Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Israel ermordet Hamas-Führer im Iran: Fünf Erkenntnisse nach neuer Eskalation

Israel ermordet Hamas-Führer im Iran: Fünf Erkenntnisse nach neuer Eskalation

Israel ermordet Hamas-Führer im Iran: Fünf Erkenntnisse nach neuer Eskalation

Die Ermordung Haniyehs, des politischen Führers der Hamas, ist ein Wendepunkt im jüngsten Krieg zwischen Israel und der Hamas, der nun ein regionaler israelisch-iranischer Stellvertreterkrieg ist. Dadurch ist das sie Risiko, dass sich alles in eine „gegenseitig gesicherte Zerstörung“ verwandelt, enorm gestiegen.- Der politische Führer der Hamas, Ismail Haniyeh, wurde am frühen Mittwochmorgen im Herzen […]

Der Beitrag Israel ermordet Hamas-Führer im Iran: Fünf Erkenntnisse nach neuer Eskalation erschien zuerst unter tkp.at.

Systemmedien vor schweren Herausforderungen

Systemmedien vor schweren Herausforderungen

Systemmedien vor schweren Herausforderungen

Von WOLFGANG HÜBNER | Gäbe es so etwas wie einen Medienkommissar des deutschen Machtkartells, wäre es nun an der Zeit, die wichtigsten Chefredakteure und Intendanten zu einem Geheimtreffen im einschlägig bekannten Potsdam einzuladen. Wichtigster und einziger Tagesordnungspunkt: Wie bringen wir dem Volk schonend bei, das alles in und für Deutschland nicht gut läuft, aber trotzdem […]

Deutschland im Wirtschafts-Koma: Vom Wachstumsmotor zum Schlusslicht Europas

Deutschland im Wirtschafts-Koma: Vom Wachstumsmotor zum Schlusslicht Europas

Deutschland im Wirtschafts-Koma: Vom Wachstumsmotor zum Schlusslicht Europas

Die einst als „Wirtschaftswunder“ gefeierte deutsche Ökonomie befindet sich in einer besorgniserregenden Stagnation, die bereits seit 2019 anhält. Während andere Länder sich erholen und wachsen, verharrt Deutschland in einem Zustand wirtschaftlicher Lähmung.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut Daten des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands im Jahr 2023 um 0,2 Prozent geschrumpft. Zwar soll es in diesem Jahr wohl wieder um 0,2 Prozent aufwärtsgehen – doch mehrere Ökonomen sehen erneut Potenzial für eine weitere Rezession. Kein Wunder, denn schon wieder wurde – und zwar für das zweite Quartal 2024 – eine „Schrumpfung“ festgestellt.

Mehrere Faktoren haben zu dieser anhaltenden Stagnation beigetragen:

  • Corona-Lockdowns: Die strengen Maßnahmen zur angeblichen Eindämmung der Pandemie haben die deutsche Wirtschaft hart getroffen. Insbesondere der Dienstleistungssektor und der Einzelhandel litten unter den wiederholten Schließungen. Das ifo Institut schätzt, dass die Lockdowns die deutsche Wirtschaft allein im Jahr 2020 rund 300 Milliarden Euro gekostet haben.
  • Energiekrise: Die Sanktionen gegen Russland im Zuge des Ukraine-Konflikts haben zu einer massiven Verteuerung der Energiepreise geführt. Der Wegfall russischer Gaslieferungen traf die energieintensive deutsche Industrie besonders hart. Die Gaspreise für Industriekunden haben sich zeitweise vervierfacht, was die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen auf dem Weltmarkt erheblich beeinträchtigt.
  • Verfehlte Energiewende: Der überhastete Ausstieg aus der Kernenergie und die gleichzeitige Forcierung erneuerbarer Energien haben zu einer instabilen Energieversorgung und hohen Strompreisen geführt. Deutschland hat mit durchschnittlich um die 30 Cent pro Kilowattstunde die höchsten Strompreise in Europa, was insbesondere für die Industrie eine enorme Belastung darstellt.
  • Überbordende Bürokratie: Die deutsche Wirtschaft leidet unter einem Dickicht von Vorschriften und Regularien. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kostet die Bürokratie die Unternehmen jährlich rund 50 Milliarden Euro. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind von dieser Regelungsflut betroffen.

Die Folgen dieser anhaltenden Stagnation sind weitreichend. Die Investitionsbereitschaft deutscher Unternehmen sinkt, was langfristig die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland gefährdet. Internationale Vergleiche unterstreichen die prekäre Lage Deutschlands. Während das deutsche BIP seit 2019 praktisch stagniert, verzeichnen andere Industrieländer deutliche Zuwächse: Die USA konnten ein Wachstum von 6,1 Prozent verbuchen, Frankreich 1,4 Prozent und selbst das krisengeschüttelte Italien liegt mit 2,1 Prozent Wachstum vor Deutschland.

Wirtschaftsexperten fordern nun dringend Reformen, um Deutschland aus dieser Wachstumsfalle zu befreien. Vorgeschlagen werden unter anderem eine Entbürokratisierung, Investitionen in die digitale Infrastruktur und eine Neuausrichtung der Energiepolitik. Auch eine Reform des Steuersystems zur Entlastung von Unternehmen und Bürgern steht auf der Agenda. Doch die Ampel-Koalition ist im grün-globalistischen Klimawahn gefangen und nicht willens, wirklich sinnvolle Reformen einzuleiten. Eines ist jedoch klar: Ohne entschiedenes Handeln droht Deutschland, seinen Status als wirtschaftliche Lokomotive Europas dauerhaft zu verlieren.

„Stop the boats!“ Schwere Ausschreitungen in England nach Messer-Blutbad

„Stop the boats!“ Schwere Ausschreitungen in England nach Messer-Blutbad

Nach einem Messer-Blutbad in Nordwest-England steht Großbritannien unter Schock: In Southport (90.000 Einwohner) starben bei einem Taylor Swift-Themenevent drei Mädchen im Alter zwischen sechs und neun Jahren. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest. Britischen Medien zufolge soll es sich um einen aus Ruanda stammenden 17-Jährigen handeln. Weitere fünf Opfer seien in einem kritischen Zustand, hieß es.

„Stop the boats!“ Schwere Ausschreitungen in England nach Messer-Blutbad

Über den Amok-Täter gibt die Polizei „aus rechtlichen Gründen“ keine Einzelheiten bekannt. Die BBC berichtete, dass es sich um den 17 Jahre alten Sohn eines aus Ruanda stammenden Einwanderer-Paares handele.

