Kategorie: Nachrichten
Eröffnungsrede von Solingen: Der Schleuserei verdächtigter Bürgermeister über bunte Vielfalt
„Dieses Fest zeigt uns, wie unser Solingen ist. Unser Solingen ist bunt und besteht aus vielen Farben. Wie schön, dass der Meckerpeter zu Hause geblieben ist.“ Leider blieb der Messerpeter dann nicht zu Hause, wobei bezweifelt werden darf, dass sein Vorname „Peter“ sein wird. Tim Kurzbach (SPD) ist Hauptperson einer Schleuseraffäre – die Staatsanwaltschaft wirft ihm Beteiligung an einer Schleuserbande vor, die wohlhabende Ausländer mit Aufenthaltsbewilligungen versorgt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus der Eröffnungsrede von Tim Kurzbach. Nach dem blutigen, vermutlich islamistischen Messerattentat in Solingen, klingen die Worte noch mehr nach dem Hohn, den sie ohnehin verkörpern. Die linke Ideologie der Massenmigration ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der autochthonen Bevölkerung. Diese soll bezahlen, aber sonst bitte den Mund halten.
„Dass wir nicht denen Recht geben, die immer auf Angst setzen. Dass wir nicht mehr Grenzen brauchen und schon gar keine Obergrenzen brauchen.“ Es sind diese hohlen linken Politikerworte, die wie vom selben Tonband abgespult allerorts den Menschen zugemutet werden. Laut Kurzmann habe man in Solingen mustergültig bewiesen, wie gut man miteinander zusammenleben könne. Die Integration von „Flüchtlingen“ hätte besonders gut funktioniert.
Gegen Bürgermeister Tim Kurzbach laufen schon längere Zeit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Ihm wird vorgeworfen, Teil einer Schleuserbande zu sein, welche den Aufenthalt wohlhabender Ausländer in Deutschland ermöglicht. In Folge wären Gelder an die SPD geflossen. Es gilt die Unschuldsvermutung, die Beschuldigten dementieren die Vorwürfe. Es habe keine illegalen Amtshandlungen gegeben.
Stadt Solingen verleiht Hayali den Ehrenpreis „Schärftse Klinge“
(David Berger) Erst der vermutliche Terroranschlag auf dem Fest der Vielfalt in dem von einem SPD-Bürgermeister regierten Solingen und nun wird auch noch bekannt, dass ausgerechnet Dunjy Hayali – bereits vor dem gestrigen Messer-Terror – den Solinger Ehrenpreis „Schärfste Klinge“ für das Jahr 2024 verliehen bekommen soll. Das hat der Stadtrat am 27. Juni 2024 […]
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Trotz Milliarden-Loch: 167.000 Euro Steuergelder für linksgrün-ideologische Klima-Computerspiele

Am 25. August endet in Köln die weltgrößte Videospielemesse „Gamescom“. Ungeachtet dessen, dass die Ampel-Regierung einen Haushalt für 2025 mit einem 12 Milliarden-Loch vorgelegt hat (Spötter sprechen inzwischen von einem 12 Milliarden-Loch mit Haushalt), kommt jetzt heraus: Das Bundeswirtschaftsministerium hat mit unseren Steuergeldern auch ideologische Klima-Computerspiele gefördert!
Insgesamt wurden laut Habeck-Ministerium in den letzten fünf Jahren mehr als 200 Millionen Euro an Fördergeldern in die deutsche Spiele-Industrie gepumpt. So wurde etwa das Spiel „Climate Time Machine“ über ein Jahr lang mit 167.251,00 Euro unterstützt. Bei dieser linksgrünen Hirnwäsche wird den Spielern „ein Serious Simulation Game für Zeitreisen in die Klimazukunft“ versprochen.
