Patrick Wood
Das World Economic Forum ist – und war schon immer – die Heimat des „Great Reset“. Klaus Schwab schrieb 2019 ein Buch darüber. Danach folgte eine ganze Reihe von Büchern mit demselben Thema, von Autoren wie Glenn Beck, Mark Morano, Michael Rectenwald, Clay Clark und Jacob Nordangård, unter anderem. Der Great Reset wurde unzählige Male analysiert, zerlegt und diskutiert. Manche werden sich als richtig erweisen, andere als falsch.
Doch nach Donald Trumps atemberaubender, wuchtiger Rede beim Weltwirtschaftsforum heute Morgen ist klar: Trump ist der Katalysator, der den Great Reset auslöst.
Mit anderen Worten: Dies bedeutet das Ende der „neuen alten Weltordnung“. Nur wenige haben das in dieser Form kommen sehen – doch Trump hat sie alle vor den Bus geworfen:
- die United Nations, Agenda 21 und den Betrug der „nachhaltigen Entwicklung“
- Windräder und Solarfarmen
- den Krieg gegen Kohlenstoff und fossile Brennstoffe
- den Stakeholder-Kapitalismus
- die „dummen“ Einwanderungspolitiken, die Europa zerstören
- die NATO
- usw., usw.
Meine derzeitige Einschätzung ist, dass all diese Dinge ursprünglich entscheidend dafür waren, die Technokratie überhaupt auf den Fahrersitz zu bringen. Doch jetzt, da die Technokratie angekommen ist, hat man diese Dinge nicht mehr nötig. Raus mit dem Alten, rein mit dem Neuen.
Da die Weltordnung in Trümmern liegt, sollte man nicht zurückblicken. Man sollte nach vorn schauen – auf das, was die nächste Weltordnung sein wird.
Die einzige Möglichkeit ist die Technokratie – und wir sehen sie überall um uns herum.

