Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Woher kommt der Strom? anhaltende Windflaute

Woher kommt der Strom? anhaltende Windflaute

Woher kommt der Strom? anhaltende Windflaute

31. Analysewoche 2024 von Rüdi Stobbe

Diese Woche zeichnete sich durch eine anhaltende Windflaute aus. Erst zum Sonntag zog die Windstromerzeugung wieder an, so dass es in Kombination mit dem geringen Bedarf und einer erklecklichen PV-Stromerzeugung zu einer satten Stromüberproduktion kam. Diese führte allerdings nicht zu ebenso satten Negativpreisen. Es blieb praktisch beim reinen Verschenken des überschüssigen Stroms. Der Bonus für die Stromabnahme fiel diesmal nur sehr klein aus. Wie an drei weiteren Tagen der 31. Analysewoche. Am Montag und Dienstag kam es ebenfalls zur Mittagszeit zu 0€/MWh-Preisen. Dafür wurden zur Vorabendzeit die Wochenhöchstpreise aufgerufen. Da musste der nunmehr fehlende Strom aus dem benachbarten Ausland importiert werden. Am Mittwoch und Samstag verfehlte der Strompreis die Null-Linie nur knapp. Die Preisspanne fiel entsprechend hoch aus. An den übrigen beiden Tagen war die Preisspanne Niedrig- Höchstpreis moderat. Sie lag nur um die 80€/MWh. Was nur im Verhältnis zu den vier übrigen Tagen mit bis zu knapp 180 €/MWh niedrig ist.  Dass der Strom zu den Preisspitzen Importstrom ist, dass der Importstrom mittlerweile ein unabdingbarer Bestandteil der „Stromstrategie der Energiewende“ ist, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Importstrom bedeutet rechnerisch kein CO2-Ausstoß für Deutschland, Importstrom bedeutet hohe Preise bei hohem Preisniveau auch für die inländischen Stromproduzenten Importstrom, bedeutet weniger Einsatz von Ressourcen. Importstrom bedeutet reines, für den Stromkunden sehr teures Greenwashing. Kurz: Der Stromkunde wird auf eigene Kosten hinters immer schwächer werdende Energiewendelicht geführt.

Beachten Sie bitte Peter Hagers Ausführungen zu den Kfz-Neuzulassungen Juli 2024 nach den Tagesanalysen.

Wochenüberblick

Montag, 29.7.2024 bis Sonntag, 4.8.2024Anteil Wind- und PV-Strom 42,7 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,7 Prozent, davon Windstrom 10,4 Prozent, PV-Strom 32,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,0 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 31. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 31. KW 2024: Factsheet KW 31/2024 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel

  • Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
  • Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
  • Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel.
  • Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
  • Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
  • Viele weitere Zusatzinformationen
  • Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr!

Jahresüberblick 2024 bis zum 4. August 2024Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 29.7.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 51,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,1 Prozent, davon Windstrom 10,1 Prozent, PV-Strom 40,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,1 Prozent.

Kaum Windstrom, sehr viel PV-Strom. Die Strompreisbildung mit Strompreis-Höchstsprung der Woche. Die konventionelle Erzeugung dient der Netzstabilisierung und ist unabdingbar.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 29. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 29.7.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag, 30.7.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 43,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,3 Prozent, davon Windstrom 5,3 Prozent, PV-Strom 38,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,8 Prozent.

Ein ähnliches Bild wie am Montag. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 30. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 30.7.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten

Mittwoch, 31.7.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 38,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,5 Prozent, davon Windstrom 6,3 Prozent, PV-Strom 32,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,8 Prozent.

Die Windstromerzeugung geht weiterhin gegen Null. Die PV-Stromerzeugung sinkt. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 31. Juli 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 31.7.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 1.8.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 34,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 49,9 Prozent, davon Windstrom 9,3 Prozent, PV-Strom 25,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,2 Prozent.

Die PV-Stromerzeugung schwächelt, Windstrom bleibt schwach. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 1. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 1.8.2024: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 2.8. 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 33,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 49,5 Prozent, davon Windstrom 8,1  Prozent, PV-Strom 24,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,5 Prozent.

Wiederum geringer Windstrom, wiederum schwächelnder PV-Strom. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 2.8.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag, 3.8. 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 45,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,9 Prozent, davon Windstrom 8,6 Prozent, PV-Strom 36,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 18,8 Prozent.

Der geringe Wochenendbedarf plus wieder ansteigende PV-Stromerzeugung führen zum Preisverfall über die Mittagszeit.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. August ab 2016.

Daten, Tabellen & Prognosen zum 3.8.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 4.8.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 54,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,3 Prozent, davon Windstrom 27,3 Prozent, PV-Strom 27,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 17,5 Prozent.

