Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Welche Maßnahmen von Trump wären auch in Deutschland sinnvoll?

Welche Maßnahmen von Trump wären auch in Deutschland sinnvoll?

Von PROF. EBERHARD HAMER | Bismarck wurde einmal gefragt, was das Geheimnis seiner Politik sei. Er entgegnete: „Dass ich das tue, was ich gesagt habe. Denn damit rechnet niemand.“ Üblicherweise versprechen Politiker vor Wahlen alles Mögliche und viele Wohltaten, die sie nachher nicht mehr einhalten, wenn sie gewählt sind. Bei Trump ist das anders. Auch er vollzieht, was er vorher versprochen hat und schafft damit einen befreienden Wandel der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den USA.

Auch Deutschland ist im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Absturz und braucht einen Wandel. Was, wenn die Trump-Maßnahmen auch in Deutschland durchgeführt würden?

1. Schwarz-Rot-Grün hat nicht nur die Immigration mit allen Kräften gefördert, sondern auch Remigration verhindert und damit die größten Probleme für den Zusammenhalt unserer Bevölkerung, für unsere Sicherheit, für unsere Sozialsysteme und Kosten von jährlich mehr als 46 Milliarden Euro geschaffen, sogar eine „Brandmauer“ gegen jede Forderung nach Immigrationsstopp und Remigration errichtet.

Merz hat jetzt jetzt erkannt, dass die Forderung der AfD nach Stopp der Immigration und Remigration der Illegalen und Sozialschmarotzer notwendig sei. An dieser Stelle könnte mittelfristig die Brandmauer brechen.

Trump würde alle illegalen Immigranten in Deutschland wieder ausweisen – wie jetzt schon in den USA – und allen Immigranten Sozialleistungen und Staatshilfen streichen. Wenn man dies mit zehn Prozent pro Monat ankündigt, hätten die Immigranten Zeit genug, entweder in ihre Heimatländer zu verschwinden oder sich mit Arbeit selbst zu unterhalten. Zusätzlich würden die vor Assad geflohenen Syrer kein Bleiberecht mehr haben, alle ausgewiesen werden müssen, die Ukrainer entsprechend den Wünschen ihrer Regierung wieder zurückgeschickt werden und die Afghanen ebenfalls alle wieder in ihre Heimatland ausgewiesen werden müssen, soweit sie nicht hier für sich selbst sorgen und integriert sind.

Das würde nicht nur weiteren Zuzug von Sozialleistungsforderern stoppen, sondern auch die öffentlichen und Sozialkassen bei mehr als drei Millionen Ausreisen um über 46 Milliarden Euro entlasten, die für sinnvollere – z. B. Infrastruktur-Ausgaben – umgeschichtet werden könnten. Außerdem würden die Sicherheitskräfte entlastet, der Wohnungsmarkt entspannt, unserer Sozialversorgung von der Überlastung befreit und mehr als 300.000 unproduktive Flüchtlings- und Sozialbetreuer für die Umschichtung in produktive Arbeit frei.

2. Trump hat sofort sämtliche Auslandshilfen für drei Monate zur Überprüfung gestoppt, will sie nur noch fortsetzen, wenn sie den Interessen der USA dienen.

Deutschland ist größter Entwicklungshelfer Europas mit über 36 Milliarden Euro pro Jahr. Damit werden zumeist feministische, grüne, queer-sexuelle und auch Armutsprojekte gefördert, die im Interesse von Lobbyisten, nicht aber in deutschem Interesse liegen. Würde eine neue Bundesregierung deshalb auch die Entwicklungshilfe stoppen und nach deutschen Interessen neu überprüfen, hätten wir mehr als 30 Milliarden Euro frei für die Sanierung unserer Infrastruktur unserer Schulen, Straßen, Verkehrsmittel o.a., würden die Gelder endlich zum Wohle der Bürger statt für Zwecke von Lobbyisten, NOGs verwendet.

