Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Deutschland verblödet

Deutschland verblödet

Von MANFRED ROUHS | Rund 160.000 Menschen aus Staaten der OECD haben an einer PISA-Studie für Erwachsene teilgenommen. Davon kamen 4793 aus Deutschland. Das Projekt nennt sich „Internationale Studie zur Untersuchung von Alltagsfähigkeiten Erwachsener“, und seine Ergebnisse sind schockierend.

Von den Teilnehmern aus Deutschland verfügten drei Prozent noch nicht einmal über die erforderlichen Sprachkenntnisse, um die Testfragen beantworten zu können. Mehr als jeder fünfte, 22 Prozent, kann kaum lesen und schreiben und ist außerstande, einfache Zusammenhänge zu verstehen. Sie überfordert beispielsweise das Verständnis der Aufgabe: „Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind bis 10 Uhr hier ist.“

Die breite Bevölkerungsmehrheit, rund 60 Prozent, erreicht immerhin ein mittleres Niveau beim Schreiben, Rechnen und dem reflektierten Lösen von Problemen. Jener alternde Rest, der noch über vollständige Kenntnisse der deutschen Schriftsprache verfügt, den Dreisatz berechnen und abstrakte Probleme lösen kann, bildet eine relative Elite, die jeden Tag kleiner wird.

Die Verdummung der deutschen Bevölkerung ist politisch aktiv herbeigeführt worden durch eine zerstörerische Kombination aus Massenzuwanderung und staatlicher Bildungsverweigerung. Wer Menschen nach Deutschland holt, für die er keine Angebote zum Spracherwerb bereitstellt, sollte die destruktiven Folgen seines Verhaltens absehen können, falls er nicht selbst schon ins intellektuelle Prekariat abgestiegen ist.

Die „Epoch Times“ schreibt dazu:

„Im Ergebnis war vorwiegend das Leistungsgefälle zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund auffällig hoch. Die Lesekompetenz bei eingewanderten Menschen lag dabei ganze 75 Prozent unter dem der deutschen Teilnehmer.“

Selbst nach einem sofortigen Stopp der aktuellen Zuwanderungspolitik – der zurzeit nicht absehbar ist – würden Jahrzehnte vergehen, bevor Deutschland zum Bildungsniveau der 50er und 60er Jahre zurückfinden könnte.


Deutschland verblödetPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Deutschlands grüner Größenwahn: Die Wasserstoff-Fata-Morgana

Deutschlands grüner Größenwahn: Die Wasserstoff-Fata-Morgana

Deutschlands grüner Größenwahn: Die Wasserstoff-Fata-Morgana

Die Herstellung von Wasserstoff in Deutschland ist so teuer, dass es sich einfach nicht lohnt. Dennoch will die Bundesregierung zig Milliarden an Euro für dieses größenwahnsinnige und völlig unrentable Vorhaben verpulvern. Und das in Zeiten leerer Kassen. Klimafanatismus lässt offensichtlich keinen Raum für Realismus.

Während deutsche Autobauer in China untergehen und Tesla hierzulande die Produktion drosselt, träumt die Bundesregierung vom großen Wasserstoff-Wunder. Eine Geschichte über politische Realitätsverweigerung und industriellen Selbstmord. Es ist eine dieser typisch deutschen Geschichten: Während ringsum die wirtschaftliche Welt brennt, bastelt man in Berlin eifrig am nächsten Milliardendesaster. Diesmal heißt das Zauberwort “grüner Wasserstoff” – und die Rechnung ist so simpel wie verheerend.

Das Fraunhofer-Institut hat es jetzt (laut einem vorab dem “Spiegel” zugeschanzten Bericht) schwarz auf weiß nachgewiesen: Nirgendwo in Europa wird die Wasserstoff-Produktion teurer sein als im Land der einstigen Dichter und Denker. 132 Euro pro Megawattstunde soll der grüne Hoffnungsträger kosten – fast doppelt so viel wie in Großbritannien oder Spanien. Zum Vergleich: Erdgas gibt’s derzeit für schlappe 34 Euro (und es könnte viel billiger sein, würde das russische Pipeline-Gas fließen).

Parallel dazu spielt sich in der deutschen Automobilindustrie ein Drama shakespeareschen Ausmaßes ab: BMW kämpft in China mit Absatzeinbrüchen, Mercedes-Benz kürzt seine Gewinnprognose, und VW verliert im Reich der Mitte dramatisch Marktanteile an die lokale Konkurrenz. Als wäre das nicht genug, verkündet Tesla eine Produktionskürzung in Grünheide – ausgerechnet in dem Werk, das als Leuchtturm der deutschen E-Auto-Transformation gelten sollte.

Die Ironie könnte beißender nicht sein: Während unsere Traditionsindustrie am Stock geht, pumpt die Bundesregierung Milliarden in eine Wasserstoff-Strategie, die unseren Industriestandort endgültig ins Aus katapultieren könnte. Allein ThyssenKrupp soll 2,1 Milliarden Euro Subventionen für “grünen Stahl” erhalten – ein Projekt, das unter Experten bereits als “industriepolitisches Harakiri” gilt.

Die Dimensionen sind gigantisch: 15.000 neue Windräder, 20 Gaskraftwerke für windstille Tage, 170 Elektrolyseure – die Shopping-Liste liest sich wie der Wunschzettel eines größenwahnsinnigen Industriebarons. Preisschild: weit über 100 Milliarden Euro. Und das in einem Land, das gerade lernen muss, dass selbst Tesla-Chef Elon Musk seine Produktionszahlen nach unten korrigiert.

Während die Bundesregierung von der großen Wasserstoff-Revolution träumt, kämpfen unsere Autobauer ums nackte Überleben. In China, dem wichtigsten Automarkt der Welt, sind deutsche Premiummarken mittlerweile zu Statisten degradiert. Die einst so stolze deutsche Automobilindustrie, auch ein Teil des deutschen Wohlstands, droht zum Sanierungsfall zu werden.

Was wir hier erleben, ist keine Energiewende mehr – es ist der finale Akt einer industriepolitischen Tragödie. Während andere Länder pragmatisch ihre Wirtschaft modernisieren, verrennt sich Deutschland in einem ideologischen Experiment, dessen Kosten unsere Industrie in die Knie zwingen könnten.

Die bittere Wahrheit ist: Mit Produktionskosten, die fast viermal so hoch sind wie der aktuelle Gaspreis, wird Deutschland zum Freiluftmuseum der Industriegeschichte. Unsere Konkurrenten in den USA, China und selbst im europäischen Ausland werden sich bedanken – und unsere Marktanteile übernehmen. Aber hey, wenigstens können wir uns dann rühmen, die teuerste Wasserstoff-Infrastruktur der Welt zu besitzen. Falls bis dahin noch jemand da ist, der sie nutzen kann.

Könnte die Vogelgrippe H5N1 die nächste Pandemie beim Menschen auslösen?

In einem in Frontiers in Microbiology veröffentlichten Meinungsbeitrag untersuchen Giorgio Palù, Pier Francesco Roggero und Arianna Calistri von der Universität Padua, Italien, ob sich das H5N1-Vogelgrippevirus zur nächsten Pandemiegefahr entwickeln könnte. Die Autoren stellen die Hypothese auf, dass das H5N1-Virus zwar eine gewisse Anpassungsfähigkeit und ein zoonotisches Potenzial aufweist, dass es aber nach den derzeitigen Erkenntnissen zeitnah wahrscheinlich nicht zu einem Pandemieerreger werden wird.

Angesichts der kollektiven Erfahrungen der Menschheit nach COVID-19, die noch in Erinnerung sind, ist das keine Kleinigkeit. Hinzu kommt das verschwörerische Online-Geschwätz in Foren wie X, in denen die Nutzer zuversichtlich voraussagen, dass die Regierungen diese neue Bedrohung als nächsten Impuls für die Kontrolle nutzen werden. Ein Trio prominenter Mikrobiologen, die sich mit der Vogelgrippe bestens auskennen, untersucht das Potenzial dieses Erregers, die nächste menschliche Pandemie auszulösen.

Einführung

Die in Norditalien ansässigen Autoren analysieren den Evolutionspfad von H5N1 und konzentrieren sich dabei auf den jüngsten Nachweis des Virus bei Milchkühen – einer Spezies, die bisher als resistent gegen Influenza-A-Viren galt. Sie geben einen Überblick:

  • Übertragungsmuster bei Säugetieren, einschließlich einer begrenzten Übertragung über Tröpfcheninhalation in experimentellen Modellen (z. B. Frettchen).
  • Genetische Merkmale, die für eine effiziente Übertragung von Mensch zu Mensch erforderlich sind, mit der Schlussfolgerung, dass kritische Mutationen bisher nicht aufgetreten sind.
  • Mathematische Modellierung unter Verwendung einer logistischen Karte der Chaostheorie zur Schätzung des Wachstumspotenzials des Virus in menschlichen Populationen, das nach wie vor gering ist (r-Wert durchweg <1).

Die Autoren beziehen auch Erkenntnisse aus jüngsten Ausbrüchen, molekularen Studien und Experimenten zur viralen Replikation und Rezeptorbindung bei Rindern und Menschen ein.

Ergebnisse

Bei der Anwendung ihrer Modelle auf die Daten finden sie in erster Linie Hinweise auf eine begrenzte Übertragung über die Luft. Aktuelle Stämme, einschließlich „Cow-H5N1“, zeigen eine ineffiziente Übertragung von Säugetier zu Säugetier und verfügen nicht über wichtige genetische Anpassungen für eine nachhaltige Verbreitung auf den Menschen.

Wie sieht es mit den genetischen Möglichkeiten oder Beschränkungen dieses Erregers aus? H5N1 hat zwar einige Eigenschaften erworben (z. B. doppelte Rezeptorbindung für Vogel- und Humanrezeptoren), doch ihm fehlen entscheidende Mutationen, die für eine effiziente Übertragung von Mensch zu Mensch erforderlich sind.

Die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und andere erklären immer wieder, dass das Risiko eines Ausbruchs beim Menschen gering ist. Nach der Simulation der Autoren, zeigt die logistische Karte der Chaostheorie, dass der r-Wert von H5N1 zu niedrig ist, um eine Ausbreitung auf Pandemie-Niveau beim Menschen zu ermöglichen.

Außerdem könnten vorhandene antivirale Medikamente, H5N1-Impfstoffe aus der Zeit vor der Pandemie und die laufende Entwicklung von Impfstoffen (z. B. mRNA-basierte Formulierungen) die potenziellen Risiken mindern. Doch wie wir bei COVID-19 erlebt haben, könnte dies auch von den Interessen der Industrie ausgenutzt werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schlussfolgerungen der Autoren auf einer soliden Grundlage beruhen:

  • Experimentelle Studien zeigen eine begrenzte Übertragung durch Tröpfcheninfektion bei Säugetieren.
  • Molekulare Daten weisen auf eine unvollständige Anpassung des Virus an menschliche Wirte hin.
  • Mathematische Modellierungen bestätigen das geringe Wachstumspotenzial des Virus in menschlichen Populationen.
  • Die Überwachungsberichte bestätigen keine ungewöhnliche Influenzaaktivität beim Menschen.

Natürlich könnte sich dies in der realen Welt ändern und zu einer anderen Schlussfolgerung führen.

Einschränkungen & Annahmen

Der Artikel räumt erhebliche Wissenslücken ein, darunter:

  • Untererfassung von leichten oder asymptomatischen Fällen beim Menschen.
  • Unbekannte Evolutionspfade: Das Virus könnte durch anhaltende Zirkulation in Säugetieren noch kritische Mutationen erwerben.
  • Mangel an Serostatusdaten: Die Erkenntnisse über die Immunität der Bevölkerung gegen H5N1 sind begrenzt.

