Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Messermänner: Es ist Zeit für eine „Aktion scharf“ an öffentlichen Plätzen

Messermänner: Es ist Zeit für eine „Aktion scharf“ an öffentlichen Plätzen

Messermänner: Es ist Zeit für eine „Aktion scharf“ an öffentlichen Plätzen

Eine Aktion der Bundespolizei am Bochumer Hauptbahnhof verdeutlicht, warum es an den deutschen Bahnhöfen immer wieder zu spontanen Großkontrollen kommen sollte. Dort wurden innerhalb von vier Tagen dutzende Messer, Schlagstöcke, Pfeffersprays und so weiter beschlagnahmt. Es geht um die Sicherheit im öffentlichen Raum.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Eigentlich ist es schrecklich, dass man überhaupt solche Großkontrollen wie jüngst am Hauptbahnhof Bochum durchführen muss. Allerdings scheint so etwas erfolgreich zu sein. Denn dort wurden innerhalb von vier Tagen im Rahmen einer „Kontrollmaßnahme“ insgesamt mehr als 880 Personen überprüft. Die Ausbeute kann sich sehen lassen: 31 Messer, acht Tierabwehrsprays, aber auch Schlagstöcke, Scheren, Sägen und je ein Schlagring und ein Notfallhammer wurden dabei konfisziert.

Angesichts der zunehmenden Zahl von Messerstechereien und bewaffneten Übergriffen im öffentlichen Raum scheint eine bundesweite „Aktion scharf“ angebracht zu sein. Umfangreiche Kontrollen – insbesondere bei „Risikogruppen“, die besonders durch solche Taten auffallen – können das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erhöhen. Je öfter solche Kontrollen durchgeführt werden, desto unwahrscheinlicher sind auch weitere Übergriffe durch kriminelle Elemente. Alleine schon wegen der größeren Polizeipräsenz an solchen Plätzen.

Dennoch ist es eine Schande, dass solche Maßnahmen aufgrund einer völlig verfehlten Migrationspolitik überhaupt notwendig wurden. Daten aus Berlin beispielsweise verdeutlichen, dass die Meisten der „Messermänner“ entweder Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund sind. Von den 2.575 Verdächtigen in der Bundeshauptstadt bei Straftaten mit einem Messer waren etwa 1.370 Ausländer, weitere ca. 200 Doppelstaatsbürger und rund 1.000 hatten nur die deutsche Staatsangehörigkeit (wobei auch dort viele Verdächtige offensichtlich einen Migrationshintergrund aufwiesen).

Allerdings ist es kaum zu erwarten, dass solche Aktionen im größeren Stil durchgeführt werden. Es ist einfach politisch nicht opportun. Mehr noch würde das linksgrüne Politestablishment der Polizei „racial profiling“ vorwerfen, weil sie sich verständlicherweise genau auf jene Bevölkerungsgruppen – jung, männlich, nicht-deutsch – konzentrieren müsste, die für eine solche (Messer-) Gewalt hauptsächlich bekannt sind.

Am Bedarf vorbei – Negative Strompreise – die Deformation des Marktes

Am Bedarf vorbei – Negative Strompreise – die Deformation des Marktes

Am Bedarf vorbei – Negative Strompreise – die Deformation des Marktes

Warum wird etwas produziert, wenn es absehbar kostenpflichtig entsorgt werden muss? Das ist höchst unvernünftig, aber inzwischen gelebte Praxis bei der deutschen Stromwende.

 

Von Frank Hennig

Bis zum 6. Juli dieses Jahres fielen an der Strombörse 303 Stunden mit negativen Preisen an, im ganzen Jahr 2023 waren es 325. Während die steigende Produktion von Ökostrom regelmäßig gefeiert wird, finden sich diese Zahlen in den sogenannten Qualitätsmedien nicht. In der Ökobranche wird der Eindruck erweckt, das sei ganz normales Marktgeschehen. Folgerichtig ist diese Reaktion auf das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, aber die dazu führenden Ursachen sind speziell und deutschnational, auch wenn die negativen Preise für Strom inzwischen zeitweise auch in Länder wie Holland und Belgien überschwappen.

Im Grunde ist es eine Deformation von Marktwirtschaft und nur möglich in einem System, in dem Produktion nicht mehr dem Bedarf folgt, sondern einem inzwischen fast unüberschaubarem System, das aus Verboten, Subventionierungen und kleinteiligen Markteingriffen besteht. Jeder Produzent, der Ware absehbar nicht absetzen kann, drosselt die Produktion oder stellt sie ein, notfalls wird Ware im Preis gesenkt oder verschenkt. Kein Bäcker kann Brötchen verschenken und den Abnehmern Geld dazu geben, das ihm nicht gehört, und dann einen garantierten Brötchenpreis vom Staat empfangen. Anders ist es bei Ökostromproduzenten, die permanent am Markt vorbei produzieren, ohne jeden Verlust, denn der Staat garantiert den Gewinn.

Eine gewisse Anzahl konventioneller Kraftwerke muss auch bei grüner Überproduktion weiterlaufen, sie liefern die Systemdienstleistungen (Frequenzhaltung, Spannungshaltung), sie müssen sekündlich die Schwankungen des naturbelassenen und unbehandelten Ökostroms ausbügeln.

Dies ist keineswegs eine vorübergehende Erscheinung. Mit dem weiteren exzessiven Ausbau der Photovoltaik (PV) nehmen die Erzeugungsschwankungen über den Tag in den hellen Monaten drastisch zu. Überangebot über die Mittagszeit und oftmals Notexport zu negativen Preisen kippt zum Sonnenuntergang in den Import zu deutlich positiven Preisen. Auch die vermehrt eingebauten Heimspeicher helfen dem System wenig. In den Abendstunden entlasten sie das Netz, am späten Vormittag des Folgetages jedoch, wenn sie wieder gefüllt sind, speisen die dazugehörigen PV-Anlagen wieder direkt ins Netz und führen zu einem schnellen Anstieg des PV-Strom-Anteils.

Die einheimischen Stromkunden haben von niedrigen oder negativen Börsenpreisen nichts, sie zahlen weiter nach ihrem Tarif. Nur Großkunden, die direkt an der Börse kaufen, können einen Vorteil haben. Sie können aber auch einen großen Nachteil haben.

Hopp oder top?

