Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Teil 3: Die Rolle Israels

Israel hat beim Sturz von Assad vielleicht keine entscheidende Rolle gespielt, ist aber offenbar der Hauptprofiteur der Entwicklungen. Allerdings kann das auch noch umschlagen, wenn in Syrien echte Islamisten an die Macht kommen sollten, die es mit dem Kampf gegen Israel weitaus ernster meinen, als Assad, der bestenfalls passiv gegen Israel vorgegangen ist. Die Interessen […]
Klima-Panikmache beim Kaffee: Die große Preislüge

Klima-Panikmache beim Kaffee: Die große Preislüge

Klima-Panikmache beim Kaffee: Die große Preislüge

Der morgendliche Kaffee wird teurer – und prompt wittert die Medienlandschaft den Klimawandel als Hauptschuldigen. Eine Geschichte, die sich perfekt in die übliche Katastrophen-Berichterstattung einfügt, aber an den Fakten völlig vorbeigeht. Denn die globale Kaffeeproduktion wächst immer weiter- trotz klimatischer Veränderungen. Andere Faktoren sind die tatsächlichen Preistreiber.

Während Schlagzeilen von klimabedingten Ernteausfällen und düsteren Zukunftsprognosen dominiert werden, zeichnen die tatsächlichen Produktionszahlen ein völlig anderes Bild. Die Daten der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation belegen: Die globale Kaffeeproduktion steigt seit vier Jahrzehnten kontinuierlich an. Vietnam beispielsweise verzeichnete zwischen 1992 und 2022 einen geradezu explosionsartigen Anstieg seiner Produktion um 1.500 Prozent.

Besonders bezeichnend für den vorherrschenden Klima-Alarmismus ist die systematische Verwechslung von Wetter und Klima in der Berichterstattung. Einzelne Dürreperioden oder regionale Wetterextreme werden vorschnell dem Klimawandel zugeschrieben, ohne die langfristigen Entwicklungen zu berücksichtigen. Die Realität des Kaffeeanbaus zeigt sich zudem erstaunlich robust: Fast alle Anbauregionen verzeichnen signifikante Produktionssteigerungen. Die Kaffeepflanzen und ihre Kultivierungsmethoden erweisen sich als weitaus anpassungsfähiger, als es die Untergangspropheten wahrhaben wollen.

Der Michigan-State-Professor David Ortega warnt gegenüber dem US-Sender NBC: “Wir werden diese Art von [Klima-]Ereignissen in Zukunft häufiger sehen.” Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Die Kaffeeproduktion erreicht regelmäßig neue Rekordwerte, auch in Zeiten der vieldiskutierten globalen Erwärmung. Die wahren Preistreiber beim Kaffee finden sich allerdings woanders: in komplexen Marktmechanismen, Währungsschwankungen, geopolitischen Spannungen und veränderten Handelsströmen. Diese wirtschaftlichen Realitäten passen jedoch nicht in das vereinfachende Narrativ vom klimabedingten Preisanstieg.

Die mediale Fixierung auf den Klimawandel als vermeintlichen Hauptschuldigen für steigende Kaffeepreise offenbart ein grundlegendes Problem der aktuellen Berichterstattung: Komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge werden auf simple Klimafolgen reduziert. Diese Vereinfachung mag zwar eingängige Schlagzeilen produzieren, wird aber weder den tatsächlichen Entwicklungen im globalen Kaffeemarkt gerecht, noch trägt sie zu einem differenzierten Verständnis der Preisbildung bei.

Während also Medienhäuser weltweit das Ende des erschwinglichen Morgenkaffees heraufbeschwören, sprechen die Produktionszahlen eine deutlich optimistischere Sprache. Die Kaffeeindustrie demonstriert eindrucksvoll, dass Innovation und Anpassungsfähigkeit stärker sind als düstere Klimaprognosen. Ganz zu schweigen davon, dass höhere CO2-Konzentrationen in der Luft geradezu als Dünger für die Kaffeesträucher (und andere Pflanzen) dienen.

Die Diskrepanz zwischen alarmistischer Berichterstattung und tatsächlicher Entwicklung beim Kaffeeanbau sollte als Mahnung dienen: Nicht jeder Preisanstieg lässt sich monokausal dem Klimawandel zuschreiben. Eine differenziertere Betrachtung wirtschaftlicher Zusammenhänge wäre nicht nur journalistisch redlicher, sondern würde auch dem Verbraucher ein realistischeres Bild vermitteln.

Leitender Experte in Italiens oberster Gesundheitsbehörde: „Unwirksamkeit der Covid-Impfung seit März 2021 bekannt“

Leitender Experte in Italiens oberster Gesundheitsbehörde: „Unwirksamkeit der Covid-Impfung seit März 2021 bekannt“

Leitender Experte in Italiens oberster Gesundheitsbehörde: „Unwirksamkeit der Covid-Impfung seit März 2021 bekannt“

Der Leiter des Nationalen Instituts für globale Gesundheit der Obersten Italienischen Gesundheitsbehörde (ISS) erklärt dokumentiert in einer Pressekonferenz im Südtiroler Landtag, dass die Experten seit März 2021 wussten, dass die so genannten Covid-19-„Impfstoffe“ völlig unwirksam sind und dass sie große Gesundheitsgefahren bergen. Aber mit wenigen Ausnahmen haben es die lokalen Medien nicht für notwendig erachtet, […]

Der Beitrag Leitender Experte in Italiens oberster Gesundheitsbehörde: „Unwirksamkeit der Covid-Impfung seit März 2021 bekannt“ erschien zuerst unter tkp.at.

Bundestagswahlen: Entscheidung über Krieg oder Frieden

Bundestagswahlen: Entscheidung über Krieg oder Frieden

Bundestagswahlen: Entscheidung über Krieg oder FriedenDie Wähler werden im Februar entscheiden, ob eine neue Regierung mit unseren Steuern das sinnlose Abschlachten von unschuldigen Menschen in der Ukraine weiter subventionieren soll oder ob sie abweichend von der Ampelpolitik für ein baldiges Kriegsende sorgen soll. Gastbeitrag von Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a. D.    Der ehemalige ukrainische Botschafter in Berlin Melnyk hat Bundeskanzler […]

Der Beitrag Bundestagswahlen: Entscheidung über Krieg oder Frieden erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

„Chinesischer Spion“: Medien verbreiten unbelegte Vorwürfe gegen Geschäftsmann mit Verbindungen zu Prinz Andrew

Arnaud Bertrand

Der Fall Prinz Andrew und der „chinesische Spion“: Ein Beispiel für dystopische Paranoia

Der Fall von Prinz Andrew und dem angeblichen „chinesischen Spion“ Yang Tengbo sowie die Art und Weise, wie die britischen Medien ihn aufbereiten, gehören zu den beunruhigendsten Beispielen für „Gelbe Gefahr“-Paranoia, die bisher zu beobachten waren. Die Fakten zeichnen ein verstörendes Bild: Jeder chinesische Staatsbürger – oder sogar jeder, der Verbindungen zu China hat – könnte potenziell dauerhaft aus Großbritannien verbannt werden, wenn er Beziehungen zu prominenten Persönlichkeiten des Landes aufbaut.

Der Fall Prinz Andrew und der “chinesische Spion” sowie seine Behandlung durch die britischen Medien ist offen gesagt einer der dystopischsten Fälle von “gelber Gefahr” Paranoia, den ich je erlebt habe.Wenn man sich die Fakten ansieht, schafft dies einen absolut irrsinnigen Präzedenzfall. Im Endeffekt bedeutet es… pic.twitter.com/qQ0PFEjNap

— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) Dezember 17, 2024

Die Darstellung der Medien

Die britische Presse zeichnet ein düsteres Bild:

  • „Chinesischer Spion mit Prinz Andrew in Verbindung“ – The Independent
  • „Spionageskandal um Prinz Andrew könnte Bedrohung durch China weiter offengelegt haben“ – The Guardian
  • „Chinesischer ‚Spion‘ mit Verbindungen zu Prinz Andrew ist ‚die Spitze des Eisbergs‘“ – Politico

Diese Berichte suggerieren eine großangelegte Infiltration durch China und stützen die These von einer massiven „Bedrohung durch China“. Doch die Realität erzählt eine andere Geschichte.

Die Fakten: Ein haltloser Fall

Das Gerichtsurteil (verfügbar unter: judiciary.uk) zeigt, dass es keinerlei Beweise für Spionage oder Fehlverhalten gibt. Stattdessen basiert der Fall auf folgenden Argumenten:

  1. Verbindungen zu chinesischen Institutionen: Yang hat Kontakte zur Vereinigten Arbeitsfront und zur Kommunistischen Partei Chinas, was das Gericht selbst als „unvermeidbar“ für jeden chinesischen Geschäftsmann bezeichnet.
  2. Unzureichende Offenlegung: Obwohl Yang nie gelogen hat, wurde ihm vorgeworfen, diese Verbindungen nicht ausführlich genug zu erläutern, obwohl das Gericht anerkannte, dass es keine ausreichenden Beweise für diese Verbindungen gibt.
  3. Beziehungen zu britischen Persönlichkeiten: Yang baute durch legitime Geschäftsinitiativen, wie Pitch@Palace, Verbindungen auf, die theoretisch in der Zukunft für Einflussnahme genutzt werden könnten – ein Szenario, das das Gericht selbst als „normale Geschäftspraxis“ einordnete.

