Auf die Kritik von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jun. an der Verfolgung deutscher Ärzte im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen, hatte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vehement dementiert. Sie antwortete u.a., es habe während der Corona-Pandemie zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft gegeben, Impfungen gegen COVID-19 durchzuführen. Ärzte, die Impfungen nicht anboten, hätten sich weder strafbar gemacht, noch Sanktionen zu befürchten gehabt. – Der Leipziger Hausarzt Torsten Mahn hatte anderes erlebt. In einem Brief, weist er der Ministerin das Gegenteil nach. Ich übernehme das Dokument dankend von dem investigativen Journalisten Alexander Wallasch. (hl)
Torsten Mahn war ein Arzt, der nicht mehr impfen wollte. Und ihm geschah genau das, was Robert Kennedy Jr. kritisiert, aber die CDU-Ministerin Warken leugnet. Das Lügen ist ja auch in der CDU ein beliebtes Instrument der politischen Irreführung der Untertanen.*
Hier der entlarvende Brief des Arztes an die CDU-Ministerin:
An
Bundesministerium für Gesundheit
Bundesministerin für Gesundheit
Ministerin Frau Nina Warken
11055 Berlin
Sehr geehrte Frau Ministerin Warken,
mein Name ist Torsten Mahn, und ich bin Hausarzt in Leipzig.
Ich schreibe Ihnen, weil ich von den Äußerungen des US – Gesundheitsministers R.F. Kennedy Jr. an Sie aus den Medien erfahren habe. Zunächst überraschte mich, dass der amerikanische Gesundheitsminister