Die Windstromerzeugung zieht an und gleicht die abfallende PV-Stromerzeugung aus. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.8.2024: Chart, ProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

PKW-Neuzulassungen Juli 2024: Der Abschwung bei den Elektro-Autos hält an

von Peter Hager

Im Juli 2024 wurden 238.263 PKW in Deutschland neu zugelassen. Das entspricht einem Rückgang von 2,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Gegenüber dem Juni 2024 betrug das Minus 19,8 %.

Einen Rückgang gab es lediglich bei den reinen Elektro-PKWs (ein wesentlicher Grund ist das abrupte Subventionsaus der Bundesregierung im Dezember 2023).

Antriebsarten

Benzin: 83.405 (+ 0,1 % ggü. 07/2023 / Zulassungsanteil: 35,0 %)

Diesel: 43.107 (+ 1,4 % ggü. 07/2023 / Zulassungsanteil: 18,1 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 65.059 ( + 22,4 %  ggü. 07/2023 / Zulassungsanteil: 27,3 %)

darunter mit Benzinmotor: 48.604

darunter mit Dieselmotor: 16.455

Plug-in-Hybrid: 14.811 (+ 3,2 % ggü. 07/2023 / Zulassungsanteil: 6,2 %)

darunter mit Benzinmotor: 13.316

darunter mit Dieselmotor: 1.495

Elektro (BEV): 30.762 (- 36,8 % ggü. 07/2023 / Zulassungsanteil: 12,9 %)

Quelle

Elektro-PKW (BEV) – die Top 10 nach Hersteller (01-07/24: 214.887 – zum Vergleich: 01-07/2023: 268.926)

VW: 15,3%

Tesla: 11,0%

BMW: 10,5%

Mercedes: 8,5%

Audi: 6,4%

MG Roewe: 5,8%

Skoda: 5,3%

Hyundai: 4,8%

Volvo: 4,4%

Smart: 4,2%

Elektro-PKW (BEV) – die Top 10 nach Modellen in 07/2024 (30.762 – in  07/2023: 48.682):

Tesla Model Y (SUV): 1.926

Skoda Enyaq (SUV): 1.718

Seat Born (Kompaktklasse): 1.683

MG Roewe 4 (Kompaktklasse): 1.423

Fiat 500 (Minis): 1.298

BMW X1 (SUV): 1.290

VW ID 4/5 (SUV): 1.287

Audi Q4 (SUV): 1.245

Hyundai Ioniq 5 (SUV): 1.236

Volvo EX30 (SUV): 1.191

Dass das Ziel der Ampel von 15 Millionen reinen Elektro-Autos bis 2030 eine Illusion ist, muss mittlerweile jedem seriösen Beobachter klar sein.

Studie von Boston Consulting Group und Agora Verkehrswende: „Letzte Chance für 15 Millionen E-Autos bis 2030.

Um die „Klimaziele der Verkehrswende“ zu erreichen muss bei den Maßnahmen – Subventionieren, Verteuern und Vorschreiben – noch eine ´Schippe` draufgelegt werden.

Als wesentliche Hebel werden gelten:

  • Vollkostenentlastung für BEV-Fahrzeuge
  • Verteuerung von Fahrzeugen mit Benzin- und Dieselantrieb
  • Mindestquoten für gewerbliche Kunden oder Hersteller
  • Verstärkter Ausbau der Ladeinfrastruktur (öffentlich/privat)
  • Modellerweiterungen in den unteren Produktklassen (Minis, Kleinwagen) durch chinesische Hersteller

Mit Ausnahme der Erwähnung der chinesischen Hersteller sind die Vorschläge in der Studie nicht neu.

In der Studie wird auch „entschlossenes Handeln“ gefordert. Ob hier Ampel in dieser Legislaturperiode noch große Akzente setzen wird, darf bezweifelt werden.

Tagesschau: Wie läuft die E-Auto-Offensive der Bundesregierung ?

Mit dem abrupten Förderaus der Ampel im Dezember 2023 und den daraus resultierenden massiven Rückgang der Zulassungszahlen von Elektro-PKW wird die Frage sehr deutlich beantwortet.

Selbstverständlich kommen zwei überzeugte Nutzer von E-Autos zu Wort (E-Auto vom Opa übernommen sowie Dienstwagenfahrer).

Dass die Produkteigenschaften der derzeitigen E-Autogeneration nicht immer den Bedürfnissen der Kunden entsprechend wurde halt wieder nicht behandelt (z.B. mit Beispielen von Autobesitzern die, aus welchen Gründen auch immer, sich gegen ein E-Auto entschieden haben). Aber:

Efahrer.com bringt eine bemerkenswerte Studie zum Empfehlungsverhalten von E-Autonutzern in diesem meines Erachtens ernüchternden Artikel: Würden E-Autofahrer ihr Auto weiterempfehlen? Studie zeigt Erstaunliches

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.

