Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Nach Maduro: der Fall der lateinamerikanischen Berliner Mauer und die Israelisierung des Kontinents

Alfredo Jalife-Rahme

Die US-Operation in Venezuela muss im Kontext von Donald Trumps Übernahme lateinamerikanischer Öl- und Lithiumreserven interpretiert werden. Aber vor allem muss es als Schlag Israels für das iranisch-venezolanische Bündnis verstanden werden.

Mit seiner „Enthauptungsoperation“ in Venezuela hofft Trump, die Folgen des Epsteingate-Skandals zu minimieren und versucht, seinen Rückgang in den Umfragen vor den Zwischenwahlen zu stoppen. Die Frage der schweren Finanzkrise der USA, gekennzeichnet durch rasende Inflation und katastrophale Schulden schiebt er beiseite. Die post-Maduro Ära in Venezuela ist Gegenstand vieler subjektiver Interpretationen, wovon manche korrekt, andere es aber nicht sind. (ich habe in einem Video die Punkte dargelegt, die in der Operation gewonnen wurden, in Bezug auf Öl, Gold, den Dollar, geopolitische Vorherrschaft, die Ausweitung der Monroe-Doktrin, die bald Donroe wird, und bald von der Arktis bis zur Antarktis reicht, die triumphierende Israelisierung Lateinamerikas, zur völligen Zufriedenheit Netanjahus und des

Die „Taiwan-Idiotie“: Warum die ‚Game Theory‘ eine Invasion im Jahr 2027 ausschließt

Die „Taiwan-Idiotie“: Warum die ‚Game Theory‘ eine Invasion im Jahr 2027 ausschließt

Während das Pentagon vor einem drohenden Konflikt im Jahr 2027 warnt, erzählt die strategische „payoff matrix“ eine andere Geschichte.

Von der Verwundbarkeit der Küstenregion bis zum „Game of Chicken“ mit Japan – hier ist der Grund, warum Peking ein viel langfristigeres und vorsichtigeres Spiel spielt.

Der Trommelwirbel eines drohenden Krieges in der Taiwanstraße ist zu einem festen Bestandteil westlicher geopolitischer Prognosen geworden. Mit zunehmenden Militärübungen und dem näher rückenden „Davidson-Fenster“ 2027 scheint die Erzählung festzustehen: China bereitet sich auf einen historischen militärischen Schritt vor.

Doch laut Professor Djangu Chin, einem in Yale ausgebildeten Spieltheorie-Experten mit Sitz in Peking, hält diese Erzählung dem Test rationaler Logik nicht stand. Für Chin ist die Vorstellung einer kurzfristigen Invasion nicht nur unwahrscheinlich – sie ist „idiotisch“.

Mit der kalten Mathematik der Spieltheorie argumentiert Chin, dass Chinas innenpolitische Prioritäten und seine wirtschaftsgeografische Lage eine massive Abschreckung darstellen, die durch Rhetorik nicht überwunden werden kann.

1. Die Achillesferse der Küste: Ein Ziel, das zu bedeutend ist, um es zu riskieren

Der bedeutendste Abschreckungsfaktor für eine chinesische Invasion ist nicht nur die US-Marine, sondern Chinas eigene Geografie.

In der Spieltheorie ist ein Akteur weniger geneigt zu „defektieren“ (einen Krieg zu beginnen), wenn seine wertvollsten Vermögenswerte sofortiger Zerstörung ausgesetzt wären. Das chinesische Wirtschaftswunder basiert auf einem schmalen Küstenstreifen, der direkt der Taiwanstraße gegenüberliegt.

Die Konzentration des Wohlstands: Chinas führende Metropolen, High-Tech-Industriezentren und globale Handelshäfen liegen alle in Reichweite moderner Raketenwaffen.

Die Einsätze: Ein Konflikt wäre nicht nur ein Seekrieg; er wäre die physische Zerstörung von Chinas industrieller Basis. Wenn der „Sozialvertrag“ der Kommunistischen Partei darauf beruht, Wohlstand zu liefern, wäre das Risiko einer völligen Verwüstung der Küstenwirtschaft für einen territorialen Gewinn ein katastrophaler Tausch.

