Kategorie: Nachrichten
Top-Wissenschaftlerin: »Probleme mit mRNA-Impfstoffen waren lange bekannt.«
Stephanie Seneff über mRNA-Technologie und Impfstoffe:
“Ich begann mir Sorgen zu machen, als ich von ‘Warp Speed’ hörte. Trump sprach davon, diesen Impfstoff mit Warpgeschwindigkeit auf den Markt zu bringen, und ich wusste, dass das problematisch sein könnte. Im November 2020 begann ich, Papiere aus den 1990er-Jahren über mRNA-Technologie zu lesen. Und ich war sofort sehr beunruhigt.
Stephanie Seneff, leitende Forscherin am MIT, beschreibt in einem Interview mit The Quantum Connection, wie sie bereits vor der Einführung von mRNA-Impfstoffen erkannte, dass diese eine schlechte Idee sein könnten. Sie betont, dass sie “sehr besorgt” war, als sie die vorhandene Literatur über die mRNA-Technologie las. Diese Technologie war seit 20 Jahren in der Entwicklung, aber immer wieder gescheitert. Seneff betont, dass die Wissenschaftler wussten, dass die Lipid-Nanopartikel, die bei den mRNA-Injektionen verwendet werden, vom gesamten Körper aufgenommen werden, wie in der Literatur nachgewiesen wurde.
Die Forscherin erläutert auch das Problem des Ersatzes von Uridin durch Methylpseudouridin – eine Veränderung, die den Körper zwingt, das Spike-Protein über Wochen oder länger zu produzieren.
“Ich machte mir Sorgen, als ich Warp Speed sah. Trump sprach von ‘We’re gonna get this vaccine out in Warp Speed,’ und ich wusste es. Im November 2020 begann ich also, Papiere zu lesen, die bis in die 1990er Jahre zurückreichten, über die mRNA-Technologie. Und ich wurde sofort sehr besorgt…”
Senior Research… pic.twitter.com/ful1JSw6ma
— Sense Receptor (@SenseReceptor) Juli 28, 2024
Auszug aus dem Clip:.
“Ich war sofort beunruhigt, als ich von ‘Warp Speed’ hörte. Trump sprach davon, diesen Impfstoff mit Warpgeschwindigkeit auf den Markt zu bringen, und ich wusste. Und so begann ich, über die mRNA-Technologie zu lesen, noch bevor der Impfstoff auf den Markt kam, etwa im November 2020. Ich las die Papiere aus den 1990er-Jahren über die Entwicklung der mRNA-Technologie. Und ich war sofort sehr beunruhigt, noch bevor der Impfstoff auf den Markt kam. Ich begann mir Sorgen zu machen, was mit diesem Impfstoff passieren würde, und mir wurde klar, dass es viele Hürden zu überwinden gab. Sie hatten diese Technologie über 20 Jahre lang entwickelt und waren auf einige Probleme gestoßen.
Sie lösten die Probleme, indem sie einige giftige Substanzen verwendeten. Sie änderten wiederholt die Formel des Impfstoffs, um sicherzustellen, dass die Boten-RNA intakt blieb. Sie wussten, dass die Boten-RNA sehr empfindlich ist. Würde man sie einfach in den Körper einschleusen, gäbe es Enzyme, die sie sofort zersetzen würden. Sie wussten also, dass sie sie schützen mussten. Sie sagten, wir müssen sie in diese Lipidpartikel verpacken. Und dann dachten sie, wenn wir diese kationischen Lipide in die Membran einbauen, dann hilft das, die RNA zu schützen. Sie wird in dieser Lipidmembran sein und kann nicht von den Enzymen angegriffen werden.
Außerdem wird sie wie ein LDL-Partikel aussehen, wie ein normales Lipidpartikel, das alle Zellen aufnehmen können. Alle Zellen können LDL aufnehmen. Das ist ein sehr wichtiges Lipidpartikel, das wichtige fettlösliche Nährstoffe liefert, die in diesem Lipidpartikel versteckt sind. Und dann diese synthetischen kationischen Lipide, mit denen sie experimentiert haben, sie haben welche gefunden, die wirklich gut funktionieren. Sie sind sehr interessant, weil sie in das Lysosom eindringen. Und wenn das Lysosom sauer wird, lösen sie sich. Sie können die RNA im Zytoplasma freisetzen, bevor sie in das Lysosom gelangt, wo sie vollständig verdaut wird.
