Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Handelsapokalypse droht: US-Zölle zielen auf Chinas Schiffe

Handelsapokalypse droht: US-Zölle zielen auf Chinas Schiffe

Handelsapokalypse droht: US-Zölle zielen auf Chinas Schiffe

In China gebaute Schiffe, die US-Häfen anlaufen, sollen mit Strafzöllen belegt werden. Dies stört nun den kompletten maritimen Handel, zumal die Volksrepublik der größte Schiffsbauer der Welt ist. Experten warnen laut Bloomberg bereits vor den potenziellen negativen Folgen für den globalen Handel.

Ein Sturm braut sich über den Weltmeeren zusammen, und er trägt die Handschrift Washingtons. Die Vereinigten Staaten, angeführt von Donald Trump, ziehen die Daumenschrauben an – diesmal gegen Chinas gigantische Schiffsflotte. Milliarden-Dollar-Strafzölle auf in China gebaute Frachtschiffe drohen, den Welthandel in eine „Handelsapokalypse“ zu stürzen, wie Experten warnen. Was als patriotischer Versuch beginnt, die längst verkümmerte US-Schiffbauindustrie wiederzubeleben, könnte sich als wirtschaftlicher Bumerang erweisen – mit Kollateralschäden, die weit über die Grenzen Amerikas hinausreichen.

Ein Haufen Stahlrohre in einem deutschen Lagerhaus erzählt die Geschichte exemplarisch. 16.000 Tonnen schwer, ursprünglich für ein Energieprojekt in Louisiana gedacht, liegen sie nun brach. Statt auf ein Schiff verladen zu werden, gammeln sie vor sich hin – Opfer eines Handelskriegs. „Die Gespräche über den Versand sind auf Eis gelegt“, erklärt Jose Severin, Business Development Manager bei Mercury Group, dem Logistikdienstleister für das Geschäft laut Bloomberg. Der Grund? 80 Prozent der Schiffe des betreffenden Reeders stammen aus chinesischen Werften. Sollten die vorgeschlagenen Abgaben kommen, könnten sich die Transportkosten verdoppeln oder gar verdreifachen – ein Aufschlag von bis zu drei Millionen Dollar pro Fahrt.

Chinas maritime Macht im Visier

Die USA haben China ins Fadenkreuz genommen, und die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Laut dem US-Handelsbeauftragten (USTR) stellt die Volksrepublik heute über die Hälfte aller Frachtschiffe weltweit her – gemessen an der Tonnage. 1999 waren es noch magere fünf Prozent. Während Japan und Südkorea ebenfalls Schiffbaunationen sind, dümpeln die USA mit einem lächerlichen Anteil von 0,01 Prozent im vergangenen Jahr vor sich hin. „Chinas Dominanz verleiht dem Land Marktmacht über das weltweite Angebot, die Preisgestaltung und den Zugang“, heißt es in einem USTR-Dokument vom 21. Februar 2025. Die Antwort Pekings ließ nicht lange auf sich warten: Die China State Shipbuilding Corp, das Schwergewicht der globalen Schiffbauindustrie, brandmarkte die Maßnahmen als „Verstoß gegen die Regeln der Welthandelsorganisation“.

Washingtons Plan: Strafzölle auf chinesische Schiffe, die US-Häfen anlaufen, kombiniert mit Auflagen, die den Einsatz amerikanischer Schiffe, Besatzungen und Werften forcieren sollen. Theoretisch könnten diese Abgaben zwischen 40 und 52 Milliarden Dollar in die US-Kassen spülen, schätzt Clarksons Research Services. Doch die Kehrseite der Medaille ist düster. Unternehmer und Handelsgruppen schlagen Alarm: Die Lieferketten könnten zusammenbrechen, kleinere Häfen wie Oakland oder Charleston veröden, und die Frachtraten weltweit könnten explodieren – mit der Inflation im Schlepptau.

Die Stimme der Betroffenen

Bei der zweitägigen Anhörung des USTR vor wenigen Tagen, bei der die gesamte Lieferkette vertreten war – von Sojabohnenbauern bis zu chinesischen Schiffbauern, wurde laut dem Finanznachrichtendienst Tacheles geredet. „Sie sehen darin eine größere Bedrohung als in den Zöllen“, sagt Jonathan Gold, Vizepräsident der National Retail Federation. „Spediteure werden Kosten weitergeben oder sich aus kleineren Häfen zurückziehen.“ Joe Kramek, Chef des World Shipping Council, wird vor Ort aussagen und warnt: „Was die US-Handelsbeauftragte vorgeschlagen hat, wird nicht funktionieren. Es bestraft US-Verbraucher, Unternehmen und Landwirte, treibt Preise hoch und gefährdet Jobs.“

John McCown, ein Veteran der Schifffahrtsbranche, legt noch einen drauf: „Wenn man den Handel mit Kanonen beschießen wollte, würde man so vorgehen. Es ist wie eine Apokalypse für den Handel.“ Unternehmen wie Atlantic Container Line (ACL) fühlen sich besonders gegängelt. 2012 benötigte ACL spezielle Containerschiffe, die weder Japan noch Korea liefern konnten. US-Werften? „Frühestens in sieben Jahren“, hieß es damals. China sprang ein – schnell und günstig. „Die vorgeschlagene Maßnahme wird uns für eine Entscheidung von vor 13 Jahren das Geschäft kosten“, klagt CEO Andrew Abbott in einer Eingabe an den USTR.

