Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Lügen um das Gold der Ukraine: Die unheimliche Höhe des Geldberges

Die Lügen um das Gold der Ukraine: Die unheimliche Höhe des Geldberges

Die Lügen um das Gold der Ukraine: Die unheimliche Höhe des Geldberges

Nach dem von Ungarn gestoppten Geld- und Goldtransport in die Ukraine wirkt das offizielle Narrativ immer lächerlicher. Allein über Ungarn flossen in den ersten beiden Monaten 2026 1,5 Milliarden Dollar und Euroscheine in bar sowie an Goldbarren in die Ukraine. Aus Rumänien kommen Berichte über monatliche Milliardenlieferungen seit 2022. Die Ukrainisten sprechen vom normalen Geldbedarf der Bevölkerung. Was angesichts der Höhe der Geldlieferungen nicht haltbar ist.

Ungarische Sicherheitskräfte ließen das System der regelmäßigen Bargeld- und Goldtransporte in die Ukraine auffliegen, als sie zwei gepanzerte Transporter auf dem Weg nach Kiew anhielten. Die Ladung umfasste 80 Millionen in bar und Goldbarren. Wenige Stunden später legte die Regierung in Budapest nach und detaillierte Zahlen vor. Allein seit Januar 2026 sind über ihr Territorium 1,5 Milliarden in Dollar- und Euroscheinen plus Goldbarren in die Ukraine geflossen. Gleichzeitig sickern aus Rumänien vergleichbare Daten durch. Seit Beginn des Konflikts 2022 sollen dort jeden Monat Milliarden an Devisen in physischer Form und physischem Gold die Grenze passieren, ein kontinuierlicher Strom des Reichtums, der sich in die Ukraine ergießt.

Die Ukrainisten, die Unterstützer des ukrainischen Regimes in Europa, versichern, es sei alles in bester Ordnung, die Bevölkerung brauche diese gewaltigen Mengen an Dollar, Euro und Goldbarren für ihre täglichen Einkäufe. Angesichts der Dimensionen dieser Bargeldströme wirkt diese Begründung jedoch absolut lächerlich. Ein Blick auf vergleichbare europäische Institutionen macht die Absurdität sofort deutlich.

Bei der österreichischen Nationalbank lagern lediglich knapp fünf Millionen Euro in Valuten (physischen Devisen), also echten Fremdwährungsscheinen und Münzen. Von den offiziellen Devisenbeständen in Höhe von rund 4,4 Milliarden befindet sich praktisch kein nennenswerter Betrag als greifbares Bargeld im Land. Der gesamte Posten „Bargeld und Einlagen“ in der IMF-Statistik der OeNB beträgt derzeit nur 60 bis 100 Millionen Euro. Über 95 Prozent davon sind reine Buchgeld-Einlagen, kein physisches Papiergeld.

Und dennoch soll allein die ukrainische Oschadbank in nur zwei Monaten 1,5 Milliarden an Valuten in bar und Gold benötigen? Die gesamte Bargeldmenge, die in der Landeswährung Hrywnja in der Ukraine in Umlauf ist, beträgt 926 Milliarden Hrywnja und entspricht umgerechnet gerade einmal 18,5 Milliarden Euro. Aber seit 2022 fließen Monat für Monat Milliarden an Dollar, Euro und Goldbarren ins Land. Diese Geldberge sind mit einem normalen Wirtschaftsbedarf nicht zu erklären, dann müsste die ukrainische Bevölkerung ein Vielfaches der Hrywnia Geldmenge in Dollar, Euro und Gold umgewandelt haben.

Ich vermute, dass es sich um westliche Hilfsgelder aus Steuermitteln handelt, die nicht transparent per Banküberweisung überwiesen werden, sondern klandestin physisch in die Ukraine verbracht und vor Ort weiterverteilt werden. Alle anderen Szenarien ergeben schlicht keinen Sinn. Denn selbst Waffen werden im legalen Fall offiziell bestellt und per Überweisung bezahlt. Mit Lastwagen voller Dollarscheine werden nur im „The Lord of War“-Szenario Geschäfte gemacht. Im Film mit Nicolas Cage geht’s um die internationale Waffenmafia. Allerdings sind in diesem Falle ein gerüttelt Maß und Korruption und Kickbacks für alle handelnden Akteure und Entscheidungsträger eingeschlossen.

