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51 % der Deutschen: Rechtsextremismus größte Gefahr für Demokratie
(David Berger) Die AfD führt zwar in der neuesten INSA-Umfrage, aber ein echter Stimmungswechsel ist auch nach dem linksextremen Terroranschlag in Berlin, einem katastrophalen Niedergang unserer Wirtschaft und angesichts des unbeliebtesten Kanzlers aller Zeiten nicht feststellbar. Muss alles noch viel schlimmer werden? Die AfD (26%) legt in dieser Woche einen halben Prozentpunkt zu, wohingegen die Union […]
Der Beitrag 51 % der Deutschen: Rechtsextremismus größte Gefahr für Demokratie erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Wir sollen für die Ukraine ausbluten: Europas irres 800-Milliarden-Debakel
Kaum sind 90 Milliarden Euro aus Brüssel an Kiew überwiesen, lässt die Ukraine schon mit der nächsten Forderung aufhorchen, diesmal 800 Milliarden über zehn Jahre. Viktor Orbán blockt die Forderung bis jetzt entschieden ab. Denn am Ende zahlen wieder die europäischen Steuerzahler und Österreich trifft es besonders hart.
Viktor Orbán hat eines unmissverständlich klargemacht: Ungarn wird nicht zustimmen, dass Europa der Ukraine weitere 800 Milliarden über die nächsten zehn Jahre zuschiebt. Das hat Kiew als Bedarf für den Wiederaufbau und die Entwicklung der Wirtschaft veranschlagt, ohne (!) die militärischen Kosten zu berücksichtigen.
Der ungarische Regierungschef spricht damit aus, was Millionen Europäer denken. So viel Geld haben die EU-Länder nicht mehr, schon gar nicht zum Verschenken. Laut dem Willen Brüssels soll das Geld in Ungarn zum Beispiel aufgetrieben werden, indem unter anderem Rentenboni, Familienförderungen oder die günstige Flattax auf Einkommen gestrichen werden, um die Kasse für die EU-Kommission zu füllen.
Erst vor wenigen Wochen hat die EU ein Darlehen an Kiew von 90 Milliarden Euro für die Jahre 2026 und 2027 beschlossen, einen gemeinsamen Kredit am Kapitalmarkt, dessen Rückzahlung letztlich auf den Schultern der Steuerzahler der Mitgliedstaaten lastet. Denn die Hoffnung auf eine Rückzahlung durch die Ukraine bleibt – vorsichtig formuliert – vage: Erst wenn Russland Reparationen leistet, soll die Ukraine das Geld zurücküberweisen. In der Praxis also nie. Genau wie bei den Hunderten Milliarden zuvor verschwinden die Gelder der europäischen Steuerzahler im ewigen Krieg eines nicht ganz unkorrupten Regimes. Die Ukraine verspricht immer wieder, alles nach dem Sieg zurückzuzahlen, ein Versprechen, das niemand ernst nehmen kann.
Die USA unter der neuen Administration werden kein weiteres Finanzloch der Ukraine stopfen, Russland schon gar nicht und die Ukraine selbst ist pleite. Es bleibt nur eine Melkkuh, der europäische Steuerzahler. Die 800-Milliarden-Forderung ist völlig ernst gemeint. Sie stammt aus Kiews eigener Planung, Premierministerin Yulia Svyrydenko hat kürzlich bestätigt, dass die Ukraine genau diese Summe für den Wiederaufbau und das Wachstum der Wirtschaft in den kommenden zehn Jahren benötigt. Orbán sagt klar, wo Brüssel das Geld herholen will: aus den Taschen der europäischen Bürger.
Für Österreich wird die Rechnung besonders bitter. Bei den gerade überwiesenen 90 Milliarden trägt unser Land bereits rund 5,5 Milliarden Euro bei. Hochgerechnet auf 800 Milliarden kämen auf uns knapp 50 Milliarden Euro zu, ganz ohne die separat laufende Militärhilfe, die extra zu bezahlen wäre. Geld, das in Österreich bitter fehlt. Wir könnten die Steuerbelastung auf Arbeit um 50 Milliarden senken, zum Beispiel. Stattdessen fließt unser Geld in ein Land mit legendärer Korruption und in einen Konflikt, der sich militärisch nicht lösen lassen wird.
Die Ukraine entwickelt sich zum Fass ohne Boden, in dem Europas Wohlstand unaufhaltsam versickert. Denn mit den 800 Milliarden ist es nicht getan. Zusätzlich wird die Ukraine in etwa 30 Milliarden Militärhilfe benötigen. Pro Jahr. Dann plant der oberste Sowjet unter Ursula von der Leyen eine EU-Fazilität mit dem schönen Namen „ReArm Europe“, in der für weitere 800 Milliarden unter der Führung von Frau von der Leyen die europäische Rüstungsindustrie gefördert werden soll. Natürlich völlig frei von Kickbacks und Korruption und nur zum Wohle der europäischen Bürger. Seien Sie solidarisch, finanzieren Sie Panzer! Die Plandemie war ein Klacks verglichen mit den Summen, die jetzt im Namen des Krieges verschoben werden.
Es ist nur die Frage, wie lange diese Steuerverschwendung noch weitergehen kann, bevor Europa unter der Last zusammenbricht. Erst wenn der letzte Steuereuro verschleudert, der letzte Bürger verarmt und die letzte Firma geschlossen wurde, wird unsere herrschende Klasse feststellen, dass man einen bankrotten, abgewirtschafteten Kontinent nicht weiter auspressen kann.
Warum von der Leyen für die EU eine eigene Sicherheitsstrategie will und warum das schwierig wird
Voltaire, internationale Nachrichten, #158
Nancy Faeser (SPD) nach Freispruch für DK-Chef David Bendels abgetaucht: Muss sich die Ex-Ministerin strafrechtlich verantworten?

Auch zwei Tage nachdem das Landgericht Bamberg DK-Chefredakteur David Bendels vom Vorwurf der Politiker-Verleumdung komplett freigesprochen und das Willkür-Urteil des Amtsgerichts Bamberg (sieben Monate auf Bewährung) aufgehoben hat, gibt es keine Reaktion von Ex-Innenministerin Nancy Faeser. Die SPD-Politikerin, die mit ihrem Strafantrag den politischen Schauprozess um das eindeutig und jetzt auch gerichtsfest von der Meinungsfreiheit gedeckte Faeser-Meme in Gang gebracht hatte, ist wie abgetaucht. Presse-Anfragen ließ sie bisher unbeantwortet. Muss sich Faeser jetzt wegen falscher Anschuldigung strafrechtlich verantworten?
