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Der Skandal um die Offshore-Windenergie ist schlimmer als man denkt
Zwei der größten europäischen Energieunternehmen geben Offshore Wind auf.
Im Mai gab der britische Öl- und Gasriese Shell (Umsatz 2023: 317 Mrd. USD) bekannt, dass er Mitarbeiter aus seinem Offshore-Windgeschäft entlässt, weil das Unternehmen laut Bloomberg beschlossen hat, sich auf Märkte zu konzentrieren, die „den größten Wert für unsere Investoren und Kunden liefern“. Bloomberg berichtete außerdem, dass der Personalabbau nach dem Ausscheiden von Spitzenmanagern in den Geschäftsbereichen Offshore-Windkraft und erneuerbare Energien erfolgte.
Letzten Monat verhängte Murray Auchincloss, der CEO des Öl- und Gasriesen BP, einen „Einstellungsstopp und pausierte neue Offshore-Windprojekte“. Laut Reuters legt der neue CEO „inmitten der Unzufriedenheit der Investoren über die Energiewende-Strategie mehr Gewicht auf Öl und Gas“, und BP (Umsatz 2023: 208 Mrd. USD) kürzt Investitionen in „groß angelegte, kohlenstoffarme Projekte, insbesondere im Bereich der Offshore-Windkraft, von denen man nicht erwartet, dass sie über Jahre hinweg Geld einbringen“.
Die Initiativen von BP und Shell sind nur die jüngsten Beispiele für die Schwierigkeiten, mit denen der Offshore-Windsektor konfrontiert ist, der aufgrund höherer Zinssätze, des Widerstands der Bürger und explodierender Kosten ins Trudeln geraten ist. Im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Projekte an der Ostküste, darunter Skipjack Wind in Maryland, Park City Wind in Connecticut und South Coast Wind in Massachusetts, wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit gestrichen. Insgesamt wurden nach Angaben von Ed O’Donnell, einem Nuklearingenieur und Leiter des in New Jersey ansässigen Unternehmens Whitestrand Consulting, etwa 14.700 Megawatt Offshore-Windkapazität gestrichen. Zum Vergleich: Etwa 15.500 Megawatt an Kapazitäten sind derzeit in der Entwicklung, im Bau oder in Betrieb.
Natürlich passen diese Zahlen nicht zu dem Hype über Offshore-Windenergie in den großen Medien. Aber die harte Realität ist, dass Amerikas Offshore-Windsektor eine subventionsabhängige Industrie ist, die von ausländischen Unternehmen dominiert wird. Diese sitzen mit einigen der größten amerikanischen Klima-NGOs im gleichen Boot, darunter NRDC (Bruttoeinnahmen: 555 Millionen Dollar) und Sierra Club (Bruttoeinnahmen: 184 Millionen Dollar).
Diese NGO und andere, darunter die National Wildlife Federation (Bruttoeinnahmen: 142 Mio. $) und die Conservation Law Foundation (Bruttoeinnahmen: 17,5 Mio. $), führen den schändlichsten Umweltverrat der modernen amerikanischen Geschichte an. Anstatt sich für den Schutz von Meeressäugern einzusetzen und die Industrialisierung unserer Ozeane zu stoppen, fördern sie eifrig die Errichtung Hunderter Offshore-Windkraftanlagen mitten im bekannten Lebensraum des vom Aussterben bedrohten Nordatlantikwals (Right Whale).
„Was wird Big Wind sagen, wenn sie den letzten Wal töten? ‚Sorry‘?“ sagt die Vorsitzende von ACK 4 Whales Vallorie Oliver auf der Veranda ihres Hauses in Nantucket am 8. Juli 2024. Foto vom Autor.
Letzte Woche habe ich in Nantucket und Newport öffentliche Vorträge über die Energiewende und Offshore-Windenergie gehalten. Diese Veranstaltungen ermöglichten es mir, tief in den Sumpf der Offshore-Windenergie und der Organisationen einzutauchen, die diese vorantreiben. Zwei kleine Gruppen, ACK 4 Whales und Green Oceans, haben die Vorträge gesponsert. (Die Gruppen sind so neu, dass sie noch kein Formular 990 eingereicht haben.) Die Vorträge ermöglichten es mir, Dutzende von engagierten und interessanten Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, Einkommensschichten und politischen Überzeugungen kennenzulernen, die gegen den Wahnsinn der Offshore-Windkraft kämpfen. Unter ihnen war Vallorie Oliver, eine gebürtige Nantucketerin, die Präsidentin von ACK 4 Whales ist. Olivers Vater arbeitete als Schreiner und Fischer auf der Insel. Sie kämpft seit 2019 gegen die Offshore-Windprojekte.
Oliver erinnert mich an die Dutzenden anderer Amerikaner, die ich in den letzten zehn Jahren kennenlernen durfte, als ich über die Gegenreaktion auf die Übergriffe von Big Wind und Big Solar berichtete. Als wir uns letzten Montag in ihrem bescheidenen Haus in Nantucket unterhielten, sagte ich Oliver, dass sie etwas Besonderes, aber nicht einzigartig ist. Oliver – und die vielen anderen, die ich getroffen habe und die sich gegen die Energieverschwendung wehren, die unweigerlich mit der alternativen Energieform einhergeht – haben alle einen gemeinsamen Wert. Was ist das? Es ist der Wunsch, ihre Häuser, Nachbarschaften, Aussichtspunkte und Grundstückswerte vor den Klimaschützern zu schützen, die nur an den Gewinnen interessiert sind, die sie erzielen können, wenn sie weite Landstriche mit Solarzellen und Windrädern zupflastern.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
In einer E-Mail am Sonntagnachmittag erzählte mir Oliver, was sie motiviert: „Es gibt kein Zurück mehr, wenn der letzte Wal getötet wurde“, erklärte sie. „Es sind weniger als 350 Nordatlantische Glattwale übrig. Was wird Big Wind sagen, wenn sie den letzten Wal getötet haben? ‚Sorry‘?“
Die folgenden 11 Grafiken zeigen, dass der Skandal um die Offshore-Windenergie noch schlimmer ist, als Sie denken.
Graphik 1: Etwa zwei Drittel der laufenden, im Bau befindlichen oder geplanten Offshore-Projekte befinden sich ganz oder teilweise im Besitz ausländischer Unternehmen.
Graphik 2: Diese ausländischen Unternehmen ernähren sich von Subventionen. Wie unten dargestellt, haben die ausländischen Unternehmen, die auf Offshore-Windkraftanlagen in US-Gewässern drängen, nach Angaben von Good Jobs First mehr als 9 Milliarden Dollar an lokalen, staatlichen und bundesstaatlichen Subventionen, Krediten oder Kreditbürgschaften kassiert, und sie sind begierig auf mehr. Wie lukrativ sind die Subventionen für Offshore-Windkraftanlagen? Nehmen wir Vineyard Wind, das 800-Megawatt-Offshore-Projekt des spanischen Unternehmens Avangrid und Copenhagen Infrastructure Partners. Die Baukosten für dieses Projekt belaufen sich auf etwa 4 Milliarden Dollar. Mit einer Investitionssteuergutschrift von etwa 40 % könnten diese beiden ausländischen Unternehmen allein für Vineyard Wind bis zu 1,6 Milliarden Dollar an [US-]Steuergutschriften kassieren.
Graphik 3: Wenn es ein besseres Beispiel dafür gibt, wie Klima-NGOs sich an das Großkapital – und Big Oil – verkauft haben, dann kann ich es nicht nennen. Das hier ist ein Screenshot von der Website der New York Offshore Wind Alliance, der den NGO-Unternehmens-Industrie-Klima-Komplex bei der Arbeit zeigt.
Graphik 6: Ich bin alt genug, um mich an die Zeit zu erinnern, als sich Umweltgruppen noch um Wale kümmerten. Leider ist das schon lange her. Am Sonntag veröffentlichte die Daily Mail einen Artikel über Apostolos Gerasoulis, einen emeritierten Rutgers-Professor für Informatik, der ein Softwaresystem entwickelt hat, um die Dutzenden von Walsterben zu analysieren, die in den letzten Jahren an der Ostküste aufgetreten sind. Gerasoulis wollte herausfinden, ob das Walsterben mit den lauten Sonarstrahlen zusammenhängt, die von Offshore-Windmessschiffen verwendet werden. Seine Schlussfolgerung: „Offshore-Wind tötet Wale… Die Zahlen lügen nie. Es gibt eine Ursache. Wir haben gezeigt, dass die Ursache für den Tod der Wale der Offshore-Wind ist. Punkt.“ (H/t Substack-Kollege David Blackmon.)
Grafik 7: Können wir den Sierra Club gegen eine Umweltgruppe eintauschen, die sich für den Schutz der Meeressäuger einsetzt? Der Text oben stammt von der Website des Clubs.
Übersetzung der Inschrift: Der Nordatlantische Glattwal ist eine der am stärksten bedrohten Walarten der Welt. Früher gab es Tausende von Exemplaren, heute leben weniger als 500 Exemplare in ihrem verbliebenen Lebensraum an der Ostküste der USA und in Kanada …
Da die Population des Nordatlantischen Glattwals so klein ist und die jährliche Reproduktionsrate niedrig ist, kann der Tod eines einzigen Wals erhebliche negative Auswirkungen auf die Fähigkeit der Art haben, sich zu erholen. Dies gilt jedoch auch umgekehrt: Die Verhinderung des Todes eines einzelnen Wals kann die Chance auf eine Erholung erhöhen.
