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Inseratenskandal: kleine Rädchen werden nun verhaftet, die Anstifter bleiben frei
Bei Skandalen der Mächtigen, Reichen und Schönen zählen so genannte „Bauernopfer“ zu den widerwärtigsten Dingen, während die Rädelsführer meistens frei und unbehelligt bleiben. Dieses Gefühl beschleicht einen bei der Nachricht, dass nun die Geschäftsführerin jenes Umfrageinstitutes verhaftet wurde, welche für Steuergeld Gefälligkeitsumfragen erstellt haben soll, welche dann in einem Boulevardblatt veröffentlicht wurden. Der Hauptnutznießer Sebastian Kurz flüchtet sich in die parlamentarische Immunität.
Ein Kommentar von Florian Machl
Wer das umfangreiche Papier der Staatsanwaltschaft studiert hat, kommt zum Schluss, dass sowohl die Ermittlungen als auch die zu erwartenden Anklagepunkte gegen mehrere Verdächtige durchaus Substanz haben. Vorab, weil es gesetzlich so gefordert wird: Es gilt für alle direkt und indirekt erwähnten Personen die Unschuldsvermutung, während für die Österreicher leider nach wie vor statt der Gesundheitsvermutung die Corona-Vermutung gilt. Doch dies ist (noch) eine andere Geschichte. Wobei viele Kritiker zu Recht fragen: Wenn Umfragen und Berichte hinsichtlich der ÖVP und deren Wunschagenden gefälscht oder aus Gefälligkeit verfasst und publiziert wurden – welcher Corona-Statistik, welcher Corona-Berichterstattung kann man dann trauen? Meine persönliche Meinung: Keiner einzigen.
Doch das Thema ist die vorläufige Festnahme der Geschäftsführerin des Marktforschungsinstitutes Research Affairs, der die Staatsanwaltschaft offenbar intensive persönliche Verwicklung in die behaupteten Vorgänge vorwirft. All die feinen Herren in ihren Slim-Fit Maßanzügen können sich mit abgespreizten kleinen Fingerlein und viel Bussi, Bussi ihre Lieblingsgetränke- und Pulver gönnen, während man ein kleines Rädchen, ausgerechnet eine Frau, ins Gefängnis schickt. Das kann ich ermittlungstaktisch nachvollziehen, menschlich habe ich meine Probleme damit. Die Begründung für den Schritt ist, dass die Dame vor der Hausdurchsuchung offenbar ihre Festplatte gelöscht hat und damit Verdunkelungsgefahr bestehe. Die sich ableitende Ermittlungstaktik dürfte aber eher psychologischer Natur sein.
Druck auf junge Frau um Aussage zu erhalten
Die 36-jährige Frau wird definitiv nicht damit gerechnet haben, von der Staatsanwaltschaft in Gewahrsam genommen zu werden. Üblicherweise will man möglichst rasch aus so einer Situation wieder herauskommen, nach Hause zu Lebensgefährte, eventuell Kindern, Freunden, Familie. In einer engen Zelle über sein Schicksal nachzudenken und festzustellen, dass man nur eine kleine Spielfigur für die Mächtigen war, welche jetzt geopfert werden soll, kann durchaus die Zunge lockern. Eine Lebensbeichte für die Freiheit? Würde man von einem vom Leben gestählten, von Narben übersäten Mafiosi wohl nicht bekommen, aber von einer jungen Frau? Gut gespielt, liebe Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft.
Man muss aber im Vergleich die Frage stellen, wie es moralisch vertretbar ist, eine 36-jährige zu Inhaftieren während man dem Finanzminister bei seiner Hausdurchsuchung zugestand, telefonisch seine Lebenspartnerin zu informieren, die in Folge das wichtigste Beweismittel, den Laptop außer Haus schaffen konnte. Wenn bei der Marktforscherin Verdunkelungsgefahr als Grund für die Festnahme angeführt wird, warum bestand diese bei Herrn Blümel nicht? Als es seitens der ÖVP vor den Inserateaffären-Hausdurchsuchungen zwei Pressekonferenzen gab, wo man der Justiz eine lange Nase drehte und sagte, man habe ohnehin schon alles vernichtet – bestand da auch keine Verdunkelungsgefahr? Der Gerechtigkeitssinn und der Anstand finden diese Prioritätensetzung nicht in Ordnung.
Beim Schreddergate bestand keine Verdunkelungsgefahr?
Man kann noch weiter zurückgehen und die Frage stellen, was die handelnden Personen zu verbergen hatten, als sie mehrere Festplatten bei eine Spezialfirma schreddern ließen. Es war wohl ein einmaliger Vorgang, dass man diese Festplatten gleich dreimal zerreiben und zermahlen ließ, sodass nur Staub übrigblieb, welcher dann vom Schredderbeauftragten persönlich mitgenommen wurde. Jeder in Österreich weiß, dass man mit dieser Sache etwas Größeres vertuschen wollte. Meine eigenen Quellen sehen einen Zusammenhang mit dem Wirecard Skandal – doch Bestätigung gibt es für diesen Verdacht noch genau so wenige wie es unter den hohen Herren und Anzugtätern Festnahmen gab. Manche Tiere sind eben gleicher als gleich.
In jedem Fall sollte man auch berücksichtigen, dass die Firma Research Affairs auch zahlreiche Umfragen zum Thema Corona durchgeführt hat. Auf der Unternehmenshomepage sind zurzeit noch öffentlich:
- Wie stehen die ÖsterreicherInnen dem Ankauf von Sputnik V gegenüber?
- Einstellung zu regionalen Lockerungen bzw. Verschärfungen der Corona-Maßnahmen
- Welchen Stellenwert hat der Valentinstag in Zeiten der Corona-Krise?
- Welche Anreize können die ÖsterreicherInnen zur Corona-Impfung bewegen?
- Wie ernst wurde der Corona-Virus im Jänner 2020 genommen?
Ich möchte nicht unterstellen, dass auch nur eine dieser Umfragen gefälscht ist. falls die Ermittlungen aber ergeben, dass das Institut wirklich auf politischen Zuruf geschönte Statistiken herausgab, sollten sich diese Ermittlungen auch auf das Corona-Thema ausweiten. Denn dann wäre alles fraglich, was aus besagtem Haus gekommen ist.
Impfzwang: Kanadische Stadt verwehrt Ungeimpften das Heiraten
Um in der Stadt Oakville im kanadischen Ontario das Rathaus betreten zu dürfen, muss man seit 22. September 2021 „vollständig“ geimpft sein. Damit gelten dort dieselben Regeln wie für Freizeit- und Kultureinrichtungen, deren Besuch gemeinhin nicht als essentiell gehandelt wird. Leider ist der Besuch des städtischen Rathauses für diverse Belange jedoch durchaus vonnöten: Etwa, um heiraten zu können.
