Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Sie möchten dieses Gespräch über Impfungen nicht hören – Das Rob Schneider Interview

Sie möchten dieses Gespräch über Impfungen nicht hören – Das Rob Schneider Interview

Eine Fernsehärztin sagte dem Schauspieler Rob Schneider vor Jahren, sie habe sich gegen eine Impfung ihres Kindes entschieden, weil es „zu klein sei, um diese Gifte aufzunehmen“.

Schneider sagte in einem Interview mit Tucker Carlson, das Gespräch sei folgendermaßen verlaufen:

Rob Schneider: „Welche Impfungen haben Sie Ihrem Baby gegeben?“

TV-Arzt: „Keine.“

Rob Schneider: „Was?“

TV-Arzt: “Ja, sie sind zu klein, um diese Gifte aufzunehmen. Sie haben noch kein ausgereiftes Immunsystem. Sie haben ein externes Immunsystem: die Muttermilch.

The CDC Doesn’t Want You to Hear This Conversation

A TV doctor told actor Rob Schneider years ago that she decided to give her child NO vaccines because they’re “too small to absorb those TOXINS right now.”

Schneider says the conversation went like this.

ROB SCHNEIDER: “What… pic.twitter.com/mKGrY8XVbH

— The Vigilant Fox Sie möchten dieses Gespräch über Impfungen nicht hören – Das Rob Schneider Interview (@VigilantFox) August 15, 2024

Carlson weist darauf hin, dass YouTube Sie zensiert, entmonetarisiert und Ihnen die Plattform entzieht, sobald Sie das „V“ (Vaccines)-Wort verwenden.

Man könne frei entscheiden, ob man das Risiko eingehen wolle. Sobald man diese Freiheit nicht mehr habe, herrsche Tyrannei, antwortete Schneider.

„Dann bist du ein Sklave“, betonte Carlson. „Jemand besitzt deinen Körper und kann dich zwingen, dir selbst zu schaden.“

Das komplette Interview:

Neue Videos am Montag

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TRUMP’S GEHEIMER PLAN // CBDC durch die HINTERTÜR!

Nord-Stream Anschlag, neuer Börsencrash, Affenpocken Pandemie?! (Folker Hellmeyer spricht Klartext)

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“Die Zukunft liegt in der multipolaren Weltordnung“ – Journalist Stephan Ossenkopp im Gespräch

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Über 17 Millionen Tote, der größte Holocaust in der Geschichte durch Regierungen aus aller Welt

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Stern-Journalistin verzweifelt: Hilfe, mein Sohn will nicht links sein!

Stern-Journalistin verzweifelt: Hilfe, mein Sohn will nicht links sein!

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Stern-Journalistin verzweifelt: Hilfe, mein Sohn will nicht links sein!

Stern-Journalistin verzweifelt: Hilfe, mein Sohn will nicht links sein!

„Mein Sohn ist 14 Jahre alt, smart, beliebt. Und er würde AfD wählen.“ Eine Stern-Journalistin verzweifelt, weil ihr Sohn partout nicht links sein will – und schreibt darüber einen peinlichen Artikel, in dem sie das eigene Kind als dumm und naiv darstellt.

von Max Roland

„Mein Sohn ist 14 Jahre alt, smart, beliebt. Und er würde AfD wählen.“ So eröffnet eine Stern-Autorin ihren Artikel über das eigene Kind. Die Mutter scheint völlig am Ende: Ihr Sohn will einfach nicht links sein. Daran, so schlussfolgert sie, ist ein ominöser Podcast schuld, der Kinder mit „radikalem Gedankengut“ verderbe.

„Es fing harmlos an – und ehrlich gesagt, höre ich manchmal nicht so genau hin, wenn mein Sohn schimpft. ,Die sollen sich mal mehr um die Deutschen kümmern, unsere Politiker‘, sagt er irgendwann vor ein paar Monaten beim Vorbeigehen in der Küche. Kurz stutze ich, frage aber nicht nach.“

Ja, da stutzt Mutti! Deutsche Politiker sollen sich um Deutsche kümmern? Damit wird der Sohn in den Augen seiner eigenen Mutter quasi schon zum rechtsextremen Verdachtsfall. Weiter geht es: „Wenig später erzählt er beim Abendbrot, warum er mit Krypto reich und berühmt werden will. Easy. Weil ein Typ, dessen Podcast er hört, Bentley fährt und in Dubai wohnt. ,Mama, das ist ein mega Bro, mit Krypto!‘.“  Mega Bro? Hier stutze ich jetzt – so redet eigentlich kein junger Mensch. So klingt es eher, wenn Boomer sich Jugendsprache vorstellen. Ey-yo, richtig ultrafresh, Digga! 

Skandal: Ein Junge ist gegen Massenmigration!

Aber wie auch immer. „Etwas später sitzen wir in den Ferien zusammen im Mietauto. ‚Wie kann es sein, dass mit den Steuern deutscher Bürger die Flüchtlingsschiffe bezahlt werden, die die Flüchtlinge an der Küste in Afrika abholen, in größere Boote setzen und nach Italien bringen? Das geht überhaupt nicht‘, sagt mein Sohn.“ Donnerwetter: Ein Wunder, dass Mama da den Wagen nicht vor Schreck in den Gegenverkehr gelenkt hat! „Ich drehe mich zur Rückbank. Woher er das habe, frage ich. Aus dem Podcast, den alle hören.“ 

Nun müsste eine Journalistin diese Frage eigentlich gar nicht stellen: Sie müsste ja wissen, wie das Geschäftsmodell der sogenannten „Seenotrettung“ abläuft. Dass Schlepper hunderte Migranten in Bruchbooten aussetzen – im Wissen, dass diese unmittelbar von den sogenannten „Seenotrettern“, die in Wahrheit radikale Migrationsaktivisten sind, dort abgeholt werden – ist kein Geheimnis. Das läuft seit Jahren so. Entweder ist die Mutter brutal uninformiert – oder sie will nicht nur ihre Leser, sondern auch den eigenen Sohn hinter die Fichte führen. Man könnte glauben, „der Podcast, den alle hören“ vermittle mehr richtige Informationen an den 14-Jährigen, als die Stern-Journalistin es tut.