Auf der Webseite des Habeck-Ministeriums heißt es dazu: „Mehrere hundert Teilnehmer:innen pro Spiel können gleichzeitig miteinander erleben, welche Auswirkungen die Klimakrise auf sie persönlich und ihr Umfeld haben wird, welchen Anteil sie daran haben und was sie dagegen individuell und politisch tun können.“
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„Würg, Grummel, Kotz!“: Gastkommentar von Einar Koch zum Blutbad von Solingen

DK-Gastkolumnist Einar Koch kann die Zustände hierzulande nur noch mit Sarkasmus ertragen. Der frühere „Bild“-Politikchef kriegt angesichts des üblichen Betroffenheits-Rituals nach dem Messer-Blutbad von Solingen – auf gut Deutsch – nur noch die Kotze.
Würg, Grummel, Kotz!
VON EINAR KOCH*
Will man an diesem Staat nicht VOLLENDS verzweifeln, so kann man sich nur noch in Sarkasmus flüchten (oder die Zustände in diesem Land endlich an der Wahlurne ändern).
Auf jeden Fall sollte man an diesem Wochenende einen Eimer (alternativ eine Kotztüte) bereithalten angesichts des inzwischen nur noch unerträglichen Betroffenheits-Gesülzes derjenigen, die diese Zustände seit Jahren zu verantworten haben und angesichts des so sicher wie das Amen in der Kirche zu erwartenden Relativierungs-Gelabers im Zwangsgebühren-TV, vor dem inzwischen leider auch Privatsender wie RTL/ntv nicht mehr zurückschrecken.
„Man will das gar nicht wahrhaben!“ Dieser Satz von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) ist – unfreiwillig – das frappierend ehrliche Eingeständnis des Totalversagens einer Politik und eines Multikulti-Irrwegs, die nicht erst vor neun Jahren begonnen haben, die bis heute anhalten und an denen sich nichts, aber auch gar nichts, geändert hat. Kanzler Olaf Scholz (SPD) lügt schlichtweg, wenn er allen Ernstes behauptet, die illegale Einwanderung sei in den letzten Jahren zurückgegangen.
„Festival der Vielfalt“ lautete ausgerechnet das Motto zum 650. Jubiläum der weltberühmten Messerstadt Solingen („Solinger Klinge“) im Bergischen Land. Mehr Realsatire geht nicht!
Fast hätte ich es vergessen: Die deutschen Familienunternehmen machen sich Sorgen um den Osten Deutschlands. Darum haben sie eine Kampagne mit dem Titel „Made in Germany – Made by Vielfalt“ gestartet. Ziel sei es, angesichts der anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg ein Zeichen zu setzen und zu zeigen, „wie wichtig Vielfalt für den Wirtschaftsstandort Deutschland und auch den Exportschlager Made in Germany ist.“
Als Comic-Fan liegt es mir einfach auf der Zunge: Würg, Grummel, Kotz!
*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.
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Frankreich: Nach islamistischem Anschlag brennt Synagoge in La Grande-Motte
Es sind blutige Tage für Europa – die Buntheit und Diversität der Multikulti-Einwanderungspolitik rächt sich. Schön langsam erhält man den Eindruck eines koordinierten Zusammenwirkens islamistischer Kräfte. In La Grande-Motte stand nach einem Anschlag mit Autobomben eine Synagoge in Flammen. Präsident Macron sprach von einem Terroranschlag.
Samstagmorgen explodierten vor der Beth Yaakov-Synagoge in La Grande-Motte zwei Fahrzeuge – in Folge geriet auch das Gebäude selbst in Brand. Ob die Fahrzeuge zum Anschlag gehörten oder „nur“ vom mutmaßlichen Täter angezündet wurden, wird aktuell polizeilich untersucht.
In Frankreich kommt es in Folge des israelischen Krieges gegen die Hamas laufend zu Terroranschlägen. Innerhalb eines Jahres wurde 1.700 Straftaten in diesem Kontext gemeldet.
La Grande-Motte ist eine kleine Küstengemeinde im Süden, 25 Kilometer von Montpellier entfernt, und beherbergt etwa 8.500 Einwohner.
Wir weisen darauf hin, dass wir antisemitische Äußerungen und das Gutheißen von Gewalt und Terror in unseren Foren ausnahmslos mit Löschung und Sperre beantworten. Report24 steht weltweit für ein gewaltfreies Miteinander – ohne Ausnahmen.
