Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kriminalstatistik: Gewalt auf Rekordhoch – 29.000 Messerdelikte –Immer mehr nichtdeutsche Täter!

Kriminalstatistik: Gewalt auf Rekordhoch – 29.000 Messerdelikte –Immer mehr nichtdeutsche Täter!

Kriminalstatistik: Gewalt auf Rekordhoch – 29.000 Messerdelikte –Immer mehr nichtdeutsche Täter!

Die Gewaltkriminalität in Deutschland hat im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht: Die Delikte stiegen auf hohem Niveau noch einmal um 1,5 Prozent auf 217.277 Fälle! Das geht laut Medienberichten aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2024 hervor, die kommende Woche in Berlin offiziell vorgestellt wird.

Brisant: Die Steigerungen bei der Gewaltkriminalität führt die Polizei u.a. auf mehr „nichtdeutsche“ Tatverdächtige (85.012, plus 7,5 Prozent) zurück!

Bei der Gewaltkriminalität weist die Statistik zudem 15.741 Messerangriffe aus. Insgesamt waren es aber 29.014 Messerdelikte. Denn: Gezählt werden auch angedrohte Angriffe. Und das dürfte nur die offizielle Spitze eines Eisberges sein! Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle aus.

Messer-Kriminalität in Söder-Land steigt um 110 Prozent!

Das Bundeskriminalamt (BKA) räumt ein, dass die Daten zu Messer-Straftaten bis 2023 nur „eingeschränkt valide“ waren, so dass sich die prozentuale Zunahme im mehrjährigen Verlauf nicht wirklich beziffern lässt.

Hintergrund: Nicht alle Bundesländer führten bis dato eine Messer-Statistik. Hier gibt es Vergleichszahlen aber u.a. für Bayern (1.813 Fälle, plus 110 Prozent!), Nordrhein-Westfalen (7.295 Fälle, plus 20,6 Prozent!) und Brandenburg (793 Fälle, plus 16,6 Prozent!)

Weitere Zahlen aus der neuen Kriminalstatistik:

▶ Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und schwere sexuelle Übergriffe „einschließlich Todesfolge“ nehmen um 9,3 Prozent auf 13.320 Fälle zu.

▶ Gefährliche und schwere Körperverletzung verzeichnen ein Plus von 2,4 Prozent auf 158.177 Fälle.

▶ Mord/Totschlag, Tötung auf Verlangen steigen um 0,9 Prozent auf 2.303 Fälle.

Rückgang bei anderen Delikten

Die Zahl der Diebstähle ist leicht gesunken auf 1,94 Millionen registrierte Taten. Ein Grund dürfte sein: Fahrradschlösser werden immer dicker, aber auch Türschlösser und Fenstergitter.

Einen deutlichen Rückgang um rund ein Drittel meldet die PKS bei der Drogenkriminalität. Der Grund: Die Ampelkoalition hatte im Frühjahr 2024 Anbau und Besitz von Cannabis teilweise legalisiert.

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Österreich kommt unter EU-Besachwalterung

Österreich kommt unter EU-Besachwalterung

Österreich kommt unter EU-Besachwalterung

Das Budgetloch wird dazu führen, dass Österreich unter EU-Besachwalterung kommt. Die Folge: länger arbeiten für weniger Geld und weniger soziale Sicherheit. Wie dramatisch es mittlerweile um Österreichs Wirtschaft steht, darüber sprechen noch am deutlichsten ausländische Medien. Am Freitag sprach die Neue Zürcher Zeitung Klartext: „Österreich ist das wirtschaftliche Schlusslicht Europas“, steht vor einem EU-Defizitverfahren und […]

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mRNA-Impfstoff gegen Chlamydien: Schnellspur in die Körperzellen?

mRNA-Impfstoff gegen Chlamydien: Schnellspur in die Körperzellen?

mRNA-Impfstoff gegen Chlamydien: Schnellspur in die Körperzellen?

Ein neuer mRNA-Impfstoff steht in den Startlöchern – und das wieder einmal im Eiltempo. Diesmal soll er nicht gegen ein Virus schützen, sondern gegen die sexuell übertragbare Bakterieninfektion Chlamydien, verursacht durch Chlamydia trachomatis.

