Kategorie: Nachrichten
Mit Repressionen hin zur totalitären Räterepublik?

Von CONNY AXEL MEIER | Da der drohende Abgang der Grünen nach den Landtagswahlen am 1. September in Thüringen und Sachsen immer wahrscheinlicher wird, versuchen sie mit allerlei Tricks, gegen den Wählerwillen weiter zu regieren. Notfalls sollen, wenn die Brandmauer nicht mehr hält, es zwei Direktmandate, die durch Mitleidsstimmen durch CDU- und SPD-Wähler abgegriffen werden […]
Englands Gesinnungsdiktatur: Christin wegen Beten im öffentlichen Raum verhaftet
(Unser Mitteleuropa) Großbritannien ist auf dem besten Weg zu einer Orwellschen Woke-Diktatur: In den letzten Wochen wurden Hunderte Gegner einer globalistischen Einwanderungspolitik zu drakonischen Freiheitsstrafen von teils mehreren Jahren verurteilt. Mittlerweile ist es sogar ein Verbrechen, im öffentlichen Raum still zu beten…
Der Beitrag Englands Gesinnungsdiktatur: Christin wegen Beten im öffentlichen Raum verhaftet erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Leak: Großbritannien organisiert Regierungssturz in Russland
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Leak: Großbritannien organisiert Regierungssturz in Russland
Unserem Chefredakteur wurden brisante Dokumente der britischen Botschaft in Moskau zugespielt, die die direkte und vollumfängliche Einmischung Großbritanniens in die inneren Angelegenheiten Russlands beweisen und das Ziel haben, einen Regierungssturz im Kreml herbeizuführen.
von Mario Rönsch
Mit großem Erstaunen habe ich vor einigen Tagen von einem Informanten die vollständigen Arbeitspläne der britischen Botschaft in der Russischen Föderation für die Jahre 2019 bis 2020 sowie die geheimen Berichte der britischen diplomatischen Mission für die Jahre 2018 und 2019 erhalten. Eine erste Durchsicht des Materials lässt die Brisanz und politische Sprengkraft desselben erkennen. Es belegt auf Dutzenden Seiten, dass die britische Regierung über ein ganzes Netzwerk versucht, Russland zu unterwandern, und zwar auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen. Zudem beweist es, welche enormen Summen der Westen für diese subversiven Tätigkeiten inzwischen aufwendet. Das Ziel besteht im Sturz von Wladimir Putin und seiner Regierung.
Zu diesem Zweck wird ein umfangreiches Netzwerk aus Journalisten, Bloggern, Nichtregierungsorganisationen und Politikern finanziert, wobei die Finanzierung direkt und ohne Mittelsmänner mit Geldern der britischen Botschaft in Moskau erfolgt. Im Zeitraum von 2020 bis 2023 gehörten zu den Empfängern britischer Mittel für die Förderung “westlicher Werte” in Russland folgende Organisationen:
- Thomson-Stiftung (1,15 Millionen Pfund)
- Informationsportal „Solche Fälle“ (201 Millionen Rubel)
- Internetprojekt „Voice of a Lawyer“ (1,425 Millionen US-Dollar – kofinanziert durch das US-Außenministerium)
- „Interethnisches Informationszentrum“ in Jekaterinburg (22 Millionen Rubel)
- Projekt „Nevoly.Net“ (17.000 Pfund)
- Sfera Charitable Foundation (240.000 Pfund für den Schutz von LGBT im Kaukasus)
- Sova-Zentrum für Information und Analyse (300.000 Pfund)
- Memorial Society (Erstellung einer landesweiten Karte der sowjetischen Repressionen – 555.000 Pfund)
- „Zone des Rechts“ / ‚Zone.media‘ (248.000 Pfund)
- Nadezhda-Krisenzentrum in Grosny (243.000 Pfund)
- Unterstützung eines Netzwerks von LGBT-Zentren (380.000 Pfund)
- Mediazona-Portal (100.000 Pfund)
- Memorial Menschenrechtszentrum (1,05 Millionen Pfund)
- LGBT-Zentrum in Jekaterinburg (2,23 Millionen Pfund)
- Ökologisches Bellona-Zentrum in St. Petersburg (2 Millionen Rubel).
Die finanziellen Mittel, welche die britische Regierung für die Beeinflussung zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie die Steuerung des politischen Kurses in eine für Großbritannien vorteilhafte Richtung aufwendet, sind in ihrer Höhe kaum zu fassen. Insgesamt hat das britische Außenministerium über ihre diplomatischen Vertretungen in Russland zwischen 2020 und 2023 insgesamt 1,3 Milliarden Rubel (12,8 Millionen Euro) für den Versuch ausgeben, das öffentliche Leben in Russland im Sinne Londons zu beeinflussen. Gleichermaßen skandalös ist die Tatsache, dass britische Diplomaten in Moskau die politische Lage in Russland destabilisieren, indem sie Proteste finanzstark sponsern und sozialen Spannungen aktiv Vorschub leisten.