Der Podcast, den alle hören: Das ist „Hoss und Hopf“, einer der erfolgreichsten deutschen Podcasts. Dort geht es um Krypto, Geld und auch Mainstream-Kritik. Es ist vor allem der letzte Punkt, der die Stern-Mutter aufzuschrecken scheint. Mainstream-Kritik? Das geht überhaupt nicht! Also will Muttern, eine waschechte Stern-Journalistin, die „problematischen Aussagen“ direkt „richtig“ einordnen. So hört dann plötzlich die ganze Familie den betreffenden Podcast – natürlich hochkritisch. 

Stern-Mama will verzweifelt „einordnen“

„Deutschland hat mehr Flüchtlinge aufgenommen als alle anderen europäischen Länder zusammen. Um sich das mal vorzustellen, wenn man es sich vorstellen möchte, reicht auch ein Blick in eine deutsche Fußgängerzone“, heißt es etwa bei „Hoss und Hopf.“  An sich eine völlig richtige Aussage. Die Mutter dokumentiert ihre Entgegnung: „Ja, Deutschland hat viele Geflüchtete aufgenommen, weil wir Verantwortung tragen, weil wir als reiche Nation dazu in der Lage, ja auch verpflichtet sind. Außerdem sagt ein Blick in eine deutsche Fußgängerzone überhaupt nichts über den Anteil der Geflüchteten in der deutschen Gesellschaft aus.“ Aha. Wenige Absätze später beschwert sich die gleiche Frau, die gerade noch bedeutungsschwanger und inhaltsleer von „Verpflichtung und Verantwortung“ faselt, übrigens über Framing und populistische Schlagwörter. Aber klar: Framing und Populismus ist ja immer nur ein Vergehen der anderen, der bösen Leute von „Rechts“.

Zum Abschluss schreibt die Autorin betroffen: „Zur Demonstration für die Demokratie und gegen die AfD ist unser Sohn nicht mitgegangen.“ Der Satz steht am Schluss des Artikels extra abgekoppelt, wie eine Schreckensnachricht. Oh nein! Sohnemann will sich von Mama nicht zu linksradikalen Demos mitnehmen lassen.

Kampf gegen Rechts am Küchentisch

So einem absurden Artikel kann man sich eigentlich nur mit Spott widmen. Es sei jedem Leser nahegelegt, den oben verlinkten Beitrag einmal zu lesen, denn lustiger wird es diese Woche nicht mehr werden. Dass eine Mutter mit ihren selbst wahrgenommenen „Erziehungsproblemen“ zu einem nationalen Magazin rennt und ihren Sohn öffentlich anprangert, sagt auch viel aus.

Ohnehin sollte doch eigentlich jede Teenager-Mutter wissen: Für 14-Jährige ist immer das Gegenteil dessen richtig, was die Eltern sagen. Aber das ganze kann man ja nicht mit Gelassenheit nehmen. Nein, auch in der eigenen Familie muss „gegen Rechts“ gekämpft werden. Ich stelle mir das wirklich lustig vor: Da bemüht sich eine linke Stern-Journalistin verzweifelt, dem Land linke Narrative anzudrehen, und nicht mal der eigene Sohn glaubt sie. Der Feind sitzt am Esstisch! Vielleicht schiebt Mutti ja in der Hoffnung auf Besserung die Stern-Ausgabe, in der Helene Fischer und Atze Schröder zum Kampf gegen die AfD aufrufen, unter seiner Zimmertür durch.

Politisierte Jugend gerne – aber bitte nur links

Bemerkenswert ist auch, wie respektlos die Mutter öffentlich über ihren eigenen Sohn spricht. „Das Weltbild meines 14-Jährigen ist formbar wie Knete“, schreibt sie, offenbar erbost, dass sie es nicht nach links formen kann. Und: „Bis dahin dachten wir, unser Sohn sei sozial, sensibel und sattelfest erzogen. Vor allem kritisch und gewappnet gegen die dümmsten populistischen Aussagen. Ist er nicht.“ Den eigenen Sohn vor nationalem Publikum als dumm, naiv und asozial darstellen: Mutter des Jahres.

Und wir alle wissen: Würde der 14-Jährige nicht rechte, sondern linke Talking Points wiederholen, hätte die Stern-Journalistin einen gefühligen Artikel geschrieben, wie stolz sie auf ihren politischen, selber denkenden Sohn ist. „Toll, wie politisiert die Jugend ist“ gilt eben nur, wenn „die Jugend“ im Sinne der Linken marschiert.

