Kategorie: Nachrichten
Die Kontaktschuld wurde beim Alternativen WEF in Prag begraben

Von MARTIN SELLNER* | Prag, die Stadt der hundert Türme, hat schon viel gesehen. Nicht nur drei Kaiser sind dort begraben, sondern in der samtenen Revolution wurde hier auch die Sowjetunion begraben. Was sich nun im Dezember 2024 in einem renommierten Hotel der Innenstadt zutrug, reiht sich ein in diese Geschichte.
Gerechtfertigt ist dieser anmaßende Vergleich durch den Eröffnungsredner des ersten “A-WEF” in Prag: Wenn einer der berühmtesten Politiker Europas, Prof. Dr. Václav Klaus, in stoischer Ruhe (und perfektem Deutsch, das Frau Baerbock vor Neid erblassen lassen würde) über den Great Reset referiert, dann ist der Auftakt in eine Konferenz voller Expertise und Reichweite gelungen.
Michael Ballweg, Kayvan Soufi-Siavash (ehemals bekannt als Ken Jebsen), Markus Krall, Ernst Wolff, Markus Haintz, Michelle Gollan, Beate Bahner, Paul Brandenburg, Stefan Schubert, Sucharit Bhakdi und viele mehr gaben einander das Mikro in die Hand, COMPACT, Nouviso, Kla-TV, Info-Direkt, Report24, PI-NEWS, NiUS und andere folgten dem Ruf von AUF1 – und das bedeutet, daß eine Quantität versammelt war, die in einen qualitativen Sprung münden konnte.
Und ein solcher gelang beim alternativen “Western Ethics Forum”, das sich als Antwort der “Schwurbler” auf die “Anywheres” in Davos versteht. Im Folgenden möchte ich drei Gründe nennen, die das Gipfeltreffen in Prag so einzigartig machen:
1. Beerdigung der Kontaktschuld
Auf Telegram schrieb ich am Montag:
Die Kontaktschuld ist tot. Wir haben sie in Prag begraben. Eine vielfältige Allianz für Meinungsfreiheit und die Abschaltung der Demokratiesimulation ist stärker denn je!
Auf eine gewisse Art und Weise war ich der Lackmustest des A-WEF. Alle absolvierten diesen Test bravourös. Ohne jede Berührungsangst, völlig kontaktschuldfrei verlief das Treffen der Coronawiderstands-Giganten mit dem verfemten Remigrationsinfluencer.
Kontroverse Gespräche mit NIUS-Reportern & Michelle Gollan über die “Boomer”, zahlreiche Biere mit Brandenburg, befreiendes Gelächter zu den haarsträubenden Repressionsanekdoten von Krall, ein intensives Gespräch (inklusive Planung neuer Streiche) mit Ballweg, während die Jugend die Prager Altstadt unsicher machte – das waren nur ein paar der Eindrücke zwischen zahlreichen Podien und Interviews.
Überhaupt ist der unglaubliche Arbeitseinsatz des Teams von Elsa Mittmannsgruber und Stefan Magnet nicht genug zu loben. Bruch- und pausenlos reihte sich ein Panel an das nächste. Währenddessen und dazwischen wurde ein wahrer Gesprächs- und Interviewmarathon absolviert. Die Medienvertreter machten von dieser einzigartigen Dichte widerständiger Galionsfiguren ausgiebig Gebrauch!
Aber bevor ich mich verzettele, komme ich zum Kern und gehe zum nächsten Punkt über: Die Kontaktschuld ist spätestens jetzt eine Sache der Vergangenheit. Die Gegenöffentlichkeit, die Bewegung, Rechtsanwälte, Aktivisten, Ärzte und Medienmacher arbeiten Hand in Hand.
2. Schlussakkord & Auftakt
In einem der zahlreichen Revolutions- und Aktivismusratgeber aus der NGO-Szene las ich einmal einen Satz, der nachhallte: “Widerstandskämpfern fehlt das Talent, ihre Siege zu feiern.” Viel zu oft geht man nach Erfolgen rasch zur Tagesordnung über. Man verpaßt die Gelegenheit sie auszukosten.
Denn Siege zu zelebrieren, ist entscheidend für die Innen- und Außenwirkung. Fehlt das, was der Engländer “Closure” und ich einen “Schlußakkord” nenne, dann verplätschert die Symphonie unvollendet. Das Narrativ hängt in der Luft und die “aktivistische Heldenreise” kommt nie an ihr Ende.
Prag war unser Schlußakkord, ja, unser “Auenland”. In vollkommener Sicherheit, eingehegt in der Anonymität einer fremden Millionenstadt und der Schutzwirkung einer Eröffnungsrede von Dr. Klaus, entfaltete sich eine gelöste Stimmung, eine Feierlaune.
Der letzte Akt der Widerstandssymphonie war zugleich ein wichtiger Auftakt. In einem Planspiel bereiteten sich fachmännisch untergliederte Arbeitsgruppen auf eine neue Pandemie vor. Man muß nur die Gästeliste überfliegen, um zu erahnen, welche Synergien und Planungstiefe in einer derartigen Anordnung entstehen können. Nicht nur unsere Gegner planen. Während sie sich verschwören, agiert das A-WEF aber transparent.
Egal, was morgen kommt: Der Widerstand ist bereits heute wesentlich besser vorbereitet als 2020.
3. Vielfalt und Widerspruch
Auf einer Veranstaltung wie dieser lernt man schnell: Pause ist ein Fremdwort. Mit einem Kaffee in der Hand und den Namen der Gesprächspartner im Kopf jonglierend, zwischen Bühne und Interviews blieb kaum Zeit zum Essen oder Schlafen. Letzteres war verschmerzbar.
Ärgerlich war nur, daß ich einige der Podiumsgespräche verpaßte. (Gott sei Dank kann man sie nachträglich auf AUF1 ansehen.) Das Themenspektrum reichte von Sicherheit, Wirtschaft und Gesundheit bis zu Geld und Medien.
Auf der Bühne zeigte sich rasch sowohl die Vielfalt als auch die Einheit des Gipfels. Immer wieder gab es Widerspruch. Ob zur Einschätzung von Miliei, der Idee einer “Menschheitsfamilie” oder der Frage verbindlicher gesellschaftlicher Werte.
Diese Meinungsvielfalt fand ich gerade als Vertreter einer dezidiert neurechten, ethnopluralistischen Perspektive spannend. Denn die Reaktion auf Dissens offenbarte die Stärke des A-WEF. Man konnte, wie Adorno einmal sagte, “ohne Angst verschieden sein”. Die Akzeptanz unterschiedlicher Meinungen, das Fehlen von Sprachgeboten wie auch von ideologischem (oder geopolitischem) Bekenntniszwang machten die Konferenz und die Podiumsgespräche äußerst spannend.
Dieses Treffen war mehr als eine Konferenz. Ohne Kontaktschuld, Antifa-Demos und dem starren Ablauf einer Demonstration oder Massenveranstaltung entfaltete sich die einzigartige Magie des Netzwerks. An der Stelle bleibt nur ein erneuter Dank an Magnet, Mittmannsgruber samt Mannschaft: Material-, Personal- und Zeitkosten des Gipfels möchte ich mir nicht einmal ausmalen.
Doch es hat sich ausgezahlt! Ich bin überzeugt: Viele Ideen, Projekte und vielleicht sogar kleine Revolutionen wurden an diesen zwei Tagen in Gang gesetzt. Die Synergien werden noch lange nachwirken und hoffentlich beim kommenden 2. A-WEF vertieft. Man sieht sich beim nächsten Gruppenfoto!

*Im Original erschienen auf sezession.de
Unglaubliche SWR-Reportage: Polizei kontrolliert nun Handtaschen von alten Damen auf Messer
“Endlich wird aufgeräumt”, kommentiert eine Userin die abstrusen Aufnahmen aus einer SWR-Reportage zu Messerkontrollen auf dem Weihnachtsmarkt – Kotz-Emojis inklusive. Für “Zur Sache Rheinland-Pfalz” begleitete der SWR ein Team von Beamten, das die verdachtslosen Messerkontrollen auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen durchführte. Wem man scheinbar die nächste Messerattacke à la Solingen zutraut? Älteren Damen, die ein winziges Schweizer Taschenmesser in der Handtasche mitführen. Wie gut, dass sie nun überführt werden – da fühlt man sich doch gleich sicherer!
Ein Kommentar von Vanessa Renner
In der Sendung “Zur Sache Rheinland-Pfalz” vom 12. Dezember 2024 berichtete man unter anderem von den Messerkontrollen auf Weihnachtsmärkten, die nunmehr ohne Verdacht durchgeführt werden dürfen, um weitere islamistische Anschläge wie jenen in Solingen zu verhindern. Bis zu 20 Personen würden demnach pro Abend kontrolliert werden.
Die Auswahl dieser Personen führt die Maßnahme jedoch ad absurdum. Zwar zeigt man gleich zu Beginn eine ergebnislose Kontrolle zweier junger Herren mit dunklerem Teint (einer von ihnen bekleidet mit einem wahrlich sehr bedrohlich wirkenden Weihnachtspullover). Ansonsten hält die Polizei aber scheinbar vorzugsweise deutsche Frauen, die gerade an einem Stand eine Mahlzeit zu sich nehmen oder etwas kaufen möchten, für potenzielle Islamistinnen. Nicht, dass einem noch jemand verpöntes Racial Profiling vorwirft!
Da muss also eine (noch ihr Essen kauende) Dame in dicker Winterjacke die Taschen derselben ausräumen, damit eine Beamtin unter anderem einen kleinen Haufen benutzter Taschentücher auf versteckte Messer kontrollieren kann. Natürlich darf auch das Abtasten nicht fehlen, immerhin könnte die Frau eine Machete im Jackenärmel verbergen. Ihre Blicke bei der Maßnahme sprechen Bände. Ihr Begleiter gibt sich unterwürfig und lobt die Kontrollen. Man möchte im Staatsfunk ja lieber nicht negativ auffallen. Wer freut sich nicht, wenn er seinen teuren Weihnachtsmarkt-Snack nach ausgiebiger Polizeikontrolle schließlich kalt genießen darf?
Später visiert die Polizei eine ältere Dame an einem anderen Stand an, die auf Nachfrage angibt, wohl noch ihr Taschenmesser dabei zu haben (dass auch das verboten ist, ist vielen gar nicht bewusst). Und tatsächlich: Ein winziges Schweizer Taschenmesser wird aus der Handtasche gefischt, sofort eingezogen und ein Bußgeld für Verstoß gegen das Messerverbot angekündigt. Eine mögliche Terroristin wurde gefasst – nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn die Frau unter “Allahu akbar!”-Rufen mit dieser schmalen, vielleicht fünf Zentimeter langen Mini-Klinge Amok gelaufen wäre. Auch der ins Schweizer Taschenmesser integrierte Korkenzieher hätte sicherlich schwere Schäden angerichtet.
In den sozialen Netzen sorgt die Reportage für Kopfschütteln. Die Polizei mache sich lächerlich, prangert man an. Vielen drängt sich der Verdacht auf, dass tatsächlich verdächtig wirkende Personen lieber nicht kontrolliert werden, weil die Beamten sich dabei naturgemäß in Gefahr begeben würden – da inspiziert man doch lieber die Handtaschen von “schon länger in Deutschland lebenden” Damen und konfisziert das eine oder andere Schweizer Taschenmesser, damit Nancy Faeser später behaupten kann, man tue ja ach so viel gegen Islamismus.
Bestärkt wird dieser Vorwurf auch durch die Aussagen der Landesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft DPolG, Noriko Nagy, die im Beitrag zu Wort kommt: Sie erörtert, dass gerade Polizisten mit Familie nach dem Polizistenmord in Mannheim durch einen Islamisten und angesichts weiterer Angriffe in letzter Zeit in “Gefahrenbereichen” nicht mehr arbeiten möchten. Sie lassen sich lieber versetzen. Dass schon Polizisten in andere Bereiche flüchten, passt freilich schlecht zu den vollmundigen Behauptungen linksgrüner Realitätsverweigerer, Deutschland wäre sicher wie nie zuvor. Neben mehr Personal fordert Nagy auch, dass der Schutz der Beamten verbessert wird – die Uniformen der Polizisten beispielsweise sind nicht stichfest.
Vertrauen schafft man mit einer solchen Reportage sicherlich nicht. Den versprochenen Schutz vor islamistischen Attentaten leistet man nicht – dafür zieht man ältere Damen ab, nimmt ihnen ihren Besitz weg und brummt ihnen Geldbußen wegen Ordnungswidrigkeiten auf. Das ist es, das beste Deutschland aller Zeiten – zahnlos gegenüber echten Kriminellen, aber stets mit harter Hand dort unterwegs, wo einfache Bürger ausgenommen werden können.