Der Stadt ist das durchaus bewusst: Auf der Website von Oakville wird explizit festgehalten, dass für „alle neuen Termine für Heiratsurkunden und Zeremonien“ seit 22. September der Nachweis über die vollständige Covid-19-Impfung erbracht werden muss. Ohne Heiratsurkunde ist eine anerkannte Heirat in Kanada unmöglich – und online kann sie nicht beantragt werden. Diese Regelung verhindert also effektiv, dass ungeimpfte Paare den Bund der Ehe schließen können.
Gegenüber einer verärgerten Bürgerin, der der Zutritt zum Rathaus verwehrt wurde, soll der zuständige Gemeinderat laut Toronto Sun in einer E-Mail geäußert haben:
Die Stadt hat entschieden, dass es besser ist, die Einrichtungen für alle Geimpften offen zu halten, als unsere Einrichtungen für alle zu schließen oder eine Infektion von Besuchern und Mitarbeitern zu riskieren.
Auch auf der Website von Oakville ist nachzulesen, dass diese Anforderungen an den Impfstatus der Bürger die Vorgaben der Provinz Ontario bewusst weit übersteigen. Normalerweise betrifft die Forderung zur Vorlage eines Impfnachweises in erster Linie die Gastronomie, Nachtclubs, Fitnesscenter und Sport- und Kulturveranstaltungen. Ungeimpfte auch aus dem Rathaus auszuschließen, stellt dagegen eine neue Stufe von indirektem Impfzwang dar. Davon abrücken möchte man in Oakville trotz der Empörung vieler Menschen vor Ort nicht.
Film über vier Fälle erheblicher Nebenwirkungen der sogenannten „Impfung“
Verdachtsfälle nach Corona-Impfung
12.10.2021, 13:15 Uhr. LAUFPASS.com – https: – Ein bewegender und informativer Film über vier Fälle erheblicher Nebenwirkungen der sogenannten „Impfung“. Über fehlende Aufklärung, ausgeschlossene Haftung, ausbleibende finanzielle Hilfen und der Kampf um die Gesundheit. Der Beitrag Verdachtsfälle nach Corona-Impfung erschien zuerst auf LAUFPASS.com….
Blackout-Gefahr: Jetzt werden Waffen gehortet!
Schon seit Monaten berichtet der Wochenblick regelmäßig über die wachsende Gefahr eines Blackouts in Europa. Mittlerweile ist das Thema auch im Mainstream angekommen. Das Problem ist selbstgemacht, denn durch die sogenannte „Energiewende“, mit der man den angeblich menschengemachten Klimawandel abwenden möchte, wird das Verbundnetz in Europa zunehmend instabil. Doch mittlerweile kann man selbst in der vom Klimawahn dominierten Bundesrepublik Deutschland die brandgefährliche Situation nicht länger totschweigen. Doch man reagiert viel zu spät. Viele Bürger bereiten sich bereits selbstständig auf die Katastrophe vor und bewaffnen sich. Offenbar ist das Vertrauen in die staatliche Ordnungsmacht bei vielen nur noch gering.
- Es ist nicht mehr die Frage ob, sondern nur wann der Blackout kommt
- Es könnte ein harter Winter werden: Die Gasversorgung reicht nicht aus
- Weder Deutschland noch Österreich sind auf die Krise wirklich vorbereitet
- In Deutschland gibt es bereits jetzt eine Energiekrise
- Österreicher bewaffnen sich: Waffenhändler machen Rekord-Umsätze
- Die US-Amerikaner erwarten eine schwere Krise: Es wird so viel Munition gehortet, dass der Polizei nichts mehr bleibt
Von Berthold Krafft
Energiekrise hemmt die Wirtschaft
Die Energiekrise ist mittlerweile längst Alltag in Deutschland. Neben der fragilen Stromversorgung ist es zudem wahrscheinlich, dass im Winter auch noch das Gas ausgehen wird (Wochenblick berichtete). Schon jetzt klagen viele Betriebe über Produktionsengpässe und Teuerungen. Betroffen ist u. a. die chemische Industrie. Beispielsweise meldet SKW Piesteritz, der größte Ammoniak-Produzent Deutschlands, dass auf Grund des Gasmangels die Produktion gedrosselt werden musste. Das wird Auswirkungen auf viele andere Branchen haben. Landwirtschaftliche Produkte könnten sich verteuern. Zudem werden im Winter viele auf elektrische Heizstrahler umsteigen, wenn wegen der Gasknappheit die reguläre Heizung nicht mehr funktionieren sollte. Dies wäre natürlich eine enorme Mehrbealstung für das ohnehin schon schwache Netz. Dadurch ist die Blackout-Gefahr diesen Winter wohl so groß wie noch nie.
Die Österreicher beginnen sich zu bewaffnen
„Durch die Blackout-Gefahr steigt die Nachfrage nach Munition und Waffen derzeit massiv“, erfuhr Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber von einem Waffenhändler aus Oberösterreich. Natürlich würde das Chaos des Blackouts nach wenigen Tagen zu Verteilkämpfen führen, da die meisten Leute keine Vorräte haben. Insbesondere in den multikulturellen Städten ist es wahrscheinlich, dass es zu einer Eskalation der Gewalt kommen wird. Im Ernstfall ist davon auszugehen, dass Polizei und Bundesheer mit der Situation überfordert sein werden. Wenn es darauf ankommt kann man sich also nur auf sich selbst verlassen. Wahrscheinlich bestellen die Menschen deshalb jetzt wie verrückt Waffen, damit sie sich bei den zu erwartenden Plünderungen verteidigen können. Mittlerweile gibt es massive Lieferengpässe. Die Nachfrage kann kaum noch gestillt werden. „Für heuer geht teilweise gar nichts mehr“, meint der Waffenhändler und rät, so bald wie möglich zu bestellen, wenn man noch etwas bekommen möchte.
Der amerikanischen Polizei geht die Munition aus
Auch in den USA scheinen viele Bürger davon auszugehen, dass eine große Krise bevorsteht, denn auch hier befinden sich die Waffenverkäufe auf einem Rekordhoch. Schon in den letzten Jahren war deutlich zu sehen, dass die ethnischen Spannungen in Amerika so hoch sind wie noch nie. Ein Blackout oder eine Wirtschaftskrise könnten das Pulverfass zum Explodieren bringen. Die Amerikaner scheinen jedenfalls Waffen und Munition regelrecht zu horten. Derzeit werden monatlich Millionen Waffen verkauft. Die Nachfrage nach Munition übersteigt das Angebot bei weitem. Mittlerweile klagen viele Polizeibehörden, dass ihre eigenen Vorräte zu Neige gehen.
