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Milliardengeschäft: Amtskirchen sind Hauptprofiteure der zerstörerischen Asyl-Industrie!

Traditionell zum Jahresende starten „Caritas“ und „Diakonie“ ihre großen Spendenaktionen. Süßer die Kasse nie klingelt: Längst gehören die Wohlfahrtverbände der linksgrünen Amtskirchen zu den „großen Playern“ in der Asyl-Industrie. In einer mehrteiligen Serie leuchtet der Deutschland-Kurier hinter die Kulissen dieses Milliardengeschäfts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit. Lesen Sie im ersten Teil, wie „Caritas“ und „Diakonie“ den Staat – sprich: uns Steuerzahler – ausnehmen.
Bei „Caritas“ und „Diakonie“ denken viele vor allem an Altenpflege und Kaffeekränzchen mit Senioren. Doch das eigentliche Geschäftsmodell der Wohlfahrtsverbände ist seit Jahren die illegale Masseneinwanderung.
Vor allem die katholische „Caritas“ hat sich innerhalb der halb-mafiösen Strukturen der Asyl-Industrie ihre Claims abgesteckt. Mit 740.000 Mitarbeitern (Stand 2024) ist die katholische Organisation der größte privatrechtliche Arbeitgeber Deutschlands und gehört inzwischen zu den Hauptprofiteuren des Milliardengeschäfts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit.
Allein für 2024 meldete der „Deutsche Caritasverband“ (DCV) einen Umsatz von über 237 Millionen Euro. Ein erheblicher Teil dieser Summe stammt aus staatlichen Zuschüssen – sprich: Steuergeldern! Zuletzt waren es rund 109 Millionen Euro jährlich.
Für die staatlich geförderte Asylverfahrensberatung erhielt die „Caritas“ in den Jahren 2023 und 2024 vom Bundesinnenministerium zusätzlich rund 8,5 Millionen Euro.
Auch auf direkter kirchlicher Seite fließen regelmäßig hohe Summen: Die katholische Flüchtlingshilfe in Deutschland, maßgeblich getragen von der „Caritas“, erhielt 2023 insgesamt 32,2 Millionen Euro – im Folgejahr stieg dieser Betrag auf 34,1 Millionen Euro. Diese Mittel dienen unter anderem der sozialen Betreuung, Beratung, Unterbringung von Migranten sowie sogenannten Integrationsmaßnahmen – Aufgaben, die oft direkt oder indirekt mit dem Familiennachzug verknüpft sind.
Von wegen nur Nächstenliebe
Da wundert es nicht, dass die „Caritas“ am lautesten gegen die – allerdings nur teilweise und vorübergehende – Aussetzung des Familiennachzugs aufschrie. Das ist nachvollziehbar – denn: Wird der Familiennachzug ausgesetzt, entfällt eine wesentliche Grundlage für viele der vorstehend genannten Förderungen. Wo keine Familien nachkommen, nimmt der Bedarf u.a. an Beratung, Sprachkursen, Wohnungssuche ab. Das gefährdet auf längere Sicht das lukrative Geschäft mit der im Wesentlichen von den Steuerzahlern finanzierten Betüttelung nicht-integrierbarer, mehrheitlich islamischer Sozialmigranten.
Als Träger unzähliger Einrichtungen und Projekte ist die „Caritas“ nicht nur Dienstleister, sie ist auch wirtschaftlicher Akteur. Da liegt die Vermutung nahe, dass die vorgebliche christliche Nächstenliebe vor allem der Sorge um den Fortbestand eines erprobten eigenen Finanzierungsmodells geschuldet ist. Dieses Modell ist eingebettet in ein gigantisches System: Allein die Ausgaben des Bundes für sogenannte Flüchtlinge und Asylmigranten betragen rund 30 Milliarden Euro jährlich. In dieser gewaltigen Umverteilung öffentlicher Mittel spielt die „Caritas“ als Träger unzähliger Einrichtungen und Projekte eine profitable Schlüsselrolle.
„Diakonie“ als Schlepper im Mittelmeer
Zu den Großakteuren im Migrationsgeschäft zählt auch die evangelische „Diakonie“. Dieser kirchliche Sozialkonzern hat allerdings seine frühere Führungsrolle, gemessen an den staatlichen Förderungssummen, an die „Caritas“ abgetreten.
Aber immerhin: Allein die „Diakonie“ hat in den letzten Jahren über hundert Millionen Euro aus staatlichen Programmen kassiert. Elf Millionen davon stammten übrigens direkt aus dem faktischen Anti-AfD-Fonds „Demokratie leben!“
Wenn „Diakonie“-Chef Rüdiger Schuch gegen die AfD hetzt und einen Säuberungsfeldzug gegen AfD-Anhänger in seinem Sozialkonzern führt, liefert er, nach dem Motto: Wes Brot ich ess, des Kirchenlied ich sing! doch nur, was seine Geldgeber von ihm erwarten.
Im Sinne einer effizienten Arbeitsteilung unterstützt der evangelische Sozialkonzern maßgeblich sogenannte Seenotrettungs-Organisationen, also das organisierte Schleppertum im Mittelmeer. Insbesondere die NGO „United4Rescue“ wird durch Spenden und Kampagnen der „Diakonie“ finanziert.
Fast hätten wir es vergessen: Issa Al H. (27) wurde in seiner Unterkunft von der Diakonie betreut. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) verurteilte den Syrer für den islamistischen Terroranschlag von Solingen (23.August 2024) wegen dreifachen Mordes und zehnfachen Mordversuches sowie als Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung. Wird fortgesetzt.
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Impf-Roulette im Babybett: Studie zeigt, was keiner sehen will
Eine neu veröffentlichte Studie weist auf ein deutlich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko für Kinder auf, die im zweiten Lebensmonat ihr Impfprogramm durchlaufen haben. Die Untersuchung wirft weitere Fragen zum immer weiter ausgeweiteten Impfprogramm auf.
Für Eltern gibt es wohl nichts Schlimmeres, als sein eigenes Kind zu verlieren. Doch die vielen Impfungen, welche unseren Jüngsten bereits ab kurz nach der Geburt verabreicht werden, könnten genau dazu führen. Zumindest legen dies Untersuchungen aus dem US-Bundesstaat Louisiana nahe, die von Forschern der “Children Health Defense” durchgeführt wurden.
Die Preprint-Analyse mit dem Titel “Increased Mortality Associated with 2-Month Old Infant Vaccinations” von Karl Jablonowski und Brian Hooker basiert auf einem Datensatz von 1.775 Kindern, die zwischen 2013 und 2024 vor ihrem dritten Lebensjahr gestorben waren. Demnach starben Säuglinge, die im zweiten Lebensmonat geimpft wurden, im dritten Monat bis zu 68 Prozent häufiger als jene, die keine Spritzen bekamen. Bei schwarzen Babys lag das Risiko je nach Vakzin 28–74 Prozent höher, bei Mädchen sogar 52–98 Prozent höher, in Extremfällen über 100 Prozent.
Natürlich heißt es reflexartig: “Das kann nicht sein, Impfungen retten Leben, Punkt.” Ja, und die Titanic war unsinkbar, bis sie es nicht mehr war. Was die beiden Forscher hier auf den Tisch knallen, ist kein kontrolliertes Experiment, sondern die Auswertung eines Registers. Mehr noch: Je mehr Impfstoffe bei den Arztbesuchen verabreicht wurden, desto höher war die Sterbequote.