Make Shipbuilding Great Again

Die Idee, die US-Schiffbauindustrie wiederzubeleben, passt perfekt in Trumps „Make America Great Again“-Narrativ. Schon unter Biden begann die Untersuchung, angestoßen von Gewerkschaften, die Chinas maritime Dominanz als Bedrohung ansahen. Der Bericht, kurz vor Trumps Amtseinführung im Januar 2025 vorgelegt, überließ es der neuen Regierung, Lösungen zu finden. Nun liegt ein Entwurf vor – „Make Shipbuilding Great Again“ – der nicht nur Zölle vorsieht, sondern auch andere Nationen unter Druck setzen will, gegen China Stellung zu beziehen. Ein neues Büro für maritime Direktion im Nationalen Sicherheitsrat unterstreicht: Schifffahrt ist für Washington längst ein Sicherheitsthema.

Doch die Realität holt die Träumer ein. Reedereien betonen, sie würden gern US-Schiffe kaufen – wenn es sie denn gäbe. „Es dauert Jahrzehnte, bis die Werften die Kapazität haben“, heißt es unisono. Dazu fehlen Seeleute. Gleichzeitig bestraft der Vorschlag Investitionen in bereits gebaute Schiffe. Schätzungen zufolge wären 83 Prozent der Containerschiff-Anläufe in den USA im Jahr 2024 davon betroffen gewesen, ebenso zwei Drittel der Autotransporter und ein Drittel der Rohöltanker.

Droht eine gespaltene Welt?

Die Branche fürchtet eine schleichende Teilung des Marktes. In China gebaute Schiffe könnten anders behandelt werden als solche aus Japan oder Korea – eine „zweistufige Schifffahrt“. Schon jetzt meiden Charterer Tanker mit China-Bezug für Langzeitverträge, berichten Makler. Werften in Südkorea und Japan sind bis 2028 ausgebucht – wer seine Flotte erweitern will, ohne Strafen zu riskieren, steht vor einem Dilemma.

Für Jose Severin bleibt die Lage angespannt. Die 16.000 Tonnen Stahlrohre werden in Louisiana gebraucht, „es muss immer noch geschehen“, sagt er. Doch bis Klarheit herrscht, bleibt die Fracht, wo sie ist – ein stummer Zeuge eines Handelskriegs, der die Weltwirtschaft an den Abgrund treiben könnte. Die Entscheidung des USTR, erwartet in den kommenden Wochen, wird zeigen, ob Washington den Kurs hält – oder ob Vernunft siegt.

Ein Funke Hoffnung?

Einige Industrievertreter glauben, der Vorschlag könnte verwässert werden. „Chinas unfaire Praktiken haben uns aus dem Rennen geworfen“, sagt Scott Paul von der Alliance for American Manufacturing und unterstützt die Maßnahmen. Doch die Mehrheit warnt: Ohne massive Investitionen in US-Werften bleibt das Vorhaben ein Luftschloss. „Es wird die Kapazität nicht erhöhen“, kritisiert Philip Luck vom Center for Strategic and International Studies. „Wenn es um Sicherheit geht, sollten wir mit Verbündeten wie Japan kooperieren.“

Der Welthandel hält den Atem an. Trump mag die Kanonen laden – doch ob sie treffen oder ob zurückgefeuert wird, steht noch in den Sternen. Eines ist sicher: Die Wellen dieser Schlacht werden noch lange zu spüren sein.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Mega-Studie bestätigt Anstieg der Todesfälle nach Corona-Impfkampagnen

Mega-Studie bestätigt Anstieg der Todesfälle nach Corona-Impfkampagnen

Mega-Studie bestätigt Anstieg der Todesfälle nach Corona-Impfkampagnen

Eine große, von Experten begutachtete Studie über fast 100 Millionen Menschen hat bestätigt, dass Covid-„Impfstoffe“ weltweit zu einem Anstieg der Todesfälle und tödlichen Krankheiten geführt haben. Die Studie dokumentiert die Ergebnisse von 99 Millionen Menschen, nachdem sie Covid-mRNA-Injektionen erhalten haben. Bei der Studie untersuchten die Forscher die offiziellen Regierungsdaten aus acht Ländern. Zu den Teilnehmern […]

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Mit fast 100 km/h durch die Aachener Innenstadt: Und dieser CDU-Politiker soll Außenminister werden!

Mit fast 100 km/h durch die Aachener Innenstadt: Und dieser CDU-Politiker soll Außenminister werden!

Mit fast 100 km/h durch die Aachener Innenstadt: Und dieser CDU-Politiker soll Außenminister werden!

Der frühere Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) wurde im vergangenen Jahr mit fast 100 Stundenkilometer in der Innenstadt von Aachen geblitzt. Ab 101 km/h innerorts gehen Gerichte hierzulande gewöhnlich von einer vorsätzlichen Straftat aus. Er habe sich bedroht gefühlt, behauptet der frühere NRW-Ministerpräsident, der in Berlin als möglicher Außenminister einer schwarz-roten Koalition gehandelt wird.

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, wurde Laschet Anfang Juli 2024 in der Aachener Innenstadt geblitzt. Demnach war der CDU-Politiker mit 97 km/h unterwegs – in einer 50er Zone!  Laut „Bild“ erhielt Laschet einen Bußgeldbescheid über 428,50 Euro. Dazu gab es zwei Punkte im Flensburger Verkehrssündenregister sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

„Aufwühlende Begebenheit“

Der CDU-Politiker gab als Begründung für seine Raserei gegenüber der Polizei an, dass er beim Einsteigen in sein Auto von unbekannten Männern beobachtet worden sei. Er habe sich bedroht gefühlt, behauptete Laschet und redete sich damit heraus, er sei angeblich verfolgt worden. Die Polizei konnte allerdings keine verdächtigen Personen ermitteln.

