Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Antarktis: Über Schneematsch und Klimaquatsch – das neueste Märchen für den Weltuntergang

Antarktis: Über Schneematsch und Klimaquatsch – das neueste Märchen für den Weltuntergang

Antarktis: Über Schneematsch und Klimaquatsch – das neueste Märchen für den Weltuntergang

Der ehemals seriöse Tagesspiegel berichtete jüngst über das neueste Klimamärchen: Der Schneematsch in der Antarktis wäre problematisch. Dort würden sich auf dem „ewigen Eis“ große Mengen Schmelzwasser mit dem Schnee und Eis zu Matsch verbinden – und großen Einfluss auf das Weltklima und die Stabilität des Eises ausüben. Wir haben gröbere Zweifel an dieser Geschichte, die wieder einmal aus einem Themenkreis stammt, der mehr mit Glauben zu tun hat als mit der Überprüfbarkeit für jedermann.

Eine Gruppe um die Wissenschaftlerin Rebecca Dell von der Universität Cambridge behauptet auf Basis von Modellrechnungen, dass das Schmelzwasser in der Antarktis bislang übersehen wurde und eine große Rolle spiele, was das Abschmelzen und die Stabilität des arktischen Eises betrifft. Zudem würde die Rückstrahlung von Sonnenlicht beeinflusst und somit insgesamt das Weltklima. Vorweg, auf Basis von Modellrechnungen wurden auch die angebliche Gefährlichkeit von Covid-19 und die diversen „Wellen“ berechnet.

Das Wasser verringert die Stabilität des schwimmenden Schelfeises, was wiederum das Abfließen der Gletscher vom Festland zum Meer hin fördert. Mehr Schmelzwasser könne somit das Abschmelzen des antarktischen Eises beschleunigen.

Tagesspiegel

Eine schöne Theorie, die sich bei sauberer Wissenschaft erst einmal einer Überprüfung stellen müsste. Verifikation und Falsifikation sind in der Pseudowissenschaft von heute aber nicht mehr vorgesehen – alle Nachrichten müssen dem Narrativ folgen – wer daran zweifelt, gilt als „Leugner“.

Wir beantworten die Überlegungen der Wissenschaftler mit simpler Physik und Naturgesetzen. Wasser friert in der Regel ab -1 Grad. Unter bestimmten Umständen sind auch kühlere Temperaturen notwendig. Dass Wasser im Kühlschrank ganz gut friert, kann jeder, der ein Gefrierfach sein Eigen nennt, selbst experimentell überprüfen. Er kann dort auch ganz einfach Schneematsch herstellen – und herausfinden, ob ein Gemenge aus Schnee und Wasser oder Eis und Wasser andere Eigenschaften hat – oder ebenso einfriert.

Die Temperatur in der Antarktis liegt im Jahresdurchschnitt bei minus 55 Grad Celsius. Das ist keine Verschwörungstheorie und auch keine Schwurbelei, der Wert stammt vom Deutschen Umweltbundesamt. Dort kann man weiters nachlesen: „Die mittlere Wintertemperatur beträgt an den Küsten -20 bis -30°C. Im Sommer steigen die Temperaturen an den Küsten durchschnittlich auf -25 bis 0°C. Nur wenige Gebiete der Antarktischen Halbinsel erreichen im Sommer regelmäßig Temperaturen über dem Gefrierpunkt.“ Und: „Die Temperatur nimmt von den Küsten zum Landesinneren ab.“ Sowie:

Im Südwinter 2004 zeigten Satellitendaten eine neue Rekordtemperatur von -98,6°C auf einem Hochplateau in der östlichen Antarktis in etwa 3.800 Meter Höhe. Die bis dato tiefste Temperatur von -89,2°C wurde im Jahre 1983 an der russischen Forschungsstation Vostok gemessen. Im Sommer steigen die Temperaturen im Landesinneren auf durchschnittlich -40°C.

Deutsches Umweltbundesamt

Wenn also in der Antarktis Schmelzwasser vorhanden ist, ob in flüssiger Form oder in Form von Schneematsch, dann nur in wenigen Regionen und nur für wenige Tage im Jahr. Anders ist dies schlichtweg nicht möglich, da nahezu das ganze Jahr über in der gesamten Antarktis Temperaturen unter Null Grad, meist weit unter Null Grad herrschen. Wir haben zum aktuellen Wetter in der Antarktis mehrfach publiziert:

Dem gegenüber publiziert der Tagesspiegel:

In den üblicherweise genutzten Klimamodellen wird dieses Schmelzwasser bisher nicht berücksichtigt. Das liegt auch an technischen Problemen: „Es ist schwierig, Schneematsch zu kartieren, da er von einem Satelliten aus betrachtet wie andere Dinge aussieht, beispielsweise wie Schatten von Wolken“, betont Dell.

Der gesamte Bericht ist voll von „hätte“, „könnte“ und „würde“ – was klar ist, denn es handelt sich nicht um vor Ort gemessene Fakten, sondern um Modellrechnungen und KI-ausgewertete Satellitenfotos. Dabei ist spannend, wie der verantwortliche Redakteur Stefan Parsch aus sehr vorsichtigen, relativierenden Aussagen der Wissenschaftler Fakten macht – die es so nicht gibt. So setzt er den Zwischentitel: „Eis wird instabiler“ und manipuliert damit Leser, die nur flüchtig über den Text gehen.

