Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Dieser Weg führt nur zu weiterem Zerfall“

„Dieser Weg führt nur zu weiterem Zerfall“

„Dieser Weg führt nur zu weiterem Zerfall“

Der ungarische Publizist Gábor Stier warnt vor einer Stigmatisierung seines Heimatlandes. Im Interview mit Multipolar spricht er über die Rolle Ungarns zwischen den Machtblöcken und die Chancen des Herausforderers von Präsident Viktor Orbán bei den anstehenden Wahlen im April. Über die Zukunft der EU sagt er: „Der Mangel an strategischem Denken macht einen großen Zusammenbruch immer wahrscheinlicher.“

Öffentlichkeit “gezielt getäuscht”? Wiesendanger hält an schweren Vorwürfen gegen Drosten fest

Öffentlichkeit “gezielt getäuscht”? Wiesendanger hält an schweren Vorwürfen gegen Drosten fest

Öffentlichkeit “gezielt getäuscht”? Wiesendanger hält an schweren Vorwürfen gegen Drosten fest

Christian Drosten hat einen Laborursprung von SARS-CoV-2 wiederholt öffentlich ausgeschlossen – obwohl er schon im Februar 2020 im Rahmen einer vertraulichen Telefonkonferenz mit Anthony Fauci und weiteren Wissenschaftlern von mehreren Auffälligkeiten im Genom des Virus erfahren haben soll, die auf einen künstlichen Ursprung hinwiesen. Der Physikprofessor Roland Wiesendanger wirft Drosten daher vor, die Öffentlichkeit “gezielt getäuscht” zu haben. Drosten störte sich an mehreren Aussagen des Professors und klagte. Die juristische Auseinandersetzung zwischen den beiden dauert an. Wiesendanger bleibt jedoch bei seinen Einschätzungen.

Der folgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung des Multiplolar-Magazins:

Hamburg. (multipolar) Der Physikprofessor Roland Wiesendanger hält an seinem Vorwurf fest, der Virologe Christian Drosten habe die Öffentlichkeit in Hinblick auf den Ursprung des Coronavirus „gezielt getäuscht“. Der Vorwurf ist Gegenstand einer äußerungsrechtlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Wissenschaftlern, die Ende Februar im Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht Hamburg mündlich verhandelt wurde. Nach der Verhandlung bekräftigt Wiesendanger: „Herr Drosten wusste zumindest von der Möglichkeit, dass das Virus aus dem Labor stammt und hat gegenüber der deutschen Öffentlichkeit etwas anderes kommuniziert“.

Wiesendanger beruft sich dabei auf den Umstand, dass Drosten Anfang Februar 2020 an einer vertraulichen Telefonkonferenz mit dem US-Regierungsberater Anthony Fauci und weiteren Wissenschaftlern teilgenommen hat. Dort habe Drosten von „mindestens sechs Auffälligkeiten im Virusgenom von Sars-Cov-2 erfahren“, die auf einen künstlichen Ursprung hindeuteten. Gleichwohl habe Drosten „im Verlauf des Jahres 2020 mehrfach diesen Laborursprung vollkommen ausgeschlossen“. Wiesendanger verweist auf Drostens Unterzeichnung eines Briefes im Wissenschaftsmagazin „The Lancet“, Mitte Februar 2020, wenige Wochen nach besagter Telefonkonferenz. Die Autoren des Briefes verurteilen darin „auf das Schärfste Verschwörungstheorien, die behaupten, dass Covid-19 keinen natürlichen Ursprung habe“.

Auch in seinem NDR-Podcast vom 12. Mai 2020 habe Drosten den Laborursprung dem „Verschwörungsbereich“ zugeordnet. Wiesendanger verweist außerdem auf einen Bericht des „Focus“ zwei Tage später, der Drostens Aussagen in besagtem NDR-Podcast zusammenfasst. In der Überschrift heißt es: „‚Kompletter Unsinn‘: Drosten widerlegt Labor-Theorie und bügelt Nobelpreisträger nieder“. Ferner erinnert Wiesendanger an die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission vom 1. Dezember 2025, in der Drosten äußerte: „Ich habe eigentlich immer am Anfang gesagt: Das ist eine Naturkatastrophe. Niemand ist erstmal schuld.“ Aus Wiesendangers Sicht habe Drosten damit „in allerjüngster Zeit“ „nochmals bestätigt, dass er nur diese eine Sache kommuniziert hat“.

Wiesendanger hatte die Anschuldigung gegen Drosten 2022 in einem Interview mit dem Magazin „Cicero“ erhoben. Drosten verklagte Wiesendanger daraufhin auf Unterlassung neun seiner Aussagen im Interview. Sechs davon wurden Wiesendanger nach Abschluss des Eilverfahrens 2022 erlaubt. Eine weitere Aussage wurde laut Wiesendanger im Laufe des Verfahrens nicht weiterverfolgt. Übrig blieben zwei beanstandete Aussagen. Neben dem Vorwurf, Drosten habe die Öffentlichkeit „gezielt getäuscht“, wurde nun Ende Februar im Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht Hamburg auch über folgende Aussage verhandelt: „Die Bewegung ‚Scientists for Science‘, zu deren Mitbegründer Christian Drosten zählte, hat zum Ziel gehabt, die virologische Forschung frei von Beschränkungen zu halten“. Wiesendanger verweist gegenüber Multipolar auf eine Stellungnahme des Virologen Simon Wain-Hobson am Pariser Pasteur-Instituts. Der Professor berate seit vielen Jahren Regierungen und Institutionen in Fragen der Biosicherheit und bestätige Wiesendangers Aussage.

