Kategorie: Nachrichten
Nur 6 Monate auf Bewährung für Raketenrambo Attalah Younes
Der „Influencer“ Attalah Younes (23), der in der Silvesternacht eine Feuerwerksrakete in eine Wohnung in Berlin geschossen und diese in Brand gesteckt hat, bekam jetzt vor dem Berliner Landgericht eine mehr als milde Strafe: 6 Monate Gefängnisstrafe auf Bewährung wegen Sachbeschädigung. „Mit dem Urteil blieb das Gericht unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Sie hatte zuvor […]
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Dank Corona-Impfung: Österreichisches Ski-Talent beendet Karriere mit nur 22 Jahren
Er galt als eines der größten Ski-Talente Österreichs, doch nun hat er einen Schlussstrich gezogen: Philip Hoffmann beendet seine Profikarriere. Als Grund gibt er massive Probleme nach der dritten Corona-Impfung an, mit denen er lange zu kämpfen hatte. Inzwischen seien Motivation und Antrieb weg.
Mit nur 22 Jahren hat Ski-Wunderkind Philip Hoffmann seine Karriere beendet: Im März gab der Kärntner seinen Rückzug aus dem Spitzensport bekannt, inzwischen wurden mehr traurige Hintergründe dieser Entscheidung publik.
Im Jahr 2020 hatte Hoffmann bei den Olympischen Jugendspielen in der Schweiz mit einem stolzen Vorsprung von 2,54 Sekunden Gold im Riesentorlauf geholt. Dann kam Corona – und bald darauf der Impfdruck. Auch Hoffmann ließ sich impfen, jedoch mit schwerwiegenden Konsequenzen. “Bei den ersten beiden Impfungen habe ich gar nichts gespürt. Aber nach der dritten Impfung ging es mir richtig schlecht. Ich habe neun Monate gebraucht, um wieder richtig fit zu werden”, berichtete er gegenüber der “Krone“.
Nach der dritten Impfung baute er körperlich stark ab. „Das größte Problem war, dass ich kaum mehr etwas essen konnte. Es ist einfach nichts runtergegangen“, erzählte er. Flüssignahrung half nichts. Er berichtete von Schlappheit und Müdigkeit. Trotzdem stieg er aus eigenem Wunsch zu früh wieder in die Saison ein.
Seinem Vater Richard Hoffmann zufolge hatte das junge Ski-Talent von 73 auf 65 Kilogramm abgenommen. Teilweise legte er Trainingspausen ein, doch das brachte Philip Hoffmann prompt einen Ruf als “fauler Skifahrer” ein. Deutliche Kritik äußert sein Vater am Trainerteam des Skiverbandes, das nicht auf die Müdigkeit geachtet und außerdem wenig Empathie und Sozialkompetenz gezeigt habe. Auch an Ehrlichkeit habe es gemangelt.
Richard Hoffmann prangert Freunderlwirtschaft im österreichischen Skiverband an: „Ohne ‚Freunderlwirtschaft‘ geht gar nichts. Du brauchst jemanden, der für dich aufsteht.“ Sein Sohn wurde aus dem ÖSV-Kader ausgeschlossen, angeblich, weil er zu wenig Punkte im Slalom geholt habe – laut FIS-Punkten wäre Philip Hoffmann aber immer noch der siebtbeste Riesentorläufer Österreichs. „Es wurden mir Leute vorgezogen, die schlechtere Ergebnisse als ich hatten oder sogar ausgeschieden sind”, wunderte sich Hoffmann.
Inzwischen seien Motivation und Antrieb weg. “Ich will nicht mehr”, sagte er im März der Kleinen Zeitung. “Ich wusste, dass der Weg steinig wird, aber so kompliziert habe ich es mir nicht vorgestellt. Es war am Ende ein Krampf, und etwas zu erzwingen, bringt auch nichts.” Er wolle sein Leben nun selbst in die Hand nehmen, kündigte er an. Statt des Spitzensports reize ihn nun eher die Privatwirtschaft.
