Kategorie: Nachrichten
IRRE! Nancy Faeser meint, Klinsmann, Poldi & Co. wären Schuld am „Rechtsruck“!

Ein Kommentar von Oliver Flesch.
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„Klimakiller“ Google KI: 48% mehr CO2 Emissionen als 2019

Die Kleinsten sitzen im Winter bei 19 Grad in der Klasse um das Klima zu schützen. Die Großen erhöhen derweil ihren CO2 Ausstoß um das Millionenfache von dem, was die Kleinsten einsparen. Mehr CO2 ist für Pflanzen und Menschen aber ohnehin besser, es beschleunigt das Pflanzenwachstum und mäßigt den negativen Einfluss der bevorstehenden Kleinen Eiszeit […]
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Inoffizielle Anti-NATO: Neues Mitglied für Shanghai-Kooperation

Die „Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit“ hat ein neues Mitglied – geografisch expandiert man nach Westen: Belarus wird das zehnte Mitglied. Aktuell tagt die vor allem für China enorm wichtige Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit“ (SOZ), die schon 2001 gegründet worden ist, aber in den letzten Jahren große Bedeutung gewonnen hat. Man trifft sich in Astana. Unter […]
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Impf- und Gesundheitsdaten der Bürger landen im Gesundheitsministerium: Scharfe Kritik von FPÖ
ÖVP, Grüne, SPÖ und NEOS haben im Gesundheitsausschuss des Nationalrats für die Novelle des Gesundheitstelematikgesetzes gestimmt, entschiedenen Widerstand leistet dagegen die FPÖ. Fixiert wurde in der Novelle unter anderem der Vollbetrieb des elektronischen Impfpasses, dessen wesentlicher Bestandteil das zentrale Impfregister darstellt. Zuständig sein soll zukünftig nicht mehr die ELGA, sondern das Gesundheitsministerium, das Zugriff auf die personenbezogenen Gesundheitsdaten aller Österreicher erhält. Auch sollen nach dem neuen Gesetz Impferinnerungen, die ausgelöst werden, wenn eine empfohlene Auffrischungsimpfung nicht erfolgt, 30 Jahre lang gespeichert werden.
Presseaussendung der FPÖ
„In Österreich herrscht ein Phänomen vor, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen nicht nur äußerst komplex und kompliziert umgesetzt wird, sondern, dass sich vor allem im Gesundheitstelematikgesetz Dinge einschleichen, die beim besten Willen nicht nachvollziehbar sind“, so FPÖ-Gesundheitssprecher und Vorsitzender des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard Kaniak in seinem Debattenbeitrag zur Novelle des Gesundheitstelematikgesetzes.
Eine der digitalen Innovationen der vergangenen Jahre ist der elektronische Impfpass, der nun vom Probebetrieb in den Vollbetrieb übergeht. Nun muss man aber in der Gesetzesnovelle lesen, dass die Sammlung der Gesundheitsdaten von jedem einzelnen Österreicher von der Verantwortlichkeit von der ELGA GmbH an das Gesundheitsministerium übertragen wird. „Was machen aber personenbezogene Gesundheitsdaten im Gesundheitsministerium? Das hat im Ministerium schlicht und ergreifend nichts zu suchen, daher werden wir dieser Novelle nicht zustimmen“, kündigte der FPÖ-Gesundheitssprecher an.
Es finden sich, so Kaniak, aber noch weitere Absurditäten in der Novelle. So sollen etwa zukünftig Impferinnerungen für 30 Jahre gespeichert werden. „Eine Impferinnerung soll vom System dann automatisch ausgelöst werden, wenn eine von der Impfkommission empfohlene Auffrischungsimpfung nicht fristgerecht erfolgte und somit im e-Impfpass nicht eingetragen ist“, erklärte Kaniak.
„So sollte beispielsweise die FSME-Impfung alle fünf Jahre aufgefrischt werden. Vermutlich werde man dann nach fünf Jahren jährlich eine Impferinnerung bekommen, und zwar so lange, bis man sich wieder impfen lässt. Das können also einige Erinnerungen sein, die alle dann bis 30 Jahre nach dem Tod des Patienten gespeichert werden. Was soll ein solcher Vorgang für einen Sinn haben? Ein solches Vorgehen erschließt sich mir überhaupt nicht“, so Kaniak in Richtung Gesundheitsminister Rauch.
Gleichzeitig beschränke man aber für die Stellen, die mit den Gesundheitsdaten arbeiten müssen, wie etwa für die öffentlichen Apotheken, den Zugriff auf 28 Tage nach Stecken der e-Card des Patienten. „Das ist aber ein Zeitraum, bei dem viele Impfungen gar nicht fristgerecht eingetragen werden können, da die Impfschemata, etwa bei einer Hepatitis-Impfung, länger sind – da bräuchte man ein Jahr für die Zugriffsmöglichkeit, um die Impfung eintragen zu können“, betonte Kaniak.
