Kategorie: Nachrichten
Bringt den Demokraten der Austausch von Biden gegen Harris die Wende?
Über den Besuch von Israels Premier Netanyahu in Washington

Vorige Woche kam Benjamin Netanyahu nach Washington und absolvierte eine erfolgreiche Tour bei seinen wichtigsten Waffenlieferanten und Geldgebern. Es macht den Eindruck als wäre er derjenige der die Orders gibt und die US-Politik in der Hand hat. Aber bei weitem nicht alle in der US-Spitzenpolitik unterstützen die Politik Netanyahus des Völkermordes, Kriegsverbrechen und Apartheid, die […]
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Die gottlose Freakshow, die wohl die Eröffnung der Olympiade sein sollte
DEEP-STATE-MORDE: John F. Kennedys „Friedensrede“ – Fünf Monate später war er tot!
Zensur: Von „COMPACT“ und der Kontinuität der Willkür
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Zensur: Von „COMPACT“ und der Kontinuität der Willkür
Das „COMPACT“-Verbot ist nur ein Symptom eines gesellschaftlichen Umbaus. Dabei sollten Politiker aus der Geschichte gelernt haben, dass Autoritarismus gegen Oppositionelle nie dauerhaft funktioniert.
„Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien“, schrieb der Soziologe Niklas Luhmann. Ein unabhängiger Medienpluralismus ist deshalb das Kernelement einer Öffentlichkeit, die den Namen verdient. Er bezeichnet jene Sphäre, in der Menschen im Vollbesitz ihrer Meinungs-, Informations- und Debattierfreiheit zusammenkommen, um die Angelegenheiten des Gemeinwesens zu beratschlagen, ihre Interessen einzubringen und um politische Lösungen zu ringen.
Das Verbot der Zeitschrift COMPACT verleiht dem Strukturwandel der Öffentlichkeit neues Tempo. Die Inhaber der Staatsmacht üben Zensur aus und zerschlagen ein fundamentaloppositionelles Medium. Sie haben keine Scheu mehr, über das postdemokratische System hinaus in die repressive Phase des Maßnahmenstaates einzutreten, die Normen des Rechts- und Verfassungsstaates ins Gegenteil zu verkehren. Die Öffentlichkeit droht zum Kasernenhof zu verkommen.
Damit scheint sich eine Zeitschleife zu vollenden. Vor fast genau 250 Jahren, am 2. Juli 1774, schrieb der Dichter und Publizist Christian Friedrich Daniel Schubart in der Vorbemerkung zu seiner Deutschen Chronik: „Ein verzweifelter Entschluß ist’s, in unseren hyperkritischen Tagen ein Wochenblatt zu schreiben, der bei der zahllosen Menger anderer noch Leser finden soll.“ Doch der „schläfrige Ton der meisten Zeitungsverfasser, der in schwülen Tagen so manchen Politiker im Großvaterstuhl in Schlummer wiegt“, gaben ihm die Verpflichtung auf. Neben den wirtschaftlichen Risiken war er sich auch persönlicher Gefahren bewußt. Sie gingen vom „Staatszensor“ aus, denn „wer noch nach dessen weise Verfügung eine Unwahrheit begeht, dem wird die Nase abgeschnitten“.
„COMPACT“-Verbot erinnert an vergangen geglaubte Zeiten
Dennoch propagierte Schubart die Aufklärung, schrieb gegen den Aberglauben und fürstliche Mätressenwirtschaft an. Seine Nase verlor er zwar nicht, doch zehn Jahre seiner Freiheit. Im Januar 1777 wurde er auf Veranlassung von Herzog Carl Eugen aus der Freien Reichsstadt Ulm auf württembergisches Territorium gelockt, verhaftet und für zehn Jahre in der Festung Hohenasperg eingekerkert. Schubart habe, hieß es im Haftbefehl, es „in der Unverschämtheit so weit gebracht“, daß „fast kein gekröntes Haupt und kein Fürst auf dem Erdboden sei“, den er nicht in seinen Schriften „auf das frevlichste angetastet“ habe. Zu einem regulären Prozeß kam es nie. Was Recht und Gesetz war, bestimmte der adelige Machthaber.