Bei der juristischen Einordnung der beiden verbliebenen streitgegenständlichen Aussagen handelt es sich um eine laut Gericht „schwierige“ Abwägung. Das Landgericht Hamburg war im Mai 2022 in seinem Urteil im Eilverfahren noch zum Ergebnis gekommen, Wiesendangers Aussagen seien um Wertungen, also Meinungsäußerungen, für die jedoch „hinreichende Anknüpfungstatsachen“ fehlten. Das Hanseatische Oberlandesgericht entschied im Dezember 2022 jedoch, es handele sich jeweils um eine „Tatsachenbehauptung“, die Wiesendanger zu unterlassen habe. Das Urteil liegt Multipolar vor.

Bei der nun anstehenden Entscheidung im Hauptsacheverfahren neige das Landgericht Hamburg dazu, der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts zu folgen: „Die Kammer hat die Tendenz gegeben, dass sie von einer inneren Tatsachenbehauptung ausgeht“, sagte eine Gerichtssprecherin nach dem Verhandlungstermin. Gegenüber Multipolar erläuterte die Gerichtssprecherin auf Anfrage, eine „innere Tatsachenbehauptung“ ziele etwa auf „Absichten oder Beweggründe“. Eine Äußerung über solche inneren Umstände könne „in gleicher Weise wie eine Äußerung über äußere Umstände“, „dem Beweis zugänglich“ sein. Eine derartige Äußerung könne „aber auch wertend verstanden werden und dann eine Meinungsäußerung sein“. Diese „schwierige Abgrenzung“ müsse das Gericht „im Kontext der gesamten Berichterstattung“ vornehmen.

Wiesendanger und sein Anwalt Lucas Brost zeigten sich nach dem mündlichen Verhandlungstermin überrascht von der nun geäußerten Tendenz des Landgerichts. Medienvertretern sagte Brost die „innere Tatsachenbehauptung“ sei im Presserecht eine „exotische Figur“, die ihm in seiner Berufstätigkeit „ganz selten“ begegnet sei. Diese juristische Einordnung habe zur Folge, dass an Wiesendanger „sehr hohe Anforderungen“ gestellt würden. Brost hält Wiesendangers Aussagen für Meinungsäußerungen, die „im Meinungskampf“ möglich sein müssten.

Auch Wiesendanger stellt auf die „freie Meinungsäußerung“ ab, betont jedoch zugleich, dass er dem Gericht eine 50-seitige Klageerwiderung mit umfangreichen Beweisen vorgelegt habe. Diese bestätigten, dass alles, was er gesagt habe, „wahrheitsgemäß“ sei und den „Tatsachen“ entspreche. Er habe dem Gericht „eindeutig dargelegt“, dass seine Aussagen „bewiesen werden können“. Die Ausführungen des Oberlandesgerichts im Eilverfahren seien „weder überzeugend noch logisch“ gewesen und in den vergangenen dreieinhalb Jahren „vielfach widerlegt worden“, erklärte Wiesendanger gegenüber Multipolar.

Drosten selbst hatte 2022 in einem Twitter-Beitrag Wiesendangers Aussagen „im Andeutungs- und Wertungsbereich“ verortet und kritisiert, dass im Cicero-Interview „belastbaren Tatsachenbehauptungen ausgewichen“ werde. Das Magazin biete einem „Extremcharakter die Bühne“ und provoziere „persönliche Angriffe“ gegen ihn durch „suggestive Fragen“, schrieb Drosten damals. Eine Presseanfrage von Multipolar, wie er seine früheren Aussagen zum Coronavirus-Ursprung und seinen aktuellen Rechtsstreit mit Wiesendanger bewerte, ließ Drosten unbeantwortet. Ein Urteil des Landgerichts Hamburg wird am 17. April erwartet.

Autofahrer-Wut an der Zapfsäule: Auch Tankstellen-Pächter sind die Gelackmeierten!

Autofahrer-Wut an der Zapfsäule: Auch Tankstellen-Pächter sind die Gelackmeierten!

Autofahrer-Wut an der Zapfsäule: Auch Tankstellen-Pächter sind die Gelackmeierten!

Die Spritpreise galoppieren. In den ersten asiatischen Ländern wird der Treibstoff bereits rationiert. Demnächst auch in Deutschland?

Nicht nur die Autofahrer sind wütend, auch die Tankstellenbesitzer bzw. Pächter trifft der eskalierende Iran-Krieg hart. Sie verdienen nämlich entgegen landläufiger Meinung nicht an der Preisexplosion – ganz im Gegenteil, ihnen gehen wichtige Umsatztreiber verloren.

„Die Kunden denken wirklich, wir hätten einen geheimen Knopf unter dem Tresen und würden die Preise willkürlich und mit Absicht verändern“, sagte eine Kassiererin bei einer Umfrage der „Bild“-Zeitung. Die Kunden hätten sich angepasst, heißt es anderswo. Bedeutet: Es wird an Extras gespart – etwa am Kaffee, der Bockwurst, an Zigaretten, an Snacks oder an der Autowäsche.