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat dem Kandidaten des französischen Pharma-Riesen Sanofi den sogenannten Fast-Track-Status (wie schon damals mit den experimentellen mRNA-Genspritzen bei Corona) verliehen, was die Entwicklung und Zulassung in Rekordzeit vorantreiben soll. Doch während Sanofi von einem Durchbruch in der Prävention schwärmt, bleiben Fragen: Wie sicher ist diese Technologie, die unsere Zellen zu kleinen Produktionsstätten umfunktioniert? Und droht uns nach den Corona-Impfstoffen ein weiteres Experiment mit ungewissem Ausgang?

Ein unterschätztes Bakterium

Chlamydien sind kein Pappenstiel. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) infizieren sich jährlich rund 130 Millionen Menschen mit Chlamydia trachomatis – oft ohne es zu merken, denn die Infektion verläuft häufig symptomlos. Besonders Frauen trifft es hart: Unbehandelt kann sie zu Unfruchtbarkeit, chronischen Unterleibsschmerzen oder einem erhöhten HIV-Risiko führen. In den USA war Chlamydien 2021 die am häufigsten gemeldete bakterielle Infektionskrankheit, mit einer besonders hohen Prävalenz bei Menschen über 24 Jahren, so das CDC. Antibiotika wie Doxycyclin oder Azithromycin können die Infektion zwar gut behandeln, doch die Zahlen steigen weiter – ein klares Zeichen, dass Prävention bisher versagt hat.

Sanofi will das nun ändern. „Millionen Menschen leben derzeit mit unerkannten Chlamydien, einschließlich asymptomatischer Infektionen, die unbehandelt auch schwerwiegende langfristige Gesundheitsfolgen haben können“, erklärte Jean-François Toussaint, globaler Leiter der Impfstoffentwicklungsabteilung bei Sanofi, in einer Pressemitteilung. „Antibiotika konnten die steigenden Infektionsraten nicht eindämmen. Mit unserem Programm wollen wir Chlamydien durch Impfung zu einer vermeidbaren Krankheit machen.“ Klingt verlockend – doch die Methode dahinter sorgt für Stirnrunzeln.

mRNA: Von Corona zur Geschlechtskrankheit

Der Impfstoff basiert nämlich auf der höchst umstrittenen mRNA-Technologie, die während der Corona-Zeit erstmals großflächig zum Einsatz kam. Damals wurden die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna in nur 11 Monaten durchgepeitscht – ein Tempo, das normalerweise undenkbar ist, wo Zulassungsverfahren doch sonst 10 bis 15 Jahre dauern. Die Begründung: eine „pandemische Notlage“. Nun soll die gleiche Technik, die menschliche Zellen dazu bringt, fremde Proteine zu produzieren, auch Chlamydien den Garaus machen. Sanofi spricht von einer „robusten Immunantwort“ in präklinischen Studien. Doch was genau bedeutet das für den Körper?

Bei den Corona-Impfstoffen wurden Zellen angewiesen, das Spike-Protein des Virus zu produzieren – eine Art biologischer 3D-Drucker im Nanobereich. Das Immunsystem reagierte darauf, aber nicht ohne Nebenwirkungen: Berichte über Myokarditis, Thrombosen und Menstruationsstörungen häuften sich, auch wenn die Behörden diese als „selten“ abtaten. Kritiker fragen seitdem: Was passiert, wenn der Körper plötzlich zur Produktionsstätte für fremde Stoffe wird? Und genau hier liegt der Haken: Weiß Sanofi, welches Protein dieser neue Impfstoff unsere Zellen herstellen lässt? Ist es ein Chlamydien-Antigen oder etwas anderes? Die Details schweigt der Konzern bisher tot.

Fast-Track: Ein weiterer Fluch?

Die FDA hat Sanofi mit dem Fast-Track-Status eine Art VIP-Ticket ausgestellt. Das Verfahren, ursprünglich für lebensbedrohliche Krankheiten gedacht, erlaubt engere Zusammenarbeit mit der Behörde und kürzt die üblichen Hürden ab. Eine Phase-I/II-Studie soll starten, bei der Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren geimpft werden. Ziel: Sicherheit, Verträglichkeit und Immunantwort prüfen. Laut ClinicalTrials umfasst die Studie drei „Sentinel“-Gruppen, die verschiedene Dosen testen, sowie eine Hauptgruppe. Über ein Jahr lang sollen die Teilnehmer beobachtet werden, mit Fokus auf Nebenwirkungen wie Injektionsreaktionen, systemische Beschwerden oder gar schwerwiegende Ereignisse.

