Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Ukraine: NATO will Luftwaffe und Marine entsenden

Ukraine: NATO will Luftwaffe und Marine entsenden

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Ukraine: NATO will Luftwaffe und Marine entsenden

Ukraine: NATO will Luftwaffe und Marine entsenden

Berichten zufolge rücken mehrere europäische Staaten von der Idee ab, im Rahmen einer “Koalition der Willigen” Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden, die einen möglichen Waffenstillstand absichern sollen. Frankreich und Großbritannien erwägen jedoch die Entsendung von Marine- und Luftstreitkräften – noch während der laufenden Friedensverhandlungen.

von Manfred Ulex

Frankreich und das Vereinigte Königreich haben vorgeschlagen, inmitten der laufenden Waffenstillstandsverhandlungen Marine- und Luftstreitkräfte in die Ukraine zu entsenden. Das berichtete die Washington Post am Sonntag unter Berufung auf Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.

Die beiden Länder unterstützen eine von Europa geführte “Schutztruppe”, die ukrainische Städte und Orte abseits der Frontlinien sichern und den Kiewer Streitkräften logistische Unterstützung und Ausbildung bieten soll.

Ein französisch-britisches Militärteam plant, die Ukraine in den kommenden Wochen zu besuchen, um die erforderliche Truppenstärke und mögliche Einsatzorte zu ermitteln, heißt es in dem WaPo-Bericht.

Laut namentlich nicht genannten Diplomaten “hat sich der europäische Fokus auch auf die Luft- und Seemacht verlagert”, da man sich Sorgen macht, ob der Westen in der Lage wäre, einen großen Einsatz von Bodentruppen aufrechtzuerhalten, während einige NATO-Mitglieder vorgeschlagen haben, ihre Mittel für Patrouillen am Himmel oder im Schwarzen Meer einzusetzen.

Einige europäische Beamte bezweifeln jedoch, dass ein Waffenstillstand – eine Vorbedingung für die Entsendung von Truppen – bald erreicht wird, so eine Quelle der WaPo. Der Zeitung zufolge bezeichnen einige Diplomaten die Diskussionen über die Entsendung von Militär in die Ukraine als “eine Übung zur Vorbereitung und als Druckmittel”.

Mehrere europäische Länder zögern Berichten zufolge, Truppen zu entsenden, ohne die Zusage der USA, im Falle einer Eskalation einzugreifen. Europäische Beamte wünschen sich eine amerikanische Unterstützung in Form von Luftabwehrsystemen, nachrichtendienstlichen Informationen und schweren Lufttransporten. US-Präsident Donald Trump hat jedoch keine Zusagen gemacht, und Beamte aus seinem Team gaben gemischte Signale darüber, ob diese Option überhaupt zur Debatte steht.

Während Trumps Sondergesandter Steve Witkoff die Initiative kürzlich als “zu vereinfacht” bezeichnete, erklärte ein mit der Angelegenheit vertrauter französischer Beamter gegenüber der WaPo, dass die Gespräche “in perfekter Harmonie mit unseren amerikanischen Partnern verlaufen, die an diesem Ansatz interessiert sind und uns gesagt haben, dass er gut sei”.

Russland hat gewarnt, dass es jede nicht genehmigte Stationierung ausländischer Truppen in der Ukraine als legitimes Ziel betrachten würde. Außenminister Sergei Lawrow erklärte, Moskau sei gegen die Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine, unabhängig davon, ob sie “unter fremder Flagge, unter der Flagge der Europäischen Union oder unter nationaler Flagge” agierten.

