Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neue Studie: Mikroplastik im Blut erhöht das Schlaganfallrisiko extrem

Neue Studie: Mikroplastik im Blut erhöht das Schlaganfallrisiko extrem

Neue Studie: Mikroplastik im Blut erhöht das Schlaganfallrisiko extrem

Eine neue Studie verdeutlicht erneut, wie gefährlich Mikroplastik für unsere Gesundheit ist. Das Risiko eines Schlaganfalls kann dadurch auf das Viereinhalbfache des Normalwerts steigen. Auch das Herz kann dadurch geschädigt werden. Denn die winzigen Plastikteile geraten über unser Verdauungssystem auch in den Blutkreislauf und schädigen dann die Organe und das kardiovaskuläre System.

Mittlerweile ist Mikroplastik leider nicht mehr aus unserer Umwelt wegzudenken. Die globale Verwendung von Kunststoffen in immer mehr Bereichen sorgt auch dafür, dass sich diese winzigen Partikel überall anreichern. Über die Nahrung gelangen sie auch in unseren Körper – und sogar in den Blutkreislauf. Doch dort richten sie einen enormen Schaden an, wie die im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie „Microplastics and Nanoplastics in Atheromas and Cardiovascular Events“ verdeutlicht.

Das meistens über Lebensmittel aufgenommene Mikroplastik wird wieder über den Stuhl ausgeschieden. Allerdings kann ein kleiner Teil für Tage im Darm verbleiben und dort Schäden verursachen, Entzündungen hervorrufen und das Darmmikrobiom stören. Im Laufe der Zeit kann das Mikroplastik in die Darmzellen aufgenommen und in den Blutkreislauf gelangen, wo es Organe und Systeme im gesamten Körper schädigt. Besonders betroffen sind Organe wie die Leber und die Nieren sowie Systeme wie das Immun-, Fortpflanzungs- und Nervensystem. Zusätzlich kann eine übermäßige Inhalation von Mikroplastik Schäden und Krankheiten des Atemgewebes verursachen.

Die Studie belegt dabei, dass die meisten Plaques in der Halsschlagader Mikroplastik enthielten. Dabei umfasste die Untersuchung insgesamt 257 Patienten im Alter von 18 bis 75 Jahren mit asymptomatischer Karotisstenose. Nach der Entfernung der Plaques aus den Arterien entdeckten die Forscher Polyethylen in der entfernten Karotisplaques von 150 Patienten (58,4 Prozent) und Polyvinylchlorid in jenen von 31 Patienten (12,1 Prozent). Makrophagen innerhalb der Plaques enthielten sichtbare Fremdpartikel, einige mit gezackten Kanten und Chlorinhalt. Die Studie deutete darauf hin, dass Patienten mit nachgewiesenem Mikroplastik ein mehr als 4,5-fach höheres Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und Tod hatten im Vergleich zu denen ohne Mikroplastik.

Es zeigt sich damit, dass die Nutzung von Kunststoffen in immer mehr Bereichen des alltäglichen Lebens auch mit vielen negativen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden ist. Getränke in Plastikflaschen mögen vielleicht bequemer und leichter sein als jene in Glasflaschen, doch auch diese führen zu einer deutlich erhöhten Mikroplastik-Belastung unseres Körpers. Fertigprodukte und Snacks in Plastikverpackungen ebenso. Schon kleinere Veränderungen beim Kauf- und Konsumverhalten können die Exposition zu Mikro- und Nanoplastik deutlich reduzieren – und damit auch das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen.

Impfschaden? Deutsches Gericht urteilt: Von Bürgern können solche Opfer verlangt werden

Impfschaden? Deutsches Gericht urteilt: Von Bürgern können solche Opfer verlangt werden

Impfschaden? Deutsches Gericht urteilt: Von Bürgern können solche Opfer verlangt werden

Für Empörung sorgt ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz vom 10. Juli: Eine Frau aus Mainz hatte gegen BioNTech geklagt und Schadensersatz und Schmerzensgeld gefordert, weil sie seit ihrer Corona-Impfung unter Gangunsicherheit und Fallneigung leide. Das Gericht sah nicht nur keinen Zusammenhang der Beschwerden zur Impfung: Es befand auch, dass dem Einzelnen ein „vertretbares Opfer zum Nutzen der Gesamtheit“ abverlangt werden könne.

