Kategorie: Nachrichten
Kritik am Klima-Narrativ bald strafbar?
Geht es nach der globalistischen UN-Führung, sollen Kritiker der Klimapropaganda als Kriminelle betrachtet und strafrechtlich verfolgt werden. Was „Klimawahrheit“ ist und was nicht, wollen die Globalisten dabei selbst bestimmen. Wie weit soll die Zensur noch gehen?
Die Vereinten Nationen schalten einen Gang höher: Ein neuer Bericht des International Panel on the Information Environment (IPIE) warnt, „klimafeindliche Desinformation“ verwandle eine bloße Krise in eine Katastrophe. Parallel dazu verlangt UN‑Sonderberichterstatterin Elisa Morgera in ihrem Papier an den Menschenrechtsrat nichts Geringeres als die strafrechtliche Verfolgung von vermeintlichen Falschbehauptungen zum Klimawandel. Damit wird die Diskussion um Emissionen zur Grundsatzfrage von Rede‑ und Pressefreiheit – und die UNO stellt sich an die Spitze einer weltweit koordinierten Zensuragenda.
Rapporteurin fordert Strafrecht
Morgeras Bericht setzt auf eine harte juristische Gangart. Die Staaten sollen neue Öl‑ und Gasprojekte stoppen, bestehende Lizenzen widerrufen und jede „Verzerrung der Klimawahrheit“ unter Strafe stellen – jene durch die freien Medien inklusive. Ein weiterer Schritt hin zur Klimadiktatur: Wer über Netzinstabilitäten oder Rohstoffpreise debattiert, könnte bald im Fadenkreuz von Staatsanwälten landen. Die UN liefert keine Prüfkriterien, wer darüber entscheidet, was wahr oder falsch ist – ein Freibrief für politische Verfolgung.
Der Vorstoß knüpft an frühere Kampagnen von Generalsekretär António Guterres an, der 2024 bereits ein globales Werbeverbot für fossile Energien verlangte. Damals blieb es bei Appellen, doch Morgera gießt das Narrativ nun in ein strafrechtliches Korsett. Ausgerechnet die Organisation, die sich gerne als Hüterin der Menschenrechte darstellt, promotet eine Maßnahme, die fundamentale Bürgerrechte beschneidet. Die Grenze zwischen Aufklärung und Indoktrination verschwimmt.
Wer bestimmt die Wahrheit?
IPIE listet in seinem Bericht 300 Studien und macht – erwartbar – Ölkonzerne, rechte Politiker und „Trollfarmen“ verantwortlich. Doch abseits der Schuldzuweisungen bleibt offen, wie komplexe Debatten über Netzengpässe, Rohstoffbedarf oder Klimamodelle künftig geführt werden sollen. Wissenschaft lebt vom Streit über Hypothesen; kriminalisierte Forschung würde zur bloßen Hofberichterstattung verkommen.
Report24‑Leser wissen, dass sich die Narrative der Globalisten oft schneller wechseln als Wetterlagen. Genau hier liegt die Gefahr: Wenn Regierungen das „letzte Wort“ pachten, wird aus Wissenschaft Dogma. Schon eine nüchterne Kosten‑Nutzen‑Analyse von Speichertechnologien könnte vom UN-Wahrheitsministerium als „Lügenkampagne“ ausgelegt werden – wer widerspricht, spielt russisches Roulette mit dem Strafgesetzbuch.
EU als Zensurlabor
Brüssel liefert die Blaupause. Der Digital Services Act zwingt Plattformen bereits jetzt dazu, schwammig definierte „Desinformation“ binnen Stunden zu löschen – allen Protesten von Bürgerrechtlern zum Trotz. Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Kommission über noch weitreichendere Eingriffsrechte gegen unbequeme Inhalte. Wenn die UN nun globale Mindeststandards fordert, könnte das EU‑Modell exportiert werden – samt Meldepflichten, Stilllegungen und Milliardenstrafen.
Der Clou: Während Brüssel gegen Tweets über Windrad‑Eisabwurf vorgeht, genehmigt es zugleich Lithium‑Großprojekte gegen den Widerstand betroffener lokaler Gemeinschaften. Kritik an „grünen“ Megavorhaben droht so in derselben Zensurfalle zu landen wie Zweifel am grün-globalistischen CO₂‑Narrativ. Ein regulatorisches Machwerk, das jede Opposition als „Fehlinformation“ abstempelt.
