Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

6 Monate vor Ausbruch: Merkel und Co. auf Corona-Konferenz

6 Monate vor Ausbruch: Merkel und Co. auf Corona-Konferenz

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

6 Monate vor Ausbruch: Merkel und Co. auf Corona-Konferenz

6 Monate vor Ausbruch: Merkel und Co. auf Corona-Konferenz

Brisantes Videomaterial aufgetaucht! Der unter Korruptionsverdacht stehende und vom Regime verstoßene (Ex)-CSU-Abgeordnete Georg Nüßlein organisierte am 8. Mai 2019, also 6 Monate vor den ersten Corona-Fällen in China, eine Pandemie-Konferenz in den Räumlichkeiten der CDU-Bundestagsfraktion in Berlin. Mit dabei: Angela Merkel, Jens Spahn, Christian Drosten, WHO-Boss Tedros, die Gates-Stiftung, der Wellcome Trust und die Pharma-Lobby. Hatten diese Leute etwa allesamt hellseherische Fähigkeiten? Einige der wichtigsten Aussagen haben wir in diesem Video zusammengefasst. Empfehlenswert ist auch der 3 Stunden und 15 Minuten lange Originalmitschnitt, verfügbar auf der archivierten Internetseite der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Spätestens nach dessen Ansicht sollte jedem klar sein, worum es bei der aktuellen Katastrophen-Inszenierung tatsächlich geht: Milliarden-Profite und Geopolitik!

Der Beitrag 6 Monate vor Ausbruch: Merkel und Co. auf Corona-Konferenz ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

China diktatorischer Ausbeuterstaat?

China diktatorischer Ausbeuterstaat?

China diktatorischer Ausbeuterstaat?

Ein ansonsten von mir geschätzter Kollege sprach kürzlich über einen sinngemäß „diktatorischen Ausbeuterstaat China“. Ist China als „Unterdrückerstaat“ eine Bedrohung für die westliche Form des Individualismus, oder ein interessanter und fairer Kooperationspartner? Beginnen wir zunächst mit dem „Sozialkreditsystem“. Laut der Auswertung einer Umfrage von Professor Genia Kostka von der Freien Universität Berlin im Jahr 2018, […]

Der Beitrag China diktatorischer Ausbeuterstaat? erschien zuerst unter tkp.at.

LGBTQ-Proteste in London nach Gerichtsurteil zu “Transfrauen”

LGBTQ-Proteste in London nach Gerichtsurteil zu “Transfrauen”

LGBTQ-Proteste in London nach Gerichtsurteil zu “Transfrauen”

Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs entschied kürzlich, dass sich der Equality Act 2010 auf biologische Frauen bezieht, wenn er von Frauen spricht. Sogenannte “Transfrauen” seien damit nicht gemeint. Dies führte zu Protesten der LGBTQ-Gemeinschaft in London und Edinburgh. Konservative Stimmen sprechen hingegen von einem “Sieg der Vernunft”.

Der Equality Act 2010 ist ein Gesetz zur Gleichstellung und Antidiskriminierung im Vereinigten Königreich. Es soll Menschen vor Diskriminierung (Alter, Behinderung, Geschlechtsumwandlung, Ehe/eingetragene Partnerschaft, Schwangerschaft und Mutterschaft, Rasse, Religion/Weltanschauung, Geschlecht, sowie sexuelle Orientierung) schützen. Doch ein Problem dabei ist, dass biologische Frauen diskriminiert werden, wenn sogenannte “Transfrauen” (also biologische Männer, die sich geschlechtsumwandeln lassen oder sich einfach als Frau “selbst identifizieren”) in geschützte Räume für Frauen dürfen oder auch bei Frauenquoten berücksichtigt werden.

Die feministische Organisation “For Women Scotland” (FWS) klagte gegen die schottische Regierung, weil diese im Rahmen des Gender Representation on Public Boards (Scotland) Act 2018 vorsah, dass sogenannte “Transfrauen” (mit Geschlechtsanerkennungszertifikat) bei der Zielvorgabe von weiblicher Repräsentation in öffentlichen Gremien als Frauen gelten würden. Damit würden echte Frauen benachteiligt. Schlussendlich landete der Fall vor dem britischen Obersten Gerichtshof, der am Ende einstimmig entschied, dass die Begriffe “Frau” und “Geschlecht” im Equality Act 2010 ausschließlich das biologische Geschlecht meinen.

Doch die britische LBGTQ-Gemeinschaft läuft nun Sturm dagegen und sorgt für Proteste in London und Edinburgh, während Frauenrechtlerinnen – wie die Autorin J.K Rowling – dieses Urteil feiern. Tausende Menschen, darunter auch Lesben, die selbst negativ von der Anerkennung von “Transfrauen” als Frauen betroffen waren, nahmen an den Demonstrationen teil. Diese wurden von insgesamt 24 Organisationen organisiert.

Nun stellt sich die Frage, was mit all den sogenannten “Transfrauen” geschieht, die beispielsweise in den Frauengefängnissen des Landes inhaftiert sind. Diese dürften nun wohl in Männergefängnisse überführt werden müssen – wo sie biologisch betrachtet auch hingehören. Immerhin wurden schon Fälle bekannt, wo Trans-Vergewaltiger in Frauengefängnissen Frauen missbrauchten. Auch in Frauenumkleiden dürften diese Leute nun wohl nicht mehr willkommen sein.

Konservative Stimmen werten die Entscheidung des Obersten Gerichtshof bereits als “Stimme der Vernunft”. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass es im linksgrün ideologisierten Deutschland ähnliche Entscheidungen geben wird.

Matthias Matusseks Ostergrüße: „Wir bekennen uns zum Abendland und Christentum!“

Matthias Matusseks Ostergrüße: „Wir bekennen uns zum Abendland und Christentum!“

Matthias Matusseks Ostergrüße: „Wir bekennen uns zum Abendland und Christentum!“

Die christliche Botschaft lebt – und sie ist kraftvoller denn je!

Während kirchliche Institutionen und Politik erodieren, erhebt sich der Geist des Auferstandenen als flammendes Symbol unserer abendländischen Identität. Dieses Video ist ein Aufruf zur Rückbesinnung!

Ein Kommentar des DK-Kolumnisten und Bestsellerautors Matthias Matussek.

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Kältereport Nr. 16 / 2025

Kältereport Nr. 16 / 2025

Hier zunächst als Ergänzung zum vorigen Kältereport die Meldung aus der Türkei bei wetteronline.de „Schnee in Ankara“. Siehe dazu weiter unten die entsprechenden Meldungen.

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Meldungen vom 14. April 2025:

China: Extremer Kaltlufteinbruch in den nördlichen Landesteilen

Ein intensiver Kaltluftvorstoß erfasste am Wochenende weiter über den Norden Chinas und sorgte für heftige Winde, starken Schneefall und einen Temperatursturz in weiten Teilen des Landes.