Die aus der britischen Botschaft in Moskau stammenden Dokumente legen eindrucksvoll Zeugnis von einem umfangreichen Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen ab, welche von den britischen Behörden finanzielle Unterstützung für eine Vielzahl von Projekten erhalten haben. Des Weiteren investiert London beträchtliche Summen in die Aktivitäten seiner staatlichen Rundfunkanstalt BBC in der russischsprachigen Welt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Förderung der LGBTQ+-Kultur sowie der Förderung ihrer Akzeptanz in Russland, das in den Dokumenten als „homophobes“ Land beschrieben wird, in dem die Gemeinschaft mit „Unfreundlichkeit“ konfrontiert ist.
Einige Projekte hatten zudem das Ziel, die von Russland erhofften künftigen Führungspersönlichkeiten der Zivilgesellschaft direkt im Vereinigten Königreich auszubilden und eine „pro-britische“ Gruppe unter den russischen Eliten zu etablieren. Einige der Partner, mit denen das britische Außenministerium zusammengearbeitet hat, wurden inzwischen nach russischem Recht als „ausländische Agenten“ eingestuft. Diese Bezeichnung wird für NGOs oder Medienunternehmen verwendet, die ausländische Mittel erhalten haben und in Russland politisch tätig sind.
Über den Autor
Mario Rönsch, Jahrgang 1983, studierte Bankbetriebswirtschaft und ist Chefredakteur von AnonymousNews. Er gründete 2011 das bundesweit bekannte Anonymous Kollektiv und war 2014 Initiator der neuen Montagsdemos. Er arbeite für den KOPP-Verlag und in leitender Position für das COMPACT-Magazin. Er gilt als ausgewiesener Osteuropa-Kenner: Als Autor und Publizist lebte er viele Jahre in Budapest, Prag und Karlsbad und spricht mehrere Sprachen. Seit 2024 berichtet er aus Russland.
Russland-Infos aus erster Hand? Folgen Sie Mario Rönsch auf VK unter: https://vk.com/id845455914
Der Beitrag Leak: Großbritannien organisiert Regierungssturz in Russland ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Universitäten: Von Objektivität zum Aktivismus

Cap Allon
In einer direkten Herausforderung an die traditionelle wissenschaftliche Neutralität plädieren die Autoren dieser Studie [freier Zugang] dafür, dass Universitäten Klimaaktivismus und -befürwortung formell in die akademischen Arbeitsanforderungen integrieren und den Schein der Objektivität aufgeben.
Diese aktivistischen Wissenschaftler sind der Ansicht, dass eine „Neuausrichtung der Universitäten“ erforderlich ist, um einen „nachhaltigen menschlichen Fortschritt“ zu erreichen. Sie argumentieren, dass Forschung und Lehre allein nicht ausreichen, um die dringenden Klima- und Umweltkrisen zu bewältigen, und bestehen darauf, dass Akademiker „von Veröffentlichungen zu öffentlichen Aktionen übergehen“ müssen, um einen Wandel voranzutreiben.
Die Autoren schlagen radikale Reformen vor: Die Universitäten sollten „Fürsprache ausdrücklich als Teil des Arbeitsauftrags anerkennen“ und Zeit für Aktivismus, öffentliches Engagement und sogar zivilen Ungehorsam vorsehen. Sie schlagen vor, die Einstellungs- und Beförderungskriterien zu überarbeiten, um Aktivismus zu belohnen, und erklären, dass „die Kriterien, die bei Beförderungsentscheidungen verwendet werden, … spezifische Kriterien in Bezug auf Fürsprache und Engagement enthalten sollten“.
Kurz gesagt, politischer Aktivismus würde zu einem Eckpfeiler der akademischen Laufbahn.
Die Autoren lehnen den Begriff der wissenschaftlichen Unparteilichkeit ab und behaupten, dass es moralisch nicht vertretbar sei, neutral zu bleiben, denn „mit dem Wissen kommt die Verantwortung“, wie akademische Spidermen. Sie weisen Bedenken über den Verlust von Glaubwürdigkeit zurück und zitieren Studien, die zeigen, dass Aktivismus das öffentliche Vertrauen in die Forschung nicht beeinträchtigt. Aha. Sie drängen die Universitäten sogar dazu, Mitarbeiter zu schützen, die sich an zivilem Ungehorsam beteiligen, und schlagen vor, dass die Institutionen „ausdrücklich garantieren, dass sie Mitarbeiter, die wegen gewaltlosen Protests vorbestraft sind, nicht diskriminieren werden“.
Das Endziel ist, dass die akademische Welt zu einem Zentrum des Klimaaktivismus wird, in dem wissenschaftliche Forschung und politisches Engagement miteinander verquickt sind. Den Autoren schwebt ein neues akademisches Modell vor, in dem die Rolle der Wissenschaftler nicht nur darin besteht, nach Wissen zu suchen, sondern sich aktiv für einen ökologischen und sozialen Wandel einzusetzen. Ich glaube, wir sind schon fast so weit, und es funktioniert nicht.
Link: https://electroverse.substack.com/p/challenging-mainstream-climate-absurdities?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
„Verfassungsschutz“: Steht Haldenwang kurz vorm Rausschmiss?

