Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Neuer Ampel-Irrsinn: Renten-Pläne lassen Beiträge explodieren!

Neuer Ampel-Irrsinn: Renten-Pläne lassen Beiträge explodieren!

Neuer Ampel-Irrsinn: Renten-Pläne lassen Beiträge explodieren!

Das neue Rentenpaket der Ampel mit einer schuldenfinanzierten, zusätzlichen „Aktien-Rente“ wird die Beiträge in den kommenden Jahren explodieren lassen! Die Kritik reißt nicht ab.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) haben ihre Pläne für eine Aktienrente vorgestellt. Demnach soll bis 2035 ein schuldenfinanzierter Kapitalstock von 200 Milliarden Euro aufgebaut werden; das Geld soll in Aktien und Fonds angelegt werden. 

Ab 2036 sollen jährlich zehn Milliarden Euro erwirtschaftet und so die Rentenversicherung entlastet werden. Auf lange Sicht will die Regierung so ein Rentenniveau von 48 Prozent garantieren. 

Zwar dürften vor allem Neu-Rentner aus den sogenannten „Baby-Boomer“-Jahrgängen zunächst profitieren – aber nur unter der Annahme, dass Aktien immer weiter steigen und entsprechende Renditen abwerfen. Unterm Strich aber füge sich das Rentenpaket in die sattsam bekannte Reihe von Murks-Gesetzen der Ampel ein, kritisieren Experten.

Das bedeutet die Reform für Arbeitnehmer

Denn schon jetzt ist klar: Die Beiträge an die Rentenkasse werden zur Finanzierung des neuen Ampel-Irrsinns massiv steigen! Aktuell liegt der Satz bei 18,6 Prozent. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen jeweils die Hälfte. 

Im Jahr 2028 soll dieser Beitrag auf 20 Prozent steigen. 2030 auf 20,6 Prozent, ab 2035 dann bei 22,3 Prozent liegen.

Für einen Beschäftigten mit 2.000 Euro Monatsbrutto bedeutet das: Statt aktuell 186 Euro Rentenbeitrag pro Monat werden dann 224 Euro fällig. Ein Plus von 38 Euro!

Bei einem Arbeitnehmer mit 3.000 Euro Monatsbrutto sind es statt 279 Euro dann 336 Euro pro Monat. Ein sattes Plus um 57 Euro/Monat!

So stark steigen demnach die Beiträge (Lohn/Gehalt/ Beitrag ab 2028/ Beitrag ab 2035):

2.000 € 186 € 200 € 224 €

3.000 € 279 € 300 € 336 €

4.000 € 372 € 400 € 448 €

5.000 € 490 € 500 € 560 €

6.000 € 558 € 600 € 672 €

7.000 € 651 € 700 € 784 €

FAZIT: Murks, mehr Murks, Ampel! 

Und nur mal so zur Erinnerung: Rund 50 Milliarden Euro jährlich lässt sich der Staat (Steuerzahler) die illegale Massenmigration jährlich kosten. Der angestrebte Kapitalstock für die Rente könnte theoretisch in vier Jahren angespart sein – ganz OHNE neue Schulden und Beitragserhöhungen!

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Jetzt kritisiert sogar Pfizer Karl Lauterbach: Unwissenschaftliches Vorgehen, das Vertrauen untergräbt

Jetzt kritisiert sogar Pfizer Karl Lauterbach: Unwissenschaftliches Vorgehen, das Vertrauen untergräbt

Jetzt kritisiert sogar Pfizer Karl Lauterbach: Unwissenschaftliches Vorgehen, das Vertrauen untergräbt

Karl Lauterbach müsste für den Pharmariesen Pfizer eigentlich ein absoluter Glücksfall sein, denn er hat dessen Produkte in der „Pandemie“ unters Volk gebracht wie kaum ein anderer. Doch allmählich wird es den Verantwortlichen bei Pfizer zu bunt: Weil das Bundesgesundheitsministerium nicht nur Impfstoffe, sondern auch Medikamente in unfassbaren Mengen anschaffte, die schlussendlich keine Abnehmer fanden, soll nun abermals das Haltbarkeitsdatum von Paxlovid verlängert werden. In einem Schreiben von Pfizer wird angeprangert, dass es dafür keine wissenschaftlichen Erkenntnisse gebe – und dass auf diese Weise das Vertrauen der Menschen nicht nur in das Produkt, sondern auch die Zulassungsverfahren untergraben werde.

Die „Welt“ berichtete zuerst hinter der Bezahlschranke über die Kritik an Lauterbachs Ministerium, inzwischen hat Tim Röhn das fragliche Schreiben auf X veröffentlicht. Dort drückt man seine Besorgnis darüber aus, dass das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die einseitige Verlängerung der Haltbarkeitsdauer des Medikaments Paxlovid prüfen.

Man habe die ursprünglich 12-monatige Haltbarkeitsdauer des Medikaments in der „Pandemie“ aufgrund der „Notfallsituation“ in Zusammenarbeit mit der EMA auf 24 Monate verlängert, um die Versorgung sicherzustellen. Das erfolgte ohne Echtzeit-Stabilitätsdaten. Nun habe man nach einer umfangreichen Bewertung zu einer möglichen neuerlichen Verlängerung festgestellt, dass es weder in Deutschland noch in anderen Ländern wissenschaftliche Erkenntnisse gebe, die eine Verlängerung der Haltbarkeit über 24 Monate hinaus unterstützen.

An dieser Stelle wird es brisant: Pfizer schreibt, dass die Verwendung abgelaufener Bestände nicht nur das Vertrauen in das Produkt, sondern auch in die etablierten Zulassungsverfahren untergrabe. Schon jetzt erhalte man viele besorgte Anfragen von Ärzten, Apothekern und Patienten. Pfizer als Zulassungsinhaber sei allein in der Verantwortung, Änderungsverfahren zur Verlängerung der Haltbarkeitsdauer einzuleiten. Diese regulatorische Praxis einzuhalten sei aus Sicht Pfizers elementar.

Außerdem weist man darauf hin, dass die Versorgung mit Paxlovid gesichert ist. Auf die Verwendung alter Bestände ist also niemand angewiesen.