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Russisch lernen – Lektion 57 von 100

Russisch lernen – Lektion 57 von 100

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Russisch lernen – Lektion 57 von 100

Russisch lernen – Lektion 57 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

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Nun auch wurde auch Le Pen verurteilt und von Wahlen ausgeschlossen

Europa wendet sich inzwischen sogar von simulierter Demokratie ab. In Rumänien wurde der bei Umfragen führende Kandidat unter fabrizierten Vorwürfen von den Präsidentschaftswahlen ausgeschlossen, weil er der politischen Linie Brüssels nicht folgen will. In Moldawien wurde gerade die führende Oppositionspolitikerin verhaftet, weil sie bei den im Sommer anstehenden Parlamentswahlen den Wahlsieg der pro-Brüsseler Regierungspartei von […]
Schon nach 10 Jahren “recherchiert” Mainstream, findet Schwerstverbrecher unter “Flüchtlingen”

Schon nach 10 Jahren “recherchiert” Mainstream, findet Schwerstverbrecher unter “Flüchtlingen”

Schon nach 10 Jahren “recherchiert” Mainstream, findet Schwerstverbrecher unter “Flüchtlingen”

Der Artikel von Welt Plus (natürlich hinter der Bezahlschranke) sorgt für Erstaunen. “Schon” zehn Jahre nachdem Angela Merkel wohl grundgesetzwidrig die Grenzen für die ganze Welt geöffnet hat, sahen sich Systemjournalisten ergebnisoffen den Hintergrund und die Route so mancher “Schutzbedürftiger” an. Sie stoßen auf Schwerverbrechen während der “Flucht” – Vergewaltigung und Mord. Zahlreiche Kritiker der Massenmigration mussten für solche Behauptungen vor den Richter.

Es wäre die grundlegendste Aufgabe der Systempresse gewesen, die Massenmigration ab 2014/2015 genauestens unter die Lupe zu nehmen. Wer dieser “Flüchtlinge” hat einen rechtlich korrekten Fluchtgrund? Fliehen manche vielleicht vor Recht und Gesetz oder gar vor der Arbeit? Agieren die Behörden so, wie sie es von Gesetz wegen sollen? Doch es kam zu einem Totalversagen, alle nickten die “Flüchtlingsströme” durch – fürstlich entlohnte NGOs veranstalteten noch Konzerte und Klatsch-Events an Bahnhöfen.

Nun entdeckt als erstes Medium die deutsche Welt plötzlich ihr Gewissen. Wer auch immer das Autorenteam Tim Röhn, Antonio Sempere und Marie-Louise Ndiaye dazu beflügelt hat – sie begaben sich auf Spurensuche und recherchierten die “Flucht” aus Nordafrika nach Europa. Sie stellten fest: Während der Überfahrten kommt es immer wieder zu Schwerverbrechen. Morde und Vergewaltigungen stehen auf der Tagesordnung. Es kommen offenbar doch nicht nur Raketenwissenschaftler und andere Fachkräfte nach Europa – sondern mitunter auch bösartige Kriminelle, denen das Leben anderer Menschen völlig egal ist.

Hätte man von Anfang an zwischen echten Bedürftigen und Schwerstkriminellen differenziert, wären die letzten zehn Jahre anders verlaufen. Es ist davon auszugehen, dass weitaus weniger Morde, Vergewaltigungen, Gewaltdelikte und Terrorakte auf europäischem Boden geschehen wären. Dies zeigt auch die Recherche der Welt. Darin beschäftigt man sich primär mit der illegalen Massenmigration von Nordafrika auf die Kanaren. Ausgangsländer sind der Senegal, Mauretanien und Marokko. Das Ziel sind die spanischen Inseln in der Region.

Berichtet wird über einen exemplarischen Fall an Bord eines “Flüchtlingsbootes”. Darauf befanden sich 178 Männer, 19 minderjährige Jungen und zehn Frauen. Das illustriert auch gut, dass die Mär von den ankommenden Familien nach wie vor eine Lüge ist. Die Gesetzgebung ist aber ohnehin inzwischen so gestaltet worden, dass nur ein Fremder in einem europäischen Land ankommen muss, der Rest ist über den “Familiennachzug” zu regeln – auf Kosten der Steuerzahler. Wir wiederholen also nochmal: von 207 “Flüchtlingen” waren 10 Frauen.