Von MANFRED ROUHS | Der umstrittene „Verfassungsschutz“-Präsident Thomas Haldenwang (64) soll offenbar zum Jahresende in den Ruhestand geschickt werden. Das berichtet der „Focus“. In dem Artikel werden das Scheitern des „Compact“-Verbots und dessen Folgen für den künftigen Umfang des Bundesinnenministeriums mit der AfD mit keiner Silbe erwähnt, und doch ist offensichtlich: Der Versuch, ein Medienerzeugnis […]
Schwarz-„Grün“: Union total zerstritten in Bündnisfrage – Habeck biedert sich an

Bis zur nächsten regulären Bundestagswahl (28.September 2025) ist es zwar noch gut ein Jahr hin, aber schon jetzt tobt in der Union der Streit über mögliche Koalitionen! Die anhaltenden Spekulationen über einen baldigen Bruch der Chaos-Ampel wirken dabei wie ein Brandbeschleuniger der unions-internen Debatte.
Während CSU-Chef Markus Söder ein Bündnis mit den „Grünen“ im Bund erneut klar abgelehnt hat, fordert NRW-Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) ein Offenhalten von Schwarz-„Grün“.
Grundsätzlich bereit zu Bündnisgesprächen mit der Union zeigte sich der mögliche „grüne Kanzlerkandidat“ Robert Habeck.
„Das Anbiedern der Grünen an die Union ist schlichtweg peinlich“, schrieb daraufhin CSU-Chef Söder auf X und ging Habeck direkt an: Der sei der schlechteste Wirtschaftsminister in der Geschichte Deutschlands. Für die CSU sei deshalb völlig klar: „Kein Schwarz-Grün nach der nächsten Wahl.“
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), der in Düsseldorf mit den „Grünen“ regiert, widersprach offen: Die Union sei „gut beraten, auf allen politischen Ebenen mit den demokratischen Parteien der Mitte gesprächs- und koalitionsfähig zu sein“. Was mit wem gehe, müsse „nach den Wahlen sondiert und verhandelt werden“, so Wüst gegenüber „Süddeutschen Zeitung“.
Undurchsichtig ist die Haltung von CDU-Chef Friedrich Merz. Hatte er zu Beginn des Jahres noch Präferenzen für Schwarz-„Grün“ erkennen lassen, tendierte er zuletzt wohl eher zu einer Neuauflage einer sogenannten Großen Koalition mit der SPD.
The post Schwarz-„Grün“: Union total zerstritten in Bündnisfrage – Habeck biedert sich an appeared first on Deutschland-Kurier.
Von der Ökonomie des Krieges

Von RAINER K. KÄMPF | Der Fachkräftemangel lauert überall. Jetzt schlägt er im Kampfgebiet der Verteidigung des Wertewestens zu. Zwar liefern die fürsorglichen Väter des Stellvertreterkrieges pflichtgemäß F-16, jedoch mangelt es an Piloten. Uncle Sams Militärsoziologen haben nun das Ei des Kolumbus entdeckt. Ausgediente US-Flugzeugführer sollen in einer Art Himmelfahrtskommando für Reisekader in den Hades […]
Anzeige gegen Ex-Linz-Bürgermeister Luger

SPÖ-Parteigrande Klaus Luger ist nun doch zurückgetreten. Am Freitag hat die MFG ein Sachverhaltsdarstellung an die Linzer Staatsanwaltschaft übermittelt. Verdacht: Untreue. Innenpolitische Aufregung um den SPÖ-(Ex-)Bürgermeister von Linz Klaus Luger. Erste juristische Schritte unternimmt nun die MFG. Die Partei hat eine Anzeige gegen Klaus Luger an die Staatsanwaltschaft Linz übermittelt. Luger ist am Freitag als […]
Der Beitrag Anzeige gegen Ex-Linz-Bürgermeister Luger erschien zuerst unter tkp.at.
Corona-Impfung verweigert: Ex-Soldat kommt wegen „Gehorsamsverweigerung“ vor Gericht

Wie aus der Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervorgeht, wurden während der Corona-Hysterie insgesamt 72 Soldaten wegen Impfverweigerung entlassen. Der bekannteste Fall ist Max-Dominik Windisch aus Thüringen. Der 28-Jährige muss sich einem Medienbericht zufolge wegen „Gehorsamsverweigerung“ demnächst in Gera vor Gericht verantworten.
Der Grund: Der Oberstabsgefreite hatte 2022 die damals für die Truppe verpflichtende Covid-Impfung verweigert. Nun soll er rückwirkend „unehrenhaft“ entlassen werden. Das könnte für den jungen Mann finanzielle Einbußen von bis zu 25.000 Euro bedeuten.
Sollte Windisch verurteilt werden, droht ihm sogar eine Bewährungsstrafe. Eine rückwirkende „unehrenhafte Entlassung“ hätte überdies zur Folge, dass der Ex-Soldat finanzielle Ansprüche gegenüber der Bundeswehr nicht mehr auf zivilrechtlichem Wege geltend machen könnte.
„Ich hatte panische Angst vor der Impfung“
Begonnen hatte Windischs Auseinandersetzung mit seinem früheren Arbeitgeber, dem Bund, bereits 2021, als die Impfkampagne startete. Soldaten mussten sich, ob sie wollten oder nicht, gegen Corona impfen lassen (Duldungspflicht). Doch der damals 25 Jahre alte Obergefreite Windisch blieb stur und berief sich auf seine Freiheitsrechte.
