Kategorie: Nachrichten
WHO Daten: Corona-Impfkampagne verursacht weltweit Anstieg von Herztodesfällen

Schon bald nach Impfbeginn wurde klar, dass die mRNA-Präparate Schäden in bisher nie dagewesenem Ausmaß verursachen. Darunter vor allem Herzprobleme und Thrombosen, beides offensichtlich lebensgefährlich. Es wurde immer wieder versucht Herzverletzungen klein zu reden und es gab bisher nur lokale oder regionale Daten über Betroffene. Aus den WHO-Datenbanken wurde nun das globale Desaster deutlich. Offizielle […]
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US-Presbyterianische Kirche trennt sich von Israel-Anleihen und verurteilt christlichen Zionismus
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Die Presbyterianische Kirche (USA), die größte presbyterianische Denomination in den USA, hat beschlossen, ihre Mittel aus Israel-Anleihen abzuziehen und einen Prozess einzuleiten, um Unternehmen, die zu Menschenrechtsverletzungen an Palästinensern beitragen, zur Änderung ihrer Praktiken zu bewegen. Neben der finanziellen Entscheidung verabschiedete die Kirche auch eine Resolution, die den christlichen Zionismus verurteilt und damit die messianische […]
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Moldawien verhaftet Covid-Dissident und Ex Vize-Premier

Einer der wichtigsten Oppositionellen Moldaus wurde festgenommen. Er war früher Spitzenpolitiker aber auch Covid-Kritiker der ersten Stunde. Iurie Rosca war jahrelang Teil von Moldawiens Spitzenpolitik. So war er für mehrere Jahre stellvertretender Parlamentspräsident und 2009 war für einige Wochen auch der der stellvertretende Ministerpräsident, der Republik Moldau, die im geopolitischen Interesse des Westens und des […]
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Krieg ist Frieden: Andrew Carnegies „Friedenstempel“ in Den Haag – Jacob Nordangård
Weltkriege und Klimakrisen-Angstporno als Druckmittel zur weiteren Förderung einer „friedlichen globalen Ordnung“. Quelle: War is…
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Jemens Hyperschallraketen: Eine militärische Revolution in Westasien
Von Khalil Nasrallah
Der bahnbrechende Einsatz der Hyperschallrakete Hatem-2 gegen ein israelisches Schiff im Jemen signalisiert eine seismische Verschiebung der regionalen Machtdynamik, stellt die Strategien der USA und ihrer Partner in Frage und zeigt weitere unerwartete militärische Fortschritte Sanaas auf.
Zu Beginn dieses Jahres tauchten Nachrichtenberichte auf, wonach Jemen Experimente mit Hyperschallraketen durchgeführt hat. Während die Regierung in Sanaa damals schwieg, haben die jüngsten Ereignisse jede Unklarheit über diese Entwicklung beseitigt.
Ende Juni gab der Jemen offiziell bekannt, dass er die ballistische Hyperschallrakete “Hatem-2” eingesetzt hat, um das israelische Schiff MSC Sarah im Arabischen Meer zu treffen. Damit gehört der Jemen zu einer Gruppe von Staaten, die über solch fortschrittliche Waffen verfügen, und zeigt, dass Sanaa trotz des fast zehnjährigen Krieges unerwartete Fortschritte in der Militärtechnologie gemacht hat.
BREAKING | Yemeni Armed Forces releases footage of NEW hypersonic ballistic missile named Hatem-2 — being used for the first time against Israeli vessel MSC Sarah V in the Arabian Sea on 25 June. pic.twitter.com/h4yf1k4FxN
— The Cradle (@TheCradleMedia) June 26, 2024
Die Stationierung der Hatem-2-Rakete ist nicht nur eine Demonstration technologischen Könnens, sondern ein komplexes Signal an verschiedene internationale Akteure. Das Vorgehen Jemens fügt sich in die breitere Widerstandsachse Westasiens ein und spiegelt die anhaltende Unterstützung für den Gazastreifen inmitten des von den USA unterstützten israelischen Krieges gegen die belagerte palästinensische Enklave wider.
Diese Unterstützung ist nicht nur rhetorischer Natur, sondern wurde inzwischen durch konkrete Maßnahmen wie den Einsatz moderner Waffen deutlich unter Beweis gestellt. Die Entwicklung und der Einsatz von Hyperschallraketen verdeutlichen die Erosion der militärischen Abschreckung der USA in der Region, eine Sorge, die durch die jüngsten Fehlschläge und die mögliche Eskalation in Palästina noch verstärkt wird.