Graphik 8: Dieser bürokratische Hokuspokus ist in der Umweltverträglichkeitserklärung des Bureau of Ocean Energy Management zu Vineyard Wind enthalten. Hier ist meine einfache englische Übersetzung [ins Deutsche übersetzt]: „Diese Projekte werden nichts am Klimawandel ändern. Aber sie sind gut, weil sie es den Bürokraten auf Staatsebene ermöglichen zu sagen, dass sie ihre politischen Ziele erreicht haben.“
Graphik 9: Die großen NGOs behaupten, dass wir wegen des Klimawandels Gigawatt an Offshore-Windkraftanlagen bauen müssen. Aber angesichts der enormen Größe des US-Stromnetzes (1300 Gigawatt) ist jede Reduzierung der Treibhausgasemissionen, die mit Offshore-Wind erreicht werden könnte, das Äquivalent eines Furzes in einem Hurrikan.
Graphik 10: Abgesehen davon, dass man Geld ins Feuer wirft, ist die Offshore-Windenergie die teuerste Art der Stromerzeugung. Die jüngste Ankündigung, dass der Staat New York 155 Dollar pro Megawattstunde für den Strom aus dem Empire Wind-Projekt zahlen wird, beweist dies.
Graphik 11: Die Staaten an der Ostküste, die Offshore-Windkraftanlagen bauen, haben mit die höchsten Strompreise des Landes. Diese Preise werden durch die Offshore-Windkraft noch weiter steigen. (Kalifornien plant ebenfalls, Milliarden für Offshore-Windkraftanlagen auszugeben, aber das ist ein Thema für einen anderen Substack).
Graphik 11: Die Staaten an der Ostküste, die Offshore-Windkraftanlagen bauen, haben mit die höchsten Strompreise des Landes. Diese Preise werden durch die Offshore-Windkraft noch weiter steigen. (Kalifornien plant ebenfalls, Milliarden für Offshore-Windkraftanlagen auszugeben, aber das ist ein Thema für einen anderen Substack).
Abschließend möchte ich den berühmten Satz von W. Edwards Deming wiederholen: „Auf Gott vertrauen wir, alle anderen müssen Daten bringen.“ Die Daten zeigen, dass die Offshore-Windenergie ein miserables Geschäft für Wale und Steuerzahler ist.
This article originally appeared at Robert Bryce Substack
Link: https://www.cfact.org/2024/07/15/the-offshore-wind-energy-scandal-is-even-worse-than-you-think/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
„Verdachtsfall“: AfD legt Beschwerde gegen Nichtzulassung der Revision nach OVG-Urteil ein

Die AfD setzt sich juristisch gegen die Urteile des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) im Streit mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz zur Wehr. Dabei geht es um die Einstufung als „rechtsextremistischer Verdachtsfall“ von Partei und Parteigliederungen.
Konkret legte die AfD Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision ein, wie eine Sprecherin des Oberverwaltungsgerichts in Münster mitteilte. Das OVG hatte eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gegen die Urteile vom Mai nicht zugelassen. Die Verfahren betreffen die Verdachtsfall-Einstufung der Partei als Ganzes sowie zwei weitere Entscheidungen bezüglich der Einstufung der Jugendorganisation Junge Alternative (JA) und des inzwischen aufgelösten sogenannten „Flügels“.
Obwohl die Urteile noch nicht rechtskräftig sind, darf der Verfassungsschutz die AfD bereits jetzt mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachten. Ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Köln hatte das Oberverwaltungsgericht Münster Mitte Mai bestätigt.
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Pipeline Sperre durch Ukraine: Fico droht mit Stopp der Diesel-Lieferungen

Die Ukraine hat die Lieferung die durch das Land laufende Druschba-Pipeline gesperrt und damit die Versorgung von Ungarn und Slowakei mit russischen Erdöl. Die Slowakei hat nun der Ukraine gedroht, ihre Diesellieferungen einzustellen, wenn sie nicht den Transit von russischem Rohöl der Firma Lukoil durch ihr Gebiet zulässt. Der slowakische Premierminister Robert Fico hat die […]
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Ibrahim Traoré warnt vor imperialistischen Plänen: „Entweder wir kämpfen oder sie kämpfen gegen uns“.
Traoré ruft zu entschlossenem Widerstand gegen imperialistische Kräfte auf und warnt vor Versuchen, Burkina Faso zu destabilisieren.
IBRAHIM TRAORÉ:
„Täuschen Sie sich nicht: Entweder wir kämpfen gegen sie oder sie kämpfen gegen uns. Punkt.
Sie verstecken sich hinter dem Anschein von Dialog oder Verhandlungen, aber sie werden dich durch den Dreck ziehen.
Das ist das Ziel des Imperialismus: die Geißel am Leben zu erhalten, sie auf unbestimmte Zeit zu verlängern und sicherzustellen, dass deine Staaten unstrukturiert bleiben, damit sie weiterhin deine Ressourcen ausbeuten können.
Je länger es dauert, desto besser ist es für sie.
Leider spielen diejenigen, die von Gericht zu Gericht ziehen, den Imperialisten in die Hände.
Wenn sie mich hören, müssen sie jetzt aufhören, sonst werden sie es sein, die in den Kampf geschickt werden.
Wir haben keine andere Wahl als zu kämpfen, und wir haben uns für den Kampf entschieden.
Auf diese Weise werden wir frei und wirklich unabhängig sein.
Um dies zu erreichen, haben wir das tief verwurzelte Problem Burkina Fasos sorgfältig diagnostiziert.
Ich gebe zu, das Problem ist real und tief verwurzelt.
Die Krankheit ist da. Wir haben sie diagnostiziert und entdecken jeden Tag mehr über das System.
Viele Knoten wurden gelöst, aber einige müssen noch entwirrt werden.
Jeden Tag, den Gott uns gibt, entdecken wir bestimmte Praktiken.
Ich verstehe, dass sich dieses System über Jahrzehnte entwickelt hat und zu einem Gen in unserer DNA geworden ist.
Aber wir müssen dieses Gen aus unserer DNA entfernen, um ein neues Burkina Faso aufzubauen.
Deshalb werde ich im dritten Teil meiner Rede Leitlinien in bestimmten Schlüsselbereichen geben.
Wir werden keine Details unseres Programms bekannt geben, denn wenn jedes Detail bekannt wäre, würde man es vorwegnehmen, uns Hindernisse in den Weg legen und uns daran hindern, unsere Ziele zu erreichen“.
FBI-Dokumente: Adolf Hitler und Eva Braun nach Argentinien geflohen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

FBI-Dokumente: Adolf Hitler und Eva Braun nach Argentinien geflohen
Über 80 Jahre lang hat man der Welt erzählt, dass der Führer am 30. April 1945 in Berlin Selbstmord begangen hat. Die amerikanische Bundespolizei FBI hat ein 203-seitiges Dokument der US-Regierung veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass Adolf Hitler und Eva Braun das Kriegsende überlebt haben und nach Argentinien fliehen konnten.
von Mario Rönsch
Um den Tod Hitlers im Führerbunker ranken sich seit jeher zahlreiche Mythen und Theorien. Eine US-TV-Doku will unlängst erst Beweise gefunden haben, dass Hitler die Flucht gelungen sein könnte. Der Diktator soll über einen Tunnel zum Flughafen Tempelhof gelangt und dann nach Südamerika geflohen sein.
Britische Medien berichten nun über eine neue Theorie, wonach Hitler in den letzten Kriegstagen nach Teneriffa geflohen sei. Dabei stützen sie sich auf den Forscher Dr. John Cencich, der 700 Seiten bisher geheimer FBI-Dokumente ausgewertet hat und dabei auf Erstaunliches gestoßen ist.
Hitler soll dabei zunächst gemeinsam mit Eva Braun aus dem Führerbunker geflohen sein und sich vorerst auf der Kanaren-Insel versteckt haben. Anschließend soll der Nazi-Diktator dann weiter nach Argentinien gereist sein. Hitler wollte so der Justiz der Alliierten entgehen.
TV-Doku: Hitlers Flucht – Wahrheit oder Legende?
Der Tod Adolf Hitlers am 30. April 1945 beschäftigt seit Jahrzehnten zahlreiche Experten und Historiker. Für die neue Doku-Reihe „Hitlers Flucht – Wahrheit oder Legende?“ (Originaltitel: „Hunting Hitler“) hat nun ein Expertenteam die im Jahr 2014 freigegebenen FBI-Dokumente ausgewertet und geht darin enthaltenen Hinweisen auf Hitlers Verbleib nach April 1945 nach.
Für das Team um Robert „Bob“ Baer, altgedienter CIA-Agent, und Tim Kennedy, Sergeant First Class der 7th Special Forces Group der US Army, bedeutete dies eine Reise auf verschiedene Kontinente und Länder: Die Dreharbeiten fanden in Deutschland, Spanien, auf den Kanarischen Inseln, in Argentinien, Brasilien und in Kolumbien statt.
Ausgehend von einer internen Aufzeichnung des früheren FBI-Chefs J. Edgar Hoover („American Army officials in Germany have not located Hitler’s body nor is there any reliable source that will say definitely that Hitler is dead“) stellt sich das Team um Kennedy und Baer die zentrale Frage: Wie könnte Adolf Hitler den Zweiten Weltkrieg überlebt haben?
