Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

EILMELDUNG: Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können beim Menschen mehr als 3,5 Jahre nach der COVID-19-Impfung persistieren

EILMELDUNG: Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können beim Menschen mehr als 3,5 Jahre nach der COVID-19-Impfung persistieren

Wir berichten über die bislang am längsten dokumentierte Persistenz von mRNA-Impfstoffbestandteilen, unabhängig bestätigt durch mehrere Labore, unterschiedliche Biospezimen und Zeitpunkte sowie durch diverse analytische Methoden.

Nicolas Hulscher, MPH

Über Jahre hinweg wurde der Öffentlichkeit gesagt, dass mRNA-Impfstoffmaterialien innerhalb von Tagen bis Wochen abgebaut würden – rasch zerlegt, biologisch nur vorübergehend vorhanden und nicht zu einer langfristigen Persistenz fähig. Diese Annahme prägte regulatorische Zusicherungen, öffentliche Kommunikation und Sicherheitserwartungen weltweit. Milliarden Menschen erhielten diese Injektionen auf Grundlage der Behauptung, dass das genetische Material schnell aus dem Körper verschwinden würde.

Heute bricht dieses Narrativ zusammen – nach einer koordinierten, länderübergreifenden investigativen Anstrengung unter Beteiligung der McCullough Foundation, des INMODIA-Labors (Deutschland), des Städtischen Klinikums Dresden-Friedrichstadt (Deutschland), Neo7Bioscience sowie kooperierender unabhängiger Labore.

Die daraus hervorgegangene Arbeit mit dem Titel „Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post–COVID-19 mRNA Vaccination“ präsentiert nach unserem Kenntnisstand den bislang umfassendsten Fallbericht zu COVID-19-Impfstoffschäden. Er umfasst mehr als 40 Besuche in Notaufnahmen, über 200 Facharztkontakte in 18 medizinischen Disziplinen, mehr als 100 Laboruntersuchungen, über 100 bildgebende Verfahren sowie serielle Blut- und Gewebeprobenentnahmen zu mehreren Zeitpunkten über einen Zeitraum von mehr als 3,5 Jahren.

Die Ergebnisse zeigen longitudinale molekulare Belege dafür, dass impfstoffabgeleitete mRNA, Plasmid-DNA-Fragmente und Spike-Protein mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung im menschlichen Blut und Gewebe persistieren können – unabhängig bestätigt durch mehrere Labore unter Verwendung verschiedener analytischer Methoden.

Eine SARS-CoV-2-Infektion wurde effektiv ausgeschlossen: Nukleokapsid-Antikörper blieben über fünf getrennte Zeitpunkte und in drei unabhängigen Laboren negativ, und Nukleokapsid-Protein war in Gewebeproben nicht nachweisbar, trotz vorhandener Spike-Protein-Ablagerungen.

Falldarstellung

Wir berichten über einen 55-jährigen Mann, der drei Dosen des Pfizer–BioNTech-COVID-19-mRNA-Impfstoffs erhielt und anschließend eine progrediente Multiorgan-Dysfunktion entwickelte, konsistent mit einem Post-COVID-19-Impfsyndrom (PCVS). Betroffen waren kardiopulmonale, neurologische, muskuloskelettale, gastrointestinale, autonome, hals-nasen-ohrenärztliche, audiovestibuläre, immunologische, ophthalmologische, dermatologische und psychiatrische Bereiche. Die klinischen Manifestationen umfassten unter anderem: Lungenembolien, verzögert mittels MRT bestätigte Myokarditis, neurokognitive Beeinträchtigungen, Small-Fiber-Neuropathie, autonome Dysfunktion, Myalgien, chronische Pankreas- und gastrointestinale Beteiligung, verstärkten Tinnitus mit sensorineuralem Hörverlust, Schluck- und Stimmstörungen, ophthalmologische Störungen, chronische dermatologische Entzündungen sowie Angst und Depression.

Der Fall wurde durch eine außergewöhnlich umfassende longitudinale, multidisziplinäre klinische Untersuchung bewertet, die molekulare, immunologische, genetische, proteomische, transkriptomische und gewebebasierte Analysen umfasste. Ziel war es, Krankheitsmechanismen zu charakterisieren und alternative Ursachen auszuschließen.

Umfangreiche diagnostische Abklärung

Nach mehr als 40 Notaufnahmebesuchen und über 200 ambulanten Facharztkonsultationen unterzog sich der Patient mehr als 100 nicht routinemäßigen Laboruntersuchungen und über 100 bildgebenden bzw. funktionellen Studien. Diese Abklärung schloss systematisch mögliche ätiologische Mechanismen in den Bereichen Infektionen, Autoimmunität, Rheumatologie, Endokrinologie, Genetik, Hämatologie, Malignome, Toxikologie/Medikamente, kardiovaskuläre und vaskuläre Erkrankungen, Stoffwechselstörungen sowie primär neurologische Erkrankungen aus. Die Tests blieben weitgehend ohne richtungsweisenden Befund.

