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Umstrittene Präsidentschaftswahl in Venezuela: Maduro erklärt sich zum Sieger
Venezuela steht vor massiven politischen Unruhen. Machthaber Maduro erklärte sich zum Sieger, die Opposition wirft der sozialistischen Führung Wahlmanipulation vor. In den Exit Polls lag der konservative Herausforderer Edmundo Gonzales deutlich an erster Stelle. Die innenpolitischen Spannungen wachsen.
Am Sonntag fanden in Venezuela Präsidentschaftswahlen statt, die von hohen Spannungen und Kontroversen geprägt waren. Der amtierende Präsident Nicolás Maduro, der seit 2013 an der Macht ist, wurde laut der staatlichen Wahlbehörde mit 51 Prozent der Stimmen für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.
Die Opposition unter Führung von Edmundo González Urrutia stellte jedoch die Rechtmäßigkeit des Wahlergebnisses infrage. Mehrere Umfragen vor der Wahl hatten der Opposition einen deutlichen Vorsprung prognostiziert. Internationale Beobachter äußerten ebenfalls Bedenken hinsichtlich möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung.
Im Vorfeld der Wahl hatte Maduro mit drastischen Worten vor einer Niederlage gewarnt und von einem drohenden „Blutbad“ gesprochen, sollte die Opposition gewinnen. Diese Äußerungen sorgten international für Besorgnis, unter anderem beim brasilianischen Präsidenten Lula da Silva. Argentiniens libertärer Präsident Javier Milei rief das venezolanische Militär dazu auf, Maduro abzusetzen und der Opposition die Macht zu übertragen.
Die Vereinigten Staaten riefen die venezolanischen Behörden dazu auf, eine detaillierte Aufschlüsselung der Stimmen zu veröffentlichen, um Transparenz und Verantwortlichkeit zu gewährleisten. US-Außenminister Antony Blinken äußerte „ernsthafte Bedenken“ bezüglich des Wahlausgangs.
Die Wahl galt als entscheidend für die Zukunft Venezuelas. Nach 25 Jahren sozialistischer Herrschaft hofften viele Venezolaner auf einen politischen Wandel angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise im Land. Millionen Bürger beteiligten sich an der Abstimmung, teilweise mit stundenlangen Wartezeiten an den Wahllokalen.
Während Maduro und seine Anhänger den Wahlsieg in Caracas feierten, kündigte die Opposition an, das Ergebnis anzufechten. Die kommenden Tage und Wochen dürften von weiteren politischen Spannungen in dem südamerikanischen Land geprägt sein.
Bürgerunruhen sind die nächste vorhersehbare Krise für Amerika
Von Brandon Smith
In den letzten sechs Monaten habe ich über den deutlichen Anstieg der Bürgerkriegsrhetorik in den etablierten Medien in den USA geschrieben, und wir alle wissen, dass die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen der Grund dafür sind. Die Quintessenz ist, dass es unabhängig davon, wer im Jahr 2025 im Weißen Haus sitzt, zu massiver Gewalt kommen wird, aber der größte Teil dieser Gewalt wird für die mögliche Rückkehr von Donald Trump reserviert sein.
Lassen wir das jüngste Attentat (und wie der Geheimdienst es möglich gemacht hat) für einen Moment beiseite und betrachten wir die übliche Reaktion der Linken darauf: Etwa 30 % der Demokraten glauben, dass der Anschlag „inszeniert“ war (was angesichts der Umstände und Beweise praktisch unmöglich ist). Der Rest ist wütend, dass der Schütze nicht getroffen hat. Kein Ereignis hat die politische Linke mehr als das entlarvt, was sie wirklich ist, als die Beinahe-Ermordung von Donald Trump. Wir haben es mit blutrünstigen Geistesgestörten zu tun, die alles tun würden, um zu gewinnen.
Das „falsche Links/Rechts-Paradigma“ ist tot, zumindest wenn es um den durchschnittlichen amerikanischen Bürger geht. Die politische Linke ist nicht nur eine unschuldige Untergruppe der Bevölkerung, die von einer falschen Führung in die Irre geführt wird – sie ist ein großer Teil des Problems. Sie sind willige Teilnehmer an der Zerstörung des Westens. Die Globalisten würden bei der wirtschaftlichen Zentralisierung, der DEI-Agenda, der Trans-Agenda, der Kohlenstoffbesteuerung, der Anti-2A-Gesetzgebung, den offenen Grenzen usw. ohne die Hilfe eines großen Teils der Linken nicht weiterkommen.