Verdächtige Spuren
Das Team beginnt seine Ermittlungen anhand von FBI-Akten in der argentinischen Kleinstadt Charata. In den kürzlich freigegebenen Dokumenten finden sich Hinweise auf eine Schule, die einst Teil einer nationalsozialistischen Jugendbewegung war, zu der auch Carlos Buck gehörte, der in der Gegend gelebt hat. Im Zuge seiner Ermittlungen findet das Team außerdem eine Lagerstätte, deren Merkmale denen eines Militärbunkers aus jener Gegend entsprechen, in der die FBI-Akten Hitler vermuteten. Außerdem entdecken sie eine geheimnisvolle Anomalie auf dem Grundstück von Carlos Buck.
Tunnel unter Berlin
Tim untersucht einen Ort im Grenzgebiet zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay, an dem kürzlich eine autarke Anlage der Nationalsozialisten entdeckt wurde. Dort findet das Team verschiedene Relikte sowie ein Magenmedikament, das auch Hitler eingenommen hat. In Berlin stellt Lenny mittels einer Datenbank fest, dass es tatsächlich keine Augenzeugen von Hitlers Selbstmord und auch keine Identifizierung seiner Leiche gegeben hat. Ein DNA-Beweis, den die Russen für Hitlers Tod vorgelegt hatten, erweist sich als falsch. Er gehört zu einer Frau, die auf Eva Brauns Beschreibung passt.
Fluchtpläne
Nachdem feststeht, dass Hitler seinen Tod vorgetäuscht haben könnte, entdeckt Lenny Beweise für eine Massenflucht vom Flughafen Tempelhof genau an dem Tag, an dem Hitler zuletzt gesehen wurde. Eines der Flugzeuge hatte Hitlers Gepäck an Bord. Das Team findet mehrere Tunnel, die den Führerbunker mit dem Flughafen verbinden, von wo aus Hitler aus Berlin geflohen sein könnte.
In Argentinien versuchen die Forscher herauszufinden, wie Hitlers Ankunft in Südamerika ausgesehen haben könnte. Mithilfe von Hightech-Software entdecken sie Hinweise auf ein Nazi-Netzwerk im nahegelegenen San Antonio Oeste.
Geheimes U-Boot
In Spanien untersucht das Team, ob General Francos Sommerresidenz als Landeplatz für Hitlers Flugzeug gedient haben könnte und entdeckt dabei auf einem nahegelegenen Friedhof ein riesiges Hakenkreuz. Außerdem finden sie eine geheime U-Boot-Anlegestelle, die Hitler die Flucht aus Spanien ermöglicht haben könnte. In Argentinien weist alles auf ein gesunkenes U-Boot in der Gegend von Caleta de Loros hin. Die Forscher setzen Sonartechnik und Tiefseemetalldetektoren ein, um das U-Boot zu finden, das Hitler nach Südamerika gebracht haben könnte.
Augenzeugenberichte
Lenny DePaul und Gerrard Williams entdecken in einem spanischen Kloster Hinweise auf die Präsenz nationalsozialistischer Anhänger. Sie finden sogar einen Augenzeugen, der Hitler im Kloster gesehen haben will. Weitere Entdeckungen weisen darauf hin, dass Hitler auf seinem Weg nach Südamerika in Spanien Halt gemacht haben könnte.
In Argentinien geht die Suche nach dem U-Boot inzwischen weiter. Die Metallobjekte, die das Team geortet hat, stellen sich allerdings als Bauschutt heraus. Doch die Experten geben nicht auf, auch wenn das extreme Wetter die Suche immens erschwert.
Zwischenlandung
Auf Grundlage der FBI-Akten über Hitlers Gesundheitszustand geht das Team davon aus, dass der Diktator die lange Reise von Spanien nach Südamerika nicht ohne Pause hätte durchführen können. Lenny DePaul und Gerrard Williams stellen fest, dass die Kanarischen Inseln wegen ihrer Lage als Zwischenstopp besonders geeignet wären. Sie entdecken auf den Inseln Hinweise auf die Präsenz damaliger nationalsozialistischer Anhänger. Außerdem finden sie eine versteckt gelegene U-Boot-Werft mit Verbindungen zum Hitlerregime.
Das Netzwerk
Das Team geht Hinweisen neuer FBI-Akten nach, die Hitlers U-Boot-Anlegestelle mit einem großen Anwesen in den südlichen Anden mit deutschen Besitzern in Verbindung bringen (Laut FBI: Hitler – Kein Suizid sondern Flucht?). Dort stoßen sie auf die Stadt Bariloche und das Inalco Haus, in dem Hitler womöglich Unterschlupf fand. Die Experten versuchen sich über den Wasserweg Zugang zu dem mysteriösen Gebäude zu verschaffen. Mithilfe von Netzwerkanalysen stößt das Team auch auf das Hotel Eden, das zwei bekannten Nazi-Unterstützern gehört. Hier will ein Augenzeuge Hitler noch Monate nach seinem Tod gesehen haben.
Suche im Sumpf
Am Höhepunkt der Ermittlungen, lässt der Leiter des Teams zwei Sumpfgebiete im Herzen von Bogota untersuchen. Laut den vorliegenden FBI-Akten soll hier ein Flugzeug verschüttet sein, das Hitler nach Kolumbien brachte. Mit Hilfe historischer Karten und modernster Technik, stoßen die Experten auf ein auffälliges Objekt, das tief im Moor versunken liegt und den Beschreibungen des FBI ähnelt. Könnte es sich tatsächlich um das gesuchte Flugzeug handeln?
Die Experten
Professor für Strafrecht Dr. John Cencich, ist Rechtswissenschaftler und spezialisiert auf die Strafverfolgung von Kriminellen weltweit. Als UN-Ermittler am internationalen Gerichtshof in Den Haag leitete er ein Team aus Top-Spezialisten in einem der größten Ermittlungsverfahren in der Geschichte. Seine Untersuchungen führten zur Anklage des ehemaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milošević und zu 15 Festnahmen von hochrangingem Militärpersonal, Polizisten und Staatsbeamten. Damit war Cencich’s Team eines der ersten, das es schaffte einen amtierenden Staatschef für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen vor Gericht zu bringen.
Bob Baer ist altgedienter CIA-Agent und die reale Person hinter der Filmfigur Bob Barnes, die George Clooney im 2005 entstandenen Kinofilm „Syriana“ verkörperte. In seiner 21-jährigen Karriere war Baer weltweit an vielen wichtigen Geheimdienstoperationen beteiligt. Seine Fähigkeiten setzte er sowohl international für diverse Spionagetätigkeiten als auch zur Spionageabwehr und Informationsbeschaffung ein. Von illegalen Waffengeschäften bis hin zur weltweiten Jagd auf Top-Terroristen, hat er alle Aspekte der Geheimdienstarbeit kennengelernt und immer alles daran gesetzt, die Wahrheit aufzudecken.
Gerrard Williams ist ein international anerkannter Journalist und Geschichtsexperte mit über dreißig Jahren Erfahrung. Seine Arbeit für Reuters, BBC und Sky News führte ihn immer wieder zu den Brennpunkten dieser Erde: vom Fall der Sowjetunion zum Genozid in Ruanda, vom Tsunami im Jahr 2004 in Thailand zum Irakkrieg. Vor zehn Jahren entdeckte er Beweise für die Flucht von Nationalsozialisten aus Deutschland nach Argentinien und anderen südamerikanischen Ländern. Das änderte seine Sichtweise auf die geschichtliche Berichterstattung nachhaltig und er beschloss dieser Sache nachzugehen.
Als Chief Inspector and Commander of the US Marshall Fugitive Task Force hat Lenny DePaul über drei Jahrzehnte gewalttätige Verbrecher, Terroristen und Drogenbarone gejagt. Durchschnittlich nahm die über 380 Mann starke Truppe über 100 flüchtige Verbrecher pro Woche fest. Vor seiner Tätigkeit beim US Marshall Service, war er fünf Jahre bei der US Navy tätig. Weitere fünf Jahre schützte er als Mitglied des United States Secret Service zahlreiche Politiker.
Steven Rambam ist einer der weltweit bekanntesten Untersuchungsexperten für Todesfälle. Sein international tätiges Unternehmen hat bisher mehr als zehntausend Fälle gelöst, von Mord- und Vermisstenfällen bis hin zum ausgeklügelten Finanz- und Versicherungsbetrug. Bekannt wurde er auch durch seine freiwillige und unentgeltliche Suche nach 170 Unterstützern von Nationalsozialisten und Kriegsverbrechern in Europa, Kanada, Australien und in den USA.
Tim Kennedy ist Sergeant First Class der 7th Special Forces Group der US Army. Er hat lange Zeit im Mittleren Osten verbracht und war mit seinem Team am Boden aktiv an der Auffindung der Al-Qaida-Größen Zarqawi und Osama bin Laden beteiligt. Er hat profundes Wissen über die Taktiken, die flüchtige Verbrecher anwenden, wenn sie einer Gefangennahme entgehen wollen.