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Polens Donald Tusk gegen billige Energie für europäische Länder

Polens Donald Tusk gegen billige Energie für europäische Länder

Polens Donald Tusk gegen billige Energie für europäische Länder

Donald Tusk war fünf Jahre lang der Präsident des EU-Rates. Als eingefleischter Eurokrat kandidierte er mit massiver Unterstützung aus Brüssel bei den Wahlen in Polen und schaffte es zum Premierminister. Auch in dieser Funktion stellt er die Agenda Brüssels und ihrer Auftraggeber in Washington über die Interessen der Menschen Europas. Nord Stream war ein Projekt, […]

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Kursker Botschaften

Kursker Botschaften

Kursker Botschaften

Der Name der Stadt Kursk war des öfteren verbunden mit bedeutenden Ereignissen in der russischen Geschichte. Nun hat die ukrainische Armee dort die Grenze überschritten. Im Westen findet Selenskij dafür Zuspruch. Aber viele rätseln auch über seine Motive und Erfolgsaussichten. Am 8. August meldeten die Nachrichtenagenturen, dass ukrainische Einheiten bei Kursk die russische Grenze überschritten […]

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Finales Urteil? – “Wirtschaftswunder” Deutschland eher der “kranke Mann Europas”

Elem Chintsky

Ein weiteres Beispiel aus dem Ausland taucht auf, wo es den Außenstehenden klarer ist, wie es um das baldige Schicksal der BRD bestellt ist, als den Eliten in Deutschland selbst. Diesmal wird das Unvermeidliche von einem türkischen Medium sorgsam durchbuchstabiert.

Vor einigen Tagen hat die sozialistisch orientierte türkische Tageszeitung Evrensel eine Analyse zu Deutschlands rasant sinkender Wirtschaftsleistung publiziert.

Mit der Frage im Titel, ob das “Wirtschaftswunder” Deutschland zum “kranken Mann Europas” geworden sei. Damit bezog der Autor sich auf die Tatsache, dass in den letzten 25 Jahren das britische Finanzjournal The Economist zweimal den Titel “kranker Mann” für Deutschland verwendet hat. Das erste Mal fand der Begriff Verwendung im Jahr 1999, wobei erst genau vor einem Jahr zum zweiten Mal die Frage “Ist Deutschland erneut der kranke Mann Europas?” gestellt wurde.

Evrensel beantwortet diese Frage mit Ja, und erinnert daran, dass die Bezeichnung “kranker Mann” stets für Länder verwendet wurde, deren Wirtschaft im Zusammenbruch begriffen war. So war auch das Osmanische Reich zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den Staaten Europas als “kranker Mann am Bosporus” gebrandmarkt worden. Dieser “kranke Mann am Bosporus” fand sein Ende mit der Teilnahme am Ersten Weltkrieg und – sehr ähnlich dem damaligen Russischen Kaiserreich – mit dem darauffolgenden blutigen Bürgerkrieg.

Jedenfalls war das ganze letzte Jahr bereits gespickt von Berichten, dass große deutsche Konzerne rasch ihren Mitarbeiterstab reduzieren wollen. Alleine die Tagesschau berichtete in Serie, wie Continental (November 2023), Vodafone (März 2023), Ford (Februar 2023) oder der Paketdienst DPD (Dezember 2023) tausende von Arbeitsstellen streichen wollen beziehungsweise werden.

Wirft man einen Blick auf das Jahr 2024, findet sich ebenfalls eine Welle von Meldungen über Massenentlassungen. 30.000 Stellen bei der Deutschen Bahn, 14.000 beim Automobilzulieferer ZF Group oder 10.000 beim internationalen Softwarekonzern SAP SE mit deutschem Sitz sollen in den kommenden vier Jahren gestrichen werden – um nur die drei größten Firmen zu nennen.

Mit all den genannten betroffenen Unternehmen bahnt sich besonders “für die Automobilbranche, das Herzstück der deutschen Industrie, eine große Krise an”, so das türkische Blatt.

Weiter heißt es zur deutschen Volkswirtschaft:

“Rechnet man nur die Zahlen zusammen, die mit Sicherheit bekannt sind, kommt man auf 70.000 Fachkräfte, die entlassen werden. Wenn wir die Stellenstreichungen in kleinen und mittleren Unternehmen hinzurechnen, wird deutlich, dass die Kosten der Rezession in der Wirtschaft auf den Schultern der Arbeitnehmer lasten.”

Dinge, über die RT DE seit über zwei Jahren regelmäßig schreibt – etwa dass die BRD seit Beginn der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine freiwillig den Zugang zu kostengünstiger russischer Energie verweigert –, werden gleichfalls als Gründe für die bereits laufende deutsche Deindustrialisierung genannt. Zu diesem Schluss kommt auch Evrensel, wobei die Zeitung erklärt, dass “niemand damit rechnet, dass sich die wirtschaftliche Schrumpfung bis 2030 in ein signifikantes Wachstum verwandeln wird. In dem Land, das vor fünf Jahren noch ein Wachstum von 2,5 Prozent verzeichnete, schrumpft die Wirtschaft vor allem in den Industriezweigen stark.”

Die finanzielle Verausgabung, der sich Berlin in seiner ideologisch sturen Position der nahezu bedingungslosen Ukraine-Unterstützung unterzieht, wird als finaler Nagel im volkswirtschaftlichen Sarg erwähnt. Das bereits genannte Aussichtsjahr 2030 geht somit einher mit dem Jahr 2029, das am Ende der “fünf Jahre” steht, die der deutsche Verteidigungsminister Pistorius ansetzt, “um Deutschland gegen Russland kriegstüchtig zu machen”. Mit einer Einsicht tun sich die deutschen Regierungseliten also bisher sehr schwer. 

Selbst die polnische Republik entpuppt sich als mittelfristig Begünstigte, da der Elektrogerätehersteller Miele beschlossen hat, einen Teil seines Werks eben dorthin zu verlagern. Die Entlassung von insgesamt 2.700 deutschen Mitarbeitern wurde bereits angekündigt. Dies geht sogar mit den vor allem unter der PiS (2015 bis 2024) offen und stolz geäußerten, vermeintlich mit den USA abgestimmten Absichten einher, dass Polen Deutschland als Wirtschaftsmacht in Europa ablösen werde.

