Kategorie: Nachrichten
Hitlergruß? AfD-Politiker zeigte winkende Angela Merkel – Verbreitung verfassungswidriger Symbole!
It’s magic! Wenn in der besten EU, die es jemals gab, die “falsche” Person Fotos von winkenden Personen teilt, wird die gezeigte Winkgeste auf magische Weise zum Hitlergruß. So ist es beim AfD-Politiker und EU-Abgeordneten Petr Bystron geschehen: Dessen Immunität wurde jetzt vom EU-Parlament aufgehoben. Hintergrund ist der Vorwurf der Verbreitung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen – weil er eine winkende Angela Merkel auf X zeigte.
Presseaussendung der AfD:
Irre: Bystrons Immunität aufgehoben – wegen eines Merkel-Fotos!
Das EU-Parlament hat heute die Immunität des AfD-Außenpolitikers Petr Bystron aufgehoben, weil dieser im Jahr 2022 ein Foto von Angela Merkel auf Twitter geteilt hatte. Der Grund ist bizarr: weil Merkel darauf mit dem Arm winkt, soll es ein Hitler-Gruß sein – aber nur, wenn Bystron es teilt.
Staatsanwaltschaft: Winken kein Hitlergruß
Die Farce hat eine Vorgeschichte: Bystron winkte nämlich während einer Corona-Veranstaltung im Jahr 2022 in die Menge. Die Staatsanwaltschat ermittelte sofort: „Hitlergruß!“ Daraufhin zeigten hunderte AfD-Fans Angela Merkel an, die beim ähnlichen Winken fotografiert wurde. Doch die Staatsanwaltschaft beschied jedes Mal: „kein Hitlergruß, keine Ermittlung!“
Bystron verteidigte sich exakt mit diesem Bild von Merkel vor Gericht – mit Erfolg. Nicht jedes Winken ist ein Hitlergruß, auch wenn dabei der rechte Arm kurz in die Höhe geht, urteilten die Richter. „Prima!“, dachte Bystron, dann kann man das Bild von Merkel ja gefahrlos verwenden.
Bystron-Meme: Merkel-Winken plötzlich verfassungsfeindlich
Weit gefehlt! Denn nun ist es für die Staatsanwaltschaft plötzlich doch ein Hitlergruß: Anklage gegen Bystron wegen Verbreitung verfassungswidriger Symbole! Seltsam? Mehr als das, denn die Anklage kam erst ein Jahr nach der Veröffentlichung des Bildes auf X. Der angebliche Verstoß gegen §86 StGB fiel der Staatsanwaltschaft erst im aufkommendem EU-Wahlkampf auf, bei dem Bystron gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten Krah die AfD-Liste anführte. Was für ein Zufall!
Trump: Schluss mit politischer Justiz
Absurd? Die BRD-“Lawfare” macht es möglich. Bystron winkt – Hitlergruß. Merkel winkt – kein Hitlergruß. Bystron veröffentlicht ein Foto von Merkel – Hitlergruß!!! Besser kann man den politischen Missbrauch der Justiz gegen die Opposition in Deutschland nicht dokumentieren. Gut, dass Donald Trump mit solchen Praktiken gerade in den USA gerade Schluss macht. Hoffentlich schwappt diese Welle bald nach Deutschland über. Es ist dringend nötig.
CIA plante Zerstörung der Krim-Brücke – Geheimer Angriff mit ATACMS und Drohnen als Machtdemonstration gegen Russland
Die wichtigsten Erkenntnisse aus der geheimen Geschichte der NYT, die die „schockierende“ Beteiligung der USA am Krieg in der Ukraine beschreibt
Von Tyler Durden
Es ist Jahre zu spät, und alternative sowie unabhängige Medien hatten bereits enorme Arbeit geleistet, um die Realität aufzudecken – inklusive der Veröffentlichung von über 600 Seiten starken Büchern. Doch nun hat die New York Times am Sonntag einen langen Bericht veröffentlicht: „Die Partnerschaft: Die geheime Geschichte der Rolle Amerikas im Ukrainekrieg.“
Bis vor Kurzem weigerten sich die Mainstream-Medien sogar, einzugestehen, dass es sich beim Ukraine-Konflikt von Anfang an um einen Stellvertreterkrieg handelte. Und das, obwohl die sogenannte „Zeitung der Rekorde“ bereits im Februar 2024 eingeräumt hatte, dass die CIA zwölf „geheime Spionagebasen“ in der Ukraine eingerichtet hatte, um einen Schattenkrieg gegen Russland zu führen – ein Vorgehen, das bis ins Jahr 2014 zurückreicht.
Auch das kommt viel zu spät, doch nun – da die ukrainischen Streitkräfte klar auf dem Rückzug sind – gesteht die New York Times, dass die frühere Biden-Regierung deutlich tiefer in militärische und geheimdienstliche Aktivitäten in der Ukraine eingebunden war, als es die offiziellen Quellen je zugegeben hatten.
Der Bericht bietet einen tiefen Einblick in die „außergewöhnliche Partnerschaft aus Geheimdiensten, Strategie, Planung und Technologie“, die zu Selenskyjs „Geheimwaffe“ im Kampf gegen Russland wurde. Gleich zu Beginn wird geschildert, wie innerhalb von zwei Monaten nach dem Einmarsch Putins hochrangige ukrainische Generäle in Zivilkleidung heimlich zu US-Basen in Deutschland gebracht wurden, um an streng geheimen Kriegsplanungssitzungen teilzunehmen.
„Bei den Passagieren handelte es sich um hochrangige ukrainische Generäle“, beschreibt die New York Times die Männer, die in einem Konvoi nicht gekennzeichneter Fahrzeuge von der ukrainischen Hauptstadt nach Westeuropa transportiert wurden. „Ihr Ziel war die Clay-Kaserne, das Hauptquartier der US-Armee Europa und Afrika in Wiesbaden, Deutschland. Ihre Aufgabe war es, an der Gestaltung dessen mitzuwirken, was zu einem der bestgehüteten Geheimnisse des Ukrainekriegs werden sollte.“
Der Bericht zeigt klar, dass US-Kommandeure viel stärker in ukrainische Operationen eingebunden waren, als bisher bekannt. Einige NATO-Verbündete waren von diesem Ausmaß regelrecht „schockiert“. Im Wesentlichen wurden viele der antirussischen Operationen auf dem ukrainischen Schlachtfeld direkt von der US-Basis in Deutschland aus geleitet.