Ich habe lange davor gewarnt, dass die politische Linke langsam aber sicher zu einer glücklichen Kanonenfutterarmee im Dienste des Globalismus wird. Und leider neigen die Linken zur Kriegsführung, während die Konservativen zur Politik tendieren. Die Linken setzen jedes Mittel ein und fühlen sich durch und durch gerechtfertigt. Die Konservativen halten sich an die Vorgaben, aus Angst, des „Faschismus“ beschuldigt zu werden. Wir müssen unseren moralischen Kompass nicht aufgeben, aber je eher wir erkennen, dass ein Krieg gegen uns geführt wird, desto eher können wir uns dagegen wehren.
Wie wir in Europa gesehen haben (in Frankreich im letzten Monat), wird jede wahrgenommene Verschiebung hin zu konservativem Einfluss in der Regierung zweifellos zu Unruhen und Schikanen seitens der Sozialisten führen. Die Medien haben die Köpfe der Progressiven so infiziert, dass sie wirklich glauben, sie seien die „Guten“ und die Konservativen wollten „die Demokratie abschaffen“. Daher ist in ihren Augen jede Gewalt oder Sabotage gegen Konservative (und Unabhängige) gerechtfertigt.
Langfristig werden die Konservativen durch die Gewalt und die Hysterie der Linken nur dazu inspiriert, mit gleicher Aggression zu antworten. Hier entsteht das Potenzial für zivile Konflikte. Die Linken argumentieren, dass nur sie tugendhaft genug sind, um Politik und Recht diktieren zu dürfen. Doch ihre Ideologie umfasst auch den moralischen Relativismus, Sie sehen also, wohin die Sache führt…
Sie werden weiterhin auf die Aushöhlung des westlichen Erbes und der westlichen Prinzipien drängen, und schließlich werden sich die Menschen wehren; sie haben keine andere Wahl. Linke und Globalisten erwarten Widerstand, bis zu einem gewissen Punkt. Ich glaube, dass ein Teil ihrer Strategie eine klassische kommunistische Provokation ist: Patrioten sollen mit Gewalt reagieren und damit dem Establishment den Treibstoff für eine Dämonisierungskampagne liefern (ähnlich wie am6. Januar). Beim nächsten Mal wird es nicht so laufen, wie sie denken, und die Reaktion wird viel größer und schneller sein, als sie erwarten.
In der Zwischenzeit, wenn Trump wieder ins Amt kommt, werden die Ausschreitungen, mit denen Amerika 2020 zu kämpfen hatte, im Vergleich zu 2025 ein Kinderspiel sein. Die Progressiven behaupten, sie würden „die Demokratie schützen“, aber Sie werden sehr schnell sehen, dass sie die Demokratie, sobald sie nicht nach ihren Vorstellungen verläuft, sofort aufgeben und versuchen werden, sich mit anderen Methoden durchzusetzen.
Das bedeutet eine Kampagne der „Affenhiebe“, gefolgt von Krawallen, Plünderungen und Störungen in den Großstädten.
Ein zunehmender Trend, der alle Geschäftsinhaber und Vorsorgeexperten in Alarmbereitschaft versetzen sollte, ist die Nutzung von Social-Media-Apps zur Koordinierung scheinbar spontaner Aufstände. Diese Ereignisse können innerhalb von Stunden organisiert werden und einige der schlimmsten Menschen dazu bringen, sich zu versammeln und einen Geschäftsblock zu stürmen, ohne sich jemals zuvor getroffen zu haben. Ich befürchte, dass sich diese Methoden über Geschäftsviertel und lokale Regierungsgebäude hinaus ausweiten werden.
Reisewege werden bedroht sein, der Güterverkehr könnte ins Visier genommen werden, und wir könnten sogar erleben, dass Plünderer und Randalierer in Wohngebiete vordringen, die weiter vom Stadtzentrum entfernt sind. Es wird sicherlich zu Problemen in der Lieferkette kommen. Zumindest werden die Frachtfahrer befürchten, dass sie ein Risiko eingehen, wenn sie Lkw-Ladungen an Orte transportieren, an denen sie von einem wütenden Mob umzingelt und entführt werden könnten (oder Schlimmeres).
Kriminalität in großem Maßstab ist generell schlecht für die Wirtschaft. Wie wir in Städten wie Chicago und San Francisco gesehen haben, zwingt unkontrollierte Kriminalität Unternehmen dazu, aus einer Region abzuziehen und diese Orte unfruchtbar zu machen. Man nennt das eine „Lebensmittelwüste“ – ein Ort, an dem Zehntausende von Menschen keinen Zugang zu Lebensmitteln oder Einzelhandelsgütern haben. Plünderungen und Unruhen sind ein beschleunigender Katalysator für dieses Szenario. Sind die Geschäfte erst einmal geplündert oder niedergebrannt, werden sie vielleicht nie wieder aufgebaut.