Die RNA im Impfstoff weist diesen abnormalen Zustand auf, bei dem alle Uridine durch Methylpseudouridine ersetzt sind. Die Forscher fanden heraus, dass die Enzyme, die sie abbauen, dadurch überfordert sind. Die Enzyme wissen nicht, wie sie es abbauen sollen, wegen dieses Methylpseudouridins, und die RNA bleibt sehr lange im Körper. Das war ihr Ziel. Sie sagten, wenn sie abgebaut wird, bevor sie Proteine produziert, wird es keine Antikörper geben. Es wird nicht funktionieren. Und das war ihre Besessenheit. Deshalb bleibt die RNA so lange im Körper, und die Menschen können sie nicht loswerden, sie können sie nicht entgiften… Und sie finden immer längere Zeiträume, in denen sie noch da ist, was schockierend ist, weil sie normalerweise nur ein paar Stunden bleibt. Normalerweise bleibt die RNA nur ein paar Stunden im Körper. Der Körper produziert RNA aus DNA, er produziert Proteine aus RNA, und die RNA verschwindet nach ein paar Stunden. Aber diese Boten-RNA sieht man noch Wochen später im Körper. Und ich glaube, sie wird immer länger, sie ist noch lange nach der Impfung zu finden. Und sie kann immer noch Proteine produzieren.
Komplettes Video:
US-Temperaturen: Rohdaten vs. Adjustierte Daten
Cap Allon
Dieses Diagramm zeigt die durchschnittliche Temperatur in den zusammenhängenden Vereinigten Staaten (CONUS; zwischen Kanada und Mexiko, A. d. Übers.) von 1895 bis 2023.
Die blaue Kurve zeigt die rohen (gemessenen) Temperaturwerte.
Die rote Kurve zeigt die korrigierten oder angepassten Temperaturwerte.
Die Rohdaten deuten darauf hin, dass es seit 1895 nur eine minimale Erwärmung in den CONUS gegeben hat. Im Gegensatz dazu zeigen die bereinigten Daten einen anderen Trend, der auf eine stärkere Erwärmung hindeutet.
Die 10 wärmsten Jahre sind Folgende (basierend auf Rohdaten):
- 2012
- 1921
- 1931
- 1934
- 1998
- 2016
- 1953
- 1938
- 1939
- 2015
Die erheblichen Unterschiede zwischen den Rohdaten und den bereinigten Daten sind auf behördliche Korrekturen zurückzuführen, wie z. B. den „Time of Observation Bias“ (TOBS). Diese Verzerrung geht davon aus, dass die Beobachter der historischen COOP-Stationen heiße Tage oft doppelt gezählt haben, weil sie ihre Min-/Max-Thermometer nicht korrekt zurückgestellt hatten. Dies ist beschämend, und es wird weithin argumentiert – außerhalb von NOAA-Kreisen – dass ein solches Fehlverhalten von jedem aufmerksamen Stationsbetreiber schnell korrigiert worden wäre.
Die bereinigten Daten werden dann von Regierungsstellen missbraucht, um den Wohlstand der Menschen (d. h. den Verbrauch fossiler Brennstoffe) zu schmälern. Die Anpassungen selbst beruhen jedoch auf Annahmen, die nichts mit der Realität zu tun haben.
Die Anpassungen werden von den Regierungsbehörden auch nicht besonders gut erklärt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es in den meisten Fällen keine ehrliche Rechtfertigung dafür gibt.