Denn es lauert auch ein Risiko. In den Morgenstunden des 26. Juni zwischen 6 und 7 Uhr lag der Börsenstrompreis bei 2.330 Euro pro Megawattstunde beziehungsweise 233 Cent pro Kilowattstunde. Ursache war ein technischer Fehler an der Börse am 25. Juni, der zu einer verzerrten Preisfindung bei den Day-ahead-Auktionen für den Folgetag führte. Es kam zum Decoupling, zur Entkopplung der nationalen Märkte, sodass kein grenzüberschreitender Handel durchgeführt werden konnte. Es trat de facto eine Situation ohne Ex- und Importe ein, bei der jedes Land auf sich gestellt war. In Frankreich fiel der Großhandelspreis auf 3 Cent pro Kilowattstunde. Für Deutschland war die Lage sehr ungünstig, in diesen frühen Morgenstunden lieferten die PV-Anlagen noch wenig, der Bedarf am Beginn eines Werktages indessen war hoch. So trieb die Mobilisierung aller Reserven den Preis. Schlagartig wurde klar, dass wir auf uns allein gestellt und ohne Stromimporte auf Dauer ein Desaster erleiden würden. Es zeigt auch, dass der bloße Zubau volatiler Stromeinspeiser und die Abwesenheit systemischen Denkens ein hohes Risiko haben entstehen lassen.

Das Stahlwerk Feralpi in Riesa, das seinen Strom offenbar zum großen Teil direkt auf dem Spot-Markt der Börse kauft, fuhr die Produktion komplett herunter, um desaströse Verluste zu vermeiden.

Ab 2025 sollen preisvariable, vom Börsenpreis abhängige Tarife auch für Haushaltskunden eingeführt werden. Das kann zu einer Glättung des Verbrauchs führen, wenn Kunden ihre stromintensiven Haushaltsgeräte preisabhängig betreiben. Wer aber nicht aufpasst, zahlt schnell drauf. Man kann sich vorstellen, was der weitere starke Ausbau der PV in dieser Hinsicht bringt: Stromproduktion meist am Bedarf vorbei und stark schwankende, insgesamt steigende Preise.

Die Nachbarländer machen mit den von uns verursachten negativen Preisen glänzende Geschäfte. Insbesondere die Betreiber von Pumpspeicherwerken (PSW) verdienen zweimal. Sie bekommen Geld dafür, Wasser den Berg hochzupumpen und nochmals, wenn sie nach Sonnenuntergang das Wasser zu Tal fließen lassen und im Turbinenbetrieb den Strom zu deutlich positiven Preisen zurückverkaufen. Wenn die Oberbecken voll sind und der negative Preis anhält, kann das Wasser auch über den Bypass nutzlos abgelassen und damit Geld verdient werden. Die Eigentümer sind oft Aktiengesellschaften und zu Gewinn verpflichtet.

Ähnlich handeln Konzerne, die direkt an der Börse den Strom kaufen. Auch sie werden animiert, nicht benötigte Anlagen einfach laufen zu lassen, um Strom zu verbrauchen und damit Geld zu verdienen. Das ist an ökonomischer wie ökologischer Perversion kaum zu überbieten.

Zur Kasse, bitte

Die Anlagenbetreiber, die den überflüssigen Strom, den man auch Strommüll nennen kann, erzeugen, verdienen ungerührt weiter. Wo kommt das Geld dafür her, wenn das Produkt auch noch kostenpflichtig entsorgt werden muss? Zum einen entstammt es der inzwischen steuerfinanzierten EEG-Umlage, die in der Höhe jeweils für 20 Jahre garantiert ist. Die Umlage für die Windkraft musste 2023 wieder auf 7,35 Cent pro Kilowattstunde angehoben werden, weil es zu wenige Bieter in den Ausschreibungsverfahren gab. Diese Vergütung steigt, wenn die Anlagen in Regionen niedriger Windgeschwindigkeit gebaut werden („Referenzertragsmodell“).

Das ist volkswirtschaftlich schädlich und Folge des Politikansatzes „… egal, was es kostet“. Diese Geldsumme aus Steuermitteln fällt in diesem Jahr höher aus als die vorgeschauten zirka 12 Milliarden Euro. Etwa 8 Milliarden Euro müssen aus dem klammen Haushalt zusätzlich mobilisiert werden. Das ins Ausland zusätzlich verschenkte Geld wird über die Netzentgelte von den Stromkunden abkassiert. Eingedenk der These, wir seien ein reiches Land und jeder könne noch etwas abgeben, resultiert daraus keinerlei mediale Erregung.

Ursache dieser Verwerfung ist die anarchische Regelung aus dem Ur-EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) des Jahres 2000, die immer noch Bestand hat, wonach der Ökostrom immer abgenommen werden muss. Ist dies aus Gründen von Netzrestriktionen nicht möglich, werden die Betreiber für den sogenannten Phantomstrom, den technisch nicht ableitbaren, aber theoretisch erzeugbaren Strom, entschädigt. Auch dieses Geld wird über die Netzentgelte von den Kunden eingezogen.

Die EEG-Umlage, seinerzeit als Prämie für die Technologieeinführung gedacht, hat sich inzwischen verstetigt, sie wird uns dauerhaft erhalten bleiben. Grund ist die Selbstkannibalisierung der „Erneuerbaren“ aufgrund der Vielzahl der Anlagen. Weht viel Wind oder scheint gut die Sonne – oder beides – rauschen die Marktpreise in den Keller und sind so niedrig (oder negativ), dass die Betriebskosten nicht über den Marktpreis eingespielt werden können. Natürlich sind auf diese Weise „100-Prozent-Erneuerbar“ niemals möglich, aber das Interesse staatlichen Handelns gilt zunächst dem Wohlergehen der Erneuerbaren-Branche.

Ohne EEG-Umlage, Einspeisevorrang, kostenlosem Netzanschluss und die Vergütung von Phantomstrom würde in Deutschland kein Investor mehr auch nur ein einziges Windrad bauen.