Über den Autor
Mario Rönsch, Jahrgang 1983, studierte Bankbetriebswirtschaft und ist Chefredakteur von AnonymousNews. Er gründete 2011 das bundesweit bekannte Anonymous Kollektiv und war 2014 Initiator der neuen Montagsdemos. Er arbeite für den KOPP-Verlag und in leitender Position für das COMPACT-Magazin. Er gilt als ausgewiesener Osteuropa-Kenner: Als Autor und Publizist lebte er viele Jahre in Budapest, Prag und Karlsbad und spricht mehrere Sprachen. Seit 2024 berichtet er aus Russland.
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Sozialstaat implodiert: Irrer Anstieg der Krankenkassenbeiträge beginnt
Das große Erhöhen der Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen beginnt: Hunderte Euro mehr im Jahr sollen die Beitragszahler in Deutschland für ein Gesundheitssystem blechen, in dem sie Monate auf Facharzttermine warten müssen, nur um dort nach zwei Minuten mit einem Rezept aus der Tür geschoben zu werden. Und das Ende der Fahnenstange ist bei den Erhöhungen noch lange nicht erreicht. Der Grund liegt nicht nur bei der bekannten Ausbeutung des Sozialsystems, sondern auch im System selbst, das nicht etwa den Menschen dient, sondern in erster Linie finanziellen Interessen.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Der Mainstream fabuliert von teuren „Reformen“, ganz so, als würde die Politik in irgendeiner Form daran arbeiten, das System zu verbessern. Die Menschen haben aber keinen Nutzen davon, wenn man ihnen fortan (je nach Einkommen und Krankenkasse) Hunderte Euro mehr im Jahr wegnimmt. Im Rahmen dieser kriecherischen Berichterstattung lässt man einen bekannten Grund für die Kostenexplosionen ganz bequem unter den Tisch fallen: Im Mai erst hatten Kassen wie die AOK veröffentlicht, in welchem unfassbaren Ausmaß Bürgergeldbezieher (ein Schelm, wer hier von „Migrantengeld“ spricht) die Kassen der gesetzlichen Krankenkassen belasten. Neun Milliarden Euro kostet diese Klientel die Beitragszahler demnach pro Jahr – dank einer „systematischen Unterfinanzierung“ durch den Staat, der die Tore ins Sozialsystem gleichzeitig offen hält wie Scheunentore.
Freilich, auch die staatlichen Zuschüsse, die viele Kassen nun endlich erhöht sehen wollen, zahlt natürlich der Steuerzahler. Allerdings werden die Steuersätze, anders als Krankenkassenbeiträge, nicht jährlich oder gar alle paar Monate erhöht. Das würde kaum akzeptiert werden. Die stetigen Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge nehmen die Deutschen aber auffällig stumm hin. Vielleicht, weil Angestellte sich darauf ausruhen können, dass der Arbeitgeber seinen Teil der Kosten trägt. Selbstständige derweil dürften einen guten Überblick über das volle Ausmaß der steigenden Kosten haben. Dabei sollte jeder Leistungsträger hinterfragen, ob hier gut mit dem gewirtschaftet wird, was ihm monatlich genommen wird. Irrigerweise sind es oft die motivierten Vielleister, die für Arztbesuche keine Zeit haben und somit am wenigsten Nutzen aus den horrenden Beiträgen ziehen, die sie allmonatlich zahlen.
Hinzu kommt aber auch, dass dieses System nicht den Bürgern dient. An einem tatsächlichen Gesundheitssystem hat die Politik kein Interesse: Es wird ein Krankheitssystem unterhalten, in dem gesundheitliche Probleme der Bevölkerung zu Geld gemacht werden. „Pandemien“ sind hier kein Grund zur Sorge, sondern schlichtweg eine Cashcow. Und je mehr Bürger versorgt werden, desto mehr Gewinn winkt. „Gut“ ist das deutsche Gesundheitssystem vor allem für die Pharmaindustrie, nicht aber für Patienten.
Es geht dabei nicht nur um das kopflose Verschreiben von Medikamenten und kritikfreie Massenimpfungen unter völliger Ignoranz von tatsächlichem Nutzen und potenziellen Risiken, es werden auch Gelder für unnötige medizinische Behandlungen verpulvert. Selbst das RKI stellte in einer Sitzung im Jahr 2021 fest, dass Daten von Belegungen auf Intensivstationen weltweit schwerlich vergleichbar sind: In Deutschland stopft man sich die ITS gerne voll – wörtlich konstatierten die Experten beim RKI unter anderem, die „Maximalversorgung“ sei eben „lukrativ“. Wer Teamsitzungen in Kliniken beiwohnte, in denen auch das Verlegen von Patienten debattiert wird, weiß, dass es hier eben nicht nur um den gesundheitlichen Status des Betroffenen geht. Dumm nur, dass diesen Wahnsinn die Bürger finanzieren müssen.
RKI-Protokoll 22.12.2021
Darauf verwies jüngst auch AfD-Gesundheitssprecher Martin Sichert in einer Presseaussendung: Auch er gibt der Bundesregierung die Schuld an den explodierenden Krankenkassenbeiträgen.
Die Bundesregierung ist nicht bereit, Fehlanreize im Gesundheitssystem anzugehen und belastet stattdessen die Beitragszahler mit immer weiteren Kosten. So war die erste Entscheidung der von Karl Lauterbach neu besetzten Stiko die Empfehlung der RSV-Impfung für Neugeborene und Säuglinge. Eine Impfung, die die Krankenkassen nun bis zu 1350 Euro pro Dosis kostet. In den RKI-Protokollen von 2021 war bereits vermerkt, dass in Deutschland ‚ökonomische Anreize (Maximalversorgung ist lukrativ)‘ zu einer deutlich höheren Belegung von Intensivstationen führen wie in anderen Ländern. Bis heute hat die Bundesregierung daran nichts geändert. Der Unwillen der Bundesregierung zu Reformen und die ständigen Geschenke für die Pharmaindustrie belasten die Beitragszahler massiv. Es ist höchste Zeit für eine Regierung, die sich um das Wohl der Patienten und der Beitragszahler kümmert und das Gesundheitssystem reformiert.
Martin Sichert
Was für die Bürger gut wäre, ist für die Profiteure, die auf die Politik einwirken, schlecht. Deswegen wird sich auch nichts ändern, solange die Bürger dieses System weiter so artig mittragen und unterstützen.
Ampel: Keine Fortschritte bei Nord-Stream-Ermittlungen

Weiterhin gibt die deutsche Regierung an, weiterhin nichts über die Hintergründe des Anschlags auf die Nord Stream Pipelines zu wissen. Offiziell ermittelt nur noch Deutschland rund um den Terroranschlag auf die Nord Stream Pipeline. Polen, Dänemark und Schweden haben ihre Untersuchung ohne Ergebnisse beendet. Eine Anfrage im Bundestag zeigt, dass die Ampel offenbar auch kein […]
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Trump umarmt den „Bitcoin-Dollar“ und Stablecoins, um die US-Finanzhegemonie zu festigen – Whitney Webb, Mark Goodwin
Trumps jüngste Rede über Bitcoin und Kryptowährungen enthielt eine Politik, die darauf abzielt, Bitcoin zu…
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In 60 Tagen unterzeichnen die Vereinten Nationen den Pakt für die Zukunft – warum das wichtig ist
An dem Tag, an dem die UNO in der Lage sein wird, Steuern von Mitgliedsstaaten, Unternehmen und Einzelpersonen zu erheben, wird es mit der Freiheit vorbei sein. Zu den treibenden Kräften hinter dieser Initiative gehören die Bill & Melinda Gates Foundation, die Rockefeller-Familie, die Open Society Foundation (Soros), Mitglieder des Club of Rome etc. Wer lenkt die UNO? Ungewählte und nicht rechenschaftspflichtige Technokraten. ⁃ Patrick Wood, Herausgeber.
Im September wird die 79. Generalversammlung der Vereinten Nationen den mit Spannung erwarteten “Zukunftsgipfel” abhalten, auf dem die Nationen den “Pakt für die Zukunft” unterzeichnen werden, der einen wichtigen Schritt zur Schaffung einer Weltregierung darstellt.
Während sich die Vereinten Nationen auf die 79. Sitzung der UN-Generalversammlung vorbereiten, scheint die Öffentlichkeit gefährlich wenig über die Pläne der UN für den “Gipfel der Zukunft” zu wissen. Auf dem Gipfel sollen die Mitgliedsstaaten im Rahmen des sogenannten “Paktes für die Zukunft” einen “planetarischen Notstand” ausrufen.
Obwohl die Generalversammlung der Vereinten Nationen jedes Jahr tagt, ist das diesjährige Treffen einzigartig, da es um den Zukunftsgipfel geht, der am 22. und 23. September in New York City stattfindet. Der Gipfel wurde spätestens seit 2022 vorbereitet, nachdem UN-Generalsekretär Antonio Guterres wiederholt dazu aufgerufen hatte, finanzielle Mittel umzuschichten, um die Ziele der Agenda 2030, die die Vereinten Nationen 2015 beschlossen hatten, zügig zu erreichen.
Im September 2021 veröffentlichte der Generalsekretär seinen Bericht “Unsere gemeinsame Agenda”, in dem er dazu aufrief, die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung und der in der Erklärung 75 der Vereinten Nationen enthaltenen Verpflichtungen zu beschleunigen. Unsere gemeinsame Agenda rief auch zu einem Zukunftsgipfel auf, um “einen neuen globalen Konsens darüber zu schmieden, wie wir uns auf eine Zukunft voller Risiken, aber auch voller Chancen vorbereiten können”.
