Kategorie: Nachrichten
Er sagte, dass es nur zwei Geschlechter gibt: Schule hetzt Anti-Terrorismus-Einheit auf 12-Jährigen
Die Stasi scheint nicht nur in Deutschland eine traurige Wiedergeburt zu feiern: In England setzte eine Schule Beamte eines Anti-Terror-Programms des Innenministeriums auf einen 12-jährigen Jungen an, der es wagte, die Existenz von lediglich zwei Geschlechtern zu betonen. Man verortete hier eine drohende Radikalisierung – auch, weil er in Besitz einer hölzernen Kinder-Armbrust mit Korkpfeilen ist, was ihm als „ungesundes Interesse an Waffen“ ausgelegt wird.
Deutschland hatte den Fall der 16-jährigen Loretta, deren migrationskritische Postings in den sozialen Netzen die Polizei für eine Gefährderansprache auf den Plan riefen. „Hold my beer!“, dachten sich daraufhin scheinbar wackere Pädagogen in England: Weil ein 12-jähriger Schüler konstatierte, dass es nur zwei Geschlechter gibt, hetzte man ihm nämlich glatt eine Anti-Terrorismus-Einheit auf den Hals.
Der Junge soll ein Video gemacht haben, in dem er feststellte, dass es so etwas wie „non-binär“ nicht gibt und dass nur zwei Geschlechter existieren. Außerdem soll er Mobbern in der Schule gesagt haben, dass er „schwul, nicht queer“ sei, um zu verdeutlichen, dass er die Trans-Ideologie nicht unterstütze. Für seine Schule muss das einem absoluten Katastrophenfall gleichgekommen sein, denn die setzte daraufhin das „Prevent“-Programm des britischen Innenministeriums auf ihn an: Anti-Terrorismus-Beamte tauchten prompt bei dem Jungen zu Hause auf, um ihn zu verhören, wie seine Mutter gegenüber der Daily Mail offenlegte.
„Prevent“ soll verhindern, dass Menschen „Terroristen werden“. Zu diesem Zweck soll „frühzeitig interveniert“ werden, um Menschen zu „unterstützen“, die anfällig für eine „Radikalisierung“ seien. So wird das Programm auf der offiziellen Website der britischen Regierung beschrieben. Beamte von „Prevent“ und von der Polizei von Northumbria fielen also Ende Juni im Heim des Jungen und seiner Familie ein und brachten eine ganze Liste an Anschuldigungen vor, die auf eine drohende Radikalisierung es 12-Jährigen hinweisen würden. Das Verständnis seiner Mutter hielt sich in Grenzen – sie selbst hatte sein Trans-kritisches Video bei YouTube hochgeladen und daraufhin einen Anruf der Schule erhalten, wo das Hinzuziehen von „Prevent“ angekündigt wurde. Sobald der Junge 13 wäre, könnte er nämlich seine eigenen Social-Media-Accounts haben und sich radikalisieren, so die Argumentation. Er würde dann bestimmt rechtsradikal werden.
Das Tüpfelchen auf dem i: Der Junge ist Jude und konstatierte auf die Frage, ob es Gruppen gebe, die nicht existieren sollten, dass die Terrororganisation Hamas ausgelöscht werden sollte. Offenkundig wurde ihm das als extremistischer Standpunkt ausgelegt, zumal er wohl auch seinen Mobbern in der Schule gedroht hatte (welchen Glauben die wohl haben?). Laut der Mutter wurde der Junge in der Schule immer wieder beleidigt und man zeigte ihm wiederholt den Hitlergruß. Sie hat daher bereits einen Brief an die Schule in South Tyneside geschrieben. Gegenüber der Mail kritisierte sie die Doppelmoral der Beamten, denn die antisemitischen Angriffe in der Schule werden im Vergleich zu Trans- und Hamas-kritischen Aussagen offensichtlich als weniger relevant eingestuft.