BOHEMIAN GROVE & POLITIKER: Die heidnisch-okkulte »Cremation of Care«-Zeremonie (4)

VON WEGEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIE! Jedes Jahr kommen die mächtigsten und reichsten Männer der Welt in einem streng abgeschotteten Wald in Nordkalifornien zusammen: dem »Bohemian Grove.« Fernab jeder Öffentlichkeit huldigen Politiker und Eliten-Vertreter in Roben gehüllt einer heidnischen Gottheit und zelebrieren Rituale. Nichts darüber soll nach außen dringen … BOHEMIAN GROVE & POLITIKER: Die heidnisch-okkulte »Cremation of […]
Die WHO: eine lebensgefährliche Gelddruckmaschine?

Die WHO: eine lebensgefährliche Gelddruckmaschine?

Die WHO: eine lebensgefährliche Gelddruckmaschine?

Anfang August 2024 habe ich ein Gespräch mit der Rechtswissenschaftlerin Dr. Silvia Behrendt geführt. Was ich von ihr erfahren habe, ist schockierend und erklärt nicht nur die katastrophale Gesundheitspolitik der letzten Jahre (die diesen Namen nicht verdient), sondern lässt auch zuverlässige Rückschlüsse auf das zu, was uns in den nächsten Jahren erwartet – zumindest, wenn […]

Der Beitrag Die WHO: eine lebensgefährliche Gelddruckmaschine? erschien zuerst unter tkp.at.

BpB gab über 50.000 Euro aus, um deutschen Fußball in die rechte Ecke zu stellen

BpB gab über 50.000 Euro aus, um deutschen Fußball in die rechte Ecke zu stellen

BpB gab über 50.000 Euro aus, um deutschen Fußball in die rechte Ecke zu stellenAus der Antwort der Bundesregierung auf eine unter Federführung des Abgeordneten Götz Frömming erstellte Kleine Anfrage der AfD-Fraktion geht hervor, dass die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) 52.789,52 Euro für eine Videoserie ausgab, in der das Video mit dem Titel „2006 – ein Sommermärchen für den Nationalismus?“ nicht den Qualitätsanforderungen der politischen Bildung entspricht.

Der Beitrag BpB gab über 50.000 Euro aus, um deutschen Fußball in die rechte Ecke zu stellen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

In der NATO wächst die Skepsis wegen Angriff auf Kursk

Der ukrainische Angriff auf die Region Kursk könnte Zwietracht unter den Verbündeten Kiews säen, berichtet Bloomberg unter Berufung auf Quellen. Demnach haben einige NATO-Verbündete „Bedenken geäußert“, dass ein erhebliches Risiko bestehe, dass eine Eskalation der Kampfhandlungen dringend benötigte Truppen aus dem Donbass abziehen könnte. Außerdem befürchten einige NATO-Staaten demnach auch, dass der ukrainische Angriff auf […]
Sonderausgabe Tacheles vor Publikum

Sonderausgabe Tacheles vor Publikum

Sonderausgabe Tacheles vor Publikum

Diese Ausgabe von Tacheles steht ganz im Zeichen des Nuoviso-Sommerfestes 2024 und das heißt natürlich, dass wir vor großem Publikum aufgezeichnet haben. Thematisch ging es natürlich wieder um die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und Russland, denn Robert Stein hatte viele Fragen zum ukrainischen Angriff auf die russische Region Kursk sorgte für große Schlagzeilen. Am […]

Ampel leistet finanzpolitischen Offenbarungseid: Der Respektlos-Haushalt!

Ampel leistet finanzpolitischen Offenbarungseid: Der Respektlos-Haushalt!

Ampel leistet finanzpolitischen Offenbarungseid: Der Respektlos-Haushalt!

VON EINAR KOCH*

Es ist ein beispielloser Vorgang: Die Bundesregierung leitet dem Deutschen Bundestag in einer bisher nicht gekannten Größe einen ungedeckten Scheck zu und leistet damit endgültig den finanzpolitischen Offenbarungseid! Der jetzt nach neuem Ampel-Gewürge verkündete neue „Kompromiss“ zum Etatentwurf für 2025 weist eine zweistellige Milliardenlücke auf, die sich nach dem Prinzip Hoffnung vielleicht (wahrscheinlich eher nicht) von selber schließt. Mehr Respektlosigkeit gegenüber dem Parlament und damit gegenüber dem deutschen Volk als Souverän geht nicht!

Erinnern Sie sich noch an den Bundestagswahlkampf vor drei Jahren? „RESPEKT FÜR DICH!“ – mit diesem Motto trat Olaf Scholz (SPD) an. Wobei die Duzerei der Wähler (nicht alle sind schließlich Genossen) eigentlich schon die erste Respektlosigkeit war.