Neudefinition der regionalen Macht
Das Vorhandensein einer derart fortschrittlichen Technologie im Jemen erschwert das strategische Kalkül der USA und ihrer Verbündeten, die sich nun mit einem fähigeren und unberechenbareren Gegner auseinandersetzen müssen.
Entscheidend ist, dass diese Maßnahmen eine Reaktion auf die seit neun Jahren andauernde saudi-emiratische Aggression sind, die aufgrund mehrerer Faktoren fortbesteht. Dazu gehören die direkte militärische Intervention der USA und Großbritanniens sowie die Einsetzung eines von Milizen unterstützten Präsidentenrats, der die strategischen politischen Ziele ausländischer Akteure erreichen soll. Die militärischen Fortschritte Sanaas sind daher eng mit seiner politischen Haltung und seinen nationalen/regionalen strategischen Zielen verwoben.
Der Beschuss eines israelischen Schiffes mit einer Hyperschallrakete durch die mit den Ansarallah verbündeten Streitkräfte stellt eine bedeutende Veränderung der militärischen Dynamik in Westasien dar. Im Gegensatz zu experimentellen Tests an statischen Zielen hat diese Operation gezeigt, dass der Jemen in der Lage ist, bewegliche Ziele schnell anzugreifen.
Hyperschallraketen, die sich mit Geschwindigkeiten von mehr als Mach 5 fortbewegen und über eine außergewöhnliche Manövrierfähigkeit verfügen, sind für bestehende Luftabwehrsysteme bekanntermaßen schwer abzufangen. Diese Fähigkeit stellt in dem regionalen Konflikt eine neue Bedrohungsstufe dar, die die Verteidigungsstrategien der jemenitischen Gegner erschwert oder sogar zunichte macht.
Die Hatem-2 steht für eine neue Generation jemenitischer ballistischer Raketen, die sich durch fortschrittliche intelligente Lenksysteme, hohe Manövrierfähigkeit, Hyperschallgeschwindigkeit, Feststoffantrieb und mehrere Versionen mit unterschiedlichen Reichweiten auszeichnen. Dies macht die Hatem-2 zu einer beeindruckenden Waffe, die präzise und schnelle Schläge ausführen kann. Die Entwicklung einer derart fortschrittlichen Technologie im Jemen, einem Land, das seit fast einem Jahrzehnt unter einer schweren Blockade und ständigen Aggressionen leidet, ist bemerkenswert. Sie ist Ausdruck eines bedeutenden Sprungs in der einheimischen Militärtechnologie und strategischen Fähigkeit.
Antwort auf die saudi-emiratische Aggression
Der Einsatz von Hyperschallraketen ist auch eine deutliche Botschaft an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Sanaa hat Riad wiederholt davor gewarnt, US-Militäraktionen zu unterstützen, die von seinem Hoheitsgebiet ausgehen. Der jüngste Angriff auf den US-Flugzeugträger USS Eisenhower im Roten Meer ist ein Beispiel dafür.
Die Folgen für Saudi-Arabien sind schwerwiegend: Eine fortgesetzte Aggression gegen den Jemen könnte weitere verheerende Vergeltungsschläge nach sich ziehen. Die Bereitschaft Sanaas, hochrangige Ziele anzugreifen, signalisiert die Absicht, die Blockade notfalls mit militärischen Mitteln aufzuheben. Darüber hinaus schwinden die Chancen für eine friedliche Lösung, da sich die militärischen Konfrontationen verschärfen.
Sanaa, das keine Angst vor der US-Marine und ihren Verbündeten hatte, die tief in israelisches Hoheitsgebiet eindrangen, wird nicht zögern, Saudi-Arabien schmerzhafte Schläge zu versetzen, um die Blockade aufzuheben. Die Botschaft der Hyperschallraketen gibt einen Einblick in die Möglichkeiten der Widerstandsfront in der Region und zeigt, dass sie unter dem Banner der Widerstandsachse “Einheit der Fronten” integriert und vereinheitlicht operiert und in der Lage ist, verheerende Schläge in einem riesigen geografischen Gebiet zu führen.
