Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Schweden und Dänemark setzen die Gen-Injektionen von Moderna für jüngere Altersgruppen aus

Schweden und Dänemark haben am vergangenen Mittwoch angekündigt, dass sie die Verwendung des Moderna-Gen-Präparats für jüngere Altersgruppen vorübergehend stoppen wollen. Der Grund sind Berichte über mögliche seltene Nebenwirkungen wie Mykoarditis oder Perikarditis.

Wie das Medienportal The Defender in Bezugnahme auf die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, wird die schwedische Regierung den «Impfstoff» für Personen, die 1991 und später geboren wurden, aussetzen.

«Der Zusammenhang ist besonders deutlich, wenn es um den Moderna-Impfstoff Spikevax geht, vor allem nach der zweiten Dosis», liess die Gesundheitsbehörde in einer Erklärung verlauten.

Stattdessen empfiehlt die Behörde nun den «Impfstoff» Comirnaty von Pfizer/BioNTech. Personen dieser Altersklasse, die eine erste Moderna-Dosis erhalten haben — etwa 81’000 Personen — werden keine zweite Injektion des Unternehmens erhalten.

Schon Anfang dieser Woche hatte die schwedische Gesundheitsbehörde erklärt, dass für die 12- bis 15-Jährigen nur der Covid-«Impfstoff» von Pfizer vorgesehen ist.

Dänemark verwendet die Gen-Injektionen von Pfizer/BioNTech bereits als Hauptoption für 12- bis 17-Jährige, hat aber ebenfalls beschlossen, den Moderna-«Impfstoff» für Personen unter 18 Jahren aus «Vorsorgegründen» auszusetzen.

«In den vorläufigen Daten … besteht der Verdacht auf ein erhöhtes Risiko einer Herzentzündung, wenn mit Moderna geimpft wird», erklärte die dänische Gesundheitsbehörde.

In ihrer Entscheidung bezog sich die Behörde auf Daten aus einer noch unveröffentlichten nordischen Studie, die zur weiteren Bewertung an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) geschickt werden soll, sobald die Daten fertiggestellt sind.

In Norwegen, wo der Comirnaty-«Impfstoff» bereits für Minderjährige empfohlen wird, wies die Regierung am Mittwoch erneut darauf hin, dass seltene Nebenwirkungen auftreten könnten, insbesondere bei Jungen und jungen Männern und vor allem nach einer zweiten Dosis.

Die EMA genehmigte die Verwendung von Comirnaty im Mai, während Spikevax im Juli für die Verwendung bei Kindern über 12 Jahren zugelassen wurde, wie U.S. News berichtete.

Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die zu Herzrhythmusstörungen und zum Tod führen kann. Nach Angaben der National Organization for Rare Disorders kann die Myokarditis durch Infektionen ausgelöst werden, aber «in den meisten Fällen ist die Myokarditis eine Folge der Immunreaktion des Körpers auf die ursprüngliche Herzschädigung».

Perikarditis ist eine Entzündung des Gewebes, das das Herz umgibt, und kann starke Schmerzen in der Brust und andere Symptome verursachen.

Laut dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) wurden zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 24. September 2021 schon 6561 Fälle von Myokarditis und Perikarditis nach Covid-Injektionen gemeldet, wobei 5874 Fälle Pfizer, 1515 Fälle Moderna und 161 Fälle dem Präparat von Johnson & Johnson zugeschrieben werden.

Bei den 12- bis 17-Jährigen wurden 617 Fälle von Myokarditis und Perikarditis gemeldet, wobei 603 Fälle nach Verabreichung einer Pfizer-Injektion auftraten.

VAERS ist das von der US-Regierung betriebene System zur Meldung von unerwünschten Ereignissen bei Impfstoffen, aber einige der an das System gesendeten Meldungen kämen von ausserhalb der USA, so The Defender.

Am 25. Juni fügte die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) den Informationsblättern für Patienten und Anbieter der Gen-Präparate von Pfizer und Moderna eine Warnung hinzu, die auf ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis hinweist — insbesondere nach der zweiten Dosis und bei Auftreten der Symptome innerhalb weniger Tage nach der Impfung.

Die Aktualisierung der FDA erfolgte im Anschluss an eine Sitzung am 23. Juni, auf der das Advisory Committee on Immunization Practices , ein Ausschuss innerhalb der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), der Ratschläge und Leitlinien für die wirksame Bekämpfung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten bereitstellt — Informationen geprüft und diskutiert hatte.

Während der Sitzung bestätigte der Ausschuss 1200 Fälle von Herzentzündungen bei 16- bis 24-Jährigen und kam zu dem Schluss, dass mRNA-Impfstoffe einen Warnhinweis tragen sollten.

Trotzdem sind die Gesundheitsbehörden nach wie vor der Meinung, dass die Vorteile einer Gen-Spritze immer noch die Risiken überwiegen. Ärzte und andere öffentliche Kommentatoren während der Sitzung am 23. Juni warfen den CDC jedoch vor, das Covid-Risiko für junge Menschen zu übertreiben und das Risiko der «Impfstoffe» herunterzuspielen.

Die FDA genehmigte im Mai den «Impfstoff» von Pfizer für den «Notfalleinsatz» in der Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen, am 23. August wurde einem Antrag auf eine «Biologika-Lizenz» für den Pfizer-Impfstoff Comirnaty zugestimmt, so dass das Gen-Präparat von Pfizer/BioNTech weiterhin für den «Notfalleinsatz» zugelassen ist.