Ein Pächter berichtet, es werde nur noch halb so viel getankt wie vor Beginn des Iran-Kriegs. Viele stellen private Fahrten fast komplett ein und verzichten auf kleinere Reparaturen, wie sie Tankstellen oft als Extraservice anbieten.

Vor allem aber der Verzicht auf Snacks und Autowäschen trifft die Pächter hart.

Klar ist aber auch: Wenn teilweise nur halb so viel getankt wird wie sonst, geht nicht nur den Tankstellen ihr ohnedies  geringer Umsatzanteil von ein bis zwei Cent pro Liter Benzin oder Diesel zur Hälfte verloren; unterm Strich ist dann auch der Staat der Dumme, weil ihm massiv Steuereinnahmen wegbrechen. Das wäre sogar zusätzlich ein Argument, die Spritsteuern zu senken, wie es Italien und Österreich vormachen.

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Von wegen weniger Asylanten: Gottfried Curio (AfD) wirft Regierung weiterhin Versagen beim Grenzschutz vor!

Von wegen weniger Asylanten: Gottfried Curio (AfD) wirft Regierung weiterhin Versagen beim Grenzschutz vor!

Von wegen weniger Asylanten: Gottfried Curio (AfD) wirft Regierung weiterhin Versagen beim Grenzschutz vor!

Jubelmeldungen aus dem Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt (CSU) über 30.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen hält der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Gottfried Curio, für irreführend. Die Zahlen würden „wohlweislich nicht“ zwischen Asylsuchenden und sonstigen Versuchen illegaler Grenzüberschreitung nach Deutschland differenzieren.

Curio erinnerte in diesem Zusammenhang an das leitende migrationspolitische Prinzip der unionsgeführten Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU), nämlich, dass die Zahl der Asylbewerber in Deutschland nicht immer weiter erhöht werde. Die versprochene „Trendwende“ lasse indes weiter auf sich warten.

Curio stellt dazu fest: „Vielmehr sind auch vergangenes Jahr wieder 200.000 neue Personen hinzugekommen: Über 100.000 neue Asylbewerber und noch einmal so viele Personen über den Familiennachzug zu hier schon befindlichen Asylmigranten. Das ganze Gegenteil des Versprochenen also!“

Der AfD-Innenexperte resümiert: „So bleibt es dabei: Die Ankündigungen der Union sind keine Taten, sondern dienen erkennbar nur dem Zweck, die Bürger zu täuschen. Die Union steht und stand noch nie für eine wirkliche Trendwende in der Migrationspolitik. Nicht nur, dass sie es mit ihrem selbstgewählten Koalitionspartner nicht kann – sie scheint sich auch selber gar nicht darum zu bemühen, verfestigt eher Abschiebehindernisse durch Einbürgerungen schon nach fünf Jahren und Optionen vorzeitiger Arbeitsaufnahme. Eine effektiv neue Migrationspolitik einer tatsächlich glaubwürdigen Migrationswende wird es nur mit den seit je von der AfD-Fraktion geforderten Maßnahmen geben.“

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Mainstream ignoriert Jahrhundertprozess: Anwalt vor dem Gerichtshof in Amsterdam – Epstein-Akten beweisen, dass eine bösartige Elite die Weltbevölkerung ausrotten will

Pim Christiaans |

„Epstein-Akten beweisen, dass eine bösartige Elite die Weltbevölkerung ausrotten will“

Eine satanische Elite mit einem Mafia-Schweigekodex, Gegner, die ins Gefängnis gesteckt oder ermordet werden, Impfstoffe, die mit Propagandamethoden aus Goebbels‘ Werkstatt beworben wurden. Rechtsanwalt Peter Stassen, der in Flammen stand, verwendete letzte Woche Montag während einer Berufungsverhandlung vor dem Gerichtshof Amsterdam große Worte, um den Richtern zu erklären, warum ’seine‘ Sachverständigen unter Eid in dem Corona-Impfstoff-Rechtsstreit gegen Bill Gates, Mark Rutte und eine Reihe anderer Hauptakteure aus der Corona-Periode gehört werden müssen. Dabei schöpfte er aus den viel diskutierten Epstein-Akten. „Wir behandeln heute einen Fall von weltweiter Bedeutung.“

Das Berufungsverfahren in Amsterdam ist Teil eines übergreifenden Mega-Prozesses, der am 14. Juli 2023 mit einer Klageschrift in einem sogenannten Hauptsacheverfahren gegen den niederländischen Staat und Hauptakteure aus der Corona-Periode begann, darunter Milliardär Bill Gates, Pfizer-Direktor Albert Bourla, Ex-Ministerpräsident Mark Rutte, der damalige Gesundheitsminister Hugo de Jonge und zwölf weitere. Die Anwälte Arno van Kessel und Peter Stassen taten dies im Namen von sieben Mandanten, von denen inzwischen einer verstorben ist, die behaupten, als Folge der mRNA-Spritzen ernsthafte Gesundheitsschäden erlitten zu haben, und machen die genannten Parteien dafür persönlich haftbar.

