Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Deutschlands schlummernde Crash-Gefahr

Deutschlands schlummernde Crash-Gefahr

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Deutschlands schlummernde Crash-Gefahr

Deutschlands schlummernde Crash-Gefahr

Spitzen-Finanzinstitutionen attestieren den europäischen Banken erhöhte Kredit- und Liquiditätsrisiken. Bei deutschen Finanzhäusern haben sich die faulen Kredite teilweise mehr als verdoppelt. Die „einzige Frage ist, wann und wie intensiv“ es kracht, attestieren sie.

von Zan Blagojević

Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in der Schweiz gilt als die Zentralbank aller Zentralbanken. In ihrem Jahresbericht prognostiziert sie eine enorme Zunahme an Kreditausfällen. Grund dafür sei die Hochzinsphase, die 2022 ihren Startschuss fand.

Insbesondere Europa und die USA sind betroffen, die in einem gigantischen Wirtschaftsgeflecht im Wechselkurssystem Euro-Dollar gemeinsam von enormen Preissteigerungen betroffen sind – Jetzt stehen alle Anzeichen auf Rezession: In Europa läuft die Industrieproduktion auf Sparflamme und die USA verzeichnen seit mehr als sechs Monaten schwache Arbeitsmarktdaten.

Um die Inflation zu bekämpfen, haben sowohl die US-Zentralbank (Federal Reserve Bank, kurz: FED) als auch die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen enorm angehoben. Diese Phase – im Vergleich zu den vergangenen zehn Jahren eine Hochzinsphase – bereitet der Wirtschaft enorme Schwierigkeiten: So sind Finanzierungskosten für nahezu alle Unternehmen in die Höhe gestiegen, was Investitionen erschwert – und die Bedienung von Kapitalkosten.

In Spanien und Frankreich immer weniger, in Deutschland immer mehr faule Kredite

Laut der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) gibt es immer mehr faule Kredite, vor allem Deutschland verzeichne seit Anfang vergangenen Jahres einen enormen Anstieg. Sogenannte non-performing loans – Kredite, die ein erhöhtes Risiko von Zahlungsausfällen tragen – sind sektorenübergreifend um knapp 25 Prozent gestiegen: Im März des vergangenen Jahres summierten sie sich auf knapp 32 Milliarden Euro. Ein Jahr später im ersten Quartal 2024 liegt ihr Wert bereits bei fast 40 Milliarden Euro.

Kredite von deutschen Banken an private Unternehmen, beispielsweise an Unternehmen im Baugewerbe, in der Logistik oder in der Industrie, sind ebenfalls riskanter geworden: Innerhalb der vergangenen zwölf Monate sind diese um 40 Prozent gestiegen – von etwa 20 Milliarden auf fast 28 Milliarden Euro.

Am schwersten ist der Bereich der Gewerbeimmobilien betroffen: Während in Spanien und Italien der Anteil fauler Kredite für Gewerbeimmobilien sinkt, steigt er in Deutschland extrem. Hierzulande hat sich der Wert der faulen Kredite in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt, von 6,2 Milliarden Euro auf über 14 Milliarden – ein Anstieg von fast 130 Prozent.

Durch den sinkenden Bedarf an Büroräumen sinken auch die Preise. Doch dazu kommt noch die Klima-Bürokratie und Regulierung: Um die überaus strengen EU-Kriterien zur Gebäudeenergieeffizienz zu erfüllen, müssen viele Gewerbeimmobilien – wie auch private Wohnhäuser und Wohnungen – bis 2035 renoviert und saniert werden. Diese Belastungen sind bereits in den Bilanzen der deutschen Banken enthalten, praktisch als Gegenteil stiller Reserven – stille Lasten.

„Der Kreditausfall steht uns noch bevor. Die einzige Frage ist, wann und wie intensiv er ausfallen wird.“

In Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien sind die Gewerbeimmobilien mit über 400 Milliarden Euro bewertet. Sollte also Brüssel weiterhin enormen Druck auf die Gebäudeenergieeffizienz ausüben und gleichzeitig die Finanzierung für Sanierungen erschwert bleiben, dann müssten die europäischen Banken ihre Vermögenswerte stark abwerten oder komplett abschreiben.

Die BIZ warnt, selbst kleine Institute könnten im Krisenfall „systemische Probleme auf breiter Ebene auslösen“, heißt es im Jahresbericht. Aus diesem Grund seien die Gewerbeimmobilien seit einiger Zeit besonders im Fokus der Bankenaufseher. Mittlerweile ist man sich sicher, dass Kredite ausfallen werden. „Die einzige Frage ist, wann und wie intensiv“, so das BIZ.

Der Beitrag Deutschlands schlummernde Crash-Gefahr ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Heiße Fakten über Hitze

Heiße Fakten über Hitze

Kip Hansen

In meinem kürzlich erschienenen Aufsatz mit dem Titel [übersetzt] „Warum lügen sie über Todesfälle durch extreme Temperaturen?“ habe ich die offensichtlichen Unwahrheiten hervorgehoben, die in den Mainstream-Medien über die Gefahren von extremen Temperaturen, Hitze und Kälte verbreitet werden und die von den großen Klimakrisen-Propaganda-Protagonisten veranlasst und gefördert werden: Covering Climate Now und Inside Climate News. Natürlich ist es noch schlimmer: In den Vereinigten Staaten machen sogar Bundesbehörden Gleiches – unter dem Vorwand, die Öffentlichkeit zu informieren.

