Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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„Mutmaßlicher Bewohner“ fackelt Asylunterkunft ab: Ein Toter, Polizist erleidet schwere Verbrennungen!

„Mutmaßlicher Bewohner“ fackelt Asylunterkunft ab: Ein Toter, Polizist erleidet schwere Verbrennungen!

„Mutmaßlicher Bewohner“ fackelt Asylunterkunft ab: Ein Toter, Polizist erleidet schwere Verbrennungen!

Bei einem durch eine Explosion ausgelösten Brand in einer Asylunterkunft im niedersächsischen Buchholz (Landkreis Harburg/Nordheide) ist eine zunächst nicht identifizierte Person ums Leben gekommen. Ein Polizist erlitt schwere Verbrennungen, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Außerdem seien eine Polizistin und eine Mitarbeiterin der Unterkunft verletzt worden. Im Gebäude wurde den Angaben zufolge eine Leiche gefunden.

Vorangegangen war ein Polizeieinsatz, nachdem es in einem Zimmer der Unterkunft zu „Streitigkeiten“ gekommen war. Dort habe ein „mutmaßlicher Bewohner“ eine Explosion ausgelöst. Das Gebäude stand daraufhin schnell in Flammen. Die Beamten hätten Benzingeruch wahrgenommen, hieß es.

Insgesamt lebten 61 Personen in der Flüchtlingsunterkunft. Sie werden nun in der örtlichen Schützenhalle notdürftig untergebracht, berichtet der NDR.

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Anbau alter Sorten: Kleingärtner als Schwerkriminelle

Anbau alter Sorten: Kleingärtner als Schwerkriminelle

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Anbau alter Sorten: Kleingärtner als Schwerkriminelle

Anbau alter Sorten: Kleingärtner als Schwerkriminelle

Es existiert noch Saatgut von Jahrhunderte alten Obst- und Gemüsesorten. Es ist widerstandsfähig und lässt sich wunderbar reproduzieren – man darf es aber nicht. Es gibt hierzulande ein Saatgutverkehrsgesetz, welches den Handel, den Tausch und die Weitergabe von altem Saatgut verbietet. Die Menschen sollen lieber genmanipuliertes Saatgut von verbrecherischen Großkonzernen nutzen.

von Mario Rönsch

Jahrtausendelang war es ganz selbstverständlich, Obst und Gemüse anzubauen, dabei auch neue Pflanzensorten zu züchten und das Saatgut an Familienmitglieder, Freunde und Bekannte weiterzugeben oder zu verkaufen. Oft waren jahrhundertelange Prozesse vonnöten, um Landsorten zu züchten, die perfekt an die lokalen Umweltbedingungen angepasst waren. Es entstanden im Laufe der Zeit immer mehr Sorten, die alle gewisse Eigenarten aufwiesen.

Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Pflanzenzucht ein Teilgebiet des Pflanzenbaus. Zahllose Generationen von Bauern und Gärtnern arbeiteten hart an der landwirtschaftlichen Vielfalt. Doch dann entwickelte sich im Laufe der 1950er Jahre die sogenannte „Grüne Revolution“ und es wurden die ersten Hochertragssorten erzeugt. In den 1980er Jahren begann die „Grüne Gentechnik“ Fuß zu fassen. Dabei wird mit Labormethoden in das Erbgut von Pflanzen eingegriffen. Seit 1996 werden gentechnisch veränderte Pflanzen kommerziell angebaut. Inzwischen sind schon rund 12 Prozent des weltweit nutzbaren Ackerlandes damit bepflanzt – betroffen sind vor allem arme Länder, da dort versucht wird, mit wenig finanziellem Aufwand hohe Erträge zu generieren.

Der Protest gegen die Genmanipulierung von Nutzpflanzen ist nicht unbegründet. Die Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Umwelt sind schlicht unkontrollierbar. Gentechnik ist geradezu eine tickende Zeitbombe. Wenn der Mensch derartig in die Natur eingreift, sind die Folgen selten positiv. Doch da heute die Gesundheit von Menschen und Tieren für Großkonzerne keine Rolle spielt und lediglich die Profitmaximierung im Fokus steht, ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr genmanipulierte Lebensmittel in den Regalen unserer Supermärkte landen.

Während es im Jahre 1985 weltweit ganze 7.000 Saatgut-Unternehmen gegeben hat, deren Anteil am Weltmarkt jeweils weniger als 1 Prozent betrug, waren es im Jahr 2009 nur noch 10 Konzerne, die gemeinsam mehr als 74 Prozent des Weltmarktes kontrollierten. Diese bringen auch immer mehr genverändertes Saatgut in Umlauf. In der Europäischen Union stammen mittlerweile 95 Prozent des Gemüse-Saatgutes von nur 5 Konzernen!

Ein aus dem Jahre 1930 stammendes Gesetz, das Saatgutverkehrsgesetz, wurde ursprünglich konzipiert, um den Verbraucher zu schützen. Niemand sollte gesundheitsgefährdendes Obst und Gemüse auf dem Teller haben. Aus diesem Grund darf laut Gesetz lediglich zugelassenes Saatgut vertrieben oder auch verschenkt werden. Man sollte meinen, dass dieses Gesetz sinnvoll ist. War es auch, bis es ad absurdum geführt wurde. Beispiel gefällig?

Das Bundessortenamt hat ganze 42 Kriterien ausgewählt, welche dabei helfen sollen, Kartoffeln zu klassifizieren. Dabei geht es um Form, Farbe, Schale, Oberflächenbeschaffenheit oder Konsistenz, der Geschmack ist nebensächlich und interessiert dabei nicht. Alle Kriterien bekommen bei der Klassifikation einer neuen Sorte einen Wert zwischen 1 und 9 zugeteilt. Je höher, desto besser. Am Ende werden die Werte aller Kriterien addiert und die Kartoffel mit dem höchsten Wert hat laut Bundessortenamt auch die beste Qualität. Eine genmanipulierte Kartoffel, die nach nichts schmeckt, kann demnach sehr gut abschneiden, weil sie wunderbar rund, mit einer hübschen Schale versehen und schön gelb ist.

Haben Sie schon einmal im heimischen Garten Tomaten angepflanzt? Dann werden sie den Unterscheid zu jenen Tomaten, die in den Supermärkten verkauft werden, geschmeckt haben. Die meisten kommerziell gezüchteten Tomaten haben in ihrem Leben kaum Sonnenlicht gesehen und schmecken oftmals nur nach Wasser. Hauptsache sie sind klassifiziert und gesetzlich zugelassen. Wenn Sie jedoch alte Sorten anbauen, schützen und das Saatgut weitergeben, dann sind Sie in der BRD kriminell. Hätten wir keine derartig kriminellen Landwirte und Hobbygärtner, wären aber viele dieser alten Sorten schon längst ausgestorben.

Wer gegen das Saatgutverkehrsgesetz verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro bestraft wird. Wenn Sie also eine alte Sorte an Saatgut weitergeben, machen Sie sich strafbar. Obwohl alte Sorten oftmals deutlich mehr Nährstoffe enthalten als marktübliches Obst und Gemüse, ist der Vertrieb in Deutschland illegal. Vielleicht auch gerade deshalb. Denn wer keine Vitamine zu sich nimmt, ist der perfekte Kandidat für die Pharmaindustrie. Und bei Namen wie Bayer oder Monsanto, die das Saatgutgeschäft dominieren, muss man nur 1 und 1 zusammenzählen, um zu erkennen, wobei es bei der ganzen Sache wirklich geht.

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Verkehrskorridore in Eurasien – Aussichten und Probleme

Die derzeitige Krise in den Beziehungen zwischen den EU-Mitgliedstaaten und Russland scheint einen langfristigen und umfassenden Charakter anzunehmen, und es ist keine Tatsache, dass sie mit dem Ende der speziellen Militäroperation in der Ukraine beendet werden kann, sondern höchstwahrscheinlich in absehbarer Zukunft anhalten wird.

Brüssel setzt seine Sanktionspolitik fort, die darauf abzielt, die russischen Exportmöglichkeiten weiter einzuschränken und die russische Wirtschaft unter Druck zu setzen. So hat Brüssel bereits das 14. EU-Sanktionspaket verabschiedet, das unter anderem den Zugang von Tankern mit russischem Öl zu europäischen Häfen einschränkt und es ermöglicht, bereits geschlossene Verträge über die Lieferung von Flüssiggas aus Russland zu kündigen. Das neue EU-Sanktionspaket bestätigt die Richtigkeit und Aktualität der vor zwei Jahren von der russischen Führung getroffenen Entscheidung, das seit vielen Jahren bestehende eurozentrische Modell der Entwicklung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen Russlands aufzugeben und mit dem Aufbau einer Logistik für Handels- und Transportwege in östlicher und südlicher Richtung sowie mit der Entwicklung des Potenzials der Nördlichen Seeroute (NSR) zu beginnen.

