Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Wer ist der Antikriegskandidat?

Von Philip Giraldi

Fuggedaboutit! (forget about it – vergiss es!)

Manchmal frage ich mich, was die Gründerväter von der heutigen amerikanischen Republik halten würden, wenn sie in ihr Leben zurückkehren und ihre Schöpfung sehen könnten. Präsident George W. Bush bezeichnete die Verfassung der Vereinigten Staaten als „nur ein gottverdammtes Stück Papier“, bevor er im „Krieg gegen den Terror“, wie er es nannte, in der ganzen Welt randalierte. Natürlich hatte er wahrscheinlich nicht einmal die Verfassung oder die Federalist Papers gelesen und verstand daher nicht, dass die Gründer der Vereinigten Staaten es absichtlich schwierig gemacht hatten, in den Krieg zu ziehen, den sie als das größte Übel der neuen Nation betrachteten. Bush setzte weitere verfassungswidrige Gesetze durch, darunter den so genannten Patriot Act, der ihn ermächtigte, Hunderttausende unschuldiger Menschen in Ländern wie Afghanistan und Irak zu töten, ohne jemandem den Krieg zu erklären, nachdem er gefälschte Informationen vorgelegt hatte, um diese Brutalität zu rechtfertigen.

Aber das war damals, und heute sieht es ganz anders und noch schlimmer aus, mit einem Präsidenten, der oft den Eindruck erweckt, als ob ihm jegliche Gehirnzellen fehlen und der die Hände hinter seiner gerunzelten Stirn hält. Die Vereinigten Staaten befinden sich derzeit in zwei Ländern im Krieg, haben in mindestens drei weiteren Ländern illegale militärische Besatzungstruppen stationiert und sind möglicherweise dabei, sich noch ein paar weitere Feinde du jour zu schaffen, nämlich Iran, Nordkorea, Venezuela, China und Russland. All dies geschieht ohne Kriegserklärungen des Kongresses und sogar ohne Einhaltung des verfassungswidrigen War Powers Act von 1973, der vorschreibt, dass der Präsident sich einer unmittelbaren Bedrohung gegenübersehen muss, um solche Maßnahmen zu ergreifen. Joe Biden und sein Außenminister Antony Blinken haben auch zweimal das Erfordernis umgangen, dass der Kongress alle Waffentransfers an fremde Nationen genehmigen muss, indem sie fälschlicherweise einen „Notfall“ behaupteten, um Waffen im Wert von 250 Millionen Dollar nach Israel zu liefern, Waffen, die zur Durchführung eines Völkermords an den Palästinensern verwendet werden, was die USA völlig mitschuldig an diesem Kriegsverbrechen macht.

Ich habe natürlich die Vorwahlen der Republikaner verfolgt, ebenso wie die Flut von sich selbst rechtfertigendem Geschwätz, auch bekannt als Lügen, das aus den Mündern der etablierten Demokraten kommt, vorwiegend des zionistisch-katholischen Oberbefehlshabers Joe Biden, seines fähigen Handlangers Kamala „hat sie jemand in letzter Zeit gesehen“ Harris; sein Antony Blinken, der nach Israel reist, um zu verhandeln, und Bibi als Erstes sagt, dass er ein Jude ist; sein Direktor für Heimatschutz Alejandro Mayorkas, der vergessen hat, dass echte Länder Grenzen haben; und seine Finanzministerin Janice Yellen, die sich damit zufrieden gibt, mehrere Kriege gleichzeitig zu finanzieren, während sie die ohnehin schon untragbaren Staatsschulden in die Höhe treibt. Dahinter steht die offensichtliche Überzeugung, dass die Vereinigten Staaten befugt sein sollten, dem Rest der Welt vorzuschreiben, wie er sich zu verhalten hat. Oh, und die Demokraten haben beschlossen, ihren Wahlkampf 2024 auf das hochtrabende Prinzip der kostenlosen Abtreibung für alle zu gründen! Joe Bidens Beichtvater würde das gerne hören!

Und dann ist da noch der Kongress, der dem Grundsatz von Senator John McCain folgt, dass man immer die Möglichkeit eines neuen Krieges in Betracht ziehen sollte. Die Kongressabgeordnete Nancy Pelosi und Senator Schumer scheinen die Ukraine und Israel so sehr zu lieben, dass kaum Zeit bleibt, etwas für ihre eigentlichen Wähler zu tun. Schumer erinnert sein Publikum oft daran, dass sein Nachname dem hebräischen Wort für Beschützer nahe kommt, was ihn zum „Beschützer des jüdischen Staates im Senat“ macht.

Das Problem ist, dass Amerikas so genannte Regierung so sehr von den Geldströmen der Rüstungsunternehmen und den jüdischen/israelischen Interessen korrumpiert wurde, dass sie die Menschen aus den Augen verloren hat, die das Pech haben, diese Bastarde ins Amt gewählt zu haben. Meinungsumfragen deuten darauf hin, dass die Öffentlichkeit sowohl die Komiker in der Ukraine als auch die israelischen Babymörder in Gaza nicht mehr mag. Die Wähler haben auch gelernt, dass sie wenig bis gar kein Mitspracherecht haben, wenn es darum geht, was die Psychopathen im Weißen Haus und auf dem Capitol Hill mit ihren Steuergeldern und sogar mit ihrem eigenen Leben anstellen wollen.