Die Environmental Protection Agency (EPA) bietet beispielsweise eine Reihe von Klimawandel-Indikatoren an. Warum die EPA einen großen Abschnitt über den Klimawandel hat, ist mir ein Rätsel, abgesehen davon, dass es sich um eine reine Agenda handelt, aber da haben Sie es: die massive staatliche Umwelt-Klima-Agenda im großen Stil. Auf der Seite „Climate Change Indicators: Heat-Related Deaths“ (Hitzebedingte Todesfälle) informiert uns die EPA im Abschnitt „Background“ (Hintergrund) der Seite:

„Hitze ist die häufigste wetterbedingte Todesursache in den Vereinigten Staaten.“

Dies ist einfach „Gerede“ und nicht wahr, nicht einmal nach den eigenen Klimawandel-Indikatoren der EPA.

Wir bei WUWT (ebenso wie die Dutzende anderer Gleichgesinnter in der Blogosphäre) sind nicht allein in diesem Kampf gegen die Propaganda rund um das Thema Klimawandel. Die Verbündeten sind nicht auf diejenigen beschränkt, die normalerweise über Klima, Wetter und verwandte wissenschaftliche Themen berichten.

An dieser Stelle möchte ich Sie auf einen hilfreichen und sehr gut geschriebenen Leitartikel bei Issues & Insights [I & I] aufmerksam machen: „Heat Wave Sets Off New Round Of ‚Climate Crisis‘ Lies“ (Hitzewelle löst neue Runde von ‚Klimakrisen‘-Lügen aus) vom I & I Editorial Board am 19. Juni 2024. Diese Leute sind die Profis: „Issues & Insights wird von erfahrenen Journalisten geleitet, die hinter der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Seite IBD Editorials [Investor’s Business Daily] standen (bevor sie kurzerhand geschlossen wurde). Ich wurde über die Seite „WUWT Tips and Notes“ von John Merline bei I&I darauf aufmerksam gemacht (eine Kostprobe seiner früheren Beiträge finden Sie hier). Dieser Leitartikel ist sehr lesenswert und enthält einige sehr klare und nützliche Grafiken. Ein paar Tage später erschien ein weiterer Artikel mit dem Titel „Google Doesn’t Want You To Know The Truth About Heat Waves And ‚Climate Change’“, den Sie ebenfalls lesen sollten.

Die Einführung: Es gibt eine sommerliche Hitzewelle, die Journalisten die Gelegenheit gibt, ihre Geschichten mit dem Wort Klimawandel zu füllen. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob etwas davon wahr ist. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn man auf die Wahrheit hinweist, wird man beschuldigt, ein Leugner zu sein.“

Die Webseite hat einen kleinen Hinweis am Anfang: „Follow up: Wie wir vorausgesagt haben, blockiert Google seine Anzeigen auf dieser Seite, weil sie laut Google ‚unzuverlässige und schädliche Behauptungen enthält.“

I&I bieten diese Grafik an:

Heiße Fakten über Hitze

Diese Graphik zeigt die jährlichen Todesfälle pro Million mit Daten von den EPA-Seiten zum Klimawandel-Indikator, hitzebedingte Todesfälle und kältebedingte Todesfälle.

(Nebenbei bemerkt: Es gibt eine lustige und laufende Geschichte über diese beiden Seiten, die ich im Abschnitt „Kommentar des Autors“ im Anschluss an diesen Beitrag erwähnen werde).

Die aus der CDC-Datenbank der Totenscheine abgeleiteten Daten der EPA zeigen eindeutig, dass in den Vereinigten Staaten, wenn man die in den Totenscheinen eingetragenen Daten der letzten Jahre zählt (siehe meinen Aufsatz darüber hier) Kälte jedes Jahr 5 bis 6 Menschen pro Million tötet, während Hitze zwischen 2 und 3 Menschen pro Million tötet. (In der „lustigen Geschichte“ hat die EPA die Zahl der Hitzetoten auf „fast 5“ im Jahr 2022 aktualisiert, hat es aber versäumt, die Zahl der Kältetoten seit 2016 zu aktualisieren). Und wie überall auf der intellektuellen Landkarte besteht die EPA immer noch darauf, dass „Hitze die führende wetterbedingte Todesursache in den Vereinigten Staaten ist“, was im Widerspruch zu ihren eigenen veröffentlichten Daten steht.

Es ist seltsam beruhigend zu sehen, dass der Standpunkt der Klimarealisten Verbündete in der Geschäftswelt hat, die sich von den jammernden Propagandisten und ihren Vollstreckern nicht einschüchtern lassen.

Was glauben Sie, worauf dieses „Hitze tötet mehr“-Argument beruht?

Ich vermute, dass es sich dabei um einen der Agenda dienenden Vergleich zwischen hitzebedingten Todesfällen und Todesfällen durch Tornados, Hurrikane, Überschwemmungen, Blitze, Kälte, Winter, Wind und „reißende Ströme“ handelt, und zwar nur gemäß der falschen NOAA-NWS-Grafik, die ich schon so oft besprochen habe.

Die wirklichen Daten über die relativen hitze- und kältebedingten Todesfälle weltweit werden im Beitrag „Why Do They Lie About Extreme Temperature Deaths?“ behandelt, der am Ende Links zu den definitiven Studien enthält.

