Eine neue Studie aus Florida erschüttert die bisherigen Narrative zur Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. In der veröffentlichten Untersuchung analysierten Wissenschaftler des Florida Department of Health die Sterblichkeit unter geimpften Personen im Alter von 60 Jahren und älter – mit alarmierenden Ergebnissen.
Die umfangreiche Kohortenstudie unter der Leitung von Retsef Levi, MIT Sloan(jetzt ACIP-Mitglied)und Joseph LadapoSurgeon General und KollegenDas Gesundheitsministerium von Florida analysierte 1,96 Millionen erwachsene Einwohner Floridas und stellte fest, dass Empfänger des Impfstoffs BNT162b2 COVID-19 von Pfizer eine signifikant höhere 12-Monats-Gesamtmortalität aufwiesen als diejenigen, die den mRNA-1273 von Moderna erhielten. Die Studie, die am 22. Juli 2025 als Vorabdruck auf medRxiv veröffentlicht wurde, wirft ernsthafte Fragen zu den produktspezifischen Unterschieden in den Sicherheitsprofilen des mRNA-COVID-19-Impfstoffs und zu den Rahmenbedingungen für die öffentliche Gesundheit auf, die zu deren Bewertung herangezogen werden.
Die Forscher nutzten offizielle Gesundheitsdaten des Bundesstaats und konzentrierten sich auf einen Zeitraum von 2021 bis 2023. Untersucht wurde insbesondere die sogenannte „All-Cause Mortality“, also die Gesamtsterblichkeit – unabhängig von der offiziell dokumentierten Todesursache. Entscheidend war, ob sich das Sterberisiko in einem definierten Zeitraum nach der Impfung signifikant veränderte.
Die Methode war eine sogenannte selbstkontrollierte Fallserienanalyse. Das bedeutet: Die Person dient sich selbst als Kontrollgruppe. Das Risiko, in den ersten 28 Tagen nach einer Impfung zu sterben, wurde mit dem Risiko in anderen Phasen ihres Lebens verglichen. Dadurch lassen sich viele externe Einflüsse wie Vorerkrankungen, Lebensstil oder Umweltfaktoren weitgehend ausblenden.
Das Ergebnis ist eindeutig: In den vier Wochen nach Verabreichung einer mRNA-Impfung (Pfizer oder Moderna) stieg das Sterberisiko bei älteren Menschen in Florida signifikant an – insbesondere bei Männern. Besonders auffällig war der Effekt in der ersten Woche nach der Impfung. Hier zeigte sich die höchste Übersterblichkeit. Die dritte Dosis – die sogenannte Booster-Impfung – war dabei am stärksten mit Todesfällen assoziiert.
Wichtig ist, dass die Autoren explizit erwähnen, dass ein solcher Anstieg der Sterblichkeit bei anderen Impfstoffen wie Influenza nicht beobachtet wurde. Das Argument, dass jede Impfung kurzfristig mit Risiken verbunden sei, greift hier also nicht. Vielmehr scheint die mRNA-Technologie selbst ein spezifisches Risiko zu bergen – besonders bei älteren und vorbelasteten Personen.
Die Studienautoren betonen zwar, dass die Beobachtung keine Kausalität beweist. Doch sie heben gleichzeitig hervor, dass das Signal so stark sei, dass es wissenschaftlich und gesundheitspolitisch nicht ignoriert werden dürfe. Es handle sich um einen „signifikanten zeitlichen Zusammenhang“, der weitere Forschung sowie eine Überprüfung der bisherigen Nutzen-Risiko-Abwägung erfordere.
Die Florida-Studie unterscheidet sich grundlegend von vielen anderen Arbeiten, die lediglich Modellrechnungen oder Befragungen verwenden. Hier geht es um reale Todesdaten. Nicht Wahrnehmung, nicht Einzelfallberichte, sondern harte, statistisch belastbare Fakten.
Angesichts dieser Ergebnisse stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wie lange können sich Regierungen, Medien und Gesundheitseinrichtungen noch weigern, die Risiken der mRNA-Technologie offen zu diskutieren? Es geht nicht mehr um Meinungen – es geht um Leben und Tod.
In Florida scheint diese Diskussion nun Fahrt aufzunehmen. Die Autoren fordern eine ehrliche Debatte über Wiederholungsimpfungen bei älteren Menschen. Denn genau in dieser Gruppe – die ursprünglich als besonders schutzbedürftig galt – tritt jetzt die deutlichste Übersterblichkeit nach der Impfung auf.
Diese Studie ist ein Wendepunkt. Sie liefert solide, staatlich erhobene Daten, die belegen, was Kritiker der mRNA-Technologie seit Jahren vermuten: Dass der versprochene Schutzpreis für viele zu hoch war – und für manche tödlich.