Was ich hier beschreibe, ist eine viel größere Anzahl von Vorfällen mit einer längeren Dauer als 2020. Ich spreche von anhaltenden zivilen Unruhen, und ich sage voraus, dass dies bis ins nächste Jahr hinein die Norm sein wird. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass die Regierung ausreichend Hilfe leisten wird. Verlassen Sie sich nicht auf FEMA-Rationen oder eine Reaktion der Nationalgarde, die das Problem nur noch verschlimmert. Verlassen Sie sich nicht auf Hilfe von außen – Sie werden es bereuen.
Es gibt verschiedene Stufen ziviler Unruhen. Manchmal beginnen sie als weniger böswillige Beseitigung von Missständen, aber oft werden sie zu einem Vehikel für willkürliche Zerstörung. Die beste Art, wahlloser Gewalt zu begegnen, ist eine gezielte und konzentrierte Selbstverteidigung, zusammen mit den richtigen Vorräten, um durchzuhalten, bis sich die Lage beruhigt hat.
Denken Sie auch nicht, dass diese Bedrohungen Sie nicht betreffen, nur weil Sie in einem Vorort oder einer ländlichen Stadt leben. In Argentinien sind während des wirtschaftlichen Zusammenbruchs im Jahr 2001 Plündererbanden ungestraft durch ländliche Gebiete gezogen, während die Städte zum Stillstand kamen. Wenn die Städte erst einmal ausgehöhlt sind, wohin werden die schlimmsten Leute dann wohl gehen?
In den USA herrschen ähnliche Verhältnisse wie in Argentinien, wo die Wirtschaftskrise die Möglichkeit bietet, bereits bestehende Spaltungen direkt zu verstärken. Politisch motivierte Übeltäter könnten dazu inspiriert werden, die normalen Dienstleistungen zu sabotieren, wenn die Strafverfolgungsbehörden nur wenig dagegen unternehmen. Es gibt Leute, die alles tun würden, um ihren Willen durchzusetzen.
Organisieren Sie sich entsprechend und halten Sie Ihre eigenen Vorräte bereit. Es gibt viele Leute da draußen, die glauben, dass ihnen etwas zusteht. Sie glauben, dass ihnen ein politischer Sieg oder soziale Macht zusteht, oder vielleicht glauben sie auch nur, dass ihnen der Zugang zu den Sachen anderer Leute zusteht. Im Moment sind die USA ein Pulverfass, das darauf wartet, hochzugehen, und die kommende Wahlperiode wird die Lunte sein.
Impfstraße wird ab August eingerichtet

Österreich macht sich bereit zum Boostern. Ab 1. August eröffnet wieder die erste Impfstraße. Kritiker fragen sich, ob wir in einer Simulation leben und was Realität und was Satire ist. Weil – so wird uns via Österreichischem Rundfunk erklärt – die „CoV-Infektionen“ wieder steigen (das sagt das Abwasser-Monitoring), startet wieder eine Impfoffensive. Der virologische „Experte“ […]
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Lügenportal CORRECTIV: Wenn der Bock zum Facebook-Gärtner wird…

Lügen haben bekanntlich kurze Beine: Ein Beschluss des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg verbietet jetzt auch NDR und Tagesschau, die vom Lügenportal CORRECTIV verbreitete Darstellung zu wiederholen, bei dem Treffen im Landhaus Adlon am 25. November 2023 sei die Ausweisung deutscher Staatsbürger von den Teilnehmern diskutiert worden (Beschluss vom 23.07. 2024, 7 W 78/24).
Einmal mehr fragt man sich, wie kann es eigentlich sein, dass ausgerechnet CORRECTIV für einen laut Medieninsidern mutmaßlich hohen sechsstelligen Betrag jährlich den „Saubermann“ im Netz für Facebook abgibt?
Die auch vom Steuerzahler mitfinanzierten Internet-Inquisitoren werden schnell schmallippig, wenn man ihnen mal in eigener Sache auf den Zahn fühlt. So wollte der Deutschland-Kurier per E-Mail-Anfrage konkret wissen: „Welche Summe hat CORRECTIV im Jahr 2023 im Rahmen seiner Faktencheck-Beauftragung für Facebook kassiert und welche Summe zahlt Facebook dafür im laufenden Jahr 2024?“
Antwort von CORRECTIV: „Wir werden im Rahmen dieser Kooperation (gemeint ist der Facebook-Mutterkonzern Meta, die Red.) vergütet, über die Höhe geben wir keine Auskunft.“
Weiter fragte der Deutschland-Kurier: „Wie beurteilen Sie den kuriosen Umstand, dass ausgerechnet Ihre Firma, der am laufenden Band gerichtlich die Verbreitung von Unwahrheiten untersagt wird, sogenannte Faktenchecks für Facebook durchführt?“
CORRECTIV antwortet, wonach gar nicht gefragt wurde: „Keiner unserer Faktenchecks wurde gerichtlich inhaltlich untersagt oder beanstandet.“ Entsprechende Urteile hätten sich lediglich auf die Verknüpfung zweier Faktenchecks mit zwei Beiträgen auf Facebook bezogen.