Es folgten unter Kanzler Scholz bzw. seiner Chaos-Ampel viele weitere Respektlosigkeiten: Respektlosigkeiten gegenüber Rentnern, Respektlosigkeiten gegenüber Impf-Unwilligen, Respektlosigkeiten gegenüber kaum noch über die Runden kommende Familien, Respektlosigkeiten gegenüber Kritikern des Migrations-Irrsinns – zuletzt die bisher größte Respektlosigkeit gegenüber einem der höchsten Verfassungsgüter überhaupt, der Meinungs- und Pressefreiheit.

► Wer aber denkt, es würde nicht noch mehr Respektlosigkeit gehen, der irrt: Die jüngste Respektlosigkeit ist in ihrer Dreistigkeit eine Verhöhnung des Parlaments! Die Regierung legt dem Deutschen Bundestag einen in dieser Größenordnung noch nie dagewesenen ungedeckten Haushalt vor. Wieder einmal bestätigt sich: Die FDP in Gestalt ihres Parteichefs, Bundesfinanzminister Christian Lindner, verhindert nicht das Schlimmste – sie macht das Schlimmste erst möglich!

Seit Wochen streitet die Ampel erneut über die Lücken im Haushaltsentwurf für 2025, nachdem von Lindner beauftragte Gutachter u.a. verfassungsrechtliche Bedenken geltend gemacht hatten. Jetzt wurde ein neuer „Kompromiss“ gefunden, der nichts anderes ist als ein finanzpolitischer Offenbarungseid!

Die Kürzungen, über die wochenlang scheinbar gerungen wurde, finden nämlich bis auf ein paar Milliarden bei der ohnehin maroden Bahn nicht statt. Stattdessen greift die Ampel noch einmal ganz tief in die Trickkiste. Und der inzwischen teilweise, wenn nicht sogar weitgehend verblödete Mainstream applaudiert allen Ernstes: „Es gibt weißen Rauch aus dem Kanzleramt!“ 

Tricksen, Tarnen, Täuschen

Die neue Zauberformel lautet: „Bodensatz-GMA“. Dieser haushaltstechnische Begriff steht für „Globale Minderausgabe“ und ist im Grunde eine bodenlose Frechheit. Was sehr technisch klingt, hilft der Ampel jetzt, eine vorgebliche „Einigung“ beim Haushalt 2025 verkünden zu können und Einsparungen bzw. Kürzungen etwa beim „Bürgergeld“ zu umgehen. Der Trick: Die Koalition aus SPD, „Grünen“ und FDP lässt schlichtweg eine Finanzierungslücke von rund zwölf Milliarden Euro stehen und weist diese als „Globale Minderausgabe“ aus.

Die Ampel setzt dabei auf das Prinzip Hoffnung. Nämlich, dass ein Teil des Budgets für den Haushalt 2025 ungenutzt bleibt und am Ende eingespart werden kann bzw. dass die Steuereinnahmen wieder besser sprudeln als erwartet. Experten erwarten als Folge der anhaltenden Insolvenz-Rekorde allerdings das genaue Gegenteil – nämlich, dass die Steuereinnahmen drastisch wegbrechen.

„Das ist Staatspraxis, das ist Erfahrungswissen, das ist seriös“, behauptet Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner mit einer nicht zu überbietenden Chuzpe. Mit der Größenordnung einer GMA – sprich: Finanzierungslücke – von zwölf Milliarden Euro bricht die Regierung alle Rekorde, wie ein der Agentur „Reuters“ vorliegendes Schreiben zeigt.

► Mit der im Regierungsentwurf veranschlagten sogenannten „Bodensatz-GMA“ übertrifft die Ampel im Haushalt 2025 bei weitem alle Werte der vergangenen 20 Jahre, wie aus der Antwort von Finanz-Staatssekretär Florian Toncar auf eine Anfrage von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hervorgeht.

Im Kabinettsbeschluss zum Etatentwurf für den Haushalt 2025 wurde die „Bodensatz-GMA“ zunächst sogar auf 17 Milliarden Euro beziffert. Bis zur formalen Zuleitung an den Bundestag und Bundesrat sollte sie aber deutlich verringert werden. Die nun beschlossene Einigung sieht zwölf Milliarden Euro vor. Künstlich verringert wurde die Etatlücke im Kern durch Umschichtungen von Geldern für die (bundeseigene) Deutsche Bahn.

Tricksen, tarnen, täuschen – die Ampel bleibt sich treu! Man könnte es auch Wechselreiterei nennen!

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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20. AZK – Stefan Magnet: AUF1 – Grußbotschaft

Das Grußwort von AUF1-Gründer und Chefredakteur Stefan Magnet auf der 20. AZK-Konferenz hat es in sich. Er ermutigt, dass gerade diese Zeit für uns alle eine historische Chance bietet. Mit aller Brutalität soll die Agenda 2030 durchgepeitscht und der Weg zur Kontrolle aller Erdenbürger geebnet werden. Wir können dagegenhalten, denn immer bedeutet Schmerz und Schock auch Chance auf Veränderung!!

