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Einblick in den Maschinenraum der Macht – im Gespräch mit Aya Velàzquez
Aus Notwehr zur Journalistin geworden.” So beschreibt die freie Journalistin und studierte Sozial- und Kulturanthropologin Aya Velàzquez ihren Weg in die Publizistik. Das Corona-Geschehen und die damit verbundenen Grundrechtseinschränkungen wertete sie als Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung und antwortete statt mit Ergebenheit mit kühler Analyse und Aufklärungsarbeit mithilfe tiefgehender und meist investigativer Recherchen. Velàzquez fokussiert sich dabei unter anderem auf das sogenannte “social engineering”, welches sie als die Gestaltung der Gesellschaft mittels psychologischer Techniken durch Machthabende umschreibt.
“Dabei gehe es nicht nur darum, die Mehrheit einer Gesellschaft zu steuern und mit Propaganda zu beeinflussen, sondern auch um die Kunst, die Opposition zu schwächen oder zu lenken.” Dazu zählt Velàzquez psychologische Operationen , die inszeniert werden, um, unterstützt durch Medien und soziale Medien, Narrative und Weltbilder zu erschaffen, die starken Einfluss auf die öffentliche
Russen-TV deutet an, dass die Entscheidung für einen 3. Weltkrieg getroffen wurde
Eine hochrangige Propagandistin des Kremls sagte voraus, dass im Nahen Osten der Dritte Weltkrieg ausbrechen werde, und dass dies die Welt vom anhaltenden Konflikt Russlands in der Ukraine ablenke. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass russische Geheimdienste erheblichen Einfluss ausüben auf Palästinensergruppen und den Iran. Darin liegt wohl auch der Grund, weshalb die NATO sich lange zurückhielt mit Lieferungen an die Ukraine. In den Verhandlungen zwischen Ost und West ging es immer um viele weitere Territorien. Nun scheinen die Verhandlungen endgültig gescheitert.
Der Westen braucht keine Eroberungen, keine diktatorischen Maßnahmen, um weiterzubestehen. Seit 150 Jahren existiert ein funktionierender Komplex aus Großkonzernen, Großbanken, Politik und Universitäten. Anders sieht es aus im Osten. Russland kaufte sich nach der kommunistischen Revolution westliche Technik und ganze Fabriken und musste deshalb nie einen konkurrenzfähigen Apparat aufbauen. Eine Entscheidung für Krieg wird dann getroffen, wenn die Vorausberechnungen ergeben, dass das Empire innerhalb von Jahrzehnten zusammenbrechen wird. Die Wahl ist dann
Landwirt: Ziel der Agrarpolitik war immer, Landwirte zu Leibeigenen zu machen
Ergänzend zum vorigen Artikel folgt die Stimme eines erfahrenen Landwirts zu den Ursachen der desolaten Situation in der deutschen Landwirtschaft. Ziel der Agrarpolitik sei schon immer gewesen, dezentrale Strukturen zu zerstören und Landwirte zu Leibeigenen zu machen. Schon in den sechziger Jahren sei von der EU das Dekret ausgegangen, dass nur Betriebe größer als 100 Hektar gefördert werden dürfen und überleben sollten. Die kleineren Bauern seien immer mehr durch gedrückte Erzeugerpreise in die Enge getrieben worden, die nur die großen Betriebe durch größeren Flächenanbau hätten kompensieren können. Wir danken Egon W. Kreutzer für die freundliche Erlaubnis, den nachfolgenden Artikel von seiner Webseite zu übernehmen. (hl)
Landwirtschaft in der BRD – ein Landwirt erinnert sich
Egon W. Kreutzer
Gestern Abend habe ich eine Mail erhalten, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten will.
Ein Landwirt,
der heute Morgen um halb sieben, als ich ihn fragen wollte, ob er der Veröffentlichung zustimmt, nicht ans Telefon kommen konnte, weil er – wie jeden Tag um diese Zeit – schon im Stall zugange war, hatte mir geschrieben. Beim Lesen habe ich mich erinnert. Ja. Das war so. Nur hatte ich das längst in den Tiefen meines Gedächtnisses vergraben. Gut, dass es auf diese Weise wieder zum Vorschein gekommen ist.