Nach der Diagnose der Myokarditis wurde eine möglicherweise unerkannte oder asymptomatische Infektion mit Manifestation als Long COVID vermutet, und es wurde eine Serologie durchgeführt. Unerwartete Ergebnisse führten zu erweiterten immunologischen und gewebebasierten Untersuchungen auf Spike- und impfstoffabgeleitete Komponenten. SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper waren über fünf getrennte Zeitpunkte zwischen 809 und 1.433 Tagen nach der Impfung negativ, bestätigt durch drei unabhängige Labore. Der Patient bleibt nukleokapsid-negativ, weist jedoch 1.433 Tage nach der letzten Impfung weiterhin stark erhöhte Spike-Antikörperspiegel (4.553 U/mL) auf.

Probenentnahme und analytische Methoden

Blut- und Hautgewebeproben wurden zu mehreren Zeitpunkten zwischen 852 und 1.364 Tagen nach der letzten Pfizer–BioNTech-COVID-19-mRNA-Impfung entnommen. Analysiert wurden verschiedene biologische Kompartimente, darunter Plasma, zirkulierende Exosomen, periphere mononukleäre Blutzellen (PBMCs) und Hautgewebe. Die Proben wurden in mehreren unabhängigen Laboren mit unterschiedlichen analytischen Methoden untersucht, darunter ELISA, automatisierte Immunhistochemie, RT-PCR, Standard-PCR mit Sanger-Sequenzierungsbestätigung, Ganzgenomsequenzierung, transkriptomisches Profiling und quantitative Massenspektrometrie.

Persistierendes zirkulierendes Spike-Protein und impfstoffabgeleitete mRNA

852 Tage nach der Impfung identifizierte eine blutbasierte immunologische Untersuchung nachweisbares SARS-CoV-2-S1-Protein in klassischen und nicht-klassischen Monozytensubpopulationen, begleitet von Zytokin- und Immunmarker-Anomalien.

1.173 Tage nach der Impfung detektierte ein hochsensitiver ELISA freies Wuhan-Spike-Protein im Plasma (129,0 ± 4,1 fg/mL) sowie in zirkulierenden Exosomen (11,6 ± 0,1 fg/mL).

Nach 1.284 Tagen identifizierte RT-PCR impfstoffabgeleitete Spike-mRNA in zirkulierenden Exosomen, während PBMC-RNA nach DNase-behandelter Extraktion und ampliconspezifischer PCR gegen drei Spike-ORF-Regionen (S1–S3) negativ blieb.

Serologische Profile nach 1.173 und 1.284 Tagen zeigten anhaltend erhöhte spike-spezifische IgG4-Konzentrationen (354,4 ± 22,4 ng/mL bzw. 320,2 ± 4,4 ng/mL), konsistent mit einer fortdauernden antigenen Stimulation und einer in Richtung Immuntoleranz verschobenen Antwort.

Persistierendes Spike-Protein und Plasmid-DNA im Hautgewebe

Serielle Hautbiopsien nach 1.160, 1.249 und 1.364 Tagen nach der Impfung, alle aus Rumpfhaut innerhalb klinisch aktiver Areale der Grover-Krankheit, waren nukleokapsid-negativ und zeigten eine persistierende Ablagerung von Spike-Protein in Endothelzellen und Makrophagen, nachgewiesen durch automatisierte Immunhistochemie mit histopathologischer Korrelation. Nach 1.364 Tagen wurde Spike-Protein auch in Nervenfasern gefunden.

Die Hautbiopsie nach 1.364 Tagen enthielt mehrere Plasmid-DNA-Elemente, darunter Spike-Gen-Sequenzen (S1–S3), ori1/ori2 und den SV40-Enhancer. Dies bestätigt eine dauerhafte Retention impfstoffabgeleiteter DNA im somatischen Gewebe, nachgewiesen durch PCR-Amplifikation mit Agarose-Gelelektrophorese und Sanger-Sequenzierung.

Multi-Omics-Analyse

Die Analyse struktureller Varianten mittels Ganzgenomsequenzierung nach 1.277 Tagen nach der Impfung zeigte eine weitverbreitete genomische Instabilität mit großen Duplikationen und Deletionen, die EGFR, MYC, ERBB2 und ETV6/RUNX1 betrafen. Der Vergleich von RNA und DNA zeigte RNA-spezifische Varianten in ribosomalen, NMD-, Small-RNA-, epigenetischen und TP53-Signalwegen.

Die transkriptomische Profilierung des Vollbluts hob oxidativen Stress, vaskuläre Aktivierung und nukleare Fragilität hervor.

Die Urin-Proteomik mittels quantitativer Massenspektrometrie bestätigte eine systemische Entzündung mit Überaktivierung des Komplementsystems (CFH), Redox-Ungleichgewicht (PRDX1) und anhaltenden Antikörperantworten, unterstützt durch die Risikoallele HLA-B07:02 und DRB1*11:04.

