Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Welche Friedenspolitik ist patriotisch?

Welche Friedenspolitik ist patriotisch?

Von WOLFGANG HÜBNER | In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden fand am Samstag eine Demonstration und Kundgebung gegen die geplante Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen mit Reichweiten bis nach Moskau und fast zum Ural statt. Veranstalter waren viele Friedensinitiativen in Deutschland, die Teilnehmerzahl war mit rund 4000 Menschen klein im Vergleich zu den Aktionen gegen die Nachrüstung in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, doch erstmals nach langer Zeit wieder groß genug, um auch medial Beachtung zu finden.

Es war nach meinem Eindruck als Teilnehmer ein eindeutig von linken Parteien und Gruppen geprägtes Ereignis. Daran ließen die Fahnen von DKP und Linkspartei keinen Zweifel, auch die Anhänger der Wagenknecht-Bewegung waren gut vertreten. Die meisten Teilnehmer waren bereits im sechsten, siebten oder gar achten Lebensjahrzehnt, also wahrscheinlich schon in jüngeren Jahren Teil der alten Friedensbewegung. Ich hielt Ausschau nach Mitgliedern und Funktionären der AfD oder der politischen Rechten, konnte aber keine ausfindig machen.

Das war allerdings bei einer von der Linken dominierten Aktion auch nicht verwunderlich. Doch ist die Stationierung von neuen US-Angriffswaffen, die ausschließlich in Deutschland aufgestellt werden sollen, keineswegs nur ein Problem für die Linke, sondern für alle Deutschen, nicht zuletzt für die mehr als zehn Millionen AfD-Wähler bei der Bundestagswahl am 23. Februar. Denn diese vom amtierenden Bundeskanzler ohne jede Debatte im Bundestag und der Öffentlichkeit abgenickte Entscheidung der Biden-USA macht Deutschland zum Ziel eines russischen Präventiv- oder Vergeltungsschlags.

Die AfD-Bundestagsfraktion hat sich in einem Antrag vom Oktober 2024 gegen die Stationierung der amerikanischen Raketen ausgesprochen. Das ist gut und richtig. Mit den massiven neuen Militarisierungsbestrebungen von CDU/CSU, SPD und Grünen in Deutschland sowie der EU in Europa hat sich die Konfrontation zu Russland seitdem dramatisch verschärft. Den Widerstand dagegen kann und darf nicht der Linken überlassen werden – weder in den Parlamenten noch auf der Straße und den Plätzen unseres Landes.

Es ist deshalb unverzichtbar für alle Patrioten, eine Friedenspolitik zu entwickeln, die es möglich macht, in dieser existenziell wichtigen Frage für das deutsche Volk auch gemeinsame Positionen mit der Linken zu finden. Das ist allerdings nur möglich, wenn parteipolitische Profilierungen auf beiden Seiten unterlassen und auch keine entsprechenden Fahnen geschwenkt werden. Einzig und allein die Verhinderung einer fatalen Politik der Aufrüstung der „Kriegsfähigkeit“ muss das Ziel sein.

Deutschland als Herzland Europas wäre in jedem denkbaren europäischen oder gar globalen Krieg mehr als jedes andere Land von totaler Zerstörung bedroht. Schon die geplante 500 Milliarden-Aufrüstung der Bundeswehr stellt für Moskau eine Sicherheitsgefährdung dar, die nur jene leugnen können, die die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs vergessen haben bzw. wollen. Der lateinische Spruch „Si vis pacem para bellum“ („Wenn du Frieden willst, bereite Krieg vor“), ist im Zeitalter von Hyperschallraketen bestenfalls eine riskante Wette.

Richtiger und auch wesentlich billiger ist die Friedensförderung durch eine Friedenspolitik, die auf vertrauensbildende Verhandlungen und Vereinbarungen mit dem mutmaßlichen Widersacher basiert. Das schließt den Unterhalt einer eigenen militärischen Streitmacht zur Landesverteidigung ebenso wenig aus wie die Einführung einer Dienstpflicht, die auch als Wehrdienst abgeleistet werden kann. Überlegungen in der politischen Rechten zur Unterstützung der Mega-Aufrüstung oder gar atomaren Bewaffnung Deutschlands sind hingegen strikt abzulehnen. Bei diesen Fragen müssen Patrioten unzweideutige Klarheit schaffen.


Welche Friedenspolitik ist patriotisch?Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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Trump – Friedens- oder Kriegspräsident?

Trump – Friedens- oder Kriegspräsident?

Trump – Friedens- oder Kriegspräsident?

Trump spricht offen davon, im Rahmen der fortgesetzten Einkreisung und Eindämmung Russlands und Chinas fremdes Territorium zu erobern. Das geht nun einmal nicht friedlich. Und das obwohl er sich im Wahlkampf als Friedenspräsident darstellte. Es ist unmöglich, sich dem „tiefen Staat“ zu widersetzen und eine Regierung zu unterstützen, die offen seinen Interessen dient, und zwar […]

Der Beitrag Trump – Friedens- oder Kriegspräsident? erschien zuerst unter tkp.at.

Länder mit hohen Stromkosten setzen auf Wind- und Solarenergie

Länder mit hohen Stromkosten setzen auf Wind- und Solarenergie

Länder mit hohen Stromkosten setzen auf Wind- und Solarenergie

In einem Beitrag für die Financial Post schreibt Bjorn Lomborg: „Die globalen Beweise sind eindeutig: Kein einziges Land, das stark auf Wind- und Solarenergie setzt, hat niedrige durchschnittliche Stromkosten.“ Die billige grüne Lüge: Man sagt Ihnen, dass Solar- und Windenergie billig sind. Aber mehr Solar- und Windenergie macht den Strom nur noch teurer. weil Solar- […]

Der Beitrag Länder mit hohen Stromkosten setzen auf Wind- und Solarenergie erschien zuerst unter tkp.at.

