Kategorie: Nachrichten
Christina Baum (AfD): Vertuschung beim RKI muss Konsequenzen haben!

Neue Enthüllungen über Anwaltskosten des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Höhe von rund 749.000 Euro zur Abwehr von „Transparenzanfragen“ während der Corona-Hysterie bestätigen aus Sicht der AfD-Gesundheitsexpertin Christina Baum, dass das RKI „zu keinem Zeitpunkt unabhängig war“.
Baum, Mitglied im Bundestags-Gesundheitsausschuss, erklärte, die jetzt bekannt gewordenen exorbitant hohen Anwaltskosten würden belegen, dass Hunderttausende von Euros für Anwälte verschwendet wurden, um interne Protokolle und Krisenstab-Dokumente vor der Öffentlichkeit zu verbergen. „Dies ist ein klarer Hinweis für eine systematische Vertuschung, die aus der politischen Abhängigkeit vom Gesundheitsministerium resultiert“, erklärte die AfD-Politikerin und stellte die Frage: „ Weshalb sonst wehrte man sich mit Händen und Füßen gegen Transparenz?“ Das vorgeblich neutrale und unabhängige RKI habe entgegen eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Wahrheit verschleiert und der Bundesregierung damit eine Grundlage für ihr autoritäres Corona-Regime geliefert.
AfD fordert erneut Untersuchungsausschuss
Christina Baum weiter: „Die damaligen Bundesgesundheitsminister Spahn und Lauterbach haben das RKI als willfährigen Befehlsempfänger instrumentalisiert, um die grundrechtsverletzenden Maßnahmen zu stützen. Entgegen ihren Amtseiden haben sie wissentlich in Kauf genommen, dass Unzählige an Leib und Leben geschädigt wurden.“
Empörend sei, dass das RKI sogar Kanzleien beauftragte, die auch für das Kanzleramt arbeiten – ein laut Baum „klares Zeichen für politische Verflechtung“. Dass weder Spahn noch Lauterbach Konsequenzen tragen und „sie nicht längst einem Haftrichter vorgeführt wurden, zeigt die moralische Verkommenheit dieser Regierung.“
Baum bekräftigte: „Die AfD-Fraktion fordert deshalb endlich eine lückenlose Aufklärung in einem Untersuchungsausschuss, Rechenschaft für alle Beteiligten und die Schaffung unabhängiger Institutionen.“
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„StandHaft“ – der neue Dokumentarfilm zur Impfpflicht für Bundeswehr-Soldaten

Die Filmemacherin Christiane Müller erhebt schwere Vorwürfe gegen die Corona-Maßnahmen bei der Bundeswehr.
In ihrem neuen Werk dokumentiert sie Fälle von Soldaten, die wegen der Impf-Duldungspflicht vor Gericht landeten – und sogar in Haft.
Im DeutschlandKURIER
-Interview zeigt sie auf, welch enormer Druck auf die Soldaten aufgebaut wurde und welche persönlichen Konsequenzen das hatte.
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ÖRR zu Gewalt in Zügen: Trump, Hass im Netz und unsensible Zugbegleiter sollen Schuld sein
Die zunehmende Gewalt an Bahnhöfen und in Zügen im besten Deutschland ist kein neues Phänomen, doch durch den grausamen Tod des Zugbegleiters Serkan C. rückt die Lage wieder in den Fokus. Als Ursache verortet man in den Staatsmedien die allgemeine Verrohung der Gesellschaft. Massenmigration, der damit einhergehende Werteverfall und die aggressive Spaltung der Gesellschaft durch die Politik sind gewiss nicht verantwortlich – eher sind Zugbegleiter selbst schuld, weil sie interkulturell unsensibel sind, oder Donald Trump ist verantwortlich. Auch eine Lösung hat man parat: die Regulierung der sozialen Netzwerke!
Ein Schaffner wird totgeschlagen, weil er seinen Job macht – und Politik und Medien rätseln darüber, warum die Gesellschaft in den vergangenen Jahren so “verroht” ist. Für das Establishment steht zweifelsfrei fest: Die Armuts- und Massenmigration aus gewaltbereiteren Kulturkreisen hat ganz gewiss nichts damit zu tun. Die damit einhergehende Zersetzung von Kultur und Werten und die durch die Politik forcierte Spaltung der Gesellschaft in den letzten Jahren auch nicht. Eher ist Donald Trump schuld, der “das Recht des Stärkeren” lebe und “nicht mehr aufs Völkerrecht” setze, wie etwa eine WDR-Moderatorin postuliert.