„Wie viele Kinder noch, Herr Premierminister?“

In der nördlich von Liverpool gelegenen Stadt kam es zu massiven Protesten gegen die Masseneinwanderung. Am Dienstagabend (30.Juli) versammelten sich Hunderte Menschen vor einer Moschee in Southport. Britische Patrioten skandierten „English till I die“ („Englisch bis zum Tod“) und „Stop the boats“ („Stoppt die Boote“). Wie Sky News berichtete, hagelte es Steine, Ziegel, Fackeln und Feuerwerkskörper. Ein Polizeiwagen wurde vor der Moschee in Brand gesetzt.

Zuvor musste sich Premierminister Keir Starmer, als er am Ort der Bluttat Blumen niederlegte, von aufgebrachten Anwohnern wiederholt die Frage gefallen lassen: Wie viele Kinder müssen noch sterben? Der Besuch des Premiers, der laut Medienberichten etwa zwei Minuten dauerte, wurde von zahlreichen Buh-Rufen begleitet. Ein Mann schrie: „Wie viele Kinder noch? Unsere Kinder sind tot und ihr wollt schon gehen?“ Andere wütende Anwohner riefen „Dreckskerl“, „Zeit für eine Veränderung“ und „Geh weg, du bist hier nicht erwünscht“.

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Um Elektrofahrzeuge zu unserem Batterie-Pflaster für ein angeschlagenes Stromnetz zu machen, benötigen wir weitere 10 Milliarden Dollar für Wechselrichter

Um Elektrofahrzeuge zu unserem Batterie-Pflaster für ein angeschlagenes Stromnetz zu machen, benötigen wir weitere 10 Milliarden Dollar für Wechselrichter

Um Elektrofahrzeuge zu unserem Batterie-Pflaster für ein angeschlagenes Stromnetz zu machen, benötigen wir weitere 10 Milliarden Dollar für Wechselrichter

Von Jo Nova

Die Regierung hofft, dass man die Hausbesitzer dazu bringen kann, für die Batterien (in Form von Elektrofahrzeugen) zu zahlen, die die Wind- und Solarindustrie braucht, um aus ihrer nutzlosen, zufälligen Energie etwas Verlässliches zu machen. Nun kommt die Nachricht, dass Batterien nicht nur selbst gefährliche Brandrisiken bergen und teuer sind, sondern dass wir für den bidirektionalen Anschluss an unser Stromnetz 3.000 Dollar pro Haushalt (oder vielleicht 10.000 Dollar) ausgeben müssen, um die Ausrüstung zu kaufen, die das ermöglicht. Ganz zu schweigen von der zusätzlichen Millionen Gigawatt an Stromerzeugung, damit die Autos überhaupt aufgeladen werden können.

Bedenken Sie: Letztlich kaufen wir Elektrofahrzeuge nicht, weil sie weiter fahren, weniger kosten oder praktischer sind, sondern weil wir Stürme und Hitze in 100 Jahren verhindern wollen.

Wie viele Tage mit schönem Wetter werde ich im Jahr 2100 n. Chr. für diesen 3.000-Dollar-Wechselrichter bekommen?

 

Untersuchung ergab, dass die Infrastruktur für Elektroautos in Privathaushalten bis zu 10 Milliarden Dollar kosten könnte

Von Natasha Schmidt, The Australian

Roger Dargaville, Interimsdirektor des Monash Energy Institute, sagte, die Kosten für Wechselrichter zur Stromversorgung von Elektrofahrzeugen in nur einer Million Haushalten könnten bis zu 10 Milliarden Dollar betragen.

Professor Dargaville sagte, dass solche Wechselrichter im Gegensatz zu Heimbatterien wie der Powerwall von Tesla es Fahrern von Elektrofahrzeugen ermöglichen würden, Strom in das Stromnetz einzuspeisen.

„Dieser Teil der Infrastruktur kostet derzeit etwa 10.000 Dollar, und wenn Sie irgendwann in der Zukunft eine Million Fahrzeuge haben, die versuchen, dies zu erreichen, sind das 10 Milliarden Dollar“, sagte er.

Prof. Dargaville hofft, dass die Massenproduktion die Kosten mit etwas Glück auf 3.000 Dollar pro Stück senken könnte. (Massenhaftes Gelddrucken und Inflation werden das wahrscheinlich verhindern.)

Historiker werden auf diese Ära zurückblicken und sie als Fallstudie in Sachen Korruption und Massenwahn beschreiben. Der große kapitalistische freie Markt von Adam Smith existiert nur in begrenzten Bereichen, die sich als „freie Wahl“ tarnen.

https://joannenova.com.au/2024/07/to-make-evs-our-battery-bandaid-for-a-wounded-grid-we-need-another-10b-in-inverters/

Übersetzt durch Andreas Demmig

Russland drängt vor: Ukrainische Verteidigung in Donezk bröckelt

Russland drängt vor: Ukrainische Verteidigung in Donezk bröckelt

Russland drängt vor: Ukrainische Verteidigung in Donezk bröckelt

Die russischen Streitkräfte machen in der ostukrainischen Region Donbass offenbar bedeutende Fortschritte. Laut aktuellen Berichten brechen die ukrainischen Frontlinien aufgrund von Soldaten- und Materialmangel zunehmend zusammen. Für die Ukraine wird die Lage zusehends kritisch.

In den letzten Tagen gelang es den russischen Truppen, trotz des erbitterten ukrainischen Widerstands mehrere Dörfer in der Nähe der strategisch wichtigen Stadt Pokrowsk einzunehmen, wie auch die New York Times berichtet. Das US-amerikanische Institute for the Study of War (ISW) spricht von „signifikanten taktischen Fortschritten“ der russischen Armee in diesem Gebiet. Die Russen seien inzwischen nur noch etwa 20 Kilometer von Pokrowsk entfernt.

Pokrowsk selbst ist zwar keine Großstadt, dient aber als wichtiger Knotenpunkt für die ukrainische Armee. Von hier aus werden Truppen an der Front versorgt und Verwundete evakuiert. Ein Verlust der Stadt würde die ukrainische Verteidigung in der gesamten Region erheblich schwächen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Lage in seiner jüngsten Ansprache als „extrem herausfordernd“. Die meisten russischen Angriffe der letzten Wochen hätten sich auf die Gegend um Pokrowsk konzentriert.

Experten gehen davon aus, dass Russland versucht, möglichst viel Territorium zu erobern, bevor die Ukraine neue Rekruten und westliche Waffenlieferungen an die Front bringen kann. Ziel des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist es nach wie vor, die gesamten Regionen Luhansk und Donezk unter Kontrolle zu bringen und territoriale Fakten zu schaffen.

Problematisch erscheint auch die wachsende Stärke von ideologisierten Bataillonen wie der Asow-Brigade. Selbst taktische Rückzüge werden als „Verrat“ betrachtet – wie sollen da überhaupt Waffenstillstands- oder gar Friedensverhandlungen möglich sein?