Solingen: Trauer, Wut und Widerstand

Von MANFRED ROUHS | Wie PI-NEWS bereits berichtete wollten die Solinger im August 2024 die Gründung ihrer Stadt vor 650 Jahren feiern. Dem aktuellen Zeitgeist entsprechend hätte es ein „Festival der Vielfalt“ werden sollen. Stattdessen wurde es eine tödliche Begegnung mit einem Messermörder für eine Frau und zwei Männer aus Solingen und Düsseldorf. Mehrere Schwerverletzte kämpfen […]
Solingen: Augenzeugen berichten von zwei orientalisch aussehenden Tätern
(David Berger) Sie sprechen von zwei “türkisch” oder “marokkanisch aussehenden” Tätern mit Bärten, die von “Menschen töten” und “Kinder aufschlitzen” redeten. Sie berichten wie die Zeugenvernehmung durch die Polizei verlief, wie es war, die toten, schlecht verdeckten Opfer zu sehen (Kehle aufgeschlitzt) und wie eine Angehörige reagierte, als sie Botschaft vom Tod ihres Sohnes (?) reagierte. Sie haben den Eindruck, dass das von den beiden Tätern (!) geplant war. Weichreiten-TV war schnell am Tatort und hat ein spannendes Interview mit zwei Augenzeugen geführt:
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ORF schockiert zu Solingen-Attentat: AfD wäre verantwortlich
Der ORF Korrespondent Andreas Pfeiffer betätigte sich als linksradikaler Aktivist. FPÖ – Hafenecker dazu: „Der ORF entpuppt sich wieder reflexartig auch beim Solingen-Attentat als Radio-Peking-Propagandasender“. Dieser ORF-Korrespondent möge als Pressesprecher bei den Grünen oder der KPÖ sein Gift versprühen und hat im Öffentlichen Rundfunk nichts mehr zu suchen.
Basierend auf einer Presseaussendung der FPÖ
„Wie tief muss man sinken? ORF-Korrespondent Andreas Pfeiffer berichtet im Ö1-Mittagsjournal über das fürchterliche und feige Attentat am „Fest der Vielfalt“ in Solingen, immerhin mit drei Toten und acht teils Schwerverletzten Menschen, dass man an dieser Stelle auch erwähnen müsse, dass diese Parteien (die AfD und ähnliche) an der Radikalisierung der Gesellschaft, an der Gehässigkeit der politischen Debatte selbst einen beträchtlichen Anteil hätten.
Diese Aussage schlägt dem Fass den Boden aus und zeigt einmal mehr, dass der Rotfunk ORF seinem öffentlichen Auftrag, neutral zu berichten, weder nachkommen will noch kann“, reagierte der FPÖ-Generalsekretär und freiheitliche Mediansprecher NAbg. Christian Hafenecken, MA auf die skandalöse Sendung.
Selbstzerstörerische linke Politik
„In Deutschland gab es immerhin allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 373 Vorfälle dieser Art, etwa in deutschen Bahnhöfen. Zudem ein Attentat in Sachsen-Anhalt mit einem Messer während einer Feier zur Fußball-Europameisterschaft und den Mord in Mannheim an einem Polizisten. All das steht im Zusammenhang mit einer nicht mehr zu beherrschenden Einwanderung von islamistischen Extremisten und Terroristen aus aller Herren Länder der Welt. Verantwortlich dafür ist eine selbstzerstörerische linke Politik, die unser Europa wie wir es kannten und kennen, vernichten will“, so Hafenecker.
Mit dieser Sendung entpuppe sich der ORF reflexartig wieder als Radio-Peking-Propagandasender. Die Aussage, dass rechte und heimatliebende Parteien an solchen feigen und widerlichen Attentaten die Schuld tragen würden, sei an Niedertracht nicht zu überbieten. „Herr Pfeifer möge als Pressesprecher bei den Grünen oder der KPÖ sein Gift versprühen, als die nach Informationen ringenden Bürger mit linker Propaganda zu belästigen und den freien Wähler zu beschimpfen. Objektivität und Journalismus sehen anders aus. Dieser ORF-Korrespondent hat im Öffentlichen Rundfunk nichts mehr zu suchen!“, betonte Hafenecker.