Nächster Versuch: „Warum findet sich auf Ihrem Portal keine Zeile dazu, dass Ihr Geschäftsführer David Schraven eine gerichtliche Unterlassungsverfügung bezüglich des sogenannten Potsdamer ‚Geheimtreffens‘ akzeptieren musste dergestalt, dass er seine Falschbehauptung nicht mehr verbreiten darf, das Landgericht Hamburg habe den ‚Kern unseres Artikels bestätigt‘ – und zwar, ‚dass bei diesem Geheimtreffen über einen Masterplan gesprochen wurde, mit dem ‚Remigration‘ betrieben werden sollte‘?“
CORRECTIV sieht hier „keinen Anlass zur Berichterstattung“, wie es lapidar mit Verweis darauf heißt, dass Schraven seine „getätigten Aussagen“ ja zurückgenommen habe.
Ausweichend auch die Antwort auf diese Frage: „Wie oft haben sich CORRECTIV-Mitarbeiter bisher mit Vertretern der Bundesregierung getroffen, namentlich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Familienministerin Lisa Paus (‚Grüne‘), bzw. wie oft haben CORRECTIV-Mitarbeiter an Besprechungen mit Fachbeamten der von Faeser und Paus geführten Ressorts teilgenommen – und wann zuletzt?“
Während Artikel anderer Medien, darunter auch Beiträge im Deutschland-Kurier, auf der Suche nach dem sprichwörtlichen Haar in der Suppe akribisch genau dokumentiert werden, darf man CORRECTIV in eigener Sache wohl eine gewisse Schludrigkeit unterstellen: „Wir führen über Gespräche und Treffen keine Dokumentation. Hintergrundgespräche dieser Art gehören zum Alltag aller Journalisten.“
Immerhin: CORRECTIV räumt zumindest indirekt seine Regierungskontakte ein. Das linksgrüne Lügenportal macht an anderer Stelle auch kein Geheimnis daraus, sich von der „öffentlichen Hand“ füttern lassen. Wie sagt der Volksmund: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!
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Nach RKI-Leak: „Ein Schurke gibt stets nur so viel zu, wie man ihm beweisen kann“
Die veröffentlichten RKI-Protokolle aus den Hochzeiten der sogenannten Pandemie zeigen, dass die Politik auch wissenschaftliche Fakten missachtete, um ihr Narrativ nicht zu gefährden. Doch politisch Verantwortliche wollen bis heute keine Verantwortung übernehmen. Schon beim Public Health-Experten Martin Sprenger sorgten die jüngsten Äußerungen des österreichischen Ex-Gesundheitsministers Anschober im ZIB2-Interviw für scharfe Kritik. Die MFG legt nun nach und prangert die Ausflüchte des Grünen-Politikers ebenso an wie seine Ankündigungen einer neuen Pandemie. Partei-Obmann Aigner mahnt gar, dass die MFG zu zivilem Ungehorsam aufrufen werde, wenn der unwissenschaftliche Pandemie-Zirkus wiederholt werde.
Presseaussendung der MFG:
Überführter Rudolf Anschober wirbt ohne Scham für mehr Globalismus
Österreich (OTS) – Anlässlich der Veröffentlichung der ungeschwärzten Corona-Protokolle des deutschen RKI machte der ORF einmal mehr den Bock zum Gärtner und lud den ehemaligen Gesundheitsminister Rudi „Angstschober“ Anschober (Grüne) als „Experten“ ins Studio. Das Gespräch zeigt, dass weder das öffentlich-rechtliche Fernsehen noch die damaligen Hauptverantwortlichen den Schuss gehört haben. Ihre Untaten und ihre Beitragstäterschaft sind nun öffentlich – doch es wird immer noch geleugnet, dass sich die Balken biegen.
Aus den nun ungeschwärzt vorliegenden Daten des deutschen Krisen- und Beraterstabes wird klar, dass es sich um eine Politikpandemie und nicht um eine gefährliche Krankheit gehandelt hat. Es war den Entscheidungsträgern in Deutschland intern sehr wohl bewusst, dass die Gefahr einer Covid-Erkrankung bei jener eine Grippe anzusiedeln ist. Bis heute ungeklärt ist, weshalb es während der Corona-Zeit identisch viele Corona-Krankheitsfälle wie während einer starken Grippeepidemie gab, aber angeblich keinen einzigen Grippefall. Die Wahrheit kristallisiert sich immer mehr heraus: Corona war der Etikettenschwindel für die Grippe der Jahre 2020 bis 2024.
