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Der Schmutz auf antibakterielle Seife und Handdesinfektionsmittel
Die Geschichte auf einen Blick
- Die routinemäßige Desinfektion Ihres Körpers und Ihrer Umgebung kann auf lange Sicht mehr schaden als nutzen. Sie fördern nicht nur die Entwicklung arzneimittelresistenter Bakterien, sondern antibakterielle Verbindungen wie Triclosan und quaternäre Ammoniumverbindungen (QACs oder „Quats“) werden auch mit einer Reihe von gesundheitsschädlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht
- Die Forschung hat gezeigt, dass Triclosan ein starker endokriner Disruptor ist, der die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigt. Endokrin wirksame Chemikalien können eine Reihe von Gesundheitsproblemen begünstigen, darunter Fettleibigkeit, Brust-, Eierstock-, Prostata- und Hodenkrebs, Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht bei Babys, frühzeitige Pubertät bei Mädchen und Hodenhochstand bei Jungen
- Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat Triclosan im Jahr 2016 aufgrund vermuteter Gesundheitsrisiken aus Seifenprodukten verbannt, aber es ist immer noch in vielen Zahnpasten, Mundwässern und Handdesinfektionsmitteln enthalten. Triclosan gelangt auch in unsere Lebensmittelversorgung; man findet es regelmäßig in Seen, Flüssen, Bächen, Abwässern, Bewässerungswasser und Klärschlamm, der als Dünger auf Felder ausgebracht wird
- QACs finden sich in Reinigungsmitteln, Handdesinfektionsmitteln, Körperpflegeprodukten, vielen Arten von Tüchern (Oberflächen-, Baby-, Hand- und Desinfektionstücher) und bestimmten Pestiziden
- Zu den negativen gesundheitlichen Auswirkungen von QACs gehören allergische Kontaktdermatitis, Asthma und COPD, unterdrückte Immunfunktion, verminderte Fruchtbarkeit, beeinträchtigte Embryonalentwicklung und Entwicklungsstörungen, mitochondriale Dysfunktion und ein erhöhtes Risiko für antimikrobielle resistente Infektionen
Händewaschen steht ganz oben auf der Liste, wenn es um die wirksame Vorbeugung von ansteckenden Krankheiten und Infektionen geht, aber viele machen immer noch den Fehler, anzunehmen, dass man antibakterielle Seife verwenden muss, um die Arbeit richtig zu erledigen.
Das Gleiche gilt für andere Reinigungsarbeiten im Haushalt. Die routinemäßige Desinfektion des eigenen Körpers und der Umgebung kann auf lange Sicht mehr schaden als nützen. Sie fördern nicht nur die Entwicklung arzneimittelresistenter Bakterien, sondern antibakterielle Verbindungen wie Triclosan und quaternäre Ammoniumverbindungen (QACs oder „Quats“) werden auch mit einer Reihe von gesundheitsschädlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht.
Nachteilige gesundheitliche Auswirkungen von Triclosan
Zunächst einmal hat die Forschung gezeigt, dass Triclosan ein starker endokriner Disruptor ist, der die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigt. Hormonstörende Chemikalien geben Anlass zu ernster Besorgnis, da sie eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen fördern können, darunter Fettleibigkeit, Brust-, Eierstock-, Prostata- und Hodenkrebs, Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht, vorzeitige Pubertät bei Mädchen und Hodenhochstand bei Jungen.
Triclosan hat auch nachteilige Auswirkungen auf die Zellfunktion, molekulare Signalwege und die mitochondriale Funktion, die in einem Bericht von 2018 beschrieben werden. Diesem Bericht zufolge sind schätzungsweise 75 % der US-Bevölkerung über Konsumgüter und Körperpflegeprodukte Triclosan ausgesetzt.
Die US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde hat Triclosan im Jahr 2016 aufgrund vermuteter Gesundheitsrisiken aus Seifenprodukten verbannt, aber es ist immer noch in vielen Zahnpasten, Mundwässern und Handdesinfektionsmitteln enthalten. Es gelangt auch in unsere Lebensmittelversorgung, da es regelmäßig in Seen, Flüssen, Bächen, Abwässern, Bewässerungswasser und Klärschlamm, der als Dünger auf Felder ausgebracht wird, zu finden ist. Wie in dieser Studie von 2018 berichtet, ist Triclosan:
- Wird leicht von der menschlichen Haut und der Mundschleimhaut aufgenommen und in verschiedenen menschlichen Geweben und Flüssigkeiten gefunden
- hat zytotoxische Wirkungen und wird mit der Entstehung von Krebs, insbesondere Leberkrebs, in Verbindung gebracht
- ist entzündungsfördernd und erhöht die Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies (ROS)
- Beeinträchtigt die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und der Skelettmuskulatur aufgrund seiner Auswirkungen auf die Kalzium-Signalübertragung in Muskelzellen
- Steht in Zusammenhang mit Fortpflanzungs- und Entwicklungsstörungen und wurde mit höheren Fehlgeburtenraten in Verbindung gebracht – ein potenziell ernstes Problem, wenn man bedenkt, dass Spuren von Triclosan in 100 % aller Urinproben schwangerer Frauen und in 51 % der Nabelschnurblutproben gefunden wurden
- wird mit einem erhöhten Risiko für Allergien, Asthma und Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Verbindung gebracht, insbesondere bei Kindern unter 18 Jahren
- Fördert die Verbreitung von antibiotikaresistenten Erregern
„Quats“ – eine weitere schädliche Klasse von antimikrobiellen Mitteln
Die Verbreitung von quaternären Ammoniumverbindungen oder „Quats“ gibt ebenfalls Anlass zur Sorge. Dies geht aus einem 2023 in der Zeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlichten Bericht hervor:
„Quaternäre Ammoniumverbindungen (QACs; auch als Quats bezeichnet) umfassen Hunderte von Chemikalien und Mischungen. QACs haben viele verschiedene Funktionen, vor allem als antimikrobielle Mittel, Tenside, Konservierungsmittel, Antistatika, Weichmacher und Dispergiermittel.