Einer der Ankömmlinge wies eine frische tiefe Stichwunde im Oberkörper auf. Wie die Polizei ermittelte, waren vier Einwanderungswillige von ihren Kollegen ermordet und über Bord geworfen worden. Sieben Tatverdächtige wurden später im EU-Flüchtlingscamp festgenommen. Es ist anzunehmen, dass sie trotzdem bleiben werden. Die Welt interviewt sogar die autochthone Bevölkerung der Insel, wo sich dieser Fall zugetragen hat. “Wir wissen nicht, wer die Leute sind, mit denen wir hier leben. So darf es nicht weitergehen.” sagt einer. Kritiker der Massenmigration sagen das seit einem Jahrzehnt, aber wie auf der karibischen Insel hört ihnen kein Entscheidungsträger zu. Die Befehle des Tiefen Staates sind andere.

Ganz erstaunlich ist auch diese Passage:

Es gibt immer mehr Ermittlungsverfahren, und in Fällen, denen niemand nachgehen will, sammeln Beamte, die auf Missstände aufmerksam wurden, in Eigenregie Informationen und geben sie dann weiter, zum Beispiel an Journalisten. Es stellen sich viele Fragen. Wollen die spanischen Behörden überhaupt genau wissen, was auf den Booten geschieht? Könnte zu viel Licht im Dunklen Ressentiments schüren, die Bevölkerung verunsichern?

Welt am Sonntag

Während der Überfahrt gelte das Gesetz des Stärkeren, berichten Überlebende. Mörder würden später mit ihren Taten prahlen. Der Grund für die oben geschilderten Morde wäre gewesen, dass die Schlepper auf hoher See die Orientierung verloren hätten. Deshalb suchten sie nach einem bösen Geist, einem Vampir. Was in Europa selten Beachtung findet, ist der Umstand, dass viele der afrikanischen Stämme extrem abergläubisch sind. Das erste Mordopfer war ein Mann, der sprach, während er schlief. Sie zerhackten ihn mit einer Machete. Zwei seiner Freunde wurden gefesselt, gefoltert und ermordet, ein weiterer erwürgt.

Neben Stichverletzungen bei Ankömmlingen käme es häufig vor, dass die wenigen Frauen über sexuelle Gewalt klagen. Die einzige Richterin der Insel El Hierro führte aus, dass es kein Protokoll zur Erkennung sexueller Gewalt oder Gewalt gegen Reisende auf den Migrationsbooten gäbe. Die Erklärung in der Welt weshalb einige, wenige Frauen die Flucht dennoch wagen, ist allerdings abenteuerlich. So wären Frauen im Senegal viel Gewalt ausgesetzt. Viele würden sich fragen: “Was mache ich hier?” und sich dann auf die Überfahrt begeben. Wie plausibel ist die Geschichte? Woher sollen Frauen aus armen Verhältnissen das Geld haben – viel Geld – und sich dann freiwillig mit potenziellen Vergewaltigern und Mördern in ein Boot setzen? Ist das in einer patriarchalischen, steinzeitlich orientierten Gesellschaft überhaupt denkbar?

Die Brutalität der Schwarzafrikaner, die ein besseres Leben – zumeist von der Sozialhilfe – in Europa erträumen, ist unbeschreiblich. So wird ein Fall geschildert, wo drei Kinder einer Frau nacheinander über Bord in den sicheren Tod geworfen wurden. Sie selbst wurde Opfer von Gewalt und Vergewaltigung. Auch das Baby einer anderen Frau wurde über Bord geworfen, damit die hungrigen Männer die Muttermilch unter sich aufteilen konnten.

In einem anderen Fall hatten Schlepper acht Menschen auf ihrem Boot ermordet, darunter ein 14 Monate altes Kind. Bis die Polizei den Fall soweit aufgeklärt hatte, dass die Täter bekannt waren, befanden sich diese bereits quer durch Spanien am europäischen Festland verstreut. Sogar die Welt stellt die Frage, ob es je zu einem Prozess oder einer Verurteilung kommen wird.