Link: https://electroverse.substack.com/p/the-agw-party-is-losing-ground-us?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
VON WEGEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIE! – »Das Attentat von Sarajewo, Freimaurer & der Weg in den 1. Weltkrieg!« (13)
USA verlieren elektronische Seeschlacht mit China
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

USA verlieren elektronische Seeschlacht mit China
Eine zwölf Stunden währende elektronische Seeschlacht zwischen den USA und China im Südchinesischen Meer hat die US-amerikanischen Schiffssysteme blind und taub zurückgelassen. Für die US-Planer eine peinliche Niederlage, die zu denken geben müsste.
von Rainer Rupp
Sogar Pro-US-Publikationen in Südostasien haben berichtet, dass das vorzeitige Abklingen der US-geführten Seekriegsmanövers auf der Höhe der Philippinen in Gebieten des Südchinesischen Meers, die von China beansprucht werden, auf die Niederlage der US-Marine in der elektronischen Kriegsführung gegen die chinesische Marine zurückzuführen ist. Das Seekriegsmanöver, das gemeinsam mit Flotteneinheiten u. a. aus Japan, Philippinen, Kanada und dem Vereinigten Königreich Ende Juni stattfand, hatte u. a. die ausdrückliche Aufgabe, die eigenen Fähigkeiten in der elektronischen Seekriegsführung zu testen, was für die USA jedoch zu einem ausgesprochenen Debakel wurde.
Während der Umfang und der Umstand des US-Versagens erst einige Wochen später erkennbar wurde, war das Ereignis dennoch wichtig genug, um auch von westlichen Fachmedien aufgegriffen zu werden. Derweil hatten bereits prominente Accounts auf der “sozialen” Plattform X die Nachricht mit einer gehörigen Dosis Schadenfreude in ganz Asien verbreitet.
Diese US-geführten Seemanöver fanden vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen im Südchinesischen Meer statt. Peking verurteilte sie als eine weitere US-Provokation, wobei die Philippinen als Strohmann vorgeschoben werden. Die in Peking erscheinende englischsprachige Global Times mahnte, dass diese Art von Provokationen zu militärischen Eskalationen führen könnten, die auf die Philippinen zurückfallen würden. Zugleich verurteilte die chinesische Zeitung die elektronischen Kriegsführungsszenarien der Militärübung, weil sie die Spannungen noch weiter verschärfen würde.
Eine weitere Quelle, die US-Website Defense News, betonte, dass vor allem die Philippinen auf der Notwendigkeit bestanden hätten, ihre militärischen Fähigkeiten im Bereich der Nachschublogistik auf See und der elektronischen Kriegsführung zu verbessern.
Die umfangreichste und detaillierteste Darstellung des elektronischen Kriegs zwischen China und den USA am Rande des Südchinesischen Meer hat die Website CMGM geliefert.Demnach war dies das erste Mal in der Weltgeschichte, dass eine stundenlange Seeschlacht zwischen den USA und China im Südchinesischen Meer stattgefunden hat, ohne dass ein einziger Schuss gefallen ist, aber am Ende dennoch die Chinesen die strahlenden Sieger waren, während die USA sich blind und taub zurückgezogen haben.
Während dieser hochintensiven Phase des elektronischen Krieges waren auch alle elektronischen Signale über den nördlichen Philippinen für zwölf Stunden vollständig ausgefallen, was in Fachkreisen weltweit große Aufmerksamkeit und Diskussionen auslöste. Laut der taiwanesischen Taichung News hat die mysteriöse Schlacht sogar pensionierte Generäle auf Taiwan veranlasst, das veraltete elektronische Kriegsführungsmaterial der US-Streitkräfte zu kritisieren, die eine Generation hinter der chinesischen liege.
In der modernen Seekriegsführung ist der Verlust von Kommunikations- und Navigationsfähigkeiten gleichbedeutend mit dem Verlust von Sehkraft und Gehör. Angesichts eines solchen Szenarios sahen sich die USA gezwungen, sich zurückzuziehen, um schwere Verluste und die Zerstörung des Rufs der angeblich “unbesiegbaren” US-Flotte zu vermeiden, heißt es bei CMGM.