Tatsächlich steht darunter, dass Schmelzwasser theoretisch Risse im Eis vergrößern könne und es dadurch instabil machen könne. Zudem wäre Wasser dunkler als Schnee oder Eis und würde deshalb weniger Licht reflektieren und sich mehr erhitzen. Tatsächlich ist es so, dass oberflächliches Schmelzwasser wohl kaum besonders tief in intaktes Eis eindringen kann, dieses ist, je tiefer man kommt, immer kälter und friert dieses Wasser ein. Dabei wäre in der Theorie möglich, dass das frierende Wasser Risse weiter aufsprengt, so wie es sich mit gefrierendem Wasser in Gesteinsspalten im Gebirge verhält.

Aussagen über Schnee, Eis und Eismenge in der Antarktis auf dieser Basis sind aber nur irgendwelche Vermutungen. Es gibt dazu weder Beobachtungen noch Versuche. Letztendlich wird die Mär vom Klimawandel durch CO2 genährt – und schon fließen Steuergelder – aber dass die Antarktis sich tendenziell eher abkühlt oder seit 70 Jahren stabil ist (siehe Links zu unseren Artikeln oben) bleibt unerwähnt.

Brutaler Mord an Familienvater durch Marokkaner: Auch die Spanier gehen auf die Barrikaden

Brutaler Mord an Familienvater durch Marokkaner: Auch die Spanier gehen auf die Barrikaden

Brutaler Mord an Familienvater durch Marokkaner: Auch die Spanier gehen auf die Barrikaden

Nicht nur in der Türkei haben die Menschen genug von kriminellen Migranten: Auch in Spanien wächst der Widerstand. Der brutale Mord an einem Familienvater durch eine Gruppe von Marokkanern brachte hier das Fass zum Überlaufen: Es kam zu wütenden Protesten, auch eine Moschee wurde eingekreist. „Spanien ist christlich, nicht muslimisch“, riefen die Demonstranten. Der Mord an dem Familienvater soll aus Rache geschehen sein, denn er hatte die Marokkaner konfrontiert, nachdem sie versucht hatten, seine Frau zu vergewaltigen.

Hunderte Menschen zogen am Sonntag durch die spanische Gemeinde Gata de Gorgos (Alicante) und demonstrierten gegen die Massenmigration und die daraus resultierende Erosion der inneren Sicherheit. Videos der Proteste verbreiteten sich rasch in den sozialen Netzen und sorgen – ähnlich wie die tumultartigen Szenen in der Türkei, wo es nach der Vergewaltigung eines Kindes durch einen Syrer zu Aufständen gekommen war (Report24 berichtete) – über die Landesgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit.

Die Demonstranten hielten auch vor einer Moschee und forderten lautstark deren Schließung.

Auslöser der Proteste war der brutale Mord am 39-jährigen David Lledós am 22. Juni. Der Familienvater wurde von mehreren Marokkanern attackiert und mit einem Baseballschläger totgeprügelt. Rettungskräfte konnten ihn nicht reanimieren. Zuvor soll er die Migranten konfrontiert haben, weil sie Berichten zufolge nicht nur versucht hatten, seine Frau zu vergewaltigen, sondern auch ein jugendliches Mädchen. Man geht daher von einem Rachemord aus. Zwei der mutmaßlichen Täter sind in Haft, ein weiterer wurde wieder freigelassen. Der mutmaßliche Mörder namens Mohamed soll vorbestraft sein und zuvor angeblich schon wegen des Missbrauchs einer 13-Jährigen vor Gericht gestanden haben. Er saß Berichten zufolge bereits mehrere Monate im Gefängnis in Katalonien.

Ein Freund des Opfers sah den grausamen Mord mit an und berichtete in einem Interview darüber. „Ich hatte keine Zeit, etwas zu tun. Ich sah, wie einer der Nordafrikaner ihn mit einem Baseballschläger drei- oder viermal auf den Kopf schlug, und als er fertig war, spuckte er ihm ins Gesicht. Ich gab ihm einen kräftigen Stoß, er fiel zwei Meter zurück und ein weiterer Nordafrikaner tauchte auf, und ich weiß nicht, was er auf Arabisch zu ihm sagte. In diesem Moment blieb ich bei meinem Freund und versuchte, ihn wiederzubeleben. Er lag im Sterben, blutete aus seinem Mund und war völlig erschöpft. Zwei Minuten später bemerke ich, dass ein Schatten auf mich zukommt, ich schaue auf und es ist derselbe Nordafrikaner, der meinen Freund getötet hat. Ich glaube, sie wollten keine Zeugen“, berichtete der Mann, der nun laut eigener Aussage selbst Todesdrohungen gegen sich und seine Familie erhält. Er gab an, nach der Polizei geschrien zu haben, woraufhin sich einige Anwohner näherten, sodass die Täter von ihm abließen.

Dieselbe Anbiederung an linke Ideologien wie in Deutschland

Die Reflexe nach diesem entsetzlichen Verbrechen in Spanien sind dabei dieselben wie hierzulande: Viele Medien verschwiegen die Herkunft der Täter geflissentlich, heizten die Wut der Bürger damit aber nur noch weiter an. Dass auf dem Sender Cuatro ohne Weglassungen über den Mord berichtet und auch die stetige Unterdrückung von Informationen zum Migrationshintergrund Krimineller angeprangert wurde, wird mitunter scharf kritisiert. Das Medium El Diario – eines von denen, die die Herkunft der Täter verschwiegen hatten, und somit ein klarer Fall von „getroffene Hunde bellen“ – empörte sich nach einer Debatte auf Cuatro zum Thema prompt über angebliche Fremdenfeindlichkeit. Für das Blättchen ist Migrantenkriminalität nur „anekdotisch“. Auch die Familie des Opfers sah sich genötigt, sich politisch korrekt von jedweden Protesten und „Rassismus“ zu distanzieren. Das erinnert an die Familie des 20-jährigen Todesopfers eines Syrers im deutschen Bad Oeynhausen, die kein Mitgefühl von der „falschen“ Seite wollte.