Die selbstgemachte Klimaerwärmung
NASA-GISS ändert rückwirkend die Temperaturdaten – mehrfach – warum?
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
Von 1881 bis 1945 wurden die Temperaturen einfach nachträglich kälter gemacht. Dadurch verschwindet die Abkühlung von 1943 bis 1987. Die Frage sei erlaubt: Wann wird der Deutsche Wetterdienst nachziehen?
Bei der Bearbeitung meiner Temperatur-Reihen der NASA-GISS Daten fiel mir rein zufällig auf, dass in den Datensätze, die ich 2022 kopiert und archiviert hatte, plötzlich im August dieses Jahres die Temperaturen geändert wurden. Das Beispiel Neumayer, die deutsche Antarktisstation hatten wir bereits im letzten Juli-Artikel gezeigt. Als erste Station fiel mir jedoch eine Insel, Campbell Island, im Süd-Pazifik auf.
Die Anfangsjahre (bis ca. 1990) wurden einfach um mehr 0,6 Grad nach unten korrigiert. Die Vergangenheit wurde kälter gemacht und dadurch eine scheinbare Erwärmung erzeugt, die es 2 Jahre zuvor nicht gab! Interessant dabei ist, dass alle Monats- und Jahreszeitentemperaturen jedes Jahres um den gleichen Betrag von gut 0,6 Grad nach unten korrigiert wurden! Was ist denn hier los?
Da ich über mehr als 100 Datensätze von 2022 verfüge (alle archiviert), habe ich nun die aktuellen Datensätze ebenfalls archiviert. Bei den 100 Vergleichen der beiden Datensätze jeder Station wurde schnell klar, dass sämtlich Daten gegenüber 2022 geändert wurden! Bei der nächsten Station, Rapa auf den Osterinseln, sieht es so aus:
Hier auf der Osterinsel wurde zusätzlich zum Kältermachen der Vergangenheit die Gegenwart erwärmt. So wurde eine leichte Erwärmung in 2022 deutlich größer in 2024! Auch hier wurden alle Monate eines Jahres um den gleichen Betrag korrigiert! Die Interpretation dazu überlasse ich den Kommentatoren.
Eine weitere Methode eine Erwärmung zu erzeugen, zeigt sich in der nächsten Grafik:
Der ganze Temperatur-Datensatz wurde um 0,3 – 0,4 Grad erhöht. Somit sind die Durchschnittstemperaturen der 30-jährigen Referenzperioden 1961/1990 – 1991/2020 um diesen Betrag höher als noch 2 Jahr zuvor!
Die Arbeit, alle meine Datensätze auszuwerten, blieb mir, wieder durch einen Zufall, erspart. Dass NASA-GISS die Temperaturdaten rückwirkend ändert, war nach dem EIKE-Bericht von Prof. F.K.Ewert dokumentiert und in einem Video deutlich und ausführlich erklärt. Dieser verglich die Datensätze von 2010 und 2012 von 119 Stationen und hat dies in einer Arbeit auf den Seiten 10 – 41 festgehalten. Beim Vergleich der 119 Stationen mit meiner Liste von 100 Stationen, gab es 12 Stationen, die schon damals dabei waren. Im Folgenden werde ich mich auf einige dieser Stationen beschränken. Der Vergleich ist insofern interessant, weil man sehr gut erkennen kann, dass zu der Änderung 2010 auf 2012 zwei weitere Änderungen von 2012 zu 2022 und 2022 zu 2024 nachzuweisen sind. NASA/GISS nimmt also ständig Veränderungen seiner Daten vor! Die nachfolgenden zusätzlichen Grafiken sind aus Herrn Ewerts Arbeit herauskopiert. Zum Besseren Vergleich nehme ich für meine Grafiken den gleichen Zeitraum bis 2011. Beginnen wir mit einer Station, gar nicht weit weg, Larissa in Griechenland:
ABB.4a, b: Hier wurde die Vergangenheit kälter gemacht und somit die Abkühlung deutlich abgeschwächt .Quelle Prof. Ewert
Interessant ist nun der Vergleich zu dem Datensatz von 2022. Man beachte die Temperaturen um 1900 beim oberen GISS Datensatz 4a: deutlich über 16 °C!