Tatsächlich recherchierte das Team des Mediums zahlreiche solcher brutaler Taten, man muss davon ausgehen, dass es sich bei der Überfahrt um die Regel handelt. Die Zahl der Einreisen ist gigantisch, alleine auf der kleinen Insel El Hierro kommen pro Jahr mit 24.000 Menschen doppelt so viele Fremde an, als dort Einwohner leben. Von “leben” kann unter diesen neuen Umständen der Massenmigration keine Rede mehr sein, von “sicher leben” schon gar nicht. Man behauptet, dass bis zu 50% der Boote die Kanaren nie erreichen, das würde bedeuten, dass dieselbe Zahl an Menschen die Überfahrt nicht überlebt und ertrinkt

Die Geschichte aus der “Welt” erinnert an diesen Vorfall: Italien: Asylforderer vergewaltigt und ermordet 16-Jährige auf sinkendem Schiff. Für Kritiker der illegalen, kulturfremden Massenmigration waren Fälle wie diese schon lange präsent. Sie warnen vor ungezielter und vor allem unüberprüfter Einwanderung. Doch die meisten Behörden der europäischen Länder reagieren wie gelähmt auf den Ansturm. Ihnen wurde von übergeordneter Stelle angeordnet, wegzusehen und alles durchzuwinken. Wegen der “Menschenliebe”, selbstverständlich.

Vorschläge, wie das Sterben auf See beendet werden könnte, macht die Welt nicht. Allerdings erspart man dem Leser erstmals auch gute moralische Vorschläge wie die oft gehörte Forderung, man möge die Einwanderer doch gleich mit dem Flugzeug nach Europa holen. Faktum ist, dass man das Ablegen der Boote vor Ort verhindern müsste, indem man den Behörden vor Ort die notwendigen Mittel zur Verfügung stellt. Dies könnte Leben retten – auf See aber auch in Europa.

Lesen Sie die ganze, erschütternde Geschichte in der Welt. Hätten Systemjournalisten seit 2015 öfter so eine Arbeit abgeliefert, wäre es nicht nötig gewesen, zahlreiche Alternativmedien zu gründen. Inzwischen informieren fast nur noch Alternativmedien unerschrocken und mutig über die Wahrheit – und vor allem ohne Bezahlschranke.

Interessant sind die Nutzerkommentare auf X, die eine eindeutige Sprache sprechen. Sehen Sie selbst:

Medienschwindel zum Barrier Reef aufgeflogen: Rekord-Wachstum straft CO²-Wahn Lügen

Medienschwindel zum Barrier Reef aufgeflogen: Rekord-Wachstum straft CO²-Wahn Lügen

Medienschwindel zum Barrier Reef aufgeflogen: Rekord-Wachstum straft CO²-Wahn Lügen

Die Korallen am Great Barrier Reef wachsen und gedeihen. Schon 2024 wurden Rekordzahlen gemessen, inzwischen liegt die Bedeckung bei 40 %. In den letzten zwölf Jahren hat sich diese Bedeckung verdreifacht. Sowohl die Mär von der Korallenbleiche wegen zu hoher Wassertemperaturen erweist sich als Lüge, auch die tatsächlichen Schäden am Riff, die in den letzten Jahren thematisiert und dem Klimawandel zugebucht wurden, haben einen gänzlich anderen Hintergrund – und sind “geheilt” …

Die Mainstream-Medien verbreiten alle Jahre wieder die Mär vom sterbenden “Great Barrier Reef”, einer riesigen, weltberühmten Korallenbank in Australien. Erst vor kurzem berichtete das linksgerichtete Systemmedium CBS News: „Teile des Great Barrier Reef sterben in Rekordtempo, sagen besorgte Forscher; ‘schlimmste Befürchtungen’ bestätigt.“ Der eng mit George Soros verbundene “Guardian” schrieb bereits 2014: „Schäden am Great Barrier Reef ‘irreversibel’, wenn nicht radikale Maßnahmen ergriffen werden“. Dort ist die Panik-Berichterstattung ein jährlicher Event, Anfang dieses Jahres schrieb man “„Katastrophal“: Studie zeigt: Das Great Barrier Reef ist von der weitverbreitetsten Korallenbleiche betroffen“.