Auf dem 27. Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg im Mai 2024 wurde der Entwicklung des Nördlichen Seewegs als künftige Alternative zum Südlichen Seeweg durch den Suezkanal große Aufmerksamkeit geschenkt. Bereits im Jahr 2023 übersteigt der Gesamtgüterumschlag auf der NSR 36,2 Millionen Tonnen (2011 betrug er eine Million Tonnen). In den nächsten fünf Jahren ist die Einführung einer ganzjährigen Schifffahrt auf der NSR durch die Inbetriebnahme einer Reihe neuer nuklearer Eisbrecher sowie eine verbesserte Logistik bei der Steuerung der Schiffe in der Arktis geplant. All dies wird den Frachtumschlag auf der NSR erheblich steigern.

Die Kapazität der so genannten östlichen Polygonlinien – der Transsibirischen und der Baikal-Amur-Eisenbahn – soll um das Anderthalbfache erhöht werden, so dass der Güterumschlag bis Ende 2024 auf 180 Millionen Tonnen und bis 2030 auf 210 Millionen Tonnen steigen wird. All dies wird durch die Modernisierung des Ostpolygons möglich sein, vor allem durch die Erhöhung der Beförderungskapazität, die vollständige Elektrifizierung aller Strecken, die Erhöhung der Geschwindigkeit der Güterzustellung und des Gewichts des rollenden Materials. Zu diesen Zwecken wurde insbesondere mit dem Bau des Eisenbahnabschnitts Konowalowo-Tatarskaja begonnen, der das Territorium Nordkasachstans umgeht (an dieser Stelle verläuft die Transsibirische Eisenbahnlinie durch das Territorium Kasachstans und Russland zahlt für die Durchfahrt Miete).

In Russland wird ein Megaprojekt gebaut – die Schnellstraße Moskau-Kasan-Jekaterinburg-Omsk-Novosibirsk-Barnaul-Bijsk-Mongolei – und von dort unter Umgehung Kasachstans ins chinesische Xi’an, um Probleme mit dem kasachischen Transit zu vermeiden. Ein Teilstück der Straße nach Kasan wird noch in diesem Jahr eröffnet, und das gesamte Projekt soll bis 2030 abgeschlossen sein.

Während des jüngsten Besuchs des russischen Präsidenten in Pjöngjang wurde eine Vereinbarung über den Bau des ersten Autoübergangs nach Nordkorea in der Region Khasan über den Grenzfluss Tumannaya in der Region Primorje getroffen.

Um die Kosten für den Gütertransport zu senken und seine Logistik zu diversifizieren, ist Russland bestrebt, die Möglichkeiten anderer Routen für den Export seiner Waren und Dienstleistungen zu erweitern, und in dieser Richtung ist die weitere Umsetzung des Projekts des internationalen Nord-Süd-Transportkorridors (ITC) am vielversprechendsten. Dabei handelt es sich um eine einzigartige und notwendige Verkehrsachse für das heutige Russland, die von St. Petersburg durch den Iran bis zum indischen Hafen Mumbai (7209 km) führt und den See-, Fluss- und Schienenverkehr nutzt. Die ITC wird zu einer wichtigen Verbindung nicht nur zwischen Russland und dem Iran und Indien, sondern auch mit den Ländern des Persischen Golfs und Ostafrika. Dem russischen Präsidenten zufolge wurden die Aktivitäten des Nord-Süd-ITC in letzter Zeit intensiviert, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die Schifffahrt durch den Suezkanal aufgrund von Angriffen der jemenitischen Houthis auf Schiffe in der Straße von Aden eingeschränkt ist.

Das Projekt ist jedoch mit zahlreichen Problemen konfrontiert, die es ihm nicht erlauben, sein Potenzial voll auszuschöpfen. Das größte Problem ist die geringe Kapazität der Verkehrsinfrastruktur der beteiligten Länder, insbesondere des Iran mit seinem unterentwickelten Eisenbahnnetz. Das problematische Glied bleibt der Zeitplan für die Modernisierung der russischen Häfen am Kaspischen Meer: Astrachan, Olja und Machatschkala, sowie die Ausbaggerung der Zufahrten zu diesen Häfen.

Der zweitwichtigste südliche Verkehrskorridor könnte ein vielversprechendes Projekt einer Eisenbahnstrecke durch Kasachstan-Usbekistan-Afghanistan und Pakistan zum Hafen von Karatschi am Indischen Ozean sein. Außerdem ist geplant, eine Eisenbahnstrecke nach russischem Standard bis zur afghanisch-pakistanischen Grenze zu verlegen.

Die eurasische Transportlogistik hat sich in den letzten Jahren stark verändert, was nicht nur auf den Sanktionskrieg des Westens gegen Russland zurückzuführen ist, sondern auch auf das Bestreben der regionalen Akteure, aus den Ereignissen auf dem Kontinent maximalen Nutzen zu ziehen. Unter Ausnutzung des Interesses des Westens an einer Schwächung der Russischen Föderation, u.a. durch die Verringerung ihres Transport- und Logistikpotenzials, haben sich eine Reihe zentralasiatischer Staaten dem Prozess der Umstrukturierung ihrer Exportrouten und Transitströme unter Umgehung des russischen Territoriums angeschlossen. Ihre geografische Lage spielt dabei eine besondere Rolle, denn sie ermöglicht es ihnen, die Widersprüche der großen Weltmächte auszunutzen, auch bei der Entwicklung traditioneller und der Bildung neuer Transportkorridore. Eine der unübersichtlichsten Situationen hat sich um die Transkaspische Internationale Transportroute (TITR oder Mittlerer Korridor) entwickelt, deren Entwicklung von Astana aktiv vorangetrieben wurde.

Derzeit gibt es in Zentralasien zwei internationale Transportrouten – den Südlichen Korridor, der durch Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan verläuft, und die TITR, die durch Kasachstan führt.

Im Gegensatz zum Südlichen Korridor, der für Kasachstan nicht von Interesse ist, wurde der TITR von Astana stets als eines der Instrumente zur Diversifizierung seiner Exporte und als Möglichkeit zur Erzielung zusätzlicher Vorteile aus dem Warentransit betrachtet. Die Situation begann sich zu ändern, als 2019 die neue Zentralasienstrategie der EU die wachsende strategische Bedeutung der Region betonte, und nach dem Beginn ihrer Umsetzung im Jahr 2022 stieg das Interesse der Europäischen Union an der TITR stark an. In dem Bestreben, Russland zu isolieren und von den wichtigsten Verkehrsadern des eurasischen Kontinents abzuschneiden, haben westliche Länder ihre Aktivitäten in Zentralasien intensiviert, und der Mittlere Korridor wurde quasi als alternative Route für den Handel mit China und den Ländern am Persischen Golf bezeichnet. Gleichzeitig wurden Investitionen in Höhe von 10 Milliarden Euro in die Entwicklung von Verkehrs- und Logistikprojekten in Zentralasien angekündigt. Die Brüsseler Politik zeigt deutlich den Wunsch, zusätzliche Routen zu schließen und zu kontrollieren. Vor allem aber ist die EU bestrebt, billige Rohstoffe aus den zentralasiatischen und transkaukasischen Ländern zu beziehen.

Angesichts des gestiegenen Interesses der EU-Länder am TITR hat Astana beschlossen, die Idee der Entwicklung des Mittleren Korridors auf verschiedenen internationalen Plattformen zu fördern. Insbesondere werben die Kasachen dafür, dass der Mittlere Korridor, der unter den derzeitigen Bedingungen außerhalb der Russischen Föderation verläuft, eine der zuverlässigsten und sichersten Routen für Waren aus Asien und zurück ist. Damit wird er faktisch als Konkurrenz zum russischen Projekt des Internationalen Nord-Süd-Transportkorridors (ITC) und des Südkorridors dargestellt. Gleichzeitig ist nicht klar, wie Astana all seine Pläne umsetzen will, in der Hoffnung, den Frachtumschlag des TITR in den kommenden Jahren um ein Vielfaches zu steigern. Tatsächlich ist die Kapazität des TITR recht gering, und nur nach umfangreichen Investitionen in die Hafeninfrastruktur in fünf Jahren können nicht mehr als 10 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr über den TITR abgewickelt werden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die EU derzeit mit ernsten wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat und Peking noch nicht bereit ist, die bisherigen Wege der Warenlieferung in die EU über russisches Gebiet aufzugeben.