Zur Erinnerung: Bei der Bundestagswahl 2021 war Laschet als Unions-Kanzlerkandidat krachend gescheitert. Auslöser war sein zynisches Hintergrund-Gekicher bei einer Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Flutgebiet an der Ahr.

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Regenmengen in Städten immer stärker: Fake News

Regenmengen in Städten immer stärker: Fake News

Anthony Watts

In ihrem Artikel vom 26. März 2025 mit dem Titel „Heavier Rainfall Rates in U.S. Cities“ behauptet Climate Central (CC), dass „der Klimawandel den Wasserkreislauf auflädt, was zu stärkeren Regenfällen und damit verbundenen Überschwemmungsrisiken in den USA führt“. Diese Schlussfolgerung ist im besten Fall irreführend und im schlimmsten Fall wissenschaftlich unverantwortlich. Die Beweise deuten, wenn sie richtig untersucht werden, auf alternative bekannte meteorologische Ursachen für die örtlich begrenzte Zunahme der Niederschläge hin.

CC behauptet, dass „die Atmosphäre, die sich durch den Klimawandel erwärmt, mehr Wasserdampf aufnehmen kann, was zu stärkeren Regenfällen führt – vor allem in städtischen Gebieten“. Dies lässt sich leicht durch lokale städtische meteorologische Faktoren erklären, die nichts mit Klimawandel zu tun haben.

Zunächst einmal begeht der CC-Artikel einen in der Klimaberichterstattung weit verbreiteten logischen Fehlschluss: Korrelation wird mit Kausalität verwechselt. Ja, einige Städte haben in den letzten Jahrzehnten eine Zunahme intensiver Niederschläge verzeichnet, aber das ist nicht der schlagende Beweis für einen anthropogenen Klimawandel, wie CC glauben machen will. Climate at a Glance bietet vielmehr eine viel umfassendere und nuanciertere Bewertung der Niederschlagstrends und zeigt, dass die landesweiten Niederschläge in den USA nicht in alarmierender oder beispielloser Weise zugenommen haben. Tatsächlich zeigt der Eintrag über die Niederschläge in den USA, dass die Gesamtniederschläge im letzten Jahrhundert zwar leicht zugenommen haben, dass es aber keinen durchgängigen Trend zur Intensivierung der Niederschläge gibt, welcher der propagierten Hysterie entspricht.

Schlimmer noch: CC ignoriert in seinem Artikel den gut dokumentierten Urban Heat Island (UHI)-Effekt völlig. Städte sind aufgrund der Wärme speichernden Eigenschaften von Asphalt, Beton und geringerer Vegetation wärmer als umliegende ländliche Gebiete – ein Grundprinzip der Meteorologie, das seit Jahrzehnten bekannt ist.

Eine der führenden Städte mit höheren Niederschlagsmengen, die CC erwähnt, ist Reno, Nevada, wo die Niederschlagsmenge seit 1970 um 37 % gestiegen ist. Ein einfaches, von Anthony Watts 2008 durchgeführtes Experiment hat die starke UHI-Signatur der Stadt schlüssig nachgewiesen, wie hier zu sehen ist:

Regenmengen in Städten immer stärker: Fake News

Temperaturspanne 45°F = 7,2°C; 57°F = 13,9°C

Wärmere Stadtflächen erzeugen mehr lokale Konvektion, die wiederum zu mehr Gewitter- und Niederschlagsaktivität über städtischen Kernen führen kann. Ironischerweise widmet CC einen ganzen Abschnitt seiner Website dem UHI in US-Städten, der in dem Artikel, in dem behauptet wird, der Klimawandel verstärke „den Wasserkreislauf“ und die Niederschläge in den Städten, gar nicht erwähnt wird.

Dass CC den UHI-Faktor bei der Verstärkung der Niederschläge ignoriert – und das in einem Artikel, der sich speziell mit Niederschlagstrends in Städten befasst – ist nicht nur ein Versehen. Es ist ein offensichtliches journalistisches und wissenschaftliches Fehlverhalten.

CC lässt noch einen weiteren wichtiger Prozess außer Acht: die Luftverschmutzung in den Städten. Die Städte sind mit Feinstaub aus Fahrzeugen, Industrie und Heizungsanlagen belastet. Diese Partikel dienen als Kondensationskerne – winzige Keime, an denen Wasserdampf kondensiert, wodurch sich Wolken bilden und der Niederschlag verstärkt wird. Dies ist keine neue oder kontroverse Wissenschaft. Eine 2004 in Nature erschienene Studie mit dem Titel „Enhanced precipitation due to aerosol effects“ (Verstärkter Niederschlag durch Aerosoleffekte) dokumentiert, wie erhöhte Aerosole die Wolkenbildung verstärken und den Niederschlag intensivieren können, insbesondere in städtischen Umgebungen.

Auch die Amerikanische Meteorologische Gesellschaft hat dieses Phänomen schon lange erkannt. Das AMS Journal of Applied Meteorology and Climatology veröffentlichte 2007 einen Artikel über „Urban Influences on Cloud and Precipitation“ (Städtische Einflüsse auf Wolken und Niederschlag), in dem hervorgehoben wird, wie Städte ihr eigenes Mikroklima schaffen können, das die lokalen Niederschlagsmengen und -intensitäten beeinflusst. Keiner dieser etablierten Prozesse beruht auf dem globalen Klimawandel, um stadtspezifische Niederschlagstrends zu erklären.

