Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

EU-Kriegsvorbereitungen: Planungen für den nächsten Lockdown

EU-Kriegsvorbereitungen: Planungen für den nächsten Lockdown

EU-Kriegsvorbereitungen: Planungen für den nächsten Lockdown

Ein neues EU-Dokument plant die neue große Krise – eingebettet in eine umfassende Kriegs- und Krisenvorbereitung. Ob Bioterror aus Russland, Cyberattacke oder Klimakatastrophe: Die EU sieht sich nur einen Schritt von der nächsten großen Störung entfernt. Fünf Jahre nach dem ersten „Lockdown“ der Menschheitsgeschichte plant die EU für den nächsten. Das passiert im Rahmen der […]

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Orthodoxer Priester: „Ursula von der Leyen ist ein leibhafter Dämon!“

Orthodoxer Priester: „Ursula von der Leyen ist ein leibhafter Dämon!“

Orthodoxer Priester: „Ursula von der Leyen ist ein leibhafter Dämon!“Die Wut der Rumänen über die undemokratisch-totalitäre Einmischung der EU in nationale Angelegenheiten steigert sich immer mehr. Einen vorläufigen Höhepunkt fand sie gestern bei einer Kundgebung zu Călin Georgescus Geburtstag in Bukarest. Ein beliebter rumänisch-orthodoxer Priester nennt Ursula von der Leyen einen leibhaftigen Dämon, ruft zu Nationalstolz und Souveränität auf, lehnt Fremdbestimmung ab. Unser Tweet […]

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Immer diese Technik: Staatsanwaltschaft Berlin kann Video mit linkem Gewaltaufruf leider nicht öffnen

Immer diese Technik: Staatsanwaltschaft Berlin kann Video mit linkem Gewaltaufruf leider nicht öffnen

Immer diese Technik: Staatsanwaltschaft Berlin kann Video mit linkem Gewaltaufruf leider nicht öffnen

Ein kurioses Schreiben der Staatsanwaltschaft Berlin erhielt der Rechtsanwalt Markus Haintz, nachdem er wegen eines Gewaltaufrufs auf einer Wahlparty der Linken Anzeige erstattet hatte: Er hatte ein Video, das den Aufruf belegte und in den sozialen Netzen längst viral ging, angefügt. Die Datei im üblichen MP4-Format kann in Berlin aber leider nicht geöffnet werden.

Für Linke ist jeder total Nazi, der nicht linksextrem ist – und alle diese Nazis möchte man gern “kaputtmachen”. Videos einer Wahlparty der Linken, auf der “Schlag die Nazisau, mach sie kaputt” gegrölt wurde, gingen in den sozialen Netzen prompt viral – da Linksextremismus im besten Deutschland aber nicht weiter beachtet wird, hatte das natürlich nicht denselben Effekt wie die “Ausländer raus!”-Rufe auf Sylt (obwohl diese “Parole” nicht strafbar ist). Nein, es hatte einfach gar keinen Effekt.

Rechtsanwalt Markus Haintz erstattete allerdings Anzeige. Dabei übersandte er natürlich auch das Video, das die Gewaltaufrufe zeigt. Die Staatsanwaltschaft Berlin meldete sich inzwischen zurück – allerdings mit einer reichlich kuriosen Antwort: Man kriegt solche MP4-Videodateien im besten Berlin aller Zeiten wohl leider nicht geöffnet. Man bitte daher um Übersendung der Datei auf einem physischen Datenträger. Im Jahr 2025. Guten Morgen.

Das Video dürfte ohnehin bekannt sein, denn es ging in den sozialen Netzen viral. Haintz zeigt auf X einen entsprechenden Screenshot und betont: “Die Datei lässt sich problemlos im Anwaltspostfach herunterladen und funktioniert.” Außerdem mutmaßt er: “Es darf bezweifelt werden, dass die politisch abhängige StA Berlin bei einem ‘Ausländer raus’-Video aus Sylt ebenso (vermeintlich) ‘unfähig’ reagiert hätte.”

https://twitter.com/Haintz_MediaLaw/status/1904997419181310093

Das antwortete er auch der Staatsanwaltschaft. “Wenn auf einer Wahlparty der Partei Die Linke offen zur Gewalt gegen ‘Nazis’ aufgerufen wird, scheinen die technischen Möglichkeiten offenbar eingeschränkt zu sein”, so Haintz in seinem Schreiben. “Der Verfasser bittet um Stellungnahme dahingehend, ob der Staatsanwaltschaft Berlin schlicht die technischen Möglichkeiten fehlen, gängigste Videoformate zu öffnen, wenn eine Strafverfolgung offenkundig nicht politisch erwünscht ist oder ob sie den Verfasser für dumm verkaufen möchte”, heißt es darin weiter. Zur “Arbeitserleichterung” verwies er auf das Video auf X (“mit inzwischen über 500.000 Aufrufen”).