Dass es schlussendlich die ach so nebenwirkungsfreie Impfung war, die den jungen Athleten aus der Bahn geworfen und schließlich aufs Abstellgleis befördert hat, sollte eigentlich dazu beitragen, dass Befürworter von Impfzwängen sich in Grund und Boden schämen – doch aufgearbeitet wurde das Impfverbrechen trotz zahlloser Fälle von Nebenwirkungen bis heute nicht. Bleibt zu hoffen, dass Philip Hoffmann sein Glück nun außerhalb des Skisports finden wird.
Umfrage-Beben: AfD mit 25 Prozent erstmals vor CDU/CSU!

Riesenerfolg für die Alternative für Deutschland: Im aktuellen Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Ipsos ist die AfD erstmals seit ihrem zwölfjährigen Bestehen mit 25 Prozent stärkste Kraft in Deutschland. CDU und CSU rutschen von ihrem Bundestagswahlergebnis um fünf Prozentpunkte auf 24 Prozent ab – der niedrigste Wert seit drei Jahren.
Im Vergleich zur vorherigen Wahlumfrage Anfang März legt die AfD drei Prozentpunkte zu und überholt damit die Union. Für AfD-Chefin Alice Weidel sind die Zahlen ein großer Triumph, für Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz ein politisches Waterloo.
Die AfD-Chefin äußerte sich auf X zu der Umfrage: „Danke für das große Vertrauen – der politische Wandel wird kommen. Die Bürger wollen den politischen Wechsel – und keine ‚Weiter so‘-Koalition aus Union und SPD.“
Erst am Wochenende war die AfD erstmals in einer bundesweiten INSA-Umfrage mit der Union gleichgezogen (PI-NEWS berichtete), die Ipsos-Umfrage vom Mittwoch ist nun die erste, in der die AfD vorn liegt.
Für die SPD würden sich laut Ipsos unverändert 15 Prozent der Wahlberechtigten entscheiden, während die Grünen im Vergleich zur letzten Sonntagsfrage leicht in der Wählergunst verlieren. Mit elf Prozent (minus eins) liegen sie gleichauf mit der Linken, die erneut zwei Prozentpunkte hinzugewinnt und ihren Höchstwert seit Dezember 2016 erreicht.
Corona-Widerstand “rechtsextrem”? MFG kämpft gegen ideologische Brandmarkung durch DÖW
Regierungskritisches Denken wird schnell als rechtsextrem etikettiert: Die Corona-Jahre, in denen unzählige Menschen gegen die überzogenen Maßnahmen friedlich auf die Straße gingen, zeigten das eindrücklich. Im Rechtsextremismusbericht des umstrittenen DÖW wird dieses Framing aufrechterhalten. Die Partei MFG leistet dagegen nun Widerstand.
Presseaussendung der MFG:
„Demokratische Meinungsvielfalt ist rechtsextrem?“ – MFG protestiert gegen pauschale Diffamierung im Rechtsextremismusbericht des DÖW
Der am 24. Jänner veröffentlichte Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes (DÖW) sorgt für scharfe Kritik seitens MFG Österreich – Menschen Freiheit Grundrechte. Die Bewegung sieht sich durch eine tendenziöse Darstellung der Protestbewegung in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt – ohne nachvollziehbare Grundlage.
„Es ist ein gefährlicher Angriff auf die demokratische Meinungsvielfalt, wenn regierungskritisches Denken pauschal als rechtsextrem etikettiert wird“, stellt Ing. Robert Glaubauf, Mitglied des MFG-Bundesvorstandes, klar. „Das DÖW setzt in seinem Bericht nicht auf Differenzierung, sondern auf Framing – und schreckt dabei auch nicht davor zurück, friedlich demonstrierende Bürger als Extremisten hinzustellen, nur weil sie sich gegen überzogene Corona-Maßnahmen ausgesprochen haben.“
Kritisiert wird insbesondere die selektive Darstellung: Während einzelne Transparente von Randfiguren als Beleg für rechtsextreme Tendenzen herangezogen werden, bleiben tausende friedliche und sachbezogene Protestbotschaften unerwähnt.