„Das Geschäftsmodell von Pharmaunternehmen ist organisiertes Verbrechen“
Von Amèle Debey
Dr. Peter Gøtzsche ist einer der weltweit meistzitierten dänischen Ärzte und Forscher, dessen Publikationen in den renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften erschienen sind. Lange bevor er das renommierte Cochrane-Institut mitbegründete und dessen nordische Abteilung leitete, arbeitete dieser führende Experte für klinische Studien und regulatorische Angelegenheiten in der Pharmaindustrie für eine Reihe von Laboren. Auf der Grundlage dieser Erfahrung und seiner renommierten wissenschaftlichen Arbeit ist Peter Gøtzsche Autor eines Buches über die Methoden der Pharmaindustrie zur Korrumpierung des Gesundheitssystems.
Wann wurde Ihnen klar, dass etwas an der Art und Weise, wie wir mit der Covid-Krise umgingen, falsch war?
Ich würde sagen, sofort. Ich habe einen Hintergrund in Infektionskrankheiten. Mir wurde also sehr schnell klar, dass dies der falsche Weg war, mit einem Atemwegsvirus umzugehen.
Man kann die Ausbreitung nicht verhindern. Das wussten wir bereits aufgrund unseres Wissens über andere Atemwegsviren wie Influenza und andere Coronaviren, die Erkältungen verbreiten. Die gesamte Einstellung, Grenzen sehr schnell zu schließen, alle möglichen Quarantänemaßnahmen zu ergreifen und nur wenigen Menschen den gemeinsamen Aufenthalt zu erlauben, ergab vielleicht für einige Menschen Sinn, aber es war der falsche Ansatz. In Schweden blieb die Gesellschaft im Gegensatz zum Rest der Welt offen, und Schweden hat eine der niedrigsten Übersterblichkeitsraten der Welt.
Es war töricht zu glauben, dass wir das Virus eindämmen könnten, indem wir unsere Gesellschaften schließen, und mir war auch früh klar, dass dies enorme Kollateralschäden verursachen würde. Natürlich war mir das bewusst, daher stand ich dem, was die Regierungen auf der ganzen Welt taten, sehr kritisch gegenüber.
Bereits im März 2020, als die Pandemie erst ein paar Monate alt war, veröffentlichte ich im British Medical Journal einen Brief mit dem Titel „Covid-19: Sind wir Opfer einer Massenpanik?“
Welche Beweise gibt es dafür, dass das Covid aus einem Labor in Wuhan entkommen ist?
In der Wissenschaft arbeiten wir mit Wahrscheinlichkeiten. Wir haben selten absolute Gewissheit über irgendetwas. Und wenn man sich alle Beweise ansieht, die wir haben, dann ist es äußerst wahrscheinlich, dass das Virus aus einem Labor entkommen ist. Und nicht nur entkommen ist, sondern dass es im Labor hergestellt wurde, denn es handelte sich um die Art von gefährlichen Viren, die sie bereits in diesem Labor herstellten. Sie hatten das schon seit mehreren Jahren getan. Wie konnte es also möglich sein, die ganze Welt zu täuschen und Menschen wie mir zu sagen, wir seien Verschwörungstheoretiker?
Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern damit, ein ehrlicher Wissenschaftler zu sein. Natürlich haben sie das Virus hergestellt und es ist entwichen.
Dieses Interview wurde vor der Veröffentlichung des Berichts des US-Kongresses geführt, der zu den gleichen Schlussfolgerungen gelangt.
Aber das Virus war hauptsächlich für alte Menschen und Menschen mit Begleiterkrankungen gefährlich, oder? Für junge Menschen war es nicht so gefährlich?
Für Kinder war es nicht gefährlich. Und die Idee, Kinder zu impfen, ist eine sehr schlechte Idee. Ich glaube, das richtet mehr Schaden als Nutzen an, denn bei diesen Menschen ist es ein mildes Virus, und man tötet tatsächlich einige von ihnen, zum Beispiel wegen einer Myokarditis. Das ist nicht vernünftig.
Welche Rolle spielt die WHO in dieser Angelegenheit? Welche Verantwortung trägt sie für diese Panik?
Ich kann mich nicht an alle offiziellen Ratschläge der WHO erinnern, aber ich erinnere mich sehr deutlich an den Generaldirektor, der sagte: „Test, Test, Test“. Und dieser Testwahn war offensichtlich falsch. Selbst der PCR-Test, der eigentlich sehr genau sein soll, wird problematisch, wenn man ihn an einer Stichprobe von Menschen durchführt, von denen die meisten nicht infiziert sind.
Es gab eine Forscherin, mit der ich zusammengearbeitet habe und die in einem Artikel argumentierte, dass das Virus vielleicht aus den Vereinigten Staaten und nicht aus China stammt. Sie hatte in einem US-Bundesstaat viele Blutproben analysiert und ein bestimmtes Vorkommen des Virus vor dem Ausbruch in Wuhan gefunden. Ich zeigte ihr, dass dieses kleine Vorkommen in den Vereinigten Staaten genau das war, was man in Bezug auf falsch positive Ergebnisse in einer Bevölkerung erwarten würde, die überhaupt nicht infiziert war, weil der Test nicht perfekt ist. Dann habe ich den Kontakt zu ihr verloren!
Diese Testmanie, zum Beispiel in Dänemark, wo ich lebe, mit langen Schlangen vor Schulen und an anderen Orten, an denen sich Menschen testen lassen konnten, hat viel Geld gekostet und nichts gebracht.
Wer finanziert die Cochrane Collaboration, die Sie mitbegründet haben? Und was ist mit ihren Bewertungen zu den Maskenmandaten passiert, die unwirksam waren?
Aufgrund meiner Arbeit war und ist Dänemark nach wie vor der größte internationale Beitragszahler für Cochrane, nachdem das britische National Institute of Health Research die Finanzierung der britischen Cochrane-Gruppen Ende März 2023 eingestellt hat, weil Cochrane höchst ineffektiv geworden war. Auf der Cochrane-Website über Geldgeber wird jedoch immer noch behauptet, Dänemark sei der zweitgrößte Geldgeber, was nicht stimmt.
„Der Kampf gegen wissenschaftliche Fehlinformationen ist eine der dümmsten Initiativen, die ich je in meinem Leben gesehen habe.“
Mein Kollege Tom Jefferson, der eine Zeit lang in Teilzeit für mich gearbeitet hat, ist der Hauptautor des Cochrane-Reviews über die Wirkung physischer Maßnahmen zur Vorbeugung von Atemwegsinfektionen. Er hat den Review viele Male aktualisiert, aber als er Anfang 2020, mitten in der Covid-Pandemie, mit zusätzlichen Daten zeigte, dass Gesichtsmasken nicht funktionieren, hielt Cochrane ihn sieben Monate lang zurück, bevor er ihn veröffentlichte. Und als die Überprüfung von einem unbekannten Social Influencer in der New York Times kritisiert wurde, entschuldigte sich die Chefredakteurin von Cochrane, Karla Soares-Weiser, für die Überprüfung und ließ Tom fallen. Es gab nichts, wofür man sich entschuldigen musste, und es war ein riesiger Skandal, dass sie ihre eigenen Leute, deren Forschung von höchster Qualität war, nicht unterstützte. Ich habe über diese Affäre geschrieben: Falsche Propaganda über Gesichtsmasken und redaktionelles Fehlverhalten von Cochrane.
Medien und Behörden befinden sich nun im Krieg gegen Desinformation. In Ihrem letzten Buch sagten Sie: „Wenn wir zensieren, verlieren wir Vertrauen.“ Wie stehen Sie also zu diesem Krieg gegen Desinformation?
Es ist eine der dümmsten Initiativen, die ich in meinem ganzen Leben erlebt habe, und ich bin jetzt gerade 75 geworden. Zu glauben, dass man Zensur einführen kann, ist eine sehr schlechte Idee, denn die Wissenschaft verändert sich ständig, und die Menschen sind anderer Meinung. Wer sind diejenigen, die darüber urteilen sollten, ob etwas eine Falschinformation ist oder nicht?
Joe Biden und viele andere Regierungschefs haben gesagt, dass die Covid-Impfstoffe zu 100 % wirksam seien. Das ist eine schreckliche Fehlinformation. Aber all diese Faktenprüfer haben überhaupt nicht reagiert.
Nur um Ihnen ein Beispiel zu nennen, das ich in meinem Buch über das chinesische Virus erwähne: Als Paul Thacker im British Medical Journal einen Artikel über schwerwiegende Probleme mit der Datenintegrität in der entscheidenden COVID-19-Impfstoffstudie von Pfizer veröffentlichte, sagte ein dummer Faktenprüfer, der leitende Redakteur von Lead Stories, Dean Miller, dass das, was im British Medical Journal geschrieben stand, falsch sei, und veröffentlichte eine „Hoax-Warnung“.
Die Herausgeber des British Medical Journal kontaktierten Lead Stories, die sich weigerten, irgendetwas an ihrem Artikel oder den Maßnahmen, die dazu führten, dass Facebook Thackers Artikel markierte, zu ändern. Sie kontaktierten auch Facebook und forderten die sofortige Entfernung des „Faktenprüfungs“-Labels und aller Links zum Lead Stories-Artikel, damit die Leser den Artikel auf der Plattform frei teilen können. Es ist nichts passiert. Das BMJ beschwerte sich auch in einem offenen Brief beim Mitbegründer und Vorstandsvorsitzenden von Facebook, Mark Zuckerberg, aber er antwortete nicht und unternahm nichts.
Die Vorstellung, dass wir Zensur haben könnten, ist also eine sehr, sehr schlechte. Wir würden alle verlieren. Wir müssen akzeptieren, dass es Idioten gibt, die ihre falschen Ideen in den sozialen Medien verbreiten, aber Zensur ist weitaus schlimmer.
Es scheint in der Tat so, dass wir unterschiedliche Ansichten nicht mehr akzeptieren. Es besteht das Bedürfnis, zu kontrollieren, was jeder denkt.
Ich habe einen Vortrag auf YouTube veröffentlicht, der von YouTube entfernt wurde. Obwohl der Vortrag sachlich korrekt war und von einem der besten Impfstoffforscher der Welt, Professor Peter Aaby, gehalten wurde. Wir haben protestiert, aber es hat nichts gebracht. Er ist zum Beispiel anderer Meinung als die WHO, was den DPT-Impfstoff betrifft, aber ich habe mich eingehend mit diesem Thema befasst, und seine Forschung ist weitaus zuverlässiger als die Quellen, die die WHO verwendet. Ich glaube also, dass er Recht hat. Aber er durfte auf YouTube nicht sagen, was seine Forschung gezeigt hat. Das ist verrückt!
„Die meisten dieser Faktenprüfer haben keine Ausbildung, die ihre Rolle rechtfertigt.“
Es sind junge Leute hinter einem Bildschirm, die entscheiden, was wahr ist und was nicht. Sie haben keine medizinische Ausbildung und sind keine Wissenschaftler. Die meisten dieser Faktenprüfer haben nicht viel Bildung, die ihre Rolle rechtfertigt. Sie sind für den Job, den sie angeblich meistern sollen, nicht qualifiziert. Zu spekulieren, dass jemand die Wahrheit in wissenschaftlichen Angelegenheiten kennt, ist wie das Wahrheitsministerium in Orwells „1984“.
Was die Covid-Impfstoffe betrifft, haben Sie Beweise für schwerwiegende neurologische Schäden gefunden, darunter Bellsche Lähmung, Guillain-Barré-Syndrom, myasthenische Störung und Schlaganfall, die wahrscheinlich auf eine Autoimmunreaktion zurückzuführen sind. Warum empfehlen wir diese Impfung immer noch? Warum sprechen nicht mehr Wissenschaftler und Ärzte darüber?
Leider ist es mittlerweile ein Tabu, Fragen zu Impfstoffen zu stellen. Man wird sehr schnell als Impfgegner abgestempelt, selbst wenn man nur Fragen stellt. Selbst wenn man nur wissen möchte, was die Wahrheit ist. Was meine Arbeit mit Maryanne Demasi angeht, so war es ein riesiges Unterfangen, diese systematische Überprüfung durchzuführen, und wir haben es bei mehreren medizinischen Fachzeitschriften versucht, aber unser Artikel wurde jedes Mal abgelehnt, deshalb habe ich ihn auf meine Website gestellt.
„Es ist zum Tabu geworden, Fragen zu Impfstoffen zu stellen“
Die Menschen mögen keine Papiere, die sie darauf hinweisen, dass Impfstoffe auch schädlich sein können und dass sie, wenn sie bei den falschen Personen angewendet werden, der Bevölkerung mehr schaden als nützen könnten, was wir auch in unserem Artikel festgestellt haben. Es ist sehr traurig, dass es so schwierig ist, über Impfstoffe auf die gleiche Weise zu diskutieren wie beispielsweise über Medikamente.
Die schlimmsten Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe scheinen Myokarditis und Thrombose zu sein. Und schwere Nebenwirkungen, d. h. solche, die die Ausübung alltäglicher Tätigkeiten verhindern, wurden in den randomisierten Studien nicht ausreichend gemeldet.