Der ehemalige US-Präsident und erneute Präsidentschaftskandidat Donald J. Trump sprach kürzlich davon, dass in den USA nicht nur von einer Rezession, sondern von der akuten Gefahr einer Depression die Rede sein sollte. Konkret hieße das, dramatische Auswüchse der Arbeitslosenzahlen und das außer Kontrolle geratene Wachstum der Staatsverschuldung hinzunehmen, sowie einen steilen zweistelligen Abfall der Wirtschaftsleistung. Des Weiteren könnte sich über die Bevölkerung eine erbarmungslose Form der herkömmlichen Inflationsrate, die zur Hyperinflation entartet, ausgießen. Eine Geldentwertung, die sogar die Dimensionen der Weimarer Republik (1918–1924) erreichen könnte. Damit würden Armut, moralischer Verfall, Frust und soziopolitische Gewaltbereitschaft als große Katalysatoren sozialer Prozesse einhergehen.

Wenn Trump in Sorge ist, dass die Vereinigten Staaten in eine Depression fallen könnten, sofern sich die US-amerikanische Finanz-, Wirtschafts- und sogar Außenpolitik nicht drastisch ändert, so kann diese Sorge, um ein Vielfaches gesteigert, auch für  Deutschland gelten. Für ein Land also, das einst die Zentrifuge der europäischen Wirtschaftsmacht war. Denn die USA würden sich in jedem Fall selbst – ob mit Trump an der Spitze oder nicht – spezifisch auf Kosten Berlins, aber auch allgemein auf Kosten der EU, aus der Schlinge ziehen. Dieser Prozess war bisher selbst unter der Biden-Regierung außerhalb Deutschlands klar erkennbar – besonders an der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines und der masochistischen Sanktionspolitik Berlins.

Spätestens eine wirtschaftliche Depression würde tiefgreifende Erschütterungen in Gesellschaft und Kultur hervorbringen, die sich letztendlich vorteilhaft – auch wenn inmitten großer menschlicher Tragödien im Volk – auf den Einfluss der neuen politischen Sonderwege in AfD und BSW ausüben könnten. Zumal nur noch diese imstande wären, irgendwelche glaubwürdigen Lösungen anzubieten. Bevor aber über die Heilung des “kranken Mannes Europas” weiter philosophiert werden kann, muss dieser noch den letzten Ausbreitungsgrad des an ihm zehrenden, bösartigen Tumors in ganzer Fülle abwarten, ihn sodann ertragen – aber vor allem erst einmal erkennen.

*

Elem Chintsky ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der ursprünglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt außerdem einen eigenen Kanal auf Telegram, auf dem man noch mehr von ihm lesen kann.

19. August 1989 – Anfang vom Ende des Stacheldraht-Sozialismus

19. August 1989 – Anfang vom Ende des Stacheldraht-Sozialismus

19. August 1989 – Anfang vom Ende des Stacheldraht-Sozialismus

Von CONNY AXEL MEIER | Heute, am 19. August 2024, jährt sich zum 35. Mal das paneuropäische Picknick an der österreichisch-ungarischen Grenze unweit von Sopron (Ödenburg). Dieses, damals anscheinend unbedeutende Ereignis, markierte weitaus Weltgeschichtliches, nämlich das Ende des Stacheldraht-Sozialismus, wie er sich damals manifestierte. Unfreiheit, Willkür, Indoktrination und Bevormundung bis hinein in die ureigensten Lebensbereiche […]

Stopp der Ukraine-Milliarden: Ober-Kriegstreiber von der CDU dreht am Rad

Stopp der Ukraine-Milliarden: Ober-Kriegstreiber von der CDU dreht am Rad

Stopp der Ukraine-Milliarden: Ober-Kriegstreiber von der CDU dreht am Rad

Der CDU-„Außenpolitiker“- und „Verteidigungsexperte“ Roderich Kiesewetter hat die Bundesregierung scharf für ihren (angeblichen) Plan kritisiert, die militärische Unterstützung der Ukraine vorerst nicht mehr aus dem Haushalt zu finanzieren. Das „bedeutet de facto, dass die Ukraine im Stich gelassen wird“, sagte der Ober-Kriegstreiber dem Berliner „Tagesspiegel“ und kritisierte, dass bei den Haushaltsverhandlungen der Wille fehle, die Unterstützung der Ukraine zu „priorisieren“.

Zuvor war bekannt geworden, dass die Bundesregierung bis auf weiteres keine neuen Hilfszahlungen für die Ukraine bereitstellen will. Allerdings soll das Geld nicht ersatzlos gestrichen werden. Stattdessen sollen künftig eingefrorene russische Vermögenswerte in Höhe von 50 Milliarden Dollar für die Waffenhilfe genutzt werden. Die Bundesregierung arbeite gemeinsam mit den G7-Staaten und der EU an einer solchen Lösung, hieß es aus Regierungskreisen.

Kiesewetter, der auch stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums ist, kritisierte dieses Vorgehen scharf: „Es reicht nicht aus, die Ukraine aus der Westentasche zu finanzieren und wenn es unbequem wird, auf EU oder eingefrorene russische Vermögen zu verweisen, von denen, wenn überhaupt, nur die Zinsen genommen werden und die ohnehin der Ukraine zustehen“, sagte er. So handele keine selbsternannte Führungsnation Europas.

Gemach, Herr Kriegstreiber: Die Milliardenzahlungen werden nach den Landtagswahlen wieder aufgenommen – wetten, dass!