Sie sind häufig in Reinigungsmitteln, Handdesinfektionsmitteln, Körperpflegeprodukten, vielen Arten von Tüchern (Oberflächen-, Baby-, Hand- und Desinfektionstüchern) und verschiedenen Pestizidprodukten enthalten …
Zu den negativen ökologischen Auswirkungen gehören die akute und chronische Toxizität für anfällige Wasserorganismen, wobei die Konzentrationen einiger QACs bedenkliche Werte erreichen.
Zu den vermuteten oder bekannten gesundheitsschädlichen Auswirkungen gehören Haut- und Atemwegserkrankungen, Entwicklungs- und Reproduktionstoxizität, Störungen von Stoffwechselfunktionen wie der Lipidhomöostase und Beeinträchtigung der Mitochondrienfunktion. Die Rolle von QACs bei der antimikrobiellen Resistenz wurde ebenfalls nachgewiesen …
QAC-haltige Produkte werden in großem Umfang als COVID-19-Kontrollmaßnahme vernebelt und versprüht, obwohl die Weltgesundheitsorganisation und die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention von diesen Praktiken als unwirksam und potenziell schädlich abraten.
Darüber hinaus hat die Verwendung bestimmter QACs in den letzten Jahren zugenommen, da sie häufig als Ersatz für die 19 Wirkstoffe dienen, darunter Triclosan und Triclocarban, deren Verwendung in rezeptfreien Hand- und Körperwaschmitteln verboten ist …
Während QACs unter kontrollierten Laborbedingungen eine Reihe verschiedener Mikroorganismen abtöten oder inaktivieren können, was häufig als vorteilhaft angesehen und vermarktet wird, um einen Eindruck von Sauberkeit zu erwecken, gibt es nur wenige Belege für die Wirksamkeit von QACs bei der Verringerung der Übertragung von Infektionskrankheiten in realen Umgebungen und Anwendungen, z. B. im Gesundheitswesen.
Darüber hinaus gibt es keine hochwertigen Belege dafür, dass auf Oberflächen aufgebrachte antimikrobielle Mittel die Zahl der im Gesundheitswesen erworbenen Infektionen verringern.“
Die Forschungsergebnisse sind zwar begrenzt, aber was wir haben, zeigt, dass Quats ernsthafte Risiken für die Umwelt darstellen, insbesondere für das Meeresleben. Beunruhigenderweise werden diese Chemikalien in solchen Mengen in den Abfluss gespült, dass „die QAC-Konzentrationen in aquatischen Ökosystemen sich den schützenden Toxizitätsschwellen nähern.“
Beim Menschen macht die Exposition nach der Anwendung schätzungsweise 90 % der Exposition aus, z. B. wenn man nach der Verwendung eines QAC-haltigen Desinfektionsmittels eine Theke oder einen Türknauf berührt und dann seinen Mund berührt. Quats finden sich auch im Hausstaub und in der Luft.
Gesundheitsgefahren im Zusammenhang mit Quats
Wie in dem Bericht Environmental Science & Technology ausführlich dargelegt, gehören zu den gesundheitsschädlichen Auswirkungen von QACs:
- Allergische Kontaktdermatitis
- Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Lungenzellschädigung und Lungenentzündung
- Erhöhte Konzentrationen von entzündlichen Zytokinen
- Unterdrückte Immunfunktion
- Verminderte Fruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern – Bei weiblichen Mäusen sind die negativen Folgen unter anderem eine verlängerte Zeitspanne zwischen den Östruszyklen, ein verringerter Eisprung und eine verminderte Einnistung sowie erhöhte Verluste nach der Einnistung. Zu den Folgen für Männer gehören eine verringerte Spermienkonzentration und -beweglichkeit. Andere Tierversuche haben gezeigt, dass QACs eine embryozide, ovizide und spermizide Wirkung haben, wenn sie über die Nahrung verabreicht werden – so sehr, dass ein Patent von 1975 die Verwendung von QACs „zur Kontrolle der Fruchtbarkeit“ beschreibt.