Das Nationale Meteorologische Zentrum (NMC) hat erneut orangefarbene Warnungen für Orkanböen und Schneestürme sowie blaue Warnungen für Sandstürme und schwere konvektive Umlagerungen ausgegeben. Eine gelbe Warnung vor Schneestürmen bleibt in Kraft, da die Innere Mongolei und die nordöstlichen Provinzen mit Schnee bedeckt sind.

Die östliche Innere Mongolei und das südöstliche Jilin sind am stärksten betroffen, wo schwere Schneestürme das tägliche Leben und die Landwirtschaft beeinträchtigen. Die Behörden riefen dazu auf, Gewächshäuser und Viehunterstände zu verstärken, um Einstürze unter der Schneelast zu verhindern.

„Dieser Kaltlufteinbruch ist schnell und intensiv“, warnte Zhang Guilian, leitender Meteorologe in der Inneren Mongolei.

Zwar können kurze Kälteeinbrüche in dieser Region bis in den Frühling hinein andauern, doch so intensive und weit verbreitete winterliche Bedingungen zu diesem späten Zeitpunkt der Saison sind höchst ungewöhnlich.

Dazu gibt es dieses YouTube-Video.

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Südkorea: Erster Schneefall in Seoul Mitte April seit 1907

Der Frühling in Seoul wurde durch Schnee abrupt gestoppt. Die Stadt verzeichnete den ersten Schneefall Mitte April seit 1907 und verwandelte die mit Kirschblüten übersäten Straßen in eine Winterlandschaft.

Am Sonntagmorgen zog eine für die Jahreszeit ungewöhnliche Kaltfront heran, die die Temperaturen in Seoul auf 1,1 °C sinken ließ.

Die koreanische Wetterbehörde (KMA) meldete für den Bezirk Jongno im Zentrum Seouls den zweitstärksten Schneefall im April und den ersten Schnee in der Mitte des Aprils seit 1907.

Im nahe gelegenen Suwon gab es den ersten Schnee Mitte April seit Beginn der lokalen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1964.

Landesweit brachen die Temperaturen ein. Die KMA machte ein Höhentief für die dramatische Veränderung verantwortlich. In etwa 5500 m (500 hPa) sank die Temperatur bis -30 °C. Das führte zu Schnee, Graupel, Sturmböen und Gewittern.

Der Schnee bedeckte die Kirschblüten in Seoul, Chuncheon und auf dem Berg Namdeogyu und sorgte für Erstaunen und Verwirrung, wie lokale Berichte berichten: „Kirschblüten und Schnee – das fühlt sich surreal an.“

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Ukraine: Schnee im April

Schnee und Frost haben die Region Mykolaiv in der Ukraine heimgesucht. Die Straßen froren ein, der Verkehr staute sich, Bäume knickten um, und für viele fiel der Strom aus.

Das ganze Wochenende über räumten städtische Mitarbeiter die Straßen, und die Polizei half gestrandeten Autofahrern, die bereits auf Sommerreifen umgestiegen waren.

Laut der Prognostikerin Alina Pylypenko lässt der Schnee zwar nach, aber die Temperaturen werden weiter bis -5 °C sinken und damit langjährige Aprilrekorde bedrohen.

Die Agrometeorologin Olha Sotnikova warnt vor Folgeschäden bei der Ernte. Kirschen, Pflaumen und andere Frühblüher sind gefährdet, kommt es doch in großen Teilen der Ukraine zur fünften Frostnacht in Folge.

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Zypern: Ungewöhnlicher Schnee in höheren Lagen

Ein für die Jahreszeit ungewöhnlicher Schneesturm hat das Troodos-Gebirge auf Zypern heimgesucht.

In Chionistra erreichte der Schnee eine Höhe von 15 cm, und die Temperaturen sanken auf 2 °C – weit unter die saisonale Norm von 21 °C.

Der Zugang zu wichtigen Straßen – Karvounas-Troodos, Prodromos-Troodos und Platres-Troodos – ist auf Fahrzeuge mit Allradantrieb oder Schneeketten beschränkt. Die Polizei mahnt aufgrund der eisigen Bedingungen und der schlechten Sichtverhältnisse zu äußerster Vorsicht.

Dieser jüngste Kälteeinbruch folgt auf Rekordtiefstwerte in diesem Jahr, darunter -9°C im Februar – der niedrigste Wert des Landes seit über 40 Jahren.

Link: https://electroverse.substack.com/p/cold-front-batters-northern-china?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 15. April 2025:

Türkei: Schwere Ernte-Einbußen durch starken Frost

Die Türkei sieht sich mit einer sich verschärfenden Agrarkrise konfrontiert, nachdem rekordverdächtig niedrige Temperaturen bis -15°C über das Land hinweggefegt sind – die tiefste Frühjahrstemperatur seit über 30 Jahren. Der Frost vernichtet die Ernten und hat die Regierung zu dringenden Maßnahmen veranlasst.

Seit mehr als einem Monat hält die Kälte an und sorgt für verbreiteten Frost und Schneefall. Landwirtschaftsminister Ibrahim Yumakli verglich die Ernteverluste mit den katastrophalen Frösten von 2014 und sagte: „Die Türkei steht wieder einmal vor einem massiven landwirtschaftlichen Schlag durch die frostigen Wetterbedingungen.“

Die östliche Region Malatya, die für ihre Aprikosen bekannt ist, ist in höchster Alarmbereitschaft. Im Jahr 2014 vernichtete der Frost bis zu 80 % der Aprikosenernte. Da in diesem Jahr ähnliche Schäden befürchtet werden, könnten sich die Auswirkungen sowohl auf die heimischen Märkte als auch auf die Exportkanäle ausbreiten.

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Süd-Korea: Anhaltende Kältewelle

Mitte April sieht es in weiten Teilen Südkoreas eher nach Winter aus, denn es herrscht klirrende Kälte und starker Schneefall.

Die koreanische Wetterbehörde (KMA) hat für die Bergregionen der Provinz Gangwon sowie für Gyeryong in Süd-Chungcheong und Gurye in Süd-Jeolla eine Starkschneewarnung herausgegeben.

Die Schneefälle hielten bis in die frühen Morgenstunden des 15. April an, wobei über dem Hochland von Gangwon erhebliche Schneemengen zu verzeichnen waren. In Gyeryong und Gurye wurden weitere Zentimeter registriert, wobei sich die Schneedecke mit der Frühlingsblüte vermischte – ein seltenes Bild.

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China: Weitere Schneestürme

Auch in China, vor allem im Nordosten, kommt es aufgrund der für die Jahreszeit untypischen Kälte und des Schnees immer wieder zu Beeinträchtigungen.

In der Region des Changbai-Gebirges in Jilin liegt weiterhin eine hohe Schneedecke, der die Schließung landschaftlich reizvoller Gebiete erzwingt und Touristen zurückhält. Auch in Liaoning sind Städte wie Shenyang von den Schneemassen betroffen.

Der Frühling wurde gestoppt, und selbst in den tiefer gelegenen Gebieten um Changbai sank die Temperatur auf -10 °C, in Shenyang auf -5 °C. Dies sind Werte, die etwa 15 °C unter den saisonalen Normen liegen.