Betrachtet man die Kommentare in den sozialen Netzen, so steht die Wut vieler Spanier jener der Türken, aber auch der Deutschen oder Österreicher, in nichts nach – die Türken machen ihr allerdings deutlich radikaler Luft. Das Gefühl, von der Politik verraten worden zu sein, die gegen den Willen der Bürger Migranten ins Land ließ, die sich nicht an geltende Gesetze halten und nun für die Bevölkerung zur Gefahr werden, scheint überall gleich. Dass es nichts mit Rechtsextremismus zu tun hat, in Frieden leben zu wollen, versteht sich für die meisten Menschen dabei von selbst.

Wird es Israel gelingen, den Libanon anzugreifen und die Vereinigten Staaten dazu zu bringen, auf den Iran A-Bomben abzuwerfen?

Ereignisse folgen aufeinander, ohne dass man sie versteht. Die Vereinigten Staaten haben nichts gegen den Libanon, auch wenn sie die Hisbollah nicht mögen. Sie werden Israel jedoch unterstützen, wenn Tel Aviv sich in einen Krieg verwickelt. Sie riskieren also, ihre Hand in eine schicksalhafte Spirale zu stecken. Da die Hisbollah Israel militärisch überlegen ist, werden sie gezwungen sein, einzugreifen und die Hisbollah zu besiegen. Der Iran wird den Libanon verteidigen, und die Vereinigten Staaten, die derzeit im Geheimen mit Teheran verhandeln, werden sich mit ihm wieder im Krieg befinden. Benjamin Netanjahu wird behaupten, wie er es seit vierzehn Jahren getan hat, dass Teheran kurz davor steht, Atombomben fertigzustellen, um die Juden zu vernichten. Washington würde dann aufgefordert werden, den Iran zu „nuken“. Dieses Szenario kollidiert mit den Positionen Russlands und Chinas, zwei Supermächte, die an den Wiener Verhandlungen über den JCPOA teilgenommen haben und beide davon überzeugt sind, dass es seit 1988 kein iranisches militärisches Atomprogramm mehr gibt.

General Charles Q. Brown, Vorsitzender des US-Generalstabs, warnte, dass eine israelische Offensive auf den Libanon “das Risiko eines größeren Konflikts erhöhen könnte”. “Die Hisbollah ist in Bezug auf die

Die “EU-Verteidigungslinie” ist der neueste Euphemismus für den neuen Eisernen Vorhang

Die “EU-Verteidigungslinie” ist der neueste Euphemismus für den neuen Eisernen Vorhang

Von Andrew Korybko

Der ganze Sinn der Umbenennung dessen, was ursprünglich als “Baltische Verteidigungslinie” konzipiert war, besteht darin, dieses Projekt als ein integratives gesamteuropäisches Projekt zu vermarkten, das angeblich zum “größeren Wohl” der Bürger des Blocks errichtet wird.

Polen und die baltischen Staaten haben gerade EU-Gelder beantragt, um das zu finanzieren, was sie jetzt “EU-Verteidigungslinie” nennen. Dabei handelt es sich in Wirklichkeit nur um die jüngste Umbenennung der “Baltischen Verteidigungslinie” vom Januar, die vor der letzten Umbenennung in “Baltischer Schutzschild” umbenannt wurde. In der zweiten Konzeptionsphase dieses Projekts schloss sich die EU mit Polen zusammen und schuf die Grundlage für eine gemeinsame “Schild”-Initiative. Hier sind fünf Hintergrundinformationen für diejenigen Leser, die dieses Projekt nicht genau verfolgt haben:

* 22. Januar: “Die ‘Baltische Verteidigungslinie’ soll das von Deutschland geführte ‘militärische Schengen’ beschleunigen”

* 13. Mai: “Polens Grenzbefestigung hat nichts mit legitimen Bedrohungswahrnehmungen zu tun

* 25. Mai: “Ein neuer Eiserner Vorhang wird von der Arktis bis nach Mitteleuropa errichtet

* 2. Juni: “Polen kann sich gegen eindringende illegale Einwanderer verteidigen, ohne die Spannungen mit Russland zu verschärfen

* 7. Juni: “Auf dem NATO-Gipfel im nächsten Monat könnten die meisten Mitglieder dem ‘militärischen Schengen’ beitreten”

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die USA sich vorstellen, dass Deutschland das “militärische Schengen” einsetzt, um den Aufbau der “Festung Europa” zu beschleunigen, was Deutschland in die Lage versetzen wird, Russland auf Geheiß der USA einzudämmen, während die USA “nach Asien (zurück) schwenken”, um China mit mehr Muskelkraft einzudämmen. Die beiden oben verlinkten Analysen erläutern das Konzept der “Festung Europa” für alle, die mehr darüber erfahren möchten. Bei diesem Projekt geht es im Grunde darum, Deutschlands lange verlorenen Großmachtstatus mit amerikanischer Unterstützung wiederherzustellen.

