Kategorie: Nachrichten
Wäre Eurasien Deutschlands Zukunft?
Von PROF. EBERHARD HAMER | Die politischen Konzepte der gescheiterten Ampel-Regierung waren: Transformation, Green Deal, Feminismus und Deindustrialisierung. Diese unökonomischen Konzepte – Ökologie statt Ökonomie – haben den Produktionsstandort Deutschland unrentabel – zu teuer – gemacht:
– Durch Kündigung der russischen Gaslieferungen wurde unsere Energie dreifach so teuer wie bisher (fünffach so teuer wie in den USA).
– Unsere Bürokratie stranguliert inzwischen jede unternehmerische Aktivität mehr als anderswo.
– Unsere Leistungsträger werden mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt bestraft – Arbeitsverweigerung dagegen wird mit den höchsten Sozialleistungen der Welt belohnt.
– Schulen, Straßen, Bäder und die ganze öffentliche Infrastruktur lassen wir verrotten – dafür werden mehr als 100 Milliarden unserer Steuern für einen uns nicht angehenden fremden Krieg in der Ukraine verschenkt.
– Statt dass der Fleiß unserer Leistungsträger ihnen selbst zugutekäme, wird unser Land mit den im Ausland Gescheiterten, mit Menschen fremder Kultur und Religion, fremder Sprache und unverschämten Sozialansprüchen geflutet, so dass unsere Kinder in den Schulen schon in der Minderheit sind und sich der ausländischen Mehrheit gegenüber integrieren müssen statt umgekehrt.
– Je bunter unsere Bevölkerung wird, desto dummer wird sie auch, wie die PISA-Studien zeigen. Der Facharbeitermangel ist deshalb nicht zufällig.
In den letzten Wahlen haben sich die Wähler hinter der „Brandmauer“ verdoppelt, die die linken Brandmauerparteien einschließlich der CDU von demokratischer Mitwirkung ausschließen wollten. So blieb vor der Brandmauer nur eine schwarz-rote Koalition der Verlierer, die schon vor dem Amtsantritt ihr Versprechen der Schuldenreduzierung brach und sich mit parlamentarischen Tricks und Bestechung an die Grünen unbegrenzte Aufrüstungsfinanzierung verschaffte. Deutschland soll „kriegsfähig und kriegsbereit“ werden. Merz hat sogar Putin gedroht, ihm ein Ultimatum zu stellen und dann mit deutschen Taurus-Raketen den Krieg nach Russland zu tragen.
In der Ukraine geht es in Wirklichkeit um die Bodenschätze
Die Frage des Krieges in der Ukraine hat sich auf Europa verlagert, seit der neue Präsident Trump in den USA diesen Krieg beenden will. Briten und Franzosen wollen dagegen mit eigenen Truppen in der Ukraine helfen, Merz mit Taurus-Raketen.
Es hat sich inzwischen herausgestellt, dass es in Wirklichkeit um die Bodenschätze der Ukraine geht. Die Franzosen brauchen die ukrainischen Uranquellen, weil sie ihre bisherigen Bezugsquellen im Niger verloren haben und für ihre Atomkraftwerke ohne das Uran der Ukraine aufgeschmissen wären. Und die Engländer haben schon im Januar einen Vertrag mit der Ukraine geschlossen, dass sie für ihre Militärhilfe Bodenschätze in der Ukraine bekommen würden.
Diese Bodenschätze wollen als Entgelt für ihre Hilfe auch die Amerikaner und hat Selenskyj auch ihnen zugesagt. Deutschland dagegen hat für seine zweitgrößten Leistungen an die Ukraine (über 100 Milliarden Euro) keine Darlehensverträge geschlossen, sondern als einziges Land geschenkt.
Trump-Politik zielt auf Wiederannäherung an Russland
Der amerikanisch-russische Krieg um die Bodenschätze der Ukraine wird jedoch den Amerikanern zu teuer und soll beendet werden. Amerika hat auch durch Trump eine neue geopolitische Strategie: Er hat die Aufnahme der Ukraine in eine immer stärkere NATO aufgegeben, die NATO überhaupt zur Debatte gestellt und sieht keinen Vorteil mehr im Ukraine-Krieg. Ihm geht es um die „künftig unvermeidliche Auseinandersetzung mit China“.
