Kategorie: Nachrichten
Autoritäre Gehorsamsbereitschaft

Die Psychoanalyse zielt auf die Befreiung von emotionalen Konflikten und die Förderung innerer Autonomie. Doch ab 2020 unterstützten fast alle psychologischen und auch psychoanalytischen Berufsverbände nicht nur die staatlichen Corona-Maßnahmen, sondern attestierten kritischen Patienten und Kollegen auch noch ein übersteigertes Misstrauen oder eine paranoide Haltung. Wie passt das zu den Grundsätzen des Fachs? Und was sagen die Protagonisten heute?
Droht Deutschland der Gasnotstand? Das wären die Folgen
Deutschland steuert auf einen Gasnotstand zu: Kommt es so weit, dass der für diesen Fall vorgesehene Notfallplan in Kraft tritt, so bedeutet das strikte Rationierungen. Die Industrie stünde in der Folge vor einem Shutdown. Die laut WSJ “dümmste Energiepolitik der Welt” mauserte sich inzwischen zur “absolut dümmsten” Energiepolitik, prangert man beim “Europäischen Institut für Klima und Energie“ (EIKE) an.
Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:
Trotz aller Dementis und Beruhigungspillen seitens Bundesregierung bzw. Bundesnetzagentur („Gasversorgung ist stabil“) wird immer offensichtlicher: Deutschland steuert stramm auf einen Energienotstand zu! Während der angeblich „harte“, in Wirklichkeit aber ganz normale Winter als Begründung für eine sich abzeichnende Gasmangel-Lage herhalten muss, bestätigt sich, was das angesehene „Wall Street Journal“ bereits vor sieben Jahren als die „dümmste Energiepolitik der Welt“ erkannt hatte.
Seither hat sich Deutschlands Energiepolitik noch einmal deutlich gewandelt – „von der dümmsten zur absolut dümmsten Energiepolitik!“, wie das „Europäische Institut für Klima und Energie“ (EIKE) in einem bemerkenswerten Artikel auf seiner Website feststellt.
Denn seit 2019 produziert Deutschland nicht nur keinen zuverlässigen, günstigen und CO₂-freien Strom mehr aus Kernkraft, sondern hat im Zuge des Sanktions-Irrsinns auch den gleichermaßen zuverlässigen wie ebenfalls günstigen Gasbezug aus Russland („Blutgas“) eingestellt.
Die Folge: Die Heizgasvorräte neigen sich dramatisch schnell dem Ende zu, und dabei ist es erst Anfang Februar! Nach Angaben der „Initiative Energien Speichern“ (INES) droht der Füllstand der deutschen Erdgasspeicher in wenigen Tagen die 30-Prozent-Marke zu unterschreiten. Experten warnen, dass der kritische Wert von 20 Prozent, ab dem der Druck zu niedrig wird, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten, bereits Ende des Monats erreicht sein wird.
„Notfallplan Gas“: Industrie steht vor Shut-Down
Sollte der Füllstand der deutschen Gasspeicher im Februar, wie derzeit befürchtet, tatsächlich auf 20 Prozent sinken, würden gemäß geltendem EU-Recht und laut dem nationalen „Notfallplan Gas“ spezifische Einschränkungen bzw. Rationierungen in Kraft treten, um Menschenleben und lebenswichtige Dienstleistungen zu schützen. Dann gelten Privathaushalte und Versorgungseinrichtungen wie Krankenhäuser, Schulen, Rettungsdienste als „geschützte Kunden“. Das bedeutet, dass der Staat ihnen Vorrang bei der Gasversorgung einräumen muss. Folge: Bei extrem niedrigen Gasspeicherständen muss die Gasversorgung von Schwerindustrie, Kraftwerken und großen Gewerbebetrieben unterbrochen werden. Die katastrophalen Folgen für die ohnehin durch Regierungsdauerversagen gebeutelte Wirtschaft wären unabsehbar.
Wie genau geht es weiter?
Sinkt der Füllstand der Gasspeicher auf 20 Prozent und ist die Versorgung für den Rest des Winters als unzureichend anzusehen, muss die Regierung die dritte und höchste Stufe ausrufen: den „Gas-Notstand“. In diesem Fall übernimmt die Bundesnetzagentur die Kontrolle über den Gasmarkt und entscheidet, wer Gas erhält und wer nicht. Große Industriekunden, hier vor allem die Schwerindustrie und die Chemiebranche müssen ihren Gasbezug reduzieren oder ganz einstellen.
ABER: Ein Füllstand von 20 Prozent bedeutet infolge sinkenden Leitungsdrucks auch einen geringeren Gasdurchfluss, also einen Druckverlust im gesamten System. Denn Gasspeicher benötigen eine Mindestmenge an Reservegas, um den erforderlichen Druck für die Gasversorgung der Pipelines aufrechtzuerhalten. Sinkt der Speicherstand zu stark, verlangsamt sich die Gasentnahme. Das dürften auch Privathaushalte zu spüren bekommen, etwa wenn die Flamme plötzlich nur noch flackert oder die Heizung wegen Störmeldung der Therme automatisch runterfährt.
Zusammengefasst: In jedem Szenario mit einer durchschnittlichen Füllmenge von nur noch 20 Prozent, die angesichts der winterlichen Witterung immer wahrscheinlicher erscheint, dürfte der Februar noch für böse Überraschungen sorgen. Dazu merkt das „Europäische Institut für Klima und Energie“ zutreffend an: „Dies ist größtenteils die Folge der ideologisch wahnwitzigen Einführung der radikalen Energiewende in Deutschland: der Umstieg auf grüne Energie um jeden Preis.“
Irres Maßnahmenpaket: Sánchez treibt Spanien in den Überwachungsstaat
Spaniens linksgerichtete Regierung unter Pedro Sánchez startet einen massiven Angriff auf die digitale Freiheit. Verkauft wird dies als angeblicher Schutz der Jugend. Telegram-Gründer Pavel Durov kritisiert dies scharf.
Wo Linke regieren, geht die persönliche Freiheit flöten. So auch in Spanien. Dort geht die sozialistische Regierung einen Schritt in Richtung totale Überwachung und Meinungszensur. Telegram-Gründer Pavel Durov warnt seine Nutzer: Diese Maßnahmen könnten Spanien in einen modernen Polizeistaat verwandeln.
Zunächst plant Madrid ein Verbot sozialer Netzwerke für unter 16-Jährige – gekoppelt an verpflichtende Altersverifikation. Um sich zu registrieren, müssten Nutzer Ausweise oder sogar biometrische Daten vorlegen. Durov weist darauf hin, dass ein solcher Präzedenzfall nicht bei Minderjährigen stoppt. Wer heute seine Identität offenlegen muss, könnte morgen gezwungen sein, dies als Erwachsener zu tun. Anonymität im Netz – ein Grundpfeiler freier Meinungsäußerung – wäre damit endgültig passé.