Doch der Zeitdruck macht skeptisch. Bei den Corona-Impfstoffen führte die Hast zu Kontroversen: Langzeitdaten fehlten, und viele Nebenwirkungen wurden erst nach der Zulassung offensichtlich. Droht hier ein Déjà-vu? „Die mRNA-Technologie ist ein Experiment, das wir noch nicht vollständig verstehen“, warnte etwa der deutsche Arzt Wolfgang Wodarg schon während der Pandemie. Und tatsächlich: Während Sanofi von „Immunogenität“ spricht, bleibt unklar, ob der Impfstoff ähnliche Effekte wie seine Corona-Vorgänger hat. Werden unsere Zellen wieder zu Fabriken für fremde Stoffe? Und was, wenn das Immunsystem überreagiert?

Ein globales Wettrennen

Sanofi steht nicht allein da. Andere forschen ebenfalls an Chlamydien-Impfstoffen, etwa in Dänemark, wo 2019 ein Kandidat erste klinische Tests bestand. Doch der Fast-Track-Status gibt Sanofi einen Vorsprung – vorausgesetzt, die Studie läuft glatt. Unterstützt wird das Projekt übrigens auch von der Regierung von Queensland sowie den Universitäten Griffith und Queensland in Australien, wie Pharmaceutical Technology berichtet. Und Australien galt als ein besonders negatives Beispiel dafür, wie diktatorisch und repressiv Staaten während der Corona-Zeit gegen die eigenen Bürger vorgingen. Ein globales Unterfangen also, mit dem Sanofi nicht nur Chlamydien bekämpfen, sondern auch seinen Ruf als Impfstoffpionier festigen will.

Antibiotika vs. Impfung: Was ist der bessere Weg?

Bislang verlassen sich Ärzte auf Antibiotika: Doxycyclin (100 mg zweimal täglich für sieben Tage) oder eine Einmaldosis Azithromycin (1 g) sind Standard. Doch die steigenden Infektionszahlen zeigen: Das reicht nicht. Besonders bei jungen, sexuell aktiven Frauen unter 25 wird jährliches Screening empfohlen, ebenso bei älteren Frauen mit neuen oder mehreren Partnern. Sanofi argumentiert, dass eine Impfung hier die Wende bringen könnte – Schutz vor Erst- und Reinfektionen inklusive. Doch warum nicht mehr in Aufklärung und Screening investieren? Antibiotika wirken, wenn die Infektion früh erkannt wird. Muss es wirklich ein weiterer Impfstoff sein – noch dazu ein mRNA-Experiment?

Mein neues Buch ist da: “Im Zensurwahn – Die Aushöhlung von Freiheit und Demokratie“.

Koalitionsverhandlungen: Deutschland droht linkeste und teuerste Regierung aller Zeiten!

Koalitionsverhandlungen: Deutschland droht linkeste und teuerste Regierung aller Zeiten!

Koalitionsverhandlungen: Deutschland droht linkeste und teuerste Regierung aller Zeiten!

Die schwarz-roten Koalitionsverhandlungen gehen in die sogenannte „heiße Phase“ – jetzt beraten die Spitzen von CDU, CSU und SPD. Beide Seiten geben sich betont zuversichtlich. So viel ist schon jetzt klar: Deutschland droht die linkeste und teuerste Regierung aller Zeiten! Laut einem Medienbericht („Bild“) plant Schwarz-Rot bis 2028 Mehrausgaben von mindestens 350 Milliarden Euro – über Sonderschulden für Infrastruktur und Militärausgaben hinaus!

Fünf Wochen nach der Bundestagswahl gehen die Koalitionsgespräche zwischen Union und SPD in die entscheidende Phase. Nach vorbereitenden Beratungen auf Fachebene verhandelt nun eine Gruppe mit 19 Unterhändlern um die vier Parteichefs Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Lars Klingbeil (SPD) und Saskia Esken (SPD) über noch strittige Punkte.