Eine dritte Auffrischungsdosis mit dem Pfizer-Genpräparat wurde im September für immungeschwächte Personen und Personen in Berufen mit «hohem Risiko» zugelassen — ein kontroverser Schritt der CDC und der FDA, die sich beide über die Empfehlungen ihrer beratenden Impfstoff-Ausschüsse hinwegsetzten.

Im Juni beantragte Moderna bei der FDA die Ausweitung der Notfallverwendung seines «Impfstoffs» für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Eine Entscheidung steht noch aus.

Sowohl Moderna als auch Johnson & Johnson (J&J) haben bei der FDA die Zulassung von Auffrischungsdosen ihrer «Impfstoffe» für den Notfalleinsatz beantragt. Die FDA wird nächste Woche ihr Beratungsgremium einberufen, um die Daten zu den Auffrischungsimpfstoffen von J&J und Moderna zu prüfen, teilt The Defender mit.

Protest mit Herz vor dem Altersheim

Kreativen Protest gegen die Zertifikatspflicht dort ausüben, wo man gehört wird — zum Beispiel vor den Altersheimen. Das hat eine Gruppe von Angehörigen in St. Maurice (Kanton Wallis) vorgelebt. Weil sie nicht zertifiziert sind, dürfen sie das Altersheim nicht betreten.

Deswegen statteten sie ihren Liebsten einen Besuch der anderen Art ab: Sie versammelten sich singend und tanzend vor dem Heim und brachten ihre Ablehnung gegen die Corona-Massnahmen fröhlich, aber bestimmt zum Ausdruck. Die Heimleitung begegnete den Protestierenden mit Wohlwollen und versorgte sie mit Tee.

Kurz sieht sich selbst weiterhin handlungsfähig!

Kurz sieht sich selbst weiterhin handlungsfähig!

Am heutigen Abend ging es Schlag auf Schlag. Zuerst meldete sich Bundespräsident Van der Bellen in einer Rede zur Nation zur „Regierungskrise“ zu Wort. Wochenblick berichtete über die Vorwürfe gegen den Bundeskanzler. Van der Bellen selbst stellte fest, dass die Handlungsfähigkeit des Bundeskanzlers in Frage gestellt sei. Danach meldete sich auch Sebastian Kurz in einem spontanen Statement am Abend zu Wort. Er würde diese Sms wohl so nicht mehr schreiben, meinte er. Er sehe sich und sein Team aber weiterhin handlungsfähig. Vize-Kanzler Kogler und die Klubchefin der Grünen Sigrid Maurer sehen dies anders. Auch sie meldeten sich zu Wort.

  • Van der Bellen spricht von einer Regierungskrise
  • Handlungsfähigkeit des Bundeskanzlers sei in Frage gestellt
  • Kurz sieht sich weiterhin handlungsfähig – die Pandemiebekämpfung sei ein Beispiel für die gute Regierungsarbeit
  • Sms würde Kurz wohl heute nicht mehr so schreiben
  • Kogler und Maurer sehen Kurz klar amtsunfähig
  • ÖVP sei gefordert, eine untadelige Person zu finden, die das Amt des Regierungschefs ausüben kann
  • Ob die Grünen dem Misstrauensantrag gegen Kurz am Dienstag zustimmen, ließen sie offen

Für Van der Bellen handle es sich um eine Regierungskrise, aber keine Staatskrise. Die Handlungsfähigkeit des Bundeskanzlers sei in Frage gestellt. Wie es politisch weitergehen werde, obliege nun der Verantwortung des Nationalrats. Er selbst würde mit „Argusaugen“ darüber wachen, dass die Handlungsfähigkeit und Integrität des Landes nicht gefährdet seien. Die Justiz müsse die im Raum stehenden schweren Anschuldigungen, unabhängig von der Person, aufklären. Ermittlungen würden ergeben, ob es zu Anklagen kommen werde und dass die Unschuldsvermutung bis zu einem möglichen Urteil gelte, betonte Van der Bellen. Er betonte aber auch, dass er andere Erwartungen an Personen mit politischer Verantwortung habe und dieses Sittenbild der Demokratie nicht guttue. Alle Parteien seien nun gefordert, an das Wohl des Landes zu denken und im Interesse des Volkes zu handeln.

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Sms in der Hitze des Gefechts und in der Emotion

Der Bundeskanzler meinte, dass es derzeit sehr viele Irritationen gebe. Es werde Vieles vermischt, was er gerne trennen würde. Seine Erinnerungen bezüglich der ihm vorgeworfenen Sms dürfte er nun wieder erlangt haben. Behauptete er doch vorgestern Abend in der ZiB2 noch, dass es nicht leicht sei, nach fünf Jahren jedes Detail zu rekonstruieren. Nun klangen seine Erklärungen etwas kleinlauter. Es würde Sms-Nachrichten geben, die fünf Jahre zurückliegen. Die meisten seien nicht von ihm. Aber auch einige doch von ihm, die er teilweise in der Emotion oder in der Hitze des Gefechts so formuliert hat, wie er sie heute nicht nochmal formulieren würde. Dann gebe es strafrechtliche Vorwürfe gegen seine Person, die schlicht und ergreifend falsch seien. Er sei froh, die Möglichkeit zu haben, die Vorwürfe in einem strafrechtlichen Verfahren zu widerlegen. Er werde schnellstmögliche Aufklärung sicherstellen, denn das sei auch in seinem Interesse.