Zwar betonen auch die beiden Forscher, dass dies nur ein Snippet ist und es noch deutlich mehr Untersuchungen braucht, um die Zusammenhänge zwischen den Impfdosen und den Sterblichkeitsraten besser zu verstehen, doch sie weisen auf das Impf-Adjuvant Aluminium hin. Die Kleinsten erhalten teilweise bis zu 1,225 mg Aluminium gespritzt, während die US-amerikanische FDA als Grenzwert nur maximal 0,85 mg erlaubt.
Ungeimpfte Babys hatten im kritischen Zeitfenster die niedrigste Sterblichkeit. Über alle Vergleiche hinweg. Das ist kein endgültiger Beweis – aber es ist ein verdammt guter Grund, die Gesundheitsbehörden zu fragen, warum es hier keine wirkliche Transparenz gibt. Dass einige Impfungen (die Tollwut-Impfung ist ein perfektes Beispiel dafür) Leben retten können, steht wohl außer Frage. Doch wenn Babys schon in ihren ersten Lebensmonaten mit dutzenden Impfungen konfrontiert werden, die man auch auf längere Zeiträume hinweg aufteilen könnte, darf man sich über Nebenwirkungen und negative gesundheitliche Auswirkungen nicht wundern.
Schlussendlich ist diese Studie auch ein Weckruf, sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Gerade auch deshalb, weil die Gesundheitsbehörden immer mehr Impfungen vorschreiben und so das Immunsystem der Kleinsten massiv überlasten.
Warum kluge Menschen an den größten Lügen festhalten
Von The Vigilant Fox
Sie haben die Beweise vorgelegt. Sie geben trotzdem nicht nach. Hier ist der Grund dafür.
Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wichtige Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung vereinfacht und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.
Einer der größten Neurochirurgen der Geschichte sagte einmal, dass MEHR ALS DIE HÄLFTE der Informationen in heutigen medizinischen Lehrbüchern VÖLLIG FALSCH sind, „und wir wissen das“.
Die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit seien „unabsehbar“, warnte er.
Die eigentliche Krise besteht nicht darin, dass die Medizin Fehler macht. Das Problem ist, dass so viele hochqualifizierte Fachleute dies nicht erkennen können.
Und diese Blindheit beschränkt sich nicht nur auf die Medizin. Sie haben das wahrscheinlich selbst schon erlebt.
Denken Sie an ein Gespräch, in dem Sie sorgfältig eine Fülle von Beweisen dargelegt haben, um zu zeigen, warum Ihr Gesprächspartner Unrecht hatte.
Die Fakten waren eindeutig. Die Beweise waren überwältigend. Und dennoch gab Ihr Gesprächspartner nicht nach.
Hier ist der Grund dafür.
One of the greatest neurosurgeons in history once said MORE THAN HALF of the information in medical textbooks today is DEAD WRONG, “and we know it.”
The impact this has on human health, he warned, is “incalculable.”
The real crisis isn’t that medicine gets things wrong. It’s… pic.twitter.com/C43pQWELjP
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 19, 2025
Die meisten Menschen glauben, dass sie die Realität klar sehen.
Das tun sie jedoch nicht.
Sie sehen eine Version der Realität, die durch Angst, Anreize, Erfahrungen, Gruppenidentität und Informationsüberflutung gefiltert ist. Sobald diese Filter greifen, können selbst überwältigende Beweise unbemerkt vorbeiziehen.
Diese Wahrnehmungsstörung erklärt, warum die Gesellschaft immer wieder in Katastrophen hineinstolpert, die sie erst erkennt, wenn es schon zu spät ist.
Die Geschichte zeigt ein seltsames und unangenehmes Muster.
Zwei Gruppen können dieselben Fakten betrachten, zu gegensätzlichen Schlussfolgerungen gelangen und beide absolut davon überzeugt sein, dass die andere Seite sich täuscht. Wenn das passiert, übersieht mindestens eine Gruppe, manchmal sogar beide, etwas Entscheidendes.
Nicht weil es keine Beweise dafür gibt, sondern weil ihr Verstand nicht mehr in der Lage ist, diese zu sehen.
Dieses Versagen wird innerhalb von Institutionen, die Autorität über die Wahrheit beanspruchen, sehr gefährlich.
Die Medizin ist dafür ein Paradebeispiel.
Als Gesundheitsbehörden stillschweigend langjährige Impfpolitik überdachten, war die Reaktion kein ruhiger Austausch mit Fakten und Belegen. Es kam zu Panik, Empörung und Bestrafung aller, die mit der Änderung in Verbindung standen.
Diese Reaktion zeigte, dass es sich um etwas handelte, das weit über eine politische Meinungsverschiedenheit hinausging.
Ärzte konzentrierten sich auf extrem seltene hypothetische Risiken und ignorierten weitaus häufigere Berichte über Schäden.
Nicht weil sie grausam oder korrupt waren, sondern weil sie bereits darauf konditioniert waren, den Schaden einfach nicht zu sehen.
Sobald sich eine professionelle Weltanschauung verfestigt hat, werden widersprüchliche Beweise nicht mehr als Daten wahrgenommen. Sie werden als Bedrohung empfunden.
Und so wird auf eine Bedrohung reagiert.
Dieses Muster ist nicht auf die Medizin beschränkt.
Es ist vielmehr die Art und Weise, wie der menschliche Verstand damit umgeht, wenn die Realität zu komplex wird.
Wenn die Informationsmenge unsere Verarbeitungsfähigkeit übersteigt, stellt sich das Gehirn nicht der Herausforderung. Es vereinfacht, ordnet sich Autoritäten unter und klammert sich an Narrative, die das Unbehagen verringern.
All dies führt zu Filtern.
Diese Filter sind echte neurologische Mechanismen.
Das Gehirn priorisiert Informationen, die es als „wertvoll“ erachtet, und überspringt den Rest. Sobald eine Überzeugung verankert ist, treten bestätigende Beweise in den Vordergrund, während Widersprüche in den Hintergrund treten.
Auf diese Weise können Menschen in völlig unterschiedlichen Realitäten leben, obwohl sie dieselbe Welt teilen.
Wir bezeichnen dieses Konzept oft als Bestätigungsfehler, aber dieser Begriff wird häufig so verwendet, als hätte der Betroffene eine Wahl. Diese Filterung entspricht jedoch einfach der Funktionsweise des menschlichen Geistes.
Das erklärt, warum Diskussionen sich unmöglich anfühlen können – und auch unmöglich sind.
Man diskutiert nicht über Fakten. Man redet an jemandem vorbei, dessen Gehirn buchstäblich andere Informationen hervorhebt als das eigene.
Jede Seite fühlt sich vernünftig. Jede Seite fühlt sich im Recht. Jede Seite hält die andere für blind.
Und es kommt immer zu einem Streit.
COVID hat die Schwere dieses Prozesses offenbart.
Ganze Berufsgruppen übernahmen die Narrative der Medien, ohne die Daten unabhängig zu überprüfen. Verletzungen wurden reflexartig abgetan. Fragen zu stellen wurde zum Tabu.
Nicht weil es keine Beweise gab. Sondern weil die Filter bereits gesetzt waren, bevor die Beweise vorlagen.