In einem Ihrer Bücher sagen Sie auch, dass Peer-Reviews voreingenommen sind. Aber wie sollen wir es ohne sie machen?
Peer-Reviews werden sehr oft missbraucht. Und es ist definitiv unfair, dass die Peer-Reviewer wissen, wer Sie sind, aber Sie nicht wissen, wer sie sind. Sie sind anonym. Das ist ein sehr unfaires System.
Gibt es nicht ein System des doppelblinden Peer-Reviewings?
Das ist sehr, sehr selten. Das Standardmodell sieht vor, dass sie wissen, wer Sie sind, aber Sie wissen nicht, wer Ihre Arbeit liest. Dies bietet eine enorme Möglichkeit für Missbrauch. Natürlich senden viele Zeitschriftenredakteure ein Manuskript an Personen, die sich auf dem Gebiet auskennen, und wenn es um Medikamente und Impfstoffe geht, sind viele Ärzte durch Gelder der Industrie korrumpiert worden, sodass sie den Impfstoff oder das Medikament schützen wollen, das Sie in Ihrem Artikel möglicherweise in Frage stellen.
Redakteure sind beschäftigt und lesen oft nicht einmal das Manuskript, sondern nur die Peer-Reviews, und lehnen den Artikel dann aufgrund von Personen ab, die in einem Interessenkonflikt stehen. Das ist kein gutes System.
Okay, was wäre dann ein gutes System?
Zunächst einmal sollten Peer-Reviewer keine anonymen Henker sein. Einige gute Zeitschriften veröffentlichen die Peer-Reviews und geben auch an, wer diese Personen sind. Die Versuchung, Ihren Status als Peer-Reviewer zu missbrauchen, ist geringer, wenn Sie wissen, dass Ihre Peer-Reviews öffentlich geprüft werden und die Leute sehen können, ob Sie in einem Interessenkonflikt stehen. Es gibt viele Möglichkeiten, das System zu verbessern. Es sollte ausgewogen sein.
„Medizinische Fachzeitschriften sind der Pharmaindustrie so sehr verpflichtet, dass es immer schwieriger wird, kritische Artikel zu veröffentlichen.“
Ich habe in einem meiner Artikel darüber diskutiert und argumentiert, dass es manchmal möglich sein sollte, dass Sie als Whistleblower ein Papier veröffentlichen, bei dem Ihre Identität unbekannt ist, um ernsthafte Belästigungen zu vermeiden. Es gibt also verschiedene andere Möglichkeiten, die Dinge viel besser zu machen als heute. Aber die medizinischen Fachzeitschriften sind der Pharmaindustrie so verpflichtet, dass es immer schwieriger wird, kritische Artikel über Medikamente oder Impfstoffe zu veröffentlichen.
Ich habe mehr als hundert Artikel im British Medical Journal, in The Lancet und den drei anderen „großen Fünf“ veröffentlicht. Ich bin der einzige Däne, dem das je gelungen ist, daher weiß ich, wie es ist, ein Spitzenforscher zu sein. Und doch bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich die Nase voll habe von medizinischen Fachzeitschriften. Ich ziehe es vor, Bücher zu schreiben und Artikel auf meiner eigenen Website oder auf Websites zu veröffentlichen, wo es keine Zensur gibt, sondern vernünftige Redakteure, die für das Gemeinwohl arbeiten.
Ist es nicht gefährlich, wenn es in der Wissenschaft keine Widersprüche gibt?
Ich würde es vorziehen, gute Möglichkeiten für wissenschaftliche Debatten zu haben. Das ist besser als alles andere. Wenn wir in einer Zeitschrift veröffentlichen dürften, was wir sagen wollen, und diese Zeitschrift Leute, die anderer Meinung sind, bitten würde, etwas anderes zu veröffentlichen, dann könnten wir eine Debatte über die Dinge führen. Das wäre die beste Lösung. Aber da das System, das wir haben, so korrupt ist – viele Zeitschriften sind auf Arzneimittelwerbung und den Verkauf von Sonderdrucken an die Industrie angewiesen – ziehe ich es vor, auf Websites zu veröffentlichen. Auf einigen von ihnen gibt es ziemlich viele Kommentare. Mad in America zum Beispiel ist eine fantastische Website für Fragen der psychischen Gesundheit.
Was die Covid-Impfstoffe betrifft, so haben Sie kürzlich getwittert: „Plasmid-DNA aus mRNA-Impfstoffen, z. B. COVID-19-mRNA-Impfstoffen, kann sich in das Genom normaler menschlicher Zellen integrieren. Dies birgt ein potenzielles Krebsrisiko, das nicht länger von bezahlten Trollen der Industrie ignoriert und lächerlich gemacht werden kann, sondern weiter untersucht werden muss.“ Können Sie uns mehr darüber erzählen?
Das ist nicht mein Forschungsgebiet, und meine stellvertretende Direktorin, Maryanne Demasi, hat mehrere Artikel darüber verfasst. Das ist definitiv besorgniserregend und sollte viel genauer untersucht werden. Wir wissen jetzt, dass sich DNA-Fragmente in das menschliche Genom integrieren können, und wir wissen auch, dass dies zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Daher muss dies untersucht werden. Bei Impfstoffen, bei denen viele Menschen geimpft werden, die nie von dem Impfstoff profitieren werden, müssen wir sehr gute Sicherheitsstudien durchführen, damit wir den Menschen nicht mehr schaden als nutzen.
Und das war bei den Covid-Impfstoffen nicht der Fall?
Sie führten eine neue Technologie ein, und die Menschen waren sich nicht bewusst, dass dies gefährlich sein könnte.
Es war das erste Mal, dass ein Impfstoff so vielen Menschen verabreicht wurde. Wenn er so gefährlich wäre, würden wir dann nicht weitreichende Folgen sehen? Zumindest mehr als jetzt?
Nein. Wenn die mRNA-Impfstoffe das Krebsrisiko erhöhen, könnte es viele Jahre dauern, bis wir das in der Bevölkerung sehen können, denn es dauert seine Zeit, bis sich Krebs entwickelt, manchmal Jahrzehnte. Brustkrebs ist im Durchschnitt etwa 20 Jahre im Körper, bevor er bei einer Brustuntersuchung erkannt werden kann. Und wenn das Krebsrisiko nicht so stark erhöht ist, werden wir vielleicht nie herausfinden, ob der Impfstoff Krebs verursacht, weil die Menschen ohnehin an Krebs erkranken. Es ist also nicht so einfach.
Selbst in zehn Jahren werden wir also nicht verstehen können, ob es am Impfstoff lag oder nicht?
Es ist viel zu früh, um dies zu untersuchen. Wir müssen noch einige Jahre warten, bevor wir epidemiologische Studien durchführen können, um zu sehen, ob es Anzeichen dafür gibt, dass Krebserkrankungen zunehmen könnten. Aber es ist auch deshalb sehr schwierig, weil wir einen so großen Teil der Weltbevölkerung geimpft haben. Was wäre also Ihre Kontrollgruppe? Wenn die Prävalenz einer bestimmten Krebsart zunimmt, müsste man über viele, viele Jahre hinweg beobachten, wie sich dieser bestimmte Krebs entwickelt.
In Ihrem Buch „The Chinese virus“ schreiben Sie, dass der Impfstoff schwere Fälle verringert und dass diejenigen, die auf der Intensivstation starben, meist nicht geimpft waren. John Ioannidis veröffentlichte eine Studie, die belegt, dass Millionen von Menschenleben gerettet wurden. Ist dieser Impfstoff also wirksam und sollten sich die Menschen weiterhin impfen lassen?
Wir wissen mit Sicherheit, dass der Impfstoff ziemlich unwirksam ist, weil das Virus ständig mutiert, und einige Studien zeigen, dass der Impfstoff nur zu 50 % wirksam ist. Das ist weit entfernt von den 100 %, von denen Joe Biden sprach. Der Impfstoff ist also nicht besonders wirksam, und viele von uns, darunter auch meine Frau und ich, haben das zum ersten Mal wieder erlebt, als wir im Juni 2022 auf einer Hochzeit in Schweden waren und wie gewohnt wieder Menschen sahen und umarmten. Wir waren beide zweimal geimpft worden, und was ist passiert? Wir haben uns mit Covid angesteckt, um Himmels willen! Und viele derjenigen, die auf der Party waren und ebenfalls geimpft waren, haben sich ebenfalls mit Covid angesteckt.
„Das Geschäftsmodell von Pharmaunternehmen ist organisiertes Verbrechen“
„Wirksam“ ist also nicht wirklich das Wort, das ich verwenden würde, um diesen Impfstoff zu beschreiben.
Wie viele Leben wurden durch diesen Impfstoff gerettet? Es ist sehr schwierig, dazu etwas Qualifiziertes zu sagen.
Zu Ihrem Buch mit dem Titel Tödliche Medikamente und organisiertes Verbrechen. Mit welchen Techniken werden Ärzte dazu gebracht, Medikamente zu kaufen, und wurden diese Techniken bei Covid-Impfstoffen eingesetzt, um Regierungen zu manipulieren?
Ich sage normalerweise, dass es zwei kleine Wörter mit fünf Buchstaben gibt, die erklären, was im Gesundheitswesen vor sich geht: Geld und Macht. Wer das Geld hat, hat auch die Macht, also ist es im Grunde dasselbe.
Wie funktioniert eine Regulierungsbehörde? Führen sie ihre eigenen Tests durch oder stützen sie ihre Entscheidungen ausschließlich auf die Studien der Pharmaunternehmen?
Natürlich können die Arzneimittelbehörden nicht alle Tests an Patienten selbst durchführen, aber wir könnten verlangen, dass die Prüfung von Arzneimitteln und Impfstoffen zu einem öffentlichen Unternehmen wird. Die Pharmaindustrie sollte damit absolut nichts zu tun haben, denn wir wissen bereits, dass das Geschäftsmodell von Pharmaunternehmen organisiertes Verbrechen ist. Sie begehen routinemäßig Betrug in ihren klinischen Studien und in dem, was sie veröffentlichen. Sogar Todesfälle fehlen in dem, was sie veröffentlichen. Wir wissen also nicht, wie gefährlich Medikamente und Impfstoffe sind, weil die Pharmaindustrie, die einen enormen Interessenkonflikt hat, die Studien durchführt. Das ist einfach sehr, sehr falsch.
„Amerika war schon immer dysfunktional“
Ich habe ein Gleichnis: Stellen Sie sich vor, ich würde den Kfz-Prüfern sagen, dass sie sich mein Auto nicht ansehen müssen, wenn es das nächste Mal zur Hauptuntersuchung muss. Ich habe es sehr sorgfältig getestet und bringe einen Stapel von fünf Metern Papier mit meinen Ergebnissen mit. Sie müssen nur meine fünf Meter Papier lesen und werden überzeugt sein, dass dies ein sicheres Auto ist. Genau das macht die Pharmaindustrie.
Wie können wir es also versäumen, die gleichen Vorsichtsmaßnahmen für unsere Gesundheit zu ergreifen, die wir bei unseren Autos, unseren Häusern oder sogar unseren Haustieren als selbstverständlich erachten?
Darüber habe ich in einem meiner Bücher geschrieben. Wenn ich mit allen Papieren zur Hauptuntersuchung ginge und betrügen würde, weil meine Bremsen nicht wirklich funktionieren, dann könnte ich vielleicht mich selbst und ein oder zwei andere töten. Aber wenn Pharmaunternehmen mit ihren Medikamenten betrügen, können sie mehr als hunderttausend Menschen töten, wie es Merck mit seinem Arthritis-Medikament Vioxx getan hat.
Wenn eine Aufsichtsbehörde ein Medikament zulässt, das schließlich vom Markt genommen wird, hat das dann keine Konsequenzen für die Aufsichtsbehörden?
Oh nein! Nur positive. Sie könnten danach einen hoch bezahlten Job in einem Pharmaunternehmen bekommen.
In gewisser Weise hat die Covid-Krise all das deutlich gemacht, was in der Medizinbranche seit Jahren nicht funktioniert?
Ja, und die Covid-Pandemie hat uns besonders gezeigt, was in den Vereinigten Staaten falsch läuft. Dort war es eine totale Katastrophe. Sie hatten bereits ein schlecht funktionierendes Gesundheitssystem, aber dann kam die Pandemie und so viele Menschen starben dort im Vergleich zu anderen Ländern, was uns einmal mehr zeigte, wie schlecht die Gesundheitsversorgung in den Vereinigten Staaten ist.
Es sollte nicht allzu schwer sein, Amerika wieder gesund zu machen, oder? Was auch immer sie tun, es kann nicht schlimmer werden.
(Peter lacht). Gesund war es nie! Dasselbe gilt für die Wiederherstellung der Größe Amerikas … War es jemals groß? Soweit ich das beurteilen kann, war Amerika schon immer dysfunktional.