Sanaa erschüttert den Status quo
Die Widerstandsfähigkeit des Jemen ist auch ein Beweis für die Fähigkeit des Landes, sich unter extremen Bedingungen anzupassen und zu erneuern. Durch die Integration von Hyperschallraketen und anderen hochentwickelten Technologien wie dem Drohnenboot Toofan-1, das das Schiff Tutor im Roten Meer ins Visier nahm und versenkte, kann sich Sanaa nicht nur selbst verteidigen, sondern auch den Gegner durch Abschreckung herausfordern.
BREAKING | Yemeni Armed Forces releases footage of its operation targeting the TRANSWORLD NAVIGATOR ship in the Red Sea on 23 June with the new uncrewed Toofan-1 drone boat.
The vessel belonged to a company that violated the ban on sailing to Israeli ports. pic.twitter.com/XTMIMZAwAA
— The Cradle (@TheCradleMedia) June 30, 2024
Die militärischen Botschaften aus Sanaa, sei es in Bezug auf die Ausrichtung innerhalb der Widerstandsachse oder in Bezug auf die Realität des Jemen im Kampf gegen die Aggression und die Blockade, sind Teil der sich verändernden Dynamik in der Region und verändern die Machtverhältnisse, die bei keiner Einigung mit dem Feind umgangen werden können, wenn es sie denn überhaupt gibt. Dies ermöglicht es den jemenitischen Kräften, die militärische Konfrontation nach Belieben fortzusetzen oder sogar in neue Bereiche zu eskalieren.
Das Debüt der Hatem-2-Rakete stellt eine entscheidende Verschiebung in der regionalen Machtdynamik dar, wobei die militärischen Fortschritte des Jemen die strategische Realität in Westasien neu gestalten. Unabhängig davon, ob der Konflikt in seiner derzeitigen Intensität fortgesetzt wird oder weiter eskaliert, die Auswirkungen der jemenitischen Hyperschallraketen sind bereits in der gesamten Region spürbar.
Die jemenitischen Hyperschallraketen sind nicht nur eine technische Errungenschaft für Sanaa; sie sind vielmehr als strategisches Manöver zu verstehen, das das Kräfteverhältnis zugunsten der Achse des Widerstands verändert und den künftigen Kriegsverlauf in der Region neu bestimmt.
Le Pen: Macron versucht einen „administrativen Staatsstreich“ durchzuführen
RN-Chefin Marine Le Pen wirft Präsident Emmanuel Macron vor, mit der kurzfristigen Ernennung neuer Spitzenbeamter vor der zweiten Runde der Parlamentswahlen einen „administrativen Staatsstreich“ durchzuführen. Er tue dies, um zu verhindern, „dass die Politik, die die Franzosen wollen, umgesetzt werden kann“. Indessen zeigen Umfragedaten, dass Macrons Zentristen fast nur mehr von den Senioren unterstützt werden.
Der obere Staatsapparat Frankreichs soll wohl umfassend mit Macron-Getreuen durchsetzt werden, welche im Falle einer absoluten Mehrheit des Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen sozusagen als „Korrektor“ agieren sollen. Zumindest deuten die jüngsten Personalentscheidungen von Präsident Emmanuel Macron darauf hin, dessen Parteienkoalition eine heftige Wahlniederlage hinnehmen muss.
Le Pen beschuldigte Macron am Dienstag, einen „administrativen Staatsstreich“ durchzuführen, um ihren Parteikollegen Jordan Bardella daran zu hindern, das Amt des Premierministers zu übernehmen. Der Präsident rief daraufhin die RN-Chefin und deren Anhänger zur „Besonnenheit“ und zur „Mäßigung auf. Die Rechtspolitikerin erklärte, dass Macron versuche, „das Votum der Wähler, das Ergebnis der Wahlen zu kontern, indem er Personen ernennt, die ihn unterstützen, sodass sie innerhalb des Staates verhindern, dass die Politik, die die Franzosen wollen, umgesetzt werden kann.“
„Für Menschen, die der ganzen Welt Lektionen in Demokratie erteilen, ist es dennoch überraschend, auf diese Weise zu handeln“, fuhr sie fort. „In solchen Fällen hätte sie [die Nationalversammlung, Anm. d. Red.] nicht aufgelöst werden sollen.“ Doch ihre Gegner behaupten, es habe „immer schon“ solche sommerlichen Führungswechsel in der Verwaltung gegeben. Dabei handelt es sich unter anderem um den neuen Militärgouverneur von Paris, den neuen Stabschef der Luftwaffe, den neuen Direktor der Europäischen Union im Außenministerium, drei Botschafter und neue Verwalter für akademische Regionen, so die französische Zeitung Le Monde.