Obwohl Schnee im Frühling in Nordchina nicht ungewöhnlich ist, sind weit verbreitete Minusgrade bis tief in den April hinein selten.

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Antarktis: Der sechste Tag mit Kälte unter –75°C

Die Antarktis bleibt in einem immer stärkeren Frost gefangen, vor allem in der Region Dome C und auf dem Ross-Schelfeis.

Nach einer Reihe von Tagen mit Temperaturen unter -70 °C Anfang des Monats verzeichnete die Concordia-Station am 14. April einen Tiefstwert von -77,1 °C und damit den sechsten Tag in Folge unter -75 °C.

Am 12. April erreichte Concordia -78°C – die zweitniedrigste Temperatur, die jemals in der ersten Aprilhälfte auf dem Kontinent gemessen wurde, gleichauf mit dem Wert der Plateau Station vom 11. April 1968, wenn auch nicht ganz besser als die -78.8°C von Wostok am 13. April 1998.

Die Antarktis kühlt sich ab. [Hervorhebung oim Original]

Link: https://electroverse.substack.com/p/turkeys-crops-crippled-by-deep-freeze?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 16. April 2025:

Portugal: Seltener Schnee auf den Gipfeln des Landes

In meiner Gegend hat der seltene Aprilschnee zur Sperrung mehrerer Bergstraßenabschnitte in der portugiesischen Region Serra da Estrela geführt.

Nach Angaben der Behörden sind drei Abschnitte der Schlüsselstraße (Piornos-Torre, Torre-Torre und Portela do Arão-Torre) seither wegen des angesammelten Schnees gesperrt. Derzeit gibt es keine Schätzung, wann die Straßen wieder geöffnet werden.

Die Schneefallgrenze ist auf 800 Meter gesunken, und für Mittwoch werden weitere Schneefälle im nördlichen und zentralen Hochland vorhergesagt.

Während in der Serra da Estrela in den Wintermonaten Schnee fällt, ist Schnee im April ungewöhnlich, insbesondere Mitte April auf 800 m Höhe. Historische Daten zeigen, dass Schnee im April nur in 12% der Fälle in Höhenlagen über 1400 Metern auftritt.

Das portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre rechnet nicht nur mit Schnee, sondern auch mit einem weiteren Temperaturrückgang im Landesinneren sowie mit Frost- und Eisbildung in den nordöstlichen Gebieten von Trás-os-Montes und Beira Alta.

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USA: Alle Skigebiete mit einer sehr guten Schneelage

Dieser Winter war in allen US-Skigebieten sehr schneereich: Die Schneesummen übertrafen die saisonalen Durchschnittswerte und fünf Skigebiete sogar die 500-Zoll-Marke [~ 12 m].

Fünf Gebiete im Westen werden im Folgenden aufgezählt, alle über der 500-Inch-Marke (~12 m). Alle liegen bei oder über Mittelwerten. Die höchste Schneemenge sei hier noch erwähnt:

Alyeska Resort, Alaska – 18,3 m (Durchschnitt: ~12 m)

Alyeska hat es dieses Jahr geschafft. Ein typischer saisonaler Durchschnitt von ~ 12 m macht die 18,3 m von 2024-25 außergewöhnlich. Nur 10 Tage nach dem Überschreiten der 600-Inch-Marke hat ein weiterer starker Sturm die Gesamtmenge von Alyeska auf über 700“ hochgeschraubt.

Und auch in der Osthälfte der USA gab es Rekord-Schneemengen:

Jay Peak, Vermont, meldete 11,7 m (Durchschnitt: ~ 8,9 m)

Mit Blick auf die Ostküste schaffte Jay Peak in dieser Saison damit den Sprung in die nationalen Top Ten, liegen diese doch weit über dem üblichen Durchschnitt. Dort machte sich der Lake-Effekt die ganze Saison über bemerkbar.

Link: https://electroverse.substack.com/p/rare-april-snow-blankets-portugals?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 17. April 2025:

Irland: Ebenfalls Schnee in höheren Lagen

In Teilen Irlands wurde am Mittwochmorgen Schneefall gemeldet, wobei es in Wexford und Wicklow zu Schneegestöber kam. Der seltene Aprilschnee für die höheren Lagen kommt, während in den tieferen Lagen weiterhin starker Regen fällt.

Met Éireann gab eine gelbe Regenwarnung für Dublin, Louth, Meath, Wexford und Wicklow heraus. Das britische Met Office hat Warnungen für Antrim, Armagh, Derry, Down und Tyrone herausgegeben.

Der plötzliche Kälteeinbruch steht in scharfem Kontrast zu den Frühlingsbedingungen zuvor. In der Nacht zum Mittwoch fielen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Bis zum Osterwochenende werden weitere unbeständige Wettervorgänge erwartet.

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Iran: Seltener April-Schnee schädigt Obstplantagen

Am 16. April wurde der Bezirk Mahneshan in der iranischen Provinz Zanjan von starkem Schneefall heimgesucht, gerade als die Bäume zu blühen begannen.

Die Schneefälle begannen am späten Dienstag und hielten am Mittwoch an. Sie bedeckten weite Teile der Provinz und gaben Anlass zu Besorgnis über Schäden an den Obstplantagen.

Schnee im April ist in der Provinz Zanjan selten, im Durchschnitt fallen nur 2,4 cm – normalerweise in der ersten Hälfte des Monats. Die Schneefälle in dieser Woche sind eine deutliche Abweichung von diesen Normen, wobei die Gesamtmenge Berichten zufolge in einigen Teilen fast 30 cm beträgt.

Zu Beginn dieses Jahres mussten im Iran in 25 Provinzen Schulen und Büros wegen schwerer Winterstürme geschlossen werden, auch in Zanjan. Das erneute Auftreten extremer Bedingungen so spät im Frühjahr ist nicht willkommen – vor allem nicht für die Landwirtschaft, die nach wie vor ein Eckpfeiler des täglichen Lebens in diesem Teil des Landes ist.

Während in einigen Gebieten weiterhin Schnee fällt, arbeiten die lokalen Behörden und Landwirte daran, das gesamte Ausmaß der Schäden zu ermitteln.

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USA: Starke April-Schneefälle in einigen Gebieten

Nordosten

In Teilen des Nordostens hat es am 16. April stark geschneit, wodurch sich der Frühlingsanfang verzögert hat.

Der Westen New Yorks erwachte am Mittwochmorgen mit Schnee – zum Beispiel in Gates, einem Vorort westlich von Rochester. Schnee im April ist hier zwar ungewöhnlich, aber nicht beispiellos. Der späteste Termin mit Schnee in Rochester ist der 19. Mai.

Auch im Gebiet der Finger Lakes gab es den ganzen Tag über Schneeschauer, und die Temperaturen bewegten sich um die 0 °C. Starke Nordwestwinde trugen zur Abkühlung bei.