Widerstand aus den USA
Jenseits des Atlantiks formiert sich Gegenwehr. Die konservative Mehrheit am Supreme Court beschnitt jüngst die Kompetenzen der Umweltbehörde EPA – ein Fingerzeig, dass Washington nicht jede Klima‑Regel in Stein meißeln will. Tech‑Milliardär Elon Musk wiederum wirft der EU “geheime Zensur‑Deals” vor und droht mit Plattform‑Boykott. Solche Stimmen verhindern bisher eine lückenlose globale Filterblase.
Nicht minder brisant ist die politische Dimension. Sollte ein künftiger US‑Präsident ein Veto gegen UN‑Zensurgesetze einlegen, stünde das Vorhaben auf tönernen Füßen. Morgeras Strafplan könnte dann zur juristischen Luftnummer verkommen – oder zum Spaltpilz, der das multilaterale Klimaregime endgültig zerfetzt.
Über schockierende Entwicklungen im EU-Parlament, welches die “Schonung” von Klimaaktivisten empfiehlt und noch mehr Steuergeld an NGOs ausschütten möchte, haben wir gerade erst Mag. Gerald Hauser in Straßburg interviewt:
Kommt das Kernkraftwerk Fessenheim zurück ans Netz?

Ein Steinwurf hinter der deutschen Grenze könnte in einem reaktivierten KKW vielleicht wieder Atomstrom für Deutschland erzeugt werden. Die französische Atomkraft wird hierzulande dank der Energiewende zuweilen dringend gebraucht.
Von Manfred Haferburg
Das KKW fessenheim steht nur ein paar hundert Meter von der Deutschen Grenze entfernt. Es besteht aus zwei Reaktorblöcken von je 900 MW und wurde 1977 in Betrieb genommen. Deutsche Kernkkraftgegner bekämpften das Kraftwerk viele Jahre, diffamierten es als „Pannenreaktor“ und ließen kein gutes Haar an der Anlage. 2020 hatten sie endlich Erfolg, das KKW wurde vermeintlich für immer abgeschaltet. Der französische Staatskonzern EdF berichtete damals: „Es ist das erste Kraftwerk, das im Rahmen des mehrjährigen Energieprogramms zur Verringerung des Kernenergieanteils der französischen Stromerzeugung endgültig vom Netz genommen wurde. In 43 Betriebsjahren hat es 448 TWh Strom erzeugt. Dies entspricht dem elsässischen Stromverbrauch von 30 Jahren.“ Die Deutschen Medien überschlugen sich vor Jubel. Haben sie sich zu früh gefreut?
Bekanntlich hat es sich die französische Regierung inzwischen anders überlegt und statt Kraftwerksausstieg sollen nun zunächst sechs neue große Kernkraftwerke vom Typ EPR gebaut werden. Doch Fessenheim sollte ursprünglich rückgebaut werden. Die Rückbau-Genehmigung sollte 2026 erteilt werden.
Nun die große Überraschung. Der französische Sender BFM berichtet, dass die Nationalversammlung am 18. Juni den Beschluss fasste, das Kraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen. „Dank der Mobilisierung der Abgeordneten des Rassemblement National nach der Rückkehr aus der Sitzungsunterbrechung wurde ein Änderungsantrag zur Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Fessenheim und seiner beiden Reaktoren angenommen“.
In französischen linken Medien hört man nun Heulen und Zähneklappern. Genau wie in Deutschland sei eine Wiederinbetriebnahme gar nicht möglich. Allerdings ist bisher noch keine Rückbaugenehmigung erteilt, also wurde die Anlage noch nicht zerstört. Auch wird der Beschluss des französischen Unterhauses als Unerlaubt juristisch angegriffen.