Ein dystopisches Urteil

Yang wurde auf Grundlage des „königlichen Vorrechts“ dauerhaft aus Großbritannien verbannt. Diese alte monarchische Macht erlaubt es der Regierung, Personen aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ des Landes zu verweisen, ohne Beweise für ein Fehlverhalten vorzulegen. Alles, was nötig ist, ist die theoretische Annahme, dass zukünftige Beziehungen ein Risiko darstellen könnten.

Was das bedeutet:
Jeder chinesische Geschäftsmann, der:

  • Beziehungen zu prominenten Briten aufbaut (oft notwendig für Geschäfte),
  • unvermeidbare Verbindungen zu chinesischen Institutionen hat,
  • und nicht „ausreichend“ darüber spricht,
    kann aus Großbritannien verbannt werden – ohne jegliche Beweise für Fehlverhalten.

Medien und Diskriminierung

Anstatt diesen beispiellosen Fall zu hinterfragen, verstärken britische Medien mit sensationellen Schlagzeilen die Paranoia. Sie warnen vor einer „Bedrohung“ und sprechen von „Spionen“, obwohl keine Beweise vorliegen. Dies führt zu einem diskriminierenden Rahmen, der sich nicht nur gegen chinesische Staatsbürger richtet, sondern auch gegen alle mit Verbindungen nach China.

Ein schädlicher Präzedenzfall

Dieser Ansatz schadet Großbritannien:

  • Legitime Geschäftsbeziehungen, die für Handel und Investitionen notwendig sind, werden eingeschränkt.
  • Statt Antikorruptionsmaßnahmen zu stärken, setzt die Regierung auf pauschale Verbote.

Die grundlegenden Werte des Westens in Gefahr

Der Fall Yang Tengbo zeigt eine gefährliche Entwicklung: Menschen werden nicht für ihr Handeln, sondern für ihre Nationalität und hypothetische Szenarien bestraft. Dies untergräbt die Rechtsstaatlichkeit und grundlegende Gerechtigkeit. Es macht weder sicherer noch wohlhabender – nur ungerechter. Wenn das keine Alarmglocken über die Richtung auslöst, in die sich der Westen bewegt, was dann?

E-Mails enthüllen: Australische Behörde wusste von möglicher Genom-Integration durch mRNA-Impfstoffe

E-Mails enthüllen: Australische Behörde wusste von möglicher Genom-Integration durch mRNA-Impfstoffe

E-Mails zeigen, dass der australische Drogenregulierer trotz offizieller Dementis wusste, dass mRNA-Impfstoffe in den Zellkern eindringen und sich in das Genom integrieren können

Von Rebekah Barnett

Interne E-Mails der australischen Therapeutic Goods Administration (TGA) zeigen, dass die Regulierungsbehörde der Öffentlichkeit das Wissen über die Risiken einer DNA-Kontamination im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen vorenthalten und ein Bild der Sicherheit vermittelt hat, das nicht der Realität entspricht.

Der im Rahmen der Informationsfreiheit (FOI) veröffentlichte Cache von E-Mails zeigt, dass hochrangige Mitarbeiter der TGA wussten, dass Bestandteile der mRNA-Impfstoffe in den Zellkern gelangen und sich in das Genom integrieren können, obwohl die offizielle Linie der Behörde lautete, dass solche Ereignisse nicht möglich sind.

Die Mitarbeiter der TGA scheinen jedoch mehr damit beschäftigt zu sein, „Ängste in der Öffentlichkeit zu zerstreuen“, als die potenziellen Risiken zu untersuchen.

Höhepunkte:

  • TGA-Mitarbeiter geben zu, dass eine DNA-Integration in das Genom möglich ist
  • Die TGA weiß, dass der SV40-Enhancer/Promotor im Pfizer-Impfstoff DNA in den Zellkern schleusen kann
  • Pfizer hat die SV40-Sequenz nicht an die Regulierungsbehörde weitergegeben
  • TGA-Mitarbeiter sind sich keiner Tests zur mRNA/DNA-Integration in das menschliche Genom bewusst

Am 18. Oktober veröffentlichte die TGA eine Erklärung mit dem Titel „Bekämpfung von Fehlinformationen über übermäßige DNA in mRNA-Impfstoffen“.

Die Erklärung folgte auf die Veröffentlichung eines Berichts des kanadischen Virologen Dr. David Speicher, in dem behauptet wurde, dass in australischen Ampullen mit modifizierten mRNA-Covid-Impfstoffen synthetische Plasmid-DNA-Fragmente in einer Konzentration von bis zum 145-fachen des gesetzlichen Grenzwerts vorhanden seien.

Das Thema erregte die Aufmerksamkeit der nationalen Medien, nachdem der Stadtrat der Bergbaustadt Port Hedland am 11. Oktober in einer Abstimmung die sofortige Aussetzung der Impfstoffe gefordert hatte, bis eine Untersuchung der DNA-Kontamination abgeschlossen ist, da potenzielle Risiken der genomischen Integration, Krebserkrankungen und andere langfristige gesundheitliche Auswirkungen bestehen.

Die Erklärung der TGA war gespickt mit falschen und irreführenden Behauptungen, die hier ausführlich behandelt wurden. Nun zeigen E-Mails, die im Rahmen des FOI veröffentlicht wurden, dass die TGA der Öffentlichkeit wissentlich Informationen über die Risiken einer DNA-Kontamination vorenthalten hat.

An diesen Mitteilungen waren Mitarbeiter der TGA-Abteilung für wissenschaftliche Bewertung (Abteilungen für Toxikologie und Biowissenschaften), der Abteilung für Pharmakovigilanz, des Kommunikationsteams und sogar der TGA-Chef Professor Tony Lawler beteiligt, was zeigt, dass sich die Mitarbeiter auf höchster Ebene der potenziellen Risiken im Zusammenhang mit synthetischer Plasmid-DNA in den modRNA-Aufnahmen bewusst sind.

Mit Dank an Dr. Melissa McCann, deren Anfrage nach sämtlicher TGA-Korrespondenz im Zusammenhang mit der Erstellung der Webseite und den damit verbundenen Social-Media-Beiträgen zu den Vorwürfen der DNA-Kontamination in mRNA-Impfstoffen die Doppelzüngigkeit der Regulierungsbehörde in dieser Angelegenheit weiter aufgedeckt hat.

Ja, fremde DNA kann sich in die chromosomale DNA integrieren

Die TGA hat wiederholt erklärt, dass mRNA-Impfstoffelemente weder in den Zellkern gelangen noch sich in das Genom integrieren können.

Interne E-Mails zeigen, dass leitende Mitarbeiter der Behörde wissen, dass dies nicht wahr ist.

Am 14. Oktober fragt ein TGA-Mitarbeiter:

Ist es überhaupt biologisch möglich, dass Rest-DNA bei einem Grenzwert von nicht mehr als 10 ng/Dosis von der Verabreichung bis zum Eintritt in eine Zelle genügend Integrität bewahrt und ausreicht, um in ein Genom eingebaut zu werden, damit sie die Effekte auslöst, über die spekuliert wird?

TGA FOI 25-0058 p.172

„Ja, aber unwahrscheinlich“, lautet die kollektive Schlussfolgerung.

Ich kann nicht genug betonen, wie sehr dies im Widerspruch zu den offiziellen Mitteilungen der TGA und des Gesundheitsministeriums steht, die vehement bestritten haben, dass eine genomische Integration von mRNA-Impfstoffelementen überhaupt möglich ist.

Quelle: Gesundheitsministerium
Quelle: Umbrella News

Zunächst bringt ein Mitarbeiter der TGA das Argument vor, das vom US-Impfstoffexperten Dr. Paul Offit propagiert und von Faktenprüfern, darunter Scientific American, wiederholt zitiert wird, dass sich fremde DNA in den mRNA-Impfstoffen nicht in die menschliche DNA integrieren kann, ohne dass ein Enzym namens Integrase vorhanden ist. Da Integrase in Säugetierzellen nicht vorhanden ist, so das Argument, besteht kein Integrationsrisiko.

TGA FOI 25-0058 p.157

Die TGA-Kollegen widerlegten diese Behauptung jedoch schnell, und sie wurde aus dem Entwurf des Memos gestrichen:

Fremde DNA kann sich in die chromosomale DNA integrieren, wenn in Säugetierzellen keine Integrase vorhanden ist. Dies stammt aus der Literatur über DNA-Schäden/-Reparatur, in der DNA-Brüche durch Prozesse repariert werden, die als nicht-homologes Endjoining oder homologe Rekombination bezeichnet werden. Exogene DNA kann möglicherweise mithilfe dieser Prozesse integriert werden.