Schlussfolgerung

Dieser Fall dokumentiert die bislang längste berichtete In-vivo-Persistenz von impfstoffabgeleiteter mRNA, Plasmid-DNA-Fragmenten und Spike-Protein nach mRNA-Impfung, mit reproduzierbarem Nachweis in mehreren unabhängigen Laboren, in unterschiedlichen biologischen Kompartimenten und mit komplementären molekularen Nachweissystemen über mehr als 3,5 Jahre nach der letzten Dosis hinaus. Spike-Protein, Spike-mRNA-Sequenzen und Plasmid-Rückgrat-Elemente wurden sowohl in Immunzellen als auch in somatischem Gewebe identifiziert, bei gleichzeitig fortgesetzter Abwesenheit von SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Protein oder -Antikörpern, wodurch eine frühere Infektion als Quelle effektiv ausgeschlossen wird. Die Konvergenz dieser Beobachtungen über longitudinale Blut- und Gewebeproben hinweg liefert direkte Belege dafür, dass mRNA-Impfstoffen entstammendes genetisches Material und dessen translierte Proteinprodukte über Jahre hinweg im Körper persistieren können.

Parallel dazu zeigten Multi-Omics-Analysen eine anhaltende genomische Instabilität und transkriptomische Dysregulation mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung. Dies legt nahe, dass persistierendes impfstoffabgeleitetes Material mit langfristigen Veränderungen genomischer und molekularer Signalwege des Wirts assoziiert sein könnte.

Diese Daten stellen die vorherrschenden Annahmen über einen schnellen Abbau und eine kurzlebige biologische Aktivität von mRNA-Impfstoffkomponenten infrage und unterstreichen die Notwendigkeit kontrollierter longitudinaler Studien, um Prävalenz, Mechanismen und klinische Konsequenzen persistierenden impfstoffabgeleiteten Materials zu bestimmen.

Nicolas Hulscher, MPH

Epidemiologe und Stiftungsadministrator, McCullough Foundation

Pizzagate: Was jahrelang als absurde Verschwörungstheorie galt, erhält durch den Epstein-Komplex neue Bedeutung

Pizzagate: Was jahrelang als absurde Verschwörungstheorie galt, erhält durch den Epstein-Komplex neue Bedeutung

Die jüngste Freigabe von Millionen Seiten an Dokumenten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein hat eine Debatte wiederbelebt, die über Jahre hinweg als groteske Verschwörungstheorie abgetan wurde: Pizzagate. Der Investigativjournalist Ben Swann argumentiert, dass zentrale Elemente dieser Debatte durch den Epstein-Fall in einer erweiterten Form bestätigt werden. Im Kern geht es um Netzwerke, in denen mächtige Eliten in sexuellen Missbrauch und Menschenhandel von Minderjährigen verwickelt sind.

Swann formuliert es zugespitzt: „Epstein ist Pizzagate.“ Er verweist auf das Jahr 2016, als Pizzagate zu einem der meistdiskutierten Themen in den sozialen Medien wurde. Damals stand die Behauptung im Raum, einflussreiche politische und gesellschaftliche Akteure seien Teil organisierter Missbrauchsnetzwerke. Die Debatte wurde jedoch schnell ins Lächerliche gezogen und schließlich diskreditiert – nicht zuletzt nach einem Vorfall, bei dem ein bewaffneter Mann eine Pizzeria in Washington D.C. betrat, um selbst Nachforschungen anzustellen. Dieses Ereignis diente fortan als mediales Totschlagargument gegen jede weitere Auseinandersetzung mit dem Thema.

10 years ago Pizzagate was by far the number one trending topic on twitter, but the claim of pedophile elites who preyed on children was so insane that Pizzagate was shrugged off as was a wild, fever dream, of a conspiracy theory. But then, just days ago… the largest dump of… pic.twitter.com/6jykD3vnQN

— Ben Swann (@BenSwann_) February 2, 2026

Swann gehörte zu den wenigen Journalisten, die die damals verfügbaren Dokumente ernsthaft prüften. Dies hatte für ihn gravierende Konsequenzen: das faktische Ende seiner Karriere in den etablierten Medien, Zensur sowie nachhaltige Reputationsschäden. Auch andere, die es wagten, das Thema nicht reflexartig zu verwerfen, wurden öffentlich diffamiert und als gefährlich oder irrational dargestellt.

WikiLeaks und die Podesta-E-Mails

Swann betont, dass Pizzagate nicht als Internetgerücht begann, sondern mit der Veröffentlichung von E-Mails aus dem Konto von John Podesta, dem damaligen Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, durch WikiLeaks. Die Authentizität dieser E-Mails wurde nie bestritten. Auffällig sei jedoch die Wortwahl in Teilen der Korrespondenz, in der wiederholt von Pizza, pizzabezogenen Treffen sowie privaten Zusammenkünften mit einflussreichen Personen die Rede ist.

Während Kritiker diese Sprache als harmlos einstuften, weist Swann darauf hin, dass sie von verschiedenen Forschern, ehemaligen Strafverfolgungsbeamten und Online-Communities als ungewöhnlich wahrgenommen wurde. In Foren wie 4chan und 8chan diskutierten Nutzer – darunter auch selbst ernannte Pädophile –, dass bestimmte Begriffe mit in pädophilen Milieus gebräuchlicher Codesprache übereinstimmen könnten. Swann verweist unter anderem auf einen Eintrag im Urban Dictionary aus dem Jahr 2010, in dem der Ausdruck „Cheese Pizza“ als Slang für Kinderpornografie beschrieben wird.