Zwar wurde COMPACT-Chef Jürgen Elsässer weder auf den Hohenasperg noch nach Stammheim verbracht, und der Anblick vermummter Polizisten, die, statt Messerstecher, Kopftreter und Drogenhändler zu jagen, Büromöbel aus dem Haus schleppen, hat sogar etwas Komisches. Entscheidend aber ist die Kontinuität der Willkür, die einst im Vor- und jetzt im Spätstadium der Pressefreiheit exekutiert wurde.
Die gesetzlich verbriefte Pressefreiheit in Deutschland datiert auf das Jahr 1815. In Artikel 18, Absatz D, der Akte des Deutschen Bundes hieß es: „Die Bundesversammlung wird sich bey ihrer ersten Zusammenkunft mit Abfassung gleichförmiger Verfügungen über die Preßfreyheit und die Sicherstellung der Rechte der Schriftsteller und Verleger gegen den Nachdruck beschäftigen.“ Das bedeutete eine erste Einschränkung der monarchischen Arkanpolitik, denn die politischen Entscheidungen und handelnden Personen im Staat waren künftig der öffentlichen Erörterung unterworfen.
Der Mord an August von Kotzbue als Wendepunkt
Jedoch währte diese Phase nur kurz. Der politische Mord an dem Schriftsteller August von Kotzbue und weitere Exzesse in deutschen Städten führten 1821 zu den Karlsbader Beschlüssen, die unter anderem eine Vorzensur für Druckerzeugnisse vorsahen, die weniger als 20 Bögen (320 Seiten) umfaßten. Ihr Spiritus rector war der Schriftsteller Friedrich von Gentz, die rechte Hand des österreichischen Staatskanzlers Klemens Wenzel Lothar von Metternich und ein Anhänger des englischen Philosophen Edmund Burke. Burke war ein scharfer Gegner der Französischen Revolution gewesen und hatte für eine evolutionäre Entwicklung der Gesellschaft plädiert.
Golo Mann hat die Karlsbader Beschlüsse in seiner 1947 erschienenen Gentz-Studie milde beurteilt. Im Grunde seien sie ein „Schlag ins Wasser“ gewesen. Zeitgenossen empfanden sie weniger harmlos. E.T.A. Hoffmann, der auch ein preußischer Kammergerichtsrat war, hat in der Erzählung „Meister Floh“ den Büttelgeist des Zensors karikiert. Er heißt hier Knarrpanti und vertritt den Standpunkt, daß, wenn erst einmal der Verbrecher dingfest gemacht worden ist, sich auch ein dazugehöriges Verbrechen findet. In den Notizen eines festgesetzten Studenten findet er das Wort „mordsfaul“, woran er die Überlegung knüpft, ob es wohl eine verderbtere Gesinnung geben könne als jene, die bedauert, zu faul gewesen zu sein, einen Mord zu begehen. Erinnert diese Knarrpanti-Logik nicht an die aktuelle Hermeneutik des Verfassungsschutzes?