All das ist falsch, irreführend oder schlichtweg gelogen. Der Hintergrund für tatsächliche Schäden am Riff war ein tropischer Zyklon, der von der Wissenschaft unter dem Namen “Hamish” registriert wurde. Er bewegte sich im Jahr 2009 quer über das Riff und verursachte immense Schäden. Eine Studie des Australian Institute of Marine Science fasste dies damals zusammen:

Die Schäden reichten von „Exfoliation“, bei der das Riffmaterial samt Bewuchs vollständig abgetragen wurde und nur kahler Kalkstein übrig blieb, über „Scouring“, das alle lebenden Gewebe von den Korallen entfernte, bis hin zu Korallenbruch, bei dem sowohl massive Korallenköpfe als auch empfindlichere, verzweigte Korallen abbrachen.

Mit CO² und Klimawandel hat das allerdings nichts zu tun. Auch die Korallenbleiche ist nach Ansicht von Wissenschaftlern keineswegs ein Anzeichen für ein “sterbendes Riff”. Korallenbleiche bedeutet nicht den Tod. Sie erzeugt nicht einen weißen, toten Korallenbrocken, wie man ihn in einem Souvenirladen am Strand kaufen kann. Stattdessen bedeutet Bleiche, dass die Koralle die in ihr lebenden Algen verloren hat – meist durch verschiedene Stressfaktoren wie Schwankungen im Licht oder Änderungen der Wassertemperatur. Dabei verfärbt sich die lebende Koralle weiß, stirbt aber nicht zwangsläufig.

Vorkommen von Korallenbleiche könnten aufgrund des Rekordwachstums der vergangenen Jahre sogar noch häufiger auftreten. Das Medium “The Blaze“, das ausführlich über den Medien Hoax über das Barrier Reef recherchiert hat, erklärt das mit einer Analogie zur enorm gestiegenen Zahl der Korallen: Wenn ein Landwirt seinen Apfelgarten von 100 auf 300 Bäume verdreifacht und die Zahl der Bäume mit Pilzbefall ebenfalls von fünf auf 15 steigt, ist das kein katastrophaler Anstieg – sondern eine logische Folge.

Das Narrativ vom sterbenden Riff nahm vor etwa 12 Jahren seinen Anfang, als das Riff aufgrund der Folgen des Zyklons tatsächlich stark beschädigt war. Bis zu 85 % der Korallenbedeckung waren damals verschwunden. Damals stellten Wissenschaftler, die nicht vom CO²-Wahn befallen waren, fest – eine Erholung könne bis zu 15 Jahre dauern. So kam es dann auch. Und darüber hinaus hat sich das Riff nicht nur erholt, sondern weiter ausgedehnt.

Einen “menschengemachten Klimawandel” für irgendein Detail dieser Entwicklung verantwortlich zu machen, ist schlichtweg unehrlich. Sollten keine weiteren Zyklone auftreten, ist auch nicht davon auszugehen, dass das immense Wachstum des Riffs in nächster Zeit abnimmt. Im Gegenteil – es wird weiter bergauf gehen. Unten sehen Sie eine Grafik bis zum Vorjahr, 2024. Schon 2023 wurde eine Ausdehnung erreicht, die seit 1985 so nicht zu messen war. Inzwischen wäre die Korallenbedeckung bei 40 Prozent, also wirklich signifikant, gewaltig über allen bisher gemessenen Werten.

Vergleichen Sie dazu die jählichen Panik-Berichte der System- und Einheitspresse, beispielsweise dem Kurier 2024. Es ist allerdings davon auszugehen, dass dieser Artikel ohne Eigendenkleistung von einer Agentur übernommen wurde – so wie Mainstream-Medien aktuell eben funktionieren.

Mit Angst und ohne Hoffnung im Phantasien des Niedergangs?

Von SELBERDENKER | Im Jahr 2015 stand eine augenscheinliche deutsche Mehrheit am Bahnhof und hat mit Stofftieren den Beginn einer Invasion aus dem islamischen Raum bejubelt. Es kamen zumeist gesunde Kerle, von denen nur eine winzige Minderheit wirklich verfolgt war. Als Problem wahrgenommen haben das damals nur sehr wenige Menschen. Die deutsche Mehrheit suhlte sich, statt Fragen zu stellen, lieber in einer allgemeinen moralischen Überlegenheit, die überhaupt keine war und die man ihnen über die Massenmedien völlig gratis anbot. Die wenigen Skeptischen waren allerdings schon damals fassungslos angesichts des überall ausgebrochenen Irrsinns.