- Beeinträchtigte Embryonalentwicklung und Neuralrohrdefekte (unabhängig davon, welcher Elternteil exponiert ist)
- Entwicklungsstörungen infolge von Veränderungen in der Cholesterinbiosynthese
- Mitochondriale Dysfunktion – Wie die Autoren der Übersichtsarbeit anmerken, „können die meisten QACs chemisch gesehen als lipophile Kationen klassifiziert werden, die sich in einer negativ geladenen mitochondrialen Matrix anreichern können. Der Nachweis einer direkten Hemmung der oxidativen Phosphorylierung in den Mitochondrien stammt aus mehreren In-vitro-Studien mit verschiedenen QACs.
- Erhöhtes Risiko für antimikrobielle resistente Infektionen
In Anbetracht der Gefahren empfehle ich dringend, alle antimikrobiellen Produkte, die Triclosan oder QACs enthalten, wegzulassen. Warmes Wasser und eine milde Seife sind alles, was Sie brauchen, um sich die Keime von den Händen zu schrubben. Sogar die FDA gibt zu, dass es nicht genügend wissenschaftliche Beweise dafür gibt, dass frei verkäufliche antibakterielle Seifen besser zur Vorbeugung von Krankheiten geeignet sind als das Waschen mit normaler Seife und Wasser.
Das Gleiche gilt für die Beseitigung schädlicher Mikroorganismen von Haushaltsoberflächen. Gängige Haushaltsmittel wie Wasserstoffperoxid, weißer Essig und ätherische Öle können diese Aufgabe sogar besser erfüllen als Chemikalien.
Richtige Technik des Händewaschens
Händewaschen ist ein einfaches Mittel, um den Kontakt mit potenziell krankmachenden Keimen zu reduzieren und das Risiko, krank zu werden, zu verringern. Das Händewaschen ist zwar nicht der einzige Faktor, aber es kann die Zahl der Keime, die in Ihren Körper gelangen, drastisch reduzieren, vor allem, wenn Sie es zu wichtigen Zeiten tun, z. B. vor dem Essen oder dem Berühren von Mund, Augen und Nase sowie nach dem Toilettengang oder dem Besuch öffentlicher Bereiche.
Das Händewaschen muss jedoch richtig durchgeführt werden, um wirklich wirksam zur Krankheitsbekämpfung zu sein. Einfaches Abspülen der Hände mit Wasser oder ein kurzes Abreiben mit Seife reicht nicht aus, um Keime zu entfernen. Um sicherzustellen, dass Sie die Keime beim Händewaschen auch wirklich entfernen, sollten Sie diese Richtlinien befolgen:
- Verwenden Sie warmes, fließendes Wasser und eine milde Seife.
- Schäumen Sie die Seife bis zu den Handgelenken gut auf und schrubben Sie sie mindestens 15 bis 20 Sekunden lang.
- Achten Sie darauf, dass Sie alle Oberflächen bedecken, einschließlich der Handrücken, Handgelenke, zwischen den Fingern und um und unter den Fingernägeln
- Spülen Sie die Hände gründlich unter fließendem Wasser ab.
- Verwenden Sie an öffentlichen Orten ein Papiertuch, um die Tür zu öffnen, um sich vor Keimen zu schützen, die sich an den Griffen befinden könnten.
Denken Sie daran, dass Ihre Haut die wichtigste Barriere gegen Keime ist. Daher kann zwanghaftes Waschen, vor allem in trockenen Umgebungen, wie sie in der Regel in den Wintermonaten herrschen, wenn die Heizung eingeschaltet ist, das Risiko, krank zu werden, erhöhen, da die Haut austrocknet. Halten Sie also ein Gleichgewicht. Vermeiden Sie es, Ihre Hände so lange zu waschen, bis Ihre Haut gereizt ist, denn trockene, rissige Stellen sind eine perfekte Eintrittspforte für Keime.
Normale Seife ist auch gegen Viren am wirksamsten
Denken Sie daran, dass antibakterielle Seife wie Antibiotika nur auf Bakterien wirkt, so dass antibakterielle Seifen Sie nicht vor Viren schützen können. Selbst bei Bakterien hat die Forschung gezeigt, dass antibakterielle Seife keinen zusätzlichen Nutzen gegenüber nicht antibakterieller Seife bietet. Dies geht aus einer systematischen Übersicht hervor, die 2007 in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde:
„Das Fehlen eines zusätzlichen gesundheitlichen Nutzens, der mit der Verwendung von triclosanhaltigen Seifen im Vergleich zu normaler Seife verbunden ist, in Verbindung mit Labordaten, die ein potenzielles Risiko der Selektion von Arzneimittelresistenzen belegen, rechtfertigt eine weitere Bewertung durch die staatlichen Aufsichtsbehörden in Bezug auf antibakterielle Produktaussagen und Werbung“.
Die gute Nachricht ist, dass normale Seife Viren tötet. Wie in einer Reihe von Twitter-Posts von Professor Pall Thordarson – der auf biomimetische, supramolekulare und biophysikalische Chemie und Nanomedizin spezialisiert ist – beschrieben, tötet Seife die meisten Viren, einschließlich SARS-CoV-2, sehr effektiv ab.
