Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Der Weg zu Neuwahlen: Wie geht es jetzt weiter?

Der Weg zu Neuwahlen: Wie geht es jetzt weiter?

Der Weg zu Neuwahlen: Wie geht es jetzt weiter?

Zum sechsten Mal in seiner Geschichte hat der Deutsche Bundestag einem Kanzler das Vertrauen entzogen und so den Weg zu Neuwahlen freigemacht. Für Olaf Scholz (SPD) war es eine Niederlage nach Plan. Wie geht es jetzt weiter bis zum geplanten Neuwahltermin am 23. Februar?

Nach der gewollt verlorenen Vertrauensabstimmung fuhr Noch-Kanzler am späten Nachmittag (16. Dezember) sofort ins Schloss Bellevue, um Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Auflösung des Bundestags vorzuschlagen. Das Staatsoberhaupt hat nun 21 Tage, also bis zum 6. Januar, Zeit, zu entscheiden, ob er zustimmt und eine Neuwahl innerhalb von 60 Tagen ansetzt.

Da es im Parlament parteiübergreifend eine große Einigkeit gibt, dass die ursprünglich für den 28. September 2025 geplante Bundestagswahl vorgezogen werden soll, gilt die Zustimmung des Staatsoberhauptes als sicher. Steinmeier hat bereits signalisiert, dass er mit dem angepeilten Termin 23. Februar einverstanden ist. Rein theoretisch könnte sich das Staatsoberhaupt auch gegen die Auflösung entscheiden. Denn in Artikel 68 der Verfassung steht nur, dass der Bundespräsident den Bundestag auflösen „kann“ – nicht, dass er ihn auflösen muss.

Ist Deutschland jetzt ohne Parlament?

Nein, der amtierende Bundestag bleibt bis zum Zusammentritt des neuen Parlaments mit all seinen Rechten und Pflichten bestehen. Das Parlament kann jederzeit aus gegebenem Anlass zusammentreten, es kann (Mehrheit vorausgesetzt) Gesetze beschließen. Auch die Bundestags-Gremien (z.B. Ausschüsse, Untersuchungsausschüsse) bestehen bis zum Zusammentreten der neu gewählten Volksvertreter weiter.

Was ist mit der Regierung?

Auch die Bundesregierung ist weiterhin im Amt – und zwar nicht nur geschäftsführend. Erst mit der Konstituierung des 21. Bundestages endet laut Artikel 69 das Amt des Bundeskanzlers und seiner Minister. Sie bekommen dann vom Bundespräsidenten ihre Entlassungsurkunden überreicht.

Wann tritt der neue Bundestag zusammen?

Der neue Bundestag muss nach Artikel 39 der Verfassung spätestens am 30. Tag nach seiner Wahl zusammentreten. Wegen sich in die Länge ziehender Koalitionsverhandlungen ist es fast schon die Regel, dass der Bundespräsident den Kanzler ersucht, die Geschäfte bis zur Ernennung seines Nachfolgers weiterzuführen. Dazu ist dieser dann verpflichtet. Gleiches gilt für die Minister.

FAZIT: Spätestens jetzt ist der Wahlkampf eröffnet. In den kommenden Wochen werden die Parteien ihre Wahlprogramme beschließen und auf Parteitagen formal ihre Kanzlerkandidaten wählen. Die AfD hält ihren Wahlparteitag am 10. Januar im sächsischen Riesa ab.

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Der Zwang zur Nutzung der ID Austria wird ausgeweitet

Der Zwang zur Nutzung der ID Austria wird ausgeweitet

Der Zwang zur Nutzung der ID Austria wird ausgeweitet

Ab 1.3.2025 sollen Lehrer verpflichtend mit der ID Austria ins System „Sokrates“ einsteigen müssen, um ihre Schüler zu benoten. Das ist eine zentrale Berufsaufgabe, der sie sich nicht entziehen können und damit Berufsvoraussetzung. Am 6.12.24 habe ich dazu einen Brief jeweils an die Spitzenpolitiker der „Dreierkoalition“ geschrieben: Da Sie und Ihre Partei vermutlich Teil einer […]

Der Beitrag Der Zwang zur Nutzung der ID Austria wird ausgeweitet erschien zuerst unter tkp.at.

Mal wieder was kappen?

Mal wieder was kappen?