„Offensichtlich geht es im Endeffekt nur um eine Sammlung von Gesundheitsdaten im Ministerium und die tatsächliche Funktionsfähigkeit des Systems, den wirklichen Benefit, den diese Digitalisierung bedeuten könnte, kann man nicht finden. Aus diesem Grund lehnen wir dieses Gesetz ab“, betonte der FPÖ-Gesundheitssprecher.
„Die Mafia bewaffnet Migranten!“ – ungarischer Politiker packt aus!

Der Vorsitzende der ungarischen, nun auch im EU-Parlament vertretenen Patrioten-Partei „Mi Hazánk“, László Toroczkai, spricht im Exklusiv-Interview mit dem Deutschland-Kurier Klartext! Er warnt vor bewaffneten Terror-Migranten, einer korrupten und Minderheiten-feindlichen Ukraine und dem „Herumtrampeln auf der Demokratie“ durch die Bekämpfung der AfD.
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SCO-Gipfel: Putin und Xi treffen sich erneut innerhalb von nur zwei Monaten
Die Zusammenarbeit zwischen Russland und China in vielen multilateralen Organisationen führt dazu, dass sich die beiden Staatschefs, Wladimir Putin und Xi Jinping, alle paar Monate treffen. Von solch engen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten könnten die europäischen und asiatischen Verbündeten nur träumen.
In der kasachischen Hauptstadt Astana findet der jährliche Gipfel der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) statt. Die im Jahr 2001 gegründete eurasische Organisation, welche sich vor allem als Plattform für die Sicherheitszusammenarbeit in der Region engagiert, wird von China, Russland und Indien dominiert. Indien entsendet lediglich seinen Außenminister, da Premierminister Modi am 8. und 9. Juli Russland besuchen wird, bevor er zu einem zweitägigen Besuch in Österreich weiterreist.
Angesichts der aktuellen geopolitischen Umstände sind jedoch die Augen vor allem auf die Staatschefs der Russischen Föderation und der Volksrepublik China – Wladimir Putin und Xi Jinping – gerichtet. Bei ihrem zweiten persönlichen Treffen innerhalb von zwei Monaten erklärte der russische Präsident seinem chinesischen Amtskollegen, dass die „russisch-chinesischen Beziehungen der umfassenden Partnerschaft und strategischen Zusammenarbeit in der besten Phase ihrer Geschichte“ seien. „Die russisch-chinesischen Beziehungen sind auf dem höchsten Niveau in der Geschichte, und sie sind gegen niemanden gerichtet. Wir bilden keine Blöcke oder Bündnisse, sondern handeln nur im Interesse unserer Nationen“, betonte er weiter.
Xi sagte Putin in kurzen Eröffnungsbemerkungen: „Angesichts der turbulenten internationalen Lage und des äußeren Umfelds sollten beide Seiten weiterhin das ursprüngliche Ziel der Freundschaft für kommende Generationen aufrechterhalten.“ Doch auch wenn die beiden Länder ihre Beziehungen in den letzten Jahren deutlich vertieften, wird auch klar, dass Peking sukzessive eine dominante Rolle einzunehmen versucht. Umso wichtiger ist es für Moskau, bei solchen Gipfeltreffen auch die Zusammenarbeit mit den anderen Ländern zu verstärken.
Für die Amerikaner, die in Zentralasien ebenfalls ihren Einfluss ausbauen wollen, sind solche Gipfeltreffen kein Geschenk. Die Bildung eines eurasischen Kontinentalblocks als Gegengewicht zum transatlantisch dominierten Wertewesten unterminiert die Bestrebungen Washingtons in der Region.
Irrenhaus Deutschland: Wer dieses Outfit „nuttig“ nennt, kriegt es mit dem Staatsschutz zu tun!

Wegen „Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens“ wurde ein „X“-User jetzt vom Staatsschutz vorgeladen. Der Grund: Mike Gick hatte ein Outfit, das „die“ Grünen-Abgeordnete Tessa alias Markus Ganserer bei einer Sitzung des Bundestags-Familienausschusses trug, in einem Tweet als „nuttig“ bezeichnet.
Fast ein halbes Jahr nach dem Tweet erhielt Gick jetzt eine Strafanzeige nach dem Beleidigungsparagrafen 188 StGB. Dazu folgender Hintergrund:
► Im Februar hatte der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt während einer Rede im Bundestag ein Deutschland-Fähnlein hochgehalten. Daraufhin erteilte ihm Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) einen Ordnungsruf und verhängte ein Ordnungsgeld in Höhe von 1.000 Euro gegen den AfD-Politiker.