Fast drei Jahre später muss dieses Hauptsacheverfahren noch beginnen, aber die Geschichte hat bereits eine Reihe von Wendungen, die in einem Thriller nicht fehl am Platz wären. So starb der amerikanische Professor Francis Boyle, eine Autorität auf dem Gebiet der Biowaffengesetzgebung, plötzlich am 30. Januar 2025 im Alter von 74 Jahren, kurz nachdem bekannt geworden war, dass er vor niederländischen Richtern aussagen wollte, dass der Covid-19-mRNA-Impfstoff eine Biowaffe sei. „Er war gesund und wurde wahrscheinlich ermordet“, sagte Stassen dazu während der Sitzung am vergangenen Montag. Im Juni 2025 folgte eine zweite große Wendung, als van Kessel von einem Spezialeinsatzkommando aus seinem Bett geholt und festgenommen wurde, verdächtigt, einen terroristischen Anschlag vorzubereiten, obwohl die Staatsanwaltschaft bis zum heutigen Tag keine handfesten Beweise dafür vorlegen konnte. Nach einer Untersuchungshaft von mehr als 250 Tagen durfte van Kessel vor zwei Wochen endlich das Gefängnis in Vught verlassen, um zu Hause mit einer Fußfessel das Verfahren abzuwarten, aber in der Zwischenzeit wurde sein Anwaltstitel entzogen, so dass Stassen allein dasteht.

Stassen wollte in der Zwischenzeit Aussagen von fünf internationalen Experten in das Verfahren einbringen, die untermauern können, dass die mRNA-Impfstoffe „nicht von einer Biowaffe zu unterscheiden sind“. Es handelt sich um den Psychotherapeuten Joseph Sansone, den ehemaligen Pharma-Manager Sasha Latypova, die Forscherin Katherine Watt, den Ex-Topmanager von Pfizer Mike Yeadon und die ehemalige US-Spitzenbeamtin Catherine Austin Fitts. Zwei von ihnen waren nach Amsterdam gekommen, um die Sitzung von der Tribüne aus zu verfolgen. Sansone stützt sich auf die eidesstattliche Erklärung des verstorbenen Professor Boyle, mit dem Kern, dass die mRNA-Injektionen Derivate illegaler militärischer Gain-of-Function-Forschung enthalten. Latypova behauptet, dass Covid-19-mRNA-Injektionen offiziell als Dual-Use-Technologie anerkannt seien, was bedeutet, dass sie sowohl medizinische als auch militärische Anwendungen haben können.

Laut Stassen versuchen die Anwälte der Beklagten mit aller Macht, diese Experten aus dem Gericht fernzuhalten. „Letztes Jahr habe ich ihre schriftlichen Erklärungen dem Gericht vorgelegt“, erklärt er gegenüber De Andere Krant, „aber diese Dokumente können von der Gegenpartei relativ leicht beiseitegeschoben werden. Das wird ganz anders, wenn die Experten vor Gericht unter Eid Aussagen machen und Fragen des Richters beantworten. Dadurch erhält man einen Bericht, von dem der Richter sagt: Dies ist die Sachverständigenmeinung, die während des Prozesses zustande gekommen ist. Das hat viel mehr Beweiskraft als die schriftlichen Dokumente.“

Letztes Jahr lehnte das Gericht Noord-Niederlande jedoch den Antrag ab, die fünf Sachverständigen unter Eid zu vernehmen. Gegen diese Entscheidung wurde am vergangenen Montag, dem 9. März, Berufung in Amsterdam eingelegt. Das tat Stassen im Namen von drei neuen Mandanten mit Impfschäden, die ebenfalls der Ansicht sind, dass die Impfstoffe eine Biowaffe sind.

In einem einstündigen flammenden Plädoyer, bei dem man auf der vollen Tribüne eine Stecknadel hätte fallen hören können, argumentierte er, dass die Covid-19-Pandemie kein spontanes Ereignis war, sondern Teil einer weltweiten Verschwörung, die er Covid-19: The Great Reset nennt. Dabei zählte Stassen „allgemein bekannte Tatsachen“ über die Corona-Periode auf, die von offiziellen Stellen eingeräumt wurden.

Covid-19 sei nie mehr als eine milde Grippe gewesen, wie unter anderem von der WHO bestätigt, „also warum der gesamten Weltbevölkerung Injektionen verabreichen, die keinen wirksamen Schutz vor Infektionen boten?“, fragte sich Stassen. Letzteres sei bereits 2022 bekannt gewesen, wie aus durchgesickerten Protokollen des RKI-Krisenstabs, dem deutschen Pendant zum OMT, hervorgeht. „Es ist also eine allgemein bekannte Tatsache, dass das offizielle Covid-19-Narrativ nicht stimmt und dass alle Kampagnen mit ‚du tust es für einen anderen‘ auf nichts anderem als Täuschung basieren.“ Auch die Verwendung des PCR-Tests sei nicht in Ordnung gewesen, da dieser Test keine Infektionen nachweisen könne, „was wiederholt öffentlich von seinem Erfinder, dem Nobelpreisträger Kary Mullis, erklärt wurde“.