Die gesellschaftlichen Folgen der Zensur hat der österreichische Dichter Anton Alexander Graf von Auersper alias Anastasius Grün in dem 1831 erschienenen Gedichtband „Spaziergänge eines Wiener Poeten“ festgehalten: „Seht, sie haben an das Rathaus aufgeklebt ein neu Edikt,/ drauf aus den geschlungenen Lettern noch man andre Schlinge blickt./ Ein possierlich kleines Männlein liest’s und hält sich still und stumm,/ unterfängt sich nicht zu murren. Leise frägt es nur: Warum?“ Das Leben erstarb in der Tautologie des Bestehenden. Der Publizist Ludwig Börne faßt das in seiner einfühlsamen Rezension in die Worte: „Und darum ein Volk zum Steine machen, daß es als Grabstein über gestorbene Völker prange!“
Zensur von Medien war ein großer Fehler Bismarcks
Die Tautologie wurde aufgestört durch Revolutionen, Staatsgründungen, wirtschaftliche und soziale Umwälzungen. 1874 wurde das Reichspressegesetz verabschiedet, das die Pressefreiheit grundsätzlich zusicherte, dem Staat aber viele Eingriffsmöglichkeiten einräumte. Der Kulturkampf gegen die katholische Kirche und das 1878 beschlossene Sozialistengesetz, die beiden großen Sündenfälle Bismarcks, führten zusätzlich zu schweren Mißbräuchen. Bis Ende Juni 1879 wurden 217 SPD-nahe Vereine, 127 periodische und 278 nicht-periodische Druckschriften verboten, darunter das Parteiorgan Vorwärts. Im Laufe der Jahre gewann die Presse jedoch an Selbstbewußtsein und nahm auch höchste Kreise des Reiches ins Visier, wie die Eulenburg- oder Daily–Telegraph-Affäre zeigten.
In der Weimarer Republik sah das Republikschutzgesetz, das 1922 nach der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau beschlossen wurde, Einschränkungen der Presse- und Meiungsfreiheit vor. So machte sich strafbar, „(w)er öffentlich oder in einer Versammlung die verfassungsmäßig festgestellte republikanische Staatsform des Reichs oder eines Landes beschimpft oder dadurch herabwürdigt, daß er Mitglieder der republikanischen Regierung des Reichs oder eines Landes beschimpft oder verleumdet (…).“ Die Paragraphen 20 bis 22 regelten das Verbot und die Beschlagnahme von Druckerzeugnissen, die allerdings zeitlich befristet blieben. Bei Tageszeitungen betrug das Maximum vier Wochen, sonst sechs Monate. Diese Eingriffe verstießen gegen die Verfassung, weshalb der Reichstag mit Zwei-Drittel-Mehrheit ausdrücklich eine „Verfassungsdurchbrechung“ durchsetzte.
Die nach dem Reichstagsbrand erlassene Notverordnung setzte die Grundrechte offiziell außer Kraft. Die Linkspresse wurde verboten, die übrigen Presseorgane unterlagen der „Gleichschaltung“. Im Oktober 1933 trat das Schriftleitergesetz in Kraft. Paragraph 14 enthielt die Verpflichtung, aus den Zeitungen „alles fernzuhalten“, was irgendwie dem NS-Staat widersprach. Wer im Medienbereich tätig sein wollte, mußte der Reichspressekammer angehören. Sie unterstand dem Propagandaministerium als eine Unterkammer der Reichskulturkammer. Die Presse wurde als Instrument des Maßnahmenstaates verpflichtet. Sie hatte die NS-Politik dem Volk näherzubringen, nicht zu hinterfragen oder gar zu beanstanden. Aus taktischen Gründen wurden gewisse Nischen geduldet – und ausgefüllt.
Die DDR zensierte den Begriff „Zensur“
In der DDR garantierte Artikel 27 der Verfassung vordergründig die „Freiheit der Pesse, des Rundfunks und des Fernsehens“ sowie das Recht eines jeden Bürgers, „seine Meinung frei und öffentlich zu äußern“. Allerdings unter der Voraussetzung, daß dies gemäß „den Grundsätzen dieser Verfassung“ geschah. Artikel 1 aber schrieb die unumstößliche Oberhoheit der „marxistisch-leninistischen Partei“, also der SED, fest. Wer sie in Frage stellte, hatte jegliche Freiheit verwirkt.