Kommentar des Autors:

Das Lustige daran: Während ich hieran arbeitete, erstellte ich meine eigene, vollständigere Version der Grafik zu den Hitze-/Kältetodesraten aus I&I (die ich in einem zweiten Folgeartikel nächste Woche verwenden werde). Während ich mich den ganzen Vormittag über abmühte und immer wieder die EPA-Klimaindikatorenseiten aufsuchte, um Details zu erfahren, aktualisierte die EPA die Seite mit den hitzebedingten Todesfällen und fügte einige weitere Jahre an Daten hinzu (mit steigender Tendenz natürlich):

Ich habe mit dem Klimaindikatorenteam der EPA darüber kommuniziert: Sie haben die Seite zu den hitzebedingten Todesfällen aktualisiert, nicht aber die Seite zu den kältebedingten Todesfällen. Und ja, es sieht verdächtig danach aus, als hätten sie es geschafft, Daten mit einem Abwärtstrend in Daten mit einem Aufwärtstrend zu verwandeln. Ich ziehe noch keine voreiligen Schlüsse. Ich werde die Leser informieren, wenn ich die Sache mit der EPA geklärt habe.

Ich danke John Merline von I&I dafür, dass er uns in die Arbeit der „Klimalüge“ eingeweiht hat.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/06/29/hot-facts-about-heat/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Google testet Gesichtserkennung für einige Mitarbeiter und lässt sie nicht aussteigen

Von Didi Rankovic

Google testet auf einem seiner Campusgelände die Gesichtserkennung, und die Mitarbeiter des Giganten haben nicht die Möglichkeit, sich dem zu entziehen.

Die einzige Möglichkeit für die Mitarbeiter besteht darin, ein Formular auszufüllen und zu erklären, dass sie nicht möchten, dass die von den Sicherheitskameras aufgezeichneten Bilder, die von ihren Firmenausweisen stammen, gespeichert werden.

Berichten zufolge geschieht dies in Kirkland, einem Vorort von Seattle, wo eine Gesichtserkennungstechnologie eingesetzt wird, um Mitarbeiter anhand der Bilder auf ihren Ausweisen zu identifizieren und Unbefugte vom Betreten des Geländes abzuhalten.

Während in der Testphase noch Ausweise verwendet werden, wird dies in Zukunft nicht mehr der Fall sein, sagten Google-Vertreter, aber aus den Berichten, in denen sie zitiert werden, geht nicht hervor, welche Art von Ausweis – oder Bilder – stattdessen verwendet werden könnten.

Nach Angaben von Google und der für das Projekt zuständigen Abteilung Security and Resilience Services (GSRS) geht es darum, mögliche Sicherheitsrisiken zu verringern.

Dass Google seine eigenen Mitarbeiter als “Versuchskaninchen” einsetzt, wird als Teil eines umfassenderen Vorstoßes des Unternehmens gesehen, sich in der wachsenden KI-gesteuerten Überwachungsentwicklung und -einführung zu positionieren, unabhängig davon, dass dies eine weitere Datenschutzkontroverse ist, die zu Googles bereits bestehendem riesigen “Portfolio” an Datenschutzkontroversen hinzukommt.

Ein Google-Sprecher betonte, dass die Tests in Kirkland und die letztendliche Implementierung der Technologie ausschließlich sicherheitsorientiert sind. In Berichten wird ein schwerwiegender Vorfall, die Schießerei im YouTube-Büro in Kalifornien im Jahr 2018, als Rechtfertigung für die jetzt eingeleiteten Maßnahmen genannt.

Es gibt jedoch bereits Hinweise darauf, dass diese Art der Überwachung von Mitarbeitern auch zu deren Kontrolle und Disziplinierung eingesetzt wird.

Einem internen Dokument zufolge, das CNBC einsehen konnte, findet das Kirkland-Experiment “zunächst” dort statt, was darauf hindeutet, dass die Gesichtserkennung auch auf anderen Google-Geländen eingesetzt wird; und das offiziell erklärte Ziel ist es, Personen zu identifizieren, die “ein Sicherheitsrisiko für Googles Mitarbeiter, Produkte oder Standorte darstellen könnten”.

Doch schon vor den ausgeklügelten und aufwändigen Überwachungsversuchen nutzte Google die Aufnahmen der Sicherheitskameras, um eine Reihe von Mitarbeitern zu identifizieren, die gegen die Arbeitsbedingungen protestierten, sowie das Projekt Nimbus des Giganten, das das Unternehmen in den Konflikt im Nahen Osten verwickelt. Mehr als 50 Personen wurden entlassen.

Schottland plant Live-Gesichtserkennungs-Technologie

Von Didi Rankovic

Im Vereinigten Königreich, diesmal in Schottland, kommt es zu einer weiteren Kontroverse über den Einsatz von Kameras mit Live-Gesichtserkennungstechnologie durch die Strafverfolgungsbehörden.

Berichten zufolge beabsichtigt die schottische Polizei möglicherweise, diese Technologie einzusetzen, um Ladendiebe und Personen, die gegen Kautionsauflagen verstoßen, zu fassen. Die Bürgerrechtsgruppe Big Brother Watch warnt jedoch vor jeglichem Einsatz von Live-Gesichtserkennung, da diese mit der Demokratie unvereinbar sei – vor allem, weil sie wahllos die Privatsphäre von Millionen von Menschen gefährde.

Um dies zu verhindern, hat der Forschungsleiter der gemeinnützigen Organisation, Jake Hurfurt, gegenüber der Presse erklärt, dass die Technologie verboten werden sollte.

Das wäre auch unter dem Gesichtspunkt der rechtlichen Klarheit in Bezug auf die Nutzung von KI und Big Data durch die Strafverfolgungsbehörden eine Verbesserung, denn derzeit, so Hurfurt, “schustern Regierung und Polizei rechtliche Rechtfertigungen zusammen, um mit aufdringlicher und orwellscher Technologie an der Öffentlichkeit zu experimentieren”.