„Notwendigkeit für die Energiesouveränität“
Insbesondere in Deutschland besteht die berechtigte Sorge, dass eine Wiederinbetriebnahme von Fessenheim die Diskussion des Rückholens der deutschen Kernkraftwerke wieder lostreten könnte. Auf der anderen Seite muss man beachten, dass Seit der Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke Frankreich den Strom von etwa drei französischen Kernkraftwerken sehr gewinnträchtig nach Deutschland exportiert. Das paradoxe Resultat: Das Kernenergieausstiegsland Deutschland bezieht Strom aus Kernenergie, die im Kernergie-Nachbarland Frankreich betrieben werden.
So ganz unwahrscheinlich ist die Wiederinbetriebnahme von Fessenheim also nicht. Die Zukunft wird zeigen, ob dies eine Tatarenmeldung ist. Jean Philippe Tanguy (RN) sagte in seiner Antragsbegründung: „Die Wiedereröffnung muss so schnell wie möglich erfolgen, sobald die technischen Bedingungen und Sicherheitsmaßnahmen dies zulassen. Dies ist eine Notwendigkeit für unsere Energiesouveränität, die Teil einer ehrgeizigen Politik der massiven Wiederbelebung der Kernenergie ist„. Ein kleiner Sieg für die Partei von Marine Le Pen.
Man muss nur nach Japan schauen. Dort wurden seit dem Schock von Fukushima 14 Kernkraftwerke wieder in Betrieb genommen und weitere werden vorbereitet. Sogar Neubauten werden geplant.
Obwohl die „Faktenchecker von DPA“ es vehement leugnen, der französische Kaiser Napoleon Bonaparte soll über die Deutschen gesagt haben: „“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden“. Wie auch immer – was den Ausstieg aus der Kernenergie betrifft, neigt der objektive Betrachter wohl eher zur inhaltlichen Zustimmung.
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Heutiges aus der regelbasierten Demokratie
Von WOLFGANG HÜBNER | Lesefunde der Frühstückslektüren am 21. Juni 2025:
Bundesgesundheitsminister Nina Warken will nach langem Sträuben jetzt doch den Untersuchungsbericht zur Beschaffung von Masken in der Corona-Zeit dem Haushaltsausschuss des Bundestages vorlegen. Kleiner Haken: Etliche Passagen werden geschwärzt sein. Da kann der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn erst einmal aufatmen, die Mehrheit in dem Ausschuss wird das hinnehmen.
Die Zahl der Strafanzeigen gegen Lügenkanzler Friedrich Merz wegen seines Nazi-Jargons, Israel verrichte die „Drecksarbeit für uns“, steigt. Deutschland hat einen Politiker an der Spitze, der keine Provokation und Dummheit scheut. Aber offenbar muss von solchem Holz geschnitzt sein, wer sich in unserem Parteienstaat behauptet.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat den Haushaltsauschuss um die Zustimmung von 208 neuen Stellen für die Regierung gebeten. Es gibt viele treue Parteisoldaten in der ehemaligen „Großen Koalition“ zu versorgen. Da will doch Genosse Klingbeil nicht kleinlich sein.
Der Stahlhersteller ArcelorMittal stoppt trotz eines vom ehemaligen grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck großzügig zugesagten Milliardenzuschusses die Umrüstung seiner Werke in Bremen und Eisenhüttenstadt auf eine „klimafreundliche Produktionstechnik“. Begründung: „Fehlende Wirtschaftlichkeit einer CO2-reduzierten Stahlproduktion“. Die IG Metall fordert nun einen „Stahlgipfel“ mit der Bundesregierung.
In Sachsen braucht und nimmt die CDU die Hilfe der Linkspartei, um einen Haushalt für den Freistaat zu erstellen. Die Brandmauer der CDU gegenüber der in Umfragen weit vorn liegenden AfD ist aber unerschütterlich. Mit niemandem kann man halt so leicht Schulden machen wie mit den Linken.
Ansonsten: Schönes sonniges Wochenende allerseits!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
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Mit Eugenik und Technokratie zur Weltherrschaft – Tom-Oliver Regenauer im Exklusivinterview
Planen USA Einsatz von Atomwaffen gegen Irans Atombunker?
Einem Bericht zufolge könnte die US-amerikanische Bunkerbrecher-Bombe GBU-57 nicht stark genug sein, um die iranische Nuklearanlage Fordow zu zerstören. Der Einsatz einer taktischen Atombombe wäre dann die einzige Option, um Teherans nukleare Ambitionen zumindest vorerst zu beenden.