Es gibt Fälle, in denen Aufsichtsbehörden für die Unternehmen arbeiten, deren Produkte sie gerade erst zugelassen haben. Kommt das oft vor?
Das nennt man das „Drehtür-Phänomen“. Sie wechseln zwischen der Pharmaindustrie und den Arzneimittelbehörden hin und her, und es gibt kein Gesetz dagegen. Es gibt einige Gesetze, zum Beispiel in Europa, die besagen, dass man nach dem Ausscheiden aus der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) eine Zeit lang, ich glaube für ein paar Jahre, nicht für die Pharmaindustrie arbeiten darf. Aber Sie haben gesehen, dass Chefs, die die FDA oder die EMA verlassen, manchmal schon für die Pharmaindustrie gearbeitet haben, bevor sie die Arzneimittelbehörde verlassen haben, obwohl das illegal ist.
Warum werden sie nicht verklagt?
So ist die Welt nun mal.
Kann man also sagen, dass die FDA die korrupteste Organisation der Welt ist? Und dass das Gleiche für die EMA und andere Behörden wie Swissmedic in der Schweiz gilt?
Wir sollten keine Superlative verwenden, denn es gibt immer eine Organisation, die noch schlimmer ist. Es reicht zu sagen, dass Korruption Teil des Problems in Arzneimittelbehörden ist. Und es ist ein Problem auf der ganzen Welt. Korruption kann auf vielen Ebenen auftreten, aber am besten dokumentiert ist sie bei der FDA.
Sie haben geschrieben, dass der Missbrauch von Medikamenten, illegalen und verschriebenen Medikamenten, die Haupttodesursache in Amerika ist. Sogar mehr als Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen?
Hier geht es nicht um illegale Drogen oder Missbrauch. So verwenden wir Medikamente in der täglichen Praxis. Medikamente sind die häufigste Todesursache. Ich habe Anfang des Jahres einen Artikel darüber veröffentlicht. In der westlichen Welt ist es überall ziemlich gleich. Ich habe mich hauptsächlich auf Medikamentengruppen konzentriert, mit denen ich sehr vertraut bin: Medikamente gegen Arthritis und Psychopharmaka, und dann habe ich auch Opioide hinzugefügt.
„Die Arzneimittelregulierung funktioniert nicht“
Nichts beweist besser, dass die Arzneimittelregulierung nicht funktioniert. Sie schützt die Öffentlichkeit nicht vor schädlichen Medikamenten, wenn unsere verschreibungspflichtigen Medikamente die Haupttodesursache sind.
Hatten Sie jemals Angst um Ihr Leben? Haben Sie Morddrohungen erhalten oder wurden Sie von Pharmaunternehmen unter Druck gesetzt?
Ich wurde schon oft unter Druck gesetzt, aber ich habe keine Morddrohungen erhalten.
Werden alle Medikamente so hergestellt, dass sie Reaktionen hervorrufen, die zur Stabilisierung weitere Medikamente erfordern?
In der Psychiatrie passiert das oft. Man beginnt mit einem Medikament und geht dann schnell zu zwei, drei oder vier Medikamenten über. Das liegt auch daran, dass die Medikamente schlecht sind und nur eine sehr geringe Wirkung haben. Und dann verschreibt der Psychiater einem in seiner Verzweiflung einfach ein Medikament nach dem anderen.
Aber manchmal ist es richtig, dass sie ein anderes Medikament gegen die Nebenwirkungen einsetzen, zum Beispiel kann man durch Antipsychotika Parkinson entwickeln und dann braucht man ein Anti-Parkinson-Medikament.
Sie haben auch geschrieben, dass Pharmaunternehmen keinen Unterschied zwischen Marketing und Forschung machen und dass das schlimmste Unternehmen Pfizer ist, dessen Marketing „aggressiv“ und „rücksichtslos“ ist.
Als ich jung war, galt Pfizer als das schlimmste Pharmaunternehmen. Aber jetzt gibt es viele Konkurrenten. Es gibt viele andere Pharmaunternehmen, die sich sehr, sehr schlecht verhalten. Ich kann zum Beispiel Merck und Eli Lilly nennen, zwei sehr große US-Unternehmen, Janssen und Janssen, Roche, Lundbeck und Novo Nordisk aus meinem eigenen Land. Sie alle wissen, dass sich organisiertes Verbrechen auszahlt.
Wird in diesen Unternehmen noch Wissenschaft betrieben oder geht es nur um Marketing und Verkauf?
Sie manipulieren die Wissenschaft. Sie sind nicht an der Wahrheit über Medikamente interessiert, sondern daran, sie zu verkaufen.
Aber letztendlich brauchen wir Pharmaunternehmen, oder nicht?
Nein. Absolut nicht. Ich habe in einem Artikel argumentiert, dass es bekannt ist, dass die meisten Durchbrüche in der Arzneimittelbehandlung nicht von der Pharmaindustrie kommen. Sie kommen aus der öffentlich finanzierten Forschung. Was also wirklich für unsere Gesundheit wichtig ist, kommt nicht von Pharmaunternehmen. Sie kommen von öffentlich finanzierten Forschern.
Wir könnten genauso gut den nächsten Schritt gehen und sagen: Lasst uns die Entwicklung, Erprobung und Vermarktung von Medikamenten zu einem Unternehmen von öffentlichem Interesse machen. Lasst uns die kapitalistischen Pharmaunternehmen loswerden, weil sie so unglaublich schädlich für unsere Gesundheit sind, also sollte es ein öffentliches Unternehmen sein, das Medikamente entwickelt und testet. Wenn das der Fall wäre, könnten wir als Bürger auch verlangen, dass Medikamente nicht zu so hohen Preisen verkauft werden dürfen, dass wir sie uns nicht leisten können.
„Viele Mainstream-Medien wurden auch von Big Pharma korrumpiert“
So wie es jetzt ist, werden wir erpresst, weil die Pharmaindustrie Zehntausende von Dollar für die Behandlung eines einzigen Patienten für ein Jahr verlangt. Nehmen wir zum Beispiel diese Medikamente zur Gewichtsabnahme: Ozempic kostet etwa 12.000 Dollar pro Jahr. Die FDA hat nutzlose, schädliche und sündhaft teure Medikamente gegen Demenz zugelassen, die beispielsweise 32.000 Dollar pro Jahr kosten und auf unzureichender Forschung und Experten mit finanziellen Interessen basieren. Das ist doch lächerlich. Die gesamte Pharmaindustrie sollte verschwinden. Sie sollte kein kapitalistisches Unternehmen sein.
Aber brauchen wir nicht das Geld, um Forschung zu betreiben? Brauchen wir die Pharmaunternehmen nicht, um Forschung zu betreiben, weil sie so viel Geld haben?
Nein. Es gibt viele Wissenschaftler, die wissen, wie man Forschung und klinische Studien durchführt. Wenn es ein öffentliches Unternehmen wäre, würden viele Menschen, die heute in der Pharmaindustrie arbeiten und die Nase voll haben von all diesen Verbrechen, lieber in einem öffentlichen System arbeiten. Es wäre also tatsächlich eine schöne neue Welt.
Wir Steuerzahler geben den Pharmaunternehmen Unmengen an Geld. Wenn wir das nicht täten, hätten wir mehr als genug Geld, um unsere eigenen Medikamente zu entwickeln und zu vermarkten.
Als ich letzten Monat die ehemalige Leiterin der Abteilung für Infektionskrankheiten des Schweizer Gesundheitswesens interviewte, sagte sie: „Unternehmen hätten keinerlei Interesse daran, Studien zu fälschen oder Impfstoffe auf den Markt zu bringen, die weder wirksam noch sicher sind. Sie würden ihren Ruf und viel Geld verlieren.“ Was halten Sie von dieser Aussage?
(Peter lacht laut). Das ist ein Märchen! Es kann nicht falscher sein! Es ist völlig falsch. Sie betrügen die ganze Zeit und es zahlt sich aus. Einmal wurde ich von einem Journalisten gefragt, was ich von der Ethik in der Pharmaindustrie halte, und ich habe nichts gesagt! Denn ich kann nicht erkennen, dass sie irgendeine Ethik haben.
In der Schweiz hatten wir während der Covid-Pandemie den Vorstandsvorsitzenden eines Pharmakonzerns, der gleichzeitig Vorsitzender des größten Medienkonzerns des Landes war. Was halten Sie davon und was wissen Sie über den Einfluss der Pharmakonzerne auf die Medien?
Das ist ein weiteres schmutziges Geschäft von ihnen. Viele große Medienunternehmen wurden auch von Big Pharma korrumpiert. Sie versuchen, jeden zu kaufen, der ihrem Geschäft schaden könnte. Deshalb ist es eine gute Idee, die Medien, das Fernsehen, Zeitungen, medizinische Fachzeitschriften, einfach jeden zu korrumpieren. Wenn Menschen korrumpiert wurden, wissen sie sehr gut, dass sie kein Geld mehr bekommen, wenn sie nicht das tun, was die Pharmaunternehmen wollen.
Wie machen sie das? Durch Geldtransaktionen?
Es gibt viele, viele Möglichkeiten, wie man Geld an Menschen senden kann. Zum Beispiel durch Werbung. Renommierte medizinische Fachzeitschriften wurden von Pharmaunternehmen bedroht, dass sie keine Werbung mehr für ihre Medikamente in der medizinischen Fachzeitschrift schalten würden, wenn sie nicht das tun, was sie wollen. Da diese Einnahmen recht hoch sein können, können sie für eine Zeitschrift wichtig sein.
In meinem Buch über Kriminalität habe ich einige Beispiele für diese Drohungen angeführt. Die Annals of Internal Medicine verloren Werbeeinnahmen in Höhe von über 1 Million Dollar, nachdem sie einen Artikel veröffentlicht hatten, der sich kritisch mit Arzneimittelwerbung auseinandersetzte.
Wie kann eine medizinische Fachzeitschrift eine Arzneimittelwerbung veröffentlichen? Ist das nicht problematisch?
Ja, das ist völlig falsch. Mein Stellvertreter am Nordic Cochrane Centre und ich haben daran gearbeitet, Arzneimittelwerbung aus der dänischen medizinischen Fachzeitschrift zu verbannen. Wir haben sogar eine Berechnung angestellt, die zeigte, dass es die Abonnenten nicht viel kosten würde, wenn sie auf die Werbung verzichten würden. Wir schlugen auch vor, dass die Zeitschrift nicht auf Papier erscheinen müsse, sondern im Internet veröffentlicht werden könne, und dann wäre sie auch ohne Werbung billiger zu veröffentlichen.
Wir haben auch eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt, in der wir dokumentierten, dass diese Arzneimittelwerbung der Bevölkerung direkt schadet. Und dennoch war die dänische medizinische Fachzeitschrift dagegen. Aber ein paar Jahre später haben sie die Arzneimittelwerbung eingestellt. Wir glauben, dass es wegen uns war, aber natürlich wollten sie uns nicht dafür loben.
Sind Sie hoffnungsvoll, was die Nominierung von Jay Bhattacharya und Marty Makary in den US-Institutionen angeht? Oder glauben Sie, dass Korruption mit dem Job einhergeht?
Es ist sehr schwierig, nicht korrupt zu werden, wenn man einen Spitzenjob wie den des Kommissars bei der FDA hat. Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen zu korrumpieren, und man kann es tun, ohne Spuren zu hinterlassen. Es ist schwer zu vermeiden, aber ich bin sehr froh, dass Donald Trump Bhattacharya von der Stanford University und Makary von der Johns Hopkins University ausgewählt hat. Ich hoffe sehr, dass es ihnen gelingen wird, Amerika ein wenig zum Besseren zu verändern.
Gibt es Hoffnung, die Korruption im Gesundheitswesen zu unterdrücken?
Man kann es mit der Mafia in Italien vergleichen: Werden wir sie jemals loswerden? Das ist sehr, sehr schwierig. Daran müssen wir jahrzehntelang arbeiten.
Unethisch aus Sicht der Naturwissenschaft: Verurteilungen wegen Maskenbefreiung

Aus dem Blickwinkel der Strömungsmechanik, kann es bei einer Epidemie generell fachlich falsche Maskenbefreiungsatteste geben? Erfolgte ein Fremdschutz stets zu Lasten des Eigenschutzes? Beim Ausatmen durch eine Maske (z.B. FFP 2 Maske) sind zwei Luftströmungen zu betrachten. Ein Teil der ausgeatmeten Luft geht durch die Maske und wird teilweise gefiltert. Durch den Strömungswiderstand der Maske […]
Der Beitrag Unethisch aus Sicht der Naturwissenschaft: Verurteilungen wegen Maskenbefreiung erschien zuerst unter tkp.at.