Handlungsfähig und handlungswillig

Es stelle sich die Frage, wie es in der Regierung, aber auch wie es in der Republik Österreich weitergeht. Als Regierungschef, aber auch als Obmann der ÖVP habe er sich mit seinem Team beraten. Sie seien übereingekommen, dass sie als überzeugte Demokraten akzeptieren, sollte es andere Mehrheiten im Parlament geben. Gleichzeitig aber seien sie als Team der Volkspartei in der Regierung handlungsfähig und vor allem auch handlungswillig. Sie hätten das auch in den letzten eineinhalb in der Zusammenarbeit mit dem Regierungspartner bewiesen. Als Beispiele dafür nannte Kurz die Pandemie-Bekämpfung, die Wirtschafts- und Arbeitsmarktmaßnahmen und die zuletzt auf den Weg gebrachte öko-soziale Steuerreform.

Kurz will weitere Gespräche suchen

Er habe in den zehn Jahren seiner Regierungstätigkeit gelernt, dass in aufgeheizten Phasen viel übereinander kommuniziert, aber nicht miteinander gesprochen werde. Er werde in ständigem Dialog mit dem Bundespräsidenten bleiben und alles dafür tun, Stabilität zu gewährleisten. Auch mit dem Vizekanzler werde er das Gespräch suchen und mit ihm über die weitere Vorgehensweise beraten. Fast verzweifelt klingt Kurz in seinem Video-Statement. Sieht er sich selbst bereits kurz vor dem „Sturz“?

Kogler und Maurer sehen Kurz amtsunfähig

Vizekanzler Werner Kogler und die Grünen-Klubchefin Sigrid Maurer sehen den Bundeskanzler als handlungsunfähig. Er sei als Regierungschef nicht mehr amtsfähig. Es liege an der ÖVP eine untadelige Person zu finden, die das Amt des Regierungschefs ausführen kann. Laut Kogler seien nicht nur die Vorwürfe durch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft zu klären, sondern auch was hinter den Sms stecke. Jedenfalls seien es schwere Vorwürfe, die im Raum stehen. Ob die Grünen am Dienstag beim Misstrauensantrag gegen Kurz mitgehen, ließen Kogler und Maurer offen.

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Jung und konservativ: Erstwähler (re)präsentieren die wahre Jugend

Von wegen nur Linksaktivisten und Klima-Fanatiker: Viele Erstwähler ticken bürgerlich (Foto:Imago)

Deutschlands Medien sind erwacht. Denn sie wurden kalt erwischt. Ihre Dauerpropaganda für Greta und die Grünen, der Hype um „Fridays for Future“ und die lauten Linkstöne von Grüner Jugend und Jusos hatten über viele Monate wie eine medial gestützte self-fulfilling prophecy angemutet: Die Jugend ist links. Punkt. Greta wurde zum Superstar aufgeblasen, keine Talkshow ohne die Abgasbetroffenheit der FFF-Sprecher, ständig und immerdar in den Medien die systemkritische Klima-Jugend, welcher die ökolinke Politik der Angela Merkel nicht links genug war. Nun erweist sich die Realität als Schock – denn wenn die Jugend gar nicht so links ist, wie es immer und überall den vorsätzlich suggerierten Anschein hatte, dann waren diese Aussagen in den Medien nichts als Propaganda, faustdicke Lügen und öffentlich-unredliche Manipulation. Der Wind dreht sich.

Wie Deutschlands Jugendliche wirklich ticken, zeigte eine differenzierte, repräsentative Nachwahlbefragung von Infratest Dimap. Diese ergab eine eindeutige Präferenz der Erstwähler sowohl für die Grünen als auch für die Liberalen. Damit ist eine Grün-Tendenz zwar nicht ganz falsch, aber sie ist eben nur eine von zwei mindestens gleich großen Strömungen der Generation U18.  Das Ergebnis war eindeutig und unwiderlegbar. Versucht man den Grünschleier der Manipulation und Meinungsmache noch etwas mehr zu reduzieren, wird es immer interessanter: So bemerkte die „NZZ„, dass es regional noch weitere Unterschiede vor allem zu Lasten der Grünen gibt: Viele Kids finden Greta schlicht doof und peinlich, sie fahren gerne Auto und wollen auch die geisteskranke Gendergaga-Ideologie keinesfalls übernehmen. Die Schweizer Zeitung, eine Art „Westpresse“ der Gegenwart, schreibt: „Schaut man sich die rund 1.100 Gemeinden in Baden-Württemberg isoliert an, ist die Korrelation stärker, insbesondere bei jungen Männern. Dazu passt eine weitere Nachwahlbefragung von Infratest Dimap: Gemäss dieser erreichte die FDP im Südwesten bei den unter 25-Jährigen sogar einen Anteil von 26 Prozent der Stimmen – 2 Prozentpunkte mehr als die Grünen.