Die zentralasiatischen Länder verfügen heute nicht über die finanziellen und technischen Mittel für eine unabhängige Entwicklung des TITR, und die Europäische Union ist noch nicht in der Lage, ihnen alles Notwendige für die erfolgreiche Durchführung dieses Projekts zur Verfügung zu stellen.

Nach Gesprächen mit dem britischen Außenminister David Cameron im April dieses Jahres in Astana wies der kasachische Präsident Tokajew an, die Möglichkeit zu prüfen, die Häfen von Aktau und Kuryk unter die Verwaltung europäischer Unternehmen zu stellen. Und im Mai dieses Jahres genehmigte die kasachische Regierung die Übertragung von 22 Flughäfen und zwei Häfen am Kaspischen Meer in die Hände von Europäern mit dem Recht auf Privatisierung. Tokajews Multivektorpolitik mit ihrer Ausrichtung auf den Westen hat sich also gegen Kasachstan selbst gerichtet und Peking dazu veranlasst, auf den Transit seiner Waren durch das kasachische Hoheitsgebiet zu verzichten und sich stattdessen an der Verwirklichung des Südkorridors zu beteiligen. Für China wurde es unannehmbar, dass der TITR vollständig unter westlicher Kontrolle stand und die reale Gefahr bestand, dass er für chinesische Waren blockiert würde. In dieser Situation ist der Bau der Eisenbahnlinie China-Kirgisistan-Usbekistan-Turkmenistan entlang des Südkorridors für die Chinesen zu einer dringenden Notwendigkeit geworden, zumal er den kürzesten Weg zum Persischen Golf durch den Iran eröffnet. Und auch zu den Märkten des Nahen Ostens. Dieses Projekt zeigt das Zusammentreffen der Interessen Moskaus und Pekings in der Region, denn Russland hat im vergangenen Jahr eine weitere Transportroute von Kirgisistan nach Usbekistan und dann durch Turkmenistan entlang des Kaspischen Meeres nach Astrachan gelegt. Das Auftauchen dieser Route ist darauf zurückzuführen, dass Astana die Sanktionspolitik des Westens unterstützt, die darauf abzielt, die Durchfuhr und Ausfuhr von Gütern und Materialien mit doppeltem Verwendungszweck aus Russland zu verhindern.

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Der Monat Juni zeigt die stärkste DWD-Erwärmung aller Monate in Deutschland – aber erst seit 1988, Teil 2

Der Monat Juni zeigt die stärkste DWD-Erwärmung aller Monate in Deutschland – aber erst seit 1988, Teil 2

Teil 2: Unterschiedliche Entwicklung der Tag/Nachttemperaturen

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

  • Die starke Junierwärmung in Deutschland begann erst 1988, und zwar tagsüber
  • Die Entwicklung der T-Max und T-min ist gegenläufig
  • Der Juni hat keinen Temperatursprung 1987/88
  • Korrelation zwischen CO₂-Anstieg und Temperaturanstieg erst seit 1988
  • Der DWD führt die behauptete CO₂-Erwärmung ad absurdum
  • Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlendioxid aufgebaut

Fazit von Teil 1: Für die starke Junierwärmung seit 1988 kann nicht CO₂ verantwortlich sein. Das zeigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit seinen Temperaturreihen.

Beginnen wir mit der gebräuchlichen Falsch-Definition für Klimawandel: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Diese Falschdefinition werden wir im Teil 2 anhand der Original-DWD-Junitemperaturen ergänzt durch Tmax, Tmin begründen und durch eine bessere, richtige Definition ersetzen.

Wir beginnen mit der DWD-Grafik der Junitemperaturen seit 1947, aufgezeichnet nach den Original-DWD-Werten.

Der Monat Juni zeigt die stärkste DWD-Erwärmung aller Monate in Deutschland – aber erst seit 1988, Teil 2

Abb. 1: Von 1947 bis 1987 ist der Juni deutlich kälter geworden, ab 1988 bis heute zeigen die DWD-Daten eine sehr starke Junierwärmung. Der Monat Juni hat keinen Temperatursprung bei 1987/88

Laut bezahlter Treibhausforschung ist CO₂ der Haupttemperaturtreiber der Klimaerwärmung. Dieser Juniverlauf stimmt jedoch nicht mit der CO₂-Zusahmekonzentration überein.

Zur besseren Übersicht, haben wir beide Verläufe in eine Grafik gelegt:

Abb. 2/2a: Stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1975. Der CO₂-Wert liegt derzeit bei 424 ppm, das sind nur 0,042%. Wieviele kennen diesen niedrigen Wert?

Erklärung: Nach dem Kriege wurde der Monat Juni in den Grenzen des heutigen Deutschlands erst einmal deutlich kälter. Und zwar von 1947 bis 1987. Wirkte Kohlendioxid in diesen 40 Jahren etwa abkühlend? Erst ab 1988 erfolgte der deutliche Temperaturanstieg.

Erkenntnis: Der Deutsche Wetterdienst beweist anhand seiner Originaltemperaturen, dass die CO₂-Zunahme nicht der Haupttreiber der Temperaturen sein kann. Zuerst die deutliche Juni-Abkühlung, danach die schlagartige plötzliche starke Erwärmung.

Wir wollen nun ergänzen und für beide Junizeiträume, also vor 1988 und danach die entsprechenden Temperaturverläufe für den Tag und für die Nacht in die Grafiken mit einbeziehen. Gemessen wird in Tmax und in Tmin.

Wir haben gut 500 DWD-Wetterstationen gefunden, von denen der DWD alle drei in Tabellen erfassten Temperaturen, also Tmax, Tmin und den Gesamttagesschnitt täglich mit angibt. Leider wertet der DWD nirgendwo diese Daten selbst aus und errechnet die Monatsschnitte für jedes Jahr, so wie wir das zeitraubend für den Leser hier durchgeführt haben.

Abb. 3: oben in grau die Tmax, unten in blau die Tmin, dazwischen in braun die Temperaturen der Gesamttage. 30 Werte ergeben dann immer den betreffenden Schnitt für den Juni eines Jahres.

Auswertung der Grafik:

  1. Alle drei Graphen zeigen: der Juni hatte keinen Temperatursprung von 1987 auf 1988.
  2. Tmax: stärkste Tagesabkühlung vor 1987, stärkster Erwärmungsanstieg nach 1988 bis heute. Beide Zeitabschnitte tagsüber unterscheiden sich besonders.
  3. Tmin: ebene Trendlinie bis 1987, danach leichter Anstieg der Nachtemperaturen

Die größten Unterschiede zeigen die tagsüber gemessenen Tmax-Temperaturen (sie treten meistens zwischen 15 und 16 Uhr auf). Die ersten 40 Jahre deutlich fallend, dann seit 1988 bis heute stark erwärmend.

Die starke Junierwärmung seit 1988 fand laut DWD vorwiegend tagsüber statt. Und: Die Schere zwischen Tmax und Tmin ging von 1987 bis 1987 zu, ab 1988 öffnet sie sich.

Anmerkung: Die CO₂-Treibhausforschung behauptet sogar das Gegenteil der DWD-Reihen, nämlich, dass CO₂ nachts stärker erwärmend wirken würde als tagsüber. Beispiel: Der RTL-Klimaexperte Christian Häckl, der hier seine CO₂-Theorie ausführlich und verständlich beschrieben hat.

Es gibt nur einen Nachteil: die Vorhersagen über die nächtliche stärkere Wirkung des CO₂-Treibhauseffektes sind grottenfalsch, weil die Realität der DWD-Temperaturen das Gegenteil zeigt. Es ist aber auch zu dumm, wenn der DWD zwar die Tmin/Tmax erhebt, aber selbst nirgendwo eine Grafik anbietet und überzeugte Treibhausexperten dann ohne Beweis, aber auch ohne jede Möglichkeit der Nachprüfbarkeit irgendwas ins Blaue behaupten können.

Richtig ist vielmehr: Der DWD beweist mit seinen Junitemperaturreihen, dass Kohlendioxid nicht der Haupttemperaturtreiber sein kann, denn CO₂ kann nicht tagsüber stärker erwärmend wirken als nachts und auch noch 1987/88 seine Wirkungsrichtung ändern.

Wenigstens in Düsseldorf der Landeshauptstadt des RTL-Senders hätte sich der gut bezahlte CO₂-Treibhausexperte Häckl erkundigen können, bevor er seinen Treibhausglauben auf angeblich physikalischen Grundlagen veröffentlicht. Nun eine kostenlose Nachhilfe von uns!