Wer also an eine unvermeidliche kriegerische Auseinandersetzung zwischen den USA und China glaubt, darf nicht die Russen weiter in die Arme Chinas treiben und somit zwei Großmächte als Block gegen sich haben. Trump will deshalb Russland von China wieder abbringen, braucht freundschaftliche Beziehungen zu Russland, um im künftigen Streit mit China zumindest dessen Unabhängigkeit, möglicherweise sogar dessen Hilfe zu bekommen.
Die Trump-Politik zielt also nicht mehr auf die Ukraine, sondern auf Wiederannäherung an Russland, um dies aus den chinesischen Fesseln zu befreien. Dabei sind die Ukraine und der Hass in Europa auf Russland sogar ein Hindernis. Vision ist ein gemeinsamer friedlicher Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok: „Eurasien“, das Russland mit Europa friedlich verbindet und sich entweder aus der Auseinandersetzung USA-China heraushält oder sich sogar gegen China stellt.
Kriegstreiber England, Frankreich und Deutschland
Die Kriegstreiber gegen Russland in England, Frankreich und Deutschland sind bei der neuen geostrategischen Planung kontraproduktiv. Die USA wollen im Gegensatz zu den europäischen Kriegstreibern, dass der Ukraine-Krieg nicht verlängert, nicht verschärft, sondern reduziert wird. Das Geschrei vom „Endsieg“ und weiterer Unterstützung der Ukraine sowie Aufrüstung der Bundeswehr „gegen die russische Bedrohung“ waren schon immer wirtschaftlicher Unsinn und sind heute nach dem Schwenk der Amerikaner sogar politisches Abseits.
Das kleinkarierte und inzwischen falsche Denken von der „Verteidigung von Freiheit und Demokratie Europas gegen russischen Angriff“ ist ebenso falsch wie früher „die Verteidigung der europäischen Freiheit am Hindukusch“, die nur Rüstungsindustrie und Kriegstreibern als Vorwand diente, um die Bürger in Angst zu treiben und sie zahlungswillig zu machen für die angeblich neue Lebensgefahr (wie vorher für das Weltenende durch Klimawende).
Das Projekt „Eurasien“ hätte für Deutschland besondere Vorteile:
– Die Amerikaner wollen den Griff auf Deutschland (Zwei-plus-Vier-Verträge) behalten, um in diesem neuen Wirtschaftsraum Einfluss zu halten. Dazu muss Deutschland wirtschaftlich wieder saniert werden.
– Wenn die Amerikaner das NATO-Ziel aufgegeben haben „to keep the Russians out and the Germans down“ (Brzezinski), sind sie nun unter dem Eurasia-Project auch mit einer wirtschaftlichen Bindung zwischen Russland und Europa einverstanden. Damit würde die deutsche Technologie wieder einen Aufschwung bekommen, würde Russland seine Rohstoffe liefern und beide zusammen für ganz Europa einen Jahrhundertboom schaffen können.
Schwenk Russlands zu einer neuen Allianz mit dem Westen
Voraussetzung allerdings ist, dass die Ukraine-Kriegstreiber Europas (Starmer, Macron, Merz) verschwinden und auf den Ausgleich mit Russland bedachte Politiker an die Macht kommen. Das hat der Vize-Präsident der USA, JD Vance, auf der Sicherheitskonferenz in München unmissverständlich gefordert und statt der deutschen Ukraine-Krieger Scholz oder Baerbock oder Pistorius sich nur und sogar ausgiebig mit Alice Weidel abgestimmt.
Nicht nur der Wind in den USA hat sich gedreht, sondern er dreht sich auch in Europa und soll sich nach dem Willen der USA auch in Russland drehen. Die Ukraine ist inzwischen geostrategisch belanglos. Ein Schwenk Russlands zu einer neuen Allianz mit dem Westen ist nun geostrategisches Ziel.
Prof. Eberhard Hamer.
PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.
Dr. Kellermayr: Vater erklärt Anhaltspunkte für Mord-Theorie
Während linksgerichtete Systemmedien Frau Dr. Kellermayr zu Lebzeiten und danach für ihr Narrativ missbraucht haben, gibt es Hinterbliebene, die in Liebe an sie denken. Einer davon ist ihr Vater, der an dem am Mittwoch beendeten Gerichtsprozess gegen einen ihrer Kritiker teilnahm. Er glaubt nicht an die Selbstmord-Theorie und legt dafür eine Reihe von Verdachtsmomenten vor. Der Anwalt der Verteidigung sagte im Gericht, dass auch hierzu intensiv behördlich intensiv ermittelt wurde.