Greta finden viele doof und peinlich

Was diese Jungwähler so denken und sagen, das wird in deutschen Medien teilweise auch nach der Wahl weiterhin munter ausgeblendet, denn es könnte den eigenen propagandistisch aufgeladenen Inhalten schaden und die Koalitionssondierungen zulassen grüner Inhalte torpedieren. Vor allem würde es peinliche Fragen aufwerfen nach eklatanten Fehlgewichtungen der eigenen Bericherstattung während des Wahlkampfes. Denn, Hand aufs Herz, liebe Leser: Wie oft haben Sie in den vergangenen Monaten junge Liberale in öffentlich-rechtlichen Talkshows gesehen, die dort öffentlich sagen durften, was in den Programmen der Julis steht – etwa dies: „Die Jungen Liberalen sind der Überzeugung, dass alle Geschlechter gleichberechtigt sind und dass die Meinungsfreiheit sowie die Möglichkeit, sich so auszudrücken, wie man es möchte, zentrale Säulen für eine liberale Demokratie sind. Die Entscheidung, ob und in welcher Form gendergerechte Sprache verwendet wird, ist eine höchstpersönliche. Staatliche Institutionen wie Universitäten dürfen deswegen keine Verpflichtungen zu bestimmten Formulierungen im Sinne der gendergerechten Sprache festlegen, die Verwendung darf weder positive noch negative Folgen nach sich ziehen. Private Arbeitgeber entscheiden auch künftig – wie schon jetzt – eigenständig über ihre dienstbezogene Kommunikation„? Im Gegensatz dazu kam die Klimajugend penetrant zu Wort, zugeschaltet als Anklägerschaft teilweise sogar in den Kandidatendiskussionen per Zoom-Videobord.

Die Wahlerergebnisse der Bundestagswahl, in Bezug auf Jung- und Erstwähler, haben den öklinken Programmmachern und Propagandisten ihren Lügenteppich unter den Füßen weggezogen. Um sich nicht weiter als in Diensten parteilicher Propaganda stehende Gehirnwaschanlagen lächerlich zu machen, schwenken nun viele um und machen auf erstaunte Berichterstattung. Der „Spiegel„, der schon lange nicht mehr ohne streng ökolinken Zeigefinger berichten kann, rudert zurück, neben die unverleugbare Überraschung tritt der Versuch, selbiges ja nicht zu oppositionell wirken und möglichst keine Ansichten von Anti-Grün-Wählern zur Sprache kommen zu lassen: „Wer an junge Menschen denkt, die sich politisch engagieren, der oder die denkt vielleicht an Greta Thunberg oder Luisa Neubauer. Der Erfolg von Fridays for Future scheint zu belegen, dass die Jugend grün denkt und wählt. Zur Wahrheit gehört aber mehr: Denn einer aktuellen Spiegel-Umfrage zufolge bevorzugen immerhin 30 Prozent der 18- bis 29-Jährigen die Union oder die FDP. Über alle Altersgruppen hinweg sind es nur vier Prozentpunkte mehr.“ Das Magazin, das sonst die Weisheit mit dem Löffel gefressen hat: Plötzlich gibt s sich kleinlaut und bass erstaunt.

Bass erstaunte Nachwahl-Berichterstattung

Und trotzdem werden, selbst im luziden Moment der vermeintlichen Selbstkritik, hier gleich wieder die alten Lügen aufgetischt; sinngemäß: Na sowas… das dominante Bild der Jugend sei doch seit Jahren gerade durch Fridays for Future und die Klima-Zukunftsangst der Kids geprägt gewesen, und von einem Zuspruch ausgerechnet für die Liberalen sei nichts zu merken gewesen! Typischer Fall von kognitiver Verzerrung deutscher Haltungsjournalisten: Dies war stets ihr Zerrbild der deutschen Jugend, kein realistischer kritischer Querschnitt. Selbst wenn sich irgendwo nur knapp 30 FFF-Hanseln auf Plätzen trafen (oder fast gar keiner kam), obwohl doch Hunderte angekündigt waren, las sich dies in den Mainstreammedien anschießend zum Beispiel so: „Erneut haben zahlreiche junge Aktivist*innen gegen den Klimawandel protestiert und der Bundesregierung eine zu rücksichtsvolle Politik gegenüber der Autoindustrie vorgeworfen.“ In diesem Geist wurde Luisa Neubauer in Talkshows eingeladen und hofiert, wo sie ihre verinnerlichte sozialistische Dreistigkeit ausleben durfte und oft unwillkürlich an die „Debattenkultur“ im Propagandastaat DDR erinnerte. Auch Neubauer war natürlich „die Jugend“, die gegen das uneinsichtige Polit-Establishment engagiert und leidenschaftlich ihre Forderungen artikuliert. „Die Jugend“. Ich, Luisa, bin die Jugend.

Neu ist diese Art von medialem Aktivismus nicht. In den Siebzigern sprachen linke Polit-Emanzen, militante Abtreibungsbefürworterinnen und Neo-Suffragetten wie Alice Schwarzer immer auch gleich im Namen „aller“ Frauen, obwohl es sehr, sehr viele Frauen gab und gibt, welche den Femanzen-Dogmatismus von Hardcore-Lesben und speziell „Emma“ niemals leiden konnten. Heute maßen sich die „queeren“, diversen, trans-, cis- oder sonstwie buntgeschlechtlichen Ankläger des spießigen heteronormativenm Restbürgertums ja auch an, vermeintlich im Namen aller Schwulen, Diversen, Transen oder Lesben zu sprechen – was natürlich blanker Unsinn ist: Homosexuelle gibt es in allen Parteien, auch bei FDP, CDU und sogar der AfD (auch Alice Weidel hat sich dazu öffentlich bekannt und lebt mit ihrer Lebensgefährtin zusammen). Der probate Trick dabeu: Linke deklarieren ganze Bevölkerungsgruppen als ihr politisches Eigentum, sie maßen sich an, im Namen einer Minderheit exklusiv und totalitär zu sprechen – und grenzen dabei die aus, die nicht in ihr verengtes Weltbild passen.