„Wer bei einer Kundgebung mit 10.000 Menschen ein einziges Transparent herauspickt und damit die ganze Veranstaltung verunglimpft, betreibt politische Stimmungsmache – aber keine Wissenschaft“, so Robert Glaubauf.
LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann, ergänzt: „Das DÖW verwischt mit seiner ideologisch aufgeladenen Analyse die Grenze zwischen Verfassungstreue und Verfassungsfeindlichkeit. Es ist demokratiepolitisch brandgefährlich, wenn ausgerechnet jene Institutionen, die sich als Hüter des Rechtsstaats verstehen, selbst die Axt an die Wurzel der Meinungsfreiheit legen.“
MFG betont, dass sie für die Grundwerte der Demokratie – Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Minderheitenschutz – uneingeschränkt einsteht. Im Parteiprogramm der MFG finden sich keine Aussagen, die mit den vom DÖW aufgelisteten ideologischen Merkmalen des Rechtsextremismus vereinbar wären – im Gegenteil: Die Bewegung spricht sich ausdrücklich gegen Diskriminierung und Verfolgung von Minderheiten sowie Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und Sexismus aus.
Dennoch wird im Bericht der Eindruck erweckt, die Proteste der Corona-Zeit seien vor allem von Rechtsextremen dominiert gewesen – ein Narrativ, das MFG entschieden zurückweist. „Wer Kritik an Lockdowns oder Impfpflicht nicht hören will, findet in der Nazi-Keule eine willkommene Ausrede. Aber mit seriöser Aufarbeitung hat das nichts zu tun“, so Aigner.
MFG fordert daher vom DÖW:
- eine Überarbeitung der betreffenden Passagen,
- eine Klarstellung der Position zu MFG – Österreich
- sowie eine öffentliche Richtigstellung der irreführenden Aussagen.
Für den Fall, dass das DÖW nicht reagiert, behält sich MFG rechtliche Schritte ausdrücklich vor.
„Der Bericht hat eine rote Linie großräumig überschritten: Wer seine – eventuell regierungskritische – Meinung ausdrückt, darf nicht von staatlich geförderten Institutionen als Extremist verunglimpft werden. Demokratie lebt vom Diskurs – und nicht von Gesinnungskontrolle,“ so Robert Glaubauf abschließend.
Die vollständige Stellungnahme des MFG-Bundesvorstands zum Rechtsextremismusbericht des DÖW ist dieser Aussendung als Anlage beigefügt.
Schwarz-Rot einigt sich auf Koalitionsvertrag: SPD erhält Finanzministerium – Außen bei CDU – Faeser weg!

Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. CDU/CSU und SPD haben für 15.00 Uhr (9.April) zu einer gemeinsamen Pressekonferenz mit CDU-Chef Friedrich Merz, SPD-Chef Lars Klingbeil und dem CSU-Vorsitzenden Markus Söder eingeladen, auf der der Koalitionsvertrag vorgestellt werden soll.
Beide Seiten haben sich nach übereinstimmenden Medienberichten auf die Verteilung zentraler Ministerien verständigt. Demnach soll die SPD das Finanz- und das Verteidigungsministerium erhalten. CDU und CSU sollen hingegen das Innenministerium und das Auswärtige Amt besetzen. Bedeutet: Nancy Faeser (SPD) ist als Innenministerin raus!
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt rechnet damit, dass CDU-Chef Friedrich Merz Anfang Mai im DeutschenBundestag zum Kanzler gewählt wird. „Das sind einfach die Zeitabläufe, die jetzt durch einen Mitgliederentscheid der SPD bedingt sind“, sagt der Vorsitzende der CSU-Abgeordneten im Bundestag.
