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Die Neue Normalität: Einstieg in ein Orwellsches Szenario

Hanna Arendt beschrieb in ihren Werken die Unterdrückung der freien Debatte als eine der Grundvoraussetzungen des Totalitarismus, der sich oft schleichend entwickelt. Über ihren ersten Besuch in Deutschland nach 1945 schrieb sie: „Die größte Gefahr der Moderne geht nicht von der Anziehungskraft nationaler und rassistischer Ideologien aus, sondern von dem Verlust der Wirklichkeit. Wenn der […]
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Eintritt zahlen für österreichische Demos – das neue Erfolgsmodell?

Der Widerstand in Österreich ist nur noch mäßig zu motivieren, für die eigenen Positionen das Gesicht auf der Straße zu zeigen. Die Menschen, die 2021 noch den Ring gefüllt haben, sind aber alle noch da. Man findet viele von ihnen bei Lesungen, Vorträgen und Konferenzen oder Empfängen – Veranstaltungen jedweder Art liegen im Trend. Was […]
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Kontrafunk-Sonntagsrunde: Die Sprossenfensterreporter

Die Schriftsteller und Publizisten Dr. Klaus-Rüdiger Mai und Dr. Cora Stephan sowie der Rechtsanwalt und Rechtswissenschaftler Dr. habil. Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über eine sagenumwobene Potsdamer Geheimkonferenz in einem Haus am See, die von den Mainstreammedien augenrollend skandalisiert wird, weil dort die Möglichkeiten der Rückführung illegaler Migranten erörtert wurden. Außerdem und damit zusammenhängend […]
Vier Studien belegen zunehmendes oder gleichbleibendes antarktisches Eis
Während die sektenähnlich agierenden Klimahysteriker weiterhin die Mär von den schmelzenden Polkappen propagieren, zeigen vier neue Studien zur Antarktis das Gegenteil. Das antarktische Eis hält sich nämlich trotz aller Warnungen der Klimafanatiker recht stabil und scheint in vielen Gegenden sogar noch zuzulegen. Lediglich in der Westantarktis bleibt die Lage volatil. Als gesichert gilt, dass das Pol-Eis sich von höheren CO2-Steuern nicht beeindrucken lässt.
Irgendwie will sich das Eis in der Antarktis einfach nicht so verhalten, wie es die Klimaspinner offensichtlich gerne hätten, um ihre CO2-Propaganda und Dekarbonisierungspläne durchzusetzen. Denn ohne wissenschaftliche Beweise für den allgemeinen Alarmismus mangelt es auch an Möglichkeiten, eine breite Panikmache zu realisieren. Umso wichtiger ist es, die breite Bevölkerung über die Realitäten aufzuklären, da die von den Grünen und Klimafanatikern offensichtlich gekaperten Mainstreammedien dies nicht tun.
So zeigt beispielsweise eine Studie, dass die Eisbedeckung der Antarktis von 2009 bis 2019 um 5.305 Quadratkilometer wuchs und in dieser Dekade um 661 Gigatonnen zulegte. Dabei konstatierten die Wissenschaftler, dass sich zwar 18 Eisschelfe etwas zurückzogen, doch gleichzeitig 16 größere Eisschelfe deutlich zulegten. Dies zeigen die Forscher auch anhand einer Grafik:
Die zweite erwähnenswerte Studie wurde im Journal Geophysical Research Letters publiziert. Die Forscher untersuchten dabei die Länge und die Menge des Oberflächenschmelzwassers von 1980 bis 2021. Dabei nutzten sie die Mikrowellen-Satellitendaten des Schneemodells “SNOWPACK”. Deren Ergebnis: In den Jahren 1992/1993 und 1994/1995 gab es Spitzen. Allerdings seien während der letzten 41 Jahre insgesamt leichte abnehmende Trends sowohl bei den jährlichen Schmelztagen als auch bei der Schmelzwasserproduktion gemessen worden.
Eine andere, bei Nature veröffentlichte Studie, konstatiert zwar teils starke Eismassenverluste in der Westantarktis, doch die Gletscher dort hätten sich mittlerweile zusehends stabilisiert. Unter Berücksichtigung der Eismassenzugewinne in anderen antarktischen Regionen zeigt sich jedoch ein regional höchst unterschiedliches Bild. Im Falle der Westantarktis sind es vor allem wärmere Meeresströmungen, welche das dortige regionale Klima beeinflussen. Man kann hier also feststellen, dass es sich dabei um ein regionales Ereignis handelt, wobei es jedoch Tendenzen zur Stabilisierung gibt.