Am Verfahren nicht beteiligte Juristen, mit denen der Deutschland-Kurier sprach, schließen strafrechtliche Konsequenzen für Faeser nicht aus. Denn die frühere Bundesinnenministerin hatte 2024 den ihr von der Polizei vorgelegten Strafantrag in Bezug auf David Bendels persönlich unterschrieben.
Als Volljuristin hätte sie eigentlich wissen müssen, dass es sich bei dem Faeser-Meme, das ursprünglich von dem berüchtigten Denunziationsportal „Hessen gegen Hetze“ gemeldet worden war, um eine satirisch-kritische und somit zulässige Meinungsäußerung handelte. Im Zweifel hätte sie ihre Hausjuristen im Bundesinnenministerium (BMI) um eine Einschätzung bitten können.
Zur Erinnerung: Björn Höcke (AfD) wurde wegen seines Ausrufs „Alles für Deutschland!“ zu einer Geldstrafe verurteilt. Begründung: Als Geschichtslehrer hätte er „wissen müssen“, dass es sich um eine verbotene Losung der SA handelte.
Kein Antragsdelikt
Eine falsche Anschuldigung, wie sie Juristen vorliegend im Fall des Faeser-Memes nicht ausschließen, ist die vorsätzliche und unwahre Behauptung einer Straftat gegenüber einer Behörde, die strafbar ist. Sie kann laut Paragraf 164 des Strafgesetzbuches (StGB) mit Geld- oder sogar Freiheitsstrafen (bis fünf Jahre, in besonders schwerwiegenden Fällen sogar bis 10 Jahre) geahndet werden. Denn die Straftat zielt darauf ab, ein behördliches Verfahren gegen eine unschuldige Person einzuleiten (oder fortzusetzen).
Für Faeser brisant: Falsche Verdächtigung gemäß § 164 StGB ist ein Offizialdelikt und kein Antragsdelikt. Das bedeutet, die Strafverfolgungsbehörden (Staatsanwaltschaft, Polizei) müssen, wenn sie vom begründeten Tatverdacht erfahren, von sich aus tätig werden, ohne dass ein gesonderter Strafantrag des Opfers zwingend erforderlich ist. Die Verfolgung erfolgt also von Amts wegen, sobald die Behörden Kenntnis erlangen.
Wird sich Faeser bei David Bendels entschuldigen?
Wie andere Medien hat auch der Deutschland-Kurier Nancy Faeser per Email um eine Stellungnahme zum Freispruch-Urteil des Landgerichts Bamberg gebeten. Die Redaktion hat an ihr Bundestags- und Wahlkreisbüro folgende Fragen eingereicht, mit der Bitte um Beantwortung bis zum 16. Januar, 17 Uhr:
1. Wie bewerten Sie den jetzt erfolgten Freispruch durch das Landgericht Bamberg?
2. Freut es Sie, die Sie nach eigenen Angaben die „Meinungsfreiheit schützen wollen“, dass Herr Bendels sein Grundrecht nach Artikel 5 der Verfassung in zweiter Instanz doch noch durchsetzen konnte?
3. Welche Rückschlüsse ziehen Sie aus dem Urteil hinsichtlich der Aktivitäten sog. Meldeportale, an deren Einrichtung Sie als Bundesinnenministerin maßgeblich mitgewirkt hatten?
4. Einer Ihrer Amtsvorgänger, Ihr Parteifreund Otto Schily, hat deutliche Kritik daran geäußert, dass Politiker immer öfter Strafanzeigen gegen aufmüpfige Bürger stellen. Sollten sich Politiker hier künftig mehr Zurückhaltung auferlegen?
5. Werden Sie sich bei Herrn Bendels, der ausgelöst durch Ihren Strafantrag in seinen Grundrechten verletzt wurde, für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen?
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Brisant: Pathologe erklärt plötzlich und unerwartete Todesfälle von Sportlern nach 2021
Der Pathologe Dr. Helmut Luck, ehemaliger Leiter des Instituts für Pathologie am Landesklinikum Amstetten zieht eine medizinische Bilanz der Corona-Jahre. Thematisiert werden frühe Fehlannahmen zur Gefährlichkeit von Covid-19, Versäumnisse während der Lockdowns, auffällige Übersterblichkeit ab 2021 sowie pathologische Befunde zu Myokarditis, plötzlichen Todesfällen und möglichen Langzeitfolgen der Impfkampagne. Der Befund fällt deutlich aus und macht deutlich, dass noch lange nicht alle offenen Fragen beantwortet sind.
Im Gespräch wird ein Themenkomplex aufgegriffen, der auch Jahre nach dem Ende der akuten Corona-Phase nichts von seiner Brisanz verloren hat. Während Politik und Medien vielfach zum „Schwamm drüber“ übergegangen sind, schildert Dr. Luck aus seiner beruflichen Perspektive (Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie) Beobachtungen, die er für erklärungsbedürftig hält. Im Zentrum stehen Fragen zur tatsächlichen Gefährlichkeit von Covid-19, zur Rolle der Impfkampagne ab 2021, zur Übersterblichkeit sowie zu auffälligen Krankheits- und Todesmustern, insbesondere bei Herzmuskelentzündungen und plötzlichen Todesfällen. Sehen Sie hier das Interview:
Dr. Luck betont, dass ihn viele der heutigen Diskussionen nicht überraschen. Bereits früh hätten Daten vorgelegen, die aus seiner Sicht eine deutlich geringere Letalität nahelegten als öffentlich kommuniziert. Seine persönliche Entscheidung gegen eine Impfung begründet er mit damaligen Berechnungen, bei denen das individuelle Risiko eines tödlichen Corona-Verlaufs geringer erschienen sei als alltägliche Lebensrisiken. Die zeitweise von der WHO kommunizierten hohen Sterblichkeitsraten hält er rückblickend für stark überzogen und verweist auf frühe Realbeispiele wie die Diamond Princess sowie statistische Nachanalysen.
Man handelte gegen besseres Wissen
Besonders kritisch sieht Dr. Luck den Umgang mit diesen Daten durch Behörden und Experten. Auch Institutionen wie das Robert Koch-Institut hätten aus seiner Sicht über entsprechendes Wissen verfügt, ohne es offen zu kommunizieren. Stattdessen seien Lockdowns und Zugangsbeschränkungen umgesetzt worden, die dazu geführt hätten, dass viele Menschen – vor allem ältere – medizinisch unzureichend versorgt worden seien. Ein Teil der späteren Übersterblichkeit lasse sich dadurch erklären.