Vergessen wir auch nicht die Rolle des Wolkenimpfens bei der Wetteränderung – eine Praxis, bei der absichtlich Partikel in die Atmosphäre eingebracht werden, um die Niederschläge zu verstärken. Die Tatsache, dass städtische Gebiete dies unbeabsichtigt durch Verschmutzung tun, deutet darauf hin, dass die Niederschlagstrends in diesen Gebieten bei weitem nicht nur „natürlich“ oder „durch den Klimawandel“ bedingt sind.

Die fehlerhafte Analyse von CC ignoriert grundlegende bekannte Effekte der Stadtmeteorologie. Der Artikel von CC ist daher fehlgeleitet und von Modellspekulationen angetrieben. Ihre Behauptung, dass der Klimawandel die Regenfälle in den Städten der USA verschlimmert, beruht auf selektiven Daten, wobei sowohl der bekannte urbane Wärmeinseleffekt als auch die Regen verstärkende Rolle von Aerosolen ignoriert werden. Das ist so, als würde man dem Wetter die Schuld am Fieber geben und die Infektion, die es verursacht, ignorieren. Indem sie diese kritischen Faktoren weglassen, präsentieren sie eine vereinfachte, alarmistische Sichtweise, die eher politischen Zielen als der wissenschaftlichen Wahrheit dient.

Diese Art von schlampiger Forschung für den Medienkonsum untergräbt das öffentliche Vertrauen in die Klimawissenschaft. CC beansprucht für sich, eine Kapazität zu sein, doch ihre Arbeit zeigt ein einheitliches Muster: Sie picken sich Daten heraus, ignorieren widersprüchliche Beweise und schieben alles auf den Menschen, der fossile Brennstoffe nutzt und den Klimawandel verursacht. Echte Wissenschaft berücksichtigt alle Variablen, insbesondere so offensichtliche wie die lokale Erwärmung in Städten und die Umweltverschmutzung. Solange Climate Central diese grundlegenden Faktoren nicht anerkennt, berichten sie nicht über die Wissenschaft – sondern verbreiten eine Fake-News-Geschichte.

Link: https://climaterealism.com/2025/03/climate-centrals-misleading-urban-rainfall-claims-are-all-wet/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Monsterschulden, Steuererhöhungen: Schwarz-Rot macht der Wirtschaft Angst – Brandbrief der Bosse!

Monsterschulden, Steuererhöhungen: Schwarz-Rot macht der Wirtschaft Angst – Brandbrief der Bosse!

Monsterschulden, Steuererhöhungen: Schwarz-Rot macht der Wirtschaft Angst – Brandbrief der Bosse!

In der deutschen Wirtschaft schwindet die Zuversicht an den Erfolg einer möglichen schwarz-roten Koalition: Eine künftige Regierung unter einem Kanzler Friedrich Merz (CDU) könne zwar hohe Schulden anhäufen, doch für Unternehmen, Arbeitsplätze und die Konjunktur droht nach Ansicht der führenden Wirtschaftsverbände ein Reformstau.

Die Präsidenten der vier größten Wirtschaftsverbände – Rainer Dulger (Arbeitgeber), Peter Leibinger (Industrie), Peter Adrian (Handelskammern) und Jörg Dittrich (Handwerk) – haben deshalb einen Brandbrief an die Spitzen von Union und SPD gerichtet – wohl nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund von Steuererhöhungen, wie sie die SPD fordert.

In einem Schreiben, über das die „Bild“-Zeitung berichtet, legen die Wirtschaftsbosse einen 10-Punkte-Plan vor und mahnen: Deutschland brauche eine „mutige Reformagenda“ für „mehr Dynamik“.

Die bisherigen Ergebnisse der Koalitionssondierungen genügen den Verbandschefs nicht. „CDU/CSU und SPD müssen in den Koalitionsverhandlungen weitergehen“, fordern sie. So müssten Unternehmenssteuern „spürbar reduziert werden“, zudem brauche es Reformen bei Rente, Krankenkassen und Pflegeversicherung, um eine „Beitragsexplosion“ zu verhindern.

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Warum behauptet der Anti-Spiegel, Selensky sei nicht mehr legitimer Präsident der Ukraine?

Leser fragen mich per Mail immer wieder, warum ich behaupte, Selenskys Amtszeit als ukrainischer Präsident sei abgelaufen und er sei daher nicht mehr legitimer Präsident der Ukraine. Immerhin gibt es in Deutschland Juristen, die argumentieren, dass seine Amtszeit weiterläuft, wenn wegen der Verhängung des Kriegsrechts in der Ukraine keine Wahlen abgehalten werden können. Allerdings berufen […]
Chinas KI-Boom: Ein gigantisches Luftschloss zerplatzt!

Chinas KI-Boom: Ein gigantisches Luftschloss zerplatzt!

Chinas KI-Boom: Ein gigantisches Luftschloss zerplatzt!

Laut einem neuen Bericht beginnt die KI-Boom-Blase in China zu platzen. Eine Mischung aus kommunistischer Misswirtschaft, Selbstbereicherung und Unerfahrenheit der beteiligten Akteure trägt dazu bei. Es mangelt einfach an entsprechender Weitsicht. Wie geht es weiter?

