Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Seid ihr wahnsinnig?

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Seid ihr wahnsinnig?

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Seid ihr wahnsinnig?

Raphael M. Bonelli (Psychiater und Psychoanalytiker, Wien), Florian Machl (Chefredakteur von report24.news, Linz), und Harald Martenstein (Schriftsteller und Kolumnist, Berlin) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über einen Gerichtsprozess in Österreich gegen einen Mann, dem wegen einiger kritischer E-Mails die Schuld am Selbstmord einer impfpropagandistischen Ärztin während der Corona-Hysterie gegeben werden soll; über die galoppierende Willkür bei der Festlegung, was „Hass und Hetze“ seien, und den Versuch, auf diesem Wege Politiker von der Wählbarkeit auszuschließen; über die Idee der neuen deutschen Lügenregierung, das Lügen unter Strafe zu stellen, sowie über den neuen deutschen Lügenzwang bei der Anrede von Männern und Frauen.

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Russisch lernen – Lektion 56 von 100

Russisch lernen – Lektion 56 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 56 von 100

Russisch lernen – Lektion 56 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 56 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

Von MARTIN E. RENNER | Politisch interessierten Zeitgenossen wird nach dem Lesen der obigen Überschrift sofort die Person Friedrich Merz vor dem geistigen Auge erscheinen.

Seit der Schreckenstat von Aschaffenburg ist noch nicht genug Zeit vergangen, um sein breitbeiniges Auftreten und vor allem seine großspurigen Worte zu vergessen: „Das Maß ist endgültig voll“, tönte der intellektuell und auch charakterlich dünne Mann vor gut zwei Monaten – und mimte mit fünf Forderungen den starken Mann.

Heute wissen wir es besser. Besagte Auftritte waren nichts weiter als ein kühl kalkuliertes, opportunistisches und widerliches Schmierentheater. Unanständiger Wahlkampf und reine Gier nach Macht und Geltung.

Allein der Vergleich, was vor den Wahlen gefordert und versprochen wurde und was jetzt nach den Wahlen Stück für Stück in die Öffentlichkeit sickert, könnte mühelos ein ganzes Buch füllen. Der Hinweis auf die neuen Rekordschulden –  dümmlich und irreführend als Sondervermögen tituliert – reicht an dieser Stelle bereits.

Das zweite Buch würde sich dann der Frage widmen: Beruht das „Verhandlungsgeschick“ des designierten Kanzlers eher auf Großmannssucht oder eher auf Inkompetenz.

Nimmt man weiter zur Kenntnis, dass Merz als „Bundeskanzler“ nur eine Figur in einer Reihe ähnlich gestrickter „Spitzenpolitiker“ ist, dann weiß man nicht mehr, ob man abends vor lauter Weinen noch in den Schlaf kommen kann. Was für eine Mannschaft wird dieser „Politikheld“ wohl in die Regierungsämter hieven?

Aber alles in einer unseligen Tradition: „Zuerst verKohlt, dann geSchrödert, dann verMerkelt, dann geScholzt und bald ausgeMerzt.“

Das bekannt gewordene Verhandlungspapier jagt mir den Schauer des Entsetzens über die Schulter

Unerträgliche Phrasendrescherei hier, Realitätsverweigerung dort, ein paar Märchen hüben und ein paar Ankündigungen und Absichtserklärungen drüben. Ja, gewiss doch, Herr Merz, das kennen wir leider schon – „das Maß ist voll“. Die Zeit wird uns zeigen, welche Zeilen – der bisher 162 Seiten – das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben stehen.

Eines allerdings scheint man tatsächlich ernst in der Politiker-Kaste zu nehmen: Das Bild vom Bürger als bequemlichkeitsverblödetem und unmündigem Individuum, das man von Kindesbeinen an die Hand zu nehmen hat und durch das Leben geleiten muss. Dem schon als Kind der Nanny-Staat die „richtigen“ Kompetenzen vermittelt – und dieses Kindlein lebenslang vor falschen Informationen geschützt werden muss. Im analogen, wie im digitalen Leben. In jedem Lebensbereich, beruflich und privat. Von der Intimsphäre bis ins Öffentliche. Von der Wiege bis zur Bahre.

Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick ist da nichts, rein gar nichts, was in irgendeiner Form nach Entlastung des Bürgers, was überhaupt irgendwie zum Vorteil des Bürgers zu interpretieren wäre. Dafür umso mehr und immer kleinteiligere Pflichten und Auflagen.

Die Kontrolle wird an die NGOs ausgelagert

Selbstverständlich im Gleichschritt mit immer mehr Kontrolle und Observation durch den Staat. Und was der Staat wegen der ach so „ärgerlichen“ Bürgerrechte offenkundig nicht darf, wird an eine von den hunderten oder gar tausenden NGOs ausgelagert. Die man sich durch fürstliche Zuwendungen, nein, durch redlich verdiente Förderungen im „Kampf gegen rechts“ gewogen hält.

Da ist es wirklich praktisch, dass der „Scholz-Ersatz“, namens Merz, sich im Vergessen übt – und von der eigenen kritischen Nachfrage in Sachen „staatlich geförderter NGOs“ nichts mehr wissen will.

In unserem Land ist ein Stadium an Verantwortungslosigkeit und Skrupellosigkeit der politischen Kaste erreicht, das jeder Beschreibung spottet. Wer die laufenden Koalitionsverhandlungen beobachtet, der kann für sich selbst beantworten, ob und wo der Wählerwille überhaupt noch Berücksichtigung findet.

Zwar abgewählt, aber dennoch weiter an der Macht

Tatsache ist: Der Links-grüne Ökosozialismus und nationalstaats-averse Globalismus und die damit einhergehende „woke“ Dauerbevormundung und Erziehung des Bürgers ist krachend gescheitert und wurde deutlich abgewählt. Und trotzdem muss sich das Merzelchen, der gänzlich nackig und waffenlos in die Verhandlungen ging, am Nasenring durch die ideologisch verschmutzte Manege zerren lassen.