Roger Pielke, Jr.: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die ‚Überbevölkerung‘ „

Roger Pielke, Jr.: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die ‚Überbevölkerung‘ „

Roger Pielke, Jr.: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die ‚Überbevölkerung‘ „

(ARG)

Roger A. Pielke junior ist einer der bekanntesten amerikanischen Klimakritiker und kritisiert gemeinsam mit CLINTEL die Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC.

Gerade diskutierte er mit seinem Kollegen Michael Shellenberger über das politische Schicksal des Klima-Alarmismus. Ein Auszug:

Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die Überbevölkerung. Das Ausbleiben von Protesten gegen Trumps Maßnahmen im Energiebereich zeigt, wie wenig sich jemand wirklich für die globale Erwärmung interessiert hat.

Einschub EIKE: Ja sicher – wenn Deutschlands wichtigste FfF-Aktivistin als intensive Vielfliegerin bekannt ist – und Klimakleber nicht vor Gericht erscheinen, weil sie gerade an exotischen Orten urlauben….

Seit seinem Amtsantritt hat Präsident Donald Trump die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen der Vereinten Nationen herausgeholt, die Produktion fossiler Brennstoffe angekurbelt, Klimasubventionen, die Teil des Inflationsbekämpfungsgesetzes waren, gestrichen und einen Ölmann, der die Fracking-Revolution mitbegründet hat, zum Energieminister ernannt. Angesichts der Tatsache, dass die Demokraten die letzten 20 Jahre damit verbracht haben, den Klimawandel als „existenzielle Bedrohung“ zu bezeichnen und die Klimapolitik unter Biden zu ihrer obersten Priorität gemacht haben, würde man erwarten, dass es erhebliche Proteste und andere Aktionen von Progressiven geben würde.

Doch seit Trumps Amtsantritt vor zwei Monaten hat es keine nennenswerten Proteste gegen den Klimawandel gegeben. Keine Märsche von Greta Thunberg – sie ist nach Palästina weitergezogen. Kein Paukenschlag in den Medien. Keine Aktivisten der Extinction Rebellion, die den Verkehr in DC blockieren. Der „Klimanotstand“ gehörte nicht zu den Worten, die die Demokraten im Kongress für die kleinen Plakate wählten, die sie während Trumps Rede vor dem Kongress Anfang des Monats hochhielten. Die Proteste der Demokraten richteten sich gegen den weltweit führenden Hersteller von Elektroautos, Tesla, und hatten nichts mit dem Klimawandel zu tun.

Ganzes Interview hier:

Der Beitrag Roger Pielke, Jr.: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden wie die ‚Überbevölkerung‘ „ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

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Wir sind jetzt auch auf 𝕏!

Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns entschieden, diesen Schritt zu wagen. Unser Ziel ist es, unsere Reichweite zu erweitern und euch weiterhin mit wichtigen Informationen zu versorgen.

Um unseren Telegram-Kanal übersichtlich zu halten, verzichten wir darauf, sämtliche Inhalte doppelt zu posten. News und Updates, die wir auf 𝕏 teilen, werden daher nicht auf Telegram erscheinen. Hier auf Telegram findet ihr neue Videos und weitere Informationen.

Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:

Herzzerreißend einfach unglaublich

Erschreckend…
DTaP, Hib und Polio im Alter von vier Monaten haben ihre Zwillingssöhne schwer getroffen. Schwer gezeichnet, jetzt starren sie nur – arme Kinder haben Besseres verdient.

Diese Impfungen haben sie in der Zeit eingefroren. pic.twitter.com/dqyCCAtI1u

— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025

Alex Jones: Trumps Strategie, Russland von China zu trennen, vereitelt den Plan des WEF der Globalisten

„Die Globalisten, der CFR, die Untersuchungskommission, alle sagten, das chinesische Jahrhundert, sie hatten einen Deal, der seit seiner Eröffnung in den achtziger Jahren… pic.twitter.com/9pQY0qQbfZ

— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025

RFK Jr.s mutiger Kreuzzug: Den Schattenstaat bekämpfen, um Amerikas Gesundheitskrise zu heilen

Robert F. Kennedy Jr. sagt, er sei jetzt im Inneren des HHS und kämpfe gegen die fest verwurzelte Bürokratie, Lobbyisten und Sonderinteressen – oft als „Schattenstaat“ bezeichnet –, um… pic.twitter.com/P7Dpq8qQmF

— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025

Russell Brand: Die WAHRHEIT über Bill Gates‘ schmutziges Geld, das als Hilfsgelder getarnt war pic.twitter.com/bm0wws3RpE

— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025

Dr. Patrick Soon-Shiong bringt COVID-Spike-Protein mit zunehmenden Krebserkrankungen in Verbindung und fordert dringende Maßnahmen zur Abwendung einer der größten Gesundheitskrisen in der Geschichte der Menschheit

Dr. Patrick Soon-Shiong, ein renommierter Arzt und… pic.twitter.com/2dHslrKzJ8

— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025

Dr. Pierre Kory richtet eine dringende Warnung an die Geimpften:

„Lassen Sie sich nie wieder mit einem mRNA-Impfstoff impfen. Lassen Sie nicht zu, dass sich Familienmitglieder impfen lassen … Je länger die letzte Impfung zurückliegt, desto besser ist meiner Meinung nach Ihre… pic.twitter.com/C41iDI4RDa

— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇺🇦 Zelensky lehnt neuen Mineralien-Entwurf ab, der US-Hilfe als Darlehen klassifizieren würde: „Wir werden es nicht zulassen“.

2. 🇮🇱 IDF-Soldat gesteht laut CBS, Palästinenser als menschliche Schutzschilde benutzt und… pic.twitter.com/eQFRuL4wpV

— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025

Kein Bargeld….alle lachen darüber, aber was, wenn es plötzlich allgemein für alle Banken gilt?