Dem 12-Jährigen wurde außerdem ein „ungesundes Interesse an Waffen“ vorgeworfen, weil er in einem anderen Video eine Spielzeug-Armbrust (!) vorzeigte. Das ist die fragliche „Waffe“:
Quelle Screenshot: English Heritage
Immerhin: Nicht nur die Menschen in Deutschland und Österreich werden tagtäglich von Politik und Behörden veräppelt. Ob Nancy Faeser ihrerseits schon an einer „Prevent“-Einheit für Schüler mit basierten Einstellungen und brandgefährlichen Holzspielzeugen arbeitet?
Harry Miller von der Organisation „Fair Cop“ zeigte sich über den Vorfall entrüstet. Die Einstellungen des Jungen seien so weit entfernt von Terrorismus wie nur möglich – tatsächlich entsprächen sie schlichtweg den Einstellungen der Mehrheit der Briten. „Dies ist ein weiterer Fall, in dem die Polizei ihr Ziel vorsätzlich verfehlt, weil die Jagd auf Schulkinder einfacher ist als die Konfrontation mit echten Terroristen“, so Miller. Er warf der Polizei vor, sich wie eine „woke Stasi“ zu verhalten. Ein Problem, das nicht nur die Engländer kennen, sondern das sich im „Wertewesten“ offensichtlich ausbreitet wie ein Krebsgeschwür.
Nach einer Billion Tonnen CO₂ erreicht das Great Barrier Reef im dritten Jahr in Folge einen Rekord bzgl. Korallenbewuchs
Sechzig Prozent aller menschlichen CO₂-Emissionen sind seit 1985 emittiert worden, aber die Korallen sind heute gesünder denn je.
Im Jahre 1985 stieß die Menschheit nur 19,6 Milliarden Tonnen CO₂ pro Jahr aus, heute sind es 37 Milliarden Tonnen. In der Zwischenzeit hat das AIMS* Taucher Tausende von Kilometern über die Riffe geschleppt, um den Korallenbewuchs zu untersuchen. Dabei handelt es sich um die detailliertesten Unterwasseruntersuchungen des größten Riffsystems der Welt, und sie zeigen, dass die Korallen bei weitem nicht ausgebleicht, sondern in einer Fülle vorhanden sind, wie wir sie noch nie gesehen haben.
[*Australian Institute of Marine Sciences]
Peter Ridd weist darauf hin, dass AIMS in der Zeit, als es dem Riff schlecht ging, gerne die Daten des gesamten Riffs zusammenfasste, damit wir seinen Untergang beklagen konnten. Aber in letzter Zeit hat AIMS das Riff in einzelne Abschnitte aufgeteilt, und wenn Peter Ridd die Zahlen nicht überprüfen würde, wer wüsste dann, dass es sich um einen Rekord über die gesamte Länge von 2.300 Kilometern des Riffs handelt? Und genau das könnte der Punkt sein. Ridd erinnert uns an die Vorhersage des AIMS-Teams aus dem Jahr 2012, dass die Korallenbedeckung in den zentralen und südlichen Regionen bis 2022 auf 5 bis 10 Prozent zurückgehen würde. Stattdessen gedeiht das gesamte Riff zu 30 Prozent.
Unterdessen gehen die absurden Machtspielchen weiter.
Die UNESCO droht schon seit Jahren damit, das Riff als gefährdet einzustufen. Sie hätte sich lächerlich gemacht, wenn sie dies getan hätte, als die Korallen auf einem Rekordhoch waren. Aber das hat sie nicht davon abgehalten, trotzdem Tribut und Bedingungen zu fordern, als ob Australien das Riff nicht selbst verwalten könnte. Unser Premierminister hätte sie auslachen und der UNO die Mittel streichen sollen, bis sie endlich zur Vernunft kommen.