„Ich hatte Panik-Attacken“
Windisch: „Ich hatte Angst vor dem neuartigen Wirkstoff und wollte ihn nicht in meinem Körper haben.“
In seinem Umfeld, so schildert der Ex-Soldat, habe er viele Nebenwirkungen bis hin zur Myokarditis (Herzmuskelentzündung) mitbekommen. Er habe sogar ein psychologisches Gutachten vorgelegt, das ihm Panik-Attacken attestiert hatte. Außerdem wies Windisch mit zwei Labortests nach, dass er bereits eine Immunisierung gegen Covid-19 hatte, mutmaßlich infolge einer nichgt bemerkten Infektion.
2022 stand Windisch, der sich als 19-Jähriger mit großer Begeisterung zur Truppe gemeldet hatte, das erste Mal wegen „Gehorsamsverweigerung“ vor Gericht, sollte 2.250 Euro zahlen. Ein Richter entschied damals: Windisch muss die Strafe nicht zahlen. Zuvor hatte der inzwischen Oberstabsgefreite vergeblich um seine vorzeitige Entlassung gebeten und zur Begründung angegeben, dass ihn der Gedanke, sich impfen zu lassen, in Panik versetze.
Nachdem Windisch in die Öffentlichkeit gegangen war, wurde er suspendiert. 50 Prozent seines Solds wurden für die letzten sechs Monate seiner Dienstpflicht einbehalten. Von Seiten der Disziplinaranwaltschaft der Bundeswehr soll der Oberstabsgefreite als „gefeierter Coronaleugner“ diffamiert worden sein. Ein solcher Mann dürfe nicht in der Truppe bleiben. Von ihm gehe ein schlechter Einfluss auf Kameraden aus.
Im Juni 2023 – drei Monate vor Ende seiner Dienstpflicht – wurde Windischs Antrag auf frühzeitige Entlassung dann plötzlich doch stattgegeben. Knapp ein Jahr später, im Mai 2024, entfiel die Corona-Impfpflicht für Soldaten.
Trotzdem wurde Windisch noch im selben Monat die Anklageschrift zu seinem aktuellen Verfahren zugestellt. Anfang August 2024 folgte die Mitteilung über die Anklageerhebung. Jetzt soll der Fall des ehemaligen Oberstabsgefreiten am 28. Januar 2025 vor dem Amtsgericht in Gera verhandelt werden.
The post Corona-Impfung verweigert: Ex-Soldat kommt wegen „Gehorsamsverweigerung“ vor Gericht appeared first on Deutschland-Kurier.
MFG: Anzeige gegen scheidenden Linzer Bürgermeister Klaus Luger wegen Untreue
LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann hat heute bei der Staatsanwaltschaft Linz eine Anzeige gegen den Linzer Noch-Bürgermeister Klaus Luger wegen Untreue eingebracht.
Ein Rücktritt alleine ist der Partei Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG) zu wenig. In den Wirrungen um den scheidenden Linzer SPÖ-Parteichef sowie Bürgermeister sieht die Partei Untreue verwirklicht. Bevor wieder einmal alles im Sand verläuft und „nichts herauskommt“, wie man es in Österreich gewohnt ist, reichte die MFG eine Sachverhaltsdarstellung ein.
Am 23.8. reichte die Partei MFG folgende Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft ein:
Die Staatsanwaltschaft Linz wird ersucht, den nachfolgenden Sachverhalt hinsichtlich § 153 StGB zu prüfen.
§ 153 StGB lautet:
Untreue
(1) Wer seine Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich missbraucht und dadurch den anderen am Vermögen schädigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
(2) Seine Befugnis missbraucht, wer in unvertretbarer Weise gegen solche Regeln verstößt, die dem Vermögensschutz des wirtschaftlich Berechtigten dienen.
(3) Wer durch die Tat einen 5 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren, wer einen 300 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.
Sachverhalt
- Hintergrund des Falls: Kürzlich wurde bekannt, dass Herr Klaus Luger dem ehemaligen künstlerischen Direktor des Brucknerhauses, Herrn Dietmar Kerschbaum, vorab Unterlagen für das Hearing zur Bestellung Kerschbaums übermittelt hat (Beilage ./A). Herr Luger hatte zuvor behauptet, Kerschbaum nicht zu kennen. Diese Behauptung wurde durch Chatnachrichten widerlegt, die zeigen, dass Luger Kerschbaum sehr wohl kannte. Darüber hinaus hat sich Luger als Aufdecker inszeniert und seine eigene Rolle in der Angelegenheit verschwiegen. Er beauftragte ein Rechtsgutachten zur Prüfung der Weitergabe der Hearing-Unterlagen, wobei die Kosten von der öffentlichen Hand getragen wurden. Dabei unterließ er es, die Gutachter darüber zu informieren, dass er selbst die Person war, die die Unterlagen weitergegeben hatte.