Im Zuge der aktuellen Meldungen und Berichte rückte auch ein etwas älterer Beitrag des NDR wieder ins Rampenlicht, der jüngst erneut ausgestrahlt wurde. In ihm machte ein “Rechtsextremismusforscher” (und Professor an einer Polizeiakademie) kurzerhand Zugbegleiter selbst dafür verantwortlich, dass ihnen Gewalt angetan wird: Sie wären unzureichend geschult, es mangele ihnen an „interkultureller Kompetenz“ und sie hätten bei der Fahrkartenkontrolle vielleicht eine autoritäre Körperhaltung, die als diskriminierend wahrgenommen werden könne. Er plädierte dafür, über Gewalt weniger zu berichten, nicht zuletzt, weil “Kriminalitätsängste” sich “kapitalisieren” ließen und auch in Wahlergebnissen widerspiegeln würden.
Im selben Beitrag fand ein anderer “Experte” vom Deutschen Zentrum für Schienenverkehrsforschung übrigens einen weiteren Erklärungsansatz: Weil es so schwer wäre, sich an einem fremden Bahnhof zu orientieren, geriete man eher in Stress – und werde deswegen schneller gewalttätig.
Beim “Sonntags-Stammtisch” im BR sinnierte man derweil kürzlich über die Notwendigkeit einer Klarnamenpflicht und einer Abschaffung der Anonymität im Internet, um vermeintlich die Verrohung der Gesellschaft zu stoppen. Immer wieder ging es in der Debatte auch um Politiker-Beleidigungen. Der Tod des Schaffners, der brutal erschlagen wurde, wurde dabei zwischenzeitlich als direkte Konsequenz von “Hass und Hetze” im Netz bewertet. Nach der Logik dieser Runde wird also bestimmt kein Mensch mehr zu Tode geprügelt, wenn nur endlich eine Ricarda Lang nicht mehr anonym auf X beleidigt werden kann.
Fragt sich freilich eher, wie viel Hass in der Gesellschaft lodern wird, wenn die Politik und ihr Apparat aus Medienschaffenden und sonstigen Hofnarren sich weiter so massiv von den Normalbürgern entfernen, die wahren Probleme negieren und als einzige, “alternativlose” Lösung noch mehr Verbote, Zensur und Unterdrückung durchsetzen. Das Problem kommt nämlich – mitsamt aller Faktoren, die diese Negativspirale in Gang gesetzt haben – nicht von unten (aus der Gesellschaft), sondern von oben (aus der Politik). Und es wird kaum von den Personalien, die es verursacht haben, gelöst werden können.
Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges

Am Freitag, dem 6. Februar 2025, führten Präsident Trumps Gesandter Steve Witkoff, sein Schwiegersohn Jared Kushner und der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM) Admiral Brad Cooper Verhandlungen mit der iranischen Delegation in Oman. Die Gespräche verliefen für die US-Seite nicht gut, da die Iraner offenbar alle ihre Forderungen ablehnten. Das einzige positive Ergebnis der Gespräche war, […]
Der Beitrag Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges erschien zuerst unter tkp.at.
Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges

Am Freitag, dem 6. Februar 2025, führten Präsident Trumps Gesandter Steve Witkoff, sein Schwiegersohn Jared Kushner und der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM) Admiral Brad Cooper Verhandlungen mit der iranischen Delegation in Oman. Die Gespräche verliefen für die US-Seite nicht gut, da die Iraner offenbar alle ihre Forderungen ablehnten. Das einzige positive Ergebnis der Gespräche war, […]
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Australien: Extreme Hitze wird Darwin unbewohnbar machen, sagen ABC-Propheten und Wahrsager-Aktivisten …
… die nicht wissen, dass es vor 120 Jahren noch viel heißer war
Jo Nova
Das Northern Territory wird unbewohnbar werden, verkündet ABC und plappert dabei gedankenlos die neuesten Voodoo-Behauptungen von Aktivisten nach.
ABC Blob News hat heute fast 3 Millionen Dollar unserer Steuergelder ausgegeben, aber nicht einmal zehn Minuten damit verbracht, die neuesten Panikmeldungen zu überprüfen.
Aktivisten warnen: Extreme Hitze wird das Northern Territory innerhalb von 40 Jahren unbewohnbar machen
Matthew Qvortrup, ABC
Die Climate Justice Alliance, ein Zusammenschluss von Gesundheits-, Wohnungs-, Umwelt- und Sozialdienstorganisationen, sagt, dass steigende Temperaturen und immer heftigere Hitzewellen eine direkte und unmittelbare Bedrohung für die Menschen im gesamten Territorium darstellen, insbesondere im Top End.
Der Umweltaktivist Ned Bible von Jesuit Social Services sagte, dass das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Erwärmung dringende, koordinierte Maßnahmen aller Regierungsebenen erforderten.