Pressekonferenz mit Jürgen Elsässer: Compact triumphiert über Nancy Faeser

“Es ist der größte politische Sieg in meinem Leben”, sagte Jürgen Elsässer am Mittwoch in die Kla.TV Kamera. Kurz zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht das Compact-Verbot überraschend gekippt. Eine schwere Schlappe für Innenministerin Nancy Faeser und ein Sieg für die Pressefreiheit.
Kla.TV mit einer aktuellen Zusammenfassung von der Pressekonferenz und das Exklusivinterview mit Jürgen Elsässer direkt vor Ort.
Sechzehn Tage vor Null

Sechzehn Tage vor Null

Sechzehn Tage vor Null

Von RAINER K. KÄMPF | Gedankengebend für die folgende Meinungsäußerung ist der Artikel bei Welt-Online über die katastrophale Wahlsendung vom MDR (Video oben). Unterschwellig kam bei mir der Gedanke auf, die Gebrüder Blattschuss streiten um die Ausrichtung des diesjährigen Weihnachtsmarktes auf dem Erfurter Domplatz. Fast alle Parteien erwecken den Eindruck, sie wüssten nicht, was auf […]

Chronologie der Debatte um Klimawandel / Globale Erwärmung

Chronologie der Debatte um Klimawandel / Globale Erwärmung

Chronologie der Debatte um Klimawandel / Globale Erwärmung

R. G. McKellar

Wissenschaftlicher Beginn

Der schwedische Chemiker Arrhenius veröffentlichte 1896 eine Arbeit, die einen bedeutenden Fortschritt in der mathematischen Behandlung des globalen Klimas darstellte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Dynamik eines rotierenden Planeten mit dem bekannten Übergang vom Tageslicht in die Nacht den Wissenschaftlern Rätsel aufgegeben. Arrhenius entwarf ein vereinfachtes Modell, bei dem die Erdoberfläche in eine flache Scheibe umgewandelt wurde, die am Äquator (zur Tagundnachtgleiche) ein Viertel der Sonnenenergie aufnimmt. Alle Temperaturen wurden als globale Durchschnittswerte behandelt – eine sehr schwierige Aufgabe, wenn sich die meisten Temperaturmessstationen auf der Nordhalbkugel und auf dem Land befinden. Die Methode ging von einer idealen Atmosphäre aus, die leider keinen Wasserdampf enthielt. Wasserdampf ist von seinem Volumen her das wichtigste Treibhausgas, und durch seine Phasenwechsel fest>flüssig>gas>flüssig>fest>gas wird der Atmosphäre Wärme entzogen oder abgegeben.

Derzeit verwenden alle Computermodelle die mathematischen Grundlagen von Arrhenius. Arrhenius kam zu dem Schluss, dass es im 20. Jahrhundert zu einer willkommenen Erwärmung von 3 bis 4 Grad Celsius in Europa kommen würde – eine sehr hohe Schätzung (im Gegensatz zu ~ 1 Grad Celsius, die später beobachtet wurde), die den Klimamodellen verschiedener Universitäten und Wetterämter bis heute sehr ähnlich ist. Interessanterweise erkannte Arrhenius in einem Aufsatz von 1906 die Bedeutung des Wasserdampfs an, doch wurde dies später übersehen.

Politische Klimawissenschaft

Das Vereinigte Königreich scheint den ersten Schritt in die politische Richtung getan zu haben, obwohl es natürlich zahlreiche Studien zu Klima und Treibhausgasen gab, insbesondere in den 1970er Jahren; aber die politischen Bemühungen begannen in den 1980er Jahren. Die konservative Regierung Thatcher (1982-1990) hatte in ihrer Anfangszeit mit wiederholten Streiks der von Arthur Scargill angeführten Bergarbeitergewerkschaft zu kämpfen. Die Regierung war entschlossen, die Gewerkschaften zu schwächen, indem sie die Stromerzeugung aggressiv von der Kohleverbrennung auf die Kernkraft umstellte, um dieses Ziel zu erreichen. Die Theorie von Arrhenius wurde ausgegraben, und Kohlendioxid aus der Kohleverbrennung wurde zum Bösewicht gemacht (die Öffentlichkeit war sich des Klimawandels seit dem anomal warmen und trockenen Jahr 1976 sehr bewusst, so dass dieser Ansatz akzeptabel war). Margaret Thatcher brachte den „Klimawandel“ als Thema auf den G7-Gipfel 1984. Nigel Lawson (Vater der Kochbuchautorin Nigella), der als Schatzkanzler an der Ablenkung beteiligt war, sprach später in einem Video darüber. Ein wichtiges Ergebnis war, dass Forschungsgelder für Klimastudien an die Universitäten flossen, und bald darauf wurde eine Flut von Artikeln veröffentlicht, welche die Gefahr des Treibhausgases Kohlendioxid belegen (viele davon in der Zeitschrift Nature). Das britische Met Office unterstützte diese Entwicklung und ist bis heute eine wichtige Quelle für Klimamodelle, die auf der Arrhenius-Mathematik basieren.