Der belastete Begriff „Zensur“ wurde sorgsam vermieden, man sprach vom „Druckgenehmigungsverfahren“. Als sich 1979 mehrere Schriftsteller mit einem Protestschreiben an Regierungschef Erich Honecker wandten, in dem es hieß: „Durch die Koppelung von Zensur und Strafgesetzen soll das Erscheinen kritischer Werke verhindert werden“, wurden sie vom Präsidenten des Schriftstellerverbandes, Hermann Kant, zurechtgewiesen: „Der Ausdruck ‘Zensur’, Herrschaften, ist besetzt (…) Wer die staatliche Lenkung und Planung auch des Verlagswesens Zensur nennt, macht sich nicht Sorgen um unsere Kulturpolitik – er will sie nicht.“ Die Zensur war real und zugleich ein Tabu.
Wichtiger und prägender als einzelne Verbote und Zensurmaßnahmen, die es in der Bonner Republik gab, erscheint ein Phänomen, das der Schrifsteller Hans Magnus Enzensberger als „Bewußtseinsindustrie“ analysierte. Der Philosoph Jürgen Habermas griff das Wort in seiner 1962 erschienenen Habilitationsschrift „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ auf. Die „Öffentlichkeit“ sei eine Errungenschaft des bürgerlichen Zeitalters gewesen und mit ihm an sein Ende gekommen. Entscheidungen würden nun in die Verwaltung verlagert, Parteien, Verbände, Vereine setzten ihre Interessen „ohne Umweg über die institutionalisierten Verfahren der politischen Öffentlichkeit“ durch und betrieben dafür um so intensiver „Öffentlichkeitsarbeit“ – vulgo: PR oder Propaganda.
Die Schärfe der Maßnahmen korrelieren mit der Schlechtheit der Zustände
Die Medien seien darin eingebunden. Habermas konstatierte eine auf sich selbst geworfene Wende: „Einst mußte Publizität gegen die Arkanpolitik der Monarchen durchgesetzt werden: sie suchte Person oder Sache dem öffentlichen Räsonnement zu unterwerfen und machte politische Entscheidungen vor der Instanz der öffentlichen Meinung revisionsfähig. Heute wird Publizität umgekehrt mit Hilfe der Arkanpolitik der Interessenten durchgesetzt: sie erwirbt einer Person oder Sache öffentliches Prestige und macht sie dadurch in einem Klima nicht öffentlicher Meinung akklamationsfähig.“
62 Jahre später klingen diese Festellungen harmlos. Sie sind aber ausbaufähig. Akklamationsfähigkeit, das heißt Zustimmungfähigkeit, wird heute durch künstlich erzeugte Hysterieschübe erreicht. Scharf in den Blick zu nehmen wären die Oligarchisierung des Politikbetriebs und die Herausbildung eines politisch-medialen Komplexes sowie das Wirken multinationaler Konzerne und transnationaler Großorganisationen. Metternich hatte aus Furcht vor neuen europäischen Bürgerkriegen lediglich eine reaktionäre Politik betrieben. Die Transformationen, die heute propagiert werden, hingegen weisen totalitäre Züge auf – und wollen noch mehr.
Medien, die sich daran nicht beteiligen, waren schon seit jeher von indirekten Zensurmaßnahmen betroffen: von Kontokündigungen, vom Damoklesschwert des Verfassungsschutzes, von der uferlosen Ausweitung des Delikts „Volksverhetzung“, von Restriktionen im Internet. Proportional zur zunehmenden Lebensfeindlichkeit der Transformation werden nun die Wucht und die Schärfe der staatlichen Maßnahmen gesteigert.
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Das hätten sie in Paris mit dem Islam nicht riskiert!

Von WOLFGANG HÜBNER | Man muss weder Christ noch Katholik sein, um das blasphemische Spektakel der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris zutiefst skandalös und abstoßend zu finden. Vor aller Welt hat ein großes Land Europas die Dekadenz und den kulturell-geistigen Niedergang des Westens überdeutlich unter Beweis gestellt. Dass deutsche Leitmedien dieses unwürdige Spektakel als […]
Deutsche Medien verschweigen, dass israelische Angriffe an einem einzigen Tag 150.000 Menschen zur Flucht gezwungen haben
Energiewende bis zum bitteren Ende

Die Ampelparteien haben sich auf einen Haushaltsentwurf für 2025 mit vielen Kürzungen geeinigt. Nur der Aufwand für die kostentreibende Energiewende im Namen der „Weltklimarettung“ wurde fortgeschrieben. Deindustrialisierung und Wohlstandsverluste gehen weiter.