Das passiert mit deinem Verdauungssystem, wenn du jeden Tag Coca-Cola trinkst

Coca-Cola ist eines der bekanntesten Erfrischungsgetränke weltweit. Mit ihrem süßen Geschmack und der sprudelnden Textur hat sie Millionen von Menschen in ihren Bann gezogen. Doch während viele Menschen die erfrischende Wirkung von Coca-Cola genießen, sind die Auswirkungen auf den Körper, insbesondere auf das Verdauungssystem, oft weniger bekannt. Die regelmäßige Einnahme von Coca-Cola kann sowohl kurzfristige als auch langfristige Effekte auf die Gesundheit haben, die es wert sind, näher betrachtet zu werden.

Die Hauptbestandteile von Coca-Cola sind Wasser, Zucker, Kohlensäure, Koffein und verschiedene Aromastoffe. Diese Zutaten können in Kombination eine Vielzahl von physiologischen Reaktionen im Körper auslösen. Besonders der hohe Zuckergehalt und die enthaltene Phosphorsäure sind für die negativen Auswirkungen auf das Verdauungssystem verantwortlich. Laut einer Studie der Harvard School of Public Health konsumieren Amerikaner im Durchschnitt 150 Kalorien pro Tag aus zuckerhaltigen Getränken, was zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen kann (Hu et al., 2013).

Westeuropa ohne Verteidigung

Thierry Meyssan

Der mögliche Rückzug der Vereinigten Staaten von ihrer herausragenden Position in der NATO, wirft selbst dann, wenn sie sich nicht aus dem Atlantischen Bündnis zurückziehen, den politischen Westen auf sich selbst zurück. Wie kann der Frieden auf dem Kontinent gesichert werden?
Das von François Mitterrand und Jacques Chirac entwickelte Projekt der europäischen Verteidigung gestattet nicht, den europäischen Raum zu verteidigen, sondern der EU lediglich Interventionsmöglichkeiten zu geben, wenn es im Ausland zu einem Massaker kommt. Die Projekte von Emmanuel Macron und Keir Starmer entsprechen den Bedürfnissen ihrer Länder, aber nicht denen des Kontinents.
Die Zeit wird jedoch knapp, da sich Konflikte in der Nordukraine, in Moldawien und Bosnien und Herzegowina abzeichnen.

Die vielen Treffen, die in Paris, London und Brüssel über die Zukunft der Verteidigung des politischen Westens stattgefunden haben, haben alle einen teilweisen oder vollständigen Rückzug der Vereinigten Staaten aus der NATO in Betracht gezogen. Die ukrainische Frage war nur ein Vorwand, der nur wenige Teilnehmer interessierte.

Israel muss zur Ordnung gerufen werden

Peter Haisenko 

Israel missbraucht Vereinbarungen über Waffenstillstände um an anderer Stelle zuzuschlagen. Wenn das erledigt ist, wird der ursprüngliche Waffenstillstand nach Belieben gebrochen. Immer mit der Ausrede, Hamas-Terroristen im Visier zu haben. Die „Kollateralschäden“ sind tausende tote Zivilisten, Frauen und Kinder.

Im Gasa-Streifen lebten etwa zwei Millionen Palästinenser. Heute leben sie nicht mehr, sie vegetieren vor sich hin in einem Gebiet, das nur noch als größtes Konzentrationslager in einem Ruinenfeld bezeichnet werden kann. Sie sind ständig bedroht, von Bomben aus dem Leben gerissen zu werden. Mal müssen sie den Norden verlassen und dürfen dann gnädig wieder zurückkehren in das Ruinenfeld. Nach erneuten Bombardements sollen sie wieder den Norden verlassen, weil das israelische Militär wieder einmarschieren will. Aber auch im Südteil sind sie nicht vor Terror und Bombenmord geschützt. Wenn Israel Lust hat, wird auch dieser Bereich bombardiert. Mindestens 50.000 Menschen, Palästinenser, Frauen und Kinder, leben nicht mehr und die Zahl der Verletzten, Verkrüppelten wird nicht mehr erhoben. Die westliche Welt sieht zu und tut nichts.

Trump zeigt sein wahres Gesicht

Chuck Baldwin

Es hat nicht lange gedauert, bis Donald Trump nach seiner erneuten Wahl sein wahres Gesicht zeigte. Im Wahlkampf hatte er versprochen, Amerikas „dumme“ Kriege zu beenden – doch nun ist klar: Während er möglicherweise einen Weg zur Beendigung des Ukraine-Kriegs aushandeln könnte (den Russland faktisch schon gewonnen hat), ist er entschlossen, die Kriege der USA im Nahen Osten zu eskalieren.

Wenn ich diese offensichtliche Doppelzüngigkeit von Trumps Verhalten anspreche, reagieren Evangelikale mit wütendem Widerspruch und verweisen auf einzelne „gute“ Dinge, die Trump getan habe – als ob das die Schäden, die er Amerika und der Welt zufügt, aufwiegen würde. Sie sehen in ihm einen Teil ihrer Endzeit-Eschatologie. Der prophetische Dispensationalismus, dem viele Evangelikale anhängen, ist ein moralisches Krebsgeschwür, das Geist und Herz gleichermaßen verdirbt.

Dieses Denken erlaubt es, wie einst bei Jakobus 5,20 („wer einen Sünder von seinem Irrweg bekehrt, wird eine Menge Sünden bedecken“), jedes noch so unmoralische Verhalten zu rechtfertigen – solange jemand „Seelen gewinnt“. Dasselbe Prinzip wenden viele Christen heute auf Trump an.

