Kategorie: Nachrichten
Keine Panik – der arktische Sommer ist ganz normal
Auch wenn es zu Beginn des Jahres in der Arktis etwas wärmer war als früher, zeigen die aktuellen Daten einen ganz normalen arktischen Sommer. Die von den Klimafanatikern prognostizierte große Eisschmelze bleibt wieder einmal aus. Das arktische Eis wird uns noch lange Zeit erhalten bleiben.
Anfang des Jahres, von Mitte Januar bis in den März hinein, war es in der Arktis etwas „wärmer“ als im Schnitt der Jahre 1958 bis 2002. Anstatt der üblichen -30 Grad waren es zu Beginn des Februars schon mal -12 Grad. Deutlich weniger kalt als üblich, doch weiterhin nicht warm genug, um überhaupt Eis wegzuschmelzen. Doch seit April bewegen sich die Temperaturdaten entlang des langjährigen Mittels, wie die aktuellen Daten (inklusive Bilderserie der einzelnen Jahresdaten) verdeutlichen.
Mehr noch zeigen die Datensätze der vergangenen Jahre, dass es selbst während der arktischen Sommermonate von Anfang Juni bis Ende August keine Temperaturspitzen gab. Die höheren Temperaturen während des restlichen Jahres lagen im letzten Jahrzehnt zwar über dem langjährigen Mittelwert, doch weiterhin deutlich unter dem Gefrierpunkt. Das Ergebnis ist deutlich erkennbar: Weiterhin bleibt das arktische Eis sowohl in Ausdehnung und beim Volumen sehr widerstandsfähig. Denn während des arktischen Sommers, also der Jahreszeit mit Eisschmelze, gibt es keine signifikanten Änderungen. Mehr noch scheint sich das Volumen des arktischen Eises seit etwa dem Jahr 2010 zu stabilisieren, nachdem es seit Ende der 1980er-Jahre eine Reduktion gab.
Klar, von Werten wie noch vor einigen Jahrzehnten ist man mittlerweile weit entfernt – doch einen Grund für Panikmache gibt es nicht. Mehr noch zeigen Daten (unter anderem die Studie „Seasonal sea ice persisted through the Holocene Thermal Maximum at 80°N„), dass es derzeit sogar noch viel mehr Eis in der Arktis gibt als während der Warmzeit des Holozäns (mit einem thermalen Maximum im Zeitraum von vor 10.000 bis 6.000 Jahren). Und das war eine Zeit ohne Industrie und ohne große Verbrennung von fossilen Energieträgern. Auch eine andere Studie („Seasonal sea-ice in the Arctic’s last ice area during the Early Holocene„) aus dem Jahr 2023 verdeutlicht, dass es damals vor rund 10.000 Jahren einen Übergang von ganzjähriger Eisbedeckung hin zu saisonaler Eisbedeckung selbst in der „arktischen Eisfestung“ in der Lincoln Sea zwischen Nord-Grönland und Kanada gab.
Alles in allem zeigen die vorhandenen Daten, dass die Arktis noch weit entfernt von einer Enteisung ist. Mehr noch muss die Menschheit akzeptieren, dass es in der Vergangenheit immer wieder zu Enteisungen der Region kam, auch ohne dass man das menschliche Zutun dafür hätte verantwortlich machen können. So wie das Jahr seine Jahreszeiten hat, kennt die Erde Warm- und Kaltzeiten.
Kostenloses Netflix-Abo: So will Polizeigewerkschaft den Messer-Terror beenden
Leider keine Satire: Um der massiven Messergewalt in Deutschland Herr zu werden, möchte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf Amnestie und Anreize setzen. Er schlägt vor: Wer ein verbotenes Butterfly-Messer abgibt, soll mit einem kostenlosen Netflix-Abo belohnt werden.
Fast 9.000 Messerangriffe im Bereich gefährlicher und schwerer Körperverletzung seien laut GdP im vergangenen Jahr verzeichnet worden: Das entspricht den Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik. Hinzu kommen freilich rund 4.900 Messerangriffe im Rahmen von Raubdelikten – und auch dann sind die Zahlen unvollständig, wie Anfragen von „Nius“ an die einzelnen Bundesländer ergeben haben. Demnach summierten sich die erfassten Messerangriffe im Jahr 2023 auf 26.113 – also 72 Attacken pro Tag. Angriffe mit anderen Stichwaffen wie Macheten oder Schwertern wurden dabei noch gar nicht einbezogen.
Deutschland hat also ein gravierendes Messer-Problem – und zwar eines, das gemeinhin „jung, männlich und nicht-deutsch“ ist. Bei der Gewerkschaft der Polizei hat man nun einen kreativen Vorschlag, wie man schonend mit dieser Klientel umgehen könnte: Besitzer von verbotenen Messern wie Butterfly-Messern könnten demnach belohnt werden, wenn sie ein Messer freiwillig abgeben. Das formulierte der Bundesvorsitzende der GdP, Jochen Kopelke, ganz konkret in einer Aussendung:
Eine Messeramnestie sei ein erster möglicher Schritt. Er setze zunächst auf das Entgegenkommen der Besitzenden, sagte Kopelke. Gleichsam stellte er fest: „Damit diese Maßnahme effektiv ist, muss die Bundesregierung für Abgebende ernsthafte Anreize schaffen. Konkret könnte das bedeuten: ein Jahr Netflix für die Abgabe eines verbotenen Butterfly-Messers.“
Offen bleibt, ob Kopelke diese abstruse Verwendung des Partizip-Präsens („Abgebende“) von einem woken Schreiberling in den Mund gelegt wurde, oder ob man ihm an dieser Stelle persönlich einen Deutsch-Kurs empfehlen sollte. (Diese Sprachverunstaltung macht sogar Zombie-Radfahrer möglich: Es gibt inzwischen Statistiken zu „getöteten Radfahrenden„, also Menschen, die tot sind, aber offenkundig immer noch Fahrrad fahren.)