Margaret Thatcher scheint den aufkommenden wissenschaftlichen Arbeiten Glauben geschenkt zu haben und drängte auf dem Weltwirtschaftsforum auf die Einrichtung eines Gremiums, das sich mit der Frage des Klimawandels in Abhängigkeit von der atmosphärischen Kohlendioxidkonzentration befassen sollte, die durch die Emissionen der industrialisierten Welt zweifellos rasch anstieg. Die UNO setzte daraufhin Untersuchungsausschüsse ein, und 1988 wurde der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) gegründet. Die anfängliche Leitung des Gremiums wurde von Aktivisten wie dem Sierra Club gestellt, und von diesem Zeitpunkt an wurden ausschließlich ähnliche Personen beschäftigt – die meisten waren nicht technisch versiert und es gab nie jemanden, der die zugrunde liegende Überzeugung in Frage stellen könnte.

Die Beteiligung der US-Regierung

1988 setzte Senator Al Gore (Demokratische Partei und späterer Vizepräsident von Präsident Bill Clinton 1993-2001) einen Senatsausschuss ein, um die globale Erwärmung im Zusammenhang mit Kohlendioxidemissionen zu untersuchen. Unter der Nachfolgeregierung des republikanischen Präsidenten George Bush (2001-2009), als dieser nicht mehr im Amt war, liefen seine Aktivitäten ins Leere.

Im Jahr 2004 veröffentlichte Al Gore, wahrscheinlich mit Unterstützung des Aktivisten James Hansen (NASA-Atmosphärenphysiker bis 2013) und anderer ein aufrührerisches Buch mit dem Titel „Inconvenient Truths“ (Unbequeme Wahrheiten), in dem er katastrophale Theorien über die Erwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels im Zusammenhang mit CO₂-Emissionen aufstellte. Das Buch wurde nicht veröffentlicht. Als jedoch 2006 dasselbe Material unter demselben Titel als abendfüllender Film präsentiert wurde, erregte es großes Aufsehen in der breiten Bevölkerung – und insbesondere bei den Demokraten. Es wurde zur Standardposition der politischen Linken und zu ihrer treibenden Philosophie für den Wahlerfolg – sie würden die Partei sein, die den Kohlendioxidausstoß bekämpfen und die wärmende Welt in Ordnung bringen würde – und die Steuerzahler würden die Kosten tragen. Das Ganze hatte etwas Religiöses an sich – ein Kreuzzug für das Volk.

Im Jahr 2009 löste Präsident Barak Obama George Bush ab, und die Theorien von Al Gore über das Leben auf der Erde bekamen Zähne. Unter Obama übernahm die Environmental Protection Agency (EPA) außerparlamentarische Macht und stufte Kohlendioxid als Schadstoff ein. Das gab den dem Präsidenten (Demokratische Partei) unterstellten Regierungsbehörden die Feigenblatt-Legitimation, Vorschriften gegen industrielle Emittenten sowie die Öl-, Gas- und Kohleindustrie zu erlassen. Die Emittenten wurden zu Feinden des Staates. Obama ging 2015 noch einen Schritt weiter, indem er erklärte, dass die Position des IPCC und von Al Gore zum Klimawandel „anerkannte Wissenschaft“ sei, obwohl Gores extravagante Vorhersagen nie eingetreten sind. Das war das Ende des Streits, und es war so etwas wie der Griff der päpstlichen Inquisition nach der Wissenschaft im 15. Jahrhundert. Es war ein politischer Meisterstreich, da er (unter Androhung des Verlusts des Arbeitsplatzes) Wissenschaftler in den zahlreichen US-Bundesbehörden mundtot machte. Die gleiche Wirkung hatte sie auf Universitäten und andere Einrichtungen, die von der US-Regierung finanziert wurden.

Die Biden-Regierung (2021–) setzt ihre Arbeit auf dieselbe Weise fort wie die Obama-Regierung: Abschaffung von Öl- und Gasbohrungen auf Bundesland, Unterdrückung von Explorationslizenzierungsrunden, Einschränkung des Baus von Pipelines und Gasverflüssigungsanlagen sowie fortgesetzte Schikanen gegen die Industrie wegen jeder unbeabsichtigten Freisetzung von Treibhausgasen. Die Tierhaltung ist aufgrund von Methanemissionen bedroht – die Liste ist endlos. Mit dem Inflation Reduction Act von 2022 wurden 369 Milliarden Dollar für den Ausbau der subventionierten Wind- und Solarstromerzeugung und die Förderung von subventionierten Elektroautos bereitgestellt (die Kosten werden von Goldman Sachs 2023 auf über 1,3 Billionen Dollar über 10 Jahre geschätzt). Janet Yellen (US-Finanzministerin) schätzte im Juli 2024, dass jährlich 4,5 Billionen Dollar ausgegeben werden müssten, um das Klima vollständig unter Kontrolle zu bringen. Die Unzuverlässigkeit der Stromversorgung (und die wirtschaftliche Schwäche) und die Kosten für die Verbraucher stiegen landesweit rapide.