Warum sind Banken so darauf bedacht, es so schwer wie möglich zu machen, sein eigenes Geld abzuheben? pic.twitter.com/gmfH5RjcjG

— Don (@Donuncutschweiz) March 30, 2025

15-Minuten-Städte sind zum Mainstream geworden pic.twitter.com/yqpUvCWZZ5

— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025

🇷🇺 Putin kündigte an, dass Russland die Führung in der Arktis übernehmen werde
„Wir werden alles tun, um Russlands globale Führungsrolle in der Arktis zu stärken“:

– Putin wies die Regierung an, die Kapazität der arktischen Häfen zu erhöhen und am Bau neuer Häfen zu arbeiten… pic.twitter.com/vpTtlfOsvh

— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025

Impfstoffsicherheit unter Beschuss: RFK Jr. fordert umfassende Reformen der CDC-Überwachung

RFK Jr. verspricht, die Impfpolitik zu ändern: „Keine Sicherheitstests vor der Zulassung, ein CDC-System, das <1 % der Verletzungen erfasst – seit 39 Jahren wertlos. Wir werden… pic.twitter.com/YiS6HAtiug

— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Aktuell: RFK Jr. gibt bekannt, dass das CDC eine neue Unterbehörde gründet, die sich auf IMPFSCHÄDEN spezialisiert. pic.twitter.com/zUgd1mH5TI

— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇺🇸 Trump feiert Angriffe auf Jemen als „großen Erfolg“ und kündigt weitere Luftangriffe an.

2. 🇮🇱 Israel will laut Channel 14 bald mit Bombenangriffen auf Iran beginnen.

3. 🇺🇸 RFK Jr. will 10.000 Stellen im… pic.twitter.com/Apaw8kh2gh

— Don (@Donuncutschweiz) March 28, 2025

🇺🇦 Wie ukrainische Spezialdienste Russen über die RAND Corporation rekrutierten
Der FSB hat ein System zur Anwerbung von Russen aufgedeckt, das von ukrainischen Sonderdiensten organisiert wurde, die sich als Mitarbeiter des US-Unternehmens RAND Corporation auswiesen. Ihr Ziel war… pic.twitter.com/TOFvaMdoaS

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Pepe Escobar aktuell im Jemen pic.twitter.com/Uk9FZP4GX3

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson: Bei der „sogenannten Pandemie“ handelte es sich um einen Betatest, der durchgeführt wurde, um herauszufinden, wie einfach es wäre, unter dem Vorwand eines globalen „Notstands“ die vollständige totalitäre Kontrolle zu erlangen. pic.twitter.com/4GWReo43ra

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Dr. Patrick Soon-Shiong warnt vor zunehmendem Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Jugendlichen: Tod eines 13-Jährigen nach 50 Jahren ohne pädiatrische Fälle; stellt Darmkrebs bei 8- bis 11-Jährigen, Eierstockkrebs bei jungen Frauen fest und bezeichnet dies als nichtinfektiöse… pic.twitter.com/HQ3D2thuMo

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Dr. Patrick Soon-Shiong bringt COVID-Spike-Protein mit zunehmenden Krebserkrankungen in Verbindung und fordert dringende Maßnahmen zur Abwendung einer der größten Gesundheitskrisen in der Geschichte der Menschheit

Dr. Patrick Soon-Shiong, ein renommierter Arzt und… pic.twitter.com/rEXgOH3ghw

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Verborgene Gefahren in COVID-Impfstoffen: Was Schwangere, Babys und die Wissenschaft nicht wissen dürfen

„Sie geben jetzt COVID-Impfstoffe an sechs Monate alte Kinder … [aber] wir wissen, dass es die Stammzellen bei Schwangeren zerstört … [außerdem] hat Kevin McKernan [et… pic.twitter.com/7veiOoVa5H

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

EU-Kommissar für Krisenmanagement stellt das 72-Stunden-Überlebenskit vor pic.twitter.com/y7kc7XnORY

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Dieser Mann ist eine GEFAHR für UNS ALLE

Colonel Douglas Macgregor: Zelensky ist ein pathologischer Lügner.

Zelensky ist das größte Hindernis für den Frieden. pic.twitter.com/mJeIea40NU

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Protestler von Code Pink: Israel ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden

Die Antwort ist lächerlich

Nach Russland ist jetzt also China an allem schuld

So etwas kann man sich nicht ausdenken. pic.twitter.com/9IhAlF5auc

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇸🇪 Schweden schlägt höhere Einkommensanforderungen für Ausländer zum Erwerb der Staatsbürgerschaft vor.

2. 🇦🇲 Armenien macht ersten Schritt in Richtung EU-Mitgliedschaft – Parlament verabschiedet Gesetz zur Einleitung… pic.twitter.com/LK7rU6x4o8

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Die Grünen in Bayern wollen alle Menschen von 18 bis 67 in den Kriegsdienst pressen

Die Grünen in Bayern wollen alle Menschen von 18 bis 67 in den Kriegsdienst pressen

Die Grünen in Bayern wollen alle Menschen von 18 bis 67 in den Kriegsdienst pressen

Krieg ist das nächste große Ding, dem man alles unterordnen muss – vor allem die Grundrechte, das Grundgesetz, die Menschlichkeit und das eigene Leben. Alle in Deutschland gemeldeten Personen zwischen 18 und 67 sollen – und jetzt hat man sich die Sprache George Orwells ausgeborgt – einen verpflichtenden “Freiheitsdienst” leisten. Das fordern die bayerische Fraktionschefin Katharina Schulze und der innenpolitische Sprecher Florian Siekmann.

Kommentar von Willi Huber

Katharina Schulze, Magister art. in Politwissenschaft, hat wie alle Grünen der Gegenwart viel Lust auf Krieg. Die Parole dafür wurde offenbar von Weltwirtschaftsforum, Bilderbergern und anderen finsteren Geheimgesellschaften ausgegeben, welchen die Grünen hörig sind. Die Verbindung dorthin dürfte Schulze spätestens bei ihrem Praktikum bei der “Demokratischen Partei” in den USA, Michigan, geknüpft haben.

