Kategorie: Nachrichten
Ernst Wolff: Digitales Zentralbankgeld – das Ende der Freiheit!
Wissenschaftler: IPCC stellt Satellitendaten falsch dar
Cap Allon
In ihrem Artikel „Misrepresentation of Critical Satellite Data by IPCC“ (etwa: Falsche Darstellung kritischer Satellitendaten durch den Weltklimarat) argumentieren die Wissenschaftler Ned Nikolov und Karl Zeller, dass der IPCC in seinem Bericht 2021 kritische Satellitendaten manipuliert hat, um die Theorie zu stützen, dass menschliche Aktivitäten die Hauptursache für die jüngste globale Erwärmung sind.
Das NASA-Projekt Clouds and the Earth’s Radiant Energy System (CERES) liefert seit über 24 Jahren detaillierte Daten über die reflektierte Sonnen- und Wärmestrahlung der Erde. Diese Daten zeigen, dass die Absorption der Sonnenenergie auf der Erde seit dem Jahr 2000 deutlich zugenommen hat, was in erster Linie auf eine Abnahme der tiefen Wolken zurückzuführen ist.
„CERES-Daten haben gezeigt, dass die durchschnittliche jährliche Absorption von Sonnenenergie auf der Erde zwischen 2000 und 2020 um 2,0 W/m² (und zwischen 2000 und 2023 um 2,7 W/m²) zugenommen hat, was auf eine Abnahme der planetarischen Albedo zurückzuführen ist, die hauptsächlich durch eine Verringerung der tiefliegenden Wolken verursacht wurde“, heißt es in dem Artikel.
Nikolov und Zeller argumentieren, dass der Sechste Sachstandsbericht des IPCC (AR6) diesen Anstieg der Sonnenenergieabsorption ignoriert und Schlüsseldaten falsch dargestellt hat. Insbesondere behaupten sie, dass der IPCC-Bericht die Trends für die reflektierte Sonnen- und Wärmestrahlung falsch darstellt, was suggeriert, dass Treibhausgase und nicht solare Veränderungen die Hauptursache für die jüngste Erwärmung sind.
Sie behaupten, dass „nicht nur der gemessene, von der Albedo gesteuerte solare Antrieb als Klimatreiber in den Schlussfolgerungen des Berichts ignoriert wurde, sondern dass Abschnitt 7.2.2 in Kapitel 7 die Abbildung 7.3 enthält, die entgegengesetzte Trends der reflektierten solaren und ausgehenden Wärmeströme zu den von CERES beobachteten zeigt“.
Die Autoren entdeckten, dass der IPCC-Bericht die Trends der CERES-Daten invertiert hatte, wodurch der irreführende Eindruck entstand, dass der solare Antrieb keine Rolle bei der jüngsten Erwärmung spielte, was zu falschen Trends führte.
„Wir fanden heraus, dass die globalen CERES-Anomalien der reflektierten kurzwelligen und ausgehenden langwelligen Strahlung in dem Computercode, der zur Erstellung von Abb. 7.3 verwendet wurde, mit -1 multipliziert wurden. Dies führte zu einer Umkehrung der langfristigen Trends dieser wichtigen Klimaparameter.“
Abbildung 7.3 entnommen aus Seite 936 aus: IPCC Climate Change 2021: The Physical Science Basis (IPCC 2021).
Das Problem mit der IPCC-Abbildung 7.3 ist, dass die Diagramme der reflektierten Sonnen- und der ausgehenden Wärmestrahlung im Vergleich zu den tatsächlichen CERES-Beobachtungen entgegengesetzte zeitliche Trends aufweisen. Die folgenden Abbildungen 1 und 2 veranschaulichen diese Tatsache.
Gleichzeitig weist der Nettofluss (auch bekannt als das Energie-Ungleichgewicht der Erde oder EEI) in der IPCC-Abbildung einen korrekten Trend auf (Abb. 3).
Abbildung 1. Trends der von der Erde reflektierten Sonnenstrahlung im CERES-Datensatz (oberes Feld) und in der IPCC AR6 WG1 Abb. 7.3(a) (unteres Feld). Man beachte, dass die 13- bzw. 12-monatigen Mittelwerte keinen Einfluss auf die Trends der Strahlungsflüsse haben.
Abbildung 2. Trends der von der Erde ausgehenden Wärmestrahlung im CERES-Datensatz (oberes Feld) und in Abb. 7.3(b) der IPCC AR6 WG1 (unteres Feld). Man beachte, dass die 13- bzw. 12-monatigen laufenden Mittelwerte keinen Einfluss auf die Trends der Strahlungsflüsse haben.