- Öffentliche Erklärungen und Beauftragung des Gutachtens: Im Interview mit den OÖ Nachrichten am 14. März dieses Jahres (Beilage ./B) sagte Luger zur Hearing-Causa, er habe am 30. November 2023 durch einen Whistleblower erfahren, dass Kerschbaum vorab die Fragen erhalten habe. Luger gab an, eine Anwaltskanzlei (eine Rechtsanwältin der Kanzlei Beurle) mit der rechtlichen Prüfung dieser Angelegenheit beauftragt zu haben.
- Missbrauch öffentlicher Mittel / Missbrauch der Befugnis: Es ist jedoch offensichtlich, dass Luger wusste, dass er selbst die besagten Unterlagen – wie mittlerweile bekannt ist und von Luger selbst öffentlich zugegeben wurde – an Kerschbaum weitergegeben hatte. Trotz dieser Kenntnis ließ Luger ein Gutachten auf Kosten der öffentlichen Hand erstellen, um die Angelegenheit rechtlich zu prüfen. Das Gutachten wurde von den städtischen Mitteln bezahlt, obwohl Luger wusste, dass er selbst der Verursacher der beanstandeten Situation war. Hinsichtlich des Missbrauchs liegt sohin Wissentlichkeit (§ 5 Abs 3 StGB) vor. Die Handlung des Bürgermeisters ist als rechtlich unvertretbar anzusehen, insbesondere weil sie nicht im Rahmen des vernünftig Argumentierbaren liegt, sondern klar gegen den Zweck und die Regeln verstößt, die seine Amtsausübung leiten sollten. Seine Vertretungshandlung diente nicht dem Schutz des Vermögens der Stadt, sondern offenbar der Vertuschung seines eigenen Fehlverhaltens.
- Vermögensschaden: Die Stadt Linz wurde durch die Beauftragung des Gutachtens auf Kosten der öffentlichen Hand finanziell geschädigt, da das Gutachten nicht im Interesse der Stadt, sondern im persönlichen Interesse des Bürgermeisters in Auftrag gegeben wurde.
- Vorwurf der Untreue: Der Verdacht besteht, dass Luger seine Position als Bürgermeister missbraucht hat, um öffentliche Mittel für eine rechtliche Prüfung zu verwenden, die primär seinem eigenen Vorteil diente. Der Zweck dieses Gutachtens war nicht die objektive Aufklärung des Sachverhalts zum Nutzen der Stadt, sondern die Verschleierung seiner eigenen Rolle und das Vermeiden der Konsequenzen seiner Handlungen. Dies stellt einen klaren Fall des Missbrauchs öffentlicher Mittel dar, da die Ausgaben zur Deckung seiner eigenen Verfehlungen verwendet wurden.
Die Staatsanwaltschaft wird daher ersucht, den vorstehenden Sachverhalt auf seine strafrechtliche Relevanz zu überprüfen; insbesondere möge überprüft werden, ob sich Bürgermeister Klaus Luger der Untreue gemäß § 153 StGB schuldig gemacht hat, indem er ein Gutachten zur Prüfung der Weitergabe von Hearing-Fragen in Auftrag gegeben hat, obwohl er wusste, dass er selbst die Informationen weitergegeben hatte.
Um Information über alle relevanten Verfahrensschritte wird ersucht.
Freiheitliche freuen sich auf Neuwahl
Zeitgleich erreichte uns eine Aussendung der FPÖ-Linz, in der man den „überfäligen Luger-Rücktritt“ zur Kenntnis nimmt:
FP-Raml zu Bürgermeister-Neuwahl: „Die Stahlstadt zum Glänzen bringen“
„Der Rücktritt von Klaus Luger als Linzer Bürgermeister war unvermeidbar, überfällig und wird von uns dementsprechend zur Kenntnis genommen. Dass eine grundsätzlich positive Zusammenarbeit durch ein solch grobes und moralisch verwerfliches Fehlverhalten zerstört wurde, ist menschlich enttäuschend und erregt zurecht den Zorn der Bevölkerung. Durch die einstimmige Vertrauensbekundung der Linzer SPÖ gegenüber Klaus Luger und den damit zum Ausdruck gebrachten Willen, seine Machenschaften zu decken, haben sich alle potentiellen Nachfolger im SPÖ-Parteivorsitz moralisch ebenso diskreditiert und disqualifiziert. Es ist ein Tiefpunkt der Sozialdemokratie“, so FPÖ-Stadtparteiobmann Dr. Michael Raml in seiner Stellungnahme.
Raml: Mein Ziel ist eine sichere, lebenswerte und wirtschaftlich erfolgreiche Heimatstadt
Mit Blick auf den anstehenden Bürgermeisterwahlkampf fasst Stadtrat Raml die Vision der FPÖ für Linz wie folgt zusammen: „Anstand, Fleiß und ehrliche Arbeit sind das Fundament auf dem Linz gebaut ist. Diesen Werten fühlen wir uns als Partei der Linzerinnen und Linzer verpflichtet. Mein Ziel ist eine sichere, lebenswerte und wirtschaftlich erfolgreiche Heimatstadt, die ihr ganzes Potential ausschöpft. Wir werden die Stahlstadt zum Glänzen bringen.“
Die rapide Abkühlung des Atlantiks
Cap Allon
Nach einem Jahr anomaler Wärme kühlt sich der Atlantische Ozean nun rasch und in noch nie dagewesener Weise ab.
