Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mehrheit der Europäer glaubt nicht an Sieg der Ukraine

Mehrheit der Europäer glaubt nicht an Sieg der Ukraine

Mehrheit der Europäer glaubt nicht an Sieg der Ukraine

Die meisten Europäer lehnen auch höhere Verteidigungsausgaben für die Ukraine ab. Die Frage der Unterstützung der Ukraine gewinnt angesichts der strikten Ablehnung der Friedensmission der ungarischen EU-Ratspräisdentschaft neue Bedeutung. Die EU-Bürger sind weit mehr für Frieden als ihre kriegslüsternen Politiker und insbesondere die Eurokraten mit den ukrainischen Fahnen in ihren X/Twitter-Profilen. Eine in 14 Ländern […]

Der Beitrag Mehrheit der Europäer glaubt nicht an Sieg der Ukraine erschien zuerst unter tkp.at.

Westwährungen unter Druck

Westliche Sanktionen gegen Russland setzen die globale Dominanz des US-Dollar unter Druck und schwächen den Euro. Dessen Anteil an den weltweiten Währungsreserven geht bereits zurück.

Befeuert von Sanktionen der westlichen Staaten gegen Russland geraten die globale Dominanz des US-Dollar sowie die Position des Euro in den weltweiten Währungsreserven unter Druck. Wie Beobachter konstatieren, führen die jüngsten US-Sanktionen gegen die Moskauer Börse und gegen weitere russische Finanzinstitutionen dazu, dass der chinesische Yuan im Devisenhandel in Russland zur Hauptwährung wird – wohl „ein für allemal“, wie es in einer Analyse der US-Stiftung Carnegie Endowment heißt. Der bedeutende russisch-chinesische Handel wird gleichfalls zunehmend in chinesischer Währung abgewickelt. China verzichtet im Handel auch mit weiteren Ländern in wachsendem Maß auf den US-Dollar und stärkt zudem das chinesische Zahlungssystem CIPS, das noch in gewissem Umfang von SWIFT abhängt, perspektivisch aber voll eigenständig werden kann. Während manche Spezialisten urteilen, die Dominanz des US-Dollar sei auf jeden Fall „kurz- und mittelfristig“ gesichert, ist der Euro schon jetzt dabei, an Bedeutung als globale Reservewährung zu verlieren. Beobachter warnen, das Einfrieren russischer Vermögenswerte in der EU werde Anleger abschrecken sowie den Abstieg des Euro beschleunigen.

Amerika im Schockzustand

Am 2. Oktober 1919 erklärte der Leibarzt des amerikanischen Präsidenten, Cary T. Grayson, dass Präsident Woodrow Wilson ein sehr kranker Mann sei. Was er aber nicht sagte war, dass dieser Mann, über die nächsten 18 Monate, über den Rest seiner Amtszeit, unmöglich das Amt des Präsidenten ausfüllen konnte. Er durfte das nicht sagen.

Denn sein Befund war nicht die Meinung von Woodrow Wilson. Wilson verblieb trotzig in Washington. Schließlich war er doch gewählt. Weder der Kongress, noch irgendeine andere Macht auf Erden konnte ihn von dort vertreiben. Er verblieb einfach im Bett und ward nicht mehr gesehen.

Dieser Extremfall, neben anderen Beispielen von Präsidenten, die gesundheitlich angeschlagen waren, veranlasste schließlich das Parlament im Jahre 1967, den 25. Zusatzartikel zur Verfassung zu verabschieden, der ein Prozedere vorsieht, den Präsidenten oder Vizepräsidenten zu ersetzen, sollte dieser aus gesundheitlichen Gründen oder im Falle von Rücktritt oder Tod ausfallen.

Die Frage im Falle Wilsons, im Nachhinein, war natürlich: „Wenn nicht er, wer regierte dann während der 18 Monate?“ Manche Historiker kamen zu der Schlussfolgerung, dass jene Zeit in Amerika eine Zeit der Regentschaft war. Aber wer war der Regent, vielmehr die Regentin? Das war seine Frau. Die gute Edith. Ohne dass es die Öffentlichkeit wusste. Denn der Öffentlichkeit wurde

Assanges Befreiung ist nur der erste Schritt – Teil 1

Für Verteidiger der Informationsfreiheit ist das Ende der fast 14 Jahre währenden Verfolgung von Julian Assange ein willkommener Erfolg – ​​aber noch kein Durchbruch. Zwar bleibt dem WikiLeaks-Gründer eine weitere Gefängnisstrafe erspart; doch dienen das im Deal vereinbarte Schuldeingeständnis und die Akzeptanz der Rechtmäßigkeit der 5-jährigen Haftstrafe dazu, eine gefährliche Machtverschiebung zugunsten des Militärs und der Geheimdienste im gesamten Westen zu festigen. 