2. Japan und die „Verbrannte-Brücken“-Strategie

Im Jahr 2025 änderte sich das Spiel. Die japanische Premierministerin San Takayachi wandelte Japans Position von „strategischer Zweideutigkeit“ zu „strategischer Klarheit“ und erklärte, dass eine Blockade Taiwans als existenzielle Bedrohung für Japan betrachtet werde.

In spieltheoretischen Begriffen hat Japan „die Brücken verbrannt“. Durch diese öffentliche Verpflichtung hat es sich die Option genommen, neutral zu bleiben. Dadurch wird die Drohung eines Eingreifens glaubwürdig.

Das Ergebnis: China steht nun vor einem Dilemma an zwei Fronten. Selbst wenn die USA zögern würden, hätte China es mit einem wiederaufgerüsteten, technologisch hochentwickelten japanischen Militär zu tun, das entschlossen ist, seine Handelsrouten zu schützen. Dies senkt die „Erfolgswahrscheinlichkeit“ in jedem Invasionsmodell erheblich.

3. Das „Game of Chicken“ in der Meerenge

Die aktuellen Spannungen lassen sich am besten als ein Game of Chicken beschreiben. Zwei Fahrer (die USA/Japan und China) rasen aufeinander zu. Ziel ist es, den anderen zum „Ausweichen“ zu bringen.

Die Signale: Chinas Militärübungen sind kein „Training“ für eine Invasion, sondern „Signale“, die Entschlossenheit demonstrieren sollen.

Das rationale Ausweichen: Da eine frontale Kollision (Dritter Weltkrieg) für alle Beteiligten eine Auszahlung von „negativer Unendlichkeit“ bedeutet, bleibt die rationale Wahl ein angespannter, unbequemer Status quo. Solange die Kosten der Kollision höher bleiben als die Kosten des Ausweichens, herrscht Frieden – so fragil er auch ist.

4. Der Handelskrieg: Eine Lektion im Tit-for-Tat

Professor Chin weist außerdem darauf hin, dass sich der Handelskrieg zwischen den USA und China wie ein klassisches Tit-for-Tat-Spiel verhalten hat. Während die Zölle der Trump-Ära China zu einem Rückzug zwingen sollten, führte das Ergebnis zu einem Patt, das den US-Exportsektor belastete.

Bis 2026 haben sich Chinas Exporte als widerstandsfähig erwiesen, während die USA die Realität gegenseitiger Abhängigkeit erkennen. In einer Welt der „Stag Hunts“, in der beide Nationen zusammenarbeiten müssen, um von KI und fortgeschrittener Fertigung zu profitieren, führt „Defektieren“ durch Handelskriege oder militärische Konflikte zu einem loss-loss-Gleichgewicht.

Der breitere Blick: Chins globaler Ausblick

Zur Überprüfung der theoretischen Konsistenz wendet Professor Chin spieltheoretische Modelle auf mehrere zentrale Konfliktfelder an:

Ukraine: Ein typisches war-of-attrition-Szenario, in dem die strategischen Zugewinne immer geringer werden, während die Kosten steigen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass beide Seiten langfristig zu einem verhandelten Gleichgewicht zurückkehren.

Nahost: Ein ausgeprägtes Sicherheitsdilemma, geprägt von Misstrauen und asymmetrischer Informationslage. Fehlende glaubwürdige Zusicherungen verhindern ein stabiles Kooperationsgleichgewicht.

Indien–Pakistan: Ein nuklear abgesichertes Abschreckungsgleichgewicht, in dem die extrem hohen Kosten einer möglichen Vergeltung einen Erstschlag irrational machen.

Europa–Energie: Ein Koordinationsspiel, bei dem gemeinsame Diversifikation eindeutig effizienter ist als nationale Alleingänge. Letztere führen zu suboptimalen Ergebnissen.