Außerdem könnten die Autoren hinsichtlich der Überwachung zu optimistisch sein. Die Autoren gehen davon aus, dass die derzeitigen Überwachungssysteme Mutationen sofort aufspüren können, was möglicherweise nicht überall der Fall ist.

Und wie steht es um das Vertrauen in mathematische Modelle? Der Rückgriff auf die logistische Karte der Chaostheorie kann komplexe virologische Verhaltensweisen und Evolutionspfade zu stark vereinfachen. Die Modelle sind in der Vergangenheit weit vom Ziel entfernt gewesen.

Schließlich weist TrialSite darauf hin, dass die Betrachtung der verfügbaren Impfstoffe und antiviralen Mittel die Herausforderungen des Impfstoffeinsatzes in einem sich rasch entwickelnden Pandemieszenario unterbewerten könnte.

Schlussfolgerung

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es unwahrscheinlich ist, dass H5N1 zeitnah zu einer Pandemie beim Menschen wird, und verweisen auf die begrenzte Übertragung, genetische Barrieren und robuste Gegenmaßnahmen. Sie betonen jedoch die Bedeutung von „One Health“-Ansätzen zur Überwachung der Virusentwicklung an der Schnittstelle zwischen Mensch und Tier und plädieren für eine globale Zusammenarbeit zwischen Veterinär-, Umwelt- und Gesundheitsexperten.

Der „One Health“-Ansatz ist eine kollaborative, sektorübergreifende Strategie, die die Verflechtung zwischen der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt anerkennt und darauf abzielt, die Gesundheit aller drei zu optimieren, indem disziplinübergreifend zusammengearbeitet wird, um gemeinsame Gesundheitsbedrohungen wie neu auftretende Infektionskrankheiten durch koordinierte Überwachungs- und Bekämpfungsmethoden anzugehen; im Wesentlichen wird die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt als untrennbar betrachtet und ein einheitlicher Ansatz zur Bewältigung potenzieller Risiken in diesen Bereichen benötigt.

Der Artikel ist zwar vorsichtig beruhigend, unterstreicht aber die Unberechenbarkeit von Influenzaviren und die Notwendigkeit der Wachsamkeit beim Umgang mit zoonotischen Risiken.

Lead Research/Investigator

  • Giorgio Palu, MD, FESCMID, Universität Padua, Abteilung für Molekularmedizin; Korrespondierender Autor
  • Pier Francesco Roggero, Universität Padua, Abteilung für Molekulare Medizin
  • Arianna Calistri, PhD, Universität Padua, Abteilung für Molekulare Medizin; Korrespondierende Autorin

Sieben Länder in fünf Jahren

Paul Craig Roberts

Das Medienbordell hat die HTS-Terroristen/demokratische Opposition als Retter Syriens dargestellt, die Frieden und Freundschaft verspricht. Doch Videos, die aufgetaucht sind, zeigen eine Kampagne der Gewalt, des Hängens und der maschinellen Erschießung von Menschen. Muslime töten Muslime, Araber töten Araber. Der Grund für die Ohnmacht der Araber ist, dass sie sich lieber gegenseitig umbringen, als gegen ihre gemeinsamen Feinde zu kämpfen. Die Grenzen der arabischen Länder wurden von europäischen Kolonisten geschaffen, wie die Länder in Afrika, die feindliche Stämme zu einem Land zusammenschlossen. So gibt es in den Ländern des Nahen Ostens schiitische und sunnitische Bevölkerungsgruppen. Die beiden Sekten stehen seit Jahrhunderten auf Messers Schneide, was es dem Westen ermöglicht, die eine gegen die andere einzusetzen. Hier sind einige Videos der Gewalt der demokratischen Opposition.
Die Wahrheit liegt in den Videos, nicht in den von den Medien inszenierten Szenen von Syrern, die den Sturz von Assad feiern.

Der Iran ist größtenteils persisch, nicht arabisch und eher einheitlich. Aber es gibt fortschrittliche, pro-westliche Elemente, und unter der Jugend gibt es den Wunsch nach einer Lockerung der religiösen Beschränkungen. Es gibt immer diejenigen, die die Sünde der Rechtschaffenheit vorziehen. Die USA arbeiten an den progressiven Elementen, und jetzt hat der Iran eine Reformregierung. Da der Iran dank Putins Verrat an Syrien nun isoliert ist, wird der Druck auf den Westen wahrscheinlich zunehmen. Es könnte jedoch sein, dass der Iran keine Chance bekommt. Trumps zionistische Beauftragte drängen ihn, den Iran anzugreifen, und behaupten, dass die iranischen Nuklearanlagen von einer friedlichen auf eine militärische Nutzung umgestellt werden können, so dass der Iran in der Lage ist, sich zu verteidigen. Trumps Zionisten erwarten, dass Putin den Iran im Stich lässt, so wie er es mit Syrien getan hat.

Wenn der Iran gestürzt wird, wird die CIA damit beginnen, Dschihadisten in die muslimischen Gebiete der Russischen Föderation zu schicken, und die gleichen Kräfte der Unordnung, die gegen die Länder des Nahen Ostens eingesetzt werden, werden bei dem Versuch eingesetzt, die Russische Föderation zu zerschlagen. Es ist ein Rätsel, was Putin sich dabei gedacht hat, als er der Zerstörung Syriens zustimmte.  

Die Araber waren schon immer ihr eigener schlimmster Feind, und jetzt haben sie es geschafft, die arabische Welt zu zerstören, sodass nur noch Saudi-Arabien übrig ist. Vor kurzem hat die israelische zionistische Regierung einen großen Teil Saudi-Arabiens der Karte von Groß-Israel hinzugefügt.  

Die Agenda der zionistischen Neokonservativen, sieben Länder in 5 Jahren zu erobern, hat zwar länger gedauert, ist aber im Wesentlichen erfüllt worden. 

Ex-NATO-Oberbefehlshaber: «Wir werden 7 Länder angreifen»

Pentalasia auf dem großen Schachbrett und die zentrale Rolle des Iran

Zu den in der Öffentlichkeit weniger bekannten geopolitischen Konzepten gehört das der Pentalasia, das heute eine neue wichtige Rolle für das Verständnis des Weltgeschehens im Nahen Osten und darüber hinaus spielen könnte.

Der Begriff in der geopolitischen Doktrin

Aus geopolitischer Sicht stellt Pentalasien, wie der Name schon sagt, eine strategische regionale Konfiguration von fünf miteinander verbundenen Staaten oder geografischen Gebieten dar, die Asien umfassen. Ein Sora multilateraler Zusammenarbeit auf der Grundlage gemeinsamer Interessen wie Sicherheit, wirtschaftliche Entwicklung, politische Stabilität und ökologische Nachhaltigkeit.

In dieser Perspektive könnte Pentalasien als regionales Integrationsprojekt in einer besonders strategischen Region der Welt entstehen. Die beteiligten Staaten könnten territoriale Grenzen teilen oder durch historische, kulturelle und wirtschaftliche Bindungen verbunden sein und einen Block bilden, der in der Lage ist, globale Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Ihre Zusammenarbeit könnte auf einer institutionellen Vereinbarung beruhen, die den politischen Dialog, den wirtschaftlichen Austausch und die friedliche Konfliktlösung fördert.

Ein hypothetisches Beispiel könnte sein, dass fünf Länder in einer neuralgischen Region, nicht etwa im Nahen Osten, Zentralasien oder Südostasien, beschließen, sich zusammenzuschließen, um die Energiesicherheit zu gewährleisten, die regionale Infrastruktur zu fördern und ihren Einfluss auf die globale Dynamik zu stärken. In diesem Zusammenhang könnte Pentalasia als Gegengewicht zu größeren Weltmächten oder dominierenden internationalen Organisationen fungieren.

Neben den wirtschaftlichen und politischen Aspekten hätte ein solcher Block natürlich auch wichtige kulturelle Auswirkungen, da er eine Plattform für die Förderung der Vielfalt und die Stärkung einer gemeinsamen Identität sowie für die Bewältigung grenzüberschreitender Probleme durch die Förderung kollektiver Lösungen bieten würde.

Es handelt sich also nicht nur um eine geopolitische Einheit, sondern auch um ein Laboratorium für ein neues Konzept der regionalen Governance, das auf einem Gleichgewicht zwischen Interdependenz und Souveränität beruht.

Iran als Mittelpunkt des Problems

Konzentrieren wir uns auf den Nahen Osten, das erste Gebiet, das Pentalasia identifiziert.

Schauen wir uns das wichtigste Land der Region an: Iran.

Er ist eine eigenständige Regionalmacht und eine internationale Macht nach dem Vorbild aufstrebender Länder wie Brasilien und Südafrika, und zwar in einem Maße, dass die Zukunft des Planeten untrennbar mit den Ereignissen im Iran verbunden ist. Der Iran ist der Staat, der am besten in der Lage ist, den Nahen Osten zu beherrschen, und der zusammen mit Russland am besten in der Lage ist, die Routen zwischen dem Großen Osten und dem Großen Westen zu monopolisieren. In vielerlei Hinsicht ist der Iran ein Südrussland, und es gibt viele väterliche R1a-Linien (dieselben, die mit der slawischen Welt, den Skythen, den Indo-Ariern, der Wolga-Kampfaxtkultur und der Kurgan-Kultur in Verbindung gebracht werden). In der Antike grenzte das persische Reich – das dem Einflussbereich des modernen Iran entspricht – im Westen an das Römische Reich und im Osten an Indien und beherrschte auch die Routen nach China. Diese einfache Tatsache spricht Bände über das historische und geopolitische Schicksal Teherans.

In der Ära der Kolonialreiche war der Iran neben der verstümmelten Türkei das einzige Land in der Region, das nicht in fremde Hände geriet, obwohl sowohl der britische (am Persischen und Indischen Golf) als auch der russische Einfluss (in Richtung Kaukasus und Kaspisches Meer) sehr stark war. Es war die Zeit der Anglo-Persian Oil Company (dem Vorläufer der heutigen British Petroleum) und ihres Einflusses am Persischen Golf. Im Jahr 1925 organisierte Reza Khan, Premierminister und ehemaliger General der persischen Kosakenbrigade, einen Staatsstreich und setzte sich als „Schah“ (ein iranisches Wort, das mit dem hinduistischen „ksatriya“ verwandt ist und so viel wie „Herr“ bedeutet) von Persien durch. Aufgrund seiner Verbundenheit mit Deutschland wurde Reza Schah von den Briten und den Sowjets gezwungen, seinem Sohn Mohammad Reza Pahlavi die Abdankung zu gewähren. Die Alliierten befürchteten, dass die Deutschen über den Kaukasus in den Iran (und damit nach Indien und Tibet, wo Deutschland viele Sympathisanten hatte) eindringen und in den britischen, sowjetischen und französischen Gebieten ernsthafte Probleme verursachen könnten. Außerdem hatten die Briten bereits ein Auge auf die transiranische Eisenbahn als Nachschubweg in die UdSSR geworfen.