Big Brother Watch hat noch eine weitere Beobachtung gemacht: Das Vereinigte Königreich ist ein seltenes Land außerhalb Chinas und Russlands (anscheinend sogar die EU “schraubt zurück”), das diese Art der Überwachung ausweitet.

Die frühere hitzige Debatte über die Live-Gesichtserkennung hatte mit der Londoner Polizei zu tun, und im Moment steht die Entscheidung der Met, sie einzusetzen, nicht nur als “millionenschwerer Fehler”, sondern auch vor einer rechtlichen Anfechtung, so die Gruppe.

Die Gruppe hofft, dass dies als lehrreicher Moment für die Polizei in Schottland dienen und sie davon abhalten könnte, das gleiche kostspielige “Experiment” zu wiederholen und zu versuchen, einen “High-Tech-Polizeistaat” einzuführen.

In der Zwischenzeit bestätigen Presseberichte im Vereinigten Königreich, dass die schottische Polizei den Einsatz dieser Technologie in Erwägung zieht, bei der versucht wird, Bilder von Personen, die von Überwachungskameras aufgenommen wurden, mit bestehenden Polizeidatenbanken abzugleichen.

Das Problem bei dieser Methode der Polizeiarbeit in belebten Straßen ist, dass sie jeden Bürger, der zufällig an einer der Kameras vorbeikommt, zu einem – aus Sicht der Behörden – berechtigten Ziel, zu einem “potenziellen Verdächtigen” macht.

Und das Ziel mögen heute Ladendiebe sein – aber wer weiß, wer ein anderer sein könnte, wenn, wie Big Brother befürchtet, “wir in einen High-Tech-Polizeistaat schlafwandeln”.

Die Befürchtung, dass Schottland auf dem Weg zur Einführung der Live-Gesichtserkennung als polizeiliches Instrument sein könnte, geht auf eine Konferenz der schottischen Polizeibehörde zum Thema Biometrie zurück, auf der der stellvertretende Polizeipräsident Andy Freeburn sagte

“Ich denke, wir müssen uns mit dem schwierigen und potenziell kontroversen Thema der Live-Gesichtserkennungstechnologie befassen; wir müssen uns mit den Grenzen der KI befassen – und ich hoffe, dass der heutige Tag der erste Schritt in einer breiteren Debatte ist.”

Ex-Pentagon-Berater: Medien verschweigen katastrophalen Verlauf des Ukraine-Konflikts

Theodore Postol, ehemaliger Berater des Pentagon: “Wir haben einfach beschlossen, die Russen bei der ersten Gelegenheit zu provozieren, und das kann man nicht als geschickte Diplomatie bezeichnen. Wir haben hier einen Krieg, den wir gewinnen wollen. Wir gewinnen ihn übrigens nicht, wir verlieren ihn auf die katastrophalste Weise, und die amerikanische Presse berichtet nicht darüber. Wenn die russische Seite jetzt beschließen würde, keine Rücksicht auf Verluste zu nehmen, könnte sie diesen Krieg in wenigen Wochen beenden. Im Moment minimieren sie ihre eigenen Verluste, während sie gleichzeitig die ukrainischen Streitkräfte zerstören und Verluste von etwa 2.000 Kämpfern pro Tag verursachen, was etwa 40-45.000 Kämpfern pro Monat entspricht. Das ist die gegenwärtige Strategie der Russen.

Theodore Postol, ex-Pentagon adviser: We just, at the first opportunity, decided to provoke the Russians, and this cannot be called skillful diplomacy. Here we have a war that we want to win. By the way, we are not winning it, we are losing it in the most catastrophic way, and… pic.twitter.com/g3Zkv1bBXP

— Ignorance, the root and stem of all evil (@ivan_8848) June 30, 2024

Deshalb sehen wir keine großen territorialen Erfolge, denn ihre Strategie ist es, die ukrainische Armee zu zerstören und dann, wenn sie erschöpft genug ist, einzumarschieren und alles zu erobern. Sie haben 300.000 voll ausgerüstete, trainierte und bewaffnete Truppen, die im Moment nicht kämpfen, aber jederzeit eingesetzt werden können, wenn es nötig ist. Ihr Problem – wenn man es so nennen kann – besteht darin, dass sie nicht die unnötigen Verluste riskieren wollen, die mit großen offensiven Aktionen gegen eine kampfbereite Armee verbunden sind. Deshalb besteht der erste Teil ihrer Strategie darin, die Kampffähigkeit der ihnen gegenüberstehenden Armee zu zerstören und dann Hilfs- und Reservekräfte gegen die Reste der ukrainischen Streitkräfte einzusetzen.

Das ist eine schlimme Situation. Und die amerikanische Presse berichtet falsch darüber. Ich beobachte das jeden Tag. Viele internationale Organisationen berichten über die Situation, und jedes Mal, wenn man überprüft, was sie berichten und was dann bestätigt wird, stellt sich heraus, dass ihre Berichte korrekt sind. Daher ist es für mich offensichtlich, dass wir (ich und andere) ein korrektes Verständnis der Situation in der Ukraine haben. Wir haben bereits verloren.

Im berüchtigte Palästinenser-Gefängnisses werden unmenschliche Zustände aufgedeckt

Das ist absolut entsetzlich: @972mag sprach mit einem israelischen Anwalt palästinensischer Herkunft, der gerade das Sde-Teiman-Haftzentrum besucht hat, die berüchtigte Einrichtung, in der viele palästinensische Gefangene festgehalten werden.