Ganze Bevölkerungsgruppen als politisches Eigentum

In diesem Ungeist haben Grüne und grüne Medien „ihre“ ökolinke Jugend verhätschelt, gepusht und zum angeblichen Massenphänomen hochgejazzt – und eine andere Jugend daneben kann und darf es eben nicht geben. Hinter dieser Mixtur aus Wahrnehmungsverzerrung und Realitätsverweigerung lauert ein totalitärer Ungeist, der ebenso unbelehrbar ist wie gefährlich. Wenn die „Real-Sozialismus“ dann erstmal total regiert – von Rot-Rot-Grün an aufwärts -, dann wird bald davon die Rede sein, das „ganze“ Volk sei ausnahmslos links, und die wenigen Uneinsichtigen müssen bekriegt werden. Auch das kennen wir aus der Vorwende-DDR, wo der Ruf „WIR sind das Volk“ nicht umsonst als  Parole der oppostionellen Bürgerrechtler gegen die SED-Bonzokratie erschallte, die sich bis zum ihrem letzten Moment in Wandlitz als wahre Interessenvertretung der werktätigen Mehrheit, „des Volkes“ wähnte und mit „Wir“ stets das ganze Land meinte, auch sich dieses dieses von ihrer Traumwelt vollständig entfernt hatte.

Der Mythos, die Jugend sei links, setzt sich neben dem gehypten Klima-Fankultur auch in der angeblich woken, sensiblen Sprache der Kids fort. Tatsächlich ist in der jungen Generation der Widerstand gegen den von Altlinken und akademischen Nerds durchgesetzte Gender-Wahn besonders ausgeprägt: Klare Kante gegen die abstruse linke Sprachpolizei – so denken in Wahrheit hunderttausende Jugendliche in Deutschland. Die Julis, die in Wahrheit also einen ebenso großen Rückgrat unter den Jugendlichen haben wie die Nachwuchsgrünen, schießen dagegen seit langen allen Rohren. Inzwischen tauchen Sie  auch mal in erfrischend meinungsfreudigen Debatten auf „Bild Live“ auf und machen klar, was sie von der politisch korrekten Vollidiotie in diesem Lande halten. So erklärt etwa Katharina Wieking, Kreisvorsitzende der Julis in Hannover: „Wir lehnen politisch motivierte Eingriffe in die gewachsene Struktur unserer Sprache ab„; es sei vielmehr wichtig, eine Ansprache zu finden, die alle Menschen mit einbeziehe. Extrem kritisch sehen die Julis, dass die Verwaltung ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorschreibe, eine ideologisch geprägte Schreibweise zu verwenden – wenn etwa Wählerinnen und Wählern nun „Wählende“ werden. „Werden diese dann nach der Abgabe ihrer Stimme eigentlich „Gewählthabende“ genannt?„, fragt Wieking.

Wider den ökolinken Totalitarismus

In ihren Verlautbarungen sind die jungen konservativen und liberalen Jugendlichen schon längst erkennbare Gegner des ökolinken Totalitarismus, der in unserer Gesellschaft alles an die Wand drückt, was nicht im Gleichschritt mitmarschiert. Den Grünen ist es ein Graus: „Fahrverbote für Fahrzeuge mit in Deutschland gültigen Betriebserlaubnissen und Zulassungen kommen einer Enteignung gleich. Dies kann sich eine aufgeklärte und mobile Gesellschaft nicht gefallen lassen. Auch die Vorschläge einer KFZ-Kennzeichenüberwachung zur Durchsetzung der Fahrverbote ist ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Bürgerrechte. Stattdessen sind nachhaltige Konzepte für die Mobilität vor allem in Großstädten gefordert.“ So steht es ebenfalls im Programm der Julis Baden-Württemberg.

Wie die Berichterstattung ausgesehen hätte, hätten die Macher politisch orchestrierter AgitProp-Talkshows Meinungsbilder dieser jungen Menschen ebenso geframed oder totalisierend gezeichnet wie im Fall der grünen Anhängerschaft, kann man sich leicht ausmalen (zumindest hätten die entsprechenden Schlagzeilen dieselbe Berechtigung   gehabt wie die linksgrünen Parolen, die uns ständig eingehämmert wurden): Jugend gegen Links! Jugend gegen Gendersprache! Jugend gegen totalitären Ökowahn! Jugend gegen die politisch korrekte Kastration unserer Demokratie! Jugend gegen Greta! Dies wäre jedich gänzlich undenkbar gewesen – und zeigt die Parteilichkeit der Medienlandschaft.

Kommt der menschgemachte politische Klimawandel?