UN-Vertrag gegen Cyberkriminalität geht mit Mängeln und fehlenden Schutzmaßnahmen an die UN-Generalversammlung und dann an die Staaten zur Annahme – Karen Gullo, Electronic Frontier Foundation
Quelle: Still Flawed and Lacking Safeguards, UN Cybercrime Treaty Goes Before the UN General Assembly,…
The post UN-Vertrag gegen Cyberkriminalität geht mit Mängeln und fehlenden Schutzmaßnahmen an die UN-Generalversammlung und dann an die Staaten zur Annahme – Karen Gullo, Electronic Frontier Foundation first appeared on Axel B.C. Krauss.
Weiter „plötzlich und unerwartet“ – TV-Stars und Piloten

Die Serie der plötzlich und unerwartet auftretenden Todesfälle bei jungen oder gesundheitlich eng überwachten Personen reißen nicht ab. Betrifft es TV-Stars, Sportler oder Piloten dann kommt es in die Öffentlichkeit, die Dunkelziffer von den weniger glamourösen Fällen ist hoch. In den USA ist die beliebte Nachrichtensprecherin Ana Orsini aus Tucson, Arizona, auf tragische Weise „plötzlich“ […]
Der Beitrag Weiter „plötzlich und unerwartet“ – TV-Stars und Piloten erschien zuerst unter tkp.at.
Trump: Einsatz von ATACMS gegen Russland ist „sehr dumm“
Von HARLEY SCHLANGER | Die Entscheidung der Biden-Administration, der Ukraine zu erlauben, Ziele tief im Inneren Russlands mit von den USA gelieferten ATACMS-Raketen anzugreifen, wobei die Zielerfassung und andere Unterstützungsfunktionen in den Händen von US- und NATO-Militärpersonal liegen, sei ein „großer Fehler“, sagte Donald Trump in einem Interview mit dem Time Magazine. Das Interview wurde am 12. Dezember veröffentlicht, als das Magazin bekannt gab, dass es Trump zur „Person des Jahres“ ernannt hatte.
„Es ist verrückt, was da passiert. Ich bin absolut dagegen, Raketen Hunderte von Kilometern weit nach Russland zu schicken. Warum tun wir das?“, fragt er in dem Interview. Und weiter: „Wir eskalieren diesen Krieg und machen ihn schlimmer. Das hätte man nicht zulassen dürfen. Jetzt setzen sie nicht nur Raketen ein, sondern auch andere Waffen. Und ich halte das für einen sehr großen Fehler, einen sehr großen Fehler … sehr dumm.“
Putin-Sprecher begrüßt Trumps Haltung zu ATACMS-Einsatz
Trumps Verurteilung von Bidens Entscheidung löste eine sofortige positive Reaktion von Dmitri Peskow, dem Sprecher des russischen Präsidenten Putin, aus. Peskow sagte: „Die Aussage selbst stimmt völlig mit unserer Position überein“ und fügte hinzu: „In diesem Fall haben wir die gleiche Vorstellung von den Gründen für die Eskalation.“ Er erklärte, dass Trumps Denkweise in dieser Angelegenheit „Russland anspricht“. „Es ist offensichtlich, dass Trump versteht, was genau die Situation rund um den Konflikt eskalieren lässt“.
Das Hin und Her heizte Spekulationen darüber an, was Trump tun wird, um sein Versprechen zu erfüllen, das er im Wahlkampf wiederholt gemacht hat, nämlich, er könne einen „Deal“ aushandeln, um die Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine „innerhalb von 24 Stunden“ zu beenden. Diese Haltung wurde von den US-Wählern weitgehend unterstützt, die gegen die Hunderte von Milliarden Dollar protestierten, die die Biden-Harris-Regierung zur Unterstützung der Ukraine geschickt hat. Kritiker des Krieges wiesen darauf hin, dass ein Großteil des Geldes in den Händen von US-Unternehmen des „militärisch-industriellen Komplexes“ und auf den Bankkonten von Kleptokratien landet, die mit dem korrupten ukrainischen Regime verbunden sind.
Applebaum: Trump wird kein Abkommen mit Putin schaffen
Eine ähnliche Kritik wird in Deutschland, dem zweitgrößten Geldgeber für die Ukraine, immer häufiger geäußert, während das wachsende Haushaltsdefizit den Zusammenbruch der Koalitionsregierung unter Scholz auslöste, der am 16. Dezember durch ein Misstrauensvotum endgültig beendet wurde. Die Antikriegsstimmung in der deutschen Bevölkerung hat zum Aufstieg von Antikriegsparteien wie der Alternative für Deutschland und dem Bündnis Sahra Wagenknecht geführt. Der aussichtsreichste Kandidat für die Nachfolge von Scholz ist jedoch Friedrich Merz, dessen Verbindungen zum kriegsgewinnlerischen globalisierten Unternehmen BlackRock im Wahlkampf zum Thema werden könnten.
Die Putin hassende Kriegsbefürworterin Anne Applebaum gehört zu den Skeptikern. Sie bezweifelt, dass ein solches Abkommen möglich ist, da Russland kein Interesse an der Beendigung des Krieges habe. „Ich habe noch nie jemanden erklären hören, warum die Russen ein Abkommen jeglicher Art akzeptieren würden.“
Applebaum ist nicht allein, denn viele Russophobiker bestehen darauf, dass Putins Ziel die Wiederherstellung des Sowjetimperiums sei und er eine Einstellung der Kämpfe mit der Ukraine als Gelegenheit nutzen würde, seine Streitkräfte wieder aufzubauen und die baltischen Staaten und Polen zu überrennen. Ihr Ehemann ist Radoslaw Sikorski, der häufig der Meinung ist, dass Putin ein Auge auf Polen geworfen hat. Sikorski ist Außenminister Polens.
Trump lehnt NATO-Mitgliedschaft der Ukraine strikt ab
Trumps Erklärung wurde nach seinem Treffen mit dem französischen Präsidenten Macron und dem ukrainischen Präsidenten Selenski am 7. Dezember in Paris veröffentlicht, das Gegenstand intensiver und unbegründeter Gerüchte über seine Absichten wurde. Unter Berufung auf eine angeblich Trump nahestehende „Quelle“ berichtete das Wall Street Journal am 13. Dezember, Trump habe gesagt, Europa solle die führende Rolle bei der Bereitstellung von Truppen zur Durchsetzung eines Abkommens spielen. Während Trump bekräftigte, dass er eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnt, berichtet das WSJ, er habe eine europäische Truppe von 100.000 Soldaten gefordert. Wie für solche Artikel, die den Mechanismus „anonymer Quellen“ nutzen, typisch, räumten die Autoren ein, dass „kein konkreter Plan“ vorgelegt wurde, und die „Quellen“ lieferten „keine spezifischen Details“.
Es ist anzumerken, dass Trump seine wahren Absichten geschickt zu verbergen weiß und oft dazu übergeht, die Medien zu „trollen“. Sein Angriff auf die Eskalation der Biden-Regierung gegen Russland steht jedoch im Einklang mit seiner langjährigen Opposition gegen die anhaltenden Bemühungen der USA, den NATO-Stellvertreterkrieg gegen Russland zu unterstützen.
Harley Schlanger.
PI-NEWS-Autor Harley Schlanger ist stellvertretender Vorsitzender des weltweit tätigen Schiller-Instituts, das seit seiner Gründung im Jahr 1984 von den Grundsätzen bestimmt ist, dass nur durch die Überwindung der Ungerechtigkeiten des jetzigen Weltwährungs- und Wirtschaftssystems eine würdige Entwicklung aller Völker dieser Erde – und damit ein dauerhafter Frieden – möglich ist. Schlanger war 20 Jahre lang bis zu Lyndon LaRouches Tod im Jahr 2019 nationaler Sprecher. Seine Videos und Artikel finden sich unter „Programme – Tägliche Harley-Updates“ auf LaRoucheorganization.com.
Die große, glitzernde Lüge: „Wir sind jetzt besser dran“ – Nein, wir sind ärmer, viel ärmer
Das ist der eindeutige Beweis: Wir sind heute nicht nur ärmer als vor 40 Jahren, sondern viel, viel ärmer.
Armeen von gut bezahlten Apologeten, Apparatschiks und Propaganda-Hausierern – Ökonomen, Experten, Statistiker, Meinungsmacher – verbringen ihre gesamte Karriere damit, eine große, glänzende Lüge zu verbreiten: Wir sind heute wohlhabender als je zuvor. Das ist nachweislich falsch, denn die Wahrheit – dass wir viel ärmer sind als vor 40 oder 50 Jahren – würde den Status quo stören, in dem die wenigen an der Spitze die Narrative und den Wohlstand kontrollieren, solange die Massen die Propaganda glauben, dass es uns allen besser geht.
Das ist der Grund, warum der vier Jahrzehnte währende Einbruch der Kaufkraft der Löhne mit Propaganda und gefälschten Statistiken überspielt werden muss. Wenn wir die Realität unseres sinkenden Lebensstandards und Wohlstands akzeptieren, dann werden ein paar Reformen als unzureichend erkannt werden; wir werden uns der Notwendigkeit einer Reformation bewusst werden, nicht nur einer Handvoll standardmäßiger politischer Korrekturen.
Manipulierte Statistiken
Inflationsstatistiken lassen sich leicht fälschen. Das gilt auch für Statistiken wie den Medianlohn. Die offizielle Inflation wird durch verschiedene statistische Tricks (Hedonik und Preiskorb) verfälscht, um den realen Kaufkraftverlust herunterzuspielen.
Es gibt nur ein wahres Maß für Wohlstand: die Kaufkraft einer Arbeitsstunde oder eines Lohns. Es kommt nicht darauf an, wie die Lohn- oder Preiszahlen lauten, sondern darauf, wie viel man mit einer Stunde Lohn kaufen kann.
Tatsache: 1977 benötigte ich 2,25 Tage Arbeit (18 Stunden), um die Monatsmiete für meine Einzimmerwohnung in der teuersten Stadt der USA, Honolulu, zu bezahlen. In praktisch jeder anderen Stadt wäre die Miete geringer gewesen. Ich war 23 Jahre alt und arbeitete als nicht gewerkschaftlich organisierter Tischlerlehrling für ein kleines Bauunternehmen. Die Bezahlung lag etwas über dem Durchschnitt, war aber keineswegs fabelhaft. Ich habe nicht bei Goldman Sachs gearbeitet. Die Miete war marktüblich; es war kein Sonderangebot eines Verwandten.
Da es sich um eine billige Wohnung handelte, runden wir das auf 3 Tage Arbeit auf, um die Monatsmiete zu bezahlen.
Okay, also wie viele junge Lohnempfänger können heute die Miete für ihre eigene Wohnung mit 3 Tageslöhnen bezahlen? Irgendjemand? Okay, der Ivy-League-MBA, der bei Goldman Sachs arbeitet und ein mega-sechsstelliges Jahresgehalt verdient. Gibt es da draußen Durchschnittsmenschen, die ihre Miete mit drei Tagesgehältern bezahlen? Nein?
Heute würde das einen Stundenlohn von 60 bis 90 Dollar pro Stunde erfordern. Der mittlere Jahreslohn liegt bei etwa 60.000 Dollar, etwa 30 Dollar pro Stunde – die Hälfte oder ein Drittel dessen, was man braucht, um die Miete für eine Einzimmerwohnung in einem teuren Stadtgebiet mit drei Tagen Arbeit zu bezahlen.
Steigende Kosten in allen Bereichen
Es ist wichtig zu verstehen, dass ich nicht die einzige billige Wohnung in der Stadt hatte. Die meisten meiner Freunde hatten ähnlich billige Wohnungen, weil es mehr Ecken und Kanten auf dem Wohnungsmarkt und in der Wirtschaft gab: mehr kleine Vermieter und niedrigere Kosten für die Geschäftstätigkeit. Ein Freund mietete eine umgebaute Quonset-Hütte aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs am Rande eines gehobenen Viertels. Ein anderer wohnte in einer alten Wohnung direkt an der Autobahn. Ein anderer mietete ein Häuschen in einer Einfamilienhaussiedlung. Ich mietete ein Jahr lang die Hütte eines wohlhabenden Paares am Pool.
Ein Großteil dieser preisgünstigen Wohnungen wurde abgerissen oder zu hochpreisigen Mietwohnungen umgestaltet.
Tatsache: 1985 brauchte ich etwa vier Stunden Arbeit, um meine individuelle Krankenversicherungsprämie für den Monat (54 Dollar) zu bezahlen. Das war keine Phantomversicherung mit einem hohen Selbstbehalt – es war die Standardversicherung, die von großen und kleinen Arbeitgebern angeboten wurde. Da ich selbständig bin, habe ich die Prämie selbst bezahlt.
Okay, jeder, der eine marktübliche, nicht subventionierte, nicht abzugsfähige monatliche Krankenversicherungsprämie (für eine Einzelperson) mit gutem Versicherungsschutz bei 4 Stunden Arbeit zahlen kann, hebe die Hand. Bei durchschnittlichen Kosten von rund 350 Dollar pro Monat laut seriösen Quellen erfordert das einen Lohn von 87 Dollar pro Stunde – also das Dreifache des Durchschnittslohns.