Dementsprechend war klar, dass sich die Grünen intensiv in die Pläne der Globalisten, endlich einen dritten Weltkrieg zu inszenieren, weiterhin kreativ einbringen werden. Fraktionschefin Katharina Schulze und der innenpolitische Sprecher Florian Siekmann fordern jetzt lautstark einen “verpflichtenden Freiheitsdienst für alle”.

Frauen und Männer zwischen 18 und 67 Jahren sollen sechs Monate zum Dienst gepresst werden – dies kann Wehrdienst, Bevölkerungsschutz, Feuerwehr oder Hilfsorganisationen oder “Gesellschaftsdienst” umfassen. Man müsse die Frage stellen, was man für sein Land tun könne, so Schulze.

Die Sprache, welche die Grünen der Bevölkerung zumuten, scheint dabei direkt aus Orwells 1984 entnommen zu sein. Sie erinnern sich: “Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!” Alleine das Wort “Freiheitsdienst” ist ein Euphemismus, der direkt aus Orwells Feder stammen könnte. Eingebettet in das Bestreben, Deutschland “kriegstauglich” zu machen und die zuvor durch grünlinke Agitation zerstörte Wirtschaft durch Rüstungsproduktion “zu retten” können Menschen, die Ehrlichkeit und Frieden schätzen, nur traurig den Kopf schütteln.

Damit wir als Gesellschaft robuster werden, unsere Freiheit verteidigen und das Miteinander stärken, braucht es uns alle. Der Freiheitsdienst ist ein Gemeinschaftsprojekt für Deutschland von allen für alle. Durch den Freiheitsdienst verbinden wir Generationen und Milieus, stärken unsere Gesellschaft und verteidigen, was uns wichtig ist.

Katharina Schulze

In den Dienst gepresst werden sollen nicht nur Staatsbürger, sondern “alle mit festem Aufenthalt in Deutschland, unabhängig von Staatsbürgerschaft oder Geschlecht”. Das ist immerhin eine Neuerung – auch die zu Millionen importierten kulturfremden “Flüchtlinge” sollen “verteidigen, was uns wichtig ist” – was auch immer das sein soll.

Politiker dürften von dem Vorschlag ausgenommen sein, denn angerechnet wird auch “ehrenamtliches Engagement in verantwortlicher Position wie Jugendarbeit oder als Sporttrainer”. Ein Nachweis einer solchen Tätigkeit in einer politischen Vorfeldorganisation dürfte deutschen Politikern ziemlich leicht fallen.

Mit dem Freiheitsdienst stärken wir die Widerstandskraft unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, sichern unsere Verteidigungsbereitschaft und führen die Generationen zusammen.

Katharina Schulze

Wichtig ist den Grünen, nicht nur junge Menschen zu verpflichten. Es gelte für jede Altersstufe. Man ziele damit auf eine Gesamtverteidigung mit gesellschaftlicher Widerstandskraft.

Die Idee ließe sich in einer Nation voller Arbeitsloser und Sozialhilfeempfänger sicher gut realisieren. Sobald ein Mensch einer geregelten Arbeit nachgeht, dürfte er wohl kaum Zeit für solche Experimente haben – und fallen plötzlich alle Arbeitskräfte für ein halbes Jahr Kriegsdienst aus, wird das der Wirtschaft den letzten Rest geben. Doch Realitätsbezug und Machbarkeit haben Grüne auf ihren ideologischen Feldzügen noch nie interessiert.

Erratum:

In dem Artikel “Betreibt Donald Trump den möglichen Zusammenbruch des ‘amerikanischen Imperiums’?”, bezogen wir uns auf ein Treffen, das Berichten zufolge am 21. und 22. Januar 2025 in Mar-a-Lago stattfand. Das war ein Irrtum. Dieses Treffen hat nie stattgefunden, und das Zitat fand nie statt. Thierry Meyssan entschuldigt sich bei Ihnen. Dieser Fehler ändert nichts an seinen Informationen über das Bestehen eines “Mar-a-Lago-Abkommens”.
Mark Carney wird Kanada in die Klimadiktatur treiben

Mark Carney wird Kanada in die Klimadiktatur treiben

Mark Carney wird Kanada in die Klimadiktatur treiben

Justin Trudeau ging, Mark Carney kam. Und Kanada? Das gerät wohl vom Regen in die Traufe. Auf die Schwab-Marionette folgte ein weiterer Grün-Globalist ins Amt des Premierministers. Eine katastrophale Netto-Null-Agenda mit im Gepäck. Werden sich die Kanadier dieses Jahr noch tiefer in die Dystopie wählen?

Kanada steht vor einer Zeitenwende – und sie riecht nach teurem Bankenparfüm und grünem Globalismus. Mark Carney, frisch gekrönter Premierminister des Landes, hat Dank seiner Liberal Party die Macht übernommen. Ein Mann, der aus den elitären Hallen von Goldman Sachs, der Bank of England und den geheimen Zirkeln der internationalen Finanzwelt aufgestiegen ist, verspricht nun, Kanada in eine „Netto-Null“-Zukunft zu führen. Doch hinter der glatten Fassade des Harvard- und Oxford-Absolventen lauert ein Plan, der weniger den einfachen Kanadier als vielmehr die globale Elite bereichern dürfte. Dan Fournier (lesen Sie seinen sehr langen Essay über Carney hier), ein kritischer Beobachter, nennt es treffend: „Carney steht an der Spitze eines kultischen Kreuzzugs für die Netto-Null-Agenda.“ Was bedeutet das für ein Land, das ohnehin schon unter wirtschaftlichem Druck ächzt?