Es stellte sich heraus, dass Beweise gar nicht nötig waren.
Medizinisches Gaslighting passt perfekt in dieses Schema.
Patienten berichten von Schäden, aber Ärzte können diese nicht erkennen.
Nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil ihre Diagnosefilter nie darauf ausgelegt waren, Arzneimittelschäden zu erkennen. Niemals.
Wenn Symptome nicht in die zugelassenen Kategorien passen, werden sie als psychologisch statt als iatrogen neu klassifiziert. Oder sie werden auf etwas ganz anderes zurückgeführt.
Aus diesem Grund werden Ärzte, die eine abweichende Meinung vertreten, stets bestraft.
Die Medizin verhält sich wie ein Glaubenssystem. Diejenigen, die ihre Grundannahmen in Frage stellen, werden als Ketzer behandelt, unabhängig von ihrer Kompetenz oder Absicht.
Eine abweichende Meinung in der Mitte der Karriere ist besonders gefährlich. Wenn man sich zu früh äußert, ist die Karriere vorbei.
Ironischerweise sind die Ärzte, die Patienten am meisten brauchen, oft diejenigen, die wegen ihrer Fragen, ihres unkonventionellen Denkens oder ihrer Bemühungen, Menschen tatsächlich zu heilen, aus dem Beruf gedrängt werden.
Sie sind diejenigen, die bereit sind, Unklarheiten zu tolerieren, subtile Muster zu erkennen und Annahmen in Frage zu stellen. Diese Eigenschaften sind in bürokratischen Systemen ein Nachteil, aber in der komplexen menschlichen Biologie lebensrettend.
Dieselbe Dynamik treibt auch die Polarisierung der Medien voran.
Moderne Medien setzen Filter ein und versorgen bestimmte Zielgruppen dann nur mit Informationen, die diese Filter bestätigen. Mit nichts anderem.
Wiederholungen schaffen emotionale Gewissheit, selbst wenn Behauptungen später widerlegt werden.
So werden Familien und Freundschaften auseinandergerissen, nicht durch Fakten, sondern durch unvereinbare Wahrnehmungswelten.
Zwei Nachbarn können in völlig unterschiedlichen Realitäten leben.
Einfachere Wahrheiten dominieren, weil sie leicht zu verstehen sind.
Sie erfordern keine Ausdauer, keine Unsicherheit, keine geistige Anstrengung. Nuancierte Ideen erfordern es, mehrere Prämissen gleichzeitig zu berücksichtigen, wozu viele Menschen nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit aufbringen können.
Wenn Nuancen die Identität bedrohen, zieht sich der Verstand zurück und greift stattdessen Fragmente an.
Bei der Suche nach der Wahrheit geht es nicht darum, mehr Informationen zu sammeln.
Es geht darum, Ihre Fähigkeit zu erweitern, mit Komplexität umzugehen, ohne in Gewissheit oder Verleugnung zu verfallen.
Diese Fähigkeit ist selten. Und in einer hyperdigitalen Welt wird sie von Jahr zu Jahr seltener.
Aber sie ist so wichtig. Wir müssen immer offen für neue Informationen und Ideen bleiben, Gespräche führen und unsere Überzeugungen auf der Grundlage von Beweisen ändern.
Ethisches Denken erfordert Zurückhaltung.
Eine Idee persönlich umzusetzen erfordert weniger Gewissheit als sie anderen gegenüber zu vertreten. Überzeugungen ohne Demut zu verbreiten, verbreitet Irrtümer schneller als die Wahrheit.
Gewissheit fühlt sich mächtig an. Aber Demut sorgt dafür, dass man genau bleibt.
Und Genauigkeit brauchen wir heute mehr denn je.
Hier sind einige praktische Grundsätze, um mit der Informationsflut umzugehen:
- Lernen Sie zu erkennen, was wirklich wichtig ist.
- Verstehen Sie Voreingenommenheit, ohne Quellen zu verwerfen.
- Hören Sie auf, sich mit sich wiederholenden Inhalten zu beschäftigen.
- Gehen Sie den Kernmechanismen auf den Grund.
- Fragen Sie sich, ob die Behauptungen wirklich durch Beweise gestützt werden.
- Am wichtigsten ist es, sich darin zu üben, Unklarheiten zu tolerieren.
- Es ist in Ordnung, wenn Sie die Antwort nicht wissen.
Die Krise unserer Zeit ist nicht Fehlinformation, sondern der Zusammenbruch der Wahrnehmung.
Da Algorithmen, Automatisierung und Autorität Präsenz und Urteilsvermögen ersetzen, verlieren die Menschen die Fähigkeit, das zu sehen, was direkt vor ihnen liegt.
Wir stehen am Rande eines Abgrunds.
Die Wahrheit verschwindet nicht. Unsere Fähigkeit, sie wahrzunehmen, verschwindet jedoch.
Eine Gesellschaft, die Nuancen nicht tolerieren kann, kann komplexe Probleme nicht lösen.
Die Herausforderung unserer Zeit besteht nicht darin, mehr Informationen zu finden, sondern darin, die menschliche Fähigkeit wiederherzustellen, mit Komplexität, Unsicherheit und unangenehmen Beweisen umzugehen, ohne sich zu verschließen.
Diese Fähigkeit könnte sehr wohl über alles entscheiden, was als Nächstes kommt.
Debatte um Grippe-Impfung in Israel

In Israel soll der Druck auf Menschen erhöht werden, die sich nicht gegen Influenza impfen wollen. Pharma-Lobby und Krankenkassen machen die niedrige Impfquote für die aktuelle Grippewelle verantwortlich und fordern Sanktionen sowie Impfpflichten. In Israel hat die diesjährige Grippewelle eine neue Debatte um die Influenza-Impfung ausgelöst. Dabei kommt es zu offenen Rufen nach Sanktionen gegen […]
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Die Epstein-Saga: Kapitel 1, Herr Clinton

Mit der jüngsten Veröffentlichung der Fotos scheinen Clintons Kritiker einen neuen Ansatzpunkt gefunden zu haben, um ein Kapitel wieder aufzurollen, das der ehemalige Präsident längst zu schließen versucht hat. Eine notwendige Einleitung. Normalerweise schreibe ich nicht über solche Themen, aber dieses Mal wird die Angelegenheit interessant. Der Fall Epstein ist eine Büchse der Pandora, die […]
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Prost Neujahr: So viel teurer werden Heizen und Tanken 2026
Das Jahr 2026 bringt Hunderte Euro Mehrkosten: Schuld ist der abermals steigende CO2-Preis. Das spürt man an der Tankstelle, beim Heizen – und natürlich auch in allen anderen Bereichen, denn steigende Produktions- und Logistikkosten werden selbstverständlich an die Verbraucher weitergegeben. Bedanken Sie sich bei Ihrer Regierung!
Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:
Zum Jahreswechsel steigt der CO₂-Preis erneut an. Das bedeutet: Benzin, Diesel und Heizen mit Gas/Öl werden noch teurer!
Die öko-sozialistische Verarmungspolitik geht auch unter dem CDU-Kanzler Friedrich Merz, entgegen allen Versprechungen vor der Wahl, munter weiter: 2026 steigt der CO₂-Preis in Deutschland erneut an – auf bis zu 65 Euro pro Tonne Emissionen. Das werden die Autofahrer bereits am 1. Januar an der Tankstelle und die Verbraucher beim Heizen zu spüren bekommen.