Von PETER WÜRDIG | Unsere Energiepolitik verdient die Bewunderung unserer europäischen Nachbarn, weil Deutschland die Versorgung allein auf Wind und Sonne stützt, das sagt der amtierende Wirtschaftsminister Robert Habeck, also der von der Reste-Ampel. Ob er wohl selbst daran glaubt?

Tatsächlich kommt jetzt die Nachricht, dass Norwegen die Stromverbindung nach Dänemark kappen will. Norwegens Energieminister Terje Aasland sagte dazu in herzerfrischender Klarheit, wobei nicht sicher ist, ob die Übersetzung wörtlich korrekt ist:  „Es ist eine absolut beschissene Situation“.

Windmangel in Deutschland und auf der Nordsee treibt gerade die Strompreise in die Höhe. In Südnorwegen lagen sie am Donnerstagnachmittag bei 1,18 Dollar pro Kilowattstunde – das sei der höchste Preis seit 2009 und fast das Zwanzigfache des Preises der vergangenen Woche. Auch in Deutschland gab es Rekorde bei den Preisen an der Strombörse. Und das ist noch nicht mal alles, denn die Gebühren, die die  Windmüller laut EEG erhalten, egal ob Strom verwendet wird oder nicht, sind in diesen Preisen nicht enthalten, das bezahlt ja der Steuerzahler.

In den letzten Tagen hat sich in Deutschland eine Situation ergeben, vor dem alle Kritiker der Energiewende immer schon gewarnt haben: der Wind bläst nicht, die Sonne scheint nicht oder kaum, denn die Tage sind kurz. Mehr als 30.000 Windräder und knapp vier Millionen Solarpanels liefern nur einen Bruchteil des benötigten Stroms, und durch weiteren Zubau der wetterabhängigen Erzeuger wird die Situation eher noch dramatischer. Man spricht in diesem Fall von einer Dunkelflaute.

Erschwerend kommt hinzu, dass in Deutschland wegen der Panik des angeblich menschgemachten Klimawandels die konventionellen Kraftwerke, die sicher zu jeder Zeit Strom liefern können, immer mehr vom Netz genommen wurden. Die Folge: um das Netz vor dem Kollaps zu bewahren, laufen alle fossilen Kraftwerke auf Hochtouren. Steinkohle, Braunkohle, Gas und selbst Öl wird verfeuert, was die Öfen hergeben. Da das alles inzwischen viel zu wenig ist, pumpt Deutschland die Nachbarländer um Strom an. Insbesondere Frankreich liefert große Mengen aus konventionellen Kraftwerken und Atommeilern.

Diese Windflaute hatte die Strompreise in den letzten Tagen massiv nach oben getrieben, betroffen davon ist auch Norwegen. Das führt zu großen Sorgen in dem skandinavischen Land. Die Regierung überlegt, die Stromleitungen mit Dänemark stillzulegen. Ein Vorgang dieser Art ist nicht neu, schon vor einigen Wochen hatten wir dazu auf PI-NEWS berichtet.

Das sind alles keine guten Aussichten, eigentlich sollten die Stromnetze in Europa zusammenwachsen. Durch die Lieferung von Strom nach Deutschland haben die Nachbarländer erst mal gut verdient, und wenn es in Deutschland zu viel grünen Strom gab, dann kassierte man noch mal, mit „negativen Preisen“ wurde der deutsche Strom entsorgt. Allerdings, das wird inzwischen alles doch zu viel: die Hin- und Herschieberei elektrischer Leistung gefährdet zunehmend die Sicherheit der Versorgung, und deswegen die Tendenz, die verbindenden Leitungen zu kappen oder zumindest einzuschränken.


Mal wieder was kappen?Peter Würdig.

PI-NEWS-Autor Peter Würdig, Jahrgang 1937, ist Abgeordneter im Samtgemeinderat Land Hadeln (bei Cuxhaven). Er hat das Studium der Physik an der TU Berlin mit Abschluss Diplom-Ingenieur beendet und engagiert sich in der AfD in Landes- und Bundesfachausschuss für die Gestaltung des Parteiprogramms im Bereich Energie- und Klimapolitik. Würdig leitet ein Unternehmen, das sich mit Programmen für die medizinische Statistik und die krankenhausversorgende Apotheke beschäftigt. Aktuelles dazu erfährt man auf seiner Facebook-Seite.