Um zu zeigen, wie nutzlos das Wählen geworden ist, ist es interessant, die von den aktuellen und jüngsten Präsidentschaftskandidaten verkündete Kriegs- und Friedenspolitik zu betrachten, um herauszufinden, ob irgendjemand ernsthaft auf die Bremse der Kriegsmaschinerie treten will. Bedenken Sie, dass die Neocons die Kontrolle über die Außenpolitik der beiden großen Parteien übernommen haben, was bedeutet, dass Israel in Washington immer an erster Stelle stehen wird, während der Krieg auch ein konstantes Element in den Beziehungen Amerikas zur Welt sein wird.

Zuerst kommt der Völkermörder Joe, dessen Bilanz für sich selbst spricht. Er schaffte es, Afghanistan zu verlassen, indem er viele Milliarden Dollar an militärischer Ausrüstung zurückließ und einen Haufen amerikanischer Soldaten tötete, aber er versuchte schnell, dies wieder gutzumachen, indem er ein verhandeltes Ende des Ukraine-Russland-Konflikts verhinderte und Israel freie Hand gab, unterstützt durch Geld und Waffen, um das Gemetzel in Gaza zu beginnen. Er hat Amerika zum Komplizen in beiden Konflikten gemacht und hat eine Hitliste mit anderen Ländern, die er schwächen oder angreifen könnte, um zu zeigen, dass er ein starker Führer ist. Zu den möglichen Opfern gehören große Nationen wie Iran, Russland und China. Zurzeit greift er die Houthis im Jemen an und hat gewarnt, dass er in einen Krieg mit dem Iran ziehen müsse, wenn auch nur ein einziger Amerikaner auf den illegalen Militärstützpunkten im Irak und in Syrien getötet werde, die er ohne Beweise für die Vorfälle verantwortlich machte. Seine Vizepräsidentin ist Kamala Harris, die mit einem jüdischen Hollywood-Anwalt verheiratet ist. Sie ist natürlich nicht viel mehr als eine Alibifunktion, macht aber Geräusche, die darauf hindeuten, dass sie mit dem, was mit Israel und der Ukraine geschieht, voll einverstanden ist.

Trump, der scheinbare Kandidat der GOP? Er ist in den meisten Fragen, einschließlich der Außenpolitik und Kriege, völlig unwissend und er ernennt rücksichtslose Falken und Neokonservativen wie Mike Pompeo und John Bolton in leitende Positionen. Der christliche Zionist Mike Pence, ein Dispensationalist, der sich das Ende der Welt wünscht, damit er in den Himmel kommen kann, war sein Vizepräsident. Trump ist vollständig im Besitz der Israel-Lobby, die über seinen Schwiegersohn und ehemaligen Botschafter in Israel, David Friedman, agiert. Friedman hat seine Zeit im jüdischen Staat vor allem damit verbracht, Israel zu unterstützen, anstatt sich für die amerikanischen Bürger oder die Interessen der USA einzusetzen. Trump verlegte die US-Botschaft nach Jerusalem, obwohl dies aufgrund internationaler Vereinbarungen illegal ist, nachdem er vom Kasinomagnaten Sheldon Adelson aus Las Vegas politische Spenden in Höhe von 100 Millionen Dollar erhalten hatte. Er erkannte auch Israels illegale Annexion der syrischen Golanhöhen an, erlaubte den illegalen Ausbau von Siedlungen und ließ Netanjahu freie Hand im Umgang mit den Palästinensern. Trump ordnete auch die Tötung von Qassim Suleimani an, einem hochrangigen iranischen Beamten, der sich zu einer Friedensmission in Bagdad aufhielt und Raketenangriffe auf Syrien auf der Grundlage falscher Informationen inszenierte. Trump gibt Lippenbekenntnisse zur Beendigung „nutzloser Kriege“ ab, hat dies aber während seiner Amtszeit nie in die Tat umgesetzt. Er neigt dazu, mit Drohungen um sich zu werfen, und hat kürzlich erklärt, wenn ein Feind im Nahen Osten einen „Tropfen amerikanisches Blut“ vergieße, werde ich eine „Gallone Ihres Blutes“ vergießen. Und das von einem Mann, der sich der Einberufung zum Vietnamkrieg entzog, weil er einen Arzt fand, der feststellte, dass er an „Knochenspornen“ litt.

Und dann ist da noch die republikanische Kandidatin Nikki Haley, ehemalige Gouverneurin von South Carolina und Donald Trumps Vertreterin bei den Vereinten Nationen. Sie wurde als die weibliche Version von John McCain bezeichnet und ist eine uneingeschränkte Befürworterin des Gemetzels in der Ukraine und noch mehr eine absolute Israel-Firsterin. Sie ist ein Falke auf der ganzen Linie und es wird angenommen, dass der Großteil ihrer politischen finanziellen Unterstützung aus jüdischen Quellen stammt, die mit Israel verbunden sind. Sie hat gesagt, dass Israel die Hamas eliminieren sollte, die ihrer Meinung nach alle Palästinenser umfasst, und dass die USA keine palästinensischen Flüchtlinge aufnehmen sollten. Sie lehnt auch die Zweistaatenlösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt ab, weil die Palästinenser, die laut Nikki mehrere Zweistaatenlösungen abgelehnt haben, stattdessen eine Einstaatenlösung wollen, die Israel beseitigen würde. Sie unterstützt auch den Krieg gegen Russland in der Ukraine.