Juli 2024: Investigativer Journalismus der britischen Zeitung Telegraph enthüllte, dass die extremen Organisationen „JUST STOP OIL“ und „EXTINCTION REBELLION“ teilweise von Hilary Clinton und der Clinton Foundation finanziert wurden. Und einige würden behaupten, dass der Klimanotstand keine politische Schöpfung ist!

Ergebnisse im Jahre 2023

Der IPCC scheint alle westlichen Demokratien im Griff zu haben, die nun mit einer geschwächten Wirtschaft konfrontiert sind, welche die Fähigkeit zur Verteidigung und zur Aufrechterhaltung der sozialen Sicherheit einschränkt. Außerhalb des Einflussbereichs des IPCC befinden sich die asiatischen Giganten Russland, China und Indien, die ihre Industrie und ihren Kohlendioxidausstoß weiter ausbauen. Sie werden in der Zukunft ein schnelleres Wachstum aufweisen und immer stärker werden.

Der Weltklimarat fährt fort, durch die jährlichen COP-Konferenzen den Industrienationen einen finanziellen Tribut für vergangene Emissionssünden abzuverlangen, der an die leistungsschwächeren Länder weitergegeben werden soll. Ein einfaches marxistisches Verfahren der „sozialen Gerechtigkeit“, das sich wie eine gute Idee anhört, bis man erkennt, dass es nur eine finanzielle Umverteilung ist, die in den korrupten Gesellschaften, die sie erhalten, nichts bewirken wird.

Die westlichen Medien scheinen die Positionen des IPCC voll und ganz zu akzeptieren und sind bereit, die Klimapropaganda stündlich im Fernsehen und in den meisten Zeitungen in den Vordergrund zu stellen. Infolgedessen unterstützt die Bevölkerung im Allgemeinen in hohem Maße drakonische Klimamaßnahmen, insbesondere in Bezug auf erneuerbare grüne Stromerzeugung (mit ihren Kosten und ihrer Unzuverlässigkeit) und Automobilproduktion und -nutzung, die ihr von ihren Regierungen auferlegt werden. Dies ist Ausdruck einer starken Tendenz zu allmächtigen Zentralregierungen, die alle „wesentlichen Unternehmen“ kontrollieren oder besitzen.

Willkommen in der sozialistischen Zukunft.

Die Fakten

Die Temperaturgeschichte der Ozeane, die 70 % der Erdoberfläche bedecken, kann anhand des Verhältnisses der Sauerstoffisotope (O18/O16) bestimmt werden. Diese Methode kann an Eiskernen oder organischem Kalziumkarbonat aus fossilen Muscheln angewandt werden, die über 500 Millionen Jahre zurückreichen. Die letzte Million Jahre des Pleistozäns ist die kälteste Periode der letzten 300 Millionen Jahre (späte Karbon-Permian-Eiszeit). In dieser letzten Million Jahre gibt es warme Zwischeneiszeiten, die in Abständen von etwa 100.000 Jahren auftreten, und jede Zwischeneiszeit dauert 10.000 bis 15.000 Jahre. Derzeit befinden wir uns seit 11 300 Jahren in der aktuellen Zwischeneiszeit (dem Holozän). Innerhalb unseres Interglazials verlaufen die Temperaturen in einem Sägezahnmuster (oder einer Sinuskurve) mit sehr warmen Perioden in Abständen von etwa 1000 Jahren (historisch gesehen die römische, die mittelalterliche und die moderne Warmzeit). Diese Schwankungen sind völlig unabhängig von den Aktivitäten des Menschen, und ihre uhrwerkartige Periodizität scheint die Eigenschaften der Erdumlaufbahn widerzuspiegeln. Die Warmzeiten mit Temperaturen über dem langfristigen Mittelwert dauern etwa 300 Jahre (Mittelalterliche Warmzeit), und wir befinden uns mindestens 100 Jahre (bezogen auf den Mittelwert im Zyklus) in der aktuellen Warmzeit. Da wir uns auf das Ende unserer Zwischeneiszeit zubewegen, könnte unsere derzeitige Warmzeit weniger stark und kürzer als die mittelalterliche sein. Das ist die Erdgeschichte des Klimawandels, die im Wesentlichen eine Geschichte der orbitalen Veränderungen der Erde ist.