Die Schlacht, die den Rückzug der US-Flotte von der Nordküste der Philippinen markierte, wurde erst drei Wochen später bekannt, nachdem ein kurzer Beitrag auf dem offiziellen Konto des chinesischen Südkommandos auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo veröffentlicht worden war. “Dicker Rauch tief im blauen Meer, gute Nacht”; so laute die mysteriöse Nachricht. In den nachfolgenden drei Wochen wurden die Puzzleteile Stück für Stück zusammengefügt, und die Ereignisse konnten mehr oder weniger rekonstruiert werden, was in den letzten Tagen auch im Westen zu aktiven Diskussionen unter Militärexperten geführt hat.
Laut der Rekonstruktion beginnt die Geschichte mit einem kleinen, aber heftigen Konflikt zwischen Schiffen der Philippinen und Chinas am unbewohnten Ren’ai-Riff im Südchinesischen Meer, das von beiden Parteien beansprucht wird. Dabei fühlten sich die Philippinen von China ungerecht behandelt. Das wiederum hat dem größten Raufbold in der Region eine willkommene Gelegenheit geboten, sich einzumischen. Die USA nutzten diesen Anlass, um gemeinsame Flottenübungen mit insgesamt 29 Ländern im Südchinesischen Meer zu veranstalten, um “Einheit” und “Stärke” gegen China zu demonstrieren. Aber darüber hinaus hatte das Pentagon noch eine verdeckte Absicht.
Das US-Militär beabsichtigte, diese Gelegenheit zu nutzen, um neu entwickelte U-Boot-Abwehrwaffen auf dem Meeresboden zu platzieren, um damit die Bewegungen chinesischer strategischer Atom-U-Boote auszuspionieren und den strategischen Raum, in dem sich Chinas bewegen kann, weiter einzuschränken. Chinas Reaktion war schnell und entschlossen. Als ein US-U-Boot-Abwehrpatrouillenflugzeug vom Typ P-8A heimlich hochmoderne Überwachungsausrüstung im Südchinesischen Meer abwarf, wurde es schnell von der Volksbefreiungsarmee entdeckt.
Die chinesische Küstenwache startete prompt eine Bergungsoperation, die sich über mehrere Tage oder Wochen hinziehen würde. Das US-Militär geriet in Panik, da der Verlust dieser Ausrüstung dem US-Militär erheblichen Schaden zufügen würde. Die aus US-Sicht sehr fortschrittliche Technologie durfte auf keinen Fall in die Hände der Volksbefreiungsarmee fallen. Dies führte zu einer heftigen Konfrontation, die letztlich in der elektronischen Seeschlacht um diese US-Überwachungsgeräte auf dem Meeresboden gipfelte.
Die USA setzten hastig mit einigen Vasallen eine gemeinsame Flotte ein, um die chinesischen Küstenwachschiffe abzufangen. Mit dem Auftauchen der chinesischen Shandong-Flugzeugträgerstrike-Gruppe hatten die USA die schlechteren Karten. Um dies zu korrigieren, entsandten sie sofort Flugzeuge vom Typ Growler-Y und RC-135, die speziell für die elektronische Kriegsführung auf See ausgestattet sind, um so den US-geführten Flottenverband vor einer ernsthaften Bedrängnis durch die chinesische Flugzeugträgerkampfgruppe zu schützen.
Als Antwort darauf setzte China seinerseits Flugzeuge ein, die auf die Bekämpfung der US-Flugzeuge für die elektronische Kriegsführung (EW) spezialisiert sind. Zudem kam ein vielversprechendes Marineprojekt, das 815A-Elektronik-Aufklärungsschiff, auf chinesischer Seite zum Einsatz.
Zu Beginn setzten die USA ihre EW-Flugzeuge ein, um mit starken elektronischen Störungen die Kontrollsysteme der chinesischen Marine zu lähmen. Doch die chinesischen Streitkräfte zogen sich nicht zurück; das chinesische EW-Flugzeug Y-9 und das EW-Schiff 815A reagierten schnell und beteiligten sich an den heftigen elektronischen Offensiv- und Defensivoperationen über dem Südchinesischen Meer. Das Ergebnis für die USA war schlecht – alle elektronischen Signale über den nördlichen Philippinen wurden abgeschaltet. Satellitentelefone, GPS-Navigation, Fernsehsignale – in der Region herrschte zwölf Stunden lang völlige elektronische Stille.