Bei AUF1 sprach der Blackout-Experte Jungnischke über das Thema Blackout:
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Medienkonferenz zur Abstimmung über das Covid-19-Gesetz am 28. November
Das gemeinsame Komitee der «Freunde der Verfassung», «Aktionsbündnis Urkantone», «Jugendbewegung MASS-VOLL!» und «Netzwerk Impfentscheid» eröffnete die Kampagne zu einem Nein bei der Abstimmung über die Verschärfungen des Covid-Gesetzes am 28. November. Mit der Medienkonferenz vom 10. Oktober präsentierte das Komitee seine Argumente.
Die Sprecher:
- Werner Boxler, Co-Präsident der «Freunde der Verfassung»
- Josef Ender, Sprecher des «Aktionsbündnis Urkantone» und der Kampagne «Covid-Verschärfungen Nein»
- Sandro Meier, Vorstand «Freunde der Verfassung» und Co-Kampagnenleiter
- Michelle Cailler, Beirätin der «Verfassungsfreunde» (auf Französisch)
- Gzim Zymberi, Vertreter der Jugendbewegung «MASS-VOLL!»
- Daniel Trappitsch, «Netzwerk Impfentscheid»
Moderiert wurde die Medienkonferenz von Werner Boxler.
(Auszüge:)
Werner Boxler: «Die Freiheit ist nicht verhandelbar»
«Seit über 50 Jahren bemüht sich die Menschheit um Menschenrechte. Bemühungen, die Gräben zwischen rassischer, religiöser und sexueller Zugehörigkeit zu schliessen. Diese Menschenrechte sind heute durch die Politik in der Schweiz und in der ganzen Welt gefährdet. Was vorher zusammengeführt wurde, wird heute wieder getrennt, bis hinein in die Familien. Diese Politik führt zu einer erneuten Diskriminierung. Die Freiheit ist nicht verhandelbar, sie gehört zum Menschendasein.»
Boxler zitiert aus der Präambel der Bundesverfassung:
«Gewiss dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht. Und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen.»
Es gehe darum, die zukünftigen Generationen zu schützen. Und es gehe um den Blick nach vorne und nicht nach hinten: «Wir müssen die Welt und die Art des Zusammenlebens neu erfinden.»
Josef Ender: «Mit einem Nein am 28. November können wir eine weitere Machtkonzentration des Bundesrates verhindern»
«Ich bin immer wieder überwältigt, wenn mir bewusst wird, wie viele Menschen hinter der Bürgerrechtsbewegung und hinter dem Referendumskomitee stehen. Jedem Einzelnen gebührt grossen Dank, der mitgeholfen hat, die 187‘430 Unterschriften für das Referendum zu sammeln.»
Es sei keine gute Idee, dem Bundesrat alleine die Macht zu geben. Er sei sehr enttäuscht darüber, dass der Bundesrat versuchte, das Volk mit Falschinformationen erneut zu erpressen: «Er behauptete, dass bei einem Nein die Finanzhilfen wegfallen würden. Richtig ist jedoch, dass praktisch alle Finanzhilfen ohnehin per Ende dieses Jahres und per Ende März 2022 auslaufen. Unabhängig vom Abstimmungsresultat am 28. November.»
Mit einem Nein zu den Covid-19-Verschärfungen könnten wir diese gefährliche Machtkonzentration verhindern. Spätestens jetzt sollte für alle aufrechten Eidgenossen der Zeitpunkt gekommen sein, Nein zu sagen zu Massenüberwachung, Diskriminierung und zur Zweiklassen-Gesellschaft und Ja für eine freie Schweiz.
Sandro Meier: «Es ist die Aufgabe der vierten Gewalt, auf die Verletzung der Bundesverfassung hinzuweisen»
187‘000 Unterschriften für ein Referendum in nur vier Wochen habe es in der Schweiz noch nie gegeben. Dies zeige eindrücklich die Effizienz und Schlagkraft der Schweizer Bürgerrechtsbewegung.
Das wichtigste Dokument für das Zusammenleben in der Schweiz sei die Bundesverfassung. Meier richtet eine direkte Botschaft an die Medien: «Wenn sie von politischen Autoritäten nicht beachtet wird, ist es die Aufgabe der vierten Gewalt, darauf hinzuweisen.» Meier zitiert drei wichtige Artikel aus der Bundesverfassung, an die wir bei der Abstimmung denken sollten.
Durch die Zertifikatspflicht würden rund 2 Millionen Schweizerinnen und Schweizer benachteiligt, nur weil sie sich nicht ein Arzneimittel durch den Staat verabreichen lassen wollten. Sie würden deswegen diskriminiert und vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Doch Freiheit werde von niemandem gewährt, sie bestehen als Naturrechte: «Wenn der Staat sich anmasst, Freiheiten zu gewähren, dann ist das kein Rechtsstaat mehr.»
Michelle Cailler: «Die persönliche Freiheit und der Datenschutz sind in Gefahr»
Als Vertreterin der Westschweiz war Michelle Cailler anwesend. Sie wies darauf hin, dass ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung gegen die Politik des Bundesrates ist. Bereits am 13. Juni hätten 40 Prozent Nein zum Covid-Gesetz gesagt. Danach seien in Rekordzeit die Unterschriften für das Referendum gesammelt worden. Das verwundere sie nicht. Sie sieht die persönliche Freiheit und den Datenschutz in Gefahr. «Mit dem Covid-Zertifikat werden Schweizerinnen und Schweizer auf Schritt und Tritt überwacht.» Auch die Spaltung der Gesellschaft findet sie höchst problematisch: dass in gute Bürger und schlechte Bürger unterschieden werden soll.
Gzim Zymberi: «Geben wir der Schweiz zurück, was sie verdient: die Freiheit!»
«Ich freue mich, dass ich in der Schweiz noch offen meine Meinung sagen darf. Massnahmenkritische Stimmen werden hingegen totgeschwiegen und diffamiert.» Ganze Instagram-Konten würden gesperrt oder gelöscht, nur weil sie Informationen verbreiten würden, welche die Menschen vom Impfen umstimmen könnten. «Mass-Voll setzt sich seit sieben Monaten für die Grundrechte der Jugend ein. Am Anfang war es noch eine Handvoll Jugendliche. «Nun sind wir die stärkste politische Jugendbewegung der Schweiz», sagte Zymberi.
Die anderen Jungparteien hätten es versäumt, sich für die Rechte der Jugend einzusetzen. Mass-Voll habe gar die Juso und die Junge SVP hinter sich gelassen, weil sie die jungen Menschen ernst nehmen und ihnen Mut machen würden. «Uns erreichen täglich Meldungen von Jugendlichen, die psychisch angeschlagen sind und nicht mehr weiter wissen (…). Weil sie mit ansehen müssen, wie ihre Zukunft verloren geht. Zymberi nennt Auszüge aus einer Umfrage von Safe The Children.