Meta-Muster: Über alle Fälle hinweg zeigt sich, dass wirtschaftliche und sicherheitspolitische Verflechtung die Kosten von Konflikten erhöht und die Akteure strukturell in Richtung stabilerer Kooperationsstrategien drängt.

Schlussfolgerung: Verwechsle Lärm nicht mit Signalen

Die Medien konzentrieren sich auf den „Lärm“ – die feurigen Reden und die Marinebewegungen. Doch das „Signal“ – die zugrunde liegende Mathematik der Küstenverwundbarkeit und wirtschaftlichen Verflechtung – deutet auf Stabilität hin.

Für Peking besteht die „Gewinnbedingung“ nicht in einer Flagge über Taiwan, sondern im fortgesetzten Überleben und Wachstum des chinesischen Festlands. Im kalten Licht der Spieltheorie wäre eine Invasion der sicherste Weg, alles zu verlieren. Taiwan ist eine Ablenkung vom eigentlichen Spiel: dem langfristigen Fortbestand des chinesischen Wirtschaftsmotors.

Die „Taiwan-Idiotie“: Warum die ‚Game Theory‘ eine Invasion im Jahr 2027 ausschließt Die „Taiwan-Idiotie“: Warum die ‚Game Theory‘ eine Invasion im Jahr 2027 ausschließt Die „Taiwan-Idiotie“: Warum die ‚Game Theory‘ eine Invasion im Jahr 2027 ausschließt

Felix Abt ist ein in Asien ansässiger Unternehmer, Autor (felixabt.substack.com) und Reiseblogger (youtube.com/@lixplore).

Schweiz rüstet sich gegen Russia Today: Bern erklärt abweichende Medien zur Gefahr

Die Schweiz erklärt den digitalen Raum zur Front der Informationssicherheit. Regierung und Leitmedien wie SRF setzen auf Abwehr gegen freie Meinungsäußerung und nicht abgestimmte Inhalte. Offiziell geht es um den Schutz vor Propaganda, faktisch um Zensur, Meinungskontrolle und die Sicherung des SRF-Monopols. Bern fürchtet die Folgen eines Siegs der SRG-Initiative.

Die Schweizer Bevölkerung soll laut aktuellen Vorschlägen künftig vorrangig regierungsfreundliche Medien wie SRF oder 20 Minuten konsumieren. Kritische Plattformen wie Russia Today oder soziale Netzwerke wie Telegram und X sollen eingeschränkt oder verboten werden.

Im Zentrum der Debatte beim Verband Schweizer Medien stand die SRG-Initiative

2 – Erst zwei Syrer in 15 Jahren (!) abgeschoben

2 – Erst zwei Syrer in 15 Jahren (!) abgeschoben

2 – Erst zwei Syrer in 15 Jahren (!) abgeschoben

In 15 Jahren (!) hat es Deutschland doch tatsächlich geschafft, sage und schreibe zwei Syrer in ihr Herkunftsland abzuschieben. Der Zweite, ein Straftäter, wurde vergangene Woche heimgeflogen.

Vorangegangen war ein Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts VG). Das Gericht verneinte eine erhöhte Gefahrenlage oder eine drohende Verelendung im Heimatland der Syrer. Die Entscheidung betrifft zwei Männer, die zuvor in Österreich erfolglos versucht hatten, Flüchtlingsschutz zu erlangen. Danach waren sie nach Deutschland weitergezogen.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin schreibt dazu auf Facebook: „Und was macht die #Söder-CSU? Sie feiert sich auch noch für dieses #Desaster und lobt sich dafür, dass man die Abschiebung von Kriminellen „konsequent“ umsetze. Was für ein Hohn!“

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Kennedy setzt Deutschland auf die Anklagebank

Kennedy setzt Deutschland auf die Anklagebank

Kennedy setzt Deutschland auf die Anklagebank

Deutliche Worte hat US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. an seine deutsche Kollegin gerichtet. Er wirft Deutschland vor, die medizinische Autonomie der Bürger massiv einzuschränken und politisch motivierte Strafverfolgungen gegen Ärzte und Patienten durchzuführen. Es ist ein höchst ungewöhnlicher Schritt: Ein Gesundheitsminister wendet sich per Video an einen seiner Kollegen. Robert F. Kennedy Jr., US-Gesundheitsminister, meldet […]

Der Beitrag Kennedy setzt Deutschland auf die Anklagebank erschien zuerst unter tkp.at.