Nachdem nun auch die breite Öffentlichkeit offen nachlesen kann, welche Erkenntnisse Medizin und Wissenschaft bereits Anfang 2020 vorlagen und welche Angst- und Panikmaschinerie die Politik daraus fabrizierte, wird plötzlich auch der ORF kritisch und erinnert sich an journalistische Pflichten. Die Fragen, welche ORF-Frontman Armin Wolf in der ZIB2 an Rudi Anschober richtete, decken sich durchgehend mit den Fragen, welche die Partei MFG (Menschen – Freiheit – Grundrechte) seit ihrer Gründung stellt: Beispielsweise, ob die Unterscheidung von Geimpften und Ungeimpften sinnvoll war, wo doch die „Impfung“ weder vor Infektion noch Weitergabe schützt.
„Ein Schurke gibt im Verhör nur so viel zu, wie ihm sicher zu beweisen ist – und damit ist er dann scheinbar reuig. Dasselbe Bild vermittelte Rudolf Anschober im ZIB2-Interview.“LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann und NR-Spitzenkandidat
Ein sichtlich hochnervöser Rudolf Anschober, der bis April 2021 die Corona-Politik in Österreich verantwortete, gestand nur jene Dinge ein, welche schlichtweg nicht mehr zu leugnen sind. Anschober selbst ist glücklicherweise als Minister schon lange zurückgetreten – doch das genügt nicht. Die Partei MFG hat erst gestern gefordert, dass im Lichte der neuen Enthüllungen die gesamte noch amtierende Bundesregierung aus ÖVP und Grünen zurücktreten und sich vor einem Gericht verantworten muss.
Eine absolute Frechheit ist der Umstand, dass Anschober beim ORF live auf Sendung auch noch Werbung für noch mehr Globalismus machte. So bedauerte er, dass die Reaktionen auf die angebliche Pandemie nicht europaweit koordiniert wurden. Das zeigt auch das Selbstverständnis des Grünen Anschober, stellvertretend für alle Mitglieder der in Österreich agierenden Einheitspartei im Parlament: Niemand möchte selbst Verantwortung übernehmen, vielmehr will man sich an einer übergeordneten Ebene abputzen. Dabei ist interessant, dass Anschober die Verantwortung in die Hand der Europäischen Union legen will, wo doch der Trend dahin geht, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO das weltweite Kommando über Seuchen aller Art anstrebt. Es zeigt sich: Welche supranationale Organisation ist egal – Hauptsache, Verantwortung abgeben.
„Anschobers Auftritt zeigt einmal mehr, dass die Systemparteien Angst vor einer echten Corona-Aufarbeitung haben. Ich fordere die damaligen Entscheidungsträger auf, sich mutig und ehrlich ihren Verfehlungen zu stellen.“LAbg. Dagmar Häusler, BSc., MFG-Österreich Bundesparteiobmann Stv. und NR-Spitzenkandidatin
Zuletzt machte Anschober ohne rot zu werden Werbung für eine kommende Pandemie, die er für sehr wahrscheinlich hält. Und tatsächlich, die öffentlich-rechtlichen Medien sowie die staatlich geförderten Medien machen bereits wieder verstärkt Werbung für das Maskentragen und Covid-Boosterimpfungen. Denn Abwassermessungen hätten eine neue Welle angezeigt.
„Es ist eine Sauerei, wie die Bevölkerung nach wie vor verarscht wird und die Systempolitiker keinerlei Verantwortung übernehmen für den größten Medizinskandal der Zweiten Republik.“LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann
„Wir werden zu zivilem Ungehorsam aufrufen, wenn die Regierung tatsächlich versuchen möchte, diesen unbegründeten und unwissenschaftlichen Pandemie-Zirkus von vorne zu beginnen.“LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann und NR-Spitzenkandidat
Politischer Sprengstoff: Vertrauliche RKI-Email-Korrespondenz im Leak aufgetaucht
Überraschung: Hinter 109 .msg-Dateien im Zusatzmaterial des Leaks verbargen sich vertrauliche Emails des RKI. Einige kommen sogar von der französischen Regierung.