Zum Schluss kommt Zymberi noch auf die Diskriminierung von Migrantinnen und Migranten, insbesondere aus dem Kosovo, zu sprechen. Sie seien von Politik und Medien für die Überlastung der Krankenhäuser verantwortlich gemacht worden, was für ihn nicht mehr zur demokratischen Schweiz passe, die ihn und seine Familie einst mit offenen Armen empfangen habe. Gegen solche Diskriminierung gelte es anzukämpfen, meint Zymberi und schliesst sein Referat deshalb mit einem Aufruf an alle Secondos in der Schweiz: «Daher fordere ich alle Secondos auf, sich aktiv für die Grundrechte einzusetzen. Wir haben die Chance erhalten, ein sorgenfreies Leben in der Schweiz zu führen. Geben wir der Schweiz zurück, was sie verdient: die Freiheit!»
Daniel Trappitsch: «Wer negative Emotionen für seine Ziele benötigt, missbraucht die Macht. Und wer diese Macht braucht, ist schwach.»
«Guten Morgen Schweiz. Die Vorkommnisse seit März 2020 brachten unser Land in eine ehemalige Demokratie und zu einem ehemaligen Rechtsstaat, wo das geltende Recht zeitweise komplett ausgesetzt wurde. Hin zu einer Willkürherrschaft.» Aus Sicht von Trappitsch sind die Menschenrechte nicht nur in Gefahr, sondern teilweise ausgesetzt worden. Mit Angst habe man die Menschen ferngesteuert. «Unabhängige Fakten wären zwar vorhanden, aber sie wurden einfach ignoriert. Wer negative Emotionen sowie Druck und Zwang für die Durchsetzung seiner Ziele benötigt, missbraucht die Macht. Und wer diese Macht braucht, ist schwach.»
Es würden Argumente fehlen, die rund 40 Prozent der nicht geimpften Bevölkerung zur Spritze bewegen zu wollen. «Sind diese 40 Prozent der Menschen einfach nur dumm? Ein heisses Eisen, wenn man das so sagen würde.» Trappitsch spricht davon, wie viele Menschen über gesundheitliche Beschwerden nach einer Gen-Impfung berichten. «Sind das alles nur Hirngespinste oder ist das nur durch Zufall zu erklären? Ich frage mich schon seit vielen Jahren, seit wann an den Universitäten und Studienlehrgängen Glaskugellesen oder das Legen von Tarotkarten gelehrt wurde.»
Gemäss seinen Erfahrungen seien Ungeimpfte entgegen dem medialen Narrativ nicht dauernd krank. Studien über den Vergleich von Ungeimpften und Gesunden fehlten seit Beginn der Pandemie. Die Behauptung, Geimpfte seien nicht mehr ansteckend und müssten deshalb keine Masken mehr tragen, sei eine Falschbehauptung: «Es wurde mehrfach belegt, dass Geimpfte trotzdem noch immer ansteckend sind. In Israel gilt man erst als geimpft, wenn man die dritte Dosis erhalten hat.» Damit die Zahlen stimmen, würden immer mehr faule Tricks angewendet: «Es bleibt uns deshalb fast nur noch der politische Weg über Referenden und Initiativen offen. Deshalb ist ein Nein am 28. November für uns alle äusserst wichtig, um eine einigermassen direkte Demokratie wiederherstellen zu können.»
Die anschliessende Fragerunde wurde leider nicht übertragen.
Die ganze Medienkonferenz sehen Sie hier.
Die Wissenschaft der Propaganda wird immer mehr weiterentwickelt und verbessert
Caitlin Johnstone
Wir leben in einer weit weniger freien Gesellschaft, als die meisten von uns denken.
Es sieht so aus, als ob wir frei wären. Wir werden nicht ins Gefängnis geworfen, wenn wir unsere Regierungsvertreter kritisieren. Wir können wählen, wen wir wollen. Wir können uns ins Internet einloggen und Informationen zu jedem Thema, das uns interessiert, nachschlagen. Wenn wir ein Produkt kaufen wollen, können wir unter vielen Marken frei wählen.
Aber wir sind nicht frei. Unsere politischen Systeme sind so aufgebaut, dass sie die Menschen in ein Zweiparteiensystem treiben, das auf beiden Seiten von Plutokraten kontrolliert wird. Die Nachrichtenmedien, auf die sich die Menschen verlassen, um sich ein Bild davon zu machen, was vor sich geht und wie sie wählen sollten, werden von der plutokratischen Klasse kontrolliert und stark von geheimen Regierungsstellen beeinflusst. Internet-Algorithmen werden aggressiv manipuliert, um den Menschen Informationen zu zeigen, die den Status quo begünstigen. Sogar unsere Unterhaltung ist durchdrungen vom Einfluss des Pentagons und der CIA.
Wie frei ist das? Wie frei ist Ihre Meinungsäußerung, wenn es unzählige institutionelle Schutzmechanismen gibt, die verhindern, dass Ihre Äußerungen jemals einen politischen Wandel bewirken?
Es spielt keine Rolle, was Sie sagen dürfen, wenn es egal ist, was Sie sagen. Es spielt keine Rolle, ob man die Oligarchenmarionette, die durch die letzte gefälschte Wahl ins Amt gebracht wurde, einen Schwachkopf nennen darf. Es spielt keine Rolle, wenn man jede beliebige Information googeln darf, nur um die Informationen zu finden, die Google zu finden wünscht.
Worin besteht der funktionelle Unterschied zwischen einem Regime, das das Internet direkt zensiert, um abweichende Meinungen zu verhindern, und einem Regime, das mit den Plutokraten des Silicon Valley zusammenarbeitet, um Informationen über Algorithmen zu kontrollieren, und ein System eingerichtet hat, das verhindert, dass abweichende Meinungen irgendeinen bedeutenden Einfluss haben?
Es gibt keinen.
Das kanadische Militär hat sich auf Propagandatechniken gestützt, die denen ähneln, die im Afghanistan-Krieg eingesetzt wurden, und hat Informationen „geformt“ und „ausgenutzt“, um den zivilen Ungehorsam der Kanadier während der Coronavirus-Pandemie zu verhindern und die Botschaften der Regierung zu unterstützen.
Canada’s military “relied on propaganda techniques similar to those employed during the Afghanistan war”, “shaping” & “exploiting” info “to head off civil disobedience by Canadians during the coronavirus pandemic and to bolster government messages” https://t.co/qr9nRlT0lH
— Max Blumenthal (@MaxBlumenthal) October 1, 2021
Wir leben in einer zutiefst unfreien Gesellschaft, die sich als freie Gesellschaft tarnt. Die westliche liberale Demokratie ist nichts anderes als ein verkleideter Totalitarismus.
Und es wird nur noch schlimmer. Propaganda ist eine sich noch entwickelnde Wissenschaft.