Die Bedingungen sind unvorstellbar, unmenschlich:

  • Der Gefangene, den der Anwalt traf – ein Journalist – war nach 100 Tagen in der Haftanstalt fast nicht mehr wiederzuerkennen; sein Gesicht, Haar und seine Hautfarbe hatten sich verändert, und er war mit Schmutz und Taubenkot bedeckt. Der Journalist hatte seit fast zwei Monaten keine neuen Kleider bekommen.
  • „Die Gefangenen sind ständig blind gefesselt und mit den Händen hinter dem Rücken gebunden, gezwungen, auf dem Boden ohne Bettzeug zusammengerollt zu schlafen. Ihre eisernen Handschellen werden nur während einer wöchentlichen, einminütigen Dusche abgenommen. Aber die Gefangenen begannen, das Duschen zu verweigern, weil sie keine Uhren haben und das Überschreiten der Minute strenge Strafen nach sich zieht.“
  • „Für 100 Gefangene wird nur eine Rolle Toilettenpapier pro Tag zur Verfügung gestellt.“
  • „Den Gefangenen wird verboten, miteinander zu sprechen, obwohl mehr als 100 Menschen in einem Lagerhaus zusammengepfercht sind, darunter einige ältere Menschen und Minderjährige.“
  • „Israelische Wachen haben sechs Gefangene mit einem Stock vor den anderen Häftlingen sexuell missbraucht, nachdem sie gegen die Gefängnisordnung verstoßen hatten.“
  • „Die meisten der Gefangenen werden nicht formell beschuldigt, einer Organisation anzugehören oder an militärischen Aktivitäten teilgenommen zu haben.“ Der Journalist, mit dem der Anwalt sprach, „weiß immer noch nicht, warum er festgenommen wurde oder wann er freigelassen wird.“

Am schlimmsten ist, dass dies die Gefangenen sind, die vermutlich gut behandelt werden, da, wie der Anwalt kommentiert, „keine Hamas-Mitglieder in Sde Teiman sind, weil sie in den Händen des Shabas [israelischer Gefängnisdienst, der Sde Teiman nicht verwaltet] sind.“ Die Menschen in Sde Teiman „sind alle Bürger, junge Leute, Erwachsene und Kinder“.

Einfach unmenschlich, es gibt kein anderes Wort dafür…

Neue Videos am Mittwoch

Lassen Sie sich heute von einer breiten Palette neuer und fesselnder Videos begeistern, die nicht nur unterhalten, sondern auch Ihren Horizont erweitern werden. Von faszinierenden Dokumentationen bis hin zu aktuellen Nachrichten und informativen Clips ist für jeden Geschmack etwas dabei!

100% Realtalk 182 | Kayvan Soufi-Siavash | Geheimdienst | P. Diddy | A.I. | Bitcoin | Hiphop | Gott

Abschlussstatement von Robert F. Kennedy Jr. zur Präsidentschaftsdebatte zwischen Biden und Trump

Lithium als Wunderwaffe gegen Post-Vac und Long Covid?

„Ich hoffe, die Menschen lassen sich nicht die neue experimentelle Vogelgrippe-Impfung geben“

Link zum Video

Dr. Markus Krall: Deutschland auf dem Weg in den Überwachungsstaat!

Deutschland – Demokratie & Angstmache – Warum sollten sie das tun?

Aufruf: Demo für Frieden und Freiheit am 3.8. in Berlin!

Korrupte Wissenschaft: Interessen, Bestechung, Manipulation wissenschaftlicher Veröffentlichungen

Link zum Video

Psychologie der Massen – Gustave Le Bon (Hörbuch)

Im Gespräch: Kathrin Haas (HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs)

Ende von Joe Biden – Wahlen in UK und Frankreich – Julian Assange

Vogelgrippe: Neue große Operation der sozialen Manipulation. Millionen Tiere geschlachtet

Link zum Video

Peter Hahne: Die Jugend wacht auf! | Sommerinterview

Komm wir ziehen in den Krieg (Anti-Kriegs-Lied)

Impfungen – eine Erfolgsgeschichte oder ein Gesundheitsverbrechen?

Studie zeigt Ursache für Herzschäden bei Kindern durch mRNA-Impfung

Studie zeigt Ursache für Herzschäden bei Kindern durch mRNA-Impfung

Studie zeigt Ursache für Herzschäden bei Kindern durch mRNA-Impfung

Kinder sind seit jeher durch Influenza mehr gefährdet als durch Coronaviren, durch diese eigentlich gar nicht. Das trifft auch auf die in den vergangenen vier Jahren gehypten Typen von Coronaviren zu. Schulschließungen wegen Corona sind daher genauso überflüssig und sinnlos wie alle Arten von Impfungen. Dennoch wurden gerade die Genetischen-mRNA-Präparate auch für Kinder ab 6 […]

Der Beitrag Studie zeigt Ursache für Herzschäden bei Kindern durch mRNA-Impfung erschien zuerst unter tkp.at.

Neue Ampel-Klatsche: Übergroße Mehrheit der Deutschen bescheinigt der Regierung Migrationsversagen!

Neue Ampel-Klatsche: Übergroße Mehrheit der Deutschen bescheinigt der Regierung Migrationsversagen!

Neue Ampel-Klatsche: Übergroße Mehrheit der Deutschen bescheinigt der Regierung Migrationsversagen!