Dr. Lisa-Maria Kellermayr war ohne Frage eine äußerst streitbare Frau, die sich mit ihrer Art – und auch ihrer manchmal sehr kreativen Auffassung von Wahrheit nicht nur Freunde gemacht hat. Im Gegenteil, in der Corona-Zeit schaffte sie es, sowohl ins Fadenkreuz des Pharma-Giganten AstraZeneca zu kommen, andererseits den Zorn zahlloser Maßnahmen- und Impfgegner auf sich zu vereinen. Intensiviert wurden diese Vorgänge durch linksgerichtete Systemmedien, welche die leider psychisch sehr angeschlagene Ärztin auf zahlreiche Bühnen zerrten und ihre Ängste verstärkten.
Die beim Gerichtsprozess verfügbaren Erkenntnisse, Unterlagen und Aussagen von Staatsanwaltschaft, Polizei und der Verfassungsschutz präsentierten an sich ein klares Bild. Dr. Kellermayr habe sich am 29. Juli in den frühen Morgenstunden im “Panicroom” ihrer Ordination selbst erhängt. Zuvor nahm sie eine Mischung aus Alkohol und Medikamenten zu sich und verfasste mehrere Abschiedsbriefe.
Der Vater der Verstorbenen glaubte nie an diese Theorie. Auf den ersten Blick mag man dies auf die enge emotionale Beziehung schieben, die möglicherweise vor der Realität blind macht. Hört man ihm aber aufmerksam zu, legt er einige sehr plausible Verdachtsmomente auf den Tisch, über die es sich nachzudenken lohnt. Dabei sollte man aber ergebnisoffen bleiben und im Hinterkopf behalten, dass die Verteidigung der Ansicht ist, dass all diese Punkte penibel recherchiert wurden und zu keinen Ergebnissen führten.
- Frau Dr. Kellermayr hatte laut Autopsiebericht ein spezielles Medikament zur Atemlähmung im Blut. Im Prozess wurde von einer Zeugin bestätigt, dass vom Vorrat dieses Mittels in der Ordination nichts fehlte. Es musste also zugekauft worden sein. Eine Überprüfung auf Basis der Kontoauszüge fand angeblich nicht statt. Als Gegenargument ist hier anzuführen, dass ein Arzt mit seinem Ausweis in der Apotheke jedes Mittel kaufen kann – und auch eine Barzahlung möglich gewesen wäre.
- Frau Dr. Kellermayr hat sich durch Einzwängen des Seils in einer mit einer Metallplatte versteiften C3-Sicherheitstür erhängt. Es bestehen Zweifel, dass sie die Befestigung des Seils in geschwächtem Zustand auf eine Weise durchführen konnte, dass die Tür vollständig geschlossen war. Es wird zudem auf Verfärbungen an zwei im Zylinderschloss steckenden Schlüssel hingewiesen, die eine Hitzeeinwirkung denkbar machen. Der Verdacht ist eine Erweiterung der Löcher in der Türzarge. Tatsächlich bedarf es wohl sehr viel Kraft, ein dickes Seil in einer Sicherheitstür vollständig einzuzwängen.
- Das Seil wäre auf Spuren von Frau Dr. Kellermayr untersucht worden, es hätten sich keine DNA-Spuren gefunden. Zudem war im Seil ein Metallteil eingearbeitet, dieses wäre auch auf Antrag des Vaters nicht untersucht worden.
- Das Seil war solchermaßen gestaltet (Ankerhaken, Gegengewicht) und in die äußere Türschnalle eingehängt worden, dass der Selbstmordvorgang auch bei geöffneter Tür stattfinden hätte können. In diesem Fall ergibt die geschlossene Tür beim Zeitpunkt des Auffindens keinen Sinn. Umgekehrt ergibt die aufwändige Beschaffenheit des Seils keinen Sinn, wenn die Tür dabei geschlossen war.
- Die Tür wäre laut Ermittlungsergebnissen für jemanden in Besitz eines Schlüssels auch von außen zu öffnen gewesen, selbst wenn sie von innen versperrt war. Der Vater verweist auf den Tatortbericht, nach dem nicht gesichert wurde, ob sich alle bekannten Schlüssel im Innenraum befanden.