Seine Bedeutung für die “EU-Verteidigungslinie” besteht darin, dass die (zumindest teilweise) Finanzierung des von Deutschland geführten Blocks wahrscheinlich als Vorwand für eine direkte deutsche Beteiligung an ihrem Bau dienen wird, insbesondere wenn Lettland und Estland während des nächsten NATO-Gipfels dem “militärischen Schengen” beitreten, wie in einer der zuvor zitierten Analysen vorhergesagt wurde. Polens Ersuchen um deutsche Polizeiunterstützung bei der Bewachung der Grenze zu Weißrussland macht es ebenfalls wahrscheinlicher, dass Berlin eine führende Rolle beim Bau der “EU-Verteidigungslinie” spielt.

Eine der bereits erwähnten Analysen bezog sich auf den neuen Eisernen Vorhang, der sich von der Arktis bis nach Mitteleuropa über die EU erheben soll, wobei sich die nördlichsten Ausläufer auf das Szenario beziehen, dass Finnland sich der nun als “EU-Verteidigungslinie” bezeichneten Einrichtung anschließt. In diesem Fall würde eine moderne Maginot-Linie entlang der EU/NATO-Russland-Grenze gebaut werden, allerdings diesmal mit Deutschland an der Spitze (und mit voller amerikanischer Unterstützung) anstelle von Frankreich.

Der Sinn der Umbenennung dessen, was ursprünglich als “Baltische Verteidigungslinie” konzipiert war, besteht darin, dieses Projekt als ein umfassendes gesamteuropäisches Projekt zu vermarkten, das angeblich zum “größeren Wohl” der Bürger des Blocks gebaut wird. Diese Vorstellung soll die Finanzierung durch die EU rechtfertigen, da Polen und die baltischen Staaten nicht die gesamte Rechnung selbst tragen wollen (und es sich wahrscheinlich auch nicht leisten können), und gleichzeitig die falsche Wahrnehmung einer so genannten “russischen Bedrohung” verstärken, die die Bevölkerung des Blocks für diese gemeinsame Sache mobilisieren soll.

In Anbetracht der sich überschneidenden militärischen, politischen und strategischen Interessen, die hier im Spiel sind, sollte es daher selbstverständlich sein, dass die “EU-Verteidigungslinie” wahrscheinlich gebaut wird und dann als neuer Eiserner Vorhang fungiert. Sie wird für die nächste Generation den Neuen Kalten Krieg symbolisieren und dafür sorgen, dass die Spannungen zwischen der NATO und Russland das “neue Normal” bleiben. Eine Normalisierung zwischen den beiden wird nach dem Bau dieser Befestigungsanlagen niemals möglich sein, aber genau das wollen die USA, um sie auf unbestimmte Zeit zu spalten und zu beherrschen.

Wer ersetzt Biden? Obama in Umfragen vor Trump

Wer ersetzt Biden? Obama in Umfragen vor Trump

Wer ersetzt Biden? Obama in Umfragen vor Trump

Biden wird nicht Trumps Gegner sein. Wer aber wird gegen ihn antreten? Nicht mehr viele Kandidaten sind im Rennen.  Aktuell spielt sich ein absurdes Theater in den Medien ab, das wirklich kaum mehr von der „Truman-Show“ (berühmter Hollywood-Film) zu unterscheiden ist. Nachdem die Medien „plötzlich“ bemerkt haben, dass Biden amtsunfähig ist, wird sein Abgang vorbereitet. […]

Der Beitrag Wer ersetzt Biden? Obama in Umfragen vor Trump erschien zuerst unter tkp.at.

Stephan Brandner (AfD): Ampel schafft nicht weniger, sondern mehr Bürokratie!

Stephan Brandner (AfD): Ampel schafft nicht weniger, sondern mehr Bürokratie!

Stephan Brandner (AfD): Ampel schafft nicht weniger, sondern mehr Bürokratie!

Während die Bundesregierung immer wieder wortreich einen radikalen Bürokratieabbau anmahnt, sieht die Wirklichkeit hierzulande anders aus: Seit Antritt der Anti-Deutschland-Ampel sind 58 Gesetze und 69 Rechtsverordnungen mehr zu beachten als vorher!

Auch seit Jahresbeginn 2024 hat sich die Zahl der geltenden Paragrafen weiter erhöht. Aktuell sind in Deutschland 1.798 Gesetze und 2.868 Rechtsverordnungen zu beachten, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage des parlamentarischen Geschäftsführers der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Brandner, hervorgeht. 

„Alle Normen müssen auf den Prüfstand“

Brandner erklärte dazu: „Der Abbau von Bürokratie ist ganz offensichtlich nur der AfD-Fraktion ein wichtiges Anliegen. Immer mehr Rechtsverordnungen und Gesetze, die Gültigkeit besitzen, zeigen deutlich die Überregulierung, die in Deutschland vorherrscht. Seit Beginn der Regierungszeit der Ampel sind 58 Gesetze und 69 Rechtsverordnungen mehr zu beachten als vorher, was einer bürokratischen Bankrotterklärung gleichkommt. Es wird Zeit, alle Normen auf den Prüfstand zu stellen und nur die Regulierungen weiterhin bestehen zu lassen, die tatsächlich notwendig sind.“

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Frankreich: Linke und Globalisten sind Geistesbrüder

Frankreich: Linke und Globalisten sind Geistesbrüder

Frankreich: Linke und Globalisten sind Geistesbrüder

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach der ersten Runde der französischen Parlamentswahlen wird verzweifelt versucht, die schon eingestürzte Brandmauer gegen die Le Pen-Partei „Rassemblement National“ (RN) wieder zu errichten. Dabei zeigt sich erneut, dass es keine unüberwindbaren Differenzen zwischen der Linken der sogenannten „Neuen Volksfront“ und den liberalen Globalisten im Umkreis von Präsident Emmanuel Macron gibt. […]

US-Munitionsfabrik von Explosionen erschüttert

US-Munitionsfabrik von Explosionen erschüttert

US-Munitionsfabrik von Explosionen erschüttert

Eine Munitionsfabrik von General Dynamics, in der auch Hellfire- und Javelin-Raketen, sowie Mörsergranaten für die Ukraine und Israel hergestellt werden, wurde von heftigen Explosionen erschüttert. Dies könnte die Nachschublieferungen beeinträchtigen.