► Gick twitterte daraufhin empört: „Ein Abgeordneter erhält einen Ordnungsruf für das Hochhalten der Deutschland-Fahne … aber wenn ein anderer Bundestagsabgeordneter (…) als Mann in nuttigem Frauen-Outfit seine Ideologie verbreitet, ist das für das Bundestagspräsidium offenbar vollkommen okay. Deutschland, quo vadis?“
Obwohl der Tweet gemeldet wurde, hat “X“ ihn nicht gelöscht – offenbar, weil es sich um eine zulässige Meinungsäußerung handeln dürfte. Gick teilte unterdessen in einem Mediengespräch mit, dass er sich einen Anwalt genommen habe und kündigte an, sich juristisch zur Wehr zu setzen: „Ich stehe zu meiner Aussage!“
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Ehemaliger israelischer Premierminister bestätigt: Israels Kriegsverbrechen nicht ohne US-Unterstützung möglich

Der ehemalige israelische Premierminister Ehud Olmert hat Benjamin Netanjahu sowohl in den amerikanischen als auch in den israelischen Medien heftig angegriffen, weil er den Frieden im Gazastreifen sabotiert und Israel an den Rand des Abgrunds mit der Hisbollah im Libanon getrieben hat. Dabei machte er versehentlich eine interessante Feststellung, die der vorgetäuschten Machtlosigkeit der Regierung […]
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Millionen von US-Regierung an Moderna für mRNA-Vogelgrippe-Stoff

Die Pandemie-Industrie fokussiert sich auf die Vogelgrippe, und der Wahnsinn nimmt Fahrt auf. Die Vorbereitungen auf einen gesundheitspolitischen Ausnahmezustand im Zusammenhang mit der Vogelgrippe scheinen im Hintergrund voll anzulaufen. So gab die US-Regierung ein neues Projekt gemeinsam mit Moderna bekannt. Man zahlt 176 Millionen Dollar an den Konzern, damit dieser schneller eine Vogelgrippe-Impfung herstellt. Dabei […]
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Der Westen hat zweifellos Russland verloren und ist dabei, auch Eurasien zu verlieren
Von Alastair Crooke
Ist der Zweck des Besuchs von Präsident Putin in Nordkorea und Vietnam im Zusammenhang mit dem Projekt der eurasischen Sicherheitsarchitektur jetzt nicht klar?
Vielleicht wurde man in Washington diese Woche kurz aus dem Dornröschenschlaf geweckt, als man den Bericht über die Demarche von Sergej Lawrow an den US-Botschafter in Moskau las: Russland sagte den USA: “Wir haben keinen Frieden mehr”!
Russland machte die USA nicht nur für den “Streubombenangriff” auf einen Strand der Krim am vergangenen Pfingstsonntag verantwortlich, bei dem mehrere Menschen (darunter auch Kinder) getötet und viele weitere verletzt wurden. Die USA seien dadurch in den Stellvertreterkrieg in der Ukraine “hineingezogen” worden (es handelte sich um eine von den USA gelieferte ATACM, die von amerikanischen Fachleuten programmiert wurde und auf amerikanische Daten zurückgriff), hieß es in der Erklärung Russlands; “Vergeltungsmaßnahmen werden sicherlich folgen”.
Offensichtlich leuchtete irgendwo ein gelbes Licht in rosa und roten Tönen auf. Das Pentagon begriff, dass etwas passiert war: “Es führt kein Weg daran vorbei; das könnte schlimm eskalieren”. Der US-Verteidigungsminister griff (nach einer Pause seit März 2023) zum Telefon, um seinen russischen Amtskollegen anzurufen: “Die USA bedauern den Tod von Zivilisten; die Ukrainer hatten vollen Ermessensspielraum beim Zielen”.
Die russische Öffentlichkeit jedoch ist schlichtweg wütend.
Die diplomatische Floskel, dass man sich nun in einem Zustand des Dazwischen befinde, nicht im Krieg und nicht im Frieden, ist nur die “halbe Miete”.
Der Westen hat Russland viel tiefer “verloren”, als es verstanden wird.
Präsident Putin hat in seiner Erklärung vor dem Vorstand des Außenministeriums im Anschluss an das G7-Schwertgefecht genau dargelegt, wie wir an diesen entscheidenden Punkt (der unvermeidlichen Eskalation) gelangt sind. Putin wies darauf hin, dass der Ernst der Lage ein Angebot an den Westen als “letzte Chance” erfordere, das, so Putin, “keine vorübergehende Waffenruhe für Kiew zur Vorbereitung einer neuen Offensive und auch kein Einfrieren des Konflikts, sondern vielmehr die endgültige Beendigung des Krieges” sein solle.
Es wurde allgemein angenommen, dass der einzige glaubwürdige Weg zur Beendigung des Ukraine-Krieges ein “Friedensabkommen” wäre, das auf dem Verhandlungsweg zwischen Russland und den USA zustande käme.