Vom Bankentisch zum Regierungssessel

Carneys Werdegang liest sich wie ein Drehbuch für einen Finanzthriller. Geboren in Edmonton, zog es den 18-Jährigen 1984 nach Harvard, wo er zunächst Literatur und Mathematik studieren wollte. Doch ein Vortrag des renommierten Ökonomen John Kenneth Galbraith – Berater von John F. Kennedy – weckte seine Leidenschaft für die Wirtschaft. „Er war ein heller, disziplinierter Student“, schreibt Julia Belluz in Reader’s Digest Canada. Mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und hohen Ehren kehrte er zurück, um bei Goldman Sachs Fuß zu fassen.

Dort, zwischen London, Tokio und Toronto, verbrachte er 13 Jahre und stieg bis zum Managing Director auf. Besonders pikant: Seine Zeit bei Goldman Sachs fiel mit der russischen Finanzkrise 1998 zusammen, als Russland seine Schulden nicht bedienen konnte und die Bank dennoch Millionen an Gebühren einstrich. Carneys direkte Rolle bleibt unklar, doch die Verbindungen zu den Strippenziehern der Hochfinanz wurden geknüpft.

Später, als Gouverneur der Bank of Canada (2008–2013), zeigte er sein wahres Gesicht. Während die Weltwirtschaft nach der Finanzkrise taumelte, hielt er die Zinsen niedrig und pumpte die Wirtschaft mit Stimulus-Maßnahmen voll. Doch anstatt die kanadische Mittelschicht zu schützen, opponierte er gegen die Volcker-Regel, die spekulative Wetten von Banken hätte eindämmen können. Ein klares Signal: Carney steht auf der Seite der Wall Street und der City of London, nicht der kleinen Leute.

Der Klimakreuzritter mit elitären Freunden

Carneys wahre Mission begann jedoch, als er sich dem Klimawandel widmete – oder vielmehr dem, was Kritiker wohl auch zurecht als „Klimaschwindel“ bezeichnen. Als UN-Sondergesandter für Klimaschutz und -finanzierung sowie Mitvorsitzender der Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ) hat er unermüdlich daran gearbeitet, die Weltwirtschaft auf „Netto Null“ umzubauen. „Er war von Anfang an ein starker Verfechter der Netto-Null-Erzählung“, schreibt Fournier. Doch was klingt wie ein edles Ziel, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als gigantisches Umverteilungsprojekt – von den Taschen der Bürger in die Tresore der Superreichen.

Seine Verbindungen zu den Rothschilds und Rockefellers sind kein Geheimnis. Als Mitglied der Group of Thirty, einem exklusiven Club von Finanzeliten, und Mitvorsitzender des Rothschild-gestützten Council for Inclusive Capitalism hat Carney Zugang zu den mächtigsten Dynastien der Welt. Lady Lynn Forester de Rothschild prahlte 2015 mit einem Netzwerk, das über 25 Billionen Dollar kontrolliert – heute sind es über 59 Billionen, die in die angebliche Bekämpfung des „Klimawandels“ fließen sollen. Carney selbst hielt 2015 die Eröffnungsrede bei deren Konferenz in London. „Inklusiver Kapitalismus“? Eher eine moderne Alchemie, die CO₂ in Gold verwandelt – für die wenigen Auserwählten.

Netto-Null: Ein Albtraum für die Mittelschicht

Was bedeutet das für Kanada? Carneys Klimapläne, die er bereits als Gouverneur der Bank of England (2013–2020) vorantrieb, zielen darauf ab, das Finanzsystem umzukrempeln. Unter seiner Ägide wurden Banken gezwungen, „klimabezogene Risiken“ offenzulegen – ein Schritt, der laut ihm bis 2029 bis zu 100 Billionen Dollar weltweit umschichten könnte. In Kanada müssen Großbanken bereits jetzt Klimaberichte nach den Vorgaben der Task Force for Climate-Related Financial Disclosures (TFCD) vorlegen, die Carney selbst mitgestaltet hat.

Doch die Konsequenzen sind bitter: Kleine und mittelständische Unternehmen werden bald kaum noch Kredite bekommen, weil sie die strengen „Netto-Null“-Kriterien nicht erfüllen. Privatleute? Wer ein Haus oder Auto kaufen will, könnte wegen „Klimarisiken“ wie Überschwemmungen oder Waldbränden als unvermittelbar gelten.

In Australien und Neuseeland sieht man das schon: Küstengebiete werden als „rote Zonen“ deklariert, Versicherungen verweigert. Fournier warnt: „Carneys Verbindungen und seine unterwürfige Dienstbarkeit gegenüber den globalen Bankeneliten, angeführt von der geheimnisvollen Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), lassen wenig Zweifel an der wirtschaftlichen Misere Kanadas.“ Die Mittelschicht zahlt die Zeche, während die Eliten kassieren.

Ein Hauch von Totalitarismus

Carneys Handschrift zeigt sich auch in seiner Haltung zu Dissens. Im Februar 2020 forderte er in einem Artikel in The Globe and Mail harte Maßnahmen gegen den „Freedom Convoy“, die Trucker-Proteste gegen Corona-Maßnahmen. „Diejenigen, die diese Besatzung verlängern, müssen identifiziert und mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden“, schrieb er. Er nannte die Demonstranten „Anarchisten“ und ihre Unterstützer „Förderer von Aufruhr“. Ironisch, dass er die Regierung nicht kritisierte, als sie Bankkonten einfror und das Notstandsgesetz verhängte – Maßnahmen, die später als rechtswidrig eingestuft wurden. Wo bleibt sein Ruf nach „Follow the money“, wenn es um die Billionen geht, die in seine Klimaprojekte fließen?