Die Vereinigten Staaten sind nach wie vor ein wichtiger Lieferant von Munition für die Ukraine und für Israel, die sich im Kriegszustand befinden. In den letzten Jahren wurde die Produktion von Raketen und Mörser-Granaten deutlich hochgefahren, um den massiven Bedarf decken zu können. Doch die Bemühungen, sich an diesen Konflikten eine goldene Nase zu verdienen, könnten nun zumindest für den Rüstungskonzern General Dynamics einen kleinen Rückschlag erfahren haben.

Aktuellen Meldungen zufolge wurde eine der Munitionsfabriken des Konzerns im US-Bundesstaat Arkansas von Explosionen erschüttert. Ob dies durch simple Fahrlässigkeit oder durch gezielte Sabotage geschah, ist bislang nicht bekannt.

Allerdings heißt es in ersten Berichten, dass die Schäden „groß“ sind, zumal in der rund 82.000 Quadratmeter großen Anlage die explosiven Komponenten von Raketen, Mörsern und anderen Projektilen produziert werden.

Gold hält 2.300 USD, Marktzinsen steigen

Der Preis für eine Feinunze Gold notierte zu Wochenbeginn weiter über 2.300 US-Dollar. Nun stehen einige potenziell marktbewegende Termine an.

Goldpreis

Am Dienstagvormittag um 11:30 Uhr kostete eine Feinunze Gold am Spotmarkt 2.329 US-Dollar. Das entsprach 2.173 Euro. Damit stiegen die Notierungen im gegenüber Vorwoche leicht an. Auf Dollar-Basis betrugt der Aufschlag 0,1 Prozent, in Euro gerechnet waren es 0,3 Prozent.

Termine

Die kommenden Tage werden weiteren Einfluss auf die Zinserwartungen haben. Denn im Mittelpunkt der Berichtswoche stehen die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag. Und schon am Mittwochabend wird das Protokoll der letzten Fed-Sitzung veröffentlicht. Außerdem hält Fed-Präsident Jerome Powell am heutigen Dienstagnachmittag eine Rede im Rahmen des EZB-Forums in Portugal.

Das größte Marinemanöver der Welt, richtet sich insbesondere gegen China

Deutsche Marine beteiligt sich an Manöver bei Hawaii und setzt Asien-Pazifik-Fahrt an potenzielle Schauplätze eines Kriegs zwischen dem Westen und China fort – während die Spannungen zwischen China und den Philippinen eskalieren.

Deutsche Kriegsschiffe haben auf ihrer Übungsfahrt durch den Pazifik Hawaii erreicht und bereiten sich dort auf die Teilnahme am größten Marinemanöver der Welt vor. Das US-Manöver (RIMPAC 2024) versammelt vor allem die engsten asiatisch-pazifischen sowie diverse europäische Verbündete der USA; es umfasst die verschiedensten Operationen vom Kampf gegen Piraten bis zu Gefechtsübungen. Dabei richtet es sich insbesondere gegen China. Die Fregatte Baden-Württemberg und der Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main, die sich RIMPAC 2024 beteiligen sollen, werden anschließend nach Japan und ins Südchinesische Meer weiterfahren – und damit also in Gebiete, die im Fall einer Eskalation der Spannungen zwischen den USA und China als wahrscheinliche Kriegsschauplätze gelten. Zur Zeit spitzen sich Auseinandersetzungen zwischen der Volksrepublik und den Philippinen um Inseln und Riffe im Südchinesischen Meer zu. Zuletzt standen sich chinesische und philippinische Soldaten mit Waffen gegenüber. Kommt es zu Todesfällen, will der Präsident der Philippinen militärischen US-Beistand einfordern – dort, wo in Kürze die deutschen Kriegsschiffe kreuzen.

Schwarze Tage für Europa

Gibt es in der zweiten Hälfte Juni 2024 irgendwo eine Botschaft oder einen Entscheid, der Anlass zu Freude sein könnte? Der sogenannte Friedensgipfel in der Schweiz blieb wie erwartet ein Leerlauf, der neue Generalsekretär des Europarates mit – nach eigener Aussage – Schweizer DNA wird nichts Positives bewirken und die neue Führungsspitze der EU wird für noch mehr Krieg besorgt sein. Ein Jammer.

Es waren gerademal die Zeitungen des Schweizer Medienkonzerns CH-Media, die den «Summit on Peace» auf dem Bürgenstock in der Zentralschweiz als Erfolg bezeichneten. Eine Überraschung ist das nicht, denn diese Zeitungen plädieren schon seit 2022 intensiv dafür, Russland auf dem Schlachtfeld zu besiegen und ja nicht zu verhandeln – und das bis heute. Diese politisch motivierte positive Beurteilung des Politevents in der für Normalbürger unbezahlbaren Luxusresidenz hoch über dem Vierwaldstättersee ist allerdings auch bedeutungslos, denn politisch echt Interessierte haben diese Zeitungen eh nur noch wegen der lokalen Geschichten, der Vereinsnachrichten und, dies vor allem, der Todesanzeigen.