Hier die Klimaneutralität ins Grundgesetz: Die GRÜNEN feiern enthusiastisch, dass ihr religiöses Bekenntnis Eingang in unsere Verfassung (Grundgesetz) gefunden hat. In unzähligen NGOs werden sicherlich schon die juristischen Messer gewetzt. Und dann obendrein noch ein 100-Milliarden-Geschenk für just den „scheinbaren und angeblichen Klimaschutz“, den der Wähler explizit gerade zum Teufel in die Hölle geschickt hat.

Und dort Forderungen über Forderungen des historischen Wahlverlierers SPD. Gerade eben vom erbosten Wähler in die Wüste geschickt und von der Mer-(k)-(z)-elschen CDU sogleich brüderlich und mit offenen Armen in der „Sozialismus-Oase“ empfangen und reichlich bewirtet.

Jetzt wird ganz Deutschland die Zeche für alle jene Wähler zu zahlen haben, die sich von den Links-Rechts-Schaukämpfen der längst zu einem Filz verflochtenen Feudalisten der „Neuen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (NSED)“ hinter die Fichte haben führen lassen.

Wir werden jetzt mit einer „neuen Regierung“ auf dem alten Gleisbett in die gleiche Richtung „Absturz“ fahren. Da kann der Wähler wählen, wen, was und wie er will. Die Bürger werden erneut Recht und Gesetz und die Normen von Menschen zu befolgen haben, die ohne jedes Gewissen heute das Gegenteil von dem bewirken, was sie gestern versprochen haben.

„Wir“ haben das Recht zu bestimmen, was eine Lüge ist

Die gleichen Politiker, die jetzt in ihren Koalitionsverhandlungen schriftlich fixieren, dass „die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen […] durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt“ ist.

Und falsche Tatsachenbehauptungen sind Lügen, wie wir „politisch Erleuchteten“ einvernehmlich konstatieren. Und, wer mehrmals lügt, dem soll und muss das passive Wahlrecht aberkannt werden.

Die nächste Grundgesetzänderung wird dann eventuell Artikel 3, GG betreffen: „Alle Menschen (außer denen in der Regierung) sind vor dem Gesetz gleich.“

Dieser Irrsinn muss beendet werden, sonst wird es übel enden.

Und vielleicht kommt irgendwann eine andere Weisheit in den Vordergrund:

„Es wird jedem nur geboten, was er sich bieten lässt.“


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der Alternative für Deutschland und war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der AfD in Oberursel. Seine Kolumne erscheint alle zwei Wochen am Samstagabend auf PI-NEWS)

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Interview Meinl-Reisingers aus 2023 aufgetaucht: Ende der Neutralität, Aufgabe der Souveränität

Interview Meinl-Reisingers aus 2023 aufgetaucht: Ende der Neutralität, Aufgabe der Souveränität

Interview Meinl-Reisingers aus 2023 aufgetaucht: Ende der Neutralität, Aufgabe der Souveränität

Es ist unklar, ob den Wählern wirklich bewusst ist, wofür die von einem linken Oligarchen finanzierte Kleinpartei NEOS wirklich steht. Offiziell gibt man sich als “liberal” – doch ein Interview im Harvard International Review macht klar, wie Meinl-Reisinger ganz offen im Ausland spricht: Die Neutralität wäre überholt, man solle der NATO beitreten und zudem die Vereinigten Staaten von Europa anstreben.

Österreichs immerwährende Neutralität ist ein zentraler Bestandteil der nationalen Identität und im Bundesverfassungsgesetz vom 26. Oktober 1955 verankert. Dieses Gesetz verpflichtet Österreich, keinem militärischen Bündnis beizutreten und keine militärischen Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Territorium zuzulassen. ​

Verfassungsrechtliche Grundlagen der Neutralität

Das Neutralitätsgesetz von 1955 bildet das Fundament für Österreichs außenpolitische Ausrichtung. Es besagt, dass Österreich seine Neutralität mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen wird. Diese Verpflichtung wurde freiwillig eingegangen, um die Unabhängigkeit und territoriale Unversehrtheit des Landes dauerhaft zu sichern.

Beate Meinl-Reisingers Position zur Neutralität

Beate Meinl-Reisinger, Vorsitzende der NEOS, hat wiederholt die “Notwendigkeit einer Neubewertung der österreichischen Neutralität” betont. Sie argumentierte beispielsweise in einem umfangreichen Interview mit dem Harvard International Review, dass die sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen sich seit 1955 erheblich verändert haben und Österreich innerhalb Europas ein verlässlicher Partner sein sollte. In diesem Zusammenhang spricht sie sich für eine stärkere Integration in europäische Sicherheitsstrukturen aus und stellt die traditionelle Neutralität infrage.​

Ich würde mir hier Ehrlichkeit wünschen und sagen: Liebe Leute, das hat sich geändert, und wir können nicht mehr von Neutralität innerhalb Europas gegenüber anderen EU-Mitgliedstaaten sprechen. Ich halte das für völlig falsch. Stattdessen wünsche ich mir eine politische Bereitschaft zur Unterstützung. Wenn Tschechien und damit die EU angegriffen werden, dann ist das unsere Sache. 

Beate Meinl-Reisinger

Öffentliche Meinung zur Neutralität und einem möglichen NATO-Beitritt

Die österreichische Bevölkerung steht der Aufweichung der Neutralität und einem möglichen NATO-Beitritt überwiegend skeptisch gegenüber. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2024 sprechen sich 74 % der Befragten für die Beibehaltung der Neutralität aus, während lediglich 14 % einen NATO-Beitritt befürworten. ​

Und ja, ich denke, man könnte in Österreich auch offen darüber sprechen, ob Österreich der NATO beitreten sollte, denn sie ist auch ein Verteidigungsbündnis.

Beate Meinl-Reisinger

Souveränität und Neutralität gibt es für Frau Meinl-Reisinger schon – aber nur im Kontext der Vereinigten Staaten von Europa, welche sie als wichtige Vision skizzierte.