Für Karl Lauterbach und sein Ministerium ist das eine schallende Ohrfeige. Seine Corona-Politik wird aufseiten der Bürger nicht mit Gesundheitsschutz assoziiert, sondern mit hochgradig schädlichen Restriktionen und massiver Steuergeldverschwendung – laut „Welt“ müssen Paxlovid-Bestände im dreistelligen Millionenwert vernichtet werden. Dass nun auch Pfizer feststellt, dass das beliebige Eingreifen in regulatorische Prozesse das Vertrauen der Menschen zerstört, ist bezeichnend. Lauterbach bescherte dem Unternehmen Milliardenprofite – doch auch bei Pfizer muss man an die Zukunft und an die Wahrnehmung der Patienten (sprich: Kunden) denken. Das Vertrauen in Gesundheitsinstitutionen und Pharmaunternehmen ist nach der Corona-Krise auf einem Tiefpunkt angelangt.

Drastisches und unumkehrbares Klima-Geoengineering beunruhigt Wissenschaftler

Drastisches und unumkehrbares Klima-Geoengineering beunruhigt Wissenschaftler

Von Katie Spence

Ein amerikanisches Unternehmen schickt bereits mit Schwefeldioxid gefüllte Ballons in die Stratosphäre. Die NASA erwägt, Eis in die Atmosphäre zu fliegen.

Die Erde ist zu heiß und wird immer heißer, so die Meinung von Regierungen und globalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, und die Bemühungen um eine Reduzierung des Kohlendioxids zeigen nicht genügend Wirkung.

„Die Welt durchbricht die 1,5°C-Grenze und steuert auf einen viel höheren Wert zu, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, um das Energieungleichgewicht auf der Erde zu beeinflussen“, sagte James Hansen, ehemaliger Direktor des NASA Goddard Institute for Space Studies, im Januar.

Um mehr Zeit zu gewinnen, veröffentlichten Wissenschaftler der NASA und der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) am 28. Februar einen Bericht, in dem sie eine Lösung namens „absichtliche stratosphärische Dehydrierung“ vorstellten, d. h., um es mit den Worten des Laien auszudrücken, dass man Flugzeugladungen von Eis auf 58.000 Fuß Höhe fliegen und Eispartikel in die obere Atmosphäre sprühen kann.

„Es handelt sich um einen sehr geringen Effekt“, sagte der Hauptautor Joshua Schwarz, ein Forschungsphysiker im Chemielabor der NOAA. „Reiner Wasserdampf bildet nicht ohne weiteres Eiskristalle. Es ist hilfreich, einen Keim zu haben, zum Beispiel ein Staubteilchen, um das herum sich Eis bilden kann.

Die Forscher berichten, dass durch die Ausbreitung kleiner Partikel oder so genannter Eiskerne in Bereiche der Atmosphäre, die sowohl sehr kalt als auch mit Wasserdampf übersättigt sind, der Wasserdampf in der Atmosphäre „gefriertrocken“ und als Eiskristalle aus der Atmosphäre regnen wird, wodurch der Planet abgekühlt wird.

Der Vorschlag ist als Geoengineering bekannt – und der gemeinsame Plan der NASA und der NOAA ist bei weitem nicht die einzige Idee, die von den Seiten der Science-Fiction, wie im Hollywood-Film „Snowpiercer“ von 2013, in die Mainstream-Wissenschaft übergegangen ist.

István Szapudi, Astronom am Institut für Astronomie der Universität von Hawaii, hat sich dem Geo-Engineering zugewandt, indem er einen gigantischen Sonnenschirm oder, wie er es nennt, ein „gefesseltes Sonnenschild“ baut, um die Erde vor einem Teil der Sonnenenergie zu schützen.

„Jeder Sonnenschutz funktioniert, indem er einen kleinen Teil, etwa 1 bis 2 Prozent, des auf die Erde treffenden Sonnenlichts blockiert“, so Szapudi gegenüber The Epoch Times. „Das ist ein Anteil, der bei einem Blick in die Sonne kaum zu erkennen ist, aber laut Klimamodellen würde er die Atmosphäre trotzdem auf vorindustrielle Temperaturen abkühlen.

„Insbesondere der gefesselte Sonnenschutz ist eine Lösung, die um ein Vielfaches leichter und damit billiger ist als herkömmliche Konstruktionen.

Die Technologieunternehmer Luke Iseman und Andrew Song von Make Sunsets sind bereits aktiv geworden und haben reflektierende Wolken in großer Höhe erzeugt, indem sie mit Schwefeldioxid (SO2) gefüllte Ballons in die Stratosphäre abgelassen haben, was sie als stratosphärische Aerosolinjektion (SAI) bezeichnen.

„Angesichts des Klimawandels, der unsere Welt rapide verändert, ist es wichtig, dass wir Taten über Worte stellen“, so Make Sunsets auf seiner Website.

„Wir glauben, dass SAI die sofortige, notwendige Lösung ist, um den Planeten zu kühlen und uns Zeit für den Übergang in eine nachhaltigere Zukunft zu verschaffen.“

Wissenschaftler wie Christopher Essex, emeritierter Professor für angewandte Mathematik und Physik an der University of Western Ontario und ehemaliger Leiter des dortigen Programms für theoretische Physik, erklärten jedoch, dass Kohlendioxid (CO2) nicht die Ursache für die Erwärmung der Erde sei und dass solche Geo-Engineering-Maßnahmen „außerordentlich gefährlich“ seien.

„Ich habe früher ein Klimagremium für die World Federation of Scientists geleitet“, sagte er der Epoch Times. „Und wir hatten eine Sitzung, in der wir genau darlegten, warum Geoengineering außerordentlich gefährlich ist. Es ist eine verrückte Idee.“
Ian Clark, emeritierter Professor der Abteilung für Erd- und Umweltwissenschaften an der Universität Ottawa, pflichtete Herrn Essex bei.

„Geoengineering des Klimas ist eine sehr beängstigende Aussicht“, sagte er der Epoch Times.