Tickende Zeitbomben – Die stillen Killer in 99 % von uns

Das Gift in uns allen – Untersuchung des “Forever Chemicals”-Skandals

Von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • Der Dokumentarfilm „The Poison in Us All“ (Das Gift in uns allen) von Bloomberg Investigates untersucht die Ursprünge von Per- und Polyfluoralkylchemikalien (PFAS) oder „forever chemicals“ und zeigt, wie sie unser Leben und das Leben zukünftiger Generationen gefährden
  • Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) erkennt mittlerweile mehr als 14.000 verschiedene chemische Strukturen als PFAS an. Diese synthetischen, von Menschen hergestellten Chemikalien werden in der Umwelt nur schwer abgebaut und können sich in Menschen und Wildtieren bioakkumulieren
  • Die Zahl der Krebsdiagnosen bei Kindern steigt in Minnesota, wo sich der Hauptsitz des Chemieunternehmens 3M befindet. Bereits in den 1960er Jahren hat das Unternehmen PFAS-Chemikalien in den umliegenden Gebieten abgeladen
  • Minnesota verklagte 3M wegen der Schäden, die es an den natürlichen Ressourcen des Staates verursacht hat, und 2018 wurde das Unternehmen zur Zahlung von 850 Millionen Dollar für die jahrzehntelange Verschmutzung der Wasserversorgung des Staates verurteilt

Der Dokumentarfilm „The Poison in Us All“ von Bloomberg Investigates erforscht die Ursprünge von Per- und Polyfluoralkylchemikalien, besser bekannt als PFAS oder „forever chemicals“, und wie sie unser Leben und das Leben zukünftiger Generationen gefährden. Ich empfehle Ihnen, sich diesen augenöffnenden Film anzusehen, da er aufzeigt, wie weit verbreitet diese tödlichen Chemikalien inzwischen sind.

Forever Chemicals waren ein Produkt des Manhattan-Projekts

Laut dem Film erkennt die US-Umweltschutzbehörde (EPA) inzwischen mehr als 14.000 verschiedene chemische Strukturen als PFAS an. Diese synthetischen, von Menschen hergestellten Chemikalien haben eine einzigartige Biochemie, da sie viele Kohlenstoff-Fluor-Bindungen aufweisen, die „zu den stärksten Bindungen in der organischen Chemie gehören“, so Laurel Schaider, eine leitende Wissenschaftlerin des Silent Spring Institute.

Aus diesem Grund bauen sich PFAS in der Umwelt nicht so leicht ab und können sich in Menschen und Wildtieren bioakkumulieren. Tatsächlich haben PFAS im menschlichen Körper eine Halbwertszeit von zwei bis fünf Jahren.

Aber wie wurden PFAS entdeckt? Seltsamerweise kann der Ursprung dieser Chemikalien auf einen der umstrittensten Momente in der Geschichte der USA zurückgeführt werden – das Manhattan-Projekt. Wie die meisten von Ihnen wissen, handelte es sich dabei um ein streng geheimes Programm, das in den 1940er Jahren durchgeführt wurde, als sich die amerikanische Regierung mit dem Bau einer Atombombe beeilte. Bloomberg News-Reporterin Tiffany Kary erklärt:

“Nach dem Krieg begannen die Unternehmen, mit diesen Chemikalien zu experimentieren. Eine Firma hatte einen Wissenschaftler, der versehentlich etwas davon auf ihre Segeltuchschuhe spritzte. Sie entdeckten, dass die Chemikalien schmutz- und wasserabweisende Eigenschaften hatten. Dieses Unternehmen war 3M.”

Die einzigartigen chemischen Eigenschaften von PFAS – fett-, schmutz- und wasserabweisend – machten sie für die Herstellung verschiedener Produkte und industrieller Anwendungen nützlich. Im Laufe der Zeit und mit zunehmender wissenschaftlicher Forschung kamen jedoch die Probleme und potenziellen Gefahren dieser Chemikalien ans Licht.

“Es ist schwer, mit den Menschen über diese Chemikalien zu sprechen und ihnen zu sagen: ‘Schauen Sie, in Ihnen steckt eine Chemikalie, die in der Natur nicht vorkommt. Diese Chemikalien finden sich in 99 % aller Menschen. Das klingt einfach verrückt. Wenn man dannnoch sagt, dass es sich um Chemikalien handelt, die es schon immer gab, und dass wir eine Chemikalie geschaffen haben, von der wir nicht wissen, wie wir sie zerstören können, klingt das noch seltsamer”, sagt Kary.

PFAS sind wie eine „tickende Zeitbombe“ im Körper

Chemische Stoffe aus der Zukunft sind überall. Sie sind in unseren Lebensmitteln enthalten und verschmutzen unseren Boden und unser Trinkwasser. Selbst die entlegensten Orte der Welt, wie die Antarktis und der Himalaya, sind inzwischen mit PFAS verseucht.

Ich habe wiederholt vor den Gefahren von PFAS gewarnt, da es sich dabei um endokrin wirksame Chemikalien handelt, die den Hormonhaushalt und den Stoffwechsel beeinträchtigen sowie Wachstum, Fruchtbarkeit und Entwicklung stören können, wodurch Kleinkinder gefährdet werden könnten.

PFAS können auch zu Krebs beitragen und dessen Ausbreitung fördern. Dies liegt daran, dass PFAS Veränderungen in der Epigenetik, Immunsuppression, oxidativen Stress, Entzündungen oder über Hormon- und Stoffwechselwege verursachen können.

In einer Studie untersuchten die Forscher beispielsweise den Zusammenhang zwischen PFAS-Plasmaspiegeln und der Diagnose von Schilddrüsenkrebs. Anhand der Daten von 88 Patienten mit Schilddrüsenkrebs und 88 Kontrollpersonen ohne Schilddrüsenkrebs maßen die Forscher die Konzentrationen von acht PFAS und stellten fest, dass die Diagnose von Schilddrüsenkrebs pro Verdopplung der linearen Perfluoroctansulfonsäure (n-PFOS)-Intensität um 56 % erhöht war.

Eine andere Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen PFAS und dem Darmkrebsrisiko und stellte fest, dass jedes Quantil Anstieg in PFAS-Gemischen mit einem 4,67%igen Anstieg der Anzahl metastasierender Lymphknoten bei Patienten mit Darmkrebs verbunden war. Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Exposition gegenüber chemischen Stoffen für immer Magen-Darm-Entzündungen auslösen und Colitis ulcerosa verursachen kann – eine bekannte Vorstufe von Darmkrebs.

Erschwerend kommt hinzu, dass die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen nicht nur immer deutlicher werden, sondern auch in immer geringeren Dosen und Expositionshöhen auftreten.