Die Mainstream-Medien haben es lange versäumt, die Bürger über diese Machtverschiebung zum Nachteil der demokratischen Nationen aufzuklären. Das Gesetz, unter dem Julian Assange bis zu 175 Jahre Gefängnis angedroht wurden, der Espionage Act, stammt aus demselben Kriegsjahr 1917, in dem auch die Zensur- und Propagandabehörde Creel Committee geschaffen wurde. Beide verfassungswidrigen Initiativen entstammmen der emotionsgeladenen Atmosphäre des Krieges, in welcher das kühle Denken betäubt ist. 

Doch während das Creel Committee bereits 1919 wieder abgeschafft wurde, ist der Espionage Act, der bei Verdacht auf Hochverrat geschlossene Prozesse vor Sondergerichten vorsieht, bis heute in Kraft geblieben. Der Deal im Fall Assange vom Juni 2024 bringt der überfälligen Abschaffung dieses Gesetzes einen Schritt näher. Viel zu lange haben Medien und Politiker die verfassungswidrigen „Rechte“ des Sicherheitsapparats zum Nachteil der Nation ignoriert, durch welche dieser einer wirksamen demokratischen Kontrolle ausweichen konnte. 

Die überwiegende Mehrheit der professionellen Anleger besitzt etwas Gold

Die überwiegende Mehrheit der professionellen Anleger besitzt etwas Gold

Von Mike Maharrey

Trotz der allgemein negativen Haltung gegenüber Gold, die man in den Mainstream-Finanzmedien zu hören bekommt, besitzt die große Mehrheit der professionellen Anleger in Nordamerika zumindest etwas Gold, und diese Zahl ist in den letzten Jahren gestiegen.

Eine vom World Gold Council durchgeführte Umfrage unter 525 nordamerikanischen Anlegern ergab einen stetig wachsenden Trend beim Goldbesitz. Die Umfrage umfasste große Institutionen, Berater und Finanzberater.

Im Jahr 2018 gaben 69 Prozent der Befragten an, eine gewisse Allokation in Gold zu haben. In der jüngsten Umfrage gaben 85 Prozent an, etwas Gold zu besitzen.

Die überwiegende Mehrheit der professionellen Anleger besitzt etwas Gold

In Anbetracht der vielen negativen Äußerungen über Gold in den Finanzmedien scheint dies eine außergewöhnlich hohe Zahl zu sein. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass etwas mehr als ein Viertel der Anleger, die angaben, Gold zu besitzen, weniger als 1 Prozent des verwalteten Vermögens in dem gelben Metall halten.

Etwa die Hälfte der Befragten gab an, mindestens 1 Prozent ihres Portfolios in Gold zu halten. Etwa 24 Prozent haben eine Allokation von 3 Prozent oder mehr.

Mehr als ein Viertel der Befragten gab an, dass sie in den nächsten 12 bis 18 Monaten ihren Goldanteil erhöhen wollen. Das ist mehr als doppelt so viel wie die Zahl derjenigen, die ihr Engagement in Gold reduzieren wollen.

Dem World Gold Council zufolge werden die nordamerikanischen Anleger ihre Goldinvestitionen im kommenden Jahr wahrscheinlich insgesamt erhöhen. Wir haben vor kurzem darauf hingewiesen, dass der Goldbesitz in den USA historisch gesehen zu gering ist, was das Potenzial für Spielraum signalisiert und einen positiven Ausblick für den Goldbesitz unterstützt”.

Zu den Gründen, warum diese Anleger Gold halten, gehören seine Rolle als Portfolio-Diversifizierer und als Absicherung gegen Inflation. Sie gaben auch an, dass sie glauben, dass der Besitz von Gold das Portfoliorisiko verringert.

Die Rolle von Gold als “bewährter Diversifikator, insbesondere in Zeiten finanzieller Turbulenzen und wirtschaftlicher Unsicherheit” war der am häufigsten genannte Grund für die Erhöhung des Goldanteils: 46 Prozent der Befragten nannten dies als einen der drei wichtigsten Gründe für den Besitz von Gold.

Die Umfrage ergab jedoch, dass sich die professionellen Anleger der soliden langfristigen Renditen von Gold nicht bewusst sind. Sechzig Prozent der Befragten gaben an, dass Gold im Vergleich zu anderen Anlageklassen tendenziell weniger glänzende Renditen liefert.