Es ist etwas, das in das Reich der Fantasie und der Science Fiction verbannt werden sollte“.

Das Oxford Geoengineering Programme definiert Geoengineering als „den absichtlichen, groß angelegten Eingriff in die natürlichen Systeme der Erde, um dem Klimawandel entgegenzuwirken“.

Atmosphärische Ausrüstung wartet auf die Verladung in ein stark modifiziertes Douglas DC-8-Flugzeug der NASA im Armstrong Flight Research Center in Palmdale, Kalifornien, am 7. Juli 2016. (Frederic J. Brown/AFP via Getty Images)

Sonnenschutzschild

Nach Ansicht von Herrn Szapudi ist der Klimawandel eine drohende Gefahr, und Treibhausgase wie CO2 sind eine der Hauptursachen für diese Gefahr.

Am 31. Juli 2023 veröffentlichte er einen Bericht, in dem er seinen Vorschlag für einen gefesselten Sonnenschutz, den er Solar Radiation Management nennt, darlegt.

„Solar Radiation Management (SRM) ist ein Geo-Engineering-Ansatz, der darauf abzielt, die von der Erde absorbierte Sonnenstrahlung zu reduzieren, um die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern“, schreibt Szapudi in seinem Bericht.

„Zwei vorgeschlagene Strategien für SRM beinhalten das Hinzufügen von Staub oder Chemikalien in die Erdatmosphäre, um den reflektierten Anteil des Sonnenlichts zu erhöhen, oder die Reduzierung der einfallenden Strahlung aus dem Weltraum durch Sonnenschirme oder Staub.“

Er plädiert für einen Sonnenschutzschild, weil er ihn für weniger riskant hält.

Auf die Behauptung von Herrn Essex, Geoengineering sei „außerordentlich gefährlich“, antwortete Herr Szapudi: „Weltraumgestütztes Geoengineering, insbesondere wenn es modular und reversibel aufgebaut ist, birgt weniger Risiken als erdgestütztes SRM, bei dem Staub oder Chemikalien in die Atmosphäre eingebracht werden, und [es ist] weitaus weniger riskant, als nichts zu tun.

„In Anbetracht unseres heutigen Wissens und der bekannten Risiken des Klimawandels würde ein angebundener Sonnenschutzschild in der Nähe des L1-Lagrange-Punkts in 1,5 Millionen Kilometern Entfernung von uns kein offensichtliches Risiko für die Erde darstellen. Der Nutzen besteht darin, negative Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern oder sogar umzukehren.

Die NASA definiert Lagrange-Punkte als „Positionen im Weltraum, an denen Objekte, die dorthin geschickt werden, aufgrund entgegengesetzter Gravitationskräfte dazu neigen, an Ort und Stelle zu bleiben“. Die Behörde hat fünf solcher Punkte identifiziert.

Szapudi räumte ein, dass es unbekannte Risiken geben könnte, und sagte, sein Vorschlag müsse einer detaillierteren wissenschaftlichen Studie unterzogen werden, gefolgt von einer technischen Vorstudie.

„Eine solche Studie würde den Standort, das Design, die Materialien usw., die am besten geeignet sind, festlegen. Dann kann eine quantitative und gründliche Risikobewertung vorgenommen werden, und es kann entschieden werden, ob mit der Umsetzung fortgefahren wird“, sagte er.

„Im Allgemeinen durchläuft jedes große Projekt viele Schichten von Risiko-, Kosten- und Nutzenanalysen, während der Entwurf Gestalt annimmt, und alle identifizierten Stolpersteine würden das Projekt stoppen. Letztendlich wird, wenn überhaupt, nur der kosteneffizienteste und sicherste Entwurf umgesetzt.“

Rendering eines gefesselten Sonnenschutzschildes, der einen Teil der Sonnenstrahlung abhält. (Brooks Bays/UH Institute for Astronomy)

Aber Herr Essex, der in den 1970er-Jahren sein erstes Computerklimamodell entwickelte und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Global Warming Policy Foundation war, sagte, dass ein Teil des Problems mit einem Sonnenschutzschirm darin besteht, dass er das Klima aus einer technischen Perspektive und nicht aus einer wissenschaftlichen Perspektive betrachtet.

„Man kann vielleicht ein plausibles Argument für die Definition des Sonnenschirms und den Flug ins All finden“, sagte er. „Aber der Teil, den man nicht versteht, ist, wie das Klima darauf reagieren wird.

„Weil wir diese Propaganda als Problemlösung propagiert haben, erscheint es wie ein technisches Problem, bei dem man durch Versuch und Irrtum herausfinden kann, ob es funktioniert oder nicht. Aber das Klimaproblem ist kein technisches Problem, es ist ein grundlegendes wissenschaftliches Problem. … Es ist viel subtiler und komplexer.“

Herr Essex erklärte, dass die Sonnenstrahlung durch die Atmosphäre wandert, und obwohl einige glauben, dass die Strahlung an diesem Punkt eine Erwärmung verursacht, ist das nicht der Fall. Stattdessen trifft die kurzwellige Strahlung auf die Erde, wodurch sich die Oberfläche aufheizt, und dann strahlt der Boden diese Energie als langwellige Strahlung in die Atmosphäre ab, wodurch die Temperatur steigt.

Mit dem Sonnenschirm versuchen sie, die kurzwellige Strahlung zu kontrollieren“, so Essex. „Und es ist ein indirekter Weg, um die langwellige, infrarote Strahlung zu kontrollieren.

„Die Menschen glauben gerne, dass die Erde wie ein Ziegelstein ist und zu heiß wird, so dass wir sie abkühlen müssen – globale Erwärmung, so lautet der Slogan – nun, das ist lächerlich. Es geht nur darum, Angst und Furcht zu schüren, damit die Menschen mitmachen und nicht hinterfragen, was vor sich geht.

„In der Atmosphäre geht so viel vor sich. Sie ist komplex, leitfähig und turbulent.“

Ballons aus Schwefel

Wie ein Sonnenschutzschild fallen auch reflektierende Aerosole unter die Definition des Sonnenstrahlungsmanagements. Aber im Gegensatz zu einem Sonnenschutzschild sind reflektierende Aerosole nicht modular oder sofort umkehrbar.