Die europäischen Regierungen und die Führung der EU schweigen zu den Enthüllungen der Geld- und Goldflüsse weitgehend. Keine offizielle Stelle erklärt dem steuerzahlenden Bürger nachvollziehbar die Dimensionen des Bargeldtransfers oder legt Rechenschaft ab. Es scheint, dass Frau von der Leyen und die EU-Kommission auf einen Regierungswechsel in Ungarn nach den kommenden Wahlen hoffen. Die Führung der EU setzt ja auf einen Sieg des massiv von Globalisten wie Soros und dem Kartell der Systemparteien unterstützten Oppositionskandidaten Peter Magyar. Magyar könnte dann das beschlagnahmte Geld still und leise wieder freigeben und die Geldtransporte wieder anlaufen lassen. Ohne dass langwierige Gerichtsprozesse unnötig Staub aufwirbeln und die europäischen Bürger mit ungewollten Informationen beunruhigen.

Ein interessantes Detail der Geldtransporte in Zusammenhang mit Peter Magyars Partei Tisza ist nebenbei, dass die Anwältin Laczó Adrienn, die die verhafteten Ukrainer vertreten hat, enge Verbindungen zu Tisza unterhält. Sie trifft sich regelmäßig mit Tisza-Vizepräsident Tarr Zoltán, hat am Tisza-Justiz-Umbauplan mitgearbeitet und am Tisza-Discord-Kanal Vorträge gehalten. Aber auch das ist wahrscheinlich reiner Zufall. Im Fall der Geld- und Goldmilliarden für die Ukraine hat nichts mit nichts zu tun, schon gar nicht mit Korruption, Kickbacks oder der illegalen Einflussnahme der EU-Kommission in nationale Wahlkämpfe, um ihren Kritiker Orban loszuwerden.

Neuer Porsche-Chef kündigt weiteren Stellenabbau an!

Neuer Porsche-Chef kündigt weiteren Stellenabbau an!

Neuer Porsche-Chef kündigt weiteren Stellenabbau an!

Beim Sportwagenbauer Porsche stehen weitere Einschnitte bevor. Der neue Vorstandschef Michael Leiters kündigte bei der Bilanzvorlage in Stuttgart an, dass das bereits laufende Sparprogramm noch einmal deutlich verschärft werde. „Ja, und das wird auch weiteren Stellenabbau einschließen“, sagte Leiters.

Wie viele Arbeitsplätze betroffen sein könnten, ließ der Manager offen. Man müsse zunächst Gespräche mit den Sozialpartnern führen, erklärte er. Details oder einen Zeitplan nannte er nicht. Klar sei jedoch, dass mit „Hochdruck“ an Maßnahmen gearbeitet werde.

Porsche befindet sich seit Längerem im Krisenmodus. Schon vor Leiters’ Amtsantritt war ein Sparpaket vereinbart worden: Bis 2029 sollen in der Region Stuttgart rund 1.900 Stellen sozialverträglich abgebaut werden. Zudem liefen die Verträge von etwa 2.000 befristet Beschäftigten aus. Insgesamt wurden damit bereits rund 3.900 Stellen reduziert.

Damit setzt sich der Niedergang beim einstigen Renditevorzeigekonzern fort. Die Entwicklung bei Porsche steht exemplarisch für die angespannte Lage der deutschen Automobilindustrie insgesamt. Hohe Energiepreise, regulatorischer Druck, globale Handelskonflikte und eine stockende Nachfrage in wichtigen Auslandsmärkten erhöhen den Anpassungsdruck.

The post Neuer Porsche-Chef kündigt weiteren Stellenabbau an! appeared first on Deutschland-Kurier.