Das widerstandsfähige Great Barrier Reef wehrt sich
Graham Lloyd, The Australian
Die Empfehlung der UNESCO, das Welterbekomitee möge das Riff auf seiner Sitzung im nächsten Monat nicht als „gefährdet“ einstufen, ist zweifellos eine große Erleichterung für die Regierung, aber sie ist immer noch mit vielen Bedingungen verbunden. Um in der Gunst der UNESCO zu bleiben, müssen die Regierungen bis Mitte 2027 die gesamte Kiemennetzfischerei verbieten und die Landaktivitäten genauer überwachen, die sich Hunderte von Kilometern von der Küste und noch weiter vom Riff selbst entfernt erstrecken. Außerdem muss sie die Milliarden von Dollar für die Forschung und das Riffmanagement weiter fließen lassen.
Wer regiert das Land? Ist es unsere gewählte Regierung oder ein nicht gewähltes ausländisches Komitee im Dienste von Diktatoren der Dritten Welt?
Die Grünen tun sich leider immer noch schwer mit großen Zahlen, oder überhaupt mit Zahlen:
Die Grünen halten die UNESCO-Entscheidung für einen „Triumph der Lobbyarbeit und des Spekulierens über die Wissenschaft“. „Die Verbrennung fossiler Brennstoffe bringt unsere Ozeane buchstäblich zum Kochen und verschlechtert die marinen Ökosysteme auf der ganzen Welt, und nirgendwo sonst wurde dies mehr politisiert als am Great Barrier Reef“, sagt der Sprecher der Grünen, Senator Peter Whish-Wilson.
Und wer politisiert das Great Barrier Reef mehr als die hyperbolischen Grünen selbst? Kein Wunder, dass die Wähler der Grünen in der AEF-Umfrage am meisten verwirrt waren.
Zehn Jahre, nachdem unsere Korallen ein Rekordtief erreicht hatten, zeigte unsere Umfrage, dass die Hälfte des Landes nicht wusste, dass sich das Riff erholt hat. Nur 3 % wussten, dass sich die Korallen auf einem Rekordhoch befinden, und fast die Hälfte der Wähler der Grünen lag so falsch wie nur möglich – sie dachten, der Korallenbestand sei auf einem Rekordtief.
Der vollständige AIMS-Bericht wird im August veröffentlicht. Sowohl vor als auch nach der Umfrage gab es einige Bleichereignisse, und wie üblich werden wir erst in einigen Monaten wissen, ob tatsächlich Korallen gestorben sind oder ob es sich nur um die normale Renovierung des Hauses handelte, die Korallen durchlaufen, wenn sie unter Stress geraten. Es ist üblich, dass Korallen ihre Zooanthellen abwerfen, wenn sich die Temperaturen ändern und neue, besser akklimatisierte Bewohner einwandern. Da der Meeresspiegel in der Nähe von Queensland vor 6000 Jahren 1 bis 2 Meter höher lag und die Welt viel wärmer war, können die Korallen eindeutig auf sich selbst aufpassen.
Wie Peter Ridd sagt, sind die größten Bedrohungen für das Riff Wirbelstürme und Dornenkronen-Seesternplagen, die heute nicht schlimmer zu sein scheinen als vor Jahren.
REFERENCES
Cumulative CO₂ emissions by world region: OWID (CO₂ cumulative emissions were 687 bt in 1985 and 1,700 billion by 2022)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
„Grüner Kollaps“: Habecks „Wirtschaftswunder“ endet in Rekord-Insolvenzen! | Gerald Grosz

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz
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Ungarns Orbán kündigt neues Bündnis “Patrioten für Europa” mit österreichischen und tschechischen Nationalisten an.
Neue Allianz soll stärkste Rechtsfraktion im Europaparlament werden
Die österreichische Freiheitliche Partei (FPÖ), die tschechische ANO und die ungarische Fidesz haben ein neues Rechtsbündnis geschlossen, wie die Parteichefs am Sonntag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Wien bekannt gaben.
Der ungarische Premierminister Viktor Orbán, der ehemalige tschechische Premierminister Andrej Babiš und der österreichische Oppositionsführer Herbert Kickl sagten, das neue Bündnis werde hoffentlich andere Parteien zum Beitritt bewegen und die größte nationalistische Fraktion im Europäischen Parlament werden.