US-Gesundheitsminister Kennedy fordert Ende der Arzt-Verfolgungen in Deutschland

US-Gesundheitsminister Kennedy fordert Ende der Arzt-Verfolgungen in Deutschland

US-Gesundheitsminister Kennedy fordert Ende der Arzt-Verfolgungen in Deutschland

Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat mit einem Brief an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken internationale Wellen geschlagen. Er wirft Deutschland vor, die Patientenautonomie zu missachten und Ärzte wegen abweichender Meinungen politisch zu verfolgen. Warken weist die Vorwürfe scharf zurück – doch damit leugnet sie die Realität, denn in Deutschland wurden in den Corona-Jahren zahlreiche Ärzte juristisch verfolgt.

Am 10. Januar 2026 veröffentlichte Kennedy ein Video auf X, in dem er den versandten Brief erläutert.

Er kritisierte, dass die Regierung in Deutschland die Patientenautonomie ignoriere und die Bürger hindere, gemäß der eigenen medizinischen Überzeugung zu handeln. Er forderte die Wiederherstellung der medizinischen Autonomie, das Ende politisch motivierter Strafverfahren und den Schutz demokratischer Rechte.

Sein Kern der Kritik waren die „Corona-Maßnahmen“. Kennedy sieht Ärzte in Deutschland unter Druck, wenn sie von den Vorgaben der Regierung abweichen, etwa bei den „Maskenbefreiungen“ oder „Impfempfehlungen“. Deutschland müsse seinen Kurs korrigieren und den Schutz der Beziehung Arzt-Patient wiederherstellen.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken wies die Vorwürfe scharf zurück. Die Behauptungen wären „faktisch falsch und zurückzuweisen“. Es habe nie eine Pflicht für Ärzte gegeben, Impfungen durchzuführen. Das kann man nur noch als dreiste Leugnung der Realität bezeichnen: Tatsächlich führten während der Plandemie zahlreiche Strafverfahren gegen Mediziner zu Verurteilungen. Über 1.000 Fälle betrafen nur Maskenatteste. Ein Hamburger Internist erhielt 2024 eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten für 57 Atteste ohne persönliche Untersuchung. Im Gegensatz zu Maskenattesten waren telefonische Krankschreibungen aber durchaus von der Regierung gestattet. Eine Ärztin aus Niedersachsen wurde 2024 wegen unzulässiger Corona-Atteste und weiterer Vorwürfe verurteilt. In Baden-Württemberg allein verurteilten Gerichte bis 2023 über 200 Ärzte, darunter drei zu Bewährungsstrafen. Ein 67-jähriger Arzt wurde zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt, weil er die zum Leben nötigen „Impfausweise“ ausstellte, ohne die Menschen mit der mRNA Substanz zwangszuimpfen.

Die Gerichte bestraften Mediziner dafür, dass sie – nach Meinung des Gerichts – die geltenden „Coronaregelungen“ falsch, mangelhaft oder gar nicht umsetzten. Was die Kritik Kennedys bestätigt. Der Staat hat die Patientenautonomie und die Gewissensfreiheit der Ärzte abgeschafft und durch Zwang versucht, seine Plandemiebestimmungen umzusetzen. Von denen wir seit den RKI‑Files wissen, dass sie auf reiner Willkür beruhten. Dass Frau Warken dies leugnet, lässt sich nur mit kognitiver Dissonanz oder dem Schutz der damals handelnden Personen vor Strafverfolgung erklären – einer Strafverfolgung wegen der den Bürgern durch die Plandemiebestimmungen und die Zwangsimpfung zugefügten Schäden.