Der nervenaufreibende Leak der RKI-Protokolle geht in die nächste Runde: Seit gestern ist ein “Leak im Leak” aufgetaucht:Hinter 109 .msg-Dateien im Zusatzmaterial verbarg sich die vertrauliche Email-Korrespondenz zwischen dem RKI, BMG und weiteren Regierungsbehörden. Einige Briefe kommen sogar von der französischen Regierung – darunter auch ein von Emmanuel Macron handsignierter Brief. Der vollständige Datensatz der RKI-Emails steht nun erstmals auf der Webseite des Leaks zum freien Download zur Verfügung:
Es handelt sich um einen Datensatz von insgesamt 939 PDF-Seiten. Da man für das Öffnen von .msg-Dateien einen .msg-Viewer braucht, den nicht jeder hat, hat unser geschätzter Datenanalyst MeowMuhCow die im Zusatzmaterial verstreuten .msg-
Jemen, nicht Israel, ist das unbesiegbare Land im Nahen Osten
Von Lucas Leiroz
Ein Jahr nach Beginn des Krieges fügt der Jemen Israel und seinen Verbündeten im Nahen Osten weiterhin erheblichen Schaden zu
Als Ende 2023 die Feindseligkeiten zwischen dem palästinensischen Widerstand und dem zionistischen Regime begannen, war Jemen das einzige Land, das Israel den Krieg erklärte und damit die größte Solidaritätsbekundung mit den Palästinensern aller Länder der Region abgab. Damals erklärten zionistische und prowestliche Militante wiederholt, dass die Jemeniten in wenigen Tagen von der angeblich „unbesiegbaren“ gemeinsamen Militärmacht Israels und der USA vernichtet werden würden. Fast ein Jahr später hat sich gezeigt, dass die Realität ganz anders aussieht als die phantasievollen zionistischen Vorhersagen.
Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass der Begriff „Houthi“ von den westlichen Medien häufig in abwertender Weise verwendet wurde, um die De-facto-Regierung des Landes – die vom politischen Flügel der ethnischen Gruppe der Houthi kontrolliert wird – von der „offiziellen“ Regierung zu unterscheiden, die auf dem Schlachtfeld bereits militärisch besiegt wurde und sich in Saudi-Arabien im Exil befindet. Es macht keinen Sinn, den Namen des Landes – „Jemen“ – zu vermeiden, um auf Aktionen der Houthi-Regierung zu verweisen, einfach weil die Houthis den Bürgerkrieg bereits gewonnen haben und derzeit die rechtmäßige Regierung des Landes sind.
Als die „Houthis“ ihre militärischen Operationen gegen Israel und seine Verbündeten im Roten Meer begannen, war es also der Nationalstaat Jemen, der den Zionisten den Krieg erklärte – und nicht eine bloße ethnische Miliz. Von der westlichen und zionistischen Propaganda beeinflusst, glaubte die Weltöffentlichkeit, dass eine Miliz „primitiver Schiiten“ den starken Strukturen der USA und Israels im Nahen Osten keinen Schaden zufügen könne. Es wurden hohe Wetten abgeschlossen, dass Washington und Tel Aviv „die Houthis“ schnell vernichten und die saudische Stellvertreterregierung wieder einsetzen würden, um den Jemen als regionalen Gegner zu neutralisieren. All dies erwies sich als absolut falsch. Der Krieg zwischen dem Jemen und Israels Verbündeten ist ein Krieg zwischen Staaten – und in diesem Konflikt haben sich die jemenitischen Streitkräfte als stark genug erwiesen, um dem Feind großen Schaden zuzufügen.
Kürzlich haben jemenitische Selbstmorddrohnen Tel Aviv getroffen, wobei eine noch unklare Zahl von Zielen betroffen war. Natürlich behauptet Tel Aviv, dass es sich nur um zivile Ziele gehandelt habe, doch kann man solchen Behauptungen nicht trauen, da keine konkreten Beweise vorliegen. Obwohl die Ziele „zivil“ sind, könnte es sich um Einrichtungen handeln, die von den zionistischen Streitkräften für strategische oder militärische Zwecke genutzt werden, was sie nach internationalem Recht zu legitimen Zielen machen würde – das Angriffe auf zivile Infrastruktureinrichtungen, die für Kriegsmanöver genutzt werden, erlaubt.
Zufälligerweise oder nicht, kam es kurz nach dem jemenitischen Angriff auf die israelische Hauptstadt zu einem Cyber-Blackout in mehreren westlichen Ländern. Israel, die USA und Europa waren stark von einem vermutlich technischen Problem mit CrowdStrike betroffen – einem Sicherheitssystem, das Dienste für das Microsoft-Netzwerk erbringt. Der Ausfall hatte erhebliche Auswirkungen auf die globale Cyberstruktur. Auf Flughäfen wurden Flüge gestrichen oder verspätet abgefertigt. Die digitalen Systeme von Banken waren betroffen. Multinationale Unternehmen, die auf das Microsoft-Netzwerk angewiesen sind, erlitten schwere Verluste.