„Aber eine Untersuchung der New York Times zeigt, dass Amerika viel enger und umfassender in den Krieg eingebunden war, als bisher angenommen“, heißt es weiter im Bericht. „In kritischen Momenten war die Partnerschaft das Rückgrat der ukrainischen Militäroperationen, die laut US-Angaben mehr als 700.000 russische Soldaten getötet oder verwundet haben. (Die Ukraine beziffert ihre eigenen Verluste auf 435.000.) Seite an Seite planten amerikanische und ukrainische Offiziere in der Einsatzzentrale in Wiesbaden die Gegenoffensive Kiews. Umfangreiche US-Geheimdienstdaten bestimmten sowohl die großflächige Strategie als auch präzise Zielinformationen für die ukrainischen Soldaten im Feld.“
Bemerkenswert daran ist: Damit bestätigen US-Beamte und die New York Times de facto, dass der Kreml die ganze Zeit über recht hatte – wenn er betonte, dass es nie nur Moskau gegen Kiew war, sondern dass NATO-Staaten die Ukraine militarisierten und gegen Russland aufrüsteten. Präsident Putin und Kremlbeamte hatten immer wieder lautstark gegen die US-Intervention protestiert – doch im Westen wurde dies lange als „Propaganda“ abgetan.
Nachfolgend einige der wichtigsten Auszüge aus dem umfangreichen Bericht der New York Times, ergänzt durch Zwischenüberschriften und Hervorhebungen von ZeroHedge:
Amerikaner beaufsichtigen die „Kill Chain“
Ein europäischer Geheimdienstchef erinnerte sich daran, wie überrascht er war, als er erfuhr, wie tief seine NATO-Kollegen in ukrainische Operationen eingebunden waren:
„Sie sind jetzt Teil der Tötungskette“, sagte er.
Die Grundidee der Partnerschaft war, dass diese enge Zusammenarbeit es den Ukrainern ermöglichen könnte, das Unwahrscheinlichste zu vollbringen – den einmarschierenden Russen einen vernichtenden Schlag zu versetzen.
Die größten Erfolge auf dem Schlachtfeld: ein Werk von CIA und Pentagon
Ein frühes Beispiel war eine Kampagne gegen eine der gefürchtetsten russischen Kampfgruppen, die 58. Armee. Mitte 2022 feuerten die Ukrainer mithilfe amerikanischer Geheimdienst- und Zielinformationen ein Raketenfeuer auf deren Hauptquartier in der Region Cherson ab – Generäle und Stabsoffiziere kamen dabei ums Leben. Wiederholt wechselte die Gruppe den Standort – doch jedes Mal wurde sie von den Amerikanern aufgespürt und von den Ukrainern zerstört.
Weiter südlich geriet der Hafen von Sewastopol ins Visier, von dem aus die russische Schwarzmeerflotte Raketen für Angriffe auf ukrainische Ziele verlud. Auf dem Höhepunkt der ukrainischen Gegenoffensive 2022 griff ein Schwarm maritimer Drohnen – mit Unterstützung des US-Geheimdienstes CIA – im Morgengrauen den Hafen an, beschädigte mehrere Kriegsschiffe und zwang die russische Flotte zum Rückzug.
Überheblichkeit
Die Ukrainer empfanden die Amerikaner mitunter als überheblich und kontrollierend – als prototypisch herablassende US-Amerikaner. Umgekehrt konnten viele Amerikaner nicht nachvollziehen, warum die Ukrainer gute Ratschläge nicht einfach annahmen.
Während sich die Amerikaner auf realistische Ziele konzentrierten, strebten die Ukrainer stets nach dem großen Sieg – dem glänzenden Preis.
Gescheiterte Gegenoffensive 2023 wurde in US-Hauptquartier geplant
Ein entscheidender Moment des Krieges kam Mitte 2023, als die Ukraine eine neue Gegenoffensive starten wollte. Doch die in Wiesbaden entwickelte Strategie wurde durch die zerrissene ukrainische Innenpolitik torpediert: Präsident Selenskyj stand im Clinch mit seinem Generalstabschef (und potenziellen Wahlrivalen), der wiederum mit einem eigenwilligen Kommandanten aneinandergeriet. Selenskyj stellte sich hinter den Letzteren – und so investierte die Ukraine immense Ressourcen in die Rückeroberung der zerstörten Stadt Bachmut. Die Gegenoffensive endete nach wenigen Monaten als gescheitertes Unterfangen.
Biden überschritt heimlich rote Linien
Wiederholt genehmigte die Biden-Regierung geheime Operationen, die sie zuvor offiziell untersagt hatte. US-Militärberater wurden nach Kiew geschickt, später näher an die Frontlinien. CIA- und Militärspezialisten in Wiesbaden halfen bei der Planung von Angriffen auf der annektierten Krim. Schließlich genehmigte das Weiße Haus sogar gezielte Angriffe tief im russischen Staatsgebiet.
In gewisser Weise war der Ukrainekrieg nur ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte von Stellvertreterkriegen zwischen den USA und Russland – Vietnam in den 60ern, Afghanistan in den 80ern, Syrien in den 2010ern.
Task Force Dragon
Verteidigungsminister Lloyd Austin und General Milley betrauten die 18. Luftlandedivision mit der Waffenlieferung und Beratung. Als Präsident Biden sich für die M777-Howitzer entschied, wurde das Tony-Bass-Auditorium zur Einsatzzentrale.
Ein polnischer General wurde Stellvertreter von General Donahue. Ein britischer General leitete das Logistikzentrum (ehemals ein Basketballfeld). Ein Kanadier übernahm das Training.
Im Untergeschoss entstand ein „Fusionszentrum“, in dem Informationen über russische Stellungen, Bewegungen und Absichten gesammelt wurden – unter Einbindung der CIA, NSA, DIA und NGA.
Diese neue Operation nannte sich „Task Force Dragon“. Die einzige Voraussetzung: die zögerliche Zustimmung des ukrainischen Oberkommandos.