Diese Operation hat nicht nur globale Aufmerksamkeit erregt, weil es die wachsenden Fähigkeiten der chinesischen elektronischen Kriegsführung und deren Auswirkungen auf moderne Marineoperationen unterstreicht, sondern auch, weil sie zweifellos eine Revision der US-Kriegspläne gegen China erforderlich macht.
Die Geschichte im Südchinesischen Meer erinnert an einen ähnlichen Vorfall im April 2014 im Schwarzen Meer, als der US-Zerstörer Donald Cook auf ein russisches EW-Flugzeug vom Typ Su-24 getroffen war, was damals ebenfalls erhebliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Laut Berichten russischer Medien soll die Su-24 mit einem fortschrittlichen elektronischen Kriegssystem namens Chibiny ausgestattet gewesen sein. Dieses hatte das “hochmoderne Aegis-Antiraketen-Kampfsystem” der Donald Cook sowie die Radar- und eigenen Raketensysteme des Schiffes vorübergehend außer Betrieb gesetzt. Dabei sollen die Systeme des Schiffes unbrauchbar und der Zerstörer effektiv “geblendet” und “taub” gemacht worden sein.
Das russische Flugzeug soll mehrfach in der Nähe der USS Donald Cook geflogen sein und dabei einen Angriff simuliert haben, während sein EW-System die elektronischen Systeme des Schiffes lahmgelegt hatte. Nach diesem Ereignis soll der Zerstörer in einen Hafen in Rumänien eingelaufen sein. Einige Quellen (Skeptics Stack Exchange und Lew Rockwell) behaupteten sogar, dass die Besatzung derart demoralisiert gewesen war, dass mehrere Seeleute den Antrag auf Entlassung vom aktiven Dienst gestellt hätten.
Wie nicht anders zu erwarten, hatte das Pentagon die Behauptungen eines vollständigen Systemausfalls des Schiffs als übertrieben oder falsch bezeichnet. Nichtsdestotrotz hatte der Vorfall auf die einzigartigen Fähigkeiten der russischen elektronischen Kriegssysteme und deren potenzielle Auswirkungen auf moderne Seekriege aufmerksam gemacht. Zugleich zeigen die beiden Vorfälle, wie verwundbar komplexe elektronische Systeme in Kriegsschiffen sind und welche strategische Bedeutung der Weiterentwicklung elektronischer Kriegstechnologien zukommt.
Der Vorfall mit dem US-Zerstörer im Schwarzen Meer war vor zehn Jahren. In der Welt der Elektronik sind das drei bis vier technologische Generation. Für die US-Kriegsplaner muss es ein Albtraum sein, wenn sie darüber nachdenken, wo die Russen, gemeinsam mit den Chinesen, heute schon stehen.
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Präsidentin Sandus offener Wahlbetrug mit Unterstützung des Westens
Israel eskaliert, der Iran droht mit Vergeltungsangriffen auf Israel
Erste Beweise: RKI-Protokolle wurden innerhalb des RKI vor Freigabe abgeändert
Report24 war eines der ersten Medien, die nach der Pressekonferenz vom 23. Juli zu Vorsicht mahnten: Es ist zwar schön, nun endlich ungeschwärzte Daten vorliegen zu haben, welche scheinbar aus dem RKI stammen – aber wie vertrauenswürdig sind sie? Dabei sorgte nicht nur die Veröffentlichung für Fragen. Vielmehr zeigten die Metadaten eine rege Änderungshistorie, Protokolle aus 2020 wurden 2024 zuletzt gespeichert. Nun wird immer deutlicher: Innerhalb des RKI fanden Manipulationen und Löschungen statt.
Die Kollegen von Apollo News arbeiteten in einem Fall heraus, dass zwischen den Entwürfen der Protokolle und den Endfassungen – wie sie vorgeblich auch nach einem Gerichtsurteil in geschwärzter Fassung an das Multipolar-Magazin von Paul Schreyer herausgegeben wurden, deutliche Unterschiede bestehen. Kritische Stimmen und Aussagen, die dem Regierungskurs widersprechen, wurden wohl irgendwo am Weg zensiert.