Neben New York gab es auch in anderen Staaten des Nordostens, darunter New Jersey, Connecticut, Vermont, Maine und Massachusetts, Schneefall. In einigen Gebieten wurden Schneemengen über 20 cm gemeldet – eine beachtliche Menge für Mitte April.

Westen

Seit dem 17. April sind die Rocky Mountains von einem bedeutenden späten Schneesturm betroffen, der starke Winde und erhebliche Schneefälle in die Region bringt. Für Montana, Wyoming und Utah sind Wintersturmwarnungen und Winterwetterwarnungen in Kraft.

In Denver werden bis Donnerstagabend Schneeflocken erwartet, und bis Freitag sind Schneehäufungen möglich. Fort Collins, Colorado, wird ab heute eine dringend benötigte Mischung aus Regen und Schnee erhalten, die bis zum 19. April anhalten wird.

Für Salt Lake City, Utah, wird im weiteren Verlauf des Sturms Schnee vorhergesagt, der sich bis Freitag bis zu den Sangre de Cristo Mountains in New Mexico und den San Francisco Peaks in Arizona ausbreiten wird.

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Alpen: Historischer Schneesturm begräbt die Südalpen

Heute Morgen (17. April) hat starker Schneefall Val d’Isère, ein bekanntes Skigebiet in den französischen Alpen nahe der italienischen Grenze, unter sich begraben. Über Nacht ist hier fast ein Meter Schnee gefallen, und die Lawinengefahr wurde auf 3 von 5 erhöht.

Der Zustrom hat zur Schließung aller 37 Lifte und 79 Pisten in Val d’Isère geführt. Auch wenn für das Wochenende klarer Himmel erwartet wird, sollten Skifahrer angesichts der erhöhten Lawinengefahr Vorsicht walten lassen, insbesondere wenn sie Aktivitäten abseits der Pisten planen.

Derart starke Schneefälle, selbst in diesen hochgelegenen Gebieten, gelten als außergewöhnlich für diese Jahreszeit.

In der Vergangenheit fielen in Val d’Isère im April durchschnittlich 61 cm, wobei der größte Schneefall an einem Tag bei 50 cm lag. Die jüngste Anhäufung von einem Meter hat zu einem der stärksten Schneefälle im April seit langem geführt.

Wenn man sich umschaut, ist dieser Mitte April einsetzende Schneefall Teil eines umfassenderen Wettersystems, das die Südalpen betrifft.

Skigebiete wie Tignes, Val Thorens und Chamonix verzeichnen ebenfalls erhebliche Schneemengen. Und die Prognosen deuten darauf hin, dass bis Ostern bis zu 50 cm zusätzlicher Schnee in den Alpen fallen könnte.

Kältereport Nr. 16 / 2025

Frühlingsanfang in den französischen Alpen, und es wird noch mehr werden.

Einschub des Übersetzers: Vor allem die Südschweiz ist im Alpenstau derzeit Schauplatz extremen Niederschlags, der zum Glück bis weit hinunter als Schnee fällt – anderenfalls wäre es wohl zu einer schweren Hochwasser-Katastrophe gekommen. Hier ein Webcam-Bild des Flughafens von Sitten (Sion), das auf einer Seehöhe von 450 bis 650 m liegt (Bildquelle):

Selbst bei wetteronline.de gibt es dazu eine Meldung. Aber ich denke, lieber Schnee-Chaos (was immer das ist) als Überschwemmungen.

Ende Einschub

Link: https://electroverse.substack.com/p/irelands-peaks-dusted-rare-april?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 18. April 2025 (Karfreitag):

Spanien: Heftiger Frühjahrs-Schneefall im Norden

Das Skigebiet Baqueira Beret in Katalonien, Nordspanien, wurde nur wenige Tage vor Ostern von einer überraschenden Schneemenge von 40 cm getroffen.

Der Schnee war in keiner Weise vorhergesagt. Die Verantwortlichen des Skigebiets sagten, dass „nicht einmal die optimistischsten Prognosen“ es kommen sahen – ein seltenes Ereignis so tief im Frühling.

Trotz der Schließung wurde Baqueira diese Woche mit 54 Pisten und 28 Liften wiedereröffnet. Wenn die Bedingungen anhalten, könnten weitere Skigebiete in Baqueira, Beret und Bonaigua geöffnet werden.

Masella in den katalanischen Pyrenäen hat aufgrund des Neuschnees seine Saison bis zum 27. April verlängert. Vom 2535 Meter hohen Tosa-Gipfel bis hinunter zur 1600 Meter hoch gelegenen Basis bleibt das gesamte Skigebiet geöffnet.

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Alpen: Weiterer Frühjahrs-Schnee

Ein heftiger Schneesturm sucht die Alpen weiterhin heim und sorgt für die stärksten Schneefälle der gesamten Saison 2024-25 – und möglicherweise für eine der höchsten Neuschneemengen seit Beginn von Aufzeichnungen.

Auch wenn der Zeitpunkt unglücklich ist – die meisten Skigebiete in den Alpen sind bereits geschlossen – ist der Schneefall so stark, dass viele der noch geöffneten Skigebiete gezwungen sind, Lifte, Pisten und Zufahrtsstraßen zu schließen.

Die Lawinengefahr ist in Teilen der Westalpen auf die höchste Stufe 5 gestiegen.

Die offiziellen Zahlen zu den Schneefällen liegen noch nicht vor, aber was bereits bestätigt wurde, ist außergewöhnlich.

Das schweizerische Verbier meldete 75 cm, aber die größten Schneemengen scheinen bisher in Frankreich gefallen zu sein: Tignes meldete 105 cm, Val d’Isère übertraf dies mit 120 cm, Les Menuires und Chamonix meldeten beide einen Meter, und La Plagne lag mit 95 cm nur knapp darunter – und das alles in nur 24 Stunden.

In Italien wurden in La Thuile 60 cm gemessen und am Passo del Moro im Monte-Rosa-Massiv erreichte die Schneehöhe sogar 314 cm:

Aufgrund der extremen Lawinenverhältnisse sind viele Skigebiete entweder ganz geschlossen oder mit strengen Einschränkungen in Betrieb. Die Behörden bitten die Skifahrer eindringlich, sich ausschließlich auf offenem, patrouilliertem Gelände aufzuhalten – Skifahren abseits der Pisten ist unter keinen Umständen erlaubt.

Sobald sich die Bedingungen stabilisiert haben, werden die Voraussetzungen für spektakuläre Skitage am Osterwochenende gegeben sein. Noch wichtiger ist jedoch, dass die enorme Schneedecke den Wasserreservoirs der Region auf dem Weg in den Sommer einen willkommenen Schub verleiht.