TGA FOI 25-0058 p.201

Von der Abteilung für Biowissenschaften (BSS) heißt es: „Obwohl es unwahrscheinlich ist, gibt es alternative Mechanismen für die DNA-Integration.“

TGA FOI 25-0058 p.193

Und von einem leitenden Toxikologen:

Wir stimmen den Anmerkungen von BSS zu, dass der ursprüngliche Punkt zur Rolle der Integrasen gestrichen werden sollte. Es gibt Veröffentlichungen, die darauf hindeuten, dass andere Enzyme/Mechanismen an der Integration von SARS-CoV-2-Sequenzen in die DNA menschlicher Zellen beteiligt sind (siehe Zhang et al. 2021).

Schließlich wird die Behauptung, dass eine DNA-Integration nicht möglich ist, aus dem Memo gestrichen und durch eine nebulösere Aussage über fehlende Beweise ersetzt:

Es gibt keine Belege dafür, dass mRNA-Impfstoffe oder biologische Arzneimittel zur Integration von Rest-DNA in das menschliche DNA-Genom führen oder Krebs verursachen.

Ein Mitarbeiter gibt jedoch zu, dass er keine wissenschaftliche Grundlage für diese Aussage kennt (Hervorhebung hinzugefügt, hier und im Folgenden):

Was den Kommentar über den Eintritt von Plasmid-DNA in das menschliche Genom angeht, wäre mir das unangenehm, da mir keine Studien bekannt sind, die dies untersucht haben, und ich persönlich keine Erfahrung in dieser Angelegenheit habe.

TGA FOI 25-0058 p.189

Der leitende Toxikologe ist der Meinung, dass die Aussage zu spekulativ ist und vielleicht gestrichen werden sollte:

Für den Fall, dass einige Aspekte der Erklärung zu spekulativ sind, können wir auch den folgenden Satz weglassen: „Es gibt keine Belege dafür, dass mRNA-Impfstoffe oder biologische Arzneimittel zur Integration von Rest-DNA in das menschliche DNA-Genom führen oder Krebs verursachen.“

TGA FOI 25-0058 p.73

Auf Anfrage nach dem FOI konnte die TGA nicht nachweisen, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse im Zusammenhang mit Tests auf Veränderungen des menschlichen Genoms nach einer modRNA-Impfung untersucht hat.

„SV40-Enhancer-Region kann den Kerntransport von DNA fördern“

Wie in diesem Substack ausführlich behandelt, sagen Wissenschaftler, dass die SV40-Enhancer-/Promotorsequenz, die im Pfizer-modRNA-Covid-Impfstoff vorhanden ist, ein einzigartiges Risiko für die genomische Integration und Krebs darstellt, da sie besonders effektiv darin ist, Material in den Zellkern zu schleusen.

Die offizielle Position des Gesundheitsministers Mark Butler zum SV40-Enhancer/Promotor lautet:

Die TGA und das Ministerium betrachten das Vorhandensein des SV40-Promotors nicht als Sicherheitsbedenken. Die SV40-Promotorsequenz gilt als sicher und ist eine gängige Sequenz, die in biotechnologisch hergestellten Medikamenten verwendet wird.

Aber privat sagen TGA-Mitarbeiter etwas anderes.

„Die SV40-Enhancer-Region kann den Kerntransport von DNA fördern“, schreibt ein Mitarbeiter in einer umfassenden Einführung zu den Risiken von Rest-DNA. Dies ist in der wissenschaftlichen Gemeinschaft bekannt, aber es ist der erste Beweis für die Anerkennung innerhalb der TGA.

TGA FOI 25-0058 p.155

Es folgt die Qualifikation: „Das Risiko, dass dies geschieht, ist aufgrund des geringen DNA-Gehalts gering. Das Risiko, falls es geschieht, ist gering, da Integrationsereignisse eine geringe Wahrscheinlichkeit haben.“ Beachten Sie, dass „geringe Wahrscheinlichkeit“ etwas anderes ist als „nicht möglich“.

Es gibt keine weitere Diskussion unter den TGA-Mitarbeitern über die Auswirkungen des SV40-Enhancers/Promotors, der Impfstoffelemente in den Zellkern der Impfstoffempfänger schleppt, was, wie oben gezeigt, nach offizieller Aussage nicht passieren kann.

SV40-Enhancer/Promoter wurde TGA von Pfizer nicht offengelegt

Wir wissen bereits, dass Pfizer den SV40-Enhancer/Promoter nicht auf seiner DNA-Plasmidkarte vermerkt hat, die den Aufsichtsbehörden vorgelegt wurde. In Health Canada E-Mails, die im Rahmen eines Antrags auf Zugang zu Informationen und Datenschutz (ATIP) veröffentlicht wurden, gab ein Beamter zu:

Pfizer hat uns kürzlich mitgeteilt, dass sie sich offenbar dafür entschieden haben, diese Informationen zum Zeitpunkt ihrer ersten oder nachfolgenden Einreichungen nicht gegenüber der EMA, der FDA oder der HC zu erwähnen.

Jetzt haben wir die Bestätigung, dass Pfizer diese Gentherapie-Sequenz auch gegenüber der TGA nicht erwähnt hat.

Aus den E-Mails:

Das Plasmid für die Expression der Pfizer-mRNA basierte auf einem pCMV-TAG-Vektor (ich habe eine BLAST-Analyse der Sequenz von Mod3 verwendet, da nicht alle Informationen in der vom Sponsor bereitgestellten Plasmidkarte enthalten waren).

und,

Das Plasmid enthält auch einen SV40-Promotor und eine f1 ori Region (nicht in der Plasmidkarte des Sponsors aufgeführt, aber in BLAST gefunden und in den Arbeiten von Speicher & McKernan erwähnt).

TGA FOI 25-0058 p.155

Diskussion der Risiken

Auffälligerweise fehlt in der internen TGA-Diskussion über die Risiken von Plasmid-DNA der Unterschied zwischen nackter DNA und DNA, die in Lipidnanopartikeln (LNPs) eingeschlossen ist.

Wie in meinem kürzlich erschienenen Substack-Artikel „No evidence for TGA’s mRNA safety claim“ (Keine Beweise für die Sicherheitsbehauptung der TGA in Bezug auf mRNA) dargelegt, ist bei herkömmlichen Impfstoffen die restliche DNA „nackt“ und es ist davon auszugehen, dass sie größtenteils recht schnell eliminiert wird.

In modifizierten mRNA-Impfstoffen gelangen LNPs jedoch zu jedem wichtigen Organsystem im Körper, wo sie ihren Inhalt in die Zellen abgeben. Daher wird die DNA nicht zerstört, bevor sie in die Zellen gelangt.

Im Fall des Pfizer-Impfstoffs erhöht das Vorhandensein des SV40-Enhancers/Promotors das Risiko, dass diese DNA, sobald sie in der Zelle ist, in den Zellkern gezogen wird.

Die LNPs und der SV40-Enhancer/Promotor verändern offensichtlich die Risikoberechnung für Rest-DNA in mRNA-Impfstoffen.

Obwohl die Mitarbeiter der TGA darauf hinweisen, dass „Fehlinformationen“ angesprochen werden müssen, darunter die Behauptung, dass „die mRNA sich von rekombinanten Proteinen unterscheidet, weil die DNA in den LNPs eingekapselt ist“, bringt zu keinem Zeitpunkt jemand in der Kommunikationskette ein wissenschaftliches Argument vor, um diese angeblichen Fehlinformationen zu widerlegen.

TGA FOI 25-0058 p.178

Tatsächlich wird die Angelegenheit auf über 200 Seiten Dokumentation nur in einem einzigen Absatz direkt angesprochen:

Die TGA hat keine Beweise dafür, dass die Rest-DNA in Lipidnanopartikeln eingeschlossen ist. Sollte dies jedoch der Fall sein, gibt es bei den vorhandenen Mengen nur geringe Sicherheitsbedenken, da es eine ausreichende Sicherheitsmarge gibt.

TGA FOI 25-0058 p.155

Zuvor hatte die TGA in einer E-Mail-Kommunikation mit mir darauf hingewiesen, dass „es keine Bedeutung hat, wenn winzige Mengen an Rest-DNA in die LNPs eingeschlossen werden“.

Es scheint, dass die TGA davon ausgeht, dass die Rest-DNA, die vor dem Verpacken in LNPs nicht erfolgreich aus der mRNA-Komponente herausgefiltert wurde, während des Verpackungsprozesses irgendwie vollständig von der mRNA getrennt wurde, sodass nur die mRNA in die LNPs eingeschlossen wurde, während die Rest-DNA nackt im Rest der Impfstoffmischung herumschwimmt.