Auf der Website des Zukunftsgipfels heißt es, das Ergebnis des Zukunftspakts werde “eine Welt – und ein internationales System – sein, die besser auf die Herausforderungen vorbereitet sind, vor denen wir heute stehen”. Der Zukunftspakt wird wahrscheinlich ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer Welt sein, die von nicht gewählten internationalistischen Politikern regiert wird.
Während des Zukunftsgipfels werden die UN-Mitgliedsstaaten wahrscheinlich auch über eine radikale Veränderung der UN selbst abstimmen – was einige als UN 2.0 bezeichnen – und über die Art und Weise, wie Nationalstaaten Entscheidungen über die Zukunft des Planeten treffen.
Die Vereinten Nationen haben kürzlich angekündigt, dass sie auf dem Zukunftsgipfel einen “Global Digital Compact” unterzeichnen wollen. Erklärtes Ziel des GDC ist es, “einen inklusiven globalen Rahmen zu schaffen, der notwendig ist, um die Kluft zwischen den Akteuren in den Bereichen Digitales, Daten und Innovation zu überbrücken”. Die Vereinten Nationen behaupten, dass der Pakt dazu beitragen wird, eine “offene, freie, sichere und auf den Menschen ausgerichtete digitale Zukunft für alle” zu schaffen und gleichzeitig die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.
Obwohl die Nachrichten über den Zukunftsgipfel und den Zukunftspakt allmählich in die unabhängigen Medien durchsickern, weiß die breite Öffentlichkeit noch nichts über das Treffen und die Auswirkungen der diskutierten Vereinbarungen.
Jeffrey Sachs: Für eine Weltregierung
Trotz der Ignoranz der Öffentlichkeit findet der Zukunftsgipfel auch in der Wissenschaft Anklang. So hat der Ökonom Jeffrey Sachs kürzlich einen Meinungsbeitrag zum Gipfel veröffentlicht, in dem er die Bemühungen der UNO lobt. Sachs dürfte den Lesern bekannt sein, da er zwischen 2020 und 2022 den Vorsitz der COVID-19-Kommission des Lancet innehatte, eine Position, die er nutzte, um die Ursachen der COVID-19-Panik infrage zu stellen. Im März 2023 sagte Sachs auch vor dem US-Kongress über die Finanzierung der Gain-of-Function-Forschung und die “Lab-Leak-Theorie” aus. Er wurde häufig in alternativen Medien zitiert, unter anderem von Jimmy Dore und Russell Brand.
Sachs ist jedoch seit Langem ein Befürworter der Vereinten Nationen und ihrer SDGs. Sachs ist Direktor des Zentrums für nachhaltige Entwicklung an der Columbia University. Es sollte auch erwähnt werden, dass die Columbia University die Heimat der ursprünglichen Technokratie-Bewegung ist. Sachs ist außerdem Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network und war von 2001 bis 2018 Sonderberater des UN-Generalsekretärs. Er war auch Berater des ehemaligen UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon.
Es überrascht daher nicht, dass Sachs am 21. Juni für einen Zukunftsgipfel und eine Weltregierung plädierte. Zwar wird die Forderung nach einer Weltregierung mit Begriffen wie “Multilateralismus” umschrieben, das Ziel ist aber dasselbe – das Ende der Nationalstaaten und die Einführung einer Weltregierung mit der Macht, die nationale Politik zu beeinflussen.
“Das geopolitische System der Welt bietet nicht das, was wir wollen und benötigen. Nachhaltige Entwicklung ist unser erklärtes Ziel, was wirtschaftlichen Wohlstand, soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und Frieden bedeutet. Unsere Realität ist jedoch anhaltende Armut inmitten von Überfluss, wachsende Ungleichheit, sich vertiefende Umweltkrisen und Krieg”, schrieb Sachs.
Sachs fügte hinzu, dass sich der Zukunftsgipfel auf die Bewältigung “einer Reihe beispielloser Herausforderungen” konzentriere, “die nur durch globale Zusammenarbeit gelöst werden können”. Nach Ansicht von Sachs und den UN-Technokraten kann die “Polykrise”, also das gleichzeitige Auftreten mehrerer Krisen, “nicht von einem Land allein gelöst werden”.
Sachs macht deutlich, dass er aus seiner Sicht dafür plädiert, den Vereinten Nationen mehr Macht zu geben, um Politik für die ganze Welt umzusetzen.
“Was das Ziel der Reform des UN-Systems betrifft, so liegt der Schlüssel darin, den UN-Institutionen mehr Macht zu geben und sie repräsentativer zu machen”, sagte er. Sachs wiederholte auch frühere Forderungen nach neuen Finanzinstrumenten, um die Transformation der Welt zu finanzieren, einschließlich eines “neuen Systems internationaler Steuern” auf CO₂-Emissionen, Schifffahrt, Luftfahrt und Finanztransaktionen.
Das Ziel, das internationale Finanzsystem zu reformieren, um die SDGs und die Agenda 2030 zu finanzieren, erinnert an die jüngsten Äußerungen von Guterres, der einen neuen Bretton-Woods-Moment” forderte und sich dabei auf das berüchtigte internationale Abkommen von 1944 bezog, mit dem der IWF gegründet wurde. In Bretton Woods wurden auch Regeln für die Währungsbeziehungen zwischen unabhängigen Staaten verabschiedet, darunter die Forderung, dass jede Nation die Konvertibilität ihrer Währung in US-Dollar garantieren müsse.
Ferner wird in einem UN-Dokument zum Zukunftsgipfel mit dem Titel “What would it deliver” ein globales Finanzsystem gefordert, “das für alle funktioniert”.
Eine transformierte internationale Finanzarchitektur ist relevanter, inklusiver, gerechter, repräsentativer, effizienter und widerstandsfähiger und entspricht der Welt von heute und nicht der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Architektur investiert von Anfang an in die SDGs, den Klimaschutz und künftige Generationen.
Diese Forderungen spiegeln ähnliche Forderungen wider, die auf dem “Gipfel für einen neuen globalen Finanzpakt” im Juni 2023 in Paris, Frankreich, erhoben wurden. Der Gipfel unter dem Vorsitz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron brachte 50 Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen, um über die Bemühungen zur Neugestaltung des internationalen Finanzsystems im Rahmen der weiteren Bemühungen um die Agenda 2030 und die Netto-Null-Ziele zu diskutieren.
Die französische Regierung erklärte, das Ziel des Treffens sei es, “einen neuen Pakt zwischen dem Norden und dem Süden zu schließen”, um die Nationen besser in die Lage zu versetzen, Armut und Klimawandel zu bekämpfen. An dem Gipfel nahmen US-Präsident Joe Biden, Bundeskanzler Olaf Scholz, der britische Premierminister Rishi Sunak und der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva teil. Neben den Staatsoberhäuptern wurde der Gipfel unter anderem von den Open Society Foundations, der Bill and Melinda Gates Foundation und der Rockefeller Foundation unterstützt.
Die Verbindung zum Stimson Center
Eine der in den USA ansässigen Organisationen, die den Gipfel der Zukunft propagieren, ist das Stimson Center, eine Denkfabrik, die sich selbst als “unparteiisch und gemeinnützig” bezeichnet und sich auf die Analyse von Fragen des internationalen Friedens konzentriert. Das Stimson Center beschäftigt sich vorwiegend mit der Verbreitung von Atomwaffen, dem Wassermanagement und der Bewältigung humanitärer Krisen, einschließlich der angeblichen Klimakrise. Das Center berät auch amerikanische und internationale Institutionen.
Das Stimson Center wurde 1989 gegründet und ist nach dem amerikanischen Anwalt und Politiker Henry L. Stimson benannt. Er diente 1940 als Kriegsminister unter Präsident Franklin Delano Roosevelt, als Kriegsminister unter Präsident Taft und als Außenminister unter Präsident Hoover. Nach Angaben des National Park Service hatte Stimson auch “direkte Kontrolle über das Manhattan-Projekt”, die geheimen Bemühungen der US-Regierung zur Entwicklung von Atomwaffen.
Die Rockefeller Foundation hat das Stimson Center seit 2020 mit mehreren hunderttausend Dollar unterstützt. Obwohl die Gates Foundation nichts mit dem Klimawandel zu tun hat, hat sie dem Stimson Center 2008 fast eine Million Dollar gespendet.
Das Stimson Center hat den Zukunftsgipfel konsequent unterstützt, u.a. durch das Verfassen von Meinungsartikeln, die auf obskuren Websites veröffentlicht wurden, und durch die Organisation virtueller Konferenzen zu den neuesten Entwicklungen.
Mitte Juli organisierte das Stimson Center eine Veranstaltung mit dem Titel “US Perspectives and Priorities for the UN Summit of the Future”. In der Zusammenfassung der Veranstaltung heißt es: “Die Notwendigkeit einer innovativen Global Governance ist heute dringender denn je, um bestehende UN-Verpflichtungen wie die Ziele für nachhaltige Entwicklung, das Pariser Klimaabkommen und die Prinzipien der UN-Charta besser zu erfüllen.