„The Conversation“ will kein Gespräch und verbietet allen skeptischen Wissenschaftlern, Kommentare abzugeben!

„The Conversation“ will kein Gespräch und verbietet allen skeptischen Wissenschaftlern, Kommentare abzugeben!

Vorwort des Übersetzers

Was dem einen sein The Conservation ist dem anderen sein Correctiv. Letzteres in Deutschland durch die erfundene Geschichte über die Verschwörung in Potsdam gerichtsbekannt geworden. Beiden Nachrichtenportalen ist gemeinsam, dass sie Steuergelder erhalten und Geschichten erfinden.

 

Welche Art von Gespräch behandelt nur eine Seite? – Bezahlte Propaganda.

JoNova

The Conversation ist eine Website, die mit Ihren Steuergeldern in Ländern eingerichtet wurde, in denen 50 – 60 % der Gesamtbevölkerung dem vorherrschenden Mantra des IPCC nicht zustimmen. Doch egal, wie qualifiziert Sie sind, egal, wie gut Ihre Argumente, Ihre Beweise und Ihre Daten sind, Sie, wir, die Hälfte der Bevölkerung, sind jetzt gesperrt. Der Herausgeber Misha Ketchell hat Ungläubige offiziell gesperrt und damit praktisch zugegeben, dass er Skeptikern nicht antworten kann und dass Skeptiker zu viele Fragen stellen, die er nicht beantworten kann. Sie löschen seit Jahren skeptische Kommentare, also ist es gut, dass sie endlich die Ehrlichkeit haben, es zuzugeben.

Die Ironie einer Site namens „The Conversation“, die keine Konversation zulässt, ist perfekter Orwellscher Neusprech. Nennen wir sie von nun an einfach „The Conversion “ (danke, Travis) – die Mission ist es, Konvertiten zu helfen, den Glauben zu bewahren. Gestern haben sie eine Hassmail von Tim Flannery veröffentlicht, in der er Wissenschaftler, die anderer Meinung waren, als Leugner bezeichnete , die eine „räuberische Bedrohung“ für seine eigenen Kinder darstellten . Heute sperren sie die Hälfte der Bevölkerung.

 

Wenn sie Beweise hätten, müssten sie die Leute nicht sperren:

„The Conversation“ will kein Gespräch und verbietet allen skeptischen Wissenschaftlern, Kommentare abzugeben!

„… lassen Sie sich nicht auf Klimaleugner ein. Stellen Sie sie bloß und helfen Sie uns, einen Raum zu schaffen, indem sie die Konversation nicht stören“

creative commons = gemeinnützige Organisation

Wir glauben an den freien Fluss der Information ….

Die armen Schneeflocken-Gläubigen der Windmühlen [Anspielung auf Alice im Wunderland] -glauben auch an die Religion des Wetters   können es nicht ertragen, Argumente zu hören, die ihren Glauben bedrohen. Du sollst keinen anderen Gott haben als den meinen:

Klimawandelleugner sind gefährlich – sie verdienen keinen Platz auf unserer Website

Klimawandelleugner und jene, die schamlos Pseudowissenschaft und Fehlinformationen verbreiten, verbreiten Ideen, die letztlich den Planeten zerstören werden. Wenn wir als Verleger ihnen auf unserer Website eine Stimme geben, trägt dies zu einem stockenden öffentlichen Diskurs bei.

 

Entsetzlich! Herr bewahre meine Augen vor Gotteslästerung:

Deshalb verfolgen wir einen Null-Toleranz-Ansatz, wenn es darum geht, Klimawandelleugner und -skeptiker zu mäßigen. Wir werden nicht nur ihre Kommentare entfernen, sondern auch ihre Konten sperren.

Es scheint, als ob 56 % der Australier nicht auf The Conversation Stellung nehmen dürfen.

Ein „festgefahrener öffentlicher Diskurs“ kann also vorankommen, indem man der Hälfte der Bevölkerung das Wort verweigert? Was ist Ihre Definition von „festgefahren“? Kein Wunder, dass Leute wie der Herausgeber Ketchell nicht verstehen will, warum unser Stromnetz zerstört wird, indem man zufällige Generatoren ohne rotierende Reserve an weit entfernten Standorten subventioniert – Ketchell versteht nicht einmal die Grundlagen einer Diskussion –, um einen Streit zu beenden, wenn man beide Seiten diskutieren lässt, und möge „der Beste gewinnen“. Der Grund, warum die Debatte festgefahren ist, ist, dass das einzige Ergebnis, das Ketchell akzeptieren wird, der Glaube an die Kontrolle des Feenwetters ist.

Da es sich um einen Witz handelt, der durch Beschimpfungen als „Leugner“ und empörte, manipulierte Daten und ungeprüfte Modelle, die bekanntermaßen versagen, aufrechterhalten wird, wird sich diese Debatte nur dann entspannen, wenn sie durch … Konversation geführt wird, was bei The Conversation offensichtlich nicht passieren wird .