Zu diesen und anderen Argumenten, die Stassen bereits in früheren Sitzungen vorgebracht hatte, fügte er eine völlig neue Dimension hinzu: „Sie haben sicherlich von den Epstein-Akten gehört“, hielt er den Richtern vor. „Daran führt kein Weg vorbei. Ohne jede Art von Spekulation oder Unsicherheit steht mit dem Inhalt dieser Akten Folgendes fest: Es gibt eine weltweit organisierte bösartige Elite.“ Auch sei laut Stassen sicher, dass Epstein darin eine zentrale Rolle spielte: „Herr Epstein ist ein selbsternannter Transhumanist, jemand, der nichts mit der Schöpfung des Menschen anfangen kann, es sei denn, dieser gehört zur Geldaristokratie. Im Auftrag seiner Vorgesetzten gestaltet Epstein die transhumane Agenda, die zu einem wesentlichen Teil von dem Wunsch geprägt ist, die Weltbevölkerung weitgehend auszurotten. Diese Agenda ist ein wichtiger Teil der Great-Reset-Agenda, deren Vollstrecker die Beklagten sind.“

Stassen erklärte den Richtern, wie Jeffrey Epstein zwischen Bill Gates und der amerikanischen JP Morgan Bank vermittelte, um ein Finanzsystem aufzubauen, das darauf abzielte, mit Impfstoffen Geld zu verdienen. „Der Auslösemechanismus bei der komplizierten und undurchsichtig aufgebauten Finanzkonstruktion war die Anzahl der ‚PCR-Toten‘, wodurch nun klar ist, warum die Beklagten als Ausführende des Projekts Covid-19: The Great Reset den PCR-Test durchgedrückt haben. Die geplante Covid-19-Krise mit genügend ‚PCR-Toten‘ war eine Bedingung, um den geplanten finanziellen Gewinn zu ermöglichen, und geschah also nicht zufällig.“

Die Richter hörten Stassens Ausführungen mit unbewegter Miene an, die Anwälte der Gegenparteien – die selbst nicht anwesend waren – ließen sich zu einer inhaltlichen Reaktion herab.

„Wir sehen hier einfach einen ängstlichen Versuch der Beklagten, die Debatte geschlossen zu halten“, schloss Stassen. „Wie ist es möglich, dass sie sich noch auf den Standpunkt stellen, es gebe keine bösartige Elite, wo doch alles auf dem Tisch liegt, Millionen von Seiten! Es ist nicht normal, dass dies noch geleugnet wird. In diesem Zusammenhang ist das, was heute hier geschieht, absolut skandalös.“

Nach Abschluss der Sitzung hielt die Stichting Recht Op Recht eine Pressekonferenz in einem Amsterdamer Restaurant ab, bei der die reguläre Presse durch Abwesenheit glänzte. „Mainstream-Medien lassen erneut verzichten, aber zum Glück sind hier echte Journalisten gekommen“, sagte Stassen zu den Kameras, Telefonen und Mikrofonen, die von etwa zwanzig Bürgerjournalisten auf ihn gerichtet wurden.

Es gab noch jemanden, der durch Abwesenheit glänzte: Arno van Kessel. Die Frage, ob sein Ex-Kollege, nun da dieser frei ist, wieder eine Rolle im Covid-Impfstoff-Rechtsstreit spiele, brachte van Stassen sichtlich in Verlegenheit: „Ich reagiere nie auf Fragen zu van Kessel und tue das auch heute nicht.“ Später erklärte er gegenüber De Andere Krant: „Ich stehe unter einem Vergrößerungsglas und muss außerhalb des Gerichts enorm auf meine Worte achten. Die formelle Situation ist, dass van Kessel kein Anwalt mehr ist und keine Rolle mehr in dieser Sache spielt. Diese Behauptung klingt vielleicht unsympathisch, ist aber professionell.“ Dennoch endete die Pressekonferenz mit einem kollegialen Gruß aus Leeuwarden. Abe Dijkstra, Vorsitzender der Stichting Recht op Recht, schloss mit: „Arno van Kessel hat uns gerade eine Nachricht geschickt und lässt wissen, dass er die Gerichtsverhandlung per Livestream verfolgt hat und dass er superstolz auf Peter ist.“

Das Gericht verkündet sein Urteil am 9. April.

Die Türkei ist der nächste Iran

Paul Craig Roberts

Muslime sind seit dem sunnitisch-schiitischen Nachfolgestreit im 7. Jahrhundert uneinig. Durch diese Spaltung geschwächt wurden Muslime von Türken, Briten, Franzosen, Washington und nun von Israel beherrscht. Die Briten und Franzosen schufen die Grenzen der arabischen Länder im Nahen Osten so, dass die Staaten sowohl Sunniten als auch Schiiten enthielten und damit eine Spaltung sichergestellt wurde, die eine ausländische Herrschaft erleichterte.

Die muslimische Uneinigkeit hat es Washington im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts leicht gemacht, gegen Muslime in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und nun im Iran Krieg zu führen, um das Land vom Nil bis nach Pakistan für ein Großisrael freizumachen. Die Regierungen dieser arabischen Länder, geblendet von der Uneinigkeit über einen Nachfolgestreit vor 14 Jahrhunderten, waren nicht in der Lage, sich zur gemeinsamen Verteidigung zu vereinen und wurden nacheinander zerstört. Wenn der Iran fällt, wird die Türkei als Nächstes dran sein. Tatsächlich hat sich die Türkei selbst in diese Lage gebracht, indem sie Israel-Amerika beim Sturz Syriens geholfen hat.