Dies beruht jedoch auf einer bekannten US-zentrierten Sichtweise – “Warten auf Washington …”.
Lawrow bemerkte (in Umschreibung), dass jeder, der glaubt, wir würden auf Godot warten”, sich irren wird.
Moskau hat etwas viel Radikaleres im Sinn – etwas, das den Westen schockieren wird.
Moskau (und China) warten nicht einfach auf die Launen des Westens, sondern planen, das Paradigma der Sicherheitsarchitektur völlig umzukehren: Sie wollen eine “Alt”-Architektur für den “riesigen Raum” Eurasiens schaffen, nicht weniger.
Es ist beabsichtigt, die bestehende Block-Nullsummen-Konfrontation zu beenden. Eine neue Konfrontation ist nicht vorgesehen, aber die neue Architektur soll “externe Akteure” dazu zwingen, ihre Hegemonie auf dem Kontinent zu beschneiden.
In seiner Rede im Außenministerium blickte Putin ausdrücklich auf den Zusammenbruch des euro-atlantischen Sicherheitssystems und die Entstehung einer neuen Architektur voraus: “Die Welt wird nie wieder dieselbe sein”, sagte er.
Was hat er damit gemeint?
Juri Uschakow, Putins wichtigster außenpolitischer Berater (beim Primakow-Lesungsforum), stellte Putins “spärliche” Anspielung klar:
Uschakow sagte Berichten zufolge, dass Russland zunehmend zu der Auffassung gelangt, dass es keine langfristige Neugestaltung des Sicherheitssystems in Europa geben wird. Und ohne eine umfassende Neugestaltung wird es keine “endgültige Lösung” (Putins Worte) des Konflikts in der Ukraine geben.
Uschakow erklärte, dass dieses einheitliche und unteilbare Sicherheitssystem in Eurasien die euroatlantischen und eurozentrischen Modelle ersetzen muss, die nun in Vergessenheit geraten.
“Ich würde sagen, dass diese Rede [Putins im russischen Außenministerium] die Richtung für die weiteren Aktivitäten unseres Landes auf der internationalen Bühne vorgibt, einschließlich des Aufbaus eines einheitlichen und unteilbaren Sicherheitssystems in Eurasien”, so Uschakow.
Die Gefahren übertriebener Propaganda wurden in einer früheren Episode deutlich, in der ein großer Staat in die Falle seiner eigenen Dämonisierung seiner Gegner geriet: Südafrikas Sicherheitsarchitektur für Angola und Südwestafrika (heute Namibia) war 1980 ebenfalls zusammengebrochen (ich war damals dort). Die südafrikanischen Streitkräfte verfügten im Norden Südafrikas immer noch über einen Restbestand an immenser Zerstörungskraft, aber der Einsatz dieser Kräfte führte zu keiner politischen Lösung oder Verbesserung der Lage. Vielmehr führte sie Südafrika in die Vergessenheit (so wie Uschakow heute das euro-atlantische Modell beschreibt). Pretoria wollte einen Wandel; es war (im Prinzip) bereit, ein Abkommen mit der SWAPO zu schließen, aber der Versuch, einen Waffenstillstand zu erreichen, scheiterte Anfang 1981.
Das größere Problem war, dass die südafrikanische Apartheid-Regierung mit ihrer Propaganda und Dämonisierung der SWAPO als “marxistisch UND terroristisch” so erfolgreich war, dass die Öffentlichkeit vor jedem Abkommen zurückschreckte, und es sollte ein weiteres Jahrzehnt dauern (und eine geostrategische Revolution erfordern), bevor eine Einigung endlich möglich wurde.
Heute sind die Sicherheits-“Elite” der USA und der EU mit ihrer ebenso übertriebenen antirussischen Propaganda so “erfolgreich”, dass auch sie darin gefangen sind. Selbst wenn sie wollten (was nicht der Fall ist), könnte sich eine neue Sicherheitsarchitektur auf Jahre hinaus einfach als ‘unverhandelbar’ erweisen.
Wie Lawrow betont hat, sind die eurasischen Länder zu der Einsicht gelangt, dass die Sicherheit auf dem Kontinent von innen heraus aufgebaut werden muss – frei und weit weg vom amerikanischen Einfluss. In diesem Konzept kann und sollte das Prinzip der Unteilbarkeit der Sicherheit – eine Eigenschaft, die im euro-atlantischen Projekt nicht umgesetzt wurde – zum Schlüsselbegriff werden, um den herum die eurasische Struktur aufgebaut werden kann, so Lawrow.
In dieser “Unteilbarkeit” liege die reale und nicht die nominelle Umsetzung der Bestimmungen der UN-Charta, einschließlich des Grundsatzes der souveränen Gleichheit.