Doch Sánchez geht weiter: Plattformchefs sollen persönlich für jede “illegale, hasserfüllte oder schädliche” Meldung haften. Wer zu langsam löscht, riskiert Gefängnis. Die Konsequenz ist vorprogrammiert: Überzensur. Jede kritische Nachricht, jeder regierungskritische Kommentar könnte verschwinden. Journalismus, politische Debatten, Alltagspostings – es gibt keine Grenzen.
Besonders perfide: Auch die algorithmische Verbreitung von Inhalten wird kriminalisiert. Wer “schädliche” Inhalte über Empfehlungen verstärkt, macht sich strafbar. Das bedeutet: Der Staat entscheidet künftig, was die Bürger sehen dürfen – gegensätzliche Meinungen verschwinden im digitalen Nichts. Was bleibt, ist eine gezielt kuratierte Blase aus staatstreuen Ansichten.
Schließlich sollen Plattformen künftig überwachen, wie “Hass und Spaltung” entstehen – und berichten. Das Problem: “Hass” ist schwammig definiert. Jede Kritik an der Regierung könnte als “spaltend” gewertet werden. Strafen, Abschaltungen, politische Repression – das ist alles möglich. Damit entsteht jedoch ein Hebel, oppositionelle (also vor allem konservative und rechte) Stimmen mundtot zu machen. Unter dem Deckmantel der Sicherheit wird die Freiheit der Bürger systematisch beschnitten.
Audimax im KONTRAFUNK: Horst-Joachim Lüdecke – Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist

EIKE-Pressesprecher Prof. Horst Lüdecke hält seine zweite Vorlesung im Kontrafunk!
Horst-Joachim Lüdecke, emeritierter Professor für Informatik und Physik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, befasst sich schon seit langem mit der Auswertung von Klimadaten. In seiner Vorlesung mit dem Titel „Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist“ beschreibt er viele mächtige physikalische Prozesse, von denen CO₂ nur eine – wahrscheinlich eher geringfügige – unter vielen ist, die unser Klima bestimmen. Klima ist gerade wegen der Interaktion so vieler Einflüsse nur auf kurze Sicht modellierbar, was die langfristigen Klimamodelle, auf die sich Politiker berufen, eher fragwürdig erscheinen lassen.
Unter diesen Umständen ist es wenig sinnvoll, eine hochentwickelte Volkswirtschaft mit enormen Kosten und um den Preis der Deindustrialisierung zu dekarbonisieren. Denn es gibt keine Beweise für eine bevorstehende katastrophale Erwärmung des Klimas durch die industrielle Tätigkeit der Menschen.
Hören Sie hier Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist
Kontrafunk ist ein seit einigen Jahren etablierter kritischer Radiosender, der die Arbeit der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten übernommen hat. In der Schweiz und Österreich kann man Kontrafunk sogar im Radio hören (Tipp für unsere A/CH-Leser).
Der Beitrag Audimax im KONTRAFUNK: Horst-Joachim Lüdecke – Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Das gesamte System basiert auf Betrug – und der Countdown zum Zusammenbruch hat bereits begonnen.
Eine 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge stützt die US-Wirtschaft – und Ed Dowd warnt, dass der Zusammenbruch bereits im Gange ist.
Er sagt, der wahre Grund für die Verzögerung der Abschiebungen sei, dass eine zu schnelle Ausweisung von Illegalen die gesamte Wirtschaft zum Einsturz bringen würde.
Dowd bezeichnete dies als einen Betrug, der so massiv sei, dass er mit COVID konkurriere – gestützt durch Gelder aus dem Finanzministerium, Schattenbanken und Schweigen.
Er behauptet auch, dass das inzwischen eingestellte DOGE-Programm abgeschafft wurde, weil es offenlegte, wie tief der Betrug tatsächlich reicht…
Im Dezember warnte er, wir stünden „am Anfang eines Zyklus der Kreditvernichtung“.
Dieser Zyklus beschleunigt sich nun. ZeroHedge berichtete gerade, dass BlackRock – der weltweit größte Vermögensverwalter – den Wert eines seiner privaten Kreditfonds um 19 % gesenkt und auf Gebühren verzichtet hat.
Ed hatte also Recht. Er hat oft Recht. Und jetzt warnt er, dass wir möglicherweise nur noch wenige Monate von einem vollständigen wirtschaftlichen Zusammenbruch entfernt sind.
„Ich habe in meiner gesamten Karriere noch nie ein solches Risiko gesehen.“
A $1.5 trillion lie is propping up the U.S. economy—and @DowdEdward warns the collapse is already underway.
He says the real reason deportations are being delayed is because kicking illegals out too fast would crash the entire economy.
Dowd called it a scam so massive it… pic.twitter.com/Tyipv1OAfP
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) February 6, 2026
Ed Dowd ging nicht langsam in das Gespräch hinein – er begann mit einer der kühnsten wirtschaftlichen Aussagen der letzten Zeit: Die US-Wirtschaft werde durch einen „1,5 Billionen Dollar schweren Betrug” gestützt.
Laut Dowd war die massive illegale Einwanderung unter der Biden-Regierung nicht nur ein Grenzproblem – sie wurde zum Rückgrat des wirtschaftlichen Überlebens. „Wenn sie die Illegalen zu schnell ausweisen”, warnte er, „kann die Wirtschaft das nicht verkraften.”
Das liegt daran, dass Schattenbanken – nicht-depotführende Finanzinstitute, die von Giganten wie JPMorgan und Citibank finanziert werden – Geld in Private Equity, Margin-Kredite und spekulative Wetten kanalisierten, von denen viele durch diesen Einwanderungsboom angeheizt wurden.
Dowd sagte, die inzwischen eingestellte DOGE-Initiative sei aus einem einfachen Grund gescheitert: Sie habe zu viel Korruption aufgedeckt.
Seiner Ansicht nach leben wir in einer gefährlichen Illusion von Stabilität – einer Wirtschaft, die auf falschem Wachstum, versteckten Schulden und kurzfristiger politischer Manipulation basiert.
@DowdEdward didn’t ease into the conversation—he opened with one of the boldest economic takes in recent memory: the U.S. economy is being propped up by a “$1.5 trillion fraud.”
According to Dowd, mass illegal immigration under the Biden administration wasn’t just a border… pic.twitter.com/SiyOQeWxS2
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) February 6, 2026
Damit gab er sich noch nicht zufrieden. Nachdem er die 1,5-Billionen-Dollar-Lüge aufgedeckt hatte, richtete Dowd sein Augenmerk auf die künstliche Intelligenz.
Er sagte, die Wirtschaft im Jahr 2025 werde durch den AI-Hype am Leben erhalten – doch hinter den glänzenden Schlagzeilen bröckele die Realität bereits. Selbst Sam Altman, CEO von OpenAI, räumte ein, dass die Einführung von KI „langsamer als erwartet“ verlaufe.
Dowd war nicht überrascht. Er verglich dies mit früheren Technologieblasen, bei denen hochfliegende Versprechungen unter dem Druck der Realität zusammenbrachen. KI, so sagte er, sei bereits zu einer Commodity mit geringer Rendite und hohen Ausfallraten geworden. „Man kann Menschen nicht durch Chatbots ersetzen, die in einem Viertel der Fälle falsch liegen”, fügte er hinzu.