Zwar versuchen die bei der ersten Wahlrunde zweitplatzierte Linkskoalition und die drittplatzierten Zentristen um Macron mit gezielten Rückzügen von insgesamt 223 Kandidaten den Sieg von RN-Kandidaten in den jeweiligen Wahlkreisen zu verhindern, doch die Rechtspartei von Le Pen hat dennoch Chancen auf eine absolute Mandatsmehrheit in der Nationalversammlung. Mittlerweile ist die Unterstützung für den RN so groß, dass die altbekannte Taktik zur Mandateminimierung des politischen Gegners in vielen Wahlkreisen wohl nicht mehr funktionieren dürfte.
Vor allem jedoch zeigt sich ein allgemeiner politischer Generationengraben. Die Linksparteien finden vor allem bei den jüngeren Generationen (viele davon auch mit Migrationshintergrund) einen starken Zuspruch, während der RN und die rechtskonservativen Republikaner insbesondere in den Altersgruppen der 35 bis 69-Jährigen besonders stark abschneiden. Macrons Zentristen werden hingegen hauptsächlich von den Senioren gewählt.
Diese Wählerdemografie verdeutlicht allerdings auch, dass Frankreich bereits in wenigen Jahren – wenn die älteren Generationen nicht mehr sind – quasi in zwei dominante politische Blöcke gespalten sein dürfte. Dann werden ein rechtskonservativer Block (unter Führung des RN) und eine linksgrüne Koalition um die Vormacht in der Grande Nation kämpfen.
Machtwechsel in Großbritannien: Historische Niederlage für Tories – Sozialist Keir Starmer neuer Premierminister

Machtwechsel nach 14 Jahren: Die Labour-Partei mit dem designierten neuen Premierminister Keir Starmer an der Spitze hat die Parlamentswahl in Großbritannien mit absoluter Mehrheit haushoch gewonnen. Die regierenden Konservativen (Tories) von Regierungschef Rishi Sunak müssen eine historische Niederlage einstecken.
Nur noch wenige Wahlkreise waren heute Morgen (5.Juli) im Vereinigten Königreich noch nicht ausgezählt. Doch schon seit Mitternacht, zwei Stunden nach Schließung der Wahllokale, war klar: Noch heute dürfte König Charles III. Labour-Parteichef Keir Starmer offiziell mit der Regierungsbildung beauftragen. Der scheidende Premier Rishi Sunak gratulierte ihm am frühen Morgen und gestand seine herbe Niederlage ein: Die Menschen in Großbritannien hätten „ein ernüchterndes Urteil“ gefällt. „Ich übernehme die Verantwortung dafür“, sagte Rishi, was bereits wie ein Rücktritt von der Parteispitze klang.
„Erdrutsch“ und „Massaker“ lauteten einige Schlagzeilen in den britischen Medien nach Bekanntwerden des Desasters für die konservativen Tories. Mehrere Kabinettsmitglieder verloren ihre Sitze im Unterhaus. Auch Jacob Rees-Mogg kehrt nicht mehr in das Parlament zurück. Der konservative Brexit-Vorkämpfer war einer der schillerndsten Politiker im britischen Parlament.
Dagegen ziehen der Brexit-Vorkämpfer und Nationalkonservative Nigel Farage und drei weitere Kandidaten seiner Reformpartei (Reform UK) erstmals in das Unterhaus ein. Er setzte sich deutlich im südostenglischen Wahlkreis Clacton-on-Sea durch.
Nach vorläufigen Ergebnissen bei am Morgen noch neun offenen Sitzen zeichnet sich künftig im Unterhaus folgende Sitzverteilung ab: Labour 410, Tories 119, Liberal Democrats 71. Weitere Sitze entfallen auf kleinere Parteien wie die irisch-republikanische Sinn Fein (7 Sitze). Die britischen Grünen („Green Party“) laufen mit vier Mandaten praktisch unter der parlamentarischen Wahrnehmungsgrenze.