Über Persien unterstützte Winston Churchill die sowjetischen Kriegsanstrengungen mit umfangreichen Lieferungen von militärischem Gerät und Rohstoffen. Armand Hammers US-Unternehmen Occidental Petroleum (heute Oxy) erklärte sich ebenfalls bereit, sowjetisches Öl aus dem Kaspischen Meer über diese Route zu beziehen. 1951 wurde Mohammad Mossadegh zum iranischen Premierminister gewählt und initiierte ein souveränes Programm, das die iranische Ölindustrie und die Rohölreserven verstaatlichte und damit das Monopol Londons brach. Die britische Regierung unter der Führung von Winston Churchill reagierte mit dem ersten Seeembargo gegen iranisches Öl, leitete eine Kampagne von Wirtschaftssanktionen ein, um das Land zu ruinieren und zu isolieren, fror iranische Vermögenswerte ein und konspirierte mit US-Präsident Eisenhower, um 1953 die Operation Ajax (im Iran als Coup Mordad 1338 bekannt) einzuleiten, die im Wesentlichen ein vom anglo-amerikanischen Geheimdienst gesponserter Staatsstreich war. Mossadegh, der im Iran sehr beliebt war, wurde verhaftet, und seine Regierung wurde durch eine Regierung unter dem Schah ersetzt, die ganz unter dem Kommando Londons stand und gute Beziehungen zu Israel, den USA und Saudi-Arabien unterhielt. Das iranische Regime begann, sich nach dem Vorbild der arabischen Erdöl-Diktaturen am Golf und König Idris‘ Libyen zu reorganisieren. Der Geheimdienst des Schahs, die SAVAK, terrorisierte jahrzehntelang einen Großteil der Bevölkerung und war wegen seiner brutalen Taktik bei der Unterdrückung jeglicher Opposition gegen das Regime (im Wesentlichen schiitische Geistliche und kommunistische Aktivisten) gefürchtet und verhasst.

Die Unzufriedenheit der Bevölkerung gipfelte in der islamischen Revolution von 1979 unter der Führung von Ayatollah Khomeini, die eine Art schiitische nationalistische Theokratie errichtete, eine souveräne politische Agenda wiederherstellte, British Petroleum vertrieb, die Revolutionsgarde gründete und das Land reformierte. Kurz darauf wurde dem Iran der Krieg mit dem Irak von Saddam Hussein aufgezwungen, der von den Angloamerikanern unterstützt wurde, die ihn kurz darauf verrieten. Dieser Krieg, in dem der Irak mit vollem Wissen des Westens chemische Waffen einsetzte, offenbarte die enorme Anziehungskraft, die die schiitische Religion auf die iranischen Massen ausübte und ihnen die Kraft verlieh, freudig die größten Opfer zu bringen und Kamikaze-Aktionen zu unternehmen, die die Moral des Feindes zerstörten.

Die Rolle des Irans als Knotenpunkt endet nicht an seinem Ost-West-Scharnier. Von allen Ländern mit einer Küste am Indischen Ozean ist Iran das Land, das dem Mittelmeer, dem Kaspischen Meer, Russland, dem Kernland, Israel und dem ehemaligen sowjetischen Raum am nächsten ist. Seine einzigartige Lage im Herzen von Pentalasien (einem wahren Land der fünf Meere) macht ihn zu einem Scharnier, das den Indischen Ozean und den Persischen Golf mit einer empfindlichen geopolitischen Architektur verbindet, die sich bis zum Kaukasus, der Türkei, Israel, Zentralasien, Russland und Europa erstreckt. Pentalasien ist also die Scharnierregion schlechthin, die fünf vollkommen unterschiedliche und unermesslich wichtige maritime Räume miteinander verbindet.

Darüber hinaus ist die Region reich an Kohlenwasserstoffen. Es gibt wahrscheinlich keinen anderen Ort auf der Welt, der mit ihr vergleichbar ist, und es ist nicht verwunderlich, dass es sich um die empfindlichste Umwelt des Planeten handelt. Es ist verständlich, warum der Atlantik daran interessiert ist, ihn zu besetzen und zu destabilisieren (Israel, Irak, Syrien, Libanon, Kurdistan): Wenn dieser Raum unter einer souveränen Macht strukturiert und stabilisiert würde, würde dies den Seewegen, die die große Ressource der thalassokratischen Mächte sind, enorme Bedeutung nehmen.

Der Iran tritt in die moderne Geschichte als der einzige Staat der Welt ein, der über Meere im Indischen Ozean, im Kaspischen Meer und im Persischen Golf sowie über Ländereien im eurasischen Kernland und in Pentalasien verfügt.

Ein Blick auf die Karte des balkanisierten Eurasiens zeigt, dass der Iran auch auf dem „eurasischen Balkan“, in der „zentralen Zone der Instabilität“ und im „neuen globalen Drehpunkt“ liegt. Die geopolitische Rolle Irans besteht nicht nur darin, ein Knotenpunkt zu sein, sondern auch ein potenzieller Schutzwall, dank seines Territoriums, das größtenteils ein gebirgiges Hochplateau ist, eine Art natürliche Festung, ein leicht zu verteidigender, gut bevölkerter Raum (75 Millionen Einwohner, etwa so viel wie die Türkei), mit besseren materiellen und wirtschaftlichen Mitteln und mehr Einwohnern als der Irak von Saddam Hussein, aber mit der komplizierten Orografie Afghanistans und ausgezeichneten Meeresanbindungen. Durch die Ausweitung seines Einflusses im Mittelmeerraum kann der Iran die erdölreiche arabische Welt vom Rest Eurasiens isolieren und wäre außerdem in der Lage, die Türkei von den Ressourcen des Golfs abzuschneiden.

Irans regionale Herausforderungen sind der Staat Israel, die arabischen Erdölmonarchien und die destabilisierende Präsenz der USA und Großbritanniens in der Region. Die Türkei, Israel und die arabischen Erdölmonarchien streben nach der Vorherrschaft in der Region, indem sie sie in ein „Pentaland“ verwandeln. Doch ob sie es wollen oder nicht, geopolitisch gesehen ist die geeignetste Macht dafür der Iran, der die Region bereits in der Vergangenheit beherrscht hat (Meder, Perser, Achämeniden, Parther, Sassaniden usw.). Teheran, das mit Syrien, dem Irak, dem Libanon und den schiitischen, alawitischen, christlichen, drusischen, ismaelitischen, sufischen usw. Gemeinschaften verbündet ist, könnte eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung dieses Raums und damit beim Weltfrieden spielen. Um dies zu verhindern, finanziert der Atlantismus den sunnitischen Radikalismus (insbesondere die salafistisch-wahhabitischen Strömungen, die mit Saudi-Arabien, der Türkei, den USA und Israel verbunden sind) und setzt alles daran, den konfessionellen Hass zwischen Schiiten und Sunniten zu schüren, vielleicht in der Hoffnung, einen religiösen Bürgerkrieg in der Region zu provozieren.

Außerdem ist der Iran neben den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman das einzige Land am Persischen Golf, das auch eine Küste am Indischen Ozean hat. Der Atlantismus unterstützt die arabischen Erdöl-Diktaturen (Saudi-Arabien, Katar, die Emirate, Bahrain), aber der Iran ist in einer besseren Position als jedes andere Land der Welt, um den Persischen Golf zu dominieren, denn:

  1. Er beherrscht die strategisch wichtige Straße von Hormuz, durch die 40 % des weltweiten Ölverkehrs fließen (darunter 40 % des chinesischen Öls). Sollte der Iran diese Meerenge schließen (was als Kriegshandlung angesehen würde), wären die internationalen Folgen schwer zu kalkulieren. Kürzlich eröffneten die Vereinigten Arabischen Emirate eine Pipeline vom Persischen Golf zum Arabischen Meer (Teil des Indischen Ozeans) und umgingen damit die iranische Kontrolle über die Straße von Hormuz.
  2. Der Iran hat mehr Küstenlinie am Persischen Golf als jedes andere Land. Das „normale“ geopolitische Szenario sieht vor, dass die Handels- und Finanzaktivitäten des Persischen Golfs, die täglich einen gewaltigen Kapitalverkehr mit sich bringen, im Iran stattfinden und dass das wichtigste Finanzzentrum des Persischen Golfs nicht Dubai ist, sondern die persische Insel Kish (die auch dank deutscher Architekten zum Dubai des Irans werden soll), die von Teheran zur „Freihandelszone“ erklärt wurde, nach dem Vorbild ähnlicher Zonen in China. Kish beherbergt die iranische Ölbörse, einen Markt für Erdölvorräte in anderen Währungen als dem Dollar (hauptsächlich Euro, Rial, Rubel, Renminbi und Yen), was fast eine Kriegserklärung an die Vereinigten Staaten ist, die sie dort angreift, wo es am meisten weh tut: das Monopol auf den Petrodollar, der als internationale Handelswährung aus dem Nichts geschaffen wurde. Kish neigt dazu, die Aufmerksamkeit von der opulenten Stadt Dubai in den Emiraten abzulenken, wo sich die Dubai Exchange befindet – der oberste Thron des Petrodollars, der von der NYMEX in New York (die wiederum von Morgan Stanley, Goldman Sachs und anderen Hauptstädten in New York und London kontrolliert wird), der ICE Futures (Inter Continental Exchange), der IPE (International Petroleum Exchange) in London und der London International Commodity Exchange streng kontrolliert wird. Alle diese Einrichtungen wickeln ihre Geschäfte in Dollar ab. Die Börse in Kish wurde im August 2011 eröffnet und verwendete bei ihren ersten Transaktionen den Euro und den emiratischen Dirham.
  3. Die Mehrheit der Bevölkerung an der Küste des Persischen Golfs ist schiitisch. Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass „nicht der Islam Persien erobert hat, sondern Persien den Islam“, d.h. dass im Iran eine Indoeuropäisierung und eine Entsemitisierung des Islams stattgefunden hat, was zu einer schiitischen Religiosität geführt hat, die hierarchischer ist als der Sunnitismus, mit einem vollständig organisierten Klerus und mit deutlichen mazedonischen, zoroastrischen und manichäischen Anklängen. Im gesamten Nahen Osten stellen die Schiiten eine potenzielle fünfte Kolonne für den Iran dar: Sie machen 66 % der Bevölkerung im Irak und in Bahrain aus (einem Inselstaat mit Erdölvorkommen, der von einer sunnitischen Monarchie beherrscht wird, die die schiitische Mehrheit brutal unterdrückt, ohne dass die „internationale Gemeinschaft“ einen Finger rührt), 33 % in Kuwait, 20 % in Saudi-Arabien (vorwiegend in den ölreichen Provinzen am Persischen Golf) und 10 % in den Emiraten und Katar. Auch in Aserbaidschan (65 %), Jemen (40 %), Libanon (33 %) und Syrien (15 %) sowie in Pakistan, der Türkei, Indien, Afghanistan und anderen Ländern gibt es bedeutende schiitische Bevölkerungsgruppen. Diese Gemeinschaften bilden das Rückgrat des „neuen persischen Reiches“ – der Einflusssphäre des Iran – und machen die erdöl-arabischen Regime sehr nervös.

Doug Casey über den Zusammenbruch des 5-Billionen-Dollar-Betrugs mit grüner Energie

Internationaler Mensch: In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben die Regierungen weltweit über 5 Billionen Dollar ausgegeben, um Windkraft, Solarenergie und andere sogenannte erneuerbare Energien zu subventionieren.

Doch selbst mit dieser astronomischen finanziellen Unterstützung ist die Welt bei der Deckung ihres Energiebedarfs immer noch zu 84 % von Kohlenwasserstoffen abhängig – nur 2 % weniger, seit die Regierungen vor 20 Jahren begonnen haben, die Ausgaben für erneuerbare Energien zu erhöhen.

Was ist hier wirklich los?