Gleichzeitig berichtet der Pathologe von Befunden, die sich nicht allein mit Versorgungsproblemen erklären ließen. Ab 2021 habe er vermehrt lymphozytäre Myokarditiden gesehen, teils bei jüngeren, nicht multimorbiden Personen. In mehreren Fällen seien Spike-Proteine im Herzmuskelgewebe nachweisbar gewesen. Aufgrund der zentralen Rolle des Herzens könnten selbst begrenzte Schäden tödliche Folgen haben, etwa wenn das Reizleitungssystem betroffen sei.
Deshalb sind gesunde Sportler mehr betroffen
Ausführlich erläutert Dr. Luck seine grundsätzliche Kritik am Wirkprinzip der mRNA-Impfstoffe. Während sich Schleimhautzellen nach einer natürlichen Infektion rasch regenerierten, würden Impfstoffe vor allem gut durchblutete Organe erreichen. Dort produzierten Zellen Spike-Proteine, die vom Immunsystem bekämpft würden. Bei hochspezialisierten, nicht regenerationsfähigen Zellen könne dies dauerhafte Schäden verursachen. Vor diesem Hintergrund hält er plötzliche Todesfälle bei Sportlern für plausibel erklärbar, auch wenn ähnliche Ereignisse bei älteren Menschen statistisch weniger Beachtung fänden.
Beim Thema Krebs zeigt sich Dr. Luck vorsichtiger. Er verweist auf theoretische Zusammenhänge über immunologische Veränderungen, betont jedoch den Mangel an frei zugänglichen, differenzierten Daten. Krebs sei kein einheitliches Krankheitsbild, belastbare Aussagen erforderten detaillierte Statistiken, die bislang kaum öffentlich einsehbar seien.
Am Ende des Gesprächs kritisiert Dr. Luck vor allem die mangelnde Transparenz. Die notwendigen Gesundheitsdaten seien vorhanden, würden der Bevölkerung jedoch nicht offen zugänglich gemacht. Eine systematische Auswertung von geimpften und ungeimpften Gruppen wäre aus seiner Sicht einfach umsetzbar. Dass dies bis heute unterbleibt, wirft für ihn grundlegende Fragen zur Rolle der Behörden und zum Umgang mit Verantwortung gegenüber der Bevölkerung auf.
Ausblick für den Bitcoin

Während sich Gold und Silber im Höhenflug befinden, stürzte der Bitcoin im November ab und erholt sich nur langsam. Was könnte 2026 für die Kryptowelt bringen – jenseits des Preises? Aktuell steht der Bitcoin bei etwa 95.000 US-Dollar und damit knapp 5 Prozent unter der psychologisch wichtigen Marke von 100.000, die er die meiste Zeit […]
Der Beitrag Ausblick für den Bitcoin erschien zuerst unter tkp.at.
ENTLARVT: Fauci bezeichnete Daten zur natürlichen Immunität privat als „beeindruckend“, bevor er den Amerikanern Impfungen aufzwang
Von The Vigilant Fox
Wenn Fauci ein Trump-Anhänger wäre, säße er bereits im Gefängnis.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Daily Caller News Foundation und wurde mit Genehmigung erneut veröffentlicht.
Gastbeitrag von Emily Kopp
Anthony Fauci räumte privat ein, dass „beeindruckende Daten“ eine stärkere Immunität gegen eine COVID-19-Infektion als durch eine Impfung belegten, während er öffentlich für obligatorische Impfungen warb, wie neu veröffentlichte Dokumente zeigen.
Die obersten Pandemie-Beauftragten des ehemaligen Präsidenten Joe Biden diskutierten im August 2021 eine umfassende Studie aus Israel, die die Überlegenheit einer natürlichen Infektion belegte. Gleichzeitig wurden laut Dokumenten, die Protect the Public’s Trust über das Informationsfreiheitsgesetz erhalten hatte, am 24. August per Pentagon-Memo bundesweite Impfvorschriften eingeführt. Dies deutet darauf hin, dass die Beamten, die zur Durchsetzung der COVID-Impfungen beitrugen, zeitgleich über wissenschaftliche Beweise verfügten, dass diese für Millionen von Amerikanern nicht gerechtfertigt waren. Die Beamten verzerrten die Beweise in öffentlichen Erklärungen und behaupteten wiederholt, dass Impfungen für die Immunität notwendig seien.
„Was sagt es über unsere eigenen Institutionen aus, dass die Amerikaner trotz Milliardenausgaben jedes Jahr auf israelische Forschungsergebnisse angewiesen waren, um sich über Gesundheitsfragen zu informieren, und dass unsere eigenen Beamten versucht haben, alles zu vertuschen, was nicht in ihr bevorzugtes Narrativ passte?“, sagte Michael Chamberlain, Direktor von Protect the Public’s Trust, gegenüber der Daily Caller News Foundation. „Es gab viel Aufregung um Reformen und Personalmaßnahmen der neuen Führung des HHS, aber dies ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass die Bürokratie im Bereich der öffentlichen Gesundheit reif für eine gründliche Säuberung war.“
Die Enthüllung erfolgt im Rahmen einer laufenden Untersuchung unter dem Leiter der Food and Drug Administration (FDA) unter Präsident Donald Trump, Marty Makary, zu Todesfällen nach COVID-Impfungen bei Kindern und jungen Erwachsenen. Weitere Details könnten aufdecken, ob Menschen an Impfungen starben, die von Beamten der Biden-Regierung vorgeschrieben wurden, obwohl diese sich ihrer Überflüssigkeit für Menschen mit vorheriger Immunität bewusst waren.
NEW FOIA’d documents show that Fauci privately acknowledged “impressive” data showed natural immunity was more protective than COVID vaccines even as the Biden admin implemented mandates in 2021.