„Wir freuen uns…“

Zum Auftakt demonstrierten beide Seiten Zuversicht. SPD-Chef Lars Klingbeil sagte: „Wir freuen uns, dass wir in eine entscheidende Phase der Koalitionsverhandlungen gehen.“

CDU-Chef Friedrich Merz gab sich überzeugt, dass am Ende eine Einigung und die Koalitionsbildung stehen. Beim – neben Steuererhöhungen – strittigsten Thema Migration deutete der Wahlbetrüger Merz bereits den nächsten Wortbruch an, dies mit den nichtssagenden Worten: „Die Richtung stimmt…“

Friedrich Merz kann es offenbar kaum erwarten, dass sein narzisstischer Lebenstraum, dessen Triebfeder einzig die Rachsucht an seiner Parteifeindin Angela Merkel ist, in Erfüllung geht. Angepeilt ist der 23. April als Tag der Kanzlerwahl im Deutschen Bundestag.

Eigentlich wollten Union und SPD nach eigenem Bekunden vertraulich über die schwarz-rote Regierungsbildung verhandeln. Doch in den vergangenen Tagen machten sukzessive Papiere der 16 schwarz-roten Koalitions-Arbeitsgruppen die Runde im politischen Berlin. Sie lassen nur einen Schluss zu:

Unter Friedrich Merz (CDU), sofern er wirklich zum Kanzler gewählt wird, droht Deutschland eine Linksregierung, die noch linker, zerstörerischer und teurer ist, als es die Ampel (immerhin noch mit dem Mini-Korrekturfaktor FDP) je war!

EIN ÜBERBLICK:

Steuern: Union und SPD planen eine „Reform“ der Einkommenssteuer. Dadurch soll die „arbeitende Mitte“ entlastet werden, wie es im Papier der Arbeitsgruppe für Haushalt, Steuern und Finanzen heißt, das die Plattform „Frag den Staat“ veröffentlicht hat.

Einig sind sich die Verhandler bisher allerdings nur, dass der Spitzensteuersatz von 42 Prozent „schrittweise erst“ ab einem Einkommen von 80.000 Euro gelten soll.

ABER: Die SPD pocht auf Steuererhöhungen für „Spitzenverdiener“. Der Spitzensteuersatz soll demnach ab einem Einkommen von 83.600 Euro sogar auf 47 Prozent erhöht werden!

Im Klartext: Praktisch jeder besser Verdienende wird künftig mehr noch als bisher vom Gier-Staat abgezockt. Die sogenannte „Reichensteuer“ soll sogar von bisher 45 auf 49 Prozent steigen!

Der Abgeltungssteuersatz auf private Kapitaleinkünfte (Aktiengewinne, Dividenden, Sparzinsen) soll von 25 auf 30 Prozent erhöht werden. „Einkünfte aus Kryptowährungen besteuern wir wie Kapitaleinkünfte“, heißt es dazu.

Die Sozialdemokraten wollen außerdem die Vermögensteuer für große Vermögen „revitalisieren“ – also wieder einführen!

Die Immobiliensteuer soll ausgeweitet werden! In den Koalitionspapieren heißt es dazu: „Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf nicht selbstgenutzter privater Immobilien werden auch nach Ablauf der Spekulationsfrist von 10 Jahren besteuert.“

Bürgergeld: Union und SPD wollen bei der Festlegung des sogenannten Bürgergeldes zwar zum alten Verfahren zurückkehren, bei dem sich Preissteigerungen erst nachträglich in der Höhe der Unterstützung auswirken. ABER: Ob auch eine Kürzung möglich sein soll, wird in den Koalitionspapieren nicht erwähnt. Dafür gibt’s Etiketten-Kosmetik: Schwarz-Rot will das sogenannte Bürgergeld zu einer neuen „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ umgestalten. Sanktionen sollen „verschärft und schneller und einfacher durchgesetzt“ werden können. Die Zuverdienstregeln sollen reformiert werden. Wohlgemerkt alles mit der Maßgabe „sollen“!

Renten: Die SPD will die im Sondierungspapier vereinbarte „Sicherung des Rentenniveaus“ mit „dauerhaft bei 48 Prozent“ präzisieren. Im Klartext: Wenn das Geld, wie absehbar, nicht reicht, müssen die Steuerzahler ran!

Mütterrente: Die Finanzierung für vor 1992 geborene Kinder bleibt offen. Die SPD fordert eine Finanzierung aus Steuermitteln. Die Rentenversicherung schätzt die zusätzlichen Kosten auf jährlich etwa fünf Milliarden Euro. Geld genug ist ja künftig da aus dem Billionen-Verschiebebahnhof der Schuldenorgie. Wer weiß: Womöglich zählt am Ende auch noch die „Mütterrente“ als „Verteidigungsausgabe“?