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Pikachu erklärt warum die AfD die CDU in der Wählergunst überholt hat

In der Sonntagsfrage liegt die AfD mit 25% Zustimmung erstmals auf Platz 1. Die CDSU kommt mit nur mehr 24% auf Platz 2. Sollte Merz wie erwartet das Amt des Bundeskanzlers übernehmen, wird er sein Amt mit bereits schwindender Popularität antreten und sein größter politischer Gegner wird bereits in den Umfragen führen. Die Alternative für […]
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Bundestrojaner: Datenschutzverein warnt vor Massengefährdung und autoritärem Staat

Die Stocker-Koalition unternimmt den insgesamt fünften Versuch einer österreichischen Regierung, einen Bundestrojaner und damit eine Massenüberwachung der Österreicher durchzusetzen. Der österreichische Datenschutzverein epicenter.works kritisiert die neuen (alten) Pläne der Stocker-Regierung. Zum insgesamt fünften Mal versucht eine Regierung nun den umstrittenen sogenannten „Bundestrojaner“ gesetzlich zu verankern. Dabei ist die Spionagesoftware zur Massenüberwachung bereits mehrfach gescheitert, unter […]
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Historischer Tag: AfD erstmals stärkste Kraft in Deutschland
(David Berger) Für viele war es nach den Ereignissen der letzten Wochen nur noch eine Frage der Zeit, bis die AfD die Merz-CDU überholt. Doch nun ging es schneller als erwartet. Der 9. April wird in die Geschichte eingehen als der Tag, an dem endgültig klar war, dass die AfD die wichtigste, vielleicht sogar die […]
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13 Millionen Euro: Wie Pharma-Anwälte mit Steuergeld über 1.000 Klagen von Corona-Impfgeschädigten abwehren

In den Kaufverträgen für die Corona-mRNA-Präparate hat sich die Bundesregierung auf eine Haftungsfreistellung für die Hersteller eingelassen: Klagen Geschädigte vor Gericht, übernimmt der Staat die Kosten der Pharma-Anwälte. In über 1.000 Gerichtsverfahren ist so bislang ein zweistelliger Millionenbetrag an Biontech & Co. geflossen. Die Gerichte verlassen sich bei ihren Entscheidungen auf Gutachter, die von der Regierung abhängig sind – ein gravierender Interessenkonflikt, der von den Richtern ignoriert wird. Die AfD spricht vom „größten Justizskandal“ in der Geschichte der Bundesrepublik.
Neuer Umfrage-Schock für die Union: AfD überholt erstmals bundesweit CDU und CSU!
Während in Berlin mit Spannung die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD erwartet werden, sehen sich CDU und CSU mit einer neuen Schock-Umfrage konfrontiert: Zum ersten Mal hat die AfD in einer bundesweiten Umfrage die Unionsparteien hinter sich gelassen und ist stärkste politische Kraft in Deutschland!
Es ist der Umfrage-Hammer der Woche: In einer Ipsos-Erhebung kommt die Alternative für Deutschland auf sensationelle 25 Prozent. CDU und CSU stürzen gegenüber dem Vormonat um fünf Prozentpunkte ab.
Die Ipsos-Umfragewerte im Überblick:
- AfD: 25 Prozent (plus 3 Prozentpunkte)
- Union: 24 Prozent (minus 5)
- SPD: 15 Prozent (unverändert)
- „Grüne“: 11 Prozent (minus 1)
- Linke: 11 Prozent (plus 2)
- BSW: 5 Prozent (unverändert)
- FDP: 4 Prozent (unverändert)
- Sonstige: 5 Prozent (plus 1)

Für die nach eigenen Angaben repräsentative Umfrage hat Ipsos 1.000 Wahlberechtigte zwischen dem 4. und 5. April online befragt.
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Wahrheit gepostet: Zu “rechts” – Mitarbeiterin von Ausländerbehörde verliert ihren Job
Wer in einer deutschen Behörde arbeitet, sollte sein Gehirn womöglich besser an der Garderobe abgeben – dieser unrühmliche Eindruck könnte sich angesichts des Falls, den ein Rechtsanwalt jüngst auf X publizierte, leider verfestigen. Demnach hatte eine Mitarbeiterin einer Ausländerbehörde in einer Instagram-Story ihres privaten Accounts ein Meme gezeigt, wonach Hunde für die Einreise in die EU gültige Pässe benötigen – Migranten aber nicht. Das ist zwar sachlich richtig, doch die Konsequenz folgte prompt: Sie verlor ihren Job.