Make Sunsets füllt Ballons mit SO2, lässt sie steigen und lässt sie dann platzen, sobald sie die Stratosphäre erreichen, um den gasförmigen Inhalt freizusetzen. Make Sunsets behauptet, der Effekt sei ähnlich wie bei Vulkanausbrüchen.

„Die Emissionen von Vulkanausbrüchen kühlen die Erde seit Millionen von Jahren ab, wie der Pinatubo im Jahr 1991. Wir ahmen einfach Mutter Natur nach. … Im Jahr 1991 kühlte der Mt. Pinatubo, ein Stratovulkan, die Erde über ein Jahr lang um 0,9 F oder 0,5 C ab“, heißt es auf der Website.

Bislang hat die Gruppe seit April 2022 49 Ballons aufsteigen lassen und behauptet, dass sie „13.791 Tonnenjahre Erwärmung neutralisiert“ hat. Die „Schwefelwolken“ bleiben zwischen sechs Monaten und drei Jahren am Himmel, „je nach Höhe und Breitengrad, in dem wir sie freisetzen“.

(Oben L) Ein Flugzeug hinterlässt beim Vorbeiflug am Mond eine Kondensstreifen. (Oben R) Bulldozer reparieren einen eingestürzten Deich am 29. Juni 1991, zwei Wochen nach dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo. (Unten) Das atmosphärische Glühen der Erde vor einem Sternenhimmel auf einem Bild, das am 21. Januar 2024 von der Internationalen Raumstation aufgenommen wurde. (Alexander Hassenstein/Getty Images, Romeo Gacad/AFP via Getty Images, NASA, ESA/Andreas Mogensen)

Eine Gruppe von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology berichtete im Jahr 2020, dass die Freisetzung reflektierender Aerosole in die Stratosphäre „andere langfristige Auswirkungen auf das Klima haben könnte“.

„Solares Geoengineering würde die Bahnen außertropischer Stürme erheblich verändern – Zonen in den mittleren und hohen Breiten, in denen sich das ganze Jahr über Stürme bilden und vom Jetstream über die Ozeane und das Land gelenkt werden“, heißt es in ihrem Bericht.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Solar Geoengineering den Klimawandel nicht einfach umkehren wird. Stattdessen hat es selbst das Potenzial, neuartige Veränderungen des Klimas zu bewirken.“

Make Sunsets behauptet jedoch, dass ohne Abhilfemaßnahmen wie reflektierende Aerosole „zehn Millionen Menschen sterben werden und 20 Prozent der Arten aussterben könnten“.

„Wir glauben, dass jetzt der beste Zeitpunkt ist, um SAI in der Praxis zu testen und zu verbreiten“, erklärte die Gruppe.

Die Gruppe sagt, sie habe mit dem FBI, der Bundesluftfahrtbehörde und der NOAA Kontakt aufgenommen.

„Sie sind über unser Geschäft und unsere Aktivitäten informiert“, heißt es auf der Website.

Herr Essex sagte, dass das Problem mit dem Hinzufügen von reflektierenden Aerosolen noch komplizierter ist, als den meisten bewusst ist.

„Wenn man mehr Zeug in den Himmel schüttet, absorbiert und streut man nicht nur [Strahlung]. Man bekommt auch etwas zurückgeschickt“, sagte er.

„Je nachdem, welche Art von Material und wo es sich befindet, wie hoch es ist, wird es sich erwärmen oder abkühlen. Es könnte beides sein.“

Essex erklärte, dass Wolken, wenn sie hoch genug sind, zur Abkühlung der Atmosphäre beitragen, indem sie Strahlung in den Weltraum emittieren, anstatt sie zur Erde zurück zu reflektieren. Ebenso kühlt ein ausreichend hoher CO2-Gehalt die Atmosphäre ab, anstatt sie zu erwärmen, da die Absorption zwischen CO2 und Weltraum geringer ist.

„Es kommt darauf an, wo es sich in der Atmosphäre befindet“, sagte er.

„Man muss das ganze Problem des Strahlungstransfers lösen, um das richtig zu verstehen. Und einige wenige Gruppen tun das, aber sie haben große Schwierigkeiten, ihre Ergebnisse zu veröffentlichen, weil sie manchmal Antworten finden, die nicht mit dem Bericht übereinstimmen.

Ein Wetterforscher lässt am 25. Dezember 2022 auf den Kerguelen-Inseln, einer Inselgruppe in der Subantarktis, die auch als Desolation Islands bekannt ist, einen Ballon in die Luft steigen. (Patrick Hertzog/AFP via Getty Images)

Herr Essex sagte, dass einfache Anpassungen auch die Art und Weise verändern können, wie Wasser in die Atmosphäre ein- und ausströmt.

„Alles, was es braucht, ist eine kleine Veränderung an der richtigen Stelle, und man kann völlig andere Wettermuster bekommen. Und dann kann es sein, dass man Dinge nicht mehr anbauen kann, die man früher angebaut hat, und es Probleme im täglichen Leben gibt, mit denen man früher nie zu tun hatte“, sagte er.

„Es kann in beide Richtungen gehen – aus kalt kann warm werden, aus nass kann trocken werden, und aus trocken kann nass werden, und diese Veränderungen können auf der ganzen Erde auftreten.

Make Sunsets räumte die Risiken ein, die mit der Injektion von reflektierenden Aerosolen in die Atmosphäre verbunden sind, einschließlich des Abbaus der Ozonschicht, erklärte aber, dass „Wissenschaft und Mathematik uns recht geben“.

„Die Modellierung zeigt einen leichten, aber bedeutenden Abbau des Ozons. Wir werden dies zwar genau beobachten, aber es ist wichtig zu wissen, dass die schlimmsten Szenarien für den Ozonabbau im Durchschnitt 5-10 Prozent betragen“, heißt es auf der Website.

„Das ist weniger als die Hälfte dessen, was FCKW verursacht haben, und kann zumindest teilweise durch die positiven Auswirkungen der geringeren globalen Erwärmung auf das Ozon ausgeglichen werden.