Doug Casey: Im Grunde ist es der Triumph von Pseudowissenschaft und abwegiger Psychologie über Physik und kritisches Denken.

Die Grünen, die das alles durchgesetzt haben, behaupten, sie lieben die Erde und wollen sie „retten“. Aber in Wirklichkeit hassen sie meistens nur die Menschen. Es geht nicht nur darum, die Einführung unwirtschaftlicher Energiequellen zu erzwingen. Viele der gleichen Leute haben gesagt, dass sie daran interessiert sind, die Erdbevölkerung um 50 bis 90 % zu reduzieren. Dabei geht es nicht darum, den Lebensstandard der Menschen zu erhöhen, sondern lediglich darum, ihren Verbrauch und vielleicht auch ihre Zahl zu verringern.

Das ist eine Folge davon, dass die Linken in den letzten Generationen die Schulsysteme der Welt erobert haben. Professoren, die in einer Position der Autorität sind, indoktrinieren die Kinder. Und die Kinder reden innerhalb der akademischen Blase miteinander und haben das Gefühl, dass das, was ihnen gesagt wurde, Tatsache ist und nicht nur eine Meinung. Ihre Gefühle werden durch das, was sie von den Medien und der Regierung hören, noch verstärkt.

Wind- und Solarenergie sind gut für ausgewählte Anwendungen, besondere Situationen und isolierte Umgebungen. Aber als Massenstromerzeugung für eine Industriegesellschaft sind sie nicht sinnvoll. Sie sind nicht nur extrem kostspielig in Bau und Betrieb, sondern die von ihnen erzeugte Energie ist auch unregelmäßig und unzuverlässig. Sie erfordern enorme und unwirtschaftliche Investitionen in Batterietechnologien oder die Wartung konventioneller Kohlenwasserstoff-Kraftwerke, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint. Was die meiste Zeit der Fall ist…

Internationaler Mensch: Selbst mit enormer staatlicher Unterstützung können Elektrofahrzeuge (EVs) kaum mit Benzinfahrzeugen konkurrieren.

Laut J.D. Power, einem Verbraucherforschungsunternehmen, kostet ein durchschnittliches Elektrofahrzeug immer noch mindestens 21% mehr als ein durchschnittliches Benzinfahrzeug, selbst mit staatlicher Unterstützung. Präsident Trump hat versprochen, die Subventionen für E-Fahrzeuge zu streichen.

Können E-Fahrzeuge mit Benzinern unter gleichen Bedingungen konkurrieren?

Doug Casey: Zunächst möchte ich sagen, dass die Regierung nichts subventionieren sollte. Sie führen zu Verzerrungen auf dem Markt und damit zu Fehlallokationen von Kapital. Das Ergebnis ist, dass einige wenige politisch geschützte Typen profitieren, während der Gesamtwohlstand der Gesellschaft sinkt.

Ich habe nichts gegen Elektrofahrzeuge. Sie können viel schneller sein und sich viel besser fahren als Benzinfahrzeuge. Für bestimmte Einsatzbereiche, z. B. in Städten, wo E-Fahrzeuge leicht aufgeladen werden können, haben sie sicherlich einen Platz im automobilen Ökosystem. Und mit der Zeit werden sich die Batterien von E-Fahrzeugen verbessern, was zu niedrigeren Kosten, besserer Leistung, geringerem Gewicht und größerer Reichweite führt.

Aber auch die Verbrennungsmotoren werden immer effizienter. Die Entscheidung über die wirtschaftlichste und allgemein zufriedenstellende Technologie sollte bei den Herstellern und den Nutzern liegen, nicht bei den Bürokraten. Das ist eine Frage der Physik, nicht der Politik.

Die Subventionierung unwirtschaftlicher Fahrzeuge verschwendet nur Kapital, senkt den allgemeinen Lebensstandard und verlangsamt den Fortschritt. Es gibt ernsthafte Probleme, die die Befürworter von E-Fahrzeugen nicht in Betracht ziehen wollen, wie die Menge an zusätzlichem Strom, die für den Betrieb dieser Fahrzeuge benötigt wird. Dafür werden mehr Kraftwerke benötigt, die fast alle mit Kohle oder Gas betrieben werden. Und ein stark verbessertes Netz, um den Strom effektiv zu verteilen.

Die verfrühte und erzwungene Einführung von E-Fahrzeugen wird wahrscheinlich zu Insolvenzen in der gesamten Automobilbranche führen. Das wird den Fortschritt verlangsamen, viele Investoren auslöschen und viele Arbeitnehmer arbeitslos machen. Hier ist ein radikaler Gedanke: Die Regierung sollte nichts, aber auch gar nichts, mit Autos zu tun haben.

Internationaler Mensch: Einige haben argumentiert, dass die Klimahysterie ein Plan der Globalisten ist, um die normalen Menschen zu besteuern und zu kontrollieren und gleichzeitig korrupte Insider zu bereichern.

Was ist Ihre Meinung dazu?

Doug Casey: Wir hatten im letzten Jahrzehnt zwei gewaltige Massenhysterien.

Die eine dreht sich um die Gesundheit, mit einer neuen Krankheit und der Entwicklung eines Impfstoffs, der sie angeblich bekämpfen soll. Die zweite ist die Klimahysterie, die noch größere Auswirkungen zu haben verspricht.

Generationen von Schülern wurden indoktriniert zu glauben, dass Mutter Erde von der bösen menschlichen Bevölkerung verwüstet wird. In Wirklichkeit wird es der Erde gut gehen. Der wirkliche Schaden wird von der Art von Menschen verursacht, die andere Menschen kontrollieren wollen. Die Antwort auf die Frage, was getan werden sollte, lautet: Nichts. Die Wichtigtuer sollten sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern.

Die Grünen hingegen lieben es, sich für große Dinge zu engagieren, für die sie zwar viele Slogans und Meme, aber nur wenig wissenschaftliche oder technische Kenntnisse haben. Das „sich engagieren“ erzeugt jedoch Emotionen, die ihrem im Allgemeinen unproduktiven Leben einen Sinn geben. Da ihnen die traditionelle Religion fehlt, sehnen sie sich nach etwas, das größer ist als sie selbst. Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Rettung der Wale das Thema du jour war. Obwohl die Wale, von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, seit über einem Jahrhundert nicht mehr gejagt werden. Oder die Rettung der Eisbären, auch wenn deren Bestand seit Jahrzehnten zunimmt. Ich frage mich, was aus der Schneckenschlange geworden ist?

Wenn es nicht das eine ist, dann ist es etwas anderes. Es ist immer etwas, um die Bevölkerung in einen Zustand der Angst und Hysterie zu versetzen. Die Elite, die die Gesellschaft kontrolliert, benutzt sie, um das Volk bei der Stange zu halten.

Internationaler Mensch: Was bedeutet die Rückkehr Trumps zur Präsidentschaft für Dinge wie Kohlenstoffkredite und Kohlenstoffbuchhaltung?

Werden sie auf dem Müllhaufen der Geschichte landen?

Doug Casey: Trump ist ein Kulturkonservativer. Er will keinen radikalen Wandel. Das ist auch gut so, denn radikale Veränderungen sind fast immer gefährlich. Nur selten verbessern sie den Zustand der Welt.

Das Problem mit Trump ist, dass er weder von Wirtschaft noch von Wissenschaft etwas versteht. Und nicht nur das: Auch wenn er ein Kulturkonservativer ist, hat er keine philosophischen Grundüberzeugungen. Er lässt sich von seinem Bauchgefühl leiten. Es ist also schwer vorherzusagen, was er tun oder wie er auf neue Entwicklungen reagieren wird.

Aber im Allgemeinen können wir von ihm erwarten, dass er die grüne Agenda nicht so stark betont, weil er grüne Politiker und grüne Krieger nicht mag oder ihnen nicht vertraut. Und das ist klug von ihm.

So könnte das Morgen in Amerika zumindest einen Teil seiner vierjährigen Amtszeit dauern.

Emissionsgutschriften und Kohlenstoffbuchhaltung gehören auf den Müllhaufen der Geschichte. Sie machen keinen Sinn. Sie sind wirklich ein Betrug.

Kohlenstoff, die Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten, wird wie das tödlichste Element im Periodensystem behandelt. Die Grünen denken, CO₂ sei giftiger als Senfgas oder Zyklon-B. Der Krieg gegen CO₂ ist idiotisch. Es ist Pflanzennahrung. Die Pflanzen atmen es ein und können ohne es nicht leben. Wenn Sie mehr grüne Pflanzen wollen, brauchen Sie mehr CO₂.

Pflanzen können mit weniger als 130 Teilen pro Million CO₂ nicht wachsen. Und selbst jetzt sind es nur etwa 400 oder so. In der Vergangenheit hatte die Erde ein Vielfaches an CO2 in der Atmosphäre, und alle Lebensformen gediehen. Wissenschaftler sind sich dieser Tatsache sehr wohl bewusst, wagen es aber nicht, darüber zu sprechen, aus Angst, ihre Stellung oder ihre Finanzierung zu verlieren. Das ist so gefährlich wie die Leugnung der Existenz von Hexen während der Hysterie des Mittelalters. Eine Form der Wissenschaft, die als „The Science“ bekannt ist, ist fast so korrupt wie die Politik geworden.

Die politischen Hysteriker haben die Kontrolle über die Informationspipeline. Es kann eine Weile dauern, bis sich das Blatt wendet. Aber man kann die Realität nicht ewig bekämpfen. Ich schätze, in ein oder zwei Jahrzehnten werden Emissionsgutschriften und Kohlenstoffbuchhaltung als peinlich empfunden werden, so lächerlich und kontraproduktiv wie der massive Aderlass zur Heilung von Krankheiten.

Internationaler Mensch: Was sind die wichtigsten Investitionsfolgen des Zusammenbruchs des grünen Energiebetrugs?

Was halten Sie von den Investitionsmöglichkeiten in Kohlenwasserstoffe und Kernenergie?

Doug Casey: Wenn Windmühlen und Solartechnologien weiter verfeinert werden, sind sie für besondere Situationen an abgelegenen Orten gut geeignet. Aber für die Massenstromerzeugung werden sie niemals sinnvoll sein.

Die schlechte Nachricht ist, dass riesige Mengen an Kapital für sie verschwendet und falsch eingesetzt werden. Sie führen dazu, dass der Lebensstandard sinkt, und die Kapitalverschwendung hemmt den Fortschritt sowie die Erfindung und Produktion lebensfähiger Technologien.

Aus der Sicht eines Spekulanten ist die gute Nachricht, dass wir mit Long-Positionen in Kohlenwasserstoffen – Erdöl, Erdgas und Kohle – eine Menge Geld verdienen können. Und bei Uran und Atomkraft sollten wir doppelt so viel investieren. Die Realität setzt sich immer durch. Sie sind günstig, da die Öffentlichkeit immer noch in grüner Hysterie und Woke-Pseudowissenschaft gefangen ist.

East vs. West: Ein globaler Dollarabsturz ist unvermeidlich und die USA müssen sich vorbereiten

Brandon Smith

Im Oktober 2024 richtete Russland den jährlichen BRICS-Gipfel in der Stadt Kasan aus, um die Einheit unter den Entwicklungsländern und die allgemeinen östlichen Interessen zu demonstrieren. Der Kreml, der seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine Zielscheibe strenger NATO-Sanktionen ist, hat es geschafft, die wirtschaftlichen Garantien der BRICS-Partner zu festigen und die westlichen Wirtschaftskontrollen zu umgehen.