Wie die TGA zu einer solch fantastischen Schlussfolgerung kommen konnte, ist unklar, da sie keine Beweise für ihre Haltung zur Bedeutungslosigkeit der LNPs vorlegen konnte, als sie im Rahmen des FOI dazu aufgefordert wurde.

An anderer Stelle deutet ein Mitarbeiter der TGA jedoch auf die Möglichkeit hin, dass LNPs Rest-DNA enthalten.

Diese Person vergleicht die mRNA-Impfstoffe aufgrund ihrer Verwendung großer Mengen an DNA-Ausgangsmaterial mit „viralen Gentherapien“ und merkt an, dass „sie auch das Potenzial haben, Nicht-Zielsequenzen zu verpacken und Patienten verabreicht zu werden.“

TGA FOI 25-0058 p.75

In der Risikobewertung der von TGA-Mitarbeitern bereitgestellten restlichen Plasmid-DNA werden Krebs- und Genomrisiken zwar anerkannt, aber als höchst unwahrscheinlich eingestuft. Dies steht im Widerspruch zu offiziellen Verlautbarungen, die das Bild eines „überhaupt kein Risiko“ vermitteln.

Vom leitenden Toxikologen:

Es gibt mehrere veröffentlichte Artikel, die das unwahrscheinliche Risiko einer Onkogenität durch die Integration von Wirtszell-DNA aus biologischen Produkten beschreiben, aber sie sind schon ziemlich alt (z. B. Krause & Lewis, 1998; Yang et al., 2010).

TGA FOI 25-0058 p.73

Tatsächlich sind beide Referenzen zu alt, um die Risiken einer modifizierten mRNA-Impfstoff-Plasmid-DNA, einschließlich eines nuklear-zielenden SV40-Enhancers/Promotors, der direkt in Zellen in ihrer LNP-Verpackung deponiert wird, zu bewerten.

Ein anderer Mitarbeiter der TGA räumte in der ausführlichsten E-Mail zu den Risiken von Plasmid-DNA ein, dass DNA-Reste zur Inaktivierung von Tumorsuppressorgenen führen können (was zur Krebsentstehung führt), jedoch nur in hohen Mengen.

Darüber hinaus behauptet dieser Mitarbeiter, dass das Risiko umso geringer ist, je kleiner die DNA-Fragmente sind.

TGA FOI 25-0058 p.155

Wieder einmal scheinen die Mitarbeiter der TGA vergessen zu haben, dass sich die wissenschaftlichen Referenzen, auf die sie sich beziehen, auf nackte DNA beziehen, nicht auf DNA, die in LNPs verpackt ist und direkt in die Zellen im ganzen Körper abgegeben wird.

Beachten Sie auch die Verwendung des Wortes „Kontaminant“ oben, um sich auf die restliche DNA zu beziehen, gemäß der Nomenklatur des verlinkten WHO Technical Report. Dies deutet darauf hin, dass die Regulierungsbehörde, wenn die TGA sagt, dass die Covid-mRNA-Impfstoffe „nicht kontaminiert“ sind, entweder Wortklauberei betreibt oder nicht ausreichend mit der Literatur zu diesem Thema vertraut ist.

Die Zusammenfassung der Risikobewertung lautet wie folgt:

  • Das Risiko der Genexpression durch DNA-Reste ist aufgrund der fragmentierten Natur der DNA gering
  • Das Risiko der Expression von Onkogenen [Krebsrisiko] ist vernachlässigbar
  • Das Risiko der DNA-Replikation ist aufgrund der fragmentierten DNA (kein intaktes Plasmid) und der fehlenden Erkennung der ori vernachlässigbar
  • Das Risiko der Insertion ist aufgrund der in den von der WHO, Yang usw. veröffentlichten Daten angegebenen Werte und Wahrscheinlichkeiten äußerst gering (es fehlen noch Informationen zur direkten Injektion in Zellen)
TGA FOI 25-0058, p.155

In der oben genannten E-Mail heißt es zum Thema DNA-Replikation, dass das Plasmid „bakteriellen Ursprungs“ sei und dieses „ori“ daher in menschlichen Zellen nicht erkannt würde und somit kein Problem darstelle.

Ein anderer Mitarbeiter ist sich jedoch nicht so sicher:

Ich bin mir nicht sicher, ob f1 ori nicht erkannt wird. Möglicherweise für die Replikation in Säugetierzellen erforderlich (Vektor scheint ein Dual-Expression-Vektor zu sein). Benötigt er andere Komponenten? (nur Gedanken)

Unabhängig davon sagt diese Person: „Die DNA ist fragmentiert und das wäre belanglos.“

TGA FOI 25-0058 p.153

Wissenschaftler reagieren

„Das ist nur ein offensichtlicher Rauchvorhang“, sagt Kevin McKernan, der Genomiker, der die DNA-Kontamination in den Covid-mRNA-Impfstoffen entdeckt hat.

McKernan, der CSO und Gründer von Medicinal Genomics ist und zuvor die Forschung und Entwicklung für das Humangenomprojekt am Whitehead Institute/MIT leitete, stellte in einer kurzen E-Mail einige Dinge klar.

Erstens verstehe die TGA „immer noch nicht das Risiko von LNPs und wie diese den Grenzwert von 10 ng [regulatorischer Grenzwert] irrelevant machen. Alle ihre Zitate beziehen sich auf nackte DNA.“

Zweitens sei die TGA nicht auf dem neuesten Stand, was die von Experten begutachtete Wissenschaft betreffe, die eine DNA-Kontamination in den mRNA-Impfstoffen über dem regulatorischen Grenzwert nachweist (König & Kirchner 2024 und Kämmerer et al. 2024).

Drittens betonte McKernan in Bezug auf die Behauptung, dass kleinere DNA-Fragmente ein geringeres Risiko darstellen, erneut, dass dies für nackte DNA angenommen wird, nicht jedoch für DNA, die in LNPs verpackt ist.

„Bei nackter DNA wird das kleinere Material schneller abgebaut. Sie ist nicht nackt“, erklärte er. Tatsächlich steigt das Risiko, wenn die DNA-Fragmente kleiner, aber zahlreicher sind.

„Je kleiner die DNA wird, desto niedriger muss die [Sicherheits-]Grenze sein, wenn die Kopienzahl steigt“, sagte McKernan und verwies auf einen von Experten begutachteten Artikel von Sheng-Fowler et al. (2009) für die Food and Drug Administration (FDA), in dem genau dies erklärt wird.

Quelle: Sheng-Fowler et al., 2009

Viertens ist die Wahrscheinlichkeit, dass in den LNPs keine Rest-DNA vorhanden ist, gleich Null. „Die DNA ist negativ geladen und wird aus demselben Grund wie die RNA in LNPs verpackt. Die kationischen Lipide wickeln sich um negativ geladene Polymere“, so McKernan.

„Kämmerer et al. zeigen, dass die DNA in den LNPs vorhanden ist, da sie sie nach der Transfektion in den Zellen finden“, fügte McKernan hinzu.

Die Persistenz der Rest-DNA in menschlichen Zellen wurde auch informell von McKernan und vom Genomiker Dr. Phillip Buckhaults dokumentiert. Und erst kürzlich wurde Plasmid-DNA aus den Covid-Impfstoffen in Blutproben einer südaustralischen Studie nachgewiesen – dies wäre nicht möglich, wenn die Rest-DNA zerstört worden wäre, bevor sie in die Zellen der Empfänger gelangt.

Fünftens ist das Plasmid nicht nur bakteriellen Ursprungs, wie in den TGA-E-Mails behauptet wird, sondern weist auch „Replikationsursprünge bei Säugetieren und virale Elemente“ auf, wie McKernan klarstellte. Dies widerlegt die Behauptung, dass sich das Plasmid aufgrund seines offensichtlichen bakteriellen Ursprungs nicht replizieren kann.

„Das SV40-Ori ist in Säugetierzellen aktiv, wenn es mit einem F1-Ori und ColE1 gekoppelt ist. Beide sind in der Pfizer-Sequenz vorhanden.“ Das ist Wissenschaftssprache für ‚Ja, dieses Plasmid stellt ein Replikationsrisiko in menschlichen Zellen dar‘.

Die Vorschriften von 10 ng Rest-DNA pro Impfstoffdosis „sind jetzt irrelevant, da man mit LNPs, die DNA mit aktiven Säugetier-Replikationsursprüngen enthalten, gegen diese Vorschrift verstoßen kann“, sagte McKernan in einem Substack-Beitrag, in dem er sich eingehender mit dem Ori-Problem befasst.

Dr. David Speicher, der Virologe, der sowohl in australischen als auch in kanadischen Fläschchen mit mRNA-Impfstoffen übermäßige DNA-Kontaminationen feststellte, teilt die Bedenken von McKernan.