Debatte über plausible Bestreitbarkeit
Etwa 20 Ukrainer – darunter Nachrichtendienstler, Einsatzplaner, Kommunikations- und Feuerleitspezialisten – trafen in Wiesbaden ein. Jeden Morgen analysierten sie gemeinsam mit US-Offizieren die russischen Truppenbewegungen und wählten die lukrativsten Ziele aus.
Innerhalb des EUCOM entbrannte eine semantische Debatte: War es zu provokativ, russische Stellungen als „Ziele“ zu bezeichnen?
Generalmajor Timothy Brown löste das Problem: Russische Stellungen wurden zu „Points of Interest“, Bedrohungen aus der Luft zu „Tracks of Interest“.
„Wenn man Sie je fragt, ob Sie den Ukrainern ein Ziel übermittelt haben, können Sie ehrlich sagen: Nein, habe ich nicht“, so ein US-Offizieller.
CIA und Attentate auf russische Führung verboten
Das Weiße Haus untersagte auch Informationen über Aufenthaltsorte strategischer russischer Führungskräfte, etwa Generalstabschef Waleri Gerassimow.
„Stellen Sie sich vor, wie wir reagieren würden, wenn wir wüssten, dass Russland einem Drittland hilft, unseren Vorsitzenden zu töten“, sagte ein hochrangiger Beamter.
Die Task Force durfte keine personenbezogenen Daten weitergeben – und schützte ihre Quellen streng.
US überwachte HIMARS-Schläge direkt
Wiesbaden überwachte jeden einzelnen HIMARS-Schlag. Diese Angriffe, bei denen oft über 100 russische Soldaten getötet oder verletzt wurden, fanden fast wöchentlich statt. Die russische Armee war desorientiert, die Moral sank rapide.
Als die Zahl der HIMARS-Systeme von 8 auf 38 stieg und die Ukrainischen Truppen effizienter wurden, verfünffachte sich die Opferzahl.
„Wir wurden ein kleiner Teil Ihres Systems – vielleicht nicht der beste, aber ein Teil“, sagte General Zabrodskyi. „Andere Länder brauchen dafür Jahrzehnte. Wir mussten es in wenigen Wochen schaffen.“
Gemeinsam waren die Partner – eine Tötungsmaschine.
Der Chefredakteur des russischen Senders RT reagiert auf die jüngsten detaillierten Enthüllungen…
New NYT “secret history” of American involvement in Ukraine makes the skin crawl. pic.twitter.com/SaPulmruO0
— Margarita Simonyan (@M_Simonyan) March 30, 2025
Spannungen, weil die Ukrainer Putins rote Linien überschreiten wollen
Im vergangenen Jahr hatten die Russen in taktisch fragwürdiger Weise Kommandozentralen, Munitionsdepots und Logistikzentren innerhalb eines 50-Meilen-Radius von der Frontlinie platziert. Neue Aufklärungsdaten zeigten jedoch, dass die Russen diese Einrichtungen inzwischen außerhalb der Reichweite der HIMARS-Raketen verlegt hatten. Daher empfahlen die Generäle Cavoli und Aguto eine Eskalation: Sie wollten den Ukrainern taktische Raketensysteme der Armee (ATACMS) übergeben – Raketen mit einer Reichweite von bis zu 190 Meilen –, um es den russischen Truppen auf der Krim schwerer zu machen, Melitopol zu verteidigen.
ATACMS waren ein besonders heikles Thema für die Biden-Regierung. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow hatte im Mai in einem Gespräch mit General Milley indirekt davor gewarnt, dass jede Waffe mit einer solchen Reichweite eine „rote Linie“ überschreite. Hinzu kam die logistische Frage: Das Pentagon warnte, dass die US-Streitkräfte im Falle eines eigenen Krieges nicht über ausreichend ATACMS verfügen würden.
Die Botschaft war deutlich: Hört auf, nach ATACMS zu fragen.
Biden-Administration gab Selenskyj immer wieder nach
Bislang hatten die Ukrainer mithilfe der CIA sowie der US- und britischen Marine maritime Drohnen sowie britische „Storm Shadow“- und französische „SCALP“-Langstreckenraketen eingesetzt, um die russische Schwarzmeerflotte anzugreifen. Der Beitrag aus Wiesbaden beschränkte sich auf nachrichtendienstliche Unterstützung.
Doch um eine größere Krim-Kampagne zu führen, benötigten die Ukrainer weitaus mehr Raketen – Hunderte von ATACMS.
Im Pentagon bestand weiterhin eine gewisse Zurückhaltung. Doch nachdem General Aguto Verteidigungsminister Lloyd Austin darüber informiert hatte, was die Operation „Lunar Hail“ leisten könnte, sagte dieser – so erinnert sich ein Mitarbeiter – sinngemäß: „Okay, das hier ist ein wirklich zwingendes strategisches Ziel. Es geht nicht nur darum, irgendetwas zu treffen.“
Selenskyj bekam also schließlich seine lang ersehnten ATACMS. Doch ein US-Beamter merkte an:
„Wir wussten, dass er tief in seinem Innersten noch mehr wollte.“
Alliierte geraten wegen ukrainischem Vorstoß nach Kursk aneinander
Am 10. August verließ auch der Leiter der CIA-Station das Hauptquartier und wechselte in die Zentrale. Im Zuge eines Kommandowechsels setzte General Syrsky einen riskanten Zug: Er schickte ukrainische Truppen über die südwestliche Grenze Russlands in die Region Kursk.
Für die Amerikaner war das ein schwerer Vertrauensbruch. Nicht nur, dass die Ukrainer sie erneut im Dunkeln ließen – sie hatten heimlich eine gemeinsam vereinbarte Grenze überschritten und Koalitionsausrüstung in russisches Hoheitsgebiet gebracht, das von der sogenannten „Ops Box“ ausgenommen war. Damit verstießen sie gegen die bei Einrichtung dieser Zone vereinbarten Regeln.
Die Box war ursprünglich geschaffen worden, um eine humanitäre Katastrophe in Charkiw zu verhindern – nicht, um ukrainischen Truppen die Einnahme russischen Territoriums zu ermöglichen.
„Es war keine Beinahe-Erpressung. Es war Erpressung“, sagte ein ranghoher Pentagon-Beamter.