Interessengeleitete Politik

Seitens der Regierung gab es bereits eine Mini-Reaktion auf negative Preise in Form einer EEG-Änderung von 2021, wonach Windkraftanlagen (nur Neuanlagen) nach sechs Stunden negativer Börsenpreise keine Umlage mehr erhalten. Die Branche war ob dieses eher kosmetischen Eingriffs not amused, obwohl nur Neuanlagen betroffen waren und viele Zeiträume negativer Preise kürzer als sechs Stunden sind. Man wurde auch kreativ und empfahl den betroffenen Betreibern, ihre Anlagen nach fünf Stunden selbst abzuschalten. Beim Wiederzuschalten beginnt die Sechs-Stunden-Frist von vorn.

Im Ergebnispapier der heldenhaft geführten Haushaltsverhandlungen der Ampel vom 5. Juli finden sich zarte Ansätze, wie man gegen negative Preise vorgehen könnte. Ab 2025 sollen Neuanlagen bei negativen Preisen keine Umlage mehr erhalten. Erwartbar die Reaktion des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Man befürwortet zwar die Maßnahmen insgesamt und fordert die „beherzte“ Umsetzung, warnt aber gleichzeitig vor „Experimenten“ und einem „harten Instrumentenwechsel“. Die geplante Abschaltung bei negativen Preisen sei ein „fatales Zeichen“. So spricht man gern wolkig und emotional, weil die Sachargumente schwach und die finanziellen Interessen groß sind.

Im Ergebnispapier sind einige Formulierungen zu finden, die sprachlos machen. Der weitere Ausbau der „Erneuerbaren“ sei zentrale Voraussetzung für langfristig bezahlbare, sichere und treibhausgasneutrale Energie. Dass seit mehr als 20 Jahren die Preise mit dem weiteren Ausbau der „Erneuerbaren“ steigen und wir immer mehr fossile Kraftwerke als Reserve vorhalten müssen, hat man offenbar nicht bemerkt. Eine leistungsfähige Wasserstoffwirtschaft sei zentraler Baustein für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Fakt ist, wir haben die Wasserstoffwirtschaft nicht, wissen nicht, wann wir sie haben werden und wissen auch nicht, was sie kosten wird.

Als Erklärung kann wohl nur ein gehöriger Realitätsverlust innerhalb der politischen Berliner Blase angeführt werden. Je größer die Entfernung zu den Realitäten, umso größer die Illusionen. Die Illusionen von heute sind die Enttäuschungen von morgen. Dann werden wieder Schuldige gesucht, die man im Dickicht organisierter Verantwortungslosigkeit wie immer nicht finden wird.

Die Frage, wie viel Unwissenheit und wie viel Absicht zugunsten der „Erneuerbaren“-Lobby dahinterstecken, wird nie zu klären sein. Der Fachkräftemangel in der höchsten Ebene in Verbindung mit der Verquickung zu den politisch wie finanziell einflussreichen Lobbyisten bringt einen solchen Kurs hervor. Und so wird die Produktion überflüssigen Stroms weitergehen. Wir werden in diesem Jahr einen neuen Höchstwert an Stunden negativer Preise an der Börse sehen, in 2025 dann wieder einen neuen Rekord.

Der Begriff der Wende wird immer treffender. Wir wenden uns ab von einem bezahlbaren, sicheren, umweltfreundlichen und treibhausgasarmen Energiesystem. Die Fossilen werden uns nach dem Ausstieg aus der Kernkraft erhalten bleiben. Die Welt sieht uns verwundert zu und keiner folgt uns.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

Abschussrampe Deutschland: Tino Chrupalla (AfD) lehnt Stationierung neuer US-Raketen strikt ab!

Abschussrampe Deutschland: Tino Chrupalla (AfD) lehnt Stationierung neuer US-Raketen strikt ab!

Abschussrampe Deutschland: Tino Chrupalla (AfD) lehnt Stationierung neuer US-Raketen strikt ab!

Die USA wollen die militärische Abschreckung in Europa verstärken. Deutschland soll dabei eine wichtige Rolle einnehmen. Erstmals seit dem Kalten Krieg sollen wieder US-Waffensysteme hierzulande stationiert werden, die bis nach Russland reichen. Die AfD ist strikt dagegen.

Von 2026 an sollen US-Marschflugkörper vom Typ „Tomahawk“ mit deutlich mehr als 2.000 Kilometern Reichweite, Flugabwehrraketen vom Typ SM-6 und neu entwickelte Überschallwaffen für einen „besseren Schutz der NATO-Verbündeten“ in Europa sorgen. Das bestätigte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Rande des Nato-Gipfels in Washington.

AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla warnt: „Die Stationierung macht Deutschland zur Zielscheibe! Bundeskanzler Olaf Scholz handelt nicht im deutschen Interesse. Er lässt zu, dass Deutschlands Verhältnis zu Russland dauerhaft beschädigt wird und wir in Muster des Ost-West-Konflikts zurückfallen.“

Dagegen habe Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán beim NATO-Gipfel gezeigt, wie souveräne Friedenspolitik in Europa gehe. Mit Partnern im Osten und im Westen suche er den Dialog. „Solche Brückenbauer für den Frieden wollen wir in Deutschland sein“, erklärte der AfD-Chef.

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Deutsch-feministische (Außen)politik im 21. Jahrhundert

Deutsch-feministische (Außen)politik im 21. Jahrhundert

Deutsch-feministische (Außen)politik im 21. Jahrhundert

Von RAINER K. KÄMPF | Selbstverständlich hat Deutschland eine Zukunft. Wir navigieren nur anders. Während die Spitzen von EU und NATO sich den Kopf zerbrechen, wie sie Orbán entschärfen und Putin um 05.45 aus dem Schlaf reißen, sagt Katja Keul (Staatsministerin bei der Bundesministerin des Auswärtigen) den Chinesen den Kampf im Pazifik an. Ende des […]

Abgetriebene Fötenzellen in Impfstoffen: Welche Kinder verbergen sich hinter den Zelllinien?

Abgetriebene Fötenzellen in Impfstoffen: Welche Kinder verbergen sich hinter den Zelllinien?

Abgetriebene Fötenzellen in Impfstoffen: Welche Kinder verbergen sich hinter den Zelllinien?

Das Thema Abtreibung ist schon für sich kontrovers und sorgt immer wieder für emotionale Debatten. Dass auch ein Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Abtreibungen besteht, wissen jedoch nur wenige. In einer Spezialfolge beleuchtete die Aufklärer-Sendung „Impfgeflüster“, wie die Zellen abgetriebener Föten für die Entwicklung von Vakzinen, auch der Gentherapeutika gegen Covid-19, verwendet wurden.