„Sie geben zu, dass eine Integration [von synthetischer Plasmid-DNA] theoretisch möglich ist„, sagte Dr. Speicher, nachdem er die E-Mails gelesen hatte, und wies auf den Kommentar eines TGA-Mitarbeiters hin, dass die LNPs ‚das Potenzial haben, Nicht-Zielsequenzen zu verpacken und an Patienten verabreicht zu werden‘.

Dennoch ‚wenden sie immer noch die Regeln für nackte DNA an. Das Plasmid mag zwar keine Integrase haben, aber sie weisen zu Recht darauf hin, dass ‘andere Mechanismen der DNA-Integration möglich sind““.

Dr. Speicher äußerte sich besorgt darüber, dass diese TGA-E-Mails vom Oktober 2024 grundlegende Fragen aufwerfen, z. B. ob die Mengen an Rest-DNA die Mengen- und Größenbeschränkungen erfüllen, ob es Daten darüber gibt, ob Rest-DNA in LNPs eingekapselt ist (oder nicht), und ob sie bestätigen wollen, welche SV40-Sequenzen im Pfizer-Plasmidvektor enthalten sind.

„Diese Antworten hätten sie haben müssen, als Pfizer den Zulassungsantrag stellte“, sagte Dr. Speicher und betonte, dass allein die australischen Daten diese Fragen beantworteten und Folgendes zeigten:

  • Die Rest-DNA-Werte in den Covid-mRNA-Impfstoffen sind sowohl bei qPCR- als auch bei fluorometrischen Testmethoden höher,
  • die Rest-DNA ist in den LNPs eingekapselt und
  • das Vorhandensein des SV40-Enhancers/Promotors.

„Was mir auffällt, ist, dass ihre Botschaft starkes Gaslighting ist und sie sich mehr darum kümmern, das Mantra „sicher und wirksam“ aufrechtzuerhalten“, sagte Dr. Speicher.

Tatsächlich sagte Dr. Lisa Kerr, stellvertretende Sekretärin der Laborabteilung, die die interne Kommunikation zur Entwicklung der TGA-Erklärung zu „Fehlinformationen“ über DNA-Kontamination koordinierte, dasselbe.

„Mir geht es in erster Linie darum, die Ängste in der Öffentlichkeit zu zerstreuen, dass dies tatsächlich etwas ist, worüber man sich Sorgen machen muss, wenn es das nicht ist“, schrieb Dr. Kerr (sie/ihr) in dem Thread, in dem es um theoretische Risiken ging, die nicht klinisch untersucht wurden.

TGA FOI 25-0058 p.72

Dr. Mel McCann, deren Antrag auf Informationsfreiheit diese E-Mails ans Licht brachte, zeigte sich bestürzt über das, was sie über die internen Prioritäten der TGA offenbaren.

„Anstatt über die katastrophalen Folgen der DNA-Integration in das menschliche Genom oder die Onkogenität nachzudenken, konzentrieren sich die E-Mail-Verläufe darauf, die öffentliche Erklärung zu beschönigen“, sagte sie.

Dr. McCann sagte, sie sei nicht überrascht, aber sie sei der Meinung, dass die E-Mails ‚eine schändliche Missachtung des Risikos für die Öffentlichkeit‘ zeigten.

Natürlich sollte Dr. McCann nicht überrascht sein, da Anwälte, die die TGA vertreten, kürzlich für die Abweisung der von ihr geleiteten Sammelklage wegen Covid-Impfschäden plädierten, mit der Begründung, dass TGA-Beamte (unter anderem) keine Sorgfaltspflicht gegenüber australischen Bürgern hatten, die durch die von ihnen zugelassenen und beworbenen medizinischen Produkte verletzt wurden.

Erfahren Sie mehr über die Sammelklage wegen Covid-Impfschäden, die über 2.000 geschädigte Australier vertritt. Wenn Sie die Möglichkeit haben, können Sie eine Spende in Erwägung ziehen.

Neue Studie einer der größten akademischen Krankenhäuser in den Niederlanden enthüllt bisher verborgene Informationen

Diese Woche veröffentlichte die UMC Utrecht eine Studie, die behauptet, dass die Übersterblichkeit nicht auf COVID-19-Impfungen zurückzuführen sei. Experten haben die Ergebnisse jedoch stark kritisiert.

Zusätzliches Material bringt eine Fülle neuer Informationen ans Licht, die bisher weder Amateurforschern noch der Öffentlichkeit zugänglich waren, wie der Datenanalyst Hans Verwaart feststellte. Insbesondere der Impfstatus Verstorbener, die in eine der sieben Hauptkategorien von Statistics Netherlands fallen, wurde untersucht.

Dieser Datenanalyst kommt zu klaren Schlussfolgerungen. Die Sterblichkeit scheint mit den Impfungen korreliert zu sein. https://t.co/TjXeKuwj0h

— Hans van Tellingen (@hansvantelling) 16. Dezember 2024

Deutlicher Anstieg bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In der Kategorie der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigt sich zwischen 2021 und 2023 ein starker Anstieg der Todesfälle, der zu einer klaren Übersterblichkeit führt.

Mehr als 10 % höhere Sterblichkeit als erwartet

Der Bericht der UMC Utrecht enthält Todeszahlen für zwei Zeiträume:

  • 6. Januar 2021 bis 18. November 2021 (Tabelle 1)
  • 6. Januar 2023 bis 30. April 2023 (Tabelle 2)

Durch Subtraktion der Zahlen in Tabelle 1 von denen in Tabelle 2 ergeben sich Daten für den Zeitraum 18. November 2021 bis 30. April 2023, den Verwaart als „Zeitraum 2“ bezeichnet.

Für diesen Zeitraum berechnete Verwaart die erwartete Sterblichkeit:

  • Geimpfte: 46.870 Todesfälle (89,4 % der Gesamtzahl)
  • Ungeimpfte: 5.536 Todesfälle (10,6 % der Gesamtzahl)

Die tatsächliche Sterblichkeit laut UMC-Daten zeigt jedoch:

  • Geimpfte: 51.806 Todesfälle (89,5 % der Gesamtzahl)
  • Ungeimpfte: 6.089 Todesfälle (10,5 % der Gesamtzahl)

Obwohl die prozentualen Verhältnisse nahezu identisch erscheinen, ist die Gesamtzahl der Todesfälle in beiden Gruppen über 10 % höher als erwartet.

Übersterblichkeit von mehr als 10.000 Menschen

Verwaart weist darauf hin, dass COVID-19 möglicherweise die tatsächliche Sterblichkeit durch andere Ursachen verdeckt haben könnte. Personen könnten etwa, die an Herzversagen starben, kurz vor ihrem Tod positiv auf Corona getestet worden sein.

Wenn man annimmt, dass 3,75 % der Personen nicht registriert sind und 30 % der COVID-19-bedingten Todesfälle tatsächlich mit Herzversagen zusammenhingen, ergeben sich folgende Zahlen:

  • Erwartete Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen:
  • Geimpfte: 45.113
  • Ungeimpfte: 7.294

Die tatsächliche Sterblichkeit in der geimpften Gruppe liegt jedoch bei 55.200 Todesfällen, was einer Übersterblichkeit von mehr als 10.000 Menschen entspricht.

Erkenntnisse und Folgen

Verwaart schlussfolgert, dass die seit 2021 beobachtete Übersterblichkeit bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wahrscheinlich überwiegend in der Gruppe der Geimpften auftritt.

Sollte dies zutreffen, steht die Regierung vor einem erheblichen Problem, insbesondere angesichts potenzieller zukünftiger Haftungsansprüche. „Unsere Regierung könnte ein großes Problem bekommen“, warnt Verwaart.

Fazit:
Die Studie der UMC Utrecht hat neue, bisher verborgene Daten zur Übersterblichkeit geliefert, die auf einen deutlichen Anstieg der Todesfälle bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen seit 2021 hinweisen. Besonders in der Gruppe der Geimpften scheint es eine erhebliche Übersterblichkeit zu geben, die möglicherweise durch andere Todesursachen wie COVID-19 verschleiert wurde. Sollte sich diese Interpretation bestätigen, könnten daraus schwerwiegende Konsequenzen für die öffentliche Gesundheitsstrategie und die politische Verantwortung entstehen. Die Zahlen werfen dringende Fragen auf, die eine unabhängige Überprüfung und weitere Untersuchungen erfordern, vornehmlich im Hinblick auf die Sicherheit der COVID-19-Impfungen und die langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung.

RFK Jr. und der Masernausbruch in Samoa

Von David Marks

Wenn die Nominierung von Robert F. Kennedy, Jr. als Gesundheitsminister vor den Senat kommt, wird das Gespenst des Masernausbruchs in Samoa im Jahr 2019 dramatisch heraufbeschworen werden, um ihn herauszufordern. Kennedys Kritiker haben sich wiederholt auf dieses Thema berufen und dabei Geschichten zitiert, die behaupten, er sei für eine Epidemie im Jahr 2019 verantwortlich, bei der mindestens 83 Kinder aufgrund von Impfskepsis starben. In aktuellen Artikeln zitieren Reporter frühere Berichterstattungen, die sich auf unbegründete und minimale Daten stützen, um ihre Analyse zu rechtfertigen.