Tag- Nachtverlauf bei Einzelstationen, beginnend mit Düsseldorf: Wir wollen nun weiter zeigen, dass jede DWD-Wetterstation je nach Standortverhältnissen und wärmenden Umgebungen ihren eigenen Verlauf mit eigenen Steigungsformeln hat.

Abb. 4a: Keine Spur einer nächtlich stärkeren Erwärmung wie von der Treibhauslehre behauptet. Genau das Gegenteil ist richtig, ab 1988 steigen die T-max tagsüber am stärksten.

Das kommt auch bei den anderen Städten zum Ausdruck mit leichten Standortunterschieden.

Abb. 4a-c: Die stärkste Juni- Erwärmung dieser Städte zeigt der Frankfurter Flughafen, vor allem tagsüber

Gemeinsamkeiten: Die Temperaturschere zwischen Tag und Nacht geht bei den DWD-Stationen seit 1988 überall auseinander. Die Tage werden erkennbar wärmer als die Nächte, man vergleiche die Regressionslinien. Manche Stationen wie Frankfurt haben sich nachts im Juni auch erwärmt, andere weniger, andere überhaupt nicht. Es kommt wohl auf eher auf die Standortumgebung an.

Letzteres zeigen wir anhand der DWD-Wetterstation Nürnberg/Netzstall anhand der Original-DWD-Temperaturreihen dieser Station. Sie ist beim Aussiedlerhof absolut ländlich, umgeben von Wiesen. Die Station wurde zwar versetzt im Betrachtungszeitraum, aber laut DWD sind die veröffentlichten Messdaten nach einem Verfahren von Lisa Hannak homogenisiert worden. Außerdem sind alle drei Messungen zum gleichen Zeitpunkt versetzt worden.

Abb. 5. Sogar nächtliche Abkühlung der Tmin im Juni beim Aussiedlerhof Netzstall. Wegen der starken Tageserwärmung von Tmax geht die Junischere zwischen Tmax und Tmin sehr deutlich auf.

Erkenntnis:

  1. Der völlig unterschiedliche Verlauf der Tag/Nachtemperaturen in Deutschland zeigt, dass CO₂ überhaupt keine bzw. eine nicht erkennbare Wirkung hat.
  2. Würde wie behauptet, Kohlendioxid der alleinige Temperaturtreiber sein, dann müssten bei allen DWD-Wetterstationen der Tages- und Nachttemperaturenverlauf dieselben Steigungsformeln aufweisen, bzw. laut Treibhausexperte Häckl nachts sogar stärker steigen.

Man achte auch auf Tmin bei Augsburg und Netzstall. Anscheinend waren südlich des Mains die Juninächte 2024 etwas wärmer. Der Trend Tmin ging leicht nach oben. Auf die Erklärung der CO₂-Treibhauskirche warten wir gespannt.!!!

Wenn nicht Kohlendioxid die starke Juni-Tages-Erwärmung bewirkt hat, was dann?

Alle neutralen Klimawissenschaftler und Interessierte sind aufgerufen, die Ursachen dieser schlagartigen Temperaturänderung 1987/88 zu finden und sich gegenseitig bei der Ursachenfindung zu ergänzen.

Wir stellen unsere 5 Gründe des starken Junianstiegs tagsüber seit 1988 vor:

1. Natürliche Ursachen: Die Änderung der Großwetterlagen. Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im Juni wie in allen Monaten zugenommen und die kälteren nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird. Doch es gibt viele andere Gründe für natürliche Ursachen von Klimaänderungen. Hier sei auf die ausführlichen Artikel von Stefan Kämpfe verwiesen: hier und hier.

2. Die Sonnenstundenzunahme: Im Jahre 1988 haben sich in Mittel- und Westeuropa die Großwetterlagen geändert, die Sonnenstunden nahmen kontinuierlich zu. Aufgrund der verstärkt wirkenden gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen hat zusätzlich die Strahlungsintensität zugenommen. Außerdem ist der Sonnenstand im Juni eh der höchste. Als Beispiel für die Luftreinhaltemaßnahmen sie hier der PKW-Verkehr anzuführen. Seit 1995 haben sich die direkten Feinstaub-Emissionen (in g/km) auf ein Zehntel reduziert (hier). Zusätzlich nahm die Fahrleistung pro KFZ-Halter von über 16.200 km/a (2003) auf 14.400 km/a (2023) um ca. 25% ab (hier).

All diese weiteren Gründe wirken bei der Betrachtung und den Regressionslinien, die eigentlich schon für sich eindeutig sind, verstärkend mit. Die Sonnenstunden erfasst der DWD für sein Messnetz im heutigen Deutschland erst seit 1951. Doch deren Korrelation mit den Temperaturverläufen ist eindeutig.

Vergleiche Juni-Sonnenstunden und Junitemperaturverlauf bei Abb.1

Abb. 6: Vor 1988 tendenziell abnehmende Sonnenstundenzahl, nach 1988 steigen diese laut DWD-Statistik steil an.

Ergebnis: Die Sonnenstundengrafik 6 und die Temperaturgrafik 1 und 3 zeigen eindeutige Korrelationen. Wir schlussfolgern wissenschaftlich richtig:

Nicht Kohlendioxid, sondern die abnehmende Junisonnenstundenzahlen haben nach dem Kriege zunächst die Abkühlung bewirkt, dann ab 1988 das deutliche Wärmer werden des Monates Juni, und zwar tagsüber bis heute, auch wieder wegen der zunehmenden Sonnenstunden. Die Sonne entscheidet also hauptsächlich, ob ein Sommermonat wärmer oder kälter wird und nicht Kohlendioxid.

3. Der Juni-Niederschlagsverlauf in Deutschland

Grafik 7: Der Juniniederschlag von 1947 bis heute zeigt eine leichte Abnahme. Und wer genau hinschaut, die Niederschlags-Abnahme beginnt eigentlich erst ab 1990:

4. Der stark gestiegene Wärmeinseleffekt (WI) bei den DWD-Messstationen.

Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der Bebauung und Bevölkerungszunahme wärmer geworden, und sie werden weiter wärmer. Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt des ersten Sommermonates ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt) siehe Flächenversiegelungszähler. Aktueller Stand: 50 801 km², und im Zeitraum nach der Einheit wurde besonders viel gebaut und Flächen versiegelt. Der dunkle Asphalt durch den Straßenbau heizt sich vor allem im Juni mit dem hohen Sonnenstand stark auf, während die frühere Wiese eher kühlend wirkte. Bitte selbst nachmessen: Trockener Straßenasphalt bei Sonnenschein und fünf Meter daneben die grüne feuchte Wiese. Der zunehmende WI-effekt macht die Umgebung der Wärmestationen wärmer, vor allem wenn die DWD-Wetterstationen sich direkt an Straßen befinden oder neben den Asphaltbahnen der Flugplätze. Der DWD verlegt zunehmend seine Wetterstationen an die Flugplätze oder vor die Städte in Gewerbegebiete und bezeichnet diese dann als ländlich und weit weg von allen Wärmeinseln!!!

Zusätzlich hat die Trockenlegung Deutschlands in den letzten 40 Jahren den WI-effekt stark erhöht. Wiesen, Fluren, Äcker und Wälder wurden mit Sickerschläuchen systemisch trockengelegt und der Niederschlag wird sofort in die Kanalisation abgeleitet, von dort in die Bäche und Flüsse. Diese Trockenlegungsmaßnahmen haben die Hochwassergefahren für Deutschlands Wohnorte erst geschaffen, die Trockenlegungen der Auen und die Bebauung einstiger Überschwemmungsgebiete sind die wahren Ursachen der zunehmenden Hochwasserschäden und nicht der behauptete CO₂-Klimawandel, für den es keine Nachweise gibt. Wir haben dieses Thema der großflächigen Trockenlegungen in den letzten Jahren immer wieder erörtert und Abhilfemaßnahmen nicht nur gefordert, sondern auch gute Maßnahmen der Politik vorgeschlagen, siehe hier.

Nicht Lösung, sondern Teil des Erwärmungsproblems tagsüber im Sommer: Photovoltaikfreianlagen

Abb. 8: Ein riesiger Solarpark südwestlich der Stadt bei Nohra gelegen, heizt Weimar nun kräftig ein. Die dunklen Zellen erreichen Spitzentemperaturen bis 80°C. Im Hintergrund eine wärmende Bausünde der 1990er Jahre, das große Neubaugebiet in Gaberndorf am Ettersberg. Foto: Kämpfe

Und: Die stark zunehmenden Sonnenstunden ab 1988, die zunehmende Strahlungsintensität und der leicht abnehmende Juni Niederschlag erhöhen zusätzlich den WI-effekt um die DWD-Wetterstationen. Klimawandel wirkt vielfältig.