Letzten Monat berichtete der Ottawa Citizen, dass das kanadische Militär den Covid-Ausbruch als Vorwand nutzte, um unter dem Vorwand, die Einhaltung von Pandemie-Beschränkungen zu gewährleisten, tatsächliche militärische Psyop-Techniken an der eigenen Zivilbevölkerung zu testen.
Einige Auszüge:
- „Kanadische Militärs sahen in der Pandemie eine einmalige Gelegenheit, Propagandatechniken an einer ahnungslosen Öffentlichkeit zu erproben, wie aus einem kürzlich veröffentlichten Bericht der kanadischen Streitkräfte hervorgeht.“
- „Der vom Canadian Joint Operations Command (CJOC) ausgearbeitete Plan stützte sich auf Propagandatechniken, die denen ähnelten, die im Afghanistan-Krieg eingesetzt wurden. Die Kampagne sah die ‚Formung‘ und ‚Ausnutzung‘ von Informationen vor. Das CJOC behauptete, die Informationsoperationen seien notwendig, um den zivilen Ungehorsam der Kanadier während der Coronavirus-Pandemie zu verhindern und um die Botschaften der Regierung über die Pandemie zu untermauern“.
- „Eine separate Initiative, die nicht mit dem Plan des CJOC in Verbindung steht, aber von Geheimdienstoffizieren der kanadischen Streitkräfte beaufsichtigt wird, sammelte Informationen aus öffentlichen Social-Media-Konten in Ontario. Es wurden auch Daten über friedliche Black-Lives-Matter-Versammlungen und BLM-Anführer gesammelt.“
- „‚Dies ist wirklich eine Lernmöglichkeit für uns alle und eine Chance, Informationsoperationen in unsere (CAF-DND) Routine zu integrieren‘, erklärte der Konteradmiral.“
- „Eine weitere Überprüfung bezog sich auf die Abteilung für öffentliche Angelegenheiten der kanadischen Streitkräfte und ihre Aktivitäten. Im vergangenen Jahr hatte die Abteilung einen umstrittenen Plan auf den Weg gebracht, der es den Offizieren für öffentliche Angelegenheiten der Streitkräfte erlaubt hätte, Propaganda zu betreiben, um die Einstellung und das Verhalten der Kanadier zu ändern, sowie Informationen aus öffentlichen Konten in sozialen Medien zu sammeln und zu analysieren.“
- „Der Plan hätte dazu geführt, dass die Mitarbeiter von den traditionellen Methoden der Regierungskommunikation mit der Öffentlichkeit zu einer aggressiveren Strategie übergegangen wären, bei der Informationskriegsführung und Beeinflussungstaktiken für die Kanadier eingesetzt worden wären.“
Sie setzen also nicht nur massenhaft psychologische Operationen in der Öffentlichkeit ein, sondern testen sie auch und lernen daraus.
Und wir können wahrscheinlich davon ausgehen, dass alles, was sie gelernt haben, auch an die Regierungsstellen anderer NATO-Mitglieder weitergegeben wurde.
Westliche Regierungen im NATO-Militärbündnis entwickeln Taktiken der „kognitiven Kriegsführung“, indem sie die angebliche Bedrohung durch China und Russland nutzen, um einen „Kampf um dein Gehirn“ im „menschlichen Bereich“ zu rechtfertigen und „jeden Menschen zu einer Waffe zu machen“.
Western governments in the NATO military alliance are developing tactics of “cognitive warfare,” using the supposed threats of China & Russia to justify waging a “battle for your brain” in the “human domain,” to “make everyone a weapon”
by @BenjaminNortonhttps://t.co/xFinhmunjy
— The Grayzone (@TheGrayzoneNews) October 9, 2021
In einem neuen Artikel mit dem Titel „Hinter der ‚kognitiven Kriegsführung‘ der NATO: Western militaries are waging a ‚battle for your brain’“ berichtet Ben Norton von The Grayzone über die jüngsten von der NATO geförderten Diskussionen, in denen ausdrücklich die Notwendigkeit betont wurde, die Wissenschaft der kognitiven Kriegsführung sowohl für offensive als auch für defensive Zwecke voranzutreiben.
Einige Auszüge:
- „Die NATO entwickelt eine völlig neue Art der Kriegsführung, die sie als kognitive Kriegsführung bezeichnet. Die neue Methode, die als „Bewaffnung der Hirnforschung“ beschrieben wird, beinhaltet das „Hacken des Individuums“, indem die „Schwachstellen des menschlichen Gehirns“ ausgenutzt werden, um ein ausgefeilteres „Social Engineering“ durchzuführen.
- Die von der NATO unterstützte Studie betonte zwar, dass ein Großteil ihrer Forschung zur kognitiven Kriegsführung defensiven Zwecken dient, räumte aber auch ein, dass das Militärbündnis offensive Taktiken entwickelt, und erklärte: „Der Mensch ist sehr oft die Hauptschwachstelle, und das sollte anerkannt werden, um das Humankapital der NATO zu schützen, aber auch, um von den Schwachstellen unserer Gegner profitieren zu können.“
- „In einer erschreckenden Enthüllung stellte der Bericht ausdrücklich fest, dass ‚das Ziel der kognitiven Kriegsführung darin besteht, Gesellschaften und nicht nur dem Militär zu schaden.’“
- „Die Studie beschreibt dieses Phänomen als ‚Militarisierung der Gehirnforschung‘. Aber es scheint klar zu sein, dass die Entwicklung der kognitiven Kriegsführung durch die NATO zu einer Militarisierung aller Aspekte der menschlichen Gesellschaft und Psychologie führen wird, von den intimsten sozialen Beziehungen bis hin zum Geist selbst.“
- „Mit anderen Worten, dieses Dokument zeigt, dass die Verantwortlichen des NATO-Militärkartells ihre eigene Bevölkerung zunehmend als Bedrohung ansehen, weil sie befürchten, dass Zivilisten potenzielle chinesische oder russische Schläferzellen sind, heimtückische ‚fünfte Kolonnen‘, die die Stabilität der ‚westlichen liberalen Demokratien‘ herausfordern.“
- „Natürlich behauptete der NATO-Forscher, dass ausländische ‚Gegner‘ die vermeintlichen Aggressoren seien, die kognitive Kriegsführung betreiben. Aber gleichzeitig machte er deutlich, dass das westliche Militärbündnis seine eigenen Taktiken entwickelt.“
Im Jahr 1917 wurde der junge Edward Bernays gebeten, die amerikanischen Kriegsanstrengungen zu unterstützen, indem er die Theorien seines Onkels Sigmund Freud über das Unbewusste auf eine neue deutsche Technik namens „Propaganda“ anwandte. So begann der aktuelle Krieg:
In 1917, a young Edward Bernays was asked to help the American war effort by applying his uncle Sigmund Freud’s theories of the unconscious to a new German technique called “propaganda”. Thus began the current war: https://t.co/BqeaYIAic2
— Bean #DropTheCharges
(@SomersetBean) March 16, 2021
In einem Essay aus dem Jahr 2017 mit dem Titel „The War on Sensemaking“ hat der Autor Jordan Greenhall eine Beobachtung gemacht, über die ich seitdem nachgedacht habe: dass die Wissenschaft der modernen Propaganda seit mehr als einem Jahrhundert erforscht und entwickelt wird und notwendigerweise wissenschaftlich genauso fortgeschritten ist wie andere Bereiche des Militärs.