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Endlager für radioaktive Abfälle: Deutschland hinkt hinterher

Endlager für radioaktive Abfälle: Deutschland hinkt hinterher

Endlager für radioaktive Abfälle: Deutschland hinkt hinterher

Finnland, Schweden, Frankreich, Kanada und die Schweiz sind am weitesten bei der Suche nach einem Tiefenlager für hochradioaktive Atomabfälle. In Deutschland hingegen dauert es wohl noch Jahrzehnte, bis klar ist, wo die abgebrannten Brennstäbe hinkommen.

Von Peter Panther

«So sieht es aus, wenn man Geschichte schreibt» – das hat Laurie Swami vor wenigen Tagen verkündet. Die Präsidentin der kanadischen Nuclear Waste Management Organization freute sich, dass der Standort für das künftige Endlager für hochradioaktive Abfälle in Kanada nun feststeht. Es ist die Gemeinde Ignace in der Provinz Ontario.

Der Entscheid Kanadas fiel nach einem ausgeklügelten Evaluationsverfahren. Zuletzt war neben Ignace noch der Ort South Bruce im Rennen, ebenfalls in Ontario. Bemerkenswert ist, dass nicht nur die Bewohner Ignaces ihr Einverständnis zum Tiefenlager gegeben haben, sondern auch die Wabigoon Lake Ojibway Nation, eine indigene Gemeinschaft, die seit Jahrhunderten in Nordwest-Ontario lebt.

Von einem solchen Standortentscheid kann Deutschland nur träumen. Hier dauert es wohl noch Jahrzehnte, bis klar ist, wo das Tiefenlager für radioaktive Abfälle hinkommt. Nachdem ursprünglich ein Entscheid bis 2031 angestrebt wurde, spricht die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) jetzt vom Zeitraum 2046 bis 2068, bis Klarheit herrscht.

Die Schweiz und Frankreich haben einen Standort gefunden

Dabei zeigen gerade Nachbarländer von Deutschland, dass es schneller gehen könnte. In der Schweiz hat die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) im November ein Gesuch eingereicht, um im Gebiet Nördlich Lägern im Kanton Zürich das nationale Endlager einrichten zu können. Den Standortentscheid hatte die Nagra bereits vor zwei Jahren getroffen. Das Schweizer Lager soll in 900 Meter Tiefe gebaut werden, in sogenanntem Opalinuston, einem wasserundurchlässigen Gestein. Der Baustart ist für 2045 vorgesehen.

Auch die Atommacht Frankreich macht vorwärts mit der Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle. Im Januar 2023 hat die damit beauftragte Organisation Andra ein Baugesuch für ein Tiefenlager bei Bure in den Departementen Meuse und Haute-Marne eingereicht. Auch hier soll der Abfall in ein Tongestein eingelagert werden. Die Bauarbeiten könnten bereits 2027 beginnen.

Kein Land ist aber punkto Entsorgung von hochradioaktiven Abfällen so weit wie Finnland. Denn hier wurden im Untergrund der Halbinsel Olkiluoto an der Ostseeküste in den letzten Jahren bereits etwa 15 Kilometer Tunnel ausgehoben. Das Tiefenlager «Onkalo» liegt in kristallinem Gestein in 450 Meter Tiefe. Die Arbeiten sind so weit fortgeschritten, dass die Einlagerung des radioaktiven Abfalls nächstes oder übernächstes Jahr starten kann. «Wir haben eine Lösung», verkündet das stolze Finnland der Welt.

Neustart in Deutschland mit einer «weissen Landkarte»

Grünes Licht für den Bau eines Endlagers gibt es auch in Schweden. Das geplante Bauwerk in Forsmark an der Ostseeküste, 140 Kilometer nördlich von Stockholm, könnte schon in den nächsten Monaten in Angriff genommen werden. Das Lager soll in 500 Meter Tiefe in Kristallingestein errichtet werden.

Und wo steht Deutschland? Hier wurde 2017 das Verfahren für die Auswahl eines Standorts für hochradioaktiven Abfall neu gestartet, mit einer «weissen Landkarte». Die Suche wurde damit auf Feld eins zurückgesetzt. Vorangegangen waren mehrere Jahrzehnte heftigen Streits um die Atommüllentsorgung. Das Vorgehen war zuweilen intransparent, und die Demonstrationen dagegen verliefen immer wieder gewalttätig.