Trotz des Ausschlusses aus dem SWIFT-Bankennetz und des Abschneidens von einem großen Teil des Welthandels hat Russland weiterhin solide Exporteinnahmen erzielt. Wir sehen sicherlich nicht den totalen Zusammenbruch der russischen Wirtschaft, den so viele Medien-„Experten“ vorausgesagt haben. Der Grund? Russland ist reich an Rohstoffen, und in einem inflationären Umfeld sind Länder mit einem hohen Anteil an Rohstoffen, die zu niedrigeren Preisen verkauft werden, immer gefragt. Das BRICS-Treffen in diesem Jahr war eine Erinnerung daran, dass der finanzielle Einfluss des Westens im Schwinden begriffen ist.

Auf demselben Treffen rief Putin zu einem alternativen internationalen Zahlungssystem auf und verteilte eine Attrappe einer sogenannten BRICS-„Banknote“. Die Papiernote war rein symbolisch, aber ihre Anwesenheit auf dem Gipfel löste in den etablierten Medien einen Aufschrei aus. Pandits waren schnell dabei, die Geschichte zu „überprüfen“ und zu erklären, dass es sich nicht um eine echte Ankündigung einer einheitlichen Währung handelte. Nach meinem Kenntnisstand hat das auch niemand behauptet. Was wir jedoch gesagt haben, ist, dass ein echtes multilaterales Währungssystem, das den Dollar abschafft, VIEL NÄHER ist, als den meisten Menschen bewusst ist.

Putin hat mit dieser Banknote herumgefuchtelt, weil die BRICS seit über einem Jahrzehnt daran gearbeitet haben. Die Zyniker, die so etwas für unmöglich halten, leben in Verleugnung, oder sie haben eine Agenda, mit der sie hausieren gehen.

Insbesondere Donald Trump scheint sehr gut zu verstehen, dass das Konzept der BRICS-Währung kein Bluff oder Witz ist. In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag in den sozialen Medien drohte Trump jeder Nation, die versucht, den Weltreservestatus des Dollars zu schmälern oder zu ersetzen (der Dollar ist die wichtigste Währung, die bei der großen Mehrheit der internationalen Transaktionen verwendet wird), mit höheren Zöllen. Putin antwortete mit der Warnung, dass Trumps Bemühungen, den Dollar zu stärken, nach hinten losgehen würden.

Insgesamt hat Putin recht. Jeder Versuch, den Dollar den Entwicklungsländern als Reservewährung aufzuzwingen, wird nur dazu führen, dass sie ihn schneller abstoßen. Zölle dienen als Druckmittel für kurzfristige Anpassungen von Handelsungleichgewichten, aber sie werden nicht ausreichen, um andere Länder von der Verwendung alternativer Währungen abzuhalten.

Das Problem mit dem Dollar-Reservesystem ist seine Grundlage. Offiziell mit dem Bretton-Woods-Abkommen im Jahr 1944 eingeführt, als wir uns dem Ende des Zweiten Weltkriegs näherten, bestand die unausgesprochene Abmachung, die dem Dollar zugrunde lag, darin, dass die USA die wirtschaftlichen Vorteile des Reservestatus erhalten würden, aber im Gegenzug würde von Amerika verlangt werden, den Großteil der militärischen Verteidigungsverpflichtungen für Verbündete rund um den Globus zu tragen.

Fünf Jahre später, 1949, wurde die NATO gegründet, der Dollar wurde zur gemeinsamen Währung für alle Mitglieder, und die USA sollten in den kommenden Jahrzehnten 60 % oder mehr der gesamten Finanzierung des Bündnisses übernehmen. Das wirtschaftliche Gleichgewicht wurde hergestellt – der US-Dollar erhält die Vorteile des Reservestatus und der Rest der westlichen Welt erhält militärischen Schutz durch die USA.

Für die östlichen Nationen und die BRICS ist die NATO heute jedoch kein Verbündeter. Es gibt keine Vereinbarung oder unausgesprochene Doktrin, die die Entwicklungsländer davon überzeugt, den Reservestatus des Dollars aufrechtzuerhalten, sondern nur prekäre Import-/Exportvereinbarungen, die im Falle eines Konflikts schnell zusammenbrechen können.

Und seien wir ehrlich, die Funken eines größeren Konflikts sind überall zu finden. Nach meiner derzeitigen Zählung finden mindestens drei regionale Stellvertreterkriege gleichzeitig statt, die das Potenzial haben, den Dritten Weltkrieg auszulösen – die Ukraine, Israel und Syrien. Dann sind da noch Taiwan, Nordkorea und Georgien (Osteuropa); Regionen, die ständig am Rande des Abgrunds stehen.

Hinzu kommt der stetige Niedergang Westeuropas: Deutschland und Frankreich befinden sich jetzt in der Vorhölle, ganz zu schweigen von Großbritannien, das sich in einen Orwellschen Polizeistaat verwandelt. Die Amerikaner sind von der sich anbahnenden globalen Krise so abgeschottet, dass ich befürchte, Millionen von Menschen werden vollkommen unvorbereitet sein, wenn sie schließlich vor unserer Haustür ankommt.

Natürlich haben auch die USA ihren Anteil an der Instabilität. Die Stagflationskrise befindet sich (offiziell) im dritten Jahr, und es sieht nicht so aus, als würden die Preise für die meisten Güter des täglichen Bedarfs zeitnah sinken. Die Krise der illegalen Einwanderung steht kurz vor ihrem Höhepunkt, und wir alle warten darauf, ob die Trump-Regierung ihr Versprechen von Massenabschiebungen einlöst. Dann ist da noch die unglaubliche Schuldenkrise – unsere Regierung hat allein in den vergangenen zwei Jahren 6 Billionen Dollar zu den Staatsschulden hinzugefügt. Wir machen alle 3 bis 4 Monate neue Schulden in Höhe von über 1 Billion Dollar, und unser Verhältnis von Schulden zu BIP liegt bei 124 %. Das ist nicht tragbar.

Allerdings haben wir bisher noch keine katastrophalen wirtschaftlichen Störungen erlebt. Der Verlust des Reservestatus des Dollars hätte historisch verheerende Folgen, zumindest kurzfristig, und das auch nur, wenn unser Land einen Plan ausarbeitet, um den Sturm zu überstehen.

Die Konflikte zwischen Ost und West werden unter den bestehenden Bedingungen nur zunehmen, und die Rufe nach einer Dollar-Alternative werden weitergehen. Daran kann Trump nicht viel ändern. Wir müssen auch bedenken, dass es globalistische Institutionen wie den IWF und die BIZ gibt, die sich, während ich dies schreibe, darauf vorbereiten, CBDCs und bargeldlose Systeme einzuführen, die den globalen Einfluss des Dollars standardmäßig begrenzen würden.

Als die Globalisten während der Pandemie-Ära endlos über einen „Great Reset“ schwadronierten, sprachen sie in erster Linie von einem wirtschaftlichen Reset und einem Währungsreset. Klaus Schwab vom WEF erklärte: „Jetzt ist die Zeit für einen großen Reset des Kapitalismus“, und dieses Ereignis sollte einem globalen Übergang zu einem bargeldlosen System vorausgehen.

Es kann keinen globalen Währungsreset geben, ohne dass der Dollar degradiert wird. Es kann keinen Reset geben, ohne dass das alte Bretton-Woods-System rückgängig gemacht wird. Sie wissen das, und sie werden den Rest der Öffentlichkeit nicht vor den Konsequenzen warnen.

Gegenwärtig läuft alles gegen den Dollar, und viele Menschen fragen sich, ob es sich überhaupt lohnt, ihn zu retten. Die Federal Reserve ist die Quelle erheblicher Korruption innerhalb unserer Regierung, und ich habe die Zentralbanker oft als wirtschaftliche Selbstmordattentäter bezeichnet. Aber der Dollar ist alles, was wir haben, bis ein greifbares Sicherheitsnetz geschaffen werden kann.

Anstatt sich darauf zu konzentrieren, die BRICS einzuschüchtern, damit sie am Dollar festhalten, sollte Trump einen Plan ausarbeiten, um unser Währungssystem mit harten Rohstoffen abzusichern, um eine größere Inflation zu verhindern und sicherzustellen, dass die USA in der Lage sind, alle notwendigen Güter im Inland herzustellen.

Es besteht eine Chance, dass dies unter Trump geschehen könnte; unter Kamala Harris war die Chance gleich Null. Es gibt also zumindest Hoffnung.

Im Grunde ist es unmöglich, den Dollar in einer Position globaler Dominanz zu halten, wenn jedes Element der Geopolitik gegen ihn arbeitet und genau die globalistischen Organisationen, die geholfen haben, das Bretton-Woods-System zu schaffen, nun versuchen, es zu demontieren. Es ist an der Zeit, sich zu lokalisieren, Redundanzen aufzubauen und sich auf die bevorstehende größere Krise vorzubereiten, denn auf die eine oder andere Weise werden schwierige Veränderungen kommen.

Teil 1: Der Westen und die islamistischen Terroristen

In Syrien hat die islamistische Terrororganisation Hayat Tahrir asch-Scham (HTS) die Regierung von Präsident Assad gestürzt und die Macht übernommen. HTS ist aus der Al-Qaida in Syrien hervorgegangen und hatte auch Verbindungen zum IS. Als Russland 2015 in den Syrienkrieg eingegriffen hat, wurden die islamistischen Terroristen innerhalb von zwei Jahren besiegt und der größte Teil […]
„Zutiefst demokratieverachtend“: Etablierte Fraktionen setzen AfD-Anträge willkürlich von allen Tagesordnungen ab

„Zutiefst demokratieverachtend“: Etablierte Fraktionen setzen AfD-Anträge willkürlich von allen Tagesordnungen ab

„Zutiefst demokratieverachtend“: Etablierte Fraktionen setzen AfD-Anträge willkürlich von allen Tagesordnungen ab

Der Erfindungsreichtum des Etablierten-Kartells beim Ausgrenzen der AfD-Opposition scheint unerschöpflich. Stephan Brandner, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, informiert die Öffentlichkeit über ein neues perfides Manöver, mit dem in den letzten Sitzungswochen vor der vorgezogenen Bundestagswahl die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Positionen der AfD-Fraktion von den übrigen Fraktionen gezielt verhindert wird.

Bereits abgeschlossene Initiativen der AfD-Bundestagsfraktion, berichtet Brandner, würden auch in der laufenden letzten Sitzungswoche vor Weihnachten wiederum zunächst von der Tagesordnung des Plenums in die Ausschüsse zurückverwiesen und anschließend in sämtlichen Ausschüssen ohne stichhaltige oder nachvollziehbare Begründung komplett von den Tagesordnungen abgesetzt.

Für den Parlamentarischen Geschäftsführer ist dieses Vorgehen „zutiefst demokratieverachtend“ und ein offener Widerspruch zur Selbstwahrnehmung des Deutschen Bundestags als „Arbeitsparlament“, die in der Öffentlichkeit sonst gerne hochgehalten werde: „Diese systematische Blockade durch sämtliche Altfraktionen gleicht geradezu einem Absetzungsmassaker“, kritisiert Brandner. 

Das „Kartellverhalten“ offenbare „einerseits, wie wenig Respekt die Altparteien vor den demokratischen Prinzipien haben, und andererseits, wie viel Angst sie vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit unseren Positionen verspüren“. Seine Fraktion werde weiterhin „konsequent für die Wahrung demokratischer Grundsätze kämpfen“ und sich „durch die parlamentarischen Tricksereien der anderen nicht mundtot machen lassen“, erklärt Stephan Brandner.