„1917 wurde der junge Edward Bernays gebeten, den amerikanischen Kriegsanstrengungen zu helfen, indem er die Theorien seines Onkels Sigmund Freud über das Unbewusste auf eine neue deutsche Technik namens ‚Propaganda‘ anwendete“, schreibt Greenhall. „Die Technologie des Krieges entwickelt sich schnell. Innerhalb von anderthalb Jahrhunderten sprang der letzte Krieg von Langgewehren über Repetiergewehre zu Gatling-Guns bis hin zu Little Boy. Die Kämpfer des aktuellen Krieges haben nicht getrödelt. Die Kriege der Kultur, des Sinns und des Zwecks haben Innovationen auf einer „exponentiellen Technologiekurve“ erlebt. Die handwerklichen Bemühungen von Bernays und Goebbels sind durch moderne Methoden weit in die Vergangenheit gerückt.
Denken Sie einmal darüber nach, wie viele technologische Fortschritte es im letzten Jahrhundert beim Militär gegeben hat. Unsere Herrscher haben die ganze Zeit über ihre Methoden zur Manipulation unserer Wahrnehmungsfähigkeit zu ihrem Vorteil verfeinert, und nur eine kleine Minderheit von uns hat überhaupt begonnen zu erkennen, dass diese Manipulation überhaupt stattfindet. Wir lernen gerade erst, Dame zu spielen, während sie das 3-D-Schach beherrschen.
Ich habe keine andere Lösung für dieses Problem, als das Bewusstsein dafür zu verbreiten, dass dies geschieht. Propaganda funktioniert nur, wenn man nicht versteht, (A) dass sie einem widerfährt und (B) wie sie abläuft, und ein grundlegendes Bewusstsein für die Tatsache, dass es eine weltumspannende Kampagne gibt, um das menschliche Denken zum Vorteil der Mächtigen zu manipulieren, ist der erste Schritt zu diesem Verständnis. Die Demut zu verstehen, dass man selbst manipuliert und getäuscht werden kann, ist der zweite Schritt.
Ich hoffe, dass die Menschheit ihre psychologische Anfälligkeit für Manipulationen überwindet und ein gesundes Verhältnis zu geistigen Erzählungen entwickelt, während der Abgrund, an dem wir uns anpassen oder sterben müssen, immer näher rückt. Aber das wird nur die Zeit zeigen.
Australien baut Quarantänelager für „laufende Operationen“ (Video)
Obwohl einige Bundesstaaten vorläufig damit begonnen haben, die Sperrmaßnahmen aufzuheben, bauen die australischen Behörden Quarantänelager, die erst im nächsten Jahr fertiggestellt sein werden, um sich auf „laufende Operationen“ vorzubereiten und diejenigen unterzubringen, „die keinen Zugang zur Impfung hatten“.
Nach Angaben von ABC Australia wird eine solche Quarantäneeinrichtung mit 1.000 Betten am Wellcamp Airport außerhalb von Toowoomba bis Ende März 2022 vollständig fertiggestellt sein.
„Zu diesem Zeitpunkt werden die Kabinen von Inlandsreisenden genutzt, die aus COVID-Hotspots zurückkehren“, heißt es in dem Bericht.
Es wird jedoch auch klargestellt, dass das Lager für den „laufenden Betrieb“ genutzt wird und eine Quelle für Arbeitsplätze in der Region sein wird.
Das Lager ist in verschiedene Zonen unterteilt und bietet Einzel-, Doppel- und Familienzimmer, während es rund um die Uhr von Polizei und Sicherheitspersonal bewacht wird.
This is crazy! Who will be made to stay in these prison camps?! @AnnastaciaMP Wellcamp quarantine hub near Toowoomba to take travellers by year’s end https://t.co/yJE9T02qcg via @ABCaustralia
— Parents are Immediate Family (@ParentsFamily) October 8, 2021
Unter Berufung auf neue COVID-Stämme und Menschen, „die keinen Zugang zu Impfungen hatten“, erklärte der stellvertretende Premierminister von Queensland, Steven Miles, gegenüber den Medien: „Wir gehen davon aus, dass wir weiterhin Quarantäneeinrichtungen benötigen.“
Die Regierung pachtet das Grundstück, auf dem das Lager errichtet wird, von der Wagner Corporation für 12 Monate mit einer Option für weitere 12 Monate.
Eine weitere Quarantäneeinrichtung mit 1.000 Betten wird auf einem 30 Hektar großen Kasernengelände der Armee im Industriegebiet von Pinkenba in der Nähe des Flughafens von Brisbane errichtet.
„Warum jemand, der Australien verlassen hat, wieder zurückkommen sollte, ist unklar“, schreibt Dave Blount. „Es ist wahrscheinlich das repressivste Land der Welt, was die Covid-Tyrannei angeht.“
Wie wir bereits berichtet haben, errichten staatliche Behörden in Amerika auch neue „Quarantäneeinrichtungen“ für Amerikaner, die „nicht in der Lage sind, zu Hause in Quarantäne zu gehen“.
Wie wir letztes Jahr berichteten, kündigten die Behörden in Quebec City, Kanada, an, „unkooperative“ Bürger in einer Coronavirus-Einrichtung zu isolieren, deren Standort noch geheim ist.
Neuseeland kündigte ebenfalls Pläne an, COVID-Infizierte und ihre Familienangehörigen in „Quarantäneeinrichtungen“ unterzubringen.
Bereits im Januar kündigten die deutschen Behörden an, dass sie COVID-Dissidenten, die sich wiederholt nicht an die Vorschriften halten, in einem sogenannten „Internierungslager“ in Dresden unterbringen werden.
Die Erwärmung der letzten 20 Jahre hat seine wesentliche Ursache in der Veränderung der Wolken
Hans-Rolf Dübal und Fritz Vahrenholt haben in einer peer – reviewed Publikation in “ Atmosphere” die Strahlungsbilanz der Erde in den letzten 20 Jahren untersucht. Der Nettostrahlungsfluss, also die Differenz zwischen solarer Einstrahlung und lang- und kurzwelliger Abstrahlung, bestimmt die Veränderung des Energieinhaltes des Klimasystems. Ist er positiv, so heizt sich die Erde auf, ist er negativ, so bedeutet das eine Abkühlung. Das von der NASA betriebene satellitengestützte CERES-Projekt liefert nun seit zwei Jahrzehnten solche Strahlungsdaten, sowie Daten zur Entwicklung der Bewölkung in zeitlicher und räumlicher Auflösung. Diese Daten werden sowohl bezogen auf eine Höhe von ca. 20 km (TOA = „Top of Atmosphere“), also auch bezogen auf die Erdoberfläche bestimmt.