Ein Premier ohne Mandat

Nun sitzt Carney im Amt – ohne Wahl, ohne Sitz im Parlament. Nach einem undurchsichtigen Prozess wurde er im Januar zum Chef der Liberalen Partei gekürt und direkt als 24. Premierminister vereidigt. Ob er bei den diesjährigen Neuwahlen seine Liberale Partei an der Macht halten kann, ist ungewiss. Doch seine Drohung, „alle Befugnisse der Regierung, einschließlich Notstandsbefugnisse“, zu nutzen, um seine „großen Projekte“ durchzudrücken, lässt Schlimmes ahnen. Ein erneuter Griff zum Notstandsgesetz, wie unter Trudeau bei den Truckern, wäre keine Überraschung.

Kanadas Zukunft in Gefahr

Carneys Aufstieg ist ein Triumph der globalen Eliten über die nationale Souveränität. Seine Klimaschemes, gestützt von Rothschilds, Rockefellers und der BIZ, drohen Kanada in eine wirtschaftliche Zwangsjacke zu schnüren. Die Mittelschicht wird ausgepresst, während die Reichen reicher werden. Wie Fournier es ausdrückt: „Carneys Agenda dient den Bankeneliten, nicht den Kanadiern.“ Die Frage ist: Wie lange wird das Land diesen Schwindel ertragen, bevor es aufwacht? Die Uhr tickt – und sie schlägt im Takt der globalen Gier.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

»PUTIN WIRD BALD STERBEN!« – Attentatsversuch auf den Kreml-Chef? (VIDEOS)

Erst vor wenigen Tagen verkündete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj: „Er (Putin) wird bald sterben, das ist ein Fakt – und es wird ein Ende haben. Vielleicht endet es aber auch schon vorher.“ Quelle: https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/ukraine-selenskyj-ueberraschend-deutlich-putin-wird-bald-sterben-67e4f971ccbc941ec01f7da2 Hier das Video: Quelle: https://x.com/i/status/1905183793612267639 Anscheinend will sich Selenskyj bei seiner Aussage, dass Putin „bald sterben wird“  auf den „Gesundheitszustand“ […]
Wird die Künstliche Intelligenz zur größten Gefahr für das Überleben der Menschheit?

Wird die Künstliche Intelligenz zur größten Gefahr für das Überleben der Menschheit?

Wird die Künstliche Intelligenz zur größten Gefahr für das Überleben der Menschheit?In seinem packenden Wissenschaftsthriller entführt Raymond Unger seine Leser in die alptraumhafte Welt einer unkontrolliert waltenden Künstlichen Intelligenz. Die Folgen erinnern an Tolkiens Herr der Ringe: »Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.« In Berlin lässt der Professor für neue Medien Nils Larsen von der KI ein […]

Der Beitrag Wird die Künstliche Intelligenz zur größten Gefahr für das Überleben der Menschheit? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Kältereport Nr. 13 / 2025

Kältereport Nr. 13 / 2025

Vorbemerkung: Im Mittelpunkt steht diesmal nach wie vor Südostasien, aber auch Südosteuropa. Aber auch aus anderen Teilen der Welt gibt es Meldungen.

Hierzu aber folgende Anmerkung: Kommentator Marvin Müller hat darauf hingewiesen, dass Autor Cap Allon seiner Ansicht nach manchmal etwas übertreibt. In einem Fall (siehe unten) wird das explizit belegt. Dennoch, die Kaltmeldungen als solche sind fast durchweg mit Links und Quellen belegt. In diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis, dass es sich hierbei ausschließlich um Wetter und nicht um Klima handelt!

Meldungen vom 24. März 2025:

Türkei: starke Schneefälle

Für die Jahreszeit ungewöhnlich starker Schneefall hat Zentralanatolien und die Osttürkei heimgesucht.

Mehr als 900 Reisende saßen in der Nacht zum Freitag auf den Autobahnen zwischen Kayseri und Malatya, Gürün und Göksun fest – Strecken, die normalerweise im Frühjahr frei sind. Rettungsmannschaften arbeiteten während des Sturms, um die Eingeschlossenen zu erreichen und in Sicherheit zu bringen.

In der Provinz Sivas erzwangen Schneestürme die Sperrung der Autobahn Sivas-Gürün. Trotz der Sperrung wurden die Rettungskräfte zu vier separaten Verkehrsunfällen gerufen. Auch eine vermisste Person konnte im Schnee aufgefunden werden.

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Albanien: Ernten durch Kälte gefährdet

Bittere Kälte und heftige Schneefälle haben Korça in Albanien heimgesucht und stellen eine ernste Bedrohung für die Obstkulturen dar, kurz vor Beginn der Vegetationsperiode. Die Temperaturen fielen bis auf -6 °C, was für Mandeln, Pfirsiche, Aprikosen und insbesondere früh blühende Kirschsorten ein Alarmsignal ist.

Arben Hysolli von der Landwirtschaftsdirektion in Korça sagt, die Schäden könnten groß sein, hängen aber von einer Reihe von Faktoren ab. Hilfreich. Eine offizielle Bewertung wird für Anfang der Woche erwartet.

„Dieser späte Schneefall und der starke Temperaturabfall kamen plötzlich“, erklärte Hysolli. „Die Auswirkungen sind je nach Kultur und Sorte unterschiedlich, aber die Frühblüher sind am anfälligsten.“

Laut Hysolli werden extreme Kälteereignisse aufgrund der globalen Erwärmung immer häufiger – ja, das hat er gesagt: „Um die Wahrheit zu sagen, hat die Häufigkeit von extremen Wetterbedingungen wie diesen aufgrund der globalen Erwärmung zugenommen. Daher sind die Landwirte manchmal nicht auf diese Situationen vorbereitet.“

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Jordanien: Erster Frühjahrs-Schnee seit fast drei Jahrzehnten

In Jordanien gab es während des heiligen Monats Ramadan erhebliche Schneefälle – ein Phänomen, das seit fast 30 Jahren nicht mehr beobachtet worden war. Dieses seltene Ereignis fiel mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche zusammen, die den Beginn des Frühlings ankündigt.