In der Tat hat Gold in den letzten 25 Jahren die meisten Anlageklassen übertroffen. Mit einer durchschnittlichen Rendite von 8 Prozent pro Jahr hat Gold im letzten Vierteljahrhundert sogar besser abgeschnitten als Aktien.

Etwa 21 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass Gold im langfristigen Vergleich “ausgezeichnete” Renditen liefert.

Der Umfrage zufolge verkennen viele professionelle Anleger auch die Liquidität von Gold. Nur knapp die Hälfte der Befragten stimmte zu, dass Gold ein liquider Vermögenswert ist. Fast ein Viertel der Befragten, die kein Gold besitzen, nannte Liquidität als Hindernis für eine Anlage in Gold.

Auch hier deckt sich die Wahrnehmung nicht mit der Realität. Tatsächlich ist der Goldmarkt liquider als mehrere große Finanzmärkte, darunter der Euro/Yen und der Dow Jones Industrial Average. Das Handelsvolumen für Gold lag im Jahr 2023 bei durchschnittlich 163 Milliarden Dollar pro Tag.

Einer der Gründe, warum Gold so liquide ist, ist die Tatsache, dass es überall auf der Welt geschätzt wird. Ob Sie nun nach Europa, Asien oder Südamerika reisen, die Menschen erkennen Gold als Wertaufbewahrungsmittel an. Wenn Sie Gold verkaufen wollen, werden Sie nie ohne Käufer dastehen.

Die Umfrage zeigt, dass es in der Anlegergemeinschaft viele falsche Vorstellungen über Gold gibt, aber trotz der allgemein negativen Berichterstattung in den Finanzmedien erkennen die meisten professionellen Anleger in Nordamerika den Wert eines zumindest geringen Goldanteils in ihren Portfolios an.

Craig Rucker – Putting the Greens and the Left in their place – and winning the debate

16. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz, IKEK-16, 14.-15. Juni 2024, Wien.

Craig Rucker ist geschäftsführender Direktor des Komitees für ein konstruktives Morgen (CFACT).

Seine Organisation ist sehr erfahren darin, gegen illegale Windkraftanlagen vorzugehen, die die Natur zerstören und die Gesundheit der Menschen schädigen.

Hier zunächst die englische Version, die Sie auch mit Youtube-Übersetzung jetzt schon auf Deutsch sehen können (Zahnrad rechts unten im Videofenster). Unsere Übersetzung folgt!

Die Baerbock-Lüge über die untergehenden Pazifik-Inseln

Die Baerbock-Lüge über die untergehenden Pazifik-Inseln

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die Baerbock-Lüge über die untergehenden Pazifik-Inseln

Die Baerbock-Lüge über die untergehenden Pazifik-Inseln

Im Mai reist Außenministerin Baerbock in den Südpazifik, um den bevorstehenden Untergang der Inseln wegen des Klimawandels anzuklagen und Steuergeld zu verteilen. Richtig ist: Die Atolle wachsen sogar. Immer mehr Menschen siedeln sich an.

von Manfred Ulex

Die Inseln im Südpazifik trotzen ihrem vorhergesagten Untergang. Ihre Fläche hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sogar vergrößert. Das haben Wissenschaftler der University of Auckland in Neuseeland herausgefunden. Sie nutzten dafür Luft- und Satellitenbilder von 1971 bis 2014, wie der Welt-Journalist Axel Bojanowski in seinem Buch „Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten“ berichtet.

Überraschendes Ergebnis: Drei Viertel der 101 untersuchten Eilande gewannen an Fläche. Durch die Landgewinnung zogen sogar neue Bewohner auf die Inseln. Die Untersuchungen stellten laut den Forschern „die Wahrnehmung des Inselverlusts infrage“, und sie zeigten, „daß Inseln dynamische Gebiete sind, die im nächsten Jahrhundert als Besiedlungsstandorte bestehen bleiben und alternative Anpassungsmöglichkeiten bieten“.

Insel-Wachstum seit 2018 bekannt

Auch von 30 weiteren Inseln im Pazifik und im Indischen Ozean, die sie vermessen hätten, sei in den vergangenen Jahrzehnten keine einzige geschrumpft. Das Institut du Littoral et de l’Environnement der Universität im französischen La Rochelle kam 2018 zu ähnlichen Ergebnissen: Von insgesamt 709 Atollen habe nur jedes zehnte Land verloren, fast 90 Prozent hätten sich vergrößert und würden stabil bleiben.

Woran liegt das? Der Meeresspiegel steigt jährlich im Durchschnitt um 3,4 Millimeter. Gleichzeitig wachsen die Inseln auf natürliche Weise mit, sagen die Wissenschaftler.