Abbildung 3. Trends des Netto-Strahlungsflusses der Erde (Energieungleichgewicht) im CERES-Datensatz (oberes Feld) und in Abb. 7.3(c) der IPCC AR6 WG1 (unteres Feld). Man beachte, dass der Trend des Nettostrahlungsflusses in Abb. 7.3 des IPCC nicht verändert worden ist.
Nikolov und Zeller sind der Ansicht, dass die Auswirkungen erheblich sind.
Würden die CERES-Daten korrekt dargestellt, so würde dies zeigen, dass die Zunahme der absorbierten Sonnenenergie die beobachtete Erwärmung erklären könnte, ohne dass diese auf Treibhausgase zurückgeführt werden müsste. Dies stellt natürlich die zentrale Behauptung des IPCC-Berichts in Frage, dass menschliche Aktivitäten die Hauptursache für die globale Erwärmung sind.
Den Autoren zufolge „erklärt der solare Antrieb die gesamte Erwärmung der Troposphäre seit dem Jahr 2000, und es gibt keine Anzeichen für einen ‚Wärmeeinfang‘ durch Treibhausgase in diesem System.“
Nikolov und Zeller fordern eine unabhängige Neubewertung der Klimawissenschaft, frei von politischer Einflussnahme, um eine unvoreingenommene Darstellung der Daten in künftigen IPCC-Berichten zu gewährleisten. Sie plädieren für eine Entpolitisierung der Klimawissenschaft.
Die beiden kommen zu dem Schluss, dass „es im besten Interesse der Welt wäre, eine unabhängige, kritische Neubewertung der grundlegenden Prämissen der Klimatheorie vom Standpunkt moderner Beobachtungen aus einzuleiten und ein neues, objektives Peer-Review-System einzurichten, das eine vollständige und unvoreingenommene Darstellung aller verfügbaren Daten in den IPCC-Berichten gewährleistet.“
In den letzten Jahren hat Nikolovs Arbeit gezeigt, dass die CERES-Satellitendaten die Treibhausgas-Theorie der globalen Erwärmung effektiv widerlegen. Die jüngste Erwärmung, so zeigen seine Forschungen, wurde durch eine Abnahme der Wolkenbedeckung und der Albedo der Erde verursacht, nicht durch einen Anstieg des CO2.
Nikolov setzt große Hoffnungen in seine Entlarvung der falschen Darstellung der CERES-Daten seitens des IPCC und schrieb kürzlich auf X: „Diese Entdeckung könnte in ihrem Potenzial, das gesamte Narrativ des anthropogenen Klimawandels zum Einsturz zu bringen, stärker sein als ClimateGate.“
Link: https://electroverse.substack.com/p/remarkable-summer-gains-on-the-greenland?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Warum Taiwan auf Trumps Wiederwahl hofft
Querdenken Demo “FÜR FRIEDEN UND FREIHEIT!” – LIVESTREAM aus BERLIN 03.08.24
Grundgütiger, ist das peinlich CDU!

Von RAINER K. KÄMPF | Wir sollen der CDU sehr dankbar sein. Dankbar für die einzigartige Steilvorlage, den noch nicht ganz entschlossenen klarzumachen, die CDU am 1. September eben nicht zu wählen. Mit einem Video zur Wahl in Thüringen liefert die Mannschaft um Mario Voigt eine einzigartige Arbeit ab, die es der AfD gestatten könnte, […]
Fahrzeughersteller stehen vor einem Elektroauto-Fiasko
Die Politik hat infolge ihrer feuchten Elektrifizierungsträume des Verkehrs die Automobilindustrie zu Milliarden-Investitionen gedrängt. Doch schon vor der Welle an billigen China-Stromern war das Ganze alles andere als profitabel. Es droht ein wahres Blutbad. Man kann die Märkte nicht einfach ignorieren und die Wirtschaft mit Zwang dirigieren, ohne massive Probleme zu verursachen.
Erst vor wenigen Monaten berichtete Report24 über die finanziellen Probleme diverser Automobilproduzenten und deren Stromerproduktion. Egal, ob reine E-Auto-Hersteller wie Lucid Motors und Rivian, oder traditionelle Fahrzeugkonzerne wie Ford Motors. Die Stromer sind insgesamt betrachtet ein reines Verlustgeschäft für die Unternehmen. Nur wenige Unternehmen – wie Tesla – schienen das Elektrofahrzeuggeschäft halbwegs profitabel meistern zu können.
Allerdings verzeichnet auch Tesla mittlerweile einen Rückgang bei den Verkaufszahlen. Hinzu kommen schlechte Nachrichten von Mercedes und anderen Autoproduzenten, sowie aus der ganzen Zulieferindustrie. Quer durch die Bank verursachen die Stromer einfach viel mehr Kosten, als dass sie überhaupt Geld einbringen würden. Unsummen fließen in Forschung und Entwicklung und die Materialkosten steigen ebenfalls, weil es bei vielen wichtigen Materialien einfach nicht genügend Produktionskapazitäten gibt. Gleichzeitig wird zusehends nur für die Abstellplätze produziert, weil die Autohändler die Elektroautos einfach nicht verkauft bekommen. Im britischen „Telegraph“ wird deshalb schon dazu aufgerufen, die Politiker für das „Blutbad“ infolge der desaströsen „Netto Null“-Politik zur Verantwortung zu ziehen.