Der Grund dafür ist, dass das schwächste Glied des Virus seine Lipid- (Fett-) Doppelschicht ist. Seife löst diese Fettmembran auf, wodurch das Virus zerfällt und unschädlich gemacht wird. Nicht einmal Alkohol ist so wirksam bei der Inaktivierung von Viren, auch wenn er vielleicht praktischer ist, wenn Sie andere Oberflächen als Ihre Hände und Ihren Körper benutzen.
Seifenmechanik 101
Ein Seifenmolekül eignet sich zum Mischen von Öl und Wasser, da es die Eigenschaften beider Stoffe vereint. Seifenmoleküle sind amphipathisch, d. h. sie haben sowohl polare als auch unpolare Eigenschaften, was ihnen die Fähigkeit verleiht, die meisten Arten von Molekülen aufzulösen. Wie Thordarson erklärt, löst Seife im Grunde den „Klebstoff“ auf, der das Virus zusammenhält.
Die Alkalität der Seife erzeugt auch eine elektrische Ladung, die die Seife hydrophil (wasserliebend) macht. Die Wasserstoffatome in den Wassermolekülen sind leicht positiv geladen. Wenn Sie sich also die Hände nass machen und dann Seife verwenden, verbindet sich dieses Molekül leicht mit dem nächstgelegenen Wassermolekül. Wenn Sie sich also unter fließendem Wasser die Hände waschen, wird das nun dekonstruierte Virus leicht weggespült. Die New York Times erklärt den Vorgang folgendermaßen:
„Wenn Sie Ihre Hände mit Wasser und Seife waschen, umgeben Sie alle Mikroorganismen auf Ihrer Haut mit Seifenmolekülen. Die hydrophoben Schwänze der frei schwimmenden Seifenmoleküle versuchen, dem Wasser auszuweichen; dabei verkeilen sie sich in den Lipidhüllen bestimmter Mikroben und Viren und reißen sie auseinander.
Sie wirken wie Brechstangen und destabilisieren das gesamte System“, so Prof. Pall Thordarson, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Chemie an der Universität von New South Wales. Essenzielle Proteine treten aus den zerrissenen Membranen in das umgebende Wasser aus, töten die Bakterien und machen die Viren unbrauchbar.“
Halten Sie Ihr Zuhause sauber, auf sichere Weise
Die Oberflächen in Ihrer Wohnung können auch ohne schädliche Chemikalien sauber und bakterienfrei gehalten werden. Ein Allzweckreiniger, der sich hervorragend für Küchenarbeitsplatten, Schneidebretter und Badezimmer eignet, besteht aus 3 % Wasserstoffperoxid und Essig. Geben Sie einfach beide Flüssigkeiten in eine separate Sprühflasche und besprühen Sie die Oberfläche erst mit der einen und dann mit der anderen. Es spielt keine Rolle, welche zuerst verwendet wird.
In Tests, die am Virginia Polytechnic Institute and State University durchgeführt wurden, tötete die Kombination der beiden Sprühnebel (einer nach dem anderen) praktisch alle Salmonellen, Shigellen und E. coli-Bakterien auf stark kontaminierten Lebensmitteln und Oberflächen ab, wenn sie auf diese Weise verwendet wurde. Damit ist diese Sprühkombination bei der Abtötung dieser schädlichen Bakterien wirksamer als Chlorbleiche oder jeder handelsübliche Küchenreiniger.
Diese Kombination kann auch zum Reinigen von Frischwaren verwendet werden. Mischen Sie die beiden Mittel nicht in derselben Sprühflasche, da die entstehende Chemikalie, die Peressigsäure, andere Eigenschaften hat.
„Der Verzicht auf „antibakterielle“ Produkte in Ihrem Haushalt ist eine einfache Möglichkeit, die Gesundheit Ihrer Familie zu schützen, indem Sie Ihre toxische Belastung reduzieren. Und da diese Produkte keinen Vorteil in Bezug auf ihre Wirksamkeit haben, sind das Einzige, was Sie aufgeben, die mit ihnen verbundenen Risiken.“
Andere sichere Substanzen, die zur Desinfektion Ihres Hauses verwendet werden können, sind u. a:
- Kokosnussöl hat starke desinfizierende Eigenschaften und kann zur Desinfektion von Holzschneidebrettern und anderen Holzoberflächen verwendet werden.
- Sonnenlicht – Das Trocknen der Wäsche in der Sonne ist eine der besten Möglichkeiten, um Energie zu sparen und frische, saubere Wäsche und Kleidung zu erhalten.
- Oregano-Öl: Es hat sich gezeigt, dass es Bakterien, die für Lebensmittelvergiftungen verantwortlich sind, Erkältungsviren und mikrobielle Sporen abtötet.
Eine Studie in der internationalen Fachzeitschrift Food Science and Technology – früher bekannt als Lebensmittel-Wissenschaft & Technologie (LWT) – ergab, dass Oregano-Öl wirksamer ist als Natriumhypochlorit, ein herkömmliches Mittel zur Entfernung von Bakterien auf Edelstahloberflächen, das in der Lebensmittelindustrie verwendet wird. Und im Gegensatz zu Natriumhypochlorit verursacht Oreganoöl keine korrosiven Schäden an Oberflächen.