- In der Ordination befanden sich aufgrund des Sicherheitssystems drei Videokameras. Das DSN habe dem Vater die Einsicht in die vollständigen Aufzeichnungen rund um die Tat verweigert. Dabei wäre ihm aufgefallen, dass zunächst ein Lichtkegel aus einem Bereich der Ordination zu sehen war, der später nicht mehr auf den Bildern auftauchte. Der Verdacht: Jemand könnte das Licht abgedreht haben. Eine defekte Lampe wurde in diesem Zusammenhang nicht gefunden, eine automatische Zeitschaltuhr war für den Bereich nicht verbaut.
- Der Tresor, in dem sich einige Unterlagen befanden, war geöffnet. Es wurde nicht geklärt, wer das getan hat. Es wird von keiner Seite behauptet, dass im Tresor etwas fehlte.
- Der finale Abschiedsbrief beginnt mit der Feststellung einer Uhrzeit und dass sich Dr. Kellermayr nun im Panic Room eingesperrt habe. Er ist sehr umfangreich, in etwa 1,5 Seiten lang, und beinhaltet eine Art Generalabrechnung mit all jenen, die ihre Erwartungen nicht erfüllt haben – und erwähnt auch den inzwischen freigesprochenen Roman M., der angedroht hatte, sie vor Gericht zu bringen. Das Dokument wäre auf ihrem Computer gefunden worden, welcher sich aber nicht im Panicroom befindet. Technisch wäre es möglich gewesen, den Text am Mobiltelefon zu verfassen und an den Computer zu schicken. Er führt an, dass für dieses Dokument eine gänzlich andere Schriftart benutzt wurde, als sonst in allen bekannten Dokumenten üblich war. Ob man unter dem Einfluss diverser Substanzen noch zu so einer komplexen Tätigkeit fähig ist, kann man durchaus hinterfragen. Der Todeszeitpunkt, etwa 40 Minuten später, wurde durch das Stoppen einer Pulsuhr festgestellt.
Weiters führt der Vater an, dass er Widersprüche in den Abschiedsbriefen festgestellt hat und deshalb nicht davon überzeugt ist, dass alle Texte von Lisa-Maria Kellermayr stammen.
Kritisch sieht er den Umstand, dass sowohl Dr. Kellermayr als auch ein Journalist in Wien Drohbriefe von der noch nicht ermittelten Person “Claas der Killer” erhielten. Der Journalist erhielt Polizeischutz, Dr. Kellermayr nicht.
Wenn man einen Mord in Betracht ziehen würde, stellt sich zuerst die Frage nach dem Motiv. Dass irgendwelche Internetspinner extra anreisen, um der Ärztin etwas anzutun, klingt wenig plausibel – im Speziellen, weil sie die Art ihres geplanten Todes zahlreichen Menschen im Vorhinein mündlich und schriftlich mitgeteilt hat. Das bedeutet, eine große Gruppe mit ihr persönlich in Verbindung stehender Personen – auch Journalisten – wussten davon, Fremde hingegen nicht.
Welches Motiv könnte aber jemand aus dem Umfeld gehabt haben? Ich gebe die Überlegungen hierzu sinngemäß wieder: Sie passte genau ins Bild, um das gewünschte Narrativ zu erzählen. Wem nutzte ihr Tod am meisten? Jenen, die ein Opfer benötigt haben, um die frei erfundene Behauptung der bösartigen, hetzenden und mörderischen Impfgegner zu unterstreichen und über die Grenzen des Landes hinweg zu einer großen Geschichte zu machen. Als solches Opfer eignete sich Frau Dr. Kellermayr mit ihrer Vorgeschichte von parasuizidalem Verhalten und ihre multimedial breitgetretene, prekären Situation perfekt. Weit hergeholt? Möglich. Gänzlich auszuschließen? Entscheiden Sie selbst.
Das nachfolgende Video entstand nach dem dritten Prozesstag, einen Tag vor dem Urteil. Darin habe ich Strafverteidiger Dr. Feigl dazu befragt, ob die Mord-Theorie für das Verfahren von Bedeutung ist.