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Koalition mit den Grünen? Wer Wagenknecht wählt, wählt die Forstsetzung der Katastrophe
(David Berger) “Was nun?” werden sich viele fragen. Während gestern die “Sächsische” auf der Basis eines Interviews mit S. Wagenknecht titelte: “Grüne und BSW schließen Koalition nicht aus”, sieht es heute Morgen bei derselben Zeitung ganz anders aus. Nun heißt es dort: “Landtagswahlen im Osten: Wagenknecht gegen Koalition mit den Grünen”.
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Colonel Macgregor: Bidens kognitiver Verfall macht deutlich, dass die US-Regierung in “nicht gewählten Händen” ist
Von Andreas Wailzer
“Traurigerweise wurde Präsident Bidens fragiler Geisteszustand in der gestrigen Debatte für alle sichtbar”, sagte der pensionierte Oberst der US-Armee Douglas Macgregor. “Es ist an der Zeit zu fragen: Wer regiert dieses Land wirklich?”
Sagen Sie dem Kongress, er soll die Biden-Regierung daran hindern ,Kriege in der Ukraine und in Israel zu finanzieren
(LifeSiteNews) – Der pensionierte Oberst der US-Armee Douglas MacGregor sagte, dass “die Regierungsmacht” der USA “in nicht gewählten Händen” liege, nachdem die erste Präsidentschaftsdebatte den kognitiven Verfall von Präsident Joe Biden vor der ganzen Welt deutlich gemacht hatte.
In einer Videobotschaft, die auf dem YouTube-Kanal Our Country Our Choice veröffentlicht wurde, äußerte MacGregor seine Sorge um die USA nach Bidens katastrophalem Abschneiden bei der ersten Präsidentschaftsdebatte am 27. Juni.
“Präsident Biden ist nicht in der Lage, die immensen Pflichten des Präsidentenamtes zu erfüllen”, erklärte der Armee-Veteran. “Die alarmierenden Beweise für seinen kognitiven Verfall waren für alle zu sehen. Dennoch nutzen seine Ermöglicher und politischen Verbündeten den Präsidenten weiterhin aus, um ihre zerstörerische Agenda an die Stelle der Interessen des amerikanischen Volkes zu setzen”.
“Zerstörerische Durchführungsverordnungen und politische Richtlinien, von denen viele wahrscheinlich unterzeichnet wurden, als sich Präsident Biden in einem rapide abnehmenden Geisteszustand befand, fügten unserer Nation enormen Schaden zu”, sagte er.
Macgregor kritisierte die Biden-Administration für die Erleichterung der illegalen Masseneinwanderung, die zerstörerische Klimapolitik und das Führen ausländischer Kriege in der Ukraine und in Israel.
“Präsident Bidens Manipulatoren haben einen Stellvertreterkrieg in der Ukraine angeheizt, der uns in eine katastrophale Konfrontation mit dem atomar bewaffneten Russland hineinziehen könnte”, sagte der pensionierte Oberst. “Ihre uneingeschränkte Unterstützung für Israels unverhältnismäßige Aktionen in Gaza untergräbt unsere moralische Autorität und Glaubwürdigkeit als Verfechter von Frieden und Stabilität.”
“Traurigerweise wurde Präsident Bidens fragiler mentaler Zustand in der gestrigen Debatte für alle sichtbar”, bemerkte er. “Seine Antworten waren häufig unzusammenhängend. Er wirkte verloren, ja sogar verwirrt und hatte Mühe, grundlegende Gedanken zu Ende zu bringen.”
“Es ist an der Zeit zu fragen: Wer regiert dieses Land wirklich?” sagte Macgregor. “Sind es wir, das Volk, wie es unsere Gründer beabsichtigten, oder haben wir die Kontrolle an nicht gewählte Bürokraten, ausufernde Bundesbehörden und wohlhabende Spender abgegeben, denen die Interessen der einfachen Amerikaner nicht am Herzen liegen?”
“Präsident Biden sollte mit Anstand und Würde in den Ruhestand gehen und nicht in der Dämmerung seines Lebens grausam ausgebeutet werden”, sagte der Oberst.
“Zu sagen, dass dies eine nationale Schande ist, ist eine Untertreibung”, fügte er hinzu. “Diese Travestie sollte sofort beendet werden. Es ist jetzt offensichtlich, dass die Macht, das Schicksal unserer Nation zu bestimmen, in nicht gewählten Händen liegt.”