“Heute gründen wir eine politische Formation, die sehr schnell die stärkste Gruppierung und die größte Fraktion der europäischen Rechten werden wird”, sagte Orbán.
Der ungarische Ministerpräsident rechnet damit, dass dies innerhalb weniger Tage geschehen wird und dann “der Himmel die Grenze sein wird”.
Orbán betonte, dass die Situation in Europa klar sei, dass sich die europäische Politik ändern müsse und dass in Europa ein Wandel notwendig sei.
Er betonte, dass in 20 der 27 EU-Mitgliedsstaaten Parteien, die den Bürgern einen Wandel versprechen, die Wahlen zum Europäischen Parlament gewonnen haben.
Der ungarische Regierungschef erklärte, die Parteien hätten das Manifest der Patrioten angenommen, das die Ideale und Ziele zusammenfasse, auf die sie ihre Arbeit ausrichteten.
Orbán sagte, die europäische Wirtschaft befinde sich in einer Krise, ihr Gewicht nehme ab und die Bedrohung durch Terrorismus und Migration sei konstant. Er warnte vor dem anhaltenden Krieg im Hinterhof Europas, den die liberale europäische Elite weder verhindern noch stoppen könne.
“Heute ist ein historischer Tag, denn wir werden bei der konstituierenden Sitzung des Europäischen Parlaments am 16. Juli in Straßburg die Gruppe der drei Parteien und ihrer Vertreter vorstellen, die einen politischen Wandel in Europa herbeiführen wollen. Es wird eine Ära der Freiheit, der Souveränität, des Friedens, des Wohlstands und der Werte sein”, so Kickl.
“Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie ein europäischer Superstaat entsteht, in dem die Parlamente der Mitgliedstaaten zu einer Art Folklore verkommen, in dem Souveränität und Selbstbestimmung der einzelnen Staaten leere Worthülsen sind. Wir wollen ein Europa, das sich wieder mit Stolz, Werten, Traditionen und Vielfalt zeigt und entwickelt”, so der FPÖ-Obmann. Er fügte hinzu: “Europa will nicht Macron, Von der Leyen oder irgendwelchen linken Experimenten überlassen werden”.
Bei der Pressekonferenz betonte Andrej Babiš, dass die EU-Umweltpolitik die wirtschaftliche Entwicklung stärker berücksichtigen müsse, um die Wettbewerbsfähigkeit der Gemeinschaft nicht zu gefährden. Es müssen technisch solide, wirtschaftlich tragfähige und sozial gerechte Lösungen gefunden werden.
Rechtsstreit mit AUF1: Verliert die ARD ihr Logo?
Im Rahmen einer Pressekonferenz gaben AUF1-Chef Stefan Magnet und sein Team von Rechtsanwälten neue Informationen zum ungleichen Kampf mit der ARD bekannt. Der zwangsgebührenfinanzierte Sender klagte gegen den unabhängigen Sender AUF1 und forderte diesen zur Löschung seines Logos auf. Der Grund: Angeblich würde das Logo der ARD nachgeahmt, um von deren „gutem“ Image zu zehren. AUF1 setzte sich zur Wehr, wodurch die ARD selbst unter Druck geriet. Im spanischen Alicante soll es nun zum Showdown kommen: Das Verfahren liegt jetzt beim „Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum“.
Presseaussendung AUF1:
David gegen Goliath – verliert die übermächtige ARD ihr Logo?
„Wir haben heute die historische Möglichkeit, der öffentlich-rechtlichen ARD einen gut platzierten Schlag zu versetzen. Einen Schlag für all die Jahre voll Lügen, Propaganda und Zwangsgebühren-Eintreibung.“ So eröffnet AUF1 Chefredakteur Stefan Magnet eine Pressekonferenz zur dramatischen Entwicklung im Logostreit zwischen ARD und AUF1.
https://auf1.tv/auf1-spezial/die-ganze-pressekonferenz-verliert-die-ard-jetzt-ihr-logo
ARD in Bedrängnis
Bekanntlich hatte der Zwangsgebührensender in einem immens teuren Verfahren verlangt, dass AUF1 sein Logo löschen soll. Begründung: „Wir würden das Logo der ARD nachahmen, und wie ein Parasit vom guten Image der ARD zehren“, berichtet Magnet in der Pressekonferenz, flankiert von der Phalanx der fünf Anwälte, die AUF1 in dieser Causa gegen die ARD vertritt.