Zehn Jahre Lügen

Heute, zehn Jahre nach Beginn der Invasion, hat sich erwiesen, dass der Irrsinn wirklich Irrsinn war. Man hatte uns erzählt, die syrischen Männermassen wären „Flüchtlinge“ und wir Deutschen müssten sie „retten“, indem wir sie auf unsere Kosten in Deutschland versorgen, unser limitiertes Gesundheits- und Sozialsystem auf sie ausweiten. Den „syrischen Flüchtlingen“ folgten nach der US-Kapitulation in Afghanistan dann noch zahllose „afghanische Ortskräfte“. Hinzu kamen Männermassen illegal aus Afrika nach Europa. Aus diesen Gruppen heraus wurden in den letzten Jahren in Deutschland und Europa beispiellose Mord-, Vergewaltigungs- und andere Verbrechensorgien mit unzähligen Toten, Verletzten und traumatisierten Europäern verübt.

Vor wenigen Tagen, nach gnadenlosen Massakern an „Ungläubigen“ durch die neuen sunnitischen Herren, stand Außenministerin Baerbock im „befreiten“ Syrien und warb dort um noch mehr syrische Migranten für Deutschland: Sonst würde „unser Land nicht funktionieren“. Schon 2015 jubelte Baerbocks Parteikollegin Katrin Göring-Eckardt: „Jetzt bekommen wir auf einmal Menschen geschenkt“.

Diese Art wahllose „Menschengeschenke“ haben sich längst mehrheitlich als gewaltige Bürde erwiesen. Dass man sie trotzdem weiter einfliegt, um sie wirbt, legt den Verdacht nahe, dass die Bezeichnung der Massenmigration als „Flüchtlinge“ und „Schutzsuchende“ nur Vorwand war, die Deutschen gefügig zu machen.

Während die negativen Auswirkungen der weiter ablaufenden Massenmigration zunehmend sichtbar wurden, ließ man den Deutschen keine Zeit zur Besinnung zu kommen. Es wurde Klima- und Coronaangst geschürt und dann überlagerten die Kriegstrommeln zum Ukrainekrieg die Aufmerksamkeit.

Unsere Freiheit und Eigentum wurden mit jedem Schritt weiter verbrannt. Das Trommelfeuer der Propaganda hielt gnadenlos den Ausnahmezustand und die Angst wach. Die Spaltung im Land wurde mit jeder Stufe weiter vertieft. Die Menschen, die bereits 2015 den Irrsinn erkannt hatten, dürften inzwischen tendenziell zur Verzweiflung neigen.

Boshaftigkeit aus Machtgier

Der Autor dankt Gott dafür, dass er an Gott glauben kann. Wer an Gott glaubt, glaubt häufig auch an die andere Seite – und die ist gerade mächtig auf dem Vormarsch. Das Böse herrscht durch Angst und durch Hoffnungslosigkeit – und das ist genau das, was die Politik gerade anrichtet. Wer nicht an das Böse glaubt, sollte hier zumindest Boshaftigkeit in Erwägung ziehen.

Warum tun sie das alles? Warum machen sie mit all ihrer Macht und Tücke ihre Kritiker nieder, statt sich um Verständigung zu bemühen? „Die unendliche Geschichte“ ist ein Roman von Michael Ende aus dem Jahr 1979. Das „Nichts“ breitet sich in Phantasien aus, weil die Menschen ihre Träume und ihre Hoffnungen verlieren. Die Welt und die Bewohner Phantasiens sind Produkte der Träume und Hoffnungen der Menschen. Hat das „Nichts“ sie einmal verschlungen, werden sie zu Lügen im Reich der Menschen. Ein Junge mit dem Namen Atréju ist aufgebrochen, ein Mittel gegen das „Nichts“ zu finden.