Migrationspolitik: Auch hier nichts als Augenwischerei! Die Fachpolitiker haben sich auf „weitgehende Schritte zur Begrenzung der Migration“ geeinigt– doch entscheidende Fragen bleiben ungelöst. So heißt es etwa, dass das Ziel einer Begrenzung der Migration wieder in das Aufenthaltsgesetz aufgenommen werden „soll“.

Als Formulierung bei dem umstrittenen Thema Zurückweisungen schlagen die Fachpolitiker windelweich vor: „Wir werden in Abstimmung mit unseren europäischen Nachbarn Zurückweisungen an den gemeinsamen Grenzen auch bei Asylgesuchen vornehmen. Wir wollen alle rechtsstaatlichen Maßnahmen ergreifen, um die irreguläre Migration zu reduzieren.“

Dabei sind sich Union und SPD nicht einmal einig, was „in Abstimmung“ mit den Nachbarn überhaupt bedeutet. In der Übersetzung: Im Großen und Ganzen bleibt der illegalen Masseneinwanderung wohl weiterhin Tür und Tor geöffnet!

Einig im Kampf gegen die Meinungsfreiheit!

Absolut einig scheinen sich die Koalitionäre in spe im Kampf gegen die Meinungsfreiheit zu sein (da lacht das Faeser-Herz): Nicht nur das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), das Bürgern und Presse weitreichende Auskunftsrechte gegenüber dem Staat garantiert, soll abgeschafft werden; auch der Rahmen dessen, was überhaupt noch gesagt werden darf hierzulande, soll offenbar weiter eingeschränkt werden!

So heißt es in einem „als geeint“ deklarierten Papier der Arbeitsgruppe 14 (Kultur und Medien): „Die bewusste Verbreitung falscher Tatsachenbehauptung ist durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt.“

Im Klartext bedeutet dies nichts anderes als: Willkommen in Nordkorea! Denn was „falsch“ ist, bestimmen auch in Pjöngjang die Tellermützen um Diktator Kim Jong-un!

Nicht wieder „GroKo“: Neuer Name gesucht!

Nicht nochmal „GroKo“: CDU-Chef Merz will aus nachvollziehbaren Gründen einen anderen Namen. Denn Union und SPD haben im 21. Deutschen Bundestag nur 32 Stimmen Mehrheit.

„Eine ‚GroKo‘ kann man die geplante Koalition mit diesen knappen Mehrheiten im Parlament ja eigentlich nicht mehr nennen“, sagte Merz der „Bild“-Zeitung.

Wir hätten da einen Vorschlag: Wie wär’s mit „SchuKo“ – größte Schuldenkoalition aller Zeiten!

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Goldrausch ohne Ende

Goldrausch ohne Ende

Goldrausch ohne Ende

Goldrausch an den Märkten: Die Rally geht ungebremst weiter. Woher kommt das Verlangen nach Gold und wie wird sie weitergehen? Das Jahr 2025 ist an den Finanzmärkten bisher das Jahr des Goldes. Seit 2018 hat sich der Preis fast verdreifacht, vor wenigen Wochen hat der Preis erstmals die Marke von 3.000 US-Dollar pro Unze überschritten. […]

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Manipulation der Klima-Historie, um sie passend zur aktuellen Propaganda zu machen

Manipulation der Klima-Historie, um sie passend zur aktuellen Propaganda zu machen

Cap Allon

In einer eidesstattlichen Aussage vor dem US-Senat im Jahr 2006 enthüllte der Geophysiker Dr. David Deming eine E-Mail, die er von einem prominenten Klimawissenschaftler erhalten hatte: „Wir müssen die mittelalterliche Warmzeit loswerden“.

[Link ist frei zugänglich! A. d. Übers.]

Ein führender Forscher in der Klimawissenschaft schlug nicht vor, die Daten erneut zu prüfen. Er verlangte, dass sie gelöscht werden – weil sie im Widerspruch zur Darstellung der gefährlichen, vom Menschen verursachten globalen Erwärmung stehen.