2010 Abkühlung, 2012 gleichbleibend, 2022 Erwärmung, 2024 abgeschwächte Erwärmung. Je nachdem, welchen GISS-Datensatz man nimmt, erhält man andere Temperaturtrendgeraden!
Ein weitere geänderte Wetterstation ist Base Orcadas: Westantarktis, im Archipel der südlichen Orkneyinseln
Man sieht ganz deutlich, dass die Anfangstemperaturen um 1900 wieder abgesenkt wurden. Eine Station, von der der Datensatz aus 2022 fehlt.
Die nächsten Grafiken sind aus Kodiak/Alaska. Vielleicht liest hier der ein oder andere Kommentator aus Alaska mit und kann sich dazu äußern:
Für Punta Arenas im Süden Südamerikas ergibt sich Folgendes:
Eine Abkühlung wird durch Ändern von Datensätzen innerhalb von 2 Jahren zur Erwärmung!
Die Beispiele könnte man weiter fortsetzen, es zeigt sich aber immer wieder, dass die Datensätze teilweise komplett geändert wurden. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es Temperaturänderungen in beide Richtungen gibt: Sowohl wärmer als auch kälter werdend. Wobei schon Prof. Ewert vor über 10 Jahren festgestellt hat, dass eine Erwärmung häufiger in der Änderung der Datensätze auftritt als eine Abkühlung. Dies ist auch die Erkenntnis meiner Auswertung, die aber aus Zeitgründen weniger ausführlich erfolgte. Manche Änderungen sind deutlich ausgeprägt, andere weniger deutlich. Es stellt sich aber die Frage, warum die Datensätze ständig geändert werden. Auf der offiziellen NASA/GISS Seite liest man häufiger etwas von Adjustierung oder Homogenisierung. Bei mehrmaligen homogenisieren kann man nicht mehr von selbiger sprechen. Ich würde das anders nennen…… in Zukunft werden wir bei Gebrauch dieser Datensätze auf die Veränderungen an den entsprechenden Stationen hinweisen.
Fazit: Alle Grafiken über irgendwelche globale Erwärmungen seit 150 Jahren sind völlig unglaubwürdig, die Temperaturerhebungen mitsamt Steigungslinien sind nicht nachvollziehbar. Zumindest die NASA/GISS-Daten.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger Klimaforscher.
JETZT LIVE: BPE-Aufklärung über Politischen Islam in Duisburg

Seit 12 Uhr heute bis 17 Uhr findet eine Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam in Duisburg statt, bei der sicherlich auch der jüngste Terroranschlag von Solingen am Freitag (PI-NEWS berichtete hier und hier) thematisiert wird. Es ist immer wieder wichtig zu erwähnen, dass sich diese Aufklärungsarbeit nicht gegen […]
Massaker an Deutschen beim „Fest der Vielfalt“: Zeuge spricht von zwei südländischen Tätern
Das unabhängige Medium Weichreite.TV hat einen Augenzeugen des Terroranschlags von Solingen vor die Kamera bekommen. Der Zeuge Sergio schildert, Gespräche von zwei Tätern, die „türkisch-marokkanisch“ aussahen, vor dem Anschlag mitgehört zu haben. Dies widerspricht den offiziellen Berichten von einem Einzeltäter – wobei man jede Minute auf den Beisatz „psychisch erkrankt“ und „traumatisiert“ warten kann. Die ARD faselt inzwischen frech von einem möglichen fremdenfeindlichen Motiv.
Vielleicht möchten Sie zunächst die zutiefst verstörende und widerwärtige Stelle der ARD-Reportage aus Solingen sehen, wo Tagesschau-„Journalist“ Rupert Wiederwald äußert: „vielleicht war das ein Anschlag, den man verübt hat, weil man beispielsweise vielleicht gegen ähm Ausländer ist“.