5. Die statistische Schreibtisch-Erwärmung der DWD-Temperaturaufzeichnungen

Hierbei verweisen wir auf unsere 4 Artikel zusammen mit Raimund Leistenschneider,

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Wer weitere Gründe und Ursachen der gemessenen Erwärmung seit 1988 in Mittel- und Westeuropa weiß, bitte in den Kommentaren ergänzen und zur Diskussion stellen.

Wir sind froh über die angenehme Junierwärmung seit 1988 in Mitteleuropa und hoffen, dass der Trend noch länger anhalten wird, auch wenn die Erwärmung wegen der getricksten statistischen Schreibtisch-Erwärmung insgesamt beim Monat Juni nicht so stark ausfiel wie die DWD-Trendlinien und Steigungsformeln dies zeigen.

Frage an die Leser: Wer traut sich zu, die statistische Erwärmung, also das Schreibtisch-Wärmermachen der Junitemperaturen zu korrigieren, damit man z.B. den Juni 2024 mit seinen 16,8 Grad mit dem Juni 1961 mit den damals ermittelten 16 Grad realistisch vergleichen kann. Welcher von beiden deutschen Junimonaten war wohl tatsächlich wärmer?

Unsere eingangs versprochene nun richtige Definition für Klimawandel: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch die Anzahl der Sonnenstunden bewirkt werden, aber auch menschliche Aktivitäten beeinflussen das Klima,

Zusammenfassung:

CO₂ erwärmt kein Klima: Die vom Mainstream, den Interessenverbänden, der grünen Politik und den bezahlten Wissenschaftlern des PIK Potsdam behauptete Klimaerwärmung findet beim Monat Juni zwar statt, aber erst seit 1988!!! Seit der Gründung des Weltklimarates, was natürlich Zufall ist. Aber: Kohlendioxid ist unschuldig. Dieses angebliche Treibhausgas wirkt allerhöchstens in minimalen aus den Grafiken nicht erkennbaren versteckten Kleindosen im Klimarauschen der DWD-Messungen mit.

Der von der Klimapanikkirche verbreitete CO– Treibhaus-Erwärmungsglaube ist eine Irrlehre. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das auf unser Geld aus ist. Begriffe wie Treibhaus, Klimakiller und Erderhitzung bis zu Hitzetod der Erde sind erfundene Begriffe einer Werbebranche, um die Deutschen zu ängstigen, um sie gefügig zu machen, damit sie ohne Aufbegehren bereit sind für eine CO-Ablasshandelssteuer und die unsinnigen, nur erfundenen teuren Klimarettungsmaßnahmen, die unser Geld wollen zur Rettung des Staatshaushaltes und zur persönlichen Bereicherung.

Wir haben das Klima nicht mehr im Griff, das Klima ist außer Kontrolle geraten, so oder ähnlich immer wieder vorgetragen, sind besonders verwerfliche Aussagen von Stefan Rahmstorf als ob das PIK Potsdam für Klimafolgenforschung das Klima schon jemals im Griff gehabt hätte. Deshalb sind auch die DIAGONOSE, PROGNOSE, THERAPIE“-Vorschläge in seinem Buch zusammen mit J. Schellnhuber, Titel: „Der Klimawandel“, erschienen 2019, Vorschläge für den eigenen Geldbeutel, für die derzeitige grün/rote Regierung aber der Katechismus.

Dieser Klimapanikmache – das PIK spielt da eine zentrale Rolle – muss die deutsche Bevölkerung entschieden entgegentreten, schon weil unsere Demokratie in Gefahr ist. CO ist ein lebensnotwendiges Gas, der Schöpfer hat das irdische Leben auf dem Element Kohlenstoff aufgebaut. Wer Kohlendioxid einschränken will, der handelt sündhaft gegen die Schöpfung des Lebens auf diesem Planeten. Jeder ist aufgerufen, auf seinem persönlichen Weg allein oder in der Gruppe eine Umkehr zu erreichen.

Vorschlag, mit gutem Beispiel vorangehen: Wer weiterhin an einem Klimakiller Kohlendioxid entgegen dieser erdrückenden Gegenbeweise glaubt, für solche Menschen möge die Regierung eine CO-Freiwilligensteuer einführen, damit Angstgläubige ihr Gewissen beruhigen können. Und die fast 400 von unseren Steuergeldern Beschäftigten beim PIK Potsdam sollten mit gutem Beispiel vorangehen und ihre jährliche Höhe einer freiwilligen CO₂-Klimaabgabe veröffentlichen.

Wir wollen schließlich sehen, was den CO-Klimapanikpredigern ihre Klimarettung selbst wert ist.

Für uns andere gilt: Klimaschutz ist Quatsch, weil nicht möglich. Wichtig bleiben Natur- und Umweltschutz. Dazu bekennen wir uns ausdrücklich und setzen uns in unserer Freizeit dafür ein.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler, Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

Putin-Gipfel in Moskau: Viktor Orbán im exklusiven Interview

Putin-Gipfel in Moskau: Viktor Orbán im exklusiven Interview

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Putin-Gipfel in Moskau: Viktor Orbán im exklusiven Interview

Putin-Gipfel in Moskau: Viktor Orbán im exklusiven Interview

Auf dem Rückflug von seiner Moskau-Reise hat der Viktor Orbán dem Schweizer Journalisten Roger Köppel ein exklusives Interview gegeben. Dabei verriet der ungarische Ministerpräsident, wie sein Besuch beim russischen Präsidenten Wladimir Putin, unmittelbar nach dem Besuch beim ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, in nur zwei Tagen und unter absoluter Geheimhaltung organisiert wurde, um zu verhindern, dass die anderen ‘big guys’ seine Mission torpedieren. Orbán unterstrich die Bedeutung des Besuchs als „Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und Wiedereröffnung des Kommunikationskanals“ mit Russland. Er betonte, dass der „Frieden nicht von selbst kommt. Frieden ist etwas, das getan werden muss“, so Orbán.

Der Beitrag Putin-Gipfel in Moskau: Viktor Orbán im exklusiven Interview ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Woran sterben so viele Kinder unerwartet: 7-Jährige in Peru, 9-jähriger Deutscher, 5-jährige Britin…

Woran sterben so viele Kinder unerwartet: 7-Jährige in Peru, 9-jähriger Deutscher, 5-jährige Britin…

Woran sterben so viele Kinder unerwartet: 7-Jährige in Peru, 9-jähriger Deutscher, 5-jährige Britin…

Es vergeht kein Tag ohne eine dieser Nachrichten im lokalen Mainstream. Internationale Verbreitung finden diese Todesfälle meist nicht, sie wären ja ohne größere Bedeutung. Doch die Summe ist es, die schockiert (lesen Sie auch unseren Artikel toten Kindern in Großbritannien). Wir behandeln drei dieser Todesfälle aus den letzten Wochen, bei denen recht junge Menschen plötzlich und unerwartet ihr Leben ließen – nach dem Impfstatus fragt seltsamerweise, nun nach Ende der „Pandemie“, niemand mehr.

Die 5-jährige Lila Marsland lag in der Früh tot im Bett neben ihrer Mutter. Niemand weiß einen Grund dafür. Die 36-jährige Mutter, Rachael Marsland, musste diesen tragischen Fund in der Früh machen. Die sofort alarmierte Rettung hielt fest, dass der Tod wohl schon vor Stunden eingetreten war. Ihre Familie gibt an, momentan nicht einmal richtig trauern zu können – es gibt keinen Hinweis auf die Todesursache. Das junge Mädchen galt als besonders liebenswert und lebenslustig. Der britische Mirror berichtete am 29. Juni über den Fall, der angeblich behördlich untersucht wird.

In Baden-Würtemberg brach ein 9-Jähriger während des Sportunterrichts zusammen. Es sind Szenen, wie man sie inzwischen von vielen Sportübertragungen kennt. Manchmal können die Sportler, deren Herz zu schlagen aufgehört hat, wiederbelebt werden. Dies wurde auch hier versucht – doch misslang. Ermittlungen soll es nicht geben, denn Fremdeinwirkung werde ausgeschlossen. In Deutschland scheint es inzwischen normal zu sein, dass Kinder in diesem Alter tot umfallen. Die Systemmedien kennen für solche Fälle inzwischen eine besonders pietät- und auch sinnlose Formulierung: Ein medizinischer Notfall sei die Ursache gewesen. Ist es nicht immer ein medizinischer Notfall, wenn ein Mensch stirbt?