Hausgemachte Reinigungsprodukte
Die Verwendung von ätherischem Oregano-Öl in selbstgemachten Reinigungsmitteln ist ein einfaches, leichtes und wirksames Mittel zur Abtötung von Krankheitserregern. Im Folgenden finden Sie zwei Rezepte für Reinigungsmittel, die Sie zu Hause mit Zutaten herstellen können, die Sie vielleicht schon in Ihrem Küchenschrank haben.
Für einen Allzweckreiniger mischen Sie 1 Tasse Wasser, 2 Teelöffel Rizinusseife und 20 Tropfen ätherisches Oreganoöl in einer Sprühflasche, vorzugsweise aus Glas. Vor jedem Gebrauch gut schütteln und an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren, da ätherische Öle oxidieren, wenn sie Hitze und Sonnenlicht ausgesetzt werden.
Alternativ können Sie vier Tropfen Oreganoöl mit 10 Tropfen Zitronenöl und einer Vierteltasse weißem Essig mischen. Geben Sie diese Mischung in einen Eimer mit warmem Wasser und verwenden Sie sie zum Abwischen und Reinigen von Oberflächen.
Auch hier ist der Verzicht auf „antibakterielle“ Produkte eine einfache Möglichkeit, die Gesundheit Ihrer Familie zu schützen, indem Sie Ihre toxische Belastung reduzieren. Und da diese Produkte keinen Vorteil in Bezug auf ihre Wirksamkeit haben, sind das Einzige, was Sie aufgeben, die mit ihnen verbundenen Risiken.
Quellen:
- 1 Aquatic Toxicology 2006 Dec 1;80(3):217-27
- 2, 3 J Toxicol Environ Health B Crit Rev September 6, 2018; 20(8): 447-469
- 4 Environmental Science and Technology 2014 Aug 5;48(15):8831-8
- 5, 6 Environmental Science & Technology 2023; 57: 7645-7665
- 7 FDA.gov Antibacterial Soap Consumer Update
- 8 Clin Infect Dis. 2007 Sep 1;45 Suppl 2:S137-47
- 9 Twitter Palli Thordarson March 8, 2020
- 10 UNSW School of Chemistry, Pall Thordarson
- 11 Harvard University, January 9, 2017
- 12 Washington Post, March 20, 2017
- 13 New York Times March 13, 2020
- 14, 16 Tau Topics Disinfection
- 15 Cooks Info Peroxide and Vinegar Sterilization for Veggies
- 17 LWT July 2018; 93: 293-299
- 18 Janella Purcell Antiseptic Cleanser
Unfassbares Urteil aus Bayern beweist: Trans-Wahn dient Pädophilen und Kinderschändern
Ein 52-jähriger Mann stand in Hersbruck (Bayern) wegen des Besitzes von Kinderpornografie vor Gericht. Aussagekräftig: Der Mann soll die fraglichen Dateien auf mehreren Geräten „stets griffbereit“ gehabt haben. Obwohl das Strafgesetzbuch für den Besitz von Kinderpornografie Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren vorsieht, kam der Angeklagte mit einer Bewährungsstrafe glimpflich davon: Er gab nämlich an, sich als Transfrau zu identifizieren und die Bilder für seine „Identitätsfindung“ gebraucht zu haben. Das brachte ihm einen Strafbonus ein.
Die Nürnberger Nachrichten berichteten am 5. Februar hinter der Bezahlschranke über den Fall und titelten dabei, es habe sich beim Angeklagten um eine Frau gehandelt. In Wahrheit geht es um einen 52-Jährigen, der zum Tatzeitpunkt noch ein „Jürgen“ war, sich inzwischen aber als eine „Beate“ identifizieren will.
Mehr als 70 Dateien soll der Mann besessen haben, und das auf mehreren Geräten, was von der Staatsanwaltschaft als ein Zeichen für das starke Verlangen des Angeklagten bewertet wurde, sich die Bilder jederzeit anschauen zu können. Die Bilder zeigten halbnackte Kinder „in deutlich sexualisierter“ Form sowie Jugendliche mit nackten Genitalien und bei sexuellen Handlungen. Beispielhaft wird von Aufnahmen eines 14- bis 16-jährigen Mädchens beim erzwungenen Oralverkehr mit einem Mann berichtet.
Erst nach Razzia wollte der Mann plötzlich Transfrau sein
Die Ermittlungen begannen im Jahr 2021, nachdem das BKA einen Hinweis erhalten hatte. Es kam zur Razzia, bei der die verantwortlichen Beamten eine völlig verwahrloste Wohnung vorfanden. Brisant: Erst nach der Razzia gab der Mann öffentlich an, sich als Transsexueller zu fühlen.
Der 52-Jährige gab nun vor Gericht zu, die Dateien zu besitzen, behauptete aber, er fühle sich gar nicht sexuell zu Kindern und Jugendlichen hingezogen, sondern habe das Material zur „Identitätsfindung“ genutzt: Sie seien „Teil seiner Transsexuellengeschichte“. Er habe sich angeblich „schon als Kind als Frau gefühlt“. Weiterhin berief er sich auf seine „schwere Kindheit“ in einem Heim und gab an, er habe mit der Kinderpornografie etwas „nachholen“ wollen, das ihm „stets verwehrt geblieben“ sei. Es täte ihm angeblich aufrichtig leid, er hätte gar „nicht mit jemandem Sex haben“ wollen.