Diese Geschichten wiederholen zweifelhafte Behauptungen, lassen jegliche pathologische Analyse aus und ignorieren Kennedys wohlüberlegte Unterstützung des Gesundheitswesens in Samoa. Er hatte die samoanische Regierung bei der Entwicklung eines Systems unterstützt, mit dem Gesundheitsbeamte die Wirksamkeit und Sicherheit medizinischer Eingriffe oder Medikamente, einschließlich Impfstoffe, bewerten können.

Im November 2019, als die Zahl der Todesfälle bei samoanischen Kindern rapide anstieg, schrieb Kennedy einen umfassenden Brief an den samoanischen Premierminister, in dem er einige mögliche Ursachen für den beispiellosen, virulenten Masernausbruch darlegte. Seine Besorgnis über die Epidemie in Samoa hebt auffällige Anomalien hervor, die einigen Ermittlern zu dieser Zeit auffielen, aber nach wie vor ungeklärt sind.

Die gängigste und allgemein akzeptierte Erklärung für den Ausbruch besagt, dass die Epidemie auf Zögern zurückzuführen sei, wodurch die Bevölkerung nicht ausreichend geimpft worden sei. Die Impfraten gegen Masern waren niedrig, da zuvor zwei Säuglinge gestorben waren, denen falsch zusammengesetzte Injektionen verabreicht worden waren, was nichts mit Kennedys Ansichten zu tun hatte.

Jede fundierte Analyse der zugänglichen Fakten widerlegt die Vermutung, dass die hohe Zahl der Todesfälle mit den niedrigen Impfraten zusammenhängt.

Bei früheren Masernepidemien waren die sterbenden Kinder oft unterernährt oder immungeschwächt. In den letzten fünf Jahren gab es in den USA keine Todesfälle durch Masern. Von Oktober bis Dezember 2019 starben 1,5 % der erkrankten samoanischen Kinder – mehr als einer von hundert – mindestens zehnmal mehr Todesfälle als bei jedem früheren Ausbruch in den letzten Jahren. Es wurden keine Erklärungen für diese offensichtliche statistische Abweichung veröffentlicht.

Trotz der Vermutungen derjenigen, die Kennedy angreifen, wurde nie irgendein Aspekt dieser rätselhaften Tragödie untersucht. Edwin Tamasese, ein Gesundheitsaktivist, der die Politik der samoanischen Regierung während des Ausbruchs in Frage stellte, gab Kennedy einen Einblick in das Geschehen.

Tamasese war besorgt über die Zahl der kranken und sterbenden samoanischen Kinder und begann, Familien zu helfen, deren Kinder schwer krank waren. Er und seine Kollegen stießen auf Bedingungen, die der Darstellung der Regierung widersprachen.

Während die Presse ihn als Impfgegner verurteilte, sind Tamaseses Interventionen und Beobachtungen aufschlussreich. In einem Interview nach dem Abklingen des Ausbruchs sagte er: „Wir haben sehr sorgfältig Statistiken geführt, als wir vor Ort waren, um Trends zu erkennen. Als wir unsere Zahlen auswerteten, hatten 98 Prozent der Erkrankten sechs bis sieben Tage vor der Erkrankung konsequent geimpft. Die Entschuldigung war, dass der Impfstoff keine Zeit hatte, wirksam zu werden. Laut einem Immunologen im Team war der Zeitraum von sechs bis sieben Tagen jedoch auch die Zeit, die ein nicht ausreichend abgeschwächter Impfstoff benötigt, um den Empfänger krank zu machen.“

Der MMR-Impfstoff ist ein abgeschwächter Lebendimpfstoff, der abgeschwächte lebende Stämme von Masern, Mumps und Röteln (Germanische Masern) enthält.

Ärzte in Krankenhäusern berichteten außerdem, dass die Symptome der sehr kranken und sterbenden Kinder nicht mit normalen Masernfällen übereinstimmten. Als der Ausbruch begann, war Blut von den ersten 39 Fällen nach Australien geschickt worden; nur sieben Proben waren positiv für Masern.

Anfang November 2019 stellte die Regierung die Tests zur Bestätigung der Todesursache ein. Ohne wissenschaftliche Bestätigung wurden Krankheit und Sterblichkeit auf niedrige Impfraten zurückgeführt. Die Gesundheitsbehörden von Samoa behaupteten weiterhin, dass die einzige Abhilfe für die tödliche Epidemie eine Kampagne zur Erhöhung der Impfquote sei; die Kampagne schien jedoch die Zahl der Masernfälle zu erhöhen.

In den benachbarten Pazifikinseln Tonga und Fidschi, wo es gleichzeitig zu Ausbrüchen des Virus kam – und die eine andere Quelle für den Masernimpfstoff hatten – waren die Sterblichkeitsraten nicht so dramatisch. Dies hätte Anlass zur Sorge geben müssen, doch es gab keine Untersuchung darüber, warum die samoanische Regierung mitten in der Krise die Impfstoffbeschaffung von Indien nach Belgien verlagerte.

In der ersten Dezemberwoche 2019 wurde erneut versucht, mit diesem alternativen Impfstoff zu impfen; dies wurde als Grund für das Abklingen des Ausbruchs gefeiert. Masernimpfstoffe brauchen mindestens 10 Tage, um eine Immunantwort auszulösen. Es gibt keine Erklärung für die Daten, die bestätigen, dass die Zahl der Krankheitsfälle zwei Wochen vor Beginn dieser Impfaktion drastisch zurückging.

Die Reaktion der Regierung war nicht von einer sachlichen Analyse geleitet; die Bemühungen konzentrierten sich darauf, den Impfstoff zu bewerben und diejenigen zum Schweigen zu bringen, die die Autorität in Frage stellten.

Nachdem samoanische Beamte und die Presse seine Arbeit und Ansichten verspottet hatten, wurde Tamasese verhaftet und wegen Anstiftung zu einer Regierungsverordnung und Behandlung von Kindern ohne Lizenz angeklagt. Obwohl dies von den internationalen Nachrichtenmedien als angemessene Gerechtigkeit angesehen wurde, da sie das Lob der Regierung für den Impfstoff wiederholten, versäumten es die Reporter erneut, die durch den Ausbruch aufgeworfenen Fragen zu stellen.

Der Hauptzeuge der Anklage gegen Tamasese war eine Krankenschwester, deren Kind an Masern erkrankt war. Er hatte vorgeschlagen, dass die Verabreichung der Vitamine A und C hilfreich sein könnte – und eine Standardbehandlung für Masernpatienten darstellt. Sie hatte seinen Rat befolgt und gab zu, dass sich ihr Kind bald darauf erholte.

Tamasese berichtete, dass der Richter, als die Krankenschwester den Gerichtssaal verließ und den Fall abwies, sagte: „Dieser Zeuge hätte genauso gut den Angeklagten vertreten können.“ In den Nachrichtenmedien herrschte relative Stille, als alle Anklagen gegen ihn abgewiesen wurden.

Während die weltweite Aufmerksamkeit für Samoa dramatische Ungereimtheiten ignorierte, war Kennedy einer der wenigen Menschen, die detaillierte und wichtige Fragen stellten. Seine Ansichten wurden marginalisiert; es war einfacher und politisch korrekter, die Schuld für die Tragödie auf die niedrigen Impfraten zu schieben.

Die relativ wenigen bekannten Details über den Masernausbruch in Samoa deuten darauf hin, dass Kräfte, die Impfstoffe als unfehlbares, unumstrittenes Heilmittel darstellen wollen, keine Kontrolle dulden oder Fehler eingestehen. Diese anhaltende hinterhältige Taktik wird international angewandt und von den meisten Regierungen und der Presse eifrig unterstützt.

Die Analyse der Covid-19-Pandemie hat erst kürzlich diejenigen bestätigt, die dafür verachtet wurden, dass sie die Reaktion in Frage stellten. Die Parallelen zur Entwicklung der Epidemie in Samoa sind nicht zu übersehen und stützen Kennedys Behauptung, dass die Entwicklung, Herstellung und Anwendung von Impfstoffen viel effektiver evaluiert und überwacht werden muss, um Komplikationen und Todesfälle zu verhindern.

Wenn die US-Regierung der Öffentlichkeit versichert, dass ein Impfstoff oder ein Medikament sicher und wirksam ist, muss dies aus einem unabhängigen, gründlichen und transparenten Prozess hervorgehen und darf nicht nur auf den Worten und Handlungen von Personen mit Eigeninteressen beruhen.

Die derzeitige Kritik an Kennedy ist ein Versuch, ihn als gefährlich ignorant und verantwortungslos darzustellen, um die Mitglieder des Senats zu beeinflussen. Sehr zum Leidwesen derer, die ihn verunglimpfen, sind seine Bemühungen, den Masernausbruch auf Samoa zu verstehen und zu bekämpfen, ein Beispiel für seine Nachdenklichkeit und seine Fähigkeiten.