Im Zeitalter des Internets und der sozialen Medien ist es am einfachsten, Gerüchte und „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten. Sofort begannen einige Internetnutzer zu behaupten, dass der Cyber-Ausfall irgendwie mit dem jemenitischen Angriff zusammenhängt, bei dem angeblich wichtige technische Einrichtungen in Tel Aviv zerstört wurden. Cybersecurity-Experten“, die sich für das Image Israels und des Westens einsetzen, erklärten daraufhin, dass es sich lediglich um ein einfaches technisches Problem handelte, und entkräfteten die Behauptungen der Dissidenten.
Es gibt jedoch gute Gründe, an die Möglichkeit zu glauben, dass der jemenitische Angriff hinter dem Blackout steckt. Vielleicht haben die Drohnen keine wirklich strategischen Einrichtungen getroffen, um eine solche globale Wirkung zu erzielen. Es gibt jedoch auch andere Möglichkeiten, die es zu analysieren gilt. Vielleicht war der Angriff ein Ablenkungsmanöver, um die Aufmerksamkeit der israelischen Verteidigung auf sich zu ziehen, während andere Agenten einen Cyberangriff auf Microsoft durchführten. Die hohe Cyber-Macht des Iran ist im Westen gut bekannt. Da der Iran der größte Verbündete des Jemen ist, könnte man annehmen, dass es sich um eine gemeinsame Operation handelte, die einen ablenkenden Drohnenangriff mit einer Cyber-Aktion kombinierte.
Es sei daran erinnert, dass seit letztem Jahr mehrere Expertenanalysen über die Möglichkeit veröffentlicht wurden, dass der Jemen während seiner Marineoperationen Internetkabel kappt. Analysten gehen davon aus, dass die Jemeniten, auch wenn sie die Kabel nicht vollständig kappen, durch die teilweise Beeinträchtigung, die sie durch ihre militärischen Aktionen kollateral oder absichtlich verursachen, technische Probleme und Ausfälle verursachen könnten.
Dies ist die Art von Situation, in der die Welt mit Sicherheit nie vollständig erfahren wird, was tatsächlich passiert ist. Fragen, die Sicherheitsdienste, Geheimdienste und Cyberkräfte betreffen, werden der Weltöffentlichkeit immer verborgen bleiben. Was diese ganze Kontroverse jedoch zeigt, ist, dass der Jemen der Houthis heute einer der Hauptakteure im geopolitischen Szenario des Nahen Ostens ist. Verdächtigungen und Theorien über Fragen von globaler Tragweite fallen auf die Jemeniten zurück – ganz einfach, weil heute niemand mehr daran zweifelt, dass die Jemeniten wirklich in der Lage sind, etwas derartiges zu verursachen.
Ein Jahr nach der Kriegserklärung des Jemen an Israel ist das Rote Meer zu einem jemenitischen See geworden, die von den USA geführte Marine-Eingreiftruppe wurde besiegt, Tel Aviv wird angegriffen und es gibt jetzt sogar den Verdacht, dass die globale Cyber-Stabilität von den Houthis abhängt.
Das unbesiegbare Land im Nahen Osten ist ganz klar nicht mehr Israel.
Der Zweck Olympias: Ausbau des digitalen Gefängnisses

Die Pariser Spiele beweisen, dass die digitalen Werkzeuge zur Bevölkerungskontrolle, die während Covid eingeführt wurden, gekommen sind, um zu bleiben. QR-Codes, Ausgangssperren und Tausende Polizisten regeln die französische Hauptstadt. Fast alle Olympischen Spiele in diesem Jahrtausend wurden genutzt, um vor Ort die Überwachung auszubauen. Nach der „Übung Corona“, wodurch viele digitale Überwachungsinstrumente erstmals flächendeckend eingeführt […]
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Lithium-Batterien-Brand sorgte in Kalifornien für Verkehrsstau
Ein Sattelzug voll mit Lithium-Batterien verunglückte auf einem Freeway in Kalifornien. Diese gerieten daraufhin in Brand. Weil die Löscharbeiten sich hinzogen, verursachte die Straßensperre einen kilometerlangen Stau. Die Verkehrsbehinderungen dauerten drei Tage lang an.
Am Freitagmorgen verunglückte ein mit Lithium-Batterien beladener Sattelzug auf der kalifornischen Interstate 15 in Richtung Las Vegas. Die Folge war ein kilometerlanger Stau mitten in der kalifornischen Wüste. Tausende Menschen mussten für mehrere Stunden in der brütenden Hitze ausharren.
Weil das Batterienfeuer schwer zu löschen war, gab es bis Sonntag Verkehrsbehinderungen auf der Strecke. Die Feuerwehr war faktisch dazu gezwungen, zuzusehen, wie die Ladung an Batterien brannte.