Angebliche Transsexualität wirkt für das Gericht scheinbar strafmildernd, denn man verurteilte den Mann lediglich zu einer Haftstrafe von einem Jahr und zwei Monaten auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte auf ein Jahr und sechs Monate plädiert, der Verteidiger des Angeklagten auf ein Jahr. Gesetzlich möglich sind beim Besitz von Kinderpornografie Freiheitsstrafen zwischen einem und fünf Jahren, Bewährung ist bei einem Strafmaß von unter zwei Jahren möglich. Was lernen Pädophile wohl daraus? Sollte man erwischt werden, identifiziert man sich flott als das andere Geschlecht und stilisiert sich zum Opfer? Wie soll die Justiz auch überprüfen, ob das Trans-Etikett nur ein willkommener Vorwand ist, wenn in Deutschland jeder Mensch völlig beliebig einmal pro Jahr sein Geschlecht auf dem Papier ändern kann und jeder kriminalisiert wird, der nicht in vollem Kadavergehorsam simpelste biologische Fakten leugnet?
Bezeichnend: Beim Portal „Queer.de“ jammerte man gerade erst am 4. Februar, die böse AfD und andere „Rechtsextreme“ würden das Thema Kindeswohl für „transfeindliche Propaganda“ instrumentalisieren und es ginge ihnen gar nicht um die Kinder, sondern man wolle einzig die armen und grundsätzlich so harmlosen Transsexuellen in ihren Rechten beschneiden. Dazu muss an dieser Stelle wohl nichts mehr gesagt werden.
WATCH: Border Convoy Veterans Reveal Path to Victory & How to Stop Child Trafficking
Watch & share! Michael Yon and Doc Chambers join Alex Jones live in-studio after the massive success of the Texas Border Convoy. Don’t miss: Bipartisan…
House Fails to Impeach Mayorkas After Four Republicans Join Democrats
If the House had succeeded in impeaching Mayorkas, he would have been the second cabinet secretary in US history to be impeached. House lawmakers on…
Die gesellschaftliche Vielfalt Königsbergs wieder erlebbar gemacht
PP-Gastautor Wulf W. Wagner gilt auch als einer der renommiertesten Architekturhistoriker Deutschlands. Zu seinem Schwerpunktbereich Baugeschichte der Stadt Königsberg ist nun ein neues Werk erschienen, das die untergegangene gesellschaftliche Vielfalt Königsbergs für die Nachgeborenen erlebbar macht.
Der Beitrag Die gesellschaftliche Vielfalt Königsbergs wieder erlebbar gemacht erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Wissenschaftler von Moderna warnen vor mRNA-Impfstoffen mit Toxizitätsrisiken
Die Technologie, die im COVID-19-Impfstoff von Moderna zum Einsatz kommt, birgt Toxizitätsrisiken, wie Wissenschaftler des Unternehmens in einer neuen Veröffentlichung betonen.
„Eine der größten Herausforderungen besteht darin, das Risiko potenzieller Toxizitäten, die mit der mRNA-Technologie verbunden sind, wirksam zu verringern“, schreiben die Wissenschaftler in dem Artikel, der am 23. Januar in Nature Reviews Drug Discovery veröffentlicht wurde.
Die COVID-19-Impfstoffe von Moderna und Pfizer nutzen die Technologie der modifizierten Boten-Ribonukleinsäure (mRNA). Die mRNA wird mithilfe von Lipid-Nanopartikeln (LNP) verabreicht.
Zu den Toxizitätsrisiken gehören „die strukturellen Komponenten der Lipid-Nanopartikel, die Herstellungsmethoden, der Verabreichungsweg und die Proteine, die aus den komplexierten mRNAs hergestellt werden“, so die Autoren der Studie.
Zu den Autoren des Artikels gehören Eric Jacquinet und Dimitrios Bitounis, Mitarbeiter von Moderna, sowie Maximillian Rogers, der zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels bei Moderna arbeitete.
Moderna hat auf die Bitte um Stellungnahme nicht reagiert.
Die mRNA-Impfstoffe haben mehrere bekannte Nebenwirkungen, darunter Herzmuskelentzündungen und schwere allergische Schocks. Diese können durch Überempfindlichkeitsreaktionen hervorgerufen werden, die durch „jede LNP-mRNA-Komponente“ ausgelöst werden können, am wahrscheinlichsten jedoch durch PEG-gelabelte Lipid-Nanopartikel, die „die potenziell reaktivste Komponente“ sind, so die Wissenschaftler.
Polyethylenglykol (PEG), ein Bestandteil der Impfstoffe COVID-19 von Pfizer und Moderna, ist dafür bekannt, dass es allergische Reaktionen auslösen kann. Unabhängige Wissenschaftler sind sich über den Mechanismus nicht einig, während Pfizer behauptet, dass PEG die Ursache des Problems sei.
Die neue Studie stützt sich auf frühere Veröffentlichungen und andere Daten. Die Autoren haben keine neuen Experimente durchgeführt.