Langfristig empfahl Kopelke „strukturelle Anpassungen“ und eine Vereinfachung des Messergesetzes und befürwortete ein Messerführverbot. Ob jemand, der andere Menschen niedersticht, so gesetzestreu ist, dass er sich artig an das Waffengesetz hält, muss natürlich bezweifelt werden: Kopelke selbst weist darauf hin, dass damit verstärkte Kontrollen einhergehen müssten, für die aber aktuell Personal und Ausstattung fehlen. Sei’s drum: Bis dahin können die Steuerzahler ja Personen, von denen sie später immer noch mit einem anderen Messer oder einer Machete niedergestochen werden könnten, ruhig ihr Netflix-Abo finanzieren …
Außenhandel: Deutsche Exporte geben im Juni weiter nach

Deutschlands Wirtschaft hängt an den Exporten. Doch vom Außenhandel gibt es schon den zweiten Monat in Folge keine positiven Impulse mehr. Ein Grund: Deutsche Waren werden als Folge der hohen Energie- und Herstellungskosten hierzulande immer teurer!
Der Export von Waren aus Deutschland war dpa zufolge auch im Juni rückläufig. Mit einem kalender- und saisonbereinigten Wert von 127,7 Milliarden Euro lagen die Ausfuhren 3,4 Prozent hinter dem Vormonat Mai, wie das Statistische Bundesamt in dieser Woche mitteilte. Gleichzeitig nahmen die Importe nach Deutschland mit einem Wert von 107,3 Milliarden Euro um 0,3 Prozent zu.
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CDU Thüringen: Schamloser Kindesmissbrauch zur Wahlwerbung
(David Berger) Während die Polizei auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Erfurt das Büro eines Linke-Abgeordneten wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie durchsucht hat, publiziert die Union unter der Leitung von Mario Voigt schamlos einen Wahlwerbespot, der sich nicht scheut, ein Kind für die Anti-AfD-Propaganda zu missbrauchen. Peter Hahne gilt derzeit als einer der scharfsinnigsten und […]
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US-Tech-Branche als direkte Kriegsteilnehmer

Die Tech-Branche wir immer mehr zu einer die Politik bestimmenden Macht. Dazu trägt auch die sehr enge Verflechtung sowohl mit dem Finanzkapital – der digital-finanzielle Komplex – als auch mit der Rüstungsindustrie bei. Kriegführen ohne massiven Einsatz von Digital-Technologie ist praktisch nicht mehr möglich. Das zeigen die Kriege in der Ukraine und in Palästina sehr […]
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Auch Österreicher ziehen Richtung Russland: Vom Druschba-Fahrer zum Einwanderungshelfer

Russland ist kein Einwanderungsland und die bürokratischen Hürden einer Einwanderung sind hoch. Manch einer scheitert daran, was zu Stress, Frustration und sehr viel Ärger führt. Moja Rossija, eine gemeinnützige Organisation, die Menschen bei der Einwanderung nach Russland kostenlos unterstützt, trägt wesentlich dazu, dass immer mehr Einwanderungen erfolgreich verlaufen. Martin Held ist eines der Gesichter von […]
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Die Beweise häufen sich, dass die grüne Technologie Arten ausrottet

H. Sterling Burnett
Ich und andere Wissenschaftler am Heartland Institute haben bereits über die Vögel, Fledermäuse und Meeressäugetiere geschrieben, die durch die industrielle Windkraft weltweit getötet werden. Das Heartland Institute hat auch über die Bedrohung von Wüstenspezies, einschließlich der gefährdeten Wüstenschildkröte, und von Vögeln durch industrielle Solarenergie geschrieben.
Dabei handelt es sich um Tierarten, die direkt durch die Technologien getötet werden, wenn sie in Betrieb sind. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die indirekten schädlichen Auswirkungen der „grünen Energie“ auf Tierarten sogar noch größer sein könnten als der direkte Tod durch die Technologien während ihres Betriebs.
Eine in der Fachzeitschrift Current Biology veröffentlichte Studie eines Forscherteams der Universität Sheffield und der Universität Cambridge kommt zu dem Schluss, dass das Streben der Welt nach einem Netto-Null-Ausstoß von Kohlendioxid, das größtenteils durch den Ausbau der industriellen Wind-, Solar- und Batteriestromerzeugung (letztere für den Transport und die Notstromversorgung) erfolgt, Tausende von Tierarten indirekt bedroht, und zwar durch den Abbau und die Infrastruktur, die für den Bau, die Installation und den Betrieb grüner Technologien erforderlich sind.