Auch Untersuchungen auf den Malediven zeigten das gleiche Ergebnis, berichteten Forscher in den „Geophysical Research Letters“. Für wahrscheinlich halten die Wissenschaftler nun sogar, daß dies dadurch „die weitere Bildung vertikaler Riffinseln erleichtern könnte“.

Baerbock: Klimakrise zieht Menschen Boden unter Füßen weg

Damit liegen jene Politiker falsch, die trotz der bereits seit 2018 bekannten Forschungsergebnisse weiterhin behaupten, die flachen Inseln im Südpazifik würden untergehen, weil der Meeresspiegel aufgrund der globalen Erwärmung steige. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hatte erst bei ihrer ausgiebigen Südpazifik-Reise im Mai erklärt, der Klimawandel müßte gestoppt werden, um die Atolle zu retten.

„Die Klimakrise spült den Menschen hier buchstäblich den Boden unter den Füßen weg“, sagte die Grünen-Politikerin im 16.000 Kilometer von Deutschland entfernten Fidschi. Dort war vor Baerbock noch nie ein deutscher Außenminister gewesen.

Baerbock stieg sogar ins Wasser, um die Gefahr für die Fotografen zu demonstrieren. Gleichzeitig sicherte sie den Südpazifik-Staaten deutsches Steuergeld in Form von wirtschaftlicher Hilfe und die Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien zu, damit diese sich vor dem Klimawandel schützen könnten. 

Der Beitrag Die Baerbock-Lüge über die untergehenden Pazifik-Inseln ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Klaus Schwab will Bevölkerung zur Kollaboration mit den Globalisten zwingen

Klaus Schwab will Bevölkerung zur Kollaboration mit den Globalisten zwingen

Klaus Schwab will Bevölkerung zur Kollaboration mit den Globalisten zwingen

Auf einem WEF-Treffen in China erklärte Noch-WEF-Chef Klaus Schwab, dass man die Massen zur Kollaboration mit den Eliten zwingen müsse, um so die „vierte Industrielle Revolution“ voranzutreiben. Ganz nach den „Borg“ in Star Trek soll Widerstand gegen die „Assimilierung“ durch das Weltwirtschaftsforum wohl zwecklos sein.

In der chinesischen Stadt Dalian fand das „Annual Meeting of the New Champions“ des Weltwirtschaftsforums statt. Ein Treffen, welches auch als „Sommer-Davos“ bezeichnet wird. Und nicht umsonst findet diese Veranstaltung in China statt, welches von Klaus Schwab wegen seines Sozialkreditsystems und seiner Totalüberwachung der Bürger als vorbildlich betrachtet werden dürfte. Denn die WEF-Pläne für den „Great Reset“ und die „vierte Industrielle Revolution“ sehen ähnliche Maßnahmen vor.

„Um zukünftiges Wirtschaftswachstum zu fördern, müssen wir Innovationen annehmen und die Zusammenarbeit über Sektoren, Regionen, Nationen und Kulturen hinweg erzwingen, um eine friedlichere, integrativere, nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft zu schaffen“, verkündete Schwab auf dem Treffen. Er fügte hinzu: „An diesem kritischen Punkt ist die aktive Teilnahme aller Interessengruppen unerlässlich, um einen nachhaltigen Entwicklungspfad zu gewährleisten.“

Weiters lobte Schwab, der gerade im Fokus schwerer Vorwürfe von Missbrauch und Diskriminierung beim WEF steht, die allgegenwärtige Verbreitung von KI und anderen Technologien als einen Grund, warum die Menschheit „mit der globalen Elite zusammenarbeiten“ müsse. Auch gebe es „Grenzen des Wachstums“, was von manchen Beobachtern im gesamten Kontext auch als Befürwortung für eine Bevölkerungsreduktion interpretiert wird.

Schwab, der sich in wenigen Monaten vom Vorsitz des Weltwirtschaftsforums zurückziehen wird und sich dann auf einen repräsentativen Posten konzentrieren möchte, steht seit langer Zeit im Fokus der Kritik. Seine Zukunftsvisionen, welche auch vom WEF vorangetrieben werden, gelten als menschen- und freiheitsfeindlich. Ein globalistisch-technokratisches System der Eliten, dem sich die Massen unterwerfen sollen. Doch wird die Weltbevölkerung dies zulassen?