Aber hier [auf diesem Blog JoNova] kann es passieren. Alle Gläubigen und Aussteiger aus The Conversation sind herzlich eingeladen, auf joannenova.com.au Kommentare abzugeben. Die einzigen Grenzen sind gesetzliche und grundlegende Umgangsformen.*

Die eine Hälfte der Bevölkerung liegt in diesem Punkt falsch und die andere Hälfte scheut die Debatte. Verbinden Sie die Punkte.

 

Konversations – Meinungen brauchen Schutz

Hier kommen die falschen, wissenschaftlichen Basisaussagen. Jeder Heuchler, jeder Taschendiktator und jeder Sektenführer verwendet eine Version von „es ist besser für dich, wenn ich dich davor schütze, Dinge zu hören, die ich für unwürdig halte“:

Wir sind davon überzeugt, dass Gespräche für den Wissensaustausch von entscheidender Bedeutung sind. Doch wer sich trotz jahrzehntelanger, von Experten überprüfter Wissenschaft auf fragwürdige Ideen fixiert, ist schlicht und ergreifend eine Gefahr.

Es ist kontraproduktiv, Beweise aufzuzählen und die Diskussion darüber dann sofort zu abzuwürgen, indem man Trollen Raum gibt. Die hoffnungslosen Debatten zwischen denen, die Beweise haben, und denen, die welche erfinden, verzögern lediglich die Handlung.

Als Leser, Autor oder Kommentator brauchen wir Ihre Hilfe. Wenn Sie auf etwas stoßen, das eine Fehlinformation ist, beteiligen Sie sich bitte nicht daran, sondern melden Sie es einfach. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche „Melden“ unter einem Kommentar. *)

 

* Botschaft an die Gläubigen: Bitte, zeigen Sie Ihr Bestes, laden Sie Ihre Freunde ein! Ich verspreche, jeden Kommentar zu veröffentlichen, der den Skeptikern widerspricht, keine Urheberrechte oder Verleumdungsgesetze verletzt, für das Thema relevant ist, keine Wiederholung darstellt und von jemandem mit einer funktionierenden E-Mail-Adresse gepostet wird. Wir verlangen nur zivilisierte Umgangsformen. Diejenigen, die regelmäßig Threads dominieren (>10 %), Threads kapern, Fragen nicht beantworten, Wiederholungen machen und ad hom-Irrtümer posten, werden gebeten, ihr Verhalten zu ändern.

 

Wer ist dann also ein Troll? Roy Spencer – Doktor der Meteorologie, Träger der Exceptional Scientific Achievement Medal der NASA, unterstützt von der NASA, NOAA und dem Energieministerium?

Laut Umfragen und den meisten nationalen Wahlen besteht die Hälfte der Bevölkerung Australiens, Großbritanniens, der USA, Neuseelands und Kanadas aus Trollen. Wie ich bereits sagte, sind die Umfragen da:

Der Klimawandel ist kein Schlachtfeld – er ist ein Feld der Fantasien zum Geld machen. Die Skeptiker stellen üblicherweise die absolute Mehrheit dar und das schon seit Jahren, immer wieder und auf allen Kontinenten. Eine zehnsekündige Onlinesuche zeigt, dass 56% der Kanadier Skeptiker sind. Ebenso  sind 54% der Australier Skeptiker (Schätzung der CSIRO). Die jüngste Yougov-Umfrage zeigt, dass 63% der US-Amerikaner, 56% der Australier und 49% der Briten glauben, dass der IPCC nicht Recht hat. Die OECD schätzt [schon in 2013], dass es in Australien mehr Skeptiker als Gläubige gibt. Eine sehr gut durchgeführte britische Umfrage zeigt [in 2014], dass die Skeptiker eine „Minderheit“ von 62% bilden. Ein Drittel in den USA ist nicht nur skeptisch, sondern hält es [in 2015] für eine totale Lüge. (Und das war vor Jahren, vor Trump. Heute wäre dieser Wert höher) Wenn eine Mehrheit „dem Konsens zustimmte“, warum wollen dann die meisten Australier [in 2017] nicht einmal mickrige 10 Dollar im Monat für erneuerbare Energien zahlen, um die Welt zu retten? Fast die Hälfte der Erwachsenen in den USA möchte [in 2016] nicht einen Dollar im Monat zahlen … und die Briten wollen [in 2015] keinen Cent zahlen.

Umfragen zeigen, dass [in 2015] 80 % der Australier weder für Umweltschutz spenden noch für Umweltschutz stimmen. Wie engagiert sind sie? Antwort: nicht einmal zehn Dollar im Jahr. Für Flüge nicht einmal zwei Dollar pro Reise. Umfrage um Umfrage zeigt, dass Klimabelange bei der Rangfolge der Themen ganz unten stehen. Nur 3 % der US-Bürger denken [in 2015], dass das Klima das wichtigste Thema ist.

 

Willkommen in der Welt des Misha Ketchell

Mischas wissenschaftliche Qualifikationen, beschränken sich offenbar darauf, zwanzig Jahre lang die öffentlichen ABC News (Australian Broadcasting Corporation) zu schauen:

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Mischa Ketchell, Herausgeber & Geschäftsführer von The Conservation

Misha ist seit mehr als 20 Jahren Journalist. Zuvor war er Reporter bei The Age, Gründer von The Big Issue Australia und Herausgeber von Crikey, The Reader und The Melbourne Weekly. Außerdem war er mehrere Jahre bei ABC tätig, wo er TV-Produzent bei Media Watch und The 7:30 Report sowie Herausgeber bei The Drum war.