Und dann ist da noch der gute alte Gouverneur Ron DeSantis aus Florida, der kürzlich aus dem Rennen ausgestiegen ist. Er ist vielleicht der bösartigste Zionist von allen. Er hat eine Reihe von Delegationen aus Florida nach Israel geleitet und war einer der ersten, der auf die Ereignisse vom 7. Oktober in Gaza reagierte, indem er palästinensische Gruppen an allen staatlichen Universitäten wegen ihres angeblichen „Antisemitismus“ verbot. Er hat keine einzige jüdische Gruppe verboten oder auch nur kritisiert, weil sie das anschließende Abschlachten der Palästinenser bejubelt hat, und ist sogar dagegen, palästinensischen Flüchtlingen US-Visa zu erteilen, weil sie seiner Meinung nach alle „Antisemiten“ sind. Er unterstützt alles, was Israel in Gaza tut, und ist der Meinung, dass Netanjahu freie Hand haben sollte, mit den Arabern zu machen, was er will. Als DeSantis Kongressabgeordneter weigerte er sich bekanntermaßen, sich mit Überlebenden des israelischen Angriffs auf die USS Liberty von 1967 in seinem Wahlkreis zu treffen, bei dem 34 amerikanische Besatzungsmitglieder getötet und mehr als 170 verletzt wurden. Die Israelis versuchten, das Schiff zu versenken, und es kam zu einer Vertuschung des Vorfalls, die Präsident Lyndon Baines Johnson zu verdanken war, der erklärte, er sähe das Schiff lieber auf dem Meeresgrund versinken und alle an Bord getötet, als seine israelischen Freunde in Verlegenheit zu bringen. LBJ ordnete auch den Rückruf einer Staffel amerikanischer Düsenjäger an, die zur Hilfe für die Liberty geschickt worden waren.

Nicht mehr viel Platz! Schließlich ist da noch Robert F. Kennedy Jr. (RFK Jr.), der anfänglich gute Arbeit leistete, indem er potenziellen Wählern vorgaukelte, er sei ein Mann des Friedens, aber er verwandelte sich in John McCain, nachdem er einen Fehler machte, indem er Roger Waters von Pink Floyd lobte. Israels Freunde und Parteigänger teilten ihm schnell mit, dass Waters wegen seiner offen geäußerten Unterstützung für die palästinensische Sache auf ihrer Feindesliste stehe. Kennedy löschte sofort sein Lob für Waters und erklärte ihn zu einem „bösartigen Antisemiten“. Außerdem behauptete er fälschlicherweise, die Palästinensische Autonomiebehörde habe ein Kopfgeld auf jeden Palästinenser ausgesetzt, der „irgendwo auf der Welt einen Juden tötet“, während er gleichzeitig behauptete, die palästinensischen Kinder würden alle „zu Serienmördern erzogen“. Er befürwortet die Zerstörung von Häusern der Palästinenser und argumentiert, dass Israel im Gazastreifen „gerade jetzt mehr tut, um menschliches Leben zu schützen“, während er auch den „einzigartigen moralischen Ansatz“ der IDF im Krieg lobt.

Kennedy, der zu den entschiedensten Befürwortern des jüdischen Staates gehört, gab auch eine ausführliche Online-Erklärung ab. Er schrieb auf X: „Dieser schändliche, unprovozierte und barbarische Angriff auf Israel muss weltweit verurteilt und das Recht des jüdischen Staates auf Selbstverteidigung eindeutig unterstützt werden. Wir müssen Israel mit allem versorgen, was es braucht, um sich zu verteidigen – jetzt. Als Präsident werde ich dafür sorgen, dass unsere Politik unmissverständlich ist, damit die Feinde Israels lange und gründlich nachdenken, bevor sie irgendeine Art von Aggression versuchen. Ich begrüße die nachdrücklichen Unterstützungsbekundungen des Weißen Hauses von Biden für Israel in seiner Stunde der Not. Das Ausmaß dieser Angriffe bedeutet jedoch, dass Israel wahrscheinlich eine anhaltende Militäraktion durchführen muss, um seine Bürger zu schützen. Unterstützungsbekundungen sind schön und gut, aber wir müssen ihnen mit unerschütterlichen, entschlossenen und praktischen Maßnahmen nachkommen. Amerika muss unserem Verbündeten während dieser Operation und darüber hinaus beistehen, wenn er sein souveränes Recht auf Selbstverteidigung wahrnimmt.“

Kennedys Unfähigkeit, Fakten von Fiktion zu unterscheiden, zeigt sich darin, dass er von „palästinensischen Siedlungen innerhalb Israels“ spricht, wenn er die Palästinenser beschreibt, die auf dem Rest ihres ehemaligen Landes leben, das jetzt von Israel besetzt ist und dessen Siedlungen ständig erweitert werden, als ob die Palästinenser diejenigen wären, die die Israelis kolonisieren. Kennedy kandidiert jetzt als Unabhängiger, hat aber viele seiner Mitarbeiter wegen seiner Haltung zu Gaza verloren. Viele Amerikaner, die gegen den Krieg sind, waren zunächst begeistert, als Kennedy ankündigte, dass er bei den diesjährigen Vorwahlen gegen Joe Biden antreten würde und dass er den ehemaligen demokratischen Kongressabgeordneten Dennis Kucinich, einen progressiven Kriegsgegner, als seinen Wahlkampfmanager eingestellt hatte. Doch Kucinich kündigte Mitte Oktober. Im November kündigte auch Kennedys Wahlkampfteam, das von der Frau des ehemaligen kalifornischen Kongressabgeordneten Dana Rohrabacher geleitet wurde. Im Dezember reichte auch sein Berater für Außenpolitik und Veteranenangelegenheiten, James R. Webb, ein Veteran des Marine Corps aus dem Zweiten Irakkrieg und Sohn des ehemaligen Senators aus Virginia, seinen Rücktritt ein. Webb erklärte, dass er seinen Rücktritt aus Empörung über Kennedys Haltung zu Israels ethnischer Säuberung der Palästinenser im Gazastreifen und Kennedys Behauptung, dass „kollektive Bestrafung“ von Zivilisten gerechtfertigt sei, erklärt habe.