Das heißt, unser Fokus würde darauf liegen zu sagen: Lasst uns Neutralität neu definieren, lasst uns sie europäisch definieren. Und lasst uns einen aktiven, proaktiven Beitrag zur Stärkung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik leisten, hin zu mehr Souveränität und Autonomie, hin zu einer europäischen Armee, die realistischerweise keine zusätzliche Armee, sondern allenfalls eine Säule der NATO sein wird.

Beate Meinl-Reisinger

Die Neutralität Österreichs ist tief in der Verfassung verankert und genießt breite Unterstützung in der Bevölkerung. Positionen, die eine Abkehr von dieser Neutralität fordern, stehen nicht nur im Widerspruch zu den verfassungsrechtlichen Grundlagen, sondern auch zu den Wünschen der Mehrheit der Österreicher.

Eine derartige Neuausrichtung der Sicherheitspolitik sollte daher nicht ohne umfassende öffentliche Debatte und demokratische Legitimation erfolgen.​ Doch die neue Bundesregierung macht das, was man in Österreich spätestens seit der widerrechtlichen Massenmigration zu erdulden hat – sie “fährt drüber” und tut, was sie will – allen voran Frau Meinl-Reisinger, geduldet von den Altparteien ÖVP und SPÖ. Deutschland und Frankreich wollen Krieg “spielen” – und Österreich mit Außenministerin Meinl-Reisinger macht den bereitwillig wedelnden Schwanz des großen Hundes.

Zehn Jahre Merkels „Wir schaffen das!“: Ein Jahrzehnt voller Lügen, Chaos und Kriminalität! | Gerald Grosz

Zehn Jahre Merkels „Wir schaffen das!“: Ein Jahrzehnt voller Lügen, Chaos und Kriminalität! | Gerald Grosz

Zehn Jahre Merkels „Wir schaffen das!“: Ein Jahrzehnt voller Lügen, Chaos und Kriminalität! | Gerald Grosz

Vor genau zehn Jahren begann das große Experiment: offene Grenzen, offene Arme – und geschlossene Augen vor den Folgen. Angela Merkels „Wir schaffen das“ wurde zum Startschuss eines beispiellosen Kontrollverlustes. Heute sprechen die Friedhöfe, die Justizvollzugsanstalten und die Kriminalstatistiken eine bittere Sprache.

Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Aufstand gegen die westliche Dominanz

Aufstand gegen die westliche Dominanz

Aufstand gegen die westliche Dominanz

Von RAINER K. KÄMPF | Peter Mertens analysiert eine Revolte des Südens gegen die Dominanz des Westens. Es ist gut, dass es diese Revolte gibt, dass sie fortschreitend Land gewinnt und die westliche Hegemonie dahin befördern wird, wo sie hingehört. In die Ablage der jüngeren Geschichte. Wir sehen am Horizont etwas Neues entstehen. Etwas, was die bisherige Ordnung durchwirbeln und die kopfstehende westlich beherrschte Welt wieder auf die Füße stellen wird.

„Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht“ – lässt Goethe seinen Mephisto sagen und damit das Wesen jeder Entwicklung auf den Punkt bringen.

Über Jahrhunderte haben die Nationen des Westens alle Weiterentwicklung vorangetrieben. Sie haben Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik beherrscht, die westliche Hemisphäre geprägt und den Fortschritt mit seiner tatsächlichen Anziehungskraft exportiert oder zur Kopie freigegeben.

Es war ein Erfolgsrezept. Bekanntlich macht die Zeit nur vor dem Teufel halt, der jedoch nicht vor der Zeit und aus der Vorbildwirkung wurde Dominanz. In zunehmend maßloser Arroganz maßen sich die Westler an, heute stärker als je zuvor, andere Völker nicht nur zu bevormunden, sondern zu beherrschen. Gern auch mit Gewalt. Die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln wird mehr und mehr zum Status quo und der Krieg erobert sich einen festen Platz im Wertesystem der selbsternannten Eliten. „Willst du nicht mein Zögling sein, schlag‘ ich dir den Schädel ein.“

Wer dabei Bauchschmerzen hat und anfängt, laut nachzudenken, wird zum Nazi erklärt und auf der Seite des undankbaren Feindes verortet. Daß der Westen keine Chance hat, liegt nicht nur in der philosophischen Tatsache des Wertes des Untergangs begründet, sondern vielmehr darin, daß der Westen seine Triebkraft und Vorbildfunktion nicht nur aus historischer Sicht abgegeben hat. Fett, träge, faul, überheblich und fern jeder Selbstreflexion erkennt er nicht, daß seine Zeit abgelaufen ist. Seine Zeit als Hegemon der Welt.

Die sich formierende multipolare Weltordnung wird auch die Zeit der Befreiung des Westens sein. Von sich selbst. Weg vom Größenwahn und hin zur Demut vor einer schöpferischen Ordnung, die das Recht eines jeden gewährt. Eine gleichberechtigte Konkurrenz der Nationen und Völker, der Kulturen und Ökonomien muß und wird uns wieder dahin bringen, nach den Werten zu leben, die unsere Vorfahren groß machten.

Nicht gegen andere, sondern mit ihnen.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Quantifizierung der medialen Gehirnwäsche von Wetter = Klima

Quantifizierung der medialen Gehirnwäsche von Wetter = Klima

Anthony Watts

Von der University of Michigan und der Abteilung für verdrehte Klimawissenschaften, denn seinen Arzt nach Unwettern zu fragen, ist das Dümmste, was man überhaupt tun kann. Und zum x-ten Mal: WETTER IST KEIN KLIMA!

Wetterkatastrophen beeinflussen die Ansichten älterer Erwachsener über Klima und Gesundheit

Menschen über 50, die kürzlich ein extremes Wetterereignis erlebt haben, äußern sich weitaus häufiger besorgt über die Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Gesundheit.