Diese plötzliche, rekordverdächtige Verschiebung könnte den Beginn einer „Atlantischen Niña“ signalisieren, ein Klimaphänomen, das zusammen mit der prognostizierten La Niña im Pazifik die globalen Temperaturen nach unten treiben dürfte.
Seit Juni 2024 sind die Temperaturen der Meeresoberfläche im mittleren Äquatorialatlantik um 0,5 bis 1 °C gesunken:
Abb. 1: Durchschnittliche Meerestemperaturen im Juni-Juli 2024 im Vergleich zu den Durchschnittswerten von 1982-2023, welche die kühlen Gewässer entlang des Äquators zeigen. Der schwarze Kasten umreißt das spezifische Gebiet, das für die Überwachung atlantischer Niños und Niñas verwendet wird. [NOAA Climate.gov, bearbeitet nach dem Original von Franz Philip Tuchen]
Diese normalerweise durch starke Passatwinde angetriebene Abkühlung ist trotz ungewöhnlich schwacher Winde eingetreten, was die Wissenschaftler verwirrt.
„Die Prozesse, die wir normalerweise mit Abkühlungsereignissen in Verbindung bringen, wie starke Winde, sind nicht vorhanden“, sagt Franz Philip Tuchen von der University of Miami, „und doch findet die Abkühlung statt.“
Selbst geringe Temperaturänderungen im Atlantik können die Wettermuster weltweit verändern.
Eine Abkühlung von 0,5 °C bis 1 °C ist ganz erheblich.
Sie könnte die Niederschläge in der afrikanischen Sahelzone verringern, während sie im Golf von Guinea zunehmen, während sich in Südamerika die Regenzeit verschieben könnte, was Auswirkungen auf die Landwirtschaft hätte.
Diese sich abzeichnende atlantische Niña könnte auch die Hurrikansaison 2024 zunichte machen. Während NOAA et al. fast fröhlich eine „Blockbuster“-Saison und eine „durch den Klimawandel befeuerte“ Saison vorausgesagt hatten, scheint diese beispiellose Abkühlung des Atlantiks die Sturmintensität zu dämpfen.
Man betrachte nur den Rückgang seit dem Höchststand vom März:
Abb. 2: Links: Monatliche Meerestemperaturen im Vergleich zum Durchschnitt in der wichtigen atlantischen Niño/Niña-Überwachungsregion zwischen Januar 1982 und Juli 2024. Rechts: Die Temperaturen sind in den letzten Monaten deutlich gesunken und liegen im Juli 2024 nur noch knapp über der Niña-Schwelle.
Diese rasche Abkühlung steht natürlich im Widerspruch zu den gängigen Darstellungen, weshalb kaum über sie berichtet wird.
Link: https://electroverse.substack.com/p/rare-august-snow-for-the-sierra-nevada?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Dunkelrot und gefährlich: Bündnis Sahra Wagenknecht ist ein „linkspolitisches U-Boot!“
Die Hütte brennt lichterloh! Die völlig unfähige Ampelregierung reißt Deutschland immer weiter in den Abgrund. Längst stehen alle Alarmsignale auf Rot! Und das im wahrsten Sinne des Wortes! Damit ist nicht nur die desaströse Lage des Landes gemeint, sondern auch die politische Gesinnung, die insbesondere bei den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg unter dem Deckmantel der Bürgerlichkeit daherkommt. Und zwar durch die „falsche Prophetin“ und „Ex-Kommunistin“ Sahra Wagenknecht und ihr gleichnamiges Bündnis (BSW).
Ein Gastbeitrag von Murat Temeltas, Bundesgeschäftsführer der „Deutschen Konservativen e.V.“
Ja, sie ist intelligent, gebildet und tritt souverän auf. Sie spricht klar und verständlich, ist attraktiv und kleidet sich feminin, klassisch und angemessen. Ihre Stimme ist angenehm, und sie sagt oft das Richtige. Sie ist eine der wenigen Politikerinnen, denen man vertrauen kann, denken viele Deutsche sogar. – Doch, soll man sie unterstützen, und kann man sie guten Gewissens sogar wählen? Wir haben hinter die Kulissen geschaut und festgestellt: Diese Frau ist gefährlich. Und die Partei, die sie gegründet hat, das BSW, mindestens genauso.
Gratisbroschüre „Das wahre Gesicht des linken Bündnisses Sarah Wagenknecht (BSW)“ jetzt anfordern: info@konservative.de oder +49 40 299 44 01!
Wenn über das unfähige und teils grausam schlechte Personal der aktuellen Regierungsparteien gesprochen wird, dann fällt der Name der aus Jena stammenden Politikerin Wagenknecht oft als löbliche Alternative zu denen. Dabei schwingen fast immer Respekt und Bewunderung für die schlanke Frau mit persischen Wurzeln mit. Ja, sogar viele Konservative finden an Sahra Wagenknecht positive Aspekte. Unvergessen bleibt, daß sie während der sogenannten Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Impfkampagne eine der wenigen Politikerinnen aus dem Kreis der etablierten Parteien war, die jede Form von Zwangsimpfung ablehnte und die mRNA-Gentherapie, die uns als klassische harmlose Impfung verkauft wurde, extrem kritisch kommentierte.