„Ohne dringende Maßnahmen wird die extreme Hitze das Northern Territory in weniger als 40 Jahren unbewohnbar machen”, sagte Dr. Bible. – Quelle
Hätte ABC nur zwei Minuten damit verbracht, die historischen Temperaturaufzeichnungen auf der Website des BoM zu durchsuchen, hätten sie gesehen, dass die Temperaturen seit den 1940er Jahren zwar gestiegen sind, Darwin jedoch über lange Zeiträume hinweg gute Aufzeichnungen vorweisen kann und es vor 120 Jahren heißer war. Und bevor jemand „nicht standardisierte Geräte” sagt, lautet die Antwort „Nein” – Stevenson-Schirme [Wetterhütten] wurden 1894 in Darwin installiert und zeichneten in den folgenden zehn Jahren viele Jahresdurchschnittstemperaturen über 33 °C auf. Die heutigen Temperaturen sind nur mit Hilfe von heißem Flughafen-Asphalt, Bevölkerungswachstum, elektronischen Sensoren und Radarinterferenzen wieder auf dieses Niveau gestiegen. Falls irgendwelche Daten in diesen Grafiken korrigiert werden müssen, dann sind es wahrscheinlich die jüngsten Messwerte, die möglicherweise in geschrumpften 60-Liter-Schirmen mit elektronischen Geräten, die Sekundendaten aufzeichnen, und heissen Luftböen vom Asphalt stammen.
Die Temperaturen in Darwin sind gesunken, und es hat fast 90 Jahre gedauert, bis sie sich wieder erholt haben:
Quellen: BOM Data for Darwin post office and for the Airport.
Die Lügen von ABC durch Auslassen
Sie zeigen die aktuelle Grafik, aber nicht die historische.
Und dieser Abkühlungstrend ist seit 75 Jahren bekannt – er erstreckte sich auch über ein riesiges Gebiet Australiens, darunter Alice Springs, Hay und Bourke, und wurde 1952 in einem von Fachkollegen begutachteten Artikel von Deacon et al. beschrieben.
Jennifer Marohasy analysierte die Daten aus Darwin und kam zu dem Schluss, dass das Vorgehen des BOM gegenüber den Originaldaten „nicht zu rechtfertigen“ sei.
Falls sie die Historie nicht umschreiben, ignorieren sie diese einfach…
Die Climate Justice Alliance scheint zu glauben, dass der Klimawandel die Aborigines und die Bewohner der Torres-Strait-Inseln unverhältnismäßig stärker treffen wird als alle anderen. Aber leben sie nicht schon seit 40.000 Jahren hier? Wenn ja, dann haben ihre Vorfahren das Holozän überlebt, als die Welt so viel wärmer war, dass der Meeresspiegel um Australien herum 1,5 Meter höher lag. Ich habe gehört, dass die Klimaanlagen damals auch nicht besonders gut waren.
Das Grausamste, was wir Menschen in einer Hitzewelle antun können ist, ihnen den Strom unerschwinglich zu machen, weil wir versuchen, das Wetter zu verändern.
Wenn wir die ABC verkaufen würden, könnten wir für eine Milliarde Dollar Klimaanlagen für die Armen kaufen.
REFERENZEN
Deacon, E.L. (1952) Climatic Change in Australia since 1880, Australian Journal of Physics, Volume 6, Pages 209-218. [PDF]
ABC “News” https://www.abc.net.au/news/2026-02-04/climate-change-will-make-nt-unlivable/106301158
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Australien: Extreme Hitze wird Darwin unbewohnbar machen, sagen ABC-Propheten und Wahrsager-Aktivisten … erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Australien: Extreme Hitze wird Darwin unbewohnbar machen, sagen ABC-Propheten und Wahrsager-Aktivisten …
… die nicht wissen, dass es vor 120 Jahren noch viel heißer war
Jo Nova
Das Northern Territory wird unbewohnbar werden, verkündet ABC und plappert dabei gedankenlos die neuesten Voodoo-Behauptungen von Aktivisten nach.
ABC Blob News hat heute fast 3 Millionen Dollar unserer Steuergelder ausgegeben, aber nicht einmal zehn Minuten damit verbracht, die neuesten Panikmeldungen zu überprüfen.
Aktivisten warnen: Extreme Hitze wird das Northern Territory innerhalb von 40 Jahren unbewohnbar machen
Matthew Qvortrup, ABC
Die Climate Justice Alliance, ein Zusammenschluss von Gesundheits-, Wohnungs-, Umwelt- und Sozialdienstorganisationen, sagt, dass steigende Temperaturen und immer heftigere Hitzewellen eine direkte und unmittelbare Bedrohung für die Menschen im gesamten Territorium darstellen, insbesondere im Top End.