Strafprozesse gegen Fauci und weitere Corona Organisatoren von US Behörden in 7 US-Bundesstaaten gestartet

Bekanntlich hatte der scheidende US-Präsident Biden einige führende US-Beamte vorauseilend wegen ihrer Rolle bei der Corona Pandemie begnadigt. Das gilt allerdings nicht für die Bundesstaaten, von denen mittlerweile sieben gegen die führenden Personen Strafprozesse eingeleitet haben. In den USA ist wie bei uns die öffentliche Gesundheit eine Sache der Staaten, aka der Bundesländer. Biden konnte […]
Der Beitrag Strafprozesse gegen Fauci und weitere Corona Organisatoren von US Behörden in 7 US-Bundesstaaten gestartet erschien zuerst unter tkp.at.
Weltwoche Daily: Europas Brandmauer der Arroganz gegen Trump
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Europas Brandmauer der Arroganz gegen Trump.
- Koalitionsvertrag: Zu viel Staat, zu wenig Deutschland.
- Deutsche Sehnsucht nach Russland.
- Die Grünliberalen freuen sich, wenn es der Schweiz schlecht geht.
- Hat Karin Keller-Sutter Trump gebodigt?
- Deutschland versinkt im Etatismus.
NiUS-LIVE heute mit AfD-Chef Tino Chrupalla
Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Freitag begrüßt er AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und die beiden NiUS-Reporter Alexander Kissler und Julius Böhm bei Gastgeber Alex Purrucker im Studio.
Die Themen heute:
- DAS war knapp. Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD sollen kurz vor dem Abbruch gestanden haben. Es soll um Steuern und Finanzen gegangen sein.
- ”Der Vertrag ist eine Kapitulationsurkunde von Friedrich Merz!” – sagt AfD-Chefin Alice Weidel. Was sagt der Bundesprecher? Tino Chrupalla ist heute bei NiUS-LIVE.
- Vom Fax-Gerät direkt ins All. Der neue Koalitionsvertrag spricht von einem Weltraum-Ministerium, dabei arbeitet die Bürokratie noch immer mit dem altmodischen Teil. Deutschland zwischen Realität und Märchenwelt.
Geht Erdogans Strategie, die Proteste zu ignorieren, auf?
»DAS GEFÄHRLICHSTE NETZWERK DER WELT!« – Satanismus, Terrorismus, Neonazismus & Pädokriminalität (1)
Freie Journalisten stehen gegen das Skandal-Urteil von Bamberg auf: Solidaritätserklärung für DK-Chef David Bendels!

Nach dem Skandal-Urteil von Bamberg reißt die Welle der Solidarität mit dem Deutschland-Kurier und DK-Chefredakteur David Bendels im gemeinsamen Kampf für die Presse und Meinungsfreiheit nicht ab!
Mehr als 20 namhafte Freie Journalisten haben sich in einem aufrüttelnden Memorandum solidarisch mit dem Chefredakteur des Deutschlands-Kuriers in seinem leidenschaftlichen Kampf für die Presse- und Meinungsfreiheit erklärt.
Die Publizisten aus dem Spektrum der alternativen und patriotischen Medien warnen vor Justiz-Willkür nach dem Mao-Motto: „Bestrafe einen, erziehe Hundert!“.
Der Deutschland-Kurier veröffentlicht diesen alarmierenden Weckruf für die Presse- und Meinungsfreiheit nachfolgend nochmals im Wortlaut:
+++ Freie Journalisten verurteilen das Skandalurteil von Bamberg +++
Donnerstag, 10.4.2025 – Die Verurteilung von David Bendels (Chefredakteur „Deutschland-Kurier“) ist ein politisches Unrechtsurteil. Es stellt nicht nur einen Angriff auf einen einzelnen Journalisten dar, sondern gefährdet die Berufsausübung aller Journalisten. Es reiht sich ein in eine Serie von Versuchen, freie Medien in Deutschland zu unterdrücken – sei es durch Verfahren der Landesmedienanstalten, haltlose Klagen und Prozesse, Hausdurchsuchungen, „Debanking“ und Kontosperren oder gezielte Verleumdungen.
Diese systematische Vernichtung regimekritischer Berichterstattung und Meinungsäußerung hat mit dem Urteil gegen Bendels eine neue Eskalationsstufe erreicht. David Bendels wurde verurteilt, weil sein Medium eine Bildmontage von Innenministerin Nancy Faeser veröffentlichte. Auf dem Bild hält sie ein Schild,dessen Text der „Deutschland-Kurier“ verändert hatte: „Ich hasse die Meinungsfreiheit“.