RFK, Jr. steht an vorderster Front der Gesundheitsaufsicht; seine Bestätigung als HHS-Sekretär wird sicherstellen, dass die Amerikaner von seiner Erfahrung und seinem Wissen profitieren.

Washington DC bereitet sich auf einen Bürgerkrieg vor – Jetzt alle Staaten entwaffnen!

Martin Armstrong

Die Nationalgarde wurde 2003 100 Jahre alt, und Washington versucht, die Rechte der Bundesstaaten an sich zu reißen und die Nationalgarde zu föderalisieren, um die Verfassung zu umgehen und sie in wahrhaft tyrannischer Manier gegen die Bevölkerung der Vereinigten Staaten einzusetzen. Während der Amerikanischen Revolution waren die Truppen überwiegend staatliche Milizen. Das ist der Ursprung der Nationalgarde, und der zweite Verfassungszusatz war eigentlich dazu gedacht, unsere Freiheit vor dem Föderalismus zu schützen.

US-Senator Charles W. F. Dick, ein Generalmajor der Nationalgarde von Ohio und Vorsitzender des Milizausschusses, förderte den ersten Versuch, die staatlichen Milizen zu kontrollieren. Im Jahr 1903 beantragte er im 57. US-Kongress die Umwandlung der Milizen in die Nationalgarde. Mit diesem Gesetz, das am 21. Januar 1903 verabschiedet wurde, wurden die organisierten staatlichen Milizen umgewandelt, indem ihnen Bundesmittel zur Verfügung gestellt und sie verpflichtet wurden, sich innerhalb von fünf Jahren an die Organisation der regulären Armee anzupassen. Das Gesetz verpflichtete die Einheiten der Nationalgarde außerdem dazu, erstmals an vierundzwanzig Übungen und fünf Tagen Ausbildung pro Jahr teilzunehmen. Als Gegenleistung für die erhöhten Bundesmittel übernahm die Bundesregierung die Aufsichtskontrolle und unterzog die Einheiten einer Inspektion durch Offiziere der regulären Armee, um zu überprüfen, ob sie den Bundesstandards entsprachen.

Die Befugnis, die Nationalgarde einzuberufen, lag jedoch bei den Bundesstaaten. Was jetzt geschieht, ist der Versuch Washingtons, die vollständige Kontrolle über die Nationalgarde an sich zu reißen. Sie werden diesen Status nutzen, um Truppen im Inland gegen Zivilisten einzusetzen, und der Armee ist es verboten, im Inland zu handeln. Dies ist eine ernste Bedrohung für die Freiheit jedes Bürgers. Das National Armed Services Committee bereitet sich offensichtlich auf den Anstieg der zivilen Unruhen vor und will in der Lage sein, Truppen gegen das Volk zu schicken. Damit werden die Rechte des Staates und die Gewaltenteilung ausgehebelt.

Die Whiskey Rebellion war ein gewalttätiger Steuerprotest in den Vereinigten Staaten im Jahr 1791, der sich bis ins Jahr 1794 während der Präsidentschaft von George Washington erstreckte. Die „Whiskey-Steuer“ war die erste Steuer, die von der neu gegründeten Bundesregierung auf ein einheimisches Produkt erhoben wurde. Präsident Washington sah sich mit einem scheinbar bewaffneten Aufstand im westlichen Pennsylvania konfrontiert. Er war entschlossen, die Bundesregierung als oberste Autorität einzusetzen. Ihm war klar, dass dies in der Öffentlichkeit nicht populär sein würde. Er berief eine Kabinettssitzung ein, und alle außer einem sagten „Angriff“.

Bevor Truppen aufgestellt werden konnten, musste nach dem Militia Act von 1792 ein Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten bescheinigen, dass die Durchsetzung der Gesetze außerhalb der Kontrolle der örtlichen Behörden lag. Am 4. August 1794 wurde Richter James Wilson (1742-1798) zum Mitglied des Obersten Gerichtshofs ernannt. Wilsons bekanntester Fall war Chisholm gegen Georgia, in dem festgestellt wurde, dass der Gerichtshof eine Klage eines Bürgers eines anderen Staates gegen einen Staat verhandeln kann. (Diese Entscheidung wurde bald durch den elften Verfassungszusatz ersetzt.) Wilson vertrat am 4. August 1794 die Auffassung, dass sich der Westen Pennsylvanias im Zustand der Rebellion befand und erlaubte Washington, amerikanische Bürger anzugreifen.

Washington hatte die Befürchtung, dass eine solche Machtdemonstration die tiefe Spaltung weiter vorantreiben und die wachsende Furcht der Antiföderalisten vor einer Übermacht der Regierung verstärken würde. Der Gouverneur von Pennsylvania, Thomas Mifflin, stimmte dem zu und schrieb am 5. August 1794 an Washington, dass er „befürchtete, dass eine in die Region eingebrachte Militärmacht auch die friedfertigen Bürger der Region entfremden und dort noch mehr Unzufriedenheit verursachen würde. „Ein überzeugter föderalistischer Richter, John Wilkins, bemerkte: „Die Leute, die sich in der gegenwärtigen Opposition gegen die Regierung engagieren, sind kein unbedeutender Mob. Es handelt sich vielmehr um eine respektable und mächtige Kombination…von einigen der respektabelsten Leute des Landes.

Es gab einen Kampf um die Vorherrschaft der föderalistischen Bewegung gegen die Rechte der Staaten. Das ist es, was die Demokraten übernommen haben – der Föderalismus, der den Staaten die Politik in dieser Einheitsgröße diktiert. Washington selbst befahl den Aufständischen im westlichen Pennsylvania, sich bis zum 1. September aufzulösen. Genau das erleben wir mit dieser verdeckten Aktion des National Armed Services Committee. Es geht darum, die föderale Kontrolle an sich zu reißen und die Staaten direkt zu entwaffnen, nicht anders als bei der individuellen Ächtung von Waffen.

Ich muss berichten, dass Einigkeit unter den 55 Gouverneuren aller Bundesstaaten und Territorien herrscht. Sie haben sich zusammengeschlossen, um den Kongress aufzufordern, den Gesetzesvorschlag 480 abzulehnen. Dieser würde es erlauben, bestimmte Einheiten der Air National Guard der U.S. Space Force zu unterstellen – und das ohne die gesetzlich vorgeschriebene Zustimmung der Gouverneure. Dies wäre eine klare Usurpation der Macht und würde der Bundesregierung ermöglichen, direkt Krieg gegen die Bürger der Vereinigten Staaten zu führen.

Einige argumentieren, dass Präsident Biden versucht hat, den Posse Comitatus Act (18 U.S.C. § 1385, ursprünglich 20 Stat. 152), der am 18. Juni 1878 unterzeichnet wurde, zu umgehen. Dieses Gesetz begrenzt die Befugnisse der Bundesregierung beim Einsatz von Bundesmilitär zur Durchsetzung der Innenpolitik innerhalb der Vereinigten Staaten. Mit der Übernahme der Nationalgarde würde dieses Gesetz praktisch ausgehebelt, indem man behauptet, die Nationalgarde sei kein Bundesmilitär. Gleichzeitig würde den Gouverneuren die Kontrolle entzogen, während man ihnen wie zu Zeiten Washingtons während der Whiskey-Rebellion befiehlt, gegen Amerikaner auf der Straße vorzugehen.

HALLO – das ist Bürgerkrieg!

Große Studie: ‚Ungeimpfte sind die gesündesten Menschen auf dem Planeten‘

Frank Bergman

Eine große, von Experten begutachtete Studie kommt zu dem Schluss, dass chronische und tödliche Krankheiten wie Krebs bei Menschen, „die noch nie in ihrem Leben geimpft wurden, praktisch nicht vorkommen.“

Die Studie vergleicht die Raten chronischer Erkrankungen – wie Herzkrankheiten, Diabetes, Krebs, Entwicklungsstörungen und Autismus – bei ungeimpften Amerikanern mit denen, die mit einer unterschiedlichen Anzahl von Impfstoffen geimpft wurden.

Das Forscherteam unter der Leitung der Wissenschaftlerin Joy Garner fand heraus, dass ungeimpfte Menschen weitaus seltener erkranken und sterben.

Die Hauptautorin der Studie weist auch darauf hin, dass Impfstoffversuche auf fehlerhaften Grundlagen beruhen, da ihre Kontrollgruppen nicht aus gänzlich ungeimpften Personen bestehen.

„Da 99,74 % der US-Bevölkerung geimpft sind, spiegeln die veröffentlichten nationalen Krankheitsraten immer die Häufigkeit der beobachteten negativen Folgen der Impfstoffexposition wider“, erklärt Garner.