Faeser-Meme: AfD entsendet Prozessbeobachter zur Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bamberg

Faeser-Meme: AfD entsendet Prozessbeobachter zur Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bamberg

Faeser-Meme: AfD entsendet Prozessbeobachter zur Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Bamberg

Der 14. Januar 2026 ist ein Schicksalstag für die Presse-und Meinungsfreiheit in Deutschland: Am Mittwoch dieser Woche findet vor dem Landgericht Bamberg (Oberfranken) die Berufungsverhandlung in Sachen Faeser-Meme statt, nachdem DK-Chefredakteur David Bendels und seine Anwälte gegen das Willkür-Urteil des Amtsgerichts Bamberg (sieben Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung, Entschuldigungs-Auflage) Rechtsmittel eingelegt haben. Das Medieninteresse auch im Ausland ist groß. Die AfD-Bundestagsfraktion entsendet Prozessbeobachter.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Achim Köhler bestätigte: „In meiner Funktion als Abgeordneter und stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Menschenrechte und Humanitäre Hilfe werde ich als Prozessbeobachter vor Ort sein.“ Auch andere AfD-Abgeordnete seien „sensibilisiert“.

Die Welt schaut auf Bamberg

Mit Blick vor allem auf das Interesse in den USA betonte Köhler: „Die Augen der Welt werden am 14. Januar nach Bamberg gerichtet sein. Allen voran werden unsere Kollegen von der US-amerikanischen Botschaft sehr genau verfolgen, wie Deutschland mit politischer Kritik und journalistischer Satire umgeht.“

Köhler erklärte weiter, er messe dem Urteil große Bedeutung bei, weil es die Zukunft der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland maßgeblich prägen könne. Eine strafrechtliche Verurteilung im Kontext kritischer Satire hätte eine problematische Signalwirkung: „Gerade in einem freiheitlichen Rechtsstaat muss die Meinungs- und Pressefreiheit – und damit auch die Möglichkeit zur zugespitzten Kritik und Satire – besonders geschützt sein“, mahnte der AfD-Menschenrechtspolitiker. Die Verurteilung von David Bendels im April 2025 durch das Amtsgericht Bamberg zu einer noch nicht rechtskräftigen siebenmonatigen Bewährungsstrafe sei „ein mutmaßlicher Tabubruch“. Verurteilungen von Journalisten für kritische Satire kenne man nur aus autokratischen Staaten.

Köhler erinnerte daran: „In der deutschen rechtsstaatlichen Ordnung gab es solche Urteile bis jetzt nicht.“ Deshalb habe die AfD mehrere Abgeordnete „dafür sensibilisiert, als Prozessbeobachter an der angekündigten Berufungsverhandlung teilzunehmen. Der Termin wird über Bamberg und Berlin hinaus internationale Aufmerksamkeit erfahren.“

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China zwingt die Autoindustrie zur Effizienz – und die Welt muss nachziehen

Ab dem 1. Januar 2026 setzt China als erster Markt der Welt verbindliche Energieverbrauchsgrenzen für batterieelektrische Autos durch. Personenwagen, welche die Limits überschreiten, dürfen nicht mehr verkauft werden. Keine Empfehlungen, kein „wir schauen mal“ – sondern harte Fakten. Und sie verändern alles. Jahrelang drehte sich der Wettkampf unter Elektroautoherstellern um Reichweite: Größere Batterien, schwerere Fahrzeuge, höherer Energieverbrauch. China macht jetzt Schluss damit. Effizienz zählt mehr als Kapazität. Jede Kilowattstunde pro Kilometer wird zur Messlatte – und wer sie nicht erfüllt, fällt durch. Als größter EV-Markt der Welt sendet China damit ein Signal, das globale Designstandards, Produktionsstrategien und Ressourcenplanung auf den Kopf stellen wird.

Die neuen Regeln sind gewichtsabhängig und damit differenziert für verschiedene Fahrzeugtypen. Gleichzeitig verschärfen sie die Standards um rund 11 Prozent gegenüber früheren Empfehlungen – keine Schlupflöcher,

Liebe Energies Media Autoren: Der Meeresspiegel kann Tokelau nicht unbewohnbar machen, wenn Tokelau wächst.