Einschub des Übersetzers: Ursache dieses Extrem-Niederschlags war natürlich die Anströmung der Alpen von Süden her. Die Südströmung setzte sich auch bis zu uns fort (daher die recht milde Witterung Anfang der Woche), aber leider war nach dem Niederschlags-Exzess südlich des Alpen-Hauptkammes für uns kaum noch Niederschlag übrig. – Ende Einschub

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Ukraine: Ernteausfälle bis 100%

Die für die Jahreszeit untypischen Frühjahrsfröste in der Ukraine haben die Steinobstplantagen vor allem in der Region Mykolaiv verwüstet. Hier wurden die Ernten von Aprikosen, Kirschen und Kirschpflaumen zerstört, wobei einige Betriebe von Totalverlusten berichteten.

Nach Angaben von Olena Piskun, der Leiterin der regionalen Landwirtschaftsbehörde, waren die blühenden Bäume am stärksten betroffen, wobei sowohl im Norden als auch im Süden der Region Schäden gemeldet wurden.

Die jährliche Obsternte beläuft sich normalerweise auf 17.000 Tonnen, doch in diesem Jahr könnte der Ertrag nur halb so hoch sein.

Die Verluste bei Birnen werden bis zu 80 % geschätzt, während Kirschen, Pfirsiche, Pflaumen und früh blühende Apfelbäume ebenfalls schwere Schäden erlitten. Apfelbäume im Norden, die noch nicht blühen, waren weniger betroffen.

Obwohl der Frühling glücklicherweise bisher warm ausgefallen war, befürchten die Landwirte weiteren Frost im Mai.

Link: https://electroverse.substack.com/p/heavy-spring-snow-hits-northern-spain?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 17 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 18. April 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 16 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ostern in Jerusalem: Israel geht brutal gegen Christen vor

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Ostern in Jerusalem: Israel geht brutal gegen Christen vor(David Berger) Israel hat den christlichen Palästinensern den Zugang zu den Gottesdiensten in der Osternacht aggressiv verweigert und Gläubige in Jerusalem brutal angegriffen. Selbst hochrangige Vertreter des Vatikans wurden festgesetzt. Am Karsamstag, den 19. April riegelten israelische Streitkräfte die Altstadt Jerusalems ab und hinderten palästinensische Christen daran, in der Osternacht an den Gottesdiensten in der […]

Der Beitrag Ostern in Jerusalem: Israel geht brutal gegen Christen vor erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Die Antichristen von der C-Partei

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Der Theologe, Bestsellerautor und ehem. ZDF-Moderator Peter Hahne diskutiert mit Burkhard Müller-Ullrich über die politische Instrumentalisierung der Angst bei Corona, Klima und Krieg; über die persönliche Freiheit und Verantwortung jedes Menschen, also auch von Politikern; über die Wehrlosigkeit westlicher Gesellschaften gegenüber der stetigen Islamisierung; über Merz, Söder, Spahn, Linnemann und Konsorten sowie über die Rolle und Perspektive des Kontrafunks als beharrliches Oppositionsradio.

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»ZWISCHEN KREUZ & KULT!« – Die christlichen und mythologischen Wurzeln von Ostern

Ostern gilt als das wichtigste Fest im Christentum. Es feiert die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und steht für Hoffnung, Neubeginn und ewiges Leben. Doch hinter den bunten Eiern, dem Osterhasen und der Frühlingssymbolik verbirgt sich weit mehr: Ostern hat tiefe Wurzeln in antiken, mythologischen Traditionen, die lange vor dem Christentum gefeiert wurden. Dieser […]
Nancy Faeser und ein Büro im Bundestag, das gar nicht existierte

Nancy Faeser und ein Büro im Bundestag, das gar nicht existierte

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Nancy Faeser und ein Büro im Bundestag, das gar nicht existierte

Nancy Faeser und ein Büro im Bundestag, das gar nicht existierte

Sie ist eine der mächtigsten Minister Deutschlands. Chefin der Bundespolizei, Verfassungsministerin, Hüterin von Recht und Ordnung: Nancy Faeser. Ausgerechnet sie hat im Prozess gegen Deutschlandkurier-Chef David Bendels eine Falschangabe gemacht – auf einem offiziellen Polizeischriftstück. Was folgt daraus?

von Henning Hoffgaard

Schon Jugendliche wissen: Unterschreibe keine Dokumente, die du nicht gelesen hast oder in denen etwas Falsches behauptet wird. Das gilt für Handyverträge, die Hotelbuchung und erst recht bei Strafanträgen, mit denen man am Ende ja jemanden vor Gericht bringen will. Recherchen beweisen nun, daß ausgerechnet die Innenministerin der Bundesrepublik Deutschland dieses einfache Grundprinzip nicht befolgt. Und das auch noch in einem Fall, der grundsätzliche Fragen über die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland aufwirft.

Es geht um den Fall des Deutschlandkurier-Chefs David Bendels. Der wurde kürzlich in einem viel kritisierten Urteil des Amtsgerichts Bamberg zu einer siebenmonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt – wegen eines offensichtlich satirischen Memes über Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD). Der Deutschlandkurier hatte ein bearbeitetes Bild der Ministerin veröffentlicht, auf dem sie ein Schild mit dem Satz „Ich hasse die Meinungsfreiheit“ hochhielt. Den Beweis, daß da vielleicht auch etwas dran ist, erbrachte Faeser dann gleich selbst, indem sie persönlich Strafantrag gegen Bendels stellte.

Wieder stellt Faeser persönlich Strafantrag

Am 9. Mai muß sich Bendels wieder in Bamberg vor Gericht verantworten. Auch, weil Faeser wieder Strafantrag gegen den Chef des Deutschlandkuriers stellte. Dieses Mal geht es um eine Bildmontage, die Faeser, Ex-Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang (CDU) und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeigt. Faeser lacht und Haldenwang und Steinmeier halten zwei Baseballschläger in der Hand. Dazu das Bild eines mutmaßlich von Migranten verprügelten AfD-Lokalpolitikers und der Satz: „Steinmeier, Faeser und Haldenwang haben in Augsburg mitgeprügelt!“

#Migranten-Überfall auf @AfD-Politiker: #Steinmeier, #Faeser und #Haldenwang haben in Augsburg mitgeprügelt!https://t.co/S1oZFTuBYk pic.twitter.com/795GbJuJFG

— Deutschland Kurier (@Deu_Kurier) August 15, 2023

Es ist eine Anspielung auf die Aussage des SPD-Politikers Ralf Stegner, der nach einem Messerangriff auf Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Jahr 2015 behauptete, Pegida habe „mitgestochen“. Und auch dieses Mal stellte Faeser persönlich Strafantrag – im Gegensatz zu Steinmeier und Haldenwang.

Kein Faeser-Büro unter dieser Adresse

Doch auf dem Strafantrag Faesers, der auf den 6. November 2023 datiert – das Bild des Deutschlandkuriers wurde am 15. August veröffentlicht –, stimmt etwas nicht. Denn Faeser hat eine falsche Adresse von sich angegeben. Auf dem Schriftstück an die Kriminalpolizei Bamberg, das der Redaktion vorliegt, steht unter Anschrift „11011 Berlin, Platz der Republik“. Es ist die Adresse des Deutschen Bundestages, der sogar eine eigene Postleitzahl zugeordnet bekommen hat. Dort sitzt ausschließlich die Parlamentsverwaltung, die Fraktionen und die Abgeordneten des Bundestages. Nur sie sind dort über diese Adresse erreichbar.