Vielleicht waren die Umfragen und das tatsächliche Wahlverhalten der Erstwähler ja ein heilsamer Schock. Ein Umdenken scheint bereits einzusetzen, vielleicht bahnt sich ja ein Erdrutsch an: Schon geben erste Hauptschriftleiter deutscher Zeitungen neue inhatliche Leitlinien aus; der denunziatorische Pöbelkampf gegen „Rrrrrrächts“ zur Einschüchterung nichtkonformer Subekte scheint einstweilen an sein (propagandistisches) Ende zum kommen: So erwähnt der Chefredakteur der „Nürnberger Zeitung“ (NZ) ausführlich den hohen Wähleranteil bei den Jungen für die CSU, der nun eben nicht länger ignoriert und diffamiert werden dürfe: „Offenbar gibt es da draußen im Lande sehr viele Menschen, die nicht glauben, dass der grüne und von ‚Fridays for Future‘ vertretene Weg zu mehr Klima- und Umweltschutz der richtige ist …. Es könnte sich um junge Menschen handeln, die für vorgeblich ‚falsches‘, weil als klimaschädlich bezeichnetes Verhalten nicht mit Steuern und Verboten bestraft werden, sondern mit Anreizen motiviert werden wollen, ‚richtig‘ zu leben. Und es könnte sich um junge Menschen handeln, die dank eines aufgeklärten Blicks in die Vergangenheit wissen, dass erst das Streben des Menschen nach Fortschritt und neuen Technologien das Leben besser macht‚, lässt NZ-Chefredakteur Stephan Sohr die Leser an seinem geistigen Wandlungsprozess in Echtzeit teilhaben.

Aufklärung, Fortschritt, Meinungsfreiheit? Anscheinend kommt der menschgemachte politische Klimawandel. Die ökolinke PC-Hegemonie beginnt zu wackeln, die Gegner des in Teilen längst faschistoiden Mainstreams sortieren sich neu, stellen sich auf, sind plötzlich nicht mehr wenige, sondern -zigtausende im ganzen Land. Die kommende Regierung unter Einbeziehung der FDP dürfte ein spannendes Projekt werden. Sollte es die CDU jetzt noch schaffen sich zu „entmerkeln“ und wieder zu ihrem ursprünglichen Markenkern zurückfinden, als akzeptable moderne Partei für Konservative und Bürgerliche aufzutreten, dann wird es im Bundestag endlich mal wieder eine echte, inhaltliche Real-Opposition geben, die sich anders als bislang die AfD nicht mehr pauschal in die Nazi-Schmuddelecke abdrängen lässt. Für SPD und Grüne könnte es dann unbequem werden. Warten wir ab, ob die „wahre“ Jugend die kommende Ampel zum Wackeln bringen wird…

Weine um Dich, liebes Deutschland!

Weine um Dich, liebes Deutschland!

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Von PETER BARTELS | „Es ist vollbracht …“ Mit diesen Worten soll Jesus am Kreuz sein Leben ausgehaucht haben. Merkel mit CDU/CSU/SPD haben immerhin „vollbracht“, Deutschland fast „auszuhauchen“. Scholz mit SPD/FDP/GRÜNEN besorgen die nächsten vier Jahre den Rest. Garantiert … Sagen wir es mit der vielleicht schönsten Schnulze der Menschheit, mit Andrew Lloyd Webbers „Evita“, […]

Verarmung – eine Folge der Klimaschutzpolitik

Klimaschutz – längst ist dieses einst typisch grüne Thema bei den etablierten Parteien angekommen und bestimmt weite Teile der Politik in Deutschland. Doch wie sieht es mit den Kosten aus und sind die gesetzten Ziele überhaupt erreichbar? Für ein klimaneutrales Deutschland nehmen unsere Politiker offenbar nicht nur billigend in Kauf, dass ihre ehrgeizigen Klimaschutzziele langsam aber sicher den Wirtschaftsstandort Deutschland zerstören, sondern obendrein auch noch die Bevölkerung verarmt.
Kommt jetzt eine Killer-Virus-Pandemie wie Ebola?

Kommt jetzt eine Killer-Virus-Pandemie wie Ebola?

Die Bill Gates nahe stehende „Impfallianz Gavi“ stellte im April des heurigen Jahres den möglichen Ausbruch einer tödlichen Pandemie in Aussicht. Das Marburg-Virus, ein Verwandter von Ebola, ist in neun von zehn Fällen totbringend und wurde in den letzten 40 Jahren zweimal durch Reisen von Afrika nach Europa eingeschleppt. „Wird die zunehmende Globalisierung die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass dieses Virus weltweit ausbricht?“, fragt man auf der Gavi-Webseite. Im August zog dann auch die WHO mit einer Warnung nach und die Mainstream-Medien sprangen auf den Zug auf. Und einige beunruhigende Parallelen mit einer „Pandemie“, die wir alle nur zu gut kennen, gibt es auch: Eine Impfung ist bereits in Entwicklung und einen PCR-Test gibt es auch schon. Ist der Ausbruch einer tatsächlich tödlichen Welt-Seuche geplant?

  • Gavi, WHO und Mainstream verbreiten Panik mit möglicher Killer-Virus-Pandemie
  • Marburg-Virus ist in bis zu 90% der Fälle tödlich – ähnliche Symptome wie bei Ebola
  • Ein Impfstoff ist bereits in Entwicklung
  • Pandemie-Gewinner entwickelt nach Covid-Tests jetzt auch PCR-Tests für Marburg-Virus
  • Viele Parallelen zur Corona-Krise – zu viele, um Zufall zu sein?