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Westen wird hohen Preis für Ukraine-Terror in Kursk zahlen

Westen wird hohen Preis für Ukraine-Terror in Kursk zahlen

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Westen wird hohen Preis für Ukraine-Terror in Kursk zahlen

Westen wird hohen Preis für Ukraine-Terror in Kursk zahlen

Ende der Woche zerstörten die ukrainischen Streitkräfte mehrere Brücken im Gebiet Kursk durch HIMARS-Mehrfachraketenwerfer aus US-Produktion. Ist es an der Zeit für eine spiegelbildliche Antwort, nämlich dass Moskau Waffen an die Gegner des Westens liefert?

von Jewgeni Posdnjakow

Die ukrainischen Streitkräfte haben erstmals Raketen aus westlicher Produktion eingesetzt, um eine Brücke im Gebiet Kursk anzugreifen. Nach Angaben der offiziellen Vertreterin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, soll das ukrainische Militär dabei ein HIMARS-Mehrfachraketenwerfersystem eingesetzt haben. Infolge des feindlichen Angriffs wurde die Verkehrsinfrastruktur über den Fluss Sejm im Bezirk Gluschkowo vollständig zerstört.

Der Westen könne sich von solchen Handlungen seines Verbündeten “nicht reinwaschen”, so Sacharowa. Sie betonte, dass die von der ukrainischen Armee begangenen Verbrechen bereits zum Werk der westlichen politischen Eliten und der gesamten “NATO-Bruderschaft” geworden seien.

Die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte haben zu Komplikationen bei der Evakuierung der Zivilbevölkerung geführt. Dreißig Siedlungen, darunter Tjotkino, Popowo-Leschatschi und Wolfino, sind von der Außenwelt abgeschnitten. Nach Angaben der örtlichen Bevölkerung wurde auch die Brücke im Dorf Swannoje beschossen. Die Zeitung Wsgljad erläuterte ausführlich den Grund für diese Aktionen der ukrainischen Armee.

Laut Oleg Iwannikow, Experte des Duma-Ausschusses für Verteidigung und Oberstleutnant der Reserve, können die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte als Versuch gewertet werden, “russische Bürger zu entführen” und sie “direkt als Geiseln zu nehmen”. Der Feind räche sich an der Zivilbevölkerung für seine eigenen “militärischen Misserfolge und Niederlagen”.

Bereits im Juni räumte Wladimir Putin die Möglichkeit ein, als Reaktion auf den Einsatz US-amerikanischer und europäischer Langstreckenwaffen durch ukrainische Streitkräfte auf russischem Hoheitsgebiet Waffen an die Gegnerstaaten der westlichen Länder zu liefern. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, äußerte sich ebenfalls zu diesem Thema. Ihm zufolge könnten diese Waffen an alle US-Gegner gehen, schrieb TASS. Und Medwedew fügte hinzu:

Es könnte sich um jeden handeln, der Pindostan (die USA) und seine Vasallen als Feinde betrachtet. Unabhängig von ihren politischen Überzeugungen und ihrer internationalen Anerkennung.

Gleichzeitig hat die Erwartung einer Reaktion Moskaus auf die Aktionen der ukrainischen Streitkräfte in der Grenzregion bereits bei einigen europäischen Staaten Besorgnis ausgelöst. So erklärte Deutschland, dass es für die Ukraine unmöglich sei, einige von Deutschland gelieferte Waffen in Zukunft einzusetzen. Das Bundesverteidigungsministerium betonte zudem, dass in naher Zukunft keine Entscheidungen über weitere Unterstützungszusagen für die ukrainischen Streitkräfte getroffen werden könnten.

Der Militärexperte Maxim Klimow sieht mögliche russische Waffenlieferungen allerdings kritisch. Er sagt:

Das Thema der Intensivierung von Waffenlieferungen an andere Länder als Reaktion auf die aktuellen Aktionen der ukrainischen Streitkräfte ist äußerst heikel. Die Lieferung von militärischer Ausrüstung an Iran oder an diesem Land nahestehende Verbände könnte die Lage im Nahen Osten erheblich verkomplizieren und die Spannungen am Roten Meer erhöhen.

Klimow weist zudem darauf hin:

Gleichzeitig ist dieses Wassergebiet für Russland in wirtschaftlicher Hinsicht von grundlegender Bedeutung. Auch unsere Öllieferungen an andere Staaten laufen durch dieses Gebiet. Übertriebene Maßnahmen könnten also auch negative Auswirkungen auf unser finanzielles Wohlergehen haben, was in der gegenwärtigen Situation nicht wünschenswert ist.

Der Gesprächspartner unterstreicht:

Wenn die Lieferung unserer Waffen an die Gegner des Westens zunimmt, könnten solche Aktionen von den USA äußerst scharf wahrgenommen werden.

Als Reaktion darauf können sie den Transfer von Langstreckensystemen an die ukrainischen Streitkräfte aktivieren, zum Beispiel die gleichen HIMARS-Mehrfachraketenwerfer. Generell kann die derzeitige Situation als äußerst schwierig bezeichnet werden.

Und Klimow betont:

Dennoch können die Aktionen der ukrainischen Streitkräfte in der russischen Grenzregion durchaus als Rechtfertigung dafür dienen, mit der Umsetzung der Warnung von Wladimir Putin zu beginnen. Dieser Prozess sollte jedoch rational angegangen werden, indem die Vor- und Nachteile in jedem einzelnen Fall abgewogen werden.