Die in dieser Woche erfolgte Veröffentlichung “Radiative Energy flux variation from 2001 – 2020” ( https://www.mdpi.com/2073-4433/12/10/1297; Dübal, H.‐R.; Vahrenholt, F. Radiative Energy Flux Variation from 2001–2020. Atmosphere 2021, 12, 1297. https://doi.org/10.3390/ atmos12101297) hat ein für die Klimawissenschaft überraschendes Ergebnis zu Tage gefördert: die Erwärmung der Erde in den letzten 20 Jahren ist im Wesentlichen auf eine höhere Durchlässigkeit der Wolken für die kurzwellige Sonneneinstrahlung zurückzuführen. Die kurzwellige Abstrahlung ist in diesem Zeitraum stark zurückgegangen (siehe Abbildung) und zwar gleichermaßen auf der Nord- und Südhalbkugel (NH und SH). Das bedeutet bei nahezu konstanter Sonneneinstrahlung, dass mehr kurzwellige Strahlung die Erdoberfläche erreicht hat und damit zur Erwärmung beitrug. Die langwellige Rückstrahlung (der sog. Treibhauseffekt) trug nur zu einem geringeren Teil zur Erwärmung bei. Er wurde sogar weitgehend kompensiert durch die ebenfalls ansteigende Durchlässigkeit der Wolken für von der Erde ausgehende langwellige Strahlung. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommen die Autoren nach der Auswertung der CERES-Daten Strahlung.
Schon die NASA-Forscher um Norman Loeb (https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2021GL093047), sowie der finnische Forscher Antero Ollila (https://www.journalpsij.com/index.php/PSIJ/article/view/30174) hatten kürzlich bereits darauf hingewiesen, dass die kurzwellige Sonneneinstrahlung auf Grund der Abnahme niederer Wolken von 2005 bis 2019 zugenommen hat. Dübal und Vahrenholt untersuchten nun für den gesamten Zeitraum TOA- und bodennahe Strahlungsflüsse und setzten diese in Bezug zu Veränderungen der Bewölkung. Der Nettoenergiezufluss war im gesamten Zeitraum positiv und ist von 2001 bis 2020 von 0.6 W/m² auf 0.75 W/m² angestiegen.
Im 20-jährigen Mittel betrug er 0,8 W/m². In dem Brückenchart sind die Triebkräfte dieser Veränderung dargestellt und diese liegen eindeutig im Bereich der kurzwelligen Strahlung in den bewölkten Gebieten, die etwa 2/3 der Erdoberfläche ausmachen (SW Cloudy Area, +1.27 W/m²). Dies steht im Kontrast zu der vom IPCc noch in seinem jüngsten Bericht dargestellten Annahme, dass die Erwärmung durch die Zunahme der langwelligen Rückstrahlung allein auf Grund des anthropogenen Treibhauseffektes erfolgte. Der IPCC schreibt diesem Effekt 100 % der Erwärmung zu und begründet dies mit Modellrechnungen. Die Analyse der Messdaten durch Dübal und Vahrenholt zeigen aber, dass die Erwärmung durch den Rückgang von 1,4 W/m² kurzwelliger Abstrahlung sowie die um 1,1 W/m² erhöhte langwellige Abstrahlung überwiegend dem Wolkeneffekt zuzuschreiben ist.
Die Autoren betrachteten auch die Auswirkung dieses Strahlungsüberschusses auf den Wärmeinhalt des Klimasystems für einen längeren Zeitraum seit 1750. Dabei bedeutet die „Enthalpie“ die Summe von Wärme, Arbeit und der latenten Wärme, also Verdampfungswärme von Wasser, Schmelzwärme von Eis, energetische Veränderung der Biosphäre (Pflanzenwachstum) usw. Da etwa 90% dieser Enthalpie als Wärme in den Ozeanen verbleibt, können durch eine Betrachtung der langfristigen ozeanischen Wärmeaufnahme (Ocean Heat Content, OHC) ebenfalls Rückschlüsse auf die Enthalpieentwicklung gezogen werden.
Es wurde für den Zeitraum 2001-2020 eine gute Übereinstimmung dieser beiden unabhängigen Datensätze festgestellt und für frühere, längere Zeiträume die vorhandenen OHC-Daten ausgewertet, um ein Gesamtbild zu erhalten. Dieses zeigt, dass die Erwärmung seit 1750 nicht kontinuierlich, sondern in Heizschüben erfolgte, bezeichnet als A, B und C, bei denen jeweils 20-30 Jahre lang ein hoher Nettostrahlungsfluss (0.7 bis 0.8 W/m²) wirkte, unterbrochen von milderen Phasen. Der Beginn dieser Heizschübe fiel mit dem Vorzeichenwechsel eines weiteren bekannten natürlichen Klimafaktors, der AMO (Atlantische Multidekadische Oszillation) zusammen. Die entscheidende Frage, ob die jetzige Heizphase C bald ein Ende finden wird wie in den Fällen A und B, oder ob sie sich fortsetzt, kann nur anhand längerer Beobachtungen entschieden werden und muss daher offenbleiben.
Um den Beginn dier Phase C um das Jahr 2000 zu untersuchen, wurden weitere Datensätze herangezogen, vor allem die Bewölkungsmessungen von EUMETSAT, eines europäischen Satellitenprojektes. Hier zeigt sich, dass der Beginn der Phase C mit einer Abnahme der Bewölkung einhergeht, zeitgleich mit dem oben erwähnten Vorzeichenwechsel der AMO. Aus den Strahlungsmessungen kann abgeleitet werden, dass 2% weniger Bewölkung etwa 0.5 W/m² mehr Nettostrahlungsfluss bedeuten, was den größten Anteil der oben erwähnten 0.8 W/m² erklären könnte.
Dies wird auch durch die Analyse der oberflächennahen Strahlungsbilanz erhärtet. Hier wird zwar eine Zunahme des Treibhauseffektes gefunden, der gut mit dem Anstieg der Treibhausgase Wasserdampf und CO2 korreliert, allerdings lediglich für die wolkenlosen Flächen („Clear Sky“) Diese Korrelation gilt jedoch nicht für die wolkenbedeckten Flächen, die immerhin etwa 2/3 der Erde ausmachen.