Epstein-Akten und erneute Aufmerksamkeit

Die nun veröffentlichten Epstein-Dokumente enthalten laut Swann 911 Verweise auf das Wort „Pizza“. Diese tauchen häufig in E-Mails zwischen Erwachsenen auf. Er beschreibt Textstellen, in denen von Pizza, Pizza-Partys und Kombinationen mit Begriffen wie „Grape Soda“ die Rede ist – teils in Zusammenhängen, in denen explizit angedeutet wird, dass „niemand sonst das verstehen wird“.

Für Swann wirft dies erneut die Frage nach möglicher verschlüsselter Sprache auf, vergleichbar mit den Diskussionen um die Podesta-E-Mails. Er weist darauf hin, dass viele dieser E-Mails aus demselben Zeitraum stammen wie die damaligen WikiLeaks-Veröffentlichungen.

Pizzagate: Was jahrelang als absurde Verschwörungstheorie galt, erhält durch den Epstein-Komplex neue Bedeutung

Macht, Verbindungen und unterlassene Recherche

Swann nennt zudem die Podesta-Brüder und deren Verbindungen zu Dennis Hastert, dem ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, der später wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilt wurde. Er betont ausdrücklich, dass er keine direkten Beweise gegen die Podestas vorlegt. Sein zentraler Punkt sei vielmehr, dass bestimmte E-Mails, Netzwerke und personelle Überschneidungen niemals ernsthaft untersucht wurden.

Medien und Behörden

In den vergangenen zehn Jahren habe es keine einzige umfassende öffentliche Untersuchung zum Inhalt und Kontext jener E-Mails gegeben, die die Grundlage der Pizzagate-Debatte bildeten. Statt journalistischer Aufarbeitung entschieden sich große Medienhäuser für Spott, Stigmatisierung und die pauschale Einordnung als Verschwörungstheorie.

Swann argumentiert, das eigentliche Problem liege nicht in einzelnen Anschuldigungen oder konkreten Orten, sondern in der systematischen Unterdrückung von Fragen. Dieses Klima habe es ermöglicht, dass Missbrauch unbehelligt fortbestehen konnte.

Fazit

Nach Swanns Einschätzung ging es bei Pizzagate nie um eine einzelne Pizzeria. Es ging um die grundlegende Frage, ob es Netzwerke gibt, in denen mächtige Eliten systematisch sexuellen Missbrauch an Kindern begehen. Der Fall Epstein habe dieses umfassendere Problem sichtbar gemacht. Pizzagate sei daher „weit größer als nur Jeffrey Epstein“.

Bestimmte Fragen seien über Jahre hinweg tabuisiert worden – nicht, weil sie nachweislich falsch gewesen seien, sondern weil sie zu nahe an unbequeme Wahrheiten heranreichten, so Swanns Schlussfolgerung.

Stalingrad – die nie verkraftete Niederlage?

Stalingrad – die nie verkraftete Niederlage?

Stalingrad – die nie verkraftete Niederlage?

Die deutsche Elite scheint die Niederlage von Stalingrad, die sich gerade wieder jährt, immer noch nicht verkraftet haben, anders ist die Russophobie kaum zu erklären. Was war damals passiert? Die folgenden Personen sind fiktiv, die Schicksale real. Stalingrad, diese verfluchte Stadt am Ufer der Wolga, wo der Winter alle verschluckte. Die Mütter, die ihre Kinder […]

Der Beitrag Stalingrad – die nie verkraftete Niederlage? erschien zuerst unter tkp.at.

Weltwoche Daily: Dobrindt gegen AfD-Verbot

Weltwoche Daily: Dobrindt gegen AfD-Verbot

Weltwoche Daily: Dobrindt gegen AfD-VerbotRoger Köppel legt an diesem Mittwoch wieder den Finger in die offenen Wunden des Establishments. Weltwoche Daily – die andere Sicht! Unabhängig. Kritisch. Gut gelaunt. Die Themen heute:

Ein Südsudanese sorgt für Schlagzeilen – und zeigt: Die Migrationspolitik ist endgültig am Limit. Statt Schutz zu gewähren, sucht der Staat nun Schutz vor den eigenen „Schutzbefohlenen“.

Dazu der Fall Epstein: Die schmutzigen Verbindungen reichen tief. Köppel: „Menschenfänger Epstein – alle beschmieren sich gegenseitig.“ Kein Wunder, dass die Akten weiter unter Verschluss bleiben.

Alexander Dobrindt positioniert sich klar gegen ein AfD-Verbot – ein Lichtblick in der deutschen Verbotsdebatte.

Kaja Kallas spricht Klartext: Keine EU-Armee! Die EU als militärischer Zentralstaat? Für viele ein Albtraum.

Und das Ende der Abrüstung: New Start läuft aus, das nukleare Wettrüsten nimmt wieder Fahrt auf. Willkommen in der neuen multipolaren Realität.

Schweizer Ausgabe:

SNB-Chef Martin Schlegel nennt den Angriff auf Trump einen „dummen Angriff“ – und lobt nebenbei die kluge Diversifikation der Nationalbank.

Die SRG-Halbierung sorgt für Aufregung: Die NZZ ergreift überraschend Partei fürs staatliche Fernsehen – ein weiterer Kniefall vor dem Staatsfunk?

Und das Wort „Desinformation“? Für Köppel das Gaunerwort der Stunde – beliebtes Werkzeug, um unliebsame Meinungen zu diffamieren und Zensur salonfähig zu machen.