In einigen der zitierten Arbeiten wurden die mRNA und das Spike-Protein, die durch die Moderna-Spritze freigesetzt werden, noch Wochen oder Monate nach der Impfung in verschiedenen Teilen des menschlichen Körpers gefunden, obwohl die Gesundheitsbehörden bei der Einführung der Impfstoffe behaupteten, dass diese Substanzen den Körper innerhalb weniger Tage verlassen würden.
Die Wissenschaftler erklärten, dass der COVID-19-Impfstoff von Moderna „sicher und wirksam“ sei und begrüßten die Entwicklung eines aktualisierten Impfstoffs als „Beweis für die schnelle Entwicklung von Veränderungen mit der mRNA-Technologie in der Klinik“. Aufgrund der „flüchtigen Natur der mRNA“ könne jedoch „eine wiederholte Verabreichung erforderlich sein“, so die Wissenschaftler.
Später fügten die Wissenschaftler hinzu, dass die Verringerung des Risikos von Toxizität bei mRNA-basierten Impfstoffen und Medikamenten notwendig, aber „kompliziert“ sei. Dies kann durch einen mehrgleisigen Ansatz erreicht werden, der fortschrittliche Labortests und die Anpassung präklinischer Tierversuche umfasst, um die Unterschiede in der Physiologie von Mensch und Tier besser zu berücksichtigen“.
Moderna und andere Unternehmen testen derzeit eine Reihe neuer mRNA-Produkte, darunter Grippeimpfstoffe und Krebstherapien.
„Dank der mRNA-Plattform, die wir aufgebaut haben, verfügen wir über eine spannende Pipeline mit bis zu 15 Markteinführungen in den nächsten fünf Jahren“, erklärte Stéphane Bancel, CEO von Moderna, den Investoren auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz des Unternehmens.
Der korrespondierende Autor der Studie, Mansoor Amiji von den Fachbereichen Pharmazeutische Wissenschaften und Chemieingenieurwesen der Northeastern University, hat Bitounis um eine Stellungnahme gebeten, die dieser jedoch nicht beantwortet hat.
Dr. Malone antwortet:
Dr. Robert Malone, der an der Erfindung der mRNA-Technologie beteiligt war, sagte, das Papier verharmlose die Bandbreite der Risiken, die mit mRNA-basierten Impfstoffen verbunden seien, und es handele sich möglicherweise um einen begrenzten Hangout oder eine Propagandatechnik.
Diese Technik ist eine Form der Irreführung, bei der bestimmte Informationen angeboten werden, um die Entdeckung anderer Informationen zu verschleiern oder zu verhindern.
„Meine großzügigste Interpretation der allgemeinen Absicht des Artikels ist, dass dieser Artikel Informationen über die Risiken und Toxizitäten dieser Plattformtechnologie zusammenfasst und wiedergibt, die Moderna in einer Weise veröffentlicht sehen möchte, die das Unternehmen, seine Aktivitäten und die zugrunde liegende Plattformtechnologie im bestmöglichen Licht erscheinen lässt“, schrieb Dr. Malone, der nicht an der Arbeit beteiligt war, in seiner Rezension.
Eine weniger großzügige Interpretation der Absicht ist, dass der Artikel eine subtile Form der Propagandastrategie darstellt, die allgemein als „Limited Hangout“ bekannt ist.
Das Wagenknecht-Gesülze – Ein Parteiprogramm aus der Reklame-Agentur
Uli Gellermann
Das „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ ist schon im Namen als höchst gefühlig zu erkennen. Denn was „Vernunft“ oder „Gerechtigkeit“ sein mag, erschließt sich aus dem vorliegenden Parteiprogramm kaum. Die Zielgruppe, haben die von der Agentur, die das Programm beim Lunch in der Lounge formuliert hat, gesagt: die Zielgruppe braucht es süffig. Die Oma vom Creative-Director hat eine große Rolle bei der Programmfindung gespielt, denn die hat damals immer gesagt, dass früher alles besser war, also sagt die Wagenknecht-Partei das heute auch: „Das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft gilt nicht mehr“, so steht es im Programm. Als ob es „früher“ den endlosen Aufstieg gegeben hätte, vom Pförtner zum Vorstandssprecher oder von der Sekretärin zum Sekretär.
6,2 Millionen Analphabeten
Lustig ist auch dieser Satz: „Sie (die Bürger)
Endspiel – Der Staat Palästina wird kommen
(Red.) Peter Vonnahme ist Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof im Ruhestand. Seine Analysen und Kommentare zum Weltgeschehen fallen auf durch Sachlichkeit und Ausgewogenheit. Globalbridge.ch ist dankbar, auch diese seine Überlegungen zum aktuellen Krieg in Palästina publizieren zu dürfen. (cm)
Bilanz des Grauens.
Gaza liegt in Schutt und Asche. Bisher gibt es mehr als 25.000 Tote, etwa 70 Prozent davon sind Frauen und Kinder. In den ersten drei Monaten des Krieges in Gaza gab es mehr als doppelt so viele zivile Kriegsopfer wie in zwei Jahren Ukrainekrieg. Nahezu 70 Prozent der Gebäude im Gaza-Streifen sind zerstört oder unbewohnbar. Die Bevölkerung wurde vom israelischen Militär in den Süden des Landstrichs vertrieben, dort ging das Bombardement weiter.