3. Trump hat alle Diversitäts-Büros und Stellen für Diversität und Inklusion schließen lassen.

Auch bei uns tummeln sich hunderttausende Feminismus- und Gender“forscher“ und -beauftragte mit Stäben, Hilfsinstitutionen und bezahlten NGOs auf Staatskosten für ideologische Zwecke, allein 70 Lehrstühle mit Anhang für unwissenschaftliche „Genderforschung“. Trump hat alle diese ideologischen Blindgänger von Staatsgeldern abgenabelt. Auch bei uns sollte die Ideologie sexueller und ideologischer Minderheiten nicht Staatszweck und staatsfinanziert bleiben. Damit ließen sich weitere Milliarden für notwendige und sinnvolle Aufgaben freimachen und würde vor allem der Anspruch dieser Ideologen auf öffentliche Meinungsführerschaft torpediert.

4. Trump will in den USA die Bundesverwaltung mit ca. 2,2 Millionen Beamten um mindestens ein Drittel reduzieren, vor allem in überflüssigen Branchen, wie „Klimawandel“ o.a. Dazu schließt er ganze Behörden.

Die Privatisierungsforschung hat schon seit 40 Jahren nachgewiesen, dass durch Privatisierung von nicht-hoheitlichen Leistungsaufgaben mehr als ein Drittel der öffentlichen Kosten eingespart werden könnten, weil private Unternehmer dies im Schnitt 30 bis 40 Prozent billiger anbieten als öffentliche Organisationen und Betriebe. Und bei den Ämtern ist inzwischen auch bei Hoheitsaufgaben amtlicher Wildwuchs an überflüssigen Behörden und Beamten betrieben worden, die nicht zum Wohle der Bürger, sondern zur Durchsetzung ideologischer Zwecke und deshalb überflüssig sind, z. B. „Wolfsbüro“ in Niedersachsen, mindestens 800 „Beauftragte“ mit Mitarbeitern für überflüssige ideologische Zwecke, über 500.000 Sozialarbeiter, die Flüchtlinge betreuen und an ihnen verdienen wollen, überflüssige Umwelt-, Denkmals-, Kommunikations- und/oder Betreuungsorganisationen, die vor allem in eigenem Interesse die Bürger dirigieren wollen.

Würde der Staat ernsthaft wieder auf seine Kernaufgabe der Sicherheit und Ordnung vielleicht mit Einschluss der sozialen Sicherheit zurückentwickelt, würden mehr als 40 Prozent der Behörden, öffentlichen Organisationen und unproduktiv Beschäftigten für unsere wegen Facharbeitermangels kämpfenden mittelständischen Betriebe frei werden.

Trump hat eben mehr Mut, die öffentliche Lobby aufzumischen, als es ein europäischer Politiker bisher aufgebracht hat. Man kann nur hoffen, dass die kommende Rezession auch den Staat selbst in solche Bedrängnis bringt, dass er sich zwangsweise verschlanken muss.

5. Trump hat auch die Finanzierung des Ukraine-Krieges gestoppt, obwohl dieser Krieg vor allem vom US-CIA und US-Milliardären (wegen der Rohstoffe) geschürt und weiterbetrieben worden ist.

Warum hat sich Deutschland als größter Finanzierer Europas in diesen Krieg eingedrängt, der uns nichts angeht, bei dem wir keine Vorteile haben, aber schon die größten Nachteile (Energiekosten, Sanktionen, Sprengung der Ölleitungen u.a.) aller europäischen Länder hatten? Wenn sich die schwarz-gelb-grünen Kriegstreiber in der nächsten Regierung verbünden, werden wir nicht nur weiteren Krieg, sondern auch die Kriegsfolgen in der Ukraine bezahlen . Liegt das im Interesse unserer Bürger?

6. Auch die Europäische Union ist aus ihrem eigentlichen Zweck der Wettbewerbs- und Wirtschaftsförderung inzwischen zum schädlichen bürokratischen und finanziellen Moloch geworden, der für mehr als 80 Prozent aller neuen bürokratischen Regeln in Deutschland verantwortlich ist.