Im peruanischen Ayacucho bricht die 7-jährige Xiomara beim Fußballspielen zusammen. Sie überlebt ihren Herz-Kreislauf-Stillstand nicht. Im Krankenhaus konnte man nichts mehr für sie tun, die Beerdigung fand am 5. Juli statt. Niemand kann den Todesfall erklären, die Formulierung in Peru lautet „es war ein plötzlicher Tod“. Auch dort findet sich die Gesellschaft offenbar damit ab, dass Kinder in der Schule tot umfallen – obwohl dies in den Jahrzehnten zuvor wohl eher nicht der Regelfall war. Der Todesfall wird nur in einem Regionalmedium erwähnt.

In Indien brach ein 16-jähriger am Gang seines Schulgebäudes zusammen und starb. Er war in diesem Moment keinerlei besonder körperlicher Belastung ausgesetzt. Im Artikel des indischen Mediums wird ein vergleichbarer Fall erwähnt, wo im Dezember des Vorjahres ein 14-Jähriger vor seiner Klasse zusammenbrach und an einem Herzinfarkt verstarb. In Indien nennt man diese Fälle „stillen Herzinfarkt“.

Während einer Toskana-Reise verstarb vor kurzem ein 16-Jähriger aus Norddeutschland. Lehrer sollen seine plötzlich auftretenden Beschwerden nicht ernst genommen haben. Ob es wirklich korrekt ist, Lehrer für die vielen plötzlichen und unerwarteten Todesfälle verantwortlich zu machen, möge jeder für sich selbst beurteilen. Vielleicht weckt dies endlich ein paar Lehrkräfte auf, die während der „Pandemie“ bei all den Maßnahmen unterwürfigst mitgewirkt haben?

Bei einem vergleichbaren Todesfall eines erst 17-jährigen chinesischen Badminton-Nachwuchstalents in Indonesien kam es zu einer Pressekonferenz zur Todesursache. Darüber berichteten auch deutsche Medien wie T-Online triumphierend – denn die Todesursache sei ja geklärt. Tatsächlich wurde als Todesursache „plötzlicher Herzstillstand“ genannt. Damit ist alles klar, es gibt nichts zu sehen, weitergehen. Es ist also völlig normal, dass 17-jährigen das Herz stehen bleibt – und als Ursache für plötzlichen Herzstillstand kann man der wartenden Presse plötzlichen Herzstillstand mitteilen.

Weltweit sammeln immer noch viele Menschen die Geschichten „plötzlich und unerwarteter“ Todesfälle. Auch im deutschsprachigen Raum schlägt der Sensenmann immer häufiger ziemlich unerbittlich bei jüngeren Menschen zu. Die notwendigen Fragen werden im Mainstream nicht gestellt. Die erste Frage lautet: War der Tote mRNA-geimpft? Diese Frage ist nicht unanständig, denn sie wurde den Menschen während der Pandemie von jedem nicht medizinisch qualifizierten Türsteher oder irgendwelchen Lehrlingen von Geschäften gestellt. Damals war es kein Problem, dass man solchen Menschen intime Details über seinen Impfstatus mitteilen musste – dann kann es auch heute kein Problem sein, diese Informationen zu veröffentlichen, um festzustellen, ob zwischen dem Tod der vielen Menschen und den mRNA-Impfungen ein Zusammenhang besteht.

Neben Problemen mit dem Herz müssen auch die vielen Fälle von aggressivem Krebs beleuchtet werden, der oft in völlig untypischen Altersklassen auftritt. Auch hier sind immer mehr junge Menschen die leidtragenden. Stellt man die Frage nach dem Impfstatus, erntet man Aggression oder Unverständnis. Doch es wäre an der Zeit, Klarheit zu schaffen – und die möglichen Verantwortlichen zu Rechenschaft zu ziehen.

Selbstmörderisch: Asylbewerber setzen ihr Heim in Brand

Selbstmörderisch: Asylbewerber setzen ihr Heim in Brand

Selbstmörderisch: Asylbewerber setzen ihr Heim in Brand

Von MANFRED ROUHS | In Buchholz im Landkreis Harburg hat mutmaßlich ein Äthiopier im Streit mit einem anderen Heimbewohner seine Asylunterkunft in Brand gesteckt. Der Mann starb, 20 andere Menschen wurden verletzt – darunter zwei deutsche Polizisten, die helfen wollten. Der Sachschaden ist immens. Am Anfang stand ein Streit unter Heimbewohnern. Die Polizei rückte an. […]

Ist die Verhinderung des Dritten Weltkriegs Donalds “Trumpf”, um das Weiße Haus zu gewinnen?

Von Finian Cunningham

Donalds “Trumpf” für den Frieden in der Ukraine ist ein weiterer wertloser Zweizeiler, schreibt Finian Cunningham.

Donald Trump scheint einen erfolgreichen Plan für die Rückkehr ins Weiße Haus gefunden zu haben: Er will die Wähler davon überzeugen, dass er der Kandidat ist, der den Dritten Weltkrieg verhindern kann.

Der republikanische Kandidat wirbt in letzter Zeit damit, den “schrecklichen Krieg” in der Ukraine zu beenden, um zu verhindern, dass die Vereinigten Staaten auf einen nuklearen Flächenbrand mit Russland zusteuern.

Trump wirft seinem demokratischen Konkurrenten Joe Biden vor, den Konflikt anzuheizen, indem er rücksichtslos US-Waffen liefert, die Russland provozieren und den Ausbruch des Dritten Weltkriegs riskieren. Das ist auch richtig so.

Nach Bidens desaströser Fernsehdebatte mit Trump in der vergangenen Woche liegt Trump in den Umfragen leicht vorne. Der Wahlkampf der Demokraten ist im Panikmodus, nachdem die wackelige Vorstellung des amtierenden Präsidenten die öffentlichen Bedenken über seine sich verschlechternde geistige Gesundheit bestätigt hat.

Dennoch hat Trump aus seinem entscheidenden Vorsprung in den Umfragen kein Kapital geschlagen. Der Republikaner liegt höchstens ein paar Punkte vor Biden – selbst nach dessen TV-Debatte, bei der er in Zeitlupe einen Autounfall hatte.

Trump könnte bei vielen unentschlossenen Wählern viele Stimmen sammeln und seine Rückkehr ins Weiße Haus vorantreiben, indem er sich als “Antikriegskandidat” präsentiert.

Auf Wahlveranstaltungen wirbt der ehemalige Präsident mit seiner angeblichen Fähigkeit, den Krieg in der Ukraine sofort zu beenden. Trump sagt, er würde die Militärhilfe für die Ukraine einstellen und das Regime in Kiew zu Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auffordern.

Trump brüstet sich damit, dass er im Falle eines Wahlsiegs im November ein sofortiges Friedensabkommen aushandeln und noch vor seinem Amtsantritt im Oval Office im Januar 2025 umsetzen könnte. Damit würde er den Dritten Weltkrieg zwischen den atomar bewaffneten USA und Russland verhindern.

Das mag wie ein guter Wahlkampfplan erscheinen. Eine große Mehrheit der Amerikaner – etwa 70 Prozent – möchte, dass ihre Regierung eine diplomatische Lösung für den zweieinhalbjährigen Krieg in der Ukraine findet. Dies spiegelt den Widerstand der Öffentlichkeit gegen die Vorstellung eines weiteren endlosen amerikanischen Krieges und die wachsende Besorgnis über eine Eskalation des Konflikts zwischen den Atommächten wider.

Trump hat es geschickt verstanden, diese berechtigten Sorgen aufzugreifen.

Auf der anderen Seite treibt Bidens Regierung die militärische Unterstützung des Kiewer Regimes in einer Weise voran, die wahnsinnig rücksichtslos erscheint. Diese Woche kündigte Verteidigungsminister Lloyd Austin weitere 2,3 Milliarden Dollar an Militärhilfe für die Ukraine an. Biden hat erklärt, er werde die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig ist, und zeigt keine Anzeichen dafür, dass er vor einer militärischen Konfrontation zurückschreckt. Der Präsident hat die Lieferung von Raketen mit größerer Reichweite an die Ukraine genehmigt und seine Zustimmung zu einem Schlag gegen Russland gegeben.

Die Frage von Krieg und Frieden – und ohne Übertreibung die Frage des Weltfriedens und des Überlebens des Planeten – könnte diejenige sein, die Trump den Sieg im Weißen Haus beschert.

Biden hat keinen Rückwärtsgang, wenn es um seine Politik geht, die Ukraine in einem sinnlosen Krieg zu unterstützen, den sie schwer verliert und der Russland nur provoziert.