Was dann kam, traf ihn jedoch noch härter. Dowd vermutete, dass die „Moltbook“-Saga – in der KI-Agenten angeblich gemeinsam intrigiert hatten – eine inszenierte Psyop gewesen sein könnte, um den Geldfluss aufrechtzuerhalten.
„Sie müssen den Hype schaffen und aufrechterhalten”, sagte er. „Früher kam Propaganda über die Mainstream-Medien. Jetzt kommt sie über die sozialen Medien.”
He didn’t stop there. After exposing the $1.5 trillion lie, @DowdEdward turned his sights to artificial intelligence.
He said the economy in 2025 was held up by AI hype—but behind the glossy headlines, the reality was already breaking down. Even OpenAI CEO Sam Altman admitted… pic.twitter.com/r44gIfn3En
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) February 6, 2026
Auf die Frage, warum dieser Moment gefährlicher erscheint als alles, was er in seiner Karriere bisher erlebt hat, zögerte Dowd nicht mit seiner Antwort.
Er nannte drei Bedrohungen: eine Immobilienblase, eine zerstürende KI-Aktienblase und einen Zusammenbruch des chinesischen Immobilienmarktes, der bereits Schockwellen durch die globalen Märkte sendet. „Das zeigt sich in ihren Anlageinvestitionen … zum ersten Mal sind sie im Vergleich zum Vorjahr negativ“, sagte er über China.
Er warnte, dass US-Banken keine Kredite an produktive Unternehmen vergeben, sondern Geld in risikoreiche Private-Equity- und Kreditprogramme stecken, die an die CDO-Krise von 2008 erinnern.
Dowd nahm kein Blatt vor den Mund. Dies sei, so sagte er, „die letzte Phase der Ponzi-Finanzierung“. Was die Sache noch schlimmer macht: Die meisten Menschen – einschließlich der Banken – sind sich immer noch nicht bewusst, wie schlimm die Lage ist.
When asked why this moment feels more dangerous than anything he’s seen in his career, @DowdEdward didn’t blink.
He laid out a triple threat: a housing bubble, a collapsing AI stock bubble, and a Chinese real estate implosion already sending shockwaves through global markets.… pic.twitter.com/2vQcT51FDo
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) February 6, 2026
Er warnte nicht nur vor einem Zusammenbruch, sondern erklärte auch, warum Gold und Silber bei der nächsten Währungsneufestsetzung eine Schlüsselrolle spielen werden.
Dowd enthüllte, dass Geschäftsbanken physisches Gold als „Tier-1-Kapital“ neu klassifiziert haben, wodurch es innerhalb des modernen Bankensystems echte Macht erhält – etwas, das wir seit den 1970er Jahren nicht mehr gesehen haben.
Gleichzeitig kaufen Zentralbanken auf der ganzen Welt Gold in Rekordtempo.
Er prognostizierte eine lange Konsolidierungsphase, gefolgt von einem Ausbruch, und sagte voraus, dass Gold bis zum Ende des Jahrzehnts einen Wert von 10.000 US-Dollar erreichen könnte.
Maria merkte an, dass Silber kürzlich in die strategischen Reserven der USA aufgenommen wurde – ein subtiles, aber deutliches Zeichen dafür, dass beide Metalle auf das vorbereitet werden, was kommen wird.
„Dies ist die erste Phase eines langfristigen Trends bei Gold und Silber … langfristig gefällt uns das”, sagte Dowd.
He didn’t just warn about collapse—he explained why gold and silver are poised to play a key role in the next monetary reset.@DowdEdward revealed that commercial banks have reclassified physical gold as “tier one capital,” giving it real power within the modern banking… pic.twitter.com/CD1mu7ySA5
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) February 6, 2026
Im letzten Teil des Interviews gab Dowd einen Einblick in das, was er als die dunklen Mächte ansieht, die das Weltgeschehen beeinflussen.
Er beschuldigte Epstein, ein Erpresser des Mossad und der CIA mit engen Verbindungen zu den Eliten dieser Welt zu sein. Was das Gespräch jedoch von ernst zu brisant machte, war das, was als Nächstes kam: Dowd deutete an, dass Epstein möglicherweise an der Planung von COVID beteiligt war.
Er warnte, dass das Schweigen zur Epstein-Affäre für Trump zu einer ernsthaften Belastung werden könnte.
Wenn der Präsident weiterhin so tue, als sei die Verbindung zwischen Epstein und COVID „keine große Sache“, warnte Dowd, könnte ihn das die Zwischenwahlen kosten. Ohne echte Ermittlungen oder Strafverfolgungen, so sagte er, „wird das Trump nicht helfen“.
Maria schloss mit einer Warnung: „Überall läuten die Alarmglocken.“ Dowd stimmte zu. „Man kann den Kreislauf nicht leugnen“, sagte er – einen Kreislauf aus Korruption, Zusammenbruch und Vertuschung. „Das ist größer als wir.“
Er hinterließ dem Publikum eine letzte Erinnerung: „Wer ist für den Kreislauf verantwortlich? Gott ist für den Kreislauf verantwortlich – nicht der Mensch.“
The final part of the interview pulled back the curtain on what @DowdEdward sees as the darker forces shaping global events.
He accused Epstein of being a Mossad-CIA blackmail operative with deep ties to the world’s elites. But what turned the conversation from serious to… pic.twitter.com/3UXGWDI638
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) February 6, 2026
Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:
Als Frau muss man sich nicht rechtfertigen? Baerbock erntet heftigen Shitstorm
In einem kurzen Video auf X behauptet Annalena Baerbock, als Frau müsse man seine Präsenz in Machtpositionen nicht rechtfertigen – und auch nicht seine Fähigkeit, die United Nations zu leiten. Offenbar gelten für Frauen Sonderrechte, sodass sie auch bei maximaler Inkompetenz gemütlich auf höchste Posten gehoben werden sollten? So kommt Baerbocks Aussage jedenfalls an – was ihr einen massiven Shitstorm einhandelte.
Annalena Baerbock ist seit September 2025 die Präsidentin der 80. Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Der Posten hatte eigentlich an eine renommierte Diplomatin gehen sollen – entsprechend scharf war die Kritik. Baerbock war in ihrem inzwischen ehemaligen Bundesministerium für Äußeres wohl so beliebt, dass in der internen Mitarbeiterzeitschrift ein Schmähgedicht gegen sie und Parteigenossen Robert Habeck veröffentlicht wurde (Report24 berichtete) – darin hieß es:
Und sie, die Heimat verlässt,
auf zum Big Apple, welch ein Fest,
ein Job ergaunert, ganz elegant,
das Volk frohlockt, nun ist sie verbannt.