Die eurasischen Länder bündeln ihre Anstrengungen, um gemeinsam den globalen Hegemonieansprüchen der USA und der Einmischung des Westens in die Angelegenheiten anderer Staaten entgegenzutreten, sagte Lawrow am Mittwoch auf dem Primakow-Lesungsforum.
Die USA und andere westliche Länder “versuchen, sich in die Angelegenheiten Eurasiens einzumischen“; sie verlegen die NATO-Infrastruktur nach Asien, halten gemeinsame Übungen ab und schließen neue Pakte. Lawrow prophezeite:
“Dies ist ein geopolitischer Kampf. Das war schon immer so und wird vielleicht noch lange andauern – und vielleicht werden wir kein Ende dieses Prozesses erleben. Aber es ist eine Tatsache, dass dem Kurs, alles, was überall geschieht, vom Ozean aus zu kontrollieren, nun der Kurs entgegengesetzt wird, die Bemühungen der eurasischen Länder zu vereinen”.
Der Beginn der Konsultationen über eine neue Sicherheitsstruktur deutet noch nicht auf die Schaffung eines militärisch-politischen Bündnisses nach dem Vorbild der NATO hin. “Zunächst könnte es durchaus in Form eines Forums oder eines Konsultationsmechanismus interessierter Länder bestehen, der nicht mit übermäßigen organisatorischen und institutionellen Verpflichtungen belastet ist”, schreibt Iwan Timofejew.
Allerdings sind die “Parameter” für dieses System, erklärte Maria Zakharova,
“… wird nicht nur einen dauerhaften Frieden sichern, sondern auch größere geopolitische Umwälzungen infolge der Krise der Globalisierung nach westlichem Muster vermeiden. Sie wird verlässliche militärisch-politische Garantien für den Schutz sowohl der Russischen Föderation als auch anderer Länder der Makroregion vor äußeren Bedrohungen schaffen, einen konfliktfreien und entwicklungsfreundlichen Raum schaffen – indem sie den destabilisierenden Einfluss außerregionaler Akteure auf eurasische Prozesse beseitigt. In Zukunft wird dies bedeuten, die militärische Präsenz externer Mächte in Eurasien zu verringern”.
Der Ehrenvorsitzende des russischen Rates für Außen- und Verteidigungspolitik, Sergej Karaganow, fügt jedoch (in einem kürzlich erschienenen Interview) seine nüchterne Analyse hinzu:
“Leider steuern wir auf einen echten Weltkrieg zu, einen ausgewachsenen Krieg. Das Fundament des alten Weltsystems bekommt Risse, und es werden Konflikte ausbrechen. Es ist notwendig, den Weg zu einem solchen Krieg zu blockieren … Konflikte brauen sich bereits zusammen und finden in allen Bereichen statt”.
“Die UNO ist eine aussterbende Rasse, die dem westlichen Apparat verhaftet und daher unreformierbar ist. Nun, sie soll bleiben. Aber wir müssen parallele Strukturen aufbauen … Ich denke, wir sollten parallele Systeme aufbauen, indem wir die BRICS und die SCO ausbauen, ihre Interaktion mit der ASEAN, der Liga der Arabischen Staaten, der Organisation für Afrikanische Einheit, dem lateinamerikanischen Mercosur usw. entwickeln”.
“Generell sind wir daran interessiert, ein multilaterales System der nuklearen Abschreckung in der Welt aufzubauen. Daher bin ich persönlich nicht besorgt über das Entstehen neuer und das Erstarken alter Atommächte, weil es nicht funktioniert, sich auf die Vernunft der Menschen zu verlassen. Es muss Angst herrschen. Man muss sich stärker auf eine “nukleare Abschreckung – Angst, Inspiration – Ernüchterung” verlassen.“
Der Aspekt der Nuklearpolitik ist heute in Russland ein komplexes und umstrittenes Thema. Einige sind der Meinung, dass eine zu restriktive russische Nukleardoktrin gefährlich sein kann, wenn sie bei den Gegnern eine zu große Gleichgültigkeit hervorruft, d.h. wenn die Gegner unbeeindruckt oder gleichgültig gegenüber dem Abschreckungseffekt werden, so dass sie dessen Realität ignorieren.
Andere bevorzugen eine Haltung des allerletzten Mittels. Alle stimmen jedoch darin überein, dass eine eurasische Sicherheitsarchitektur neben dem nuklearen Einsatz noch viele andere Eskalationsstufen zur Verfügung hat.
Die Fähigkeit zu einer kontinentweiten nuklearen “Sicherheitsschleuse” gegenüber einer nuklear ausgerüsteten NATO ist jedoch offensichtlich: Russland, China, Indien, Pakistan – und nun auch Nordkorea – sind allesamt Atomwaffenstaaten, so dass ein gewisses Abschreckungspotenzial bereits eingebaut ist.