499.470 – So viele Asylanträge wurden im 1. Halbjahr europaweit gestellt

499.470 – So viele Asylanträge wurden im 1. Halbjahr europaweit gestellt

499.470 – So viele Asylanträge wurden im 1. Halbjahr europaweit gestellt

Die Flutung Europas mit Migranten hält praktisch unverändert auf hohem Niveau an – trotz aller vollmundigen Ankündigungen der EU, die Grenzen schärfer zu kontrollieren, und ungeachtet aller Milliarden-Programme zuletzt für Ägypten. Nach Angaben der EU-Asylagentur wurden im ersten Halbjahr 2024 in der Europäischen Union sowie in Norwegen und der Schweiz insgesamt 499.470 Asylanträge registriert – ein Rückgang von lächerlichen zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 

Deutschland bleibt mit 115.682 Asylanträgen weiterhin das Hauptzielland von Migranten. Die meisten Asylanträge in der Bundesrepublik wurden von Syrern (29 Prozent), Afghanen (18 Prozent) und Türken (10 Prozent) gestellt. Jeder zweite syrische und afghanische Asylbewerber reichte seinen Antrag im ersten Halbjahr in Deutschland ein.

The post 499.470 – So viele Asylanträge wurden im 1. Halbjahr europaweit gestellt appeared first on Deutschland-Kurier.

Putin auf der SCO-Konferenz – Die Gefahr einer Wiederholung der Kuba-Krise ist real

Putin auf der SCO-Konferenz – Die Gefahr einer Wiederholung der Kuba-Krise ist real

Von Alexander Buffesis

Alle Erklärungen Putins auf dem Gipfeltreffen des Schanghaier Pakts, der Artikel von Politico über Trump und die NATO

Der russische Präsident Wladimir Putin hat auf dem Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) eine Reihe von Erklärungen abgegeben, die den Abbau der globalen Sicherheitsarchitektur, wie sie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entstanden war, bestätigen. Russland, das sich nun entschieden hat, sich der Achse mit China anzuschließen, wird als “Akteur” an einem geopolitischen Firmament anerkannt, das den Nahen Osten, Zentralasien und den asiatisch-pazifischen Raum umfasst.

Die jüngsten Berichte von Warnews 24/7, in denen die “Anti-US”-Linie des Kremls skizziert wird, haben sich bestätigt, aber niemand hatte die Fähigkeiten, vorherzusagen, dass Russland Amerika nun direkt mit einer neuen Kuba-Krise bedroht.

Die identischen Positionen Russlands und Chinas im Nahen Osten, auf Kuba und im asiatisch-pazifischen Raum bilden die chinesisch-russische Achse selbst, die sowohl aus koexistierenden als auch aus konkurrierenden Interessen zu bestehen scheint.

Putins Erklärungen: eine gemeinsame “Anti-US”-Front mit China in einer erweiterten chinesisch-russischen Achse

Im Einzelnen lassen sich die Aussagen Putins wie folgt zusammenfassen

  1. Eine Beilegung des Konflikts mit der Ukraine durch Vermittler sei unmöglich, so Putin, aber Moskau begrüße selbst eine Vermittlung, auch durch den “vorgeblich neutralen” Recep Tayyip Erdogan
  2. Die ukrainische Führung ist unrechtmäßig an der Macht, und es ist sinnlos, dass Russland sich unter den derzeitigen Umständen an die Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) wendet.
  3. Russland nimmt Trumps Äußerungen über die Möglichkeit einer Beendigung des Konflikts in der Ukraine ernst, doch hat der russische Staatschef noch keine konkreten Vorschläge des ehemaligen Präsidenten gesehen.
  4. Moskau wird einem Waffenstillstand nicht vor der Aufnahme von Friedensgesprächen mit der Ukraine zustimmen und hofft auf positive gegenseitige Schritte: “Es ist wichtig zu verhindern, dass der Feind dies ausnutzt und seine Position verbessert”, so Putin.
  5. Die Vereinbarungen von Istanbul 2022 wurden vom Leiter der ukrainischen Verhandlungsdelegation paraphiert, was bedeutet, dass sie offenbar perfekt zur Ukraine passen. Diese Vereinbarungen liegen noch immer “auf dem Tisch” und könnten die Grundlage für die Fortsetzung dieser Verhandlungen bilden.
  6. Was die mögliche Stationierung von Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite anbelangt: Wenn irgendwo US-Systeme auftauchen, kann Russland mit einer gleichwertigen und endgültigen Antwort reagieren, so Putin, wobei er die Möglichkeit offen lässt, dass russische Raketen sogar auf Kuba installiert werden, wodurch sich die Gefahr einer Wiederholung der Beinahe-Nuklearkonfrontation zwischen den USA und der UdSSR von 1962 ergibt.
  7. Die Frage der Schaffung eines Rechtsrahmens für internationale Sicherheit und strategische Stabilität wird derzeit erörtert, und Russland hat seine Vorschläge formuliert.
  8. Der Dialog über strategische Stabilität sollte in erster Linie mit den USA geführt werden, aber bis zu den dortigen Präsidentschaftswahlen gibt es in dieser Hinsicht nichts zu diskutieren. Das ist ein Widerspruch in sich, denn Putin macht deutlich, dass er Biden nach wie vor als US-Präsidenten will, aber er wartet auf die Wahl Trumps, um die berühmten Alternativen des ehemaligen Präsidenten in der Ukraine zu diskutieren.
  9. Putin begrüßte den neuen Status quo einer multipolaren Welt, indem er erklärte: “Der Kreis der Staaten, die für eine gerechte Weltordnung eintreten und bereit sind, ihre legitimen Rechte entschlossen zu verteidigen und die traditionellen Werte zu schützen, weitet sich aus”. Damit blieb er der Linie seines geopolitischen Mentors Alexander Dugin treu, dessen Philosophie die neuen ideologischen Fronten zwischen Russland und dem Westen abgesteckt hat.
  10. Verbündete Russlands sind die Taliban im Kampf gegen den Terrorismus”, sagte Putin und bekräftigte die Anti-US-Doktrin, die Russlands Beziehungen sowohl zu China als auch zu anderen SCO-Partnern bestimmt.