Der Umweltaktivist Ned Bible von Jesuit Social Services sagte, dass das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Erwärmung dringende, koordinierte Maßnahmen aller Regierungsebenen erforderten.
„Ohne dringende Maßnahmen wird die extreme Hitze das Northern Territory in weniger als 40 Jahren unbewohnbar machen”, sagte Dr. Bible. – Quelle
Hätte ABC nur zwei Minuten damit verbracht, die historischen Temperaturaufzeichnungen auf der Website des BoM zu durchsuchen, hätten sie gesehen, dass die Temperaturen seit den 1940er Jahren zwar gestiegen sind, Darwin jedoch über lange Zeiträume hinweg gute Aufzeichnungen vorweisen kann und es vor 120 Jahren heißer war. Und bevor jemand „nicht standardisierte Geräte” sagt, lautet die Antwort „Nein” – Stevenson-Schirme [Wetterhütten] wurden 1894 in Darwin installiert und zeichneten in den folgenden zehn Jahren viele Jahresdurchschnittstemperaturen über 33 °C auf. Die heutigen Temperaturen sind nur mit Hilfe von heißem Flughafen-Asphalt, Bevölkerungswachstum, elektronischen Sensoren und Radarinterferenzen wieder auf dieses Niveau gestiegen. Falls irgendwelche Daten in diesen Grafiken korrigiert werden müssen, dann sind es wahrscheinlich die jüngsten Messwerte, die möglicherweise in geschrumpften 60-Liter-Schirmen mit elektronischen Geräten, die Sekundendaten aufzeichnen, und heissen Luftböen vom Asphalt stammen.
Die Temperaturen in Darwin sind gesunken, und es hat fast 90 Jahre gedauert, bis sie sich wieder erholt haben:
Quellen: BOM Data for Darwin post office and for the Airport.
Die Lügen von ABC durch Auslassen
Sie zeigen die aktuelle Grafik, aber nicht die historische.
Und dieser Abkühlungstrend ist seit 75 Jahren bekannt – er erstreckte sich auch über ein riesiges Gebiet Australiens, darunter Alice Springs, Hay und Bourke, und wurde 1952 in einem von Fachkollegen begutachteten Artikel von Deacon et al. beschrieben.
Jennifer Marohasy analysierte die Daten aus Darwin und kam zu dem Schluss, dass das Vorgehen des BOM gegenüber den Originaldaten „nicht zu rechtfertigen“ sei.
Falls sie die Historie nicht umschreiben, ignorieren sie diese einfach…
Die Climate Justice Alliance scheint zu glauben, dass der Klimawandel die Aborigines und die Bewohner der Torres-Strait-Inseln unverhältnismäßig stärker treffen wird als alle anderen. Aber leben sie nicht schon seit 40.000 Jahren hier? Wenn ja, dann haben ihre Vorfahren das Holozän überlebt, als die Welt so viel wärmer war, dass der Meeresspiegel um Australien herum 1,5 Meter höher lag. Ich habe gehört, dass die Klimaanlagen damals auch nicht besonders gut waren.
Das Grausamste, was wir Menschen in einer Hitzewelle antun können ist, ihnen den Strom unerschwinglich zu machen, weil wir versuchen, das Wetter zu verändern.
Wenn wir die ABC verkaufen würden, könnten wir für eine Milliarde Dollar Klimaanlagen für die Armen kaufen.
REFERENZEN
Deacon, E.L. (1952) Climatic Change in Australia since 1880, Australian Journal of Physics, Volume 6, Pages 209-218. [PDF]
ABC “News” https://www.abc.net.au/news/2026-02-04/climate-change-will-make-nt-unlivable/106301158
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Australien: Extreme Hitze wird Darwin unbewohnbar machen, sagen ABC-Propheten und Wahrsager-Aktivisten … erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Humanoider Roboter vollführt perfekten Rückwärtssalto – Mobilitätsfortschritte nehmen in beängstigendem Tempo zu
Boston Dynamics hat neues Videomaterial seines Flaggschiff-Programms für humanoide Roboter, „Atlas“, veröffentlicht. Es zeigt Mobilität auf einem neuen Niveau und bestätigt unsere größten Befürchtungen, dass – sobald diese Bots mit „Gehirnen“ kombiniert werden – die Einführung schnell von Fabrikhallen zu offensiven Verteidigungsmissionen übergehen kann.
„Jetzt, da die Atlas-Unternehmensplattform ihre Arbeit aufnimmt, bekommt die Forschungsversion ein letztes Mal ihren großen Auftritt. Unsere Ingenieure haben noch einmal alles gegeben, um die Grenzen der Ganzkörperkontrolle und Mobilität zu testen – mit Unterstützung des RAI Institute“, schrieb Boston Dynamics, das zur Hyundai Motor Group gehört, in der Beschreibung eines Videos mit dem Titel „Atlas Airborne“.