Benzin und Diesel dürften sich laut ADAC allein wegen der aberwitzigen Ökosteuer noch einmal um drei Cent je Liter verteuern. Seit der Einführung der CO₂-Besteuerung vor vier Jahren kostet Sprit nur durch die Abgabe rund 20 Cent/Liter mehr. Steigen die Energiekosten, treibt das natürlich auf breiter Front die Inflation weiter an, zum Beispiel im Supermarkt (Transportkosten).
Eine Kilowattstunde Gas kostet im neuen Jahr dann 1,55 Cent mehr. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh an Gas bedeutet das für einen Durchschnittshaushalt Mehrkosten von über 300 Euro!
Heizöl wird dem ADAC zufolge um 20,70 Cent pro Liter teurer. Bei einem Jahresverbrauch von 2.000 Litern erhöhen sich die Heizkosten sogar um über 400 Euro!
Frei nach Erich Honecker könnte man zu dem Schluss kommen: Den Öko-Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf. Doch das stimmt nicht ganz. Die Wähler könnten die Verarmungspolitik stoppen – wenn sie das mehrheitlich nur wollten!
EXKLUSIV: False Flags kommen … und sie wissen es | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Sie haben die Zustimmung der Öffentlichkeit verloren. Jetzt brauchen sie einen Auslöser. Die Geschichte zeigt, was als Nächstes passiert – und das ist niemals friedlich.
Was passiert, wenn die Menschen aufhören, ihren Führern zu glauben, und Regierungen beginnen, die Kontrolle zu verlieren?
Der Geschichte zufolge werden dann falsche Flaggen eingesetzt – und die nächste könnte bereits in Vorbereitung sein.
Wenn Einheit nicht mehr erreicht werden kann, wird Angst zum schnellsten Weg. Führer inszenieren „Krisen“, um Gehorsam zu erzwingen, den sie nicht mehr inspirieren können.
Das ist keine Spekulation. Es ist ein historisches Muster, das jedes Mal auf die gleiche Weise endet.
Erinnern Sie sich noch daran, dass wir Ihnen vor gerade einmal zwei Monaten diesen Artikel vorgestellt haben: Was passiert, wenn Sie sich weigern, im Dritten Weltkrieg für Großbritannien zu kämpfen?
Wir haben damals zu Recht festgestellt, dass es sich unserer Meinung nach um Propaganda handelte, um die Bevölkerung auf den Dritten Weltkrieg vorzubereiten, indem man ihr Angst einjagte und ihr suggerierte, sie würde sich blamieren, wenn sie sich nicht daran beteiligte.
Nun, gerade letzte Woche haben wir gesehen, wie der britische Luftwaffengeneral Sir Richard Knighton die „Söhne und Töchter“ Großbritanniens aufforderte, sich auf den Krieg vorzubereiten und sich für ihr Land zu „opfern“.
Unterdessen teilt Deutschland seinen Bürgern nun mit, dass sie zum Kriegsdienst gezwungen werden, wenn sich nicht genügend Menschen freiwillig melden.
Wie fühlen Sie sich also, Bürger dieser tyrannischen Regierungen, die tödliche COVID-Impfungen eingeführt haben und Sie wegen Ihrer Meinungsäußerung ins Gefängnis stecken: Sind Sie bereit, für diese Führer zu sterben?
Die Lage in Europa ist äußerst ernst, und niemand hat den Finger so am Puls der Zeit wie der Ökonom Martin Armstrong.
Armstrong sagt, dass Länder wie Kanada und Australien bereits darüber sprechen, Truppen nach Europa zu entsenden. Er glaubt, dass jedes einzelne Land auf die eine oder andere Weise von diesem Krieg betroffen sein wird.
Er ist heute bei uns, um zu diskutieren, wann es zum Höhepunkt kommen wird – und was wir im neuen Jahr erwarten können.
What happens when people stop believing their leaders, and governments begin to lose control?
According to history, that’s when false flags are deployed—and the next one may already be in motion.
When unity can’t be earned, fear becomes the shortcut. Leaders manufacture… pic.twitter.com/M9qCdCgyuz
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 24, 2025
Martin Armstrong begann damit, dass er die bevorstehende Krise nicht auf Panzer oder Territorium zurückführte, sondern auf etwas weit weniger Dramatisches: den Euro.
„Europa implodiert im Grunde genommen“, sagte er.
Er erklärte, dass die heutige Instabilität auf die Gründung des Euro zurückzuführen sei. Als dieser eingeführt wurde, setzten die Staats- und Regierungschefs ihn durch, ohne die Staatsschulden zu konsolidieren, wodurch schwächere Volkswirtschaften von Anfang an gefährdet waren.
Armstrong sagte, er habe sie damals gewarnt. Wenn sie ohne Lösung des Schuldenproblems weitermachen würden, würde das System irgendwann unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen.
Dieser Moment kam, als Griechenland zu zerfallen begann. Die Märkte gerieten in Panik, Kapital floh und der Druck breitete sich schnell aus. Armstrong merkte an, dass dies weder neu noch unvorhersehbar sei. Es folgte dem gleichen Muster wie frühere Schuldenkrisen, als das Vertrauen der Anleger fast über Nacht verschwand.
Was die Situation jetzt noch gefährlicher mache, fügte er hinzu, sei, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs offen darüber diskutierten, Länder wie Italien und Griechenland fallen zu lassen, anstatt das System zu reparieren.
Reformen sind zu diesem Zeitpunkt keine Option mehr.
Angesichts der wachsenden öffentlichen Wut und der von innen heraus bröckelnden Struktur, so Armstrong, wendeten sich die Staats- und Regierungschefs nach außen. Externe Konflikte würden zu einem Mittel, um von internen Versäumnissen abzulenken.
„Und deshalb brauchen sie einen Krieg mit Russland.”
Martin Armstrong opened by tracing the coming crisis not to tanks or territory, but to something far less dramatic: the euro.
“Europe is basically imploding,” he said.
He explained that today’s instability goes back to the euro’s very foundation. When it was introduced, leaders… pic.twitter.com/lGhti1kGqN
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 24, 2025
Von dort aus verlagerte sich das Gespräch auf die Frage, was passiert, wenn das Vertrauen der Öffentlichkeit zusammenbricht.
Armstrong erklärte, dass Bevölkerungsgruppen, die zensiert, zum Schweigen gebracht und wirtschaftlich unter Druck gesetzt wurden, sich wahrscheinlich nicht hinter einer weiteren künstlich herbeigeführten Notlage versammeln werden. Sobald das Vertrauen verloren ist, verschwindet auch die freiwillige Zustimmung.
Dann wird es gefährlich.
Laut Armstrong greifen Führungskräfte, die nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft Einheit zu schaffen, oft zu etwas ganz anderem: einem Schock. Historisch gesehen sind solche Momente plötzlich, dramatisch und äußerst wirksam, um das Verhalten der Öffentlichkeit zu ändern. Sie haben sogar einen Namen.
False Flags.
Er sagte, er habe die Verantwortlichen direkt vor diesem Risiko gewarnt. In privaten Gesprächen erklärte er, wie ein inszenierter oder manipulativer Vorfall dazu genutzt werden könnte, eine Eskalation zu rechtfertigen, insbesondere durch die Aktivierung von Vertragsmechanismen, die demokratische Entscheidungen umgehen.