Die Diskussion wurde von Mitarbeitern des Stimson Center sowie von Michele Sison, stellvertretende US-Außenministerin für internationale Organisationen und langjährige UN-Diplomatin, und Dr. Esther Brimmer, ehemalige stellvertretende US-Außenministerin für internationale Organisationen, kommentiert.
Während der Diskussion betonte Sison die Unterstützung der US-Regierung für den Zukunftsgipfel und die Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen.
“Wir unterstützen auch die im Entwurf des Zukunftspakts enthaltene Anerkennung der Bedeutung der Bemühungen der Vereinten Nationen, Protokolle für eine Notfallplattform für den Fall weiterer komplexer globaler Schocks zu entwickeln”, sagte Sison.
Diese Forderung nach einer Notfallplattform und der Ausrufung eines “planetarischen Notstands” ist einer der potenziell gefährlichsten Aspekte des Zukunftsgipfels.
Ein planetarischer Notfall
Der Entwurf für den Zukunftspakt spricht von der Notwendigkeit einer “Notfallplattform”, die im Falle eines “solchen Schocks, der mehrere Regionen der Welt betrifft”, aktiviert werden soll und nach Ansicht der UNO eine “kohärente, koordinierte und multidimensionale Reaktion” erfordert.
Der Entwurf stellt auch fest, dass eine Notfallplattform “keine ständige Einrichtung oder ein ständiges Gremium” sein wird. Die UNO bekräftigt auch, dass der “Beschluss zur Einberufung einer Notfallplattform” “die Souveränität, territoriale Integrität und politische Unabhängigkeit der Staaten in vollem Umfang respektiert”.
Die UNO ist nicht die einzige Organisation, die die Idee der Ausrufung eines planetarischen Notstands vorantreibt. Auch UN-nahe Organisationen wie die Climate Governance Commission (CGC) mischen sich ein.
Die Climate Governance Commission wurde von Maja Groff einberufen, einem Mitglied des Global Governance Forum mit weitreichenden Verbindungen zu Technokraten, einschließlich der Rockefeller Foundation, die die Arbeit der CGC mitfinanziert. Das ergibt Sinn, wenn man bedenkt, dass die Rockefeller Foundation 2023 die Klimaagenda zu ihrem neuen Schwerpunkt erklärt hat. Auch das Stimson Center ist ein “close associate” der Climate Governance Commission.
Ende November 2023, kurz vor der Eröffnung der UN-Klimakonferenz COP28, veröffentlichte die Climate Governance Commission einen Bericht mit dem Titel Governing Our Planetary Emergency. In diesem Bericht setzt die CGC ihre Bemühungen fort, unser Verständnis von Governance zu aktualisieren.
In dem Dokument “Governing Our Planetary Emergency” fordert die CGC in einem Abschnitt mit dem Titel “Near-Term International Governance Innovations” erneut, dass die Vereinten Nationen den “Planetaren Notstand” ausrufen.
Wir rufen daher die Generalversammlung der Vereinten Nationen auf, auf dem Zukunftsgipfel 2024 den planetarischen Notstand auszurufen und anzuerkennen, dass die dreifache planetarische Krise eine ernste Bedrohung für die globale Stabilität und Sicherheit darstellt, die durch ähnliche Erklärungen von Organen und Organisationen des Systems der Vereinten Nationen, regionalen Gremien sowie nationalen und lokalen Regierungen bekräftigt werden sollte.
Sie spiegeln auch die Forderung nach einer “Notfallplattform” wider, auf die im Null-Entwurf des Zukunftspakts Bezug genommen wird. Der Bericht empfiehlt die Einberufung einer “Planetaren Notfallplattform”, um den sich rapide beschleunigenden Folgen des Klimawandels zu begegnen.
Der Ruf nach einem planetarischen Notstand geht auf die berühmte, aber obskure Gruppe des Club of Rome zurück. Der Bericht des CGC vom November 2023 stellt sogar fest, dass der Glaube an eine “Polykrise” “in der Arbeit des Club of Rome Planetary Emergency Project anerkannt” ist. Dieser Verweis auf den Club of Rome offenbart einen weiteren Grund, warum die Öffentlichkeit über das Planetare Notstandsprojekt und die Behauptung der Überschreitung planetarischer Grenzen beunruhigt sein sollte.
Der Club of Rome hat spätestens 2019 mit der Veröffentlichung seines “Planetary Emergency Plan” dazu aufgerufen, den planetarischen Notstand auszurufen. Der Bericht soll im August 2020 aktualisiert werden. Der Notfallplan des Club of Rome wird beschrieben als “ein Fahrplan für Regierungen und andere Akteure, um unsere Gesellschaften und Volkswirtschaften so zu verändern, dass das Gleichgewicht zwischen Mensch, Planet und Wohlstand wiederhergestellt wird”.
Wie schon im Null-Entwurf des Zukunftspakts und im Bericht der Climate Governance Commission 2023 fordert der Club of Rome die Staaten auf, einen planetarischen Notstand auszurufen und einen planetarischen Notfallplan zu verabschieden. Ein solcher Plan sollte “auf der dringenden Notwendigkeit basieren, die Treibhausgasemissionen bis 2030 mindestens zu halbieren”, heißt es.
Diese extremen Forderungen nach einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen, insbesondere der Kohlenstoffemissionen, haben einige Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung veranlasst, dass die Leitphilosophie des Club of Rome in Wirklichkeit ein Glaube an die Eugenik ist, der sich hinter einer vorgetäuschten Umweltagenda verbirgt. Ein Blick in die Geschichte der Organisation kann hier Aufschluss geben.
Der Club of Rome wurde 1968 gegründet und spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des besser bekannten Weltwirtschaftsforums (WEF). Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des WEF blickte die Organisation auf ihre Geschichte zurück und stellte fest, dass Aurelio Peccei, der italienische Industrielle, der den Club of Rome zusammen mit Alexander King gegründet hatte, auf dem Treffen 1973 eine Rede über sein berühmt gewordenes Buch “Die Grenzen des Wachstums” hielt. Alexander King war auch verantwortlich für einen Folgebericht, der 1991 unter dem Titel “The First Global Revolution” veröffentlicht wurde. Dieser umstrittene Bericht enthält den viel zitierten Abschnitt “Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch”:
Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen könnte, kamen wir auf die Idee, die Umweltverschmutzung, die drohende Klimaerwärmung, die Wasserknappheit, die Hungersnöte usw. zu nennen. In ihrer Gesamtheit und in ihrer Wechselwirkung stellen diese Phänomene eine gemeinsame Bedrohung dar, die die Solidarität aller Völker erfordert. Aber wenn wir sie als Feinde bezeichnen, fallen wir in die Falle, vor der wir bereits gewarnt haben, nämlich die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliches Handeln verursacht und können nur durch eine Änderung der Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also der Mensch selbst.
Was kommt nach dem Zukunftsgipfel?
Wie Michele Sison in ihrer Präsentation für das Stimson Center feststellt, bauen die globalistischen Treffen aufeinander auf und fügen dem technokratischen Staat Stück für Stück weitere Elemente hinzu. Trotz der Bedeutung des Zukunftsgipfels wird dies nicht der letzte Versuch sein, die Menschheit in Richtung einer Weltregierung zu drängen.
“Der Zukunftsgipfel ist ein Schritt, ein wichtiger Schritt, aber nur ein Schritt in einem Kontinuum von Bemühungen, die Lücken zu schließen und die UN bei der Bewältigung dieser Herausforderungen effektiver zu machen”, sagte Sison.
Sison wies auch darauf hin, dass die Arbeit an der Umwandlung der UNO in eine Weltregierung mit zukünftigen Treffen, einschließlich des Zweiten Weltgipfels für soziale Entwicklung, fortgesetzt werde.

Der “Zweite Weltgipfel für soziale Entwicklung” soll 2025 stattfinden, fast 30 Jahre nach dem ersten Weltgipfel für soziale Entwicklung in Kopenhagen, Dänemark. Laut den Vereinten Nationen soll der Gipfel 2025 “die Unterstützung für die in Kopenhagen eingegangenen Verpflichtungen neu beleben” und die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung voranbringen.
Eines ist klar: Der Zukunftsgipfel, der Zukunftspakt und die Erklärung des planetarischen Notstands brauchen mehr Aufmerksamkeit. Und zwar schnell. Andernfalls werden sich die frei denkenden Menschen dieser Welt in der gleichen Situation wiederfinden, in der wir uns schon oft befunden haben – im Nachhinein auf die Vergangenheit blickend und uns wünschend, wir hätten aufgepasst, bevor es zu spät war, um den Vormarsch des technokratischen Staates zu stoppen.
Wenn wir das Stimson Center, die Rockefeller Foundation, die Gates Foundation, die Vereinten Nationen, das Weltwirtschaftsforum und die vielen anderen Tentakel dieser Schattenregierungskrake sinnvoll herausfordern wollen, müssen wir dieses Wissen so weit und so schnell wie möglich verbreiten.
Weniger als 60 Tage vor dem UN-Zukunftsgipfel und der möglichen Ausrufung des planetarischen Notstands müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um die Öffentlichkeit über dieses Treffen und die Gefahr, die es für die nationale Souveränität und damit für die Souveränität des Einzelnen darstellt, aufzuklären.