“Die Sicherheitsempfehlungen werden immer weiter gesenkt. Von 70 Teilen pro Billion für PFOA und PFOS im Trinkwasser im Jahr 2016 senkte die EPA den Wert auf jeweils nur vier Teile pro Billion. Das ist weniger als ein einziger Tropfen in einem olympisch großen Schwimmbecken.

Jedes Mal, wenn diese Werte gesenkt werden, bedeutet das, dass mehr Menschen in einem Gebiet leben, in dem kontaminiertes Wasser als bedenklich gilt“, erzählt Kary.

Die Krebsrate bei Kindern steigt rapide an

In dem Dokumentarfilm reist Kary nach Cottage Grove, Minnesota, wo sich der globale Hauptsitz von 3M befindet. In den umliegenden Gebieten, insbesondere in Oakdale und Lake Elmo, hat das Unternehmen bereits in den 1960er Jahren Chemikalien verklappt. Alarmierenderweise steigt in diesen Gemeinden die Zahl der Krebsdiagnosen bei Kindern.

„Aus den Sterberegistern geht hervor, dass ein Kind, das zwischen 2003 und 2015 in Oakdale starb, mit 171 % höherer Wahrscheinlichkeit an Krebs erkrankte als Kinder, die außerhalb des verseuchten Gebiets lebten”, berichtet Kary.

Amy Philpot aus Oakdale vermutet, dass die Verwendung von mit PFAS verunreinigtem Leitungswasser ein wesentlicher Faktor für die Krebsdiagnose ihrer Tochter Lexi war. Als Lexi ein Säugling war, verwendete Amy für die Zubereitung ihrer Säuglingsnahrung Wasser aus der örtlichen Wasserversorgung. „Wir haben damals kein gefiltertes Wasser gekauft. Es war eher ein Luxus. Die Leute wollten dafür kein Geld ausgeben“, sagte sie.

Lexi erzählte auch, dass sie als Kind den Fisch gegessen hat, den ihr Großvater, ein begeisterter Angler, in den Seen der Umgebung gefangen hatte. Nach fünf Jahren Kampf gegen die Krankheit ist sie nun krebsfrei.

Aber nicht alle hatten so viel Glück wie Lexi. Die Geschichte der zwanzigjährigen Amara Strande ist vielleicht eines der unvergesslichsten und zugleich herzzerreißendsten Beispiele dafür, wie gefährlich PFAS sind. Im Alter von 15 Jahren wurde bei ihr ein fibrolamelläres Leberzellkarzinom im Stadium 4 diagnostiziert, und sie musste sich „mehr als 20 Operationen unterziehen, darunter zwei Leberresektionen und eine offene Brustoperation“.

Amara machte für ihren Krebs das mit PFAS kontaminierte Wasser verantwortlich, dem sie ihr Leben lang ausgesetzt war und das von den Anwohnern als „Krebswasser“ bezeichnet wurde. Obwohl sich ihr Zustand zunehmend verschlechterte, blieb sie standhaft und wurde zu einer Sprecherin, die die Gesetzgeber aufforderte, die Gesetzgebung zum Verbot von PFAS zu unterstützen.

“Wir alle haben einen hohen Preis dafür gezahlt, dass große Unternehmen bekannte giftige Chemikalien achtlos weggeworfen haben. Ohne mein Verschulden war ich diesen giftigen Chemikalien ausgesetzt, und als Folge davon werde ich an diesem Krebs sterben“, sagte sie auf einer Pressekonferenz.

Vertrauliche Akten zeigen, dass Chemieunternehmen wussten, dass PFAS gefährlich sind

Im Jahr 2010 verklagte der Staat Minnesota das Unternehmen 3M wegen der Schäden, die es an den natürlichen Ressourcen des Staates verursacht hatte. Im Zuge der Ermittlungen wurde eine Vielzahl interner Dokumente des Unternehmens freigegeben. Was dabei herauskam, war beunruhigend, denn es stellte sich heraus, dass das Unternehmen bereits 1975 wusste, dass PFAS im menschlichen Blut auftauchten.

3M führte auch eine eigene interne Untersuchung durch und stellte fest, dass sich PFAS auch in den Körpern von Arbeitnehmern, die den Chemikalien ausgesetzt waren, anreicherten. Tierstudien zeigten ebenfalls beunruhigende Auswirkungen. Darüber hinaus stellte 3M 1997 DuPont, einem anderen Chemieunternehmen, ein Sicherheitsdatenblatt mit einem Krebswarnhinweis zur Verfügung – und entfernte diesen Hinweis noch im selben Jahr.

Robert Bilott, ein Umweltanwalt, der seit über 20 Jahren die Gefahren von Chemikalien durch Rechtsstreitigkeiten aufdeckt, kommentiert: „Man sieht, wie die Unternehmen intern debattieren: ‘Sagen wir etwas? Sagen wir es der Regierung?’ Und leider haben sie sich für ein ‘Nein’ entschieden.“

3M hat sich schließlich 2018 geeinigt und wurde zur Zahlung von 850 Millionen Dollar für die jahrzehntelange Verschmutzung der Wasserversorgung von Minnesota verurteilt. Es gab jedoch weder ein Eingeständnis eines Fehlverhaltens noch ein Eingeständnis, dass etwas vertuscht wurde.

PFAS haben eine der abgelegensten Gemeinden der Welt infiltriert

Der Dokumentarfilm führt uns auch auf die Färöer-Inseln – eine kleine Inselgruppe im Nordatlantik mit etwas mehr als 50.000 Einwohnern. In diesem Gebiet gibt es keine chemische Produktion. Dennoch werden viele der bahnbrechenden Forschungsarbeiten zu PFAS auf diesen Inseln durchgeführt.

Eine Studie untersuchte die Quecksilberwerte in der lokalen Bevölkerung. Es wurde festgestellt, dass die Färinger hohe Quecksilberwerte im Blut haben, die vor allem auf den Verzehr von Grindwalfleisch zurückzuführen sind, das zu ihren Grundnahrungsmitteln gehört. Grindwale sind anfällig für hohe Quecksilberwerte. Als die Menschen ihren Walfleischkonsum reduzierten, sanken ihre Quecksilberwerte im Laufe der Zeit.