In der letzten Zeit machten mehrere deutsche Ausländerbehörden wegen korrupter Mitarbeiter Negativschlagzeilen: Sie ließen sich von Migranten schmieren und ermöglichten ihnen so den Aufenthalt in Deutschland. Ein Zyniker könnte fast meinen, eine solche Grundeinstellung wäre mancherorts eine Voraussetzung für diese Behördentätigkeit: Ein Rechtsanwalt publizierte Anfang April nämlich den Fall einer Mandantin auf X, wonach nur der Hauch von Kritik an der illegalen Massenmigration einen Kündigungsgrund darstellt.
Was war passiert? Laut Rechtsanwalt Dubravko Mandic postete seine Mandantin auf ihrem privaten Instagram-Profil ein Meme in ihrer Story (hier auf der Website des Anwalts zu sehen). Zu sehen waren zwei Hunde mit der Sprechblase: „Wir brauchen gültige Pässe, um in die EU einzureisen“. Dem wurde ein Bild von (offenbar afrikanischen) Männern in einem Boot gegenübergestellt: Über ihnen prangte die Sprechblase “WIR NICHT”. Die Behörde wertete das als “rechts”.
Mandic führt aus:
Die bloße Äußerung einer migrationskritischen Meinung wurde scheinbar als Kündigungsgrund gewertet. Eine Meinung, welche von der Regierung abweicht, kann damit wohl in Behörden schon zur Kündigung heute führen. Denn strafrechtlich relevant ist diese Äußerung in keiner Weise. Meine Mandantin hat die Rechts- bzw. Sachlage zutreffend dargestellt. Im Übrigen ist diese Meinungsäußerung vollumfänglich von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Die Mitarbeiterin wurde ohne vorherige Abmahnung fristlos entlassen, verlor also urplötzlich ihre Existenzgrundlage. Mandic sieht in dieser Meinungsäußerung – zumal im privaten Umfeld – keinen wichtigen Grund, der eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen würde. “Wir haben gegen die Kündigung geklagt. Das Landratsamt weigert sich jedoch eine Abfindung zu bezahlen. Die Kassen sind vermutlich einfach leer”, schreibt er auf X.
Irritation in den sozialen Netzen: Gekündigt für die Wahrheit?
Das Meme kolportiert in erster Linie Kritik an absurden Doppelstandards, ohne dabei Migranten zu beleidigen oder herabzuwürdigen – diese bildliche Feststellung der Gegebenheiten (immerhin müssen für Hunde, Katzen und Frettchen bei Einreise tatsächlich Heimtierpässe samt Impfnachweisen vorgezeigt werden, Migranten können aber ohne Dokumente Asyl beantragen) sagt über die Arbeit der Mandantin und ihre Einstellung gegenüber Ausländern nichts aus. Entsprechend irritiert zeigen sich viele Kommentatoren auf X: “Man wird gekündigt, weil man die Wahrheit sagt”, kritisiert etwa einer. Andere erinnern an Zustände in der DDR – dort habe man auch lieber nichts gesagt, was nicht regierungskonform war.
Entlarvend fallen derweil vereinzelte Wortmeldungen von Migrationsbefürwortern aus, die befinden, dass man in einer deutschen Ausländerbehörde doch wohl im Dienste von Ausländern stehe – und nicht etwa für den deutschen Staat und die Umsetzung von dessen Gesetzen und Interessen arbeitet, wie es tatsächlich der Fall ist (oder sein sollte). Sie sehen die Kündigung daher als gerechtfertigt.
Wenn Linke meinen, dass Ausländerbehörden dazu dienen, möglichst viele Migranten ins Land zu holen und ihnen den Aufenthalt zu ermöglichen, offenbart das nicht nur ein beunruhigendes Bildungsdefizit, sondern erklärt auch, warum die Korruption in manchen Behörden blüht: Offensichtlich meint schließlich auch so mancher Mitarbeiter dort, er dürfe auf Kosten der Steuerzahler geltendes Recht ignorieren (und dafür noch zusätzlich Migranten ausnehmen). Dass die Mandantin im vorliegenden Fall sich mit der Gesetzgebung auseinandersetzt (wenn auch humoristisch), könnten viele dagegen eher als positiv werten.