Die befestigte iranische Nuklearanlage Fordow liegt so tief unter der Erde, dass konventionelle Bunkerbrecher-Bomben wie die GBU-57 nicht ausreichen könnten, um sie zu zerstören. Die Defense Threat Reduction Agency (DTRA) des Pentagons sieht deshalb den Einsatz einer taktischen Atomwaffe als möglicherweise notwendig an. Das wäre der erste militärische Einsatz einer nuklearen Waffe gegen ein anderes Land seit Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945.
Sollten die Vereinigten Staaten tatsächlich Israel unterstützen, um die potenzielle nukleare Bedrohung durch das Mullah-Regime zu beenden, könnte der rund 13.600 Kilogramm schwere Bunkerbrecher GBU-57A/B MOP zum Einsatz kommen. Sollte dies nicht ausreichen, müsse man die nukleare Option in Betracht ziehen – auch wenn Präsident Trump dies derzeit noch ablehne. Die Strategie: Erst mit mehreren konventionellen Bomben das Gelände aufweichen, dann mithilfe eines B-2-Stealth-Bombers eine taktische Atombombe abwerfen.
Jerusalem hofft weiterhin darauf, Washington zur Unterstützung bewegen zu können. Das israelische Militär verfügt nämlich nicht über solche bunkerbrechende Bomben, die zur Zerstörung der Fordow-Nuklearanlage notwendig wären. Andererseits wird die Zerstörung der Urananreicherungsanlage dort wohl nicht ausreichen, um das iranische Atomprogramm komplett zu beenden. Allerdings wäre dies ein herber Rückschlag für Teheran, zumal dies derzeit die einzige Anlage ist, die waffenfähiges Uran anreichern kann.
Doch so lange das am islamistischen Todeskult hängende Mullah-Regime an der Macht ist, wird sich an den nuklearen Ambitionen kaum etwas ändern. Die Vernichtung Israels und der Kampf gegen den Westen sind nach wie vor die wichtigsten Ziele der iranischen Führung. Selbst wenn die Atomanlagen zerstört werden, wird sich an der feindseligen Haltung und der Unterstützung von Terrormilizen nichts ändern. Auch werden die Mullahs an ihrem Atomprogramm weiterarbeiten – und an der kompletten Auslöschung Israels.
Kostenwahnsinn mit Ansage: EU plant endgültiges Zentralisierungsprojekt
Von MARKUS BUCHHEIT* | Das Europäische Parlament hat am Mittwoch in Straßburg über den Bericht „Electricity Grids: The Backbone of the EU Energy System“ abgestimmt. Der Titel klingt technokratisch – der Inhalt ist brandgefährlich. Hinter der Fassade eines angeblich „zukunftsfähigen Stromnetzes“ versteckt sich ein planwirtschaftliches Monster, das Bürgern, Handwerk und Industrie Milliarden kostet – und dabei nicht einmal Versorgungssicherheit garantiert.
„Wo stehen wir denn gerade?“, fragte ich in meiner Plenarrede – und lieferte die Antwort gleich mit: „500 Milliarden Euro bis 2030, über 2000 Milliarden Euro bis 2050.“ Das ist kein Zukunftsinvestment, sondern ein Bürokratiemonster mit gigantischem Subventionsbedarf, das eine neue Umverteilungsmaschinerie von unten nach oben in Gang setzt. Die Hauptprofiteure: Klima-Lobbygruppen und staatsnahe Konzerne.
Wenn meine grünen Kolleginnen von einem „guten Vorschlag“ sprechen, dann schrillen bei Industrie und Bürgern die Alarmglocken. Denn was Brüssel hier vorlegt, ist nicht etwa ein Fortschritt, sondern das nächste große Herzensprojekt der EU-Zentralisten – „die nächste Schrumpfkur für unsere Bürger und Unternehmen“, wie ich es im Plenum nannte.