Von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
Fast alle Medien berichten über Streit in der Ampelregierung zum Haushaltsentwurf für 2025. Viele Ministerien sollen mit weniger Geld auskommen, als sie geplant hatten. Selbst im Bundeswehretat wurde trotz der zunehmenden Kriegsgefahr gestrichen. Doch an der Geldverschwendung zur Durchsetzung der Energiewende wurde festgehalten. Laut Bundeskanzler Scholz sollen weiterhin mehr als 100 Milliarden Euro jährlich für die Stützung und den Neubau von Fakepower-Anlagen (Wind- und Solarstromanlagen) aufgewendet werden, die immer öfter überschüssigen Phantomstrom erzeugen, den Niemand braucht und der kostenpflichtig entsorgt werden muss. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden bereits 267 Stunden mit negativen Börsenpreisen registriert. Fast so viel wie im ganzen letzten Jahr.
Gemeinden werden bestochen
Neben den bekannten Kosten der Energiewende (Einspeisevergütungen nach dem EEG, CO2-Emissionskosten, Ausbau der Stromnetze und Ladestationen für E-Autos, Umlagen für abschaltbare Lasten und Kraft-Wärme-Kopplung, Beihilfen für Wärmepumpen, Anschieben der Wasserstoffwirtschaft sowie Zuschüsse für Pilotanlagen) werden die Gemeinden weiterhin bestochen, damit sie Fakepower-Anlagen genehmigen. Von jeder auf ihrem Gebiet erzeugten Kilowattstunde erhalten sie 0,2 Cent. Als Begründung wird angegeben, die Gemeinden sollen an der „Wertschöpfung“ teilhaben. Doch diese Anlagen sind keine Wertschöpfungen, sondern ein Versenken von Steuergeldern. Und die 0,2 Cent Gemeindeanteil sind bei genauen Hinsehen Steuern, die über die Fakepower-Betreiber eingezogen werden.
Volksvermögen wird vernichtet
Das Abschalten intakter Kern- und Kohlekraftwerke ist ein großer Verlust an Volksvermögen. Es werden damit nicht nur große Werte vernichtet, sondern es wird auch die Stromversorgung geschwächt und wesentlich verteuert. Ein deutliches Beispiel ist das Heizkraftwerk Moorburg in Hamburg. Mit einem hohen Wirkungsgrad und Nutzung der Abwärme zum Beheizen großer Bereiche von Hamburg lag es weltweit mit an der Spitze derjenigen Kraftwerke, die den Brennstoff optimal nutzten. Doch gearbeitet hat es nur wenige Jahre und wurde gegen hohe Entschädigungen aufgegeben.
Eine sachlich arbeitende Bundesregierung müsste, zumal bei der derzeitigen Weltlage, eine sichere und unabhängige Energieversorgung fördern. Sichere und ausreichende Energie ist die Basis für die Wirtschaft und die Verteidigung unseres Landes. Nach mehr als 20 Jahren teurer Großversuche – es wurden über 500 Milliarden Euro aufgewendet oder besser: verschwendet – müsste es auch verblendeten Ideologen dämmern, dass eine Energieversorgung mit Fakepower eine Utopie ist.