Bis zu 90 Prozent der Infizierten sterben

In den Mainstream-Medien häufen sich seit August die Panikmeldungen über eine mögliche neue Pandemie (z.B. hier, hier, hier und hier). Diesmal handelt es sich allerdings um das tödliche Marburg-Virus. Im August 1967 traten bei einer Gruppe von Patienten in Marburg und Frankfurt (Deutschland) sowie in Belgrad (damals Jugoslawien, heute Serbien) die Symptome einer Infektionskrankheit auf: hohes Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen und Erbrechen. In den nächsten Tagen verschlimmerte sich der Zustand der Patienten, bis sie aus allen Körperöffnungen bluteten. Insgesamt starben 31 Menschen.

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Drei Monate nach diesem Ausbruch hatten Virologen in Marburg das erste Filovirus entdeckt, einen Verwandten des ebenfalls tödlichen Ebola-Virus. Das Virus war angeblich von infizierten afrikanischen Grünmeerkatzen übertragen worden – also durch eine Zoonose, wie auch beim Coronavirus behauptet wird. Beim größten bekannten Ausbruch des Marburg-Virus in Angola im Jahr 2004 infizierten sich über 250 Menschen. Die Sterblichkeitsrate lag bei knapp 90 Prozent.

WHO-Chef warnt vor tödlichem Virus – Kontaktverfolgung ist wichtig

In diesem Video warnt WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus vor dem Killer-Virus. Interessanterweise ist Kontaktnachverfolgung ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang. So ein Zufall aber auch, dass die Infrastruktur dafür wegen Corona bereits vorhanden ist.

Impfstoff wird bereits entwickelt

Gavi und WHO weisen darauf hin, dass es derzeit keine Therapeutika für das Virus gibt. Doch „glücklicherweise“ werden schon Impfstoffkandidaten gegen das Killer-Virus untersucht. Das Pharma-Unternehmen Soligenix entwickelt einen Impfstoff gegen Ebola und das Marburg-Virus, wie das Unternehmen im August bekanntgab. Zu den Aktionären von Soligenix gehört u.a. beispielsweise der weltweit größte Vermögensverwalter BlackRock. Ein Vermögen im Wert von über 9 Billionen Dollar verwaltet der einflussreiche Konzern.

Asymptomatische Übertragung und PCR-Tests

Im Jänner dieses Jahres veröffentlichte die US-Gesundheitsbehörde NIH (National Institutes for Health) eine Studie zur asymptomatischen Ansteckung von Fledermäusen mit dem Marburg-Virus. Und das Unternehmen Primerdesign der Novacyt Group hat bereits einen PCR-Test zum Nachweis des Virus entwickelt. Schon fast selbstverständlich bietet der Konzern auch PCR-Tests für Covid an und gehört zu den absoluten Pandemie-Gewinnern.

Die Parallelen zur Corona-„Pandemie“

Die Parallelen zur Corona-Krise sind beängstigend, vor allem vor dem Hintergrund, dass es sich beim Marburg-Virus um ein für knapp 90% der Infizierten tödliches Virus handelt. Die Kombination der Tatsachen, dass

  • die Bill Gates nahestehenden Organisationen Gavi und WHO vor einer möglichen Pandemie dieser Todes-Seuche warnen
  • die Mainstream-Medien das Thema eifrig propagandistisch aufgreifen
  • die asymptomatische Verbreitung zumindest in Fledermäusen (!) bereits amtlich ist
  • ein Impfstoff bereits in den Startlöchern steht
  • und ein PCR-Test zum Labornachweis entwickelt wurde von einem Unternehmen, das an Covid-Tests bereits üppig verdient

lässt nichts Gutes vermuten. Man kann nur hoffen, dass das alles nur Zufälle sind…

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Immunsystem-Booster: Natürliches Antibiotikum einfach selbst gemacht

Immunsystem-Booster: Natürliches Antibiotikum einfach selbst gemacht

Herkömmliche Antibiotika helfen zwar meist schnell, werden jedoch oft von unerwünschten Nebenwirkungen begleitet, angefangen bei Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu allergische Reaktionen der Haut. Ein gutes Immunsystem zu haben, ist immer von großem Vorteil, egal ob gerade eine Pandemie um sich wütet oder nicht…

Gleich vorweg: Unser Antibiotikum ist nicht für lebensbedrohliche Akutfälle gedacht, sondern soll ein Mittel zur präventiven Stärkung des Immunsystems sein. Es ist nicht nur gegen Bakterienarten, sondern auch gegen verschiedene Arten von Parasiten und Pilzbefall wirksam. Sogar den Lymphfluss und die Blutzirkulation soll es anregen. Warum? Die Mischung machts! Um seine volle Wirkung entfalten zu können, werden viele einzelne Heilmittel miteinander vereint:

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Knoblauch

Der Wirkstoff Allicin hilft, schädliche Bakterien und Pilze zu bekämpfen. Gleichzeitig erhöht er die nützlichen Darmbakterien und trägt somit zur Sanierung der Darmflora bei. Die Inhaltsstoffe Allicin und Ajoen sind zudem leicht blutverdünnend und blutdrucksenkend und schützen so vor Thrombosen, Herzkreislauferkrankungen und Schlaganfall. Knoblauch ist zusätzlich antioxidativ und besonders gut bei Infekten und Erkältungen im oberen Atembereich.