Obwohl offensichtlich erkennbar war, dass es sich um eine Satire handeln muss, wertete Amtsrichter Martin Waschner aus Bamberg dies als Verleumdung der Innenministerin und verhängte eine Haftstrafe von sieben Monaten – ausgesetzt zur Bewährung auf zwei Jahre. Doch damit nicht genug: der Richter verlangte von Bendels als Bedingung für die Aussetzung seiner Gefängnisstrafe eine schriftliche Entschuldigung bei Nancy Faeser. Dieses Ansinnen ist nicht nur eine Demütigung eines Journalisten, sondern ein direkter Angriff auf die Grundpfeiler unserer Demokratie: Meinungsfreiheit und freier Journalismus als Grundlage für Meinungsbildungsprozesse.
Das Urteil von Bamberg ist weder ein „Unfall“ noch ein „Anfängerfehler“. Richter Martin Waschner, ein Veteran seines Berufs und Stellvertreter des Amtsgerichtsdirektors, trägt Verantwortung für die Aufsicht über seine Kollegen. Wir freien Journalisten sehen in diesem Urteil keine Fehlentscheidung – es ist eine bewusste Vergewaltigung des Grundgesetzes. Auch der Ankläger in diesem Fall ist Wiederholungstäter: Staatsanwalt Alexander Baum klagte als Weisungsempfänger des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder bereits den Rentner an, der durch das Teilen des „Schwachkopf“-Memes von Robert Habeck zu Medienbekanntheit kam.
Wie Robert Habeck beim „Schwachkopf“-Skandal, unterschrieb auch Bundesministerin Nancy Faeser den Strafantrag gegen David Bendels persönlich. Mehr noch: Ein weiterer Strafantrag wegen „Politikerbeleidigung“ (§ 188 Strafgesetzbuch) gegen Bendels, ebenfalls von Faeser initiiert, wird bereits am 9. Mai vor demselben Amtsgericht in Bamberg verhandelt. Das Kalkül des Systems ist offensichtlich: Durch mehrfache Verurteilungen soll Bendels’ Bewährung obsolet gemacht und er hinter Gitter gebracht werden. Der Terror gegen David Bendels soll alle Vertreter unseres Berufsstands einschüchtern.
Wir freien Journalisten lassen uns nicht einschüchtern. Das Schandurteil von Bamberg ist ein Alarmzeichen für jeden, der Demokratie und Meinungsfreiheit schätzt. Es zeigt, wie weit die politische Führung bereit ist zu gehen, um abweichende Stimmen zum Schweigen zu bringen. „Bestrafe einen, erziehe Hundert“ ist das Kalkül. Wir verlangen eine Umkehr: Hinter jedem Verfolgten müssen sich Tausende Unterstützer stellen, die zeigen, dass Meinungsäußerungsfreiheit nicht verhandelbar ist. Die Öffentlichkeit muss wissen: Es geht nicht nur um David Bendels – hier geht es um uns alle.
Erstunterzeichner:
Brandenburg, Paul
Elsässer, Jürgen (Compact)
Gollan, Michelle (eingollan)
Höfer, Frank (NuoViso)
Hopf, Philip
Janich, Oliver
Kubitschek, Götz (Verlag Antaios)
Lässig, Philipp (Politik im Fokus)
Machl, Florian (Report24)
Magnet, Stefan (AUF1)
Matissek, Daniel (Ansage)
Matussek, Matthias
Meier, Conny Axel (PI-NEWS)
Menzel, Felix (Recherche D)
Mies, Ullrich
Mittmannsgruber, Elsa
Preradovic, Milena
Reinhardt, Helmut (Politik Spezial)
Sasek, Elias (Kla TV)
Schenk, Thomas (Eingeschenkt TV)
Schott, Nico (RTV)
Stein, Philip (Jungeuropa-Verlag)
Von Witzleben, Flavio Manuel
The post Freie Journalisten stehen gegen das Skandal-Urteil von Bamberg auf: Solidaritätserklärung für DK-Chef David Bendels! appeared first on Deutschland-Kurier.
Deutschland im Wandel der Zeiten
Von RAINER K. KÄMPF | „Den deutschen Leutnant macht uns keiner nach“, sang einst Otto Reutter und machte damit ein deutsches Alleinstellungsmerkmal der Kaiserzeit unvergänglich.