„Aufgrund des Lithium-Ions kann kein Wasser zum Löschen des Feuers hinzugefügt werden, die Batterien müssen von selbst abbrennen“, erklärte die Feuerwehr von San Bernardino County. „Lithium-Ionen-Brände sind besonders gefährlich aufgrund der während des Off-Gassings freigesetzten Chemikalien und des Potenzials für thermisches Durchgehen“, fügte die Abteilung später hinzu. „Thermisches Durchgehen kann dazu führen, dass sich das Feuer schnell ausbreitet und giftige Gase freisetzt, was es unerlässlich macht, die Situation mit äußerster Vorsicht zu behandeln.“
Es zeigt sich damit erneut, dass der Transport solcher Batterien entsprechende Gefahren mit sich bringt. Insbesondere auch wegen spontaner Selbstentzündungen.
De-Industrialisierung? Es geht weit darüber hinaus!
Egon W. Kreutzer
Die Bahn hat angekündigt, jeden 7. ihrer in Deutschland Beschäftigten, auf die Straße zu setzen. Das sind 30.000 Jobs, oder Personalkosten in der Größenordnung von etwa 2 Milliarden Euro. Die fehlen im Konsum, in der Staatskasse und in den Kassen der Sozialversicherungen.
Da konnten die großen Medien nicht umhin, fette Schlagzeilen zu produzieren.
Die Bahn gehört nun aber nicht zur Industrie. Als Verkehrsbetrieb ist sie Dienstleister. De-Industrialisierung ist etwas anderes und nur ein Teil dessen, was als Abwärtstrend der deutschen Wirtschaft zu beoachten ist.
In Bayern bahnt sich im Handelsbereich ein ähnliches Großproblem an. Die BayWa, Partner der Landwirtschaft, mit 24.000 Beschäftigten im Landhandel, der von Saatgut, Dünger und Unkrautvernichtungsmitteln über Landmaschinen und Werkzeug auch Baustoffe und den Ankauf und die
Bidens große Rede kollidiert mit der Realität
Rainer Rupp
Bidens Rede, die er ganz bestimmt nicht selbst geschrieben hat, sondern ein Produkt der präsidialen Puppenspieler im Hintergrund ist, kam unmittelbar nach der umstrittenen Ansprache von Benjamin Netanjahus vor dem US-Kongress. Viele erwarteten eine starke Stellungnahme von Biden, insbesondere angesichts der seinen Ruf schädigenden Gerüchte um seinen möglichen Rücktritt. Biden begann seine Rede mit einem Fokus auf die Rolle Amerikas in der Welt. Stolz verkündete er, dass die USA während seiner Amtszeit in keinen Krieg verwickelt waren, was die meisten US-Politiker wahrscheinlich genauso sehen. Hier folgt die entsprechende Redepassage in deutscher Übersetzung:
“Ich werde weiterhin dafür sorgen, dass Amerika stark, sicher und der Führer der freien Welt bleibt. Ich bin der erste Präsident in diesem Jahrhundert, der den Amerikanern berichten kann, dass die USA nirgendwo auf der Welt Krieg führen. Wir werden weiterhin eine Koalition stolzer Nationen mobilisieren, um Putin daran zu hindern, die Ukraine zu übernehmen und weiteren Schaden anzurichten. Wir werden die NATO stärker machen und sie vereinter als je zuvor in unserer Geschichte gestalten. Dasselbe werde ich für unsere Verbündeten im Pazifik tun.”
Nun, diese Aussage ist absolut surreal, zumal Biden sich im Satz unmittelbar danach rühmt, wie die USA unter seiner Führung die Ukraine im Krieg gegen Russland
Chronik der Veröffentlichung der RKI-Files
Uwe Froschauer
Informationsfreiheit bzw. Informationszugangsfreiheit bedeuten, ein Recht auf Zugang zu amtlichen Informationen zu haben. Behörden beispielsweise können dazu verpflichtet werden, ihre Akten und Vorgänge zu veröffentlichen. Damit soll Transparenz für die Öffentlichkeit geschaffen werden (Öffentlichkeitsprinzip). Um dies zu bewerkstelligen, wurde in Deutschland 2006 das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) erlassen, um eine demokratische Meinungs- und Willensbildung, sowie eine verstärkte politische Teilnahme der Bevölkerung zu ermöglichen.
Herausklage der RKI_Protokolle durch das Magazin Multipolar am 20. März 2024
Nach langem Rechtsstreit zwischen dem Robert Koch-Institut (RKI) und dem Onlinemagazin „Multipolar“ musste das RKI die internen, mehr als 2500 Seiten umfassenden Protokolle seines Corona-Krisenstabs herausgegeben. Der Kläger Multipolar veröffentlichte am