Die mittelalterliche Warmzeit (MWP), die etwa von 1000 bis 1300 n. Chr. dauerte, war eine Zeit bemerkenswerter globaler Wärme – Jahrhunderte vor der Industrialisierung mit ihren Emissionen. Ernten gediehen, Bevölkerungen wuchsen und Zivilisationen blühten auf. Doch für die Verfechter des Dogmas, wonach die heutige Erwärmung beispiellos und gefährlich ist und in erster Linie vom Menschen verursacht wird, gilt die MWP als unbequeme Tatsache.

Dr. Deming hatte Forschungsergebnisse veröffentlicht, die auf der Grundlage von Bohrlochdaten eine Erwärmung von etwa 1°C in Nordamerika während des letzten Jahrhunderts zeigten. Die Wissenschaft war solide und unumstritten. Doch als ein Journalist von NPR ihn um ein Interview bat, stellte er eine Bedingung: Er musste sagen, dass die Erwärmung durch menschliche Aktivitäten verursacht wurde. Deming lehnte ab. Der Journalist legte auf. Kurz darauf traf die E-Mail ein – die schändliche Aufforderung, die mittelalterliche Warmzeit aus der Geschichte zu streichen.

Und genau das ist geschehen.

Im Jahre 1999 veröffentlichten Michael Mann und seine Kollegen die so genannte „Hockeyschläger“-Grafik – eine Temperatur-Rekonstruktion, die ein konstantes Klima für 900 Jahre zeigt, gefolgt von einem starken Anstieg im 20. Jahrhundert. Die MWP war aus den Aufzeichnungen gestrichen worden. Es spielt keine Rolle, dass dies im Widerspruch zu über hundert früheren Studien und Proxydatensätzen stand. Es ist auch egal, dass es sich um eine radikale Revision des historischen Wissens handelte. Das Schaubild stützte die offizielle Darstellung, und so wurde es von den Medien, den Regierungen und dem IPCC in großem Stil übernommen.

Manipulation der Klima-Historie, um sie passend zur aktuellen Propaganda zu machen

Die Wissenschaft verlangt eine genaue Prüfung, Wiederholung und Transparenz. Doch nichts davon ist hier geschehen. Stattdessen wurden Daten beiseite geschoben, abweichende Meinungen zum Schweigen gebracht und ein globales Dogma auf einer künstlichen Grundlage aufgebaut.

Heute wird jeder Sturm, jede Dürre, jede Überschwemmung und jedes Feuer auf den Klimawandel geschoben. Der Kontext spielt keine Rolle. Ohne Rücksicht auf die Vergangenheit. Die Öffentlichkeit wurde in Panik versetzt – und jeder Versuch, Nuancen einzubringen oder Fragen aufzuwerfen, wird mit Anfeindungen beantwortet.

Die Wahrheit ist: Das Klima der Erde hat sich immer verändert. Warmzeiten wie die MWP waren keine Katastrophen – sie waren Zeiten des menschlichen Aufblühens. Wärme ist gut. Kälteperioden, wie die darauf folgende Kleine Eiszeit, brachten Hungersnöte, Krankheiten und sozialen Zusammenbruch.

Die vergessene Aussage von Dr. Deming aus dem Jahr 2006 war eine Warnung vor dem Zusammenbruch der wissenschaftlichen Integrität. Und seitdem ist alles nur noch schlimmer geworden. Wenn Forscher sich verschwören, um unbequeme Beweise „loszuwerden“, betreiben sie keine Wissenschaft mehr. Sie korrumpieren sie, um einer Agenda zu dienen. Und die Kosten für diese Täuschung könnten sich als katastrophaler erweisen als alles, was das Klima uns jemals bescheren könnte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/spring-snow-blankets-andorras-slopes?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Menschheit auf direktem Weg ins digitale Gefängnis!

Erwartet Sie das Ende Ihrer persönlichen Freiheit durch die zunehmende Digitalisierung von persönlichen Ausweisen und Zugangsberechtigungen samt digitalem Geld? Gefangen in einer digitalen Totalkontrolle? Und nicht allein das – wenn Sie nicht nach den Vorgaben spuren, werden Sie bestraft. Reine Verschwörungsphantasien oder reale Risiken der digitalen Welt von morgen?
Diktatur Großbritannien: Eltern wegen “zu vielen Beschwerdemails an Schule” festgenommen

Diktatur Großbritannien: Eltern wegen “zu vielen Beschwerdemails an Schule” festgenommen

Diktatur Großbritannien: Eltern wegen “zu vielen Beschwerdemails an Schule” festgenommen

Der Kampf der ehemals großen Nation Großbritannien gegen ihre Bürger und freie Meinungsäußerung wird immer drastischer. Die Eltern einer an Epilepsie leidenden Neunjährigen wurden auf Betreiben der Schulleitung festgenommen und stundenlang verhört, weil die Schule sich von “zu vielen Beschwerdemails” belästigt fühlte. Der Inhalt der Schreiben wäre niemals beleidigend gewesen, erklären die Eltern. Ein klarer Missbrauch der Staatsgewalt in einem immer verrückter werdenden System.