Das Video zeigt, wie Atlas ein beeindruckendes Rad schlägt, gekrönt von einer nahezu perfekten Landung nach einem Rückwärtssalto, in der Testanlage des Robotics & AI Institute. Das Institut ist eine Forschungsorganisation, die sich auf die Lösung grundlegender Herausforderungen in Robotik und KI konzentriert. Das Video hebt zudem mehrere weitere Mobilitätsleistungen hervor.
Für uns ist klar: Diese humanoiden Roboter stehen kurz davor, noch in diesem Jahr in großer Zahl auf Montagelinien, in Lagerhallen und andere Fabrikbereiche zu marschieren.
Wie wir bereits angemerkt haben, sind „Robotergehirne“ bereits Realität. Sie beschleunigen den Übergang von Werbestunts hin zu realen Einsatzszenarien und letztlich zur massenhaften kommerziellen Einführung in der Fertigungsindustrie.
Wir halten es für zunehmend wahrscheinlich – ehrlich gesagt hoch genug, dass jemand eine Polymarket-Wette starten sollte –, dass humanoide Roboter mit Dual-Use-Potenzial noch in diesem Jahr auf Testgeländen in der Ukraine auftauchen könnten.
Wir haben wiederholt vor dem Dual-Use-Risiko gewarnt, auch wenn führende Unternehmen, darunter Boston Dynamics, Agility Robotics, ANYbotics, Clearpath Robotics, Open Robotics, Unitree und Figure AI, öffentlich erklären, ihre Roboter nicht zu bewaffnen.
Nach unserem Kenntnisstand ist Foundation der einzige US-amerikanische Entwickler humanoider Robotik, der über einen offensiven Vertrag mit dem Verteidigungsministerium verfügt.
Diese Bots haben sich innerhalb weniger Jahre von klobigen Maschinen, die kaum geradeaus laufen konnten, zu Robotern entwickelt, die rennen und Saltos schlagen. Unsere Berichterstattung soll den Lesern einen Rahmen für die 2030er-Jahre geben, in denen Dual-Use-humanoide Roboter unvermeidlich sein werden.
Humanoider Roboter vollführt perfekten Rückwärtssalto – Mobilitätsfortschritte nehmen in beängstigendem Tempo zu
Boston Dynamics hat neues Videomaterial seines Flaggschiff-Programms für humanoide Roboter, „Atlas“, veröffentlicht. Es zeigt Mobilität auf einem neuen Niveau und bestätigt unsere größten Befürchtungen, dass – sobald diese Bots mit „Gehirnen“ kombiniert werden – die Einführung schnell von Fabrikhallen zu offensiven Verteidigungsmissionen übergehen kann.
„Jetzt, da die Atlas-Unternehmensplattform ihre Arbeit aufnimmt, bekommt die Forschungsversion ein letztes Mal ihren großen Auftritt. Unsere Ingenieure haben noch einmal alles gegeben, um die Grenzen der Ganzkörperkontrolle und Mobilität zu testen – mit Unterstützung des RAI Institute“, schrieb Boston Dynamics, das zur Hyundai Motor Group gehört, in der Beschreibung eines Videos mit dem Titel „Atlas Airborne“.
Das Video zeigt, wie Atlas ein beeindruckendes Rad schlägt, gekrönt von einer nahezu perfekten Landung nach einem Rückwärtssalto, in der Testanlage des Robotics & AI Institute. Das Institut ist eine Forschungsorganisation, die sich auf die Lösung grundlegender Herausforderungen in Robotik und KI konzentriert. Das Video hebt zudem mehrere weitere Mobilitätsleistungen hervor.
Für uns ist klar: Diese humanoiden Roboter stehen kurz davor, noch in diesem Jahr in großer Zahl auf Montagelinien, in Lagerhallen und andere Fabrikbereiche zu marschieren.
Wie wir bereits angemerkt haben, sind „Robotergehirne“ bereits Realität. Sie beschleunigen den Übergang von Werbestunts hin zu realen Einsatzszenarien und letztlich zur massenhaften kommerziellen Einführung in der Fertigungsindustrie.
Wir halten es für zunehmend wahrscheinlich – ehrlich gesagt hoch genug, dass jemand eine Polymarket-Wette starten sollte –, dass humanoide Roboter mit Dual-Use-Potenzial noch in diesem Jahr auf Testgeländen in der Ukraine auftauchen könnten.