Die Amerikaner hätten der „Ops Box“ den Stecker ziehen können. Doch sie wussten, dass dies – wie ein Regierungsbeamter es formulierte –
„eine Katastrophe nach sich ziehen würde“: Ukrainische Soldaten, die sich in Kursk befanden, wären dann schutzlos – ohne HIMARS-Unterstützung und US-Geheimdienstinformationen.
US-Geheimdienst steckte hinter Angriff auf Krim-Brücke
Unter den rund 100 potenziellen Zielen auf der Krim war die Brücke über die Straße von Kertsch – die Verbindung zwischen der Halbinsel und dem russischen Festland – das begehrteste. Für Putin war diese Brücke ein physisches Symbol für die Rückkehr der Krim ins russische Mutterland. Für Präsident Selenskyj wurde es zur Obsession, genau dieses Symbol zu zerstören.
Doch die Brücke war zugleich eine rote Linie für die USA. Schon 2022 hatte die Biden-Regierung den Ukrainern verboten, beim Angriff auf die Brücke Hilfe zu erhalten – selbst die Zufahrten auf der Krimseite sollten als souveränes russisches Territorium gelten. (Der ukrainische Geheimdienst versuchte dennoch selbst einen Angriff, der einige Schäden verursachte.)
Nachdem sich die westlichen Partner auf das Projekt „Lunar Hail“ verständigt hatten, autorisierte das Weiße Haus das US-Militär und die CIA, heimlich gemeinsam mit Ukrainern und Briten einen detaillierten Plan zum Angriff auf die Brücke zu entwickeln: ATACMS sollten gezielt Schwachstellen auf der Brückendecke treffen, während maritime Drohnen gleichzeitig nahe den Brückenpfeilern explodieren sollten.
Doch während die Vorbereitungen liefen, verstärkten die Russen die Verteidigung der Brückenstützen erheblich.
Lloyd Austin als „Pate“ der geheimen Partnerschaft geehrt
Anfang Januar reisten die Generäle Donahue und Cavoli nach Kiew, um sich mit General Syrsky zu treffen und sicherzustellen, dass dieser den neuen Plänen zur Verstärkung der ukrainischen Linien zustimmte. Danach flogen sie weiter zum US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein, um Verteidigungsminister Lloyd Austin zu treffen – beim letzten Gipfel der Koalition, bevor sich die Lage drastisch ändern sollte.
Hinter verschlossenen Türen, fernab der Presse, ehrten Austins Amtskollegen ihn als „Paten“ und „Architekten“ der Partnerschaft – einer Allianz, die trotz Vertrauensbrüchen und Verrat den ukrainischen Widerstand zusammengehalten hatte. Sie begann an jenem Frühlingstag 2022, als sich die Generäle Donahue und Zabrodskyi zum ersten Mal in Wiesbaden trafen.
“Haltet keine Bombe, keine Patrone, kein Messer zurück”: Hamas ruft weltweit zu Terror auf
Die Terrororganisation Hamas ruft ihre Anhänger weltweit zu Terroranschlägen auf: Keine Bombe, keine Patrone, kein Messer und kein Stein sollten zurückgehalten werden, fordert Hamas-Funktionär Sami Abu Suhri. Jeder, “der irgendwo auf der Welt eine Waffe tragen kann”, müsse “handeln”.
Hintergrund der Aufforderung zu Terroranschlägen sollen Umsiedelungspläne für den Gaza-Streifen, die US-Präsident Donald Trump letzten Monat geäußert hatte: Demnach hätten die USA Gaza übernehmen und wieder aufbauen sollen, wozu die zwei Millionen Einwohner in Nachbarländer wie Ägypten oder Jordanien umgesiedelt werden sollten. Ziel wäre demnach eine Entwicklung des Küstenstreifens zu einer “Riviera des Nahen Ostens”.
Seither haben sowohl Trump als auch die israelische Regierung erklärt, dass kein sogenannter Palästinenser zum Wegzug gezwungen würde. Die USA konzentrieren sich derzeitig auf die Wiederherstellung des Waffenstillstands und des Geiselabkommens zwischen Israel und der Hamas.
Ein solcher Umsiedelungsplan ist ohnehin gar nicht umsetzbar, weil kein Nachbarland die Palästinenser aufnehmen möchte: Mit Islamisten hat man in der Region schon genug Ärger. Die Masse von Flüchtlingen würde zudem die wirtschaftliche und soziale Lage im Land weiter verschärfen, wie auch die Regierung in Kairo befürchtet. Israel soll nun Berichten zufolge auf afrikanische Staaten wie Somalia und den Südsudan zugehen, um diese zur Aufnahme von Palästinensern zu motivieren. Auch mit Indonesien führt man laut “Axios” Gespräche. Von Erfolg gekrönt ist das aber bislang nicht.
Für die Hamas ist aber ohnehin jeder Vorwand recht, um sich in die Opferrolle zu begeben und die Welt mit islamistischem Terror zu überziehen. “Angesichts dieses teuflischen Plans, der Massaker und Hungersnot verbindet, muss jeder handeln, der irgendwo auf der Welt eine Waffe tragen kann”, blökte Hamas-Funktionär Sami Abu Suhri. “Haltet keine Bombe, keine Patrone, kein Messer und keinen Stein zurück. Lasst alle ihr Schweigen brechen”, zitiert ihn die Times of Israel.
In von der illegalen Massenmigration “beglückten” Ländern wie Deutschland ist die Terrorgefahr ohnehin hoch. Aktuell werden reihenweise Volksfeste abgesagt, weil notwendige Sicherheitsvorkehrungen entweder kaum zu treffen oder schlicht unfinanzierbar sind. Das einzige, was nicht geschützt werden muss, scheinen die Massen-Betveranstaltungen von Mohammedanern auf öffentlichen Plätzen, die von vielen Bürgern als nichts anderes als islamische Machtdemonstrationen aufgefasst werden.