Zwiebeln

Zwiebeln sind die nächsten Verwandten des Knoblauchs. Die im Zwiebel enthaltenen Schwefelverbindungen und Quercetin haben auch eine antibiotische und desinfizierende Wirkungen. Ein Pluspunkt: Die Zwiebel verstärkt die Wirkung des Knoblauchs. Die zwei bilden somit ein starkes Duo gegen Krankheiten und speziell Atemwegsinfektionen.

Meerrettich

Erst wenn die Pflanze verletzt wird, werden die Inhaltsstoffe des Meerrettichs freigesetzt. Er wirkt schleimlösend, regt die Galle und den Magen an und macht unser Essen verträglicher. Er ist eine echte Vitamin-C-Bombe und wirkt aktiv gegen Pilze und Bakterien. Eine regelmäßige Einnahme stärkt das Immunsystem.

Ingwer

Ähnlich wie Aspirin wirken die Scharfstoffe des Ingwers schmerz- und entzündungshemmend. Er ist reich an Vitamin C und enthält gesunde ätherische Öle, Gingerol, Harz und Harzsäuren. Außerdem sind Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor enthalten. Er wirkt antibakteriell und unterstützt eine gesunde Darmflora. Ingwer ist nachweislich antioxidativ und entzündungshemmend.

Kurkuma

Kurkuma hat eine enorme antibiotische Wirkung. Curcumin wirkt entzündungshemmend und dockt sich an Enzymen, die an Entzündungsvorgängen im Körper beteiligt sind, an und blockiert diese. Kurkuma bekämpft Infekte, reduziert Entzündungen und lindert sogar Gelenkschmerzen.

Schwarzer Pfeffer

Schwarzer Pfeffer ist entzündungshemmend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Zudem erhöht er die Bioverfügbarkeit von Kurkuma erheblich.

Blütenhonig

Honig ist das Hausmittel schlechthin und bekannt für seine antibakterielle, antimykotische und antioxidative Wirkung sowohl bei Infekten als auch bei vielen entzündlichen Prozessen. Honig enthält über 240 verschiedene Inhaltsstoffe, darunter sind verschiedene natürliche Aromastoffe, aber auch entzündungshemmende Enzyme, Mineralstoffe, Proteine, Aminosäuren, Spurenelemente, Vitamine, bioaktive Stoffe und Antioxidantien.

Chilli

Der Wirkstoff Capsaicin in der Chilipflanze schützt nicht nur die Schote selbst vor Fressfeinden, er hat auch eine keimtötende Funktion. Chili unterstützt unser Immunsystem durch seine Schärfe. Auf den Wirkstoff Capsaicin reagiert der Körper mit vermehrter Durchblutung, welche die lokale Immunabwehr unterstützt.

Apfelessig

Schon vom Vater der Medizin, Hippokrates, wurde er um 400 v. Chr. verwendet. Apfelsäure wirkt antiviral, reinigt die Lymphknoten, senkt Cholesterinwerte und reguliert den Blutdruck. Die Apfelsäure im Apfelessig wirkt zudem gegen Pilze und bakterielle Infektionen.

Ein einfaches Naturmedizin-Rezept

Zutaten:

  • 1 L Apfelessig (Bio, naturtrüb)
  • 60 g Knoblauch (fein gewürfelt)
  • 150 g Zwiebeln (fein gewürfelt)
  • 40 g frische rote Chili (ca. 5 – 6 Stück, ganz scharf, fein gewürfelt)
  • 60 g frischer Ingwer (fein gewürfelt)
  • 40 g frischer Meerrettich (fein gewürfelt)
  • 60 g frische Kurkumawurzeln (fein gewürfelt)
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 300 – 400 g Blütenhonig

Zubereitung & Dosierung

Alle Zutaten (außer der Essig) werden in eine Schüssel gegeben und gut durchgemischt. Die Mischung in ein Einmachglas geben, mit Apfelessig aufgießen und gut durchrühren. Am Ende darauf achten, dass die Mischung gut mit Essig bedeckt ist.

Die Mischung wird nun zwei Wochen gut verschlossen aufbewahrt und zweimal täglich durchgerührt. Nach den zwei Wochen wird die Flüssigkeit durch ein Baumwolltuch abgeseiht.

Die gewonnene Flüssigkeit ist nun das Antibiotikum, aber Achtung: Der Sud ist sehr scharf! Zur Gewöhnung kann erst einmal ein Teelöffel pro Tag mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Man kann sich bis zu einem kleinen Likörglas pro Tag steigern. Die Wirkung ist auf leeren Magen stärker, das verträgt jedoch nicht jeder. Bei bestehenden Krankheiten oder wenn bereits andere Medikamente eingenommen werden, sollte die Anwendung mit dem Arzt oder Heilpraktiker abgesprochen werden. Der übrig gebliebene, abgeseihte Mix kann in ein separates Glas gegeben und mit Olivenöl aufgegossen werden.

So hält es sich im Kühlschrank und kann weiter zum Kochen verwendet werden. (Auch das Antibiotikum wird im Kühlschrank aufbewahrt.)

Die Antibiotika-Mixtur dient als leckeres Gewürz, z.B. als Salatdressing. Dazu einen Esslöffel der Mixtur mit Essig, Öl und etwas Salz verrühren – und fertig ist ein vorzügliches Dressing.

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