Auf den nördlichen Berggipfeln, vor allem in den Gouvernements Jerash und Ajloun, einschließlich der Region Ras Munif, sammelte sich Schnee an.

Als sich die Kälte intensivierte, dehnte sich der Schnee auf einige Gipfel des zentralen Hochlands aus und umfasste Gebiete in Balqa und bestimmte hoch gelegene Stadtteile im Westen Ammans, wie Khalda und Tlaa Al-Ali.

Schnee ist in Jordanien selten und beschränkt sich in den Wintermonaten normalerweise auf die Hochlandregionen. Diese Schneefälle Ende März sind fast beispiellos.

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Kanada: British Columbia im Schnee versunken

Der März hat den Bergen von British Columbia einen kräftigen Wintereinbruch beschert. Auf dem Mt. Seymour sind über Nacht mehr als 40 cm Neuschnee gefallen, und ähnliche Mengen wurden auf der Brohm Ridge bei Whistler und auf dem Mt. Washington gemeldet, wo 30 cm gefallen sind.

Damit erhöht sich die Gesamt-Schneedecke des Monats auf 343 cm, was bedeutet, dass der März 2025 der bisher schneereichste Monat des Winters und auch der schneereichste März seit dem rekordverdächtigen Monat 2017 war, in dem 683 cm fielen.

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Japan: Ungewöhnlich kühl in manchen Gebieten

Während einige Teile Japans in letzter Zeit ein wenig Frühlingswärme genossen haben, ist in Okinawa ungewöhnliche Kälte eingezogen.

Ein seltener Kälteeinbruch am Wochenende ließ die Temperaturen in vielen Regionen sinken, auch im sonst so milden Okinawa. Nach Angaben der Japanischen Meteorologischen Agentur (JMA) wurden an zwei Messstationen neue Rekordtiefstwerte für diesen Monat gemessen.

Dabei handelt es sich um Moriyama, wo ein Tiefstwert von 9,4 °C gemessen wurde, der den bisherigen März-Rekord von 12 °C vom 1. März 2016 übertraf, und um Kita-Daito, das mit 9,7 °C den bisherigen März-Rekord von 9,9 °C vom 5. März 2004 unterbot.

Anmerkung: Die erwähnten bisherigen Rekorde waren Anfang März aufgetreten, während diese neuen Rekorde zum Ende des Monats verzeichnet wurden.

Kältereport Nr. 13 / 2025

Diese Werte sind signifikant für Okinawa, wo die Temperaturen zu dieser Jahreszeit normalerweise weitaus höher liegen.

Mit Blick auf die Zukunft hat die JMA gesagt, dass Japan eine hohe Wahrscheinlichkeit für unterdurchschnittliche Temperaturen in den Frühlingsmonaten hat.

Link: https://electroverse.substack.com/p/heavy-snow-batters-turkey-albanian?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 25. März 2025:

Andorra: Starker Frühjahrs-Schneefall

In Andorra hat es in diesem Frühjahr heftig geschneit, was ideale Bedingungen für das Skifahren in der Nachsaison bietet. Am Montagabend wurde El Tarter von starkem Schneefall heimgesucht.

Die Temperaturen schwanken dabei zwischen -2°C und 4°C, und es ist weiterer Schnee vorhergesagt.

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Japan: Kirschblüte in Tokio kommt spät

Die berühmte Kirschblütensaison in Tokio hat offiziell begonnen. Am 24. März gab die Japanische Meteorologische Agentur (JMA) bekannt, dass die Sakura-Bäume in der Stadt ihre Blütezeit erreicht haben.

Die diesjährige Blüte hat vier Tage später als im Durchschnitt der letzten Jahre, aber fünf Tage früher als im letzten Jahr eingesetzt.

Graphik: Temperaturanomalien in verschiedenen Regionen Japans in den ersten drei Monaten des Jahres 2025

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Meldungen vom 26. März 2025:

USA: Frühjarhs-Frost steht bevor

Der Schweregrad ist noch ungewiss, aber ein letzter Kälteeinbruch könnte sich anschicken, die Vereinigten Staaten zu erfassen.

Wie die aktuelle GFS-Temperaturanomaliekarte zeigt, steht ein Kälteeinbruch in weiten Teilen der mittleren und östlichen USA bevor. Die Temperaturen werden vom Mittleren Westen bis zum Südosten der USA deutlich unter die jahreszeitlichen Werte sinken.

Meteorologen haben auf ein kürzlich aufgetretenes Sudden Stratospheric Warming (SSW) als mögliche Ursache hingewiesen. SSW-Ereignisse treten auf, wenn sich die polare Stratosphäre schnell erwärmt, wodurch der Polarwirbel oft unterbrochen wird und kalte arktische Luft nach Süden in die mittleren Breiten strömt.

Zwar führt nicht jede SSW zu extremer Kälte, aber der Zeitpunkt dieses jüngsten Temperaturabfalls stimmt gut mit den erwarteten Auswirkungen eines solchen Vorgangs überein.

Alles andere in diesem Abschnitt ist Vorhersage – also abwarten. A. d. Übers.]

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Nordhemisphäre: Historische Schneemasse

Nach den neuesten Zahlen von GlobSnow SWE v1.3 hat die Schneemasse der nördlichen Hemisphäre mit 3450 Gigatonnen (Stand: 23. März) ein Rekordniveau erreicht. Das ist nicht nur überdurchschnittlich, sondern liegt auch 700 Gigatonnen über dem Durchschnitt der Jahre 1982-2012.

Die Ausdehnung mag in dieser Saison durchschnittlich sein, aber die Masse ist rekordverdächtig hoch:

Andere Quellen bestätigen:

– Die NOAA hat eine ungewöhnlich hohe Schneedecke in ganz Nordamerika bestätigt.