«Weisse Landkarte» bedeutet, dass kein Gebiet von vornherein bevorzugt oder zurückgesetzt wird. Die Standortsuche soll jetzt so transparent wie möglich und unter Einbezug der Bevölkerung erfolgen. Allein die Geologie darf für den Entscheid massgebend sein. Gesetzlich festgeschrieben ist einzig, dass als Wirtsgesteine für das künftige Tiefenlager Steinsalz, Tonstein und Kristallingestein in Frage kommen.

2020 stellte die zuständige BGE einen Zwischenbericht vor. Dieser wies 90 potentiell günstige Gebiete aus, die zusammen 54 Prozent der Fläche Deutschlands ausmachen. Seither ist die BGE daran, für alle 90 Teilgebiete Sicherheitsuntersuchungen durchzuführen.

Während andere Länder graben, schüttet Deutschland zu

Doch wie erwähnt kann der ursprüngliche Zeitplan für die Endlagersuche nicht eingehalten werden. Neben der BGE geht auch das Bundesumweltministerium mittlerweile davon aus, dass es noch bis Mitte dieses Jahrhunderts dauert, bis der Standortentscheid fällt.

Ob dieser Entscheid dann auch von den Atomgegnern akzeptiert wird, steht in den Sternen. Diese haben bereits in der Vergangenheit jeden Versuch, das Abfallproblem zu lösen, durch handfeste Gegenwehr vereitelt. Wie in Finnland, Schweden, Kanada, Frankreich oder in der Schweiz könnte die Lösung Endlagerfrage zwar längst aufgegleist sein. Doch die Politik stand dem bisher immer im Weg.

Derweil beginnt in diesen Tagen in Gorleben in Niedersachsen die Auffüllung des ehemaligen Erkundungsbergwerks. Aus diesem Versuchsstollen für radioaktive Abfälle hätte zwar durchaus ein Tiefenlager werden können. Doch es durfte nicht sein.

Das passt zum Atomkurs Deutschlands: Während auf der ganzen Welt neue Kernkraftwerke geplant und gebaut werden, hat das Land seine drei letzten Werke abgestellt. Und während an anderen Orten in die Hände gespuckt wird, um ein Tiefenlager zu bauen und das Problem der radioaktiven Abfälle zu lösen, schüttet Deutschland seine bisherigen Bauten zu.

 

Der Beitrag Endlager für radioaktive Abfälle: Deutschland hinkt hinterher erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Vera Lengsfeld: Die ungeschönte Merkel-Biografie

Vera Lengsfeld: Die ungeschönte Merkel-Biografie

Auch wenn es die Deutschen noch nicht wahrhaben wollen, Merkels Erbe sieht immer schrecklicher aus“  so The Economist. Wer eine ungeschönte Bilanz des Lebens und Wirkens Merkels lesen will, der kann auf ihre schamlos geschönte Autobiographie getrost verzichten, der sollte das neue Buch der Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld lesen. Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld lernte Angela Merkel […]

Der Beitrag Vera Lengsfeld: Die ungeschönte Merkel-Biografie erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Russischer General, Chef der ABC-Abwehr, in Moskau mit Bombe in die Luft gesprengt

Russischer General, Chef der ABC-Abwehr, in Moskau mit Bombe in die Luft gesprengt

Russischer General, Chef der ABC-Abwehr, in Moskau mit Bombe in die Luft gesprengt

Es macht den Anschein, als ob “die Ukraine oder westliche Dienste “der Westen” keine Gelegenheit auslässt, um doch noch vor Donald Trumps Amtsantritt den dritten Weltkrieg zu starten. General Igor Kirillow soll durch die Explosion eines präparierten Elektrorollers getötet worden sein. Er stand auf Sanktionslisten des Westens und wurde in der Ukraine juristisch verfolgt.

Man kennt die Geschichten aus dem Irak-Krieg und von anderen Schauplätzen, an denen “der Westen” Interesse zeigt, nur zur Genüge. General Kirillow soll am Einsatz von giftigen Kampfstoffen gegen die Ukraine beteiligt gewesen sein. Der General hatte in der Öffentlichkeit mehrfach auf den angeblichen Plan der Ukraine hingewiesen, eine radioaktive “schmutzige Bombe” zu detonieren und den Vorfall Russland unter falsche Flagge in die Schuhe zu schieben.