Liebe Energies Media Autoren: Der Meeresspiegel kann Tokelau nicht unbewohnbar machen, wenn Tokelau wächst.

Liebe Energies Media Autoren: Der Meeresspiegel kann Tokelau nicht unbewohnbar machen, wenn Tokelau wächst.

Aufmacherbild Google Maps, Tokelau – bessere Auflösung

Climaterealism, Linnea Lueken, 8. Januar 2026

Ein kürzlich auf der Website Energies Media veröffentlichter Beitrag mit dem Titel „ Es wurde die erste Nation, die zu 100 % mit Solarenergie versorgt wird – nun bedroht der Klimawandel ihr Überleben in diesem Jahrhundert “ behauptet, das pazifische Inselterritorium Tokelau sei zu 100 % auf Solarenergie umgestiegen und werde durch den steigenden Meeresspiegel infolge des Klimawandels bedroht. Dies ist in mehrfacher Hinsicht falsch. Tokelau bezieht seinen Strom weder zu 100 % aus Solarenergie, noch ist es durch den steigenden Meeresspiegel bedroht.

Energies Media behauptet, Tokelau im Südpazifik sei die erste Insel weltweit gewesen, die sich mit Solarenergie selbst energieautark versorgt habe, und dass die Existenz der Insel durch den steigenden Meeresspiegel bedroht sei. Weiterhin behauptet Energies Media, die Lösung des Überflutungsproblems Tokelaus werde von Tag zu Tag schwieriger.

Tokelau erreichte 2012 zwar für eine kurze Zeit als erstes Land eine hundertprozentige Solarstromversorgung mit Pufferung durch große Netzbatterien, doch das ist wenig aussagekräftig. Seitdem konnte der Inselstaat diesen Status nicht halten, da sein geringer Energiebedarf stieg und er auf andere Stromquellen zurückgreifen musste. Tokelau hat nur 2.664 Einwohner und deckt derzeit etwa 90 Prozent seines Strombedarfs mit Solarenergie, während der Rest durch Dieselgeneratoren (einschließlich Biodiesel aus Kokosnussöl) als Reserve dient. Der Artikel verschweigt dies und erwähnt nicht, dass eine Studie aus dem Jahr 2020 ergab, dass „die tatsächliche Solarstromversorgung derzeit bei etwa 90 Prozent liegt, wobei es bei Bewölkung oder Batterieausfällen zu Versorgungsengpässen kommt“. Einige Quellen berichten sogar, dass der Anteil der Solarenergie seitdem weiter gesunken ist und bis 2020 nur noch 75 Prozent betrug.

Tokelaus Wirtschaft basiert fast ausschließlich auf Subsistenzlandwirtschaft und Fischerei und hat im Vergleich zu anderen Ländern einen extrem geringen Energiebedarf. Dieser ist so gering, dass Our World In Data kaum Daten dazu vorliegen hat, außer der Angabe, dass Tokelaus installierte Solarkapazität bei etwa 0,001 GW liegt. Zum Vergleich: Der US-Bundesstaat Rhode Island verfügt über eine installierte Solarkapazität von weniger als 0,872 GW. Allerdings hat Rhode Island über eine Million Einwohner, eine bedeutende Industrie und einen deutlich höheren Lebensstandard.

Die Probleme mit dem Beitrag von Energies Media enden jedoch nicht mit der Uneinigkeit über die Definition von „100 Prozent“. Tokelau versinkt auch nicht im Meer. Ganz im Gegenteil, wie eine Landvermessungsstudie aus dem Jahr 2021 mit dem Titel „ Globale Veränderungen der Fläche von Atollinseln im 21. Jahrhundert “ von Holdaway et al. zeigt. Die Studie untersuchte die Landmasse von Atollinseln im Pazifik und Indischen Ozean und stellte fest, dass es trotz des moderaten, aber langsamen Anstiegs des durchschnittlichen Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten zu keiner wesentlichen Verkleinerung gekommen ist. Die Behauptung von Energies Media wird noch dadurch untergraben, dass die Studie ergab, dass „Tokelau und Tuvalu, beides kleine Landmassen (9,65 km² bzw. 25,14 km²), um jeweils etwa 7 % zugenommen haben.“

Dies liegt daran, dass diese Inseln als Korallenatolle mit dem Anstieg des Meeresspiegels wachsen, da sich die Korallen dem Sonnenlicht entgegenstrecken und Stürme und Wellen Sand an den Küsten ablagern.