Die EU hat keine eigenen Einnahmen, sondern nur Umlagen der Mitgliedsländer. Sie darf deshalb satzungsmäßig keine Schulden machen. Merkel hat jedoch die Schuldenschleuse geöffnet. Erst 2012 indirekt durch den ESM , für welchen Deutschland anteilig Haftung übernommen hat, dann direkt durch EU-Schulden für einen Green Deal, Next Generation EU, Kohäsionsfonds u.a., für die die EU direkt Schulden aufnehmen konnte, weil Merkel und Macron durchgesetzt haben, dass alle Mitgliedsstaaten dafür haften – vor allem Deutschland. Wir haften also nicht nur für die eigenen, sondern auch für ca. drei Billionen EU-Schulden als Bürge. Ein solcher Betrag kann nie wieder getilgt werden, sondern sind „ewige Schulden“ (so Soros), ein Sinkgewicht der EU.

Ob unsere Bürger dies überhaupt verstanden haben? Wenn ja, warum haben sie geschwiegen? Alle 200 deutschen Volkswirtschaftsprofessoren haben dagegen protestiert. Dieser Protest ist zu einer Partei geworden (AfD), die aber von allen anderen bekämpft wird. Liegt also das hemmungslose Schuldenmachen der EU für europäische Pleiteländer in deutschem Interesse? Trump würde keine Schulden für andere Länder machen oder dulden.

Würden wir also

– nicht die Schulden fremder Länder übernehmen,

– nicht den Ukraine-Krieg als größter europäischer Zahler finanzieren,

– nicht mehr über drei Millionen Arbeit ablehnende Ausländer mit Geld, Wohnung, Heizung, Sozialleistungen, Gesundheit und sogar Rente finanzieren,

– nicht mehr als 30 Milliarden Euro in unsinnige und ideologische ausländische Projekte versenken,

– nicht elf Milliarden Euro Kindergeld an Ausländer zahlen

– und nicht mit einer immer fetteren und impotenteren Bürokratie das unternehmerische Handeln abwürgen,

hätten wir genug Geld, um unsere in eigenem Interesse liegenden notwendigen Ausgaben für die Sanierung der Infrastruktur, für unsere Schulen, Krankenhäuser und für die Sanierung unseres Rentensystems aufzubringen und könnten wir sogar die Überbelastung unseres Mittelstandes wieder auf international normales Abgabenniveau absenken.

Nicht schwadronierende Parteipolitiker brauchen wir dafür, sondern einen Trump, der auch tut, was er versprochen hat.


Welche Maßnahmen von Trump wären auch in Deutschland sinnvoll?Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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Kurzfristige Exposition gegenüber 5G-Strahlung verändert menschliches Blut

Kurzfristige Exposition gegenüber 5G-Strahlung verändert menschliches Blut

Kurzfristige Exposition gegenüber 5G-Strahlung verändert menschliches Blut

Die neue 5G Technologie ist Voraussetzung für ein flächendeckendes Netz mit hohen Datendurchsatz, der für die totale Digitalisierung benötigt wird. Sie wird deshalb von der EU massiv gefördert, weil sie angeblich alternativlos und gefahrlos ist. Beides ist offenbar unrichtig. Immer mehr Studien zeigen nun, dass insbesondere die neue 5G-Technolpogie mit gesundheitlichen Gefahren verbunden ist. Über […]

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Sondervermögen: Wie der neue Bundestag gezielt entmachtet wird

Sondervermögen: Wie der neue Bundestag gezielt entmachtet wird

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sondervermögen: Wie der neue Bundestag gezielt entmachtet wird

Sondervermögen: Wie der neue Bundestag gezielt entmachtet wird

Obwohl Friedrich Merz noch nicht mal als Kanzler vereidigt wurde, entmachtet er bereits das Parlament. Das gab es nicht mal unter Hitler. Weil es eilig sei, soll der alte Bundestag die Grundgesetzänderungen abnicken. Doch das neue Plenum könnte sofort zusammentreten. Das entlarvt die Abstimmung über die Sondervermögen als kriminellen Akt.

von Frank Hauke

Das Grundgesetz ist über die Konstituierung eines neu gewählten Bundestages nur in der Frage eindeutig, wann das spätestens passieren muß: 30 Tage nach der Wahl. Das wäre der 25. März. Artikel 39 der Verfassung sagt nichts darüber aus, wie früh das sein könnte. Theoretisch bedeutet das, das neue Parlament hätte sich auch bereits am 24. Februar zusammenfinden können – 24 Stunden nach der Bundestagswahl.