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Ist das volksnah? Befremdliches Verhalten der Haimbuchner-FPÖ bei Politiker-Gehaltserhöhung

Ist das volksnah? Befremdliches Verhalten der Haimbuchner-FPÖ bei Politiker-Gehaltserhöhung

Ist das volksnah? Befremdliches Verhalten der Haimbuchner-FPÖ bei Politiker-Gehaltserhöhung

Was ist mit der FPÖ in Oberösterreich los? Während die Bundespartei für eine Nulllohnrunde auch auf Länderebene kämpfte, gab sich die Haimbuchner-Fraktion davon unberührt: Die schwarz-blaue Regierung Oberösterreichs genehmigte sich auch für 2025 eine stattliche Gehaltserhöhung. “Wenn sich Politiker wie Haimbuchner und Stelzer nicht einmal zu einer symbolischen Geste wie der Nulllohnrunde durchringen können, beweist das nur eines: Sie haben die Bodenhaftung längst verloren”, prangert MFG-OÖ-Klubobmann Manuel Krautgartner an.

Presseaussendung der MFG:

MFG-Krautgartner: „Abgehobene Politiker wie die FPÖ OÖ haben jeglichen Bezug zur Realität verloren.“

Die Menschen in Oberösterreich spüren die Belastungen durch Inflation und steigende Kosten jeden Tag. Während die Durchschnittsgehälter der Österreicher gerade einmal bei rund 2.790 Euro brutto liegen, bedienen sich unsere Landespolitiker weiterhin ausgiebig an der Steuerkassa – und genehmigen sich auch für 2025 eine saftige Gehaltserhöhung. Ganz vorne dabei: die FPÖ Oberösterreich unter Manfred Haimbuchner, die sich Jahr für Jahr weiterhin Gehaltserhöhungen genehmigt, anstatt ein Zeichen der Solidarität zu setzen.

Während die Bundesregierung eine Nulllohnrunde für Politiker durchsetzt, weigern sich Schwarz-Blau in Oberösterreich sowie in Vorarlberg und Salzburg stur, diesen Schritt zu übernehmen. Sie argumentieren mit Floskeln wie der angeblichen „Selbstentwertung des Politikerberufs“ – als wären die ohnehin fürstlichen Gehaltsschecks von rund 19.000 (LH-Stv.) oder 20.000 (LH) Euro brutto im Monat nicht genug, um ihren „Wert“ zu erhalten.

„Die FPÖ zeigt hier ihr wahres Gesicht: große Reden in Wien, aber in Oberösterreich wird abkassiert.“

LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann

FPÖ: Opposition in Wien, Abkassierer in Oberösterreich

“Es ist völlig inakzeptabel, dass sich Politiker in Oberösterreich Jahr für Jahr die Taschen füllen, während die Menschen immer stärker unter den steigenden Kosten leiden”, kritisiert Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann. “Die FPÖ zeigt hier ihr wahres Gesicht: große Reden in Wien, aber in Oberösterreich wird abkassiert.”

Brisant: FPÖ-Bundeschef Herbert Kickl hat sich klar für eine bundesweite Nulllohnrunde ausgesprochen und wollte diese auch in den Ländern durchsetzen. Doch seine Stellvertreter Manfred Haimbuchner (OÖ) und Marlene Svazek (Salzburg) pfeifen auf diesen Kurs. Sie sind offenbar zu sehr damit beschäftigt, ihre prallen Geldbörsen weiter aufzublähen. Für Haimbuchner, der monatlich satte 19.150 Euro brutto einstreicht, ist selbst mit Inflation kein Verzicht in Sicht. Er bleibt lieber im bequemen Dienstwagen – mit Chauffeur – sitzen, den er für einen symbolischen Betrag von maximal rund 700 Euro pro Monat nutzt. Ein Privileg, von dem Normalverdiener nur träumen können.

„Es braucht endlich eine ehrliche und volksnahe Politik – und dafür steht die MFG.“

LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann

Das ist keine Politik für die Menschen – das ist Selbstbedienung!

“Wenn sich Politiker wie Haimbuchner und Stelzer nicht einmal zu einer symbolischen Geste wie der Nulllohnrunde durchringen können, beweist das nur eines: Sie haben die Bodenhaftung längst verloren”, so Krautgartner weiter. “Es braucht endlich eine ehrliche und volksnahe Politik – und dafür steht die MFG.”

Es ist ein Schlag ins Gesicht aller ehrlichen Steuerzahler. Politiker wie Haimbuchner und Stelzer, die sich bei jeder Gelegenheit in der Öffentlichkeit als volksnahe präsentieren, zeigen mit dieser Gehaltserhöhung ihr wahres Gesicht: abgehoben, gierig und fernab der Lebensrealität der Menschen in Oberösterreich. Was ist das für ein Signal an eine Gesellschaft, die mit Teuerung, steigenden Mieten und stagnierenden Löhnen zu kämpfen hat?

Die MFG – die einzige Alternative zur abgehobenen Politikerklasse

Die MFG steht für ehrliche Politik, frei von Eigeninteressen und abgehobener Selbstbedienungsmentalität. Wir vertreten die Menschen – nicht unsere eigenen Geldbörsen. Während sich die FPÖ Oberösterreich als verlängerter Arm des Systems entpuppt, ist die MFG die einzige Alternative für diejenigen, die sich echte Veränderung und ehrliche Politik wünschen.

Es ist Zeit, abgehobene Berufspolitiker wie Haimbuchner und Stelzer in die Schranken zu weisen. Es braucht eine politische Wende – hin zu einer Politik, die Menschen, Freiheit und Grundrechte in den Mittelpunkt stellt. Die MFG verfolgt diesen Weg entschlossen und ohne Kompromisse – als einzige Partei in Oberösterreich, die sich konsequent gegen die abgehobene Politikerklasse stellt.

Kein Verhandlungsbedarf mit Trump: Putins Ukraine-Plan

Kein Verhandlungsbedarf mit Trump: Putins Ukraine-Plan

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Kein Verhandlungsbedarf mit Trump: Putins Ukraine-Plan

Kein Verhandlungsbedarf mit Trump: Putins Ukraine-Plan

Während man sich im US-dominierten Europa noch Illusionen darüber macht, den Krieg in der Ukraine nach Trumps Amtsantritt auch ohne die USA weiterführen zu können, finden in Washington schon Debatten statt, zu welchen Bedingungen man sich mit Moskau einigen könnte.

von Kirill Strelnikow

Je näher das Datum von Donald Trumps Amtsantritt als “neuer-alter” US-Präsident rückt, desto mehr geraten die Pawlowschen Hunde durch multidirektionale Impulse in Erregung: Die einen sabbern über schöne Pläne für einen endgültigen Frieden in der Ukraine, die anderen winseln vor Kummer und Verzweiflung.

Eines ist allen klar: Die Ukraine ist verloren, und damit weicht dieser Papp-Karneval mit dem Motto “Wir werden die Ukraine unterstützen, solange es nötig ist” unter dem Schneematsch im Donbass auf. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wer den ermüdeten Kellner ruft, um die Rechnung zu bezahlen.

Gestern trat die New York Times in die Rolle des Oberkellners und wies erstmals so konkret wie unmissverständlich darauf hin, dass der Klient keine Lebenszeichen von sich gibt und bereits Leichengeruch verströmt, was bedeutet, dass “es an der Zeit ist, einen Plan für die Nachkriegsphase zu entwerfen”.

Nach Ansicht der Experten dieser Zeitung gibt es nur vier Szenarien für die Endvereinbarungen, die eine Art Sicherheitsgarantie für die Ukraine beinhalten sollten (mit anderen Worten, dass das blutrünstige Russland keine friedlichen ukrainischen Welpen und Kätzchen mehr angreifen wird).

Das erste Szenario sieht vor, dass Russland die befreiten Gebiete behält und der verbleibende Teil der Ukraine in die NATO aufgenommen wird. Doch diesbezüglich gibt es eine scharfe und unumkehrbare Spaltung im NATO-Lager, und außerdem haben sich Trump und sein Team dagegen ausgesprochen (ganz zu schweigen von der klaren Position Russlands zu dieser Streitfrage). Selenskijs Wünsche und Hysterie sind für niemanden von Interesse. Dieses Szenario scheidet also aus.

Das zweite Szenario: Die befreiten Gebiete verbleiben bei Russland, aber anstelle der USA wird die Sicherheit der Ukraine nach dem Kriegsende von einer “Garantenkoalition” gewährleistet, womit offenbar eine Gruppe von einigen europäischen NATO-Ländern gemeint ist. In Anbetracht der von Trump angestrebten Reduzierung des Engagements der USA in Europa und im Ukraine-Konflikt auf ein Mindestmaß wird ohne die USA keine solche Drei-Finger-Kombination stillschweigend funktionieren. Auch dieses Szenario hat daher keine Aussicht auf Erfolg.

Das dritte Szenario: Dasselbe, aber es werden nun “Friedenstruppen”, d. h. NATO-Soldaten, in den Überbleibseln der Ukraine stationiert. Auch wenn Europa sich aufbläht, werden diese pläsierlichen europäischen Regimenter definitiv keine Rolle spielen können, zumal Russland keine NATO-Truppen auf ukrainischem Territorium zulassen wird. Daher entfällt auch dieses Szenario.

Das vierte Szenario sieht eine “bewaffnete Neutralität” vor. Russland behält seine “Beute”, während die Ukraine ihre militärische Stärke – “ohne Beschränkung der Größe ihrer Armee und der konventionellen Waffen, die das Land herstellen oder erwerben kann” – ausbaut. Nach Ansicht der Autoren dieses Artikels handelt es sich dabei um die am ehesten realisierbare Option, auch wenn sie “für die Ukraine am ungünstigsten ist”.

Fazit: Trump hat sich bereits innerlich von der Ukraine verabschiedet und will den Krieg mit Minimalaufwand beenden, ohne irgendeine Verantwortung zu übernehmen. Unabhängig vom Szenario wird er Kiew niemals amerikanische Sicherheitsgarantien geben. Im Gegenzug muss jetzt nur noch etwas mit Russland ausgehandelt werden, um das Gesicht zu wahren. In Anbetracht der gestrigen Äußerungen von Trumps künftigem Nationalen Sicherheitsberater Mike Waltz, dass es “keine unbegrenzten Schecks zugunsten der Ukraine mehr geben wird”, sowie der Ausführungen des künftigen Ukraine-Sonderbeauftragten Keith Kellogg über Trumps Wunsch, diesen Konflikt “innerhalb weniger Monate” zu beenden, scheint dieses Fazit das Wahrscheinlichste zu sein.

Allerdings gibt es hier eine Ausnahme: Russland braucht in der Tat keine Verhandlungen und Kompromisse mehr, denn alles entwickelte sich genau so, wie unser Präsident ursprünglich vorausgesagt hatte.

Seit dem Staatsstreich von 2014 waren die Vorschläge von Wladimir Putin für die Ukraine und den kollektiven Westen mehr als akzeptabel und erfüllbar. Aber je mehr diese Vorschläge abgelehnt wurden, desto härter wurden sie, und die militärischen Erfolge “vor Ort” wurden immer überzeugender und unumkehrbarer. Jetzt, so Bloomberg, “hat Russland keinen einzigen Grund mehr, Kompromisse einzugehen, denn es gewinnt”.