Was ihn am meisten überraschte, war die Reaktion. Niemand widersprach ihm. Sie verstanden genau, was er meinte, und stellten es nicht in Frage.
Wenn Systeme zu versagen beginnen und die Macht zu schwinden beginnt, suchen Führungskräfte laut Armstrong nach einem Katalysator. Etwas, das sie einem externen Feind anlasten können, um Gehorsam zu erzwingen und die Kontrolle wiederherzustellen.
„In dieser Phase sind sie verzweifelt.“
From there, the conversation shifted to what happens when public trust collapses.
Armstrong explained that populations who have been censored, silenced, and squeezed economically are unlikely to rally behind another manufactured emergency. Once trust is gone, voluntary consent… pic.twitter.com/al8MUAnWYd
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 24, 2025
Armstrong erweiterte daraufhin den Rahmen und stellte die gesamte Mainstream-Erzählung in Frage – nicht als Kampf um Grenzen, sondern um Geld.
Er sagte, dass es sich bei den aktuellen Entwicklungen überhaupt nicht um territoriale Fragen handele. Es sei ein Finanzkrieg – und dieser habe begonnen, als westliche Regierungen das globale Währungssystem als Waffe einsetzten.
Indem sie Länder von internationalen Zahlungsnetzwerken abschnitten, sendeten sie eine klare Botschaft an den Rest der Welt: Gehorcht oder werdet ausgeschlossen.
Aber diese Strategie ging nach hinten los.
Sie trieb Nationen wie Russland, China, Iran und Nordkorea zu einer strategischen Annäherung – nicht weil sie dieselbe Ideologie teilen, sondern weil sie einer gemeinsamen Bedrohung ausgesetzt sind.
Heute fungieren diese Länder als einheitlicher Wirtschafts- und Militärblock.
Armstrong warnte, dass diese Verschiebung das Kräfteverhältnis völlig verändert. Wenn Druck aus mehreren Regionen gleichzeitig kommt, könnten die westlichen Verteidigungsmechanismen überfordert sein.
Und die Entfernung moderater Führer wird das nicht aufhalten.
„Man entfernt ihn und den Rest von ihnen; das ist ihnen egal.“
Armstrong then widened the frame and challenged the entire mainstream narrative—not as a battle over borders, but over money.
He said what’s really unfolding isn’t territorial at all. It’s a financial war—and it began when Western governments weaponized the global monetary… pic.twitter.com/k1C4cBxYQX
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 24, 2025
Mit Blick auf seine Datenmodelle sagte Armstrong, die Anzeichen seien eindeutig: Europa steuere auf einen „Panikzyklus“ zu.
Das ist keine Theorie, sondern Mustererkennung. Schrumpfende Volkswirtschaften, zunehmende Unruhen und Reformunwilligkeit der politischen Führung treiben die Region in die Krise.
Anstatt das Grundproblem zu beheben, halten die Machthaber noch stärker an ihrer Macht fest.
Die Geschichte macht eines deutlich: Wenn Regierungen von innen heraus zu zerfallen beginnen, geben sie ihr Versagen nicht zu – sie lenken die öffentliche Wut auf eine Bedrohung von außen.
Armstrong betonte, dass dies kein politischer Kommentar sei, sondern ein Zyklus, der sich seit Jahrhunderten wiederholt. Die Daten bestätigen dies nur.
„Entweder sie gehen in Zahlungsverzug und müssen sich mit Menschen auseinandersetzen, die mit Mistgabeln im Parlament auf sie losgehen, oder sie lenken die Aufmerksamkeit auf etwas anderes.“
Looking at his data models, Armstrong said the signs are crystal clear: Europe is entering what he calls a “panic cycle.”
This isn’t theory—it’s pattern recognition. Shrinking economies, surging unrest, and leaders who refuse to reform are driving the region toward crisis.
And… pic.twitter.com/CqqkZhUSoC
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 24, 2025
In einem weiteren wichtigen Moment des Interviews wies Armstrong auf einen Schwachpunkt hin, über den nur wenige Menschen nachdenken.
Regime brechen nicht aufgrund von Wahlen oder viralen Protesten zusammen, sagte er. Sie brechen zusammen, wenn Militär und Polizei aufhören zu gehorchen.
Er beschrieb dies als den eigentlichen Bruchpunkt autoritärer Systeme. Solange Militär und Polizei Befehle befolgen, hält das Regime stand. Aber in dem Moment, in dem sie aufhören, sich gegen ihre eigenen Bürger zu wenden, beginnt alles auseinanderzufallen.
Armstrong sagte, er habe dies schon einmal beobachtet – in der Ukraine, in Russland und im Laufe der Geschichte. Regierungen können Unruhen, Zensur und sogar einen wirtschaftlichen Zusammenbruch überstehen. Was sie nicht überleben können, ist, wenn die Strafverfolgungsbehörden „Nein“ sagen.
Und diese Schwelle, warnte er, werde erneut auf die Probe gestellt.
Angesichts der zunehmenden Zensur und der eskalierenden Repressionen werden viele Beamte nun aufgefordert, gegen Menschen vorzugehen, die genauso aussehen wie sie selbst – Nachbarn, Freunde, sogar Familienangehörige.
Und wenn das zu Hause ankommt, bricht die Loyalität zusammen. „Ohne Militär und Polizei haben sie keine Macht.“
In another key moment of the interview, Armstrong pointed to a failure point few people think about.
Regimes don’t collapse because of elections or viral protests, he said. They collapse when the military and police stop obeying.
He described this as the real breaking point of… pic.twitter.com/aIlhSmc90Q
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 24, 2025
Zum Abschluss des Gesprächs gab Armstrong eine Warnung, die über die Politik hinausging.
Was wir derzeit erleben, sei keine gewöhnliche Dysfunktion, sondern etwas weitaus Gefährlicheres.
Führungskräfte klammern sich an Systeme, die nicht mehr funktionieren. Und anstatt Kurskorrekturen vorzunehmen, verharren sie noch stärker in ihren Positionen.
Vor die Wahl zwischen Stabilität und Kontrolle gestellt, entscheiden sie sich für Kontrolle.
Diese Entscheidung hat bereits weltweite Auswirkungen – sie belastet Lieferketten, stört die Energieversorgung und beeinträchtigt das tägliche Leben der Menschen.
Selbst Länder, die weit entfernt von den Frontlinien liegen, werden davon nicht verschont bleiben.
Wenn globale Systeme zusammenbrechen, macht der Schaden nicht an Grenzen Halt.
Die Anzeichen sind leicht zu übersehen, wenn man nicht genau hinschaut. Aber Armstrong machte eines deutlich: Dies sind keine Zeichen von Stärke. Es sind Symptome des Zusammenbruchs.
„Das ist auf lange Sicht einfach nicht nachhaltig.“
To close the conversation, Armstrong delivered a warning that felt bigger than politics.
What we’re witnessing, he said, isn’t ordinary dysfunction—it’s something far more dangerous.
Leaders are clinging to systems that no longer work. And rather than course-correct, they’re… pic.twitter.com/JNyeN929nN
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) December 24, 2025
Vielen Dank fürs Zuschauen. Wenn Ihnen diese Informationen die Augen geöffnet haben, sollten Sie sich den vollständigen Bericht unten nicht entgehen lassen und ihn unbedingt mit Freunden teilen.