Kurz vor zwölf hatte ich ihn dann endlich selbst am Telefon. Dass ich seine
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NPD-Nachfolgepartei von Parteienfinanzierung ausgeschlossen: Als Nächstes soll AfD dran sein
Das Bundesverfassungsgericht hat gestern entschieden, dass die NPD-Nachfolgepartei Die Heimat von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen wird. Das Urteil wurde mit Spannung erwartet, denn es könnte als Blaupause für andere Parteien dienen: SPD und Grüne sehen darin nämlich eine Möglichkeit, auch der AfD die staatlichen Zuschüsse streitig zu machen. Wie groß muss die Angst vor der Opposition nur sein?
Nun steht es fest: Die NPD, die sich im Juni 2023 in „Die Heimat“ umbenannt hat, bekommt keine staatliche Parteienfinanzierung mehr. Für das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe liegen die Voraussetzungen eines Finanzierungsausschlusses vor. In der Urteilsbegründung heißt es: „Die Partei Die Heimat missachtet die freiheitliche demokratische Grundordnung und ist nach ihren Zielen und dem Verhalten ihrer Mitglieder und Anhänger auf deren Beseitigung ausgerichtet.“
Für die nächsten sechs Jahre – der Zeitraum ist gesetzlich festgelegt – ist die Partei nun von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen. Die NPD hatte allerdings schon seit 2021 keine staatlichen Zuschüsse mehr erhalten, da sie über zu wenige Wählerstimmen bei Bundestags-, Landtags- und Europawahlen verfügt. Nur von Steuervorteilen hatte sie weiterhin profitiert, diese entfallen jetzt auch.
Den Antrag auf Streichung der öffentlichen Gelder hatten Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung gemeinsam im Jahr 2019 gestellt. Nach dem Scheitern des zweiten NPD-Verbotsverfahrens im Jahr 2017 erfolgte eine Grundgesetzänderung, die einen Finanzierungsstopp auch für nicht verbotene verfassungsfeindliche Parteien ermöglicht. Dieses Verfahren war das erste dieser Art am höchsten deutschen Gericht und es könnte wegweisend sein, da es als Blaupause für andere Parteien dienen könnte.
Blaupause für den Kampf gegen die AfD
CSU-Chef Markus Söder hatte bereits vor dem Urteil die Streichung der staatlichen Parteienfinanzierung für die AfD im Zuge der aktuellen Diskussion um ein mögliches AfD-Verbot ins Gespräch gebracht. Nach einem angeblichen Geheimtreffen von Parteimitgliedern, das enorm aufgebauscht worden war, und den darauffolgenden Demonstrationen, initiiert von linksextremen, selbsternannten Demokratiewächtern, hatte die Debatte um ein Parteiverbot Fahrt aufgenommen. Auch SPD und Grüne begrüßten das Urteil.
„Von der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts geht ein klares Signal aus: Unser demokratischer Staat finanziert keine Verfassungsfeinde“, sagte etwa die Antifa-nahe Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Sie fabulierte weiter: „Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, die eines erneut zeigt: Der Rechtsextremismus ist die größte extremistische Bedrohung für unsere Demokratie – und für Menschen in unserem Land.“
Auch SPD-Chefin Saskia Esken sieht das Urteil als richtungsweisend in der Auseinandersetzung mit der gefürchteten AfD, die die SPD in der Wählergunst längst überholt hat. „Das Urteil macht deutlich, dass und unter welchen klar definierten Voraussetzungen unsere Demokratie sich derer erwehren darf, die ihre Mittel missbrauchen wollen, um sie zu zerstören.“
Auch bei den Grünen ist man in Feierstimmung. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Lamya Kaddor, schrieb auf X:
Die Umfragewerte der AfD sind einfach zu hoch. Die Ampel-Regierung, die in der Bevölkerung kaum mehr Rückhalt hat – Forderungen nach Neuwahlen sind allgegenwärtig – sucht nun verzweifelt nach einer Möglichkeit, die Alternative zu verhindern. In drei Ost-Ländern wird in diesem Jahr ein neuer Landtag gewählt und überall liegt die AfD vorne. Anstatt endlich Politik im Sinne der Bürger zu machen, bekämpft die Regierung gemeinsam mit den Mainstream-Medien, den Kirchen und dubiosen Bündnispartnern die Opposition, möchte sie gar verbieten lassen. Was sagt das über deren Demokratieverständnis aus?