Und es könnte sich natürlich auch in der nächsten Woche konstituieren, wenn Geschichte zu einer Billion Euro Neuverschuldung geschrieben werden soll. Daher handelt es sich bei dem Manöver, die Grundgesetzänderungen zu den Sondervermögen und der Reform der Schuldenbremse für die Länder vom alten Bundestag entscheiden zu lassen, um ein Austricksen der neugewählten Abgeordneten – um eine Entmachtung der demokratisch gewählten Volksvertreter. Union und SPD begründen das jedoch mit der absoluten Eile, die in der Frage herrsche. Zuweilen geben sie auch offen zu, daß es um die Zweidrittelmehrheit geht, die Union, SPD und Grüne im alten Parlament noch haben.

Dies dürfte für eine mögliche Verfassungsklage, die sowohl Linke als auch AfD prüfen, von entscheidender Bedeutung sein. Denn wenn es wirklich um das Tempo ginge, könnte sofort der neue Bundestag einberufen werden. Vielmehr wollen die Chefs der mutmaßlichen Koalitionspartner, Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Lars Klingbeil und Saskia Esken (beide SPD), die Gunst der Stunde nutzen, solange die Verfassung noch Sitzungen der abgewählten Abgeordneten erlaubt.

Konstituierung des Bundestages wird verzögert

Die Konstituierung des neuen Parlaments, über die das Präsidium entscheidet, wird tatsächlich bis auf den letzten möglichen vom Grundgesetz festgeschriebenen Tag hinausgezögert, damit die abgewählte Volksvertretung noch einmal tätig werden darf. Entsprechend mit heißer Nadel gestrickt ist der Zeitplan, der Redaktion vorliegt und der die Verfassungsänderungen möglich machen soll. Denn bis zum 24. März muß alles in trockenen Tüchern sein.

Auf die abgewählten Bundestagsabgeordneten wartet Akkord-Arbeit. Schon an diesem Montag bringen Union und SPD laut des Papiers die Grundgesetzinitiative ein. Noch am selben Tag tritt der Haushaltsausschuß zusammen, um Vorratsbeschluß und Anhörung auf einmal durchzuführen.

Am Donnerstag kommender Woche muß dann das Plenum zur ersten Lesung der Grundgesetzänderungen zusammentreten. Und sofort danach geht die Vorlage zurück in den Haushaltsausschuß. Nur einen Tag später, am Freitag, fällt dieser seinen finalen Beschluß. Wir sind inzwischen am 14. März angekommen – nur noch zehn Tage Zeit.

Das Rekordtempo geht weiter

Nach dem Wochenende geht es mit dem Rekordtempo weiter. Bereits am Montag, 17. März treten die alten Fraktionen, auch die der ab der Fünfprozent-Hürde gescheiterten FDP, zusammen, um zu beraten, wo es kaum noch etwas zu besprechen gibt. Aber die Formalie wird eingehalten. Es muß demokratisch aussehen.

Am Dienstag findet ein „Zählappell“ in den Fraktionen statt, damit ja nichts schief geht. Sofort danach werden die zweite und dritte Lesung der Verfassungs-Initiative an einem einzigen Tag durchgehastet. Und dann folgt auch schon die Abstimmung. Denn es sind nun nur noch sechs Tage, bis der neue Bundestag spätestens zusammentreten muß. Solche Effizienz kennt man von den Volksvertretern selten.

Auch der Bundesrat soll sein Werk bis zum Ende der Woche verrichten. Am Freitag, 21. März, tritt die Länderkammer zusammen, um ihre Zustimmung zu erteilen. Dann wären drei Verfassungsänderungen durch die Instanzen geprügelt. In den vergangenen beiden Jahren gab es nur deren zwei.

Nun müssen ebenfalls im Eiltempo die Bauarbeiter ran. Sie haben den Plenarsaal umzubauen. Schließlich gibt es am Dienstag, 25. März, bei der konstitzierenden Sitzung eine Fraktion, die der FDP, und insgesamt 94 Abgeordnete weniger. Im besten Fall sind dann die Spuren dieses einmaligen Vorgangs in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verwischt.