Sollte der Westen – mit oder ohne Trump – versuchen, den Einsatz wieder zu erhöhen, werden die zuletzt von Putin auf der Grundlage der Istanbuler Vereinbarungen gestellten Konditionen in eine härtere Richtung revidiert werden, und zwar ohne jegliche moralische Bedenken. Erinnern wir uns an die Aussage von Dmitri Medwedew, dem stellvertretenden Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrates, dass zu den von Russland befreiten Regionen noch weitere hinzukommen könnten.

Mit anderen Worten: Die Konditionen für die Konfliktbeendigung liegen bereits ausgearbeitet im Kreml. Da gibt es nichts mehr zu diskutieren, und keiner im Kreml hat Lust dazu. Der Gegenseite wird höflich angeboten, diese Konditionen zu unterschreiben, bevor die Angebotsfrist abläuft.

Was die hysterischen Drohungen des Westens in Bezug auf eine Nukleareskalation, das Gerede von einem direkten NATO-Konflikt und andere Mantras im Stil von “bis zum letzten Europäer” betrifft, so wurden sie auf der gestrigen Arbeitstagung des russischen Verteidigungsministeriums unter Beteiligung von Präsident Wladimir Putin und Verteidigungsminister Andrei Beloussow abschließend geklärt. Die wichtigsten Punkte dieses an Brüssel und Washington übermittelten “Telegramms auf Abruf” lauten wie folgt:

Das Jahr 2024 wurde zum Wendepunkt der Sonderoperation, und die russischen Streitkräfte beherrschen die strategische Initiative entlang der gesamten Kontaktlinie (mit anderen Worten: Alle von euch gelieferten Waffen wurden vernichtet, und wenn ihr weitere liefert, werden wir sie noch schneller verschrotten).

Die Vollzeitstärke der russischen Streitkräfte wurde auf 1,5 Millionen Mann aufgestockt. Russland wird sein nukleares Potenzial auch weiterhin aufrechterhalten und seine Nuklearstreitkräfte in ausgewogener Weise weiterentwickeln, wobei das gegenwärtig noch nicht nukleare “Oreschnik”-Raketensystem bald serienmäßig produziert werden soll;

Russland berücksichtigt und bereitet sich auf jede mögliche Lageentwicklung vor, einschließlich eines potenziellen Militärkonflikts mit der NATO in Europa im nächsten Jahrzehnt (mit anderen Worten: Ihr werdet uns nicht überrumpeln können, denn wir sehen alles und treffen Maßnahmen, macht euch keine Illusionen).

Es scheint, als ob dieses “Telegramm” zugestellt wurde. So sagte der Co-Vorsitzende der Partei Alternative für Deutschland (AfD), Tino Chrupalla, erkennbar aufgeregt: “Die deutsche Regierung sollte den Fakt des Sieges Russlands im Ukraine-Konflikt anerkennen und zu seiner Beilegung beitragen”, während der niederländische Verteidigungsminister Ruben Brekelmans eine dringende Einigung mit Russland forderte, “bevor Trump es tut”.

Traurig ist dabei nur eines: Um letztendlich zu dem zu gelangen, was von Putin ursprünglich gesagt wurde, opferte der Westen eine Million Ukrainer und zerstörte unser brüderliches Land. Und das werden wir nie vergessen.

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Warnsignale für akute und chronische Entzündungen im Körper

Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • Entzündungen sind der natürliche Abwehrmechanismus des Körpers gegen Verletzungen oder Infektionen. Es gibt zwei Formen von Entzündungen: akute (sofortige, kurzfristige Reaktion) und chronische (anhaltende, langfristige Erkrankung)
  • Akute Entzündungen sind eine schnelle, schützende Reaktion, die nur Tage anhält und durch fünf sichtbare Anzeichen gekennzeichnet ist: Schmerzen, Rötung, Schwellung, Wärme und Bewegungseinschränkung während der Heilung des Körpers
  • Chronische Entzündungen entwickeln sich langsam und verursachen subtile und systemische Probleme, die zu langfristigen Gesundheitsproblemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Autoimmunerkrankungen und kognitivem Verfall beitragen
  • Forschungsergebnisse zeigen, dass die Stimulation des Vagusnervs als nicht-pharmakologische Alternative zur Reduzierung von Entzündungen eingesetzt werden kann, da sie entzündungshemmende Signalwege aktiviert
  • Um Entzündungen zu reduzieren, muss man ihre zugrunde liegenden Faktoren angehen, die ich als „vier E“ bezeichne – überschüssige Linolsäure, elektromagnetische Felder, endokrin wirksame Chemikalien und Endotoxine

Wenn Sie sich den Knöchel verstauchen oder sich erkälten, ist die unmittelbare Reaktion Ihres Körpers, eine Entzündung auszulösen – ein natürlicher, schützender Prozess, der beschädigte Zellen isoliert und repariert. Dies ist der Grund, warum ein verstauchter Knöchel anschwillt, eine Halsentzündung rot und empfindlich wird oder Fieber entsteht, um Krankheitserreger abzuwehren.

Diese Reaktionen sind zwar unangenehm, aber für die Heilung und Genesung unerlässlich und signalisieren dem Immunsystem, effizient zu arbeiten. Entzündungen sind jedoch nicht immer sichtbar oder nützlich. Wenn sie lange nach dem anfänglichen Heilungsbedarf des Körpers anhält, wird die Entzündung zu einem stillen, andauernden Prozess, der gesundes Gewebe schädigt und normale Funktionen stört.

Chronische Entzündungen treten schleichend auf und bauen sich mit der Zeit auf, oft als Folge von Lebensstil- und Ernährungsfaktoren. Es ist wichtig zu erkennen, wie sich verschiedene Arten von Entzündungen manifestieren, und ihre zugrunde liegenden Auslöser zu bekämpfen, um ihre Auswirkungen zu verringern und Ihre langfristige Gesundheit zu schützen.

Die Wissenschaft hinter Entzündungen verstehen

Entzündungen sind der natürliche Abwehrmechanismus Ihres Körpers gegen Verletzungen oder Infektionen. An diesem Prozess sind Immunzellen, Blutgefäße und Signalmoleküle beteiligt. Für eine effektive Heilung und um zu verhindern, dass eine Entzündung chronisch wird, ist ein Gleichgewicht zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Mediatoren erforderlich.

Wenn ein Gewebe beschädigt ist oder fremde Eindringlinge wie Bakterien in den Körper gelangen, erkennen Immunzellen wie Makrophagen (eine Art weißer Blutkörperchen) entweder Notsignale von verletzten Zellen oder Fremdmoleküle auf Krankheitserregern, sogenannte Antigene. Diese Zellen agieren wie Wächter, die ständig Ihren Körper patrouillieren und alles identifizieren, was nicht an seinem Platz zu sein scheint.

Wenn diese Signale erkannt werden, setzen die Immunzellen Signalmoleküle frei, die als Zytokine und Chemokine bezeichnet werden und als „Alarm“ fungieren, indem sie andere Immunzellen anweisen, zum Ort der Infektion oder Verletzung zu kommen. Zytokine spielen eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der Intensität und Dauer der Immunantwort.

Als Reaktion auf diese Signale erhöht sich die Durchblutung im betroffenen Bereich, um mehr Immunzellen, Nährstoffe und Sauerstoff zu transportieren, die bei der Beseitigung der Infektion oder der Reparatur von geschädigtem Gewebe helfen. Diese Gefäßveränderungen führen zu den klassischen Anzeichen einer Entzündung. Ihr Immunsystem setzt dann verschiedene Arten weißer Blutkörperchen ein, die jeweils spezifische Rollen bei der Entzündungsreaktion spielen.

Neutrophile kommen zuerst an, verschlingen schädliche Partikel und setzen antimikrobielle Substanzen frei. Wenn die Bedrohung anhält, kommen Makrophagen und T-Zellen (spezialisierte Immunzellen) hinzu. Makrophagen verbrauchen Krankheitserreger und Ablagerungen, während T-Zellen weitere Immunreaktionen koordinieren und infizierte Zellen abtöten. Sobald die Bedrohung neutralisiert ist, setzt das Immunsystem entzündungshemmende Moleküle frei, um die Reaktion abzukühlen, weitere Gewebeschäden zu verhindern und die Heilung zu fördern.

Fünf Symptome einer akuten Entzündung

Eine akute Entzündung entwickelt sich schnell als Reaktion auf eine Verletzung oder Infektion und nimmt innerhalb kurzer Zeit an Intensität zu. Diese Art von Entzündung dauert in der Regel nur wenige Tage, da der Körper schnell reagiert, um das betroffene Gewebe zu schützen und zu reparieren. Zu den wichtigsten Anzeichen einer akuten Entzündung gehören:

1. Schmerzen – Schmerzen sind oft das erste und auffälligste Symptom einer akuten Entzündung. Wenn Gewebe beschädigt ist, setzt das Immunsystem Chemikalien wie Prostaglandine frei, die Nervenenden stimulieren und sie schmerzempfindlicher machen. Diese Schmerzen dienen als Schutzmechanismus, der verhindert, dass Sie den betroffenen Bereich weiter belasten, und der die Heilung einleitet.

2. Rötung – Rötungen treten auf, wenn sich Blutgefäße im betroffenen Bereich erweitern und die Durchblutung an der Verletzungs- oder Infektionsstelle erhöhen, wodurch der Bereich rot erscheint, da kleine und große Gefäße auf den Entzündungsprozess reagieren.

3. Schwellung – Auch als Ödem bekannt, entsteht diese durch die erhöhte Durchlässigkeit der Blutgefäße, wodurch Plasmaproteine und Immunzellen in das umliegende Gewebe gelangen können. Diese Flüssigkeitsansammlung polstert den Bereich, eine übermäßige Schwellung schränkt jedoch die Bewegungsfreiheit ein und verursacht Beschwerden.

4. Wärme – Ein entzündeter Bereich fühlt sich aufgrund der erhöhten Durchblutung und Stoffwechselaktivität im Gewebe warm an. Diese lokale Wärme hilft, Krankheitserreger abzuwehren, indem sie eine weniger günstige Umgebung für sie schafft, und unterstützt schnellere chemische Reaktionen, die für die Heilung unerlässlich sind.

5. Eingeschränkte Beweglichkeit – Die eingeschränkte Beweglichkeit ist sowohl eine Schutzreaktion als auch eine Folge der Entzündung selbst. Schmerzen und Schwellungen schrecken von Natur aus vor Bewegung ab, während die Muskelkoordination und -kraft vorübergehend abnehmen, was dazu beiträgt, weitere Verletzungen zu verhindern und dem Körper ermöglicht, Energie in die Heilung zu leiten.

Chronische Entzündungen äußern sich in unterschiedlichen Symptomen

Moderne Ernährungs- und Lebensgewohnheiten haben Entzündungen von einer vorübergehenden Schutzreaktion in eine anhaltende, stille Bedrohung für viele Menschen verwandelt. Im Gegensatz zu akuten Entzündungen, die in der Regel kurzlebig und sichtbar sind, entwickeln sich chronische Entzündungen allmählich und äußern sich in einer Reihe unterschiedlicher Symptome.

Ein in StatPearls veröffentlichter Artikel gibt Einblick in die Pathophysiologie chronischer Entzündungen:

„Die meisten Merkmale einer akuten Entzündung bleiben bestehen, wenn die Entzündung chronisch wird, einschließlich der Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation), der Erhöhung des Blutflusses, der Kapillarpermeabilität und der Migration von Neutrophilen in das infizierte Gewebe durch die Kapillarwand (Diapedese). Die Zusammensetzung der weißen Blutkörperchen ändert sich jedoch bald, und die Makrophagen und Lymphozyten beginnen, die kurzlebigen Neutrophilen zu ersetzen.