Fast 3 von 4 älteren Amerikanern haben in den letzten zwei Jahren mindestens ein extremes Wetterereignis erlebt, so eine neue Umfrage der University of Michigan. Und das Erleben eines solchen Ereignisses scheint einen großen Einfluss darauf zu haben, wie sie die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Gesundheit sehen.

Die neuen Ergebnisse einer nationalen Umfrage bzgl. gesundem Altern zeigen, dass 59 % der über 50-Jährigen sich Sorgen darüber machen, wie sich der Klimawandel auf ihre Gesundheit auswirken könnte.

Der Prozentsatz derer, die sich besorgt äußerten, war sogar noch höher bei denjenigen, die kürzlich eine Wetterkatastrophe wie einen Flächenbrand, extreme Hitze, einen schweren Sturm oder einen Stromausfall von mehr als einem Tag erlebt hatten. Insgesamt äußerten sich 70 % derjenigen, die in den letzten zwei Jahren mindestens ein solches Ereignis erlebt hatten, besorgt über den Klimawandel und ihre Gesundheit, verglichen mit 26 % derjenigen, die ein solches Ereignis nicht erlebt hatten.

Andere Gruppen älterer Erwachsener gaben ebenfalls häufiger an, dass sie über die Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Gesundheit besorgt sind, darunter Frauen, Personen, die über eine mittelmäßige oder schlechte psychische Gesundheit berichten, und Personen, die in städtischen Gebieten leben.

Allerdings hatten nur 6 % der über 50-Jährigen mit einem Gesundheitsdienstleister darüber gesprochen, wie sich extreme Wetterereignisse auf ihre Gesundheit auswirken könnten und wie sie sich darauf vorbereiten oder schützen können.

Quantifizierung der medialen Gehirnwäsche von Wetter = Klima

Diese Erkenntnis legt nahe, dass ältere Erwachsene ihre Ärzte und andere Gesundheitsdienstleister verstärkt zu Fragen wie dem Schutz ihrer Lungen vor dem Rauch von Waldbränden, der Vorbereitung auf längere Unterbrechungen der Medikamentenversorgung oder der Stromversorgung ihrer medizinischen Geräte oder der Suche nach Kühlzentren, Wärmestationen und Notunterkünften in ihrer Gemeinde befragen sollten.

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass wir mehr älteren Menschen helfen müssen, die Auswirkungen von Waldbränden, Wirbelstürmen, Tornados, extremen Hitzewellen, Winterstürmen und anderen Katastrophen zu verstehen und sich darauf vorzubereiten, vor allem, wenn es um Medikamente, medizinische Versorgung, Strom und den Zugang zur Pflege geht, die durch solche Notfälle beeinträchtigt werden können“, sagt Sue Anne Bell, Ph.D., FNP-BC, Krankenschwester und Professorin an der U-M School of Nursing, die mit dem Umfrageteam zusammengearbeitet hat. Bell ist auf die Untersuchung der Auswirkungen von Katastrophen und Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit bei älteren Erwachsenen spezialisiert.

Die Umfrage ist am U-M Institute for Healthcare Policy and Innovation angesiedelt und wird von Michigan Medicine, dem akademischen medizinischen Zentrum der U-M, unterstützt.

Zusätzlich zum nationalen Umfragebericht hat das Team Daten für Erwachsene im Alter von 50 Jahren und älter in Michigan im Vergleich zu denen in anderen Bundesstaaten zusammengestellt; eine interaktive Datenvisualisierung ist hier verfügbar. Ein Artikel, der die Ergebnisse aus Michigan zusammenfasst, ist hier verfügbar.

Die Umfrage wurde im August 2024 durchgeführt, also vor einigen der extremsten klimabedingten Katastrophen des vergangenen Jahres, wie dem Hurrikan Helene im September – dem tödlichsten Hurrikan, der die USA seit Hurrikan Katrina im Jahr 2005 heimsuchte – und den Waldbränden in der Region Los Angeles im Januar 2025.

Insgesamt lagen die Jahre 2023 und 2024 bei der Zahl der Wetter- und Klimakatastrophen mit Kosten von mehr als einer Milliarde Dollar fast gleichauf, und die Zahl der Katastrophen dieses Ausmaßes hat im Laufe der Lebenszeit der heutigen älteren Erwachsenen zugenommen.

Neben der Sorge um ihre eigene Gesundheit geben 74 % der Menschen über 50 an, dass sie sich Sorgen über die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit künftiger Generationen machen. Darunter sind 43 %, die sagen, dass sie sehr besorgt sind, und 31 %, die etwas besorgt sind.

Diejenigen älteren Erwachsenen, die in den letzten zwei Jahren eine Wetterkatastrophe erlebt haben, äußerten sich eher besorgt über künftige Generationen: 83 % von ihnen gaben an, dass sie besorgt sind, verglichen mit 45 % derjenigen, die keine Wetterkatastrophe erlebt hatten.

Extreme Hitze war das häufigste extreme Wetterereignis, das die Befragten erlebten: 63 % gaben an, in den letzten zwei Jahren mindestens eine größere Hitzewelle erlebt zu haben. Schlechte Luftqualität aufgrund von Waldbrandrauch war mit 35 % die zweithäufigste Ursache, und 31 % der Befragten waren von einem schweren Sturm betroffen. Länger andauernde Stromausfälle (länger als einen Tag) waren mit 13 % am häufigsten; Stromausfälle können auch durch andere Faktoren als extreme Wetterbedingungen verursacht werden.

In der Umfrage wurden ältere Erwachsene auch gefragt, welche möglichen künftigen Auswirkungen des Klimawandels sie am meisten beunruhigen. Die am häufigsten genannte potenzielle Auswirkung war die Zunahme extremer Hitzeperioden (70 %), dicht gefolgt von Luftverschmutzung und schlechter Luftqualität (69 %), dem Verlust grundlegender Infrastrukturen wie Strom und Wasser (68 %), häufigeren schweren Stürmen (68 %) und Veränderungen bei Infektionskrankheiten (66 %).