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Der Ukraine-Krieg dürfte noch lange weitergehen

Bei vielen herrschte nach den ersten Gesprächen zwischen den USA und Russland Optimismus vor, dass der Krieg in der Ukraine bald enden würde. Offenbar war das verfrüht, wie die aktuellen Meldungen zeigen und wie meine Quellen bestätigen. In Russland scheint man nicht von einem baldigen Ende des Krieges auszugehen, sondern sogar eine Eskalation des Krieges […]
EU verschiebt Lieferkettenverordnung um ein Jahr

EU verschiebt Lieferkettenverordnung um ein Jahr

EU verschiebt Lieferkettenverordnung um ein Jahr

Brüssel rudert zurück: Die Lieferkettenverordnung wird um ein Jahr verschoben, die Nachhaltigkeitsberichterstattung für 80 % der Unternehmen gestrichen. Die CO₂-Abgabe auf Importe wird für die meisten Unternehmen aufgehoben. Das Lieferkettengesetz ist eine der Verordnungen der EU das fachlich unbegründet oder zumindest wenig begründet ist. Es hat aber ebenso desaströse Auswirkungen auf die Wirtschaft wie die […]

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NiUS-LIVE: Nichts als die Unwahrheit

NiUS-LIVE: Nichts als die Unwahrheit

NiUS-LIVE: Nichts als die Unwahrheit

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Donnerstag begrüßt Moderator Philippe Fischer Bestseller-Autor Peter Hahne und NIUS-Reporter Julius Böhm im Studio.

Darüber spricht Deutschland heute:

  • 1500 Milliarden Euro – Friedrich Merz schnürt das größte Schuldenpaket aller Zeiten und sorgt somit für mächtig Ärger nicht nur in seiner Partei. Und die große Frage: Wer kann, wird und will das Vorhaben stoppen?
  • ”Vertrauen Sie Friedrich Merz?” – Diese Frage stellt Sandra Maischberger an SPD-Chef Lars Klingbeil. Danach vier Sekunden Sendepause. Doch dann stellt er ein klares Ultimatum.
  • Der große Abschiebe-Bluff von Nancy Faeser und dem Innenministerium geht weiter. Eigentlich sollten afghanische Ortskräfte eingeflogen werden. Doch von ihnen ist fast keiner an Bord. Die deutschen Behörden sind völlig überfordert.

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CNN muss den gefälschten Faktencheck zur Finanzierung von Transgender-Mäusen korrigieren

CNN machte sich über Trumps Behauptung lustig – bis 8,3 Millionen Dollar an nachgewiesenen Ausgaben sie eines Besseren belehrten.

Ein Faktencheck von CNN zu Präsident Trumps Rede vor dem Kongress am Dienstag behauptete zunächst, der Präsident habe sich ausgedacht, dass 8 Millionen Dollar für Experimente an Mäusen mit geschlechtsangleichenden Behandlungen ausgegeben wurden. Doch nachdem das Weiße Haus Belege für diese Ausgaben vorlegte, musste CNN die Behauptung zurückziehen.

Die Faktenprüfer wurden erneut beim Lügen ertappt.

Trump hatte in seiner Rede Beispiele für Verschwendung, Betrug und Missbrauch genannt, die vom Department of Government Efficiency (DOGE) aufgedeckt wurden. Darunter: „8 Millionen Dollar für die Herstellung von transsexuellen Mäusen.“

„Wir haben Hunderte Milliarden Dollar an Betrug aufgedeckt, das Geld zurückgeholt und unsere Schulden reduziert, um die Inflation und andere Probleme zu bekämpfen“, erklärte Trump.

CNN veröffentlichte daraufhin einen „Faktencheck“, in dem es hieß: „Trump hat fälschlicherweise behauptet, dass das Department of Government Efficiency Regierungsausgaben in Höhe von 8 Millionen Dollar für die Herstellung von Transgender-Mäusen aufgedeckt hat.“

Doch dann kam die Quittung: Das Weiße Haus legte Dokumente vor, die belegten, dass tatsächlich 8,3 Millionen Dollar für „Studien bereitgestellt wurden, in denen Mäuse Behandlungen erhielten, die in der geschlechtsangleichenden Gesundheitsversorgung verwendet werden können.“

CNN musste seinen Faktencheck umgehend korrigieren, versuchte aber, sich herauszureden: „Die Studien sollten untersuchen, wie sich diese Behandlungen auf die menschliche Gesundheit auswirken, nicht um Mäuse transgender zu machen.“

Was für ein Unsinn.