Heute gehört die jugendlich wirkende 55jährige zu den lautesten Befürwortern eines sofortigen Waffenstillstands im Krieg zwischen Rußland und der Ukraine. Die kinderlose Philosophin mit Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften erlangte durch ihre scharfe Kritik an den herrschenden politischen, kulturellen und medialen Eliten sowie durch ihr bodenständiges Auftreten große Popularität. Dadurch konnte sie besonders viele Anhänger gewinnen – sogar in den alten Bundesländern. In Umfragen erzielte Wagenknecht regelmäßig phänomenale Sympathiewerte, obwohl ihre Partei, DIE LINKE, dem Ende entgegenging.
Sozialistische Ikone der Linken
Bis heute präsentiert sich Sahra Wagenknecht unerschütterlich als Kämpferin für die Rechte und Interessen der „kleinen Leute“, und gerne steht sie an der Seite derjenigen, die besonders in den Neuen Ländern nach der langen zurückliegenden Wende und Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik nie warm geworden sind. Fast schien das Flämmchen der Ostalgie vollends zu verlöschen, doch Wagenknecht fachte es kräftig wieder an. Sind das nicht ausreichend viele positive Punkte, um sie zu wählen?
Mit der Gründung der Gruppierung BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit) dachten viele zunächst, daß Wagenknecht sich übernommen hätte. Doch überraschenderweise nahmen viele Helfer und alte Genossen die Gelegenheit wahr, sich in der neuen Partei zu engagieren und sich möglicherweise ein sicheres Pöstchen oder ein zukünftiges Mandat in der Partei oder im Parlament zu sichern.
Der tiefrote Wolf im blütenweißen Schafspelz
Aber Vorsicht! Jetzt sehen wir, daß sie immer noch eine in der Wolle gefärbte und überzeugte dunkelrote Sozialistin ist: In den letzten Wochen wurde deutlicher, daß Wagenknechts Partei einen völlig anderen, absolut entgegengesetzten Kurs verfolgt, als zuvor vermutet. Die Ex-Kommunistin, die 1989 den „in der Sackgasse steckenden Sozialismus“ nicht etwa abschaffen, sondern nur umgestalten wollte, offenbart täglich klarer ihre wahren Absichten. Es scheint nun offensichtlich, daß sie das erreichen möchte, was SPD und GRÜNE nie geschafft haben.
Gemeinsam mit den Linken aller anderen Parteien – also aus SPD, Die Grünen, DIE LINKE,FDP, CDU/CSU und obskuren Splittergruppen – strebt sie an, ein lange ersehntes Volksfront-Bündnis zu schmieden, das in der westdeutsch geprägten Parteipolitik nie möglich war. So wie es einst in der DDR war – „dem besseren Deutschland“, wie sie glaubt. „Nationale Front“ hieß das damals.
Sie will das Ergebnis der Wende verändern
Die frühere SED-Frau ging einst in die Politik, damit sich das Ergebnis der Wende „wieder verändert“, wie sie 1996 in einer ARD-Sendung sagte. Die Linken könnten heute in allen Bundesländern und auch im Bund spielend die 50-Prozent Marke überschreiten. Denn wir dürfen nicht vergessen, daß sich ja auch die Union unter Angela Merkel zu einer teilweise im linken Spektrum verorteten Partei gewandelt hat. Zwischen SPD und Union gibt es kaum noch Unterschiede. Und auch unter Friedrich Merz hat sich kaum etwas geändert.
Wagenknechts vermutliches Kalkül: Es spielt keine Rolle, ob Vielparteien-Bündnisse praktisch sind oder nicht. Was machbar ist, wird umgesetzt – Hauptsache ROT, TIEF, TIEFDUNKEL-ROT! Jahrelang hat uns Wagenknecht das Bild der sympathischen, bürgerlichen, klugen, volksnahen Politikerin vorgespielt. Heute erkennen wir: Sie ist der tiefrote Wolf im weißen Schafspelz. Selbstkritisch müssen wir feststellen, daß auch wir uns von den netten Fernsehinterviews Wagenknechts täuschen ließen. Und wir haben lange nicht erkannt, welche Entwicklungen und Möglichkeiten sich durch das Erstarken des BSW für die versammelten Linken eröffnen.
Viele Konservative ließen sich blenden
Aber: Heute wissen wir, daß die Wähler des BSW keineswegs so links sind, wie man zunächst annehmen könnte. Die Auswertungen der Europawahl haben klar ergeben, daß die Wähler des BSW den Konservativen wesentlich näherstehen als irgendwelchen roten Parteien. Welche Pläne Wagenknecht aber konkret verfolgt, wird weder in den Mainstream-Medien noch von ihr selbst klar ausgesprochen. Auch aus dem mageren, vierseitigen Wahlprogramm geht wenig hervor.