Doch Trump hat einen Kurs eingeschlagen, der Amerika in den Dritten Weltkrieg führen und das Land in eine autoritäre Diktatur verwandeln könnte – inklusive Angriff auf die Redefreiheit. Professor John Mearsheimer (University of Chicago) sagte in einem Gespräch mit Richter Andrew Napolitano:

„Die größte Bedrohung für die Meinungsfreiheit in den USA geht derzeit von Israel und seinen Unterstützern in den USA aus.“

Trotzdem behauptete Trump in einem eigenen Video-Clip:

„Ich habe jede Zensur beendet und die Meinungsfreiheit in Amerika zurückgebracht.“

Mearsheimer nannte das „lächerlich“ angesichts der massiven staatlichen Maßnahmen zur Einschränkung der freien Rede – insbesondere im Zusammenhang mit Israel und Palästina.

Auch außenpolitisch zeigt sich Trump keineswegs als „Friedenspräsident“. Wie Col. Douglas Macgregor betonte:

„Netanjahu bewegt Trumps Lippen – Trump ist nur eine Marionette.“

George Galloway ergänzte:

„Es gibt Videoaufnahmen, wie Trump Netanjahu den Stuhl zurechtrückt wie ein Butler.“

Macgregor weiter:

„Netanjahu vertritt nicht nur sechs Millionen Israelis, sondern eine globale Machtkonzentration – Trump ist davon abhängig.“

Trump verspricht zwar Effizienz und Sparmaßnahmen, hat aber gerade einen Haushaltsdeal durch den Kongress gebracht, der die Ausgaben auf Biden-Niveau hält. Während er möglicherweise Mittel in der Ukraine einsparen will, investiert er massiv in einen ausgeweiteten Nahostkrieg.

Seit seiner Wiederwahl hat Israel das Bombardement in Gaza (mit US-Waffen) fortgesetzt, während Trump selbst massive Angriffe auf den Jemen befahl, bei denen vorwiegend Frauen und Kinder starben. Max Blumenthal erklärte:

„Trump besitzt das Gaza-Massaker. Er selbst hat das Gemetzel losgetreten.“

Dr. Ron Paul kritisierte Trumps Angriff auf den Jemen als völkerrechtswidrig. Trump habe keinen Angriff der USA abgewendet, kein Mandat vom Kongress eingeholt – und trotzdem Bomben abgeworfen. Vergangenes Jahr sagte Trump noch:

„Statt Bomben zu werfen, kann man Probleme auch am Telefon lösen.“

Heute? Drohungen gegen Iran. Luftangriffe auf den Jemen. Eskalation.

Trumps Nationaler Sicherheitsberater Mike Waltz ließ verlauten, die USA könnten bald iranische Schiffe angreifen – ein direkter Weg in einen Krieg gegen Iran.

Scott Ritter, eigentlich Trump-nah, zeigte sich fassungslos:

„Trump ist ein Idiot. Wenn er so weitermacht, wird er der größte Kriegstreiber der Moderne.“

Das zionistische Establishment, das 2020 Joe Biden installierte, hat 2024 Trump installiert – für denselben Zweck: Krieg für Israel.

Einige Schlagzeilen von heute zeigen, wie ernst die Lage ist:

  • „Trump: Jeder Schuss der Houthis wird als Schuss aus Iran gewertet“
  • „Trump droht Iran mit Vergeltung“
  • „USA warnen Irak vor möglichem Iran-Angriff unter Trump“
  • „Iran entsendet Raketenboote in den Persischen Golf“
  • „Trump schickt 35 Kriegsschiffe und 1.750 Marines in den Nahen Osten“

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Caroline Labate, erklärte:

„Die israelischen Angriffe wurden mit uns koordiniert. Die Tore zur Hölle öffnen sich. Präsident Trump hat keine Angst, unseren Freund Israel zu verteidigen.“

Blindheit? Größenwahn? Oder schlicht: Zionismus.

Trump ist gefangen in einem Denken, das ihn letztlich zum Vollstrecker einer israelischen Agenda macht. Und laut dem jüdischen Zionisten Alan Dershowitz:

„Israels Überleben ist nicht garantiert.“

Norman Finkelstein kommentiert:

„Netanjahu ist kein Auswuchs – er ist ein Spiegelbild der israelischen Gesellschaft: selbstgerecht, suprematistisch.“

Trump wurde von zwei Gruppen mit vollkommen gegensätzlichen Erwartungen gewählt: Friedenswähler und christliche Zionisten. Letztere könnten am Ende, ironischerweise, zu Trumps Helfern beim Untergang Israels werden – wie einst Titus zur Zeit Jerusalems im Jahr 70 n. Chr.

Chuck Baldwin schließt:

Donald Trump hat schon kurz nach seiner Amtseinführung sein wahres Gesicht gezeigt.

Doug Casey über den Bitcoin-Schwenk der US-Regierung und was als Nächstes kommt

Von Doug Casey

Internationaler Mensch: Seit seiner Einführung im Jahr 2009 war die US-Regierung Bitcoin gegenüber weitgehend feindselig eingestellt – doch das änderte sich mit Trumps Sieg bei den Wahlen 2024 dramatisch.