Putin auf der SCO-Konferenz – Die Gefahr einer Wiederholung der Kuba-Krise ist real Ending the conflict with Ukraine through intermediaries is impossible, according to Putin, but Moscow welcomes the mediation itself.

Key statements from Putin after the SCO summit in Astana:

▪ The leadership of Ukraine is in power illegally, and addressing the Verkhovna… pic.twitter.com/CjXxxXbwxn

— Zlatti71 (@Zlatti_71) July 4, 2024

Wir sollten uns gemeinsam der Einmischung von außen widersetzen, uns gegenseitig unterstützen, uns um die Belange des anderen kümmern … und die Zukunft und das Schicksal unserer Länder sowie den Frieden und die Entwicklung in der Region fest in die Hand nehmen”, sagte Chinas Xi Jinping, dessen Land den Vorsitz des SCO-Treffens führte, während Moskau und Peking auf “tektonische Veränderungen in der globalen geopolitischen Landschaft” hinwiesen.

In einer gemeinsamen Erklärung hieß es:

“Die Gewaltanwendung nimmt zu, die Normen des Völkerrechts werden systematisch verletzt, geopolitische Konfrontationen und Konflikte nehmen zu, und die Risiken für die Stabilität in der Welt und in der SCO-Region nehmen zu.

Neue kubanische Raketenkrise, wenn Putin und Trump sich nicht einigen, so der Bericht von Politico

Sergej Mironow, Mitglied der russischen Staatsduma, sagte am Donnerstag, dass die Stationierung russischer Raketen auf Kuba zu den Optionen gehöre, die als Reaktion auf die Eskalation der USA in der Ukraine und ein schnelles nukleares Wettrüsten zwischen den Großmächten erwogen würden.

Mironow, Vorsitzender der Partei Gerechtes Russland – Patrioten – Für die Wahrheit in der russischen Staatsduma, fügte hinzu, dass Washington einen Rüstungswettlauf eingeleitet habe, der zu “katastrophalen Folgen” für die Vereinigten Staaten führen könne. In einer Erklärung sagte er weiter, dass “die Möglichkeit der Nutzung eines Stützpunktes in Kuba, der kürzlich von russischen Schiffen mit Überschallwaffen besucht wurde, nur eine von vielen Optionen ist”.

Es ist anzumerken, dass es in Russland keine “Opposition” gibt, und wenn andere gewählte Staatsoberhäupter sich einmischen, dann deshalb, damit Russland eine härtere Haltung zu den Ereignissen einnimmt.

In den oben genannten Erklärungen in Astana begrüßte Putin nicht nur Trumps jüngste Äußerungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine, sondern nannte ihm auch das Substrat, an dem er zu arbeiten bereit ist, nämlich die Verträge von Istanbul 2022.

Es ist erwähnenswert, dass Russland bereits behauptet hat, sich 2022 aus Gebieten in der Ukraine wie Charkiw und Sumy in der Nähe von Kiew zurückzuziehen, weil es an die Zusagen der Regierung Zelenski geglaubt hatte. Aus diesem Grund wird es dem Vernehmen nach keinen Waffenstillstand und auch keine Wiederaufnahme der Bemühungen geben, der ukrainischen Armee die Besetzung von Schlüsselpositionen zu ermöglichen und damit die Verhandlungsposition des Landes zu verbessern.