Interessant ist die Feststellung zum Treibhauseffekt. Hans-Rolf Dübal: ”Wir konnten den erhöhten Treibhauseffekt der Summe aller Treibhausgase (Wasserdampf, CO2 usw.) unter „Clear Sky“- Bedingungen mit 1,2 W/m² Zunahme in den letzten 20 Jahren nachweisen. Allerdings wird diese Zunahme flächengewichtet überkompensiert durch die zunehmende Abstrahlung der langwelligen Strahlung in den bewölkten Zonen („Cloudy Areas”) in Höhe von -1,48 W/m².“
Die Zeitspanne von 20 Jahren ist noch zu kurz, um abschließend entscheiden zu können, ob die jetzige Heizphase eine temporäre oder permanente Entwicklung ist. Im ersteren Fall müssen die Klimaprognosen grundlegend überarbeitet werden. Der physikalische Mechanismus, der zu der Wolkenverdünnung geführt hat, wird in der Literatur unterschiedlich diskutiert. Vahrenholt: “Die Wolkenveränderungen können durch Rückgang der Aerosole, durch Erwärmung der Atmosphäre auf Grund natürlicher Ursachen (z.B. der AMO oder der PDO), durch anthropogene Erwärmung durch CO2 oder einer Kombination dieser einzelnen Faktoren ausgelöst werden. Eines kann allerdings schon jetzt festgehalten werden: die Erwärmung der letzten 20 Jahre wurde stärker durch Veränderung in den Wolken als durch den klassischen Treibhauseffekt verursacht.”.
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überarbeitete Fassung, 9.10.2021, 12:50 Uhr.
Der Beitrag erschien zuerst bei Die kalte Sonne hier
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Justizministerium, Gesundheitsministerium: Eine geimpfte Person, die Corona-Symptome hat, gilt nicht mehr als geimpft
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„Im Sinne dieser Verordnung ist (…) eine geimpfte Person eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist.“
Was sind Corona-Symptome? Hierzu das RKI (Robert-Koch-Institut) in „Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19„:
„Zu den im deutschen Meldesystem am häufigsten erfassten Symptomen zählen Husten, Fieber, Schnupfen, sowie Geruchs- und Geschmacksverlust (s. Tab. 2).“
In der Verordnung selbst steht im Prinzip das Gleiche:
„eine asymptomatische Person, eine Person, bei der aktuell kein typisches Symptom oder sonstiger Anhaltspunkt für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt; typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust“
Dazu auch: Streng genommen kann es laut offizieller Verordnung überhaupt keine „Geimpften“ im Krankenhaus geben
Nach Corona-Impfung: Model (29) bekommt Herzbeutelentzündung
Monique Morley ist ein britisches Model, das auch in Fernsehshows auftritt. Zuletzt erlangte sie eine gewisse Bekanntheit als Kandidatin beim „Bachelor“. Letzten Freitag machte sie publik, dass sie seit einer Corona-Impfung mit dem Wirkstoff von Pfizer an schweren Nebenwirkungen leidet. Bei ihr wurde eine Herzbeutelentzündung diagnostiziert. Regelmäßig bekommt sie jetzt lange andauernde Krampfanfälle.
- 29-Jährige Gesundheitsfanatikern ist wegen der Impfung körperlich am Ende
- Ständig bekommt das junge Model schmerzhafte Krampfanfälle
- Wegen der Impf-Propaganda wollten ihr die Ärzte zuerst nicht glauben
- Die Nebenwirkung ist häufig und ausreichend dokumentiert, trotzdem wird der Pfizer-Wirkstoff weiter gespritzt
Von Berthold Krafft
Über eineinhalbstündige Krampfanfälle
Normalerweise befasst sich Morley mit der Gestaltung von Unterwäsche und mit Fotoshootings, doch das muss sie erst einmal sein lassen, denn ihr gesundheitlicher Zustand ist nicht rosig. Wie sie in einem berührenden Video auf Instagram erzählte, bekommt sie regelmäßig schwere Krampfanfälle. Diese können im Extremfall bis zu eineinhalb Stunden dauern. Deshalb musste sie schon mehrmals mit dem Krankenwagen ins Spital gebracht werden. Morley hat bisher immer sehr gesund gelebt. Sie raucht nicht, trinkt keinen Alkohol und konsumiert keine Drogen. Doch durch die Impfung ist ihre Gesundheit jetzt trotzdem ruiniert. Auf die zweite Dosis der Impfung möchte die angeschlagene Schönheit deshalb jetzt verzichten (Bilder von Monique Morley).
Man versuchte den Zusammenhang abzustreiten
Am Anfang hatte ein Arzt, den sie zu Rate gezogen hatte, noch versucht ihr den Zusammenhang ihrer Erkrankung mit der Impfung auszureden, denn die Symptome seien angeblich „nicht typisch“ gewesen. Man hätte zudem versucht sie davon zu überzeugen, dass es besser wäre, nicht ins Spital zu gehen und den Vorfall nicht zu melden. Entgegen dem ersten ärztlichen Rat, den sie bekam, begab sie sich dann aber trotzdem ins Krankenhaus. Dort haben dann die Fachärzte die erschreckende Diagnose gestellt. Mittlerweile wird sie von einem Kardiologen betreut. Morley kritisiert, dass die meisten Ärzte nicht aufgeschlossen seien und dogmatisch die Meinung vertreten würden, dass die Impfung nicht gefährlich sei. Auf Grund der falschen Beratung sei sie erst viel zu spät ins Spital gegangen und das sei kein Einzelfall.
“Sie teilte mit, dass sie nach der Impfung eine „Herzbeutelentzündung und unkontrollierbare Anfälle“ erlitt:
“Mir wurde von Ärzten gesagt, das käme nicht von der Impfung, ich solle es nicht melden und nicht ins Krankenhaus.”
Diagnose nun: kam von Impfunghttps://t.co/CBbuq4f80W pic.twitter.com/G91TzyNGM8— henning rosenbusch (@rosenbusch_) October 10, 2021
Herzentzündungen häufig nach Impfung
In den Mainstream-Medien wird gerne betont, wie „selten“ angeblich diese Nebenwirkung doch sei. Wie Wochenblick berichtet hat, treten Herzentzündungen jedoch auffällig häufig in Zusammenhang mit Corona-Impfungen auf und das auch bei jungen Menschen. Verschiedenen Studien haben schon mehrmals auf den wahrscheinlichen Zusammenhang hingewiesen. Es handelt sich also um keine Neuigkeit. Auch in Großbritannien gab es schon einige Fälle, die auch in die Medien kamen. Trotzdem wurde und wird weiterhin Druck zur Impfung gemacht. Geht es dabei wirklich um die Volksgesundheit, oder steckt eine andere Agenda dahinter?
Hier ein Videoausschnitt aus der TV-Show „The Bachelor Australia“ mit Monique Morley:
- Schwere Impfschäden: Arzt prangert diktatorische Corona-Politik an
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