Der Studie zufolge sind durch den Mineralienabbau und die Energieinfrastruktur 4642 Wirbeltierarten gefährdet, und die Umstellung auf Technologien für erneuerbare Energien, die sehr stark von kritischen Mineralien abhängig sind und in Ländern mit wenig oder gar keinen Umweltschutzmaßnahmen produziert werden, hat das Problem massiv verschärft. Auch der Sandabbau zur Gewinnung von Rohstoffen für Solarzellen ist ein Problem. In einem Artikel in Newsbreak wird die Untersuchung beschrieben:
Dies ist die umfassendste globale Bewertung der Bedrohung der biologischen Vielfalt durch den Abbau von Mineralien, die jemals vorgenommen wurde. …
Bergbauaktivitäten fallen mit einigen der wertvollsten Brennpunkte der biologischen Vielfalt in der Welt zusammen, die eine große Vielfalt an Arten und einzigartigen Lebensräumen beherbergen, die nirgendwo sonst auf der Erde zu finden sind.
Der Übergang zu „sauberer“ Energie stellt eine erhebliche Bedrohung für die Arten dar, da wichtige Materialien wie Lithium und Kobalt abgebaut werden, also wichtige Bestandteile von Solarzellen, Windturbinen und Elektroautos.
Die Bedrohung der Natur ist nicht auf die Standorte der Minen beschränkt. So können beispielsweise auch Arten, die in großer Entfernung leben, durch verschmutzte Wasserläufe oder die Abholzung von Wäldern für neue Zugangsstraßen und Infrastrukturen beeinträchtigt werden.
Mit 2053 Arten, die durch Bergbau, Raffinerien und die Entwicklung von Energieinfrastrukturen negativ beeinflusst oder gefährdet werden, sind Fische und Schalentiere besonders stark durch den Bergbau gefährdet, mit den damit verbundenen Abflüssen, Ablagerungen und Verschmutzungen durch nahegelegene Minen oder die Wasserverschmutzung, die bei der Raffination entsteht, um die kritischen Metalle und Mineralien von den riesigen Mengen an abgebautem Schmutz und Gestein zu trennen, dem so genannten Abraum. Reptilien, Amphibien, Vögel und Säugetiere vervollständigen die restliche Liste der Arten, die durch die Entwicklung von grüner Energie, gefährdet sind.
„Wir werden einfach nicht in der Lage sein, die saubere Energie zu liefern, die wir brauchen, um unsere Auswirkungen auf das Klima zu reduzieren, ohne die benötigten Materialien abzubauen, und das schafft ein Problem, weil wir an Orten abbauen, die oft eine sehr hohe biologische Vielfalt aufweisen“, sagte Dr. David Edwards, ein Mitautor der Studie, gegenüber Newsbreak. „Viele Arten, insbesondere Fische, sind durch die vom Bergbau verursachte Verschmutzung gefährdet“.
Die weltweite Nachfrage nach kritischen Metallen und Mineralien steigt dramatisch an, da die Regierungen im Zuge der CO₂-Reduzierung die Nachfrage nach grüner Energie forcieren. Studien zeigen, dass grüne Energietechnologien viel stärker auf diese Metalle und Mineralien angewiesen sind als traditionelle Energiequellen und Transportmittel. So heißt es in einer Studie der Internationalen Energieagentur: „Seit 2010 ist die durchschnittliche Menge an Mineralien, die für eine neue Einheit der Stromerzeugungskapazität benötigt wird, um 50 Prozent gestiegen, da der Anteil der erneuerbaren Energien an den Neuinvestitionen zugenommen hat.“
Die Auswirkungen des Bergbaus auf die Arten können weit vom eigentlichen Standort der Bergwerke und Raffinerieanlagen entfernt sein. So werden beispielsweise Wälder häufig für Straßen gerodet, und Tiere werden durch die Schwarzmarktjagd (sowohl für den Markt als auch für die Ernährung der Arbeiter) dezimiert, da ehemals abgelegene Gebiete leichter zugänglich gemacht werden. Zu diesem Punkt heißt es in der neuen Studie:
Die Landfläche, die durch indirekte Bedrohungen durch den Abbau von Mineralien beeinträchtigt wird, könnte die Fläche, die durch den direkten globalen Fußabdruck von Bergwerken auf dem Land beeinträchtigt wird, in den Schatten stellen. Der direkte globale Fußabdruck von Bergwerken ist relativ klein (101.583 km²), doch kann der Bergbau die Entwaldung in einer Entfernung von bis zu 70 km von den Abbaustätten im Amazonasgebiet verstärken, und die Verschmutzung durch den Abbau von Metallmineralien betrifft weltweit 479.200 km Flüsse und 164.000 km² Überschwemmungsgebiete.
Offenbar haben die Autoren nicht untersucht, welche Pflanzen- und Insektenarten möglicherweise durch die grüne Energieversorgungskette geschädigt werden, aber angesichts des Ausmaßes der Landzerstörung dürfte es sich auch hier um eine große Zahl handeln.
Diese Studie liefert weitere Beweise dafür, dass grüne Energie eben nicht grün oder sauber ist, wenn man darunter versteht, dass sie nur minimale, negative Auswirkungen auf die Umwelt hat.
Quellen: Newsbreak; Current Biology; International Energy Agency
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Mitten im Landtagswahlkampf: Ramelows Linke wird von Kinderporno-Skandal erschüttert!