„Diese Art von Ereignissen kann sich direkt auf die Gesundheit älterer Erwachsener auswirken – zum Beispiel können Menschen mit Asthma und anderen Lungenkrankheiten durch den Rauch von Waldbränden Atemprobleme bekommen, medizinische Geräte zu Hause können durch Stromausfälle beeinträchtigt werden, und ältere Erwachsene sind anfälliger für extreme Hitze und Kälte“, sagt Umfragedirektor Jeffrey Kullgren, M.D., M.P.H., M.S., ein Hausarzt am VA Ann Arbor Healthcare System und außerordentlicher Professor für Innere Medizin an der U-M.

„Aber es gibt auch indirekte Auswirkungen, wie z. B. psychischer Stress, fehlender Zugang zu Medikamenten und medizinischer Versorgung und in extremen Fällen die Unfähigkeit, sicher zu evakuieren oder eine Unterkunft zu finden“, fügt er hinzu.

Bell merkt an: „Die Planung und Vorbereitung auf Notfälle ist besonders wichtig für Menschen mit komplexen Gesundheitsproblemen und Behinderungen, die ihren regulären Gesundheitsdienstleister um Rat fragen und sich bei ihren lokalen und staatlichen Notfallvorsorgebehörden informieren sollten.“

Umfrageteilnehmer, die von einem Gesundheitsproblem oder einer Behinderung berichten, die ihre täglichen Aktivitäten einschränkt, gaben etwas häufiger als andere ältere Erwachsene an, dass sie mit einem Gesundheitsdienstleister darüber gesprochen haben, wie sie sich auf einen klimabedingten Notfall vorbereiten können (8 % gegenüber 5 %). Von allen älteren Erwachsenen, die solche Gespräche geführt hatten, hatten 64 % mindestens eine Maßnahme zur Vorbereitung ergriffen.

Die Website Ready.gov der US-Regierung bietet Informationen darüber, wie man sich auf extreme Wetterereignisse und andere Notfälle vorbereiten und mit ihnen umgehen kann.

Bell hat bereits mit dem Umfrageteam zusammengearbeitet, um zu untersuchen, was ältere Erwachsene getan haben, um sich auf Notfälle vorzubereiten; lesen Sie den Bericht hier.

Die Umfrageergebnisse stammen aus einer landesweit repräsentativen Umfrage, die von NORC an der University of Chicago für das IHPI durchgeführt und im August 2024 online und per Telefon unter 3 486 Erwachsenen im Alter von 50 bis 94 Jahren in den USA durchgeführt wurde. Lesen Sie frühere Berichte der National Poll on Healthy Aging und über die Methodik der Umfrage.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/03/24/groan-quantifying-the-media-brainwashing-of-weatherclimate/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Quantifizierung der medialen Gehirnwäsche von Wetter = Klima erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Wir lassen das nicht zu“: Selenskyj schmettert US-Rohstoffdeal ab

„Wir lassen das nicht zu“: Selenskyj schmettert US-Rohstoffdeal ab

„Wir lassen das nicht zu“: Selenskyj schmettert US-Rohstoffdeal ab

Für Präsident Selenskyj ist es nicht verhandelbar, dass die bisherigen US-Hilfen für die Ukraine quasi ein Geschenk waren. Präsident Trumps Vorhaben, sich die ganzen Waffen, Materialien und Finanzhilfen mit ukrainischen Rohstoffen abgelten zu lassen, wolle er nicht zulassen. Zudem beinhalte der aktuelle Vertragsentwurf keinerlei Sicherheitsgarantien für die Ukraine.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Freitag mit einer Ansage für Schlagzeilen gesorgt, die Washington nicht kaltlassen dürfte: Er lehnt einen neuen Entwurf eines Rohstoffabkommens mit den USA ab, der die bisherige amerikanische Militärhilfe rückwirkend als Kredit anerkennen würde. „Wir sind dankbar für die Unterstützung, aber das ist kein Darlehen – und das werden wir nicht zulassen“, donnerte Selenskyj auf einer Pressekonferenz. Seine Worte waren ein klarer Seitenhieb gegen die Biden-Administration, die offenbar versucht, die Ukraine enger an die finanzielle Leine zu legen. Doch Selenskyj legt noch einen drauf: Er prophezeit gar das baldige Ende von Wladimir Putin – ein Schachzug, der zwischen Verzweiflung und Provokation changiert.

Ein Abkommen, das Kiew erzürnt

Die Hintergründe sind brisant. Laut Selenskyj hat die Ukraine einen neuen Vertragsentwurf aus Washington erhalten, der sich deutlich vom bisherigen Rahmenabkommen unterscheidet. „Das ist ein völlig anderes Dokument“, erklärte er und ließ keinen Zweifel daran, dass er die darin enthaltenen Bedingungen als unannehmbar empfindet. Besonders sticht hervor: Die USA sollen sich darin den Zugang zu sämtlichen aktuellen und künftigen Mineralvorkommen in der Ukraine sichern – inklusive Öl- und Gasreserven. Ein ukrainischer Parlamentarier sprach gar von einem „Horror“-Szenario.

Jarosslaw Schelesnjak, Abgeordneter der Partei Holos, ließ auf Telegram kein gutes Haar an dem Entwurf vom 23. März. „Das ist kein unverbindliches Memorandum mehr, wie es vor dem skandalträchtigen Oval-Office-Treffen diskutiert wurde“, schrieb er. „Das ist ein ausgearbeitetes, glasklares Abkommen – und es ist nicht zu unseren Gunsten.“ Schelesnjak kritisiert vor allem das Fehlen jeglicher Sicherheitsgarantien seitens der USA. „Nicht einmal ein Hauch davon ist enthalten“, so der Abgeordnete, der hofft, dass Kiew massive Änderungen durchsetzt. Ohne diese, warnt er, sei eine Ratifizierung im ukrainischen Parlament kaum vorstellbar.