Am 17. Februar 2026 erklärte der ehemalige israelische Premierminister Naftali Bennett auf der Konferenz der Präsidenten amerikanisch-jüdischer Organisationen: „Eine neue türkische Bedrohung entsteht. Die Türkei ist das neue Iran.“ Er begann damit, die Türkei zu dämonisieren, und warnte, Präsident Erdoğan sei „raffiniert, gefährlich und … versuche, Israel einzukreisen“. Bald werden wir dies auch von der israelisch-amerikanischen MIGA-Bewegung hören. Es wird nicht lange dauern, bis einfältige Amerikaner sich die Hände über die „türkische Bedrohung“ ringen.

Der Iran ist persisch, nicht arabisch, und zeigt eine Entschlossenheit wie die Taliban. So wie Washington gegen die Taliban gescheitert ist und nun Pakistan gegen die Taliban in Stellung gebracht hat, könnte Washington auch gegen den Iran scheitern. Es hängt wirklich davon ab, wie stark das iranische nationale Bewusstsein ist. Wenn der Iran siegt, könnte das Scheitern Israels und Washingtons die Vereinigten Staaten von der Dominanz Israels über ihre Außen- und Innenpolitik befreien. Es ist eine seltsame Situation. Amerikaner, echte Amerikaner, können nur dann wieder ein souveränes Land werden, wenn der Iran den israelisch-amerikanischen Angriff besiegt. Amerikaner sollten für den Iran jubeln, wenn sie wieder ein souveränes Land sein wollen, statt eines, dessen Präsident und MIGA-Bewegung israelische Marionetten sind. Andernfalls – wie lange dauert es dann, bis Israel uns in einen Krieg mit unserem NATO-Verbündeten Türkei führt? Wenn Trump bereit ist, Grönland von Dänemark, einem NATO-Verbündeten, zu stehlen, wird er auch bereit sein, erneut für Israel in den Krieg zu ziehen.

Der Iran ist von Putin und Xi verraten worden. Beide schätzen ihre Beziehungen zum trügerischen Washington mehr als ihren iranischen Verbündeten. Die ganze Welt sieht das, und deshalb haben Moskau und Peking jede Aussicht auf weltweite Führung verloren. Zwei feige Regierungen sitzen einen Kampf aus, in dem ihre eigenen vitalen Interessen auf dem Spiel stehen. Es ist schwer, sich die Dummheit der russischen und chinesischen Regierungen vorzustellen, die Washington beide davon überzeugt haben, dass sie Konfrontationen vermeiden wollen und damit Provokationen geradezu einladen.

Israel-Amerika und sein MIGA-Kader führen Krieg – wie sie alle Kriege führen – gegen die Zivilbevölkerung, besonders gegen Frauen, Krankenhäuser und Mädchenschulen. Trump verspricht, den Iran in Gaza zu verwandeln, wenn Iran keinen Regimewechsel und einen Marionettenherrscher akzeptiert, der Israel-Amerika Bericht erstattet. Es ist wirklich beschämend, dass Amerikaner zugelassen haben, dass Israel sie unterwandert und zu Frauen- und Kindermördern gemacht hat. Amerikaner töten seit einem Vierteljahrhundert Frauen und Kinder im Nahen Osten für Israel, und es scheint, dass dieses Töten weitergehen wird, bis das zionistische Ziel eines Großisrael erreicht ist.

Neues EU-Zensurgesetz: Experten-Anhörung im Bundestag bestätigt alle Bedenken der AfD!

Neues EU-Zensurgesetz: Experten-Anhörung im Bundestag bestätigt alle Bedenken der AfD!

Neues EU-Zensurgesetz: Experten-Anhörung im Bundestag bestätigt alle Bedenken der AfD!

Zahlreiche Sachverständige haben bei einer Anhörung im Digitalausschuss des Deutschen Bundestages übereinstimmend scharfe Kritik an dem Gesetzentwurf der Bundesregierung für das Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz und der zugrunde liegenden EU-Verordnung geäußert. Die AfD sieht sich in ihren Bedenken gegen die neue Zensur-Willkür vollauf bestätigt, wie der digitalpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Ruben Rupp, mitteilte.

Die geladenen Experten kritisierten insbesondere die unklare Begriffsdefinition von „politischer Werbung“, den durch die Verordnung entstehenden bürokratischen Aufwand sowie fehlende Konkretisierungen bei den Zuständigkeiten.

Die EU-Verordnung gilt seit dem 10. Oktober 2025 uneingeschränkt. Mit dem Durchführungsgesetz sollen die Transparenz politischer Werbung deutlich erhöht sowie Zuständigkeiten und Sanktionen zur Durchsetzung von EU-Vorgaben festgelegt werden. Je nach Verstoß sind laut Entwurf Geldbußen bis zu 300.000 Euro oder – bei größeren Unternehmen – bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vorgesehen.

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Schuldenbetrug: Ex-CDU-Generalsekretär ruft zur Verfassungsklage gegen Bundeshaushalt auf

Schuldenbetrug: Ex-CDU-Generalsekretär ruft zur Verfassungsklage gegen Bundeshaushalt auf

Schuldenbetrug: Ex-CDU-Generalsekretär ruft zur Verfassungsklage gegen Bundeshaushalt auf

Vor dem Hintergrund einer offensichtlichen Zweckentfremdung des 500 Milliarden Euro –Schuldenprogramms u.a. für Infrastrukturmaßnahmen hat der frühere kurzzeitige CDU-Generalsekretär Mario Czaja zur Klage gegen den Bundeshaushalt aufgerufen!