Ganz verbannt ist sie freilich nicht. Von ihrem neuen Posten aus kann sie die Welt weiterhin mit ihrem sogenannten Feminismus beglücken. Nachdem kürzlich UN-Generalsekretär António Guterres befand, dass eine Frau ihn im Amt beerben sollte, weil es das ja noch nie gegeben habe, pflichtete Baerbock eilig bei: Es wäre ihrer Ansicht nach “nicht zeitgemäß”, dass eine Organisation, die für Frauen- und Menschenrechte eintrete, es in 80 Jahren noch nicht geschafft habe, eine Frau an ihrer Spitze zu haben. Fragt sich freilich, ob hier ihre eigenen Zukunftsvisionen deutlich wurden.
Die Stoßrichtung dieser “Argumentation” scheint jedenfalls klar: Nicht Kompetenz, sondern das Geschlecht soll entscheiden, wer führen darf. Das hat Baerbock anscheinend mit einem Kurzvideo bekräftigen wollen. In den sozialen Netzen postete sie einen kurzen Clip, in dem sie behauptete:
Frauen müssen ihre Präsenz in Führungspositionen oder ihre Fähigkeit, eine Organisation wie die Vereinten Nationen zu leiten, nicht rechtfertigen.
Nanu? Sobald eine Frau einen Posten bekommt, muss das also nicht vor den Menschen, die von der Wahl dieser Personalie beeinflusst (oder beeinträchtigt) werden, gerechtfertigt werden? “Rechenschaftspflicht” ist für viele heutige Politiker zweifelsfrei ein Fremdwort, doch wenn die Rechenschaftspflicht der Mächtigen abgeschafft wird, kann das Märchen von “unserer” Demokratie wohl endgültig zu Grabe getragen werden.
Bei den Nutzern in den sozialen Netzen kam das Posting schlecht an: Das Echo fiel überdeutlich aus. Dass ausgerechnet Annalena Baerbock auf der Weltbühne eher nicht mit positiven Leistungen assoziiert wird, dürfte den Shitstorm noch befeuert haben. Während ihre Parteigenossen argumentieren, die Kritik gegen die Grüne wäre reiner Sexismus und beruhe einzig auf ihrem Geschlecht, führen andere regelrechte Listen von diplomatischen Affronts, politischen Fehlleistungen und zahllosen linguistischen Patzern als Begründung für fehlende Begeisterung an.
Massive Zustimmung erntete der folgende Kommentar einer Nutzerin (hier ins Deutsche übersetzt): “Frauen müssen, genau wie Männer, Kompetenz beweisen. Jede Führungskraft sollte hinterfragt werden. Was für eine unsinnige und ungeheuerliche Aussage!”
In diese Kerbe schlagen etliche Kommentatoren. “Da widerspreche ich energisch. Wenn jemand aufgrund von schlechter Sprache oder sonstigen Minderleistungen nicht für eine Stelle geeignet ist, muss er oder sie sich SELBSTVERSTÄNDLICH dafür rechtfertigen. Egal ob Mann oder Frau”, konstatierte ein User. Ein anderer kommentierte (auf Englisch): “Natürlich tust du das. Genau wie die Männer. Du musst deine Präsenz in Machtpositionen ständig rechtfertigen … genau wie die Männer. Es gibt keine Freikarten, nur weil du nicht als Mann geboren wurdest. Nur die besten und geeignetsten Personen sollten in solchen Positionen beschäftigt werden.”
Ein User nahm die LGBT-Agenda auf die Schippe, indem er provokant fragte: “What is a woman?” – Was ist eine Frau? Ein anderer zeigte seine Kritik bildlich und bat das X-LLM “Grok”, Baerbock eine leuchtend rote Clownsnase aufzusetzen. Das Modell gehorchte und sammelte damit rasant Hunderte Likes.
„Nie wieder!“ Was?

Ein kurzer Exkurs, warum die Geschichte sich nicht wiederholt, aber immer wieder ähnelt. Wer “nie wieder” in Suchmaschinen sucht, wird auf alle möglichen Aussagen treffen, in denen aktuelle Politiker und Organisationen behaupten, genau sie verträten die moralische Verpflichtung aus dieser Erklärung nach der großen Weltkriegskatastrophe. Aber komischerweise nehmen sie es als Rechtfertigung, um genau das […]
Der Beitrag „Nie wieder!“ Was? erschien zuerst unter tkp.at.
Der Winter ist verfassungsfeindlich
Ursprünglich nur ein Facebook-Meme von mir, über das ich dann allerdings anfing, zu reflektieren. Zunächst zur rechtlichen Situation: So weit, so gut, ein Artikel der Sinn macht. Nun gab es aber auch ständig Diskussionen, den Klimawandel bzw. die Klimaziele ausdrücklich ins Grundgesetz zu übernehmen. Und das Verfassungsgericht verstieg sich 2021 (hier das komplette Urteil) zu […]
Der Beitrag Der Winter ist verfassungsfeindlich erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
US Energie Minister Chris Wright – zur Energiewende.

#energytransition #climatechange
Energieminister Chris Wright liefert eine vernichtende, datengestützte Abrechnung mit dem aktuellen energiepolitischen Wahnsinn und dem Mythos einer „Energiewende“.
🚨Energy Secretary Chris Wright delivers a brutal, data-driven takedown of the current energy policy madness and the myth of an „energy transition.“
Here’s the reality he lays out in the video below:
⚡️ US Primary Energy Dominance: Over 72% of total primary energy… pic.twitter.com/1Y4J3DHGsi
— ⚡️David Blackmon⚡️ (@EnergyAbsurdity) February 4, 2026
Hier ist die Realität, die er im oberen Video darlegt:
Dominanz der USA im Primärenergiesektor: Über 72 % des gesamten Primärenergieverbrauchs stammen aus Öl und Erdgas – ein Rekordmarktanteil. Es handelt sich hierbei nicht um eine sterbende Branche; die Produktion steigt rasant bei sinkender Kapitalintensität und rasant steigender Effizienz.
Katastrophe im Stromsektor: Während Öl und Gas florieren, werden im Stromsektor gigantische Investitionen getätigt, ohne dass das Nettowachstum der Produktion nennenswert steigt. Die Folge? Explodierende Preise, die Verbraucher und Industrie gleichermaßen belasten.
Deutschlands Billionen-Dollar-Debakel: Über 500 Milliarden Dollar investiert, Netzkapazität mehr als verdoppelt – dennoch produziert Deutschland 20 % weniger Strom als zuvor und verkauft ihn zum dreifachen Preis. Ein Paradebeispiel für politisch verursachte Energiearmut.
Globale Fehlinvestitionen epischen Ausmaßes: Weltweit wurden 10 Billionen US-Dollar für den „Kampf gegen den Klimawandel“ ausgegeben. Der Ertrag? Solarenergie deckt nur 1,2 % und Windenergie 1,4 % des globalen Energieverbrauchs ab (zusammen 2,6 % %) . Wo die Marktdurchdringung hoch ist, steigen die Preise rasant an, und es folgt die Deindustrialisierung.
Deindustrialisierung statt Dekarbonisierung: Emissionsexport ist Selbstsabotage. Fabriken in Großbritannien, Deutschland und Kalifornien (oft mit Erdgas betrieben) werden stillgelegt und dann in Asien mit Kohle wiedereröffnet, wobei die Waren per Diesel transportiert werden. Die Emissionen steigen – das ist Selbstsabotage, kein Fortschritt für den Umweltschutz.