In einer kürzlich erschienenen Publikation verwies das Magazin Politico auf die möglichen NATO-Bestrebungen einer künftigen Regierung.

Insbesondere wurde auf eine Beendigung der US-Beteiligung an der NATO oder zumindest eine “radikale Neuausrichtung” der NATO-Werte hingewiesen, wobei die wachsende Verschuldung der USA, Probleme bei der Rekrutierung von Arbeitskräften und eine Verteidigungsindustrie, die der Herausforderung durch Russland und China nicht gewachsen ist, angeführt wurden.

Wir haben keine andere Wahl”, sagte Dan Caldwell aus dem Kreis von Trumps nationalem Sicherheitsbeirat. Nach Angaben von Beamten, die mit Politico sprachen, werden die USA ihren nuklearen Schutzschirm über Europa während einer zweiten Amtszeit Trumps aufrechterhalten, indem sie ihre Luftstreitkräfte und Stützpunkte in Deutschland, England und der Türkei sowie ihre Seestreitkräfte beibehalten.

In der Zwischenzeit würde der Großteil der Infanterie, der Panzer, der Artillerie und der Artillerie von den Amerikanern in europäische Hände übergehen.

Teile dieses Plans wurden in einem im Februar 2023 veröffentlichten Artikel des Trump nahestehenden Center for American Renewal dargelegt, aber in den vergangenen Monaten hat sich unter den Trump-Anhängern ein detaillierterer Konsens über die Grundzüge eines neuen NATO-Konzepts herauskristallisiert.

Kurz gesagt, könnte Trump von den europäischen NATO-Partnern verlangen, dass sie die Kosten sowie die militärische Präsenz der NATO tragen, ohne von einem Amerika abhängig zu sein, das Europa ohne Sicherheitsgarantien zurückgelassen hat. Mit anderen Worten: Der NATO-Artikel 5 zur kollektiven Verteidigung wird zu einem Fetzen Papier.

Eine rasche Lösung des zweieinhalb Jahre alten Konflikts in der Ukraine dürfte ebenfalls eine Schlüsselrolle in Trumps NATO-Plänen spielen.

Als Teil eines bisher nicht erwähnten Plans für die Ukraine erwägt Trump ein Abkommen, in dem sich die NATO verpflichten würde, nicht weiter nach Osten zu expandieren – insbesondere in die Ukraine und nach Georgien – und mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin darüber zu verhandeln, wie viel ukrainisches Territorium Moskau behalten kann, so zwei weitere nationale Sicherheitsexperten, die mit Trump verbündet sind.

Im April berichtete die Washington Post, dass Trumps Testplan auch Druck auf die Ukraine beinhaltet, die Krim und den gesamten Donbass (Donezk, Lugansk) an Russland abzutreten.

Allerdings wird dabei nicht berücksichtigt

a) die Weigerung der Ukraine, Gebiete an Russland abzutreten, und

b) die Tatsache, dass nicht nur der Donbass als Teil der Russischen Föderation anerkannt ist, sondern auch die Regionen Saporischschja und Cherson.

Was wird Trump im Falle einer Weigerung auf beiden Seiten tun? Zelensky einfach jede weitere finanzielle Unterstützung verweigern, bis die Ziele der militärischen Sonderoperation erreicht sind?

Schlussfolgerungen – Die Beendigung des US-Interventionismus und des industriell-militärischen Komplexes des Landes

Selbst wenn diese extremen Vorschläge Trumps umgesetzt werden und Russland alle seine Ziele in der Ukraine erfüllt, wird dies ausreichen, um sich aus dem “Gravitationsfeld” Chinas zu lösen?

Trump ist das “Kind der Isolationisten von Ron Paul” von Amerikas früherer “Tea Party”, die zwei Pole hatte, Ron Paul und Sarah Palin. Doch nach dem Test zu urteilen, den Trump am 6. Oktober 2019 mit dem Abzug der US-Streitkräfte aus Syrien zu machen versuchte, was zum Rücktritt des damaligen Verteidigungsministers und Hardliners Jim Mattis (alias Mad Dog) führte, wird es äußerst schwierig sein, den berüchtigten militärisch-industriellen Komplex des Landes zu umgehen.