Sehen Sie sich das vollständige Interview an:
Deutschland im Würgegriff eigener Verblendung
Von WOLFGANG HÜBNER | Jeder Staat erleidet großen Schaden, wenn drei Regierungen in Folge ihren Amtseid missachten. Diese Schuld aber haben die Koalitionen des Parteienkartells mit den Kanzlern Merkel, Scholz und Merz auf sich geladen und tun es immer noch. Die Grenzöffnung 2015, die Ausrufung der „Zeitenwende“ 2022 und die Lügenwahl samt Ukraine-Fanatismus 2025 sind die markanten Stationen des deutschen Niedergangs, dessen Ende noch längst nicht abzusehen ist. Nicht irgendeine ausländische Macht hält das europäische Herzland im Würgegriff, sondern eigene Verblendung.
Auch wenn die verantwortungslose Propaganda in den konformistischen Leitlinien das ganz anders in die Köpf der Bevölkerung einzuhämmern versucht: Nicht der dämonisierte Russe Wladimir Putin im Kreml noch der verachtete Amerikaner Donald Trump in Washington stürzen Deutschland in die größte multiple Krise seit Gründung der beiden deutschen Staaten 1949. Die aus der Systemkonkurrenz als Sieger hervorgegangene Bundesrepublik im Westen hatte 1990 nicht nur die stärkere Weltmacht hinter sich, sondern glänzte auch als attraktiver ökonomischer Riese.
Doch was ist ein rohstoffarmes Land wie Deutschland ohne wirtschaftliche Prosperität? Was mit stagnierendem Wachstum, industriellem Schwund, überalterter Bevölkerung, unkalkulierbarer Überfremdung, aber wachsender Verschuldung? Wie will ein hinter der „Brandmauer“ verschanzter seelenloser Parteienstaat all diese Probleme lösen? Die Rat- und Hilflosigkeit der derzeitigen Regierung Merz/Klingbeil ist offensichtlich. Legitimiert durch etliche Bundestagswahlen seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich Deutschland ohne Not, aber mit Hochmut, Wohlstandsverwahrlosung und politischer Dummheit ohnegleichen in eine Sackgasse manövriert.
Und am Ende des Jahres 2025 ist es zum dritten Mal seit 110 Jahren zugleich in ein aussichtsloses Zweifrontendilemma geraten: In Feindschaft zur rohstoffreichen Großmacht Russland im Osten, in ein frostiges Verhältnis zur von der Trump-Präsidentschaft erschütterten USA im Westen. Zudem ist Berlin als Hauptfinanzier der EU von der Aufgabe überfordert, diese bürokratisierte, immer repressiver werdende Staatenunion zusammenzuhalten gegen Auflösungstendenzen. Selbige werden sich nach einem Frieden im Ukrainekrieg noch verschärfen. Denn dann gilt es den Pflegefall im korrupten Kiew vorm Staatsbankrott und Massenflucht zu retten.
Es wäre nicht richtig, jede Verantwortung für die deutsche Situation an der Schwelle für das Jahr 2026 nur dem Treiben von Politik und Medien zuzuweisen. Auch das deutsche Volk hat sich bislang in seiner Mehrheit als unwillig und unfähig erwiesen, seine Rolle als eigentlicher Souverän in Staat ins Spiel zu bringen. Zu groß ist die aus vergangenen besseren Zeiten gebildete Trägheit, zu illusionär ist noch der Blick auf die Realität des Niedergangs bei weiten Teilen der Deutschen. Der parlamentarische Aufstieg der AfD signalisiert zwar steigende Unzufriedenheit, doch ist noch nicht gefährlich für die faktische Parteiendemokratur.
Es kann sein, dass die zwei Landtagswahlen im Osten daran etwas zu ändern vermögen. Doch ob sich der deutsche Abstieg beschleunigt, verlangsamt oder gar gestoppt werden kann, hängt entscheidend von den internationalen Entwicklungen ab. Eines dürfte feststehen: Im Zweifrontendilemma kann Deutschland ohne größten Schaden nicht auf die Dauer verharren. Sonst wird die Nibelungentreue zur Verblendung dieses schöne Land definitiv ruinieren!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.
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Ist halt blöd, dass die arbeiten
Von RAINER K. KÄMPF | Faulend, parasitär, sterbend und verwesend. Gleichzeitig hochgradig aggressiv. In seinen Untergangsgefechten um sich schlagend.
So definierte Lenin einst den Imperialismus. Es ist dem damaligen Mangel an woker UnsererDemokratie
geschuldet, daß er diesen Stempel nicht der negativen Mutation des altgriechischen Gesellschaftsmodells aufdrückte. Passend ist es allemal.
Der Hauch des Untergangs streift sie bereits, die Apologeten des erweiterten sozialen Suizids, und so schlagen sie aggressiv um sich. Das Dumme ist nur, sie verheben sich. Fast schon könnte man Mitleid haben, wenn deren Überlebenskampf dazu führt, sich selbst das Wasser abzugraben.
Wenn bundesweit so ungefähr ein Drittel der Wähler die Schwefelpartei auf dem Wahlzettel ankreuzt, bleibt es nicht aus, daß rund 30 Prozent der Ausbrecher aus dem woken Gefängnis über das Land und die Gesellschaft verteilt sind. Das macht sich blöd, mit der Ausgrenzung. Normalerweise müssen die überall weg: keine Zwangsgebühren für den ÖRR, kein Wehrdienst, keine Steuern und so weiter und so fort.
Frank Werneke, Chef der giftgrünen roten Vorfeldorganisation Verdi, macht sich jetzt Sorgen, daß sein Lobbyverein zur Paralyse von Arbeitnehmerinteressen im Sinne des zuckenden Regimes, von Blauen unterwandert werden könnte. Die Angst scheint heftig um sich zu greifen.
Das Dumme an der ganzen Sache: Die arbeiten auch noch, diese AfDler. Sowas aber auch. Und so einfach alle Blauangehauchten aus dem Erwerbsprozeß zu entfernen, dürfte das parasitäre System in affenartiger Geschwindigkeit zur Implosion bringen.
Wir können Werneke an dieser Stelle beruhigen. Es wird wohl so sein, daß künftige blaue Betriebsräte der Organisation „Die alternative Gewerkschaft“ angehören werden. Welcher halbwegs normale Arbeitnehmer mit IQ oberhalb der gängigen Raumtemperatur würde es wohl in einer DGB-„Gewerkschaft“ aushalten?
Laßt Euch aber gesagt sein: Ihr sägt an dem Ast, der Euch noch Halt gibt. Die offensichtliche Tatsache, daß Ihr das nicht merkt, macht Eure Aggressivität zunehmend lächerlich, und wir rümpfen die Nase ob des verwesenden Modergeruchs!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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AfD-Bundestagsfraktion sagt 2026 Windkraft den Kampf an

Das Thema Windindustrie beschäftigt bundesweit unzählige Bürgerbewegungen. Landauf, landab werden Wälder abgeholzt um gigantische Windmühlen in die einst unberührte Natur zu „pflanzen“. Dabei werden Kollateralschäden oftmals außer Acht gelassen.
Der Abrieb von Rotorblättern, Infraschall und Schattenschlag für Anwohner, Betonfundamente, die natürliche Wasserläufe abschneiden usw.. Nichts, scheint diskussionswürdig genug. Nichts scheint diesem ideologischen und weltweit einmaligen Energieexperiment im Weg zu stehen.