Privately officials acknowledged the strength of a study of 770,000+ people showing… pic.twitter.com/NeklY4t9GT
— Emily Kopp (@emilyakopp) January 14, 2026
Übersetzung von „X“: NEUE FOIA-Dokumente zeigen, dass Fauci privat anerkannt hat, dass „beeindruckende” Daten belegen, dass natürliche Immunität einen besseren Schutz bietet als COVID-Impfstoffe, obwohl die Biden-Regierung 2021 Impfpflichten eingeführt hat. Hinter verschlossenen Türen haben Beamte die Aussagekraft einer Studie mit über 770.000 Personen anerkannt, die zeigt, dass natürliche Immunität einen 13-mal besseren Schutz bietet. Öffentlich haben sie jedoch eine MMWR-Studie der CDC mit 250 Personen angepriesen. Dies stellt die gängige Behauptung in Frage, dass die Menschen das Vertrauen in NIH, CDC und FDA verloren hätten, weil die Politik nicht mit der sich weiterentwickelnden Wissenschaft Schritt halten konnte. Die E-Mails bestätigen ein für alle Mal, dass Fauci und andere zu diesem Zeitpunkt über wissenschaftliche Erkenntnisse verfügten, die zeigten, dass Impfvorschriften nicht gerechtfertigt waren. Die neue FDA-Führung untersucht Todesfälle nach der COVID-Impfung. Die Familien haben ein Recht darauf zu erfahren, ob ihre Angehörigen aufgrund von Impfvorschriften gestorben sind, von denen die Beamten wussten, dass sie überflüssig waren.
„Dies ist der Beweis dafür, dass die wissenschaftlichen Führungskräfte unseres Landes nicht wissenschaftlich gehandelt haben, und dafür muss jemand zur Rechenschaft gezogen werden“, sagte Stephanie Edewaard Weidle, Geschäftsführerin von Feds For Freedom, gegenüber dem DCNF. „Wir, die wir für medizinische Freiheit kämpfen, wussten das bereits, aber es in diesen FOIA-Dokumenten schwarz auf weiß zu sehen, macht es nur noch schlimmer. Menschen haben ihren Arbeitsplatz verloren und ihr Leben wurde auf den Kopf gestellt, weil man argumentierte, dass die natürliche Immunität nicht ausreiche.“
„Sieht ziemlich beeindruckend aus“
Hinter verschlossenen Türen räumten Fauci und Francis Collins, Direktor der National Institutes of Health (NIH), die Aussagekraft einer israelischen Studie ein, die in der Nachrichtenrubrik der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde und zeigte, dass Menschen, die sich von einer natürlichen Infektion erholt hatten, 13-mal besser vor Folgeinfektionen geschützt waren als diejenigen, die mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft worden waren. Öffentlich startete das NIH eine PR-Kampagne für wahllose Impfvorschriften.
„Die Daten [in der israelischen Studie], wie sie in dem Nachrichtenartikel berichtet werden, sehen ziemlich beeindruckend aus . . . aber ich könnte mir vorstellen, dass es komplizierter ist, als wir denken . . . Es ist denkbar und sogar wahrscheinlich, dass Menschen, die eine schwere systemische Infektion durchgemacht haben, ein hohes Maß an Immunität entwickeln, das sogar das einer vollständigen Impfung übertrifft“, räumte Fauci in einer E-Mail vom 27. August 2021 mit dem Betreff „RE: Schutz nach Infektion vs. Impfimmunität“ ein.
Obwohl Fauci bereits im August von den „beeindruckenden Daten“ wusste, die die Stärke der natürlichen Immunität belegen, sprach er sich im Herbst in Medienauftritten für eine breite Impfpflicht aus.
„In einer Krise der öffentlichen Gesundheit erfordern ungewöhnliche Situationen manchmal ungewöhnliche Maßnahmen“, sagte Dr. Anthony Fauci im Oktober in der Sendung „Fox News Sunday“. „In diesem Fall sind das Dinge wie Vorschriften, sei es zum Tragen von Masken oder zu Impfungen.“
Fauci sagte im selben Herbst, dass Impfvorschriften „sehr wichtig“ seien, weil „wir in einer Gesellschaft leben und die Gesellschaft geschützt werden muss, und das tut man nicht nur, indem man sich selbst schützt, sondern auch, indem man die Menschen um sich herum schützt, indem man sich impfen lässt.“
Collins beschrieb die Studie in einer E-Mail vom 30. August als „rätselhaft“, aber „gut konzipiert“.
„Die meisten von uns haben bisher gesagt, dass Impfstoffe tatsächlich besser für die Immunität sind – was sagt nun die Gesamtsynthese der Daten?“, fragte er.
John T. Brooks, Chief Medical Officer für COVID bei den Centers for Disease Control and Prevention (CDC), sammelte weitere Beweise und übermittelte die Nachricht an Bidens oberste COVID-Beauftragte: „Hier ist etwas im Gange.“
Brooks teilte mit, dass andere Studien ebenfalls zeigten, dass eine frühere Infektion stärker war, darunter eine Studie, die belegte, dass die Antikörper nach einer Impfung im Vergleich zu einer früheren Immunität jeden Monat schneller abnahmen (um 40 % gegenüber weniger als 5 %). Brooks teilte eine Folie mit den Ergebnissen und einer Warnung am unteren Rand: „Nur für den internen Gebrauch – Nicht zur weiteren Verbreitung bestimmt.“
Die E-Mails zeigen Brooks‘ Lösung für den raschen Rückgang der Schutzwirkung der Impfstoffe: mehr Impfungen.
„Aus mindestens drei sehr unterschiedlichen Analysen verschiedener Daten geht nun hervor, dass die durch Impfstoffe induzierte Immunität mit der Zeit nachlässt (insbesondere die durch [Pfizer] induzierte), während die durch Infektionen induzierte Immunität mindestens bis zu 4–6 Monaten anhalten kann“, schrieb Brooks. „Die gute Nachricht dabei ist, dass Auffrischungsimpfungen eine Lösung zu sein scheinen.“
„[Vielleicht] wird es doch ein Dreifach-Impfstoff werden …“, sagte er.
Zu den führenden Pandemie-Beauftragten der Biden-Regierung, die sich an der Diskussion über die offensichtliche Überlegenheit der vorherigen Immunität beteiligten, gehörten Fauci, Collins, Generalchirurg Vivek Murthy, CDC-Direktorin Rochelle Walensky und Eric Lander vom Büro für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses, wie aus den E-Mails hervorgeht.
Fauci, Murthy, Walensky und Lander reagierten nicht auf E-Mail-Anfragen um Stellungnahme. Eine E-Mail mit der Bitte um Stellungnahme an Collins‘ Buchverlag wurde nicht beantwortet.
Im selben Monat warben dieselben Beamten für Impfvorschriften, die nach der Zulassung des Pfizer-Impfstoffs durch die FDA am 27. August ernsthaft in Kraft traten.