Erst vor wenigen Wochen kam es auf der Iberischen Halbinsel zu einem großflächigen Stromausfall. Und was macht die EU? Statt Lehren zu ziehen, wird weiter geträumt: von volatilen Energiequellen, Netzintegration ohne Rücksicht auf Versorgungssicherheit – und einem ideologisch motivierten Energiemix, der vor allem eins ist: teuer und unzuverlässig. „Haben wir nichts aus Spanien gelernt? Wissen wir nicht, wie wichtig Grundlastfähigkeit ist? Wissen wir nicht, wie wichtig ein echter Energiemix ist?“.
Brüssel setzt auf Zentralisierung und Meldepflichten, statt auf marktwirtschaftlichen Wettbewerb. Dabei wäre der richtige Weg längst klar: „Wir müssen uns entscheiden für einen großen, technologieoffenen Energiemix, für günstige Energiepreise und Versorgungssicherheit.“ Doch genau das Gegenteil passiert. Die ideologischen Fehlentscheidungen des Green Deal sollen nun „einzementiert“ werden – mit katastrophalen Folgen für unsere Wettbewerbsfähigkeit.
Dieser Bericht ist ein Paradebeispiel für realitätsferne Symbolpolitik auf Kosten der Allgemeinheit. Deshalb habe ich ihn entschieden abgelehnt – im Namen der industriellen Zukunft Europas, im Interesse der Bürger und im Sinne der Souveränität der Nationalstaaten.
*Markus Buchheit (AfD) ist seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Er gehört der Fraktion „Europa der Souveränen Nationen“ (ESN) an und ist u.a. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).
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Putin über die Gefahr eines dritten Weltkrieges
Willkürliche Geld- und Bewährungsstrafe: Zensur und Unterdrückung für “Rechte” in Belgien
In Belgien gibt es einen weiteren Präzedenzfall für die juristische Bekämpfung der Meinungsfreiheit. Der rechtskonservative Dissident Dries Van Langenhove wurde erneut zu einer Geld- und Bewährungsstrafe verurteilt. Für Postings, die nicht einmal von ihm selbst stammen.
Das belgische Berufungsgericht in Gent hat ein Zeichen gesetzt – nicht für Rechtsstaatlichkeit, sondern für die politische Justiz neuer Prägung. Der konservative Aktivist Dries Van Langenhove wurde zu einer einjährigen Haftstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 1.600 Euro verurteilt. Es geht um Inhalte in einer Chatgruppe, die er vor sieben Jahren mitverwaltete – Beiträge, die nicht von ihm selbst stammen, sondern von Dritten.
Dass ein Mensch für fremde Nachrichten in einem privaten digitalen Raum belangt wird, hätte noch vor wenigen Jahren als juristische Absurdität gegolten. Doch die Maßstäbe haben sich verschoben. Nicht mehr die Tat selbst, sondern deren politische Einordnung entscheidet zunehmend über Schuld oder Unschuld. Das Gericht folgte dieser Logik konsequent – und eröffnete damit ein gefährliches Feld.
Vom Chat zum Strafgericht
Im Zentrum des Prozesses steht eine private Facebook- und Discord-Gruppe namens „Schild & Vrienden“, in der laut Anklage rassistische Memes und Cartoons kursierten. Die Inhalte wurden durch eine TV-Dokumentation öffentlich – nicht durch Anzeige, sondern durch journalistische Recherche. Van Langenhove postete selbst nichts. Doch das reichte nicht, um ihn freizusprechen. Die bloße Möglichkeit, Inhalte zu löschen, wurde ihm als unterlassene Handlung ausgelegt.
Das ist ein Paradigmenwechsel: Es genügt nun offenbar, dass eine Person hätte handeln können. Das Schuldprinzip wird durch ein Präventivprinzip ersetzt, das jede Verbindung zur Tat kriminalisiert. So wird aus einem ehemaligen Parlamentsabgeordneten ein juristisch haftbarer Mitwisser – nicht wegen Handlung, sondern wegen vermuteter Gesinnung.
Zwischen Recht und Ideologie
Belgien beruft sich auf ein Antirassismusgesetz, das bereits in der Vergangenheit zur Einschränkung der Meinungsfreiheit genutzt wurde. In Ländern wie den USA wäre ein solcher Fall mit Verweis auf den First Amendment undenkbar. Doch die EU geht einen anderen Weg: nicht der Schutz der Rede, sondern die Kontrolle ihrer Deutbarkeit ist das Ziel. Und was als „Hassrede“ gilt, definieren zunehmend politische und mediale Eliten.