Zum ersten Mal ist der Führer der mächtigsten Nation der Welt offen pro Bitcoin.

Was halten Sie von diesem bemerkenswerten Wandel?

Doug Casey: Vielleicht wurde Trump durch seine Verbindung zu den Tech-Leuten im Silicon Valley und verschiedenen Bitcoin-Bro’s dazu gebracht, die Vorzüge von Bitcoin zu schätzen.

Die kürzliche Schaffung des Trumpcoin hat sein Vermögen um einige Milliarden erhöht und seine Begeisterung zweifellos verstärkt. Doch wie 99 % der Zillionen von Meme-Coins da draußen scheint auch der Trumpcoin keinem nützlichen Zweck zu dienen und hat keinen greifbaren Wert.

Bitcoin hingegen hat einen realen Wert – auch wenn er nur ein mathematisches Konstrukt ist, das im Äther schwebt. In der heutigen Welt ist Bitcoin ein vernünftiges Geld.

In den letzten 5.000 Jahren der Geschichte war Gold Geld, gefolgt von Silber und bis zu einem gewissen Grad von Kupfer. Wir können nun Bitcoin zu dieser kurzen Liste hinzufügen.

Lassen Sie mich kurz darauf eingehen, was ein gutes Geld ausmacht. Es gibt sechs wesentliche Eigenschaften: Haltbarkeit, Teilbarkeit, Bequemlichkeit, Konsistenz, Nutzen und Begrenztheit.

Es muss haltbar sein. Deshalb verwenden wir keinen Weizen als Geld. Gold ist extrem langlebig. Das gilt auch für Bitcoin – es sei denn, es käme zu einem katastrophalen Zusammenbruch des Stromnetzes und des Internets. Eine kleine, aber reale Gefahr.

Es muss teilbar sein. Deshalb verwenden wir Kunstwerke nicht als Geld. Gold ist in hohem Maße teilbar; Bitcoin als mathematisches Konzept ist sogar unendlich teilbar.

Es muss bequem sein. Deshalb verwenden wir kein Blei als Geld. Gold hat einen sehr hohen Einheitswert, aber in der heutigen digitalisierten Welt ist Bitcoin diesem Test wohl überlegen.

Es muss konsistent sein. Deshalb verwenden wir Immobilien nicht als Geld. Jedes Stück reines Gold ist chemisch identisch. Aber weil Gold auf Gewicht und Reinheit geprüft werden muss, hat Bitcoin hier sogar einen Vorteil.

Es muss einen Gebrauchswert haben. Das war der Punkt, bei dem ich zunächst skeptisch war. Anfangs konnte ich nicht erkennen, wozu Bitcoin nützlich sein sollte. Doch es stellte sich heraus, dass er leichter übertragbar ist als Gold. Bitcoin wird ausschließlich als Geld verwendet – und als solches wird er immer breiter akzeptiert.

Es muss hart sein – ein Begriff, den Nick Giambruno gerne benutzt. Das bedeutet, dass es nicht aus dem Nichts geschaffen werden kann. Papiergeld ist deshalb schlechtes Geld. Gold ist ein gutes Geld, aber Bitcoin ist womöglich noch besser. Denn während Gold durch Bergbau gefördert werden kann, ist das Angebot von Bitcoin mathematisch fixiert.

Zurück zur Frage: Warum hat Trump, zumindest als Einzelperson, seine Meinung zu Bitcoin geändert? Ich würde sagen, dass er – obwohl vieles in Trumps Denken der Logik widerspricht – erkannt hat, dass Bitcoin logisch Sinn macht. Bitcoin ist ein zufriedenstellendes Geld.

Internationaler Mensch: Kürzlich unterzeichnete Präsident Trump einen Erlass zur Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve.

Der Plan sieht vor, 100 % der Bitcoin, die sich derzeit im Besitz der US-Regierung befinden – ca. 208.109 BTC (ca. 20 Milliarden Dollar) oder etwa 1 % des Gesamtangebots – sowie alle künftigen Ankäufe für die Reserve zu behalten.

Was halten Sie von dieser Entwicklung?

Doug Casey: Nun, es macht nicht viel Sinn, wenn die Regierung offiziell 37 Billionen Dollar Schulden hat – und diese Zahl jedes Jahr um 2 Billionen Dollar wächst.

Das sind natürlich nur die offiziell anerkannten Schulden. Wenn man inoffizielle, bedingte und versteckte Verbindlichkeiten einrechnet, liegt die reale Verschuldung eher bei 200 Billionen Dollar.

Verglichen damit ist eine strategische Bitcoin-Reserve trivial.

Wir sollten uns auch fragen, wie die Regierung an diesen Bitcoin gekommen ist.

Fast alles wurde durch Beschlagnahmungen erworben – von Leuten wie Ross Ulbricht, die einfach nur Geschäfte in Bitcoin abwickelten.

Man könnte also argumentieren, dass die „strategische Reserve“ der US-Regierung auf gestohlenem Bitcoin basiert.