Copernicus meldet große Schneeverwehungen in ganz Eurasien.

– Laut Rutgers Global Snow Lab gehört der März 2025 zu den fünf schneereichsten Monaten seit 1967.

Aber klar – erzählen Sie uns noch einmal, dass Kinder nicht wissen werden, was Schnee ist.

Die Realität sieht so aus: Das Klimasystem ist weitaus komplexer als die hübschen, unheilverkündenden Prognosen, mit denen uns das Klimatariat versorgt. Was wir erleben, ist kälter, schneereicher und von der Norm abweichend.

Einschub des Übersetzers hierzu: Es war in einem der vorherigen Kältereports schon einmal ein Thema, sei aber hier wiederholt – auch vor dem Hintergrund des berechtigten Hinweises von Kommentator Marvin Müller, dass Autor Cap Allon manchmal etwas durcheinander bringt: Die Schnee-MASSE mag ja rekordverdächtig sein [sofern obige Graphik korrekt ist], aber die AUSDEHNUNG der Schneedecke auf der NH ist es sicherlich nicht:

Interpretation: Dort, wo der Schnee noch liegt, hat es besonders stark/viel geschneit. Einen generellen Trend kann man daraus aber wohl nicht ableiten. – Ende Einschub.

Link: https://electroverse.substack.com/p/spring-freeze-for-the-us-historic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 27. März 2025:

USA: Starke Frühjahrs-Schneefälle in Teilen der USA

Der Winter ist noch nicht vorbei. Eine Reihe von Stürmen sucht die Vereinigten Staaten von Küste zu Küste mit Kälte und Schnee heim.

Hier werden diverse Regionen in den USA und auch Kanada namentlich aufgezählt, die allesamt enorme Frühjahrs-Schneemassen verzeichnen. Besondere Schwerpunkte sind im Westen die Sierra Nevada und nördlich davon die Rocky Mountains, im Osten sind es die Neuengland-Staaten und die Pocono Mountains, eine mitteleuropäisch anmutende Mittelgebirgsregion.

Die winterlichen Bedingungen herrschen aber ausschließlich nur in der Nordhälfte der USA und in Kanada. Im Süden der USA hat bereits sommerlich warm anmutende Witterung eingesetzt, doch ist gerade das Frühjahr die Jahreszeit in Nordamerika, in welcher die stärksten Temperaturgegensätze auftreten.

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Norwegen: Ebenfalls sehr viel Schnee

Norwegens Wasserkraftreservoirs sind aufgrund der beeindruckenden Schneefälle ungewöhnlich voll.

Der Statkraft-Hydrologe Gaute Lappegaard sagte, im Norden des Landes liege eine sehr hohe Schneedecke, während der Süden „Schnee mit hohem Wassergehalt“ erhalte – eine gute Nachricht für den Energiesektor, da dies eine gleichmäßige Auffüllung der Reservoirs gewährleistet.

Es wird erwartet, dass der Schnee im Süden allmählich schmilzt, was das Hochwasserrisiko senkt und Statkraft eine bessere Kontrolle über die Zuflüsse in die Reservoirs und die Stromerzeugung ermöglicht. Die Regulierungsbehörde NVE meldet überdurchschnittlich hohe Wasserstände in den Reservoirs, darunter Rekordwerte im Norden.

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Japan: Immer noch Rekord-Schneemassen

Der japanische Tengendai Kogen hat mit 7,9 m die höchste Schneedecke der Welt, während Hakuba und Niseko weiterhin außergewöhnliche Bedingungen in der Nachsaison bieten. Auch in Hokkaido ist Neuschnee im Anmarsch.

Während die Frühlingssonne für viele schon da ist, ist die Schneedecke in Japan nach wie vor immens.

Hakuba ist immer noch unter 5,8 m begraben, und seine oberen Hänge wurden kürzlich aus Sicherheitsgründen geschlossen. Trotz der steigenden Tagestemperaturen sind die meisten Skigebiete nach wie vor fast voll in Betrieb.

Weiter nördlich hält sich Hokkaido mit klassischen Frost-Tau-Zyklen und nächtlichen Tiefstwerten weit unter dem Gefrierpunkt. Die Basis in Niseko liegt bei 370 cm und ist weiterhin zu 100 % geöffnet. In der Zwischenzeit hat der Tengendai Kogen in Yamagata seine Schneehöhe auf einen neuen Saisonhöchststand von 7,9 m erhöht und ist damit die höchste Schneebasis der Welt.

Die kalten Bedingungen werden in Hokkaido weiter anhalten, wobei täglich weitere 10 cm Neuschnee fallen werden. Nachtfrost wird die Pulverqualität erhalten.

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Meldungen vom 28. März 2025:

Kanada: Jetzt auch März-Schneesturm in Manitoba

Ein Wintersturm ist über Manitoba hinweggefegt und hat in Winnipeg und Umgebung heftige Schneefälle verursacht.

Der Sturm brachte in Teilen der Stadt bis zu 20 cm Neuschnee und läutete damit die Rückkehr des Winters ein.

Die Bewohner wurden von schneebedeckten Straßen, eingeschränkter Sicht und vereisten Fahrbahnen geweckt, woraufhin Environment Canada und die örtlichen Behörden Warnungen aussprachen. Während die städtischen Mitarbeiter mit der Räumung der Straßen beschäftigt sind, wird für das Wochenende weiterer Schnee erwartet.

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Antarktis: Temperatur nähert sich der –70°C-Marke

Die Antarktis hat einen neuen saisonalen Tiefstwert erreicht und nähert sich der Marke von -70°C. Am 27. März meldete Vostok -69,1°C, während Dome Fuji AWS mit -69,4°C diesem Wert noch etwas näher kam.

Diese Messwerte markieren die bisher niedrigsten Temperaturen der Saison, durchweg anomal tiefe Werte.

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 14 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 28. März 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 13 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.