Drei Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen erschüttert ein Kinderporno-Skandal die „Linke“ von Noch-Ministerpräsident Bodo Ramelow. Dem scheint die eigene Partei inzwischen nicht nur deshalb peinlich zu sein.
Kinderporno-Razzia bei der Linksfraktion im Erfurter Landtag: Die Polizei hat das Büro eines Linken-Abgeordneten im Thüringer Landesparlament durchsucht. Gegen den Kommunisten wird nach MDR-Informationen wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie ermittelt. Der Fall platzt mitten in den Wahlkampf in Thüringen, wo am 1. September ein neuer Landtag gewählt wird. Der Name des Beschuldigten wurde zunächst nicht bekannt gegeben.
Der Linken-Politiker soll sich laut MDR auch über eine IP-Adresse des Landtags in einschlägige Foren eingewählt haben. Durchsucht wurden zudem weitere Räumlichkeiten an verschiedenen Orten im Saale-Holzland-Kreis.
Thüringens Noch-Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) zeigte sich erschüttert über die Vorwürfe. „Bis zur Klärung muss der betreffende Abgeordnete alle Ämter und Aufgaben ruhen lassen“, schrieb Ramelow bei X. Der Kinderporno-Skandal scheint indes nicht das einzige Problem zu sein, das Kommunist Ramelow mit seiner Partei hat.
„Muss der Regierungschef die Krisenpartei verstecken, um seine Macht zu retten?“, fragt die „Bild“-Zeitung. Hintergrund: Bei über 17 000 Ramelow-Plakaten fehlt das Parteilogo!
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„Impfstoffe ohne Lockdown weniger gefragt“: BioNTech wieder tief im Minus
Das Zitat aus unserer Überschrift stammt aus einem Artikel der Tagesschau – und ist durchaus als gruselig zu werten. Im Prinzip ist es als Eingeständnis zu werten, dass Lockdowns und andere Maßnahmen hauptsächlich zum Nutzen der Pharmaindustrie erfolgten, die mit „Impfungen“ Milliarden scheffeln konnten. Die Kosten der Nebenwirkungen trägt so wie die Kosten der „Impfungen“ der Steuerzahler. Bei BioNTech träumt man bei einem Verlust von 1,1 Mrd. in nur einem Halbjahr jetzt wieder von Krebsmedikamenten.
Erinnern wir uns: BioNTech war ein eher erfolgloses Unternehmen, das lange Zeit massive Minuszahlen schrieb – aber dank Angela Merkel zunächst vom deutschen Steuerzahler, später durch die segnenden Hände von Bill Gates „gerettet“ wurde. Die vorausschauende Hilfe zahlte sich aus – vor allem für Bill Gates – denn während der vorgeblichen Pandemie scheffelte das Unternehmen Milliarden und machte die Gründer und Eigentümer reich.
„Ohne Lockdown kein Umsatz“
Nun berichtet die Deutsche Tagesschau (und andere Systemmedien) von massiven Verlusten bei BioNTech. Während das Unternehmen 2022 einen Gewinn von 10 Milliarden Euro schrieb (siehe auch 2022: Alles nur für die Gesundheit? Milliardengewinne bei Biontech gemeldet), beläuft sich der Nettoverlust im ersten Halbjahr 2024 bereits auf stolze 1,3 Milliarden US-Dollar. Im Mai 2021 berichteten wir über bereits neun neue Milliardäre dank des großen Impfstoff-Geschäfts. Und schon damals wurden in Deutschland durch Lockdowns und andere Maßnahmen 300 Milliarden Euro an Wohlstand vernichtet.
Trotz wieder aufflammender Werbekampagnen für Covid-Impfungen will kaum noch jemand die mRNA-Substanzen injiziert haben. Zu viele Menschen dürften bemerkt haben, dass die drei- und mehrfach-Geimpften mit massiven gesundheitlichen Problemen kämpfen, wenn sie denn noch leben. Gestorben wurde schon sehr früh: Hirnblutung: Pflegerin in Kärnten nach zweiter BioNTech-Impfdosis verstorben.
Zahlreiche Strafanzeigen eingebracht
Eine strenge Untersuchung dieser Nebenwirkungen im Sinne der Bevölkerung, die den ganzen Zirkus 2020 bis 2023 bezahlen musste, erfolgte bis heute nicht – es stehen Vorwürfe wie Betrug, arglistige Täuschung und verschiedene Gefährdungs- und Beihilfedelikte im Raum. Zahlreiche Anzeigen sind bereits in mehreren Ländern erfolgt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Gericht findet, das auch die juristische Aufklärung ins Rollen bringt (siehe z.B. 2022: Es geht los: Biontech erstmals in Deutschland wegen Impfschäden verklagt). Deutschland dürfte dabei keine Vorreiterrolle übernehmen, für BioNTech und das Gemeinwohl zu sterben, darf hier vom Bürger verlangt werden: Impfschaden? Deutsches Gericht urteilt: Von Bürgern können solche Opfer verlangt werden.
Ohne jegliche Skrupel schrieb die Tagesschau nun am 6. August 2024:
Doch der große Hype ist vorbei. Impfstoffe sind ohne Lockdown und Ausgangssperre weniger gefragt. Zuletzt meldete BioNTech einen Nettoverlust für das erste Halbjahr über 1,1 Milliarden Euro. Beim US-Konkurrenten Moderna sieht es ähnlich aus. Hier steht ein Minus von 1,3 Milliarden US-Dollar in den ersten sechs Monaten des Jahres.