Ein immer größerer Teil des Einkommens der Regierung stammt aus unbestrittenen und nicht rechtskräftigen Beschlagnahmungen von Eigentum. Das ist ein sehr bedenklicher Trend.

Internationaler Mensch: Glauben Sie, dass andere Nationalstaaten dem Beispiel der USA folgen und beginnen werden, Bitcoin als strategischen Vermögenswert zu akkumulieren?

Glauben Sie, dass der wachsende Trend, dass Regierungen Bitcoin als Reservewährung halten, das Fiat-Währungssystem schwächen wird?

Wenn ja, was könnten die weitergehenden Auswirkungen sein?

Doug Casey: Nahezu jede Regierung der Welt ist bankrott – ihre Verbindlichkeiten übersteigen ihre Vermögenswerte bei weitem.

Bitcoin als Reserve zu halten, anstatt ihn zur Schuldentilgung zu verwenden, kommt einer staatlichen Spekulation gleich.

Sollten Regierungsbeamte wirklich das Recht haben, auf Bitcoin zu spekulieren?

Unabhängig davon brauchen wir keine Währung, die durch Bitcoin „gedeckt“ ist – genauso wenig wie eine durch Gold gedeckte Währung.

Der beste Ansatz wäre es, den unnötigen und gefährlichen Mittelsmann – die Regierung – auszuschalten und stattdessen direkt Bitcoin, Gold oder Silber als Geld zu nutzen.

Ist es für Regierungen sinnvoll, große Mengen an Bitcoin oder Gold zu halten? Nein, eigentlich nicht.

Regierungen sollten nur so viele Vermögenswerte halten, wie zur Erfüllung ihrer minimalen Aufgaben erforderlich ist.

Das führt uns zu einer fundamentalen Frage: Was ist eigentlich der Zweck des Staates?

Der Staat ist reine Gewalt und Zwang – und beides sollte auf ein absolutes Minimum beschränkt werden.

Es wird oft argumentiert, dass die Regierung nur drei Aufgaben haben sollte:

  1. Ein Militär zum Schutz vor äußeren Angriffen
  2. Eine Polizei zum Schutz vor inneren Kriminellen
  3. Ein Gerichtssystem zur Wahrung der Rechtsstaatlichkeit

Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum der Staat sich an wirtschaftlichen Aktivitäten beteiligen sollte – einschließlich der Anhäufung von Vermögenswerten.

Das Eigentum des Staates stammt zwangsläufig aus Besteuerung oder Beschlagnahmung. Entgegen der landläufigen Meinung ist der Staat nicht „Wir, das Volk“, sondern vielmehr ein gefährliches Raubtier.

Daher ist es am besten, ihn auf ein absolutes Minimum zu beschränken.

Ich weiß, dass viele Menschen das für eine extreme Ansicht halten. Aber alles, was dazu beiträgt, die staatliche Fiat-Währung zu entthronen, ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Der Staat sollte nicht im Geldgeschäft tätig sein – genauso wenig wie in Bildung, Gesundheitswesen, Transport oder anderen kommerziellen Bereichen.

Seine Rolle sollte sich strikt auf Verteidigung, Polizei und Gerichte beschränken.

Und ehrlich gesagt kann man argumentieren – und ich tue das –, dass selbst diese Kernaufgaben nicht in staatlicher Hand liegen sollten.

Internationaler Mensch: Nun, da Bitcoin als strategische Reserve etabliert wurde, wie geht es weiter?

Was sind die Auswirkungen auf die Investitionen?

Doug Casey: Aus rein investorischer Perspektive, ohne moralische Überlegungen, wird Bitcoin weiter steigen.

Ob man es gut findet oder nicht – wenn die USA und andere Staaten Bitcoin akkumulieren, steigt der Kaufdruck, während das Angebot begrenzt bleibt.

Bitcoin wird immer stärker als Wertspeicher anerkannt und zunehmend als praktikables Geld akzeptiert.

Auch wenn er die 100.000-Dollar-Marke überschreitet, wird er weiter steigen. Genauso wie Gold.

Europa: Vorbereitung auf eine selbst gemachte Apokalypse

In den vergangenen Wochen haben die Europäische Kommission und mehrere nationale Regierungen eine Kommunikationswelle entfesselt, die an die düstersten Phasen der Pandemie erinnert – oder an den Ausbruch eines drohenden Krieges. In Frankreich werden Überlebenshandbücher vorbereitet, Brüssel präsentiert „zivile Resilienz“-Strategien, und überall häufen sich Empfehlungen, sich mit Wasser, Medikamenten und Lebensmitteln einzudecken. Die gemeinsame Botschaft: Die Bevölkerung soll sich auf das Schlimmste vorbereiten – auf bewaffnete Angriffe, Klimakatastrophen, digitale Infrastrukturausfälle oder hybride Bedrohungen.

Auf den ersten Blick mag all dies dem Schutz der Bürger dienen. Doch hinter dem zunehmenden Alarmismus verbirgt sich ein politisches, militärisches und finanzielles Projekt von enormem Ausmaß: der Aufbau eines neuen europäischen Verteidigungskomplexes. Geplant ist die Mobilisierung von fast 1 Billion Euro, größtenteils aus öffentlichen Geldern – ohne klaren Fahrplan und ohne eine echte demokratische Debatte über die Konsequenzen.