Die Juristen gingen zum Gegenangriff über, zweifelten ua. beim Patentamt an, ob die ARD den „1“er in ihrem Logo überhaupt rechtmäßig führt. Die ARD geriet daraufhin im Zuge des weiteren Verfahrens zunehmend in Bedrängnis. Die Behörde setzte das Verfahren in Österreich schließlich aus und verwies es weiter an die EU-Behörde.
Showdown in Alicante
Das Verfahren liegt nun beim „Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum“ im spanischen Alicante. „Und es sieht tatsächlich so aus, als müsste die ARD möglicherweise nun selbst ihr Logo löschen lassen! Die ARD würde damit nicht nur den Rechtskampf gegen AUF1 verlieren, sondern auch ihr eigenes Marken-Logo!“, berichtet Stefan Magnet.
Prozesszwang durch Gebührensender
„Wir haben wahrlich keine Lust, solch aufwändige Verfahren zu führen“, betont der AUF1 Chef. „Man zwingt uns diese auf und wir müssen uns wehren. Die wollen uns weghaben, weil wir ihre flächendeckende Propaganda durchkreuzen.“
Warum das teure Verfahren überhaupt geführt wird? „Es geht hier nicht nur um ein Logo. Das Ganze ist Teil eines umfassenden Angriffs auf freie Medien und damit auch gegen die Meinungsfreiheit.“
Das Ganze sei wie der Kampf zwischen David und Goliath. „Doch vielleicht hat Goliath den David wieder einmal unterschätzt. Die Chance ist groß und möglicherweise können wir dem Riesen nun einen empfindlichen Schlag versetzen. Einen Schlag, der einmalig in der Mediengeschichte Europas wäre“, freut sich Magnet.
US-Soldaten marschieren in Finnland ein

Das Militärabkommen zwischen Finnland und den USA wurde endgültig beschlossen. Damit werden Militärstützpunkte für die US-Armee und die NATO freigegeben. US-Soldaten werden dauerhaft in Finnland stationiert. Ein NATO-Beitritt schlägt sich nieder. Was in Finnland nun passiert, sollte in warnendes Beispiel für Österreich sein, wo die Neutralität immer wieder von der herrschenden politischen Klasse infrage gestellt […]
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Fast die Hälfte der Bürgergeldempfänger sind Migranten! | Dirk Spaniel

Seit der Einführung des „Bürgergeldes“ steigt die Zahl der Empfänger stetig an – und fast die Hälfte davon sind keine deutschen Staatsbürger! Die Belastung für den deutschen Steuerzahler ist enorm, die Sozialsysteme an der Belastungsgrenze.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel blickt auf die Themen der vergangenen Parlamentswoche zurück.
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Vučić: Westen ignoriert Chinas kluger Sechs-Punkte-Initiative aus Angst, die Weltmacht zu beleidigen
Aleksandar Vučić:
„China hat eine Sechs-Punkte-Initiative vorgelegt, eine vernünftige Lösung.
Es ist der klügste Vorschlag seit Kriegsbeginn.
Aber niemand wagt es, ihn zu kommentieren oder offen abzulehnen, aus Angst, die Weltmacht zu beleidigen.
Chinas Vorschlag ist der logischste, den jeder reife und vernünftige Mensch machen würde. Kein vernünftiger Mensch könnte ihn ablehnen.
Aber von allen Seiten herrscht Schweigen, als ob er von einem kleinen Land wie Serbien vorgeschlagen worden wäre, was ihnen erlaubt, ihn zu ignorieren und zu verachten. Warum?