Als beinahe schon alles vom „Nichts“ verschlungen ist, trifft er auf einen verletzten Werwolf, der sich als „Diener der Macht“ bezeichnet, die hinter dem Nichts steht. Es ist der Gmork. Der Gmork wird gefragt, warum er das Nichts unterstützt. Seine Antwort in der Verfilmung des Romans:

„Weil man Menschen, die ohne Hoffnung sind, leichter unter Kontrolle halten kann. Und wer die Welt unter Kontrolle hält, der hat die Macht!“.

Im Roman wird die Lüge von Gmork als Mittel bezeichnet, um Macht über Menschen zu erhalten. Atréju fragt Gmork, warum er so böse ist. Er antwortet, dass er an der Macht teilhaben will: „(…) nichts gibt größere Macht über die Menschen als die Lüge. Denn die Menschen, Söhnchen, leben von Vorstellungen. Und die kann man lenken. Diese Macht ist das Einzige, was zählt. Darum stand ich auch auf Seiten der Macht und habe ihr gedient, um an ihr teilzuhaben – (…)“. Vorstellungen werden im Sinne der Macht gelenkt, um Menschen zu kontrollieren. Man fühlt sich an die uns beherrschende Machtriege und Merz erinnert. Doch den Gmork kann man nicht mit Merz vergleichen. Denn der Gmork war wenigstens ehrlich.

Phantasien hat keine Grenzen. Das scheint es mit dem gegenwärtigen Deutschland gemeinsam zu haben, so redet man es uns jedenfalls seit zehn Jahren ein. Ebenso grenzenlos scheint offenbar die deutsche Bräsigkeit zu sein. Es sieht derzeit recht düster aus.

Doch Atréju hat Gmork besiegt, weil er keine Angst hatte und trotz ausgenscheinlicher Ausweglosigkeit weiter gekämpft hat. Phantasien wurde fast völlig zerstört, es konnte jedoch neu entstehen, weil jemand noch an Phantasien glaubte.

Im Hinblick auf die „Die unendliche Geschichte“ drängt sich ein Verdacht auf: Die Herrscher über uns wollen die Spaltung im Land, die verängstigte, gedrückte Stimmung ist ihnen dienlich. Sie wollen uns die Hoffnung nehmen und uns in Angst halten, um uns besser beherrschen zu können. Das ist aus ihrer Sicht rational.

Wenn sie uns die Hoffnung nehmen wollen, dann kann es darauf nur eine Antwort geben: Nein!

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Rundfunkalarm – Rote Karte für manipulative Berichterstattung!

Selbst wer nicht fernsieht oder gar keinen Fernseher besitzt, kommt um die Zwangsgebühren für den Öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht herum. Dabei gehen die sogenannten Leitmedien längst nicht mehr ihrer eigentlichen Aufgabe nach – nämlich den Staat zu kontrollieren und Missstände aufzudecken. Vielmehr dienen sie eher den Kriegstreibern, der Big Pharma und dem digitalen Finanz-Komplex als Propagandawerkzeuge. Was kann man dagegen tun? Die Initiativen Beitragsstopper.de und rundfunkalarm.de zeigen hier einen praktischen Weg, der die Kräfte der Medienunzufriedenen bündelt. Wenn hier viele mitmachen, gilt: Zusammen sind wir stark!
Geheimakte Heß

Geheimakte Heß

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Geheimakte Heß

Geheimakte Heß

Weltgeschichte schrieb Rudolf Heß, Reichsminister und Stellvertreter Adolf Hitlers, als er am 10. Mai 1941 allein in seiner Messerschmitt 110 nach Schottland flog, um Friedensverhandlungen mit den Briten aufzunehmen. Dieser und alle weiteren spektakulären Wendepunkte im Leben von Rudolf Heß bis hin zu seinem Tode sind noch immer von Mysterien und Legenden umrankt. Welche Fakten über den Heß-Flug werden bis heute verheimlicht? Und was hat es mit dem angeblichen Selbstmord in Spandau auf sich? Welche Schlüsse können wir aus dem Heß-Flug ziehen? Und warum hat das alles bis heute noch eine Bedeutung?