PFAS sind jedoch etwas ganz anderes. Die Färinger waren, genau wie der Rest der Welt, diesen Chemikalien ausgesetzt, allerdings nur in kleinen Mengen aus Materialien wie wasserdichten Jacken und fleckenfesten Sofas. Doch selbst diese geringen Mengen reichten aus, um gesundheitliche Probleme zu entwickeln. In dem Film sagt der Forscher Pál Weihe, MD:

“Die Menschen auf den Färöer-Inseln [sind] weit von der Umweltverschmutzung entfernt, und sie waren diesen Verbindungen in einer Konzentration ausgesetzt, die wir für sehr gering hielten. Und dennoch fanden wir heraus, dass jedes Mal, wenn ein Kind eine verdoppelte Konzentration von PFAS im Blut hatte, das Kind die Hälfte der Antikörper verlor …

Das bedeutet, dass es einen Fehler, eine Schwäche in Ihrem Immunsystem gibt. Es funktioniert nicht optimal. Wir können sehen, dass Kinder, die einer höheren Belastung ausgesetzt sind, ein schwächeres Skelett haben. Und es gibt eine Tendenz, in jungen Jahren das zu entwickeln, was wir Prädiabetes nennen.”

Eine weitere beunruhigende Tatsache über PFAS ist, dass es nur sehr wenige Methoden gibt, sie aus dem Körper zu entfernen. In dem Film wird erwähnt, dass Geburten und Stillen dazu beitragen können, PFAS aus dem Körper zu entfernen, allerdings zu einem hohen Preis, da die Chemikalie an das Kind weitergegeben wird.

Forscher auf den Färöern untersuchen auch die Auswirkungen von PFAS auf die Umwelt. Der Ornithologe Sjúrður Hammer, Ph.D., untersucht beispielsweise die Auswirkungen von PFAS auf Seevögel und auf Ökosysteme insgesamt. In dem Dokumentarfilm sagte er:

“Wir suchen sehr oft nach subletalen Auswirkungen. Sie können zum Beispiel subtilere Auswirkungen auf ihre Fortpflanzung haben. Und in Bezug auf PFAS gibt es Hinweise darauf, dass die Mütter sie an ihre Eier weitergeben. Es gibt also auch das, was wir als mütterlichen Transfer bezeichnen.”

Minnesota wird PFAS ab diesem Jahr verbieten

Amara Strande verstarb am 21. April 2023, nur zwei Tage vor ihrem 21. Geburtstag. Durch ihre Aussagen hat sie jedoch dazu beigetragen, einen Plan auf den Weg zu bringen, der PFAS ein Ende setzen und das Leben künftiger Generationen retten wird.

Während Minnesota weiter daran arbeitet, den Umgang mit PFAS zu regeln, ist eine der jüngsten Entwicklungen das „Amara-Gesetz“ – im Grunde verlangt diese Gesetzgebung die Kennzeichnung PFAS-haltiger Produkte und verbietet ab 2024 die nicht unbedingt notwendige Verwendung dieser Chemikalien.

“Alles, worum Amara bei ihrer Aussage im Kapitol gebeten hat, war, dass die Unternehmen, die diese Chemikalien verwenden, das Richtige tun und die Verantwortung für deren Einsatz übernehmen. Ihr Leben scheint nicht vorbei zu sein … weil sie so viel in Bewegung gesetzt hat, und diese Dinge sind immer noch in Bewegung“, sagten ihre Eltern.

Im Jahr 2018 reichte Bilott außerdem eine Sammelklage gegen mehrere Hersteller von PFAS ein. Sie ist potenziell größer, da sie die gesamte US-Bevölkerung betreffen könnte. Sagt er:

“Die [Chemie-]Unternehmen legten sofort Berufung ein und sagten, die Sache sei zu groß. Noch nie gab es eine Sammelklage in dieser Größenordnung, an der Millionen und Abermillionen von Menschen beteiligt waren.

Und unser Argument war: ‘Niemand sonst hat die gesamten Vereinigten Staaten verseucht und Chemikalien in das Blut aller Menschen im Land gebracht. Dieser Fall ist nur so groß, weil der Schaden so groß ist.”

Wie Sie Ihre Exposition gegenüber PFAS reduzieren können

Im Rahmen ihrer Forschungsarbeit ließ Kary ihr Blut auf PFAS testen. Dabei stellte sie fest, dass ihre Ergebnisse trotz ihrer Vorsicht im Umgang mit diesen Chemikalien und obwohl sie in einer Gegend mit niedrigen PFAS-Werten im Wasser lebt, immer noch „überdurchschnittlich hoch“ waren.

In der modernen Welt von heute ist es wirklich schwierig, diese Chemikalien vollständig zu vermeiden. Aus diesem Grund fordern Experten wie Bilott ein Verbot der gesamten Klasse von Chemikalien und nicht nur einzelner. Die gute Nachricht ist, dass Sie sich bewusst darum bemühen können, Produkte mit einem hohen PFAS-Gehalt zu meiden, was Ihre Belastung minimieren wird.

Ich empfehle, die unten aufgeführten Produkte zu meiden – weitere nützliche Tipps finden Sie im „Guide to Avoiding PFAS Chemicals“ der Environmental Working Group (EWG).

  • Vorbehandelte oder fleckenabweisende Behandlungen – Verzichten Sie auf diese Behandlungen bei Kleidung, Möbeln und Teppichen. Kleidung, die als „atmungsaktiv“ beworben wird, ist in der Regel mit Polytetrafluorethylen behandelt, einem synthetischen Fluorpolymer, das allgemein als Teflon bekannt ist.
  • Mit flammhemmenden Chemikalien behandelte Produkte – Dazu gehören Möbel, Teppiche, Matratzen und Babyartikel. Entscheiden Sie sich stattdessen für natürlich schwer entflammbare Materialien wie Leder, Wolle und Baumwolle.
  • Fast Food und Lebensmittel zum Mitnehmen – Die Behälter sind in der Regel mit PFAS behandelt.
  • Mikrowellenpopcorn – PFAS können in der Innenbeschichtung der Tüte enthalten sein und beim Erhitzen aus der Verpackung in das Öl übergehen. Verwenden Sie stattdessen „altmodisches“, gentechnikfreies Popcorn auf dem Herd.
  • Antihaftbeschichtetes Kochgeschirr und andere behandelte Küchenutensilien – Zu den gesünderen Optionen gehören Keramik- und emailliertes Gusseisen-Kochgeschirr, die beide langlebig, leicht zu reinigen und völlig inert sind, d. h. sie geben keine schädlichen Chemikalien an Ihr Zuhause ab.
  • Körperpflegeprodukte, die PTFE, „Fluor“- oder „Perfluor“-Bestandteile enthalten, wie Oral B Glide Zahnseide – Die EWG Skin Deep Datenbank ist eine ausgezeichnete Quelle für die Suche nach gesünderen Körperpflegeprodukten.