Weil niemand einen sofortigen Waffenstillstand will, wie ihn China fordert.
Jeder will die Niederlage des anderen.
Dem Westen ist es egal, solange die eigenen Leute nicht sterben oder nur Freiwillige.
Es ist ihnen egal, wie viele Ukrainer leiden.
Es ist ihnen egal, wie viele Russen leiden.
Menschenleben werden zum Kanonenfutter für ihre großen Interessen.
Russland hat reichlich Öl, Gas, Phosphat, Gold, Silber – alles, was es braucht. Alles ist da.
Irgendjemand im Westen hat einmal, ich glaube in der Weltwoche, gewitzelt, warum Russland seit Jahrhunderten so ein Thema ist.
Mendelejew hat das Periodensystem nicht zufällig geschaffen, das gesamte Periodensystem der Elemente befindet sich auf dem Territorium der Russischen Föderation.
Das ist schon faszinierend.
Und deshalb kommen Ideen, vor allem aus den skandinavischen Ländern, die vorschlagen, dass Russland es nicht verdient, ein so großes Territorium zu besitzen – es sollte das Erbe der Welt sein.
Jemand anderes sollte Jakutien, Orenburg, Tomsk, Krasnojarsk kontrollieren und es vom Schwarzen Meer wegbewegen“.
Der moderne Krieg, Teil I
Hans-Jürgen Geese
Der in der Schweiz geborene Franzose Leon Bollack (1859 – 1925) war in vielfacher Hinsicht ein fürwahr bemerkenswerter Mann. Unter anderem erfand er nicht nur seine eigene Sprache („Bolak“), sondern er hatte auch die für die damalige Zeit revolutionäre Idee, „den Krieg zu töten“ („tuer la guerre“). Die Welt horchte auf.
Man lud daher den Monsieur Bollack zur Genfer Friedenskonferenz im September 1912 ein, wo er seinen Plan einem internationalen Publikum präsentierte. Ein Gesetz müsse her, so sprach er, ein international gültiges Gesetz, das ein aggressives Land sofort mit einem Handelsbann belegen und auch aus dem internationalen Finanzverkehr ausschließen müsse. Der Preis für eine Aggression wäre dann so hoch, dass kein Land es mehr wagen würde, sich selbst zum Ausgestoßenen der internationalen Gemeinschaft zu machen.
Die Zeit für diesen Vorschlag war günstig, denn zwei Jahre später brach der Erste Weltkrieg aus. Deutschland wurde zum Schuldigen für den Ausbruch des Krieges erklärt und mit einem Handelsbann belegt, den vor allem die Briten in der Nordsee durch eine Blockade
Die EU treibt Georgien in Russlands Arme
Peter Haisenko
Seit geraumer Zeit versuchen die EU und die USA Georgien gegen Russland zu instrumentalisieren. Da hatte die CIA auch schon mal einen Krieg inszeniert, der aber nicht wie gewünscht ausgegangen ist. Immerhin hat Georgien den Status eines EU-Beitrittskandidaten erhalten. Jetzt aber zerstört die EU alle vorangegangenen Bemühungen mit ihrem herrischen Auftreten.
Wirft man einen Blick auf die Landkarten, muss man sich fragen, was Georgien mit Europa zu tun haben könnte. Dieses kleine Land im Südkaukasus mit gerade mal drei Millionen Einwohnern liegt zwischen der Osttürkei und Russland am östlichen Schwarzen Meer. Diese Gegend wird auch als Kleinasien bezeichnet. Wie dieser Name schon sagt, hat Georgien geografisch mit Europa nichts zu tun. Es gibt auch keine nennenswerten Bodenschätze oder Industrien. So ist die Frage leicht zu beantworten, welches Interesse der Westen wirklich an Georgien hat: Georgien soll an der Südflanke Russlands im Kaukasus zur Einkreisung und Destabilisierung des Riesenreichs dienen. Um das zu erreichen, wurde Georgien sogar in die Fussball-Europameisterschaft eingereiht.