Für eine Intensivierung der Waffenlieferungen an Staaten, die derzeit Gegner des Westens sind, gibt es alle notwendigen Gründe, stimmt Wadim Kosjulin, Leiter des Zentrums des Instituts für aktuelle internationale Probleme an der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums, zu. Um diesen Prozess in Gang zu setzen, müsse seiner Meinung nach jedoch geklärt werden, inwieweit die USA an den Operationen der ukrainischen Streitkräfte im russischen Grenzgebiet beteiligt sind. Er ist zuversichtlich:

Wir sehen eine gewisse Verwirrung auf Seiten Washingtons. Daher können Aktionen, die dem Weißen Haus möglicherweise schaden könnten, aufgeschoben werden. Wenn jedoch im Informationsraum Informationen auftauchen, dass die Vereinigten Staaten bei der Organisation der ukrainischen Pläne geholfen haben, muss man dem Westen eine entschiedene Antwort geben.

Der Gesprächspartner fügt hinzu:

Meiner Meinung nach wird der Ausbau der Lieferungen an die Gegner der westlichen Staaten nicht zu einer Eskalation im Dialog zwischen Moskau und Washington führen.

Derzeit sind die Vereinigten Staaten nicht bereit, auf solche russischen Initiativen entschieden zu reagieren. Das Weiße Haus wird sich wahrscheinlich auf verärgerte Kommentare beschränken, die dazu aufrufen, den Status quo zu erhalten.

Und der Experte stellt klar:

Es ist wichtig zu erkennen, dass der derzeitige Vorstoß der ukrainischen Streitkräfte in die Grenzregion nicht sehr erfolgreich ist. In dieser Hinsicht kann eine Erhöhung des Spannungsgrades für die USA von Nachteil sein, da sie kein Vertrauen in die Effektivität der Aktionen der ukrainischen Armee haben.

Nach Ansicht von Senator Konstantin Dolgow muss der Westen einen Preis für die Terrorisierung der russischen Grenzregion durch die Ukraine zahlen. Er sagt:

Letztlich sind die USA und die EU direkte Komplizen der Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte. Die Regierungen dieser Akteure versorgen Selenskijs Büro mit tödlichen Waffen und ermutigen ihn zu einem weiteren dummen Streich.

Der Gesprächspartner unterstreicht:

All dies sind geplante Aktionen, die im Rahmen der globalen Konfrontation zwischen dem Westen und Russland stattfinden. Daher werden die Vergeltungsmaßnahmen Moskaus noch folgen. Sie können dabei ganz anderer Natur sein. Nun hat sich der Vormarsch der russischen Streitkräfte in mehreren Frontabschnitten gleichzeitig intensiviert – auch das macht unseren Gegnern das Leben schwer.

Der Senator gibt zu bedenken:

Was die Lieferung von Waffen an Staaten – Gegner der USA – betrifft, so ist diese Praxis natürlich auch eine Reaktion auf die Aktionen der Streitkräfte der Ukraine. Ein solcher Seitenhieb in Richtung der westlichen Länder ist nur natürlich. Denn, wie ich bereits betont habe, sind sie an den Verbrechen der Ukraine mitschuldig. Allerdings sollte unser Präsident bei dieser Initiative das letzte Wort haben.

Und Dolgow schlussfolgert:

Ich bin sicher, dass er die bestmögliche Entscheidung treffen wird, die allen aktuellen Gegebenheiten entspricht. Dennoch ist bereits jetzt klar, dass früher oder später alle an den Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte Beteiligten die verdiente Strafe erhalten werden. In welcher Form das geschehen wird, ist eine andere Frage.

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Messer-Attacke auf Dresdner Stadtfest: Drei Verletzte für Polizei kein „größeres Vorkommnis“

Messer-Attacke auf Dresdner Stadtfest: Drei Verletzte für Polizei kein „größeres Vorkommnis“

Messer-Attacke auf Dresdner Stadtfest: Drei Verletzte für Polizei kein „größeres Vorkommnis“

In Deutschland vergeht kaum ein Tag ohne Messer-Attacke. Auch auf dem Dresdner Stadtfest wurde fröhlich gemessert – bei einem Messer-Angriff am Königsufer wurden drei Männer verletzt. Trotzdem fiel die Bilanz der Dresdner Polizei positiv aus: „Insgesamt verlief das Fest störungsfrei und ohne größere Vorkommnisse“, heißt es in der Pressemitteilung. Im Zuge des Stadtfests hat die Polizei 29 Strafanzeigen und zwei Ordnungswidrigkeiten aufgenommen.

Am Wochenende – vom 16. bis zum 18. August – fand in Dresden Deutschlands größtes Stadtfest, das „Canaletto“, statt. Mindestens 500.000 Besucher wurden erwartet. Bei solch einem großen Besucherandrang sind Streitereien heutzutage an der Tagesordnung. Gegen 0.57 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Polizei aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung zum Königsufer gerufen – 10 Beteiligte waren gemeldet worden, bei ihrem Eintreffen fanden die Beamten nur noch 5 Personen vor. Zwei davon flüchteten postwendend, sie sollen mit Pfefferspray und einem Messer bewaffnet gewesen sein. Drei Männer wurden leicht verletzt – darunter ein Spanier (30), ein Syrer (19) und ein Libyer (18).

„Die Männer befanden sich am Königsufer, als sich zwei Unbekannte von hinten näherten. Der 30-Jährige wurde am Ohr verletzt, die beiden anderen durch Pfefferspray. Danach entfernten sich die Täter. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung“, teilte die Polizeidirektion Dresden mit.