Chinas kühner Vorstoß in die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) war noch vor wenigen Monaten in aller Munde – ein Triumphzug, der die technologischen Ambitionen des Reichs der Mitte in den Himmel hob. Nvidia-GPUs im Wert von Millionen bahnten sich ihren Weg durch Zollschranken und US-Exportbeschränkungen, während die Nachfrage nach High-End-Chips wie dem H100 auf dem Schwarzmarkt explodierte – bis zu 200.000 Yuan (ca. 25.500 Euro) wechselten für ein einziges Stück die Besitzer.

Hunderte Datenzentren schossen aus dem Boden, um die Server zu beherbergen. Doch jetzt, keine zwölf Monate später, liegt der Traum in Trümmern: Ein Bericht des MIT Technology Review enthüllt, dass Chinas KI-Boom geplatzt ist, die staatlichen Geldquellen versiegen und ungenutzte GPUs stapeln sich in Lagern, während frisch gebaute Anlagen verstauben.

Ein gigantisches Missverhältnis

Was lief schief? Chinas rasante Expansion der KI-Infrastruktur war beeindruckend, ja geradezu monolithisch – doch sie krankte an einem fatalen Mangel an Weitsicht. „Die wachsende Pein, die Chinas KI-Industrie durchleidet, ist größtenteils das Resultat unerfahrener Akteure – Konzerne und lokale Regierungen –, die blind auf den Hype-Zug aufgesprungen sind und Anlagen bauten, die für die heutigen Bedürfnisse nicht taugen“, erklärte Jimmy Goodrich, Technologieberater der RAND Corporation, gegenüber dem MIT. Statt Bedarf und Kapazitäten klug aufeinander abzustimmen, setzte man auf Quantität statt Qualität.

Viele Datenzentren wurden in einem waghalsigen Tempo hochgezogen, ohne die spezifischen Anforderungen für Training (Datenverarbeitung) und Inferenz (Datenvereinfachung) zu berücksichtigen – zwei Säulen des Deep Learning, die unterschiedliche Hardwareansprüche stellen. Das Ergebnis? Ein Überfluss an leistungsstarken GPUs, die für die Trainingsphase gedacht waren, während die Inferenz-Kapazitäten vernachlässigt wurden. Alibaba-Chef Eddie Wu brachte es auf den Punkt: „Hier bläht sich eine riesige Blase auf“, wie Barron’s berichtete.

Subventionen statt Innovation

Doch es wird noch haarsträubender: Laut MIT und Brancheninsidern nutzten zahlreiche Unternehmen die KI-Datenzentren als Deckmantel, um an staatliche Vergünstigungen zu kommen – sei es subventionierte Ökoenergie, günstige Grundstücke oder Steuererleichterungen. In manchen Fällen wurde Strom, der für KI-Aufgaben gedacht war, gewinnbringend ins Netz zurückgespeist. Andere Entwickler kassierten Kredite und ließen die Gebäude danach ungenutzt stehen.

„Die meisten Investoren in Chinas KI-Sektor wollten von großzügigen politischen Anreizen profitieren, statt echte KI-Arbeit zu leisten“, heißt es im Bericht. Ein Blick auf die Zahlen untermauert den Verdacht: Von 144 Firmen, die sich 2023 bei der Cyberspace Administration of China registrierten, um eigene Große Sprachmodelle (LLMs) zu entwickeln, investierten Ende des Jahres nur noch rund 10 Prozent aktiv in deren Training.

DeepSeek: Triumph und Fluch zugleich

Ironischerweise hat Chinas eigenes KI-Labor DeepSeek die Misere mitverschuldet – und das, obwohl es einen sensationellen Erfolg feierte. Im vergangenen Monat ließ DeepSeek das Silicon Valley erzittern: Sein Großes Sprachmodell R1 übertraf nach eigenen Benchmarks die Modelle von OpenAI, Meta und Anthropic – Giganten, die Milliarden in ihre Entwicklung pumpen. DeepSeek selbst gab an, dass die Trainingskosten für das V3-Modell bei mageren 5,6 Millionen Dollar lagen – ein Bruchteil der Summen, die US-KI-Labore verschlingen.

Und das trotz der US-Halbleiterrestriktionen, die den Export von Spitzenchips wie Nvidias H100 nach China blockieren! Dieser Coup zwang viele KI-Firmen weltweit, ihre Hardware- und Skalierungspläne zu überdenken. Doch in China führte DeepSeeks Effizienz dazu, dass die teuren, überdimensionierten Datenzentren noch überflüssiger wirkten.

Stromhunger ohne Ende?

Trotz des chinesischen Rückschlags bleibt Wall Street optimistisch, was den globalen Strombedarf angeht. „Die Nachfrage wird definitiv steigen, nur wie stark, das weiß niemand“, sagte Nikki Hsu, Analystin bei Bloomberg Intelligence. Carlos Torres Diaz von Rystad Energy ergänzt: „Effizientere Modelle wie DeepSeeks könnten dazu führen, dass Datenzentren einfach mehr Daten verarbeiten.“

Laut dem Electric Power Research Institute (EPRI) werden Datenzentren bis Ende des Jahrzehnts bis zu 9 Prozent des US-Stroms verschlingen – ein Sprung von aktuell 1,5 Prozent, angetrieben durch stromfressende Technologien wie generative KI. Zum Vergleich: Der US-Industriesektor verbrauchte 2023 rund 26 Prozent des Stroms. Chinas KI-Debakel ändert daran wenig.

Ein Weckruf

Chinas KI-Traum liegt offensichtlich in Scherben – ein Mahnmal für die Gefahren von Hast und Hype. Während DeepSeek beweist, dass Innovation auch unter Zwang gedeihen kann, zeigt der Kollaps der Infrastruktur, wie zerbrechlich solche Luftschlösser sind. Es bleibt festzuhalten: Planwirtschaft und Subventionsrausch sind kein Ersatz für marktorientierte Vernunft. Die Welt schaut zu – und China hat eine Lektion gelernt, die es so schnell nicht vergessen wird. Oder doch?