Ein beispielloser Fall staatlicher Übergriffigkeit erschüttert derzeit Großbritannien: Maxie Allen (50), Produzent bei Times Radio, und seine Partnerin Rosalind Levine (46) wurden am 29. Januar 2025 in ihrem eigenen Haus in Borehamwood verhaftet – und das vor den Augen ihrer neunjährigen Tochter Sascha, die unter Epilepsie leidet.

Sechs Polizeibeamte erschienen an jenem Tag unangekündigt vor dem Haus der Familie. Ohne vorherige persönliche Anhörung oder Abmahnung wurden die Eltern abgeführt – unter dem Vorwurf von „Belästigung“, „böswilliger Kommunikation“ und „Störung auf dem Schulgelände“. Ganze elf Stunden mussten sie anschließend in einer Polizeizelle in Stevenage verbringen.

Anlass: Kritik in WhatsApp-Gruppe

Was war geschehen? Bereits im Mai des Vorjahres hatte Maxie Allen den Schulvorstand von Cowley Hill Primary School schriftlich kontaktiert. Er stellte eine simple, aber unangenehme Frage: Warum sei nach der angekündigten Pensionierung des damaligen Schulleiters kein offenes Bewerbungsverfahren eingeleitet worden? Statt einer Antwort erhielt Allen wenige Wochen später eine E-Mail von Jackie Spriggs, Vorsitzende des Schulvorstands, in der sie jegliche „Unruhe stiftenden“ Eltern mit Maßnahmen drohte.

In einem privaten Eltern-WhatsApp-Chat zeigten Allen und Levine daraufhin ihre Empörung – ohne beleidigende oder aggressive Wortwahl, wie beide betonen. Dennoch eskalierte die Schulleitung unter der kommissarischen Leitung von Louise Thomas die Situation weiter: Ein Betretungsverbot für das Schulgelände wurde ausgesprochen. Fortan durfte das Paar nur noch per E-Mail mit der Schule kommunizieren – eine Belastung, nicht zuletzt wegen der gesundheitlichen Situation ihrer Tochter.

Kind mit Epilepsie – Zugang zur Schule verweigert

Die 9-jährige Sascha, das einzige Kind der beiden, leidet an Epilepsie. Die persönliche Anwesenheit der Eltern bei Gesprächen mit Lehrern oder bei Notfällen war daher von erheblicher Bedeutung. Zahlreiche Bitten, das Betretungsverbot aufzuheben, blieben jedoch unbeantwortet. Stattdessen wandte sich die Schule an die Polizei – angeblich wegen zu vieler E-Mails. Die Eltern reagierten mit einem förmlichen Beschwerdeverfahren gegen die Leitung der Schule und den Vorstand.

Polizei rät: Kind von der Schule nehmen

Im Dezember 2024 verschärfte sich die Lage erneut: Ein Polizeibeamter sprach eine formelle Warnung aus und empfahl der Familie sogar, Sascha aus der Schule zu nehmen – was sie schweren Herzens im Januar 2025 taten. Nur eine Woche später standen die Beamten mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Tür.

„Als die Polizisten vor uns standen, dachte ich im ersten Moment, unsere Tochter sei tot“, sagte Rosalind Levine gegenüber der Times. „Ich konnte mir beim besten Willen keinen anderen Grund vorstellen, warum sechs Beamte plötzlich unser Haus stürmen.“ Die Erleichterung wich jedoch schnell der Fassungslosigkeit – als klar wurde, dass sie wegen harmloser Kritik festgenommen wurden.

Polizei sieht keinen Straftatbestand – nach fünf Wochen

Nach einer fünf Wochen andauernden Untersuchung kam die Polizei schließlich zum Schluss: Es liegt kein strafbares Verhalten vor. Ein juristisches Nachspiel wird es also nicht geben – zumindest nicht gegen die Eltern. Doch das Vertrauen in die Institutionen ist schwer beschädigt.