Van Langenhove ist kein Einzelfall, sondern Teil eines größeren Trends. Wer sich gegen Einwanderung, gegen Genderideologie oder für nationale Selbstbestimmung ausspricht, wird nicht nur gesellschaftlich, sondern nun auch strafrechtlich isoliert. Die rote Linie verläuft nicht entlang des Gesetzes, sondern entlang ideologischer Parameter.
Strafverfolgung mit doppeltem Maß
Auffällig ist das Ungleichgewicht in der Strafverfolgung. Während islamistische Hetzer, linksextreme Gewalttäter oder antiwestliche Agitatoren in Belgien selten zur Verantwortung gezogen werden, trifft es konservative und rechte Stimmen mit aller Härte. Dass Van Langenhove wegen Humor in einem Chat mit juristischen Sanktionen belegt wird, sagt mehr über das System aus als über ihn selbst.
Dabei ist das Verfahren in mehrfacher Hinsicht fragwürdig. Die Herkunft der Chatnachrichten ist nicht restlos geklärt, es gibt Hinweise auf unautorisierte Zugriffe. Dennoch verließ sich das Gericht auf journalistisch gefilterte Informationen – und ignorierte Widersprüche und entlastende Umstände. Objektivität wich einem Bedürfnis nach Bestrafung.
Der politische Kontext ist entscheidend
Dass Van Langenhove ins Fadenkreuz geriet, ist kein Zufall. Als Kritiker der EU, der Einwanderungspolitik und des Multikulturalismus widerspricht er den dominanten Narrativen der Brüsseler Ordnung. Seine Verurteilung ist daher nicht nur juristischer, sondern auch symbolischer Natur. Wer sich dem Mainstream widersetzt, riskiert nicht nur Diffamierung, sondern inzwischen auch Kriminalisierung.
Van Langenhove sprach nach dem Urteil von einem „schwarzen Tag für Europa“. Diese Feststellung ist nicht unbegründet. Der Fall steht exemplarisch für eine EU, die in Fragen der Meinungsfreiheit ihren eigenen Werten zuwiderläuft. Nicht wegen blankem Autoritarismus, sondern durch die stille Logik des Verwaltungsstaates, der Dissens zur Ordnungsstörung erklärt.
Rechtsstaat im Rückwärtsgang
Das Urteil ist rechtskräftig, wird aber vom Kassationsgericht überprüft. Dieses entscheidet nicht über Tatsachen, sondern über Verfahrensfehler. Van Langenhove kündigte bereits an, notfalls bis vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen. Doch der Weg ist lang, die Aussichten unsicher. Inzwischen wirkt die Strafe – nicht durch Haft, sondern durch politisches Stigma.
Mit jedem neuen Fall dieser Art wächst der Druck auf Andersdenkende. Europa driftet in eine Ordnung ab, in der Grundrechte nicht mehr universell gelten, sondern an Bedingungen geknüpft sind. Van Langenhove ist dabei ein Indikator für eine Entwicklung, die weit über Belgien hinausreicht.
Zermürbungskrieg Israel–Iran geht weiter – Verhandlungen ergebnislos

Verhandlungen mit den E3-Staaten führten zu keinem Ergebnis. Die Angriffe auf beiden Seiten nehmen zwar ab, setzen sich jedoch kontinuierlich fort. Gestern endete in Genf eine Runde dringender Gespräche zwischen Vertretern Europas und der USA sowie dem iranischen Außenminister Seyed Abbas Araghchi. Die Gespräche verliefen Berichten zufolge ergebnislos, da der Iran Forderungen nach einer vollständigen […]
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UK: Zwei-Milliarden-Pfund-Wasserstoff-Kraftwerk gestrichen

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Der Telegraph berichtet über den jüngsten Rückschlag für die grüne Betrugs-Industrie:
Der weltgrößte Wasserstoffproduzent hat seine Pläne zum Bau einer 2 Milliarden Pfund teuren Fabrik für grüne Energie in Großbritannien aufgegeben und damit dem Versuch der Regierung, ausländische Investitionen anzuziehen, einen Schlag versetzt.