Im August 2021 erhielt die Klägerin die erste Impfung, die zweite folgte (obwohl bereits Kopfschmerzen und Schwindel nach der ersten Injektion aufgetreten waren) im September 2021: Seitdem leidet die Frau aus Mainz laut eigenen Angaben unter unsicherem Gang und Fallneigung, müsse gestützt werden und habe erhebliche Beeinträchtigungen im Alltag. Sie verlangte deswegen Schadenersatz und Schmerzensgeld von BioNTech in Höhe von 100.000 Euro.

Das Landgericht Mainz hatte die Klage bereits abgewiesen. Die Berufung wurde nun vom Oberlandesgericht Koblenz zurückgewiesen. Das OLG stützte in seiner Begründung wacker das politische Narrativ und beharrte auf einem positiven Nutzen-Risiko-Verhältnis der Covid-Impfung – immerhin sagen das ja die EMA und das Paul-Ehrlich-Institut. Außerdem sei das Vakzin ja ohnehin zugelassen, womit Nutzen und Sicherheit scheinbar als bewiesen gelten. Perfide: Man behauptet dabei auch, ein 100-prozentiger Schutz durch die Impfung sei gar nicht versprochen worden. Der Impfstoff sei dafür ja auch gar nicht zugelassen worden. Letzteres ist zwar korrekt, wurde der Bevölkerung so deutlich aber nie kolportiert. Der gesamte Impfdruck beruhte bekanntlich auf einer Lüge von einem verlässlichen Fremdschutz.

Besonders bedenklich liest sich die Schlussfolgerung des Gerichts: Weil der Impfstoff ja angeblich so gut wirkt, müssen Nebenwirkungen quasi hingenommen werden. „Rechtslupe“ und LTO zitieren: „Dem von der Verwirklichung eines Risikos Betroffenen werde ein im Sinne des Gesetzes ‚vertretbares Opfer zum Nutzen der Gesamtheit‘ abverlangt.“ Impfgeschädigte haben also Pech gehabt: Sie sollten sich quasi fürs Team opfern (auch wenn das Team nichts davon hat). Das ist nach Ansicht von deutschen Richtern schon in Ordnung so. Die Klägerin hätte sich obendrein um die Produktinformationen bemühen können, die wären ja frei zugänglich gewesen.

Besonders Impflinge dürfen aus diesem Urteil ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Eines zeigt es ganz sicher: Obrigkeitshörigkeit sollte im Allgemeinen gut überlegt sein. Man könnte früher oder später einen hohen Preis dafür zahlen.

„Generation Krokodilstränen“ von Pauline Voss

„Generation Krokodilstränen“ von Pauline Voss

„Generation Krokodilstränen“ von Pauline Voss

Die Woken mit ihren eigenen Waffen schlagen

  • Bietet erstmals ein analytisches Fundament, das linke und liberale Ideen zusammenführt – provokant für beide Seiten
  • Entschlüsselt aus einem neuen Blickwinkel die Mechanismen der Wokeness und demaskiert die dahinterstehenden Machttechniken
  • Die Autorin liefert eine meisterhafte Studie über die Denkschemata der woken Generation

Die junge woke Generation dominiert die gesellschaftspolitischen Debatten. Aufgewachsen in einer unpolitischen Zeit, überzieht sie die Öffentlichkeit heute mit einem hyperpolitischen Befindlichkeitswahn. Wie konnte es so weit kommen?

Pauline Voss‘ Debattenbuch entschlüsselt die Machttechniken dieser Generation und nimmt zu diesem Zweck eine Neuinterpretation des Philosophen Michel Foucault vor: Darin zeigt sie auf, warum Foucaults Theorien keineswegs als Legitimation für die totalitäre Wokeness dienen können, sondern im Gegenteil diese vielmehr delegitimieren.

Die »Generation Krokodilstränen« wird auf diese Weise erstmals mit ihren eigenen philosophischen Waffen geschlagen. Wie konstituiert sich das neue Spießertum? Warum versucht die Generation Krokodilstränen, die Sexualität zu kontrollieren? Worin zeigt sich der Verlust des Physischen? Und wie wirkt sich all das auf die Kultur und den Fortschritt unseres Landes aus?

 

Bestellen Sie das Buch hier.