“Es ist an der Zeit, dass die Amerikaner eine neue, legitime Regierung fordern. Eine, die sich dem Frieden im Ausland und dem Wohlstand im eigenen Land verschrieben hat”, so Macgregor abschließend.
Sowohl Demokraten als auch Republikaner erkannten Bidens schlechte Leistung in der Debatte weniger als fünf Monate vor den Präsidentschaftswahlen 2024 an. Ein CNN-Moderator sagte: “Die Demokraten, mit denen ich spreche, sind fast außer sich.”
Der 81-jährige Joe Biden wirkte während der Debatte merklich desorientiert, was bei den Demokraten Besorgnis auslöste und neue Spekulationen über mögliche Pläne, ihn durch einen besseren Kandidaten zu ersetzen, entfachte.
CNN blockierte die Übertragung für Unabhängige, so dass LifeSiteNews eine gläubige katholische Reaktion auf das erste große Wahlereignis gab, anstatt die Debatte live zu streamen.
Fordern Sie den Kongress auf, die Biden-Regierung an der Finanzierung von Kriegen in der Ukraine und in Israel zu hindern
Katholischer Aktivist erklärt Bedeutung der Maria, rechtfertigt Zerstörung der Linzer Statue
In den letzten Tagen hat die Zerstörung einer für gläubige Katholiken als besonders anstößig und blasphemisch geltenden linksfeministischen „Marienstatue“ im Linzer Mariendom für Aufregung im Mainstream gesorgt. Die linksliberalen Blättchen, die sonst nur an der Zerstörung alter Werte wie Familie, Tradition und Glaube interessiert sind, waren sehr aufgeregt über die durch einen empörten Christen zersägte Statue. Report24 hat dazu mit einem ausgewiesenen Experten des Katholizismus gesprochen.
Es sei abscheuliche, pornographische Gotteslästerung, wie die Maria von der Systemkünstlerin Esther Strauss im Linzer Mariendom dargestellt wurde. So äußerten sich zumindest mehrere Gläubige schriftlich – und stehen mit ihrer Meinung nicht alleine da. Mittels einer Petition, die in wenigen Tagen über 14.000 Unterschriften sammeln konnte, ersuchten entsetzte Katholiken die Diözese um die Entfernung des „Kunstwerks“. Jegliches Dialogangebot wurde aber angeblich abgelehnt, die Statue blieb – bis zum vergangenen Montag. Dann schritt ein Unbekannter zur Tat, zersägte das Bildnis und entfernte dabei Kopf und „Heiligenschein“.
Report24 hat mehrfach über den Sachverhalt berichtet und gestern den bekannten katholischen Aktivisten Alexander Tschugguel gebeten, die Bedeutung der Maria und den Hintergrund der Tat zu analysieren.
- „Feministische Kunst“ im Mariendom Linz für Kritiker „abscheulich“ und „entwürdigend“
- „Blasphemie“ – Pornografisch anmutende Marien-Statue im Mariendom Linz wurde geköpft
Der in religiösen Fragen sehr bewanderte und häufig für Vorträge gebuchte Aktivist des traditionellen Katholizismus erklärte zunächst die Bedeutung der Maria für den katholischen Glauben. Dies ist zunächst einmal äußerst wichtig, um zu verstehen, weshalb die Statue die Gefühle der Gläubigen so massiv verletzt hat.
Die nächste Frage, welche in dem interessanten und aufschlussreichen Interview erörtert wird, erklärt die Dimension der Beleidigung für gläubige Katholiken, welche durch die Aufstellung der Statue inmitten des Mariendoms stattfand. Tschugguel führt unter anderem aus, dass die Maria als „Muttergottes“ im katholischen Glauben auch stellvertretend für alles Weibliche und die liebende Mutter steht – und zwar nicht abstrakt, sondern als Mutter aller Menschen. Er sagt, dass auch jene, welche dieser linken Kunst eher positiv gegenüberstehen, darüber übereinstimmen, dass wohl kein zivilisierter Mensch ein Abbild seiner eigenen Mutter in dieser entwürdigenden Pose öffentlich zur Schau gestellt haben möchte.