Laut einer INSA-Umfrage sind weit mehr als Zweidrittel der Deutschen der Meinung, dass die Bundesregierung beim Thema Migration nicht hart genug durchgreift. Anhänger ALLER Parteien wünschen sich weniger Migration nach Deutschland! 

▶ 74 Prozent der Befragten geben an, dass die Bundesregierung aktuell nicht entschieden genug gegen illegale Migration vorgeht. Nur 17 Prozent halten das Vorgehen für ausreichend.

▶ Eine große Mehrheit der Befragten (72 Prozent) findet es außerdem (eher) richtig, Asylverfahren an den EU-Außengrenzen durchzuführen. 16 Prozent beurteilen die Maßnahme als (eher) falsch. 

▶ Die Frage „Welche der an der derzeitigen Bundesregierung beteiligten Parteien ist aus Ihrer Sicht am zurückhaltendsten, was die Verschärfung von Asyl-Gesetzen betrifft?“ beantwortete eine relative Mehrheit von 40 Prozent mit Verweis auf die „Grünen“.

▶ Sollen mehr oder weniger Einwanderer nach Deutschland kommen? Das Urteil fällt eindeutig aus: 69 Prozent der Deutschen wünschen sich (eher) weniger Migration in die Bundesrepublik. Nur elf Prozent sprechen sich für (eher) mehr Migration aus, 14 Prozent ist es egal. Sechs Prozent wollen keine Angabe machen. 

„Grünen“-Wähler geben mit 38 Prozent am wenigsten an, dass sie für weniger Migration sind.  Aber selbst unter ihnen will eine relative Mehrheit weniger oder „eher“ weniger Einwanderer: Nur 29 Prozent der „Grünen“-Wähler wollen (eher) mehr Migration!

Bei Anhängern der anderen Parteien sind die Mehrheiten für weniger Migration viel deutlicher – am klarsten unter AfD-Anhängern (92 Prozent). 

An der INSA-Befragung im Auftrag der „Bild“-Zeitung nahmen 1.003 Personen im Zeitraum vom 28.6. bis 1.7. teil.

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Die europäische Industrie wird übermorgen zu Grabe getragen

Von Sergej Sawtschuk

Der historische Prozess der Deindustrialisierung Europas schreitet in seinem eigenen langsamen, aber unaufhaltsamen Tempo voran; Washington sieht darin jedoch nichts Schlimmes. Der Chef der Ineos-Gruppe – Europas größtem und einem der größten multinationalen Unternehmen im Bereich der Petrochemie – gab Bloomberg TV ein Interview, das mit dem Öffnen einer Falltür verglichen werden kann, aus der sich ein deprimierender und völlig schwarzer Schlamm ergießt.

Jim Ratcliffe, einer der reichsten Männer Großbritanniens, sagte in einem Gespräch mit amerikanischen Journalisten, dass die derzeitige Situation auf dem Energiemarkt die petrochemische Industrie in Großbritannien und Europa tatsächlich unterminiert und sie, wenn nicht in ein tiefes, so doch in ein schweres und schmerzhaftes Loch gestürzt hat. Der Grund dafür sind die exorbitanten Strom- und Kohlenstoffpreise und die unterbrochenen Ketten von Kohlenwasserstoffimporten aus Russland, dank derer die Stromerzeuger immer Brennstoff für ihre Kessel und die Petrochemiker – die grundlegenden Rohstoffe für ihre Arbeit – hatten. Ratcliffe argumentiert – und als Hai der globalen Petrochemie kann man ihm durchaus glauben -, dass die Kosten pro Megawattstunde für die europäischen industriellen Verbraucher heute fünfmal höher sind als für ihre Pendants in Nordamerika. Das hat dazu geführt, dass die europäischen Kernunternehmen in den letzten zwei Jahren einfach physisch nicht mehr in der Lage waren, mit amerikanischen oder asiatischen Akteuren zu konkurrieren, was bereits zur Schließung komplexer chemischer Produktionsanlagen geführt hat, oder sie sind in die USA und nach Asien geflüchtet, wo es ein Meer von billigem Strom und keine Probleme bei der Beschaffung von Rohstoffen gibt. Der Leiter der Ineos-Gruppe beendete seine düstere Rede mit dem Hinweis, dass es in Europa immer weniger Akteure auf dem petrochemischen Markt gebe und er so etwas in seinem Leben noch nicht erlebt habe.

Um nicht die übliche Behauptung aufzustellen, dass wir aus einer lokalen Problemfliege einen nicht existierenden globalen Elefanten machen, sollten wir verstehen, wer Ratcliffe ist und ob seine Worte als Expertenmeinung betrachtet werden können.

Jim Ratcliffe wird in der Presse oft als der reichste Mann des Vereinigten Königreichs bezeichnet, was nicht ganz stimmt – in dem Sinne, dass er, was die Größe seines derzeitigen Vermögens angeht, auf dem nebligen Finanzpodest an vierter Stelle steht. Nach Angaben der Sunday Times hat der oberste Petrochemiker der Alten Welt ein Kapital von 26,5 Milliarden Pfund angehäuft, was fast 30 Milliarden Dollar entspricht. Nur die Hinduja-Brüder, Leonard Blavatnik und die Reuben-Brüder liegen in der Liste der Bonzen noch vor ihm. Es sollte jedoch klar sein, dass alle diese Geschäftshaie ihre Imperien in verschiedenen Marktsegmenten aufgebaut haben – vom Immobilienhandel über Wertpapiertransaktionen bis hin zum Wiederverkauf von Elite-Fußballvereinen. Ratcliffe hingegen verdiente seine Milliarden in der engen Nische der komplexen petrochemischen Produktion.