UK Grooming Gangs: Der größte Rassismus-Skandal (gegen Weiße), den niemand kennt
Es ist ein erschütternder Skandal, über den in Deutschland viel zu wenige Menschen wissen: In Großbritannien wurden Mädchen über Jahrzehnte Opfer von organisiertem sexuellen Missbrauch. Das Ganze läuft unter dem Oberbegriff „Grooming“, was so viel wie „striegeln“ bedeutet – und sich darauf bezieht, dass den Betroffenen erst Komplimente, Geschenke und Avancen gemacht wurden, bevor sie […]
Der Beitrag UK Grooming Gangs: Der größte Rassismus-Skandal (gegen Weiße), den niemand kennt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Künstliche Intelligenz (KI) macht Fortschritte in der Welt der Wettervorhersage…EZMW macht sein KI-Modell voll einsatzfähig
Paul Dorian
Überblick
Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Sammlung von Technologien, die es Computern ermöglichen, Aufgaben zu erfüllen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, und sie wirkt sich zunehmend auf die Welt der Wettervorhersage aus. Das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) hat mit seinem Vorhersagesystem mit künstlicher Intelligenz (AIFS) große Fortschritte gemacht, ist es doch seit kurzem voll einsatzfähig und wird nun Seite an Seite mit seinem traditionellen, auf Physik basierenden integrierten Vorhersagesystem (IFS) betrieben. Nach Angaben des EZMW hat das AIFS das physikalische Modell in vielen Bereichen übertroffen, z. B. bei den Zugbahnen tropischer Wirbelstürme. Neben dem AIFS des ECMWF gibt es mindestens vier weitere bekannte „KI-trainierte“ Wettermodelle, darunter NOAA/Google GraphCast, Aurora von Microsoft, FourCast von NVIDIA und Pangu-Weather von Huawei.
Ein Vergleich zwischen dem konventionellen europäischen Vorhersagemodell (links) und der Euro-AI-Version (rechts) der „Gesamtschneemengen“ in den kontinentalen USA für den Zeitraum bis Freitagmorgen, 4. April. Karten mit freundlicher Genehmigung des EZMW, Pivotal Weather
Diskussion
Der traditionelle Ansatz für die Wettervorhersage ist die numerische Wettervorhersage (NWP), die sich auf aktuelle Bedingungen, physikalische Modelle und die Lösung komplexer Gleichungen auf leistungsstarken Supercomputern stützt, um Parameter wie Temperatur, Luftdruck, Winde und Niederschlag für die Zukunft zu ermitteln. Modelle der künstlichen Intelligenz (KI), insbesondere des maschinellen Lernens, werden zunehmend zur Verbesserung der Wettervorhersage eingesetzt, indem sie aus großen Wetterdatensätzen lernen, um Muster und Trends zu erkennen. KI-Modelle können Daten schneller verarbeiten und komplexe Muster erkennen, was zu schnelleren und genaueren Vorhersagen führen kann. Die zunehmend wichtige Rolle der KI bei der Wettervorhersage wird darin bestehen, traditionelle NWP-Modelle zu ergänzen und zu verbessern.
Das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) hat mit seinem Artificial Intelligence Forecasting System (AIFS) das erste voll funktionsfähige Wettervorhersagemodell entwickelt, das maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz nutzt. Die Inbetriebnahme eines solchen Systems bedeutet, dass es offen zugänglich ist und rund um die Uhr für die meteorologische Gemeinschaft zur Verfügung steht. Das AIFS kann eine breite Palette von Ausgabeparametern erzeugen, darunter Winde, Temperaturen und Details zu Niederschlagsarten von Schnee bis Regen. Das AIFS hat derzeit einen Gitterabstand von 28 km und kann nach Angaben des EZMW sein physikbasiertes Gegenstück bei bestimmten Messungen bis zu 20 % übertreffen.
Ein Vergleich zwischen dem konventionellen europäischen Vorhersagemodell (links) und der Euro-KI-Version (rechts) der „500-Millibar-Höhenanomalien“ über dem US-amerikanischen Festland für den Validierungszeitpunkt am Sonntag, den 30. März um 8 Uhr morgens. Karten mit freundlicher Genehmigung von ECMWF, Pivotal Weather
Das AIFS verwendet für seine Vorhersagen die gleichen atmosphärischen Ausgangsbedingungen wie das IFS. Diese basieren auf der Kombination einer früheren Kurzzeitvorhersage mit etwa 60 Millionen qualitätskontrollierten Beobachtungen von Satelliten sowie vielen anderen Datenströmen, darunter von Flugzeugen, Schiffen, Seebojen und vielen anderen Messstationen auf der Erde. Alle sechs Stunden fließen diese Ausgangsbedingungen in das AIFS ein. Das maschinelle Lernmodell, das auf der Grundlage der Wetterentwicklung in der Vergangenheit trainiert wurde bewertet, wie die Ausgangsbedingungen das Wetter in den kommenden Tagen beeinflussen werden. Im Gegensatz dazu nutzt das IFS physikalische Fähigkeiten, um eine Vorhersage mit einer Rasterweite von 9 km über den Globus zu erstellen, wobei die Gesetze der Physik in den Computercode integriert werden.
Meteorologen schenken einem einzelnen Modell selten ihr volles Vertrauen, sondern betrachten stattdessen eine Reihe von Modellvorhersagen. Die meisten globalen Modelle berechnen alle sechs Stunden 10-Tage-Vorhersagen, und eine Möglichkeit, die Zuverlässigkeit eines Modells zu beurteilen, besteht darin, seine Konsistenz von Durchlauf zu Durchlauf zu überprüfen. Das Modell Euro-AI schnitt bei diesem Test für den Hurrikan Francine im September 2024 gut ab, da es in jedem Durchlauf von 96 Stunden bis zum Eintreffen des Hurrikans in der Nähe von Morgan City in Louisiana. Karten mit freundlicher Genehmigung von foxweather.com
Die erste operationelle Version wird als AIFS „Single“ bezeichnet. Sie führt jeweils eine einzige Vorhersage durch, eine so genannte deterministische Vorhersage. Das EZMW treibt dieses Modell jedoch voran, um eine Sammlung von 50 verschiedenen Vorhersagen mit geringfügigen Abweichungen zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erstellen, um die gesamte Bandbreite möglicher Szenarien zu erfassen. Dies ist als Ensemble-Modellierung bekannt, ein Verfahren, welches vom EZMW vor mehr als dreißig Jahren entwickelt und eingeführt wurde. Nach Angaben des EZMW ist die Einführung von AIFS „Single“ als operationeller Dienst der erste Schritt zur Verbesserung seiner Vorhersagefähigkeiten durch künstliche Intelligenz. Der nächste Schritt wird darin bestehen, auch Ensemble-Vorhersagen unter Verwendung künstlicher Intelligenz und Vorhersagen mit erweiterter Reichweite (saisonale Vorhersagen) zur Verfügung zu stellen, und wir werden die Fortschritte hier auf Arcfield Weather weiter verfolgen.