In den späten 1970er-Jahren warnten Wissenschaftler davor, dass vom Menschen hergestellte Chemikalien wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) das Ozon zerstören würden. Im Jahr 1985 wurde dann ein Ozonloch über der Antarktis bestätigt, was zu einer wachsenden Angst vor Hautkrebs, geschädigten Ökosystemen und dem Verlust von Pflanzen und Ernten führte. 1989 verabschiedeten die Regierungen das Wiener Übereinkommen zum Schutz der Ozonschicht, das den Rahmen für das Montrealer Protokoll bildete, das schließlich zum Ausstieg aus Stoffen wie FCKW führte.

Ozonkonzentration über der Antarktis, gemessen vom NASA-Forschungssatelliten für die obere Atmosphäre in einer Höhe von 20 Kilometern (12 Meilen) am 21. September 1991. (Space Frontiers/Getty Images)

„Rund 99 Prozent der ozonabbauenden Stoffe sind aus dem Verkehr gezogen worden, und die Schutzschicht über der Erde wird wieder aufgefüllt. Es wird erwartet, dass sich das Ozonloch in der Antarktis bis zu den 2060er-Jahren schließen wird“, so das UN-Umweltprogramm.

„Jedes Jahr werden schätzungsweise zwei Millionen Menschen vor Hautkrebs bewahrt, und es gibt auch allgemeinere Vorteile, da viele der ozonabbauenden Gase auch die globalen Temperaturen in die Höhe treiben.

Herr Clark sagte, dass das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre gefährlich sei, und zwar nicht nur wegen der Auswirkungen auf die Zugbahnen von Stürmen.

„Wir haben viel getan, um die Atmosphäre zu säubern“, sagte er. „Das Gesetz über saubere Luft befasst sich mit Dingen wie Stickoxiden, schwefelhaltigen Kraftstoffen, Diesel und ähnlichen Dingen. Und dann wollen sie diese ganze Arbeit wieder rückgängig machen? Das erscheint mir ziemlich rücksichtslos.

„Und wir wollen keinen kühleren Planeten! Ich meine, die Geschichte lehrt uns, dass die europäische Zivilisation unter einem wärmeren Klima gediehen ist. Und wissen Sie, was wir sehen – mit Niederschlägen, Rekorden und all dem Rest und den Folgen eines wärmeren Planeten – sind weitaus bessere Bedingungen als das, was passiert, wenn die Dinge früher und länger frieren. Die Landwirtschaft ist gefährdet. Der Transport ist gefährdet. Alles ist gefährdet, wenn es kälter ist.“

Weder Herr Iseman noch Herr Song reagierten auf die Bitte der Epoch Times um einen Kommentar.

Das Management der Sonneneinstrahlung ist nicht neu und auch nicht die einzige Möglichkeit, das Klima zu kontrollieren.

Herr Essex sagte, dass er seit den 1990er-Jahren Ideen zum Geoengineering von Wissenschaftlern gesehen habe, und andere mögliche „Lösungen“ beinhalteten die Erzeugung von Eisenablagerungen, um Algenblüten im Ozean zu verursachen, die Verbrennung von Schwefeldioxid aus Schiffen, um Meereswolken zu erzeugen, und den Einsatz von Artillerie der US-Marine, um Staub in die Stratosphäre zu schießen.

„Die Vorstellungskraft ist ziemlich umfangreich“, sagte er.

Herr Essex glaubt, dass die Regierungen „das Wetter mit der Steuerpolitik kontrollieren“ wollen.

„Das ist im Grunde das, was wir als Endspiel haben. Geoengineering ist nur ein weiterer Versuch, das Wetter zu kontrollieren“, sagte er.

Offener Brief: Big Tech zur Kasse bitten für Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA)

Offener Brief: Big Tech zur Kasse bitten für Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA)

Offener Brief: Big Tech zur Kasse bitten für Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA)

17 zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Europa fordern in einem offenen Brief mehr Mittel für die Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA). Die EU-Kommission soll Google, Meta, Apple & Co. zur Kasse bitten und über eine Gebühr eine bessere Durchsetzung der Regeln finanzieren.

Der Digital Markets Act (DMA) der EU soll ab heute den Machtmissbrauch der große Techkonzerne begrenzen. Die sogenannten Gatekeeper Google, Apple, Microsoft, Amazon, Microsoft und Bytedance (TikTok) müssen sich damit an strenge Regeln halten, damit sie ihre Monopolstellung nicht mehr ausnutzen können.

Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass sich die Tech-Konzerne nicht ohne weiteres an die neuen Regeln halten werden. Ein zentrales Problem ist, dass der EU-Kommission die nötigen Ressourcen fehlen, um die Einhaltung der Regeln gegen die Tech-Konzerne durchzusetzen. Statt der geforderten 220 Stellen hat die Kommission bisher nur 80 Personen zur Verfügung, um den Digital Markets Act durchzusetzen.

Felix Duffy von LobbyControl kommentiert:

„Gemeinsam mit 17 Organisationen aus ganz Europa fordern wir die EU-Kommission auf, mehr Ressourcen zur Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA) auf den Weg zu bringen. Die Tech-Konzerne selbst sollen durch eine Gebühr für eine bessere Aufsicht sorgen.“

Bereits während der Gesetzgebung hatten Politiker:innen und Zivilgesellschaft die unzureichenden Ressourcen für die Durchsetzung des DMA kritisiert. So forderte der DMA-Berichterstatter Andreas Schwab (CDU) bereits im Februar 2022 eine Personalausstattung von 220 Personen für die Kommission, um den mächtigen Tech-Konzernen mit ihren gigantischen Ressourcen Paroli bieten zu können.

Eine finanzielle Beteiligung von den Tech-Konzernen wurde hinter den Kulissen wiederholt diskutiert. Angesichts der Ankündigungen von einzelnen Gatekeepern, sich nur begrenzt an die Regeln halten zu wollen, bekommt die Forderung nach einer finanziellen Beteiligung der Tech-Konzerne Aufwind. Zuletzt hat auch Staatssekretär Sven Giegold vergangene Woche auf der Internationalen Kartellkonferenz in Berlin mehr Ressourcen für den DMA gefordert. Das sollte die Kommission aufgreifen und sich zu eigen machen.