Die Kosten waren durchweg niedriger: meine monatliche Stromrechnung: zwei Stunden Arbeit. Drei volle Mittagessen in einem Arbeitercafé: eine Stunde Arbeit. Und so weiter. Das Wichtigste dabei ist, dass die Geschäftskosten in allen Bereichen niedriger waren, sodass alles, von Autoreparaturen bis zu Zahnarztbesuchen, viel billiger war. Im Vergleich zu heute waren nur wenige Arbeitsstunden nötig, um Autoreparaturen, Zahnarztbesuche und andere Dienstleistungen zu bezahlen.
Man sagt uns, dass unsere Fahrzeuge heute viel besser sind, aber auch das ist umstritten. Autos und Lastwagen kosten heute ein Vermögen, sie sind größer und schwerer und hängen von Elektronik ab, die nicht zu Hause repariert werden kann und deren Reparatur sehr teuer ist. Und was genau macht sie so viel besser? Erinnern Sie sich daran, dass wir alle jahrzehntelang ohne Rückführkamera und Freisprecheinrichtung für Mobiltelefone ausgekommen sind. Betrachten wir Fahrzeuge als Transportmittel und nicht als rollende Unterhaltungszentren.
Mein 1979er Honda Accord (gebraucht gekauft für $2.600 ($7.350 in heutigen Dollars) funktionierte viele Jahre lang mit wenig mehr als Routinewartung, obwohl er acht Jahre alt war, als ich ihn kaufte. Er hatte ungefähr die gleiche Laufleistung (40 MPG) wie mein aktueller 2016er Civic, der einen größeren Motor hat und viel schwerer ist. Ist es ein „besseres“ Fahrzeug, wenn man bedenkt, dass Reparaturkosten von 3.000 Dollar oder mehr inzwischen die Norm sind? Einen defekten Sensor in meinem 1998er Civic konnte ich noch selbst austauschen. Also – vergiss es.
Was die Reparierbarkeit angeht, sind die modernen Fahrzeuge um ein Vielfaches schlechter als die sehr zuverlässigen Fahrzeuge von vor 30 oder sogar 40 Jahren.
In Anbetracht der Unmöglichkeit, zu Hause viel mehr als einen Ölwechsel durchzuführen, und der irrsinnigen Reparaturkosten ist es klar, dass die Hedonik die verblüffenden Kostensteigerungen nicht wert ist. Das Gleiche gilt für die 4-Zylinder-Pickups von damals, die die gleiche Arbeit verrichteten wie die viel größeren, viel teureren und nicht zu reparierenden Trucks von heute, die 80.000 Dollar kosten. Wie viele Arbeitsstunden sind heute nötig, um ein Fahrzeug zu besitzen und zu betreiben? Weit mehr als früher.
Fazit
Der Verfall der Qualität
Seltsame Blutgerinnsel und die Frage nach Amyloid und Prionen: Ein Einbalsamierer schlägt Alarm
Ein Einbalsamierer sorgte kürzlich auf der Plattform X (ehemals Twitter) für Aufsehen, als er über ungewöhnliche Blutgerinnsel berichtete, die er seit Anfang 2021 bei Verstorbenen während seiner Arbeit entdeckt haben will. Mit deutlichem Bezug zur Einführung der mRNA-Impfstoffe beschreibt er, wie diese Gerinnsel auffällig häufig auftreten und sich durch Tests als potenzielle Amyloidablagerungen erwiesen hätten. Zudem stellt er eine besorgniserregende Frage: Könnten diese Ablagerungen mit Prionen in Verbindung stehen?
Four years ago today, the mRNA vaccine was put out to the public.
In early 2021, I began seeing strange clotting in the deceased during the embalming process.
Here’s a few pictures from this month of December 2024.
I now believe that these clots are amyloid.Thioflavin-T… pic.twitter.com/JCYbYmSJqc
— Richard Hirschman (@r_hirschman) December 16, 2024
Beobachtungen: Ungewöhnliche Blutgerinnsel seit Anfang 2021
Der Einbalsamierer berichtet, dass er seit Anfang 2021 bei seiner Arbeit verstärkt seltsame Blutgerinnsel beobachte. Diese seien von ungewöhnlicher Konsistenz und Form, wie aktuelle Bilder aus dem Dezember 2024 zeigen sollen. Besonders auffällig sei die Häufung solcher Fälle, die er vor 2021 kaum gesehen habe.
Er stellt die Frage: Warum sieht ein Einbalsamierer plötzlich so viele Blutgerinnsel dieser Art, wenn solche Phänomene eigentlich außergewöhnlich sind? Dieser auffällige Anstieg wirft für ihn und andere Beobachter ernste Fragen auf, insbesondere im Zusammenhang mit möglichen externen Faktoren.
Amyloid: Der erste Hinweis
Um die Natur dieser Gerinnsel besser zu verstehen, wurde eine Thioflavin-T-Färbung durchgeführt, ein Test, der Amyloidablagerungen sichtbar macht. Diese Färbung wurde zweimal durchgeführt und bestätigte laut Angaben des Einbalsamierers die Präsenz von Amyloid.
Was ist Amyloid?
Amyloid ist ein Sammelbegriff für falsch gefaltete Proteine, die dazu neigen, sich im Körper abzulagern und wichtige Organe wie Herz, Leber, Nieren oder das Gehirn zu schädigen. Sie stehen im Zusammenhang mit verschiedenen schweren Erkrankungen, darunter:
- Amyloidose: Eine seltene Krankheit, bei der sich Amyloid in Geweben und Organen ablagert.
- Alzheimer-Krankheit: Gekennzeichnet durch Beta-Amyloid-Plaques, die den neuronalen Abbau beschleunigen.
Die Frage, welche Art von Amyloid in den gefundenen Gerinnseln enthalten sein könnte, bleibt jedoch offen. Dies müsse durch weitere Untersuchungen geklärt werden.
Prionen: Eine besorgniserregende Möglichkeit
Besonders alarmierend ist die Vermutung, dass diese Amyloidablagerungen möglicherweise mit Prionen in Verbindung stehen könnten. Der Einbalsamierer schreibt: „Handelt es sich hier möglicherweise um ein Prion? Ich hoffe nicht!“ Prionen sind fehlgefaltete Proteine, die andere Proteine dazu bringen können, sich ebenfalls falsch zu falten. Diese Kettenreaktion kann schwerwiegende und oft tödliche Erkrankungen auslösen, wie etwa:
- Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJD): Eine seltene, tödliche neurodegenerative Erkrankung.
- Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE): Auch bekannt als „Rinderwahnsinn“, eine Krankheit, die von Tieren auf Menschen übertragen werden kann.
Sollte tatsächlich eine Verbindung zwischen den Gerinnseln und Prionen bestehen, wäre dies eine äußerst alarmierende Entwicklung, die weitreichende Konsequenzen für die öffentliche Gesundheit hätte.
Der zeitliche Kontext: mRNA-Impfstoffe im Fokus
Die Beobachtungen des Einbalsamierers überschneiden sich mit der breiten Einführung der mRNA-Impfstoffe Anfang 2021. Obwohl er keine direkte Verbindung herstellt, wirft er implizit die Frage auf, ob ein Zusammenhang zwischen diesen Impfstoffen und den beobachteten Gerinnseln bestehen könnte. Kritiker argumentieren, dass solche Behauptungen wissenschaftlich untersucht und durch Daten gestützt werden müssen, bevor sie ernst genommen werden können.
Was sind Amyloid und Prionen?
- Amyloid: Fehlgefaltete Proteine, die sich in Geweben und Organen ansammeln können. Diese Ablagerungen beeinträchtigen die Funktion der betroffenen Organe und stehen mit Krankheiten wie Amyloidose oder Alzheimer in Verbindung.
- Prionen: Fehlgefaltete Proteine, die eine Kettenreaktion auslösen können, indem sie andere Proteine ebenfalls zur Fehlfaltung bringen. Prionen sind für einige der tödlichsten bekannten Krankheiten verantwortlich und stellen ein großes Risiko dar, da sie stabil, schwer zu zerstören und oft übertragbar sind.
Offene Fragen und Forschungslücken
Der Einbalsamierer fordert weitere Forschung, um die Natur dieser Gerinnsel zu verstehen:
- Handelt es sich tatsächlich um Amyloid, und wenn ja, welcher Typ?
- Gibt es eine Verbindung zu Prionen?
- Was könnte der zugrunde liegende Auslöser sein? Sind es Krankheiten, Impfstoffe oder andere Umweltfaktoren?
Er betont, dass solche Gerinnsel früher selten vorkamen und ihre plötzlich erhöhte Häufigkeit ein ernst zu nehmendes Phänomen sei.
Fazit: Ein biologisches Rätsel
Die Berichte des Einbalsamierers werfen eine Reihe beunruhigender Fragen auf. Die Möglichkeit, dass die beobachteten Blutgerinnsel mit Amyloid oder sogar Prionen in Verbindung stehen könnten, erfordert dringend weitere Untersuchungen. Zwar bleibt die Verbindung zu den mRNA-Impfstoffen unbewiesen, doch die Häufung dieser Fälle und ihre zeitliche Nähe zur Einführung der Impfstoffe rufen nach einer transparenten und evidenzbasierten Aufklärung.
Die wissenschaftliche Gemeinschaft sollte dieses Phänomen ernst nehmen, um potenzielle Risiken für die öffentliche Gesundheit zu identifizieren und die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen. Voreilige Schlüsse sind jedoch ebenso gefährlich wie das Ignorieren solcher Signale.
Unidentifizierte Drohnen am amerikanischen Himmel? Riecht nach einer falschen Flagge …
Von Brandon Smith
Der Begriff „False Flag“ wird heutzutage eher willkürlich verwendet, und es ist wichtig zu wissen, dass eine echte „False Flag“-Operation ein bestimmtes Endergebnis erfordert – die Öffentlichkeit gibt einem Unschuldigen die Schuld für ein Ereignis, das jemand anderes (in der Regel unsere eigene Regierung) begangen hat. Was die zunehmende Besorgnis über die umfangreichen Drohnenaktivitäten in den USA betrifft, so habe ich kaum Zweifel daran, dass wir es hier mit einem „False Flag“-Szenario zu tun haben.
Zunächst einmal wollen wir uns ansehen, was bisher passiert ist: Im ganzen Land wurden immer mehr Drohnen gesichtet, die von den unterschiedlichsten Geräten gesteuert wurden. Am meisten beunruhigen mich jedoch die Vorfälle, bei denen SUV-große Drohnen in Orten wie New Jersey zum Einsatz kamen. Die Drohnen werden seit Monaten gesichtet. US-Regierungsbehörden wie das FBI, das Heimatschutzministerium und nationale Sicherheitsbeamte behaupten, sie hätten keine Ahnung, wer hinter diesen Aktivitäten steckt, obwohl Drohnen über streng geschützten Gebieten wie US-Militärstützpunkten gesichtet wurden.
Hier gibt es eine Menge Informationen zu finden, wenn man weiß, wonach man sucht. Ich habe in meinem Survival-Newsletter im Laufe der Jahre ausführlich über Drohnen und Drohnenkriegsführung geschrieben, vor allem über neue Entwicklungen in der Technologie und Möglichkeiten für Zivilisten, diese Technologie zu besiegen. Ich habe aber auch darüber geschrieben, wie Zivilisten Drohnen zu ihrer eigenen Selbstverteidigung einsetzen können.
Ich weiß genug über Ortungstechnologie, um mit relativer Sicherheit sagen zu können, dass die Behörden über die Drohnen über New Jersey lügen, und wahrscheinlich auch über die meisten verdeckten Drohnenaktivitäten in anderen Teilen des Landes. Sie wissen, wer diese Drohnen steuert, und höchstwahrscheinlich ist es unsere eigene Regierung. Was wir gerade erleben, ist eine Art von Operation unter falscher Flagge.
Zunächst einmal können Drohnen tatsächlich relativ leicht geortet werden, je nachdem, wohin sie fliegen. Die Signale, die an den Bediener zurückgesendet werden, können mit der richtigen Ausrüstung verfolgt werden. Je stärker das Signal, desto einfacher ist es, den Bediener zu finden. In New Jersey beispielsweise hat die US Air Force Joint Base McGuire-Dix-Lakehurst in Zusammenarbeit mit AeroDefense, einem lokalen Unternehmen, das auf Ortungstechnologie und Drohnenerkennung spezialisiert ist, ein System entwickelt, mit dem Drohnen auf dem gesamten Gelände geortet und die Täter, die sie fliegen, ausfindig gemacht werden können. Dieses Programm wurde bereits 2020 gestartet.
Das Drohnenunternehmen DJI, das etwa 90 % des Marktes für Verbraucherdrohnen kontrolliert, verfügt über eine eigene Tracking-Technologie, die von Regierungen und verschiedenen Behörden erworben werden kann. Es gibt wahrscheinlich Dutzende weitere Unternehmen, die derzeit ähnliche Produkte wie die DJI-Technologie herstellen.