Neben der Aufklärung der Massen müssen wir uns auch auf die Möglichkeit vorbereiten, dass “The Great Reset”, die Agenda 2030 und die von der UNO und der WEF-Kabale vorgeschlagene vierte industrielle Revolution in der einen oder anderen Form Realität werden. Das bedeutet nicht, dass wir “aufgeben” und unsere Freiheiten an die Technokraten abtreten sollten. Vielmehr sollten wir erkennen, dass Wahlpolitik und die Wahl von Präsidentenmarionetten weder zu unseren Lebzeiten noch für künftige Generationen zu mehr Freiheit führen werden.
Stattdessen sollten wir unsere Energie darauf verwenden, alternative, parallele Systeme zu schaffen, die in direkter Konkurrenz zum technokratischen Staat stehen. Deswegen unterstütze ich The People’s Reset: UK, “Unser Gipfel für unsere Zukunft”, der am Wochenende nach dem UN-Gipfel in Bath, UK, stattfinden wird. Drei Tage lang werden wir 24 Redner aus der ganzen Welt begrüßen können, die Lösungen für die Schaffung dieser dringend benötigten parallelen Systeme in den Bereichen Gesundheit, Finanzen, Bildung, digitale Technologie und Gemeinschaftsbildung vorstellen werden. Gemeinsam können wir die bessere Welt schaffen, von der wir wissen, dass sie möglich ist.
RKI-Leaks: Mails der Unterwerfung
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

RKI-Leaks: Mails der Unterwerfung
Neue Mailverläufe zwischen Gesundheitsministerium und RKI enthüllen, wie die Wissenschaft zum Instrument der Politik wurde – und welches zynische Verhältnis zur Wahrheit man in der Corona-Führungsriege hatte.
von Jonas Aston
m Februar 2023 erklärte Karl Lauterbach gegenüber dem Spiegel: „Das Verdrehen von Tatsachen hat in der Pandemie erheblichen Schaden ausgelöst.“ Gewissermaßen als Rückschau auf die Pandemie bedauert Lauterbach, dass es „Desinformationskampagnen“ von einigen Medien und Parteien gegeben habe. Ohne die „Querdenker“ sowie einige verantwortungslose Wissenschaftler „hätten wir eine deutlich höhere Impfquote bei den Älteren gehabt“. Und weiter: „Weniger Tote wären möglich.“ Mit Fortschreiten der Pandemie, so Lauterbach, hätte man mit „wissenschaftlichen Argumenten kaum noch etwas gewinnen“ können.
Die RKI-Files zeigen jedoch das genaue Gegenteil. Der Bundesregierung ging es nie darum, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkretes Handeln umzusetzen. Vielmehr setzte die Bundesregierung ihre politische Agenda durch. Die wissenschaftliche Untermauerung stand dabei nicht am Anfang, sondern am Ende der Maßnahmenpolitik. Das Robert-Koch-Institut diente dabei als oberstes Feigenblatt, um das eigene Handeln mit Legitimation zu versehen. Beispiele hierfür gibt es zuhauf.
Wie die Politik das RKI als Feigenblatt zur Untermauerung der Corona-Maßnahmen nutzte
Wie der nun öffentlich gewordene E-Mail-Verkehr zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem RKI beweist, forderte das Gesundheitsministerium vom RKI in einer Mail vom 29. Juni 2022 eine Klärung über die Frage, „ob die Impfung einen schützenden Effekt gegenüber Long-COVID“ habe. Das RKI konnte hierauf jedoch keine Antwort geben und erklärte, dass die Evidenzlage unklar sei. Trotz dieser wissenschaftlichen Unsicherheit drängte das Ministerium dennoch auf eine Formulierung für die Risikobewertung.

Das RKI arbeitete schließlich eine Passage aus. Da in dieser jedoch die unklare fachliche Lage zumindest angerissen wurde, entschied sich das Gesundheitsministerium, die Formulierung nicht zu übernehmen. Stattdessen erklärte Lauterbach einfach ohne jegliche Evidenz: „Die Gefahr von Long Covid wird mega unterschätzt.“ Und weiter: „Wir haben nicht im Ansatz die Therapieplätze dafür“. „Impfungen senken das Risiko bei Infektion deutlich.“

Offenen Widerspruch vom RKI gab es nie. Dies beschreibt exemplarisch das Vorgehen während der Corona-Pandemie. Die Bundesregierung nahm das Heft des Handelns in die Hand. Das RKI hingegen kuschte oder hat die Bundesregierung kleinlaut unterstützt. Wissenschaftliche Fakten, die der eigenen politischen Agenda zuwiderlaufen, wurden ignoriert und insbesondere der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht.
Auch bei einer internen Diskussion um die Dauer des Impfschutzes zeigt sich dieses Muster. Lothar Wieler, der damalige Präsident des RKI, äußerte in einer E-Mail Zweifel an der Langfristigkeit des Impfschutzes. „Wer weiß, wie lange der Impfschutz hält“, erklärte er damals. Er vermutete, dass die Schutzwirkung des Impfstoffes nach circa zwei Monaten deutlich nachlassen könnte.

Dennoch hielt die Politik an der Behauptung fest, dass die Impfung der beste Schutz sei. Jens Spahn erklärte noch Ende Juni 2021 in der Bundespressekonferenz, dass Impfen das beste Mittel gegen die Pandemie sei. Wieler, der selbst bei dieser Pressekonferenz anwesend war, widersprach – trotz offenkundig besseren Wissens – nicht. Das RKI wurde also einmal mehr in die Rolle verwiesen, die Politik zumindest indirekt wissenschaftlich zu legitimieren.
Bei der Einführung von 2G- und 3G-Maßnahmen war das RKI ebenfalls völlig außen vor. Bis zur Einführung des „2G-Optionsmodells“ durch Peter Tschentscher in Hamburg tauchte der Begriff „2G“ in den RKI-Protokollen nicht einmal auf. Das RKI bezog schließlich im Nachhinein intern Stellung zu diesem Vorgehen und konstatierte, dass 2G keinen erhöhten Fremdschutz mit sich bringen werde. Öffentlich äußerte man jedoch auch an dieser einschneidenden Maßnahme keine Kritik.
Die Öffentlichkeit wurde mittels des RKI getäuscht
Das RKI hat den gesetzlichen Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen zu erarbeiten. In der gesamten Phase der Corona-Pandemie ist jedoch auffällig, dass durchweg zuvörderst die Politik an der Eskalationsspirale drehte. Einschneidende Maßnahmen wurden in aller Regel nicht vom RKI im Voraus durchdacht und nach gründlicher Überlegung als politische Handlungsmaßnahme vorgeschlagen. Im Gegenteil: Die Politik preschte im Alleingang mit willkürlichen Entscheidungen vor.
Regelmäßig wurde das RKI erst im Nachgang damit beauftragt, dieses Vorgehen wissenschaftlich zu begründen. Mit der tatsächlichen Entscheidungsfindung hatte das RKI aber zumeist rein gar nichts zu tun. Dieses Vorgehen ist überaus bedenklich. In der Öffentlichkeit konnten all diese durchgreifenden Corona-Maßnahmen nur durchgesetzt werden, weil zumindest einmal der Eindruck erweckt wurde, dass die von der Politik getroffenen Handlungen auf einer wissenschaftlichen Grundlage fußten.
Doch wie durch die RKI-Files nun transparent geworden ist, stand die (fachliche) Begründung – unabhängig davon, wie drastisch gegen Bürgerrechte vorgegangen wurde – erst an zweiter Stelle. Am Anfang stand stets die Tat, mit der Verwaltung, Bevölkerung und auch das RKI regelmäßig völlig überrumpelt wurden. Das RKI, das in der Pandemie sinnbildlich für „Die Wissenschaft“ stand, war dabei für die Politik nur ein formbares Instrument zur Machtausübung.
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Geo-Engineering wird getrieben von Profiten und Größenwahn
Cap Allon
Wenn wir den Anstieg der globalen Temperaturen nicht durch eine drastische Senkung der Kohlendioxid-Emissionen eindämmen können, könnte dann das so genannte Geo-Engineering eine Möglichkeit sein, den Planeten zu kühlen? Das ist die Frage, die der BBC-Wettermoderator Simon King in einem kürzlich erschienenen Artikel gestellt hat.
Diese 135 Milliarden Dollar schwere Industrie experimentiert mit Möglichkeiten zur Manipulation des Klimas. Diese spekulativen und finanziell motivierten Bemühungen beruhen jedoch nicht auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage und sind mit extremen, oft völlig unbekannten Risiken verbunden.
Geo-Engineering könnte unbeabsichtigt die globalen Wettermuster stören, das Klima aus dem Gleichgewicht bringen und zu unbeabsichtigten Folgen führen, die genau die Probleme verschlimmern oder sogar verursachen, die sie angeblich lösen wollen.
King schreibt, dass die Verschwörungstheorien zunehmen und sich in diesem Jahr verdoppelt haben, wobei „BBC Weather“ einen Anstieg der Kommentare in den sozialen Medien verzeichnete. Doch die Ängste, Fragen und Verschwörungen sind allesamt berechtigt: Zu den Plänen gehören die Rückführung von Sonnenlicht in den Weltraum, die Entfernung von CO₂ aus der Atmosphäre und dessen Verpressung in den Untergrund sowie das Einleiten von „60.000 Gallonen Bleichmittel in den Ozean“ zur „Bekämpfung der Versauerung“ – um nur drei Beispiele zu nennen.