Wir haben wiederholt vor dem Dual-Use-Risiko gewarnt, auch wenn führende Unternehmen, darunter Boston Dynamics, Agility Robotics, ANYbotics, Clearpath Robotics, Open Robotics, Unitree und Figure AI, öffentlich erklären, ihre Roboter nicht zu bewaffnen.
Nach unserem Kenntnisstand ist Foundation der einzige US-amerikanische Entwickler humanoider Robotik, der über einen offensiven Vertrag mit dem Verteidigungsministerium verfügt.
Diese Bots haben sich innerhalb weniger Jahre von klobigen Maschinen, die kaum geradeaus laufen konnten, zu Robotern entwickelt, die rennen und Saltos schlagen. Unsere Berichterstattung soll den Lesern einen Rahmen für die 2030er-Jahre geben, in denen Dual-Use-humanoide Roboter unvermeidlich sein werden.
Russlands Interessen in Syrien gehen weit über den Erhalt seiner Luft- und Marinestützpunkte hinaus
Andrew Korybko
Sie hängen alle mit seiner Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ zusammen.
Die zweite Reise des syrischen Präsidenten Ahmed „Jolani“ al-Sharaa nach Moskau innerhalb weniger Monate wurde weithin so interpretiert, dass es dabei um die Zukunft der russischen Luft- und Marinestützpunkte dort gehe. Das mag zutreffen, zumal sie eine praktisch unersetzliche logistische Rolle für Russlands „Africa Corps“ spielen, das an mehreren Orten auf dem Kontinent aktiv ist, doch Russlands Interessen in Syrien gehen weit darüber hinaus. Wie Sharaa selbst während seines ersten Treffens mit Wladimir Putin betonte, stellt er sich vor, dass Russland beim Aufbau des „Neuen Syriens“ hilft.
Dieses große Ziel wurde damals hier analysiert und lässt sich als eine gemeinsame postmoderne „Nation-Building-Mission“ zusammenfassen, die vom Geist her jenen Dutzenden ähnelt, für die Russlands sowjetischer Vorgänger im gesamten Globaler Süden während des Alten Kalten Krieges berühmt war. Die Wiederholung dieses Ansatzes im heutigen Syrien dient mehreren miteinander verknüpften russischen Interessen, nicht zuletzt der Bewahrung und Ausweitung seiner wirtschaftlichen Aktivitäten dort. Das ist heutzutage von überragender Bedeutung angesichts der anti-russischen Sanktionen des von den USA geführten Westens.
Geld zu verdienen ist wichtig, aber Syrien und seiner Bevölkerung dabei zugleich zu nützen, würde beweisen, dass auf russische Unternehmen Verlass ist, wenn es darum geht, andere von Konflikten betroffene Länder beim Wiederaufbau zu unterstützen. Dadurch würden Russlands Beziehungen zu solchen Staaten vertieft und idealerweise seine Bandbreite an Partnerschaften erweitert. Das betrifft einerseits die Zentralafrikanische Republik und die Alliance of Sahelian States, wo Russland bereits solche Beziehungen genießt, und andererseits die Demokratische Republik Kongo und Sudan, deren Wiederaufbau es unterstützen zu wollen hofft.
So bemerkenswert an Russlands Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ ist, dass viele kurz nach Baschar al-Assads Sturz den Verlust seines Einflusses dort erwartet hatten. Sharaas Partnerschaft mit Putin in dieser Hinsicht dient daher als Beispiel für andere Staaten, in denen Russland möglicherweise ebenfalls ähnliche Rückschläge erleben könnte – wie ein Venezuela nach Maduro und womöglich bald auch Iran –, dass auch sie davon profitieren können, indem sie seinen Einfluss bewahren und ausweiten. Der syrische Präzedenzfall zeigt, dass die USA sie nicht immer dazu zwingen werden, ihre Beziehungen zu Russland abzubrechen.
Ein Venezuela nach Maduro könnte dazu genötigt werden, diese zu reduzieren, aufgrund eines weit größeren US-Drucks, angetrieben von der „Donroe-Doktrin“ der Dominanz über die Amerikas, doch bemerkenswert ist, dass Russland bestätigt hat, dass die diplomatischen Beziehungen intakt bleiben und die militärtechnische Zusammenarbeit fortgesetzt wird. Jene neu an die USA angelehnten Staaten, die dem von Sharaa vorgelebten pragmatischen Modell folgen, können eine unverhältnismäßige Abhängigkeit von den USA und ihren anderen Schutzmächten wirksamer abwenden und dadurch ihre politische Flexibilität maximieren.