Aber warum ignoriert die Politik all diese Schäden für Mensch und Natur? Eine mögliche Antwort scheint das vor wenigen Tagen veröffentlichte Interview mit dem Insider aus der Windkraft-Industrie, Dieter Hahn, aus dem Paderborner Land (Video oben).
Hahn sagt etwa, dass unzählige Anlagen gar nicht an das Stromnetz angeschlossen sind. Weiterhin gibt er bekannt, dass 70 Prozent der deutschen Bundestagsabgeordneten an der Windenergie direkt oder indirekt beteiligt wären. Diese Zahl gilt es in den nächsten Wochen zu prüfen. Sollte da nur annähernd etwas dran sein, wäre das ein Skandal.
Passend zu diesen Enthüllungen veranstaltet die AfD-Bundestagsfraktion die bundesweit größte Aufklärungsveranstaltung zu diesem Thema. Am 23. und 24. Januar 2026 organisiert der Arbeitskreis Umwelt eine Tagung mit über 25 Fachreferenten zu diesem Thema. Spannend werden dürfte es allemal, da es eine derartige Veranstaltung in Deutschland nie zuvor gegeben hat.
» Tagesordnung und Anmeldemöglichkeit
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Mar-a-Lago: Frieden bleibt ein fernes Ziel
Von ELENA FRITZ | Die Gespräche zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj in Florida am Sonntag haben vor allem eines gezeigt: Der politische Wille zum Weiterreden ist vorhanden, eine tragfähige Grundlage für einen Frieden jedoch nicht. Dass man sich „darauf verständigt hat, weiter zu verhandeln“, ist diplomatisch korrekt formuliert – inhaltlich sagt es wenig. Entsprechend sollten auch die Aussagen des amerikanischen Präsidenten, wonach angeblich 95 Prozent eines Friedensplans bereits abgestimmt seien, mit Zurückhaltung betrachtet werden. Die entscheidenden Fragen, ohne deren Klärung ein Kriegsende nicht realistisch ist, bleiben weiterhin offen.
Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die Territorialfrage. Wie bereits bei früheren Gesprächsrunden gibt es hier keinerlei Bewegung. Kiew ist nicht bereit, seine Truppen aus den noch kontrollierten Teilen des Donbass zurückzuziehen. Für Moskau wiederum ist genau dies eine Grundvoraussetzung jeder politischen Lösung. Solange sich an dieser diametralen Ausgangslage nichts ändert, bleibt der Spielraum für Kompromisse minimal.
Ähnlich festgefahren ist die Frage der Sicherheitsgarantien. Russland beharrt auf einem neutralen Status der Ukraine, verbunden mit deutlich reduzierten Streitkräften und dem Ausschluss von NATO-Truppen auf ukrainischem Territorium – auch in indirekter Form. Die ukrainische Führung verfolgt hingegen weiterhin das Ziel, zumindest NATO-ähnliche Garantien zu erhalten, die faktisch einer Beistandspflicht gleichkämen. Hinzu kommt die Forderung nach einer ukrainischen Armee von bis zu 800.000 Soldaten – eine Größenordnung, die wirtschaftlich kaum tragfähig ist und faktisch auf eine dauerhafte militärische Abstützung durch westliche Staaten hinausliefe.
Aus russischer Perspektive würde ein solches Modell auf eine militärische Präsenz des westlichen Bündnisses an der eigenen Westgrenze hinauslaufen. Dass Moskau dies als fundamentale Bedrohung seiner Sicherheitsinteressen bewertet, ist keine rhetorische Übertreibung, sondern Ausdruck klassischer machtpolitischer Logik. Vor diesem Hintergrund ist kaum vorstellbar, dass die russische Führung einen solchen Vorschlag ernsthaft in Erwägung zieht.
Diese beiden Kernfragen – Territorium und Sicherheit – überlagern alle anderen Punkte, über die möglicherweise Einigkeit erzielt wurde. Solange hier kein Ausgleich in Sicht ist, bleiben Verhandlungserfolge symbolisch. Auch die angekündigte Einrichtung von Arbeitsgruppen zur Klärung einzelner Streitpunkte dürfte daran wenig ändern. Eher besteht die Gefahr, dass sich der Prozess in technischen Details verliert, während die politischen Grundkonflikte ungelöst bleiben.
Bemerkenswert ist allerdings Trumps öffentliche Zustimmung zur Einschätzung Moskaus, dass ein bloßer Waffenstillstand keinen nachhaltigen Nutzen habe. Damit ist auch der ukrainische Vorstoß für ein zeitlich begrenztes, 60-tägiges Moratorium mit anschließendem Referendum faktisch vom Tisch. Stattdessen wird nun über eine parlamentarische Abstimmung nachgedacht – ein Vorgehen, das historisch keineswegs ungewöhnlich ist. Friedensverträge wurden in Europa selten per Volksentscheid legitimiert, sondern fast immer durch parlamentarische Verfahren.
Für Trump ist diese Lage vergleichsweise komfortabel. Gelingt ein Abkommen, kann er sich als Friedensstifter präsentieren; scheitert es, profitieren die USA weiterhin von einer hohen Nachfrage nach Rüstungsgütern. Für Selenskyj stellt sich die Situation deutlich existenzieller dar. Ein für die Ukraine ungünstiger Deal könnte sein politisches Ende bedeuten – möglicherweise mehr. Eine weitere Verzögerung hingegen eröffnet zumindest die Chance, Zeit zu gewinnen und das eigene politische Überleben zu sichern, auch wenn diese Chance begrenzt ist.
Vor diesem Hintergrund spricht vieles dafür, dass sich die Gespräche noch über längere Zeit hinziehen werden: Weil die grundlegenden Interessen der Konfliktparteien bislang kaum miteinander vereinbar erscheinen. Solange sich daran nichts ändert, bleibt der Frieden ein fernes Ziel – unabhängig davon, wie oft man sich darauf einigt, weiter zu verhandeln.
PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.
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Zurück zur Normalität
Von CONNY AXEL MEIER | Es war das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, in dem die menschliche Zivilisation in Europa ihren Höhepunkt erreicht hatte. Seitdem ging es nur noch bergab und man wünschte sich, eine Zeitreise ins Jahr 2010 zu machen, um genau dort, wo damals falsch abgebogen wurde, nun umzudrehen. Das wünschten wir uns. Nur wurde die Abfahrt schon lange verpasst. Und der Wunsch ist Utopie.
Es war im Oktober 2010, als die Kaderkommunistin Angela Merkel auf CDU-Ticket im Kanzleramt erklärte, dass „Multikulti“ endgültig und „absolut gescheitert“ sei.
Es ist nicht so, dass keine Konsequenzen daraus gezogen wurden. Im Gegenteil:
- Deutschland wurde mit Millionen weiterer meist junger, männlicher Mohammedaner geflutet, um mittels „Familiennachzug“ und „Bürgergeld“ zu Lasten der Gesellschaft die Islamisierung und den Bevölkerungsaustausch zu beschleunigen.
- Ein Tsunami in Fukushima am anderen Ende der Welt im Jahr 2011 diente als Vorwand dafür, eines der besten damals existierenden Energieversorgungsnetze zu schreddern, die sichersten Kernkraftwerke der damaligen Zeit abzuschalten und sie in die Luft zu sprengen.