In Folge wird die Tat selbst erörtert, welche Tschugguel aus Sicht eines traditionellen Katholiken als korrekt und notwendig empfindet – er bringt dafür eine Reihe historischer Beispiele. Allerdings sieht er die Zerstörung als den letztmöglichen Lösungsansatz, als Ultima Ratio, da sehr viele andere Versuche, den Sachverhalt gütlich und friedlich zu regeln, gescheitert sind. Man muss dazusagen, dass der junge Aktivist bereits selbst eine ähnliche Tat verübt hat, was er auch nicht verheimlicht: Im Oktober 2019 entwendete er zusammen mit einem Mitstreiter aus der Kirche Santa Maria in Traspontina fünf Statuen, welche die Inka-Fruchtbarkeitsgöttin Pachamama verkörperten und im Rahmen der im Vatikan stattfindenden Amazonas-Synode ausgestellt wurden. Sie warfen diese für sie heidnischen Werke sie von der Engelsbrücke in den Tiber.
Angeblich ermittelt die Polizei auf Hochtouren im Fall der geköpften Statue von Linz. Es wird spannend sein, wie die Gerichte letztendlich damit umgehen werden. Wenn kulturfremde Zuwanderer aus dem islamischen Raum Kreuze und Heiligenstatuen zerstören, an Kirchenwände urinieren oder die Gotteshäuser anzünden, kommen sie meist mit einer milden Ermahnung und sprichwörtlich „einigen Tagen ohne Schokopudding im Asylheim“ davon. Verletzen Europäer angeblich die ach so edlen Gefühle dieser Zuwanderer, müssen sie hingegen mit harten Strafen rechnen. Was aber, wenn ein gläubiger Christ die Überzeugung seines Glaubens, der vor seinen Augen so schwer beleidigt wurde, durch Sachbeschädigung verteidigt? Die übriggebliebene, christliche Rest-Bevölkerung wird diesen Fall mit Spannung beobachten.
Absturz des einstigen Autolands: Deutsche Autoindustrie schwächelt weiter
Offensichtlich leidet auch die deutsche Automobilindustrie unter den vorherrschenden Rahmenbedingungen und der schwachen gesamtwirtschaftlichen Nachfrage. Die Autoproduktion schwächelt weiterhin und kann nicht an das Vorkrisenniveau anschließen. Bald schon wird Deutschland auf globaler Ebene in Sachen Produktion von Fahrzeugen kaum mehr eine Rolle spielen.
Deutschland hat eigentlich den Ruf, ein „Autoland“ zu sein. Viele namhafte Hersteller haben in der Bundesrepublik ihren Sitz und global betrachtet spielen die deutschen Automarken nach wie vor eine wichtige Rolle. Allerdings scheinen die Rahmenbedingungen für die Produktion der Fahrzeuge nicht mehr günstig zu sein. Statt wie noch im Vorkrisenjahr 2019 rund 2,5 Millionen PKW in den ersten sechs Monaten des Jahres sind es mittlerweile nur mehr rund 2,1 Millionen. Und das ist ein Minus von etwa 135.000 Fahrzeugen (oder etwa 6 Prozent) gegenüber dem ersten Halbjahr 2023. Dies belegen die Daten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Von den rund 2,1 Millionen Autos wurden demnach 1,6 Millionen (ein Minus von 2 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2023) ins Ausland exportiert. Allerdings stellt auch dies weiterhin ein starkes Minus von 13 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019 dar. Auch bei den Erwartungen in Sachen Elektroautos (inkl. Hybridfahrzeuge) muss zurückgeschraubt werden. Eigentlich wurde für die Stromer eine Gesamtjahresproduktion von 1,47 Millionen Einheiten (+16 Prozent gegenüber dem Vorjahr) erwartet, doch nun werden es wohl nur etwa 1,33 Millionen Stück sein – oder ein Plus von 5 Prozent. Bei den reinen batterieelektrischen Fahrzeugen werden es nun wohl nur mehr eine Million statt 1,15 Millionen Autos sein. Also ein Plus von 5 statt wie letztes Jahr noch erwartet 20 Prozent.