Hören Sie hier die Podcast-Folge oder lesen Sie nachfolgend den Gastbeitrag von „Impfgeflüster“:

Befinden sich abgetriebene Fötenzellen in Impfstoffen?

Das kleine Mädchen hinter der Zelllinie HEK-293… Der kleine Junge hinter der Zelllinie MRC-5… Kommt die Wahrheit ans Licht?

In dieser Spezial-#IMPFGEFLÜSTER-Folge beschäftigen wir uns mit einem sehr umstrittenen Thema. Befinden sich fötale Zellen in herkömmlichen Impfstoffen oder auch in den mRNA-Spritzen? Wollen wir das eigentlich so genau wissen? Klären die impfenden Ärzte die Eltern der Kinder darüber auf? Oder verbirgt sich diese wichtige Information versteckt durch Buchstabenkombinationen im Beipacktext?

Die meisten Menschen wissen nichts vom Zusammenhang zwischen Abtreibungen und Impfstoffen. In der menschlichen Entwicklung spricht man bis zur 3. Woche nach der Empfängnis von der früh- oder präembryonalen Phase. Danach werden in der sogenannten Embryonalphase die inneren Organe ausgebildet. Ab der 9. – 11. Woche wird das heranwachsende menschliche Wesen als Fötus bezeichnet.

Warum werden zur Herstellung einiger Impfstoffe fetale Zellen verwendet?

Der wichtigste Vorteil ist, dass der Fötus in der sterilen Umgebung der Gebärmutter isoliert ist. Das bedeutet, dass die entnommenen Zellen nicht mit anderen Viren infiziert wurden und der in diesen Zellen produzierte Impfstoff nicht versehentlich andere Viren enthält.

Wie viele Föten wurden pro Zelllinie getötet?

Der Entwickler der ersten menschlichen Zelllinie HEK-293, Dr. Plotkin, musste bei einer Senatsanhörung eingestehen, dass er für diese Zelllinie 74 zusätzliche Embryonen verbrauchte. HEK steht dabei für Humane Embryonale Nierenzellen. Diese Zelllinie ist in den meisten zugelassenen oder in Entwicklung befindlichen Impfstoffen enthalten, z.B. im gleichnamigen Vakzin von AstraZeneca. Zur Testung wurde HEK-293 auch bei den Impfstoffen von Pfizer, Moderna und BioNTech verwendet, ebenso in den Impfstoffkandidaten Novavax, SinovacBiotech, ChAdOx1 und AZD-1222. Der Zeitpunkt der Gewebeentnahme erfolgt in Abhängigkeit vom benötigten Entwicklungsstand der Organe für die Zellkulturen.

Für die Erzeugung einer der ältesten Zelllinie WI-38 aus der Lunge eines weiblichen Fötus wurden 32 Föten gebraucht. WI-38, ein weiblicher, 12 Wochen alter Fötus, wurde 1962 in Schweden abgetrieben. Die Mutter gab Jahre später an, weder von der Weiterverwendung als Zell-Linie gewusst zu haben, noch hätte sie eingewilligt.

Für die in den 1970er-Jahren hergestellte Zelllinie HEK-293 (Testung: Pfizer, Moderna, Biontech Vakzine) wird aufgrund der langen Lebensdauer und Vitalität der Linie von einer termingerechten und geplanten Abtreibung ausgegangen. Bei Zufallsaborten ist es unmöglich, innerhalb von einer Stunde das Gewebe zu entnehmen. Laut einer Quelle wurden die Föten für die Entwicklung der Zellkulturen lebendig dem Mutterleib durch einen Kaiserschnitt entnommen und durch Einfrieren getötet (1-24 Stunden). Anschließend wurden die Nieren aus dem Fötus entnommen. Die Ehtikdiskussion über HEK-293 finden sie in unseren Quellenangaben.

Was oder besser WER verbirgt sich hinter diesen Buchstaben-Codierungen?

Das kleine Mädchen hinter der Zell-Linie HEK-293

„HEK steht für Human Embryonic Kidney. Aber 293 steht für das 293. Experiment, das dieser spezielle Forscher zur Entwicklung der Zelllinien durchgeführt hat.“

Die Nierenzellen stammten von einem „völlig normalen“ ungeborenen Mädchen, das 1972 abgetrieben wurde. Laut Alex van der Eb, dem Arzt, der das Team leitete, welche die Zelllinie entwickelte, fehlte ihr„nichts“. Wie alt der weibliche Fötus genau war ist nicht bekannt. Die Organe waren bereits entwickelt. Hinter der endgültigen Entwicklung der Zelllinie hat es wahrscheinlich noch mehr Fehlgeburten gegeben, denn Zitat: „für 293 Experimente braucht man weit mehr als eine Fehlgeburt bzw. eine Abtreibung.“ Zitat Ende.

Wenn eine Zelllinie entwickelt wird, wird sie normalerweise aus einer Gewebeprobe eines einzelnen Individuums hergestellt. Einerseits ist es also technisch korrekt zu sagen, dass die Zelllinie aus einem abgetriebenen Baby entwickelt wurde. Andererseits ist das jedoch keine genaue Darstellung davon, wie viele Leben im gesamten Prozess der Entwicklung einer abgetriebenen fötalen Zelllinie tatsächlich geopfert wurden.

Für ihre Erforschung der Kinderlähmung (Polio) 1954 erhielten Weller und Ender den Medizinnobelpreis. Beide Forscher beschreiben, dass aus Sterilitätsgründen 12-18 Wochen alte Föten durch Uterusentnahme (Hystektomie) mitsamt der Fruchtblase entnommen und bei 5 °C gelagert und schließlich seziert wurden. Die Notwendigkeit einer Entnahme durch Hystektomie oder alternativ durch einen Kaiserschnitt ist wichtig, da bei einer Fehlgeburt oder einer Abtreibung durch die Scheide eine Kontaminierung durch Mirkroorganismen die Folge wäre. Außerdem müsse die Gewebeentnahme am lebenden Fötus erfolgen.