Nach den neuen FAA-Vorschriften, die in diesem Jahr in Kraft getreten sind, müssen alle Drohnen, die im US-Luftraum eingesetzt werden (mit Ausnahme sehr kleiner Drohnen), ein Remote-ID-Modul mitführen, das Informationen und den Standort des Betreibers übermittelt. Bei den meisten Drohnen ist die Remote-ID inzwischen in die Software integriert, und es kann mühsam sein, sie zu entfernen. So werden beispielsweise DJI-Drohnen von den ukrainischen Streitkräften im Grunde nicht mehr eingesetzt, weil die eingebaute Remote-ID ihre Positionen verrät. Sie bauen ihre Drohnen jetzt größtenteils von Grund auf neu.
Es gibt Möglichkeiten, die Drohnenverfolgung zu umgehen (bis zu einem gewissen Grad). Geräte zum Fälschen der Fern-ID können für nur 20 US-Dollar gebaut und programmiert werden. Diese Sendemodule können die Illusion von Dutzenden von Drohnen am Himmel mit falschen Betreiberdaten erzeugen. Jeder, der versucht, Sie mithilfe der Fern-ID-Verfolgung zu finden, wird nicht wissen, welche Drohnen echt und welche gefälscht sind.
Drohnen-Signalverstärker (die ähnlich wie Amateurfunk-Repeater funktionieren) sind keine Seltenheit und werden in der Ukraine von beiden Seiten eingesetzt, um Verfolgungsversuche zu erschweren. Signalverstärker und Antennen lassen sich leicht verstecken, und eine genaue Ortung ist schwierig. In der Ukraine würden die Verfolger einfach ein Gebiet ausfindig machen, in dem sich die Antenne oder der Bediener befinden könnte, und dann mit Artillerie beschießen. Wenn sie nur einen Repeater treffen, hat der Bediener etwa 200 Dollar verloren und das war’s.
Die Russen verwenden Drohnen, die mit langen Glasfaserkabeln verbunden sind, wodurch sie die Geräte in Gebiete schicken können, die sie durch Störsender schützen. Die direkte Verbindung verhindert auch, dass die Bediener geortet werden.
Dann gibt es Drohnen mit KI-Software, die viele Ortungswerkzeuge umgehen. Wenn die Drohne sich selbst steuert, gibt es kein Bedienersignal, das verfolgt werden kann. Die Drohne sendet möglicherweise ein Videosignal, aber das gibt nicht den Standort der Personen preis, die die Drohne eingesetzt haben.
Die meisten dieser Techniken würden niemals von gewöhnlichen Zivilisten oder sogar kleinen Terrorgruppen eingesetzt werden (insbesondere KI-Flugsoftware würde nur von Regierungen eingesetzt werden). Darüber hinaus ist der Zugang zu großen Drohnen oder Drohnen in der Größe eines Autos für Zivilisten sehr selten und erfordert umfangreiche Genehmigungen. Die Kosten für solche Geräte sind unerschwinglich (je nach Drohne Zehntausende oder Hunderttausende von Dollar).
Mein Punkt ist, dass es keine Möglichkeit gibt, dass zivile Betreiber oder kleine Terrorgruppen hinter der Mehrheit dieser Ereignisse stehen. Das hier erforderliche Maß an Raffinesse erfordert die Aufsicht durch das Militär oder Regierungsbehörden. Darüber hinaus gibt es weltweit nicht genug Gegenmaßnahmen, um die Verfolgung über sensible Regierungsstandorte zu verhindern. Das US-Militär und das DHS verfügen über umfangreiche Mittel, um Drohnen (insbesondere große Drohnen) aufzuspüren, die in unmittelbarer Nähe von Stützpunkten und geschützten Standorten fliegen.
Die Triangulation wäre nicht schwierig, da die Drohnenpiloten durch die Mitte mehrerer mit Detektionsgeräten ausgestatteter Einrichtungen fliegen müssten. Und selbst wenn die Drohnen von KI gesteuert werden, sind große Drohnen nicht sehr schnell oder wendig. Sie könnten ohne große Schwierigkeiten von Hubschraubern oder anderen Drohnen verfolgt werden.
Der Mangel an öffentlichem Wissen zu diesem Thema wird von Regierungsbeamten und den Medien ausgenutzt. Ich habe mehrere Vertreter von Behörden behaupten hören, dass es „nicht genug Beschränkungen gibt“, um die Bedrohung durch inländische Drohnen in Schach zu halten. Ich habe auch Regierungsvertreter behaupten hören, dass diese Drohnen von einem ausländischen Feind wie dem Iran betrieben werden. Kürzlich wurden mindestens zwei Männer verhaftet, weil sie eine kleine Drohne zu nah an einem Flughafen in Long Island geflogen hatten – Bundesbehörden und die Medien haben versucht, diese Männer mit der verdeckten Drohnensichtung im ganzen Land in Verbindung zu bringen, obwohl sie wahrscheinlich nichts mit der Situation zu tun haben.
Fehlinformationen wie diese deuten auf den Versuch hin, die Drohnenaktivität zivilen Quellen zuzuschreiben, oder einem ausländischen Gegner, der mit zivilen Quellen zusammenarbeitet. Mit anderen Worten: Sie bereiten den Boden für eines von zwei Ergebnissen: Aggressivere Beschränkungen für zivile Drohnen oder ein Drohnenangriff, der einer ausländischen Regierung angelastet wird.
Die Größe der Drohnen bereitet mir die größten Sorgen. Wenn das Ziel einer ausländischen Regierung darin bestünde, sensible Orte zu überwachen und Informationen zu sammeln, würden sie keine Drohnen in der Größe eines Autos verwenden. Große Drohnen wären zu leicht zu verfolgen. Sie würden kleine Mittelstrecken-Drohnen mit Wärmebildkamera verwenden, die in einen Rucksack passen.
Aber unsere eigene Regierung könnte ungestraft ganze Flotten großer Drohnen über Städten und Militärbasen fliegen lassen. Wenn unsere Regierung beispielsweise eine militärische Einrichtung in die Luft jagen, ein Kernkraftwerk beschädigen oder ein ziviles Zentrum treffen wollte, wären Drohnen in der Größe eines Autos sehr nützlich, da sie für die Beförderung von beträchtlichem Gewicht ausgelegt sind. Drohnen wie die, die über New Jersey gesichtet wurden, könnten 500 bis 1000 Pfund Sprengstoff (vielleicht sogar mehr) transportieren. Ein Schwarm dieser Luftplattformen könnte in einem dicht besiedelten Gebiet verheerenden Schaden anrichten.
Ich mache mir Sorgen über dieses Ergebnis, weil die Biden-Administration und das globalistische Establishment in den letzten Monaten sehr aktiv versucht haben, so viele Zündpunkte für einen Weltkrieg zu schaffen, wie nur möglich, bevor Donald Trump im Januar sein Amt antritt. Eine falsche Flagge zu diesem Zeitpunkt macht durchaus Sinn.
Meine zweite Theorie basiert auf den seltsamen Kommentaren von Verteidigungsbeamten, die die Aktivität mit fehlenden Beschränkungen auf dem zivilen Drohnenmarkt in Verbindung bringen. Wie bereits erwähnt, gibt es KEINE MÖGLICHKEIT, dass Zivilisten Drohnen in der Größe eines Autos im US-Luftraum über geschützten Gebieten fliegen, ohne verfolgt zu werden. Die Drohnen sind zu teuer und zu groß, um unbemerkt bewegt zu werden, und für diese Art von Operation ist Insiderwissen über die Verfolgungsmethoden des Verteidigungsministeriums und des Heimatschutzministeriums erforderlich.
Einige haben spekuliert, dass es eine Agenda geben könnte, um in naher Zukunft Gesetze (wie einen neuen Patriot Act) zu verabschieden. Ich glaube, dass dies ein Trick sein könnte, um die Gesetzgebung voranzutreiben, die den zivilen Besitz von Drohnen einschränkt oder verbietet. Einige Menschen mögen dieser Idee skeptisch gegenüberstehen, aber bedenken Sie einen Moment lang, wie nützlich Drohnen für eine potenzielle populistische Rebellion sind …
Seit über einem Jahrhundert haben Regierungen und nationale Armeen das Monopol auf die Luftüberwachung und die Fähigkeit, Feinde aus der Luft anzugreifen. Mit der Erfindung von Drohnen haben viele Patrioten und Überlebenskünstler die Technologie als die größte Bedrohung für zukünftige Aufstandsversuche gegen das Establishment angesehen. Die Geräte sind billig in der Herstellung, können in Wäldern und städtischen Umgebungen eingesetzt werden und selbst kleine Drohnen können genug Sprengstoff transportieren, um Menschen präzise zu verstümmeln oder möglicherweise zu töten.
In der Vergangenheit konnten kleinere Truppen, die asymmetrische Taktiken anwandten, die Oberhand über Regierungen gewinnen, selbst wenn sie gegen ein fortschrittliches Militär mit Luftüberlegenheit kämpften. Drohnen werden heute als das letzte Mittel für Aufständische angesehen. Doch in Wahrheit ist es genau umgekehrt: Drohnen sind das letzte Mittel für Standardarmeen und ein enormer Vorteil für asymmetrische Rebellionen. Drohnen sind der größte Wendepunkt in der Kriegsführung für Zivilisten seit der Erfindung des Repetiergewehrs.
Wir haben gesehen, wie sich das Gesicht des Kampfes im Krieg in der Ukraine dramatisch verändert hat, da Drohnen für beide Seiten immer wichtiger werden. Mittlere Drohnen haben die typischen Taktiken der Bewegungskriegsführung unterbrochen, bei denen gepanzerte Kolonnen mit Hilfe von Sprengstoff ausgeschaltet wurden. Kleine Drohnen ermöglichen es den Bedienern, das Schlachtfeld kilometerweit vom Himmel aus zu überwachen und diskrete Truppenbewegungen unmöglich zu machen.
Drohnen können von Zivilisten leicht für die gleichen Zwecke eingesetzt werden. Zum ersten Mal überhaupt haben Patrioten Zugang zur Luft für Überwachung und Verteidigung. Es würde mich nicht überraschen, wenn Regierungen Gründe dafür erfinden würden, warum die Technologie „verboten werden muss“ – Sie werden versuchen, der amerikanischen Bevölkerung die Idee zu verkaufen, dass Drohnen eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen, selbst wenn dafür ein Terroranschlag finanziert werden muss, um die Menschen durch Angst zur Einhaltung der Vorschriften zu bewegen.
In jedem Fall – ob Auslöser für den Dritten Weltkrieg oder Testfall für ein Verbot des zivilen Drohnenmarktes – verschafft sich das Establishment einen Vorteil. Soweit ich das beurteilen kann, profitiert niemand sonst von diesen Drohnenvorfällen. Alles deutet auf eine falsche Flagge hin. Wenn diese Tatsache weit genug verbreitet wird, gehe ich davon aus, dass die Regierung endlich zugeben wird, dass sie hinter den Drohnenflügen steckt, aber nur, um „die Öffentlichkeit“ vor einer heimtückischen Bedrohung zu schützen, von der sie uns vorher nichts sagen konnte.
Impfstoffstudien belegen einen umfassenden Schadenkatalog
DREI Studien, in denen Millionen von mit Covid-19 geimpften Personen mit ungeimpften Personen verglichen wurden, kamen zu dem Schluss, dass die Ungeimpften seltener an zahlreichen Krankheiten leiden, darunter entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats, gynäkologische Erkrankungen und Blutkrankheiten. Die Ergebnisse zeigten auch, dass diejenigen, die eine Covid-Impfung erhalten hatten, ein höheres Risiko für immunbedingte unerwünschte Ereignisse hatten.
In der Studie, in der Muskel-Skelett-Erkrankungen (Verletzungen oder Erkrankungen der Muskeln, Nerven, Sehnen, Gelenke, Knorpel und Bandscheiben) untersucht wurden, heißt es: „Alle Covid-19-Impfstoffe wurden als bedeutende Risikofaktoren für jede entzündliche Muskel-Skelett-Erkrankung identifiziert. Diese Kohortenstudie ergab, dass bei Personen, die einen der Covid-19-Impfstoffe erhalten hatten, mit größerer Wahrscheinlichkeit entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats diagnostiziert wurden als bei Personen, die keinen Impfstoff erhalten hatten.
Die Studien untersuchten alle mRNA- und viralen Vektorimpfstoffe, die in Südkorea geliefert wurden. Dazu gehörten Pfizer/BioNTech, Moderna, Janssen (Johnson & Johnson), Novavax (ein US-Unternehmen) und AstraZeneca. Mehr als 194 Mio. Dosen wurden injiziert, wobei Pfizer mit 67 Mio. Dosen die meisten und Janssen mit 7 Mio. Dosen die wenigsten Dosen abgab. Jeweils vierzig Millionen Dosen wurden von AstraZeneca, Novavax und Moderna verwendet.