Man könnte hinzufügen, dass es eine weitere interessante mehr oder weniger unabhängige Person im Rennen gibt, nämlich Jill Stein, die sich um die Nominierung der Grünen Partei bewirbt. Sie ist eine echte Kriegsgegnerin, die ich seit acht Jahren kenne, und sie hat die „endlose Kriegsmaschinerie“ ebenso kritisiert wie die Vorgänge in der Ukraine und in Gaza, wo sie einen sofortigen Waffenstillstand gefordert hat. Leider hat sie keine Chance, mehr als ein paar Prozentpunkte der abgegebenen Stimmen zu erhalten.

Weitere Randkandidaten sind Cornel West, ein Unabhängiger, und zwei Demokraten, die auch in Zukunft auf den Vorwahlzetteln erscheinen werden. Es handelt sich um Dean Phillips und Marianne Williamson. So, da haben Sie es, Leute. Um es mit den Worten des unsterblichen Donald Trump zu sagen: Frieden auf Erden ist für Verlierer!

Dreist, dreister, Selenskyj: Deutschland soll „Bürgergeld“ direkt in die Ukraine überweisen!

Dreist, dreister, Selenskyj: Deutschland soll „Bürgergeld“ direkt in die Ukraine überweisen!

Dreist, dreister, Selenskyj: Deutschland soll „Bürgergeld“ direkt in die Ukraine überweisen!

Diese von den Mainstream-Medien aus nachvollziehbaren Gründen weitgehend totgeschwiegene Forderung ist eine bodenlose Frechheit! Der ukrainische Marionetten-Präsident Wolodymyr Selenskyj hat im neuen ARD Talk „Caren Miosga“ allen Ernstes verlangt, Deutschland solle Sozialleistungen an ukrainische Flüchtlinge (u.a. sog. „Bürgergeld“) direkt in die Ukraine überweisen – in das Land also, das zu den korruptesten Ländern der Welt zählt.

Für ihre zweite ARD-Talksendung interviewte Staatsfunkerin Caren Miosga in Kiew den ukrainischen (Noch-) Staatschef Selenskyj. Es ging dabei auch um das „Bürgergeld“ für Geflüchtete aus der Ukraine. Miosga, die in der ARD die Nachfolge von Anne Will angetreten hat, fragte, ob aus Selenskyjs Sicht das „Bürgergeld“ gekürzt werden sollte, um einen Anreiz zu schaffen, damit wehrfähige Männer die Rückreise antreten.

Selenskyj verwies darauf, dass viele Männer rechtswidrig die Ukraine verlassen hätten. Diese müssten nicht alle an die Front, weil die Ukraine „eine große Armee“ habe. Es gehe aber auch um die Rückkehr dieser Menschen an ihre Arbeitsplätze. „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, diese Menschen sollten Steuern zahlen“, so Selenskyj. Diese Steuern brauche man, um das Militär zu finanzieren.

Dann wurde Selenskyj konkret. Es komme vor, dass Personen „sowohl aus Deutschland als auch aus der Ukraine Unterstützung“ bekommen. „Und deshalb wäre es besser, Deutschland würde Ukrainer unterstützen, indem es dieses Geld in unseren Haushalt einfließen ließe.“

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Die EU löst sich auf. Großer Krieg gegen den Green Deal

Der Krieg ist nicht der Erklärungskrieg der NATO-Offiziellen, die auf Geheiß der Amerikaner ihre Stöcke durch den Zaun der Russischen Föderation stecken. Der wirkliche Krieg hat bereits in Europa begonnen und wird von den französischen Landwirten gegen den Green Deal, gegen die EU oder das, was aus ihr geworden ist, und gegen die allgemeine Ausbeutung durch die multinationalen Konzerne geführt. Die Vandalenakte, die sich unter dem Motto „frei leben oder sterben“ in ganz Frankreich ausbreiten, zeigen, dass es kein Zurück mehr gibt und kündigen den Zerfall der EU an.

Was sich derzeit in Frankreich abspielt, ist von beispielloser Ernsthaftigkeit. Trotz aller Zensur in den globalen Medien und trotz aller Versuche, die Wut der Menschen gegen die französischen Landwirte zu lenken, wird der in diesem Land entfesselte Krieg angesichts der angerichteten Zerstörungen zweifellos zum Ende der Europäischen Union führen oder zumindest zu dem, was von ihr noch übrig ist.

Ironischerweise beklagen die französischen Landwirte jetzt genau das, was die rumänischen Landwirte seit Jahren erleben. Die multinationalen Konzerne, denen die großen Handelsketten gehören, machen die Gesetze und die größten Profite in der Lebensmittelkette, während sie die Erzeuger in die Enge treiben. Dieselben multinationalen Konzerne verweigern ihnen die konforme Ware, um dann mit höheren Gewinnen Waren aus der Ukraine, Polen, Spanien, Portugal oder lateinamerikanischen Ländern zu niedrigeren Preisen zu verkaufen.

Deshalb richtet sich der Zorn der Franzosen gegen die Supermärkte, in die sie eingedrungen sind und die Regale mit ausländischen Produkten leer geräumt haben. Ein weiterer Punkt, der die französischen Landwirte in den Supermärkten und auf den Lastwagen, die die Kaufhäuser beliefern, schockiert hat, ist der Stempel der französischen Herkunft auf Produkten, die in der Europäischen Gemeinschaft oder in der Ukraine hergestellt wurden. In Rumänien ist dieses Phänomen seit Langem weitverbreitet, sodass, wenn man nicht direkt beim Hersteller kauft, die Waren nur auf dem Etikett als in Rumänien hergestellt gekennzeichnet sind. Wie ist das möglich? Ganz einfach. Die Kontrollbehörden in Rumänien und in allen EU-Ländern machen ihre Arbeit nicht und werden zu Komplizen der großen Einzelhändler.