Später kam dann der „Käfer“, der das Land endgültig zur Autonation machte. Lang ist’s her.
Der Leutnant von heute behält das besser für sich, nicht nur aus Bescheidenheit, und bei Käfer denkt unsere Generation sehnsüchtig an die Tanzpartnerin von 1975.
Das heißt jedoch nicht, dass unser Land in der heutigen Zeit nicht mehr in der Lage ist, die Welt zu beeindrucken. Im Zeitalter der Beliebigkeit ist es noch weitaus einfacher als damals, weil Innovation und Leistung nicht mehr zwingend Voraussetzung sind.
Die Maxime „ohne Fleiß kein Preis“ fristet ihr trauriges Ende in der Rumpelkiste.
„The loser takes it all“ ist der aktuelle Hit in Deutschland. Und so erlebt der erkenntnisresistente Wähler des bunten Gemeinwesens auf deutschem Boden, dass sieben Ministerien in dem sich abwickelnden Land von absoluten Verlierern geführt werden sollen.
Wie schmerzerprobt muss ein Volk sein, das sich freiwillig dieser Tortur aussetzt und was geht in den Köpfen vor? Wahrscheinlich so eine Art kollektiver Altruismus, der den Versagern von gestern die Bewährung eines Stuhlkreises für abwicklungsbedürftige Polithochstapler gewährt.
Wir Deutschen treten in den nächsten Kreis der Hölle und stellen verwundert fest, dass unsere „Elite“ Thilo Sarrazins Warnung, dass sich das Land abschafft, wohl als Handlungsanweisung missverstanden hat.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
Zermatt und Bremerhaven – wie zwei Touristenorte ihre Gäste begrüßen

Im schweizer Bergort Zermatt in der Schweiz kann man das ganze Jahr über Ski fahren oder auch sehr gut wandern. Das mächtige Matterhorn hat man dabei fast ständig im Blick. Auf den Wanderwegen, aber auch im Bergort selbst laden rustikale Holzbänke zum Verweilen, Nachdenken, Gucken und Ausruhen ein. Auf allen diesen Bänken heißen vier Inschriften die Besucher aus aller Welt willkommen:
„Schön, dass Sie hier sind.“
„É bello averia qui.“ (Italienisch)
„Soyez les bienvenus.“ (Französich)
„Great to see you.“ (Englisch)
Somit dürften sprachlich sicher weit über 95 Prozent der Gäste willkommen geheißen werden.
Auch Bremerhaven hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr auf Tourismus gesetzt. Es gibt das Auswandererhaus, das Klimahaus, den Zoo, mehrere Museen und den Fischereihafen. Dort gibt es neben einem Fischkutter auch ein Theater, ein Kochstudio und kulinarische Spezialitäten direkt aus der Räucherei oder in einem der vielen Restaurants.
Genauso wie das schweizerische Zermatt hat auch Bremerhaven Bänke für die Besucher aufgestellt, ebenfalls in Serie, 13 Stück (PI-NEWS berichtete). Dort ist allerdings nicht zu lesen, wer alles als Tourist willkommen geheißen wird, sondern wen man nicht in der Stadt haben will. „Für Rassismus“, so steht es da, ist „kein Platz“ in Bremerhaven.
…so wie z.B. in Bremerhaven. Dort empfängt einen auf einer abgeranzten Bank ein „Kein Platz für Rassismus!“.
Die Idee dahinter ist, dass man als Besucher (und Bewohner) von Bremerhaven „Haltung“ zeigen soll, „auch im Sitzen“, wie der Mitinitiator, die Weser-Elbe Sparkasse schreibt. Man beweise damit, dass man eine „gastfreundliche Stadt“ sei.
So verschieden kann man das sehen: Die Gäste, die kommen, unbefangen in verschiedenen Sprachen begrüßen und willkommen heißen – oder schreiben, wen man als Gast nicht in der Stadt haben will! Und zwar nur auf Deutsch, in der Landessprache, was man auch unterschiedlich interpretieren kann.
Welches Konzept hat mehr Sinn, welches wird sich durchsetzen?
Szenen des Energie-Wahnsinns: das Flachlegen des Kraftwerks Ibbenbüren

Kraftwerkssprengungen wie am Sonntag in Ibbenbüren werden in Deutschland mittlerweile als Happening inszeniert. Die Menschen schauen begeistert zu, wie ihr Wohlstand sinnlos vernichtet wird.
