
Das Weltwirtschaftsforum hat die Regierungen weltweit aufgefordert, Parkplätze zu verbieten, um das Autofahren zu einer „unerwünschten Aktivität“ zu machen.
Öffentliches Parken ein „überholtes Konzept“
Einem kürzlich auf der WEF-Website veröffentlichten Beitrag zu Folge ist das öffentliche Parken ein „überholtes“ Konzept, das sofort verboten werden muss.
Nun zeigt sich also, dass die durchaus fleißig agierende Truppe des Klaus Schwab, einen neuen Feind im Zuge der Kampagne zur „Demobilisierung“ der (europäischen) Bürger, gefunden hat. Parkplätze.
Völlig logisch nachvollziehbar, sind eben keine mehr da, erübrigt sich auch die Fahrt mit dem PKW, etwa zum Einkauf. Ganz zeitgeistig freilich als Aufhänger, Parkplätze verlangsamen den klimatischen Fortschritt und würden obendrein noch „die urbane Mobilität“ behindern, so das WEF kategorisch in seiner Begründung.
Während es für Bürger abseits verwirrender Grünideologie wohl schwer zu verstehen ist, bequeme Parkplätze die urbane Mobilität (definiert als die Möglichkeit, sich problemlos von einem Ort zum anderen zu bewegen) behindern sollten, ist das WEF da ganz anderer Meinung.
„Parken“ ein Drittel der städtischen Landmasse.
Die Herausforderung in vielen Städten stellen wohl die Preise für Parkplätze auf der Straße dar. Entweder sind diese zu niedrig, oder es gibt ein Überangebot an Parkplätzen „abseits der Straße“.
Im Durchschnitt nimmt das Parken etwa ein Drittel der städtischen Landmasse ein, somit kommen auf jedes Auto etwa acht Stellplätze. Für Autos optimierte Flächen schränken die trendigen Möglichkeiten der Städte ein, andere Arten von Verkehrsmitteln oder Lösungen wie Andockstationen für Bike- oder Scooter-Sharing oder Ladestationen für Fahrzeuge unterzubringen, sagt Shin-pei Tsay, Global Head of Cities and Transportation Policy ausgerechnet bei Uber Technologies.
Selbst sollte man die verschlüsselte Sprache des WEF nicht sofort verstanden haben, bedeutet dieswohl zweifelsfrei, dass man seitens des WEF der Meinung sei, dass Parken mehr kosten und es weniger Parkplätze geben müsse.
Wenig überraschend ist daher, dass Frau Shin-pei Tsay, eine Uber-Managerin, die Mitglied des WEF ist, hofft, uns das Parken erschweren zu können, klarer Weise ohne „Konzern-Hintergedanken“.
Uber würde freilich mehr Geld verdienen, wenn die Stadtbewohner keine bequemen Parkplätze finden könnten. Shin-pei Tsay ist eine bekannte langjährige Parkplatz-Gegnerin.
Das WEF geht sogar noch einen Schritt weiter, „die Behörden könnten sogar die Notwendigkeit des Baus von Parkplätzen ganz abschaffen . Dies wurde in Buffalo, New York, ausprobiert, wo die Regierung jegliche Art von Parkvorschriften für Bauunternehmer abschaffte. Die Bauherren haben 25 % weniger Parkplätze gebaut.“
Ganz nach einem etwas abgewandelten „überlieferten“ Zitat, „sollen sie doch Kuchen essen“, also in diesem Fall wohl eher, Elektro-Roller fahren“, nach Ansicht des WEF.
Interessant dabei ist allerding, dass die Erfahrungen von Buffalo mit der Abschaffung von Parkplätzen alles andere als glücklich waren.
Diese Sichtweise der „Schwab-Jünger“ zieht sich mittlerweile quer durch sämtliche (vor allem Grüne) Architekturbüros, die hauptsächlich mit Umplanungen und „Begrünungs-Projekten“ von städtischen Bereichen betraut werden.
Zu beobachten ist dabei, dass hier mehr ofder weniger ein und das selbe Konzept lediglich ein wenig abgewandelt, für sämtliche Projekte Anwendung findet. Völlig kurioser und sinnbefreiter Weise bis in die Dorfkerne tiefst ländlicher Regionen.
Allen Konzepten wohnt allerdings ein „Kernziel“ inne, die möglichst großangelegte und endgültige Entfernung von Parkplätzen.
Diese also künstlich erzeugte Parkplatzknappheit weiter gedacht mutet allenfalls wie ein weiteres Tool zur Erreichung des Zieles von sogenannten „15 Minuten-Städten“ an.
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