Maxie Allen äußerte sich deutlich: „Das war ein massiver staatlicher Übergriff. Eine öffentliche Behörde hat die Polizei instrumentalisiert, um legitime Kritik mundtot zu machen. Wir haben nie beleidigt, nie gedroht – und trotzdem wurden wir behandelt wie Kriminelle.“

Schule verteidigt sich – Kritik an Umgang mit Eltern

Die Leitung der Cowley Hill Primary School rechtfertigt ihr Vorgehen mit dem „Schutz von Personal und anderen Eltern“ vor angeblich „verstörenden Social-Media-Posts“. Konkrete Beispiele für strafbare Aussagen nannte die Schule jedoch bis heute nicht. Im Grunde genommen ist der Sachverhalt ein Symptom für die Wehleidigkeit einer “woken” Zeit, wo eine Seite sich herausnimmt, völlig absurde Regeln und Maßnahmen zu setzen – und keinerlei Kritik daran zulässt.

Viele Kommentatoren stellen online die Frage, ob die britische Polizei angesichts der durch die illegale Massenmigration ausgelöste Gewalt- und Kriminalitätswelle nichts Besseres zu tun habe. Manche merken auch an, dass es Seltenheitscharakter hat, einmal sechs Beamte gemeinsam auftreten zu sehen. Scheinbar agiert die britische Polizei ähnlich wie in Deutschland und Österreich – mit massiver Staatsgewalt tritt man gegen jene auf, wo keine Gegenwehr zu erwarten ist – während man migrantische kriminelle Organisationen mit Samthandschuhen – oder gar nicht anfasst.

Macron: Israels Luftangriffe auf Libanon verletzen Waffenstillstandsabkommen

Macron: Israels Luftangriffe auf Libanon verletzen Waffenstillstandsabkommen

Macron: Israels Luftangriffe auf Libanon verletzen Waffenstillstandsabkommen

Der französische Präsident Emmanuel Macron verurteilte am Freitag während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun die Luftangriff Israels auf den Libanon und insbesondere auf die Hauptstadt Beirut. Macron bezeichnete den Luftangriff, der ein Wohngebäude im südlichen Vorort von Beirut zum Ziel hatte, als „inakzeptabel“ und betonte, dass er eine Verletzung des von […]

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Ungarn fördert Wirtschaft und Mittelstand

Ungarn fördert Wirtschaft und Mittelstand

Ungarn fördert Wirtschaft und Mittelstand

Die Corona-Maßnahmen, der Green Deal der EU und nun das zentralisierte Rüstungsprogramm dienten und dienen der Zerschlagung des Mittelstandes. Ungarn geht einen anderen Weg. Seit 2400 Jahren wissen wir aus der Staatslehre des Aristoteles, dass der Mittelstand Garant der Demokratie und das Bollwerk gegen Diktatur ist. Viktor Orbán’s Stabschef  Gergelj Gulyás erklärte kürzlich, dass kleine […]

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RFK Jr. kündigt Änderungen im Umgang mit Impfschäden an

RFK Jr. kündigt Änderungen im Umgang mit Impfschäden an

RFK Jr. kündigt Änderungen im Umgang mit Impfschäden an

US Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat gerade Reformen vorgestellt, die die Art und Weise, wie die USA mit Impfschäden umgeht, für immer verändern könnten. Er legte offen, wie schlimm es wirklich im Gesundheitsministerium zuging, bevor er die Leitung übernahm. Laut Kennedy „verkauften“ Teile des Gesundheitsministeriums (HHS) „gegenseitig Patientendaten“ und arbeiteten aktiv gegeneinander. Das bedeutet, […]

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Was passiert nach einem Waffenstillstand in der Ukraine mit all den Waffen?

In deutschen Medien spielt das Problem des illegalen Handels mit Waffen aus der Ukraine keine Rolle, weil die deutsche Bevölkerung für weitere Waffenlieferung an Kiew gewonnen werden soll. Dabei würden Meldungen darüber, dass ein Großteil der in die Ukraine geleiferten Waffen auf dem internationalen Schwarzmarkt und in der Folge bei islamistischen Terroristen, Drogenkartellen und anderen […]