Der Wahnsinn geht ungebremst weiter. Unter dem Jubel der Grünen und ihrer Jubelperser-Medien wurde das Steinkohle-Kraftwerk Ibbenbüren am Sonntag in die Luft gesprengt. Bild frohlockt: „Spektakulär: Sprengmeister legt Kraftwerks-Riesen flach”. Etwa 130 Anwohner und „rund 700 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft“ mussten für das „Flachlegen“ Ihre Häuser vorübergehend verlassen.
So ist das in Deutschland: Die Sprengung eines funktionstüchtigen Kraftwerks wird von 350 eingeladenen politischen Honoratioren gefeiert. Der Umwelt- und Verkehrsminister von NRW Oliver Krischer – ein abgebrochener Biologiestudent – jubelte:
„Die Sprengung dieses ehemaligen Steinkohlekraftwerks ist ein Sinnbild für die Energiewende in unserem Land. Hier in Ibbenbüren wird der Übergang von fossilen zu erneuerbaren, klimafreundlichen Energieträgern sichtbar. Hier treiben wir den grundlegenden Strukturwandel voran und gehen den nächsten Schritt. Mit dem Einsatz innovativer Technologien wie dem neuen Konverter holen wir Offshore-Windstrom nach Nordrhein-Westfalen“. Anschließend gab es wahrscheinlich zur Feier des Tages Sekt und Häppchen.
Das Kraftwerk Ibbenbüren war ein deutsches Steinkohlekraftwerk in Nordrhein-Westfalen und hatte eine Leistung von 838 Megawatt. Das Kraftwerk ging am 29. November 1985 in Betrieb, und es erzeugte zuverlässig und günstig Grundlast aus Steinkohle. Nach einer Betriebszeit von knapp 40 Jahren wurde es 2021 „zur Stilllegung ausgeschrieben“ und abgeschaltet. Es hätte noch gut und gerne 20 Jahre weiterlaufen können.
Das Zerstörungswerk mit markigen Sprüchen abfeiern
Nun ist es mitnichten so, dass auf dem Gelände wieder Strom erzeugt werden soll. Das Kraftwerksgelände soll künftig für eine „Konverterstation“ des Projektes BalWin2 genutzt werden. Eine Konverterstation ist für Techniker nichts weiter als ein Wechselrichter.
Das Projekt BalWin2 soll den Anschluss von Offshore-Windparks an das Stromnetz in Nordrhein-Westfalen ermöglichen. Denn der Strom von den Offshore-Windmühlen kommt in NRW über Erdkabel als Gleichstrom an. Die Gleichstromtechnik ermöglicht es, große Energiemengen über die „weite Strecke“ von 380 Kilometern verlustarm zu transportieren.
Die geplante Konverteranlage auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände in der Nähe des Netzverknüpfungspunktes an der Umspannanlage Westerkappeln soll – falls der Wind weht – 2.000 Megawatt des ankommenden Gleichstroms in Wechselstrom umwandeln können, der dann ins öffentliche Übertragungsnetz eingespeist werden kann. Ein Kraftwerk benötigt gar keine solche aufwändige Konverter-Anlage, da es direkt einspeisbaren Wechselstrom erzeugt.
Das BalWin2-Projekt wird angeblich 4,5 Milliarden Euro kosten. Für diese Summe hätte man drei hochmoderne Blöcke ähnlich der gesprengten Anlage Ippenbüren neu errichten können, die dann unabhängig von Wind und Wetter 2.500 Megawatt Grundlast erzeugen könnten. So ist das eben in Deutschland. Kraftwerke werden von erfahrenen Sprengmeistern im Beisein von ungelernten Politikern flachgelegt, die dieses Zerstörungswerk mit markigen Sprüchen abfeiern. Wind und Sonne schicken zwar keine Rechnung, die Windradbetreiber und der Netzbetreiber Amprion aber schon. Und diese Rechnung zahlen Sie, verehrter Leser.
Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier
Der Beitrag Szenen des Energie-Wahnsinns: das Flachlegen des Kraftwerks Ibbenbüren erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
The post appeared first on Deutschland-Kurier.

The post appeared first on Deutschland-Kurier.