„Ich bin froh, dass Präsident [Biden] darauf besteht, dass wir Impfungen vorschreiben oder, wenn die Menschen dazu nicht bereit sind, regelmäßige Tests mindestens ein- oder zweimal pro Woche, was sehr unbequem sein wird“, sagte Collins in einer Sendung von ABC News am 8. August 2021.
Senator Rand Paul just revealed to Joe Rogan that the Trump DOJ won’t investigate Anthony Fauci.
“Under the Biden administration, I sent criminal referrals for Anthony Fauci to Merrick Garland twice, and I sent them evidence that he had lied to Congress, which is a felony.”… pic.twitter.com/7MBbYDI16F
— End Tribalism in Politics (@EndTribalism) January 13, 2026
Übersetzung von „X“: Senator Rand Paul hat Joe Rogan gerade mitgeteilt, dass das Justizministerium unter Trump keine Ermittlungen gegen Anthony Fauci einleiten wird. „Unter der Biden-Regierung habe ich Merrick Garland zweimal Strafanzeigen gegen Anthony Fauci übermittelt und ihm Beweise dafür vorgelegt, dass er den Kongress belogen hat, was eine Straftat darstellt.“ „Sie haben mich einfach ignoriert.“ „Ich habe mit Bobby Kennedy zusammengearbeitet, und er war sehr hilfreich, und ich habe ein gutes Verhältnis zu ihm.“ „Wir haben jetzt Beweise dafür, dass Anthony Fauci in seinen Mitteilungen den Leuten gesagt hat: ‚Lest das und vernichtet es.‘“ „Das darf man nicht tun.“ „Ich habe es noch einmal in einer Strafanzeige an Trumps Generalstaatsanwalt zusammengefasst, aber es ist immer noch nichts passiert.“ „Er sollte nicht ungestraft davonkommen, wenn er lügt, und er sollte nicht ungestraft davonkommen, wenn er Unterlagen vernichtet.“ „Ich habe ihnen Strafanzeigen geschickt, aber ich kann sie nicht dazu bringen, etwas zu unternehmen.“ „Sie sollten vor Gericht gehen, sie sollten vor Gericht bringen.“
Die Kentucky-Studie
Ein wichtiges Instrument der Regierung: Eine Beobachtungsstudie mit Daten aus Kentucky, die am 13. August 2021 in der medizinischen Fachzeitschrift der CDC, dem Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR), veröffentlicht wurde, zeigt, dass es nach einer Infektion und anschließender Impfung zu weniger Reinfektionen kommt als nach einer alleinigen Genesung – wobei die Reinfektionsraten in beiden Gruppen sehr niedrig sind. Die Behörden deuteten jedoch an, dass nach der Impfung weniger Reinfektionen auftreten als bei natürlicher Immunität. Protect the Public’s Trust reichte eine Beschwerde ein, dass das HHS in seiner öffentlichen Kommunikation über die Studie gegen seine Richtlinien zur wissenschaftlichen Integrität verstoßen habe.
Während die israelische Studie, die zeigte, dass eine vorherige Infektion einen 13-mal höheren Schutz bietet als eine Impfung, 778.658 Personen untersuchte, untersuchte die MMWR-Studie laut der Beschwerde 246 Personen mit einer Durchbruchsinfektion, was nur einem winzigen Bruchteil der 275.000 Personen entspricht, die sich in diesem Bundesstaat von einer COVID-Infektion erholt hatten.
Die Beschwerde von Protect the Public’s Trust zitiert einen Social-Media-Beitrag und einen Leitartikel von Makary, damals Professor an der Johns Hopkins School of Medicine und der Bloomberg School of Public Health, in dem er sich mit der israelischen Studie und dem MMWR aus Kentucky befasste.
„Eine Studie mit 700.000 Personen aus Israel vor zwei Wochen ergab, dass diejenigen, die zuvor eine Infektion durchgemacht hatten, 27-mal weniger wahrscheinlich eine zweite symptomatische Covid-Infektion bekamen als diejenigen, die geimpft waren“, schrieb er in der Washington Post.
„Die Rate einer Folgeinfektion bei Personen mit natürlicher Immunität lag bei 0,09 %. Bei denjenigen, die in diesem Zeitraum geimpft wurden, lag sie bei 0,03 %. Die Schlussfolgerung lautet, dass dies in beiden Gruppen äußerst selten vorkommt“, schrieb er laut der Beschwerde in den sozialen Medien über die Kentucky-Studie. „Warum haben sie Kentucky ausgewählt? Sie haben Daten zu allen 50 Bundesstaaten. Sie haben nur über Kentucky berichtet, weil sie eine statistische Methode namens „Fishing“ verwendet haben, bei der man die Daten aller 50 Bundesstaaten auswertet und den einen Bundesstaat, der das Signal liefert, das mit dem übereinstimmt, was man sagen will, als den Bundesstaat angibt, über den man berichtet.“
Was Makary zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, war, dass die von ihm kritisierten Biden-Beamten hinter verschlossenen Türen über den offensichtlichen Kontrast zwischen diesen beiden Studien diskutierten.
Als er 2022 vom Senator von Kentucky, Rand Paul, auf das Fehlen von Studien zur natürlichen Immunität angesprochen wurde – Fauci leitete damals die 6 Milliarden Dollar schwere Abteilung für Infektionskrankheiten der NIH –, verteidigte Fauci die Politik der Regierung mit der Begründung, dass die Impfung Menschen mit einer früheren Infektion einen „zusätzlichen Schub” verschaffe.
Fauci destroyed records, evaded FOIA, and lied to Congress. If Fauci were a Trump supporter, he’d already be in jail.
It’s time for the DOJ to indict him, challenge his pardon in court, and let the truth come out. @Bannons_WarRoom pic.twitter.com/uY39vWXKgm
— Rand Paul (@RandPaul) January 8, 2026
Übersetzung von „X“: Fauci hat Unterlagen vernichtet, sich der FOIA entzogen und den Kongress belogen. Wäre Fauci ein Trump-Anhänger, säße er bereits im Gefängnis. Es ist an der Zeit, dass das Justizministerium ihn anklagt, seine Begnadigung vor Gericht anficht und die Wahrheit ans Licht bringt. @Bannons_WarRoom
Venezolanisches Öl könnte Amerika zum „Herrscher der Hemisphäre“ machen, wenn Trumps Dominanz anhält.