Allerdings war die Bundesinnenministerin 2023 gar kein Mitglied des Deutschen Bundestages. Erst bei der Wahl im Februar wurde die Politikerin über die hessische Landesliste der SPD in das Parlament gewählt. In ihrem Wahlkreis war Faeser mit 17,8 Prozent klar am Kandidaten der Union gescheitert, der fast 40 Prozent erreichte.

Hat sie den Strafantrag gar nicht gelesen?

Wie konnte die Bundesministerin und Juristin Faeser also wissentlich einen Strafantrag unterschreiben, auf dem gar eine falsche ladungsfähige Adresse angegeben wird? Der Antrag selbst war von der Kriminalpolizei bereits vorausgefüllt. Hat Faeser, die persönlich unterschrieb, den Strafantrag vielleicht gar nicht richtig gelesen?

Denn daß sie den Antrag eben nicht in einem eigenen Büro im Bundestag unterschrieben haben kann, muß ihr ja im Moment der Unterschrift selbst klargeworden sein. Die Alternative wäre, daß sie es wissentlich gemacht hat. Es wäre ein Skandal erster Klasse, daß ausgerechnet eine Verfassungsministerin Falschangaben in Polizeidokumenten macht. Sie selbst ist höchste Vorgesetzte der Bundespolizei.

Bundestag: Kein Raum für Minister ohne Mandat

Auf Anfrage bestätigt der Bundestag ausdrücklich, daß Ministern ohne Parlamentsmandat keine Räumlichkeiten im Bundestag zustehen. „Auf einen Minister, der nicht der Legislative und somit auch nicht der Bundestagsfraktion seiner Partei angehört, ist folglich auch das Abgeordnetengesetz nicht anzuwenden, das in Paragraph 12 unter anderem die Amtsausstattung inklusive Büro (Absatz 4) unter der Adresse ‘Platz der Republik‘ 1, umfaßt“, teilte ein Parlamentssprecher mit.

Wußte die Bamberger Justiz, daß der Strafantrag fehlerhaft war? „Die Staatsanwaltschaft Bamberg geht von einer ordnungsgemäßen Strafantragstellung aus“, teilt Staatsanwalt Alexander Baum der Redaktion mit. Daß er auch mit falscher Adresse den „Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren“ bestätigen auch Strafverteidiger, die die Redaktion anfragte. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Ob die Staatsanwaltschaft denn jemals versucht hat, Faeser über die von ihr angegebene falsche Adresse zu kontaktieren, will Baum nicht beantworten.

Innenministerium verweist auf Landespolizei

Die Pressesprecherin des Bundesinnenministeriums erklärt sich den Fall so: „Es ist wohl so, daß die Landespolizeien und die anzeigenden Stellen und teilweise auch Privatpersonen bei Bundespolitikern oftmals die Adresse des Bundestages bei der Anzeige und häufig auch der Onlineanzeige eintragen. Das geschieht oft in der Annahme, daß die Ministerin beziehungsweise der Minister dann auch ein Bundestagsmandat innehat. In Anzeigen, die wir selbst – das dann über das LKA Berlin – verfassen, steht selbstverständlich die korrekte Adresse des Bundesinnenministeriums.“ Heißt: Mit dem Bendels-Fall will man nichts zu tun haben. Das sei eine Sache Faesers.

Und was sagt die? Wieso unterschreibt sie einen fehlerhaften Strafantrag? Ausgerechnet sie? Wo doch jeder Bürger weiß, was etwa passiert, wenn man dem Finanzamt oder der Polizei falsche Angaben macht? Der Redaktion läßt sie ausrichten, die Pressesprecherin des Innenministeriums habe dazu alles gesagt. Dabei ergeben sich die Fragen an Faeser erst aus der Antwort des Ministeriums selbst, das dazu gar keine Angaben machen kann.

Faeser will die Falschangabe nicht erklären / AfD: „Starkes Stück“

Möglich ist auch, daß das Bundesinnenministerium trotz ausdrücklichem Dementi doch zumindest mittelbar in den Vorgang involviert war. Denn der von der Kriminalpolizei Bamberg vorgeschriebene Strafantrag muß die Ministerin ja trotz falscher Adresse erreicht haben. Nach Informationen unserer Redaktion gehen beim Bundestag immer wieder Briefe ein, die eigentlich an Ministerien gehen sollten. Lesen die Angestellten der Poststelle des Bundestags also den Namen Faeser, ist es sehr wahrscheinlich, daß diese dann an das Innenministerium weitergeleitet wurden.

Wäre es so gelaufen, wäre es auch ein offizieller Vorgang im Haus gewesen. Vorgelegt wird schließlich der Ministerin, nicht der Privatperson Faeser. Wäre das gebräuchliche Praxis, müßte das Innenministerium auch Auskunft darüber geben, wie oft Faeser eigentlich insgesamt schon Strafanzeige gegen Bürger und Journalisten gestellt hat.

Der Fall könnte auch im Bundestag noch für Aufsehen sorgen. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Stephan Brandner, zeigt sich gegenüber der Redaktion empört. „Als Innen- und damit als Verfassungsministerin eine falsche Adresse anzugeben, ist ein besonders starkes Stück und sollte uns alle nachdenklich stimmen. Daß Faeser – immerhin Juristin – wissentlich falsche Angaben unterschreibt, während sie gleichzeitig für kleinste Fehler anderer und für Satire und Kunst offensichtlich kein Verständnis aufbringt, entlarvt ihr wahres Ich.“

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BKA-Zahlen: Über 80 Prozent der Gefährder sind Islamisten 

BKA-Zahlen: Über 80 Prozent der Gefährder sind Islamisten 

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BKA-Zahlen: Über 80 Prozent der Gefährder sind Islamisten 

BKA-Zahlen: Über 80 Prozent der Gefährder sind Islamisten 

Trotz alarmierender Zahlen von 458 islamistischen Gefährdern in Deutschland setzt die Bundesregierung ihre Aufnahmeprogramme fort und fliegt weiterhin Menschen aus islamischen Ländern ein. Diese Politik ignoriert die Warnungen der Sicherheitsbehörden und gefährdet auch die innere Sicherheit.​

von Ernst Fleischmann

Das Bundeskriminalamt (BKA) stuft aktuell 575 Personen in Deutschland als sogenannte „Gefährder“ ein – Menschen, bei denen konkrete Hinweise vorliegen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung begehen könnten. Erstaunlich ist dabei, dass 458 dieser Gefährder, also knapp 80 Prozent, dem Bereich der „religiösen Ideologie“ zugeordnet werden, was in der Praxis nahezu ausschließlich Islamisten betrifft.