Die Menschen irren umher – heimatlos, entkräftet und verzweifelt – in ständiger Angst vor einem weiteren Militärschlag Israels. Flucht aus dem „Freiluftgefängnis Gaza“ ist fast unmöglich, weil Israel die Grenzen überwacht.
Im Innern herrscht Mangel an allem, an Trinkwasser, Nahrung, ärztlicher Versorgung, Strom, Treibstoff. Die UNO hat gewarnt, mehr als eine Million Menschen seien vom Hungertod bedroht.
Gaza ist die Hölle auf Erden, ein Ende ist nicht absehbar. Alle Appelle, die Zivilbevölkerung zu schonen, verhallen im Nichts. Netanjahu betont stereotyp, der Krieg müsse zu Ende geführt werden, bis die Hamas völlig vernichtet sei.
Israel führt schon längst keinen Verteidigungskrieg mehr gegen die Hamas, es ist inzwischen ein Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Israel begründet seine Bombardements damit, dass die Hamas ihre Waffenlager unter Schulen und Kliniken versteckt habe. Aber auch das rechtfertigt nicht die Grausamkeit der Militärschläge gegen zivile Einrichtungen. Überspitzt ausgedrückt: Hätte die Hamas die Bomber, Raketen und Panzer der Militärmacht Israel, wäre sie nicht auf solche Verstecke angewiesen.
Bundeswehr wird Truppen im Kosovo aufstocken, da die Spannungen dort stark zunehmen – nach 25 Jahren NATO-Präsenz. Mehrere Staaten haben Anerkennung des Kosovo zurückgezogen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat am gestrigen Montag bei einem Besuch in Prishtina die Aufstockung der deutschen Truppen im Kosovo bestätigt. Demnach wird die Bundeswehr im April mehr als 150 Militärs zusätzlich in das Gebiet entsenden, in dem sie seit fast 25 Jahren im NATO-Rahmen Soldaten stationiert hat. Hatten Berlin und der Westen nach dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien und der Besetzung des Kosovo versprochen, das Territorium zu befrieden, so nehmen die Spannungen wieder markant zu, seit im März 2021 ein nationalistischer Ministerpräsident in Prishtina amtiert. Er geht aggressiv gegen serbische Strukturen vor allem in den vier serbischsprachigen Gemeinden des Nordkosovo vor, die bislang im Sinne eines halbwegs erträglichen Zusammenlebens im Kosovo toleriert wurden und für das Bildungs- und das Gesundheitssystem der serbischsprachigen Minderheit unverzichtbar sind. In Belgrad wird unterdessen wieder über eine etwaige Rückkehr wenigstens von Teilen des Kosovo für den Fall spekuliert, dass sich die globalen Kräfteverhältnisse ändern. Die Zahl der Staaten, die das Kosovo anerkennen, geht bereits zurück.
Vier Jahre Corona: Als die Welt aus den Fugen geriet
Im Februar 2020 wurde aus einer «chinesischen Angelegenheit» eine globale. Exakt vier Jahre ist es her, dass das Coronavirus seinen weltweiten «Siegeszug» antrat. Alleine hätte es das kaum geschafft. Es brauchte schon eine Mischung aus politischer Inkompetenz und unternehmerischen Interessen.
Ende 2019 gab es in China eine Häufung von Fällen von Lungenerkrankungen. Die WHO wurde davon in Kenntnis gesetzt. Im Rest der Welt ging es dann im Februar 2020 so richtig los. Die wichtigste Massnahme: Man musste dem Ding einen Namen geben. «SARS-CoV-2» sollte der Virus heissen, die entsprechende Erkrankung «Covid-19». Man muss den Schrecken schliesslich betiteln können.
Was danach geschah, ist weitgehend bekannt. Wer die Chronologie der Ereignisse in den Mainstreammedien nachliest, staunt. Da wird der erste Tote in Italien beklagt (ein 78 Jahre alter Mann am 22. Februar 2020), aus Deutschland wird ein «Ehepaar aus dem Kreis Heinsberg» gemeldet, das auf einer Karnevalssitzung zahlreiche Besucher infiziert habe (wie auch immer man das herausgefunden
Die mRNA-basierte „Impfstoff“-Technologie
Es ist soweit! Jeder kann nun aktiv dazu beitragen, der Desinformation ein Ende zu setzen. Nachfolgend veröffentlichen wir den jüngst im Artikel »modRNA – Die wahre Gefahr« angekündigten Zweiseiter »Game Over« in deutscher und englischer Sprache (siehe angehängte Flyer).
Es liegen bereits alle Karten auf dem Tisch, auch wenn BioNTech/Pfizer und Moderna sich weiterhin siegessicher geben. Die beiden Wissenschaftler, Prof. Dr. Klaus Steger und Prof. Dr. Alexandra Henrion Caude, erklären mit Unterstützung von Dr. Michael Palmer das Spiel für beendet. Auf zwei Seiten räumen die Wissenschaftler kurzerhand mit den Mythen der Impfstoffhersteller auf.