Fazit: Die Welt dreht sich weiter – nur nicht so, wie es Mainstream und Staat gerne hätten.

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NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

NiUS-LIVE-Moderator Alexander Purrucker begrüßt am Mittwoch von 6 bis 9 Uhr Pauline Voss, stellvertretende Chefredakteurin von NIUS, und Julius Böhm, NIUS-Reporter. Deutschland redet heute über Machtmissbrauch in höchsten Kreisen und über die bittere Realität einer de-industrialisierten Energiepolitik. Die Themen im Einzelnen:

Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Mörders

Der brutale Fall aus Hamburg lässt Deutschland nicht los: Ein 25-jähriger Südsudanese zerrt eine 18-jährige Iranerin vor einen einfahrenden Zug – beide sterben. Der Täter war erst kürzlich eingereist, polizeibekannt und ist kurz zuvor sogar auffällig geworden. Trotzdem blieb er frei. Die Fragen sind explosiv: Wie viele solcher Täter laufen noch herum? Warum wird Abschiebung oft verhindert? Und warum redet die Politik lieber von „Vielfalt“ als von Opferschutz? Der Fall ist kein Einzelfall – er ist Symptom eines Systems, das Sicherheit opfert.

Der Epstein-Sumpf wird immer tiefer

Wieder einmal zwingen frisch freigegebene Akten des US-Justizministeriums Prominente und Milliardäre in Erklärungsnot. Namen wie Elon Musk, Bill Gates, Ex-Prinz Andrew und sogar Verbindungen zu Trump-Umfeld und Howard Lutnick tauchen in E-Mails und Terminplänen auf. Inselbesuche, Dinner-Einladungen, private Treffen – die Verstrickungen mit dem verurteilten Kinderschänder Epstein reißen nicht ab.

Während die linke Presse reflexartig „rechte Verschwörungstheorien“ schreit, zeigen die Dokumente: Hier geht es um handfeste Kontakte der globalen Elite zu einem Mann, der Minderjährige systematisch missbrauchte und erpresste. Warum schweigen so viele? Warum werden Akten erst jetzt, Jahre später, in Millionen-Seiten-Tranchen herausgerückt? Und warum trifft es immer wieder dieselben Kreise aus Tech-Milliardären, Politikern und Royals? Deutschland diskutiert: Wie weit reicht das Netzwerk wirklich? Und wer schützt wen?

Gasspeicher-Alarm: Füllstand nur noch zehn Prozent?

Parallel droht eine handfeste Versorgungskrise. Deutschlands fünftgrößter Gasspeicher soll nach aktuellen Meldungen nur noch bei zehn Prozent liegen – ein Wert, der selbst für Februar alarmierend niedrig ist. Während die Politik noch vor Wochen von „gesicherter Versorgung“ sprach, leert sich das Land schneller als erwartet. Kältewelle, hoher Heizbedarf und fehlende Alternativen schlagen durch.

Für Unternehmer bedeutet das: weiter steigende Energiekosten, Produktionskürzungen, Kurzarbeit. Für Haushalte: explodierende Abschläge und die reale Gefahr von Engpässen, sollte der Winter länger kalt bleiben. Die grüne Energiewende zeigt wieder einmal ihr wahres Gesicht: Abhängigkeit von LNG, Windstille und teurem Importgas statt eigener Vorräte. Und die Bundesregierung schweigt oder redet von „europäischem Durchschnitt“ – als ob das die Rechnungen bezahlt.

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SARAJEWO 1914: »Logenpolitik & Attentat – Die wahre Ursache des Ersten Weltkriegs!« (Teil 6)

Sarajewo war bis zum 28. Juni 1914 eine unauffällige Provinzstadt am Rand der österreichisch-ungarischen Monarchie – arm, ethnisch zerrissen, politisch unterdrückt. Doch an jenem Tag, dem serbischen „Vidovdan“, kulminierten Nationalismus, Hass und historische Mythen zu einem Verbrechen, das die Welt veränderte. Das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand war kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Spannungen, […]
Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengeblieben

Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengeblieben

Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengebliebenVon MANFRED ROUHS | Im Schuljahr 2024/25 mussten bundesweit rund 41.000 Grundschüler die erste Klasse wiederholen – ein Rekordwert. In vielen Grundschulen in sozialen Brennpunkten waren es mehr als 90 Prozent der Schüler, die sitzengeblieben sind. Ursache waren mangelnde deutsche Sprachkenntnisse und die zu geringe Konzentrationsfähigkeit der Schüler.

Das berichtet ausgerechnet „Correctiv“, also jenes Agitationsunternehmen, das immer wieder Kritiker der gegenwärtigen Zuwanderungspolitik als „Rechtsextremisten“ anprangert.