Meteorologe Paul Dorian, Arcfield (arcfieldweather.com)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Künstliche Intelligenz (KI) macht Fortschritte in der Welt der Wettervorhersage…EZMW macht sein KI-Modell voll einsatzfähig erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Beispiel Zucker: Wie die Ukraine Europas Landwirtschaft vernichtet

Die Ukraine avanciert zum neuen (und bald einzigen) Zuckerproduzenten der EU. EU-Großkapital verdient daran, traditionelle heimische Produktion verschwindet. Die Marchfelder Zuckerfabrik existiert seit mehr als 100 Jahren. Nun schließt das Agrana-Werk an den Toren Wiens. Es wird nicht die einzige EU-europäische Zuckerproduktion sein, die pleitegeht – der neue Zuckerproduzent für die EU ist die Ukraine: […]
Der Beitrag Beispiel Zucker: Wie die Ukraine Europas Landwirtschaft vernichtet erschien zuerst unter tkp.at.
Fehlschlag bei deutschem Raketenstart – Verantwortliche freuen sich über “Erfolg”
Der Start sei “erfolgreich” gewesen, titeln die gleichgeschalteten Einheitsmedien. Das stimmt schon irgendwie. Die meisten Menschen stehen frühmorgens erfolgreich auf oder gehen erfolgreich vor die Tür. Was dann passiert, kann abwechslungsreich sein. Sie können zum Beispiel beim ersten Schritt ausrutschen, sich das Bein brechen – und dann vom Müllwagen überfahren werden. Zweimal. Ungefähr so ist der fehlgeschlagene Flug der Rakete “Spectrum” einzustufen. Die Reaktionen sind “gemischt”.
Kommentar von Florian Machl
Die Systempresse ist sich zwar sicher, dass der “Flug” der Rakete “Spectrum” von Isar Aerospace ein Erfolg war, über die Dauer herrscht Uneinigkeit. Man möchte meinen, je näher am Staat das Medium, desto länger habe er gedauert. So erklärt der MDR den Absturz erst nach 45 Sekunden, das Handelsblatt und viele andere – vor allem internationale Medien – schreiben von 30 Sekunden. “Zwar stürzte die Rakete nach wenigen Sekunden ab – die Aktion dürfte dennoch ein Erfolg sein”, deklarierte beispielsweise der Bayerische Rundfunk. Tatsächlich geriet das Fluggerät nach 20 Sekunden außer Kontrolle. Glücklicherweise kann man den gesamten “Start” und “Flug” auf Videos nach-sehen:
Es gibt keine offiziellen Angaben zur erreichten Flughöhe – KI-Berechnungen gehen davon aus, dass beim möglichen Schub und dem Gewicht der Rakete etwa 1,5 Kilometer Flughöhe erreicht werden konnten, bevor die Rakete zurück zur Erde stürzte. Die Berechnung basiert auf den Flugleistungen vergleichbarer Raketen anderer Anbieter. Die gedachte Grenze zum Weltraum wird mit 100 Kilometern angenommen.
In Europa erfindet man das Rad neu – und ist stolz darauf
Das Argument, dass beispielsweise Elon Musks Raketen bei den ersten Versuchen auch explodiert wären, mag richtig sein – allerdings stellt sich die Frage, weshalb man in Europa unter Einsatz enormer Mengen an Steuergeld das Rad neu erfinden muss, anstelle auf Errungenschaften westlicher Technik zurückzugreifen. Eigentlich wurde erfolgreiche Raketentechnik in Deutschland entwickelt und später von Deutschen in den USA perfektioniert (Von Braun und andere). Mittlerweile kann Deutschland nicht einmal mehr das. Wer sich für Naturschutz interessiert, sollte durchaus die Frage zulassen, ob der ganze Zirkus mit zigfachen Fehlversuchen und Explosionen wirklich nötig ist, wo bereits einige Unternehmen weltweit funktionierende Raketentechnik entwickelt haben, die man ebenso nutzen könnte.
Der Startversuch erfolgte von der Insel Andøya in Norwegen. Die eigentlich zweistufige Rakete stieg einige Sekunden nach oben, kippte zur Seite und stürzte ins Meer, wo sie explodierte. Der Bayerische Rundfunk ist überzeugt davon, dass damit alles seine Richtigkeit hatte. Man habe das Ereignis “in etwa so erwartet”. Die Interpretation wirkt abenteuerlich, denn bei einer zweistufigen Rakete sollte man erwarten dürfen, dass sich die Antriebsstufe ablöst und dann der zweite Teil weiter in Richtung Weltraum rast. Vielleicht ist man in den deutschen Medien aber auch ungewohnt ehrlich und das “Ereignis wie erwartet” ist einfach Galgenhumor in einer deindustrialisierten Nation, wo überhaupt nichts mehr klappt.
Keine Sicherheitssysteme zur Sprengung in der Luft?
Zurück zum Argument, dass man auch bei SpaceX aus Versuch und Fehlschlag lernt. Das ist korrekt, allerdings zählt zum Lernen dazu, dass man vom Weg abgekommene Raketen noch in der Luft sprengt. Vor allem deutsche Einheitsmedien dramatisieren dies meistens als “Rakete explodiert” – die Wahrheit ist aber nahezu immer, dass bei Ereignissen, welche ein erfolgreiches Fortführen der Mission unwahrscheinlich machen, Sicherheitssysteme zum Einsatz kommen, um Menschen am Boden möglichst wenig zu gefährden.
Solche Systeme gab es hier offenbar nicht oder sie kamen nicht zum Einsatz. Denn die gesamte Rakete stürzte inklusive großer Teile seiner Tankfüllung im Gesamten wieder zurück zur Erde und sorgte für einen riesigen Feuerball. Besonders ökologisch wertvoll war dies wahrscheinlich nicht – und über die CO²-Bilanz kann man mit Klimawahnsinnigen sicher auch vortrefflich streiten. Denkbar ist, dass man sich aufgrund der klar zu errechnenden Flugbahn gegen eine Sicherheitssprengung entschieden hat.