Beitragstäter in der Politik
Hier steht also ganz klar zwischen den Zeilen: Ohne die politische Entscheidung, strenge Corona Maßnahmen zu verhängen und Lockerungen für Geimpfte zu versprechen, wären diese Gewinne nicht möglich gewesen. Nun ist es an der Zeit für eine detaillierte, detektivische Aufarbeitung, welche verantwortlichen Politiker in welcher Form finanziell oder anders profitiert haben. Denn die RKI-Leaks machen klar. Auch die hohe Politik wusste von Anfang an, dass Lockdowns nichts nützen, die Impfungen nicht oder nur kurz wirken, fatale Nebenwirkungen haben – und die Krankheit insgesamt der jährlichen Grippewelle entspricht.
Finanzlage fataler als 2009-2019
Bei BioNTech lässt man sich von der Realität nicht stören. Vor Corona versprach das Unternehmen maßgeschneiderte, wirksame Krebs-Medikamente. Daran forscht man heute auch wieder – mit den genannten Milliardenverlusten. Die finanzielle Situation von BioNTech vor 2020 haben wir unter anderem in diesem Artikel herausgearbeitet: Merkel, Gates, Sahin: Dubioses Treffen der Pandemie-Treiber schon 2018. Darin ist aufgelistet, dass das Unternehmen von 2009 bis 2019 insgesamt 404,5 Millionen Euro Verlust schrieb. Eigentlich nur Portokasse, wenn man die aktuellen Zahlen betrachtet.
Der Kunstgriff von BioNTech, Unternehmen zur Behandlung typischer Impf-Nebenwirkungen zu kaufen, dürfte sich finanziell bislang noch nicht gerechnet haben – oder in einer gesonderten Bilanz bearbeitet werden. „reBOOST“: BioNTech besitzt Unternehmen zur Behandlung typischer Impf-Nebenwirkungen
Ökosozialismus? Nein, danke: Big Oil setzt auf LNG statt auf „Erneuerbare“
Mit den sogenannten „erneuerbaren Energien“ lässt sich trotz umfangreicher Subventionen offensichtlich nicht viel Geld verdienen. Big Oil investiert deshalb mehr in Flüssiggasprojekte, während die sogenannten „grünen“ Investments zurückgefahren werden. Die Marktwirtschaft siegt über den destruktiven Ökosozialismus.
Gesund geführte Unternehmen investieren üblicherweise in Projekte und Vorhaben, die gewinnversprechend sind. Alles Andere hat betriebswirtschaftlich eigentlich keinen Sinn. Auch die großen Ölkonzerne agieren zumeist nach diesem Motto. Zwar haben sie auch in sogenannte „grüne“ Projekte investiert, weil der politische Druck wächst und vor allem das globalistische Establishment (für den Great Reset) auf die Dekarbonisierung der Wirtschaft setzt.
Doch weil solche Investments trotz Unsummen an staatlichen Geldern zumeist wahre Geldverbrennungsmaschinerien sind, zogen bereits in der Vergangenheit immer mehr Investoren Gelder aus den „grünen“ Projekten ab. Dies trifft mittlerweile auch auf „Big Oil“ zu, so ein aktueller Bericht. Die großen Ölkonzerne investieren lieber in das lukrative Flüssiggas (LNG), damit sie ihren Anteilseignern auch etwas zurückgeben können, anstatt nur Verluste zu vermelden.
Es zeigt sich damit immer deutlicher, dass die sogenannten „erneuerbaren Energien“ trotz Subventionen und „Strafsteuern“ auf fossile Brennstoffe – zur künstlichen Verteuerung dieser – marktwirtschaftlich einfach nicht konkurrenzfähig sind. Big Oil hat das erkannt und zieht nun die Konsequenzen. Damit, so scheint es, scheitern die ganzen Dekarbonisierungspläne der Globalisten zusehends an den realwirtschaftlichen Gegebenheiten.
Die Ölkonzerne agieren damit in ähnlicher Weise wie die Automobilindustrie, welche sich ebenfalls zusehends aus der Stromer-Produktion zurückzieht. Denn die Elekroautosparten von Ford, Volkswagen & Co sind reine Verlustgeschäfte. All dies verdeutlicht, dass die ökosozialistischen Pläne einfach nicht umsetzungsfähig sind. Zumindest nicht ohne massiven staatlichen Zwang.
Österreicher haben gewonnen: Letzte Generation löst sich auf
Die „Letzte Generation Österreich“ hat am Dienstag ihre Auflösung bekanntgegeben. Die kriminelle Gruppierung verabschiedet sich mit Schuldzuweisungen und abstrusen Vorwürfen. Für die Österreicher, die immer wieder Opfer der Straftaten der sogenannten Aktivisten geworden sind, dürfte diese Entscheidung ein Grund zum Feiern sein.
„Wir sehen keine Perspektive für Erfolg mehr“, heißt es in einer Pressemitteilung der selbsternannten Klimaretter. Schuld daran sei aus der Sicht der Organisation zum einen die österreichische Regierung, denn diese „glänzte in den letzten zwei Jahren mit kompletter Inkompetenz“, und zum anderen die Bevölkerung, die sich „für die fossile Verdrängung entschieden“ habe.