Aufmacherbild https://satellites.pro/Google_plan/Venezuela_map
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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 6. Januar 2026
Nach der Absetzung des venezolanischen sozialistischen Diktators Nicolás Maduro durch Präsident Donald Trump, haben sich die USA zur „Herrscherin der Hemisphäre“ entwickelt und sind in der Lage, die Ressourcen des lateinamerikanischen Landes zu nutzen, um China, Russland und Kanada in den kommenden Jahren zu überflügeln, erklärten Experten des Energiesektors gegenüber der Daily Caller News Foundation.
Amerikanische Energiekonzerne haben die venezolanische Ölindustrie von den 1900er Jahren bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts maßgeblich aufgebaut und Innovationen vorangetrieben, bis der ehemalige sozialistische Diktator Hugo Chávez die Branche verstaatlichte. Chevron ist heute das einzige große US-Unternehmen, das in Venezuela tätig ist. Trumps Bestrebungen, das Land zu „ lenken “ oder anderweitig zu beeinflussen, eröffnen neue Möglichkeiten für die Ölförderung – eine Entwicklung, die laut einigen Energieexperten gegenüber dem DCNF die Geopolitik in den Griff Washingtons verlagern wird.
„Die Zeichen stehen an der Wand. Die USA haben das Steuer fest in der Hand“, sagte EJ Antoni, Chefökonom der Heritage Foundation, gegenüber dem DCNF.
Er räumte ein, dass es Zeit brauchen werde, die Ölindustrie Venezuelas wiederzubeleben und die Abhängigkeit von kanadischen Ölimporten zu verringern. „Venezuela wird aus dem chinesischen und russischen Einflussbereich herausgenommen und in den der Vereinigten Staaten geführt. … Indem man die strategischen Interessen der USA stärkt, … hat man gleichzeitig die strategischen Interessen Russlands und Chinas geschwächt.“
Obwohl Venezuela über die größten Ölreserven der Welt verfügt , leben etwa 50 % der Venezolaner in extremer Armut. Die Regierung und einige Ökonomen wie Antoni weisen darauf hin, dass eine wiederbelebte venezolanische Ölindustrie in Partnerschaft mit den USA zu einer für beide Seiten vorteilhaften Beziehung führen könnte.
Russland und China arbeiten seit Langem zusammen und streben nach Einfluss in Venezuela. Ein russischer Staatskonzern ist dabei ein wichtiger Partner in der venezolanischen Ölproduktion, insbesondere nachdem US- Sanktionen andere Abnehmer eingeschränkt haben. Der Großteil der venezolanischen Ölexporte ging in den letzten Jahren nach China.
Venezuela verfügt neben riesigen Erdöl- und Erdgasreserven auch über bedeutende Vorkommen an Eisenerz, Bauxit, Gold, Diamanten und anderen Seltenen Erden . Das Land besitzt zudem beachtliche Rohstoffvorkommen.
Ej Antoni fügte hinzu, dass venezolanisches Rohöl – wie kanadisches – schwer sei und die amerikanischen Raffinerien in Texas für dessen Verarbeitung ausgelegt seien . Der Import von Öl aus Venezuela über den Atlantik und die Karibik könnte kostengünstiger als von Kanada aus sein, insbesondere wenn die USA einen Preisnachlass aushandeln könnten.
Weiterhin liefert Kanada derzeit rund ein Viertel des gesamten in den USA verbrauchten Schnittholzes, wobei fast 90 % der kanadischen Nadelholzexporte in die USA gehen. Für die USA ist Kanada derzeit der wichtigste Lieferant von Forstprodukten und Bauholz für die USA.
Trotz der zollfreien Bestimmungen für die meisten Waren im Rahmen des CUSMA-Abkommens ist Nadelholz von diesen Vorteilen ausgenommen. Die USA haben einen kombinierten Zoll von rund 45 % auf kanadisches Holz erhoben und damit die bestehenden Antidumping- und Ausgleichsmaßnahmen um einen neuen Zoll von 10 % ergänzt. Dieser andauernde Zollkonflikt ist nach wie vor ungelöst und stellt eine erhebliche Belastung für kanadische Produzenten dar.
„Kanadas Exporte in die USA haben sich als wichtiges Druckmittel in den Handelsverhandlungen mit Amerika erwiesen “, sagte Antoni gegenüber dem DCNF. „Jetzt, wo diese Verhandlungsmacht weg ist – das ging nicht von heute auf morgen, aber es ist absehbar –, ist es so gekommen“ … „Die USA sind an diesem Punkt Herr ihres eigenen Schicksals und Herr der westlichen Hemisphäre. Und die kanadische Regierung muss das wissen“, sagte Antoni.
„Es werden massive Investitionen in das Land fließen“, erklärte Antoni gegenüber dem DCNF. Diese Investitionen würden es Unternehmen ermöglichen, die marode Energieinfrastruktur zu sanieren. „Dadurch können sie ihre Produktion und ihren Ertrag steigern und mehr Arbeitsplätze für Venezolaner schaffen. Das Land wird deutlich mehr Einkommen erzielen. Und amerikanische Unternehmen werden als Ergebnis ihrer Investitionen einen Teil dieser Gewinne einstreichen.“
Trotz des Optimismus der Regierung und anderer Persönlichkeiten betonen einige Insider der Energiebranche, dass jede Wiederbelebung der venezolanischen Ölindustrie von tiefgreifenden Veränderungen abhängen würde, die sich bisher noch nicht verwirklicht haben.
Eine Branchenquelle, die anonym bleiben wollte, um offen sprechen zu können, sagte gegenüber DCNF, dass Venezuela nach der Verstaatlichung der Ölindustrie zu einem nahezu denkbar schlechten Investitionsumfeld geworden sei und dass weiterhin große Unsicherheit herrsche.
Seit Trump Maduro abgesetzt hat, hat kein großer amerikanischer Ölkonzern angekündigt, die Ölförderung in Venezuela ausweiten zu wollen. Der Präsident erklärte am Montag, dass US-Unternehmen, die in Venezuela investieren, möglicherweise entschädigt werden .