Am Ende des korrigierten Berichts fügte CNN eine Fußnote hinzu:

„In einer früheren Version dieses Artikels wurde Trumps Behauptung über Bundesgelder zur ‚Herstellung von Transgender-Mäusen‘ fälschlicherweise als falsch bezeichnet. Der Artikel wurde nun mit zusätzlichem Kontext über die tatsächlichen Ausgaben aktualisiert.“

Ein weiteres Beispiel dafür, wie sogenannte Faktenchecker gezielt falsche Narrative verbreiten – bis sie entlarvt werden.

CNN just quietly edited their “fact check” article after they reported that Trump’s statement on spending $8 million for making mice transgender was “false.”

It sounds so crazy that they thought Trump made it up…

It’s 100% true and now even CNN is forced to admit it pic.twitter.com/oVETMXbKQG

— Libs of TikTok (@libsoftiktok) March 5, 2025

Chatbots als Zensoren: Wie die EU-Maschine KI für die Sprachkontrolle ins Visier nimmt

Die Bemühungen um die Regulierung von KI-Chatbots nehmen zu, da die politischen Entscheidungsträger auf eine strengere Zensur von Inhalten drängen.

Die in Brüssel ansässige gemeinnützige EU DisinfoLab erforscht, wie nützlich und effizient Chatbots mit großen Sprachmodellen (LLMs) sind, um die Online-Zensur („Moderation“) voranzutreiben, insbesondere in Bezug auf „Fehlinformationen“.

Obwohl die Gruppe formell nicht zur EU gehört, ist sie an einer Reihe von „Anti-Desinformationsprojekten“ beteiligt, die von der EU finanziert werden, und gibt politische Empfehlungen an ihre Institutionen und Mitgliedsländer.

Eine dieser möglichen „Empfehlungen in der Mache“ scheint nun ein Vorstoß zu sein, die Fähigkeiten von Chatbots als Werkzeuge der Zensur zu verbessern, wobei das Zensurgesetz der EU, der Digital Services Act (DSA), als der rechtliche Rahmen erwähnt wird, der dies ermöglichen würde.

In einem Bericht von DisinfoLab mit dem Titel „Terms of (dis)service: comparing misinformation policies in text-generative AI chatbot“ wird der Zweck der Forschung darin gesehen, die „Fehlinformationspolitik“ von 11 führenden Chatbots zu untersuchen, um festzustellen, ob sie genug tun, um zu verhindern, dass sie „von böswilligen Akteuren missbraucht oder ausgenutzt werden.“

Eine der Schlussfolgerungen ist, dass die für die von EU DisinfoLab untersuchten Chatbots geltenden Nutzungsbedingungen derzeit nicht ausreichen, um die Zensur explizit durchzusetzen, und sagt voraus, dass die „derzeit unzureichenden“ Möglichkeiten der Chatbots, „gegen Fehlinformationen zu moderieren“, nur noch schlimmer werden – wenn sie unreguliert bleiben.

Hier kommt die DSA ins Spiel, die in ihrem Bericht behauptet, dass die allgemeinen Bestimmungen des Gesetzes Online-Plattformen dazu verpflichten, „illegale Inhalte unverzüglich zu entfernen, sobald sie tatsächliche Kenntnis von deren Illegalität haben“ – eine Verpflichtung, die die Plattformen jetzt angeblich umgehen, indem sie die Einbeziehung von „Faktenüberprüfung“ vermeiden.

Europa ist nicht der einzige Ort, an dem die Möglichkeiten des Einsatzes von Chatbots als Fußsoldaten im „Krieg gegen Desinformation“ in Betracht gezogen werden. Die Versammlung des Bundesstaates New York will Chatbots nun „zur Verantwortung ziehen“.

Es wurde ein Vorschlag (Bill 025-A222) vorgelegt, der den Bereich regulieren würde, indem Unternehmen, die Chatbots einsetzen, für die Nichtbereitstellung „genauer Informationen“ haftbar gemacht werden.