Solch ein Wahnsinn ist zwangsläufig ein Stimmverlust, und dennoch scheinen Biden und seine Regierung keinen Ausweg aus dem Abgrund zu sehen. In Verbindung mit Bidens erschreckender Politik der Unterstützung Israels – vor allem für jüngere amerikanische Wähler, die normalerweise zu den Demokraten tendieren würden – könnte Trump die Angst vor der Ukraine zu seinem Wahlvorteil nutzen.

Es geht nicht nur um die Gefahr eines totalen Krieges mit Russland. Die amerikanische Öffentlichkeit ist zu Recht verärgert über die riesigen Summen an Steuergeldern – mindestens 100 Milliarden Dollar -, die für ein korruptes Regime in Kiew ausgegeben werden, während so viele öffentliche Bedürfnisse im eigenen Land vernachlässigt werden.

Das Problem ist Trumps mangelnde Glaubwürdigkeit. Normalerweise sollte man meinen, dass ein Präsidentschaftskandidat, der sich gegen den Beginn des Dritten Weltkriegs ausspricht, ein klares Siegerthema ist.

Erinnern Sie sich an das erste Mal, als Trump 2016 für das Weiße Haus kandidierte, als er alle möglichen großartigen Dinge versprach, um Amerika wieder groß zu machen, indem er die endlosen US-Kriege in der Welt beendete und dem “amerikanischen Gemetzel” zu Hause ein Ende setzte.

Trump hat damals trotz all seiner Prahlerei über die “Trockenlegung des Sumpfes” nicht geliefert. Während seiner Präsidentschaft brach Trump das Tabu, tödliche Waffen an die Ukraine zu liefern. Im Jahr 2018 genehmigte er die Lieferung von Panzerabwehrraketen des Typs Javelin im Wert von 47 Millionen Dollar an das Kiewer Regime, als dieses die russischstämmige Bevölkerung im ehemaligen ukrainischen Gebiet Donbass angriff. Diese militärische Unterstützung des Kiewer Regimes führte zu dem aktuellen Konflikt, nachdem Moskau im Februar 2022 intervenierte, um das gnadenlose Töten der russischen Bevölkerung zu stoppen.

Trumps jüngste Prahlerei, er werde den Krieg in der Ukraine schnell beenden, wies der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensia, als leeres “subjektives” Gerede zurück. Das ist eine diplomatische Umschreibung dafür, dass Trump keine Ahnung von der Lösung des Konflikts hat.

Trump geht es nur um den Gewinn von Wählerstimmen, nicht um echten Frieden. Der einzige Weg zu einer friedlichen Lösung in der Ukraine und anderswo besteht darin, dass sich der von den USA angeführte NATO-Militärblock von den Grenzen Russlands zurückzieht und sich schließlich im Einklang mit dem Völkerrecht auflöst. Die NATO ist eine selbst ernannte Kriegsmaschinerie im Dienste der westlichen imperialistischen Macht und verstößt in eklatanter Weise gegen die UN-Charta und die Einhaltung des Völkerrechts. Die NATO existiert, um die US-Macht einseitig durchzusetzen, ohne das Völkerrecht zu respektieren – trotz der amerikanischen und europäischen Rhetorik über eine “regelbasierte Ordnung”.

Der Krieg in der Ukraine ist nur ein Symptom dafür, dass die Vereinigten Staaten eine gescheiterte und frustrierte imperialistische Macht sind. Washingtons Feindseligkeit gegenüber Russland steht im Einklang mit seiner unerbittlichen Kriegstreiberei gegenüber China und seiner Unterstützung für Israels Völkermord in dem verzweifelten Versuch, den Nahen Osten zu kontrollieren. Trump ist ein Teil der imperialistischen Machtprojektion der USA gegen China und unterstützt sklavisch das israelische Regime. Sein Gerede über die Kritik an den NATO-Ausgaben ist nur ein Gejammer, um die Europäer dazu zu bringen, mehr für die amerikanische Schutzgelderpressung zu zahlen. Der einzige Unterschied zu Biden ist eine oberflächliche Frage des Stils und eine scheinbar vernünftigere Sichtweise des Konflikts in der Ukraine.

Sich als Kandidat zu präsentieren, der den Dritten Weltkrieg wegen der Ukraine verhindern will, könnte ausreichen, um Trump zurück ins Weiße Haus zu bringen. Es könnte als Wahlkampftrick funktionieren. Aber es wird nichts daran ändern, die imperialistische Gewalt der USA und die ständige Bedrohung des Weltfriedens, die von Washington und seiner NATO-Kriegsmaschinerie ausgeht, zu beenden. Donalds “Trumpf” für den Frieden in der Ukraine ist ein weiterer wertloser Zweizeiler.

Diese Zivilisation ist zutiefst unnatürlich.

Nichts ist natürlich an ihr. Die Art, wie die Dinge sind. Die Art, wie wir leben. Wenn dies die natürliche und gesunde Art und Weise wäre, in der die menschliche Gesellschaft existiert, dann bräuchte es nicht Berge von Propaganda, um sie am Laufen zu halten.

Caitlin Johnstone

Ohne die unzähligen mentalen Narrative, mit denen uns die Mächtigen füttern, käme niemand auf die Idee, dass es eine gute oder normale Idee ist, Angriffskriege auf der anderen Seite des Planeten zu führen, Völkermorde zu unterstützen, die Welt mit Hunderten von militärischen Außenposten zu militarisieren, Systeme zu fördern, die es einigen wenigen Menschen ermöglichen, viel zu viel zu haben, während andere viel zu wenig haben, oder die Biosphäre, von der wir für unser Überleben abhängen, im Namen der Profite von Aktionären zu zerstören. Es würde uns nie in den Sinn kommen, diese Dinge zu akzeptieren, wenn wir nicht unser ganzes Leben lang in einem ununterbrochenen Strom von Erzählungen leben würden, die uns sagen, dass wir sie akzeptieren sollen.

So leben wir unser ganzes Leben. Durch massive psychologische Manipulation wird unser Verstand in verrückte und unnatürliche Formen verdreht, um sicherzustellen, dass wir auf eine Art und Weise denken, sprechen, handeln, arbeiten, ausgeben und wählen, die wir sonst nie tun würden, damit sich die Räder dieser verrückten und unnatürlichen Dystopie weiter drehen. Wenn die Mächtigen nicht die vorherrschenden Erzählungen dieser Zivilisation kontrollieren würden, würden wir in einer ganz anderen Welt leben als der, in der wir heute leben.

Erzählungen bringen Menschen in Schwierigkeiten. Es sind die Geschichten in unseren Köpfen, die uns dazu bringen, unsere Mitmenschen zu hassen, zu missbrauchen, zu verletzen und zu töten. Sie sind es, die uns in einen Zustand der Angst versetzen, selbst in Momenten, in denen unser Körper vollkommen sicher ist und alle unsere materiellen Bedürfnisse befriedigt sind. Sie haben die Menschen zu allen Zeiten dazu getrieben, Kriege zu führen und Gräueltaten zu begehen. Der größte Teil des menschlichen Leids ist letztlich auf geglaubte Gedankengeschichten zurückzuführen.

Aber es sind geglaubte Gedankengeschichten, die diese Zivilisation formen. Der einzige Grund, warum Macht dort ist, wo sie ist, warum Nationen und ihre Grenzen so sind, wie sie sind, warum Geld so funktioniert, wie es funktioniert, warum Gesetze geschrieben und befolgt werden, ist, dass wir uns alle darauf geeinigt haben, einen Haufen erfundener Geschichten zu glauben, die behaupten, dass diese Dinge wahr sind. Morgen könnten sich alle Amerikaner darauf einigen, dass Taylor Swift die oberste Diktatorin der Vereinigten Staaten ist und dass Kupferpfennige die einzige Form von Geld sind, die irgendeinen Wert hat, und wenn genug Menschen an diese Geschichten glauben, werden sie wahr.

Das ist die Macht der Erzählung, und deshalb verwenden die Mächtigen so viel Energie darauf, sie sich zunutze zu machen. Durch die Macht der Erzählung können wir überzeugt werden, so absurden Dingen zuzustimmen, wie dass Waffenhersteller ihren Reichtum nutzen, um Lobbyarbeit für Krieg und Militarismus zu betreiben, was ihnen noch mehr Reichtum einbringt, den sie dann für noch mehr Lobbyarbeit ausgeben können. Oder dass wir vierzig Stunden die Woche arbeiten und unserem Chef viel mehr Geld zahlen, als wir in einem Unternehmen verdienen, das unser Ökosystem zerstört, nur damit wir unseren Gehaltsscheck einem Vermieter geben können, damit wir in einem Gebäude auf dem sterbenden Planeten leben können, auf dem wir geboren wurden, nur weil der Chef und der Vermieter zufällig das Glück hatten, das Unternehmen und das Gebäude zu besitzen. Oder die Staatschefs der Welt, die sich gegenseitig mit Weltuntergangswaffen bedrohen.