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Google möchte nicht, dass wir die Wahrheit kennen bzgl. Hitzewellen und „Klimawandel“

Google möchte nicht, dass wir die Wahrheit kennen bzgl. Hitzewellen und „Klimawandel“

Issues & Insights Editorial Board

Letzte Woche veröffentlichten wir einen Leitartikel, in dem wir argumentierten, dass Regierungsdaten verschiedene Behauptungen über den Klimawandel nicht stützen. Und wir sagten voraus, dass Google sie demontieren würde. Wir hatten Recht. (Siehe den Beitrag mit dem Titel [übersetzt]: Hitzewelle löst neue Runde von „Klimakrisen“-Lügen aus.)

Kurz nach der Veröffentlichung dieses Artikels teilte uns Google AdSense mit, dass es die Anzeigenschaltung auf dieser Seite deaktiviert habe, weil der Artikel „unzuverlässige und schädliche Behauptungen“ enthalte. (Wir haben auf unseren Seiten eine Stelle für AdSense-Anzeigen, vor allem um Googles Bemühungen zur Dämonisierung von Inhalten zu verfolgen. Siehe die Liste der entsprechenden Leitartikel weiter unten.)

Was also war an diesem Leitartikel „unzuverlässig“ oder „schädlich“? Das sagt Google nicht. Es sagt nur, dass wir ihn „korrigieren“ müssen, wenn wir wollen, dass ihre Anzeigen auf dieser Seite erscheinen.

Was wir sagen können ist, dass Google offizielle Regierungsdaten als „unzuverlässig und schädlich“ bezeichnet hat, da alle von uns vorgelegten Beweise aus offiziellen Quellen stammten.

Der Leitartikel wies darauf hin, dass Behauptungen über häufigere Hitzewellen, Tornados, Wirbelstürme und Waldbrände – Behauptungen, die von der Mainstream-Presse und von Klimaaktivisten bis zum Überdruss wiederholt werden – nicht durch die offiziellen Daten gestützt werden.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Wir haben Diagramme beigefügt und die Quellen der Daten genannt – Quellen wie die Environmental Protection Agency, das National Interagency Fire Center, die von der Regierung betriebene Website GlobalChange.gov usw.

Google definiert „unzuverlässig und schädlich“ folgendermaßen:

Google möchte nicht, dass wir die Wahrheit kennen bzgl. Hitzewellen und „Klimawandel“

Es ist die letzte Zeile, die Google benutzt, um jeden Inhalt zu zensieren, der nicht auf der Linie der Klima-„Krise“ liegt.

Alles, was „dem maßgeblichen wissenschaftlichen Konsens widerspricht“, bedeutet einfach das, was die Klimawandel-Fanatiker damit meinen, da es in Wahrheit keinen „Konsens“ über viele der Behauptungen zur globalen Erwärmung gibt.

In Wahrheit verstößt die Vorstellung eines „maßgeblichen wissenschaftlichen Konsens’“ gegen das Grundprinzip der Wissenschaft.

„Zweifel in der Wissenschaft ist ein wichtiges Merkmal, kein Fehler“, heißt es in einem Artikel im Scientific American. „Das Paradoxe ist, dass die Wissenschaft, wenn sie richtig funktioniert, akzeptierte Fakten in Frage stellt und sowohl neues Wissen als auch neue Fragen hervorbringt – und nicht Gewissheit.“

Stellen Sie sich vor, Google hätte es schon gegeben, als Einstein dem „maßgeblichen wissenschaftlichen Konsens“ über die Newton’sche Physik widersprach.

Oder als Kopernikus dem „maßgeblichen wissenschaftlichen Konsens“ widersprach, dass sich die Sonne um die Erde dreht.

Oder als Andreas Vesalius 1543 den „maßgeblichen wissenschaftlichen Konsens“ über die menschliche Anatomie in Frage stellte, der seit 1300 Jahren galt.

Was Google hier tut (angeblich im Namen der Werbetreibenden, die sein Werbenetzwerk nutzen), ist nicht der Schutz der Öffentlichkeit vor falschen Informationen – es ist ein Angriff auf wahre Informationen, die das Dogma des Klimawandels untergraben.

Es ist, mit anderen Worten, nur ein dünn verschleierter Versuch, eine pseudoreligiöse Orthodoxie durchzusetzen. Google ist nichts anderes als eine Version der spanischen Inquisition des 21. Jahrhunderts!

[Hervorhebung vom Übersetzer]

The Issues and Insights Editorial Board has decades of experience in journalism, commentary and public policy.

Originally published by Issues & Insights. Republished with permission.

To read more about truth in climate science, click here.