Über 50 Jahre „Energiewende“-Hype: Kohlenwasserstoffe lieferten während der Ölkrise von 1973 85 % der weltweiten Energie. Und heute? Immer noch 85 %. Die Welt lebt von Öl, Gas und Kohle – Punkt.
Unersetzliche Tatsache: Ohne den massiven Einsatz von Kohlenwasserstoffen lässt sich weder eine Windkraftanlage noch ein Solarmodul oder ein Kernkraftwerk bauen. Erneuerbare Energien sind vollständig von fossilen Brennstoffen abhängig.
Es ist an der Zeit, Ideologie über Bord zu werfen und zu den Realitäten von Mathematik, Physik und Ingenieurwesen zurückzukehren. Künstliche Verknappung und hohe Preise bekämpfen nicht den Klimawandel – sie führen zum Niedergang unseres Landes. Wir brauchen reichlich und bezahlbare Energie, keine Billionen-Dollar-Inszenierung von Tugendhaftigkeit.
#energytransition #climatechange
Der Beitrag US Energie Minister Chris Wright – zur Energiewende. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Deutet Trumps Ernennung von Kevin Warsh zum Fed-Chef auf eine drohende Finanzkrise hin?
Paul Craig Roberts
Warsh spielte eine Schlüsselrolle bei den Rettungsaktionen für die großen Wall-Street-Firmen, die mit Hypothekenderivaten und deren Versicherung falsch spekuliert hatten. Ein Artikel auf The Burning Platform berichtet über die Hunderte von Milliarden Dollar, die die Federal Reserve bereitstellte, um die großen Finanzakteure vor ihren Fehlern zu schützen. (> LINK)
Es stellt sich natürlich die Frage, warum Warsh als Powells Nachfolger benötigt wird. Ist etwa wieder etwas schiefgelaufen?
Der öffentliche Widerstand gegen die Rettungsaktion im Jahr 2008 führte zu dem Versprechen, keine weiteren Rettungsaktionen mehr durchzuführen. Stattdessen hieß es, es würde sogenannte Bail-ins geben. Die Öffentlichkeit wusste nicht, was das bedeuten sollte, aber es beruhigte sie.
Eigentlich hätte es sie zutiefst beunruhigen müssen.
Gemäß den Bestimmungen für Bail-ins werden unsere Ansprüche auf Altersrücklagen, Pensionspläne, Aktien und Anleihen bei Anbietern wie Merrill Lynch, Schwab oder Wells Fargo gegenüber den Forderungen der „gesicherten Gläubiger“ des jeweiligen Instituts nachrangig gestellt. Anders ausgedrückt: Sie verlieren Ihr gesamtes Vermögen, da dieses für den Bail-in verwendet wird. Die Bestimmungen legen fest, dass amerikanische Sparer die nächste Finanzhilfe erhalten sollen.
Im April 2024 verfasste ich vier Essays zu den Informationen in David Rogers Webbs Buch „The Great Taking“. Diese Essays finden Sie unten.
Wie realistisch ist ein Bail-in als offizielle Reaktion auf die nächste Finanzkrise? Welche Regierung würde ihn tatsächlich einsetzen? Das Ergebnis wäre Chaos. Zahlungen wären unmöglich, wenn die gesamte Bevölkerung finanziell enteignet ist. Wie kann man sich ein solches System ausdenken? Ein solches System würde ein garantiertes Einkommen in Form von digitaler Währung für jeden Amerikaner erfordern, um dessen Fortbestand zu sichern, während die dafür angesparten Vermögenswerte zur Rettung leichtsinniger Finanzspekulatoren im Finanzsystem verwendet werden.
Welchen Sinn hat das, außer die Bevölkerung der totalen Kontrolle zu unterwerfen? Digitale Währung gibt der herrschenden Elite die Möglichkeit, Andersdenkende von der Existenzgrundlage abzuschneiden. Sie garantiert eine völlig unterwürfige Bevölkerung, die alle Lügen der offiziellen Propaganda bedingungslos akzeptiert.
Soweit wir wissen, sind die Vereinigten Staaten von Amerika jedoch noch nicht auf diesen außergewöhnlichen Wandel von der Demokratie zur Tyrannei vorbereitet. Wie können also die Regulierungen, die diese massive Enteignung beinhalten, in Kraft treten, ohne im totalen Chaos zu enden? Keine Regierung hat ein Interesse an einem totalen Chaos, das sie nicht zu ihrem Vorteil nutzen kann.
Seit dem Zweiten Weltkrieg, als Washington dem britischen Pfund die Rolle der Reservewährung entzog und sie dem US-Dollar übertrug, konnte Washington seine Rechnungen durch die Ausgabe von US-Staatsanleihen begleichen, da die Nachfrage unbegrenzt war, weil US-Staatsanleihen die Reserven der Zentralbanken weltweit darstellten. Mit steigender amerikanischer Verschuldung wuchsen auch die Reserven der Zentralbanken weltweit. Alle waren zufrieden.
Die Sicherheit des Dollars als Reserve der Zentralbanken ist jedoch durch seine Instrumentalisierung gefährdet. Dadurch sind die in Dollar gehaltenen Zentralbankreserven der Beschlagnahmung ausgesetzt. Ohne Zugriff auf ihre Dollarbestände können Zentralbanken nicht gegen Spekulanten vorgehen, die ihre Währung weiter abwerten, da ihnen die Dollar fehlen, um ihre eigene Währung zu kaufen und so ihren Kurs zu stabilisieren.
Eine Finanzkrise könnte sich im Zusammenhang mit Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) anbahnen. Bislang hat sich die KI-Technologie so rasant weiterentwickelt, dass Investitionen in KI-Technologien bereits veraltet sind, bevor sie die nötigen Gewinne abwerfen. Folglich basierte der KI-Boom auf neuem Kapital, das auf Spekulationen über zukünftige hohe Gewinne beruhte. Die Frage ist, wie lange neue Investitionen in eine Branche fließen werden, solange keine Gewinne diese Investitionen rechtfertigen.
Nachdem er bereits ein Rettungsprogramm geleitet hat, ist Warsh eine naheliegende Wahl, um ein weiteres zu leiten oder die Finanzierungsvereinbarungen zu koordinieren.
Trump finanziert die nächste Pandemie mit 5,5 Milliarden Dollar aus Steuergeldern und unterzeichnet HR 7148 als Gesetz
Von Jon Fleetwood
Influenza wird nur als Pandemievirus bezeichnet – derselbe Erreger, der im Mittelpunkt der US-amerikanischen Funktionsgewinn-Experimente und der Impfstoffentwicklung steht.
Der Kongress hat ein Gesetz verabschiedet, das mindestens 5,5 Milliarden US-Dollar an Steuergeldern für die Finanzierung von Pandemie- und Ausbruchsvorbereitungen im Haushaltsjahr 2026 vorsieht – obwohl keine Pandemie ausgerufen wurde und keine formelle Notfallgenehmigung vorliegt.
