Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn die Wallfahrt der europäischen Versager zum heiligen Gral in Washington eine Erkenntnis brachte, dann ist es der unbedingte Drang der Briten und der EU, einen militärischen Fuß in die Restukraine zu bekommen. Das französische Lügenmaul behauptet frech, man wolle damit zur „Beruhigung“ der Kiewer Sicherheitsinteressen beitragen.
Natürlich soll das nur mit amerikanischer Unterstützung geschehen, denn die kriegsgeilen innenpolitischen Bankrotteure Starmer, Macron, Merz, Leyen und Co. wollen allzu gerne Washington doch noch in den Krieg gegen Russland wieder integrieren.
Alle Friedensfreunde in Deutschland können nur hoffen, dass Moskau bei seiner bislang unnachgiebigen Haltung gegen die Stationierung von NATO-Staaten in der Ukraine bleibt. Denn ansonsten ist der nächste militärische Konflikt, und zwar in ganz anderen Dimensionen als bisher, lediglich eine Frage der Zeit.
Der geplante Daueraufenthalt von britischen und aus EU-Staaten wie Merz-Deutschland stammenden Truppen in der Restukraine soll natürlich auch wahrscheinliche innere Unruhen in dieser nach einem wie auch immer gearteten Friedensschluss verhindern und nebenbei materielle Interessen des Westens robust wahrnehmen.
Bei der NATO herrscht nach einem Bericht des Schweizer Forums „Uncut-News“ übrigens helle Aufregung: Russland steht vor der Erprobung eines wahrhaft revolutionären Flugabwehrsystems, das die wichtigste Waffe des Westens, nämlich Luft-, Raketen und Drohnenattacken faktisch zur Wirkungslosigkeit verurteilen würde. Sollte sich dieses System in der Praxis bewähren, wäre das ein Grund mehr für den Westen, möglichst schnell zu einem noch einigermaßen gesichtswahrenden Ukraine-Deal mit Moskau zu kommen.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
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