„Wir sehen ein, dass Österreich weiter in fossiler Ignoranz bleiben will und damit in Kauf nimmt, für den Tod von Milliarden von Menschen mitverantwortlich zu sein. Die Gesellschaft hat versagt. Uns macht das unendlich traurig“, schreiben die Aktivisten. Diese Schuldzuweisung ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, denn Österreich hat gerade mal gut 9 Millionen Einwohner.
Die Gruppierung brüstet sich, angeblich mehr Menschen als je zuvor politisiert und Samen für einen friedlichen Aufstand gepflanzt zu haben. Sie geht laut eigener Aussage zudem davon aus, dass sie nicht mehr die einzigen wären, die nicht länger bereit sind, die Verbrechen der Regierung zu tolerieren. Nun wolle man Platz machen, damit Neues entstehen kann. Heißt das, dass die Organisation unter neuem Namen wieder auftaucht, sobald die Finanzierung steht?
Die wackeren Klimaretter geben an, „trotz Gewalt, Morddrohungen, Festnahmen und Haft, Hass oder Strafen in Höhe von zehntausenden Euros“ weitergemacht zu haben. Sie listen auch ihre verschiedenen Protestformen auf, wobei nicht wenige Straftaten darstellen. Entsprechend wird in dem Statement angekündigt, dass die verbleibenden finanziellen Mittel verwendet werden, um die Kosten von “Kriminalisierung” und laufenden Ermittlungen zu decken. Auch die Spendenkanäle würden offen bleiben, da immer noch hohe Geldstrafen und hohe Prozesskosten ausständig seien.
Mit den Worten: „Wir bleiben wütend. Der Widerstand geht weiter.“ und der Ankündigung, die Öffentlichkeit weiterhin über „die Entwicklung staatlicher Repressionen“ zu informieren, endet die Pressemitteilung.
Ob es sich um einen endgültigen Abschied handelt, bleibt abzuwarten. Besonders für Autofahrer dürfte die Auflösung der Organisation ein großer Grund zur Freude sein. Die Störaktionen der Klimaterroristn sind nicht bloß nervig, sondern mitunter brandgefährlich. Dass auch Sachbeschädigungen und Angriffe auf Kulturgüter niemals einen positiven Effekt haben würden, war von vornherein klar. Wenn die “Klimakleber” eines geschafft haben, dann, der Bevölkerung den Irrsinn der Klimebewegten und der Politik, die sie rechtfertigen wollen, vor Augen zu führen. Ob auch die Deutschen in Bälde von der Letzten Generation erlöst werden, wird sich zeigen. Bislang verneint die Organisation das.
Ein Land im Vorbürgerkrieg – Menetekel Großbritannien: Wie Massenmigration und Multikulturalismus ein Land zerstören

Das Messer-Massakers eines angeblich 17jährigen afrikanischen Immigranten an drei kleinen Mädchen im nordwestenglischen Badeort Southport wird als dramatische Wegmarke in die Chronik des Niedergangs der westlichen Welt eingehen. Angesichts der Abscheulichkeit des Verbrechens bricht sich die in Jahren und Jahrzehnten angestaute Verzweiflung der einheimischen Bevölkerung in nicht enden wollenden Protesten Bahn.
Der Zorn über die Zerstörung ihrer Lebenswelt durch Massenmigration und den Verlust der Sicherheit im öffentlichen Raum durch Migrantenkriminalität treibt dieser Tage in vielen Städten empörte Engländer auf die Straße. „Schützt unsere Kinder“, rufen sie, „Stoppt die Boote“ und „Enough ist enough“ – „Genug ist genug“: In der Parole der Londoner Großdemonstration steckt das geballte Aufbegehren eines erniedrigten Volkes.
Mediale Zerrbilder
Radikale Einpeitscher, die Reaktion der Staatsmacht mit verschärfter Repression gegen die Kritiker ihrer Migrationspolitik und die gewalttätigen Ausschreitungen organisierter Migranten, die das Aufbegehren der Einheimischen zum Anlass nehmen, ihren Hass auf alles Weiße und Westliche in zügelloser Gewalt freien Lauf zu lassen: Diese explosive Konstellation hat eine Eskalationsspirale in Gang gesetzt, die einen bitteren Vorgeschmack auf die ethnischen Konflikte einer zerfallenden Gesellschaft gibt.
Für die politische Klasse und ihre medialen Büchsenspanner und Helfershelfer steht nach einer kurzen Phase des Erschreckens und der Sprachlosigkeit die Schwarz-Weiß-Erzählung gleichwohl wieder fest, das Framing läuft auf den eingeübten Geleisen.
Glaubt man der neuen britischen Linksregierung und den Staatsfunkern diesseits und jenseits des Ärmelkanals, dann ist die Gewalt allein das Werk von „Rechtsradikalen“ und „Rechtsextremen“, von „rassistischen“ und „muslimfeindlichen“ Mobs, die mit „Falschinformationen“ aus heiterem Himmel die „Vielfalt“ stören und Großbritannien ein „Wochenende der Schande“ bescheren.
Lange Blutspur der Migrantengewalt
An diesem platten Zerrbild ist so gut wie alles falsch. Die angebliche „Falschinformation“ bestand darin, dass der Messermörder von Southport ein muslimischer Asylant gewesen sein sollte; tatsächlich handelte es sich um einen im Vereinigten Königreich geboren Mann, dessen Eltern aus Ruanda stammen.