„Wir schlagen auf sie ein, wenn sie am Boden liegen“: USA und Israel bombardieren iranische Schulen und Krankenhäuser – ohne „dumme Einsatzregeln“.

„Wir schlagen auf sie ein, wenn sie am Boden liegen“: USA und Israel bombardieren iranische Schulen und Krankenhäuser – ohne „dumme Einsatzregeln“.

Ben Norton

Die USA und Israel bombardierten innerhalb einer Woche 20 Schulen und 13 Krankenhäuser im Iran. Kriegsminister Pete Hegseth rühmte sich damit, „Tod und Zerstörung“ entfesselt zu haben, um den Zusammenbruch herbeizuführen, und zwar ohne „dumme Einsatzregeln“.

Die Vereinigten Staaten und Israel zerstören vorsätzlich zivile Gebiete im Iran, indem sie Schulen, Krankenhäuser und Wohngebiete brutal bombardieren, um nicht nur den Staat zu zerstören, sondern auch die iranische Gesellschaft selbst zum Zusammenbruch zu bringen.

US-Kriegsminister Pete Hegseth beschrieb die Strategie der verbrannten Erde in einer Pressekonferenz im Pentagon am 4. März.

„Das sollte nie ein fairer Kampf sein, und es ist auch kein fairer Kampf. Wir schlagen auf sie ein, während sie am Boden liegen, und genau so sollte es sein“, prahlte Hegseth.

Er fügte mit Stolz hinzu, dass die USA und Israel den ganzen Tag lang „Tod und Zerstörung vom Himmel“ auf den Iran regnen ließen.

Hegseth merkte an, dass das US-Militär in den ersten vier Tagen des Krieges gegen den Iran (mit dem Namen Operation Epic Fury) „doppelt so viel Luftmacht“ eingesetzt habe wie bei der „Schock und Ehrfurcht“-Invasion des Irak im Jahr 2003.

In einer weiteren Pressekonferenz am 2. März verurteilte der US-Kriegsminister internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen und erklärte: „Ungeachtet dessen, was sogenannte internationale Institutionen sagen, entfesselt Amerika die tödlichste und präziseste Luftkriegskampagne der Geschichte.“

Hegseth prahlte damit, dass die USA ohne „dumme Einsatzregeln“ kämpfen. Seinen eigenen Angaben zufolge zielt das Pentagon gezielt auf zivile Gebiete ab und kümmert sich nicht um die Kriegsregeln.

Die USA und Israel bombardieren innerhalb einer Woche 20 Schulen und 13 Krankenhäuser im Iran.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation bombardierten die USA und Israel in den ersten fünf Tagen des Krieges, den Donald Trump und Benjamin Netanjahu am 28. Februar begannen, mindestens 13 Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen im Iran.

Nach Angaben von UNICEF bombardierten Washington und Tel Aviv in der ersten Kriegswoche mindestens 20 iranische Schulen .

Sie zerstörten außerdem eine Entsalzungsanlage und entzogen damit Dutzenden iranischen Dörfern das Wasser.

Die USA und Israel töteten in der ersten Woche mehr als 1.300 Iraner . 30 % der Opfer waren Kinder.

Sowohl CNN als auch die New York Times bestätigten unabhängig voneinander, dass das US-Militär am ersten Tag des Krieges eine Grundschule in der Stadt Minab im Süden Irans bombardiert hat.

Die USA bombardierten die Schule zweimal im Abstand von 40 Minuten, um sicherzustellen, dass es keine Überlebenden gab.

Das US-Militär tötete mindestens 168 Kinder und 14 Lehrer.

Kriegsminister Hegseth veröffentlichte eine Karte der von den USA bombardierten Gebiete im Iran, und die Grundschule von Minab lag eindeutig in der Angriffszone.

Genau das meinte Hegseth, als er damit prahlte, dass das US-Imperium „sie in ihrer Notlage noch einmal trifft“, und zwar ohne „dumme Einsatzregeln“.