Die Finanzierung ist im Consolidated Appropriations Act, 2026 (H.R. 7148) enthalten, den Präsident Donald Trump am 3. Februar 2026 unterzeichnet hat, nachdem der Gesetzentwurf beide Kammern des Kongresses passiert hatte und am selben Tag dem Weißen Haus vorgelegt worden war.
Hier können Sie sehen, welche Senatoren für den Gesetzentwurf gestimmt haben, und hier, welche Abgeordneten.
Eine Überprüfung des Gesetzestextes zeigt, dass der Kongress Milliarden von Dollar aus mehreren Bundeskonten für Pandemievorsorge, Ausbruchsbekämpfung, medizinische Gegenmaßnahmen, Überwachung neu auftretender und zoonotischer Krankheiten sowie Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit bereitgestellt hat.
Influenza ist das einzige Virus, das in dem Gesetz ausdrücklich genannt wird.
Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem die USA gleichzeitig Funktionsgewinn-Experimente mit Erregern der Vogelgrippe und Impfstoffe gegen die Vogelgrippe finanzieren.
Diese Überschneidung wirft ernsthafte Interessenkonflikte und Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit auf, da die US-Regierung gleichzeitig die Entwicklung und Manipulation von pandemiefähigen Vogelgrippeviren finanziert und gleichzeitig die Impfstoffe und Notfallmaßnahmen finanziert, die zum Einsatz kommen würden, wenn diese Experimente zu einem Ausbruch führen würden.
Medizinische Gegenmaßnahmen bei Pandemien und Impfstoffinfrastruktur
Die größte Zuweisung erscheint unter der Administration for Strategic Preparedness and Response (ASPR).
Auf Seite 108 heißt es in dem Gesetzentwurf:
„Zur Umsetzung von Titel III und Untertiteln A und B von Titel XXVIII des PHS-Gesetzes in Bezug auf die Erforschung, Entwicklung, Lagerung, Herstellung und Beschaffung medizinischer Gegenmaßnahmen zur Abwehr potenzieller chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Bedrohungen für die Zivilbevölkerung 3.207.991.000 US-Dollar: Vorausgesetzt, dass von diesem Betrag …“
Auf derselben Seite wird Influenza (wie die Vogelgrippe) ausdrücklich als einziges Virus in der Verordnung genannt:
„307.991.000 Dollar sind für Ausgaben vorgesehen, die zur Vorbereitung auf eine Influenza-Pandemie oder zur Reaktion darauf erforderlich sind, wovon 280.000.000 Dollar bis zur Verwendung für Aktivitäten wie die Entwicklung und den Kauf von Impfstoffen, antiviralen Medikamenten, notwendigen medizinischen Hilfsgütern, Diagnostika und Überwachungsinstrumenten verfügbar bleiben.“
Das Gesetz genehmigt außerdem die Erweiterung der Impfstoffproduktionskapazitäten des privaten Sektors:
„Die gemäß diesem Absatz zugewiesenen Mittel können für den Bau oder die Renovierung von Einrichtungen in Privatbesitz zur Herstellung von Pandemie-Influenza-Impfstoffen und anderen biologischen Präparaten verwendet werden, wenn der Minister einen solchen Bau oder eine solche Renovierung für notwendig erachtet, um eine ausreichende Versorgung sicherzustellen.“
Notfallmaßnahmen des Bundes
Der Gesetzentwurf sieht auch die Finanzierung von Notfallmaßnahmen des Bundes durch die Behörde für strategische Vorsorge und Reaktion (ASPR) vor.
Auf Seite 109 sieht das Gesetz Folgendes vor:
„BETRIEB, VORBEREITUNG UND NOTFALLMASSNAHMEN – 484.606.000 $.“
Dieses Konto finanziert die Koordinierung, den Einsatz und das Management von Notfällen und Ausbrüchen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
CDC-Bereitschaft im Bereich der öffentlichen Gesundheit
Der Kongress hat erhebliche Mittel für die Bereitschaft bei Ausbrüchen in den Centers for Disease Control and Prevention bereitgestellt.
Auf Seite 92 heißt es in dem Gesetzentwurf:
„VORSORGE UND REAKTION IM BEREICH DER ÖFFENTLICHEN GESUNDHEIT – 913.200.000 $.“
Diese Mittel dienen der Unterstützung der innerstaatlichen Vorsorge, der Notfallzentren und der Koordinierung der Maßnahmen mit den Bundesstaaten.
Neu auftretende und zoonotische Infektionskrankheiten
Der Gesetzentwurf sieht separate Mittel für vermeintlich neu auftretende Krankheitserreger vor, die Auslöser von Pandemien sind.
Auf Seite 91 heißt es in dem Gesetz:
„Für die Umsetzung der Titel II, III und XVII sowie Abschnitt 2821 des PHS-Gesetzes … in Bezug auf neu auftretende und zoonotische Infektionskrankheiten 729.272.000 Dollar.“
Die Vogelgrippe wäre eine neu auftretende zoonotische Infektionskrankheit.
Der gleiche Abschnitt genehmigt Ausgaben im Zusammenhang mit Quarantänemaßnahmen:
„…zur Deckung der Kosten für Transport, medizinische Versorgung, Behandlung und andere damit verbundene Kosten von Personen, die gemäß den Quarantänegesetzen des Bundes oder der Bundesstaaten unter Quarantäne gestellt oder isoliert wurden.“
Infektionskrankheiten und Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit (Auslandseinsätze)
Der Kongress genehmigte außerdem flexible Notfallmittel für Ausbrüche und Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit im Ausland.
Auf Seite 441 heißt es in dem Gesetzentwurf:
„200.000.000 Dollar der durch dieses Gesetz bewilligten Mittel […] können zur Bekämpfung solcher Infektionskrankheiten oder Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit bereitgestellt und zu diesem Zweck auf die unter diesen Überschriften bewilligten Mittel übertragen und mit diesen zusammengelegt werden.“
Auf derselben Seite wird eine Reserve für schnelle Einsätze eingerichtet:
„NOTFALLRESERVEFONDS – Bis zu 20.000.000 Dollar der zur Verfügung gestellten Mittel … können für den Notfallreservefonds bereitgestellt werden.“
Fazit
Ohne eine Pandemie oder einen Notstand auszurufen, hat der Kongress ein Gesetz verabschiedet – das am Dienstag von Präsident Trump unterzeichnet wurde –, das mehr als 5,5 Milliarden US-Dollar an amerikanischen Steuergeldern für Maßnahmen im Zusammenhang mit Pandemien und Ausbrüchen bereitstellt.
Und trotz des weitreichenden Geltungsbereichs des Gesetzes ist Influenza das einzige Virus, das der Kongress namentlich genannt hat.