Im Abschnitt „Zusammenfassung“ der Studie stellt der Autor fest, dass „diejenigen, die Impfungen ablehnen, gut leben, während diejenigen, die sie annehmen, geschädigt werden und eine Vielzahl schwerer Verletzungen sowie plötzliche unerwartete Todesfälle erleiden“.

Die Ergebnisse der bahnbrechenden Studie wurden in der von Experten begutachteten Zeitschrift International Journal of Vaccine Research veröffentlicht.

Die Zeitschrift hat die Studie jedoch ohne Erklärung gestrichen.

Eine Kopie der Studie wurde jetzt von Slay News hier veröffentlicht.

Die offensichtliche Vertuschung der Studie hat dazu geführt, dass über die Ergebnisse in den Medien nicht berichtet wurde.

Ein kürzlich geführtes Interview zwischen dem Anwalt Greg Glaser und Dr. Lee Merritt, in dem die Ergebnisse hervorgehoben werden, hat der Studie jedoch erneut Aufmerksamkeit verschafft.

Glaser, der Chefsyndikus von Physicians for Informed Consent, stellt fest, dass die Studie zeigt, dass „die Ungeimpften die gesündesten Menschen auf dem Planeten sind.“

In der Kohortenstudie wurden „ungeimpfte“ Amerikaner untersucht.

Zur Gruppe der „Ungeimpften“ gehörten nur diejenigen, die in ihrem Leben noch nie einen einzigen „Impfstoff“ erhalten haben.

Zu den strengen Kriterien gehörten auch diejenigen, deren Mütter im Mutterleib keine „Impfstoffe“ erhalten hatten.

In der Studie heißt es im Abschnitt „Zusammenfassung“:

„Die Nullhypothese, dass kein signifikanter Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Personen in Bezug auf Herzkrankheiten, Diabetes, Verdauungsstörungen, Ekzeme, Asthma, Allergien, Entwicklungsstörungen, Geburtsfehler, Epilepsie, Autismus, ADHS, Krebs und Arthritis gefunden würde, wird mit überwältigender statistischer Sicherheit und Aussagekraft in jedem einzelnen Vergleich abgelehnt.“

Tatsächlich stellt Glaser fest, dass „die Ungeimpften heute so gesund sind wie die Kinder in den 1950er Jahren vor all den Impfungen.“

„Ich habe an einer Kontrollgruppenstudie teilgenommen, bei der wir die Gesundheit von wirklich ungeimpften Kindern, die nie im Leben geimpft wurden, und von Erwachsenen, die nie geimpft wurden, untersucht haben“, sagt Glaser.

„Es gibt etwa 100.000 Erwachsene in Amerika, die in ihrem ganzen Leben noch nie geimpft wurden.“

„Wir haben uns die Ungeimpften angesehen und sie mit den geimpften Amerikanern verglichen, und die Ungeimpften sind praktisch ihr ganzes Leben lang gesund“, fügt Glaser hinzu.

„Die Rate chronischer Erkrankungen bei [ungeimpften] Kindern liegt bei etwa 2 %.

„Das bedeutet, dass 98 % aller ungeimpften Kinder ein Leben lang gesund sind.

„Sie haben nichts“, stellt er fest.

„Sie haben kein ADHS, Diabetes, Fettleibigkeit, Asthma, Epilepsie oder Krebs.

„Wir haben nichts von all diesen Dingen gefunden, mit Ausnahme von ein wenig [ADHS].

„Man fand vielleicht ein kleines bisschen ADHS, aber das war dann nur diese eine Krankheit.

„In der geimpften Gruppe hingegen finden sich mehrere Kinder mit vielen Erkrankungen, und die Erkrankungen sind schwerwiegend.“

Studie über die Auswirkungen der COVID-Impfpflicht auf Beschäftigte im Gesundheitswesen. Es ist ein Problem

Eine Vorabdruck-Studie von Claudia Chaufan und Kollegen untersuchten die Erfahrungen und Perspektiven von Beschäftigten des Gesundheitswesens in British Columbia in Bezug auf COVID-19-Impfvorschriften. Diese Vorschriften, die zu den strengsten in Kanada gehören, verlangten von den Beschäftigten des Gesundheitswesens, sich impfen zu lassen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten, was zu einem Arbeitskräftemangel und einer Kontroverse über ihre Notwendigkeit führte, nachdem die Erklärung des Pandemienotstands im Mai 2023 endete.

Hypothese und Zielsetzung

In der Studie wurde die Hypothese aufgestellt, dass sich die Impfvorschriften negativ auf das Wohlbefinden der Beschäftigten im Gesundheitswesen, die Ethik am Arbeitsplatz und die Patientenversorgung auswirken. Ziel war es, die Erfahrungen der Beschäftigten im Gesundheitswesen zu dokumentieren und die Auswirkungen der Politik auf das Gesundheitssystem und die individuelle Autonomie zu bewerten.

Studienmethodik

Die Forscher führten zwischen Mai und Juli 2024 eine Querschnittserhebung mithilfe eines Schneeballsystems durch. Die Teilnehmer wurden über berufliche Netzwerke, soziale Medien und Mundpropaganda rekrutiert. In der Umfrage wurden Daten zum Impfstatus, zur Einhaltung der Vorschriften, zu den Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit sowie zu den wahrgenommenen Veränderungen am Arbeitsplatz erhoben.

Ergebnisse

  • Fast die Hälfte der Befragten mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung war nicht geimpft, die meisten von ihnen wurden wegen Nichteinhaltung der Vorschriften entlassen.
  • Sowohl geimpfte als auch nicht geimpfte Arbeitnehmer berichteten über Zwang, Sicherheitsbedenken und Unzufriedenheit mit Impfentscheidungen.
  • Viele berichteten von Angstzuständen, Depressionen und Selbstmordgedanken im Kontext der Vorschriften.
  • Beide Gruppen gaben erhebliche persönliche, finanzielle und berufliche Auswirkungen an, wobei die geimpften Befragten über unerwünschte Ereignisse nach der Impfung und die ungeimpften Arbeitnehmer über belastete Beziehungen und psychische Probleme berichteten.
  • Eine große Minderheit beobachtete eine unzureichende Berichterstattung über Impfnebenwirkungen, Voreingenommenheit gegenüber ungeimpften Patienten und ethische Bedenken in der Gesundheitspraxis.
  • Fast die Hälfte der Befragten äußerte die Absicht, die Gesundheitsbranche zu verlassen, wobei sie Burnout und Desillusionierung angaben.

Schlussfolgerung

Die Studie kam zu dem Schluss, dass sich die Impfvorschriften negativ auf das Wohlbefinden der Beschäftigten im Gesundheitswesen, die Nachhaltigkeit des Gesundheitssystems und die ethischen Praktiken auswirken. Die Studie kritisiert, dass die Impfvorschriften die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgeschlagenen wissenschaftlichen, pragmatischen und ethischen Maßstäbe nicht erfüllen. Die Autoren forderten eine weitere Untersuchung der Gründe für die Beibehaltung solcher Maßnahmen und empfahlen, bei künftigen gesundheitspolitischen Maßnahmen der körperlichen Autonomie und der Einwilligung nach Aufklärung Vorrang einzuräumen.

Beschränkungen und Verzerrungen

Da es sich um eine Vorabveröffentlichung handelt, wurde die Studie keinem Peer-Review unterzogen, was ihre Zuverlässigkeit einschränkt. Die Schneeballsystem-Methode könnte zu einer Verzerrung der Auswahl führen, wodurch die Sichtweise der unzufriedenen Beschäftigten im Gesundheitswesen möglicherweise verstärkt wurde. Die Ergebnisse beruhen auf Selbstauskünften, die von Erinnerungsfehlern oder persönlichen Beschwerden beeinflusst werden können. Die Formulierung und der Fokus der Autoren lassen auf eine kritische Haltung gegenüber Mandaten schließen, was die Interpretationen beeinflussen könnte.

Auswirkungen

Die Studie zeigt zwar wichtige ethische und systemische Herausforderungen auf, doch ihre Grenzen rechtfertigen eine vorsichtige Interpretation. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer ausgewogenen Politikgestaltung, die sowohl die Ziele der öffentlichen Gesundheit als auch die Rechte und das Wohlergehen der Beschäftigten im Gesundheitswesen berücksichtigt.

Weltwoche Daily: ARD und ZDF bremsen AfD aus

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • ARD/ZDF bremsen AfD aus.
  • Strack-Zimmermann: Putin plant Angriff auf die Nato.
  • Habecks grüne Voodoo-Ökonomie ärgert die Schweden.
  • Merz will Steuern senken: Gut, aber zieht er es durch?
  • Verschwindet die FDP für immer?

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Medienminister Rösti: Teuerungsausgleich für die SRG.
  • EU will Schweiz Energiereserven im Winter verbieten.
  • Selenskyj lässt russischen General ermorden.
  • Weltwoche-Weihnachtsausgabe: 130 Seiten Lesevergnügen.

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