Diese rückständige, verrückte Zivilisation erscheint uns nur deshalb als normal, weil sie von den Menschen, die von ihr profitieren, im Laufe unseres Lebens durch sorgfältige narrative Kontrolle bewusst normalisiert wurde. Erzählungen bestimmen unser Leben.

Ohne eine geglaubte Erzählung im Kopf gibt es nur das friedliche Sein mit dem, was ist, und den menschlichen tierischen Körper, der sich um seine wenigen menschlichen tierischen Bedürfnisse kümmert. Fügt man eine Menge geglaubter Geschichten hinzu, hat man plötzlich ein Selbst, andere Menschen, Wünsche, Pläne, Feinde, soziales Ansehen, Ziele, Unzulänglichkeit, Stress, eine schmerzhafte Vergangenheit und eine beängstigende Zukunft.

Es ist möglich, dass der menschliche Organismus in der Wahrnehmungsverschiebung, die allgemein als spirituelle Erleuchtung bekannt ist, ohne geglaubte Narrative lebt, und es ist möglich, dass die Menschen als Ganzes auf dieselbe Weise die geglaubten Narrative aufgeben, die uns von den Mächtigen aufgezwungen werden. Und so wie Erleuchtung die Erkenntnis mit sich bringt, dass die alte Art der Wahrnehmung in Wirklichkeit eine unnatürliche Art des Funktionierens war, so wird uns das Erwachen aus den vorherrschenden Narrativen unserer Zeit erlauben, zu einer viel natürlicheren Art des Zusammenlebens und unseres Ökosystems auf diesem Planeten zu gelangen.

Nennen Sie es ein ehrgeiziges und unerreichbares Ziel, wenn Sie wollen, aber für mich ist es die einzige Anpassung, die eine Chance hat, unsere Spezies vor dem Aussterben zu bewahren. Jede Spezies kommt irgendwann in ihrer Existenz an einen Punkt, an dem es um Anpassung oder Aussterben geht, und wir sind gerade an unserem angekommen. Entweder wir überwinden unsere ungesunde Beziehung zur Erzählung, oder wir werden durch einen Atomkrieg oder Umweltzerstörung ausgelöscht.

Alle Anzeichen, die ich im Moment sehe, deuten darauf hin, dass wir die Möglichkeit haben, in beide Richtungen zu gehen.

Regierungsdaten zeigen: 3 Jahre nach den Covid-Spritzen gibt es immer noch eine hohe Zahl von Todesfällen

Von Sean Miller

Ein medizinischer Experte analysierte die Zahlen der überhöhten Sterblichkeit bis in die 16. Woche des Jahres 2024 und kam zu dem Schluss, dass die massive Sterblichkeitsrate nicht nachgelassen hat.

“…warum wird das nicht mehr bekannt gemacht”, sagte Campbell.

Dr. John Campbell veröffentlichte am Donnerstag ein Video, in dem er die aktuellen Zahlen für die Übersterblichkeit im Jahr 2024 auflistet und zeigt, dass der massive Anstieg der Todesfälle seit der Einführung der Covid-Impfstoffe im Jahr 2021 die Gesellschaft immer noch plagt.

“Wir sehen also immer noch ein hohes Maß an übermäßiger Sterblichkeit in Großbritannien und den Vereinigten Staaten”, sagte Campbell in seinem Video und bezog sich dabei auf Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

“Wenn wir die überzähligen Todesfälle ignorieren, ist das für mich ein alarmierendes Zeichen für die gesamte Zivilisation”, so Campbell.

Die Übersterblichkeit ist die Zahl der Menschen, die mehr sterben als normalerweise zu erwarten wäre. Infowars berichtete kürzlich über die überhöhte Kindersterblichkeit in den USA sowie über die Übersterblichkeit in Italien, Deutschland und Zypern.

“Wir werden auch sehen, dass sich dieser Trend fortsetzt, wenn wir die Daten bis 2022, 2023 und 2024 haben, und niemand scheint ein Lied davon zu singen und zu tanzen und wirklich viel darüber zu sagen, was wirklich ziemlich amüsant ist, weil die Zahlen ziemlich hoch sind”, sagte der Arzt.

Campbell verglich die OECD-Daten mit denen von Our World In Data.

Die Daten zeigten, dass zwischen Januar 2023 und der 16. Woche 2024 eine Übersterblichkeitsrate von 7,9 Prozent in Großbritannien und 10 Prozent in den USA sowie 12,9 Prozent von Januar 2023 bis zur 47. Woche 2023 in Australien zu verzeichnen war.

“Wir gehen also davon aus, dass dies bis ins Jahr 2024 anhält”, sagte er.

Von Januar 2023 bis zur 6. Woche 2024 lag die Übersterblichkeitsrate in Kanada bei 19,1 Prozent, in den Wochen 1-6 des Jahres 2024 bei 14,6 Prozent.

“Das ist schon so etwas wie eine alte Nachricht, die Leute scheinen nicht mehr darüber zu reden, aber es sterben immer noch mehr Menschen, als wir erwarten würden”, sagte Campbell.

Israel verzeichnete von Januar 2023 bis zur 16. Woche 2024 eine Übersterblichkeitsrate von 12,5 Prozent, wobei die ersten 16 Wochen des Jahres 2024 nicht weniger schwerwiegend waren.

“Das ist ein sehr ernstes Problem”, sagte der Arzt.

Die Niederlande verzeichneten zwischen Januar 2023 und der 16. Woche 2024 eine 13-prozentige Übersterblichkeitsrate, die in den ersten 16 Wochen des Jahres 2024 anhielt.

“Warum wird das nicht stärker thematisiert”, sagte er.

Neuseeland verzeichnete zwischen Januar 2023 und der 16. Woche 2024 eine Übersterblichkeit von 15,3 Prozent.

“Es ist wirklich verwirrend, dass all diese zusätzlichen Menschen sterben und dennoch, ich weiß nicht, vielleicht leugnen die Menschen ihre eigene Sterblichkeit”, sagte Campbell. “Ich kann mir nicht erklären, warum nicht mehr darüber geredet wird, warum es nicht mehr Empörung gibt und so weiter, ich finde es einfach sehr seltsam.

Die Covid-Impfungen sind dafür bekannt, dass sie Menschen behindert, nach wiederholter Verabreichung tödlich sind und die Sterblichkeitsrate von Covid-Patienten verdoppeln. 74 Prozent der Geimpften, die gestorben sind, wurden durch die Impfungen getötet, doch die Sterblichkeitsrate ist immer noch höher als berichtet, und sie erhöhen auch die Covid-Infektionsraten und die Sterblichkeit aller Ursachen zusätzlich zur Erhöhung der Todeszahlen, führen zu tonnenweise bizarren und ungewöhnlichen Hautkrankheiten, irrsinnigen und groben Turbokarzinomen, Zerstörung der Fortpflanzungsfähigkeit, verursachten Fehlgeburten, Lähmungen, Tinnitus, Blutgerinnseln im Gehirn, nicht schwerwiegenden Erkrankungen, Tod durch neurologische Störung, erhöhte Sterblichkeitsraten, Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse sowie tödliche Kopfschmerzen, Krampfanfälle und Herzentzündungen, auch bei Kindern, während gleichzeitig die Haut der Geimpften “ausbricht”, zusätzlich zu einer Vielzahl ernsthafter Erkrankungen, die in massiven Bevölkerungsstudien festgestellt wurden, und die ein Hundertfaches der zulässigen DNA-Kontamination enthalten, was zu mutagenen Wirkungen führt, Siekontaminieren die Blutversorgung und verändern dauerhaft die DNA der Geimpften und ihrer Nachkommen, wobei einige Chargen schlimmer sind als andere.

In den USA empfiehlt die CDC, dass alle Amerikaner ihre Covid-Impfung erhalten und dass Kleinkinder zusätzlich geimpft werden, und dass alle Amerikaner jetzt eine weitere Impfung erhalten, obwohl sie sie bereits erhalten haben, während Kanada eine weitere Covid-Impfung für Schwangere, Ureinwohner, “rassisch” und “gerechtigkeitsliebend” empfiehlt.