Das Massaker der USA und Israels ist so extrem, dass selbst einige rechtsgerichtete Medien im Westen, wie die konservative britische Zeitung The Telegraph, einräumen mussten, dass „ Teheran eine ‚Apokalypse‘ aus brennenden Krankenhäusern und unter Trümmern begrabenen Kindern ist“, da die USA und Israel gezielt zivile Gebiete bombardieren.

Die USA und Israel wollen einen gescheiterten Staat und den Zusammenbruch der iranischen Gesellschaft.

Was Washington und Tel Aviv im Iran entfesseln wollen, ist nicht nur ein Regimewechsel; es ist die Zerstörung des Staates und der Zusammenbruch der iranischen Gesellschaft.

Dies wurde von einigen israelischen Beamten in einem Bericht der Financial Times offen eingeräumt .

Die Financial Times zitierte den israelischen Verteidigungsminister Israel Katz, der erklärte, dass „jeder vom iranischen Terrorregime ernannte Führer … ein unmissverständliches Ziel für die Eliminierung sein wird“.

Tel Avivs Plan ist es, alle iranischen Führer zu töten, damit das Land nicht mehr regiert werden kann und einfach ins Chaos stürzt.

Dies wurde zudem von einem ehemaligen hochrangigen israelischen Geheimdienstmitarbeiter bestätigt.

Die Financial Times interviewte Danny Citrinowicz , der 25 Jahre lang für den israelischen Militärgeheimdienst (IDI) gearbeitet hatte und Leiter der Iran-Abteilung der Forschungs- und Analyseabteilung war.

Citrinowicz sagte gegenüber der FT, dass Israel die „totale Zerstörung dieses Regimes, der Säulen dieses Regimes, all dessen, was es zusammenhält“ anstrebe.

Der ehemalige Leiter der Iran-Analyseabteilung des israelischen Militärgeheimdienstes sagte, Tel Aviv sehe den Krieg folgendermaßen (Hervorhebung hinzugefügt):

Wenn wir einen Putsch haben können, wunderbar. Wenn wir Menschen auf die Straße bringen können, wunderbar. Wenn wir einen Bürgerkrieg haben können, wunderbar. Israel kümmert sich nicht im Geringsten um die Zukunft … [oder] die Stabilität des Iran.

Mit anderen Worten: Die USA und Israel wollen im Iran denselben Vernichtungskrieg wiederholen, den sie im Gazastreifen geführt haben und der von einer UN-Kommission als Völkermordkampagne eingestuft wurde .

Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran verstößt eklatant gegen das Völkerrecht.

Es versteht sich von selbst, dass der Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht ist.

Die UNESCO, die Bildungsorganisation der Vereinten Nationen, betonte, dass die Bombardierung iranischer Schulen durch die USA und Israel „eine schwere Verletzung des Schutzes darstellt, der Schulen nach dem humanitären Völkerrecht zusteht“.

Rechtsexperten haben eindeutig festgestellt, dass der Krieg zwischen den USA und Israel gegen internationales Recht verstößt . Sie wiesen zudem darauf hin, dass Washington angeblich mit Teheran in Verhandlungen stand und der Iran bereit war, erhebliche Zugeständnisse für ein Abkommen zu machen , als Trump diesen überraschenden Angriffskrieg begann und die Gespräche sabotierte.

Die renommierte juristische Fakultät der Stanford University veröffentlichte ein Interview mit dem Experten für Völkerrecht , Professor Allen Weiner, der erklärte: „Aus völkerrechtlicher Sicht ist mein Urteil, dass der Angriff ganz klar illegal war.“

Weiner wies darauf hin, dass Staaten nach internationalem Recht ein Recht auf Selbstverteidigung hätten. Der Iran habe dieses Recht ausgeübt.

Die US-amerikanischen und israelischen Regime behaupteten, sie hätten „präventive“ Angriffe auf den Iran gestartet, doch Weiner betonte, dass dies nach internationalem Recht nicht gültig sei.