Die vierte relevante Studie geht etwas weiter in die Vergangenheit zurück und konzentriert sich ebenfalls auf die Westantarktis. Dabei stellten die Forscher anhand von Untersuchungen von subglazialen Gesteinskernen fest, dass die Westantarktische Eisschicht in den letzten mehreren tausend Jahren “mindestens 35 Meter dünner” gewesen sei als heute und sich erst kürzlich verdickte. Darüber hinaus schreiben sie im Wissenschaftlersprech:
“Eine vergangene Episode der Eisschichtverdünnung, die unter ähnlichen, wenn auch nicht identischen, klimatischen Bedingungen stattfand, war nicht irreversibel. Wir schlagen vor, dass der vergangene Zyklus von Verdünnung und Verdickung der Eisschicht auf eine glazioisostatische Rückkopplung zurückzuführen war, ähnlich wie sie als möglicher stabilisierender Mechanismus für den gegenwärtigen Rückzug der Grundlinie in Betracht gezogen wird, bei dem eine isostatische Anhebung, verursacht durch die Verdünnung im frühen Holozän, zu einem relativen Meeresspiegelrückgang führte, der einen Fortschritt der Grundlinie begünstigte.”
Dies heißt auch: Selbst wenn das Eis in der Westantarktis in den letzten Jahrzehnten an Masse verloren hat, ist dies nur eine völlig natürliche Entwicklung. Denn schon früher war die Eisschicht dort deutlich dünner als heute und legte nur deshalb zu, weil wir nach der Wärmeperiode im mittleren Holozän wieder in eine kühlere Phase eintraten. Auch dies bestätigt, dass man bezüglich der Eisdecke in der Westantarktis nicht in Panik geraten sollte.
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Studie: Pfizer-Covid-Impfung verursacht eine Art “Autismus” bei Laborratten
Es gibt eine potentielle Verbindung zwischen den experimentellen Covid-Impfstoffen und Autismus. Zumindest im Tierversuch. Schwangere Laborratten, denen der mRNA-Impfstoff von Pfizer verabreicht wurden, hatten vermehrt Nachwuchs mit einer Art Autismus. Dies führt zur Frage, wie sich das Ganze beim Menschen auswirkt.
Bislang gibt es keine Studien an Menschen, die eine Verbindung zwischen der Verabreichung der experimentellen Genspritzen von Pfizer bei Schwangeren und Autismus-Störungen bei deren danach geborenen Kindern untersuchen. Doch eine neue an Laborratten durchgeführte Studie zeigt, dass dies wohl durchaus nötig ist. Denn offensichtlich gibt es entsprechende Alarmsignale, die eine Untersuchung des Ganzen nötig machen. So schrieben die Studienautoren einleitend:
Diese Studie hatte zum Ziel, die Genexpression von WNT, die Level des brain-derived neurotrophic factors (BDNF), bestimmte Zytokine, die m-TOR-Expression, Neuropathologie sowie autismusbezogene neuroverhaltensmäßige Ergebnisse in einem Rattenmodell zu untersuchen. Trächtige Ratten erhielten die Covid-19-mRNA-Impfung BNT162b2 während der Trächtigkeit. Nachfolgende Bewertungen bei männlichen und weiblichen Nachkommen umfassten autismusähnliche Verhaltensweisen, neuronale Zählungen und motorische Leistungen.
Die Ergebnisse waren demnach erschütternd. Im Vergleich zur Kontrollgruppe von Ratten, die mit einer harmlosen Kochsalzlösung injiziert wurden, zeigten die Nachkommen – vor allem die männlichen – von Müttern mit Pfizer-Gentherapie eine Abnahme der neuronalen Zählungen, eine deutliche Reduktion der sozialen Interaktion und abnormale, repetitive Verhaltensmuster. Die Autoren der Studie bezeichnen dies als autismusähnliche Verhaltensweisen. Dies liegt auch daran, dass beispielsweise die “CA3-Neuronen” infolge der Genspritzen stark beeinträchtigt sind. Diese spezifischen Neuronen sind für die räumliche Intelligenz und die allgemeine Kognition bei Säugetieren (also auch den Menschen) wichtig.