Angst als Treibstoff für Zentralisierung

Die Europäische Kommission warnt in ihrer neuen Union Preparedness Strategy vor einer sich verschärfenden Sicherheitslage. Das am 26. März veröffentlichte Dokument schlägt 30 Maßnahmen vor, mit denen sich die Bevölkerung auf sämtliche Krisen vorbereiten soll – von Cyberangriffen über Naturkatastrophen bis hin zu Sabotageakten an kritischer Infrastruktur und der allgegenwärtigen Bedrohung durch Russland.

Doch eine genauere Lektüre offenbart ein klares Muster: Angst wird zum politischen Hauptinstrument, um gigantische Ausgaben zu legitimieren und mehr Macht in Brüssel zu konzentrieren. Der Ton des Strategiepapiers ist nahezu apokalyptisch:

„Wir müssen uns auf groß angelegte, sektorübergreifende Zwischenfälle und Krisen vorbereiten – einschließlich eines möglichen bewaffneten Angriffs auf ein oder mehrere Mitgliedstaaten.“

Solche Aussagen gehen von einem Szenario aus, in dem Europa angegriffen wird, die Infrastruktur kollabiert und die Gesellschaft ohne zivilen Rückhalt für das Militär zerfällt. Diplomatie, nationale Verteidigung oder das Prinzip der Subsidiarität? Scheinen in diesem Konzept keine Rolle mehr zu spielen. Stattdessen wird unter dem Vorwand der Sicherheit ein Umbau der EU hin zu einem zentralisierten, von oben gesteuerten System vorangetrieben.

EU-Kommissar für Krisenmanagement stellt das 72-Stunden-Überlebenskit vor pic.twitter.com/y7kc7XnORY

— Don (@Donuncutschweiz) March 27, 2025

Konditionierung statt Vorbereitung

Die Empfehlung, sich für 72 Stunden mit Taschenlampen, Konserven, Medikamenten und Trinkwasser einzudecken, klingt zunächst vernünftig. Doch wenn dies eingebettet ist in eine Strategie, die gleichzeitig massive Aufrüstung und das Narrativ eines „unvermeidlichen Krieges“ propagiert, stellt sich die Frage: Geht es hier wirklich um Vorbereitung – oder um psychologische Konditionierung?

In Frankreich soll im Sommer ein Überlebenshandbuch verteilt werden. Es reicht von der Abdichtung der Fenster bei einem Atomangriff bis hin zur freiwilligen Beteiligung am Zivilschutz. Zwar vermeidet die offizielle Version den Begriff „Krieg“, doch die Atmosphäre – besonders in den Reden von Präsident Macron – lässt einen klaren Vorkriegs-Ton erkennen.

Auch Schweden, das als Vorbild gilt, verteilt zum fünften Mal seit dem Zweiten Weltkrieg ähnliche Ratgeber. Doch heute – nach dem NATO-Beitritt und angesichts eines zunehmend kriegerischen Diskurses – erhalten diese Kampagnen einen deutlich bedrohlicheren Unterton.

Versteckte Kosten: Schulden, Machtverschiebung, Entdemokratisierung

Besorgniserregend ist, dass dieser strategische Wandel ohne echte öffentliche Debatte erfolgt – ohne Einbindung der Bürger und mit enormer Intransparenz über die finanziellen, sozialen und politischen Folgen. Die EU plant, bis zu 800 Milliarden Euro für ihren Aufrüstungsplan bereitzustellen – davon 150 Milliarden Euro aus gemeinsamen Schulden. Die Zukunft ganzer Generationen wird damit verpfändet, gestützt auf ein Sicherheitskonzept, das niemand klar definiert hat.

Zugleich dient der militärische Kurs der Vertiefung der europäischen Integration – zulasten nationaler Souveränität. Der oft beschworene „Geist der Solidarität“ wird zu einem rhetorischen Vorwand, um Kompetenzen in den Bereichen Militär, Industrie und Strategie in Brüssel zu konzentrieren – obwohl sie eigentlich in der Verantwortung der Mitgliedstaaten liegen sollten.

Gesellschaft im Ausnahmezustand

Das Strategiepapier fordert ausdrücklich, die Themen Sicherheit und Vorbereitung in bestehende und künftige EU-Gesetze, -Politiken und -Strategien zu integrieren. Dazu wurden 30 vorrangige Maßnahmen definiert, unterteilt in sieben Handlungsfelder – etwa die Kooperation zwischen Zivilbehörden und Militär, bessere Koordinierung mit dem Privatsektor oder die Förderung gesellschaftlicher Resilienz.

In einem Anhang listet die Kommission rund 60 Einzelmaßnahmen für die kommenden zwei Jahre auf. Für das laufende Jahr stehen dabei folgende Punkte im Fokus:

  • Bekämpfung von Desinformation
  • Bewertung der Krisenfestigkeit im Finanzsektor
  • Integration von „Resilienz-Trainings“ in Schulen und Bildungseinrichtungen

Der Diskurs über „zivile Resilienz“ wird zum trojanischen Pferd: Er soll eine enge Verzahnung von Zivilgesellschaft und Militär, regelmäßige Übungen und die Gewöhnung an einen permanenten Ausnahmezustand fördern.