Sichere Energieversorgung durch heimische Energieträger
Sicher ist nur eine Versorgung mit heimischen Energieträgern. Da die Kernkraftwerke abgeschaltet sind, bleiben nur noch Kohle, Erdöl und Erdgas. Energie aus Wasserkraft und Biomasse kann nur einen geringen Anteil des Bedarfs decken. Braunkohle ist am preiswertesten und reichlich vorhanden. Erdgas und Erdöl gibt es noch für Jahrzehnte in den Schiefergesteinen vorwiegend in Norddeutschland. Diese Energieträger sollten genutzt werden. Fracking zur Förderung ist bekannt. Deutsches Erdöl und Erdgas wäre in wenigen Jahren verfügbar. Die Verstromung von Braunkohle sollte ausgebaut werden, statt Braunkohlenkraftwerke zu schließen. Gleiches gilt für die Steinkohlenkraftwerke, die mit Importkohle betrieben werden. Gas und Öl sollten weitgehend zum Heizen und für die chemische Industrie genutzt werden. Nur so können wir die Anforderungen der Zukunft meistern.
Energiewende zerstört die Volkswirtschaft
Würde die Energiewende beendet, deren Sinnlosigkeit immer deutlicher wird, wären die staatlichen Finanzen auf einen Schlag im Gleichgewicht, und der Strompreis würde halbiert und stabilisiert. Doch die CDU als größte Oppositionspartei fordert kein Ende der Energiewende. Im Gegenteil. In ihrem Parteiprogramm ist die Fortsetzung der Energiewende festgeschrieben. Dies ist kein Zufall. Ihr Vorsitzender, Friedrich Merz, war als Vorsitzender der Vermögensverwaltung BlackRock-Deutschland Profiteur der Energiewende und dürfte dies bis heute weiterhin sein. Mit einer CDU-Regierung würde die teure und unsinnige Energiewende, die Industrie vertreibt und Wohlstand abwürgt, weitergehen.
Und wieder fabuliert der Spiegel über Putins angebliche Drohungen
André Poggenburg über das Verbot des „Sommerfestes der Pressefreiheit“

Nachdem das Magazin „Compact“ verboten wurde, war nun auch das von André Poggenburg initiierte „Sommerfest der Pressefreiheit“ betroffen.
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Verhöhnung des Christentums: Macrons satanische Olympia-Show
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Verhöhnung des Christentums: Macrons satanische Olympia-Show
Grausige und provokante Details bei der Eröffnungs-Show zum Auftakt der Olympia-Spiele in Paris waren kein Witz oder Zufall, erklärt der russische Religionsexperte Roman Lunkin. Die “Absage an das Heilige” war eine bewusste Aktion, um die Identität der Europäer zu zersetzen.
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele ist eine Veranstaltung, die normalerweise in einer feierlichen Atmosphäre stattfindet und die Aufmerksamkeit von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt auf sich zieht. Die Eröffnungsshow in Paris wurde jedoch von einer Reihe von Skandalen überschattet.
Der deutsche IT-Unternehmer und politische Blogger Kim Dotcom (Kim Schmitz), der Gründer der Tauschbörsen Megaupload und Mega, kritisierte die Zeremonie. Ihm zufolge fühlte sich die Veranstaltung wie “die Abschlussfeier der Menschheit” an. Laut der russischen Zeitung Sport-Express verblüffte die französische Metal-Band Gojira “mit einem Auftritt”, der sich auf die hingerichtete französische Königin Marie Antoinette bezog – “an einer Stelle sang ein Mädchen, das ihren abgetrennten Kopf in der Hand hielt”.
Außerdem “überraschten zwei bärtige Männer das Publikum”: Einer der beiden war “angeblich der Gott Dionysos, sah aber eher wie ein Skyth-Schlumpf aus”, der andere war “entweder ein Mann in Frauenkleidern oder eine Frau mit falschem Bart”. Gleichzeitig “war einer von ihnen Teil einer der provokantesten Aufnahmen der Sendung – an einer Stelle zeigten die Senderegisseure eine Gruppe von trotzig gekleideten Menschen, die offenbar Leonardo da Vincis Gemälde ‘Das letzte Abendmahl’” nachstellten.