Duffy weiter:

„Der DMA darf kein zahnloser Tiger werden. Die EU-Kommission muss jetzt sofort hart reagieren, wenn sich Tech-Konzerne nicht an die neuen Regeln halten. Und sie muss entschieden mehr Ressourcen für den DMA bereitstellen, damit die Tech-Konzerne die Regeln ernst nehmen.“

Hintergrund

Offener Brief der Zivilgesellschaft mit der Forderung nach einer Gebühr für Big Tech zur Durchsetzung des DMA

LobbyControl Petition für mehr Ressourcen zur Durchsetzung des DMA

Brief kleiner und mittelständischer Techunternehmen zu Apples Umgang mit dem DMA

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Bystron zum Bundeswehr-Skandal: „Das ist Vorbereitung eines Angriffskriegs!“

Bystron zum Bundeswehr-Skandal: „Das ist Vorbereitung eines Angriffskriegs!“

Bystron zum Bundeswehr-Skandal: „Das ist Vorbereitung eines Angriffskriegs!“

Während von den AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla auch eine Woche nach der Aufdeckung des abgehörten Gesprächs von Luftwaffenoffizieren noch keine Stellungnahme zu vernehmen ist (PI-NEWS berichtete), hat sich der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Petr Bystron, in einem Interview mit Compact TV am Montag zum Bundeswehr-Skandal geäußert. Bystron: „Deutsche Generäle diskutieren einen Angriff auf […]

„Taurus“-Debatte: 58 Prozent der Deutschen sagen ganz klar Nein!

„Taurus“-Debatte: 58 Prozent der Deutschen sagen ganz klar Nein!

„Taurus“-Debatte: 58 Prozent der Deutschen sagen ganz klar Nein!

Während sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in das Kriegstreiber-Gebrüll der Ampel-Koalition einreiht und vehement auf die Lieferung von „Taurus“-Marschflugkörpern an die Ukraine dringt, wächst unter den Deutschen die Angst vor diesem Spiel mit dem Feuer. 58 Prozent der Bundesbürger lehnen laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der dpa, die von 1. bis 5. März durchgeführt wurde, die Lieferung dieses weitreichenden Waffensystems an das Marionetten-Regime in Kiew klar ab!

 

Video

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7. März 2024

Eklat: Bürger demütigen Baerbock LIVE in ZDF Fragerunde! Internationale israelische Verkaufsveranstaltung von palästinensischem Land (The Reese Report -DE) JOE BIDEN – Kompilation der Verwirrung (dt….

Übersterblichkeit unter jungen Menschen in Norwegen

Übersterblichkeit unter jungen Menschen in Norwegen

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„So etwas habe ich noch nie gesehen“: Der Staatsfunk NRK bemerkt ein besorgniserregendes Signal und befragt „die Experten™“. Neben den üblichen ausweichenden Verweisen ist vor allem eines klar: Da staunt der Laie, und der Fachmann ist verblüfft. Bevor es in medias res geht, einige Hinweise über die im Folgenden zu besprechenden Themen: Erstens verweise ich […]

Der Beitrag Übersterblichkeit unter jungen Menschen in Norwegen erschien zuerst unter tkp.at.

Verborgen von der Öffentlichkeit, spielt Europa die Lebensmittelkrise durch

Vergangenen Monat traf sich eine Gruppe von Menschen, um das schlimmste Szenario für eine der weltweit am besten ernährten Regionen durchzuspielen.

Die kombinierten Kräfte von El Niño und La Niña haben die Sojaproduktion in Lateinamerika lahm gelegt. Ukrainische und russische Getreidebauern bekriegen sich. Indonesien hat die Verschiffung von Palmöl nach Europa verboten, während China nach Ernten giert. Der Mittelmeerraum verwandelt sich in eine Wüste.

Wir schreiben das Jahr 2024. „Nahrungsmittelknappheit in Europa? Die Frage ist nur wann, aber sie hören nicht zu“, sagt eine nicht identifizierte Stimme in einer Videoübertragung. Das Publikum sitzt still und hört zu.

Der dramatische Zusammenprall der Ereignisse ist natürlich bis jetzt nicht eingetreten. Doch im vergangenen Monat trafen sich im Zentrum Brüssels für zwei Tage rund 60 Beamte der Europäischen Union und der Regierungen, Experten für Lebensmittelsicherheit, Vertreter der Industrie und einige Journalisten, um sich mit der Möglichkeit auseinanderzusetzen, was noch vor wenigen Jahren kaum auf dem Radar war: eine ausgewachsene Lebensmittelkrise.

Die Gruppe versammelte sich in einem renovierten Art-Deco-Gebäude von Shell, um zu simulieren, was passieren könnte, und um Maßnahmen zur Vorbeugung und Reaktion zu entwickeln. Ein paar Straßen weiter verstärkten die Landwirte ihren Protest gegen die EU und unterbrachen die Lieferungen an die Supermärkte, um die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu erregen.

Der plüschige Co-Working Space war kaum ein Bunker oder sicherer Keller in einem Kriegsgebiet. Aber die Videobilder von Dürre, Überschwemmungen und zivilen Unruhen, unterlegt mit bedrohlicher Musik, erzeugten ein Gefühl der Dringlichkeit.

„Erwarten Sie ein gewisses Maß an Chaos“, warnte Piotr Magnuszewski, ein Systemmodellierer und Spieldesigner, der mit den Vereinten Nationen zusammengearbeitet hat. „Es kann sein, dass Sie manchmal verwirrt sind und nicht genug Informationen haben. Es wird Zeitreisen geben.

Die Tatsache, dass eine der weltweit am besten versorgten Regionen ihr Ernährungssystem einem Stresstest unterzieht, unterstreicht die wachsende Besorgnis der Regierungen über die Versorgungssicherheit ihrer Bevölkerung. Innerhalb von vier Jahren haben mehrere Schocks die Art und Weise erschüttert, wie Lebensmittel produziert, verteilt und konsumiert werden.