Der kleine Junge hinter der Zell-Linie MRC-5

Fötale Lungenfibroblasten eines abgetriebenen, männlichen Fötus zur Herstellung von Impfstoffen gegen Hepatitis A, MMR, Windpocken und Tollwut. Der Fötus war 14 Wochen alt. Sein Herz schlug bereits 144-mal/pro Minute. Er war zum Zeitpunkt seines Todes 8 cm groß und ca.35g schwer. Seine 27 Jahre alte Mutter hat ihn wegen psychischer Probleme 1966 abgetrieben. Nach 40 Jahren geht der sogenannte Vorrat an seinen Zellen zur Neige…. Die WHO hat einen zweiten Vorrat in Auftrag gegeben.

Impfstoffe enthalten angeblich lt. den Impfstoffproduzenten keine fötalen Zellen. Im Beipacktext sind diese Zellen aber angegeben. Der nächste Schritt im Herstellungsprozess besteht aus einer Reinigung, um die verschiedenen Substanzen voneinander zu trennen. Funktioniert diese Reinigung? Wie kommen dann die DNA-Verunreinigungen zustande?

Es war nicht nur der eine Impfstoff von GlaxoSmithKline namens PRIORIX für Masern, Mumps, Röteln und Windpocken, in dem die komplette DNA der immortalisierten Zelllinie des abgetriebenen Kindes MRC-5 als Verunreinigung nachgewiesen werden konnte. Sondern auch in den sogenannten Corona-Impfstoffen wurden massive DNA-Verunreinigungen nachgewiesen.

Wir sollten uns folgende Fragen stellen: Wollen wir über diese Zelllinien informiert werden? Warum klären uns die Impf-Ärzte nicht darüber auf? Was bewirkt die Fremd-DNA im Körper unserer Kinder genau? Müssen wir uns nicht endlich diesen ethischen und gesundheitlichen Diskussionen stellen?

Links

  • https://de.scribd.com/doc/220807175/214-Research-Papers-Supporting-the-Vaccine-Autism-Link
    214 wissenschaftliche Studien über Impfungen und Autismus
  • https://www.science.org/content/article/abortion-opponents-protest-covid-19-vaccines-use-fetal-cells
    Covid-19 Impfstoffe unter Verwendung fötaler HEK-293 Zellen, Humane, embryonale Nierenzellen eines Mädchens
  • https://de.m.wikipedia.org/wiki/MRC-5
  • https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zellseneszenz
    Zelluläre Seneszenz (von lateinisch senescere = „alt werden, altern“) ist ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. In ihren Experimenten aus den frühen 1960er Jahren fanden Leonard Hayflick und Paul Moorhead heraus, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern [1] [2] [3]. Dieses Phänomen wird als replikative Seneszenz oder Hayflick-Grenze bezeichnet. Hayflicks Entdeckung, dass normale Zellen sterblich sind, stürzte ein 60-jähriges Dogma in der Zellbiologie, das besagt, dass alle gezüchteten Zellen unsterblich sind. Hayflick fand heraus, dass die einzigen unsterblichen Kulturzellen Krebszellen sind [4]. Die zelluläre Seneszenz wird häufig durch Tumorsuppressor-Mechanismen angestoßen, die inaktiviert werden müssen, um ein Fortschreiten in Richtung Seneszenz zu verhindern und dadurch eine Krebsentstehung zu ermöglichen. Durch die Überwindung oder Umgehung dieser Tumorsuppressor-Mechanismen entziehen sich Krebszellen der Kontrolle des Zellzyklus, was zu genomischer Instabilität und unkontrollierter Proliferation führt. MicroRNAs (miRNAs) haben sich als wesentliche Faktoren herausgestellt, die zur zellulären Seneszenz beitragen oder diese verhindern. [5]
  • https://biomedgrid.com/fulltext/volume3/review-on-principles-of-zoonoses-prevention-control-and-eradication.000660.php
    Überprüfung der Grundsätze zur Prävention, Kontrolle und Ausrottung von Zoonosen
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7047267/
    Neuere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit von Grippeimpfungen auch davon beeinflusst werden kann, wie die Pharmaindustrie ihre Impfstoffe herstellt. Die meisten Grippeimpfungen werden derzeit aus Viren hergestellt, die in Hühnereiern gezüchtet werden, die einen Embryo enthalten. Wissenschaftler haben beobachtet, dass in solchen Vogelzellen gezüchtete Grippeviren mutieren können, was möglicherweise zu weniger wirksamen Impfstoffen führt, da sie auf eine etwas andere Version des Virus abzielen als die, der wir ausgesetzt sind. Allerdings glauben nicht alle, dass solche Mutationen zu einem so starken Rückgang der Impfstoffwirksamkeit führen, dass dies einen Verzicht auf Impfstoffe auf Eierbasis rechtfertigt, und sie fordern weitere Studien.
Grüne Gesundheitspolitik in Österreich: Null neue Intensivbetten, 400 Mio für „Klimaneutralität“

Grüne Gesundheitspolitik in Österreich: Null neue Intensivbetten, 400 Mio für „Klimaneutralität“

Grüne Gesundheitspolitik in Österreich: Null neue Intensivbetten, 400 Mio für „Klimaneutralität“

Die grünen Minister Rauch und Gewessler berichteten der ergebenen Systempresse per Aussendung stolz, man wolle im Gesundheitssektor bis 2040 „klimaneutral“ werden. Diese Maßnahme wäre „notwendig“ und bis 2030 mit 400 Millionen zusätzlichen Förderungen dotiert. Damit dürfe die Umstellung auf erneuerbare Energien und die thermische Sanierung von Gebäuden bezahlt werden. Obwohl Krankenbetten – man erinnere sich an die „Pandemie“ so rar wären, wurde dem gegenüber nicht ein neues Bett geschaffen. In Hinkunft wird man in Wien also klimaneutral am Gang liegen.

Ein Kommentar von Willi Huber

Einen gewissen Bettenmangel zu Zeiten erhöhter Auslastung – wie sie in den Grippemonaten stets zu erwarten ist – kennt man vor allem in Wien. Jahr für Jahr liest man zur selben Jahreszeit die Geschichten von Patienten, die am Gang liegen müssen. Derselbe Umstand wurde zu Corona-Zeiten instrumentalisiert um eine angebliche Notlage zu simulieren. Tatsächlich waren damals die Belegungszahlen der Krankenhäuser niedriger als in vielen Jahren zuvor. Das ändert aber nichts daran, dass Österreich für Notsituationen nicht ausreichend ausgestattet ist und regelmäßig vom winterlichen Andrang überrascht wird.