Von Freitag bis Sonntag waren rund 650 Polizisten auf dem Festgelände in der Innenstadt im Einsatz, die Polizeidirektion Dresden erhielt dabei Unterstützung von der sächsischen Bereitschaftspolizei. Alles in allem nahmen die Beamten 29 Strafanzeigen und zwei Ordnungswidrigkeiten auf – darunter waren neun Körperverletzungsdelikte und acht Belästigungen. Hinzu kamen eine Beleidigung, ein Hausfriedensbruch und ein Diebstahl. Des Weiteren hatten zwei Männer ohne Genehmigung Drohnen über dem Veranstaltungsgelände fliegen lassen und ein 16-jähriger Jugendlicher muss sich wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten – er war mit 1,2 Promille im Blut mit einem E-Scooter gefahren. Trotzdem lautet das Fazit der Polizei: „Insgesamt verlief das Fest störungsfrei und ohne größere Vorkommnisse“.

Wie viele Vorfälle es wohl ohne das Großaufgebot der Polizei gegeben hätte? Im besten Deutschland sind Veranstaltungen ohne massive Polizeipräsenz inzwischen gar nicht mehr denkbar und trotzdem kommt es zu Straftaten – besonders solche, die mit einem Messer verübt werden, nehmen regelrecht überhand.

AUKUS, bereit, Krieg

Von Lorenzo Maria Pacini

Angesichts der derzeitigen unangemessenen Einmischung des Vereinigten Königreichs und der USA in die australische Politik ist es wahrscheinlich, dass das Land zum neuen Opferlamm in dem makabren geopolitischen Ritual des kollektiven Westens gewählt wird.

Am 12. und 13. Juli besuchte der stellvertretende australische Premierminister und Verteidigungsminister Richard Marles das Vereinigte Königreich, um sich mit dem neu ernannten britischen Verteidigungsminister John Healet MP zu treffen. Es handelte sich um einen offiziellen Besuch, dessen Inhalt jedoch nicht bekannt gegeben wurde. Das Hauptthema war die Entwicklung und der Ausbau von AUKUS.

Anti-China, Anti-Nordkorea, Anti-Indien

Das sollte uns nicht überraschen: Der AUKUS-Vertrag wurde am 15. September 2021 zwischen dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten von Amerika und Australien unterzeichnet, um die militärische Verteidigung der drei Länder zu stärken. Das trilaterale Abkommen konzentriert sich auf die Entwicklung von U-Booten mit Nuklearantrieb und eine verstärkte Präsenz im Pazifik, aber auch auf die Entwicklung von Instrumenten für eine hybride Kriegsführung mit Schwerpunkt auf künstlicher Intelligenz, Cyber-Kriegsführung und Langstreckenraketen, und zwar in Zusammenarbeit mit der Five-Eyes-Allianz, zu der auch Neuseeland und Kanada gehören.

Warum ein verstärktes militärisches Engagement im Pazifik? Die Antwort ist einfach. Im Einklang mit der klassischen maritimen Doktrin muss der britisch-amerikanische Block die Meere beherrschen, um seine thalassokratische Macht zu erhalten. Der anglo-amerikanische Imperialismus ist ausschließlich maritim. Der Pazifik ist das Meer „westlich“ der USA, das den asiatischen Kontinent berührt und mit dem kontinentalen Block Chinas und anderer tellurokratischer Länder interagiert. Als das britische Empire seine Expansion begann und die Kontrolle über Ostindien erlangte, war von Anfang an klar, dass es ohne den Pazifik nicht möglich sein würde, das ozeanische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen auch die USA ins Spiel und errichteten zahlreiche Militärstützpunkte auf den Inseln des Pazifischen Ozeans, um einen „nuklearen Gürtel“ vor China und Südostasien, aber auch vor Südamerika zu schaffen und die Routen jenseits des Feuergürtels und die zur Antarktis zu kontrollieren.

Aus strategischer Sicht zielt die nukleare Aufrüstung erstens eindeutig darauf ab, China zu bekämpfen, das für die anglo-amerikanischen Interessen im Pazifik die „gefährlichste“ Macht ist – auch wenn es keine Seemacht ist und nie maritime Eroberungen gemacht hat; Zweitens wird es zu einem Instrument der Zurückhaltung gegenüber Indien, das der Notwendigkeit entspricht, die Randgebiete zu kontrollieren und das Erstarken eurasischer Bündnisse zu verhindern – und Indien war schließlich lange Zeit eine britische Kolonie, so dass der Wunsch nach kolonialer Rache besteht -; drittens, aber nicht weniger wichtig, ist es eine Provokation (oder Abschreckungsstrategie) gegenüber Nordkorea, das keine erklärten maritimen Interessen hat, aber eine Atommacht bleibt, die das nordpazifische Kräftegleichgewicht bestimmt und Japan und die USA ständig im Blick hat. S. kontinuierlich.

Der AUKUS hat also eine Anti-China-, Anti-Indien- und Anti-Korea-Schlüsselrolle. Dies ist der eigentliche Zweck des Militärbündnisses.

Fernabschreckung als strategischer Grundgedanke.

Im Rahmen des Abkommens über die gemeinsame Nutzung von Technologien mit dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden bis 2050 acht atomgetriebene U-Boote (SSN) in australischen Diensten stehen – ein Abkommen, das im Interesse Australiens liegt, weil es die Fähigkeit des Landes zur Kriegsabschreckung durch nukleare Abschreckung verbessert. Die Defence Strategic Review von 2023 weist den australischen Verteidigungskräften ausdrücklich eine relativ neue internationale Rolle zu. Der Hauptgrund für die Anschaffung und den Bau von SSN in Australien ist ihre starke strategische Wirkung, da sie die australischen Verteidigungskräfte (ADF) mit einer überlegenen regionalen Fähigkeit ausstatten können. Die AUKUS ist für Australien das beste Angebot: Die Vorteile überwiegen potenziell – so heißt es – die Kosten.