Das IPCC-Klimabild beruht auf der Computermodellierung eines chaotischen Klimasystems, und die modellierten Erwärmungsraten sind zwei- bis dreimal höher als die später tatsächlich beobachteten; dennoch serviert das IPCC der Vereinten Nationen sie den Regierungen der Welt als Fakten. Die von ihnen angenommene übermäßige Erwärmung beruht theoretisch auf einem Antriebsmechanismus (Hansen), bei dem das Kohlendioxid in der Atmosphäre die von der Erde abgegebene Infrarotstrahlung absorbiert und diese vollständig auf die Erdoberfläche zurückwirft. Diese Vorstellung ist absurd, da die seltenen CO₂-Moleküle in einem Meer von Sauerstoff- und Stickstoffmolekülen liegen, die durch kinetische Zusammenstöße mit energiereichen CO₂-Molekülen erwärmt werden, und die Wärme wird auf diese Nicht-Treibhausmoleküle übertragen. Außerdem erfolgt die Rückstrahlung von energiegeladenen, erwärmten CO₂-Molekülen in alle Richtungen und nicht bevorzugt in Richtung der Erdoberfläche. Da die Atmosphäre einen adiabatischen Temperaturanstieg zu viel kühleren Bedingungen (> 6,5 °C/Kilometer) aufweist, ist der Energietransport in den Weltraum durch Konvektion gewährleistet (dies wird durch den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik gefordert). Der IPCC-Antriebsmechanismus ist im Wesentlichen nicht existent (maximal 3,4 Watt/Quadratmeter pro Verdoppelung des atmosphärischen CO₂).

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Kohlendioxid ist ein Treibhausgas und beeinflusst die atmosphärische Temperatur, allerdings nur in sehr geringem Maße – eine Verdoppelung seiner Konzentration führt zu einem Anstieg der atmosphärischen Temperaturen um weniger als ein Prozent. Dies wurde durch theoretische Berechnungen in der Spektralphysik eindeutig nachgewiesen, die genau mit den Satellitenbeobachtungen der ausgehenden Infrarotstrahlung übereinstimmen (Arbeiten von Happer, Wijngaarden und Coe).

Die besten Aufzeichnungen über die Entwicklung der atmosphärischen Temperatur werden von der Gruppe um John Christy an der University of Alabama in Huntsville (mit Unterstützung der NASA) gemacht. Das Team verwendet sorgfältig korrigierte Satellitendaten, die mit den Daten von Wetterballon-Sonden kalibriert werden. Sie sehen eine Erwärmungsrate von 0,07°C/Dekade vor 1979 und eine Rate von 0,13°C/Dekade für 1979-2019. Seit dieser Zeit ist die Erwärmung sogar noch geringer ausgefallen.

Das Heilmittel

Das Heilmittel ist eindeutig die Anpassung der Menschen an die äußeren Umstände – das Leben so komfortabel wie möglich zu gestalten und alle Energiequellen zu fördern, um die Kosten zu senken. Das Bestreben, auf fossile Brennstoffe zu verzichten und die „westlichen“ Nationen zu elektrifizieren, kann nicht gegen einen langsamen Temperaturanstieg helfen, der nur zu einem Bruchteil durch atmosphärisches Kohlendioxid verursacht wird. Die Regierungen könnten helfen, indem sie Klimaanlagen subventionieren, um die Sommerhitze in den Griff zu bekommen, und zwar zu einem winzigen Bruchteil der Billionen von Dollar, die für Subventionen für die Elektrifizierung aufgewendet werden. Geoengineering, d. h. die Einführung von Aerosolen in der oberen Atmosphäre zur Erhöhung der Albedo und damit zur Verringerung der Sonneneinstrahlung ist ein unbefriedigendes, wenn auch mögliches Mittel zur Verringerung der Sommerhitze; aber die Winter würden auch kälter werden, und das ist schlecht für alles Leben. Der Mensch profitiert von den natürlichen wärmeren Bedingungen, weil Wärme und höheres CO₂ in der Atmosphäre das Pflanzenwachstum und den Ertrag von Nahrungsmitteln steigern – das ist ein Gleichgewicht, das wir akzeptieren müssen.

R. G. McKellar, MSc 1966 University of Queensland; Geological Survey of Queensland 1962-1969; West Australian Petroleum 1969-1974; Marathon Oil Company 1974-1994. Oil and Gas exploration and exploitation—- technical studies and management

Link: https://saltbushclub.com/2024/08/12/the-chronology-of-the-climate-change-global-warming-debate/#more-2823

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Ukraine-Konflikt: Was wussten Scholz und Selenskyj VOR der Nordstream-Sprengung? | Gerald Grosz

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Neueste Enthüllungen zeigen: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und die deutsche Bundesregierung sollen vor der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines informiert gewesen sein und diese gebilligt haben!

Ein Anschlag auf die europäische Energieversorgung —gedeckt von ganz oben!

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER??-Kolumnisten

Gerald Grosz.

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