Aber das ist eine Nebensächlichkeit. In der Wahrnehmung der Bürger steht seine Tat in einer langen Reihe der Migrantengewalt gegen Einheimische. Der heimtückische Angriff auf eine Kinder-Tanzveranstaltung, bei dem der Täter drei kleine Mädchen getötet und viele weitere verletzt und traumatisiert hat, hat lediglich das Fass zum Überlaufen gebracht.
Islamisierung und Gewalt
Auch wenn in diesem Fall kein erkennbarer islamistischer Hintergrund vorliegt: Dass Briten in ihrer Empörung auch gegen muslimische Gewalt protestieren, ist ihnen nicht zu verdenken. Die Bluttat weckte Erinnerungen an den islamistischen Anschlag auf ein Ariana-Grande-Konzert in Manchester im Jahr 2017, bei dem Dutzende junger Menschen getötet und mehr als hundert verletzt worden waren.
Messerattacken sind in zahlreichen englischen Städten an der Tagesordnung. In London ist die Messergewalt unter dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan, der das größte Problem in der „Islamophobie“ erblickt, in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Aufsehenerregende Mordtaten wie die öffentliche Enthauptung eines Armeeangehörigen mitten in der Hauptstadt haben sich als Zeichen der Hilflosigkeit und Untätigkeit des Staates eingebrannt.
Ethnische Krawalle
Ethnische Krawalle, bei denen migrantische Mobs regelrecht Jagd auf Weiße und Einheimische machen, hat Großbritannien in den letzten Jahren und Jahrzehnten in periodischen Ausbrüchen erlebt. Sie finden auch jetzt wieder statt. Durch Englands Städte ziehen Zusammenrottungen gewaltbereiter muslimischer Männer, die gezielt migrationskritische Protestkundgebungen angreifen.
Sie rufen „Allahu akbar“, schwenken „Palästina“-Fahnen, drohen mit Waffen, beanspruchen den öffentlichen Raum für sich und fallen über weiße Engländer her, die sie auf ihren Machtdemonstrationen antreffen. Gewaltbereite Linksextremisten schlagen sich auf ihre Seite und nutzen die Situation, um ihren Straßenterror gegen gewöhnliche Bürger auszuüben.
Die Schande von Rotherham
Davon ist bei ARD und ZDF natürlich nichts zu sehen, die linke und migrantische Gewalt als „Protest gegen Rassismus“ verharmlosen. Der Medien-Mainstream empört sich über Proteste vor einem Asyl-Hotel im mittelenglischen Rotherham. Unerwähnt bleibt, dass diese mittelenglische Stadt traurige Berühmtheit erlangt hat, weil dort zwischen 1997 und 2013 Banden pakistanischer Männer mindestens 1.400 minderjährige weiße, englische Mädchen mit Drogen gefügig gemacht, vergewaltigt, misshandelt, zur Prostitution gezwungen und in einigen Fällen sogar ermordet hatten, während Polizei und Behörden aus Furcht vor „Rassismus“-Vorwürfen die Augen verschlossen und nichts unternahmen.
Vorsätzliche Blindheit
Auch der neugewählte sozialistische Premierminister Keir Starmer schweigt dazu. Mechanisch wie ein Roboter warf er in Southport einen Kranz ab und stellte sich taub gegenüber den verzweifelten Rufen der Einheimischen, die ihn aufforderten, etwas gegen die allgegenwärtige Migrantengewalt zu unternehmen.
Statt dessen richtet er in einer wirren Fernsehansprache pauschale Drohungen an die einheimische Bevölkerung, und nur an diese. Er bezeichnet die Demonstranten – nur die englischen natürlich – als „rechtsextreme Verbrecher“ und „rechte Hooligans“, droht mit Verhaftungen und „garantiert“, dass nicht nur die Teilnehmer der Kundgebungen ihre Meinungsäußerung „bereuen“ würden, sondern auch jene, die in den sozialen Medien dazu „angefeuert“ hätten.
Die Regierung droht den Bürgern
Die Botschaft ist unverblümt: Wer die Massenmigrationspolitik der Regierung kritisiert und es wagt, diese mit Bluttaten wie dem Kindermord von Southport in Verbindung zu bringen, ist in der Wahrnehmung des linken Premiers und seiner Regierung bereits ein Gewaltanstifter und „Verbrecher“, gegen die man „hart durchgreifen“ werde.
Das russische Außenministerium kann sich angesichts der ständigen heuchlerischen Vorwürfe aus dem Westen da nicht die Pointe verkneifen, die britische Regierung aufzufordern, von unverhältnismäßiger Gewalt gegen regierungskritische Demonstranten abzusehen und ihr Recht auf Versammlungsfreiheit zu achten.
Drohungen richtet Starmer auch an die Social-Media-Konzerne: Meta, Google und X stünden in der Verantwortung, die „Verbreitung von Fehlinformationen und Hetze zu stoppen“. Es ist eine offene Zensurankündigung. Denn es liegt auf der Hand, wer sich anmaßt festzulegen, was „Fehlinformationen und Hetze“ im einzelnen sein sollen: Das wollen die Regierung und die von ihr autorisierten Gesinnungswächter selbst bestimmen.