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Wiener Symposium: Von der eingeschränkten Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung

Wiener Symposium: Von der eingeschränkten Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung

Wiener Symposium: Von der eingeschränkten Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung

Die erfolgreichen Wiener Symposien der Bürgerrechtsgruppe „Demokratie und Grundrechte“ gehen am Freitag, den 4. April, in die nächste Runde. Mit bekannten Gästen, unter anderem aus Deutschland und der Slowakei, drehen sich die Diskussionen um den Krieg und die Vorbereitungen darauf, sowohl nach außen als auch nach innen. „Demokratie und Krieg bewegen sich zueinander gegenläufig. Während […]

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Merz und Klingbeil: Gesichert freiheitsfeindliche Verdachtsfälle

Merz und Klingbeil: Gesichert freiheitsfeindliche Verdachtsfälle

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Merz und Klingbeil: Gesichert freiheitsfeindliche Verdachtsfälle

Merz und Klingbeil: Gesichert freiheitsfeindliche Verdachtsfälle

In Deutschland und Europa werden die Grundregeln des freiheitlichen Staates zum Zwecke des Machterhalts inkompetenter Kader immer weiter preisgegeben. Bei Friedrich Merz und Lars Klingbeil wird das besonders deutlich.

von Joachim Steinhöfel

Die größte Bedrohung für Europa ist keine äußere Gefahr, sondern die Abkehr vom Prinzip der Meinungsfreiheit: Das war die These von J.D. Vance in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz. „Die Rede von Vance in München war in einer Weise historisch, wie wir es wahrscheinlich heute noch gar nicht erkennen können“, sagte ich gegenüber WELT-TV am 20.02.2025.

Diese These ergänze ich jetzt so: In einem Jahr wird es heißen, J.D. Vance hatte mit seiner deutlichen Kritik an Deutschland und Europa in Sachen Meinungsfreiheit nicht nur recht, er hat sich angesichts der aktuellen Entwicklungen sogar noch recht maßvoll geäußert. In Deutschland und Europa werden die Grundregeln des freiheitlichen Staates zum Zwecke des Machterhalts inkompetenter Kader immer weiter preisgegeben.

SPD und CDU wollen laut ihres bekanntgewordenen Medienpapiers „Lügen verbieten“. Nun kann man darüber rumalbern und die Frage aufwerfen, ob Politiker dann, ohne sich strafbar zu machen, überhaupt noch den Mund aufmachen können. Allen voran ein fleischgewordener Pinocchio namens Friedrich Merz. Aktuell ist das bewusste Verbreiten von falschen Tatsachen nicht strafbar. Eine Ausnahme betrifft die Leugnung des Holocaust. Jetzt ist offenbar die Schaffung eines allgemeinen ‚Fake News‘-Straftatbestands vorgesehen. Folge: Mit jeder umstrittenen Äußerung setzt man sich dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung aus. Dann ist es vorbei mit dem freiheitlichen Staat! Zeit, sich – ernsthafte – Sorgen zu machen!

In der ersten Instanz über „wahr und falsch“ entscheiden

Sie mögen es heute als überspannte Übertreibung betrachten, aber schon morgen könnte es Strafverfahren geben, in denen einer der zahlreichen fachlich herausgeforderten Strafrichter der ersten Instanz über „wahr und falsch“ entscheiden soll und sich der Hilfe eines Sachverständigen bedient, der in einer der vielen staatsfinanzierten NGOs tätig ist, zum Beispiel bei Correctiv oder bei Meldestellen für zulässige Inhalte oder bei einem Trusted Flagger.

„Nicht zuletzt steht die fundamentale Frage im Raum, wer in einer offenen Gesellschaft legitimerweise über wahre/richtige und falsche Meldungen entscheiden soll“, schrieb der an der Goethe-Universität in Frankfurt lehrende Prof. Peukert vor ein paar Jahren.

„Die Meinungsfreiheit ist für eine freiheitlich-demokratische Ordnung konstituierend, sie schützt auch provokante, überspitzte und sogar falsche Aussagen – soweit sie als Meinungen anzusehen sind.“ – BVerfGE 90, 241 (247)

„Desinformation und Fake News“ würden die Demokratie bedrohen, heißt es in dem bekanntgewordenen Papier der mutmaßlichen Koalitionäre. „Deshalb muss die staatsferne Medienaufsicht unter Wahrung der Meinungsfreiheit auf der Basis klarer gesetzlicher Vorgaben gegen Informationsmanipulation sowie Hass und Hetze vorgehen können.“

Schon das Wort „Medienaufsicht“ ist eine sprachliche Perversion

Ein Satz, wie er nicht dümmlicher und floskelhafter sein könnte. Die „Medienaufsicht“ ist ungefähr so staatsfern wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Merz und Klingbeil geht es weder um unsere Demokratie noch haben sie irgendein Interesse an den Grundrechten der Bürger. Merz hat, wie wir wissen, vor allem ein Interesse. Und jeder weiß, was ich meine. Die Medienanstalten, die man weitestgehend folgenlos abschaffen könnte, sollen jetzt auch noch die Demokratie retten. Sie agieren bereits jetzt mit serienmäßigen Eingriffen in die Pressefreiheit, obwohl ihnen eine verfassungskonforme Ermächtigungsgrundlage für ihr Vorgehen fehlt. Schon das Wort „Medienaufsicht“ ist eine sprachliche Perversion. Es sind Verfahren zur Klärung der Legitimation dieser fragwürdigen Einrichtungen anhängig.