Was ist das für eine Gesellschaft, in der Kinder nicht mit Geschichtsbüchern, sondern mit Anleitungen zum Überleben biologischer Angriffe oder digitaler Blackouts aufwachsen?

Der eigentliche Unsicherheitsfaktor: Die Politik selbst

Das Paradoxon der Brüsseler Katastrophenrhetorik ist offensichtlich: Sie präsentiert sich als bloße Reaktion auf eine gefährliche Welt – und verschweigt, dass viele der heutigen Unsicherheiten von der EU selbst mitverursacht oder schlecht gesteuert wurden.

Beispiele?

  • Die unkontrollierte NATO-Osterweiterung
  • Die chaotische Migrationspolitik
  • Die ideologisch motivierte Energieabhängigkeit
  • Die Destabilisierung des globalen Gleichgewichts durch Sanktionen und Blockaden

All das hat die Welt nicht sicherer gemacht – sondern instabiler. Doch statt selbstkritischer Analyse fordert Brüssel nun: mehr Kontrolle, mehr Schulden, weniger nationale Eigenständigkeit.

Fazit: Zwischen Vorsorge und Panikmache

Niemand bezweifelt, dass Notfallvorsorge in einer instabilen Welt notwendig ist. Aber es macht einen Unterschied, ob man Gesellschaften vorbereitet – oder systematisch in Angst versetzt.

Der Grat zwischen kluger Vorsorge und kontrollierter Panik ist schmal. Europa scheint ihn mit zunehmender Selbstverständlichkeit zu überschreiten.

Die geplante Aufrüstung der EU ist unter diesen Bedingungen kein klassisches Verteidigungsprojekt. Sie ist ein ideologischer Umbau, ein Marsch in einen zentralisierten Militärblock, finanziert mit kollektiven Schulden – und legitimiert durch Angst.

Und genau das sollte uns weit mehr beunruhigen als jede Checkliste in einem Überlebenshandbuch.

Nach Merz-Wahlbetrug: Erster CDU-Stadtverband tritt aus der Partei aus – „Das Maß ist voll!“

Nach Merz-Wahlbetrug: Erster CDU-Stadtverband tritt aus der Partei aus – „Das Maß ist voll!“

Nach Merz-Wahlbetrug: Erster CDU-Stadtverband tritt aus der Partei aus – „Das Maß ist voll!“

Der Aufstand an der CDU-Basis eskaliert!  Jetzt ist in Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern) der erste CDU-Stadtverband nahezu geschlossen aus der CDU ausgetreten. Als Grund werden die vom Bundesvorsitzenden Friedrich Merz gebrochenen Wahlversprechen genannt. Auch sei die Handschrift der CDU bei den Koalitionsverhandlungen mit der SPD nicht sichtbar. Grundlegende „rote Linien“ seien überschritten worden, heißt es – „das Maß ist voll“. Von einem „Stich ins Herz der CDU-Basis “ ist die Rede.

Nicht nur Mitglieder, sondern auch immer mehr Funktionäre und Mandatsträger wenden sich angewidert von der Union unter Friedrich Merz ab. Grund ist der Bruch gleich mehrerer zentraler Wahlversprechen. In den Parteigliederungen herrschen bis auf die kommunale Ebene hinunter Frustration und große Unzufriedenheit.

„Das Maß ist endgültig überschritten“

In Mecklenburg-Vorpommern ist die Situation jetzt eskaliert: In einem offenen Brief kündigten 14 der 41 Mitglieder des Ostsee-Stadtverbands Kühlungsborn ihren Austritt an – darunter wichtige Kommunalpolitiker. Weitere Austrittserklärungen folgten. Fast der gesamte Vorstand des Stadtverbandes wirft hin.

„Mit dem Austritt fast des gesamten Vorstands, der Fraktion sowie zahlreicher weiterer Mitglieder wird der CDU-Stadtverband Kühlungsborn in sich zusammenfallen und faktisch nicht mehr handlungsfähig sein“, heißt es dazu in dem Schreiben, das der bisherige Vorstand auf der Verbandswebsite veröffentlichte.

Das Austrittsschreiben ist eine einzige Abrechnung mit dem Wahlbetrüger Friedrich Merz: „Die Schuldenbremse ist die DNA der CDU. Durch die aktuelle Grundgesetzänderung wurde diese faktisch aufgehoben. Hierbei handelt es sich nicht um ein ‚Sondervermögen‘, sondern um zusätzliche Schulden in Höhe von 1 Billion Euro – mit schwerwiegenden Folgen für unser Land.“

Weiter heißt es: „Zusätzlich hat die Aufnahme der Klimaneutralität bis 2045 in das Grundgesetz für uns das Maß endgültig überschritten. Politische Zielsetzungen dieser Tragweite gehören nicht in die Verfassung, sondern in die demokratische Debatte.“