Offene Zensuransagen
X-Chef Elon Musk wird von der britischen Linksregierung persönlich angezählt für seine Feststellung, „ein Bürgerkrieg ist unvermeidlich“. Die Proteste gegen die Messermorde von Southport, dekretiert Starmers Sprecher, seien „organisiertes, gewalttätiges Banditentum, für das es weder auf unseren Straßen noch im Internet einen Platz gibt“.
Dies alles sind keine leeren Drohungen. Gegen „Gedankenverbrecher“, die sich vermeintlicher „Hassrede“ auf sozialen Netzwerken schuldig machen, gehen britische Sicherheitsbehörden schon seit geraumer Zeit hart und einschüchternd vor. Zielscheibe sind Migrations- und Islamkritiker; militante Islamisten, radikale Muslime und arabische Israel-Hasser haben weit weniger zu befürchten.
Messen mit zweierlei Maß
Polizeikräfte, die migrations- und regierungskritischen Demonstranten entschieden – und mitunter Gewalt bewusst provozierend – entgegentreten, zeigen bei Pro-„Palästina“-Märschen, Massengebeten und anderen muslimischen Muskelspielen weit weniger Einsatzfreude. Angriffe auf Polizeibeamte sind in keinem Fall zu rechtfertigen. Wird Gewalt aber nur von einer Seite verurteilt, während sie von der anderen achselzuckend hingenommen wird, vergiftet dieses Messen mit zweierlei Maß das Klima und erschüttert das Vertrauen in Staat und Behörden.
Einheimische Normalbürger haben, anders als Migranten, Muslime, Linksradikale, kaum Fürsprecher und Lobbyisten. Einer der wenigen ist Nigel Farage, der vor wenigen Wochen erstmals ins Unterhaus gewählte Chef der Partei „Reform UK“.
Farage kritisiert die doppelten Maßstäbe: Der „sanfte Polizeieinsatz bei den Black-Lives-Matter-Protesten“ habe „den Eindruck einer Zwei-Klassen-Polizei weit verbreitet“. Auch der Umgang von Premier Keir Starmer mit den Protesten verstärke das „weitverbreitete Gefühl der Ungerechtigkeit“ – derselbe Starmer, der jetzt den englischen Demonstranten droht, hatte vor wenigen Jahren die Black-Lives-Matter-Krawalle als „friedliche Proteste“ beschönigt.
Massenmigration und Misstrauensgesellschaft
Nigel Farage ist einer der wenigen, die öffentlich Verständnis für die Wut der Bürger äußern und diese nicht pauschal als „Rechtsextreme“ abtun: „Die Mehrheit unserer Bevölkerung kann sehen, wie unsere Gesellschaften aufgrund massenhafter und unkontrollierter Migration, illegaler und legaler Art, zersplittert werden.“
Der unerschrockene Reformpolitiker trifft damit den Kern der Krise. Massenmigration fragmentiert die Gesellschaft. Sie zerstört die gemeinsame Werte- und Vertrauensgrundlage, ohne die ein rechtsstaatlich verfasster demokratischer Nationalstaat nicht bestehen kann. Das Staatsvolk wird aufgelöst, die multikulturalisierte Bevölkerung zerfällt in ethnische Gruppierungen und Parallelgesellschaften.
Es entsteht eine „low trust society“, eine Misstrauensgesellschaft: Migrantische ethnische Gemeinschaften lehnen die Einheimischen und ihre Werte ab, letztere schauen argwöhnisch auf die Neuankömmlinge, die ihre Kultur aggressiv über die der Autochthonen stellen, beide misstrauen Staatsgewalt und Polizei, weil diese die geltenden Regeln nicht mehr durchsetzen können und sich auf die eine oder andere Seite schlagen.
Endstation Tribalisierung
Eine Regierung wie die britische, die diese Problemlage rundweg leugnet und ignoriert und einseitig auf die Brechung des Widerstands der einheimischen Bevölkerung durch Repression und moralideologische Umerziehung setzt, vertieft diese Spaltung nur und beschleunigt die „Tribalisierung“, den Rückfall in den primitiven Zustand einer Stammesgesellschaft aus rivalisierenden Personenverbänden, in der sich die demographisch potentesten, rücksichtslosesten und gewaltbereitesten durchsetzen – und das sind absehbar nicht die Autochthonen.
Der konservative Gelehrte und Politiker Enoch Powell hat vor mehr als einem halben Jahrhundert vorausgesehen, wie durch falsche Migrationspolitik die weiße britische Bevölkerung zu Fremden im eigenen Land werden würde. Als Altphilologe zitierte er in einer epochalen, 1968 in Birmingham gehaltenen Rede Vergils „Aeneis“ und kleidete seine düsteren Vorahnungen in die Worte des Dichters, er sehe beim Blick in die Zukunft „wie der Römer… den Tiber aufschäumen von Blut“.
Das absichtsvolle Missverstehen der gelehrten Metapher durch die seinerzeitigen Progressiven kostete Enoch Powell seine politische Karriere. Der 1998 verstorbene Konservative hat mit seinen Warnungen gleichwohl Recht behalten. Großbritannien steht heute als Menetekel für den verhängnisvollen Weg in den Abgrund, den die Länder des Westens mit der Auslieferung an Massenmigration und Multikulturalismus eingeschlagen haben. Das Vereinigte Königreich ist uns auf diesem Weg lediglich einen Schritt voraus.
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