„Ich habe die Hoffnung, dass sich einige prinzipientreue Abgeordnete meiner Partei finden, die jetzt, wo sie sehen, dass selbst unsere eigenen Minimalziele nicht mehr eingehalten werden, eine Organklage vor dem Bundesverfassungsgericht anstreben“, sagte Czaja der „Bild“-Zeitung. Auch die AfD prüft nach DK-Informationen einen solchen Schritt.

Ökonomen, Wirtschaftsverbände und die Opposition kritisieren, dass das milliardenschwere sogenannte „Sondervermögen“ bislang nicht wie vorgesehen für zusätzliche Investitionen, sondern zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet wurde.

Die Zweckentfremdung des Sondervermögens sei dramatischer, als er es sich jemals habe vorstellen können, sagte Czaja und warnte: „Die Bundesregierung konsumiert, statt zu investieren, und drückt sich vor den drängenden Reformen. Die Folgen müssen unsere Kinder und Enkel ausbaden.“

Czaja gehörte zu den Abgeordneten des alten Bundestages, die gegen die Schuldenorgie gestimmt hatten. Er kam nicht wieder in den Bundestag.

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Experten schlagen Alarm: Droht uns jetzt der 200-Dollar-Ölpreisschock?

Experten schlagen Alarm: Droht uns jetzt der 200-Dollar-Ölpreisschock?

Experten schlagen Alarm: Droht uns jetzt der 200-Dollar-Ölpreisschock?

Vor einem Monat hätte man jeden Analysten, der Ölpreise von 200 Dollar pro Fass vorhersagt, noch unter Gelächter aus dem Studio geworfen. Heute vergeht den Experten das Lachen. Grund ist ein massiver Zusammenbruch der Ölversorgung im Nahen Osten. Es droht ein Horror-Szenario für Autofahrer, Verbraucher und unsere ohnehin angeschlagene Wirtschaft!

Im Februar flossen laut Reuters noch über 25 Millionen Fass (Barrel) Öl und Treibstoff täglich aus dem Nahen Osten in die Welt. Mitte März gab es einen drastischen Absturz auf gerade einmal 9,7 Millionen Fass! Andere Datenanalysten (Vortexa) zeichnen ein noch düstereres Bild und sehen den Export auf mickrige 7,5 Millionen Fass pro Tag eingebrochen. Fast zwei Drittel des Nahost-Öls sind einfach weg!

Doch es kommt noch schlimmer: Die Öl-Giganten am Persischen Golf drehen den Hahn direkt an der Quelle zu. Weil die Lagerkapazitäten erschöpft sind und Tanker mittlerweile als schwimmende Notlager missbraucht werden, wird die Produktion massiv gedrosselt. Und wer glaubt, man könne diese gigantischen Anlagen einfach per Knopfdruck wieder anstellen, irrt gewaltig. Die Ölfördermaschinerie braucht ihre Zeit, um wieder anzulaufen.

Demnach gibt es mittlerweile eine Lücke von über 7 Millionen Barrel pro Tag, die auf dem Weltmarkt fehlen. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt die blockierte Produktion sogar auf unfassbare 10 Millionen Fass täglich. Von dem noch vor kurzem prognostizierten „Überangebot“ ist absolut nichts mehr übrig. Ein Fünftel des üblichen weltweiten Ölangebots ist derzeit faktisch nicht mehr existent.

Wenn das physische Öl knapp wird, explodieren jedoch auch die Preise. Top-Experten nehmen mittlerweile kein Blatt mehr vor den Mund. Greg Newman, Chef der Onyx Capital Group, warnt eindringlich: “Wir sind ohnehin schon im 150-Dollar-Bereich, aber 200 Dollar sind absolut nicht lächerlich.” Wir erlebten derzeit jeden Tag eine neue Krise, die einem totalen Versorgungsausfall gleichkomme. Chris Watling von Longview Economics setzt noch einen drauf: “Es würde mich nicht wundern, wenn Öl auf 200 oder sogar 250 Dollar steigt. Bei Knappheit gehen Rohstoffpreise durch die Decke.”

Die Lage ist derart ernst, dass die US-Regierung in ihrer Verzweiflung sogar sanktioniertes russisches Öl vorübergehend wieder auf den Markt lässt, um das klaffende Loch zwischen Angebot und Nachfrage irgendwie zu stopfen. Fast 200 Millionen Fass Russen-Öl schwimmen derzeit auf den Weltmeeren – doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Panik greift weltweit um sich: China hat bereits ein Exportverbot für Treibstoffe verhängt und drosselt seine Raffinerien, obwohl das Land die größten Ölreserven der Welt bunkert. Jeder rettet sich selbst.

Wenn man bedenkt, dass der Ölpreis vor rund drei Monaten noch bei in etwa 60 Dollar je Barrel lag, wird die Dramatik der Lage deutlich. Momentan liegen wir bei etwa dem doppelten Preis, bald schon könnte dieser auf das Drei- oder gar Vierfache ansteigen. Verliert der Euro gegenüber dem Dollar an Boden, wird der Preisschock in Europa noch drastischer ausfallen. Spritpreise von über drei Euro sind dann möglich.