Link: https://heartlanddailynews.com/2024/07/google-doesnt-want-you-to-know-the-truth-about-heat-waves-and-climate-change/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

NATO-Abschussrampe Deutschland ist Landesverrat

NATO-Abschussrampe Deutschland ist Landesverrat

NATO-Abschussrampe Deutschland ist Landesverrat

Von WOLFGANG HÜBNER | Auf deutschem Boden sollen nach Beschluss der NATO weiteichende Raketen und Marschflugkörper aus den USA stationiert werden. Das Ziel dieser Angriffswaffen ist klar: Städte und militärische Objekte in Russland, das sich von diesen Plänen nicht nur sehr ernsthaft bedroht fühlt, sondern es auch ist. Bundeskanzler Olaf Scholz hat diesen NATO-Beschluss begrüßt […]

Geplante US-Langstreckenraketen-Stationierung bringt Deutschland ins Fadenkreuz Russlands

Geplante US-Langstreckenraketen-Stationierung bringt Deutschland ins Fadenkreuz Russlands

Geplante US-Langstreckenraketen-Stationierung bringt Deutschland ins Fadenkreuz Russlands

Die Vereinigten Staaten wollen erstmals nuklearfähige Langstreckenraketen in Deutschland stationieren. In Moskau zeigt man sich darüber nicht erfreut. Dies werde die Bundesrepublik ins Fadenkreuz der russischen Nuklearstreitkräfte bringen, wird gewarnt. Allerdings gibt es noch die Chance, dass Donald Trump im Falle eines Wahlsieges diese Entwicklung stoppt.

Nachdem sich Washington im Jahr 2019 aus dem Vertrag über nukleare Mittelstreckenraketen (INF) zurückzog, wuchs die Gefahr eines neuen nuklearen Wettrüstens in Europa an. Nun, fünf Jahre später, verkündeten die Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit dem laufenden NATO-Gipfel in der US-Hauptstadt an, dass die USA „im Jahr 2026 episodische Einsätze der Fähigkeiten für Langstrecken-Feuerkraft ihrer Multi-Domain Task Force in Deutschland beginnen“ werden. Dies sei ein „Teil der Planung für eine dauerhafte Stationierung dieser Fähigkeiten in der Zukunft.“

„Wenn vollständig entwickelt, werden diese konventionellen Langstreckenfeuereinheiten SM-6, Tomahawk und sich in der Entwicklung befindende Hyperschallwaffen umfassen, die eine deutlich längere Reichweite als die derzeitigen landgestützten Feuersysteme in Europa haben“, fügt die auf der Website des Weißen Hauses veröffentlichte Erklärung hinzu.

Angesichts dessen, dass man früher davon ausging, die Aufkündigung der INF-Verträge würde vor allem auf China abzielen, ist diese Entwicklung durchaus interessant. Es scheint, als ob die „Kalten Krieger“ in Washington dies generell als Chance für ihre Einkreisungsstrategie gegenüber China und gegenüber Russland betrachten. US-Atomraketen in Europa und (Süd-)Ostasien – fernab des Heimatbodens – reduzieren auch das Risiko durch chinesische und russische Gegenschläge auf US-Territorium. Im Ernstfall wären die Kapazitäten in Europa und Asien zuerst betroffen, während man Nordamerika aufgrund der Entfernung besser absichern könnte.

Allerdings stieß die Erklärung in Moskau erwartungsgemäß auf wenig Gegenliebe. Der russische Botschafter in den USA, Anatoly Antonow, erklärte laut dem russischen Staatsmedium RT (in Europa zensiert) auf Telegram, dass der Schritt ein „schwerer Fehler“ sei, da „solche äußerst destabilisierenden Schritte eine direkte Bedrohung für die internationale Sicherheit und strategische Stabilität darstellen.“ Der russische Diplomat fügte hinzu, dass dies nur „das Risiko eines Raketenwettrüstens erhöht“, da es eine „unkontrollierte Eskalation angesichts der gefährlich steigenden Spannungen zwischen Russland und der NATO“ auslösen könnte.