Progesteron

Schließlich verringert Progesteron die Fähigkeit von hormonell wirksamen Chemikalien, Ihre Östrogenrezeptoren zu aktivieren, und trägt so dazu bei, ihre Auswirkungen auf Ihre Biologie zu verringern. Es ist jedoch kein Wundermittel. Am meisten profitieren Sie von einer bioenergetischen Ernährung, die es Ihnen ermöglicht, Glukose als Hauptbrennstoff effektiv zu verbrennen, ohne dass es zu einem Elektronenstau in Ihren Mitochondrien kommt, der Ihre Energieproduktion verringert.

Mein neues Buch, „Cellular Health: The Unified Theory of All Disease for Ultimate Longevity and Joy“ erscheint in Kürze und behandelt diesen Prozess sehr ausführlich.

Sobald Sie Ihre Ernährung umgestellt haben, ist eine wirksame Strategie, die einem Östrogenüberschuss entgegenwirken kann, die Einnahme von transmukosalem Progesteron (d. h. auf das Zahnfleisch aufgetragen, nicht oral oder transdermal), das ein natürlicher Östrogenantagonist ist. Progesteron ist eines von nur vier Hormonen, von denen meiner Meinung nach viele Erwachsene profitieren können. (Die anderen drei sind das Schilddrüsenhormon T3, DHEA und Pregnenolon.)

Ich empfehle kein transdermales Progesteron, da Ihre Haut eine hohe Konzentration des Enzyms 5-Alpha-Reduktase aufweist, das bewirkt, dass ein erheblicher Teil des eingenommenen Progesterons irreversibel vor allem in Allopregnanolon umgewandelt wird und nicht wieder in Progesteron umgewandelt werden kann.

Ideale Art der Progesteronverabreichung

Bitte beachten Sie, dass die FDA bei der von mir empfohlenen transmukosalen Anwendung von Progesteron auf dem Zahnfleisch davon ausgeht, dass das Progesteron dadurch in ein Medikament umgewandelt wird, und es jedem Unternehmen untersagt, dies auf seinem Etikett anzugeben. Aus diesem Grund bewerben Unternehmen wie Health Natura ihre Progesteronprodukte als „topisch“.

Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass es für jeden Arzt völlig legal ist, seinen Patienten eine Off-Label-Indikation für ein Medikament zu empfehlen. In diesem Fall handelt es sich bei Progesteron um ein natürliches Hormon und nicht um ein Medikament, das selbst in hohen Dosen sehr sicher ist. Dies steht im Gegensatz zu synthetischem Progesteron, den so genannten Gestagenen, die von Arzneimittelherstellern verwendet, aber häufig fälschlicherweise empfohlen werden.

Dr. Ray Peat hat die bahnbrechende Arbeit auf dem Gebiet des Progesterons geleistet und war wahrscheinlich der weltweit größte Experte für Progesteron. Er promovierte 1982 über Östrogen und verbrachte den größten Teil seiner beruflichen Laufbahn damit, die Notwendigkeit zu dokumentieren, den Gefahren eines Östrogenüberschusses mit einer LA-armen Diät und einer transmukosalen Progesteron-Supplementierung entgegenzuwirken.

Er stellte fest, dass die meisten Lösungsmittel Progesteron nicht gut auflösen, und entdeckte, dass Vitamin E das beste Lösungsmittel ist, um Progesteron optimal in Ihrem Gewebe bereitzustellen. Vitamin E schützt Sie auch vor Schäden durch LA. Sie müssen nur sehr vorsichtig sein, welches Vitamin E Sie verwenden, da die meisten auf dem Markt erhältlichen Vitamin-E-Ergänzungspräparate mehr als wertlos sind und Ihnen eher schaden als nützen.

Die Verwendung von synthetischem Vitamin E (Alpha-Tocopherol-Acetat – das Acetat zeigt an, dass es sich um ein synthetisches Vitamin handelt) ist unbedingt zu vermeiden. Natürliches Vitamin E ist mit „D-Alpha-Tocopherol“ gekennzeichnet. Dies ist das reine D-Isomer, das Ihr Körper verwerten kann. Es gibt auch andere Vitamin-E-Isomere, und Sie wollen das gesamte Spektrum der Tocopherole und Tocotrienole, insbesondere die Beta-, Gamma- und Delta-Typen, im wirksamen D-Isomer.

Es gibt auch andere Vitamin-E-Isomere, und Sie möchten das gesamte Spektrum der Tocopherole und Tocotrienole, insbesondere die Beta-, Gamma- und Delta-Typen, im wirksamen D-Isomer haben. Als Beispiel für ein ideales Vitamin E können Sie sich das Etikett auf unserem Vitamin E in unserem Geschäft ansehen. Sie können jede Marke verwenden, die ein ähnliches Etikett hat.

Sie können bioidentisches Progesteron in pharmazeutischer Qualität als Progesteron-Pulver, bioidentisches mikronisiertes Pulver, 10 Gramm für etwa $40 in vielen Online-Shops wie Amazon kaufen. Das ist fast ein Jahresvorrat, je nach der von Ihnen gewählten Dosis.

Sie müssen einige kleine Messlöffel aus rostfreiem Stahl kaufen, da Sie einen 1/64 Teelöffel benötigen, der 25 mg entspricht, und einen 1/32 Teelöffel, der 50 mg entspricht. Eine normale Dosis beträgt in der Regel 25 bis 50 mg und wird 30 Minuten vor dem Schlafengehen eingenommen, da es eine Anti-Cortisol-Wirkung hat und den GABA-Spiegel für eine gute Nachtruhe erhöht.

Leider geht diesem Anbieter häufig das Produkt aus. In diesem Fall können Sie Simply Progesterone von Health Natura verwenden. Es ist mit Vitamin E und MCT-Öl vorgemischt. Auch wenn Health Natura angibt, dass das Produkt nur zur äußerlichen Anwendung“ gedacht ist, empfehle ich, es transmukosal anzuwenden, indem Sie es auf Ihr Zahnfleisch reiben.

Wenn Sie eine menstruierende Frau sind, sollten Sie das Progesteron während der Lutealphase oder in der letzten Hälfte Ihres Zyklus einnehmen, die Sie bestimmen können, indem Sie 10 Tage nach dem ersten Tag Ihrer Periode mit der Einnahme beginnen und das Progesteron absetzen, wenn Ihre Periode einsetzt.

Wenn Sie ein Mann oder eine nicht menstruierende Frau sind, können Sie das Progesteron vier bis sechs Monate lang jeden Tag einnehmen und dann eine Woche lang aussetzen. Die beste Tageszeit für die Einnahme von Progesteron ist 30 Minuten vor dem Schlafengehen, da es eine Anti-Cortisol-Wirkung hat und den GABA-Spiegel für eine gute Nachtruhe erhöht.