Selenskyj selbst bleibt unnachgiebig. „Wir werden die US-Militärhilfe nicht als Schulden anerkennen“, betonte er. Die Botschaft ist klar: Die Ukraine will sich nicht noch weiter in eine finanzielle Abhängigkeit (viele der jüngsten “Finanzhilfen” sind in Wirklichkeit ohnehin teure Kredite) manövrieren lassen, schon gar nicht von einem Verbündeten. Denn während Europa seine Unterstützung für Kiew verstärkt, scheint Washington auf Distanz zu gehen – und sogar bilaterale Gespräche mit Moskau anzustreben.

Putin „wird bald sterben“ – Sensationsgerede oder Kalkül?

Doch Selenskyj hatte noch mehr im Ärmel. In einem Interview am Mittwoch in Paris an der Seite des französischen Präsidenten Emmanuel Macron behauptete er: „Putin wird bald sterben, und das ist eine Tatsache.“ Die Aussage kam wie aus dem Nichts, angefeuert von den jüngsten Gerüchten im Westen über den angeblich desolaten Gesundheitszustand des russischen Präsidenten. Britische Boulevardblätter hatten erst letzte Woche berichtet, Putin habe bei einer Konferenz unkontrolliert gezittert und sogar einen „Mini-Schlaganfall“ erlitten. Beweise? Fehlanzeige. Selbst Fox News nannte Selenskyjs Worte „sensationell“.

„Tod ist das, wovor er sich fürchtet“, fuhr Selenskyj fort und malte ein Bild von Putin als Machtmenschen, der bis zu seinem letzten Atemzug regieren wolle – und dabei eine direkte Konfrontation mit dem Westen suche. Der Kreml wies die Spekulationen erwartungsgemäß zurück, und auch US-Geheimdienste sehen keine Hinweise auf eine akute Gesundheitskrise in Moskau. Doch warum dieser Ausfall? Selenskyj lieferte die Antwort selbst: „Es ist sehr wichtig, dass Amerika Putin jetzt nicht aus seiner globalen Isolation hilft.“ Ein Appell an Washington, die harte Linie gegen Russland beizubehalten – und ein Versuch, die Narrative im Westen weiter zu formen.

Verhandlungen? Nur mit wem?

Apropos Russland: Selenskyj schloss einmal mehr Gespräche mit Putin oder einem seiner Vertreter aus. Stattdessen schlug er einen ungewöhnlichen Weg ein: „Ich denke, es gibt Unternehmen in Russland, viele verschiedene Regionen, darunter ernsthafte Geschäftsbereiche. Ich denke, wir würden mit ihnen kommunizieren, wenn sie eine Vision haben, wie der Krieg enden könnte.“ Ein Ansatz, der überrascht – will er etwa die russische Wirtschaft gegen den Kreml aufwiegeln? Es bleibt vage, doch zeigt es: Kiew sucht verzweifelt nach Alternativen, während die Frontlinien immer öfter kollabieren und die Unterstützung aus dem Westen bröckelt.

Unterdessen wird in Europa die Kriegsrhetorik lauter. Macron drängt auf eine Koalition der Willigen, die bereit ist, westliche Truppen in die Ukraine zu schicken – ein Schritt, der einen offenen Konflikt mit dem atomar gerüsteten Russland riskieren würde. Ein waghalsiges Spiel, das die Spannungen in eine neue Dimension katapultieren könnte.

Ein Land am Scheideweg

Die Ablehnung des US-Mineraldeals ist mehr als ein diplomatischer Affront – sie ist ein Signal. Selenskyj versucht zeigen, dass die Ukraine nicht noch stärker zum Spielball fremder Interessen werden soll, weder von Washington noch von Moskau. Doch die Realität ist harsch: Ohne massive Unterstützung bleibt Kiew verwundbar. Die neue Mineralienvereinbarung mag ein „Horror“ sein, wie Schelesnjak sagt, doch die Abhängigkeit von ausländischer Hilfe ist ebenso real. Und während Selenskyj mit reißerischen Aussagen über Putins Tod die Schlagzeilen dominiert, bleibt die Frage: Wie lange kann die Ukraine diesen Balanceakt zwischen Stolz und Pragmatismus noch durchhalten?

Der Krieg dauert nun über drei Jahre, und die Erschöpfung ist spürbar – an der Front wie in der Politik. Selenskyjs „Wir lassen das nicht zu“ ist ein Aufbäumen gegen die Spiele der Großmächte. Doch ob es reicht, um die Ukraine aus der Zwickmühle zu führen, steht in den Sternen. Eines ist sicher: Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Kiews Widerspenstigkeit Früchte trägt – oder ob sie das Land noch tiefer ins Chaos stürzt.

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

„Der Eurasienkomplex“ von Uwe Leuschner und Thomas Fasbender

„Der Eurasienkomplex“ von Uwe Leuschner und Thomas Fasbender

„Der Eurasienkomplex“ von Uwe Leuschner und Thomas Fasbender

Warum und wie dem Westen die Zukunft entgleitet.

Entscheidet sich die Zukunft der Welt in Eurasien? Ja, meinte Zbigniew Brzeziski, Präsidentenberater von Johnson bis Obama. Ja und nein, sagen die beiden Autoren, denn die Möglichkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit des Westens mit dem Osten besteht durchaus. Wenn sich der Westen korrigierte und statt der Konfrontation die Kooperation suchte, würde er über seine und unser aller Zukunft mitentscheiden können. Doch warum tut er das Vernünftige nicht? Thomas Fasbender und Uwe Leuschner glauben, dass Vorurteile, Unwissen und auch Überheblichkeit das Bild von Russland, China und die anderen nicht-westlichen Staaten bestimmen. Falschen Narrative und Hybris führen zu Fehlentscheidung in der Politik. Auf diese Weise verliert der Westen sukzessive seine Fähigkeit, die globale Zukunft mitzugestalten und ist einer Entwicklung ausgeliefert, die ganz gewiss erfolgen wird. Mit oder auch ohne den Westen. Die beiden Autoren ein Ostdeutscher und ein Westdeutscher waren lange in Eurasien tätig, sie wissen aus eigenem Erleben, wie die Menschen in diesem Teil der Erde denken und fühlen, was sie motiviert und wie sie die Welt sehen. Indem Leuschner und Fasbender über ihre persönlichen Erfahrungen berichten, versuchen sie Verständnis zu wecken und Brücken zu bauen. Ihr Buch ist ein Plädoyer für ein Miteinander und gegen den westlichen Hochmut.