Viele derjenigen, die in Umfragen ihre Unterstützung für das linke BSW bekunden, wissen kaum, was die Genossen und Wagenknecht tatsächlich planen. Und die Journalisten-Genossen geben täglich ihr Bestes, um zu verhindern, daß die Pläne der dunkelroten Sozialisten bekannt werden. Eines ist jedoch sicher: Die Abwrackpolitik der linken Bundesregierung ist ein Kinderspiel im Vergleich zu dem, was das BSW plant. Bis heute scheint Wagenknecht keinen Zweifel daran zu haben, daß der Kommunismus der allein seligmachende politische Weg für das deutsche Volk sein muß.
Die übliche Hetze gegen die AfD
Und einige BSW-Funktionäre in den ostdeutschen Landesverbänden plaudern inzwischen recht offen und ungeniert über ihre Pläne. Katja Wolf, BSW-Spitzenkandidatin in Thüringen, erklärteam 30. Juni 2024 im BR, daß sie niemals eine Regierungsbeteiligung der AfD unterstützen würde. Politikern der AfD verweigert die Krypto-Sozialistin sogar den Handschlag. Gleichzeitig soll sie, dem Vernehmen nach, ausgezeichnete Kontakte zum ANTIFA-Milieu pflegen.
Auch Wagenknechts Kampf gegen die Impfung wird in der realen politischen Arbeit des tiefdunkelroten BSW ganz anders gehandhabt: Bei der Abstimmung darüber, ob Deutschland den WHO-Pandemievertrag unterzeichnen soll, hat das BSW geschlossen nicht teilgenommen. Nicht verwunderlich bei dem Personal des BSW, waren doch viele ihrer Mitglieder früher glühende Befürworter von Impfzwang (als sie noch Mitglieder der LINKEN und deren Abgeordnete waren). Zwar wettert Wagenknecht über die hohen Kosten für die Aufnahme von Flüchtlingen, doch fast alle ihre führenden Parteigenossen vom BSW sind für unbegrenzte Zuwanderung und gegen Abschiebungen.
Asyl, Migration und Bürgergeld …
„Ich bin generell gegen Abschiebungen“, erklärte die heutige Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali noch vor wenigen Jahren im Interview mit Tilo Jung & Naiv. Doch kaum war Ali beim BSW, wechselte sie ihre Meinung wie das Hemd und fordert nun eine begrenzte Migration. Dieses 180-Grad-Chamäleon-Verhalten macht das BSW in der Migrations- und Asyl-Politik mehr als unglaubwürdig.
Das Bürgergeld wird vom BSW nicht grundsätzlich in Frage gestellt, und die Tatsache, daß weit mehr als die Hälfte der Bezieher Migranten sind, wird gar nicht thematisiert. Wagenknecht und ihrer Truppe geht es eher darum, daß auch „normal arbeitende und verdienende“ Bürger einen Zuschlag bekommen sollen. Wie üblich bei Kommunisten und Sozialisten wird die Frage der Finanzierbarkeit nicht gestellt. Von diesen und ähnlichen Aussagen gibt es viele Dutzend.
Wagenknecht und BSW sind Steigbügelhalter der Altparteien
In Wahrheit wollen die „Ex-Kommunistin“ und ihr Bündnis einen politischen Wechsel verhindern. Und zwar durch die Vorspiegelung bürgerlicher Nähe, um die Stimmen unzufriedener Wähler abzugraben.
Diese kleine Partei wird nicht nur Teil einer tiefroten-grünen-Antifa-Regierung in den Ländern sein, sondern auch maßgeblich die Richtung bestimmen. Wenn den Menschen jetzt nicht blitzschnell die Augen geöffnet werden, riskieren wir, daß die rote Agenda sich weiter ausbreitet und unsere politische Landschaft massiv verändert wird.
Die Menschen in Deutschland müssen dringend wachgerüttelt werden. Wählt diesen Sozialisten-Verein nicht, auch wenn die Chefin noch so charmant und sympathisch daherkommt! Deutschland und unsere Bundesländer können keine weiteren linksextremen Regierungsjahre ertragen. Und wir können uns keine einzige weitere linke Regierung leisten. Andernfalls wird unser Land in das schlimmste Unwetter geraten, das es seit Bestehen der Bundesrepublik je erlebt hat. Keine Stimme für diese Erz-Sozialisten des BSW.
Wer BSW wählt, wählt den linken ökosozialistischen Status Quo oder NOCH Schlimmeres!
Neue Broschüre trifft Wagenknecht & BSW tief ins Mark!
Schonungslos offen reißt der konservative Investigativ-Journalist und Publizist Guido Grandt in einer faktisch belegten Broschüre der dunkelroten Sozialistin und ihrem BSW die Maske vom Gesicht! Nach dem Lesen kann niemand mehr sagen, er hätte ihre wahren Absichten nicht geoder er-kannt. In prägnanter Form werden die wesentlichen Argumente gegen das BSW und Sahra Wagenknecht zusammengefasst.
Bitte bestellen Sie diese kostenlose Broschüre unbedingt. Wenn Ihnen künftig jemand die netten Sprüche über Wagenknecht um die Ohren schlägt, haben Sie hiermit die nötige „Munition“, um sofort dagegen zu argumentieren.
Das wahre Gesicht des linken Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW)
Fordern Sie noch heute diese Broschüre unter: info@konservative.de oder +49 40 299 44 01 an!
www.konservative.de

Gastkommentare und Beiträge von externen Autoren müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