Das ist es, was ich persönlich seit über einem Jahr mit sehr guten Ergebnissen mache. Ich bin Arzt und habe daher keine Probleme, dies zu tun. Wenn Sie kein Arzt sind, sollten Sie einen konsultieren, bevor Sie diese Therapie anwenden, da die transmukosale Progesterontherapie eine ärztliche Verschreibung erfordert.

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Quellen:

Überwachung und Impf-Abo: Der E-Impfpass dient nicht den Bürgern

Überwachung und Impf-Abo: Der E-Impfpass dient nicht den Bürgern

Überwachung und Impf-Abo: Der E-Impfpass dient nicht den Bürgern

Dient ein zentrales Impfregister dem Wohle der Bevölkerung – oder doch eher deren Überwachung? Was ist der Vorteil des in Österreich geplanten E-Impfpasses gegenüber jenem aus Papier? Es gibt keinen. LAbg. Dagmar Häusler, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv. und NR-Spitzenkandidatin, demontiert den E-Impfpass in einer aktuellen Presseaussendung und warnt vor einem neuerlichen Anschlag auf die Bürgerrechte.

Presseaussendung der MFG:

Österreich (OTS) – Der E-Impfpass steckt voller Gefahren und bringt für die Bürger unter dem Strich keine wirklichen nennenswerten Vorteile. Die schwarz-grüne Regierung sagt zudem ganz offen, dass die daraus gewonnenen, umfassenden Gesundheitsdaten Dritten zur Verfügung gestellt werden sollen. „Kein Mensch weiß, wo die Daten am Ende des Tages landen und zu welchen Grauslichkeiten und Freiheitseinschränkungen diese in weiterer Folge missbraucht werden könnten“, befürchtet LAbg. Dagmar Häusler, BSc., MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv. und NR-Spitzenkandidatin einen neuerlichen Anschlag auf die Bürgerrechte. 

Ein wesentlicher Bestandteil des E-Impfpasses ist das zentrale Impfregister, das der elektronischen Dokumentation aller durchgeführten Impfungen sowie von impfrelevanten Informationen dient. Zugriff darauf soll laut Regierung „eine bestimmte Gruppe von Behörden, Organisationen und Berufsgruppen“ haben. Aber wie die Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, ist dem Missbrauch von Daten, die ja eh „nur einer bestimmten Gruppe“ zur Verfügung gestellt werden, Tür und Tor geöffnet. „Sind diese Daten erst einmal digital verfügbar, kann keiner mehr garantieren, was damit tatsächlich passiert oder dass dieses höchst lukrative Gut kommerziell verwertet wird. Daten haben kein Mascherl“, befürchtet Dagmar Häusler einen „wohl vorhersehbaren Datenmissbrauch.“ 

Impf-Abo“ statt echter Vorteile für die Bürger 

Die Regierung will den E-Impfpass zum zentralen Planungstool für die Gesundheitsentwicklung machen – und genau darin steckt die Gefahr: Es gibt absolut keine Notwendigkeit einer zentralen Erfassung der Impfdaten, da dies keinen wesentlichen Mehrwert für die Bürger bietet. 

„Auch der vorgeschobene Vorteil einer „automatischen Impferinnerung“ ist eher ein Marketinginstrument für die Pharmaindustrie und ein Scheinargument statt einer echten Gesundheitsberatung. „Das geht eher in Richtung ‚Impf-Abo‘ statt verantwortungsvoller Gesundheitspolitik“, sagt Dagmar Häusler.

Der elektronische, zentral organisierte und gesteuerte Impfpass dient eher der Überwachung der Bürger und dem illiberalen Überwachungsstaat. Und der Schritt von einer „automatischen Impferinnerung“ als angebliche Serviceleistung hin zu einer Bestrafung für das Nichteinhalten eines Impftermins ist da auch nicht mehr weit – klingt für manche vielleicht unrealistisch, aber wie die letzten paar Jahre gezeigt haben, ist das keinesfalls utopisch.

Dagmar Häusler: „Außerdem züchten wir da ein Bürokratiemonster. Errichtung und Betrieb des elektronischen Impfregisters sind mit wesentlichen Kosten verbunden und widersprechen der Anforderung an einen effizienten Staat. Die Einführung eines elektronischen Impfpasses bzw. Registers ist auch daher abzulehnen.“

Sollte dieser Wahnsinn dennoch durchgedrückt werden (was ganz offensichtlich der Fall ist), ist auf jeden Fall dafür Sorge zu tragen, dass ähnlich wie bei ELGA jeder einzelne Bürger selbst entscheiden können muss, ob er mit dabei sein will oder nicht.

Fakt ist: Ein auf Papier gedruckter Impfpass hat für die Bürger absolut keine nennenswerten Nachteile gegenüber einem elektronischen – im Gegenteil: Der Papier-Impfpass funktioniert auch im Notfall, bei Blackouts oder bei Systemausfällen. Auch ältere Menschen haben bei einem gedruckten Impfpass keine digitalen Hürden zu überwinden.

Im selben Gesetz ist auch die Zuzahlung an Arzneimittel-Großhändler für schwer verfügbare Medikamente abzulehnen. Statt der Subventionierung einiger weniger Großhändler in einer offenbar nicht funktionierenden oligopolen Marktstruktur zu fördern, sollte die Krankenkasse kostendeckende Preise bezahlen, damit – sofern diese Medikamente notwendig und zielführend sind – diese „seltenen Medikamente“ auch über andere Vertriebskanäle verfügbar gemacht werden können.

Die „Grüne Agenda“ der UNO wird Hungersnöte verursachen

Die „Grüne Agenda“ der UNO wird Hungersnöte verursachen

Die „Grüne Agenda“ der UNO wird Hungersnöte verursachen

Das Sekretariat der UNO wird am 22. und 23. September 2024 in New York den nächsten Zukunftsgipfel (Summit of the Future) abhalten. Dabei handelt es sich um ein umfangreiches politisches Programm, das die edelsten Anliegen wie Armutsbekämpfung, Menschenrechte, Umwelt, Klimawandel, Entwicklung sowie das Wohlergehen und die Rechte von Kindern, Jugendlichen und Frauen umfasst. Es wird […]

Der Beitrag Die „Grüne Agenda“ der UNO wird Hungersnöte verursachen erschien zuerst unter tkp.at.

Aufregung um ZDF-Artikel zu „unmöglichen“ Langzeitschäden nach Corona-Impfung

Aufregung um ZDF-Artikel zu „unmöglichen“ Langzeitschäden nach Corona-Impfung

Aufregung um ZDF-Artikel zu „unmöglichen“ Langzeitschäden nach Corona-Impfung

Auf X (ehem. Twitter) herrscht aktuell helle Aufregung über ältere Inhalte des ZDF zum Thema Corona-Maßnahmen und Corona-Impfung. Mehr und mehr davon sollen plötzlich verschwinden. Man mutmaßt, dass man Spuren vernichten möchte, die auf eine Mitwirkung beim großen Corona-Schwindel hindeuten, der durch die mutmaßlich aus dem RKI geleakten Besprechungsprotokolle belegt ist. Wir sind beim Artikel „Corona-Impfstoffe – Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt“ auf Spurensuche gegangen – tatsächlich wurde er zwischen April und Juli 2023 gelöscht. Das ZDF berief sich damals auf den Staatsvertrag.