Wenn man dann bedenkt, dass die Europäer gerade einmal ein Fünftel der Elektroautos weltweit produzieren (die Chinesen führen den Markt mit rund der Hälfte der globalen Produktion an), wird ein weiteres Dilemma deutlich: China, welches auch auf vielen der kritischen Materialien für die Stromer sitzt, kann viel günstiger produzieren als die Europäer. Preislich können die europäischen Produzenten gar nicht mithalten. Und dann gibt es noch die wachsenden Vorbehalte der europäischen Konsumenten. Viele Käufer von Elektrofahrzeugen sehen sich mit deutlich höheren Versicherungsprämien und Wartungskosten konfrontiert. Ganz zu schweigen davon, dass die verkorkste Energiewende die Strompreise in die Höhe trieb und die Fahrzeugbesitzer damit auch deutlich mehr für den Unterhalt der Autos zahlen müssen.
Die Politik hat keine Lehren aus der Vergangenheit gezogen. Der Siegeszug der Automobile über die Pferdekutschen war ein Resultat des Marktes und der Marktkräfte. Bei den Eisenbahnen hat sich die Elektrifizierung durchgesetzt und Kohlelokomotiven sind nur mehr eine Ausnahmeerscheinung. Doch der (sozialistisch anmutende) zwanghafte Versuch der von Klimaspinnern geprägten Politik, auch den Straßenverkehr entgegen den Marktkräften zu elektrifizieren, scheitert gnadenlos. Warum? Weil man die Wünsche der Konsumenten einfach komplett ignoriert und gleichzeitig für enorme Verwerfungen auf den Rohstoffmärkten sorgt.
Die Menschen wollen günstige und verlässliche Fahrzeuge, deren Unterhalt auch stemmbar ist. Bei den Stromern ist das ganz offensichtlich nicht der Fall. Ohne staatliche Subventionen lassen sich die Stromer in Deutschland kaum mehr verkaufen. Im vergangenen Juli wurden deshalb um 36,8 Prozent weniger Elektroautos zugelassen als noch im Vorjahresmonat.
Doch so lange die Menschen weiterhin Parteien wählen, die sich hinter diese linksgrünen Pläne stellen (die Union gehört dazu, wie von der Leyens Ankündigungen beweisen), werden die politischen Vorgaben weiterhin für Disruptionen sorgen.
Für die europäische Automobilindustrie wird das Ganze jedoch zu einer Katastrophe. Es ist anzunehmen, dass bei einer Fortführung der grünen Agenda bald schon einige renommierte Autohersteller mit Tradition zu Sanierungs- und Übernahmekandidaten avancieren.
Olympiade der Schande: Blasphemie propagiert, Christen von Polizei festgenommen
(David Berger) Ein von der konservativen Stiftung “CiticenGo” gecharterter Bus sollte in Frankreich ein sichtbares Zeichen gegen die blasphemische Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele setzen. Doch während der Bus durch Paris fuhr, wurde er von der Polizei gestoppt, die Aktivisten wie Verbrecher festgenommen und erst nach Intervention eines Anwalts freigelassen. Der Bus musste Paris umgehend verlassen.
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Solarenergie im Durchschnitt doppelt so teurer wie Kohle – Studie

Seit dem Green Deal der EU und der Einrichtung von Handelsbörsen für Strom und Gas nach neoliberalem Dogmen sind die Energiekosten in der EU enorm gestiegen. Die geplante Abkehr von Kohlenwasserstoffen in der EU (und nur in der EU) führt zu weiteren enormen Verteuerungen. Ein neues Papier von 2024 stellt fest: “Die systembezogenen Stromkosten der […]
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Massenmigration zerstört unser Bildungssystem! | Gerald Grosz

In deutschen Klassenzimmern toben die Kriege fremder Ethnien – die Massenmigration brachte diese Konflikte direkt in unsere Schulen.
Das Buch „Der perfekte Untertan“ des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz enthüllt diese Krise.
