Bill Gates, der Alleskönner ohne Ausbildung: Michelle Pfeiffer schlägt Alarm über unsichtbare Chemieschicht auf Lebensmitteln
Michelle Pfeiffer ist keine radikale Aktivistin, keine Verschwörungstheoretikerin, sondern eine preisgekrönte Schauspielerin mit jahrzehntelanger Präsenz in der Öffentlichkeit. Umso bemerkenswerter ist ihr jüngster Vorstoß gegen die wachsende Einflussnahme von Tech-Milliardär Bill Gates – diesmal auf unsere Lebensmittel.
In einem eindringlichen Instagram-Post äußerte Pfeiffer ihre Besorgnis über „Apeel“, ein Produkt, das Obst und Gemüse mit einer unsichtbaren, nicht abwaschbaren Beschichtung überzieht, um es länger haltbar zu machen. Die Substanz stammt von der Firma Apeel Sciences, deren Finanzierung unter anderem von der Bill & Melinda Gates Foundation stammt.
Michelle Pfeiffer schreibt:
„Es ist beunruhigend, dass man nicht weiß, ob das Produkt verwendet wurde. Man kann es nicht sehen, nicht riechen, nicht schmecken – und vor allem: nicht abwaschen.“
Ein Computernerd regiert das Essen – ohne jede Ausbildung
Bill Gates, der Microsoft-Milliardär ohne medizinische oder biologische Ausbildung, hat sich längst von der Softwareentwicklung zum globalen Gesundheits-, Klima- und Ernährungsbeauftragten selbst ernannt. Ob Impfstoffe, Geoengineering, synthetisches Fleisch oder nun Lebensmittelbeschichtungen – Gates taucht überall als Geldgeber und Vordenker auf.
Doch wer kontrolliert ihn? Wer hinterfragt seine Ideen? Wer prüft die Langzeitfolgen seiner Interventionen?
Die Zulassung von Apeel durch die US-amerikanische FDA oder USDA klingt zunächst vertrauenserweckend – doch wer sich mit der Realität dieser Behörden befasst, weiß, dass dort nicht selten wirtschaftliche Interessen über dem Verbraucherschutz stehen. Das sogenannte GRAS-Verfahren („Generally Recognized As Safe“) reicht oft aus, um industrielle Substanzen ohne Langzeitstudien freizugeben.
Apeel – harmlos oder heimliche Kontrolle der Nahrungskette?
Laut Hersteller basiert Apeel auf pflanzlichen Lipiden – doch welche Mengen, welche Nebenwirkungen, welche Rückstände damit verbunden sind, ist weitgehend unbekannt. Eine Kennzeichnungspflicht auf Lebensmitteln gibt es in vielen Fällen nicht.
Und genau das ist es, was Michelle Pfeiffer so beunruhigt:
„Das gehört nicht auf Bio-Produkte. Wenn ich Bio kaufe, will ich wissen, was ich esse – und nicht, was man mir verschweigt.“
Die neue Normalität: Kontrolle durch Beschichtung
Dass nun auch Bioprodukte mit einem von Tech-Milliardären mitfinanzierten Film überzogen werden dürfen, zeigt, wie weit die Entfremdung zwischen Verbrauchern und Lebensmitteln bereits fortgeschritten ist. Was einst zur Konservierung und Haltbarmachung verkauft wird, ist in Wahrheit Teil einer stillen Entmündigung: Der Bürger soll nichts mehr selbst entscheiden – alles wird für ihn geregelt, verpackt, versiegelt.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um Obst. Es geht um das Prinzip.
Fazit
Michelle Pfeiffer hat mit wenigen Worten einen Nerv getroffen. Sie spricht aus, was viele fühlen: Misstrauen gegenüber einer Elite, die sich ohne demokratische Legitimation in alle Lebensbereiche drängt – vom Impfstoff bis zur Tomate.
Wenn Bill Gates bestimmen darf, wie lange ein Apfel haltbar ist, was auf Bio draufkommt und was unter dem Radar bleibt, ist es Zeit für eine grundlegende Debatte.
Nicht über Technik. Sondern über Macht.
Und über die Frage, wer eigentlich noch entscheiden darf, was wir essen.