Um sich auf Selbstverteidigung berufen zu können, dürfen Staaten nur dann zuschlagen, wenn sie Beweise dafür haben, dass ihnen „eine unmittelbare Angriffsgefahr droht “, argumentierte er.

Dies treffe in diesem Fall nicht zu, betonte Weiner. Der Stanford-Rechtsprofessor erklärte:

Die Annahme, dass Iran eine allgemeine Sicherheitsbedrohung für US-Interessen darstellt, begründet keine unmittelbare Angriffsgefahr . Auch die Möglichkeit, dass Iran in Zukunft Atomwaffen oder Interkontinentalraketen mit Reichweite auf US-amerikanisches Festland erlangen könnte, stellt keine unmittelbare Angriffsgefahr dar.

Der US-israelische Krieg gegen den Iran basiert auf Lügen

Sämtliche Argumente, mit denen die Trump-Regierung diesen illegalen Krieg zu rechtfertigen versucht hat, sind zusammengebrochen.

Das Pentagon räumte in einer nicht-öffentlichen Anhörung vor dem Kongress ein, dass der Iran nicht die USA und Israel als Erste angreifen werde und dass er lediglich Pläne zur Vergeltung in Selbstverteidigung habe.

Ebenso behauptete die Trump-Regierung, der Iran stehe kurz vor der Entwicklung von Atomwaffen. Auch das war falsch.

Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), Rafael Grossi, sagte in einem Interview mit CNN ganz klar, dass der Iran nicht kurz davor stehe, Atomwaffen zu besitzen .

Dies war eine weitere Lüge, die von der US-Regierung verbreitet wurde, um einen illegalen Krieg zu rechtfertigen.

„Waren die Iraner nur noch Tage oder Wochen davon entfernt, eine [Atom-]Bombe zu bauen, eine Bombe zu besitzen?“, fragte CNN-Moderatorin Becky Anderson Grossi.

„Nein“, antwortete er unverblümt.

Der IAEA-Chef erklärte: „Wir hatten nie Informationen, die darauf hindeuteten, dass es ein strukturiertes, systematisches [iranisches] Programm zum Bau einer Atomwaffe gab.“

Großer Woke-Reibach: Wie die Newsom-Gattin mit ihrer eigenen NGO Millionen abkassiert

Großer Woke-Reibach: Wie die Newsom-Gattin mit ihrer eigenen NGO Millionen abkassiert

Großer Woke-Reibach: Wie die Newsom-Gattin mit ihrer eigenen NGO Millionen abkassiert

Er spielt sich gerne als der große Moralapostel der US-Demokraten auf, doch zu Hause klingelt die Kasse. Kaliforniens Linksaußen-Gouverneur Gavin Newsom predigt Wasser, während seine Frau Jennifer Siebel Newsom offenbar literweise Wein säuft. Mit ihrer angeblich ach so wohltätigen NGO will sie die Welt verbessern. Aber das eigentliche Geschäftsmodell scheint ein ganz anderes zu sein: die schamlose Selbstbereicherung der Newsom-Familie.

Die Filmproduzentin und Aktivistin betreibt mit dem “The Representation Project” eine Non-Profit-Organisation, die laut Eigendarstellung ganz im Sinne des linken Zeitgeistes “schädliche Geschlechternormen” bekämpfen soll. Auf gut Deutsch heißt das: Woke-Propaganda. Doch ausgerechnet diese angebliche “Wohltätigkeit” entpuppt sich für die Gründerin als persönlicher Geldautomat.

Ein Blick in die offiziellen Steuerunterlagen (IRS) offenbart einen handfesten Skandal: Die NGO nimmt jährlich zwischen ein und zwei Millionen Dollar an Spenden ein. Und wo landet das Geld der gutgläubigen Spender? Direkt auf dem Konto der Gouverneurs-Gattin! Siebel Newsom gönnt sich nicht nur ein fürstliches Gehalt aus dem Spendentopf, sondern schanzt auch noch ihrer eigenen Produktionsfirma lukrative Aufträge zu. Satte 300.000 Dollar fließen so laut den Dokumenten jedes Jahr in die Taschen der Newsom-Familie.