Im Vergleich zwischen dem Entwurf des Protokolls für den 25. März 2020 mit der herausgegebenen Endversion zeigte sich, dass eine Anmerkung der RKI-Mitarbeiterin Dr. Ute Rexroth entfernt wurde. Diese hatte zunächst gesagt, dass es äußerst „gewagt“ sei, zwischen den Maßnahmen und dem Infektionsverlauf der Pandemie eine „Causalität herzustellen“. Schließlich seien saisonale Effekte auch beim Corona-Virus zu vermuten und man stehe ja ohnehin „am Ende der Grippesaison“. (Zitat: Apollo News).
In der Endfassung findet sich diese kritische Anmerkung nicht mehr. Dabei ist zu befürchten, dass alle Protokolle innerhalb des RKI überarbeitet und bereinigt wurden. Es stehen aber nicht für alle Tage auch die Entwürfe und Zwischenversionen zur Verfügung. Tatsächlich müsste man hinterfragen, ob das RKI über ein revisionssicheres Archiv verfügt – und gerichtlich angeordnet werden, dass alle Versionen, vom ersten Entwurf bis zum letztendlich freigegebenen Protokoll herauszugeben sind.
Frau Dr. Ute Rexroth ist während der Aufarbeitung der RKI-Files schon einmal in den Fokus der Analysten geraten. Ihr Name findet sich häufig in den übergebenen .docx Versionen der Protokolle, also offenen, veränderlichen Word-Dokumenten. Demnach scheint Frau Rexroth vielfach als letzte Bearbeiterin der Dokumente auf – Protokolle, die im Jahr 2020 angefertigt und zumindest theoretisch abgeschlossen wurden, wurden von ihr im April 2024 zuletzt gespeichert. Ebenso auffällig: Dazu wurde nicht das Programm Microsoft Word sondern Open Office verwendet. Es ist unklar, ob letzteres Programm innerhalb des RKI überhaupt verwendet wird.
Das wirft noch ein anderes Problem auf. Es ist bislang unbekannt, wer die Dokumente an die unter einem Pseudonym agierende „Journalistin“ Aya Velazquez übergeben hat. Diese hat bei der Pressekonferenz einige Details zu dieser noch unbekannten Person genannt. Viele Analysten warnten, dass man bei den veröffentlichten Dokumenten die Metadaten entfernen müsse, um niemanden die Gefahr der Enttarnung auszusetzen.
Diese Entfernung der Metadaten ist nicht geschehen. Dies kann aus Sicht der Öffentlichkeit ein Segen sein, da man den Weg und die Anzahl der Bearbeitungsschritte der RKI-Protokolle so besser nachvollziehen kann. Für den oder die Quelle innerhalb des RKI kann es die Enttarnung und massive rechtliche Konsequenzen bedeuten. Das RKI hat bekannt gegeben, dass hinsichtlich des Lecks Ermittlungen stattfinden. Schlimmstenfalls erwartet Deutschland ein Fall „Julian Assange“.
Die Dokumente des Leaks wurden bislang vom RKI weder als echt noch als falsch eingeordnet. Nachdem es sich um viele tausend Seiten handelt, ist dies auf die Schnelle auch unmöglich. Um gerichtsfest damit argumentieren zu können, wird eine Bestätigung notwendig werden, die man gegebenenfalls wohl Dokument für Dokument gerichtlich erzwingen muss.
Verbot von Compact: Ein ungeheurer Angriff auf die Pressefreiheit | Interview mit Joachim Steinhöfel
Vorspann zur Demo in Berlin am 03.08.2024
Die Bundesregierung verstößt gegen das Verbot von Streumunition
Grünenergie-Programme = die Armen subventionieren die Reichen

H. Sterling Burnett (Herausgeber)
Neue Forschungsergebnisse des National Bureau of Economic Research zeigen, dass der Großteil der 47 Milliarden Dollar an Steuergutschriften für umweltfreundliche Energietechnologien wie Elektrofahrzeuge, Solarzellen auf Dächern, hocheffiziente Geräte und energieeffiziente Fenster zwischen 2006 und 2021 von Haushalten der höchsten Einkommensklassen in Anspruch genommen wurden. Mit anderen Worten: Die Subventionen kamen einer Wohlfahrtsmaßnahme für die Wohlhabenden gleich.