Wie Report24 früher schon unter Berufung auf eine Expertin berichtete, können die Covid-Impfstoffe das menschliche Gehirn schädigen. Nun zeigen diese Tierversuche, dass sich die Genspritzen auch negativ auf den noch ungeborenen Nachwuchs auswirken können. Umso wichtiger ist es, dass auch entsprechende Untersuchungen beim Menschen durchgeführt werden, um Autismus-Fälle durch Covid-Impfungen in der Schwangerschaft künftig zu verhindern.
Ampel-Wahnsinn: Milliarden für grünen Nahverkehr in Indien
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Ampel-Wahnsinn: Milliarden für grünen Nahverkehr in Indien
Während man in Indien Raketen auf den Mond schickt, zahlt Deutschland weiterhin Entwicklungshilfe an eine Supermacht von morgen. Mit rund 1,3 Milliarden Euro deutschen Steuergeldes wird der Ausbau von nachhaltigem Nahverkehr und die Entwicklung von grünen Städten finanziert.
von Henry Albrecht
Trotz anhaltender wirtschaftlicher Herausforderungen und drängender Probleme im eigenen Land setzt Deutschland fortlaufend beträchtliche Geldmittel für absurde Entwicklungshilfeprojekte in aller Welt ein – darunter auch in Indien. Obwohl das bevölkerungsreichsten Land der Erde – das als vierte Nation der Welt, erst kürzlich eine erfolgreiche Mondmission durchführte – grade einen beträchtlichen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, finanziert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) das Land mit rund 1,3 Milliarden Euro für den Ausbau nachhaltiger urbaner Mobilität und der Entwicklung von nachhaltigen Städten.
Seit dem Jahr 2019 engagiert sich die Bundesrepublik im Rahmen der „Green Urban Mobility Partnership“ mit erheblichen finanziellen Mitteln für den Ausbau des Nahverkehrs in Indien. Das Land hat ehrgeizige Ziele für die Erweiterung seiner Metronetze, um die öffentliche Verkehrsinfrastruktur zu verbessern. Aktuell sind in 18 Städten des Landes U-Bahn- und Schnellbahnstrecken mit einer Gesamtlänge von etwa 800 Kilometern in Betrieb. Bis Ende 2022 befanden sich zusätzlich 1.000 Kilometer an neuen Strecken entweder im Bau oder hatten bereits das Genehmigungsverfahren durchlaufen.
Die Vision für Ende 2025 sieht vor, dass in 27 indischen Städten MRT- und LRT-Strecken mit einer Gesamtlänge von rund 1.700 Kilometern in Betrieb sind. Die Regierung plant, bis 2030 Metronetze in 50 Städten zu etablieren, so könnten bis 2047 100 Ballungsräume miteinander vernetzt sein. Die Gesamtkosten des Ausbaus belaufen sich bis zum Jahr 2030 auf etwa 42 Milliarden US-Dollar. Allein der nachhaltige Ausbau des 44 Kilometer langen Nahverkehrsnetzes in der Hauptstadt Delhi wird etwa 1,5 Milliarden US-Dollar kosten. Deutschland hat Indien seit 2019 mit Krediten in Höhe von 1 Milliarde Euro bei diesem Ausbau unterstützt.
Neben dem Ausbau des nachhaltigen Nahverkehrs in Indien arbeitet man auch an einem Konzept zur nachhaltigen Städteentwicklung. Die sogenannten „Smart Cities“ werden vom deutschen Entwicklungsministerium mit rund 300 Milliarden Euro finanziert. Der Hauptfokus der Smart City Initiative liegt auf der Verbesserung der sanitären Bedingungen in den vielen Millionenstädten. Auf der Website des BMZ wird die gesamte Beteiligung der Bundesrepublik an der Entwicklung indischer Städte erklärt: „Deutschland unterstützt Indien außerdem dabei, die städtische Energieversorgung technisch und wirtschaftlich effizient, sozial und ökologisch nachhaltig sowie klimaresilient zu gestalten.“
Anders als die deutsche Regierung sich durch ihre Geldzahlungen wohl erhofft, wird Indien trotz der Nachhaltigkeitsprojekte unter keinen Umständen sein eigenes Wirtschaftswachstum gefährden – das betonte die Finanzministerin Sitharaman erst vor einigen Monaten. Denn Wachstum ist das oberste Ziel der indischen Wirtschaftspolitik und hat Priorität über die grüne Energiewende. Das zeigte man nicht zuletzt mit der Ankündigung, die Kohleproduktion bis 2030 auf 1,5 Milliarden Tonnen verdoppeln zu wollen.
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