Andere “Eskalationsstufen” werden zweifellos im Mittelpunkt der Diskussionen auf dem BRICS-Gipfel in Chasan im Oktober stehen. Denn eine Sicherheitsarchitektur ist konzeptionell nicht nur “militärisch”. Auf der Tagesordnung stehen auch Handels-, Finanz- und Sanktionsfragen.
Die einfache Logik, das militärische Paradigma der NATO umzukehren, um ein “altes” eurasisches Sicherheitssystem zu schaffen, würde allein aus der Kraft der Logik heraus darauf hindeuten, dass, wenn das Sicherheitsparadigma umgekehrt werden soll, auch die westliche Finanz- und Handelshegemonie umgedreht werden muss.
Die Entdollarisierung steht natürlich bereits auf der Tagesordnung, und konkrete Mechanismen sollen im Oktober vorgestellt werden. Aber wenn der Westen sich jetzt frei fühlt, Eurasien nach Belieben zu sanktionieren, besteht auch die Möglichkeit, dass Eurasien im Gegenzug die USA oder Europa – oder beide – sanktioniert.
Ja. Wir haben Russland “verloren” (nicht für immer). Und wir könnten noch viel mehr verlieren. Ist der Zweck des Besuchs von Präsident Putin in Nordkorea und Vietnam im Zusammenhang mit dem Projekt der eurasischen Sicherheitsarchitektur nicht klar? Sie sind ein Teil davon.
Und um das berühmte Gedicht von CP Cavafy zu paraphrasieren:
Warum diese plötzliche Fassungslosigkeit, diese Verwirrung? (Wie ernst die Gesichter der Menschen geworden sind).
Weil die Nacht hereingebrochen ist, und die [Russen] nicht gekommen sind.
Und einige von unseren Männern, die gerade von der Grenze kommen, sagen
es sind keine [Russen] mehr da…
“Was wird nun aus uns ohne [die Russen]”?
“Sie waren eine Art Lösung”.
Antarktis: Über Schneematsch und Klimaquatsch – das neueste Märchen für den Weltuntergang
Der ehemals seriöse Tagesspiegel berichtete jüngst über das neueste Klimamärchen: Der Schneematsch in der Antarktis wäre problematisch. Dort würden sich auf dem „ewigen Eis“ große Mengen Schmelzwasser mit dem Schnee und Eis zu Matsch verbinden – und großen Einfluss auf das Weltklima und die Stabilität des Eises ausüben. Wir haben gröbere Zweifel an dieser Geschichte, die wieder einmal aus einem Themenkreis stammt, der mehr mit Glauben zu tun hat als mit der Überprüfbarkeit für jedermann.
Eine Gruppe um die Wissenschaftlerin Rebecca Dell von der Universität Cambridge behauptet auf Basis von Modellrechnungen, dass das Schmelzwasser in der Antarktis bislang übersehen wurde und eine große Rolle spiele, was das Abschmelzen und die Stabilität des arktischen Eises betrifft. Zudem würde die Rückstrahlung von Sonnenlicht beeinflusst und somit insgesamt das Weltklima. Vorweg, auf Basis von Modellrechnungen wurden auch die angebliche Gefährlichkeit von Covid-19 und die diversen „Wellen“ berechnet.
Das Wasser verringert die Stabilität des schwimmenden Schelfeises, was wiederum das Abfließen der Gletscher vom Festland zum Meer hin fördert. Mehr Schmelzwasser könne somit das Abschmelzen des antarktischen Eises beschleunigen.
Tagesspiegel
Eine schöne Theorie, die sich bei sauberer Wissenschaft erst einmal einer Überprüfung stellen müsste. Verifikation und Falsifikation sind in der Pseudowissenschaft von heute aber nicht mehr vorgesehen – alle Nachrichten müssen dem Narrativ folgen – wer daran zweifelt, gilt als „Leugner“.
Wir beantworten die Überlegungen der Wissenschaftler mit simpler Physik und Naturgesetzen. Wasser friert in der Regel ab -1 Grad. Unter bestimmten Umständen sind auch kühlere Temperaturen notwendig. Dass Wasser im Kühlschrank ganz gut friert, kann jeder, der ein Gefrierfach sein Eigen nennt, selbst experimentell überprüfen. Er kann dort auch ganz einfach Schneematsch herstellen – und herausfinden, ob ein Gemenge aus Schnee und Wasser oder Eis und Wasser andere Eigenschaften hat – oder ebenso einfriert.