Dieser Demonstrationseffekt dürfte für viele Länder attraktiv sein – sowohl für solche in ähnlichen Situationen wie Syrien (ob neu an die USA angelehnt und/oder von Konflikten betroffen) als auch für solche, die es nicht sind (wie geopolitisch neutrale und relativ stabile Länder des Globalen Südens) –, was Russlands geopolitischem Balanceakt helfen kann. Russlands Soft Power könnte innerhalb der internationalen muslimischen Gemeinschaft, der Ummah, ebenfalls steigen, nachdem ihre staatlichen wie nichtstaatlichen Mitglieder gleichermaßen eine gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen islamistischer Syrien und Russland beobachten.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Russlands Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ dient weit mehr seiner Interessen als nur dem Erhalt seiner Militärstützpunkte dort, auch wenn das nicht heißt, dass Letztere nicht wichtig wären. Russland will seine wirtschaftlichen Aktivitäten dort bewahren und ausweiten, ein breites Spektrum von Ländern dazu inspirieren, mit ihm zu kooperieren, nachdem sie die Vorteile gesehen haben, die seine Unternehmen neu an die USA angelehnten und/oder konfliktbetroffenen Staaten bringen können, und seine Soft Power in der Ummah stärken. Diese Ziele sind vernünftig und erreichbar.
Russlands Interessen in Syrien gehen weit über den Erhalt seiner Luft- und Marinestützpunkte hinaus
Andrew Korybko
Sie hängen alle mit seiner Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ zusammen.
Die zweite Reise des syrischen Präsidenten Ahmed „Jolani“ al-Sharaa nach Moskau innerhalb weniger Monate wurde weithin so interpretiert, dass es dabei um die Zukunft der russischen Luft- und Marinestützpunkte dort gehe. Das mag zutreffen, zumal sie eine praktisch unersetzliche logistische Rolle für Russlands „Africa Corps“ spielen, das an mehreren Orten auf dem Kontinent aktiv ist, doch Russlands Interessen in Syrien gehen weit darüber hinaus. Wie Sharaa selbst während seines ersten Treffens mit Wladimir Putin betonte, stellt er sich vor, dass Russland beim Aufbau des „Neuen Syriens“ hilft.
Dieses große Ziel wurde damals hier analysiert und lässt sich als eine gemeinsame postmoderne „Nation-Building-Mission“ zusammenfassen, die vom Geist her jenen Dutzenden ähnelt, für die Russlands sowjetischer Vorgänger im gesamten Globaler Süden während des Alten Kalten Krieges berühmt war. Die Wiederholung dieses Ansatzes im heutigen Syrien dient mehreren miteinander verknüpften russischen Interessen, nicht zuletzt der Bewahrung und Ausweitung seiner wirtschaftlichen Aktivitäten dort. Das ist heutzutage von überragender Bedeutung angesichts der anti-russischen Sanktionen des von den USA geführten Westens.
Geld zu verdienen ist wichtig, aber Syrien und seiner Bevölkerung dabei zugleich zu nützen, würde beweisen, dass auf russische Unternehmen Verlass ist, wenn es darum geht, andere von Konflikten betroffene Länder beim Wiederaufbau zu unterstützen. Dadurch würden Russlands Beziehungen zu solchen Staaten vertieft und idealerweise seine Bandbreite an Partnerschaften erweitert. Das betrifft einerseits die Zentralafrikanische Republik und die Alliance of Sahelian States, wo Russland bereits solche Beziehungen genießt, und andererseits die Demokratische Republik Kongo und Sudan, deren Wiederaufbau es unterstützen zu wollen hofft.
So bemerkenswert an Russlands Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ ist, dass viele kurz nach Baschar al-Assads Sturz den Verlust seines Einflusses dort erwartet hatten. Sharaas Partnerschaft mit Putin in dieser Hinsicht dient daher als Beispiel für andere Staaten, in denen Russland möglicherweise ebenfalls ähnliche Rückschläge erleben könnte – wie ein Venezuela nach Maduro und womöglich bald auch Iran –, dass auch sie davon profitieren können, indem sie seinen Einfluss bewahren und ausweiten. Der syrische Präzedenzfall zeigt, dass die USA sie nicht immer dazu zwingen werden, ihre Beziehungen zu Russland abzubrechen.
Ein Venezuela nach Maduro könnte dazu genötigt werden, diese zu reduzieren, aufgrund eines weit größeren US-Drucks, angetrieben von der „Donroe-Doktrin“ der Dominanz über die Amerikas, doch bemerkenswert ist, dass Russland bestätigt hat, dass die diplomatischen Beziehungen intakt bleiben und die militärtechnische Zusammenarbeit fortgesetzt wird. Jene neu an die USA angelehnten Staaten, die dem von Sharaa vorgelebten pragmatischen Modell folgen, können eine unverhältnismäßige Abhängigkeit von den USA und ihren anderen Schutzmächten wirksamer abwenden und dadurch ihre politische Flexibilität maximieren.