Das US-amerikanische Unternehmen Air Products hat das geplante Projekt für grünen Wasserstoff in Humberside wegen angeblicher Verzögerungen durch die Regierung zurückgezogen, während die Unternehmensleitung das „mangelnde Engagement“ der Minister angriff.
Air Products hatte vor drei Jahren erstmals Einzelheiten zu der geplanten Anlage in Immingham bekannt gegeben, die importiertes Ammoniak in grünen Wasserstoff umwandeln und rund 3000 Menschen beschäftigen sollte.
Damals erklärte das Unternehmen, es befinde sich in „positiven Gesprächen“ mit Ministern und Beamten und gelobte, „einen wichtigen Beitrag zu den Plänen der Regierung zu leisten, um Großbritannien zu einem weltweit führenden Unternehmen für kohlenstoffarmen Wasserstoff zu machen“.
In einem Brief an Martin Vickers, Tory-Abgeordneter für Immingham, den die Times einsehen konnte, teilte Air Products jedoch mit, dass das Unternehmen aus Protest gegen die mangelnde Unterstützung durch die Minister aus dem Projekt aussteigt.
Suzanne Lowe, die Chefin des Unternehmens in UK schrieb: „Die derzeitige Regierungspolitik unterstützt eine Reihe von Verfahren zur Herstellung von blauem und grünem Wasserstoff, schließt aber ausdrücklich die Wasserstoffherstellung aus importiertem erneuerbarem Ammoniak aus.
Die Entscheidung, wichtige Unterstützungsmaßnahmen für unseren Wasserstoffproduktionsweg nicht zu öffnen, lässt uns keinen gangbaren Weg zum Bau und Betrieb einer großtechnischen Wasserstoffproduktionsanlage in Großbritannien.“
Die Entscheidung bedeutet das Ende des Projekts, für das im Februar scheinbar grünes Licht gegeben wurde, als die Baugenehmigung für ein dazugehöriges Terminal erteilt wurde.
Allerdings hat Air Products das Projekt nur wenige Monate nach dem Ausstieg aus drei weiteren grünen Wasserstoffanlagen in den USA zurückgezogen.
Um es ganz klar zu sagen: Wenn sie das Wort „Fördermaßnahmen“ benutzen, meinen sie in Wirklichkeit Subventionen.
Wenn es einen funktionierenden Markt für ihr Produkt gäbe, würden sie ihre Fabrik sowieso bauen. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass sie sich auch aus den Wasserstoffwerken in den USA zurückgezogen haben.
Die ganze Sache ist sowieso ein riesiger Schwindel. Sie verwenden unsinnige Worte wie „grüner Wasserstoff“, aber wie wird ihr Ammoniak-Rohstoff überhaupt hergestellt?
Die einzige Massenproduktion von Ammoniak erfolgt nach dem Haber-Bosch-Verfahren, bei dem Stickstoff und Wasserstoff kombiniert werden. Die einzige Massenquelle für Wasserstoff ist natürlich die Dampfreformierung von Erdgas, ein Prozess, der zu massiven CO₂-Emissionen führt!
In dieser verkehrten Welt von Net Zero stellen wir also Wasserstoff aus Erdgas her, wobei viel CO₂ ausgestoßen wird, und kombinieren ihn dann in einem weiteren energieintensiven Prozess mit Stickstoff, um Ammoniak herzustellen. Dieser wird dann um die halbe Welt transportiert, wo der Wasserstoff in einem weiteren energieintensiven Prozess wieder aufgespalten wird, damit wir ihn genauso verbrennen können, wie wir es mit dem Erdgas getan hätten!
Aber anscheinend wird dadurch der Planet gerettet. Ich schätze, sogar der verrückte Miliband hat diesen Schwindel durchschaut!