Die Ermordung Kirillows fand am 17. Dezember mitten in Moskau statt und markiert eine erneute Eskalation im Stellvertreterkrieg “Ost gegen West”, der blutig und mit hunderttausenden Toten in der Ukraine stattfindet. Man stelle sich vor, irgendeine Macht der Welt würde mitten in den USA einen General in die Luft sprengen. Tagelange Sondersendungen und sofortiger Krieg gegen mehrere Nationen wären die logische Folge im Denken der Vereinigten Staaten.

Hier aber geht es gegen Russland, eine Nation, deren Bevölkerung man auf Anweisung von oben entmenschlicht und zum pauschalen Todfeind erklärt hat. Natürlich ist ein General einer solchen Nation ganz automatisch schuldig, wenn man den Mainstream-Medien Glauben schenkt. Der Einsatz von Giftgas wurde in den letzten Jahrzehnten beispielsweise auch immer wieder Baschar Al-Assad in Syrien vorgeworfen – die Beweise dafür stammten von der CIA-Truppe “Weißhelme”, die praktischerweise immer mit ihrer Hollywood-Filmausrüstung vor Ort war.

Zum Anschlagsort kursieren verschiedene Versionen in den Systemmedien. Zunächst war die Rede davon, dass der Mord an einer wichtigen Zufahrtsstraße innerhalb Moskaus in Richtung des Zentrums stattgefunden hätte. In Russland wurden hingegen Bilder eines durch eine Explosion zerstörten Hauseingangs gezeigt. So wäre es möglich, dass der General direkt bei seinem Wohnhaus getötet wurde.

Besonders interessant ist auch der Umstand, dass Kirillow in westlichen Medien als “Kriegshetzer” tituliert wurde. Bedauern oder Schock äußerte kein uns bekanntes Medienhaus über die Tat. Die Eskalation wird billigend in Kauf genommen. Neben dem General starb mindestens eine weitere Person bei der Detonation.

Alice Weidel (AfD): „Wer Friedrich Merz wählt, wählt den Krieg!“

Alice Weidel (AfD): „Wer Friedrich Merz wählt, wählt den Krieg!“

Alice Weidel (AfD): „Wer Friedrich Merz wählt, wählt den Krieg!“

„Eine schwarz-grüne Koalition der Kriegsbesessenen und Klima-Fanatiker ist das letzte, was Deutschland braucht“, hält die Fraktionschefin und Kanzlerkandidatin der AfD den Wählerbetrugsversuchen der Union entgegen. Nach drei Jahren Ampel-Zerstörung braucht Deutschland einen Neuanfang: „Freiheit und freies Unternehmertum statt Klimasozialismus, günstige und sichere Energieversorgung statt Transformations-Planwirtschaft, vor allem aber: Vernunft statt Ideologie und deutsche Interessenpolitik statt Kriegstreiberei!“

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Weltwoche Daily: Merz packt den Taurus wieder ein

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Sternstunde des Parlamentarismus im Bundestag.
  • Chrupalla hält die sympathischste Rede.
  • Merz packt den Taurus wieder ein.
  • Ungarn will EU-Sanktionen gegen Georgien stoppen.
  • Putin warnt den Westen.
  • Blau-Schwarz in der Steiermark.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Großes Kino in Deutschland: Rückkehr der Streitkultur im Bundestag.
  • Bundeshaus subventioniert Stahlwerke: Falsch oder richtig?
  • Trump will mit Dekreten Blitzstart vorlegen.

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Die 6 Stufen des Great Reset

George Christensen

Nation First beschreibt den Plan des Great Reset, Ihr Leben und Ihre Freiheiten zu kontrollieren und fordert Sie auf, sich zu vereinen und Widerstand zu leisten.

Du hast wahrscheinlich von dem Großen Reset gehört. Manche nennen es eine Verschwörungstheorie. Lassen Sie es mich klar sagen: Es ist keine Theorie. Es ist ihr Plan. Sie haben uns genau gesagt, was sie vorhaben. Das Weltwirtschaftsforum, Klaus Schwab und die Davos-Eliten haben alles dargelegt.