Mit dem Geld der Steuerzahler…

Jetzt könnte man meinen, dass ausgerechnet die grünen Scharfmacher und Maßnahmenkaiser der Corona-Zeit dieses Problem angehen und ausreichend Kapazitäten auf Normalstationen, aber auch Intensivbetten schaffen. Doch hier wird nichts getan. Nicht wenig, nicht konzipiert – sondern schlichtweg nichts. Denn Klimaministerin Gewessler dient so wie Gesundheitsminister Rauch bekanntlich „höheren Zielen“. Diese schreiben offensichtlich auch vor, dass man der Klimasekte nicht nur die Treue schwören, sondern auch die Finanzierung dieser Religion sicherzustellen hat.

Die Pläne der beiden grünen Hardliner sind dementsprechend „interessant“. So sollen Medizinprodukte nicht nur nachhaltig beschafft, sondern auch mehrfach benutzt werden. Dadurch will man Emissionen reduzieren. Für Projekte dieser Art gibt es bereits jetzt 60 Millionen Euro jährlich aus dem Steuertopf.

Beratungsprojekt lenkt in die „richtige Richtung“

Insgesamt gibt es bis 2030 400 Millionen Euro für die Umsetzung von Klimamaßnahmen im Gesundheitsbereich. Damit das Geld auch bei den richtigen Freunderln ankommt, wurde das „Projekt klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen“ geschaffen, welches die Gesundheitseinrichtungen bei der Umsetzung von Klimamaßnahmen „unterstützt“. Dabei gibt es dann die richtigen Tipps, worin man zu investieren hat und welche Firmen sich am besten zur Umsetzung eignen.

Generell sollen Finanzierungen und Förderungen für Gesundheitseinrichtungen an Klimaschutzmaßnahmen gekoppelt werden. Das kann man auch Erpressung nennen: Entweder ihr tut, was man euch sagt, oder ihr könnt zusperren. Nachdem aber ohnehin nur Steuergeld von einer Tasche in die andere geht, gibt es kein Risiko, dass auch nur eine Einrichtung dabei nicht mitmachen wird. Dass alle auch brav und artig waren, wird dann in Folge mit einem „Best-Practice-Award“ belohnt, wo die folgsamsten Schüler sich einen Orden umhängen können.

Eigenes „Kompetenzzentrum“ für Klima

Natürlich wird für das Geld der Steuerzahler auch ein ideologisch motiviertes Zentrum betrieben – das „Kompetenzzentrum Klima und Gesundheit“. Dort freut man sich: „Die Umsetzung der Strategie ist mit vielen Vorteilen für unsere Gesundheit und die Gesellschaft verbunden. Klimaschutz schützt unsere Gesundheit, spart Ressourcen und Kosten.“ Inwiefern etwas Ressourcen und Kosten spart, das jedes Jahr 60 Millionen und bis 2030 400 Millionen kosten soll, verrät man in dieser Einrichtung nicht.

Sieht man sich dem gegenüber Statistiken der letzten 30 Jahre an, findet man heraus, dass vor allem die Zahl der Intensivbetten kontinuierlich abfällt. Gegensteuern will hier wohl keiner – denn da ginge es ja um konkrete Gesundheitsmaßnahmen im Sinne wirklich kranker und bedürftiger Menschen. Die Alternative wäre, all die grünen Experimente sofort einzustellen und das Geld sinnvoll ins Gesundheitssystem zu investieren. Menschen, die darin beschäftigt sind, berichten von Ausbeutung, Unterbezahlung und einem aus Kostengründen stetig schrumpfenden Angebot für die Patienten.

Wie EU-Abgeordnete mit Geld überschüttet werden

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Ein junger zypriotischer Youtuber schaffte es mit einer Spaßkandidatur ins EU-Parlament. Dort hat er nun erklärt, wie viele Geld er kasssiert. Er kommt aus dem Staunen nicht raus.  Merken Sie es? Von den Spitzenkandidaten der Parteien für die EU-Wahl ist schon jetzt kaum mehr etwas zu hören. Lena Schilling, berühmte Skandalfrau der österreichischen Grünen, ist […]

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Woher kommt die Angst vor Russland?

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Die europäischen Mächte fühlen sich von Russland bedroht. Dabei war es doch gerade Russland das mehrmals von Westen her überfallen worden war nicht umgekehrt. Woher kommt die Angst vor der Gefahr aus dem Osten? Mit Vorgängen und Erfahrungen aus der Vergangenheit kann die Angst vor Russland weder erklärt noch begründet werden. Niemals in der europäischen […]

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Afghanischen Messermann auf X beleidigt: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen CDU-Politiker

Afghanischen Messermann auf X beleidigt: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen CDU-Politiker

Afghanischen Messermann auf X beleidigt: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen CDU-Politiker

Nach der Messer-Attacke eines Afghanen in Wolmirstedt hatte der Landtagsabgeordnete Detlef Gürth (CDU) seiner Wut mit einem Tweet auf X Luft gemacht: Er forderte in drastischen Worten Abschiebungen von kriminellen Migranten, die vom Steuerzahler alimentiert werden. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen Volksverhetzung – eine Linken-Politikerin hat Strafanzeige gegen ihn erstattet.

Ein 27-jähriger Afghane hatte während des Eröffnungsspiels der Fußballeuropameisterschaft in Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt) die Gäste einer EM-Garten-Party mit einem Messer angegriffen und drei Menschen verletzt – zuvor hatte er bereits einen Landsmann erstochen. Als er auch auf die herbeigerufenen Polizisten losging, wurde er von diesen erschossen (Report24 berichtete).

Diesen Vorfall hatte der CDU-Landtagsabgeordnete und frühere Landtagspräsident Detlef Gürth (62) auf der Plattform X (früher Twitter) wie folgt kommentiert:

„Gut, dass die Polizisten diesen feigen, hinterlistigen Afghanen erschossen hat. Wir füttern sie durch und dann ermorden sie unschuldige Menschen. Dieses Pack muss raus aus Deutschland.“

Kurz nach der Veröffentlichung war der Tweet gelöscht worden. Nun bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Halle, die in Sachsen-Anhalt für die Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet zuständig ist, dass Ermittlungen gegen Gürth wegen Volksverhetzung eingeleitet wurden. Es handele sich um einen Anfangsverdacht, für Gürth gelte weiter die Unschuldsvermutung.