All das fügt sich in eine Serie von zunehmend aggressiveren und unverfrorenen Attacken des Staates auf die Meinungsfreiheit ein. Netzwerkdurchsetzungsgesetz, verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates, Lisa Paus‘ „Viele Feinde der Demokratie wissen ganz genau, was gerade noch so unter Meinungsfreiheit fällt“, Faesers „Wer den Staat verhöhnt, muss es mit einem starken Staat zu tun bekommen“, ihr vom Bundesverwaltungsgericht kassiertes Verbot der Zeitschrift „Compact“, Meldestellen für Äußerungen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze, tausende von Strafanzeigen von Strack-Zimmermann, Baerbock und Habeck, massenhafte schwerste Fehlentscheidungen in den unteren Instanzen der Strafjustiz und bestrafungslüsterne Staatsanwälte (vergl. den Bericht in „60 Minutes“, mit dem sich drei deutsche Staatsanwälte weltweit blamiert haben und die deutschen Strafjustiz ebenso), flankiert von mit mehr als einer Milliarde finanzierten NGOs, die angeblich „unsere Demokratie verteidigen“, tatsächlich aber als Lakaien des Staates dessen politische Interessen verteidigen.

Eine tendenziöse, journalistische Zumutung

Und schließlich ist da noch der in seiner Glaubwürdigkeit schwer angeschlagene öffentlich-rechtliche Rundfunk. Eine tendenziöse, journalistische Zumutung, die die politisch Verantwortlichen niemals abschaffen werden. Denn ein 10 Milliarden-Apparat, der staatstreu berichtet, ist Gold wert. Erst am 26.03.2025 hat sich die „Rechtsexpertin“ des ZDF, Sarah Tacke, vorbildlich affirmativ für das Koalitionsvorhaben zu Wort gemeldet. „Jeder darf sagen, was er will“, meinte sie nicht versehentlich, sondern in einem extra produzierten Video, „wenn man damit niemanden verletzt.“ Die Befindlichkeit des Betroffenen setzt jetzt die Grenze für das Grundrecht der Meinungsfreiheit? Ein derartiger Rechtsunsinn macht nur noch fassungslos.

Das Bundesverfassungsgericht (Beschluss vom 25. Oktober 2005 – 1 BvR 1696/98) entschied so: „Stark überzogene oder gar ehrverletzende Kritik muss in einer offenen Gesellschaft hinzunehmen sein, wenn sie einen erkennbaren Sachbezug hat und nicht ausschließlich der Diffamierung dient.“ Aber woher soll das die von Ihren Gebühren bezahlte „Rechtsexpertin“ des ZDF wissen?

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Putins Luxus-Limousine explodiert mitten in Moskau: Anschlag oder Zufall?

Putins Luxus-Limousine explodiert mitten in Moskau: Anschlag oder Zufall?

Putins Luxus-Limousine explodiert mitten in Moskau: Anschlag oder Zufall?

Noch ist nicht bekannt, was hinter der Explosion einer Limousine des präsidialen Fuhrparks von Russlands Präsident Wladimir Putin steckt. War es ein Anschlag, oder vielleicht einfach nur ein technischer Defekt? Moskau hüllt sich bislang in Schweigen.

Ein ohrenbetäubender Knall erschütterte nächtlichen die Straßen der russischen Hauptstadt, als eine Luxus-Limousine aus dem Fuhrpark von Präsident Wladimir Putin in Flammen aufging (Video hier). Der Aurus Senat, ein Fahrzeug mit einem stolzen Preis von knapp 356.000 Dollar (rund 325.000 Euro), explodierte nur wenige Blocks vom Hauptquartier des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) entfernt – ein symbolträchtiger Ort, der sofort Spekulationen über einen möglichen Anschlag anheizt. Videoaufnahmen zeigen, wie der Motor des Wagens zunächst Feuer fängt, bevor die Flammen gierig auf das Innere übergreifen. Dichter, schwarzer Rauch stieg in den Himmel über der Sretenka-Straße auf, während Passanten aus nahegelegenen Restaurants und Bars herbeieilten, um das Inferno zu löschen, bis die Feuerwehr eintraf.

Das Fahrzeug, das laut Medienberichten zum Präsidialen Vermögensverwaltungsamt gehört, ist Teil von Putins offizieller Flotte – ein rollendes Statussymbol, das der Kremlchef nicht nur selbst nutzt, sondern auch seinen Verbündeten wie Nordkoreas Diktator Kim Jong Un als Geschenk überreicht. Doch wer saß zum Zeitpunkt der Explosion im Wagen? Diese Frage bleibt vorerst unbeantwortet. Klar ist nur: Die Insassen konnten rechtzeitig entkommen und blieben unverletzt. Die Ursache des Brandes? Ein Rätsel, das die Behörden bislang nicht gelüftet haben. War es ein technischer Defekt, Sabotage oder gar ein gezielter Angriff? In Russlands angespannter Lage – innenpolitisch wie international – liegt alles im Bereich des Möglichen.