Die Geschichte wird es nicht gut mit jenen Journalisten meinen, die dem Glauben erlegen sind, dass Solarmodule Stürme stoppen können  – vor denen Zehntausende qualifizierte Ingenieure, Atmosphärenphysiker, Geologen, Ärzte und Wissenschaftler sowie Nobelpreisträger der Physik und Menschen, die auf dem Mond wandelten – zu warnen versuchten. Nicht zu vergessen Freeman Dyson. [berühmter Mathematiker und Physiker, *15.12.1923 – +28.02.2020]. Schade, dass keiner von ihnen so schlau ist wie Ketchell.

Zu den bisherigen wissenschaftlichen Höhepunkten bei The Conversion  gehörten Prof. Michael Browns Versuche, mit Ad-hominem-Argumenten, Trugschlüssen und Fotos blutüberströmter Zombies kollektive Verleumdungen anzuzetteln.

 – siehe Aufmacherbild

Dann war da noch die Zeit, als Stefan Lewandowsky argumentierte, es sei moralisch in Ordnung, sich als jemand auszugeben und zu täuschen , um Dokumente von Leuten zu stehlen, die man in einer fairen Diskussion nicht besiegen könne. Perlen, die den Titel „höhere Bildung“ wirklich verdienen.

Die Interessenkonflikte von The Conversation liegen auf der Hand

Was die Finanzierung betrifft: The Conversation in Australien (die ursprüngliche Quelle, aus der die anderen nationalen Websites hervorgingen) wurde mit 6 Millionen Dollar aus staatlichen Mitteln finanziert und wird jetzt durch staatliche Mittel aus zweiter Hand aufrechterhalten, die über „Universitätsverwaltungskonten“ gespült werden. Sie haben eine lange Geschichte irreführender und alberner Offenlegungserklärungen , in denen behauptet wird, die Autoren würden nicht für ein Unternehmen oder eine Organisation arbeiten, diese beraten, Anteile an einem Unternehmen oder einer Organisation besitzen oder von einem solchen finanziert werden, das von diesem Artikel profitieren würde. Nahezu alle Autoren von The Conversation verdienen ihr Einkommen durch Almosen der Regierung, und nahezu alle von ihnen argumentieren, dass die Regierung mehr tun sollte – die Forschung sollte mehr Mittel erhalten, Universitäten sollten mehr Geld bekommen, die Sozialhilfe sollte größer sein, die Regierung sollte das Wetter, die Konversation, Ihre Glühbirnen und das, was Sie lesen, steuern.

Versuchen Sie, Denker zu finden, die für freie Märkte, freie Meinungsäußerung, eine kleine Regierung, weniger Gesetze, mehr Effizienz und dafür plädieren, dass sich Weltverbesserer nicht in jeden Aspekt Ihres Lebens einmischen. Viel Glück dabei.

Mit freundlichen Grüßen Chris Gillham, Ken Stewart, Todd, Geoff Chambers  **

**Edit: Das Wort „ finanziert “ durch Steuergelder wurde durch „ gegründet “ ersetzt. Wie ich später in diesem Beitrag erkläre, wird die Finanzierung jetzt größtenteils von Universitäten aufrechterhalten – ein Großteil der Finanzierung ist also immer noch öffentliches Geld, das durch Zuschüsse an Universitäten und Studenteneinschreibungen „gewaschen“ wird. Kann mir jemand sagen, wie viel Prozent der Universitätsfinanzierung letztendlich von der Regierung kommt? Dieser Seite zufolge sind von den insgesamt 11 Milliarden Dollar an Forschungsfinanzierung alles staatliche Mittel, abgesehen von Unternehmen (500 Millionen Dollar), Spenden (250 Millionen Dollar), Ausland (372 Millionen Dollar) und anderen australischen Ländern (0,3 Millionen Dollar) = 1,1 Milliarden Dollar. Die Universitätsforschung wird also zu 90 % staatlich finanziert? Aber Universitäten bekommen auch Studenten. Die Gesamtsumme aller Finanzierungen aus Finanzkonten des Hochschulwesens lässt vermuten, dass der gesamte Universitätssektor 32 Milliarden Dollar erhält, von denen Studenten 9,1 Milliarden Dollar zahlen, Investitionen 1,2 Milliarden Dollar, Beratungsunternehmen 1,3 Milliarden Dollar, andere 1,8 Milliarden Dollar und der Rest scheint von der Regierung zu kommen. Die Regierung zahlt also 18,5 Milliarden Dollar, was bedeutet, dass 57 % staatlich finanziert sind? Ich komme also auf eine Zahl von fast 60 % staatlich finanziert. Ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt, denn Buchhaltung ist nicht mein Ding. Zahlen die Studenten all diese Schulden zurück oder muss die Regierung am Ende einen größeren Teil ihrer Rechnung bezahlen?

Zu den Partnern von The Conversation gehören viele Universitäten sowie einige Stiftungen, darunter CSIRO (finanzieren sie es noch?), das Australian Bureau of Agricultural and Resource Economics and Sciences (ABARES) und CSIROs data61. Aber wer weiß, ohne konkrete Zahlen?

Ich denke, dass 60 % indirekte staatliche Finanzierung eine faire Aussage ist. Und wenn man bedenkt, dass es bei The Conversation hauptsächlich um Forschung und nicht um Studenten geht, tendiert die Aussage in gewisser Weise eher zu 90 % staatlicher Finanzierung.

https://joannenova.com.au/2019/09/the-conversation-gives-up-conversing-admits-defeat-on-climate-bans-all-skeptical-scientists-from-commenting/

Übersetzt durch Andreas Demmig