Sie haben Angst, ihr Land zu verlieren.

Das Experiment der multinationalen Konzerne wurde zuerst in Rumänien durchgeführt, wo die Behörden und Regierungen unkompliziert zu bestechen waren. Zuerst wurde ein Gesetz verabschiedet, das es Ausländern einfach machte, rumänisches Land zu kaufen. Dann wurden Maßnahmen gegen die rumänischen Landwirte ergriffen, wie z.B. die niedrigsten Subventionen in der EU, verspätete Zahlungen, kein Geld für Entschädigungen bei Naturkatastrophen, keine staatliche oder EU-Unterstützung für die Verarbeitung, fast kein Zugang zu Bankkrediten, bis die Landwirte gezwungen waren, ihr Land zu verkaufen.

Das Ergebnis: Fast 50 Prozent des rumänischen Ackerlandes sind in ausländischer Hand. Und das ist erst der Anfang. Jetzt warnen die französischen Landwirte, dass sie bankrott sind, dass multinationale Konzerne ihr Ackerland aufkaufen werden, wie es seit letztem Jahr in Deutschland geschieht, und in drei bis vier Jahren die großen Handelsnetze das gesamte Ackerland in der Europäischen Union kontrollieren werden. Der Tropfen, der das Fass für die Landwirte in mehreren europäischen Ländern zum Überlaufen brachte, war die Ankündigung der neuen Maßnahmen der Europäischen Kommission, die Subventionen an die Einhaltung von Umweltkriterien zu knüpfen, die Subventionen für Dieselkraftstoff unter dem Vorwand zu kürzen, von der Verwendung fossiler Brennstoffe abzuschrecken und die Bewirtschaftung großer Flächen zu verbieten.

Aufruf zum Boykott der Supermärkte

Französische Landwirte haben die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, die Supermärkte zu boykottieren und direkt beim Erzeuger einzukaufen, um das Verschwinden lokaler Produkte zu verhindern. Die jüngsten Maßnahmen der Europäischen Kommission stürzen die EU-Landwirtschaft in ein tiefes Loch: Verbote für den Einsatz verschiedener Pestizide und Düngemittel sowie steigende Preise für Betriebsmittel und Energie inmitten einer Energiekrise, die durch die halluzinatorische Politik der Europäischen Kommission ausgelöst wurde. Die Ironie besteht darin, dass die EU-Landwirte mit erheblichen Einschränkungen und steigenden Produktionskosten konfrontiert sind, was implizit zu höheren Preisen geführt hat, während der EU-Markt freie Hand hat, um riesige Mengen an Agrar- und Lebensmittelprodukten aus der Ukraine, Lateinamerika, den USA, Kanada usw. zollfrei und ohne Einhaltung der EU-Vorschriften einzuführen. Ein französischer Abgeordneter wies darauf hin, dass nach dem Freihandelsabkommen mit Neuseeland gerade ein Freihandelsabkommen mit Chile verabschiedet wurde, das Zehntausende Tonnen Fleisch und andere Produkte in die EU bringen wird. Hinzu komme das bevorstehende Mercosur-Abkommen, das zu einer Überschwemmung des europäischen Marktes mit Produkten aus lateinamerikanischen Ländern, gesundheitsschädlichen Pestiziden und genetisch veränderten Organismen führen werde.

Der nutzlose Mann und die Arche der Oligarchie

Roberto Pecchioli

Die dümmste aller Lügen, die das System verbreitet, ist die, dass seine Gegner Verschwörer sind, Paranoiker, die Intrigen und Verschwörungen erfinden und aus geistiger Schwäche davon überzeugt sind, dass die unsichtbare Hand eines planetarischen Gespenstes hinter jedem Ereignis steckt. Nicht dass es an solchen Subjekten mangeln würde, aber die Wahrheit ist, dass es keine Verschwörung oder Intrige gibt. Die Handlungen, Ziele, Instrumente und Agenten der Macht sind für alle sichtbar. Sie ähneln einem Spiel aus den Settimana Enigmistica, dem leeren Blatt mit Punkten, die der Leser zu einem Bild zusammensetzen muss. Unsere ‚Vorgesetzten‘ sagen uns alles: Es liegt an uns, Fakten und Worte zusammenzufügen.

Bereits in den 1950er Jahren, zu Beginn der technologischen Revolution, schrieb Gunther Anders, dass der Mensch veraltet sei. Seine Intelligenz war nicht mehr in der Lage, mit den technologischen Innovationen Schritt zu halten, mit Entdeckungen, die die Unzulänglichkeit des Homo sapiens offenbarten. Anders nannte die sich öffnende Kluft zwischen Mensch und Maschine die ‚prometheische Kluft‘. Jahrzehnte später ist die Absicht, den Menschen zu transzendieren und ihn durch einen künstlichen Apparat zu ersetzen, offensichtlich. Roboter, Nanotechnologie, der Aufstieg der künstlichen Intelligenz, der mit der Maschine hybridisierte Cyberman sind Realität. Für viele ist es schwierig, die Bedeutung einer solchen gigantischen Umgestaltung, des größten, endgültigen Reset, zu begreifen.

In Deutschland ist der größte Protest in der Geschichte der Menschheit gegen den Kult der globalen Erwärmung im Gange!