Wer nie eine Kita besucht hat und bis zum sechsten Lebensjahr Deutsch nur als Fremdsprache kennt, tut sich schwer damit, das Alphabet zu verstehen. „Wenn ich bei den Buchstaben ‘A wie Apfel’ lerne, aber das Wort Apfel nicht kenne, kann ich nicht lesen lernen“, zitiert „Correctiv“ die Leiterin einer Grundschule in Köln-Ostheim. Welche politischen Folgen das hat, erläutert Markus Warneke, Geschäftsführer der Wübben Bildungsstiftung, die anstrebt, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft Bildungschancen zu verschaffen:

„Wir lassen derzeit 20 bis 30 Prozent einer Generation, die am Ende der Grundschule nicht lesen und schreiben können, durchs Raster fallen. (…) Am Ende haben dann etwa 20 Prozent keinen formalen Berufsabschluss.“

Diese Zahlen decken sich mit der aktuellen Analphabeten-Quote in deutschen Ballungsgebieten. Damit ist Deutschland wieder hinter die Alphabetisierungswerte des Jahres 1880 zurückgefallen, in dem eine Kampagne startete, die bis zum Jahr 1900 die Quote der Analphabeten in Richtung ein Prozent drückte.

Seinerzeit beheimatete Deutschland mehr Nobelpreisträger als jede andere Nation. Von solchen Verhältnissen sind wir im heutigen deutschen Bildungsnotstand meilenweit entfernt: Da kann mancher Schüler seinen Namen tanzen, hat aber Probleme mit den Grundrechenarten – und wer den Dreisatz berechnen kann, gilt als Intellektueller.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führt

Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führt

Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führtVon ELENA FRITZ | Ein bemerkenswerter Text aus Washington – und einer, der im deutschen Diskurs weitgehend unter dem Radar bleibt. Die US-Analystin Jennifer Kavanagh von Defense Priorities stellt eine Prämisse infrage, die auch hierzulande als gesetzt gilt: Die Frage „Donbass ja oder nein?“ sei keine Lösungsperspektive, sondern eine analytische Verkürzung. Der Krieg sei weder wegen Territorien begonnen worden – noch lasse er sich über Territorien beenden.

Über Monate hinweg habe die Trump-Administration, so Kavanagh, eine einfache Gleichung vertreten: territoriale Zugeständnisse Kiews gegen westliche Sicherheitsgarantien. Prominent vertreten wurde dieser Ansatz von Steve Witkoff, der die Gebietsfrage zur angeblich letzten Hürde auf dem Weg zum Frieden erklärte. Genau hier liegt jedoch der Denkfehler. Wer den Konflikt auf Landkarten reduziert, verkennt seinen Charakter als militärisch-strategische Auseinandersetzung um Sicherheitsräume, Eskalationskontrolle und Bündnislogik.

Der zentrale Punkt der Analyse ist daher nüchtern – und aus sicherheitspolitischer Sicht zwingend: Ein stabiler Waffenstillstand ist nur möglich, wenn die strukturellen Ursachen des Krieges adressiert werden. Diese liegen nicht in der bloßen Kontrolle einzelner Regionen, sondern in Fragen der europäischen Sicherheitsarchitektur: militärische Kräfteverhältnisse, Stationierungsräume, Reichweiten, Bündniszugehörigkeit und strategische Tiefe.

Rückkehr zu klassischen Instrumenten der Sicherheitspolitik

Kavanagh argumentiert folgerichtig: Selbst ein territoriales Nachgeben Kiews würde nicht das Ende, sondern erst den Beginn substantieller Verhandlungen markieren. Dann ginge es um die Größe und Ausrichtung der ukrainischen Streitkräfte, um einen verbindlich festgelegten blockfreien Status, um Rüstungskontrolle und um politische Ordnungsfragen im Inneren. Territorium wäre damit kein Ziel, sondern allenfalls ein taktischer Faktor in einem umfassenderen Sicherheitsarrangement.

Man kann der Autorin an Details widersprechen – etwa bei der begrifflichen Unschärfe zwischen Donezk und dem Donbass. Doch das ist zweitrangig. Entscheidender ist etwas anderes: Hier wird erstmals von US-Seite ernsthaft anerkannt, dass dieser Krieg nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern Ausdruck einer seit Jahren ungelösten sicherheitspolitischen Grundfrage in Europa ist.

Aus dieser Perspektive ergibt sich zwingend: Eine Verhandlungsstrategie, die territoriale Fragen ins Zentrum stellt, bleibt oberflächlich. Notwendig wäre stattdessen eine Rückkehr zu klassischen Instrumenten der Sicherheits- und Rüstungskontrollpolitik: Neutralitätsregelungen, Begrenzung von Truppenstärken, Transparenz über militärische Infrastruktur, vertraglich abgesicherte Nicht-Stationierung bestimmter Waffensysteme.

Wer Frieden will, muss über militärische Realitäten sprechen

Politisch heikel wird der Punkt dort, wo US-Thinktanks weiterhin von einer „vermittelnden Rolle“ Washingtons sprechen. Aus europäischer Sicht – und erst recht aus deutscher – ist diese Sichtweise problematisch. Die Vereinigten Staaten sind kein externer Beobachter, sondern ein zentraler Akteur mit eigenen strategischen Interessen. Diese Interessen sind nicht automatisch deckungsgleich mit den sicherheitspolitischen Bedürfnissen Europas.

Gerade für Deutschland ist dieser Punkt entscheidend. Denn die Folgen dieses Krieges – wirtschaftlich, energiepolitisch, sicherheitspolitisch – treffen Europa unmittelbar. Eine europäische Friedensordnung, die allein auf transatlantischen Sicherheitsgarantien beruht, bleibt strukturell instabil.