Der Gesetzentwurf, der von einem demokratischen Mitglied der Staatsversammlung eingebracht wurde, zielt auch darauf ab, Informationen, die als „materiell irreführend, unrichtig, widersprüchlich oder schädlich“ definiert sind, in die Liste der Dinge aufzunehmen, für die Unternehmen keine Haftung übernehmen dürfen.

Und diese ohnehin schon weit gefassten Kategorien werden noch offener für Interpretationen, da der vorgeschlagene Text besagt, dass Chatbot-Betreiber als haftbar angesehen werden, wenn diese Arten von Informationen zu finanziellen Verlusten führen – aber auch zu „anderen nachweisbaren Schäden“.

Ehemaliger Direktor der weltweit einflussreichsten Gesundheitsbehörde gibt zu, dass Long Covid in vielen Fällen eine Tarnung für mRNA-Impfschäden ist

Der ehemalige CDC-Direktor Dr. Robert R. Redfield hat in einem explosiven Interview enthüllt, dass Long Covid in vielen Fällen eine Tarnung für mRNA-Impfschäden sei. Während seines Gesprächs mit dem Podcast der MAHA-Initiative sprach er offen über die massive Fehldiagnose vieler Patienten, die eigentlich unter den Nebenwirkungen der Covid-mRNA-Impfstoffe leiden.

Seit seinem Ausscheiden aus der US-Regierung im Januar 2021 behandelt Redfield Patienten in seiner Praxis – und beobachtet dabei ein alarmierendes Muster: Viele seiner „Long Covid“-Patienten leiden in Wirklichkeit unter mRNA-Impfstoff-Verletzungen. Doch diese Impfgeschädigten haben keine rechtliche Möglichkeit auf Anerkennung oder Entschädigung, da Impfstoffhersteller durch gesetzliche Immunität vor Haftung geschützt sind.

„Ich denke nicht, dass die Impfstoffindustrie Immunität genießen sollte“, kritisiert Redfield scharf. Er fordert, dass Pharmaunternehmen ihre Sicherheitsdaten offenlegen müssen und setzt Hoffnungen in den neuen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der die Impfindustrie einer kritischen Überprüfung unterziehen könnte.

Redfield äußerte sich auch zu weiteren brisanten Enthüllungen:

  • COVID-19 sei im Labor „konstruiert“ worden, wobei Anthony Fauci eine Schlüsselrolle gespielt habe.
  • Fauci trage laut Redfield Verantwortung für 20 Millionen Todesfälle weltweit.
  • mRNA-Impfstoffe enthalten krebserregende Verunreinigungen, darunter DNA-Sequenzen des Tumorvirus SV40.

Diese Warnungen erhielten jüngst schockierende Bestätigung: Eine FDA-Studie fand gefährliche DNA-Kontaminationen in den mRNA-Impfstoffen von Pfizer, die mit einem weltweiten Anstieg von Krebserkrankungen in Verbindung stehen. Tests auf dem White Oak Campus der FDA ergaben, dass die Sicherheitsgrenzwerte für Rest-DNA um das 6- bis 470-Fache überschritten wurden.

Während führende Wissenschaftler schon lange vor diesen Risiken warnten, könnten Redfields Enthüllungen die Debatte um Impfstoffsicherheit und Haftungsfragen nun auf eine neue Ebene heben.

Arizona verbietet Geoengineering

Arizona verbietet Geoengineering

In Arizona wurde im Parlament über den Senate Bill 1432 (SB1432) debattiert, der darauf abzielt, bestimmte Formen des Geoengineerings zu verbieten.

Geoengineering umfasst großangelegte Eingriffe in Umweltprozesse, um den Klimawandel zu mildern, wie das Einbringen von Chemikalien in die Atmosphäre zur Reflexion von Sonnenlicht. Der Gesetzentwurf wurde jedoch überarbeitet, um Wettermodifikation und insbesondere Cloud Seeding (Wolkenimpfung) auszuschließen, eine Technik, die darauf abzielt, die Niederschlagsmenge zu erhöhen und somit die Wasserversorgung des Staates zu sichern. Cloud Seeding wird seit vielen Jahren in Arizona erforscht und experimentell eingesetzt, um die spärlichen Niederschläge zu steigern und die Wasserabflüsse zu erhöhen.