Rechnet man diesen Wahnsinn über die Jahre zusammen, sprechen wir hier von mehreren Millionen Dollar. In manchen Jahren krallte sich die First Lady von Kalifornien unglaubliche 33 Prozent – ein Drittel! – der gesamten NGO-Einnahmen. Man könnte sagen: Hier wird eine steuerbefreite Non-Profit-Struktur missbraucht, um linke Ideologie zu verbreiten und sich gleichzeitig die eigenen Taschen vollzustopfen. Natürlich ist das alles juristisch so hingedreht, dass es legal ist. US-Gesetze erlauben es NGO-Bossen, sich selbst zu bezahlen und Aufträge an eigene Firmen zu vergeben, solange die Summen als “angemessen” deklariert werden. Angemessen? Für die linke Elite gelten offenbar völlig andere Maßstäbe.

Der eigentliche Skandal ist die eiskalte Verflechtung von politischer Macht und privatem Profit. Gavin Newsom regiert einen der wichtigsten Bundesstaaten der USA und treibt eine radikal-progressive Agenda voran. Und seine Frau produziert mit ihrer NGO genau die Gender-Kampagnen und Filme, die perfekt zur Politik ihres Mannes passen. Ein geschlossener Kreislauf aus Aktivismus, politischer Macht und natürlich Unmengen an Cash. Nach außen hin gibt man sich als moralisch überlegener Weltverbesserer, intern wird abkassiert, was das Zeug hält.

Putin schockt EU | Von Rainer Rupp

Rainer Rupp.

Während der Brent-Rohölpreis die Marke am Montag die Marke von 119 US-Dollar pro Barrel durchbrochen hat, enthüllte Putin, dass die „effektive Schließung“ der Straße von Hormus 14 Millionen Barrel Öl und jede Menge Flüssiggas täglich blockiert und ein Vakuum schafft. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax (1) von Dienstag, dem 10 März, hat Präsident Putin die russische Regierung angewiesen, das entstandene Energie-Vakuum zu füllen, indem es einen dauerhaften Fuß in der Asien-Pazifik-Region etabliert.

Unter Bezugnahme auf die selbstmörderischen Sanktionen der EU-Kommission, die

  • zum ab 25. April 2026 zusätzliche Öl- und Gas-Sanktionen gegen Russland verhängt haben und
  • ab 1. Januar 2027 ein vollständiges Verbot für Importe von russischem Öl und Gas ausgesprochen hat,

hat Putin den Kreml angewiesen, die Tür bereits vorher „zuzuschlagen“ und alle verfügbaren Öl- und Gaslieferungen an zuverlässigere Partner im wirtschaftlich

Krieg (4) Trumps Fiasko

Egon W. Kreutzer

Der elfte Tag ist angebrochen. 

Die Nachrichtenlage ist ein einziges Chaos, aus dem sich jedoch einige stabile Strukturen erheben, die hilfreich sind, im großen Brei zwischen den Kategorien „wahrscheinlich wahr“ und „wahrscheinlich unwahr“ zu unterscheiden.

Wahr ist, dass die Preise für Öl und Gas weltweit angezogen haben. Dies ist nicht die Folge von Spekulationen über mögliche Folgen eines vielleicht drohenden Krieges. Es ist die Folge eines akut tobenden Krieges in dem eben nicht nur die Straße von Hormus für das Ausbleiben von Tankschiffen sorgt, sondern auch Erzeugungskapazitäten ausgefallen sind, und zwar aus zwei unterschiedlichen Gründen. Grund 1: Die Lager der Förderländer sind voll. Die Förderung muss gestoppt werden, weil nichts mehr abfließt. Grund 2: Teile der Förder- und Verarbeitungsanlagen sind – sowohl in den Golfstaaten

Israel zerstört gezielt die schönsten Orte im Umkreis…

Peter Haisenko 

…sagt Tucker Carlson und bestätigt so meinen Eindruck, den ich schon vor beinahe 50 Jahren hatte. 1976 war ich das erste mal in Beirut und Tel Aviv. Beirut wurde zu Recht als das „Paris des Nahen Ostens“ bezeichnet und dem konnte ich damals nicht widersprechen. Aber Tel Aviv?