Antonow sagte, dass Russland bestrebt sei, Schutzmaßnahmen aufrechtzuerhalten, aber „anstatt des Wunsches nach Frieden, den Russland viele Male gezeigt hat, haben die Amerikaner den gefährlichen Weg des Militarismus eingeschlagen.“ Er warnte weiter, dass dies europäische Staaten wie Deutschland ins Fadenkreuz bringe und dass Moskaus Geduld begrenzt sei. Der Botschafter fragte: „Versteht Deutschland nicht, dass das Auftauchen amerikanischer Raketenanlagen auf deutschem Boden dazu führen wird, dass diese Einrichtungen ins russische Fadenkreuz geraten? Das ist kein Säbelrasseln, sondern die einfache Logik eines normalen Menschen.“

Nun stellt sich nur noch die Frage, wie es weitergeht, sollte Donald Trump im November erneut zum US-Präsidenten gewählt werden. Hält er an den Planungen fest, oder wird er diese einfrieren, um so in Bezug auf die Ukraine eine Deeskalation herbeizuführen?

Der neueste Habeck-Irrsinn: Noch mehr Steuergelder für elektrische Monster-Dienstwagen!

Der neueste Habeck-Irrsinn: Noch mehr Steuergelder für elektrische Monster-Dienstwagen!

Der neueste Habeck-Irrsinn: Noch mehr Steuergelder für elektrische Monster-Dienstwagen!

Den kleinen Leuten wird das Autofahren vergällt, aber für die gut verdienende Öko-Schickeria dürfen die Steuerzahler neue Subventionen finanzieren: Dienstwagenfahrer sollen mehr Steuervorteile für hochpreisige Elektromodelle erhalten!

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) will zwei bis drei Tonnen schwere Elektromonster mit XXL-Feinstaub-Fußabdruck künftig bis zu einem Kaufpreis von 95.000 Euro steuerlich fördern. Bisher liegt die Grenze bei 70.000 Euro. Das geht aus dem Eckpunktepapier für den Haushalt 2025 hervor, auf das sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) geeinigt haben.

Zwar gibt es seit Dezember 2023 keine Prämien mehr beim Kauf eines E-Autos, aber die Regierung hält am sogenannten Dienstwagenprivileg auch für Elektro-Dienstwagen fest. Die Ampel plant in ihrem Haushaltsentwurf für 2025, der in der nächsten Woche komplett vorgestellt werden soll, sogar eine noch höhere Förderung vollelektrischer Dienstwagen. Das geht aus dem Eckpunktepapier für den Haushalt hervor, auf das sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) geeinigt haben.

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Die Ängste der NATO vor Bidens Zustand und Trumps möglicher Wiederwahl

Die Abschlusserklärung des NATO-Gipfels ist eine Kampfansage an Russland und China, aber das wohl wichtigste Gesprächsthema der Staats- und Regierungschefs dürfte die US-Wahl gewesen sein, denn die Unsicherheit über Bidens Geisteszustand und Trumps Wahlchancen dürfte den Teilnehmern weit mehr Sorgen gemacht haben. Darüber hat eine TASS-Analystin einen interessanten Artikel geschrieben, den ich übersetzt habe. Beginn […]
Orbán bei Trump und Kritik an NATO, Rüffel von EU für Ungarn

Orbán bei Trump und Kritik an NATO, Rüffel von EU für Ungarn

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Viktor Orbán hat mit seiner Rundreise gehörig Staub aufgewirbelt. Seine Besuche bei Putin und Trump sowie seine Bemühungen um Mediation für Frieden kommen bei der EU nicht besonders gut an. Unterstützung gab es von der Slowakei und von der Mehrheit der EU-Bürger, die für Frieden und gegen Krieg eintreten. Wie berichtet, besuchte der derzeitige EU-Ratsvorsitzende […]

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Soros-Sohn heiratet Clinton-Vertraute

Soros-Sohn heiratet Clinton-Vertraute

Soros-Sohn heiratet Clinton-Vertraute

Ein mächtiges politisches Ehepaar wird die Bühne betreten: Alex Soros heiratet Huma Abedin heiraten, die oft als “Hillary Clintons zweite Tochter” bezeichnet wird.  Bald gibt es neues polit-elitäres Ehepaar, dem an Macht und ein Einfluss wohl nur wenige das Wasser reichen können. Und auf sozialer Ebene – wenn man alle Verschwörungstheorien beiseiteschiebt – zeigt sie […]

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Auweia: Joe Biden verwechselt Selenskyj beim Nato-Gipfel mit Putin!

Auweia: Joe Biden verwechselt Selenskyj beim Nato-Gipfel mit Putin!

Auweia: Joe Biden verwechselt Selenskyj beim Nato-Gipfel mit Putin!