Das griechische Portal Pronews.gr schrieb, dass “die Anwesenheit von Transvestiten bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024, die vorgaben,… Jesus Christus und seine Jünger” zu sein, eine “heftige Reaktion” auslöste und “den völligen Zusammenbruch der westlichen Zivilisation zeigt, die die Feier des Olympismus und seiner Ideale in eine Transgender-Parade verwandelt”.
Die gotteslästerliche Parodie sorgte für Unmut im französischen Episkopat. Der Klerus bedauerte die Zeremonie, die “Szenen der Verhöhnung des Christentums enthielt”, berichtet Le Figaro. Viele rechtsgerichtete und konservative Politiker und Internetnutzer seien empört gewesen und hätten die “christophobische”, “respektlose” oder sogar “frevelhafte” Inszenierung verurteilt.
Marion Maréchal, die Nichte von Marine Le Pen, sagte, sie habe die Zeremonie mit ihren Kindern gesehen. Sie sagte, es sei schwierig, die “wenigen gelungenen Szenen” zwischen “der enthaupteten Marie Antoinette, dem küssenden Paar und den Transvestiten” zu würdigen. Kostümen und Choreografie bescheinigte sie “allgemeine Hässlichkeit”. Ein weiteres Fiasko war der Moment, in dem die Olympia-Flagge gehisst wurde – sie hing verkehrt herum am Fahnenmast.
Experten zufolge war die Eröffnungsfeier der Spiele in Paris in gewisser Weise logisch: Sie spiegelte Anklänge an die Französische Revolution und den moralischen Verfall des Westens wider. “Symbolisch und bedeutungsvoll wurden die Spiele nicht von einem Land, sondern vom globalen Westen ausgerichtet”, schreibt die Politikberaterin Maria Sergejewa.
Paris ist nur noch eine Stadt in dieser “globalen Welt”, sagte sie. “Die in New York geborene Lady Gaga und Céline Dion aus Quebec, der anglophone Eurotrash auf Disco mit Trance und der kalifornische Drogensüchtige Snoop Dogg – des Französisch-Nationalen war bei der Zeremonie trotzig wenig”, betont die Analystin.
“Das einzige nicht parisstämmige Symbol Frankreichs – Jeanne d’Arc – sah nicht wie ein junges, keusches Mädchen aus, sondern eher wie der Tod mit der Sense oder der Reiter der Apokalypse. Und das ist interessant. Normalerweise werden die Olympischen Spiele von den Ländern genutzt, um nationale Eitelkeiten auszudrücken, um das Image des Landes in der Welt zu positionieren. Und hier stehen globale Eliten, globale westliche Berühmtheiten im Vordergrund”, so Sergejewa. Sie weist darauf hin: “Bei der Eröffnungsfeier gab es so wenig Sport, dass sofort klar war, dass die Spiele jetzt vor allem geopolitischer Natur sind”.
Der Religionswissenschaftler Roman Lunkin wiederum verweist auf die anstößigen und blasphemischen Nummern während der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele.
“Parodien auf christliche Themen in Paris sind blasphemisch, weil sie Christus und das Evangelium beleidigen”, so Lunkin.
Das letzte Abendmahl, das ein Prototyp der Eucharistie ist, die bei Christen aller Konfessionen während des Gottesdienstes stattfindet, sei voll von wissentlich sündigen Figuren, die die biblischen Gebote mit Füßen treten, erklärt er.
“Sie stellen feierlich alles zur Schau, was dem traditionellen Christentum zuwiderläuft. Das Abendmahl, das einem Gemälde von Leonardo da Vinci nachempfunden ist, wurde nicht zufällig ausgewählt, denn es ist das Herzstück des Neuen Testaments, und was dort geschieht, ist das Herzstück des Glaubens. Die Ideologen der Olympischen Spiele wollten es auf den Punkt bringen. In diesem Fall geht es darum, die wichtigsten Symbole des christlichen Glaubens zu verletzen und zu stürzen”, betont der Experte.