 

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Britischer Sozialisten-Chef sieht Ninja-Schwerter als Problem hinter Gewalt: Verbot!

Britischer Sozialisten-Chef sieht Ninja-Schwerter als Problem hinter Gewalt: Verbot!

Britischer Sozialisten-Chef sieht Ninja-Schwerter als Problem hinter Gewalt: Verbot!

Großbritannien hat eine der restriktivsten Gesetzgebungen hinsichtlich Messern. An sich ist im Königreich ohnehin schon so gut wie alles verboten – zu Messergewalt kommt es dennoch ständig. Die Täterkreise sind oft einschlägig, doch darüber sprechen darf man nicht. Nun versucht sich Sozialistenführer Starmer an Anlassgesetzgebung. Anstelle über tatsächliche Gemeinsamkeiten unter Messertätern zu sprechen, werden nun “Ninja-Schwerter” verboten. Ein Hohn.

In Großbritannien ist das Mitführen von Messern in der Öffentlichkeit grundsätzlich verboten, es sei denn, man hat einen „guten Grund“. Erlaubt sind nur Klappmesser mit einer nicht arretierbaren Klinge unter 3 Zoll (ca. 7,6 cm), sofern sie nicht an Schulen oder bei Veranstaltungen mitgeführt werden. Für alle anderen Messer – z. B. mit feststehender oder arretierbarer Klinge – muss ein legitimer Zweck nachgewiesen werden, etwa für die Arbeit, beim Camping oder beim Transport zu einer legalen Veranstaltung.

Bestimmte Messerarten wie Springmesser, Butterflymesser, Faustmesser oder getarnte Klingen (z. B. Stock- oder Gürtelschnallenmesser) sind vollständig verboten. Wer gegen das Messerrecht verstößt, riskiert empfindliche Strafen, darunter Geldstrafen oder bis zu 4 Jahre Freiheitsentzug. Die Polizei hat weitreichende Befugnisse und kann selbst vermeintlich legale Messer beschlagnahmen, wenn ein Missbrauch vermutet wird.

Trotz Verboten kommt es täglich zu rund 140 Straftaten mit Messern in England und Wales- mit steigender Tendenz. In Summe waren dies im vergangenen Jahr rund 50.500 Vorfälle. Im Februar 2025 wurde dann bekannt, dass innerhalb von 12 Monaten 282 Menschen in England und Wales durch Messergewalt zu Tode kamen. Am stärksten war der Anstieg der Tathandlungen bei getöteten männlichen Teenagern. Messermorde nahmen im Vergleichszeitraum eines Jahres um 19 Prozent zu.

Als Täter werden bei 20 Prozent der Fälle “Jugendliche” im Alter von 10 bis 17 Jahren genannt. Über die Herkunft wird nicht diskutiert. Ende 2024 machte die britische Presse so genannte “Zombiemesser” als Problem aus. Nun machte Sozialistenchef und Premierminister Starmer einen neuen Vorstoß: Er lässt ab Mitte 2025 Ninja-Schwerter verbieten.

Ein aus nachvollziehbaren rechtlichen Gründen verklausulierter Kommentar auf X steht stellvertretend dafür, was Menschen mit Hausverstand denken: “Natürlich sind die Schwerter das Problem – nicht die Ninjas”.

https://twitter.com/ChuckThoma94465/status/1905999231371894834
https://twitter.com/han20223762/status/1905992070310822144
Migrantische Anschläge vor Bundestagswahl: Der Russe war’s!

Migrantische Anschläge vor Bundestagswahl: Der Russe war’s!

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Migrantische Anschläge vor Bundestagswahl: Der Russe war’s!

Migrantische Anschläge vor Bundestagswahl: Der Russe war’s!

Während die Bundesregierung weiterhin Tausende potenzielle Terroristen aus Afghanistan und Syrien nach Deutschland schleppt, ermitteln deutsche Sicherheitsbehörden nun allen Ernstes, ob Russland womöglich hinter den Terroranschlägen von Asylbewerbern vor der Bundestagswahl stecken könnte, um damit der AfD zu helfen.

von Olli Garch

Während Union und SPD sich mit immer wahnhafterem Eifer dem Kampf gegen angebliche „Desinformation“ und Verschwörungstheorien verschreiben, ermitteln deutsche Sicherheitsbehörden nun allen Ernstes, ob Russland hinter den Anschlägen von Migranten vor der Bundestagswahl stecken könnte! Dahinter steckt der irre Verdacht, Moskau habe versucht, das politische Klima in Deutschland zu “destabilisieren” und “die AfD zu stärken”. Die Anschläge hätten das Migrationsthema wieder in den Mittelpunkt des Wahlkampfs gerückt, gerade als die AfD angeblich mit einem Rückgang in den Umfragen zu kämpfen gehabt habe. „Die Russen arbeiten mit Strohmann-Agenten, kleinen Kriminellen auf der Straße, um es schwieriger zu machen, den wahren Drahtzieher zu identifizieren“, raunte ein deutscher Sicherheitsbeamter gegenüber dem britischen „Telegraph“.

Die hinter solchen Aussagen stehende Wahnvorstellung und politisch losgetretene Psychose ist so über alle Maßen lächerlich, dass man sie eigentlich rational kaum mehr würdigen kann. Eigentlich müssten die durchschaubaren Motive und diese absurden Spekulationen umgehend bei den diversen „Faktenfindern“ und sonstigen “Fake-News-Bekämpfern” gemeldet werden, wüsste man nicht, dass diese selbst zu den größten Lügenschleudern im Land gehören. Das Thema Migration ist seit Jahren dominant, die Parteien haben lediglich erfolglos versucht, es aus dem Wahlkampf herauszuhalten; die AfD hatte mitnichten mit sinkenden Umfragezahlen zu kämpfen, sondern stand seit vielen Monaten stabil bei um die 20 Prozent. Gewalt und Terror muslimischer Migranten sind in ganz West- und Nordeuropa seit vielen Jahren an der Tagesordnung. Russland muss sich also wahrlich nicht bemühen, irgendwelche Geisteskranken zu rekrutieren.