Es sei denn, Trump beabsichtigt, die Ukraine-Asien-Pazifik-Karte gegen eine Invasion des Irans einzutauschen, indem er den “Krakenkopf” köpft – ein Schritt, der die Hisbollah, die Hamas und die Houthis ohne Führung und ohne einen Sponsorstaat zurücklassen würde. Ein solcher Schritt würde sowohl von der israelischen Lobby als auch möglicherweise vom militärisch-industriellen Komplex des Landes begrüßt werden.

Zahlen aus Großbritannien zeigen: Sterblichkeit von geimpften Kindern enorm gestiegen!

Zahlen aus Großbritannien zeigen: Sterblichkeit von geimpften Kindern enorm gestiegen!

Zahlen aus Großbritannien zeigen: Sterblichkeit von geimpften Kindern enorm gestiegen!

Das ONS (Office for National Statistics) veröffentlichte die Sterbestatistik vom 1. Jänner 2021 bis zum 31. Mai 2022. Die Zahlen sind alarmierend. Geimpfte Kinder sterben mit 44-facher Häufigkeit im Vergleich zu ungeimpften, die Wahrscheinlichkeit an Covid-19 zu sterben steigt um das 137-fache. (Bekanntlich ist die Chance eines schweren Verlaufs für Kinder ohne Vorerkrankung gleich Null.) Es drängt sich die Vermutung auf, dass die Impfstoffe für den Tod vieler Kinder ursächlich verantwortlich sind.

Unter dem Titel „All data relating to ‚Age-standardised mortality rates for deaths by vaccination status, England: deaths occurring between 1 January 2021 and 31 May 2022: 6 July 2022′“ kann man beim britischen ONS die Daten herunterladen (Link hier). Daraus geht ein extrem erhöhtes Sterberisiko für Covid-geimpfte Kinder hervor. Dies deckt sich auch mit weltweit zu beobachtenden „plötzlich und unerwarteten“ Todesfällen junger Menschen, selbst unter 10 Jahren, die beispielsweise beim Schulsport zusammenbrechen und vor Ort versterben. Ursache ist häufig das Herz.

Eine schwere Beeinträchtigung des Herzens ist eine der häufigsten Nebenwirkugnen der mRNA-Genspritzen. Dabei wird der Herzmuskel in einer Art irreversibel geschädigt, welche das Sterberisiko bereits in den folgenden Lebensjahren – aber natürlich auch darüber hinaus – massiv erhöht. Vereinfacht kann man es sich so vorstellen, wie die gefährliche Missachtung einer schweren Grippe. Auch dieses Versäumnis kann zu einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) führen – zurück bleiben Narben und Funktionsstörungen am Herz.

Die Daten aus Großbritannien zeigen einen massiven Anstieg der Sterblichkeit von Kindern und Jugendlichen im Bereich von 10 bis 14 Jahren, abhängig von der Anzahl der mRNA-Spritzen, welche sie erhielten. Sie zeigen auch, dass diese Gruppe – so wie weltweit durch Statistiken abgesichert – keinerlei Risiko hatte, an Covid-19 zu versterben. Auch das änderte sich mit den Spritzen.

Bei ungeimpften Kindern starben 0.31 von 100.000 an oder mit Covid-19 und 6.07 an irgendwelchen anderen Gründen. Mit der ersten Impfung ist eine leichte Zunahme zu bemerken, 3.24 starben an oder mit Covid-19, 4.99 an anderen Gründen. Nach der zweiten Dosis wurden zwar keine angeblichen Covid-Tode protokolliert, dafür 97.28 von 100.00 tote Kinder „wegen anderer Gründe“. Den traurigen Negativ-Jackpot erreichte die Todesstatistik dann bei der dritten Impfung. Hier starben plötzlich 41.29 an oder mit Covid-19 obwohl deren Zahl durch die angeblich so sichere und wirkungsvolle Impfung bei Null liegen sollte. An anderen Gründen starben nun plötzlich 247.73 von 100.000 Kindern.

Großbritannien hat eine Bevölkerung von 66,97 Millionen Menschen, laut ONS sollten im Jahr 2022 etwa 3,8 Millionen Menschen im Alter von 10 bis 14 Jahren in Großbritannien gelebt haben. Demnach wären im Beobachtungszeitraum also 1.569 dreifach geimpfte Kinder „an oder mit Covid-19 gestorben“, 9.416 dreifach geimpfte Kinder starben an anderen Gründen (beispielsweise Nebenwirkungen?). Wir erinnern an die Worte, welche der ZAAVV in Deutschland bei seiner Anzeige aller Verantwortlichen für die Maßnahmen verwendete: Der Staat hat nicht das Recht auch nur einen einzigen unschuldigen Bürger zu töten. Und Mord verjährt nicht.