Weniger Rechts- oder Linksextreme

Im Vergleich dazu erscheinen die Zahlen aus anderen extremistischen Bereichen fast marginal: 74 Personen werden unter rechtsextrem verbucht, lediglich zehn unter linksextrem. Diese Diskrepanz wirft Fragen auf, insbesondere da die Einstufung von Gefährdern in den Bereichen Rechts- und Linksextremismus oft politisch motiviert und nicht immer transparent erscheint. In jedem Fall gilt: Extremismus und Gefährdung werden weitgehend importiert.

Trotz dieser absolut alarmierenden Zahlen setzt die Bundesregierung ihre Aufnahmeprogramme fort und fliegt weiterhin Menschen aus islamisch geprägten Ländern wie Afghanistan nach Deutschland ein. Allein im April sind mehrere Flüge geplant, um angeblich gefährdete Afghanen aufzunehmen, von denen allerdings in vielen Fällen eher Gefährdung für Einheimische ausgeht. Diese Praxis stößt auf scharfe Kritik, da sie die Warnungen der Sicherheitsbehörden ignoriert und die Integrationsfähigkeit der Kommunen immer weiter überstrapaziert.​ Eine Überprüfung findet nur insoweit statt, dass vorhandene Datenbanken abgefragt werden. Doch die betreffenden Personen in Afghanistan tauchen naturgemäß in den Datenbank von Bundeskriminalamt oder sonstigen Polizeibehörden nicht auf; zudem werden Identitäten und Pässe gefälscht und von den NGOs, die die Einwanderung prüfen, zu schnell akzeptiert.

Besonders besorgniserregend ist daher, dass unter den aufgenommenen Personen auch solche mit unklarer Identität oder gefälschten Dokumenten sind. In einem Fall wurden 25 Personen kurzfristig von der Passagierliste gestrichen, darunter auch eine angebliche Ortskraft der Bundeswehr, nachdem Sicherheitsbedenken aufkamen. Solche Vorfälle zeigen, dass die Sicherheitsüberprüfungen  bei weitem nicht ausreichend sind und potenzielle Gefährder weiterhin nach Deutschland gelangen können.​

Die Bundesregierung muss endlich die Realität anerkennen und ihre Migrationspolitik sofort anpassen. Es ist unverantwortlich, weiterhin Menschen aus Regionen mit hohem islamistischem Gefährdungspotenzial aufzunehmen, während die Zahl der islamistischen Gefährder im Land bereits alarmierend hoch ist. Die Sicherheit der Bürger muss oberste Priorität haben.​


Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Grenzenlos kriminell von Udo Ulfkotte & Stefan Schubert. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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Blitzkrieg gegen das Bargeld

Blitzkrieg gegen das Bargeld

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Blitzkrieg gegen das Bargeld

Blitzkrieg gegen das Bargeld

Eigentlich sollte der digitale Euro erst 2027 kommen. Doch jetzt ist die Einführung bereits für den Herbst dieses Jahres geplant. Alles sei freiwillig, wird betont. Aber stimmt das?

von Karel Meissner

«Ursula von der Leyen macht Druck im Kampf gegen das Bargeld», meldete die Berliner Zeitung bereits im Dezember 2024. Und auf der Webseite der Bundesbank ist zu lesen: «Europa steckt in den Vorbereitungen zu einem Projekt, das unser Zahlungssystem so verändern kann, wie die Umstellung von Mark auf Euro – den digitalen Euro. Was passiert da gerade? (…) Im besten Fall wird die gesetzliche Grundlage für den diDas chinesische Modell

Das chinesische Modell

Wie funktioniert der digitale Euro? Jeder Bürger der EU soll ein Konto bei der Europäischen Zen­tralbank (EZB) bekommen, wo er in einer sogenannten Wallet (zu deutsch: Brieftasche) seine digitalen Geldbestände aufbewahrt. Die Kontostände würden dem Kontobesitzer direkt zugeordnet. Das heißt: Die Anonymität, die wir beim Bargeld so schätzen, verschwindet in diesem Zahlungssystem. Es ist jederzeit einsehbar, wer was kauft. Umgekehrt ist die digitale Brieftasche diebstahlsicher, im Unterschied zu jener aus Leder oder einem anderen Stoff. Halten sich also Vor- und Nachteile die Waage? Die Berliner Zeitung verweist auf weitere Gefahren: «Zugleich kann die EZB das Geld konfiszieren, wenn etwa der Verdacht der Geldwäsche besteht. Auch für andere Steuerungen ist das System praktisch: Wenn das digitale Konto mit anderen Datenbanken verknüpft wird, können die Behörden sofort zugreifen. Reisebeschränkungen, Klimawandelmaßnahmen oder Gesundheitsvorschriften können dazu führen, dass Zuwiderhandelnden der Zugriff auf ihr individuelles Geld gesperrt wird – automatisch.»gitalen Euro in der zweiten Hälfte 2025 vom Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union beschlossen.»

Ein solche Horrorvision ist in der Volksrepublik China bereits in der Umsetzung. Dort gibt es ein Sozialkreditsystem, das die Bürger mit Sanktionen belegt, sofern sie sich «unangemessen» verhalten. So kann man beispielsweise bei der Zuteilung von Wohnungen oder Kindergartenplätzen Nachteile erleiden, wenn man zu viele Minuspunkte gesammelt hat, etwa durch Kritik an der Regierung. Dasselbe könnte mit dem digitalen Euro passieren: Gibt jemand zu viel für Alkohol, Zigaretten oder Süßigkeiten aus, könnte das zu Geldstrafen, Wallet-Sperrungen oder Erhöhung der Krankenkassenbeiträge führen.

Denkbar wäre auch ein Verfallsdatum für digitale Guthaben, um die Bürger zum Konsum zu zwingen und Sparen unattraktiv zu machen, oder ein Transaktionsverbot in andere Währungen. Anders als beim Bargeld wäre man dann im Euro-Raum eingesperrt, schon ein Urlaub in der Türkei oder Amerika wäre nicht mehr möglich.

Hauen und Stechen

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EZB-Chefin Christine Lagarde drücken aktuell aufs Tempo. Die Blonde mit der Stahlhelmfrisur verlangt vom zuständigen Kommissar Valdis Dombrovskis «rasche Fortschritte» bei der Einführung des digitalen Euros. Die Berliner Zeitung berichtet, ein «beinharter Machkampf um die Zukunft des Bargelds» sei ausgebrochen, und zwar innerhalb der EU-Institutionen. In diesem Zusammenhang musste Stefan Berger (CDU) seinen Posten als EU-Berichterstatter für den digitalen Euro aufgeben.

Im Zentrum der Streitereien steht aber nicht die Schutzbedürftigkeit des Bürgers, sondern der drohende Zusammenbruch von kleineren Geldinstituten wie etwa Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Man muss sich das so vorstellen: Die digitale Börse soll auf einen mittleren Betrag von zum Beispiel 3.000 Euro begrenzt werden. Ist das Limit erreicht, wird automatisch ein sogenannter Wasserfallmechanismus ausgelöst: Die Wallet zapft das Girokonto des Betreffenden an und wird dadurch wieder aufgefüllt. Dies könnte, wenn es massenhaft gemacht wird, bei Orts- und Regionalbanken die Rücklagen angreifen: Insolvenzgefahr!