Auch der wohl bekannteste Journalist der USA, Tucker Carlson, hat die Samthandschuhe abgelegt. Er spricht jetzt Klartext zu dem, was Israel so treibt. Sehen wir uns also an, was er gerade gesagt hat. Allerdings kann ich seinen ersten Satz nur sehr bedingt bestätigen. Jedenfalls was den Zustand Israels vor etwa zehn Jahren betrifft, als ich das letzte mal dort war. Aber der Rest?

Tucker Carlson:
„Israel ist eines der hässlichsten Länder der Welt.“
„Die Israelis zerstören Beirut – und ich war schon

Wie Amerikas „Iran-Krieg“ die europäische Energiesicherheit gefährdet

Nach der Schließung der Straße von Hormus musste Katar die Verschiffung von Flüssiggas kürzlich einstellen. Davon betroffen sind vor allem die EU-Länder, denen inzwischen Lieferengpässe drohen.

Von Alex Männer

Im Zuge des erneut aufgeflammten Konfliktes zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran und aufgrund der massiven amerikanisch-israelischen Luftangriffe auf iranische Einrichtungen hat Teheran die Straße von Hormus Ende Februar gesperrt. Dadurch ist die Schifffahrt in dieser stark befahrenen Region seitdem eingeschränkt.

Davon betroffen ist vor allem der weltweite Handel mit Energieträgern, denn diese Meerenge gilt als eine der wichtigsten Routen für den globalen Rohstofftransport. Unter anderem wird auf diesem Schifffahrtsweg unter normalen Umständen etwa ein

Bloß nicht vor Moslems essen? Entlarvender Ramadan-Konflikt an Gesamtschule

Bloß nicht vor Moslems essen? Entlarvender Ramadan-Konflikt an Gesamtschule

Bloß nicht vor Moslems essen? Entlarvender Ramadan-Konflikt an Gesamtschule

In den vergangenen Tagen hat ein Vorfall an der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Kleve (NRW) bundesweite Aufmerksamkeit erregt. Dort soll eine Lehrerin den nicht-fastenden Kindern geraten haben, ihr Pausenbrot “heimlich” zu essen, damit die fastenden muslimischen Mitschüler nicht gestört oder provoziert werden. Die Schule spricht nach massiver Kritik von einer “nicht ganz eindeutigen Kommunikation”.

Die Islamisierung und die damit verbundene Unterwerfung scheinen in Deutschland immer schneller voranzuschreiten: An der Gesamtschule in Kleve, einer Einrichtung mit einem hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund, kam es in der fünften Jahrgangsstufe während des laufenden Ramadan zu Spannungen. Berichten zufolge forderten fastende muslimische Schüler ihre nicht-fastenden Mitschüler auf, ihr Pausenbrot wegzuwerfen oder ebenfalls zu fasten. Sätze wie “Du musst jetzt fasten und dein Brot in die Tonne werfen” sollen gefallen sein. Zudem hätten einige Schüler „Würge- und Kotzgeräusche“ gemacht, wenn andere Kinder essen.

Eine Lehrerin soll in dieser Situation interveniert haben: Sie riet den essenden Kindern, sich beim Essen wegzudrehen, um die fastenden Mitschüler nicht zu stören oder zu provozieren. Wenig verwunderlich, wurde diese Empfehlung von einigen Eltern als Aufforderung, “heimlich” zu essen interpretiert. Die betroffenen Eltern wandten sich an die Medien. Gegenüber der BILD sagte ein Vater, dass an der Schule „mehr Rücksicht auf ausländische Schüler genommen wird“.