The Daily Caller beschreibt die Ergebnisse der Studie so: „Haushalte in den obersten 20 Prozent der nationalen Einkommen erhielten etwa 60 Prozent der Steuergutschriften für saubere Energie, während die unteren 60 Prozent der Haushalte nur 10 Prozent erhielten.“
Die Studie wurde verfasst von Severin Borenstein, Ph.D., dem E.T. Grether Professor of Business Administration and Public Policy an der Haas School of Business und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Energy Institute in der Haas School an der University of California-Berkeley, und Lucas W. Davis, Ph.D., einem angesehenen Professor und Vorsitzenden der Haas Economic Analysis and Policy Group an der UC-Berkeley.
Hinsichtlich der Steuergutschriften für Elektrofahrzeuge stellten Borenstein und Davis fest, dass die obersten 20 Prozent der Einkommensbezieher 80 Prozent der Steuergutschriften in Anspruch nahmen, wobei die obersten 5 Prozent der Einkommen etwa 50 Prozent der Gutschriften für sich beanspruchten. Im Ernst, Milliardäre und Multimillionäre brauchen Steuergutschriften für den Kauf von Elektrofahrzeugen?
In der Tat fand die Studie eine begrenzte „Korrelation zwischen höheren grünen Steuergutschriften und der Einführung von Technologien wie Wärmepumpen, Sonnenkollektoren und Elektrofahrzeugen“.
„Die Kosteneffizienz von Steuergutschriften hängt von ihrer Fähigkeit ab, die Akzeptanz von sauberen Energietechnologien zu erhöhen“, so die Studie. „Insgesamt finden wir nur eine geringe Korrelation zwischen Steuergutschriften und der Einführung von Technologien“.
Kurz gesagt bedeutet dies, dass die Reichen Steuergutschriften in Anspruch nahmen, die sie nicht brauchten, da sie die grüne Energietechnologie wahrscheinlich auch ohne sie gekauft hätten. Die Erhöhung der verschiedenen Steuergutschriften für grüne Energie hat die Akzeptanz nicht erhöht oder ausgeweitet. Die Armen, die sich die Technologie vor den Steuergutschriften nicht leisten konnten (oder sie nicht wirklich wollten), konnten sie sich auch nach der Erhöhung der Unterstützung nicht leisten (oder wollten sie nicht). Für Wärmepumpen zum Beispiel kamen die Autoren zu dem Schluss:
Eine Gutschrift wurde 2006 eingeführt, doch die Akzeptanz ging in diesem Jahr zurück. In den Jahren 2008 und 2018 gab es die Gutschrift nicht, aber in diesen Jahren ist kein Rückgang der Lieferungen von Wärmepumpen zu erkennen. Darüber hinaus wurde die Gutschrift in den Jahren 2009 und 2010 von 10 % auf 30 % erhöht, ohne dass in diesen Jahren ein deutlicher Anstieg der Lieferungen von Wärmepumpen zu verzeichnen war.
Quellen: The Daily Caller; National Bureau of Economic Research
Link: https://heartlanddailynews.com/2024/07/climate-change-weekly-513-hey-ho-biden-harris-climate-policies-have-to-go/, dritte Meldung
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Sie hatten in allem recht: Querdenken-Großdemonstration am 03.08.2024 in Berlin
Michael Ballweg, der Gründer der Querdenken-Bewegung, bekannt für sein Engagement für Freiheit, Frieden und Demokratie, hat schon kurz nach seiner Entlassung als politischer efangener der Corona-Diktatur eine Großdemonstration in Berlin am 3. August 2024 angekündigt. Diese wird am kommenden Samstag stattfiinden.
Der Beitrag Sie hatten in allem recht: Querdenken-Großdemonstration am 03.08.2024 in Berlin erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