Er nennt das Geschehen auch “die Apotheose der Zügellosigkeit” und erinnert an die Französische Revolution, deren Folge seiner Meinung nach die Form der Eröffnung der Olympischen Spiele war. “Die Revolution stürzte die Kirche von ihrem Sockel und verkündete den Kult der höheren Vernunft”, argumentiert der Analyst. – Die Ideen der Aufklärung und der französischen Philosophen legten den Grundstein für den Laizismus, der heute in Frankreich als republikanische Werte definiert wird.
“Indes, der Laizismus an sich bedeutet jedoch keine Verhöhnung der Religion: Für laizistische Menschen ist der Glaube entweder ‘tief in der Seele’ oder überhaupt nicht interessant”, so der Analyst weiter,
“Der aktuelle Satansball von Emmanuel Macron ist Ausdruck einer linksliberalen, identitätsfeindlichen und antitraditionellen Ideologie, die gegenüber der Religion nicht tolerant sein kann. Nach ihrer Version soll der Glaube der Mehrheit (der Menschheit) gedemütigt und gestürzt werden, und die für die Ideologie notwendigen Minderheiten sollen den Ball beherrschen und die traditionellen Werte und Institutionen nach ihrem Gutdünken verändern”, fügt Lunkin hinzu.
Vor diesem Hintergrund räumt er ein, dass “viele Transgender, die an der Zeremonie teilgenommen haben, sich durchaus als Christen betrachten und ein postmodernes, “offeneres Christentum der Liebe” schaffen, in dem es keine festen Wahrheiten und Werte gibt. Der Analyst ist überzeugt: “Die Eröffnung der Olympischen Spiele ist eine bewusste Aktion, um die Identität der Europäer zu zerstören, und kein zufälliger Scherz von jemandem”.
“Für Macron, als Vertreter des Anti-Identismuses, ist dies eine Möglichkeit, die Fortschrittlichkeit der französischen Kultur und Gesellschaft im Gegensatz zu ‘archaischen Werten und Politikern’ zu zeigen.” Die Anti-Identitären – Intellektuelle, Journalisten, Kulturschaffende, ein Teil der politischen Elite – wissen sehr wohl, dass sie in einer Gesellschaft, die im Geiste der Cancel Culture erzogen wurde, keine Gegenwehr erfahren werden”, so der Religionswissenschaftler.
“Macron glaubt auch, dass dies ein guter Weg ist, um seinen Sieg über die französischen Identitäten angesichts der Bewegung von Marine Le Pen und Jordan Bardella und seiner eigenen Rolle als Förderer der ‘neuen Werte’ in der Europäischen Union zu festigen. Vielleicht ist das für seine zukünftige Karriere nach der Präsidentschaft nützlich”, stellte Experte fest.
If you have any doubt what is going on at the Olympics opening ceremony
A single rider on a pale horse is straight out of the book of Revelation
“And I looked, and behold a pale horse: and his name that sat on him was Death, and Hell followed with him. And power was given unto… pic.twitter.com/r4sIcAIwAG
— Vision4theBlind (@Vision4theBlind) July 26, 2024
“Die Olympiade mit Blutspritzern aus der Conciergerie, einem halbheidnischen Hexenzirkel und dem Reiter der Apokalypse am Ende war eine Absage an alles Heilige um des Spektakels willen, was Macron erfreute. Hier hat er sich wirklich als Gewinner gefühlt”, schloss Lunkin.
Paris ist nach 1900 und 1924 zum dritten Mal Schauplatz der Olympischen Spiele. Bis zum 11. August werden nun 329 Medaillenentscheidungen fallen. Zum Sportwettbewerb sind 15 russische Sportler als “neutrale Teilnehmer” zugelassen. Sie werden in fünf Disziplinen ohne Flagge und Hymne antreten und ihre Medaillen werden in der Gesamtwertung nicht berücksichtigt.
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