Nun regiert aber in Tiflis seit einigen
Jenseits der Mainstreammedien – Newsticker Corona und Aufarbeitung, Juli 2024
Uwe Froschauer
Die angeblich angestrebte, orchestrierte Aufarbeitung der Corona-Vergangenheit dient vielen Tätern dem Zweck, einen Schlussstrich zu ziehen, um sich mit dieser „leidigen Frage“ nicht mehr auseinandersetzen zu müssen. Manch einer der Täter möchte dieses historisch nicht löschbare Unrecht aus seiner Erinnerung löschen, um wieder ein reineres Gewissen zu haben, soweit ein solches vorhanden ist. Die Täter wollen dem Schatten, den ihre menschenverachtenden Entscheidungen der vergangenen und dennoch in der Gegenwart höchst lebendigen Coronazeit auf sie geworfen hat, entrinnen. Die Peiniger der Coronazeit hätten es gerne, dass ihre Opfer alles vergeben und vergessen, was in dieser diktatorischen Phase der Menschheitsgeschichte ihnen widerfuhr. Manche Opfer können die große Geste des Vergebens nicht vollziehen – selbst, wenn sie wollten, weil sie frühzeitig das Zeitliche gesegnet haben.
Aus meiner Sicht dient eine seriöse Aufarbeitung dem kollektiven Gedächtnis, damit Derartiges „nie, nie wieder…“
Libanon in diesem Sommer: Der bevorstehende Hisbollah-Israel-Krieg wird mit einem der beiden Szenarien enden
Es ist kein Geheimnis, dass die derzeitige Eskalation an den libanesisch-israelischen Grenzen nicht vorübergehend ist und sich allmählich zu einer umfassenden Konfrontation zwischen den beiden schwer bewaffneten Mächten, der Hisbollah und Israel, ausweitet.
Die Verluste auf beiden Seiten nehmen zu, neue Waffentypen werden in den Kampf eingeführt, und neue geografische Gebiete in beiden Ländern werden ins Visier genommen. Das Ausmaß der Aggression, des Hasses und des Chaos hat einen Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gibt, was wahrscheinlich bedeutet, dass wir nur noch wenige Tage von einem totalen Krieg zwischen Libanon und Israel entfernt sind.
Der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah wird sich definitiv von dem zwischen der Hamas und Israel unterscheiden. Erstens ist die Hisbollah in Bezug auf Macht, Größe und Einsatzbereitschaft viel stärker als die Hamas. Zweitens ist die Hisbollah auf einem weitaus größeren Gebiet präsent als die Hamas, ganz zu schweigen von der Verbindung zwischen dem syrischen und dem libanesischen Gebiet im Gegensatz zum umzingelten Gaza-Streifen. Mit anderen Worten: Wenn der Krieg beginnt, wird die Hisbollah unbegrenzte Unterstützung in Form von Waffen und Logistik von Syrien und dem Iran erhalten und nicht wie die Hamas mit einem Embargo belegt sein. Daher wäre es für Israel viel schwieriger, einen “schnellen Sieg” zu erringen oder eine totale Landinvasion durchzuführen, wie es in den letzten 10 Monaten im Gazastreifen geschehen ist.
Außerdem ist die Hisbollah derzeit nicht nur – wie im Krieg von 2006 – im Libanon präsent, sondern auch in Syrien, was bedeutet, dass Israel mit Angriffen und Raketenabschüssen eher von zwei Fronten als von einer rechnen muss. Ganz zu schweigen von den aufgerüsteten Seestreitkräften, die die Hisbollah in den letzten Jahren aufgebaut hat, was ebenfalls darauf hindeutet, dass die lange Küste Israels im Falle eines totalen Krieges nicht völlig sicher sein könnte. Mit anderen Worten, die Fronten der Schlacht werden zahlreicher und länger sein als im derzeitigen Gaza-Krieg. Darüber hinaus hat die Hisbollah hochentwickelte Drohnen aus dem Iran erworben, die eine neue Art von Herausforderung für die israelische Armee darstellen.