Zwei Klatschen für die WHO: Argentinien ist ausgetreten, Neuseeland lehnt IGV ab

Zwei Klatschen für die WHO: Argentinien ist ausgetreten, Neuseeland lehnt IGV ab

Zwei Klatschen für die WHO: Argentinien ist ausgetreten, Neuseeland lehnt IGV ab

Wachsender Gegenwind für die Weltgesundheitsorganisation: Der Austritt Argentiniens aus der umstrittenen WHO ist inzwischen in Kraft getreten. Zudem hat Neuseeland die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften mit Verweis auf die eigene Souveränität abgelehnt.

Der argentinische Präsident Javier Milei hat sein Land inzwischen offiziell aus der WHO zurückgezogen. Angekündigt worden war dieser Schritt im vergangenen Jahr; nun ist es offiziell. Am 17. März verkündete Außenminister Pablo Quirno auf X: “Heute tritt der Austritt Argentiniens aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kraft, ein Jahr nach der formellen Mitteilung unseres Landes.”

Mit dem Austritt folgt man dem Beispiel von Donald Trump und den USA. Quirno betonte in seinem Beitrag: “Unser Land wird die internationale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen weiterhin durch bilaterale Abkommen und regionale Foren fördern und dabei seine Souveränität und seine Fähigkeit zur Entscheidungsfindung in Gesundheitsfragen uneingeschränkt wahren.”

Mit Souveränität argumentiert man auch in Neuseeland. Das Land hat dem WHO-Generaldirektor am 16. März mitgeteilt, dass die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV bzw. IHR für International Health Regulations) abgelehnt werden. Der neuseeländische Außenminister, Winston Peters (von der patriotischen Partei New Zealand First), postete ein Statement auf X:

Neuseeland hat heute über seine Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf den Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation darüber informiert, dass es die vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) gemäß Artikel 61 offiziell ablehnt.
New Zealand First hat stets betont, dass alle Entscheidungen über die Gesundheit der Neuseeländer in Wellington und nicht in Genf getroffen werden sollten.
Wir haben uns für die vollständige Ablehnung dieser IGV-Änderungen eingesetzt. Wir haben versprochen, die nationalen Interessen der Neuseeländer an erste Stelle zu setzen, unsere Souveränität in der Entscheidungsfindung zu wahren und uns gegen globalistische Bürokraten zu wehren – und dieses Versprechen haben wir gehalten.

Diese Politiker machen deutlich: Um das Beste für die Gesundheit der eigenen Bürger zu tun, braucht man keine WHO – im Gegenteil. Zugleich muss ein Nein an die umstrittene Organisation keineswegs als Absage an internationale Kooperation verstanden werden. Auch dafür ist eine eng mit der Pharmaindustrie verbandelte Organisation mit offenkundigem Machthunger überflüssig. Ob man das auch noch in Ländern wie Deutschland realisieren wird?

CDU-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz: „Messerkriminalität ist zugewanderte Kriminalität!“

CDU-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz: „Messerkriminalität ist zugewanderte Kriminalität!“

CDU-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz: „Messerkriminalität ist zugewanderte Kriminalität!“

80mal am Tag blitzt irgendwo in Deutschland ein Messer auf. Da ist es schon auffällig, dass Altparteien-Politiker, namentlich vor allem der Union, immer kurz vor Wahlterminen politisch unkorrekte Wahrheiten scheinbar knallhart aussprechen.

So wie jetzt der rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder im Rede-Duell des SWR mit Noch-Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD): „Das ist keine deutsche Kriminalität, das ist eine zugewanderte Kriminalität.“ Auch in Rheinland-Pfalz, wo am 22. März ein neuer Landtag gewählt wird, nimmt die Messergewalt an Schulen und auf Straßen massiv zu. Immerhin redet jetzt auch CDU-Schnieder Klartext, wie AfD-Spitzenkandidat Jan Bollinger schon lange.

Islam-Wissenschaftlerin Susanne Schröter (Goethe-Universität Frankfurt) bestätigt: „Wir haben zweifelsfrei ein Problem mit zugewanderter Gewaltkriminalität. Diese Problematik wurde viel zu lange verschwiegen und wird teilweise noch immer mit fadenscheinigen Begründungen verschleiert.“ Für sie steht fest, dass die steigende Messergewalt das Ergebnis einer ungesteuerten Zuwanderung sowie gravierender Integrationsdefizite ist.

Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann (DPolG) stimmt zu: „Die Migrationskrise ist auch eine Kriminalitätskrise und auch dieser Fakt macht sich beim Tatmittel Messer deutlich.“ Mehr als 40 Delikte bundesweit pro Tag würden sich unmittelbar gegen Leib und Leben richten. Männer aus den Asylhauptherkunftsländern seien dabei deutlich überrepräsentiert.

Der Polizeigewerkschafter fordert deshalb wie die AfD seit Jahren: „Für Menschen aus den Asylhauptherkunftsländern muss nach einer solchen Tathandlung gelten – Abschiebung mit Wiedereinreisesperre und hinterlegten Haftbefehl.“

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