Es ist Zeit zu akzeptieren, dass der Bürgerkrieg 2.0 bereits begonnen hat
Von Brandon Smith
Im Juli 1917, als der Erste Weltkrieg in Europa tobte, sah sich die russische Stadt Petrograd mit einer besonderen Unruhe in Form eines groß angelegten Aufstands der Bolschewiki konfrontiert. Bis zu 500.000 Demonstranten, Agitatoren und Provokateure waren aus dem ganzen Land in die Stadt gekommen, viele von ihnen bewaffnet. Sie übernahmen weite Teile der Metropole, entführten Privatfahrzeuge und beschlagnahmten private Gebäude.
Einige sowjetische Führer, darunter Wladimir Lenin, bezeichneten das Ereignis als „verfrüht” und unterstützten es nicht öffentlich, was möglicherweise ein kalkulierter Versuch war, direkte Gegenreaktionen zu vermeiden. Die offizielle historische Erklärung lautet, dass der Aufstand ein Eigenleben entwickelt hatte, aber die Weichen waren gestellt und die kommunistischen Agitatoren bekamen genau das, was sie wollten, was ihre Strategie erforderte:
Menschenopfer.
Zusammenstöße mit Regierungsbehörden führten zum Tod von Hunderten von Demonstranten und einer Handvoll Polizisten. Die russische Regierung schickte Streitkräfte in die Region, um bolschewistische Anführer zu verhaften, und die Bewegung musste sich zurückziehen. Letztendlich war jedoch das Hauptziel der Aufständischen erreicht worden. Ob spontan oder geplant, das Ziel der kommunistischen Methodik ist es immer, staatliche Gewalt auszulösen, die dann genutzt werden kann, um öffentliche Sympathie zu wecken und die Revolution zu stärken.
Die Mehrheit der „Normies” muss sich nicht der Revolution anschließen, sie muss nur davon überzeugt werden, sich herauszuhalten. Und genau das geschah einige Monate später, im Oktober 1917, als der Rote Terror begann. Was folgte, waren fünf Jahre Bürgerkrieg.
Die Kommunisten, die lange Zeit behauptet hatten, unschuldige Opfer des zaristischen „Imperialismus“ zu sein, begannen, sobald sie ihre politische Macht gefestigt hatten, mit einem Mordrausch. Ihre ideologischen Gegner wurden systematisch zusammengetrieben und eliminiert. Es gibt keine genauen Zahlen darüber, wie viele Morde begangen wurden, da die Aufzeichnungen vernichtet wurden, aber Schätzungen zufolge haben die Revolutionäre und die Geheimpolizei in den ersten Jahren der kommunistischen Herrschaft etwa 1 Million politische Dissidenten verhaftet und hingerichtet.
Dieser Völkermord verblasst jedoch im Vergleich zu den 10 Millionen Todesopfern, die der russische Bürgerkrieg forderte. Ganz zu schweigen von der Inhaftierung und dem Massenmord an Millionen von Christen durch das atheistische Regime im Laufe der nächsten Jahrzehnte.
Die Geschichte „wiederholt“ sich selten, aber unsere moderne politische Dynamik kommt uns ziemlich bekannt vor. Viele der Taktiken, die von den Linken in Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts angewendet wurden, werden heute in den USA eingesetzt. Ich würde sogar behaupten, dass sie fast identisch sind und dass gerade jetzt eine Revolution im Stil der Bolschewiki stattfindet.
Interessanterweise waren die Bolschewiki eine winzige Minderheit innerhalb der russischen Bevölkerung. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht im Jahr 1917 hatten sie nur 400.000 „offizielle” Mitglieder. Sie wurden von schätzungsweise 23 % der Bevölkerung politisch unterstützt, aber das ist immer noch eine kleine Bewegung im Vergleich zu den 150 Millionen russischen Bürgern, die versuchten, ihr Leben von Tag zu Tag zu leben.
Hätten sich die russischen Konservativen (Nationalisten, Christen und Verteidiger der privaten Eigentumsrechte) Anfang 1917 erhoben und gemeinsam gehandelt, um die Bolschewiki zu stoppen, hätte ihre Gesellschaft die Massenmorde vermeiden können, die sie ab 1918 ereilten. Sie hätten sich vielleicht nicht perfekt mit ihrer bestehenden Regierung arrangieren können, aber die kommunistische Alternative war so viel schlimmer.
Stattdessen warteten die Konservativen, bis die Agenten der Tscheka vor ihrer Haustür standen, und zu diesem Zeitpunkt war es zu spät, um sich wirksam zu wehren. Wie Alexander Solschenizyn in seinem Buch „Der Archipel Gulag“ düster feststellte, lehnte die Mehrheit der Russen die Sowjetherrschaft ab, aber sie hatten nicht den Mut, zu den Waffen zu greifen, als es darauf ankam. Und so gelang es einer Minderheit militanter Kommunisten, eine Nation von Hunderten von Millionen zu beherrschen. Solschenizyn warnte:
„Wir haben die Freiheit nicht genug geliebt. Und noch mehr – wir hatten kein Bewusstsein für die reale Situation… Wir haben alles, was danach geschah, schlicht und einfach verdient.”
Natürlich haben die Kommunisten diesen Erfolg nicht allein erzielt. Wie der Wissenschaftler Antony Sutton in seinem Buch „Wall Street And The Bolshevik Revolution“ mit zahlreichen Belegen darlegt, genossen sie während der Revolution und nach ihrer Machtübernahme die finanzielle und logistische Unterstützung verschiedener globaler Eliten (von den Rockefellers über die Morgans bis hin zu den Harrimans).
Das Ziel? Die Schaffung eines Modells für einen atheistischen und relativistischen autoritären Staat. Ein System, mit dem die Globalisten eines Tages die ganze Welt übernehmen wollen. Ihr Plan stützt sich in hohem Maße auf die Untätigkeit der Patrioten. Das könnte eine Schwäche sein, aber die Linken haben in letzter Zeit guten Grund, sich ermutigt zu fühlen.
Der Bürgerkrieg 2.0 hat in Form einer gut finanzierten linksradikalen Rebellion, ähnlich wie 1917 in Russland, bereits begonnen. Die Reaktion der konservativen Organisationen war bisher wenig beeindruckend, und ich möchte hier eine Warnung aussprechen: Wir nähern uns dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt.
Aktivisten werden durch ein riesiges Scheingeschäft von NGOs finanziert, die sich hinter anderen NGOs verstecken. Sie werden durch versteckte Online-Discord-Server koordiniert. Sie erhalten ihre Befehle und tauschen Informationen vor Ort über verschlüsselte Signal-Chats aus. Sie werden in anonymen Online-Treffen, die von verdeckten Aktivistenkoordinatoren geleitet werden, in Agitation und Störung geschult. Sie haben Hunderte, wenn nicht Tausende von gewalttätigen Angriffen auf ICE-Beamte verübt, und nur wenige von ihnen werden jemals strafrechtlich verfolgt. Das ist nicht das Verhalten einer Basisprotestbewegung, sondern das Verhalten einer Armee von verdeckten Agenten mit besonderem Schutz.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die „Proteste” in Wirklichkeit eine hochgradig koordinierte Guerillakampagne sind – es handelt sich nicht um aufrichtige Bürger, die ihre Bürgerrechte ausüben. Derzeit ist ihr erklärtes Ziel, die Abschiebung illegaler Migranten zu stoppen, aber das ist nur ein Vorwand für ihren Aufstand. Wenn die ICE morgen ihre Arbeit einstellen würde, würden die bezahlten Aktivisten einfach eine andere Begründung finden, um das Land zu spalten. Sie zu beschwichtigen, wird nichts bringen.