Was den ersten Plan betrifft, so untersuchen die Forscher die Aufhellung maritimer Wolken und die Injektion von Aerosolen in die Stratosphäre, aber beide sind mit Unsicherheiten und Gefahren behaftet, die von den finanziell daran Beteiligten oft verschwiegen werden.
Bei der maritimen Wolkenaufhellung wird Salzwasser versprüht, um die Helligkeit und das Reflexionsvermögen der Wolken zu erhöhen. Es wird jedoch befürchtet, dass die Aufhellung der Wolken vor Namibia beispielsweise eine Dürre in Brasilien auslösen könnte, die sich auf den Amazonas-Regenwald auswirken würde.
Bei der stratosphärischen Aerosolinjektion, einer anderen Methode, werden Partikel wie Sulfat in die Stratosphäre eingebracht, um die Sonnenstrahlung zu reflektieren. Dazu müssten Millionen Tonnen Schwefeldioxid in den Himmel geblasen werden, ähnlich der Menge, die beim Ausbruch des Pinatubo freigesetzt wurde. Es ist zwar unklar, wie dies erreicht werden soll, aber einige der Vorschläge sind wirklich alarmierend.
Auch hier scheint Geld die treibende Kraft hinter diesen Bemühungen zu sein. Ein Beispiel: Ein US-Unternehmen verkauft „Kühlungs-Gutschriften“, bei denen gegen eine Gebühr mit Schwefeldioxid gefüllte Ballons in die Stratosphäre verbracht werden unter dem Vorwand, „den Planeten zu retten“.
Im Jahr 2022 forderten Hunderte von Wissenschaftlern ein weltweites Abkommen über die Nichtnutzung der Sonneneinstrahlung und verwiesen dabei auf die unzureichend bekannten Gefahren. Die Wissenschaftler wollen kein Geo-Engineering – und die Öffentlichkeit auch nicht: Dr. Ramit Debnath von der Universität Cambridge analysierte fast 2 Millionen Tweets mit dem Stichwort #GeoEngineering und stellte fest, dass sich mehr als 70 % negativ äußerten.
Aber wenn es niemand will, warum/wie geschieht es dann?
Ähnlich wie das blinde Drängen auf erneuerbare Energien bietet Geo-Engineering spekulative Versprechungen und hohe Gewinnspannen, während die Unnötigkeit und die Risiken umgangen werden. Aber die kontrollierenden Kräfte, unsere größenwahnsinnigen Verantwortlichen, machen trotzdem weiter…
Link: https://electroverse.substack.com/p/study-confirms-CO₂-is-greening-the?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Deutschlands ehrlichster Sozialhelfer rechnet mit Multikulti-Irrsinn ab: „Integration ist zu 100 Prozent gescheitert!“

Es ist DAS Thema im Sommer 2024: So brutalstmöglich wie Deutschlands ehrlichster Sozialhelfer hat noch niemand die deutschen Migrations-Verherrlicher und Multikulti-Illusionisten mit ihrer Realitätsverweigerung regelrecht gevierteilt und die Migrationsblase zum Platzen gebracht! „Die Integration ist zu 100 Prozent gescheitert“, zieht Wolfgang Büscher, Sprecher des evangelischen Kinder- und Jugendwerks „Arche“ in Berlin Marzahn-Hellersdorf, die Bilanz aus acht Jahren Masseneinwanderung. Sein Aufschrei kommt einer einzigen Hinrichtung gleich!
Das christliche Kinder- und Jugendwerk „Arche“, in dessen 33 Einrichtungen bundesweit mehr als 7.000 Minderjährige aus sozialschwachen Familien und mit sogenanntem Migrationshintergrund betreut werden, schlägt Alarm. Die NGO berichtet von den wahren Zuständen hinter den Multikulti-Kulissen der linksgrünen Migrations-Gaukler.
„Arche“-Sprecher Büscher warnt vor einer islamistischen Radikalisierung und einer eskalierenden Gewalt unter Kindern und Jugendlichen aus sogenannten Flüchtlingsfamilien in den deutschen Großstädten. In dieser Woche forderte der engagierte Sozialhelfer aus Marzahn-Hellersdorf spektakulär einen sofortigen Stopp der Masseneinwanderung (der Deutschland-Kurier berichtete).
Jetzt hat Büscher in der „Bild“-Zeitung weiter nachgelegt. Er berichtet über eine Realität, die so ganz und gar nicht zum kunterbunt-vielfältigen Bild passen will, das uns die Migrations-Tageträumer einreden wollen.
Über die Zustände in den Hilfseinrichtungen sagt Büscher:
► „Wer bauchfrei trägt, wird als Nutte beschimpft!“
► „Unter den 1.500 Jugendlichen, die wir in der Berliner Arche betreuen, gibt es nahezu kein muslimisches Mädchen, das älter als 13 Jahre ist. Sie müssen zu Hause bleiben.“
Einen Tag zuvor hatte Büscher mit Hammersätzen wie diesen Deutschland wachgerüttelt:
► „Wir sind am Ende. Unser System ist kollabiert. Um den anderen noch helfen zu können, fordere ich einen Aufnahme-Stopp von Flüchtlingen.“
► „Uns erreichen von anderen ,Arche’-Leitern Hilferufe über die zunehmende Gewalt. Bei uns laufen schon Elfjährige mit Messern herum. Dann verlieren wir die Kinder an Clans, die werben sie regelrecht an, sagen: ,Kommt zu uns, wenn es euch bei den Deutschen nicht gefällt. Bei uns ist es besser.’“
► „Viele unserer Jugendlichen gehen in Moscheen, wo ein radikaler Islam gepredigt wird. Die gemäßigten Moscheen nennen sie hier ‚Weicheier-Moscheen‘.“
► „Wir betreuen hier Jugendliche, da haben die Klassen einen 95-prozentigen Migrations-Anteil. Das führt zu schlimmen Problemen.“
► „Bei uns bündeln sich alle Probleme, die die Flüchtlingspolitik automatisch mit sich bringt, aber keiner so richtig wahrhaben will. Gerade bei heranwachsenden muslimischen Jugendlichen zeigt sich, was bei der Integration schiefläuft.“
Junge Frauen werden zwangsverheiratet
So berichten Mitarbeiter der „Arche“: Junge Mädchen dürfen, sobald sie in die Pubertät kommen, nicht mehr in die ‚Arche‘ gehen und deren Betreuungsangebote wahrnehmen. Wolfgang Büscher: „Mir wurde gesagt, dass die Eltern Angst haben, dass unsere westlichen Werte auf die jungen Mädchen übergreifen könnten. Wir erreichen die Familien nicht mehr. Sie leben in einer Blase, in einem anderen System. Von einem anderen Arche-Mitarbeiter haben wir erfahren, dass junge Frauen zwangsverheiratet werden sollten.“
Wer bauchfrei trägt, gilt als „Nutte“
Immer wieder, so Büscher weiter, komme es zu verbalen Zwischenfällen. „Ist ein junges Mädchen geschminkt oder trägt bauchfrei, wird es als ,deutsche Nutte‘ beschimpft. Wir versuchen mit ihnen zu sprechen, kommen aber kaum noch an sie ran.“
Auch dies ist deutscher Migrations-Alltag: Arabische Jugendliche zeigen spontan den sogenannten „Tauhid“- Zeigefinger, der nicht nur durch die islamistische Terrororganisation IS, sondern auch durch den deutschen Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger bekannt geworden ist.
Schon im Frühjahr hatte Büscher erstmals davor gewarnt, dass die Zustände aus dem Ruder laufen. Seine Worte gingen im linksgrünen Multikulti-Rausch unter.
► „Die Integration ist zu 100 Prozent gescheitert!“
► „Im Prinzip müssen wir erstmal für eine gewisse Zeit die Grenzen dichtmachen“.
► „Mich hat vor wenigen Wochen ein Jugendlicher angerufen und gesagt, Wolfgang, ich brauch 300 Euro. Und dann habe ich ihm gesagt, was machst du, wenn ich sie dir nicht geben kann? Dann sagt er: ‚einen Bruch‘.“
► „Mir haben Jugendliche gesagt: ‚Zuerst schneiden wir den Christen die Kehle durch, dann schneiden wir euch Deutschen die Kehle durch‘.“
► „Letzten Sommer hat der Chef eines großen arabischen Clans Geburtstag gefeiert in einem Park und Jugendliche dorthin eingeladen. Sie bekämen einen kostenlosen Döner und etwas zu trinken. Der Jugendbereich an dem Tag in den Berliner Archen war leer. Ihnen wurde erzählt: ‚Wenn ihr von der Gesellschaft vergessen werdet, bei uns werdet ihr aufgenommen‘“.
► „Jeder Politiker lügt, wenn er sagt, wir schaffen dieses Problem!“
► „Mir hat ein ehemaliger Berliner Bürgermeister gesagt, wenn ihr in den Medien die Schnauze haltet, bekommt ihr auch Geld von uns.“
Seit über 20 Jahren arbeitet Wolfgang Büscher als Pressesprecher für die „Arche“ in Berlin. Sie ist nicht nur ein Auffangbecken für sozial benachteiligte, abgehängte Kinder und Jugendliche – die „Arche“ ist auch ein Seismograf, dessen Ausschläge ein gewaltiges gesellschaftliches Beben in Deutschland voraussagen!
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