Nach eigenen Angaben hatte die Landtagsabgeordnete der Linken in Sachsen-Anhalt, Henriette Quade, aufgrund des Posts Strafanzeige gestellt.

„Schon in der Bezeichnung von Afghanen als „Pack“, dem das Recht abgesprochen wird, in Deutschland zu leben, ist ein Beschimpfen von Teilen der Bevölkerung zu erkennen. Den so Bezeichneten wird dabei ihr grundlegendes Lebensrecht als gleichwertige Persönlichkeiten in der Gemeinschaft bestritten und damit ihre Menschenwürde angegriffen. Im Weiteren lässt sich der Post bei verständiger Würdigung nicht anders auslegen, als dass alle im Inland lebenden Afghanen (potenzielle) Mörder seien. Damit stachelt der Post auch zum Hass gegen Teile der Bevölkerung auf“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nun können einige kritische Beobachter diese Mitteilung nicht anders auslegen, als dass die Beleidigung eines Kriminellen und anderer Straftäter für Linke schwerer wiegt als das Niedermessern unschuldiger Bürger. Das erinnert stark an die Ermittlungen gegen etliche wütende Menschen, die sich abfällig über Vergewaltiger äußerten. Stehen migrantische Kriminelle in Deutschland unter besonderem Schutz?

Begründet hatte Quade ihre Anzeige mit der Stellung Gürths „im Verfassungsleben des Landes Sachsen-Anhalt“. Er sei nicht nur ehemaliger Präsident des Verfassungsorgans Landtag, „sondern auch derzeit zur Leitung der Sitzungen berufen, sollten der aktuelle Präsident und dessen Stellvertreter:innen ausfallen“.

Im besten Deutschland, das es jemals gab, genügt bereits ein Wut-Post, um in den Fokus der Staatsanwaltschaft zu geraten. In der heutigen Zeit wird nicht nur die Meinungsfreiheit immer mehr beschnitten, auch das Aufzeigen von Missständen ist unerwünscht – es zählt eben nur noch Haltung, Realität und Wahrheit werden ausgeblendet. Und Fehler werden ganz sicher nicht eingestanden. Der berühmte Satz von Kurt Tucholsky bringt es auf den Punkt: „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“

Die wahren menschlichen Kosten „grüner“ Pläne

Die wahren menschlichen Kosten „grüner“ Pläne

Ronald Stein und Vijay Jayaraj

Fast die Hälfte der Welt – mehr als drei Milliarden Menschen – lebt von weniger als 2,50 Dollar pro Tag, und Milliarden von Menschen in Afrika, Brasilien, China, Indien, Indonesien und Malaysia haben kaum oder gar keinen Zugang zu Strom. Erschwert wird dies durch die heuchlerischen „grünen“ Agenden der führenden Politiker in den wenigen wohlhabenderen Industrieländern, die seit Beginn des Industriezeitalters von den mehr als 6000 aus fossilen Brennstoffen hergestellten Produkten profitiert haben.

[Hervorhebung im Original]

Die wahren menschlichen Kosten „grüner“ Pläne

Wohlhabende Länder, die ihre Netto-Null-Emissionsziele verfolgen wollen, möchten sich von der Nutzung fossiler Brennstoffe und den Produkten und Brennstoffen befreien, die sie zu Industrienationen gemacht haben, während arme Länder diese „Produkte“ brauchen, um sich aus ihrem unterentwickelten Status zu erheben und zu florierenden Volkswirtschaften zu werden, nicht nur für das Wachstum des nationalen BIP, sondern auch für die sozioökonomische Verbesserung der einzelnen Familien.

Der gewaltige Unterschied im Lebensstil einiger dieser Familien wird viele von uns fragen lassen, ob wir uns in einer Zeitreise-Maschine befinden. Krankenhäuser ohne Strom, Häuser ohne Kühlschränke, Familien ohne Auto oder Motorrad sowie Millionen Menschen mit der Ungewissheit, was als Nächstes auf den Teller kommt!

Der künftige Wohlstand dieser Menschen und etwa 80% der Menschheit hängt von ihrem wirtschaftlichen Aufstieg ab, indem sie den rechtmäßigen Zugang zu den grundlegenden Elementen jeder florierenden Wirtschaft erhalten, d. h. die strategische Nutzung fossiler Brennstoffe, um in den Genuss der Produkte und Brennstoffe zu kommen, welche die Grundlage aller Infrastrukturen bilden:

– Transport

– Wasserfiltration

– Abwasserentsorgung

– Krankenhäuser

– Medizinische Ausrüstung

– Haushaltsgeräte

– Elektronik

– Telekommunikation

– Kommunikationssysteme

– Heizung und Belüftung

Reiche Länder, die die Welt von Erdöl, Kohle und Erdgas befreien wollen, ohne einen Ersatz im Sinn zu haben, wären unmoralisch und böse, da eine extreme Verknappung der aus fossilen Brennstoffen hergestellten Erdölprodukte zu Milliarden von Todesfällen durch Krankheiten, Unterernährung und wetterbedingte Todesfälle sowohl in den entwickelten als auch in den unterentwickelten Volkswirtschaften führen wird.

Eine Verknappung der Produkte aus fossilen Brennstoffen würde dazu führen, dass der Lebensstil der Menschen in den wohlhabenderen Ländern in die Zeit vor 1800 zurückverlegt werden müsste, als es noch Pferdefuhrwerke gab, und könnte die größte Bedrohung für die meisten der acht Milliarden Bewohner des Planeten darstellen.

Die wenigen wohlhabenden Länder, die die Stromerzeugung aus Windturbinen und Sonnenkollektoren vorantreiben und gleichzeitig versuchen, die Welt von fossilen Brennstoffen zu befreien, haben ein kurzes Gedächtnis dafür, dass petrochemische Produkte und menschlicher Einfallsreichtum der Grund dafür sind, dass die Weltbevölkerung in weniger als zweihundert Jahren von einer auf acht Milliarden Menschen angewachsen ist.

Die Bevölkerungsexplosion in der Welt beruht nicht nur auf der Entdeckung von Erdöl allein. Wir haben gelernt, dass Rohöl nutzlos ist, wenn es nicht zu etwas Brauchbarem verarbeitet werden kann. Die 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten sind heute von Erdölderivaten und aus Erdöl hergestellten Kraftstoffen abhängig.