Die Coronavirus-Pandemie, die russische Invasion in der Ukraine und die Unterbrechung wichtiger Schifffahrtsrouten haben die Versorgungsketten unterbrochen und die Preise in die Höhe getrieben. Unbeständiges und extremes Wetter macht der Landwirtschaft nun regelmäßig zu schaffen. Vor diesem Hintergrund stellt sich für die Behörden nicht mehr die Frage, wann es zu einer Nahrungsmittelkrise kommt, sondern wie viele Krisen sie gleichzeitig bewältigen können.

Europa ist der sicherste Ort, wenn es um Lebensmittel geht

Finnland und Irland führen 2022 die Weltrangliste der Ernährungssicherheit an.

Wir schreiben das Jahr 2025, und es kommt zu weiteren Ernteausfällen. Sie wirken sich auf die Futtermittelpreise aus, was die Vieh- und Fischproduktion einschränkt. Einige Ernteschiffe kehren Europa den Rücken, um anderswo höhere Preise zu erzielen.

Exportbeschränkungen für Palmöl in Asien schränken die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln wie Margarine und Brot ein. Vorwürfe der Konzerngier, Desinformation und Verschwörungstheorien machen die Runde.

„Die Aktualität des Themas war unglaublich relevant“, sagt Katja Svensson, leitende Beraterin für Ernährungssysteme beim Nordischen Ministerrat, die an der Simulation teilnahm. Sie wünscht sich jetzt, dass ihre Region sich durchsetzt. „Die Filme sind sehr spannend. Man ist wirklich Teil des Geschehens und es hat eine viel größere Wirkung“, sagt sie.

Stresstests sind im Bankensektor seit der Finanzkrise weitverbreitet, während Regierungsbeamte und politische Entscheidungsträger in den USA gelegentlich sogenannte „Wargaming“-Übungen durchgeführt haben, darunter eine Pandemieübung nur wenige Monate vor dem Ausbruch des Coronavirus.

In Europa sind von der Regierung geleitete Übungen eine Seltenheit, ganz zu schweigen von solchen, die sich auf Lebensmittel beziehen, so Magnuszewski, wissenschaftlicher Leiter des Centre for Systems Solutions in Wroclaw, in Polen.

Europa scheint sich in einer beneidenswerten Position zu befinden. Es ist einer der weltweit größten Lieferanten von Nahrungsmitteln – von Getreide und Milchprodukten bis zu Schweinefleisch und Olivenöl – und weist eines der niedrigsten Niveaus an Ernährungsunsicherheit auf.

Im Jahr 2021 wurden durchschnittlich nur 14% der Haushaltsausgaben für Nahrungsmittel aufgewendet, verglichen mit etwa 60% in Nigeria und 40% in Ägypten. Der Global Food Security Index stuft die europäischen Länder regelmäßig als die sichersten der Welt ein.

Dennoch gibt es Schwachstellen. Wetter- und Klimaereignisse treffen die Landwirte regelmäßig und werden in Europa bis 2022 wirtschaftliche Verluste von mehr als 50 Milliarden Euro (54,3 Milliarden Dollar) verursachen. Die Kosten für Düngemittel und Energie, die für den Anbau von Pflanzen und den Betrieb von Gewächshäusern benötigt werden, sind nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine sprunghaft angestiegen.

Später im Jahr 2025 spitzt sich die Lage weiter zu. Diebe plündern Supermärkte. Die Polizei hat Mühe, die sich ausbreitenden Unruhen in den Städten einzudämmen. In den Lebensmittelgeschäften gibt es keinen Fisch und kein Fleisch mehr. Viehzüchter gehen bankrott.

Inzwischen richtet sich der Blick der Öffentlichkeit auf die Profiteure unter den Rohstoffhändlern. Kleine Bauernhöfe fallen wie Dominosteine, Übergriffe auf Migranten häufen sich. Ist die EU ein sinkendes Schiff, fragt jemand im Video? Es sei alles die Schuld der „liberalen Eliten“, sagt ein anderer.

Nun zu den Lösungen. Die Teilnehmer teilten sich in Gruppen auf, in denen jeder eine andere Rolle übernahm, von den Lobbyisten der Landwirte bis zu den Gewerkschaften der Lebensmittelarbeiter. (Dieser Reporter spielte die Rolle eines Vertreters einer Handelsgruppe für Ölsaatenproduzenten). In Vierer- oder Fünfergruppen wurde bei Kaffee und Keksen an politischen Maßnahmen gearbeitet, die vom Krisenmanagement über die Vorratshaltung bis zur Lebensmittelversorgung der Schwächsten reichten.

Längerfristig stellt sich die Frage, wie die übermäßige Abhängigkeit Europas von Importen von Pflanzen wie Soja, die zur Ernährung seiner riesigen Fleisch- und Milchindustrie benötigt werden, eingedämmt werden kann. Eine Arbeitsgruppe, an der auch dieser Reporter teilnahm, forderte deshalb den Abbau der Subventionen für die Viehzucht. Der Tag klang bei Wein und Häppchen aus.

Der zweite Tag begann mit einer Achtsamkeitssitzung, bevor man sich auf die politischen Vorschläge und Schlussfolgerungen konzentrierte. Es gab kaum Einwände gegen die Idee, die Ernährung auf gesündere Optionen und weniger Fleisch umzustellen. Es wurde die Frage aufgeworfen, wie die Lebensmittelvorräte am besten verwaltet und ihre Höhe überwacht werden können.

Die Teilnehmer nannten weitere Themen für künftige Übungen, von Lebensmittelsicherheit und Bioterrorismus bis hin zur Bekämpfung von Desinformation und der Vorbereitung auf Tierseuchen, letzteres „ein großes Problem, das noch größer werden könnte“, so Svensson.

Tatsächlich sind nur wenige Regierungen in Europa auf künftige Lebensmittelkrisen vorbereitet, so Chris Hegadorn, pensionierter US-Diplomat und Mitorganisator des Workshops.