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Ausländerkriminalität: Brandenburg frisiert Kriminalstatistik

Ausländerkriminalität: Brandenburg frisiert Kriminalstatistik

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Ausländerkriminalität: Brandenburg frisiert Kriminalstatistik

Ausländerkriminalität: Brandenburg frisiert Kriminalstatistik

Die kürzlich veröffentlichte Kriminalstatistik Brandenburgs hat gleich zweimal für Aufsehen gesorgt: Nach heftiger Kritik wurde die erste Version zurückgezogen und dann durch eine „frisierte“ Statistik ersetzt.

von Günther Strauß

Die kürzlich veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Landes Brandenburg hat für Aufregung gesorgt. Ursprünglich wies die Statistik aus, dass Ausländer in Brandenburg bei Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße 4,3-mal häufiger tatverdächtig sind als Deutsche. Doch nach heftigen Rassismusvorwürfen in den Sozialen Medien zog SPD-Innenministerin Katrin Lange die Statistik zurück und ließ sie aus dem Internet löschen. Grund war ein angeblicher „Berechnungsfehler“ des Bundeskriminalamtes (BKA), bei dem auch Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Brandenburg in die Berechnung eingeflossen waren.

Überarbeitete PKS mit neun Zahlen

Am 21. März veröffentlichte das Innenministerium eine überarbeitete Version der PKS, in der die Tatverdächtigen ohne Wohnsitz in Brandenburg nicht mehr berücksichtigt werden. In der neuen Version liegt das Verhältnis von Ausländern zu Deutschen bei 2,3 Mal so vielen Tatverdächtigen. Trotz dieser Korrektur übt die AfD weiter Kritik. René Springer, Landesvorsitzender der AfD-Brandenburg, bezeichnete die überarbeitete Statistik als „reine Zahlenkosmetik“. Mit „Taschenspielertricks“ werde versucht, das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität zu verschleiern, kritisierte er in einer Stellungnahme.

AfD fordert ehrliche Sicherheitsdebatte

„Ministerpräsident Woidke hat anscheinend kein Problem mit kriminellen Ausländern, wenn sie nur auf der Durchreise Straftaten begehen“, sagte Springer und wies darauf hin, dass auch die bereinigte Statistik nicht über das Problem hinwegtäusche. Ausländer seien immer noch 2,3-mal so oft tatverdächtig wie Deutsche, „dabei sind ausländerrechtliche Verstöße wie unerlaubter Aufenthalt oder illegale Einreise noch gar nicht berücksichtigt“, so Springer. Er forderte Innenministerin Katrin Lange auf, sich der Realität zu stellen und die Zahlen nicht weiter zu schönen. Die Bürger hätten ein Recht auf Sicherheit und ehrliche Informationen, so Springer weiter.

Kritik in den Sozialen Medien

Die gelöschte und anschließend überarbeitete PKS hat auch in den Sozialen Medien für Diskussionen gesorgt. Nutzer empören sich darüber, dass die Kriminalitätsrate von Ausländern nach Herausrechnung der nicht gemeldeten Ausländer immer noch 2,4-mal so hoch ist wie die der Deutschen. FREILICH -Autor Jonas Greindberg erklärt dazu auf X: „Halten Linke das wirklich für einen Erfolg? Für mich ist es nämlich irrelevant, ob ein Ausländer in einem Bundesland eine Straftat als Tourist oder als gemeldeter Einwohner begeht“. Ein anderer Nutzer kommentierte sarkastisch: „Wenn alle Ausländer nur noch in Bundesländern straffällig werden, in denen sie nicht gemeldet sind, fällt die Ausländerkriminalität auf 0.“

„Klare Kante“ gegen importierte Kriminalität

Die AfD fordert weiterhin eine klare Haltung gegen „importierte Kriminalität“ und eine ehrliche, wenn auch unbequeme Sicherheitsdebatte. Sie betont, dass die Bürger ein Recht auf vollständige und unverfälschte Informationen haben, um sich ein realistisches Bild von der Kriminalitätslage machen zu können. Die Diskussion um die Kriminalitätsrate in Brandenburg zeige, wie politische Interessen die Darstellung von Zahlen beeinflussen können, was das Vertrauen in den Rechtsstaat gefährde.

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