Der Salt River Project (SRP), ein bedeutender Wasserversorger in Arizona, hat Cloud Seeding als potenzielle Maßnahme zur Erhöhung der Wasserressourcen untersucht. Der Gesetzentwurf SB1432 hat den Senate Natural Resources Committee passiert und wartet nun auf eine Abstimmung im gesamten Senat. Ein ähnlicher Gesetzentwurf im Repräsentantenhaus, House Bill 2056 (HB2056), hat bisher keine Fortschritte gemacht. Die Debatte über Geoengineering und Wettermodifikation ist komplex und polarisiert, wobei sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der wissenschaftlichen Gemeinschaft unterschiedliche Meinungen über die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Techniken bestehen.

Eric Betterton, emeritierter Professor für Hydrologie und Atmosphärenwissenschaften an der Universität von Arizona, betonte, dass Geoengineering und Wettermodifikation oft miteinander verwechselt werden, obwohl sie unterschiedliche Ziele und Methoden haben. Er wies darauf hin, dass die langfristigen Auswirkungen und unbeabsichtigten Konsequenzen des Solar-GEOengineerings unbekannt sind und sorgfältig durch wissenschaftliche Studien untersucht werden sollten. Betterton hob auch hervor, dass einige Wissenschaftler befürchten, dass die Erforschung von Geoengineering die Bedeutung der Reduzierung von Treibhausgasemissionen mindern könnte, während andere der Meinung sind, dass kleine Experimente notwendig sind, falls die Bemühungen zur Kohlenstoffreduktion scheitern. Insgesamt zeigt die Debatte in Arizona die Herausforderungen und Kontroversen auf, die mit der Nutzung von Technologien zur Wetter- und Klimabeeinflussung verbunden sind, insbesondere in Regionen, die von extremen Wetterbedingungen und Wasserknappheit betroffen sind.

Der Senat von Arizona hat mit 16 zu 11 Stimmen den Gesetzentwurf SB1432 verabschiedet, der Chemtrails, besser bekannt als Geo-Engineering und Wettermodifikation, verbietet. Sie schließen sich einer langen Liste von Staaten an, die ähnliche Maßnahmen ergreifen, und sobald das Gesetz vom Repräsentantenhaus verabschiedet ist, wird der Himmel über Amerika bald wieder klar sein. Stellen Sie sich vor, Sie würden immer noch glauben, es handele sich um eine Verschwörung.

Arizona verbietet Geoengineering🇺🇸 The State of Arizona Senate just passed Bill SB1432 16-11 which BANS Chemtrails more formally known as Geo-Engineering & Weather Modification

They join a long list of States taking identical action & soon America will have clear Skies again, once the Law is passed by the… pic.twitter.com/B6xvUbUxqL

— Concerned Citizen (@BGatesIsaPyscho) March 5, 2025

„Ganz die Mutti“: Merzel hat uns alle belogen

„Ganz die Mutti“: Merzel hat uns alle belogen

„Ganz die Mutti“: Merzel hat uns alle belogenDer CDU-Vorsitzende Merz ist offenbar bereit, die linke Wirtschaftspolitik von SPD und Grünen umzusetzen. Hinzu kommt der Tabubruch, auf überholte Mehrheiten im Bundestag zurückgreifen zu wollen, um das Grundgesetz zu ändern. Das ist alles nicht zu fassen. Unser Tweet des Tages von Alexander Kissler: Der CDU-Vorsitzende #Merz ist offenbar bereit, die linke Wirtschaftspolitik von SPD […]

Der Beitrag „Ganz die Mutti“: Merzel hat uns alle belogen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Weltwoche Daily: Merz ist das schlechte Gegenteil von Trump

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Kolossaler Fehlstart: Merz ist das schlechte Gegenteil von Trump.
  • Selenskyj-Dämmerung: Trump will Frieden, die EU will Krieg.
  • Baerbock tritt ins zweite Glied.
  • Jack Reacher.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Selenskyj-Dämmerung: Schwenkt die Ukraine auf Frieden ein?
  • Jeffrey Sachs über Putin und den Krieg.
  • Trumps berührende Rede.
  • Mitte-Frauen demolieren die Schweiz.
  • Jack Reacher: der gute Mann aus Amerika.

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