„Die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, hat Dokumente veröffentlicht, die überwältigende Beweise dafür liefern, dass der damalige Präsident Barack Obama und sein nationales Sicherheitsteam den Grundstein für die jahrelange Trump-Russland-Kollusionsaffäre unmittelbar nach Trumps Wahlsieg 2016 gelegt haben.
Neue freigegebene Geheimdienstdokumente zeigen: Der „Trump-Russland“-Skandal war keine Ermittlung, sondern ein orchestrierter Staatsstreich. Und die Medien? Machen sich bis heute mitschuldig.
Direkt zum Video:
Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste (DNI), Tulsi Gabbard, auf X:
Die Amerikaner werden endlich die Wahrheit darüber erfahren, wie 2016 Geheimdienstinformationen von den mächtigsten Leuten der Obama-Regierung politisiert und als Waffe eingesetzt wurden, um den Grundstein für einen jahrelangen Putsch gegen Präsident Donald Trump zu legen. Damit wurde der Wille des amerikanischen Volkes untergraben und unsere demokratische Republik unterminiert. Und so geschah es:
Americans will finally learn the truth about how in 2016, intelligence was politicized and weaponized by the most powerful people in the Obama Administration to lay the groundwork for what was essentially a years-long coup against President @realDonaldTrump, subverting the… pic.twitter.com/UQKKZ5c4Op
— DNI Tulsi Gabbard (@DNIGabbard) July 18, 2025
Die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste (DNI), Tulsi Gabbard, auf X:
In den Monaten vor der US-Wahl 2016 herrschte unter den Geheimdiensten Einigkeit: Russland verfügte weder über die Absicht noch über die Fähigkeit, das Wahlergebnis zu manipulieren. Doch nur wenige Wochen nach Donald Trumps historischem Wahlsieg über Hillary Clinton änderte sich plötzlich alles.“
Am nächsten Tag trafen sich hochrangige nationale Sicherheitsbeamte, darunter FBI-Direktor James Comey, CIA-Direktor John Brennan und DNI James Clapper, im Weißen Haus unter Obama, um über Russland zu diskutieren. Obama beauftragte den Geheimdienst, eine neue Geheimdienstbewertung zu erstellen, die die russischen Wahlmanipulationen detailliert beschreibt, obwohl diese mehreren Geheimdienstbewertungen der vergangenen Monate widersprach.
The next day, top national security officials including FBI Dir James Comey, CIA Dir John Brennan and DNI James Clapper gathered at the Obama White House to discuss Russia. Obama directed the IC to create a new intelligence assessment that detailed Russian election meddling, even… pic.twitter.com/b7ly73h12t
— DNI Tulsi Gabbard (@DNIGabbard) July 18, 2025
Ihr Ziel war es, Präsident Trump zu stürzen und den Willen des amerikanischen Volkes zu untergraben. Unabhängig von ihrer Macht muss jede an dieser Verschwörung beteiligte Person untersucht und im vollen Umfang des Gesetzes strafrechtlich verfolgt werden. Die Integrität unserer demokratischen Republik hängt davon ab. Wir übergeben alle Dokumente dem Justizministerium zur Weiterleitung an Strafsachen.
Their goal was to usurp President Trump and subvert the will of the American people.
No matter how powerful, every person involved in this conspiracy must be investigated and prosecuted to the fullest extent of the law. The integrity of our democratic republic depends on it.
We… pic.twitter.com/KJ7qrmMv0k
— DNI Tulsi Gabbard (@DNIGabbard) July 18, 2025
Von einem Skandal, der größer ist als Watergate
Mit der Freigabe geheimer Dokumente durch Tulsi Gabbard, derzeit Direktorin der US-Nachrichtendienste (DNI), offenbart sich ein ungeheuerlicher Komplott im Herzen der westlichen Demokratie: Nicht Russland hat die US-Wahlen 2016 manipuliert, sondern führende Vertreter der Obama-Regierung – unterstützt von einer willfährigen Medienlandschaft.