Deshalb genügt es nicht, politische Absichtserklärungen über ein Ende der NATO-Osterweiterung abzugeben. Stabilität entsteht nicht durch Rhetorik, sondern durch überprüfbare, vertraglich fixierte Regelungen. Genau das war der Kern der russischen Vorschläge vom Dezember 2021 – unabhängig davon, ob man sie politisch teilt oder nicht.

Ob man diese Forderungen akzeptiert oder ablehnt: Sie markieren den realen Verhandlungskorridor. Wer Frieden will, muss über militärische Realitäten und Sicherheitsinteressen sprechen. Wer stattdessen weiter ausschließlich Grenzlinien verschiebt, verschiebt vor allem eines nicht: das Risiko weiterer Eskalation.


Elena Fritz.Elena Fritz.

PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbst

Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbst

Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbstDie Themen am Dienstag bei Roger Köppels Weltwoche Daily direkt vom Pazifik:

Jeffrey Epstein: Schneewittchenkostüm für den Bankchef

Neue Epstein-Enthüllungen sorgen für fassungsloses Kopfschütteln: Ein prominenter Wall-Street-Banker posierte offenbar in Schneewittchen-Kostüm samt Zwergen auf einer Insel-Party. Während Eliten sich verkleideten und vergnügten, wurden junge Mädchen systematisch missbraucht. Jahrzehnte später: immer noch keine vollständige Aufklärung, immer noch dieselben Kreise an der Macht. Wer deckt wen?

Verstaatlichte Mundhöhlen: CDU im Clinch mit sich selbst

Die CDU zerfleischt sich mal wieder selbst. Nach Jahren des Kampfes gegen jede Zigarette entdecken Teile der Partei plötzlich die Freiheit – wenn es um E-Zigaretten und Nikotinbeutel geht. Der andere Flügel will weiter rigoros verbieten. Ergebnis: totale Konfusion. Die einst bürgerliche Volkspartei ist heute ihr eigener schlimmster Gegner.

Iran: Lehren der Geschichte

Vor 47 Jahren jubelten westliche Intellektuelle über die „Revolution“ im Iran. Das Resultat kennen wir: eine brutale Theokratie, die Frauen unterdrückt, Minderheiten verfolgt und den Nahen Osten mit Terror überzieht. Wer die Mullahs damals verharmloste, trägt Mitschuld. Die Lektion ist klar: Mit Islamisten gibt es keinen „Dialog“ – nur Unterwerfung oder Widerstand.

Schweizer Blick:

Schweiz schlägt USA: Unsere Verfassung ist besser

Während die USA in Schulden, Identitätspolitik und Bürokratie versinken, bleibt die Schweiz stabil. Direkte Demokratie, Föderalismus, subsidiäre Verantwortung – unsere Verfassung funktioniert im 21. Jahrhundert besser als das amerikanische Modell von 1787. Ein leiser, aber deutlicher Triumph der Alpenrepublik.

Volker Reinhardt: Der brillante Schweiz-Versteher

Der deutsche Historiker Volker Reinhardt liefert wieder ein Meisterwerk. Ohne Pathos, aber mit scharfer Zuneigung erklärt er, warum die Schweiz so besonders ist. Kein typischer Besserwisser-Ton – sondern echte Bewunderung. Pflichtlektüre für jeden, der dieses Land wirklich verstehen will.

Bundesrat Cassis irrlichtert in Kiew

Außenminister Cassis reist erneut nach Kiew, verspricht Solidarität und weitere Millionen. Während bei uns Prämien explodieren und die Armee kaum Munition bezahlen kann. Neutralität? Fehlanzeige. Man fragt sich langsam, für wen Cassis eigentlich arbeitet.

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NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

NiUS-LIVE: 60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

In der heutigen NIUS Live-Sendung diskutiert Moderator Alexander Kissler mit Ralf Schuler (Politikchef NIUS) und Reporter Julius Böhm dieses Hauptthema:

60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

Der ADAC verliert in Rekordzeit 60.000 Mitglieder – und nun ist auch noch Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Der Mann, der den Autofahrern eigentlich den Rücken stärken sollte, hat sie offenbar endgültig vergrault.

Auslöser war ein Interview in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ Ende 2025. Darin plädierte Hillebrand dafür, dass Benzin und Diesel deutlich teurer werden müssten – natürlich im Namen des Klimaschutzes und der CO?-Bepreisung.

Die Botschaft kam bei den 22 Millionen zahlenden Mitgliedern an wie ein Schlag ins Gesicht: Der angebliche Interessenvertreter der Autofahrer redet ihnen ins Gewissen, mehr zu zahlen, damit sie endlich auf teure E-Autos umsteigen.

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Wochen kündigten Zehntausende frustriert ihre Mitgliedschaft. 60.000 Austritte – ein massiver Aderlass, der dem Club Millionen Euro Jahresbeiträge kostet.

Der Druck wurde so groß, dass Hillebrand nun die Konsequenz zog und sein Amt niederlegte. Der ADAC spricht offiziell von „erheblichen Irritationen“ und „Reputationsschaden“, für den Hillebrand die Verantwortung übernimmt.