Das Problem des „Untergangs“ Tokelaus kann nicht zunehmend unlösbar werden, wenn es gar nicht erst untergeht.

Nebenbei bemerkt, erscheint es wahrscheinlich, dass dieser Artikel mithilfe von KI verfasst wurde, aufgrund seiner Struktur und Unklarheit, aber auch, weil er keine Links zu relevanten Quellen enthält und nicht darauf hinweist, dass die aktuellsten Daten zu pazifischen Atollinseln, einschließlich Tokelau, keinen Landverlust, sondern einen Landzuwachs zeigen. Die Autorin „Anke“ hat verdächtigerweise keinerlei Biografie.

Energies Media scheint sich bei seinen Panikmache-Behauptungen über Tokelau auf viele veraltete Informationen gestützt zu haben. Wäre das Medium wirklich an Fakten interessiert und nicht an Klimaalarmismus, wüsste es über den Zustand der Pazifikatolle Bescheid und die Diskrepanz zwischen den Behauptungen einer hundertprozentigen solaren Selbstversorgung und der Realität von 75 bis 90 Prozent Bescheid. Die Inselbewohner akzeptieren die unregelmäßige und eingeschränkte Stromversorgung, insbesondere nachts.

https://climaterealism.com/2026/01/attention-energies-media-sea-level-cannot-be-submerging-tokelau-if-tokelau-is-growing/

 

Der Beitrag Liebe Energies Media Autoren: Der Meeresspiegel kann Tokelau nicht unbewohnbar machen, wenn Tokelau wächst. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Meinungsfreiheit: Daniel Günther (CDU) erhält anwaltliche Abmahnung  – Ist der Ministerpräsident noch ein Demokrat?

Meinungsfreiheit: Daniel Günther (CDU) erhält anwaltliche Abmahnung – Ist der Ministerpräsident noch ein Demokrat?

Meinungsfreiheit: Daniel Günther (CDU) erhält anwaltliche Abmahnung  – Ist der Ministerpräsident noch ein Demokrat?

Die demokratiefeindlichen Aussagen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) zur Presse- und Meinungsfreiheit sorgen weiterhin für Wirbel. Die Empörung reißt nicht ab.  Jetzt kommt der CDU-Politiker auch juristisch unter Druck.

Selbst die linksgrün-woke „Bild“-Chefredakteurin Marion Horn bezog in einem Kommentar ungewohnt klar Position: Entweder Günther entschuldigt sich oder er muss zurücktreten! In der Redaktion heißt es, Springer CEO Mathias Döpfner habe auf eine deutliche Reaktion gedrängt.

„Ist Daniel Günther noch ein Demokrat?“, fragt das Magazin „Cicero“, nachdem der CDU-Politiker kritische Medien zu „Feinden der Demokratie“ erklärt und sich offen für Zensur gezeigt hat. Der renommierte Hamburger Medienanwalt Joachim Steinhöfel, der das Portal „NiUS“ juristisch vertritt, geht jetzt gegen den CDU-Politiker im Wege einer Abmahnung vor.

▶ Darin heißt es laut „Welt“: „Die pauschale Diffamierung eines Presseorgans als ‚unser Gegner‘ und ‚Feinde der Demokratie‘ sowie ‚vollkommen faktenfrei‘ überschreitet die Grenze zulässiger, sachbezogener Kritik weit.“ Sein Mandant werde durch diese Äußerungen in seiner Funktion als Presseorgan und in seiner sozialen Geltung getroffen.