Erst vor wenigen Tagen gab die Hisbollah öffentlich den Erfolg einer einzigartigen Militäroperation aus der Luft bekannt, die von einer kleinen Drohne durchgeführt wurde, die wie ein Vogel aussieht. Die Drohne flog stundenlang tief in die israelische Geografie hinein und erreichte das Herz der Stadt Haifa. Die Drohne machte Video- und Bildaufnahmen von vielen sensiblen kommerziellen Marine- und Verteidigungsanlagen Israels. Die eigentliche Überraschung war, dass die Drohne zurück in den Libanon flog, ohne von der “Eisernen Kuppel”, Israels modernstem Boden-Luft-Abwehrsystem, entdeckt oder abgeschossen zu werden. Diese Entwicklung zeigt zum einen, dass die Hisbollah in der Lage ist, weitaus tiefere Gebiete in Israel zu erreichen, die sie im Krieg von 2006 nicht erreichen konnte, was auch darauf hindeutet, dass der gesamte Krieg mit dem Libanon nicht kurz, schnell oder einfach beizulegen sein wird.
Auf der anderen Seite sind Israels Verteidigungsfähigkeiten sehr berühmt, da das Land die neuesten westlichen Technologien in die globale Verteidigungsarena exportiert. Ganz zu schweigen von den lebhaften israelischen Fähigkeiten im Bereich der präzisen Aufspürung und Bombardierungstaktik. All dies zeigt, dass es für die Hisbollah nicht einfach wäre, effektiv in das israelische Gebiet einzudringen oder Gebiete weitab der Grenzen zu erreichen. Ebenso wäre es für die israelischen Landstreitkräfte sehr kostspielig und schwierig, die Verteidigungslinien der Hisbollah zu durchdringen, die hauptsächlich mit “Hunderten von Kilometern” unterirdischer Tunnel befestigt sind, die mit einer sehr ausgeklügelten Guerillataktik vorbereitet wurden.
Darüber hinaus genießen beide Länder eine überragende Unterstützung durch ihre weltweiten Befürworter, seien es die USA, der Iran, das Vereinigte Königreich, Nordkorea oder Syrien, was darauf hindeutet, dass ein totaler Krieg zwischen dem Libanon und Israel die Hauptbefürworter dazu bringen wird, noch präsenter zu sein und sie zu unterstützen – damit ihr Verbündeter den Krieg nicht verliert. Mit anderen Worten: Ein solcher Krieg scheint für keine der beiden Seiten zu gewinnen zu sein, und er wird nicht mit einer militärischen Lösung enden, sondern eher mit Verhandlungen. Höchstwahrscheinlich wird sich der Krieg an den Grenzen verschärfen und Monate – wenn nicht Jahre – andauern, da sich beide Mächte, Israel und die Hisbollah, seit Jahren auf einen solchen Krieg vorbereiten und beide fortschrittliche Verteidigungsmechanismen gegen den jeweils anderen entwickelt haben.
Folglich wird der totale Krieg zwischen der Hisbollah und Israel in einem der beiden Szenarien enden. Entweder wird monatelang an allen Fronten gekämpft, bis eine Seite leicht die Oberhand über die andere gewinnt, was einen geeigneten Boden für direkte oder indirekte Verhandlungen zur Beendigung des Krieges bereiten würde. Das andere mögliche Szenario ist, dass es Israel nach monatelangen Kämpfen gelingt, Teile des libanesischen Südens zu besetzen, eine ernsthafte Entwicklung, die Syrien und den Iran wahrscheinlich dazu zwingen würde, sich direkt in den Kampf einzuschalten, um das israelische Vordringen in strategische Gebiete an der Grenze zu Syrien zu stoppen. Dies bedeutet, dass der Krieg bereits zu einem regionalen Konflikt geworden ist, der völlig außer Kontrolle geraten ist.

