
Von ALEX | Der linke Feminismus ist tot: Jahrzehntelang hat man Frauen eingeredet, sie müssten sich an Männlichkeit – stark, erfolgreich, unabhängig – orientieren. Diese Form eines eher als „Maskulinismus“ zu bezeichnenden linken Feminismus ist heute erkennbar am Ende.
Als Nutznießer dieses linken Feminismus haben sich vor allem die Männer erwiesen: Sie nutzen die „sexuelle Freiheit“ der Frauen dazu aus, ihrem natürlichen biologischen Verlangen nach sexuellen Begegnungen mit möglichst vielen Frauen nachzugehen, allerdings ohne die damit einhergehenden klassisch männlichen Verpflichtungen – Versorgung, Schutz – eingehen zu müssen.
Die nach linker Lesart „emanzipierte“ Frau bietet sich dem Mann also als verfügbares Lustobjekt an und das sogar pflicht- und kostenfrei. Solch eine für Männer geradezu traumhafte Situation hat es in Jahrtausenden menschlicher Geschichte noch nie gegeben.
Diese für Männer idealen Gegebenheiten spiegeln sich folglich im typischen Lebenslauf vieler Frauen der heutigen Zeit wider: jahrelang einen Partner nach dem anderen, wenige oder keine Kinder. Die Männer legen sich nicht fest und übernehmen keine Verantwortung, weil sie es nicht nötig haben. Die Frauen lassen Begegnungen mit solchen Männern zu, weil sie im Geist des linken Feminismus dazu erzogen wurden, moderne Sexualität sei keine Sexualität der Familiengründung, sondern – erneut männlichen Träumen entsprechend – vor allem promiskuitiver Selbstverwirklichung sei.
Es gibt kein perfektes Glück zwischen Männern und Frauen, Beziehungen sind von Natur aus immer Spannungsfelder, weil ohne Spannung keine Lust entsteht. Das Liebesleben war daher auch in Zeiten stabiler, da gesellschaftlich alternativloser Ehen nicht besser als heute. Aber der Unterschied zwischen damals und heute ist doch ganz unstrittig die geringe Anzahl der Kinder und sogar die Kinderlosigkeit vieler Frauen.
Der linke Feminismus versucht den Frauen diese Kinderlosigkeit als neues Ideal einzureden, weil die Familie aus Sicht linker Ideologien eine durch den Staat nicht kontrollierbare Gesellschaftszone darstellt und daher abzulehnen ist. Ein rechter Feminismus hingegen muss diese Kinderlosigkeit beklagen und als Irrweg ansehen: Frauen brauchen Kinder für ihr persönliches Glücksempfinden, der Mutterinstinkt wird in rechten Kreisen richtigerweise als natürliche Gegebenheit betrachtet. Man kann aus rechter Sicht diesen Instinkt nicht wegdiskutieren, wie dies der linke Feminismus seit Jahrzehnten versucht.
Eine weitere biologische Gegebenheit ist die Zeit: Eine Frau, bei der die Fruchtbarkeit ab 35 Jahren stark abnimmt, hat bekanntlich viel weniger Zeit als ein Mann, der sein Leben lang Kinder zeugen kann. Mit dieser einfachen Feststellung entpuppt sich zugleich die Lehre von der Gleichberechtigung als große linke Lüge: Männer und Frauen sind in Beziehungen niemals gleichberechtigt, weil die Frau dem Mann aufgrund ihrer kurzen Zeit der Gebärfähigkeit immer unterlegen ist.
Anders als der linke Feminismus, der so tut, als gäbe es keinerlei Biologie zwischen den Geschlechtern, erkennt ein rechter Feminismus also zwei biologische Gegebenheiten an: Die Frau hat ein natürliches Bedürfnis nach Mutterschaft, und sie hat deutlich weniger Zeit, dieses Bedürfnis zu verwirklichen.
Was bedeutet diese Schlussfolgerung nun für einen neuen Feminismus von rechts?
» Morgen Teil 2: Feminismus von rechts?
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