Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt keine größere Lüge als die, München sei am Donnerstag Morgen erschüttert worden von dem Anschlag eines afghanischen Asylbewerbers auf eine Menschenmenge. München ist vielmehr stolz, nach der Correctiv-Lüge im Januar 2024 nun auch im Februar 2025 für die Brandmauer und gegen die AfD Hunderttausende auf die Straße gebracht zu haben.
Und noch immer ist München stolz, besonders begeistert Merkels Invasoren 2015 begrüßt zu haben. München, die teuerste Stadt Deutschlands, ist nämlich bunt und will es unter allen Umständen bleiben.
Die bayerische Hauptstadt, in der selbst die ewige Regierungspartei CSU ein Fremdkörper bleibt, fürchtet die Schlächter nicht, die einige unschöne Kollateralschäden verursachen können, aber wenigstens der alten und neuen „Stadt der Bewegung“ nicht das angenehme Lebensgefühl nehmen können, grün, links, tolerant und wohlhabend zu sein.
Wildgewordene Asylbewerber mögen die Idylle der „Omas gegen rechts“ zwar nicht würdigen, doch sind sie viel weniger gefährlich als die Bedrohung exklusiver Münchner „Demokratie“ durch AfD und Konsorten.
Nichts und niemand darf daran etwas ändern. München will leuchten, will ein Leuchtturm des Selbsthasses und der Selbstzerstörung sein. Deshalb werden sich auch in Zukunft Hunderttausende auf der Theresienwiese versammeln, um kundzutun: München fürchtet die Schlächter nicht – München fürchtet nur die, die diese Schlächter stoppen und remigrieren wollen!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