Die monatlichen Daten seit 2009 verdeutlichen einen signifikanten Abwärtstrend bei der deutschen Automobilproduktion seit 2018 – mit einer „Lockdown-Delle“ Anfang 2020. Und selbst die Referenzdaten für 2019 zeigen ein bereits um rund 20 Prozent niedrigeres Produktionsniveau gegenüber den Jahren zuvor. Die Bundesrepublik spielt global betrachtet als Standort für die Automobilproduktion eine immer kleinere Rolle und belegt hinter China, Japan und Indien mittlerweile nur mehr den vierten Platz. Als Vergleich: Wurden im Jahr 2022 in Deutschland gerade einmal noch 3,5 Millionen Autos hergestellt, produzierte das Reich der Mitte ganze 23,8 Millionen PKW. Japan stellte 6,6 Millionen Stück her und Indien 4,4 Millionen. Südkorea lag mit mehr als 3,4 Millionen produzierten Einheiten ganz knapp hinter Deutschland auf dem fünften Platz.
Kaum eine andere Branche der Industrie steht so ikonisch für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands wie die Automobilindustrie. Es waren die Deutschen Nikolaus August Otto (1876) und Rudolf Diesel (1892), welche die Benzin- und Dieselmotoren erfanden und damit auch die Grundlagen für die Motorisierung des Verkehrs schufen. Die 1883 gegründete Benz & Cie von Karl Benz baute das erste praxistaugliche Auto mit Verbrennungsmotor. Die von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach im Jahr 1890 gegründete Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) gehört mit zu den Pionieren des späten 19. Jahrhunderts.
Doch die zunehmend industriefeindliche Wirtschaftspolitik in Deutschland und die Globalisierung tragen dazu bei, dass die Bundesrepublik als Standort zusehends uninteressant wird. Immer mehr Bürokratie, stark steigende Energiepreise und ein infolge des vorherrschenden Klimakultes zunehmend wirtschaftsfeindliches politisches Umfeld tragen nicht gerade zur Stärkung der industriellen Basis bei. Wenn es so weitergeht, wird Deutschland bald schon nicht einmal mehr in den Top 10 der globalen Automobilproduzenten zu finden sein.
Italien: Asylforderer vergewaltigt und ermordet 16-Jährige auf sinkendem Schiff
Ein 27-jähriger mohammedanischer Schiffs-Immigrant verübte wohl eine der grauenhaftesten Taten der letzten Zeit: Vor den Augen ihrer Mutter vergewaltigte und erwürgte der Iraker ein 16-jähriges Mädchen, während das Schlepperboot, auf dem sich rund 75 illegale Einwanderer befanden, im Meer versank. Als Motiv gab er Frustration an, weil seine eigene Frau und seine Tochter soeben ertrunken wären.
Menschen, die in einem zivilisierten, friedlichen Land aufgewachsen sind, dürften die Handlungen dieser Person wohl kaum als „menschlich“ einordnen, nicht einmal entfernt menschenähnlich. Und doch wird der Täter bereits im europäischen Sozialsystem aufgenommen und rundumversorgt, an eine Abschiebung ist nicht zu denken.
Motorbrand führte zum Kentern des Schlepperbootes
Was ist geschehen? 75 Asylforderer aus dem Iran, dem Irak, Afghanistan und Syrien des wollten per Schiff widerrechtlich in Europa einreisen. Aus ungeklärter Ursache kam es nach 8 Tagen Fahrt am 16. Juni zu einem Brand am Motor des Schiffes, das in Folge kenterte. Nur wenige Personen konnten sich an den Trümmern festkrallen. Eine davon war der genannte Iraker.
Bei dem Unglück sollen – unbestätigt – seine Frau und seine Tochter ums Leben gekommen sein. Dies nahm er zum Anlass, ein 16-jähriges Mädchen, das ebenso unter den Überlebenden war, brutal zu vergewaltigen und zu erwürgen. Dies alles vor den Augen ihrer Mutter, die hilflos dabei zusehen musste.
Der Mann befindet sich in Italien in Haft. In Sulaimaniyah, im kurdischen Teil des Irak, wurden vier Verdächtige verhaftet, die als Hintermänner der Schlepper in diesem Fall fungiert hatten. Von den beim Kentern des Schiffes ins Meer gestürzten Migranten konnten bislang 36 Leichen geborgen werden.
Nur 12 von 75 Personen lebend gerettet
Lebend gerettet wurden nur 12 Personen, darunter die Mutter der Ermordeten. Der Sachverhalt wurde von mehreren Überlebenden übereinstimmend bei der Polizei angezeigt. In italienischen Systemmedien erschien zunächst ein Mitleids-Artikel zu diesem Schiffsunglück, der für mehr Migration warb.