Bei einem Auftritt am letzten Tag des NATO-Gipfels hat US-Präsident Joe Biden den ukrainischen Marionetten-Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit Kreml-Chef Wladimir Putin verwechselt. Biden sprach über den Krieg in der Ukraine und wollte dann Selenskyj das Wort erteilen. Er sagte ausweislich dieses Video-Beweises: „Nun übergebe ich das Wort an den Präsidenten der Ukraine, der ebenso viel Mut wie Entschlossenheit besitzt. Meine Damen und Herren: Präsident Putin.“

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der ebenfalls auf der Bühne stand, spielte den Aussetzer herunter: „Versprecher passieren.“ Derweil wächst bei den US-Demokraten der Druck auf Biden, auf eine erneute Präsidentschaftskandidatur zu verzichten. Die demokratische Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi vermied es, sich klar für eine erneute Kandidatur von Biden auszusprechen: „Es liegt am Präsidenten zu entscheiden, ob er kandidiert“, sagte sie. „Wir alle ermutigen ihn, diese Entscheidung zu treffen, denn die Zeit wird knapp.“ 

Hollywood-Schauspieler George Clooney forderte Biden öffentlich auf, den Platz bei der Wahl im November für einen anderen Kandidaten freizumachen.  Clooney ist einer der einflussreichsten Unterstützer der US-Demokraten.

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Prioritäten: Deutsche Polizei rückte schon mindestens 368-mal wegen L’amour toujours aus

Prioritäten: Deutsche Polizei rückte schon mindestens 368-mal wegen L’amour toujours aus

Prioritäten: Deutsche Polizei rückte schon mindestens 368-mal wegen L’amour toujours aus

Deutschland, wie es singt und lacht? Eine Umfrage des RND hat ergeben, dass die Polizei zwischen Oktober 2023 und Juni 2024 bereits mindestens 368 Mal wegen “L’amour toujours” ausgerückt ist. Während die Deutschen schon den Überblick über die ständigen Messerangriffe und Gruppenvergewaltigungen im Land verlieren, rückt die Polizei aus, um “Ausländer raus!”-Gröler zu stellen …

Eigentlich soll die Polizei für Sicherheit sorgen. Dazu gibt es in Deutschland viel Anlass: Die Bürger fühlen sich nicht mehr sicher. Schuld daran sind aber nicht singende Betrunkene, die (obwohl gerne mal selbst Ausländer) “Ausländer raus, Deutschland den Deutschen” grölen. Sorge bereiten den Bürgern eher die fast täglichen Messerattacken und gewalttätigen und sexuellen Übergriffe, die die Schlagzeilen säumen. Über die Zahl weiterer Angriffe, die es nicht bis in die Medien schaffen, will man sich dabei besser keine Gedanken machen.  

Polizeipräsenz – etwa an Bahnhöfen und anderen kritischen Plätzen im öffentlichen Raum – könnte das Sicherheitsgefühl der Menschen vielleicht erhöhen und so manchen Angriff unterbinden, doch dafür dürfte es an Kapazitäten mangeln: Die Beamten müssen sich schließlich auch noch mit politisch korrekten Einsätzen befassen, die viele Bürger wohl als Bagatelle bezeichnen würden. 

Allein in Nordrhein-Westfalen soll zwischen November 2023 bis einschließlich Juni 2024 die Polizei 96-mal wegen des Gesangs ausländerfeindlicher Parolen zu “L’amour toujours” gerufen worden sein. Natürlich rücken die Beamten bei solchen Meldungen pflichtschuldig aus. In Baden-Württemberg wurden 40 Ensätze gezählt, in Mecklenburg-Vorpommern 45. In Summe sind im Rahmen der RND-Umfrage 368 solcher Fälle in Deutschland gemeldet worden. Nur aus Bayern und Sachsen wurden keine Angaben gemacht. 

Mehrere Gerichte negierten inzwischen eine Strafbarkeit der unliebsamen Parolen. Die künstliche Aufregung beim linksgrünen Establishment mildert das nicht. Dabei sind es die von ihm verursachten Zustände in Deutschland, die besonders angetrunkene und enthemmte Personen zum Grölen solcher Phrasen ermuntern dürften. Dass die Umdichtung von “L’amour toujours” ihren Reiz bald verlieren wird, darf man daher bezweifeln. Dass die Polizei aufhören wird, deswegen auszurücken, aber auch. Das erhöht zwar nicht die Sicherheit in Deutschland, könnte aber die Statistik „rechtsextremistischer“ Straftaten aufpolieren …