„Wir haben in den vergangenen drei Jahren in einer Krise gelebt“, sagte Hegadorn, außerordentlicher Professor für globale Ernährungspolitik an der Sciences Po in Paris. „Es gibt auf allen Ebenen noch viel zu tun. Die Krisen werden schneller und härter werden.

Elon Musk: Biden hat mit seinen Migrantenflügen die Voraussetzungen für etwas Schlimmeres als 9/11 geschaffen!

„Diese Regierung importiert sowohl Wähler als auch eine Bedrohung für die nationale Sicherheit durch nicht überprüfte illegale Einwanderer. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie den Grundstein für etwas viel Schlimmeres als 9/11 legt“, sagte so Elon Musk.

This administration is both importing voters and creating a national security threat from unvetted illegal immigrants.

It is highly probable that the groundwork is being laid for something far worse than 9/11. Just a matter of time. pic.twitter.com/kuilPxAvv3

— Elon Musk (@elonmusk) March 5, 2024

Wahrlich, Verrat! Die Herbeiführung einer großen Zahl von Illegalen ist der Grund, warum Minister Mayorkas vom Repräsentantenhaus angeklagt wurde. Sie importieren Wähler. Deswegen kämpfen Gruppen auf der extremen Linken unter dem absurden Vorwand, das Wahlrecht zu schützen, so hart dafür, die Pflicht zur Identifizierung von Wählern zu stoppen.

Treason indeed! Ushering in vast numbers of illegals is why Secretary Mayorkas was impeached by the House.

They are importing voters. This is why groups on the far left fight so hard to stop voter ID requirements, under the absurd guise of protecting the right to vote. https://t.co/WhtVFyS6sa

— Elon Musk (@elonmusk) March 5, 2024

New York Post schreibt:

Elon Musk hat die Regierung von Präsident Joe Biden dafür angegriffen, dass sie heimlich 320.000 „nicht überprüfte“ Einwanderer in die USA einfliegen lässt und signalisiert, dass „der Grundstein für etwas viel Schlimmeres als 9/11 gelegt wird“.

Musk warnte am Dienstag, es sei „nur eine Frage der Zeit“, bis die USA einen weiteren Terroranschlag dieser Größenordnung erleiden würden.

„Diese Regierung importiert sowohl Wähler als auch eine Bedrohung der nationalen Sicherheit durch nicht überprüfte illegale Einwanderer“, fügte Musk hinzu.

„Das ist der Grund, warum linksradikale Gruppen unter dem absurden Deckmantel des Schutzes des Wahlrechts so hart dafür kämpfen, die Wählerausweispflicht zu stoppen“, bekräftigte der CEO des milliardenschweren Tesla-Konzerns seine Position in einem weiteren Post.

In den vergangenen 12 Monaten hat die Biden-Administration mindestens 320.000 illegalen Einwanderern den Zugang zu 43 verschiedenen US-Flughäfen ermöglicht. Dies geschah im Rahmen eines umstrittenen Programms, das die Zoll- und Grenzschutz-App – auch bekannt als CBP One – nutzte, die geschaffen wurde, um Migranten die Möglichkeit zu geben, in den USA um Bewährung zu bitten, wie die Daily Mail zuvor berichtete.

Er erwähnte auch die Biden-Flüge.

Obwohl ich glaube, dass jeder diese Geschichte schon kennt.

Jemand sollte die CBP One-App herunterladen und ein Schritt-für-Schritt-Video von diesem Wahnsinn machen. Das sind viele Flugzeuge und viele Flughäfen. Erstaunlich, dass sie dieses Geheimnis so lange bewahrt haben.

Someone should download the CBP One app and make a step by step video of this insanity.

That’s a lot of planes and a lot of airports. Amazing that they kept this secret for so long. https://t.co/THm7o5sVzy

— Elon Musk (@elonmusk) March 5, 2024

Wir haben ein Problem: Die Übersterblichkeit bei KINDERN steigt sprunghaft an.

Wir haben ein Problem: Die Übersterblichkeit bei KINDERN steigt sprunghaft an.

Im Jahr 2020 starben in Großbritannien 9 % weniger Kinder im Alter von 1 bis 14 Jahren als erwartet. Es gab eine Untersterblichkeit. Im Jahr 2021 starben 7 Prozent weniger Kinder als erwartet.

Im Folgejahr 2022 kam es plötzlich zu einer Übersterblichkeit von Kindern. In der Altersgruppe der 1- bis 14-Jährigen gab es in diesem Jahr 16 Prozent mehr Todesfälle als erwartet. Im vergangenen Jahr stieg die Übersterblichkeit weiter an: auf 22 Prozent.

Bei den 1- bis 14-Jährigen ist die Zahl der Todesfälle um 22 % gestiegen. „ONS zeigen etwa 10 % mehr Todesfälle seit April 2023“ „Die Impfstoffe sind sicher“ Rishi Sunak. Eine Lüge, die im Laufe der Zeit widerhallen wird. mRNA-Spritzen sind das gefährlichste Medizinprodukt, das jemals der Öffentlichkeit aufgezwungen wurde.

Excess deaths are up 22% among 1 to 14-year-olds.

“ONS show about 10% more deaths since April 2023”

“the vaccines are safe” Rishi Sunak

A lie that will echo down the ages.

mRNA shots are the most dangerous medical product ever forced upon the public.pic.twitter.com/R0QeSaOcS8

— DD Denslow Wir haben ein Problem: Die Übersterblichkeit bei KINDERN steigt sprunghaft an. (@wolsned) February 1, 2024

Die Zahl der Todesfälle sei gestiegen, nachdem man begonnen habe, den Kindern die magische Flüssigkeit zu verabreichen, sagte der Datenanalyst Ed Dowd in der Show von Jimmy Dore.

Warum starben 2020 so wenige Kinder? Es gab weniger Aktivitäten wegen der Lockdowns, sagte Dowd.

Und jetzt sterben plötzlich unzählige britische Kinder auf mysteriöse Weise. „Großbritannien hat ein Problem“, betonte Dowd.

Der britische Parlamentsabgeordnete Andrew Bridgen schreibt auf X, dass es an der Injektion liege. „Am Ende wird dies als das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit in die Geschichte eingehen“.

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