Drei verschiedene südkoreanische Universitäten durchkämmten Millionen von Datensätzen aus der Datenbank des National Health Insurance Service (NHIS), einer obligatorischen Krankenversicherung für die gesamte Bevölkerung (52 Millionen Menschen), die zur Erstellung verschiedener Gesundheitsstatistiken verwendet wird. Die Ergebnisse sind erschreckend und schockierend. Sie stimmen mit dem überein, was viele der Impfgeschädigten berichten. Trotz der sich häufenden Beweise leugnen die Behörden immer noch und versuchen, sie in ein schlechtes Licht zu rücken.
Ein Team von Ärzten und Wissenschaftlern der Ewha Womans University in Seoul kam zu dem Schluss, dass „die Dreimonatsrisiken für zufällige, nicht tödliche unerwünschte Ereignisse bei den mit Covid-19 geimpften Probanden wesentlich höher sind als bei den nicht geimpften Kontrollpersonen“.
Die Hauptautorin, Dr. Jee Hyun Suh vom Department of Rehabilitation Medicine an der Ewha Womans University, untersuchte die Inzidenzrate und das Risiko in verschiedenen medizinischen Bereichen, darunter Gynäkologie (Störungen des Fortpflanzungssystems), Hämatologie (Blutkrankheiten), Dermatologie (Hautkrankheiten), Ophthalmologie (Augenkrankheiten), Otologie (Ohrkrankheiten) und Zahnprobleme. Sie erklärten, dass die Impfung das Risiko für alle nicht tödlichen Nebenwirkungen deutlich erhöht, wobei das Risiko für Innenohrerkrankungen am höchsten ist.
Viele beklagen, dass sie nach der Impfung einen Tinnitus entwickelt haben, und es ist bereits bekannt, dass Medikamente ein ständiges Klingeln in den Ohren verursachen können, das von manchen als weißes Rauschen beschrieben wird. Dazu gehören Antidepressiva, einige Antibiotika und Anti-Malaria-Medikamente.
Die Universität stellte in allen Bereichen erhöhte Risiken fest, außer bei Endometriose und Sehstörungen. In der Tat waren die Zahlen gering und wurden als statistisch nicht signifikant angesehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Impfstoff keine Augenprobleme verursacht.
Ein Team des Kyung Hee University Hospital in Seoul unter der Leitung von Hye Sook Choi von der Abteilung für Innere Medizin untersuchte Blutkrankheiten bei mehr als 4,2 Millionen Menschen über 20 Jahre. Sie fanden zahlreiche Anomalien, die die Produktion roter und weißer Blutkörperchen beeinträchtigen, sowie Schäden am Knochenmark.
Dazu gehören die ernährungsbedingte Anämie, d. h. Eisenmangel, die hämolytische Anämie, bei der die roten Blutkörperchen schneller zerstört werden, als sie ersetzt werden, die aplastische Anämie, eine seltene Erkrankung, bei der der Körper nicht mehr genügend neue Blutzellen produziert, was in der Regel durch eine Schädigung des Knochenmarks verursacht wird, Gerinnungsstörungen, von denen die häufigste die impfinduzierte thrombotische Thrombozytopenie (VITT) ist, eine Blutgerinnungsstörung, die durch eine geringe Anzahl von Blutplättchen gekennzeichnet ist, und Neutropenie, eine abnorm niedrige Anzahl weißer Blutkörperchen, die sogenannten Neutrophilen, die ebenfalls durch eine Schädigung des Knochenmarks verursacht wird. Neutrophile helfen dem Immunsystem, Infektionen zu bekämpfen und Verletzungen zu heilen.
Sie sagten, dass das Risiko von Gerinnungsstörungen unabhängig davon, ob jemand mRNA-Impfstoffe wie Pfizer und Moderna oder virale Vektorimpfstoffe wie AstraZeneca, Novavax und Janssen (Johnson und Johnson) erhielt, anstieg.
Die Abteilung für orthopädische Chirurgie des Korea University Guro Hospital in Seoul untersuchte entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats bei mehr als 2,2 Millionen Menschen. Das Team unter der Leitung von Dr. Young Hwan Park wies darauf hin, dass bei früheren Untersuchungen von Covid-19-Impfstoffen eine Reihe von Nebenwirkungen festgestellt wurden, die zu Entzündungen und einer übermäßigen Immunreaktion führten.
Sie entdeckten auch ein erhöhtes Auftreten von Plantarfasziitis, einer schmerzhaften Erkrankung des Fußes in dem weichen Gewebe, das den Fersenknochen mit den Zehen verbindet, Rotatorenmanschettensyndrom: eine Verletzung oder degenerative Erkrankung der Rotatorenmanschette, einer Gruppe von Muskeln und Sehnen, die das Schultergelenk umgeben, adhäsive Kapselentzündung oder Schultersteife, Bandscheibenvorfall oder Bandscheibenvorfall, Spondylose, ein verwendeter Begriff um Osteoarthritis (Degeneration des Gelenkknorpels) der Wirbelsäule zu beschreiben, Bursitis, eine Entzündung der Schleimbeutel an den Gelenken, Achillessehnenentzündung (die Achillessehne verbindet den Wadenmuskel mit dem Fersenbein) und De-Quervain-Tenosynovitis, eine schmerzhafte Erkrankung der Sehnen an der Daumenseite des Handgelenks.
Nur 15,1 Prozent hatten nicht zwei Impfstoffe erhalten. Sie untersuchten nicht nur die mRNA- und die viralen Vektorimpfstoffe, sondern auch diejenigen, die beide Arten von Impfstoffen gemischt hatten. Sie kamen zu dem Schluss: Alle Covid-19-Impfstoffe wurden als signifikante Risikofaktoren für jede entzündliche Muskel-Skelett-Erkrankung identifiziert, mit Ausnahme der Kombination von Impfstoffen für De-Quervain-Tenosynovitis. In dieser Kohortenstudie wurde festgestellt, dass bei Personen, die einen der Covid-19-Impfstoffe erhalten hatten, mit größerer Wahrscheinlichkeit entzündliche Muskel-Skelett-Erkrankungen diagnostiziert wurden als bei Personen, die keinen Impfstoff erhalten hatten.
Aus einem Grund wurden in keiner der Studien Herzerkrankungen untersucht. Die mRNA Impfstoffe sind dafür bekannt, Myokarditis und Perikarditis zu verursachen, am häufigsten bei jungen Männern.
Die Studien wurden bisher nicht von Fachleuten begutachtet, und es wird heftigen Widerstand gegen ihre Ergebnisse geben. Die Ergebnisse sind jedoch eindeutig: Die Geimpften, die über gesundheitliche Probleme berichten, von denen man ihnen sagt, dass sie nichts mit dem Impfstoff zu tun haben, sind doch nicht verrückt.
Thaksin Shinawatra: Ein trojanisches Pferd der USA in ASEAN?
Die Ernennung des ehemaligen thailändischen Premierministers Thaksin Shinawatra zum informellen Berater des malaysischen Premierministers Anwar Ibrahim für den Vorsitz der ASEAN im Jahr 2024 wirft ernsthafte Fragen auf. Bangkokpost berichte hier. Hinter der scheinbar strategischen Entscheidung, einen erfahrenen Staatsmann hinzuzuziehen, könnten geopolitische Interessen stehen – insbesondere eine mögliche Einflussnahme der USA in die inneren Angelegenheiten des Verbands Südostasiatischer Nationen (ASEAN).
Thaksins Verbindungen zur Carlyle Group: Ein Sprungbrett für die USA?
Thaksin Shinawatra hat enge Verbindungen zur Carlyle Group (wurde inzwischen gelöscht, aber hier im Archiv zu finden), einem US-amerikanischen Private-Equity-Giganten, der bekannt für seine engen Beziehungen zu hochrangigen politischen und wirtschaftlichen Kreisen in Washington, D.C. ist. Carlyle wird häufig als Katalysator für die Förderung US-amerikanischer Interessen in strategischen Regionen angesehen.
Die Carlyle Group ist nicht nur für ihre lukrativen Investitionen bekannt, sondern auch für ihre Fähigkeit, politische Entscheidungsträger und einflussreiche Persönlichkeiten zu formen. Thaksins Zeit bei Carlyle könnte ihm nicht nur Zugang zu einem globalen Netzwerk verschafft haben, sondern ihn auch als möglichen Vermittler für die geopolitischen Interessen der USA in Südostasien positioniert haben. Seine Verbindungen werfen die Frage auf, ob seine Beratungsfunktion bei ASEAN eine neutrale Rolle einnehmen kann – oder ob er eine verdeckte Agenda verfolgt.
Die geopolitische Bedeutung von ASEAN für die USA
ASEAN ist eine strategisch wichtige Region, die zunehmend in den Fokus der globalen Großmächte gerät. Im Kontext des sich verschärfenden Wettbewerbs zwischen den USA und China spielt ASEAN eine zentrale Rolle:
- Wirtschaftliche Interessen: Die Region ist ein wichtiger Handelsraum und ein Knotenpunkt globaler Lieferketten.
- Militärische Strategie: Südostasien ist ein entscheidendes Feld in der US-amerikanischen Strategie zur Eindämmung Chinas im Indopazifik.
- Einfluss auf die Mitgliedsstaaten: Die USA haben ein Interesse daran, einzelne ASEAN-Länder in ihren Einflussbereich zu ziehen, um Chinas wachsenden Einfluss entgegenzuwirken.
Mit Malaysia, das 2024 den Vorsitz von ASEAN übernimmt, könnten die USA versuchen, ihre Präsenz in der Region weiter auszubauen. Thaksin, der nun als Berater agieren soll, könnte dabei als Vermittler dieser Agenda dienen.
Thaksins Vorgeschichte: Eine offene Tür für Washington?
- Thaksins enge Beziehungen zu den USA:
Während seiner Amtszeit als Premierminister von Thailand wurden Thaksins Wirtschafts- und Sicherheitspolitiken häufig als pro-amerikanisch bezeichnet. Seine Annäherung an die USA war Teil seiner Strategie zur internationalen Positionierung Thailands, wobei er eng mit Washington zusammenarbeitete. - Seine Exilzeit:
Nach dem Militärputsch 2006 verbrachte Thaksin mehrere Jahre im Ausland, darunter in Ländern mit engen Verbindungen zu den USA. Seine Zeit im Exil könnte genutzt worden sein, um seine Beziehungen zu westlichen Akteuren zu vertiefen. - US-Strategie über politische Persönlichkeiten:
Die USA haben in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass sie politische Persönlichkeiten in Schlüsselregionen unterstützen, um ihre geopolitischen Interessen zu sichern. Thaksin, mit seinen Verbindungen und seiner wirtschaftlichen Macht, könnte ein ideales Werkzeug sein.
Ein potenzieller Interessenkonflikt in ASEAN
Die ASEAN-Charta betont die Neutralität und Unabhängigkeit der Organisation. Thaksins mögliche Rolle als Vermittler für US-Interessen könnte die Grundsätze der Organisation gefährden. Kritiker argumentieren, dass:
- Die USA durch Thaksin ihre Agenda durchsetzen könnten, etwa bei wirtschaftlichen Abkommen oder geopolitischen Fragen wie dem Umgang mit dem Südchinesischen Meer.
- ASEANs interne Einheit gefährdet werden könnte, da einige Mitgliedsstaaten – insbesondere solche mit engen Beziehungen zu China – eine solche Einflussnahme kritisch sehen würden.
- ASEAN zu einem geopolitischen Spielfeld werden könnte, auf dem die USA und China um Einfluss kämpfen, was die regionale Stabilität untergraben würde.
Ein Schatten auf Anwar Ibrahims Entscheidung
Die Entscheidung von Malaysias Premierminister Anwar Ibrahim, Thaksin in eine Beratungsrolle zu holen, mag aus seiner Perspektive klug erscheinen, da Thaksin über weitreichende politische und wirtschaftliche Erfahrung verfügt. Doch gleichzeitig könnte Anwar unbeabsichtigt die Tür für externe Einflüsse öffnen, die ASEANs Unabhängigkeit und Neutralität untergraben.
Fazit: Ein riskantes Spiel
Die Ernennung Thaksins zum Berater für ASEAN wirft schwerwiegende Fragen auf. Seine Vergangenheit, seine Verbindungen zur Carlyle Group und seine möglichen Verstrickungen mit US-Interessen lassen Zweifel an seiner Unabhängigkeit aufkommen. Sollte Thaksin tatsächlich als verlängerter Arm der USA agieren, könnte dies nicht nur ASEANs Einheit gefährden, sondern auch die geopolitische Stabilität in Südostasien nachhaltig beeinflussen. ASEAN sollte wachsam sein und sicherstellen, dass die Organisation ihrer Grundsatzphilosophie der Neutralität treu bleibt – unabhängig von den politischen Manövern einzelner Akteure.