„Es gibt noch so viele Unbekannte“, sagte Tim Stewart, Präsident des US-amerikanischen Öl- und Gasverbands (USOGA ), gegenüber dem DCNF. „Die CEOs schweigen, weil die Unsicherheit zu groß ist.“
David Blackmon, ein Energie- und Politikjournalist, der 40 Jahre in der Öl- und Gasbranche tätig war, sagte gegenüber dem DCNF: „Es gibt einfach so viele Fallstricke bei einem solchen Vorhaben, dass es schwerfällt, Vertrauen zu haben.“
Antoni berichtete dem DCNF, dass die amerikanischen Ölkonzerne, als sie die venezolanische Ölindustrie modernisierten, „als Belohnung für ihre Mühen die Beschlagnahmung ihres Eigentums und die Kopie ihres geistigen Eigentums erhielten. … Sie wurden einfach und ohne Umschweife aus dem Land geworfen.“
Seitdem amerikanische Betreiber faktisch aus der venezolanischen Ölindustrie verdrängt wurden, „sind die Investitionen schwach“, sagte Antoni und merkte an, dass Produktion und Exporte deutlich zurückgegangen seien .
„Wenn man die venezolanische Ölindustrie wiederbeleben will, werden es US-amerikanische Betreiber sein, die das tun – aber das wird lange dauern“, sagte Stewart gegenüber dem DCNF und fügte hinzu: „Venezuelas Ölmaschine würde ohne die US-amerikanischen Betreiber nicht existieren“ und Mitte der 2000er Jahre habe Chávez die Abkommen mit amerikanischen Unternehmen praktisch über Bord geworfen und sie damit „auf Milliarden von Dollar an gestrandeten Vermögenswerten zurückgelassen, die sie nicht loswerden konnten“.
Stewart merkte an, dass der wiederbelebten venezolanischen Ölindustrie unbestreitbare Herausforderungen bevorstünden.
„In den letzten 15 Jahren hat ein marxistischer Verfall eines der wertvollsten globalen Erdölvorkommen ausgelöscht“, sagte Stewart, warnte aber gleichzeitig: „Man sollte nicht gegen diese Branche wetten. Wir sind in der Lage, einige wirklich schwierige technologische Probleme zu lösen, und zwar schnell.“
Trotz der Unsicherheit erklärte Blackmon gegenüber dem DCNF, dass die Ölinfrastruktur vorhanden sei. „Sie muss zwar modernisiert und ausgebaut werden, aber das kann den Zeitrahmen erheblich verkürzen… wir könnten innerhalb weniger Jahre mit einer beträchtlichen neuen Produktion rechnen.“
Stewart fügte hinzu, dass Venezuela zwar derzeit ein „glänzendes Objekt“ sei, die USA sich aber weiterhin darauf konzentrieren müssten, Reformen zuzulassen, um die Ironie zu vermeiden, dass es einfacher werde, in Venezuela Öl zu fördern als in einem US-Bundesstaat wie Colorado.
„Es werden interessante fünf bis zehn Jahre werden“, sagte Stewart gegenüber dem DCNF und merkte an, dass, wenn die USA ein Abkommen mit der neuen venezolanischen Regierung schließen, eine „Festung Amerika“ entstehen könnte, die den Rohölmarkt beherrscht und den Rest der Welt zwingt, auf von den USA vorgegebene Marktsignale zu reagieren.
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Der Beitrag Venezolanisches Öl könnte Amerika zum „Herrscher der Hemisphäre“ machen, wenn Trumps Dominanz anhält. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Neue Studie zeigt, wie soziale Netzwerke legale Inhalte entfernen
Wenn Plattformen löschen, was das Zeug hält. Was nicht ins Staats-narrativ passt, muss weg.
Europa hat sich in den vergangenen Jahren auf einen klaren politischen Konsens verständigt: Soziale Netzwerke seien Brutstätten von Hassrede, Desinformation und Extremismus. Gesetze wie das deutsche NetzDG und der europäische Digital Services Act (DSA) sollten Abhilfe schaffen. Doch eine groß angelegte Analyse der Löschpraxis auf Facebook und YouTube zeichnet ein Bild, das diese Erzählung ins Wanken bringt. Die Zahlen zeigen: Gelöscht wird massiv – aber größtenteils nicht das, was illegal ist.
Fast alles gelöscht – fast alles legal
Die Untersuchung wertete über 1,27 Millionen Kommentare aus, die auf großen politischen und medialen Facebook-Seiten sowie YouTube-Kanälen in Deutschland, Frankreich und Schweden veröffentlicht wurden. Davon wurden 43.497 Kommentare gelöscht, was zunächst moderat klingt: rund 3,4 Prozent aller Beiträge.
Doch entscheidend ist nicht, wie viel gelöscht wird, sondern was.
Das Ergebnis ist ernüchternd:
Je nach Land und Plattform waren zwischen 87,5 und 99,7 Prozent der gelöschten Kommentare rechtlich zulässig. In Deutschland erreichte dieser Wert einen Extrempunkt:
- 99,7 Prozent der gelöschten Facebook-Kommentare
- 98,9 Prozent der gelöschten YouTube-Kommentare
waren nach nationalem Recht legal.
Das bedeutet: Nahezu alles, was verschwand, hätte bleiben dürfen.
Deutschland als Sonderfall der Überlöschung
Deutschland sticht nicht nur bei der Legalität der gelöschten Inhalte hervor, sondern auch bei der Intensität der Moderation. Auf YouTube wurden dort 11,46 Prozent aller Kommentare gelöscht – mehr als doppelt so viele wie in Schweden (4,07 Prozent) und deutlich mehr als in Frankreich (7,23 Prozent). Auf Facebook liegt Deutschland mit 0,58 Prozent zwar niedriger, doch auch hier ist der Anteil legaler Löschungen extrem hoch.
Diese Diskrepanz legt nahe, dass nicht gesellschaftliche Verrohung, sondern regulatorischer Druck das Verhalten der Plattformen prägt. Hohe Strafandrohungen führen dazu, dass im Zweifel gelöscht wird – nicht differenziert geprüft.
Gelöscht wird vor allem Meinung
Besonders brisant ist die qualitative Analyse der entfernten Inhalte. Im Durchschnitt bestanden über 56 Prozent der gelöschten Kommentare aus reinen Meinungsäußerungen: politische Positionen, Werturteile, Kritik oder Zustimmung – ohne Beleidigung, ohne Gewaltaufruf, ohne strafbaren Inhalt.
Illegale Inhalte machten nur einen kleinen Teil aus:
- In Deutschland: 0,3 Prozent (Facebook) und 1,1 Prozent (YouTube)
- In Schweden: 5,4 Prozent auf beiden Plattformen
- In Frankreich: 7,9 Prozent (Facebook) und 12,5 Prozent (YouTube)
Mit anderen Worten: Selbst dort, wo am meisten Illegales gefunden wurde, war die große Mehrheit der Löschungen rechtlich nicht gedeckt.