Ihre Vision? Eine Gesellschaft, in der „Sie nichts besitzen und glücklich sein werden.“ Aber wem gehört dann alles? Nicht Ihnen. Nicht mir. Sondern denen. Sie möchten die totale Kontrolle – über dein Zuhause, dein Geld, deine Freiheit und sogar deine Gedanken. Es geht um absolute Macht.

  • Der Great Reset ist ein realer Plan der globalen Eliten, um Ihr Leben zu kontrollieren und Ihre Freiheit zu nehmen.
  • Es beginnt mit der Massenüberwachung, die alles beobachtet, was Sie tun, und Ihnen Ihre Privatsphäre raubt.
  • Sie spalten uns, zensieren uns und kontrollieren die Berichterstattung, um uns abzulenken und zum Schweigen zu bringen.
  • Abriegelungen, Pässe und Klimaausreden sind Mittel, um Ihre Bewegungsfreiheit einzuschränken und Ihre Freiheiten zu begrenzen.
  • Das ultimative Ziel ist die totale Kontrolle, sodass Sie machtlos sind, während sie alles besitzen.

Sie und ich sind nicht hier, um uns zurückzulehnen und alles einfach geschehen zu lassen. Schauen wir uns ihre Strategie an – die sechs Schritte, mit denen sie diesen dystopischen Albtraum Wirklichkeit werden lassen.

Stufe 1: Massenüberwachung

Alles beginnt damit, dass wir beobachtet werden. Jede Handlung, jedes Wort, jeder Klick wird überwacht. Sie nennen es „Sicherheit“, aber in Wahrheit geht es um Kontrolle.

Regierungen und Tech-Giganten arbeiten Hand in Hand, um jede unserer Bewegungen zu überwachen. Kameras an jeder Ecke, Smartphones und intelligente Geräte – alles ist verwanzt. Unsere Daten gehören uns, doch sie haben sie sich genommen.

In den späten 2000er Jahren erreichten sie dieses Ziel im Westen bereits. Enthüllungen wie die von Edward Snowden über Programme wie PRISM zeigten, wie tief diese Überwachung geht. Und wer glaubt, dass sie damit aufhören, täuscht sich gewaltig.

Stufe 2: Teilen und isolieren

Sobald sie alles über uns wissen, nutzen sie es gegen uns. Daten werden zur Waffe gemacht. Sie manipulieren Social-Media-Feeds mit extremen Ansichten, zielen auf die Schwächsten und schaffen gezielt Echokammern.

Diese Spaltung durchdringt nicht nur das Internet, sondern auch unsere Universitäten. Menschen werden in Konflikte getrieben, anstatt vereint zu handeln.

Identity Politics – Identitätspolitik – ist kein Zufall. Es ist ein Werkzeug, das uns in Fraktionen spalten soll. Wo wir einst vereint waren, kämpfen wir nun gegeneinander: Rasse, Geschlecht, Klasse – sie wollen, dass wir nur das sehen.

Bis zu den 2010er Jahren war diese Strategie abgeschlossen. Die Folgen sehen wir jeden Tag.

Stufe 3: Kontrolle der Narrative

Wenn die Gesellschaft gespalten ist, folgt der nächste Schritt: die Kontrolle über die Geschichte. Freiheit der Meinungsäußerung? Sie beabsichtigen sie abzuschaffen.

Sie diktieren, was wir sagen dürfen und was nicht. Sie entscheiden, was „wahr“ ist und was „Desinformation“. Die gleichen Überwachungswerkzeuge, die sie erschufen, um uns zu beobachten, werden jetzt genutzt, um uns zum Schweigen zu bringen.

Wer ihre Narrative infrage stellt, wird zensiert. Beiträge werden gelöscht, Accounts geschlossen, Inhalte entfernt – alles, was ihre Lügen entlarven könnte, wird ausgelöscht.

Dieser Schritt begann Ende der 2010er Jahre und beschleunigte sich während der COVID-19-Pandemie. Regierungen nutzten Angst, um Kritiker zu unterdrücken und ihre Agenda voranzutreiben. Doch hier kommt der Wendepunkt: Sie hatten nicht damit gerechnet, dass Menschen wie Sie und ich zurückschlagen.

Was können Sie und ich tun?

Hier ist die Wahrheit: Wir sind nicht machtlos. Wir haben bereits Widerstand geleistet. Während der Pandemie, als sie versuchten, uns zum Schweigen zu bringen und zu kontrollieren, standen ganz normale Menschen auf und wehrten sich. Sie und ich stehen immer noch – und genau das fürchten sie am meisten.