Energie-Vernichtung durch grüne „Energiewende“ – Interview mit Michael Limburg
Christian Jung vom Deutschlandkurier analysiert die „Alternativen“ zur klassischen Energieerzeugung durch Kernkraft und Öl&Gas. Jung bezeichnet den „Politiker-Sprech“ von Robert Habeck als „Schwurbelei“, der zeige, daß der Mann gar nicht weiß, wovon er überhaupt spricht.
Reporter Jung besucht zur Klärung der Frage, wie man das Land mit „erneuerbarer“ Energie versorgen kann, die Speicherkraftwerke Goldisthal und Walchensee. Um theoretische Expertise zu „neuen“ Technologien wie Wasserstoff zu bekommen, fragt er unseren Vizepräsidenten Michael Limburg.
Die Wasserstoffidee ist eine Energievernichtungsanlage erster Ordnung.
Michael Limburg
Man sehe auch hier
Habeck-Behörde gibt öffentlich zu: Energiewende wird hunderte Milliarden Euro teurer als geplant
und hier
Der E-Ingenieur betont mit Nachdruck, daß in spaltbaren und organischen Energieträgern die Speicherfunktion gleich mit enthalten ist – bei den „Erneuerbaren“ muß man die Speicher erst dazu-organisieren. Geht das? Ist das wirtschaftlich?
Antwort: Nur die Pumpspeicher wie Goldisthal, Deutschlands größtes Speicherwerk, können wirtschaftlich betrieben werden – Verluste „nur“ 25%. Aber Goldisthal ist gar nicht als Speicher für Wind- und Solarstrom gedacht und geeignet – das Werk dient zur Abdeckung der üblichen Spitzenlast.
Andere Speichertechnologien wie Akkus sind völlig unwirtschaftlich und nicht zuletzt umweltschädlich und giftig.
Schauen Sie sich das eingängige Video bei Youtube an:
Kari Lake Demands Resignation Of “Corrupt” GOP Chair Caught Trying To Bribe Her
“He’s gotta resign. We can’t have somebody who is corrupt and compromised running the Republican Party.” Arizona Senate candidate Kari Lake called on the state’s GOP…
WHO Europe Calls for ‘Urgent’ Measles Vaccination
The international health body pointed to a 40-fold jump in cases between 2022 and 2023 The World Health Organization (WHO) has called for an “urgent” vaccine campaign…
Studie: Heimgarten ist Gefahr für Klima

Die Karotte aus dem eigenen Garten ist schlecht für das “Klima”. Das erklärt eine neue Studie, die behauptet, dass der konventionelle Anbau weitaus besser wäre als ein Gemüsebeet im eigenen Garten. Der Angriff auf die weltweite Lebensmittelversorgung – vor allem auf die westliche – vollzieht sich an vielen Fronten. TKP hat am Dienstag über die […]
Der Beitrag Studie: Heimgarten ist Gefahr für Klima erschien zuerst unter tkp.at.
Dorfgemeinschaften machen sich unabhängig

Über 160 Kommunen in Deutschland decken bereits einen großen Teil ihres Strom- und Wärmebedarfs durch überwiegend regional erzeugte Biomasse. Sie sind damit auf dem Weg, unabhängig von großen Energieunternehmen zu werden – und sparen Kosten. Viele der Pilotprojekte setzen auf Genossenschaften und eine breite Bürgerbeteiligung. Multipolar veröffentlicht einen Auszug aus Ulrich Gausmanns Buch „Wirtschaft und Finanzen neu gedacht“, in dem das Konzept vorgestellt wird.
„Gegen Rechts“-Demo in Radeberg: Die Leute wissen gar nicht, warum sie auf die Straße gehen

Die „Junge Alternative Oberlausitz“ hat am Rande der Radeberger Gutmenschen-Demo Teilnehmer gefragt: Gegen was KONKRET demonstrieren Sie eigentlich? Das Ergebnis der JA-Straßenumfrage ist erschütternd.
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