Intransparenz als systemisches Problem
Hinzu kommt ein strukturelles Demokratiedefizit: Nur 25 Prozent der untersuchten Seiten und Kanäle legten offen, nach welchen zusätzlichen Regeln sie Kommentare moderieren. Für Nutzer bleibt meist unklar:
- wer den Kommentar gelöscht hat,
- auf welcher Grundlage,
- und ob es sich um eine Plattformentscheidung, Seitenmoderation oder automatisierte Entfernung handelt.
Diese Unklarheit erzeugt Unsicherheit – und Unsicherheit erzeugt Selbstzensur. Wer nicht weiß, wo die Grenze verläuft, spricht vorsichtiger oder gar nicht mehr.
Plattformen als Richter ohne Rechtsstaat
Das eigentliche Problem liegt in der Machtverlagerung. Der Staat setzt vage Ziele („Hass bekämpfen“), droht mit hohen Strafen – und überlässt die Umsetzung privaten Konzernen. Diese handeln nicht nach rechtsstaatlicher Logik, sondern nach Risikoabwägung. Für Plattformen ist Überlöschung rational: Wer zu viel löscht, riskiert wenig. Wer zu wenig löscht, riskiert Bußgelder, politische Angriffe und öffentliche Skandale.
So entsteht faktisch eine privatisierte Vorzensur, ausgelöst durch staatliche Regulierung, aber ohne gerichtliche Kontrolle, ohne Transparenz, ohne wirksame Rechtsmittel.
Der DSA verschärft das Risiko
Mit dem Digital Services Act wird dieses Modell nun auf die gesamte EU ausgeweitet. Zwar verspricht das Gesetz mehr Transparenz und Nutzerrechte, doch die grundlegende Dynamik bleibt bestehen: hoher politischer Druck, asymmetrische Risiken, unklare Begriffe. Für Plattformen bleibt es sicherer, zu viel zu löschen als zu wenig.
Besonders problematisch ist, dass bereits offen darüber diskutiert wurde, den DSA in Zeiten sozialer Unruhe zur Einschränkung oder Abschaltung von Plattformen zu nutzen. Was heute mit Hassrede begründet wird, kann morgen politisch instrumentalisiert werden.
Fazit: Ordnung ohne Freiheit
Die Zahlen zeichnen ein klares Bild: Der digitale Raum wird nicht sauberer, sondern ärmer. Nicht Extremisten verschwinden, sondern Debatten. Nicht Hass wird gezielt bekämpft, sondern Meinung pauschal gefiltert.
Demokratie lebt vom Aushalten. Von Reibung, Widerspruch und Zumutung. Wenn legale Meinungsäußerung massenhaft gelöscht wird, verschiebt sich die Grenze des Sagbaren – leise, technisch, scheinbar unpolitisch.
Doch genau darin liegt die Gefahr: Freiheit stirbt nicht mit einem Verbot. Sie stirbt, wenn niemand mehr wagt, sie zu nutzen.
Ai Weiwei erklärt Europa für unmenschlicher als China
Dies ist ein außergewöhnlicher Vorgang von hoher symbolischer Kraft: Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei ist erstmals seit zehn Jahren nach China zurückgekehrt – und zieht daraus ein Urteil, das im Westen für Irritation sorgt. Peking, so sein Fazit, erscheine ihm heute „humaner“ als Deutschland, das er als „unsicher und unfrei“ beschreibt.
Nach seiner Reise gab Ai Weiwei der Berliner Zeitung ein ausführliches Interview. Darin schildert er seine Rückkehr nach Peking mit einem eindrücklichen Bild: Die Stadt habe sich für ihn angefühlt „wie ein zerbrochener Jadeknochen, der perfekt wieder zusammengesetzt wurde“. Angst vor der Rückkehr habe er keine verspürt.
Deutlich kritischer fällt sein Urteil über Europa aus, wo er die vergangenen zehn Jahre gelebt hat. Die Schwierigkeiten des Alltags seien dort „mindestens zehnmal“ größer als in China, insbesondere wegen einer ausufernden und oft irrationalen Bürokratie. Als Beispiel nennt Ai seine persönlichen Erfahrungen mit Banken: Ein lange ruhendes chinesisches Konto sei innerhalb weniger Minuten reaktiviert worden – inklusive eines erheblichen Guthabens. Demgegenüber stünden seine Erlebnisse in Europa: In Deutschland seien seine Bankkonten zweimal geschlossen worden, ebenso die seiner Partnerin; in der Schweiz habe ihm zunächst die größte Bank des Landes ein Konto verweigert, später habe auch eine andere Bank sein Konto geschlossen. Diese Prozesse beschreibt er als „außerordentlich kompliziert und oft irrational“.
Auch gesellschaftlich zieht Ai einen scharfen Vergleich. Das politische Klima und der Alltag in Peking wirkten für die einfachen Menschen „natürlicher und menschlicher“ als in Deutschland, das er als „kalt, rational und zutiefst bürokratisch“ empfinde. Als Individuum fühle man sich dort eingeengt und unsicher.
Besonders bemerkenswert ist seine Beobachtung sozialer Distanz in Deutschland: In mehr als zehn Jahren habe ihn dort „fast niemand zu sich nach Hause eingeladen“, Nachbarn tauschten höchstens ein kurzes Nicken aus. In China hingegen hätten sich unmittelbar nach seiner Rückkehr „ganz normale Menschen aus mindestens fünf verschiedenen Berufsfeldern“ in einer Schlange versammelt, in der Hoffnung, ihn kennenzulernen.
Am Ende zieht Ai Weiwei ein ernüchterndes Fazit: Deutschland spiele heute „die Rolle eines unsicheren und unfreien Landes, das darum kämpft, seinen Platz zwischen Geschichte und Zukunft zu finden“.
Diese Einschätzung erhält zusätzliches Gewicht durch die Person, die sie äußert. Es ist eine Sache, wenn solche Vergleiche von westlichen Beobachtern kommen – und eine andere, wenn sie von dem Mann formuliert werden, der im Westen lange als prominenteste Ikone des Widerstands gegen den chinesischen Staat galt. Dass ausgerechnet Chinas bekanntester Dissident nun zu dem Schluss kommt, Europa sei unmenschlicher und „unfreier“ als China, verleiht seinen Worten eine Brisanz, die weit über ein persönliches Reiseprotokoll hinausgeht.