Die Temperatur in der Antarktis liegt im Jahresdurchschnitt bei minus 55 Grad Celsius. Das ist keine Verschwörungstheorie und auch keine Schwurbelei, der Wert stammt vom Deutschen Umweltbundesamt. Dort kann man weiters nachlesen: „Die mittlere Wintertemperatur beträgt an den Küsten -20 bis -30°C. Im Sommer steigen die Temperaturen an den Küsten durchschnittlich auf -25 bis 0°C. Nur wenige Gebiete der Antarktischen Halbinsel erreichen im Sommer regelmäßig Temperaturen über dem Gefrierpunkt.“ Und: „Die Temperatur nimmt von den Küsten zum Landesinneren ab.“ Sowie:
Im Südwinter 2004 zeigten Satellitendaten eine neue Rekordtemperatur von -98,6°C auf einem Hochplateau in der östlichen Antarktis in etwa 3.800 Meter Höhe. Die bis dato tiefste Temperatur von -89,2°C wurde im Jahre 1983 an der russischen Forschungsstation Vostok gemessen. Im Sommer steigen die Temperaturen im Landesinneren auf durchschnittlich -40°C.
Deutsches Umweltbundesamt
Wenn also in der Antarktis Schmelzwasser vorhanden ist, ob in flüssiger Form oder in Form von Schneematsch, dann nur in wenigen Regionen und nur für wenige Tage im Jahr. Anders ist dies schlichtweg nicht möglich, da nahezu das ganze Jahr über in der gesamten Antarktis Temperaturen unter Null Grad, meist weit unter Null Grad herrschen. Wir haben zum aktuellen Wetter in der Antarktis mehrfach publiziert:
- Studien: Antarktis ist so kalt wie lange nicht!
- Vier Studien belegen zunehmendes oder gleichbleibendes antarktisches Eis
- Studie: Antarktis-Enteisung begann bereits zwei Jahrtausende vor dem CO2-Anstieg
- Neue Studie: Antarktis hat sich im letzten Vierteljahrhundert abgekühlt
- Klimaspinner aufgepasst: 661 Gigatonnen mehr Masse – antarktisches Schelfeis wächst weiter
- Extreme Kälte in der Antarktis kommt in diesem Jahr früher als erwartet
- Keine globale Erwärmung seit 8 Jahren – Antarktis seit 70 Jahren stabil
Dem gegenüber publiziert der Tagesspiegel:
In den üblicherweise genutzten Klimamodellen wird dieses Schmelzwasser bisher nicht berücksichtigt. Das liegt auch an technischen Problemen: „Es ist schwierig, Schneematsch zu kartieren, da er von einem Satelliten aus betrachtet wie andere Dinge aussieht, beispielsweise wie Schatten von Wolken“, betont Dell.
Der gesamte Bericht ist voll von „hätte“, „könnte“ und „würde“ – was klar ist, denn es handelt sich nicht um vor Ort gemessene Fakten, sondern um Modellrechnungen und KI-ausgewertete Satellitenfotos. Dabei ist spannend, wie der verantwortliche Redakteur Stefan Parsch aus sehr vorsichtigen, relativierenden Aussagen der Wissenschaftler Fakten macht – die es so nicht gibt. So setzt er den Zwischentitel: „Eis wird instabiler“ und manipuliert damit Leser, die nur flüchtig über den Text gehen.
Tatsächlich steht darunter, dass Schmelzwasser theoretisch Risse im Eis vergrößern könne und es dadurch instabil machen könne. Zudem wäre Wasser dunkler als Schnee oder Eis und würde deshalb weniger Licht reflektieren und sich mehr erhitzen. Tatsächlich ist es so, dass oberflächliches Schmelzwasser wohl kaum besonders tief in intaktes Eis eindringen kann, dieses ist, je tiefer man kommt, immer kälter und friert dieses Wasser ein. Dabei wäre in der Theorie möglich, dass das frierende Wasser Risse weiter aufsprengt, so wie es sich mit gefrierendem Wasser in Gesteinsspalten im Gebirge verhält.
Aussagen über Schnee, Eis und Eismenge in der Antarktis auf dieser Basis sind aber nur irgendwelche Vermutungen. Es gibt dazu weder Beobachtungen noch Versuche. Letztendlich wird die Mär vom Klimawandel durch CO2 genährt – und schon fließen Steuergelder – aber dass die Antarktis sich tendenziell eher abkühlt oder seit 70 Jahren stabil ist (siehe Links zu unseren Artikeln oben) bleibt unerwähnt.
Brutaler Mord an Familienvater durch Marokkaner: Auch die Spanier gehen auf die Barrikaden
Nicht nur in der Türkei haben die Menschen genug von kriminellen Migranten: Auch in Spanien wächst der Widerstand. Der brutale Mord an einem Familienvater durch eine Gruppe von Marokkanern brachte hier das Fass zum Überlaufen: Es kam zu wütenden Protesten, auch eine Moschee wurde eingekreist. „Spanien ist christlich, nicht muslimisch“, riefen die Demonstranten. Der Mord an dem Familienvater soll aus Rache geschehen sein, denn er hatte die Marokkaner konfrontiert, nachdem sie versucht hatten, seine Frau zu vergewaltigen.