- Anstatt günstige Energie für die hochentwickelte Industrie bereitzustellen, wurde die nagelneue Erdgas-Pipeline Nordstream 2 vorsätzlich gesprengt und der Gaspreis so künstlich in die Höhe getrieben, was dazu führte, dass viele Unternehmen nicht mehr kostendeckend produzieren konnten.
- Weitere Öl-und Gaspipelines wurden stillgelegt, ohne dass hier auf wirtschaftliche Belange und die Binnen-Nachfrage Rücksicht genommen wurde. Die De-Industrialisierung nahm ihren Lauf.
- Künstlich erzeugte und über die Medien verbreitete Panik und Angstmacherei aufgrund von bevorstehender Klimakatastrophe und Pandemien beschleunigten den vorsätzlichen Untergang des Landes in die Tyrannei.
- Den Steuerzahlern wurde immer mehr Geld abgepresst, nicht zum Ausbau und zum Erhalt der Infrastruktur, sondern für teure ökosozialistische Experimente, für die Ansiedlung weiterer Invasoren, die Versorgung weiterer unnützer rotgrüner Bevormunder,, die Aufblähung der Verwaltung und die Erfindung neuer Vorschriften.
- 70 Jahre nach dem letzten Überfall auf die damalige Sowjetunion schickt sich der angebliche „Wertewesten“ mit NATO und EU erneut an, Russland militärisch und wirtschaftlich zu besiegen. Mit Hilfe der Ukraine, deren Schicksal, besonders das der Menschen dort, den Kriegstreibern herzlich egal ist, wurde ein Proxy-Krieg erzwungen, der die unipolare Weltordnung der Ökosozialisten aufrecht erhalten soll. Ein vergebliches und kostspieliges Unterfangen, wie sich zeigt.
Träumte man in den 1980er-Jahren noch von einer friedlichen Zukunft mit technologischem Fortschritt in vielen Bereichen und weltweitem Wohlstand, so trat das Gegenteil ein. Statt prognostizierten „fliegenden Autos“ gibt es giftige und teure Elektrofahrzeuge, statt moderner Logistik gibt es Lastenfahrräder, statt bedarfsgerechtem Straßenbau Dauerbaustellen und Schlaglochpisten und statt moderner Stadtplanung Fahrverbote und 15 Minuten-Städte.
Anstelle moderner Hochgeschwindigkeitszüge und Magnetschwebebahnen gibt es unzuverlässig befahrene Bahnstrecken mit unpünktlichen, veralteten und versifften Zügen. Anstatt Überschallflugzeuge mit transatlantischen Flugzeiten von zwei Stunden einzusetzen, wurden diese nicht weiterentwickelt und verbilligt, sondern aus dem Verkehr gezogen (Concorde) und der Flugverkehr ähnelt technisch jenem der 1970er-Jahre, nur mit längeren Sicherheitskontrollen und Abfertigungszeiten, dafür aber mit schlechterem bis gar keinem Service. Flughäfen und Bahnhöfe und deren Umfeld wurden zu Hochrisikozonen.
Indoktrination statt Bildung
Das einst vorbildliche Bildungssystem im Lande wurde ersetzt durch Indoktrination und Verwahrlosung. Gendersternchen ersetzen Grammatik. Geschwätzwissenschaften sind wichtiger als Mathematik, Chemie und Physik, womit aber manche Schüler ohnehin hoffnungslos überfordert sind, weil nicht Wissen, sondern Vielfalt, Inklusion, Transenkult und die „woke Gesinnung“ über die Noten, soweit es sie noch gibt, entscheiden. Geschlechtertrennung im Unterricht, einst erfolgreich abgeschafft als Zeichen von Moderne und Gleichberechtigung, kehrt schon punktuell, demnächst flächendeckend zurück. Ärmellose Kleidung, Mini-Röcke und kurze Hosen zu tragen wird für den weiblichen Teil der Bevölkerung zur Gefahr. Kaputtgesparte Schulen und frustrierte Lehrer sind eine Folge davon.
Sorgte vor 40 Jahren die Polizei für Sicherheit und Ordnung und die Justiz für Gerechtigkeit, so hat sich das grundlegend geändert; nur leider nicht zum Guten. Die Kriminalitätsstatistiken zeugen davon. Die Sicherheitskräfte kümmern sich vorzugsweise um „Meinungsverbrechen“. Schwarzfahren und Diebstahl werden oftmals nicht mehr verfolgt, besonders bei einer bestimmten Tätergruppe. Bei Spottbildern über Politiker und Mohammed-Karikaturen wird dagegen fleißig ermittelt, bestraft und sanktioniert.
Petzportale und Zensurnetzwerke
War es früher Konsens, dass die Zensur von Meinungen keine Aufgabe des Staates ist, sondern der Schutz der freien Meinungsäußerung, so hat sich das ins Gegenteil verkehrt. Die Bundesregierungen der letzten Legislaturen haben die Bürger darauf konditioniert, dass Zensur die Voraussetzung für freie Meinungsäußerung sei. Millionen an Steuergeldern werden jedes Jahr von der Bundesregierung ausgegeben für das Zensurnetzwerk „Demokratie leben“, bestehend aus über 300 NGOs, Vereinen und Petzportalen, die jegliche Abweichung von der jeweils gerade gültigen „Wahrheit“ verfolgen.
Regierungsfinanzierte Straßenschläger (Antifa), eine instrumentalisierte Polizei und eine willfährige Justiz arbeiten hier Hand in Hand. Das Schlimme daran ist: Es ist anscheinend normal geworden. Niemand regt es mehr auf. Fast alle Fernsehsender und Printmedien sind zu Propagandisten des Regimes mutiert. Wer regierungskritisch berichtet, dem droht der journalistische Tod durch De-Banking (AUF1), Sanktionen (RT), Millionenstrafen („X“), Verbot („Compact“) und aktuell staatliche Medienaufsichten (Wallasch).
Wer sich einer patriotischen Partei anschließt, muss jederzeit mit dem gesellschaftlichen Ausschluss rechnen. Über der „AfD“ schwebt noch immer des Damoklesschwert des Parteienverbots. Sollte dieses Verbot nicht gelingen und die Partei in einem Bundesland trotz „24/7-Hetze“ die absolute Mehrheit erringen, droht dort ganz offiziell die Entmachtung der Wähler und der gewählten Abgeordneten per „Bundeszwang“.
Die Abwärtsspirale, in der sich speziell Westeuropa befindet, ist nicht mehr aufzuhalten, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Der Zivilisationsbruch ist unausweichlich. Das wird weltweit, auch in den USA, genau so gesehen. Die Trump-Administration gibt Westeuropa noch maximal 20 Jahre, Viktor Orbàn zehn Jahre. Dann wird der Westteil des Kontinents zum islamisierten „Shithole“ werden, mit allen sich bereits sichtbaren Auswirkungen.
Der Autor wünscht allen Lesern und ihren Angehörigen persönlich ein „Gutes neues Jahr“, das hoffentlich die meisten von Ihnen noch überleben lässt. Er wünscht sich die Rückkehr zur Normalität. Die Rückkehr der politischen Vernunft, zu Frieden in Europa, zu Sicherheit. Vor allem aber: Die Rückkehr zur Freiheit!
PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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