N. N.

[Vorbemerkung des Übersetzers: Zu diesem Beitrag wird ebenso wie auf der gesamten Website kein Name genannt. Außerdem ist die Ausdrucksweise mitunter etwas drastisch, was in dieser Übersetzung entschärft worden ist. Ich hatte überlegt, ob man diesen Beitrag überhaupt übersetzen sollte, aber der offenbar schonungslose Blick auf unser Land aus US-Sicht ist so interessant, dass der Beitrag hier vorgestellt wird. – Ende Vorbemerkung]

Einer der am besten koordinierten und massivsten Proteste in der Geschichte der Menschheit findet derzeit in Europa statt. Arbeiter und Angestellte protestieren gegen den Wahnsinn der EU um die globale Erwärmung auf eine geniale Art und Weise, welche die deutsche Wirtschaft praktisch lahmgelegt hat.

Falls Sie hier in Amerika noch nichts davon gehört haben, liegt das daran, dass die meisten unserer Medien auf der Seite der globalistischen Tyrannei und gegen die Menschen sind. Die Proteste wurden zunächst als ein weiterer „Bauernprotest“ in Deutschland beschrieben, aber sie haben sich inzwischen zu etwas viel Größerem entwickelt.

Die Landwirte werden schon seit einiger Zeit von den Sektierern der globalen Erwärmung und dem WEF heftig angegriffen. Joe Bidens „Klimabeauftragter“ John Kerry ist herumgelaufen und hat behauptet, dass Familienbetriebe beschlagnahmt werden müssen, falls wir den Planeten vor dem Wetter retten wollen. Das sagt er tatsächlich. Laut und deutlich.

In der EU wird dieser Irrsinn zur Realität. Die irische Regierung hat zum Beispiel ein Gesetz verabschiedet, das die Schlachtung von 1,3 Millionen Kühen vorschreibt, damit ihre Entgasungen das Wetter nicht beeinträchtigen. Falls die Unterbrechung der weltweiten Nahrungsmittelversorgung dazu führt, dass viele Menschen verhungern, dann ist das eben ein Merkmal der Rettung des Planeten vor derartigen Dingen. Man muss ein paar Eier zerbrechen, um ein kommunistisches Omelett zu machen und so weiter.

Die Regierung hat bereits etwa 10 % des Viehbestands in den Niederlanden getötet. Das ist einer der Hauptgründe für die „Bauernproteste“ in diesem Land. Die Regierungen der Welt sagen dem „kleinen Mann“ im Grunde, dass falls er seinen Lebensunterhalt verliert oder stirbt, dies ein kleiner Preis ist, den er für das Allgemeinwohl – für die Erde – zahlen muss.

Das bringt uns zu den deutschen Protesten in dieser Woche.

Die deutsche Regierung versucht, neue Beschränkungen für landwirtschaftliche Betriebe einzuführen, die im Grunde genommen kleine Betriebe in den Ruin treiben werden. Das ist genau die Art von Politik, über die John Kerry spricht, der noch nie in seinem Leben auf einem Bauernhof war.

Die erstaunlichen deutschen Proteste haben sich wie folgt entwickelt:

Am ersten Tag begannen die Bauern den Protest. Sie fuhren mit ihren Traktoren in die Städte und begannen, Verkehrsknotenpunkte, Hauptverkehrsadern und den Zugang zu Regierungsgebäuden zu blockieren. Es ist ein Ärgernis, aber die Globalisten glauben, dass sie die Bauern überleben können, während sie sie verunglimpfen und als „Bedrohung der Demokratie“ bezeichnen.

Am zweiten Tag überquerten zahlreiche polnische Lkw-Fahrer die Grenze nach Deutschland und schlossen sich dem Protest an. Sie blockierten noch mehr Hauptverkehrsstraßen und schlossen die Grenzübergänge nach und aus Deutschland. Falls Sie ein Globalist in der deutschen Regierung sind, müssen Sie an diesem Punkt denken: „Oje!“

Am dritten Tag… streikten alle Eisenbahner in Deutschland aus Solidarität mit den Landwirten*. Jetzt fahren keine Züge mehr. Die U-Bahnen bringen die Arbeiter nicht ins Büro. Die Züge und Lastwagen mit den Lebensmitteln, die die Regale in den Städten auffüllen, kommen nicht. Und in Berlin gibt es in den Regalen Lebensmittel für etwa drei Tage. Was glauben Sie, wer in dieser Situation zuerst die Nerven verlieren wird?

[*Falls man den Medien glauben kann {kann man das überhaupt noch?} stellt sich der Bahnstreik doch etwas anders dar. Gestreikt haben ja nicht „alle Eisenbahner“, sondern nur die Lokführer. Und dass diese aus Solidarität mit den Landwirten streiken scheint auch nicht ganz zu stimmen. Hoch interessant ist aber, welche Sichtweise man jenseits des „Großen Teiches“ auf die Lage hierzulande hat. A. d. Übers.]

Falls die Züge nicht fahren, sind die Transportunternehmen gezwungen, Lkw einzusetzen. Aber die Trucker sind solidarisch mit den Bauern. Die Bauern blockieren die Autobahnen und Hauptstraßen.

Wie lange werden die Menschen in Berlin wohl noch hungern, bevor sie sich mit ihrer faschistischen, globalistischen Regierung solidarisch zeigen?

Die Globalisten tun gerne so, als ob „der kleine Mann“ keine Rolle spielen würde. Sie sind dabei, in Deutschland eine schmerzhafte Lektion zu lernen. Die wichtigste Person in Ihrer Gesellschaft ist nicht irgendein Regierungsbürokrat mit einem Master-Abschluss in Stadtverwaltung, der in der überflüssigen Abteilung für offizielle Überflüssigkeit arbeitet.