Hunderte Menschen zogen am Sonntag durch die spanische Gemeinde Gata de Gorgos (Alicante) und demonstrierten gegen die Massenmigration und die daraus resultierende Erosion der inneren Sicherheit. Videos der Proteste verbreiteten sich rasch in den sozialen Netzen und sorgen – ähnlich wie die tumultartigen Szenen in der Türkei, wo es nach der Vergewaltigung eines Kindes durch einen Syrer zu Aufständen gekommen war (Report24 berichtete) – über die Landesgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit.
Die Demonstranten hielten auch vor einer Moschee und forderten lautstark deren Schließung.
Auslöser der Proteste war der brutale Mord am 39-jährigen David Lledós am 22. Juni. Der Familienvater wurde von mehreren Marokkanern attackiert und mit einem Baseballschläger totgeprügelt. Rettungskräfte konnten ihn nicht reanimieren. Zuvor soll er die Migranten konfrontiert haben, weil sie Berichten zufolge nicht nur versucht hatten, seine Frau zu vergewaltigen, sondern auch ein jugendliches Mädchen. Man geht daher von einem Rachemord aus. Zwei der mutmaßlichen Täter sind in Haft, ein weiterer wurde wieder freigelassen. Der mutmaßliche Mörder namens Mohamed soll vorbestraft sein und zuvor angeblich schon wegen des Missbrauchs einer 13-Jährigen vor Gericht gestanden haben. Er saß Berichten zufolge bereits mehrere Monate im Gefängnis in Katalonien.
Ein Freund des Opfers sah den grausamen Mord mit an und berichtete in einem Interview darüber. „Ich hatte keine Zeit, etwas zu tun. Ich sah, wie einer der Nordafrikaner ihn mit einem Baseballschläger drei- oder viermal auf den Kopf schlug, und als er fertig war, spuckte er ihm ins Gesicht. Ich gab ihm einen kräftigen Stoß, er fiel zwei Meter zurück und ein weiterer Nordafrikaner tauchte auf, und ich weiß nicht, was er auf Arabisch zu ihm sagte. In diesem Moment blieb ich bei meinem Freund und versuchte, ihn wiederzubeleben. Er lag im Sterben, blutete aus seinem Mund und war völlig erschöpft. Zwei Minuten später bemerke ich, dass ein Schatten auf mich zukommt, ich schaue auf und es ist derselbe Nordafrikaner, der meinen Freund getötet hat. Ich glaube, sie wollten keine Zeugen“, berichtete der Mann, der nun laut eigener Aussage selbst Todesdrohungen gegen sich und seine Familie erhält. Er gab an, nach der Polizei geschrien zu haben, woraufhin sich einige Anwohner näherten, sodass die Täter von ihm abließen.
Dieselbe Anbiederung an linke Ideologien wie in Deutschland
Die Reflexe nach diesem entsetzlichen Verbrechen in Spanien sind dabei dieselben wie hierzulande: Viele Medien verschwiegen die Herkunft der Täter geflissentlich, heizten die Wut der Bürger damit aber nur noch weiter an. Dass auf dem Sender Cuatro ohne Weglassungen über den Mord berichtet und auch die stetige Unterdrückung von Informationen zum Migrationshintergrund Krimineller angeprangert wurde, wird mitunter scharf kritisiert. Das Medium El Diario – eines von denen, die die Herkunft der Täter verschwiegen hatten, und somit ein klarer Fall von „getroffene Hunde bellen“ – empörte sich nach einer Debatte auf Cuatro zum Thema prompt über angebliche Fremdenfeindlichkeit. Für das Blättchen ist Migrantenkriminalität nur „anekdotisch“. Auch die Familie des Opfers sah sich genötigt, sich politisch korrekt von jedweden Protesten und „Rassismus“ zu distanzieren. Das erinnert an die Familie des 20-jährigen Todesopfers eines Syrers im deutschen Bad Oeynhausen, die kein Mitgefühl von der „falschen“ Seite wollte.
Betrachtet man die Kommentare in den sozialen Netzen, so steht die Wut vieler Spanier jener der Türken, aber auch der Deutschen oder Österreicher, in nichts nach – die Türken machen ihr allerdings deutlich radikaler Luft. Das Gefühl, von der Politik verraten worden zu sein, die gegen den Willen der Bürger Migranten ins Land ließ, die sich nicht an geltende Gesetze halten und nun für die Bevölkerung zur Gefahr werden, scheint überall gleich. Dass es nichts mit Rechtsextremismus zu tun hat, in Frieden leben zu wollen, versteht sich für die meisten Menschen dabei von selbst.