Typisch deutscher Mainstream-Verein: Man kuscht vor der grünen Ideologie, verrät die eigenen Mitglieder – und wundert sich dann über den Exodus. Der ADAC war mal der starke Schutzengel der Autofahrer. Heute wirkt er wie ein weiterer Arm der Klimapolitik, die den normalen Bürger ausnimmt. Wie weit darf ein angeblicher Interessenverband gehen, bevor er seine Basis verliert?

Die weiteren Themen:

  • „Zerstörung der Infrastruktur“: Regierung fördert Aufruf zu Terrorakten mit Steuergeld.
  • Nach Hamburger U-Bahn-Mord: Wie machtlos der Staat bei gewalttätigen Migranten ist.
  • Plötzlich Wirtschaftskanzler? Was Friedrich Merz den Industrie-Bossen an der Deutschen Börse verspricht.

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Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in Kolumbien

Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in Kolumbien

Wegen „Klimaschutz“: 4,33 Millionen Euro für Kühlschränke in KolumbienVon MEINRAD MÜLLER | Empörung in Deutschland: Warum frieren wir, während Kolumbien kühlt? Oma Erna in Cottbus bibbert unter drei Pullis, weil die Heizkosten explodieren – und unser Steuergeld (exakt 4.330.205,06 Euro) wandert nach Kolumbien für „energieeffiziente Kühlschränke“. Dort lagert man Bier und Wein bei fünf Grad, während Horst aus Gelsenkirchen seinen Doppelkorn auf dem Balkon „kühlt“.

Die AfD hat schriftlich nachgefragt und die Bundesregierung antwortet. Das Ergebnis: 844.683 Tonnen CO2 „eingespart“, alle Hersteller bauen nun „grüne“ Modelle. Toll. Und wir sparen uns am besten gleich die Heizung.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist nach Angaben der Bundesregierung mit der Umsetzung des Projekts beauftragt worden. Verantwortet wurden die Ausgaben politisch während der Regierungszeit von CDU-geführten Kabinetten bis 2021 sowie anschließend unter Führung der SPD bis Anfang 2025.

Kein Einzelfall: Früher 44 Millionen Euro für Radwege in Peru, Solarlampen in Afrika, gendergerechte Toiletten sonstwo. Jetzt Kühlschränke für Kolumbien. Was kommt als Nächstes? Eiswürfelmaschinen in Argentinien oder Klimaanlagen für Faultiere in Costa Rica? Hauptsache globale Moral – statt deutscher Vernunft.

Die Regierung fabuliert von „geringen Kosten pro Tonne CO2“ – Peanuts, während Renten gekürzt und Brücken einstürzen. Genug ist genug: Berlin ist das Ausland wichtiger als die Heimat. Frage an die CDU-SPD-Wähler: Fühlt ihr euch wohl dabei?

Unser Geld kühlt fremde Kühlschränke, während Kinder in ungeheizten Schulen frieren. Das ist Diebstahl am Volk. Prost, Kolumbien! Wir frieren – ihr kühlt. Deutschland 2026: Ausland zuerst.


Meinrad Müller.Meinrad Müller.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (72), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.

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Wie du mir, so ich dir

Wie du mir, so ich dir

Wie du mir, so ich dir

Von RAINER K. KÄMPF | Leute, die Rußland, seinen Menschen mit ihrer Kultur und Geschichte Sympathie entgegenbringen, solche soll es ja tatsächlich im Westen noch geben, atmen erleichtert auf.

Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat telefoniert. Mit Bruno Rodríguez Parrilla, seinem Pendant in Havanna auf Kuba. Es beruhigt uns dahingehend, daß man auf die weithergeholte Idee kommen könnte, die Russen wären außenpolitisch nicht ausgelastet. Mag sein. Kann aber auch sein, die karten einfach nur nach.

Seitdem Donald Trump die Fühler nach der Karibikinsel Kuba ausstreckt, die weniger Einwohner als Moskau hat, und die Öffentlichkeit mit seinem Begehren piesackt, erwacht die Insel aus dem weltpolitischen Dornröschenschlaf. Eine wahrscheinliche Steilvorlage für den Kreml, zurückzupiesacken.

Nun ist bei aller Spekulation nicht zu erwarten, daß ein Revival chruschtschowscher Agenda ins Haus, respektive auf die Insel, ansteht.

Wir erkennen eher ein Austarieren, den Versuch einer Neujustierung des „regelbasierten Losertums“, um mit Maximilian Krah zu argumentieren. Realisten kommen eh nicht auf den Gedanken, POTUS würde sich von diesem femininen Unsinn auch nur peripher beeindrucken lassen.

Aber wir erkennen die Botschaft an Trump: Wenn ihr weiter in unserem Vorgarten herummurkst, können wir das auch.

Zur Problemlösung wird dadurch kaum beigetragen, sicher aber zum Erkenntnisgewinn, wo der Hase im Pfeffer liegt. Wenn jeder vor seiner Haustür kehrt, bleibt alles schön sauber und weitgehend streßfrei.

Kommt der Donbass heim ins Russische Reich, wird es den Russen im Land der schwarzen Erde auf jeden Fall besser gehen.

Und wer sagt jetzt, die Kubaner würden im Elend versinken, wenn es eine Neuauflage von Hawai 2.0 geben würde?


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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