„Stich ins Herz“

Beklagt werden zudem das absehbare Einknicken von CDU-Chef Merz bei der Begrenzung der illegalen Migration sowie das voraussichtliche Festhalten der Union am Heizungsgesetz der Ampel-Regierung. Auch hier deutet sich an, dass die Bundes-CDU ihre Wahlversprechen bricht. Die im Wahlkampf vertretenen Positionen fänden sich in den Koalitionsverhandlungen kaum wieder, monieren die Mitglieder des Stadtverbands und ziehen die Konsequenzen: „Aus all diesen Gründen sehen wir keine andere Möglichkeit mehr, als unsere Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung zu beenden.“

Der Unternehmer Lars Zacher, seit 17 Jahren CDU-Mitglied, ist einer der Unzufriedenen. Er sagte im Interview mit der „Welt“: „Die Klimaneutralität bis 2045 in das Grundgesetz zu schreiben, hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Das war ein Stich ins Herz für uns CDUler an der Basis!“

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Nur vom Frieden profitieren die Völker!

Nur vom Frieden profitieren die Völker!

Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt Zeiten kollektiven Wahns. Wir erleben gerade eine solche. Der Wahn, der Deutschland und die EU erfasst hat, ist das Streben nach Aufrüstung um jeden Preis und gegen jede Vernunft. Denn, so hämmert es die politisch-mediale Propaganda den Menschen in die Hirne, wir seien bedroht. Von wem? Von Putins russischen Heerscharen und auch von Trumps amerikanischem Verrat. Dagegen sollen wir uns wappnen – mit Billionenschulden, Panzern, Raketen und Atombomben.

Es gibt nur diesen Weg, heißt es, uns Frieden und Freiheit zu sichern. Und wer das nicht glauben will, ist Putinist oder Trumpist oder beides. Jedenfalls kein vorbildlicher Patriot wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Roderich Kiesewetter oder Boris Pistorius. Doch wenn schon das Feindbild nicht stimmt, dann ist die Aufrüstung Produktion von irrsinnig teurem Müll. Und dann sind all die Aufrüster entweder Ideologen, Hetzer oder korrupt, oft genug auch alles zusammen. Wie steht es also mit dem Feindbild Russland? Bedroht Russland uns Deutsche oder gar ganz Europa?

Die Amerikaner, seit 1945 der mächtigste Feind des größten Landes der Erde, suchen seit dem Amtsantritt von Donald Trump den Weg der Verhandlung und der Abklärung gemeinsamer Interessen mit Moskau – offenbar nicht ohne Erfolg. In Washington hat man erkannt, dass der Krieg in der Ukraine ein Stellvertreterkonflikt zwischen der US-dominierten NATO und Russland ist, der nicht zuletzt für das Überleben der Ukraine beendet werden muss. Trump will Geschäfte machen, die seinem Land nutzen. Er will keine Kriege führen, die den USA schaden.

Dabei haben die Europäer den weit höheren Schaden durch Krieg und Sanktionen gegen Russland. Ihre politischen Führungen in Paris, Berlin, London oder Warschau haben auf eine russische Niederlage gesetzt und damit dramatisch falsch kalkuliert. Nun haben die Führungen Angst vor ihren Völkern, diese Fehleinschätzung zugeben zu müssen. Deshalb trommeln sie und ihre gefügigen medialen Propagandaapparate wild für Aufrüstung gegen den absurd dämonisierten Feind im Osten. Dabei wissen sie genau: Was Russland und Putin weder brauchen noch wollen, ist ein weiterer opferreicher Krieg.

Sie wollen ihn schon deshalb nicht, weil sie nichts brauchen aus dem vergreisenden, überfremdeten, wirtschaftlich wie politisch niedergehenden Westen. Alles, was die Russen brauchen, haben sie selbst. Was ihnen allerdings ebenso fehlt wie Europa sind genügend Geburten und junge Menschen. Doch die könnten sie in Deutschland oder Italien am wenigsten erobern. Russland wird sich nach dem Ukrainekrieg 20 Jahre erholen müssen, um auch nur an einen Krieg gegen die Baltenzwerge denken zu wollen.

Stichwort Baltikum: Sowohl die Völker Lettlands, Estlands, Litauens, auch Finnland – alle in nächster Nachbarschaft zu Russland -, leiden ökonomisch bitter an der aggressiven Feindschaft ihrer meist vom Westen korrumpierten Eliten gegenüber Russland. Nichts wäre für diese Völker so positiv wie Frieden und einträglicher Handel mit Moskau. Nichts anderes ist auch im Sinne aller europäischen Völker.

Von Aufrüstung und Krieg profitieren Rheinstahl-Aktionäre und die vielen Schreibtischgeneräle des Bürokratiemonsters Bundeswehr. Die Völker, unser deutsches Volk, können nur von Frieden und Friedenspolitik profitieren. Wer anderes behauptet, hat die Lektionen der Geschichte nicht begriffen oder verdient schlicht schmutziges Geld an der akuten Kriegstreiberei. Es ist der kollektive Wahn eines Kontinents, der seine beste Zeit hinter sich hat und dessen Führungen vielleicht deshalb sogar seine Selbstvernichtung nicht scheuen. Europas Völker müssen dagegen aufstehen, wenn sie leben und überleben wollen!


Nur vom Frieden profitieren die Völker!Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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