Die Behauptung, das ZDF würde in Folge des RKI-Leaks Dokumente verschwinden lassen, könnte zwar durchaus plausibel sein – damit begonnen hat man aber offensichtlich schon viel früher als nach dem aktuellen RKI-Datenleak. Der Artikel „Corona-Impfstoffe – Warum es keine Langzeit-Nebenwirkungen gibt“ verschwand irgendwann zwischen dem 1. April und dem 18. Juli 2023 vom Online-Angebot des ZDF.

Die Inhalte waren brisant, denn man versuchte damit, Menschen dazu zu motivieren, die potenziell verkrüppelnde und in manchen Fällen sogar tödliche Corona-„Impfung“ anzunehmen. Dabei wurden möglicherweise vorsätzlich Informationen an die Presse weitergegeben, obwohl man beim RKI zu diesem Zeitpunkt zumindest wusste, dass die Impfungen wenn, dann nur wenige Wochen lang wirken. Das geht klar aus den vorliegenden Unterlagen hervor, sofern diese auch tatsächlich authentisch sind.

Verantwortlich zeichneten bei diesem Text vom 20. Oktober 2021 die ZDF Redakteure Oliver Klein und Katja Belousova. Die Inhalte, die sich lesen wie ein PR-Artikel der Pharmaindustrie, stammten vor allem von einer Persont: Biochemie-Professor Klaus Cichutek, Chef des Paul-Ehrlich-Instituts. Dieses Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel und untersteht dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Das Institut tauchte im Kontext mit einer künftigen Impfung bereits am 27. 5. 2020 auf – sehen Sie unten einen Screenshot aus dem Protokoll dieses Tages.

Es ist davon auszugehen, dass die Daten und Informationen, die im Oktober 2021 an das ZDF gingen, Teil dieser Kommunkationsstrategie waren. Man beachte den Zeitpunkt – über die „Kommunikation zu Impfkampagnen“ wurde bereits im Mai 2020 diskutiert – zu einem Zeitpunkt, wo der weitere Verlauf der angeblichen Pandemie noch überhaupt nicht klar gewesen sein sollte. Es sei denn, es war alles ein großes Spiel und die wichtigsten Spieler wussten schon vorab über den Verlauf Bescheid.

Widerliche und gefährliche Inhalte des Artikels

Der Artikel leugnete vehement, dass es bei Corona-Impfungen zu Langzeitschäden kommen könne. Dabei bediente man sich auch sprachlicher Tricks. Die ersten Schäden nach Impfungen würden früh auftreten, deshalb könne man nicht von Langzeitschäden sprechen. Erwähnt werden im Artikel auch das potenziell tödlichen Thrombose-mit-Thrombozytopenie Syndrom sowie Herzmuskelentzündungen bei Männern unter 30 Jahren.

Sehr bösartig ist auch der Teil in dem Artikel, wo die berechtigte und inzwischen bestätigte Sorge, die „Impfstoffe“ könnten die menschliche DNA verändern, als „völliger Quatsch“ bezeichnet wurde. Verantwortlich war die Virologin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Cichutek, Falb und Brinkmann kommen in den heute vorliegenden RKI-Protokollen nicht vor.

Wir wissen inzwischen, dass diese eine Fehlinformation war: Studie beweist: Pfizer-mRNA-Impfstoff kann sich in menschliche DNA integrieren. Hinzu kommen die problematischen Verunreinigungen durch Plasmid-DNA (siehe auch: Plasmid-Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen: Ein Skandal historischen Ausmaßes). Auf der Seite des RKI befindet sich bis heute ein Infoblatt, welches behauptet, dies wäre eine Falschinformation.

Der gesamte Text, inklusive des Titels, war natürlich eine journalistische Fehlleistung der Extraklasse. Alleine die Logik erklärt, dass man zehn Monate nach Einführung einer neuartigen Impfung natürlich überhaupt nichts über Langzeitfolgen und Langzeitschäden wissen kann. Heute ist es traurige Gewissheit: Überall auf der Welt fallen nach wie vor Menschen „plötzlich und unerwartet“ tot um, zahlreiche junge Menschen entwickelten seltene Krebsarten in nie zuvor gesehenem Ausmaß.

Der ZDF hat den Artikel allerdings schon im ersten Halbjahr 2023 vom Netz genommen. Im Juli fand sich hierzu ein umfassender Erklärungsversuch. Das Telemediengesetz würde dazu verpflichten, ältere Inhalte offline zu nehmen. Hinzu kämen Bedenke zu Lizenzen, Urheberrechten und Persönlichkeitsrechte. Die letzten drei Erklärungsversuche kann man beim betreffenden Artikel sicherlich ausschließen. Es bleibt Punkt 1 – und der ist auch nicht anwendbar.

Geht man nach den Angaben des ZDF ist hier weder eine12-Monate-Frist ist anwendbar, noch eine 5-Jahres-Frist. Denn der Artikel wurde am 20. Oktober 2020 veröffentlicht und nach dem 1. April 2023 entfernt. Das sind deutlich mehr als 12 Monate und deutlich weniger als 5 Jahre. Eine solche Zwischenfrist ist im Staatsvertrag für das ZDF aber nicht vorgesehen.

Die tatsächlichen Regeln zur „Online-Verweildauer“ finden sich hier. Sie passen nicht zur Behauptung des ZDF.

Fazit: Es ist durchaus denkbar, dass seitens der öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland aufgrund interner Anordnung oder auch aus vorauseilendem Gehorsam mehr und mehr strittige Inhalte aus der Corona-Zeit entfernt werden, welche auf journalistische Fehlleistungen und Beitragstäterschaft hinsichtlich Maßnahmen und Impfungen hinweisen. Im vorliegenden Fall wurde allerdings schon vor über einem Jahr damit begonnen.

Der Grund für die Unruhen in Venezuela

Ich habe im Dezember 2023 über den Gebietsstreit zwischen Venezuela und dem Nachbarstatt Guyana berichtet, bei Interesse können Sie die Details hier nachlesen. Im Kern geht es um das Gebiet westlich des Essequibo-Flusses, das derzeit zu Guyana gehört, aber von Venezuela beansprucht wird, weil sich die Länder um das Gebiet schon fast 200 Jahre lang […]