Das müssen wir tun:

  • Informiert bleiben. Lernen Sie ihre Taktiken und teilen Sie die Wahrheit mit anderen.
  • Lehnen Sie ihre digitalen ID-Systeme und Überwachungstechnologien ab.
  • Unterstützen Sie dezentrale Systeme, die ihnen die Macht entziehen.
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden, Ihren Nachbarn. Vereinen Sie sich.
  • Schauen Sie sich diese Videoserie über den „Great Reset“ an:

Die Eliten wollen, dass ihr gespalten seid und Angst habt, aber gemeinsam sind wir unaufhaltsam.

Bei diesem Kampf geht es nicht nur um Politik. Es geht um Freiheit. Es geht um deine und meine Zukunft. Also lasst uns aufstehen, zurückschlagen und gewinnen.

Der Great Reset hat keine Chance gegen Menschen wie dich und mich.

Kongressabgeordneter: US-Regierung steckt hinter Regimewechsel in Syrien

Kongressabgeordneter: US-Regierung steckt hinter Regimewechsel in Syrien

Die US-Regierung hat den Regimewechsel in Syrien aktiv herbeigeführt oder zumindest ermöglicht. Diese Behauptung stellte der Kongressabgeordnete Thomas Massie in einem Interview mit Clayton Morris von Redacted auf.

BREAKING: Rep. Thomas Massie believes the US government orchestrated—or at the very least facilitated—regime change in Syria.

“The timing is definitely not a mistake.”

Massie pointed out how dozens of jets and helicopters were conveniently bombed by Israel the same week that… pic.twitter.com/pdWhSfb387

— The Vigilant Fox Kongressabgeordneter: US-Regierung steckt hinter Regimewechsel in Syrien (@VigilantFox) December 12, 2024

Das Timing kein Zufall

Laut Massie sei das Timing der Ereignisse kein Zufall. Er hob hervor, dass Israel in derselben Woche, in der Präsident Assad gestürzt wurde, zahlreiche syrische Kampfflugzeuge und Hubschrauber bombardiert habe.

Dies sei geschehen, um sicherzustellen, dass Assad keinen Zugang zu dieser Ausrüstung erhalte, um die vorrückenden Terroristen zurückzudrängen. „Für mich ist vollkommen klar, dass die USA involviert waren“, betonte Massie. Er fügte hinzu, die USA hätten diese Operation entweder direkt geführt oder zumindest geleitet.

„Erinnern Sie sich, Tulsi Gabbard war im Kongress und sie und ich haben bei vielen dieser Bemühungen, die Einmischung der USA in Syrien zu stoppen, zusammengearbeitet. Und jetzt wurde sie zur Leiterin des DNI ernannt. Nun, ich denke, das war das Signal an den Tiefen Staat, zum Angriff überzugehen und die Sache hinter sich zu bringen, denn Trump und einige seiner Kandidaten … werden die Politik Obamas und des Tiefen Staates nicht fortsetzen“, sagte Massie.

„Ich denke, das war das Signal für den Deep State zuzuschlagen“, sagte Massie. Der Kongressabgeordnete zeigte sich zuversichtlich, dass Trump die Politik Obamas und des Deep State nicht fortführen werde.

mRNA-Plattform in der Kritik: Bret Weinstein nennt die Technologie einen „katastrophalen Fehlschlag“

Die Kritik an der mRNA-Technologie reißt nicht ab: Der Biologe Bret Weinstein erläutert in einer umfassenden Erklärung die potenziellen Gefahren und grundlegenden Fehler dieser Plattform. Er beschreibt, wie die Technologie funktioniert, welche Risiken sie birgt und warum sie seiner Meinung nach für den Einsatz beim Menschen ungeeignet ist. Seine Ausführungen werfen ein kritisches Licht auf die Herstellung, Anwendung und Kontrolle der mRNA-Impfstoffe – und stellen unbequeme Fragen zu deren Sicherheit und möglichen Langzeitfolgen.