Was Gabbard nun öffentlich machte, liest sich wie das Drehbuch eines politischen Thrillers: Eine kleine Machtelite im Weißen Haus, darunter Barack Obama, CIA-Chef John Brennan, FBI-Direktor James Comey und DNI James Clapper, zog nach Trumps Wahlsieg die Fäden, um dessen Präsidentschaft gezielt zu sabotieren. Die Trump-Russland-Erzählung war demnach kein Missverständnis, sondern ein gezielter Desinformationsakt gegen das amerikanische Volk – und gegen die Demokratie selbst.
Geheime Einschätzungen verschwanden – neue wurden manipuliert
Noch im Dezember 2016 stellten die US-Geheimdienste fest: Russland hatte weder Absicht noch Fähigkeit, die US-Wahl zu beeinflussen. Ein entsprechender Bericht wurde kurz vor Auslieferung an Präsident Obama gestoppt – und durch eine neue, politisch motivierte Analyse ersetzt, die genau das Gegenteil behauptete: Wahlmanipulation zugunsten Donald Trumps.
Diese zweite Version wurde – unter Obamas direkter Anweisung – mithilfe der Medien verbreitet. Anonyme Quellen aus dem Nachrichtendienst fütterten die Washington Post, CNN, New York Times, BBC, Spiegel, ZEIT, ARD, ZDF und viele weitere NATO-nahe Medien mit gezielten Leaks. Das Ziel: Die Legitimität der neuen US-Regierung infrage zu stellen – und eine globale Anti-Trump-Stimmung zu entfachen.
Das Fundament war eine Lüge – das Dossier ein Fake
Zentraler Baustein dieser Operation: Das sogenannte Steele-Dossier, finanziert aus Kreisen der Clinton-Kampagne, voll mit Behauptungen, die später vollständig widerlegt wurden. Dennoch wurde es von Brennan und Clapper in die offizielle Geheimdiensteinschätzung aufgenommen – als vermeintlich glaubwürdige Quelle.
Der „Russiagate“-Skandal, der über Jahre Gerichte, Medien und Öffentlichkeit beschäftigte, basierte also auf nichts als einer politischen Intrige, mit dem Ziel, einen demokratisch gewählten Präsidenten zu entmachten.
Der westliche Journalismus hat versagt – bis heute
Was diesen Skandal endgültig zum Abgrund macht, ist das Schweigen danach. Bis jetzte hat sich Kein einziges Leitmedium, weder in den USA noch in Europa, hat sich je öffentlich von dieser beispiellosen Desinformationskampagne distanziert. Kein Widerruf, keine Korrektur, keine Entschuldigung. Stattdessen wurde der Mythos von Trumps „Kollaboration mit dem Kreml“ weitergesponnen, selbst als das FBI, der Mueller-Bericht und mehrere Kongressausschüsse keine Beweise fanden.
Wer sich dagegen stellte, galt als „Verschwörungstheoretiker“, „Putin-Versteher“ oder „Rechtspopulist“.
Was bleibt: Ein massiver Vertrauensbruch – und eine Warnung
Tulsi Gabbards Veröffentlichung ist mehr als eine politische Enthüllung. Sie ist ein Mahnruf: Dass westliche Demokratien von innen heraus unterwandert werden können – nicht von äußeren Feinden, sondern von den eigenen Machteliten. Und dass die Medien, anstatt ihre Wächterfunktion wahrzunehmen, zum Sprachrohr der Lüge wurden.
Wer heute noch von „russischer Wahlmanipulation“ redet, ist entweder naiv – oder Teil des Systems.
Fazit:
Die größte Wahlmanipulation der modernen Geschichte kam nicht aus Moskau, sondern aus Washington D.C..
Sie wurde orchestriert vom Weißen Haus, abgesegnet durch die Geheimdienste – und weltweit verbreitet durch NATO-Medien, die ihre Glaubwürdigkeit endgültig verspielt haben.
Die Frage ist nicht mehr, ob ein Putschversuch stattgefunden hat. Werden jetzt die Strippenzieher zur Rechenschaft gezogen?


Americans will finally learn the truth about how in 2016, intelligence was politicized and weaponized by the most powerful people in the Obama Administration to lay the groundwork for what was essentially a years-long coup against President