Es handelt sich um feindselige Kämpfer, die versuchen, ihre Dominanz zu behaupten und ihre Zahl durch Selbstdarstellung zu vergrößern. Ihr Ziel ist die Zerstörung der westlichen Welt. Das darf nicht zugelassen werden.
Die naheliegende Lösung wäre, dass die Regierung feindselige NGOs schließt, jedoch sind diese Institutionen durch die Rechtspersönlichkeit von Unternehmen geschützt und haben die gleichen verfassungsmäßigen Rechte wie einzelne Bürger. Die Untersuchung und strafrechtliche Verfolgung dieser Organisationen ist zeitaufwändig – Zeit, die wir nicht haben.
Selbst wenn Trump das Aufstandsgesetz anwenden und das Militär einsetzen würde, gibt es nicht genug Truppen, um mehr als eine Handvoll US-Städte abzuriegeln. Diejenigen, die hoffen, dass das Kriegsrecht das Problem lösen wird, machen sich etwas vor. Im Gegenteil, die Linken würden dadurch noch mehr Unterstützung gewinnen: Das Kriegsrecht wäre für den Rest der Welt der Beweis, dass die Regierung tatsächlich „faschistisch“ ist.
Der Verlauf des Krieges wird nicht von staatlichen Eingriffen abhängen, also warten Sie nicht mit angehaltenem Atem auf eine wirksame Durchsetzung. Die Realität ist, dass die meisten Verhaftungen von Aktivisten ohnehin damit enden, dass sie wieder auf die Straße kommen. Ihr Unterstützungsapparat muss dauerhaft beseitigt werden, oder SIE müssen dauerhaft aus der Gleichung entfernt werden.
Alles wird von den regulären Konservativen entschieden werden. Wenn sie sich in großer Zahl organisieren, wenn sie einen Finanzierungsapparat schaffen, um Menschen und Vorräte schnell im ganzen Land zu transportieren, und wenn sie angemessene Führungs- und Ausbildungsrichtlinien aufstellen, dann könnte es eine Chance auf Frieden geben, einfach indem sie eine beeindruckende Abschreckung darstellen. Wenn nicht, dann stehen zumindest die Mittel zur Niederschlagung des Aufstands zur Verfügung.
Wenn Konservative zu Hause bleiben und sich weigern, irgendeinen Teil des Territoriums außerhalb ihres Vorgartens zu schützen, werden sie alles verlieren. Das ist unvermeidlich. Die Seite, die gewinnen will, wird immer einen Vorteil gegenüber der Seite haben, die „einfach nur in Ruhe gelassen werden will”.
Die Proteste werden sich nach dem gleichen Muster, das wir kürzlich in Minneapolis gesehen haben, auf andere Städte ausbreiten. Nichtregierungsorganisationen werden versuchen, weitere Todesfälle von Aktivisten durch Bundesbeamte zu provozieren. Je weniger die Aktivisten von der Öffentlichkeit kontrolliert werden, desto mutiger werden sie und desto mehr wird ihre Zahl wachsen, in der Annahme, dass sie die Mehrheit sind.
Falls die Proteste ins Stocken geraten, die Organisationen aber nicht zerschlagen werden, werden die Aktivisten zu Attentaten und Terroranschlägen im Stil der Weather Underground zurückkehren, bis sie die Bevölkerung demoralisiert und wieder an Stärke gewonnen haben. Das Fazit? Wenn die politische Linke nicht dazu gebracht wird, die Konsequenzen wirklich zu FÜRCHTEN, wird sie nicht aufhören, bis sie ihre eigene Säuberungsaktion im Stil des Roten Terrors durchgeführt hat.
Das Endergebnis wird keine „Balkanisierung” sein. Diese Idee hätte während der Pandemie vielleicht funktioniert, aber zu diesem Zeitpunkt ist es viel zu spät für eine nationale Trennung. Die Linken werden niemals zulassen, dass Konservative in den roten Bundesstaaten in Frieden leben. Wenn man zulässt, dass blaue Städte über ganze Bundesstaaten mit überwiegend roten Bezirken herrschen, würde dies nur progressive Extremisten legitimieren und der konservativen Sache schaden. Dieser Kampf gilt dem ganzen Land, nicht nur Teilen davon.
Es wird auch kein Krieg der „Fraktionen“ sein. Das ist Unsinn aus der Prepper-SHTF-Theorie. Die Grenzen könnten nicht klarer gezogen sein. Das „falsche Links-Rechts-Paradigma“ ist ein toter Überrest der Ron-Paul-Ära. Es existiert nicht mehr, zumindest nicht, was die Basis der Pyramide betrifft. Die überwiegende Mehrheit der Progressiven und Demokraten steht hinter dem Woke-Extremismus. Sie sind mit der Säuberung einverstanden. Sie sind loyale Soldaten des Globalismus. Einheit mit ihnen bedeutet Versklavung.
Linke, Globalisten und ihre Verbündeten werden nicht zwischen MAGA, Libertären und Zentrist*innen unterscheiden. Letztendlich werden sie alle als Feinde behandeln, die es zu eliminieren gilt. Sie werden sich auch nicht spalten und bekämpfen, wie es einige Konservative vorhersagen, zumindest nicht, bevor sie uns losgeworden sind.
Letztendlich steht das Schicksal der USA und der westlichen Zivilisation auf den unsicheren Schultern einer konservativen Bewegung, die zwar über die Mittel zum Kampf verfügt, aber nicht unbedingt den Willen dazu. Sie warten ewig auf das perfekte Hollywood-Szenario, in dem sie sich mit gutem Gewissen in einem fairen Kampf verteidigen können, in dem sie die klaren und unbestreitbaren „Guten“ sind. Sie warten ewig auf den perfekten Moment, um sich zu erheben – einen Moment, der niemals kommen wird.
Patrioten haben ebenfalls jahrzehntelang unter dem Vorwand geplant und trainiert, dass Konservative die Aufständischen sein würden, nicht die Aufstandsbekämpfer. Aufstandsbekämpfung ist viel schwieriger und erfordert weitaus mehr Ressourcen. Aber wissen Sie was? Man kann sich nicht immer aussuchen, welche Kriege man führt. Manchmal wählt der Krieg Sie aus, und Sie müssen sich anpassen.
Es gibt sicherlich Menschen, die tun werden, was sie können. Ich werde zu ihnen gehören, ebenso wie viele Menschen, die ich kenne. Aber die große Frage, die große Unbekannte, der unvorhersehbare Faktor ist, ob die durchschnittlichen Amerikaner in großer Zahl ihre Veranden verlassen und eine klare Botschaft senden werden, dass sie das Chaos nicht länger tolerieren werden.