Great explanation by Bret Weinstein:
“The mRNA platform solves a problem. It is a gene therapy technology, and it allows you to deliver an mRNA message. mRNA means messenger RNA. Usually messenger RNA is produced in the nucleus of your cells. It moves to the cytoplasm, and then… pic.twitter.com/4BaifKjOSc

— Camus (@newstart_2024) December 11, 2024

„Die mRNA-Plattform wurde entwickelt, um ein Problem zu lösen. Es handelt sich um eine Gentherapie-Technologie, die es ermöglicht, eine mRNA-Nachricht in den Körper einzuschleusen. mRNA steht für Messenger-RNA, die normalerweise im Zellkern produziert wird. Von dort wandert sie ins Zytoplasma, wo sie von Ribosomen in Proteine übersetzt wird.“

„Proteine erledigen die Arbeit in den Zellen. Sie bilden die Strukturen und erfüllen Funktionen, die für das Leben notwendig sind. Die Entwickler der mRNA-Technologie haben eine Methode erfunden, um RNA-Nachrichten so zu kontrollieren, dass Zellen gezielt Proteine produzieren, die einer impfstoffähnlichen Substanz ähneln. Anstatt eine Impfstofffabrik zu nutzen, wird der menschliche Körper zur Produktionsstätte umfunktioniert.“

„Die Idee ist auf einer Ebene brillant. Aber sie ist nicht ausgereift genug, um sicher bei Menschen angewendet zu werden. Und sie hat einen fundamentalen Fehler, der mit der aktuellen Technologie nicht gelöst werden kann.“

„Wenn ein Virus eine Zelle infiziert, kapert es sie, um eigene Proteine zu produzieren. Ihr Immunsystem erkennt normalerweise diese fremden Proteine und zerstört die infizierte Zelle. Doch die mRNA-Technologie bringt Ihre Zellen dazu, selbst fremde Proteine zu produzieren. Das Problem ist, dass Ihr Immunsystem diese Proteine erkennt und die produzierenden Zellen angreift – egal, wie wichtig diese Zellen für den Körper sind.“

„Die Entwickler dieser Impfstoffe behaupteten, die Injektionen würden im Deltamuskel bleiben. Doch das stimmt nicht. Die Flüssigkeit verteilt sich im Körper, und oft gelangt sie sogar direkt in den Blutkreislauf. Es gibt keinen Mechanismus, der die mRNA-Nachrichten gezielt an bestimmte Zellen liefert. Stattdessen werden die Lipid-Nanopartikel, die die mRNA umhüllen, von jeder Zelle im Körper aufgenommen, da jede Zelle eine Fettschicht besitzt.“

„Sobald die mRNA in die Zelle gelangt, beginnt diese, das fremde Protein zu produzieren. Das Immunsystem erkennt dieses Protein und greift die Zelle an. Wenn das im Deltamuskel passiert, ist das in der Regel unproblematisch. Doch wenn es in der Leber, im Herzen oder in anderen empfindlichen Organen geschieht, kann das schwerwiegende Folgen haben.“

„Das Herz ist besonders gefährdet, da es nur eine begrenzte Fähigkeit zur Selbstheilung hat. Wenn Herzmuskelzellen durch die Immunreaktion zerstört werden, entstehen Narben, die die Herzfunktion dauerhaft beeinträchtigen können. Diese Schäden bleiben oft unbemerkt, weil das Herz nicht innerviert ist – man spürt sie also nicht. Doch unter Belastung, etwa beim Sport, können die Folgen dramatisch sein.“

„Das Hauptproblem liegt nicht in der spezifischen mRNA-Nachricht, sondern in der Plattform selbst. Dieser grundlegende Defekt würde bei jeder Krankheit, die mit dieser Methode behandelt werden soll, auftreten. Das macht die Technologie zu einem katastrophalen Fehlschlag.“

„Zudem gibt es weitere schwerwiegende Mängel. Die Stabilisierung der mRNA-Moleküle war unverantwortlich und führt zu einem Prozess, der biologisch nicht beendet werden kann. Auch die Herstellung dieser Präparate war mangelhaft – mit schlechter Qualitätskontrolle und gefährlichen Verunreinigungen, darunter SV40-DNA, die potenziell krebserregend ist.“

„Diese mRNA-Injektionen waren ein Konstruktionsfehler nach dem anderen, gepaart mit massiven Herstellungsproblemen. Dass diese Präparate gesunden Menschen injiziert wurden, ist ein Skandal, der dringend erklärt werden muss.“