Die Joseph-Beuys-Gesamtschule hat inzwischen auf ihrer Homepage ein Statement veröffentlicht. Nach der woken Einleitung „Zu den Leitzielen unserer Schule gehören Respekt, Toleranz und Vielfalt“ heißt es dort weiter: „Aktuell werden die Werte unserer Schule von verschiedenen Seiten infrage gestellt. Darüber wird auch in Medien berichtet. Wir sehen die Ursache dafür in einer teilweise nicht ganz eindeutigen Kommunikation. Die von uns herbeigeführte Klärung der Tatsachen hat keine Hinweise auf ein grundsätzliches Problem an unserer Schule ergeben. Dennoch werden wir im Kollegium und mit den Schülerinnen und Schülern die Hintergründe in den kommenden Tagen gründlich aufarbeiten und klären.“ Jede Form von Gewalt – „auch in Form von Mobbing“ – habe an der Schule keinen Platz.

Auf eine Anfrage der BILD zu dem Vorfall bei der zuständigen Schulaufsicht bei der Bezirksregierung Düsseldorf antwortete diese: „Leider hat die Kommunikation mit einer Mutter zunächst zu Irritationen geführt. Dies wird ausdrücklich bedauert. Denn es war von der Lehrkraft auch ausdrücklich nie intendiert. Selbstverständlich müssen sich Kinder, die essen und trinken, nicht wegdrehen.“ Also, wieder nur ein “Kommunikationsproblem”.

Letztlich also alles nur Missverständnisse? Eine Islamisierung der Schule – auf keinen Fall! Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Politisch hat der Vorfall Wellen geschlagen: Die AfD-Fraktion in Kleve hat einen Antrag im Schulausschuss gestellt, um den Sachverhalt aufzuklären.

VW will 50.000 Stellen streichen

VW will 50.000 Stellen streichen

VW will 50.000 Stellen streichen

Die deutsche Deindustrialisierung in Zahlen. VW will bis 2030 50.000 Stellen streichen. Der Volkswagen-Konzern meldet einen dramatischen Gewinneinbruch, während sich der Vorstand Millionen-Boni sichert. Das Flaggschiff der deutschen Wirtschaft geht unter: Der Nettogewinn des Volkswagen-Konzerns sank 2025 um 44,3 Prozent, der Betriebsgewinn halbierte sich. Noch immer sind die Gewinne enorm (6,9 und 8,9 Milliarden Euro), […]

Der Beitrag VW will 50.000 Stellen streichen erschien zuerst unter tkp.at.

Vitamin D das essenzielle Vitamin – bekämpft und missverstanden

Vitamin D das essenzielle Vitamin – bekämpft und missverstanden

Vitamin D das essenzielle Vitamin – bekämpft und missverstanden

Vitamin D ist der Feind der Pharmaindustrie, ein potentes Mittel gegen Krankheit und zur Förderung von Gesundheit. Bekämpft mit Schrottstudien während der Corona „Pandemie“ und nicht selten unverstanden von Ärzten. Regelrecht skurril sind manche Auslassungen unter der Devise der Bekämpfung von Falschinformationen, um dann selbst eine falsche Aussage nach der anderen zu produzieren. Unwissenheit ist […]

Der Beitrag Vitamin D das essenzielle Vitamin – bekämpft und missverstanden erschien zuerst unter tkp.at.

USA ziehen Luftabwehrsysteme aus Südkorea ab

USA ziehen Luftabwehrsysteme aus Südkorea ab

USA ziehen Luftabwehrsysteme aus Südkorea ab

Die USA verlegen Raketenabwehr, die in Südkorea stationiert ist, in den Nahen Osten. Die Abwehrsysteme sorgten bei der Beschaffung für massive diplomatische Verstimmungen zwischen Südkorea und China. Jetzt sind sie weg. Zunächst berichteten südkoreanische Medien mit Verweis auf Quellen aus der Regierung. Es ist fraglich, ob die USA erfreut sind, dass diese militärischen Details ans […]

Der Beitrag USA ziehen Luftabwehrsysteme aus Südkorea ab erschien zuerst unter tkp.at.