Am Freitag, dem 23. August mordete eine noch unbekannte Anzahl von Tätern, deren Aussehen als arabisch oder südländisch beschrieben wird, mit Messern beim „Fest der Vielfalt“ in Solingen. Feige sollen sie von hinten auf die Hälse von Menschen eingestochen haben. Drei starben vor Ort, acht weitere sind verletzt – fünf davon schwer. Es ist naheliegend, dass es sich um eine Bluttat im Namen einer Gottheit gehandelt hat – daran hat man sich in den Ländern, welche sich an der arabischen Massenmigration beteiligt haben, bereits gewöhnt.
Die deutsche System-Öffentlichkeit warnt bereits wieder vor Spekulationen, Nutzer sozialer Medien sollen keine Gerüchte verbreiten. Den Zusatz „sonst treten wir euch die Tür ein“ kann sich der Deutsche von heute vielleicht dazudenken. Entsprechende Aussagen kamen vom Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, sowie der Gewerkschaft der Polizei. Das Volk möge sich doch bitte alles gefallen lassen, aber bloß keine eigenen Gedanken dazu äußern. Die richtige Meinung kommt dann aus der Tagesschau und wird die einzige erlaubte Meinung bleiben.
Das unabhängige Medium Weichreite TV konnte mit einem Augenzeugen, der sich als Sergio vorstellt, direkt vor Ort sprechen. Er schildert die Momente vor dem Attentat. Zwei bärtige, schwarz gekleidete Männer wären an ihm vorbeigegangen und hätten sich darüber unterhalten, dass sie Menschen abstechen und Kehlen aufschlitzen wollen. Er beschrieb die mutmaßlichen Täter als „türkisch-marokkanisch“ aussehend.
Weichreite TV fragt dann auch noch, wofür sich die Polizei bei der Zeugenbefragung interessiert hätte. Dabei musste die Aussage mehrfach bei unterschiedlichen Polizeibeamten getätigt werden, die alle dieselben Fragen gestellt hätten: Wie war das Aussehen der Täter und wie ihre Stimmlage. Dabei ließ man die Zeugen wiederholt mehrere Stunden lang warten. Sergio schildert mindestens fünf solche Befragungen. Viele weitere Zeugen hätten Blut am Gewand oder am Körper gehabt und wären psychisch äußerst mitgenommen gewesen.
Nach der Tat sah er den Tatort und die Leichen, die notdürftig mit Planen abgedeckt waren. Darunter soll sich eine tote Frau befunden haben, deren Kehle aufgeschlitzt wurde.
Die Täter befinden sich weiterhin auf der Flucht, es scheint noch völlig unklar zu sein, wer für die Tat verantwortlich ist. Wer schon einmal eine solche Bluttat begangen hat, dürfte kein Problem damit haben, weiter zu morden. Aktuell wird von einer Festnahme berichtet, bei der es sich aber nicht um den Täter handeln soll.
Inzwischen erklärt ZDF heute, weshalb es zu Messergewalt in Deutschland kommt. Wissen Sie, wo es keine willkürliche Messergewalt gibt? In Ungarn. Wissen Sie auch, wobei Ungarn nicht mitmacht?

Der Bürgermeister von Solingen steht im Mittelpunkt einer Schleuseraffäre. Der Vorwurf lautet, dass es Zahlungen für liberale Einbürgerungen gegeben habe.
Solingen: „Love Priest“ Tim Kellner knöpft sich die CDU-Heuchler vor!

Nach dem Messer-Blutbad von Solingen rechnet „Love Priest“ Tim Kellner in einem DK-Spezial mit dem Betroffenheits-Geheuchel der Altparteien, namentlich der in NRW regierenden CDU, ab. Dass die Messer-Attacke im Bergischen Land mit (vorläufig) drei Toten ausgerechnet beim „Festival der Vielfalt“ zum 650. Geburtstag der weltberühmten Messerstadt Solingen („Solinger Klinge“) stattfand – mehr Realsatire geht nicht! Für Tim Kellner reicht die Vorgeschichte des Grauens zurück in die Merkel-Ära.
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