Das Hauptvermögen und die Quelle des Reichtums ist die bereits erwähnte Ineos-Gruppe, die in den fast 30 Jahren ihres Bestehens mit einem Umsatz von 22,3 Milliarden Dollar zu einem Mastodon des Marktes geworden ist – und das gilt nur für das nicht so glückliche Jahr 2022. Auf der Website des Unternehmens heißt es, Ineos sei auf aromatische Erdölprodukte (Benzol, Toluol, Xylol) und chemische Grundstoffe (Ethylen, Propylen, Butadien) spezialisiert. Ein separater Bereich befasst sich mit der Herstellung von Vinylchloridmonomeren, Alkalichlor und seinen Derivaten, Polyvinylchloriden, Polyethylen, Polypropylen, Polystyrol und Kautschuk mit Kautschuken. Für Menschen, die sich nicht mit komplexer anorganischer Chemie auskennen, klingt selbst eine einfache Auflistung der Produktlinie wie Kauderwelsch, aber dennoch haben wir es mit einem sehr komplexen und energieintensiven Produktionsprozess zu tun, der eine Fülle von Ressourcen erfordert, von Elektrizität bis hin zu Wasserdampf mit ultrahoher Temperatur.

Und hier sagt eine solche Person direkt: Die Industrie steht kurz vor dem Zusammenbruch, buchstäblich einen halben Schritt von ihrem endgültigen Zusammenbruch innerhalb der Grenzen Europas entfernt.

Man könnte hier primitiv schadenfroh sein, aber alles oben Beschriebene ist nur ein Teil eines seit langem beobachteten Trends und ein separater Teil des Mosaiks der gezielten und geplanten Deindustrialisierung der Eurozone. Wir haben schon früher ähnliche Fälle in den Sektoren der landwirtschaftlichen Düngemittelproduktion, der Metallurgie, der Produktion von Solarpanelen und Elektroautos betrachtet, so dass dieser Aufschrei der Empörung lange erwartet wurde und offensichtlich nicht der letzte sein wird.

Dazu möchte ich Folgendes sagen.

Es wird allgemein angenommen, dass die beschriebenen Prozesse 2014 nach der Rückkehr der Krim eingeleitet, mit dem Beginn der SWO stark beschleunigt und mit der Unterzeichnung des sogenannten Inflation Reduction Act durch Joe Biden der letzte Nachbrenner eingeschaltet wurde. Fans von Verschwörungstheorien haben eine ganze Theorie aufgestellt, dass dieser Plan von Washington schon lange ausgebrütet wurde und die von Moskau lancierte Sonderoperation ein sehr guter Grund war, den Raubzug durch Europa ohne Unterbrechung durchzuführen. Diese Annahme hat ihre Daseinsberechtigung, aber sie ist nur zur Hälfte wahr.

Es sei daran erinnert, dass die europäischen Industriellen, die unter dem Druck der unerträglichen Energiepreise ächzen, damit begonnen haben, Fabriken nicht nur nach Texas, sondern auch in asiatische Länder, vor allem nach China, zu verlegen. Dort haben sie ihre eigenen riesigen Industriecluster wie Shenzhen gebildet, so dass sich die Ketten der Zusammenarbeit (und heute arbeitet fast jeder mit China zusammen) auf ein Minimum verkürzt haben. Hinzu kommt, dass Peking seine Stromerzeugungskapazitäten rapide erhöht und alle Arten von Kraftwerken in Betrieb nimmt, mit Ausnahme der erneuerbaren Energien, und die Investitionen in diesem Bereich sind in den letzten vier Jahren zurückgegangen.

Gleichzeitig erleben wir mit eigenen Augen den Zusammenbruch der neoliberalen Theorie einer postindustriellen Weltordnung, in der fossile Brennstoffe im Prinzip nicht mehr benötigt werden und die globale Industrie hochproduktiv und hochwissenschaftlich wird. In Wirklichkeit sehen wir ein endloses Wachstum der Ressourcengewinnung, Investitionen in traditionelle Energiequellen und den Kampf um jede Fabrik und jede qualifizierte Arbeitskraft. Denn die nächste Runde einer prinzipiellen Konfrontation steht bevor, in der das alte, verhärtete Modell der amerikanischen Wirtschaft und die junge, flexible chinesische Wirtschaft im Ring aufeinandertreffen werden. Die Kontrahenten sind sich ihrer Stärken und Schwächen wohl bewusst und sammeln deshalb alle möglichen Reserven.

Für die britischen Petrochemiker haben wir keine guten Nachrichten. Als sich die europäischen Politiker und die sie unterstützenden Industriellen gehorsam dem Diktat Washingtons unterwarfen, hofften sie wahrscheinlich, dass sie nicht so sehr beraubt werden würden, denn jeder war sich der bevorstehenden Niederlage Russlands sicher, die alle geostrategischen Pläne Chinas über den Haufen werfen würde. Heute ist es offensichtlich, dass die Schwachen und Willensschwachen einfach begraben werden und dann das Erbe stillschweigend unter sich aufteilen.

Wirklich darüber nachdenken, was es bedeutet, dass der US-Präsident an Demenz erkrankt ist

Von Caitlin Johnstone

Es ist sehr aufschlussreich, wie sich alle darauf konzentrieren, was Bidens demenzgeschädigte Debattenleistung über seine Fähigkeit aussagt, die Wiederwahl zu gewinnen, anstatt sich mit der Tatsache zu befassen, dass der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten an Demenz leidet.