Bundesbank, EZB und EU-Kommission versprechen hoch und heilig, dass der digitale Euro das Bargeld nicht verdrängen soll, angeblich will man sogar 2027 neue Scheine in Umlauf bringen. Gleichzeitig wird der indirekte Druck verstärkt: So wird die Obergrenze für Barzahlungen immer weiter gesenkt – in Frankreich liegt sie schon bei 1.000, in Griechenland gar nur bei 500 Euro. In Deutschland gibt es bis dato kein Limit, aber ab 10.000 Euro muss man sich ausweisen und die Herkunft des Geldes nachweisen. Der gleiche Höchstbetrag soll ab 2027 EU-weit auch für Barzahlungen gelten. Zwischen 2019 und 2023 ist der Anteil von Scheinen und Münzen bei Käufen an der Ladenkasse bereits von 73 und 59 Prozent zurückgegangen, wobei Deutschland mit 51 Prozent sogar unter dem Schnitt liegt (siehe Infobox).

Außerdem will die neue schwarz-rote Bundesregierung künftig auch mittlere und kleine Betriebe verpflichten, elektronische Bezahlmöglichkeiten anzubieten. Unter der Überschrift «Warum ”Cash only” bald Geschichte sein könnte» fasste die Tagesschau Anfang April entsprechende Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag zusammen. Die Pläne zielen vor allem auf die Gastronomie, wo man unversteuertes Schwarzgeld austrocknen will, aber ebenso auf Tante-Emma-Läden und Kioske.

Hat man die große Masse der Bevölkerung mit diesen Tricks zur Aktivierung ihres digitalen EZB-Kontos gebracht, könnten die Treueschwüre von der Leyens und Lagardes zur Beibehaltung des Bargeldes schnell Makulatur sein – so wie bekanntlich auch unsere Grundrechte in der Corona-Zeit von einem auf den anderen Tag abgeschafft wurden. Aus der Option «digitaler Euro» würde dann eine Pflicht – etwa unter dem Vorwand, der böse Russe hätte im Rahmen seiner «hybriden Kriegführung» massenhaft Blüten in Umlauf gebracht. Dagegen hilft eigentlich nur, dass die Bargeld-Garantie im Grundgesetz verankert wird, wie es die AfD fordert.

Angriff auf die Sparer

Im März 2025 hat die EU-Kommission ihre Pläne für eine «Spar- und Investitionsunion» vorgestellt. «Wir werden private Ersparnisse in dringend benötigte Investitionen umwandeln», erklärte von der Leyen dazu. Sie will «mittels Anreizen mehr Geld in den Kapitalmarkt leiten», so die Wirtschaftswoche.

Hintergrund: Ende 2024 hielten allein die privaten Haushalte in Deutschland insgesamt rund 3,4 Billionen Euro in Form von Bargeld und meist mickrig verzinsten Spareinlagen. Die EU könnte einen oder mehrere Fonds auflegen, die mehr Prozente bieten, und so Privatkonten anzapfen, um zum Beispiel die militärischen Anstrengungen in der Ukraine zu finanzieren. Bekanntlich will die Kommissionspräsidentin zur Aufrüstung («ReArm Europe») 800 Milliarden Euro mobilisieren. Unabhängig von der Erhöhung der Kriegsgefahr fußt das Modell auf einer Milchmädchenrechnung: Panzer-Uschi, so ihr Spitzname, will unsere Guthaben ja nicht in die Produktion heiß begehrter Konsumgüter wie zum Beispiel Verbrennerautos investieren, sondern in Panzern und Marschflugkörpern verbauen. Für diese gibt es keine Endkunden, über deren Käufe man die Schulden wieder hereinbekäme. Vielmehr amortisieren sich die Stahlkolosse erst, wenn sie der Bundesregierung Zugriff auf die Rohstoffe im Donbass verschaffen. Wenn das nicht klappt, ist der Sparstrumpf von Klein Erna futsch.

Von der Leyens «Spar- und Investitionsunion» deckt sich mit ähnlichen Überlegungen von Friedrich Merz. Mitte Oktober 2024 kündigte er bei seiner Rede auf dem CSU-Parteitag in Augsburg an, die Bankguthaben von uns Bürgern «mobilisieren» zu wollen – ganz offenbar, um sie dem Staat zuzuführen. Hören wir rein: «Auf den deutschen Konten, Sparkonten und laufenden Girokonten liegen 2,8 Billionen Euro. Stellen Sie sich einen kurzen Augenblick vor, wir wären in der Lage, davon nur zehn Prozent zu mobilisieren.» Und dann: «Es fehlt uns nicht an Kapital. Es fehlt uns an den vernünftigen Instrumenten, dieses Kapital so zu mobilisieren, dass es einem gemeinsamen Zweck unseres Landes zugutekommt.»

Das probate Instrument dafür gibt es auf nationaler Ebene schon und heißt Lastenausgleichsgesetz. Das wurde in einer ersten Version 1952 in Kraft gesetzt. Damals erhielten Vertriebene, Spätheimkehrer und Bombenopfer einen Ausgleich für ihre kriegsbedingten Schäden. Zur Kasse gebeten wurden alle Bürger mit einem Vermögen über 5.000 D-Mark. Sie mussten glatt die Hälfte davon zur Umverteilung an den Staat abgeben, in der Summe waren das 150 Milliarden D-Mark. Das hat damals nicht zu einem Aufstand geführt, weil die Enteignung über 30 Jahre gestreckt wurde und leidgeprüften Landsleuten zugutekam. Das wäre heute anders…

Das Gesetz von 1952 wurde am 12. Dezember 2019 novelliert. Als Zweck des Lastenausgleichs wurde in der Neufassung «Kriegsopferfürsorge» durch «soziale Entschädigung» ersetzt. Der Sozi-Veteran Sigmar Gabriel führte im April 2020 aus: «Wir stehen vor einer dramatischen Entwicklung in unserer Wirtschaft. (…) Lastenausgleich – also dass der, der starke Schultern hat, in der schwersten Krise, die das Land seit seiner Gründung zu bestehen hat, etwas mehr dazu beiträgt, das Land wieder aus der Krise rauszuholen, als er das normalerweise tun muss.»

Die Ampel hatte sich nicht getraut, dieses Enteignungsgesetz anzuwenden. Dem eiskalten Blackrock-Kanzler Friedrich Merz wären solche Skrupel fremd, vor allem, da seine SchuKo – Schuldenkoalition – sich gerade mit einer Billion Euro «Sondervermögen» die Bankrott-Garotte um den Hals gelegt hat. Er will verzweifelt an das Geld der Bürger – und hat dafür auf EU-Ebene mit von der Leyen eine starke Unterstützerin.

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Russisch lernen – Lektion 70 von 100

Russisch lernen – Lektion 70 von 100

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Russisch lernen – Lektion 70 von 100

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Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

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