Wikipedia erklärt die Technik: “Die Spectrum ist eine in Entwicklung befindliche Trägerrakete des bayerischen Raumfahrtunternehmens Isar Aerospace. Sie besteht aus zwei Stufen mit Flüssigkeitstriebwerken und soll für den Start von Kleinsatelliten verwendet werden. Sie ist 28 Meter lang und hat einen Durchmesser von 2 Metern. Die Rakete soll bis zu 1000 kg Nutzlast in niedrige Erdumlaufbahnen und 700 kg in sonnensynchrone Umlaufbahnen bringen können.”
Eigentlich hätten bereits 2023 kommerzielle Starts stattfinden sollen, bei denen Satelliten ins Weltall gebracht werden. Der erste Testflug war Kapitalgebern und dem deutschen Staat für 2021 angekündigt worden. Nun steht man vor dem Trümmerhaufen der ersten Rakete. Die Frage ist, wie viele Versuche notwendig sein werden, bis das Unternehmen überhaupt einen erfolgreichen Flug absolviert – und ob ein solcher überhaupt realistisch ist. Für die Starts der Satelliten diverser hoffnungsfroher kommerzieller Kunden griff man jedenfalls auf SpaceX sowie das Electron Projekt zurück.
Eigene Erwartungen niedrig
Isar Aerospace hatte im Vorfeld klargestellt, dass der Testflug primär dazu diente, Daten und Erfahrungen zu sammeln, nicht unbedingt den Orbit zu erreichen. CEO Daniel Metzler betonte, dass bereits 30 Sekunden Flugzeit als Erfolg gewertet würden – ein Ziel, das mit etwa 20 Sekunden nicht erreicht werden konnte. In der Raumfahrt, insbesondere bei Erstflügen, ist es durchaus üblich, dass Raketen nicht sofort den Orbit erreichen. Die Falcon 1 Rakete von SpaceX erreichte erst beim vierten Versuch erfolgreich den Orbit.
Der Flug war eine doppelte Premiere: der erste Start einer orbitalen Rakete von Isar Aerospace und der erste Start einer solchen Rakete in Kontinentaleuropa (außerhalb Russlands). Zudem war es der erste europäische Raketenstart, der fast ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert wurde.
Wie realistisch ist ein erfolgreicher Flug in naher Zukunft?
Von großen Erfolgen ist in naher Zukunft nicht auszugehen. Im Vergleich, SpaceX benötigte zwischen 6 und 12 Monate, um aus den ersten Fehlschlägen von Falcon 1 zu lernen, die Rakete zu verbessern und einen neuen Start zu wagen. Denkbar wäre ein weiterer Startversuch von “Spectrum” im Laufe des Jahres 2025.
Für Nutzlastraketen dieser Klasse gibt es am internationalen Markt einiges an Wettbewerb. Marktführer ist “Rocket Lab” aus den USA, die seit 2017 58 erfolgreiche Starts verbuchen können. In Deutschland bemüht sich auch “Rocket Factory Augsburg”, eine funktionierende Rakete dieser Dimension anbieten zu können. Ein erster Startversuch ist für das laufende Jahr geplant.
Das „Verbrechen“, das Le Pen verbannte – bei deutschen Grünen erlaubt?
Ein politischer Skandal wirft seine Schatten über Europa – und es riecht nach Doppelmoral. Was die französische Konservative Marine Le Pen die Kandidatur kostet, soll einem brisanten Bericht zufolge Franziska Brantner, die heutige Chefin der deutschen Grünen, selbst vor Jahren getan haben. Konsequenzen hatte das nicht, als “Verbrechen” betrachtete man es ohnehin nicht. Solche Regeln dienen wohl nur mehr ausschließlich dem Ausschalten von Gegnern des Establishments.
Marine Le Pen, die Hoffnungsträgerin der französischen Konservativen und Rechten, darf nicht zur Wahl antreten. Ihr Vergehen? Sie soll Mitarbeiter des Europaparlaments für Parteiarbeit „missbraucht“ haben – ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht. In Frankreich zeigt man keine Gnade, wenn es um konservative Herausforderer geht. Doch wer genauer hinsieht, stolpert über eine pikante Parallele: Franziska Brantner, heute Vorsitzende der Grünen, hat 2011 in Rheinland-Pfalz wohl dasselbe getan, wie ein sogenannter „Mittäter“ – Mario Thurnes – auf “Tichys Einblick” berichtet. Als Verbrechen betrachtete man das Vorgehen seinerzeit nicht. Wieso auch? Es war ja gängig.
Abgeordnetenmitarbeiter, bezahlt aus üppigen Etats – im Bundestag über 25.000 Euro pro Monat, dazu Sozialversicherung –, dürfen offiziell ausschließlich für ihren Chef arbeiten. Sie sind beim Parlament angestellt. Parteiarbeit ist ihnen eigentlich verboten. Doch dieses Verbot scheint außerordentlich löchrig.
Brantner, damals Europa-Abgeordnete für die „Metropolregion Rhein-Neckar“, schickte dem Bericht nach ihre Mitarbeiterin ins Rennen, um den Wahlkampf der rheinland-pfälzischen Grünen zu stützen. Die Mitarbeiterin telefonierte, plante, koordinierte – alles während der Arbeitszeit, von Dienstapparaten aus. „Ehrenamtlich“, so nannte man das allerdings. Man musste nur betonen, dass man diese Aufgaben in der “Freizeit” erledige:
Der einfachste Dreh, das Gesetz zu umgehen, ist das „ehrenamtliche Engagement“ der Mitarbeiter von Abgeordneten. Wenn sie Parteimitglieder sind, kleben sie Plakate in ihrer „Freizeit“. Stehen an Ständen, nehmen an Demonstrationen teil oder besuchen Parteitage. Wie fließend die Grenzen zwischen der Arbeitszeit und der „Freizeit“ dieser Mitarbeiter sind, zeigen sie in den sozialen Netzwerken, in denen manche mehrfach am Tag Parteipositionen beziehen.