Die wichtigsten Menschen in der Gesellschaft waren schon immer diejenigen, welche die Milch, die Eier, den Käse, das Steak, das Huhn, das Brot, den Salat und den Speck (vor allem den Speck) anbauen bzw. liefern, die wir alle zum Überleben brauchen.

Globalismus und Neoliberalismus sind kläglich gescheitert. Deshalb ist der Nationalismus der Ausweg aus dem Schlamassel, den diese Leute in der Welt angerichtet haben. Das ist der Grund, warum sich die Menschen gegen ihre Regierungen auflehnen, indem sie nationalistische und populistische Führer wie Javier Milei und Donald Trump wählen.

Tucker Carlson zeigt uns in diesem kurzen Clip eine Momentaufnahme dieser erstaunlichen, multidimensionalen Proteste in Deutschland:


Link: https://www.americanlibertyreportnews.com/articles/largest-protest-in-human-history-is-under-way-in-germany-against-the-global-warming-cult/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Unfreiwillige Werbekampagne durch Correctiv: Martin Sellners Buch zur Remigration ist Bestseller!

Unfreiwillige Werbekampagne durch Correctiv: Martin Sellners Buch zur Remigration ist Bestseller!

Unfreiwillige Werbekampagne durch Correctiv: Martin Sellners Buch zur Remigration ist Bestseller!

Streisand-Effekt: Martin Sellners Buch „Remigration: Ein Vorschlag“ wird erst am 1. März erscheinen, ist jedoch schon jetzt ein Verkaufsschlager. Beim Online-Riesen Amazon eroberte es bereits Platz 1 der Bestseller-Liste. Mit der Kampagne um eine angebliche zweite „Wannsee Konferenz“, bei der laut Erzählung „Deportationspläne“ geschmiedet worden sein sollen, hat „Correctiv“ sich und der Ampel nun doppelt ins Knie geschossen: Nicht nur, dass man sich durch sein eiliges Zurückrudern selbst als Lügner entlarvt – man hat auch unfreiwillig Werbung für Martin Sellner und die Remigration selbst gemacht.

So sieht heute die Bestseller-Liste für Bücher des Online-Riesen Amazon aus:

Screenshot Amazon (Stand: 1.2.24, 11:30 Uhr)

Gestern befand sich Martin Sellners Buch noch auf Platz 3, mittlerweile hat es Platz 1 erobert. Vielen Deutschen dürfte der Mitgründer der Identitären Bewegung Österreichs bislang noch kein wirklicher Begriff gewesen sein. Das Correctiv-Märchen eines „Geheimtreffens“ in Potsdam, bei dem AfD- und CDU-Politiker gemeinsam mit Sellner und anderen als „Rechtsextremen“ diffamierten Aktivisten Pläne für massenhafte „Deportationen“ geschmiedet haben sollen, änderte das: Nun ist der Aktivist auch in Deutschland in aller Munde. Die Nazikeule des Mainstreams hat sich allerdings derartig abgenutzt, dass das Framing nicht mehr gelingen will: Anstatt Sellner wie befohlen als gefährlichen Extremisten wahrzunehmen, zeigen die Menschen offensichtlich großes Interesse an seinen Ideen und Vorschlägen.

Unsere Berichte zum Potsdam-Attentat auf die Opposition:

Man muss wohl ein staatlich finanzierter Linksextremist sein, um das nicht kommen gesehen zu haben – denn Fakt ist: Die Menschen haben genug von der illegalen Massenmigration. Laut des jüngst publizierten Sicherheitsreports des „Centrum für Strategie und Höhere Führung“ lehnen mehr als 80 Prozent der Bürger die Migrationspolitik der Bundesregierung ab. Das Sicherheitsgefühl der Deutschen ist im Sinkflug. Zwar fürchten viele der befragten Schäfchen sich auch vor sogenannten Rechtsextremisten, doch deutlich mehr Menschen haben Angst vor Islamisten und Araber-Clans. Den Bürgern sind zudem die Folgen der Migration auf Wohnungsmarkt, Bildung, Sicherheit, das Sozialsystem, die Verfügbarkeit von Kinderbetreuungsplätzen und auf die Gesundheitsversorgung demnach sehr wohl bewusst. (Immerhin: Negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt befürchten nur verhältnismäßig wenige Befragte. Bürger- bzw. „Migrantengeld“-Empfänger machen einem natürlich auch kaum den Job streitig.)

Peinliche Doppelmoral

Nachdem „Correctiv“ nun angesichts ins Haus stehender Klagen eilig vom „Deportationen“-Narrativ zurückruderte und auch entsprechende Texte auf der Website mehrfach veränderte, bleibt von der angeblichen „Wannsee Konferenz 2.0“ nichts übrig. (Sellner selbst hat übrigens seinen beim Treffen gehaltenen „Geheim“-Vortrag publiziert, damit die Menschen sich selbst ein Bild machen können.) Was bei den Bürgern jedoch sehr wohl bleibt, ist der Frust gegenüber der deutschen Politik. Während Linksgrünrot sich stets hilflos gibt und bei jeder noch so winzigen Einschränkung der illegalen Massenzuwanderung mauert, ist Remigration in anderen Ländern kein Tabu.

