Horst D. Deckert

Baerbock kassierte 40.000 Euro Böll-Stiftungsgeld für Abbruch-Studium

Mit den richtigen Verbindungen kann man nicht fallen. Dieses Prinzip dürfte für die deutsche Kanzlerkandidatin schon seit vielen Jahren gelten. Ihre Qualifikation und ihre Fähigkeiten scheinen dabei nicht wesentlich wichtig zu sein. Gewisse Kreise erwarten sich offenbar durch die Förderung der Grünen-Politikerin Vorteile, wenn Sie erst in höchste Ämter gewählt wurde.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Frau Baerbock stampft zur Zeit mit beiden Beinen von einem Fettnäpfchen in das andere. Info-DIREKT widmete der prominenten deutschen Grünen bereits mehrere Artikel: Bachelor-Abschluss von Kanzlerkandidatin Baerbock existiert nicht und Kanzlerkandidatin Baerbock: Zahlreiche Ungereimtheiten im Lebenslauf.

Vom Lebenslauf-Skandal zum Plagiats-Skandal

Seither hat sich hinsichtlich der akademischen „Karriere“ der Dame noch einiges getan, so haben diverse Plagiatsforscher nachweisen können, dass ein von Baerbock als Autorin verantwortetes Buch über weite Strecken aus Plagiaten besteht. Die Reaktionen der deutschen Grünen verstört mittlerweile sogar „liberale“ Medien. Denn diese bliesen zum Gegenangriff und warfen Kritikern wie Aufdeckern Frauenfeindlichkeit vor. Sogar die TAZ denkt inzwischen laut darüber nach, ob ein Rücktritt nicht die bessere Lösung wäre: Es ist vorbei, Baerbock!

Dem Deep State treu ergeben

Eigentlich muss man den deutschen Grünen dankbar sein. Denn durch die Kandidatur Baerbocks wurde sowohl der Charakter dieser Dame als auch der Zustand und die tatsächlichen Inhalte der Partei überdeutlich. Es geht nicht um Umwelt oder sonstige inhaltliche Themen, es geht einzig und alleine um Macht. Baerbock ist als Kandidatin direkt vergleichbar mit dem österreichischen Bundeskanzler Kurz, der über keinerlei Universitätsabschluss, Berufspraxis oder Lebenserfahrung neben der Politik verfügt. Beide vereint, dass sie dem Deep State treu ergeben sind – also unsichtbaren Strippenziehern im Hintergrund. Beide sind sie Mitglieder der Young Global Leaders, einer Teilorganisation des Weltwirtschaftsforum WEF, welches den „Great Reset“ – also die Neuordnung der Welt unter dem Deckmäntelchen von Corona-Pandemie und Klimakrise betreibt.

40.000 Euro „Begabtenförderung“ von Böll-Stiftung

Dass sich Baerbock schon seit langem im Dunstkreis des Deep State bewegt zeigt ein Detail, welches der deutsche Tagesspiegel recherchierte. Die Kanzlerkandidatin, die bislang mit massiven Problemen auffiel, zusammenhängende Sätze zu bilden oder vorzulesen, wurde aufgrund ihrer „hohen Begabung“ vom April 2009 bis Dezember 2012 von der Heinrich Böll Stiftung finanziert. Nicht weniger als 1050 Euro erhielt Baerbock damals pro Monat – und dies so lange, bis sich ein gut dotierter Posten in der Politik für sie finden ließ. Dieser war mit einem Bundestagsmandat für die Grünen erreicht, Baerbock war versorgt und die Zahlung des Stipendiums konnte eingestellt werden – zumindest vermutet man das beim Tagesspiegel ziemlich offen.

Stipendium für nie vollendete Promotion

Laut Heinrich-Böll-Stiftung wäre Baerbock allen Verpflichtungen für dieses Stipendium nachgekommen. Dies ist überraschend, denn die Förderung floss für eine Promotion – die aber niemals vollendet wurde. Es gibt bislang auch keine Belege dafür, dass daran je gearbeitet wurde. Dabei ist die Dauer von vier Jahren zudem auffällig, denn eigentlich werden solche Stipendien nur für zwei Jahre vergeben und können auf maximal drei Jahre verlängert werden. Die Stiftung finanziert sich aus Mitteln des Bundes und steht den Grünen sehr nahe. Man kann also zweifelsfrei festhalten, dass Baerbock spätestens seit 2009 aus Geldern der deutschen Steuerzahlers finanziert wird. 

 

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