Wahlkampf auf Staatskosten
2011 war ein Schicksalsjahr für die Grünen in Rheinland-Pfalz. Drei Bundestagsabgeordnete der Partei stellten insgesamt vier Mitarbeiter ab – darunter auch der Autor des Berichts von Tichys Einblick. Was mit Plakatekleben begann, wuchs sich bis März 2011 durchaus zu einem arbeitsreichen Job für die Partei aus: Presseauswertungen für Spitzenkandidaten, Telefonrunden, Strategiegespräche. Alles lief über die Landesgeschäftsstelle, wo drei der vier ihre Büros hatten. „Freizeit“ nannten sie es jedoch, wenn die Kameras liefen. Thurnes kommentiert: “Alles trotzdem „Freizeit“. Alles gängig. Auch in anderen Parteien als den Grünen. Nur im Fall der französischen Oppositionsführerin reicht es zu einer Verurteilung.”
Brantners Mitarbeiterin war demnach also keineswegs eine Ausnahme. Sie gehörte keinem rheinland-pfälzischen Kreisverband an, nahm aber regelmäßig an den Wahlkampfrunden teil – bezahlt vom Europaparlament. Für die Grünen zahlte sich der Einsatz wohl aus. Mit 15,4 Prozent – Fukushima ließ grüßen – zogen sie nicht nur in den Landtag ein, sondern gleich in die Regierung. Belohnung inklusive, wie auf TE zu lesen ist: Ein Mitarbeiter, zuvor Kreisvorsitzender in Mainz, schnappte sich einen Posten unter der späteren Ministerin Anne Spiegel. Ein anderer wurde mittleres Management. Der TE-Autor selbst wurde Pressesprecher der Fraktion. Er kommentiert: “Ein schlechtes Gewissen hatte der Autor seinerzeit nicht. Zu normal war dieses Verhalten immer schon. Sozialdemokratische Mitarbeiter leben es noch viel offener aus. Allen verantwortlichen Politikern ist dieses Problem bekannt.”
Doppelmoral als Machtinstrument
Warum also Le Pen am Pranger steht und Brantner unbehelligt bleibt? Die Antwort liegt wohl auf der Hand: Politische Farben entscheiden über Konsequenzen. In zwei von 27 EU-Ländern wurden aussichtsreiche Oppositionsführer schon kaltgestellt – Tendenz steigend. Gründe werden vorgeschoben. In Deutschland arbeiten CDU, CSU und SPD eifrig daran, unter dem Deckmantel der „Volksverhetzung“ den Boden für Ähnliches zu bereiten. Konservative bekommen die volle Breitseite, während Verstöße des linksgrünen Establishments mit einem Augenzwinkern abgetan werden.
Der vermeintliche Le-Pen-Skandal zeigt: Regeln gelten wohl nur, wenn es opportun ist. Verantwortlichen dürfte der Missstand bekannt sein – sie haben ihn schließlich geschaffen. Wollten sie ihn wirklich angehen, könnten sie es längst. Stattdessen wird er zur Waffe gegen unliebsame Gegner geschmiedet. Le Pen ist die zweite aussichtsreiche Oppositionsführerin in der EU, die nun aus dem Rennen genommen wird. Wer kommt als Nächstes?
Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.
Werden die zwischenstaatlichen Institutionen dem Ende des “Amerikanischen Imperiums” standhalten?, von Thierry Meyssan
Deutsche Untersuchung: mRNA verändert Genetik des Menschen

mRNA-Spritzen verändern die Genetik des Menschen auf eine Weise, die mit Krebs und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht wird. Das zeigt eine aktuelle deutsche Studie. Durch mRNA-Covid-Impfungen von Pfizer und Moderna wird eine „epigenetische“ Veränderung ausgelöst. In der DNA werden Gene aktiviert, die das Tumorwachstum fördern können. Diese Veränderungen sind langfristig in einem entscheidenden Teil der […]
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1,3 Milliarden Euro! Deutschland will der WHO noch mehr Steuergeld schenken
Deutschland will mal wieder den großzügigen Gönner spielen und noch mehr Steuergelder verpulvern: Union und SPD planen, den Beitrag zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) um satte 250 Millionen Euro jährlich zu erhöhen. Insgesamt sollen so in zwei Jahren 1,3 Milliarden Euro an die nimmersatte globalistische Organisation fließen. Dafür sollen dann in der Buntenrepublik auch die Steuern drastisch erhöht werden…
Die WHO wird seit den Corona-Jahren kaum mehr als neutrale Gesundheitsbehörde gesehen, sondern vielmehr als Spielball von Globalisten und der Pharmaindustrie. Für weite Teile der deutschen Bevölkerung ist inzwischen klar: Diese Organisation befeuerte die Corona-„Plandemie“, statt Menschen und Grundrechte zu schützen, und könnte mit neuen “Krisen” immer neue Grundrechtseinschränkungen auf den Weg bringen. Die Politik derweil unterstützt das: Deutschland macht freiwillig mit und schaufelt noch mehr Geld in diese undemokratische Maschinerie.
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Der Rückzug der USA hat der WHO finanziell zugesetzt. Deutschland will nun unter Schwarz-Rot in die Bresche springen und zum größten Geldgeber werden, um die Impfprogramme und fragwürdigen Pläne dieser Organisation zu retten. „Ein starkes und positives Signal für die globale Gesundheit“, jubelt WHO-Regionaldirektor Hans Henri P. Kluge. Für die Bürger ist es wohl eher das nächste starke Signal für Verantwortungslosigkeit. Auch das Geld, das hier verschleudert wird, wird den Bürgern geraubt. Kein Wunder, dass die SPD beispiellose Steuererhöhungen durchsetzen will.
Es ist die nächste Unterwerfung unter eine Organisation, die längst den Ruf hat, einzig Big Pharma und globalen Eliten zu dienen: 1,3 Milliarden Euro, die in der Folge in Deutschland für das eigene Volk fehlen.
Wie Gegner von Le Pen ihre Verurteilung kritisieren

Die Kritik an der Verurteilung von Marine Le Pen ist laut und beschränkt sich nicht auf das Lager ihrer Verbündeten. So kritisieren etwa auch wichtige linke Stimmen wie Yanis Varoufakis, Fabio De Masi und Martin Sonneborn die juristische Entscheidung. Konservative und EU-kritische Politiker, angeführt von Viktor Orban, kritisieren die Verurteilung von Marine Le Pen naturgemäß. […]
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