Entlarvend: Wenn’s andere machen und es unliebsame Bevölkerungsgruppen trifft, ist das für den linken Mainstream auch völlig in Ordnung. So hat Lettland Zwangsausweisungen von Russen mit fehlenden Sprachkenntnissen angekündigt – und der Spiegel amüsierte sich prompt: „Putin schimpft über Diskriminierung.“ Der Artikel schloss mit einem Zitat von Lettlands Staatspräsident Rinkēvičs: „Aber es gibt völlig legitime Anforderungen: die Kenntnis der Landessprache, und dies ist die Grundlage jedes Landes.“ Keine Kritik seitens des linken Relotius-Blättchens. Aber wehe, so etwas wird plötzlich in Deutschland diskutiert! Denn nichts anderes tun konservative Politiker und Aktivisten wie Sellner: Es geht eben nicht um integrierte Bürger mit Migrationshintergrund, sondern um die vielen illegal Eingewanderten, die eine Integration ablehnen und dem Land, in dem sie zu Gast sind, auf diese Weise schaden.

„Remigration: Ein Vorschlag“

Abschließend veröffentlichen wir an dieser Stelle die Zusammenfassung von Martin Sellners Buch „Remigration: Ein Vorschlag“. Ist das „rechtsextrem“? Entscheiden Sie selbst:

„Remigration“ bedeutet Abwanderung und bezeichnet damit einen ebenso normalen Vorgang wie den der Anwerbung von Gastarbeitern oder die zeitlich begrenzte Aufnahme von Flüchtlingen. Nicht normal, sondern erklärungsbedürftig ist das Experiment der „Ersetzungsmigration“, das seit Jahrzehnten in Europa und vor allem in Deutschland durchgeführt wird. Martin Sellner formuliert in seinem Buch einen Vorschlag, wie mit der Remigration kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbarer Ausländer begonnen werden könnte. Weil Sellner um die Brisanz dieses politischen Richtungswechsels weiß, betont er in seinem Buch die Abgrenzung der Remigration von unmenschlichen Szenarien. Remigration hat mit Vertreibung nichts zu tun. Vertreibung war das, was beispielsweise nach dem Zweiten Weltkrieg mit 14 Millionen Ostdeutschen geschah, von denen anderthalb Millionen diesen brutalen Vorgang nicht überlebten. Remigration ist keine Vertreibung. Es geht vielmehr um Anreizsysteme, um freiwillige Ausreise und um klare Kriterien wie Kriminalität, politische Religiosität und kulturelle Ferne. Es geht um einen Prozeß, der sich über 30, 40 Jahre erstrecken würde, wenn man ihn in Gang brächte. Die Remigration von illegal eingewanderten, von nicht integrierbaren und von unerwünschten Ausländern ist juristisch möglich, politisch gerechtfertigt, moralisch vertretbar und praktisch umsetzbar. Sie wäre ein Prozeß zum Wohle aller. Der politische Gegner bekämpft den Begriff der Remigration, indem er ihn mit Horrorszenarien gleichsetzt. In der politischen Auseinandersetzung ist Sellners Buch also auch ein Beitrag im Kampf um Begriffe. „Remigration“ ist ebenso ein Schlüsselbegriff für die kommenden Jahrzehnte wie „Identität“ und „Freiheit“.

Quelle: Amazon (Hervorhebungen durch Redaktion)

Das Finanzministerium will alle in Spanien getätigten Kartenzahlungen verfolgen um Steuerbetrug zu verhindern

Die Verwaltung erwägt eine Änderung der Allgemeinen Vorschriften über Steuerverwaltungs- und Kontrollmaßnahmen und -verfahren, um eine neue Meldepflicht einzuführen, “die Informationen über Transaktionen enthält, die mit allen Arten von Karten durchgeführt werden, einschließlich Kreditkarten, Debitkarten, Prepaid-Karten mit oder ohne angeschlossenes Bankkonto, virtuelle Zahlungskarten oder für Online-Einkäufe und andere Karten jeden Nennwerts und in jeder Währung.”

Bisher sind Banken in Bezug auf Karten nur verpflichtet, dem Finanzamt jährlich die von Unternehmern oder Freiberuflern getätigten Transaktionen zu melden

Schweizer Zeitungen: Man kann sich nur noch schämen.

Als Medien-Angehöriger – ich war Journalist, Redakteur, Chefredakteur und schließlich Medien-Manager – kann man sich nur noch die Augen reiben. Was die heutigen großen Schweizer Zeitungen zu geopolitischen Themen absondern, ist eine Katastrophe – und brandgefährlich dazu. Also einfach wegschauen? Oder lesen und schlaflose Nächte in Kauf nehmen? 

Schlimmer geht nimmer, habe ich am 13. Januar gedacht, als ich auf Globalbridge.ch auf einen politisch und inhaltlich absolut grauslichen Artikel von Andreas Rüesch in der NZZ vom 12. Januar aufmerksam machte. Doch Irrtum! In der Samstagausgabe vom 27. Januar hat eine Frau, die NZZ-Redakteurin Meret Baumann – wenn auch in einer anderen Thematik – Andreas Rüesch noch fast übertroffen. Sie schrieb zur Klage Südafrikas am Internationalen Gerichtshof gegen Israel einen Kommentar mit der Headline «Genozidvorwurf muss gegen die Hamas erhoben werden» (im Internet sogar noch klarer: «Der Genozidvorwurf muss gegen die Hamas erhoben werden statt gegen Israel». Die ganze Geschichte Israels verschwindet dabei unter dem Teppich, inklusive die Nakba um 1948, als Hunderttausende von Palästinensern mit Waffengewalt vertrieben wurden. (Siehe dazu Karin Leukefelds Interview mit einem damals Vertriebenen.) Und weil ja keine NZZ erscheinen darf, in der nicht auch irgendwo gegen Russland Stimmung gemacht wird, wird auch diese redaktionelle Vorgabe erfüllt. Wörtlich: «Wo etwa ist der Aufschrei Südafrikas gegen die genozidären

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