Die Kennzeichen einer chronischen Entzündung sind also die Infiltration der primären Entzündungszellen wie Makrophagen, Lymphozyten und Plasmazellen in das Gewebe, die entzündungsfördernde Zytokine, Wachstumsfaktoren und Enzyme produzieren und somit zur Progression von Gewebeschäden und sekundärer Reparatur, einschließlich Fibrose und Granulombildung usw., beitragen.“

Während die Mechanismen der akuten Entzündung fortbestehen, während die Entzündung chronisch wird, treten ihre Symptome völlig anders auf. Bei einer chronischen Entzündung fehlen in der Regel die sichtbaren Rötungen, Schwellungen oder Wärme, die mit einer akuten Reaktion verbunden sind, und stattdessen treten systemische Symptome auf, wie z. B.:

  • Chronische Müdigkeit
  • Verdauungsprobleme wie Verstopfung, Durchfall und Sodbrennen
  • Gelenkschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Depressionen, Angstzustände und Stimmungsschwankungen
  • Kognitive Veränderungen
  • Gewichtszunahme oder -abnahme
  • Häufige Infektionen

Chronische Entzündungen betreffen mit der Zeit mehrere Systeme im Körper, was die Erkennung und Diagnose erschwert. Im Gegensatz zu akuten Entzündungen, die dem Körper signalisieren, dass er heilen soll, tragen chronische Entzündungen zu vielen der weltweit führenden Todesursachen bei. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehören chronische Entzündungskrankheiten zu den größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit. Zu den wichtigsten gesundheitlichen Auswirkungen gehören:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Eine anhaltende Entzündung schädigt die innere Auskleidung der Blutgefäße und führt zu Plaqueablagerungen (Arteriosklerose), die die Arterien verengen und versteifen und das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen. Entzündungsmarker wie das C-reaktive Protein (CRP) sind bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufig erhöht und dienen als Indikatoren für ein anhaltendes Risiko.
  • Stoffwechselstörungen – Chronische Entzündungen stören den gesunden Stoffwechsel und stehen in engem Zusammenhang mit Fettleibigkeit, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes. Entzündungsmoleküle stören die Insulinsignale, was zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt und die Fettansammlung fördert, was wiederum die Fettleibigkeit verschlimmert. Mit der Zeit trägt dieser Entzündungszustand zur Progression von Diabetes und einem erhöhten Risiko für damit verbundene Komplikationen wie Nierenerkrankungen und Nervenschäden bei.
  • Autoimmunerkrankungen – Chronische Entzündungen spielen eine zentrale Rolle bei Autoimmunerkrankungen wie Lupus, rheumatoider Arthritis und Multipler Sklerose. Bei diesen Erkrankungen greift das Immunsystem fälschlicherweise gesundes Gewebe an und verursacht anhaltende Gewebeschäden, Schmerzen und Funktionsstörungen. Die Symptome variieren oft, umfassen jedoch je nach Krankheit Gelenkschmerzen, starke Müdigkeit, Verdauungsprobleme und organspezifische Probleme.
  • Neurologische Erkrankungen – Neuere Forschungsergebnisse bringen chronische Entzündungen mit neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, Depressionen und Parkinson in Verbindung.
  • Entzündungsfördernde Chemikalien überwinden die Blut-Hirn-Schranke, beeinträchtigen die Gehirnfunktion und tragen zu Gedächtnisverlust, Stimmungsschwankungen und kognitivem Verfall bei. Mit der Zeit beschleunigt diese Entzündungsreaktion die Neurodegeneration und verschlimmert altersbedingte psychische Probleme.
  • Atemwegserkrankungen – Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), zu der auch Emphysem und chronische Bronchitis gehören, ist die sechsthäufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten. Sie wird stark durch anhaltende Entzündungen in der Lunge beeinflusst.
  • Eine längere Exposition gegenüber Reizstoffen wie Zigarettenrauch, Umweltschadstoffen und berufsbedingten Gefahren löst eine Entzündungsreaktion aus, die das Lungengewebe schädigt, die Atemwege verengt und die Anfälligkeit für Infektionen erhöht. Symptome wie chronischer Husten, Schleimansammlungen und Kurzatmigkeit verschlimmern sich zunehmend und beeinträchtigen Ihre Lebensqualität.
  • Krebs – Anhaltende Entzündungen im Gewebe führen zu oxidativem Stress, Zellschäden, DNA-Mutationen und einer Umgebung, die das Tumorwachstum fördert. Bestimmte Krebsarten, wie Leber-, Darm- und Magenkrebs, stehen in besonders engem Zusammenhang mit chronischen Entzündungen.

Vagusnervstimulation – eine vielversprechende Lösung gegen Entzündungen

Der Vagusnerv ist ein Bestandteil des parasympathischen Nervensystems, der eine Schlüsselrolle bei der Regulierung von Entzündungen spielt. Der Vagusnerv erstreckt sich vom Hirnstamm bis zum Bauch und beeinflusst verschiedene Körperfunktionen, darunter Herzfrequenz, Verdauung und Immunantwort. Eine seiner weniger bekannten Aufgaben ist seine Beteiligung am „Entzündungsreflex“, einem Nervenweg, der die Entzündungswerte im Körper steuert.

Durch die Stimulation des Vagusnervs wird dieser Weg aktiviert, wodurch die Freisetzung entzündungsfördernder Zytokine reduziert und eine ausgewogene Immunantwort gefördert wird. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Vagusnervstimulation (VNS) ein wirksames Instrument zur Behandlung chronischer Entzündungen ist.

Bei der VNS werden dem Vagusnerv mithilfe eines implantierten Geräts oder durch nicht-invasive Techniken wie Atemübungen leichte elektrische Impulse zugeführt. In einem im Journal of the American Heart Association veröffentlichten Artikel wurde der Wirkmechanismus erklärt:

„Angesichts der engen Wechselwirkung zwischen dem Nerven- und dem Immunsystem beschleunigt die VNS die Auflösung von Entzündungen. Insbesondere können entzündliche Zytokine den Vagusnerv auslösen, während die afferenten Neuronen diese Signale an den Nucleus tractus solitarius der Medulla oblongata übertragen.

Nach der Verarbeitung in den höheren Gehirnzentren werden neuronale Signale an den dorsalen Kern des Vagusnervs übertragen, und die efferenten Neuronen unterdrücken die periphere Entzündung und schließen so den Entzündungsreflexmechanismus ab. Acetylcholin ist der Neurotransmitter dieses Reflexes, und seine entzündungshemmende Wirkung wird durch die Bindung an α7nAChR (α7-nicotinischer Acetylcholinrezeptor) auf Makrophagen und anderen Immunzellen erreicht.“

Wenn der α7nAChR-Rezeptor aktiviert wird, löst er eine Kaskade wichtiger intrazellulärer Signalwege aus, die Entzündungs- und Stressreaktionen regulieren. Diese Wirkungen machen die VNS zu einer vielversprechenden nicht-pharmakologischen Behandlungsmethode für verschiedene entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, entzündliche Darmerkrankungen, Epilepsie und sogar Depressionen.

Vorsicht vor diesen „vier E“, die Entzündungen fördern

Um Entzündungen zu bekämpfen, müssen Sie die zugrunde liegenden Faktoren angehen, anstatt nur die Symptome zu behandeln. In der heutigen Welt führen unsere Ernährung, unsere täglichen Gewohnheiten und die Umwelteinflüsse bei vielen Menschen zu einem nahezu konstanten Entzündungszustand. Ich glaube, es gibt vier Hauptursachen für Entzündungen – die ich als „vier E“ bezeichne:

1. Überschüssige Linolsäure (LA) – Ein mehrfach ungesättigtes Omega-6-Fett (PUFA), LA kommt reichlich in Samen und Pflanzenölen sowie in hochverarbeiteten Lebensmitteln vor. LA ist einer der schädlichsten Inhaltsstoffe in der westlichen Ernährung. Wenn sie in übermäßigen Mengen konsumiert wird, wirkt sie sich negativ auf den Stoffwechsel und das Darmmikrobiom aus, die beiden wichtigsten Faktoren für die Aufrechterhaltung angemessener Entzündungsreaktionen und der allgemeinen Gesundheit.

2. Elektromagnetische Felder (EMF) – EMF werden von alltäglichen elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen, WLAN-Routern und Mikrowellen erzeugt und verursachen unsichtbare Schäden für Ihre Gesundheit. EMF aktivieren spannungsgesteuerte Calciumkanal-Rezeptoren (VGCC) in Ihren Zellen, was zu einem Einstrom von Calciumionen führt. Dieser Calciumanstieg katalysiert die Produktion von Peroxynitrit, einem starken Oxidationsmittel, das zu zellulärem Stress und Entzündungen beiträgt.

3. Endokrin wirksame Chemikalien (EDCs) – Die Belastung durch EDCs aus verschiedenen Quellen hat erhebliche Auswirkungen auf Ihre Gesundheit, da sie die Östrogenrezeptoren in Ihrem Körper überaktivieren. Mikroplastik ist in unserer Umwelt alarmierend weit verbreitet. Untersuchungen deuten darauf hin, dass der Durchschnittsmensch jede Woche das Äquivalent des Gewichts einer Kreditkarte an Plastik zu sich nimmt.

Plastik ist oft mit schädlichen Substanzen wie Phthalaten und Bisphenol A (BPA) belastet, die sich beide an Östrogenrezeptoren binden und die normale Hormonfunktion stören. Erhöhte Östrogenwerte erhöhen den intrazellulären Kalziumspiegel, was zur Bildung von Peroxynitrit führt. Dies verschlimmert nicht nur Entzündungen, sondern spielt auch bei verschiedenen chronischen Erkrankungen eine Rolle.

4. Endotoxine – Der Verzehr von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln, die mit Samenölen und Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt (HFCS) beladen sind, sowie die Exposition gegenüber EDCs stören das Darmmikrobiom und erhöhen die Endotoxinproduktion und systemische Entzündungen. Endotoxine sind toxische Substanzen, die von den Zellwänden bestimmter Bakterien, insbesondere gramnegativer Bakterien, freigesetzt werden.

Diese Bakterien sind fakultative Anaerobier, d. h. sie gedeihen sowohl in aeroben (mit Sauerstoff) als auch in anaeroben (ohne Sauerstoff) Umgebungen. Diese Anpassungsfähigkeit ermöglicht es ihnen, verschiedene Bereiche im Körper zu besiedeln, darunter auch den Darm, wo sie zu Entzündungen beitragen.

Wenn Endotoxine dieser Bakterien in den Blutkreislauf gelangen – häufig aufgrund einer beeinträchtigten Darmbarriere (Leaky Gut) – lösen sie eine starke Entzündungsreaktion aus, die als Endotoxämie bezeichnet wird. Dieser Zustand steht mit verschiedenen Gesundheitsproblemen in Zusammenhang, darunter das Metabolische Syndrom und Autoimmunerkrankungen.

Um diese Ursachen von Entzündungen anzugehen, lade ich Sie ein, meinen Artikel „Zelluläre Gesundheitsrevolution: Verborgene Bedrohungen aufdecken und Lösungen stärken“ zu lesen. Darin teile ich praktische Strategien aus meinem neuesten Buch „Ihr Leitfaden für zelluläre Gesundheit: Die Wissenschaft der Langlebigkeit und Lebensfreude entschlüsseln“ und stelle Ihnen Werkzeuge zur Verfügung, mit denen Sie diese verborgenen Bedrohungen bekämpfen und eine lebendige, dauerhafte Gesundheit fördern können.

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