Man fragt sich, ob die Wahrnehmung ständiger Bedrohungen durch China, das selbst keine militärische Bedrohung für irgendeinen Gegner oder Feind darstellt, nicht eher eine politische Auferlegung – eine echte Psycho-Operation – durch das anglo-amerikanische Establishment ist, mit dem Ziel, Australiens strategisches Engagement zu motivieren und die Möglichkeit einer weiteren Front für einen weiteren Stellvertreterkrieg zu eröffnen.

Das Commonwealth gehorcht

Die Commonwealth-Länder können nichts anderes tun, als zu gehorchen und das zu tun, wozu sie kolonisiert wurden, nämlich der britischen Krone wahllos zu dienen. Marles’ Reise nach Großbritannien ist ein obligatorischer Zwischenstopp, um Befehle entgegenzunehmen und sich über operative Strategien zu verständigen.

Es ist klar, dass es sich um eine Arbeitsteilung mit der NATO handelt: Das Atlantische Bündnis verwaltet seinen Ozean, der AUKUS nimmt den anderen.

In der Zwischenzeit des Besuchs von Marles wurde der Marinestützpunkt Clyde in Schottland besucht, wo das U-Boot der Astute-Klasse vorgeführt wurde. Die ersten drei australischen Offiziere schlossen ihre Ausbildung auf dem Kernreaktorlehrgang ab; außerdem wurde ein Bericht des Royal United Services Institute (RUSI) über den möglichen Ausbau von AUKUS veröffentlicht.

Marles erklärte: „Das Vereinigte Königreich ist einer unserer engsten und beständigsten Partner. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Minister Healey, um Initiativen voranzutreiben, die dazu dienen, unsere Verteidigungspartnerschaft jetzt und in Zukunft zu vertiefen […] In einem zunehmend komplexen strategischen Umfeld bleibt das Vereinigte Königreich ein entscheidender Partner, der die auf Regeln basierende globale Ordnung unterstützt, die uns allen zugute kommt“.

Die Bundesregierung behält nicht im Auge, ob Australier ins Ausland gehen, um dort für ausländische Streitkräfte zu kämpfen, auch für Russland, was nach Ansicht von Experten ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellen könnte. Das Innenministerium und die australische Grenzpolizei haben in ihrer Antwort auf Fragen aus der letzten Runde der Senatsvoranschläge mitgeteilt, dass sie „keine Personen verfolgen, die ins Ausland reisen und beabsichtigen, in ausländischen Streitkräften zu dienen“, einschließlich der russischen Verteidigungsstreitkräfte. Die Behörde teilte mit, dass ihr zwar keine australischen Staatsbürger bekannt seien, die sich dem russischen Militär angeschlossen hätten, sie aber davon ausgehe, dass seit dem 7. Oktober vier Personen zu den israelischen Verteidigungskräften gereist seien, ohne jedoch eine genaue Zahl zu nennen.

Australier kämpfen schon seit langem für ausländische Streitkräfte, und obwohl dies nie verfolgt wurde und nicht illegal ist, sagte ein Experte, dass es ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte, wenn man nicht weiß, wer sich mit den Streitkräften von Ländern wie Russland einlässt.

Bei einer projektiven Analyse ist es nicht schwer, sich vorzustellen, dass Australien die nächste Ukraine für China werden könnte. Die amerikanische und britische Militärpräsenz in der Region hat sich deutlich erhöht, der AUKUS wird gestärkt, und die Simulationen von Konflikten werden wahrscheinlich zunehmen. Es geht darum, mit Hilfe Australiens eine Bedrohung für China zu schaffen, so wie die USA die Ukraine gegen Russland eingesetzt haben.

Bleibt man auf der psychologischen Ebene, so ist es wahrscheinlich, dass das unterseeische Gleichgewicht die psychologische Freiheit Australiens bestimmt. Vielleicht ist es aber auch nur eine weitere Täuschung.

Die Bewegungsfreiheit Australiens wäre das erste Opfer eines uneingeschränkten U-Boot-Krieges, wie er im Zweiten Weltkrieg im Atlantik und im Pazifik stattfand. Es wäre jedoch falsch, diese Bedrohung nur unter dem Aspekt des Schadens zu betrachten, den sie der australischen Marine in Kriegszeiten zufügen könnte. In gewisser Weise besteht die größere Gefahr darin, dass diese hypothetische Bedrohung Australien heute davon abhält, die Art von Maßnahmen, die es als im nationalen Interesse liegend betrachten würde, auch nur in Erwägung zu ziehen. In einem regionalen Krieg würde das Gleichgewicht wahrscheinlich nicht so sehr durch die tatsächliche Kriegsmacht Australiens bestimmt, sondern durch die amerikanische Unterstützung, die geographisch näher liegt als die britische Unterstützung, aber um dies zu erreichen, müsste Australien die indopazifische Eventualität zum Nachteil der europäischen Eventualität durchsetzen, was notwendigerweise Japan, Südkorea, die Philippinen, Guam und die anderen kleinen Staaten unter seinem Einfluss einbeziehen würde.

Hier stellt sich eine weitere Frage: Großbritannien und die USA sind nur noch in der Lage, Konflikte zu provozieren, indem sie strategische Partner einbeziehen. Im Alleingang haben sie nicht mehr die wirkliche strategische, wirtschaftliche und politische Macht, um erfolgreich zu sein.

Mit der derzeitigen unangemessenen Einmischung des Vereinigten Königreichs und der USA in die australische Politik ist es wahrscheinlich, dass das Land zum neuen Opferlamm im makabren geopolitischen Ritual des kollektiven Westens gewählt wird.