Dank des menschlichen Erfindungsreichtums gibt es heute mehr als 6000 Produkte, die der Gesellschaft zugute kommen, sowie Treibstoffe für 50.000 Flugzeuge, die Menschen und Waren transportieren, Treibstoffe für mehr als 50.000 Handelsschiffe, die für den weltweiten Handel eingesetzt werden, Treibstoffe für das Militär und Raumfahrtprogramme sowie Treibstoff für das 400 Tonnen schwere Flugzeug Air Force One des Präsidenten.

Da die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrhunderten die Erdölreserven erschöpft, werden die Enkel in den wohlhabenderen Industrieländern nicht in der Lage sein, die mehr als 6000 Produkte unserer materialistischen Gesellschaft zu genießen, die den heutigen Bewohnern dieser entwickelten Länder auf diesem Planeten zur Verfügung stehen. Die Menschen in den ärmeren Ländern müssen erst noch in den Genuss des Lebensstils derjenigen kommen, die das Glück haben, in den wohlhabenderen Ländern zu leben – und das alles dank der Produkte, die aus fossilen Brennstoffen hergestellt werden.

Es kann nicht genug betont werden, dass die Umsetzung einer Netto-Null-Emissionspolitik die aus Erdöl hergestellten Produkte eliminieren würde, die die Grundlage des heutigen Lebensstils und der Wirtschaft sind. Allein der Verzicht auf Stickstoffdünger und Pestizide würde dazu führen, dass etwa die Hälfte der Weltbevölkerung nicht mehr genug zu essen hätte.

Ein Leben ohne Öl ist NICHT SO EINFACH, WIE SIE DENKEN, denn erneuerbare Energien sind nur intermittierende Elektrizität aus Brisen und Sonnenschein, und WEDER Windturbinen noch Sonnenkollektoren können etwas für die Gesellschaft herstellen.

Das Klima wird weiterhin eine Herausforderung sein, wie schon seit Milliarden von Jahren, aber jetzt leben 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, die es vor ein paar Jahrhunderten noch nicht gab, und wir müssen auch in den kommenden Jahrzehnten ein gesundes und produktives Leben führen, das derzeit nur von wenigen in der modernen Welt genossen wird. Den Entwicklungsländern die Produkte und Treibstoffe vorzuenthalten, die aus fossilen Brennstoffen hergestellt werden, könnte eine weitaus größere Bedrohung für die Menschheit darstellen als die klimatischen Herausforderungen, denen sich die Menschheit gegenübersieht.

This piece originally appeared at AmericaOutLoud.News and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/07/the-real-human-cost-of-green-initiatives/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Genug von Krieg und Massenmigration: Grüner steigt aus, Koalition in Darmstadt verliert Mehrheit

Genug von Krieg und Massenmigration: Grüner steigt aus, Koalition in Darmstadt verliert Mehrheit

Genug von Krieg und Massenmigration: Grüner steigt aus, Koalition in Darmstadt verliert Mehrheit

Der mit 86 Jahren älteste Stadtverordnete der Grünen in Darmstadt verlässt die Partei – und stürzt damit die Koalition in die Krise. Denn Grün-Schwarz-Lila hat so keine eigene Mehrheit mehr. Grund für den Ausstieg seien die Kriegs-, Migrations- und Wirtschaftspolitik der Grünen in Berlin.

„Wenn wir alle aufnehmen, muss man sich nicht wundern, wenn alle kommen“, kritisiert Alt-Sponti Jürgen Barth die Politik der unbegrenzten Massenmigration seiner nun ehemaligen Partei. Auch macht ihm ein drohender Weltkrieg Sorgen: Er verurteile „das Eingreifen der russischen Armee in den Bürgerkrieg der Ukraine“, Baerbocks Ziel, Russland zu ruinieren, sei aber „Irrsinn“. Er drängt auf einen Waffenstillstand und Verhandlungen. Auch den Wirtschaftskrieg gegen Russland und China durch Sanktionen lehnt er ab: Der treffe am meisten Deutschland selbst und „ist darum selbstmörderisch“, so Barth.

Vernünftige Ansichten, die ein großer Teil der deutschen Bevölkerung teilen dürfte. Aber keine Ansichten, die mit den Grünen kompatibel wären, so scheint es. Der 86-Jährige verlässt daher Partei und Fraktion in Darmstadt. Er habe darüber lange nachgedacht, sehe aber „keine Chance für einen Austausch“.

Ungläubige aus den eigenen Reihen herauszufiltern, ist für die Grünen per se mutmaßlich nichts Schlechtes. Allerdings möchte Barth sein Mandat als Stadtverordneter offenbar nicht niederlegen, sondern als Fraktionsloser weiterhin wahrnehmen. Das ist peinlich für die Koalition aus Grünen, CDU und Volt, denn sie hat dann mit nur mehr 35 von 71 Sitzen keine eigene Mehrheit mehr.

Entsprechend pikiert zeigen sich die Parteien. Die Grünen betonen, es gäbe doch einen grünen Nachrücker und er solle konsequenterweise komplett ausscheiden. Was daran konsequent ist, ist fraglich, denn ein Nein zu den Grünen bedeutet ja kein Nein zur Politik.

Auch die CDU-Fraktion bangt um die Mehrheit der Koalition und fordert Barth auf, sein Amt niederzulegen.

Die SPD hofft derweil auf einen Machtzugewinn und erneuert ihr „Angebot, Teil einer Verantwortungsgemeinschaft für Darmstadt zu sein“. Barths Austritt wertet man als exemplarisch für den Zustand der Grünen und ihrer Entfremdung von weiteren Teilen der Stadtgesellschaft. Etwas, das der SPD natürlich gar nicht nachgesagt werden kann – dass erste SPD-Ortsvereine sich wegen der Entfremdung von der Bevölkerung gegen Scholz wenden, ist bestimmt auf eine Fehlwahrnehmung zurückzuführen. Oder?

Dem kritischen Beobachter drängt sich der Verdacht auf, dass es gerade Politiker wie Barth sind, die es noch wagen, vorgegebenen Einheitsmeinungen zu widersprechen, die in politischen Ämtern heute besonders wertvoll sind. Ob er sich dem Druck beugen und sein Mandat niederlegen wird, wird sich zeigen.