Die eigene Propaganda geglaubt

Dank des seit zehn Jahren anhaltenden Migrationswahnsinns, befinden sich unzählige dieser tickenden Zeitbomben in Deutschland und können jederzeit hochgehen. Anstatt bei diesem alles überlagernden Problem anzusetzen, muss Russland nun auch hier noch als finsterer Schattenmann im Hintergrund herhalten, der offenbar allmächtig und mit leichter Hand Wahlen in Europa und den USA nach Belieben manipuliert und nun auch noch labile Migranten zu Anschlägen anstiftet. Und anstatt den realen Gefahren nachzugehen, ermitteln die Behörden auch noch in diesem an den Haaren herbeigezogenen Unsinn, wenn sie nicht gerade harmlose Bürger wegen vermeintlich beleidigender Meinungsäußerungen bespitzeln.

Es ist mittlerweile offenbar so weit, dass der deutsche Staat und seine Schranzen tatsächlich die Lügen glauben, die sie den Menschen einreden. Als der linksradikale Schauspieler Marcus Mittermeier auf Twitter verschwörerisch schwafelte: „Ist Euch auch aufgefallen, dass die Attentate aufgehört haben…?“, entgegnete die schleswig-holsteinische CDU-Bildungsministerin Karin Prien: „Die Bundestagswahl hat stattgefunden“. Abgesehen davon, dass der Mannheimer Anschlag nach der Bundestagswahl stattfand: Das ist das Weltbild dieser Leute, die das Offensichtliche beharrlich ignorieren und in ihrer alternativen Realität gegangen sind: Auch Prien glaubt also offenbar tatsächlich den Unsinn von einer russischen Einflussnahme.

Das macht die Erfinder dieses Unsinns aber noch gefährlicher als befürchtet _ denn wenn man sie nur für zynische Manipulatoren der öffentlichen Meinung halten müsste, wüsste man zumindest noch, dass ihnen selbst klar ist, was richtig und falsch ist; doch der allgemeine Russen- und Fake-News-Wahn scheint inzwischen eine solche Eigendynamik angenommen zu haben, dass er selbst seine eigenen Urheber infiziert hat, die die eigenen Propagandamärchen für wahr halten.

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Neue Studie: Der jüngste „beispiellose“ Rückgang der Wolkendecke treibt den Klimawandel der Gegenwart (und der Vergangenheit)

Neue Studie: Der jüngste „beispiellose“ Rückgang der Wolkendecke treibt den Klimawandel der Gegenwart (und der Vergangenheit)

Kenneth Richard

„Der Anstieg der absorbierten Sonnenstrahlung ist in erster Linie auf natürliche Schwankungen der Bewölkung und der Oberflächenalbedo zurückzuführen, die in den letzten zwei Jahrzehnten die Hauptantriebsfaktoren für den Energiefluss über der Atmosphäre waren.“ – Diodato et al., 2025

Es wird allgemein angenommen, dass die von Satelliten beobachtete (CERES) Verringerung der Albedo der Wolkendecke zu einem Anstieg der von den Ozeanen der Erde absorbierten Sonnenstrahlung geführt hat. Dieser zunehmende Trend der absorbierten Sonnenstrahlung (ASR) erklärt den globalen Temperaturanstieg nach 2000 (Dübal und Vahrenholt, 2021; Loeb et al., 2021; Stephens et al., 2022; Koutsoyiannis et al., 2023; Loeb et al., 2024; Nikolov und Zeller, 2024).

Und nun haben Wissenschaftler in zwei neuen Studien (Diodato et al., 2024 und Diodato et al., 2025) damit begonnen, Rekonstruktionen der Wolkenbedeckung über dem Mittelmeerraum zu erstellen, die sich bis in die mittelalterliche Warmzeit (970 n. Chr.) zurückverfolgen lassen.

Die Autoren weisen darauf hin, dass ihre Rekonstruktionen der Wolkenbedeckung möglicherweise nicht nur für diese Region repräsentativ sind, da sie ein Produkt großräumiger Prozesse sind, die „über geografische Grenzen hinausgehen“. Mit anderen Worten: Was in der Mittelmeerregion geschieht, kann durchaus globale Auswirkungen haben.

Ihre Rekonstruktionen deuten darauf hin, dass der moderne Trend der abnehmenden Bewölkung nicht erst seit dem Jahr 2000 zu beobachten ist, sondern mit Ausnahme eines kurzen Anstiegs zwischen 1945 und 1980 (der mit einem globalen Abkühlungstrend zusammenfiel) bereits seit über 200 Jahren anhält. Der „Wendepunkt“ war 1815-1818, nach dem Ausbruch des Mount Tambora. Seit diesem Zeitpunkt ist die Bewölkung sprunghaft zurückgegangen, was von der mehrdekadischen Variabilität abweicht.

Die Autoren schlagen vor, dass zu den „dominanten“ Faktoren, die mit dem Erwärmungstrend nach 1800 in Verbindung stehen, der solare Antrieb, der vulkanische Antrieb und die mehrdekadische atlantische Oszillation gehören (Diodato et al., 2024).

Mit anderen Worten, die heutige Erwärmung sowie die Klimaveränderungen der Vergangenheit sind möglicherweise „in erster Linie auf natürliche Schwankungen der Bewölkung und der Oberflächenalbedo zurückzuführen, die als Hauptantriebsfaktoren dienten“ (Diodato et al., 2025).

Quelle: Diodato et al., 2024Link: https://notrickszone.com/2025/03/25/new-study-recent-unprecedented-cloud-cover-decline-driving-modern-and-past-climate-change/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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