Zuvor hatte Steinhöfel im Interview mit „Welt TV“ dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten, den sie in der Union wegen seiner linken Positionen und seiner Nähe zu Ex-Kanzlerin Angela Merkel mit Spottnamen „Genosse Günther“ nennen, wegen dessen Äußerungen in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ einen frontalen Angriff auf die Pressefreiheit vorgeworfen. Günther sei ein „Brandstifter im Kostüm eines Biedermanns“.

Worum geht es konkret?

Bei „Markus Lanz“ hatte Günther in der vergangenen Woche eine stärkere Regulierung sozialer Medien gefordert und sich offen für weitreichende Einschränkungen gezeigt. Auf die direkte Frage, ob soziale Medien notfalls zensiert und im Extremfall sogar verboten werden müssten, antwortete Günther mit einem klaren „Ja“.

Der Ministerpräsident sprach in diesem Zusammenhang von einer angeblichen Kampagne gegen die linksextremistische Juraprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf, die seiner Meinung nach von bestimmten Onlineportalen wie „NiUS“ getragen werde. Er kritisierte Abgeordnete seiner eigenen Partei, die solche Portale („Feinde der Demokratie“) lesen und Inhalte weiterleiten würden.

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Britischer Netto-Null-Wahnsinn soll 4,5 Billionen Pfund verschlingen

Britischer Netto-Null-Wahnsinn soll 4,5 Billionen Pfund verschlingen

Britischer Netto-Null-Wahnsinn soll 4,5 Billionen Pfund verschlingen

Mittlerweile regt sich auch im britischen Mainstream Kritik an den Netto-Null-Plänen der sozialistischen Regierung. Diese könnten bis zu 4,5 Billionen Pfund kosten, so neue Schätzungen. In anderen europäischen Ländern sieht es nicht besser aus. Wer soll das bezahlen?

Obwohl mittlerweile allseits bekannt sein sollte, dass der Einfluss von CO2 auf das globale Klima sehr begrenzt ist, hält die britische Regierung an den katastrophalen Netto-Null-Zielen fest. Doch diese grün-globalistische Dekarbonisierung der Volkswirtschaft hat ihren Preis. Und der ist sehr hoch: Bis zu 4,5 Billionen Pfund werden laut der britischen Tageszeitung “Daily Mail” für die Transformation veranschlagt – das ist mehr, als das ganze Land in einem Jahr erwirtschaftet.

Die Zahlen wurden der Zeitung zufolge vom National Energy System Operator (NESO) berechnet. Diese Organisation ist für die britischen Energiesysteme verantwortlich. Demnach müssten alleine die privaten Haushalte knappe 600 Milliarden Pfund für den Umstieg auf Wärmepumpen berappen müssen. Neue Windparks und Strommasten im ganzen Land würden nach Schätzung 1 Billion Pfund kosten, während der Wechsel zu Elektrofahrzeugen und der Ausbau weiterer Ladestationen zusätzliche Kosten von bis zu 2,6 Billionen Pfund verursachen könnte.

Insgesamt, so die Schätzung von NESO, müsste das Land bis zum Jahr 2050 jährlich 182 Milliarden Pfund für diese Transformation der Volkswirtschaft ausgeben. Das entspricht – nur um das in Relation zu setzen – fast 2.700 Pfund je Einwohner oder etwa 5.500 Pfund pro Erwerbstätigem.

Ähnliche Bestrebungen in anderen europäischen Ländern sind nicht billiger. Überall sorgt diese desaströse Politik für höhere Energiepreise und wirtschaftliche Probleme. Deutschland ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Unsummen in solche “grünen” Energieprojekte steckt, am Ende weniger Strom produziert und gleichzeitig die Wirtschaft stranguliert.

Es stellt sich die Frage, wie lange die Menschen noch zusehen wollen, wie diese ideologiegetriebene Agenda Europa in den Abgrund führt. Doch so lange das Parteienkartell aus Zentristen (Pseudo-Konservative und Liberale) und Linken (von den Grünen bis hin zu den Sozialisten) an der Klimawahnpolitik festhält, wird es keinen Kurswechsel geben.