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/06/19/2-billion-uk-hydrogen-plant-cancelled/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Er schoss auf Abweichler der US-Demokraten – ein Brief enthüllt weitere Mordaufträge
Vance Boelter, ehemaliger Mitarbeiter des demokratischen Senators John Hoffman und des demokratischen Gouverneurs Tim Waltz, hatte am 14. Juni 2025 auf Hoffman und Melissa Hortmann geschossen. Beide stimmten zuvor gegen die demokratische Parteilinie und für die konservativen Republikaner ab. In einem Brief an das FBI, dessen Inhalte umstritten sind, berichtete der Attentäter, er wäre von Gouverneur Waltz mit einem weiteren Mord beauftragt worden.
Wenige Tage nach seinem Schuss-Attentat auf John Hoffman und Melissa Hortmann sowie deren jeweilige Ehepartner (report24 berichtete) wurde Hoffmann lebend gefasst. In einem Fahrzeug der Marke Buick, das Boelter in der Nähe seines Hauses in Green Isle im Bundesstaat Minnesota zurückließ, fanden die Ermittlungsbehörden einen Brief, der sein Geständnis enthielt.
Die Inhalte des eineinhalb Seiten langen Schreibens wären “wirr und verschwörungstheoretisch”, so die Ermittler. Boelter behauptet, er wäre “inoffiziell” vom US-Militär ausgebildet worden. Er habe vom demokratischen Gouverneur Tim Waltz den Auftrag erhalten, die US-Senatorin Amy Klobuchar und andere Menschen zu töten. Klobuchar, ebenso eine Demokratin, hätte demnach sterben sollen, um Waltz den Weg in den US-Senat zu ebnen.
In Boelters Fahrzeug wurden fünf Schusswaffen sichergestellt, darunter halbautomatische Sturmgewehre, eine große Menge Munition und mehrere Notizbücher mit handschriftlichen Notizen. In diesen Notizen waren die Namen von Dutzenden gewählten Amtsträgern des Staates Minnesota und der Bundesregierung aufgeführt. Oft waren auch die Wohnadressen dieser Amtsträger angegeben.
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft von Hennepin County, Daniel Borgertpoepping, erklärte, dass man keine Beweise dafür habe, dass die Anschuldigungen gegen Gouverneur Walz auf Tatsachen beruhen.
„Gouverneur Walz ist den Strafverfolgungsbehörden dankbar, die den Schützen festgenommen haben, und er ist den Staatsanwälten dankbar, die dafür sorgen werden, dass rasch Gerechtigkeit herrscht“, äußerte der Sprecher von Waltz, Teddy Tschann, gegenüber den Medien.
Die demokratische Politikerin Klobuchar äußerte sich ebenso zu den Erkenntnissen. „Boelter ist ein sehr gefährlicher Mann und ich bin zutiefst dankbar, dass die Strafverfolgungsbehörden ihn hinter Gitter gebracht haben, bevor er andere Menschen tötete.“ Laut US-Medien soll auch die demokratische US-Senatorin Tina Smith in diesem Brief erwähnt worden sein.
Die Staatsanwaltschaft wollte zu den Inhalten des Schreibens keine weiteren Kommentare abgeben. Gegen den Täter werden zahlreiche Anklagen erhoben, unter anderem wegen zweifachen Mordes und zweifachen versuchten Mordes.
Linksgerichtete Medien, also im Prinzip die gesamte westliche Medienwelt, versuchen den demokratischen Hintergrund des Attentäters zu verschweigen oder zu verschleiern. Die Vorwürfe in dem Brief lassen die Angelegenheit in einem äußerst merkwürdigen Licht erscheinen. Speziell die Demokratische Partei ist immer wieder im Zentrum so genannter “Verschwörungstheorien”, was merkwürdige Todesfälle betrifft. Siehe: Die “Clinton-Todesliste” – Eine journalistische Analyse vieler “merkwürdiger Zufälle”.
Städtejubiläen – Ein Grund zum Feiern?

Mit der sommerlichen Festsaison werden jetzt auch wieder runde Stadt- und Dorfjubiläen groß begangen. Aber was wird da eigentlich als Gründung gefeiert? Sind Städte und Dörfer hierzulande wirklich meist nur zwischen 600 und 1000 Jahre alt? Wie sicher sind solche Datierungen überhaupt? In der öffentlichen Wahrnehmung bleibt meist im Dunkel, worauf sich die oft recht […]
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