Es ist sehr aufschlussreich, dass sich alle darauf konzentrieren, was Bidens demenzkranker Auftritt bei der Debatte über seine Fähigkeit aussagt, die Wiederwahl zu gewinnen, anstatt sich mit der Tatsache zu befassen, dass der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten an Demenz leidet.

Falls Sie das Glück hatten, die Debatte zu verpassen: Biden war so verwirrt und weggetreten, dass nicht nur das CNN-Publikum mit überwältigender Mehrheit sagte, Trump habe gewonnen, während auf Twitter das Wort “Demenz” als Trending auftauchte, sondern dass die Debatte auch von Vertretern der Demokratischen Partei und liberalen Medienexperten einhellig als entsetzliche Katastrophe bezeichnet wurde.

Die Diskussion drehte sich jedoch fast ausschließlich um Joe Biden als Präsidentschaftskandidaten, während der Tatsache, dass diese Person gerade Präsident ist, relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Alle reden darüber, ob Biden den amerikanischen Wählern versichern kann, dass er das Zeug zum Präsidenten hat, und niemand scheint sich über die Tatsache Gedanken zu machen, dass er bereits Präsident ist und dies noch ein halbes Jahr lang bleiben wird.

Das deutet darauf hin, dass die Menschen auf einer gewissen Ebene bereits wissen, dass der Präsident der Vereinigten Staaten nicht wirklich die Vereinigten Staaten regiert, aber sie sind geistig immer noch so weit von dieser Realität abgeschottet, dass sie sich darum kümmern, wer die Präsidentschaftswahlen gewinnt.

Wenn die Menschen wirklich glauben würden, dass der Präsident das Land regiert, dann würden sie sich darüber aufregen, dass Biden in seinem wahnsinnigen Dunstkreis einen Angriff auf die Sowjetunion anordnen oder Libyen mit Atomwaffen ausstatten könnte, um Muammar Gaddafi zu töten oder so etwas. Sie sind nicht besorgt, dass dies passieren könnte, weil sie wissen, dass ihre Regierung in Wirklichkeit von nicht gewählten Imperiumsmanagern hinter den Kulissen geführt wird und dass Biden nur das offizielle Gesicht der Operation ist.

Um ihre Mainstream-Weltanschauung zusammenzuhalten, spreizen die Liberalen also gleichzeitig die beiden völlig widersprüchlichen Konzepte, dass (A) es egal ist, wer der Präsident ist, weil das Land tatsächlich von nicht gewählten Imperiumsmanagern geführt wird, und (B) dass Bidens Debattenleistung sehr besorgniserregend war, weil sie bedeutet, dass Trump Präsident werden wird.

Wenn sie (A) loslassen, dann sind sie nicht mehr in der Mainstream-Weltanschauung, in der ihr Land so funktioniert, wie man es ihnen in der Schule beigebracht hat, und wenn sie (B) loslassen, dann sind sie nicht mehr in der Mainstream-Weltanschauung, in der Präsidentschaftswahlen super duper wichtig sind und alle Probleme ihres Landes das Ergebnis der falschen Wahl der Amerikaner sind. Also schwanken sie zwischen beiden und versuchen, nicht zu sehr über die offensichtlichen Widersprüche zwischen ihnen nachzudenken, um die erdrückende kognitive Dissonanz zu vermeiden, die sie erleben würden, wenn sie sie zu genau betrachten würden.

The entire CNN post-debate panel is talking about how incoherent Biden was. And they legitimately seemed shocked. Incredible stuff. It’s fascinating what it takes for liberals to catch onto something people have been talking about for 4 years now.

— keyvan (@still_oppressed) June 28, 2024

In Wirklichkeit ist das US-Imperium in all seiner gewohnten Verkommenheit weiter marschiert, obwohl sein offizieller Führer die ganze Zeit über Schweizer Käse als Gehirn hatte. Sie haben ihren Völkermord in Gaza und ihren die Welt bedrohenden Stellvertreterkrieg gegen Russland sowie eine China-Politik, die weitaus hawkischer ist als die von Bidens Vorgängern. Die imperiale Mordmaschinerie hat bei ihrer Nonstop-Kampagne zur stetigen Ausweitung der globalen Tyrannei keinen Takt ausgelassen.

Dies ist geschehen, weil die US-Präsidentschaftswahlen gefälscht sind und die Ergebnisse keine Rolle spielen. Es wäre egal, ob die Amerikaner einen Labrador-Retriever oder eine Flasche Tabasco-Sauce wählen würden; das Imperium würde ohne die geringste Unterbrechung weiterlaufen. Die Kriege würden weitergehen. Die wirtschaftliche Ungerechtigkeit würde weitergehen. Der zunehmende Autoritarismus würde weitergehen. Die Oligarchie und die Korruption würden weitergehen. Der ökozidale Kapitalismus würde weitergehen. Die imperialistische Ausbeutung würde weitergehen.

Die US-Wahlen sind nur ein Ablenkungsmanöver, um die Amerikaner davon abzuhalten, sich für wirkliche Veränderungen einzusetzen, die eine sinnvolle Herausforderung für die Macht darstellen, und die Amerikaner wissen das bereits. Je eher sie aufhören, diese Tatsache zu verdrängen, der sie sich ohnehin nur schemenhaft bewusst sind, und sich der Realität stellen, desto eher können sie damit beginnen, ihre Nation und die Welt zu heilen.