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ORF diffamiert britische Demonstranten – Hafenecker: „Tiefpunkt fehlender Objektivität!“
Großbritannien kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Messerangriff durch einen Mann mit Migrationshintergrund aus Ruanda, der drei kleine Mädchen das Leben kostete, protestieren die Menschen gegen die Massenmigration und deren Konsequenzen. Staatsmedien wie der ORF diffamieren diese Bürger nun als rechtsextremen Mob – und ignorieren dabei geflissentlich die schockierenden Aufnahmen von Migranten, die eine regelrechte Jagd auf Briten veranstalteten. Scharfe Kritik an dieser Berichterstattung kommt von FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, der hier seine Forderungen nach einer Abschaffung der ORF-Zwangssteuer und einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erneut bestätigt sieht.
Presseaussendung der FPÖ vom 5.8.:
Friedliche Bürger, die zu Recht gegen die Masseneinwanderung auf die Straße gehen, werden als „rechtsextrem“ beschimpft, mit Gewalttätern gleichgesetzt und legitimer Protest delegitimiert
Wien (OTS) – „Wieder einmal liefert der ORF einen Tiefpunkt an mangelnder Objektivität und legt eine linkspolitisch eingefärbte Berichterstattung an den Tag, die ihresgleichen sucht“, übte FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik an Berichten in den heutigen Ö1-Frühjournalen, in welchen die aktuellen Proteste in Großbritannien gegen die Masseneinwanderung infolge der brutalen Ermordung dreier Mädchen mutmaßlich durch einen Täter mit Migrationshintergrund aus Ruanda pauschal als „rechtsextrem“ diffamiert werden.
„Eines ist klar: Jegliche Form von Gewalt, jeder Angriff auf Asylunterkünfte ist selbstverständlich aufs Schärfste zu verurteilen. Es widerspricht aber jeder journalistischen Redlichkeit, die unzähligen friedlichen Demonstranten, die zu Recht gegen die völlig verfehlte Einwanderungspolitik auf die Straße gehen und damit ihr Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit ausüben, in einen Topf mit Gewalttätern zu werfen und als ‚rechtsextrem‘ oder ‚Mob‘ zu beschimpfen. Leider kennen wir diese Vorgangsweise des ORF noch aus der Coronazeit, wo Regierungspropaganda nahtlos übernommen und Maßnahmenkritiker verächtlich gemacht wurden, nur um legitimen Protest zu delegitimieren und mundtot zu machen“, so Hafenecker, für den zur generellen Diffamierung der Proteste in Großbritannien durch den ORF auch noch „das offenbar bewusste Weglassen unliebsamer Tatsachen“ komme: „Nichts hört man im ORF über die Auseinandersetzungen mit Macheten bewaffneter Einwandererbanden, wie sie laut britischen Medien vor wenigen Tagen in Southend-on-Sea stattgefunden haben. ‚Was nicht sein darf, das gibt es nicht‘ – nach dieser selektiven Maxime geht man offenbar am Küniglberg vor. Das ist höchst manipulativ!“
Es gebe, so der freiheitliche Mediensprecher, zwei mögliche Motive, die hinter derartig einseitiger Berichterstattung stehen würden. „Wenn es politischer Wille und manipulative Absicht ist, dann ist das sofort abzustellen. Da man allerdings bereits bei so ziemlich jedem Thema, das nicht ins Weltbild der linksgedrallten ORF-Chefetage passt, ‚Rechtsextreme‘ oder gar ‚Nazis‘ vermutet, die hinter jedem Hauch von Kritik an Regierung und Establishment lauern würden, wäre für die Betreffenden einmal ein Besuch bei den Arbeitsmedizinern im ORF ratsam. Auf jeden Fall muss die ORF-‚Zwangssteuer‘, mit der auf Kosten der Bürger all das finanziert wird, ersatzlos abgeschafft und der öffentlich-rechtliche Rundfunk einer grundlegenden Reform unterzogen werden, mit der auch wieder das Augenmerk auf ehrliche Information statt ideologisch eingefärbter Berichterstattung gelegt wird“, führte NAbg. Christian Hafenecker, MA weiter aus.
HH: Intensivtäter meist Migranten – „Doppelstaatler“ verfälschen Statistik

Von WOLF M. SCHNEIDER | Genau 51 Prozent der Intensivtäter sind in Hamburg Ausländer und Migranten. Es gibt 203 sogenannte Intensivtäter – davon sind 129 deutsche Staatsbürger. Brisant ist, was auch der Hamburger Senat, die Stadtregierung, grundsätzlich unter den Tisch fallen lässt: Zu den 129 Tätern zählt die Regierung 31 separiert aufgelistete Doppelstaatler; diese werden […]
Besonders feiger Angriff auf AfD-Wahlkreismitarbeiter
In der vergangenen Nacht sind die Wohnung und das Umfeld des Wahlkreismitarbeiters der AfD-Landtagsabgeordneten Lena Kotré nahe Zossen mit Butter- oder Milchsäure angegriffen worden.
Der Beitrag Besonders feiger Angriff auf AfD-Wahlkreismitarbeiter erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