Selenskyjs düstere Prophezeiung

Der Zeitpunkt der Explosion könnte kaum brisanter sein. Erst kürzlich ließ der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine unheilvolle Warnung verlauten: „Er wird bald sterben, das ist eine Tatsache, und dann ist alles vorbei“, sagte er über Putin. Worte, die inmitten der Gerüchte über den angeblich angeschlagenen Gesundheitszustand des 72-Jährigen wie eine Drohung klingen. Ist das brennende Auto eine Antwort darauf? Ein Signal aus Kiew oder von anderen Gegnern des Kremls? Die Nähe zum FSB-Hauptquartier in der Lubjanka, einem Ort, der für die Macht und Kontrolle des russischen Staates steht, macht die Szene umso dramatischer.

Dass Putin um sein Leben fürchtet, ist kein Geheimnis. Erst kürzlich wurden in Murmansk Zeremonialgardisten von Offizieren des Föderalen Schutzdiens (FSO) durchsucht – ein ungewöhnlicher Akt, der die wachsende Paranoia des Präsidenten offenlegt. „So sehr fürchtet er um sein Leben“, kommentierte ein ehemaliger Leibwächter gegenüber The Sun. Diese Angst ist nicht unbegründet: Attentatsgerüchte und Sicherheitsmaßnahmen wie die Kontrolle von Abwasserkanälen begleiten Putin seit Jahren. Der explodierende Wagen könnte ein weiteres Kapitel in dieser Geschichte sein – oder ein Weckruf, dass die Bedrohungen realer werden.

Ein Symbol in Flammen

Die Aurus Senat ist mehr als nur ein Auto. Sie ist ein Statement: russische Ingenieurskunst, Unabhängigkeit vom Westen, Machtprojektion. Dass ausgerechnet dieses Fahrzeug nun in Flammen aufgeht, hat eine symbolische Wucht, die über den materiellen Schaden hinausgeht. In Moskau, wo der Kreml seine Stärke zur Schau stellt, wirkt ein solches Bild wie ein Riss in der Fassade. Augenzeugen berichten von chaotischen Szenen: Menschen, die mit improvisierten Mitteln gegen die Flammen ankämpften, während die Sirenen der Feuerwehr näher kamen. Doch trotz aller Bemühungen war der Wagen verloren.

Fragen ohne Antworten

Die russischen Behörden schweigen bislang eisern. Kein Wort zu möglichen Tätern, kein Hinweis auf die Ursache. Das lässt Raum für Spekulationen – und die blühen in Zeiten wie diesen prächtig. War es ein gezielter Schlag gegen Putin? Ein Zeichen innerer Unruhen? Oder doch nur ein tragischer Zufall? Die Tatsache, dass das Fahrzeug unbesetzt war, als es explodierte, spricht gegen ein klassisches Attentat – doch in Russland, wo Intrigen und Machtspiele den Ton angeben, ist nichts ausgeschlossen.

Der Vorfall trifft Russland in einer ohnehin angespannten Phase. Der Krieg in der Ukraine, wirtschaftliche Sanktionen und interne Spannungen setzen der russischen Führung zu. Putin, der sich als unantastbarer Herrscher inszeniert, sieht sich mit einer Realität konfrontiert, in der selbst seine Luxus-Karosse nicht sicher ist. Für die russische Bevölkerung, die den Präsidenten teils verehrt, teils fürchtet, könnte das Bild des brennenden Wagens ein Weckruf sein – oder ein weiterer Grund, den Blick abzuwenden.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

„Hass auf Russen“: Selenskyj bekennt sich offen zu seiner Russophobie als Kriegs-Motiv!

„Hass auf Russen“: Selenskyj bekennt sich offen zu seiner Russophobie als Kriegs-Motiv!

„Hass auf Russen“: Selenskyj bekennt sich offen zu seiner Russophobie als Kriegs-Motiv!

Der ukrainische EU-Marionettenpräsident Wolodymyr Selenskyj hat dieser Tage in einem Interview mit der französischen Zeitung „Le Figaro“ offen eingeräumt, dass ihn im Ukraine-Krieg Russophobie antreibe. Auf die Frage, was ihm helfe „durchzuhalten“, nannte der Noch-Machthaber in Kiew den Wunsch, seinem Volk ein Leben in der „freien Welt“ zu ermöglichen und fügte als weiteres Motiv – so wörtlich – „Hass auf die Russen“ hinzu.

Das Interview wurde während Selenskyjs Visite vergangene Woche in Paris aufgezeichnet, wo er mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron über eine von Moskau strikt abgelehnte Beteiligung französischer und britischer Truppen im Rahmen einer möglichen Friedensmission sprach – Stichwort „Koalition der Willigen“.

Selenskyj machte im Interview mit „Le Figaro“ keinen Hehl daraus, dass ihn seine persönlichen Hassgefühle gegenüber Russen helfen würden, einen Krieg „durchzuhalten“, den Hunderttausende vor allem junge Männer in der Ukraine mit ihrem Leben bezahlen mussten.

Im Klartext: Der ukrainische „Diktator“, wie Donald Trump Selenskyj kürzlich mit Blick auf dessen abgelaufene Amtszeit und seine Wahlverweigerung nannte, verheizt ukrainische Soldaten, weil er „Hass auf die Russen“ verspürt!

Selenskyj beeilte sich zu ergänzen, es sei zwar „unhöflich“, dies zu sagen, aber er wolle „insbesondere in Kriegszeiten“ nicht mit seinem Hass-Motiv hinter dem Berg halten.

Ach ja, bei seiner Visite in Paris erklärte der stets im kriegerischen Outfit durch westliche Hauptstädte tourende Besucher aus Kiew denn auch gleich, dass er es begrüßen würde, wenn eingefrorene russische Vermögen für die Ausrüstung seiner kriegsmüden Truppen herangezogen werden könnten.

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