Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn die gesamte deutsche Kriegstreiberbande nach dem Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska aufheult vor Wut und Hass, dann ist wohl vieles gut gelaufen hoch im Norden für den Teil der Menschheit, der noch bei Sinnen und ohne Rheinstahl-Aktien ist. Zwar wissen diese geifernden Phrasenzwerge ebenso wenig über die realen Ergebnisse dieser historischen Zusammenkunft wie zum Beispiel ich oder Sie, liebe Leser. Doch allein schon die Tatsache, dass sich die beiden Präsidenten gut verstanden haben und nicht im Streit auseinandergegangen sind, bewirkt bei sinistren Gestalten wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann Verzweiflungsausbrüche.
Total blamiert steht jenes Europa da, das es weder anstrebte noch gar vermochte, seine diplomatischen und ökonomischen Möglichkeiten im Ukrainekonflikt nach der Pleite mit der „Ruinierung Russlands“ einzusetzen. Nun wird abzuwarten sein, ob die europäischen Völker es ihren Regierungen und der EU-Führung unter der unseligen Ursula von der Leyen auch weiterhin erlauben werden, Milliarde um Milliarde Steuergelder in der Korruptionshölle des Selensky-Regimes zu verbrennen.
Es ist zudem zu hoffen, dass es in der Ukraine noch Kräfte gibt, die die endgültige Zerstörung ihres Staates und das Massensterben ihrer Soldaten an der Front beenden werden. Dann können Millionen Menschen aus Russland, Deutschland und vielen anderen Staaten in ihre Heimat zurückkehren.
Was sie dann brauchen, sind keine Waffen, sondern großzügige, aber genau kontrollierte Hilfe zum Wiederaufbau. Mit dem gescheiterten Komiker an der Spitze, der zum Blutsäufer des „Westens“ wurde, kann das nicht gehen. Aber das wissen im Gegensatz zu Merz, Macron, Starmer und all den anderen Politversagern die meisten Ukrainer schon länger.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
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