Dieser Demonstrationseffekt dürfte für viele Länder attraktiv sein – sowohl für solche in ähnlichen Situationen wie Syrien (ob neu an die USA angelehnt und/oder von Konflikten betroffen) als auch für solche, die es nicht sind (wie geopolitisch neutrale und relativ stabile Länder des Globalen Südens) –, was Russlands geopolitischem Balanceakt helfen kann. Russlands Soft Power könnte innerhalb der internationalen muslimischen Gemeinschaft, der Ummah, ebenfalls steigen, nachdem ihre staatlichen wie nichtstaatlichen Mitglieder gleichermaßen eine gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen islamistischer Syrien und Russland beobachten.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Russlands Rolle beim gemeinsamen Aufbau des „Neuen Syriens“ dient weit mehr seiner Interessen als nur dem Erhalt seiner Militärstützpunkte dort, auch wenn das nicht heißt, dass Letztere nicht wichtig wären. Russland will seine wirtschaftlichen Aktivitäten dort bewahren und ausweiten, ein breites Spektrum von Ländern dazu inspirieren, mit ihm zu kooperieren, nachdem sie die Vorteile gesehen haben, die seine Unternehmen neu an die USA angelehnten und/oder konfliktbetroffenen Staaten bringen können, und seine Soft Power in der Ummah stärken. Diese Ziele sind vernünftig und erreichbar.
Kontrolliert Israel die Epstein-Erklärung?
Paul Craig Roberts
Es scheint, dass wir nun endlich die Epstein-Akten haben – oder zumindest einige Millionen Seiten davon. Es gibt Beschwerden darüber, dass sie geschwärzt wurden und dass Trump und Bondi dafür verantwortlich seien, um Trump zu schützen. Allerdings wäre ich überrascht, wenn es keine Gesetze gäbe, die Schwärzungen vorschreiben. So würden etwa Sicherheitsbehörden wie CIA und FBI den Schutz von Agenten in verdeckten oder geheimen Operationen verlangen, um deren Leben vor Vergeltung zu schützen, und man würde auch niemanden eines Verbrechens beschuldigen wollen, bevor formell Anklage erhoben wurde. Zweifellos gibt es weitere Gründe für Schwärzungen. Sicherlich ist ein Teil davon auch auf bürokratisches Verhalten zurückzuführen.
Meine Sorge gilt nicht den Schwärzungen. Meine Sorge ist, dass falsche Fährten gelegt werden, um von der Frage abzulenken, ob die Epstein-Affäre eine israelische Erpressungsoperation darstellt. Die jüngste falsche Fährte ist die Behauptung, Epstein sei ein russischer Spion gewesen, sowie die Darstellung, Epstein habe Sex mit Minderjährigen vermittelt – etwas, das diejenigen anspricht, die von der Verderbtheit der Eliten überzeugt sind, und zugleich dazu dient, eine Mossad-Erpressungsoperation zu verdecken, falls dies tatsächlich Epsteins wahres Geschäft war.
Hinzu kommen Geschichten von zerstückelten und verspeisten Babys, von George H. W. Bush, der junge Jungen und Mädchen vergewaltigt habe, sowie von einem Model, das von Prinz Andrew gefoltert und anschließend auf dessen Anordnung ermordet worden sei. An die Stelle einer Erpressungsoperation tritt Satanismus. Nichts könnte Israels Interessen besser dienen.
Falsche Narrative werden stets benutzt, um von der Aufdeckung der wahren Geschichte abzulenken. James Jesus Angleton erklärte mir einst, wie das funktioniert. Woher stammte Einsteins Vermögen? Wer hat es ihm gegeben? Wenn Epstein tatsächlich minderjährigen Sex vermarktete, warum konzentrierte er sich dann auf einflussreiche Amerikaner in Positionen, die die US-Politik gegenüber Israel beeinflussen konnten? Diese offensichtlichen Fragen haben kaum Beachtung gefunden.
Bill Clintons Lebensgeschichte macht deutlich, dass er Epstein nicht brauchte, um sexuelle Partner zu finden. Ebenso würde man kaum annehmen, dass ein britischer Prinz Epsteins Hilfe benötigt hätte. Von Bill Gates ist bekannt, dass er eine Geliebte hatte. Prominente brauchen keine Hilfe, um Frauen kennenzulernen. Man denke nur an die minderjährigen Groupies, die Rockbands verfolgen.
Nicht die Schwärzungen werden verhindern, dass wir jemals die wahre Epstein-Geschichte erfahren. Es ist Israels Macht, das Narrativ zu kontrollieren, die uns von der Wahrheit fernhalten wird.


